Autor Thema: Die Islamisierung Europäischer Länder die christlich sind...sagt nein dazu!!!  (Gelesen 5952 mal)

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Fanny

  • Gast
Wählt Christliche Mitte, sie kämpft gegen eine Islamisierung in unseren Ländern und für ein christliches Land.


http://www.christliche-mitte.de/


BÜRGER-BEFRAGUNG
Wollen Sie ein islamisches Deutschland?
Der Islam hat das Ziel, Deutschland zu erobern!In der islamischen Zeitschrift "TNT" schreibt der Generalsekretär des Islamischen Konzils
und Bundesvorsitzende der Muslimischen Studentenvereinigung (MSV), Ibrahim E1-Zayat:
"Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben
wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von
Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung. . .
Nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben in dieser Gesellschaft
zu wahren, können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden und inscha
Allah eine zentrale Führungsrolle übernehmen. . .Die Zukunft des Islam in diesem,
unserem Land, in DEUTSCHLAND, gestalten wir, wir, die wir hier geboren und
aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses
Volkes kennen. . .
Entscheidend ist, daß wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir
sie häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und daß es keinen Grund gibt, nicht aktiv
an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
Mit der
Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der
islamischen Ummah (Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in
Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im
Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin
haben. . .
Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der
Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der
islamischen Ummah (Weltgemeinschaft) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung
zu stellen."
Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen
werdet.
(Koran 33,28)
Der Koordinationsrat der türkischen Vereine in NRW schreibt an die CHRISTLICHE
MITTE:
"Vergessen Sie nicht: Als Deutschland in Schutt und Asche lag, kamen die Ausländer
und bauten das Land wieder auf. Die Ausländer haben den Deutschen den Wohlstand
gebracht. Ohne die Ausländer ständen die Deutschen heute noch auf ihren Trümmern.
Darum folgende logische Folgerung: Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch.
Ausländer sind Inländer.
Wir wollen: hier wählen, hier arbeiten, hier mitbestimmen.
Darum: Der nächste Bundeskanzler mit seinen Ministern müssen Türken sein!!!! Die
Kreuze müssen verschwinden! Der Islam ist die stärkste Kraft. Der Islam wird siegen."
« Letzte Änderung: 31. Juli 2011, 13:59:33 von Fanny »

Offline Andreas777

  • **
  • Beiträge: 162
  • Country: de
  • Geschlecht: Männlich
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Liebe Fanny,

danke erstmal für deinen Beitrag hier. Man muß die Leute die man kennt aufklären über diese größte Gefahr für Europa. Am besten man verteilt überall Flugblätter und macht auch einen kleinen Stapel davon in der Kirche bei den Infobroschüren.Auch im Internet alle gegen die Islamisierung Europas unterstützen. Egal wer das ist. Den Pfarrer gar nicht erst fragen vorher, sondern einfach machen. Das werde ich in nächster Zeit auch mal tun. Will mir nur noch ein gutes Flugblatt ausdenken.

Beten alleine reicht eben nicht. Beten und handeln.

Lg Andreas 
Perdiger 1
9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Offline sceptic

  • **
  • Beiträge: 98
Wählt Christliche Mitte, sie kämpft gegen eine Islamisierung in unseren Ländern und für ein christliches Land.


Was genau soll es bringen, eine völlige Splittergruppe, die wahrscheinlich nicht über 0,1% der Stimmen kommen wird, zu wählen?!
Damit setzt Du nicht mal ein Zeichen, weil das Wahlergebnis nirgends auftaucht, sondern immer nur unter "sonstige"...

Fanny

  • Gast
Bei der Christlichen Mitte bekommt Ihr Unterlagen was in den Suren steht.
Es steht nicht in jedem Koran, scheints gibt es unterschiedliche, alles unter dem Deckmäntelchen der Takyia Täuschung und Irreführung von Atheisten->Ungläubigen , Christen und Juden.
Wenn man den richtigen erwischt kann man in den Suren lesen das Christen Juden verfolgt zerstümmelt und ermordet werden sollen.
Mohamed ist einem gefallenen Engel aufgesessen er hatte Schaum vorm Mund und wurde gepeinigt mit Schmerzen während er die Vision von diesem gefallenen Engel hatte, es war keinesfalls Gabriel. Ihr könnt Euch die Informationen der Auszüge über den Koran und die Wahrheit über Mohamed und den Islam bei Christliche Mitte besorgen.
In dem Koran ist Jesus ein Prophet Mohamed und er erscheint nicht als Sohn Gottes, er ist auch nicht gekreuzigt worden. Jesus käme am Ende als Prophet wieder, würde alle Kreuze und Schweine vernichten und alle Menschen zum Islam bekehren und danach würde er sterben.
Lügen über Lügen stehen im Koran über Jesu.
Im Koran steht auch noch das Jesu aus Lehm wie Adam gemacht wurde.
Der Islam ist so geschaffen das er alle anderen Religionen vor allem das Christen-, und Judentum zerstört das wird in den Suren beschrieben und die Fundamentalisten leben nach dem Koran und führen aus was darin geschrieben wird.
Ganze Nationen von Menschen werden in die Irre geführt,  zu Gewalt verführt durch diese Suren die in diesem Koran stehen.
Sie werden verführt Menschen zu ermorden und bekämen angebliche 72 Jungfrauen im Paradies dafür. Gott sagt Du sollt nicht Töten und sie bekommen keine 72 Jungfrauen im Paradies (Das verspricht der Teufel), sondern die Strafe Gottes das sie andere Menschen getötet haben.
Wenn sie die Bibel lesen erkennen sie wer der Wahre Gott ist Jesus und Gottvater Jahwe dort heißt es Du sollt nicht morden, Du sollt nicht lügen, Liebe Deinen Nächsten und tue gutes und wenn Dich einer auf die Backe schlägt dann halte die andere hin.
Dort wird keine andere Religion verfolgt niemand darf verfolgt, verstümmelt oder ermordet werden der zieht Gottes Gericht auf sich. Jesus kam als Gottmensch auf die Erde von der Jungfau Maria von Gottvater Jahwe durch den heiligen Geist empfangen. Die Gottesmutter ist lebendig ewiglebend als immerbleibende Jungfrau ohne Sünde im Himmel für alle Menschenkinder dieser Erde. Jesu hat keine Sünde an sich, er hat das wahre Evangelium Gottes gelehrt, hat Blinde, Taube , Lahme und Aussätzige geheilt,Tote auferweckt, Dämonen ausgetrieben und hat sich ohne Sünde kreuzigen lassen nahm dadurch alle Sünde der Menschheit auf sich und hat den Himmel für uns damit geöffnet. Er hat uns dadurch von Adamsschuld befreit und das ewige Leben gegeben. Jeder der sich auf den 3 faltigen Gott taufen läßt hat das ewige Leben aber ohne fleischliche Begierden, weil das ist vom Teufel.
Jesu lehrt das man in liebe mit seiner Frau umgehen soll, Unterdrückung und Missbrauch, Schlagen von Frauen gibt es nicht bei Jesu. Jesus kann nicht sterben, er ist der Sohn Gottes mit Leib und Seele in den Himmel gegangen, er sitzt zur Rechten des Vaters und wird Gericht über alle Menschen halten und sie nach ihren Sünden richten.
« Letzte Änderung: 01. August 2011, 14:13:55 von Fanny »

Offline Winfried

  • ****
  • Beiträge: 682
  • Geschlecht: Männlich
Wählt Christliche Mitte, sie kämpft gegen eine Islamisierung in unseren Ländern und für ein christliches Land.


Was genau soll es bringen, eine völlige Splittergruppe, die wahrscheinlich nicht über 0,1% der Stimmen kommen wird, zu wählen?!
Damit setzt Du nicht mal ein Zeichen, weil das Wahlergebnis nirgends auftaucht, sondern immer nur unter "sonstige"...



Lieber sceptic,

das sehe ich auch so, zumal die "Christliche Mitte" - immerhin - angeblich nur bei einer Landtagswahl in einem dt. Bundesland (NRW) kandidieren wird (irgendwoher kennen wir das auch von den "Bibeltreuen Christen").

Nichts gegen das Engagement von Frau Mertensacker und Co., aber da ist es in meinen Augen sinnvoller, sich in einer etablierten Partei zu engagieren und dort auf diese Probleme aufmerksam zu machen.


PS: Ohne das Thema "Die WARNUNG" überstrapazieren zu wollen, kann man davon ausgehen, dass bei ihrem evt. Eintreten der Großteil der Moslems sich sowieso bekehren wird.



 ;jkgjkgj
In hoc signo vinces.

Fanny

  • Gast
Ich empfehle Euch unbedingt bei der Christlichen Mitte folgende Bücher zu besorgen,
da gehen Euch die Augen auf....
Muslime erobern Deutschland.
Moscheen in Deutschland ....
Ihr könnt auch Infomaterial beziehen zum Verteilen...zum Aufklären...
Ich gebe Euch die Telefonnummer per PN wenn ihr sie nicht sowieso wisst oder die Mailaddy.

Dies dient auch noch zur Aufklärung, die Suren von Medina weisen die Gewalt auf.
In den Suren von Mekka sind sie nicht zu finden...

http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/publikationen/bfreiheit.php

http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/publikationen/bedrohte_freiheit.pdf

LG Gottes Schutz und Segen

Fanny
« Letzte Änderung: 07. August 2011, 11:57:31 von Fanny »

Fanny

  • Gast
Was haben Licht und Finsternis gemeinsam?
Zwei Konzilsdokumente unter der Lupe
Im Dokument „Nostra aetate“ des II. Vaticanum heißt es:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den
alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen
und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der
zu den Menschen gesprochen hat“ (Art. 3).
Im Konzilsdokument „Lumen gentium“ heißt es:
„Der Heilswille umfaßt aber auch die, die den Schöpfer anerkennen,
unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams
bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der
die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (16. Kap.).
Beten die Muslime mit uns den einen GOTT an?
Der Islam leugnet die Göttlichkeit CHRISTI (Koran-Sure 5,72; 9.30),
die Dreifaltigkeit GOTTES (4,171; 5,73), die Erlösung des Menschen
durch CHRISTUS am Kreuz (4,157-158), Seine Auferstehung (ebd.)
und die Sendung des HEILIGEN GEISTES (61,6).
Ausdrücklich betont der Koran,
Jesus sei ein Geschöpf Allahs
(3,59). Er habe sich bei Allah entschuldigt,
denn er habe nie
gesagt, daß er göttlich sei, dazu
habe er kein Recht (5,116).
Dagegen sagt CHRISTUS: „Niemand
kommt zum Vater als nur
durch MICH“ (Jo 14,6). „Wer den
Sohn nicht hat, hat auch den
Vater nicht!“ (1 Jo 2,23).
Wer CHRISTUS nicht hat, hat
GOTT nicht. Der Islam hat CHRISTUS
nicht, also hat er GOTT
nicht. Beten die Muslime mit uns
den einen GOTT an?
Durch Götzendienst kann niemand
mit GOTT in Verbindung
treten: „Die Dämonen, die sich
Gottähnlichkeit anmaßen, ergöt-
Beten die Muslime den lebendigen und in sich seienden
GOTT an?
Da Allah nicht GOTT ist, muß er ein Götze sein. Alle Götzen aber sind
nach der Heiligen Schrift Dämonen: „Alle Götter der Heiden sind
Dämonen“ (Psalm 95,5). „Was sie opfern, opfern sie Dämonen und
nicht GOTT“ (1 Kor. 10,20).
- 1 -
zen sich an der Gesinnung des
Flehenden, dessen Täuschung
und Unterwürfigkeit es ihnen ermöglicht,
ihn zu beherrschen“.
(Hl. Augustinus)
Beten die Muslime den barmherzigen GOTT an?
Allah ist barmherzig gegen alle, die sich ihm unterwerfen:„ Jene, die
glauben und ausziehen, um für die Religion Allahs zu kämpfen, die
dürfen Allahs Barmherzigkeit gewärtig sein“ (Sure 2,219).
Alle, die sich Allah nicht unterwerfen,
verfolgt er mit seinem Fluch,
seiner Rache, seinem Haß: „Die
Ungläubigen hat Allah verflucht
und für sie das Höllenfeuer bereitet“
(33,65). „Allah ist der Ungläubigen
Feind“ (2,100). „Wir werden
Rache an ihnen nehmen“ (43,42).
„Der Haß Allahs gegen euch ist
noch schwerer als der Haß, in
welchem ihr euch untereinander
haßtet“ (40,11).
Allah sät Feindschaft und Haß
(5,15) und befiehlt Gewalt: „Haut
den Ungläubigen die Köpfe ab,
und haut ihnen alle Enden ihrer
Finger ab“ (8,13). „Für die Ungläubigen
sind Kleider aus Feuer
bereitet, und siedendes Wasser
soll über ihre Häupter gegossen
werden, wodurch sich ihre Eingeweide
und ihre Haut auflösen.
Geschlagen sollen sie werden mit
eisernen Keulen“ (22, 20-22).
„Und hackt dem Dieb und der
Diebin die Hände ab zur Vergeltung
für das, was sie erworben
haben; dies als abschreckende
Strafe von Seiten Allahs“ (5,38).
Frauen sind – so will es Allah –
dem Mann unterworfen, sie dürfen
gezüchtigt und geschlagen
werden: „Ermahnt die Frauen,
von denen ihr Widerspenstigkeit
befürchtet, entfernt euch von
ihnen in den Schlafgemächern
und schlagt sie!“ (4,34).
Allah läßt keinen los, der sich ihm
unterworfen hat. Wer den Islam
verläßt, muß getötet werden:
„Wenn sie sich abkehren, dann
greift sie und tötet sie, wo immer
ihr sie findet“ (4,89).
Allah befiehlt den Religionskrieg:
„Kämpft gegen diejenigen, die
nicht an Allah glauben“ (9,29).
„Bekämpft sie, bis alle Versuchung
aufhört und die Religion
Allahs allgemein verbreitet ist“
(8,40). Allah kennt kein Erbarmen
mit den Christen: „Die Christen
sagen, Christus ist der Sohn Gottes
... Allah schlage sie tot. Wie
sind sie verstandeslos“ (9,30).
Allah gebietet, die Feinde zu hassen:
„Seid nicht mild gegen eure
Feinde, und ladet sie nicht zum
Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen
sein!“ (47,36).
Allahs Barmherzigkeit erlaubt
Mohammed, mit allen Frauen
Sexualverkehr zu haben, die dazu
bereit sind: „Dir, o Prophet, erlauben
wir... jede gläubige Frau, die
sich dem Propheten überlassen
und die derselbe heiraten will.
- 2 -
Diese Freiheit sollst nur du haben
vor den übrigen Gläubigen... Du
begehst kein Verbrechen, wenn
du Gebrauch von dieser Freiheit
machst; denn Allah ist versöhnend
und barmherzig. Du kannst
zurücksetzen, wen du willst, und
zu dir nehmen, wen du willst, ja
selbst die, welche du früher verstoßen
hast, wenn du jetzt Verlangen
nach ihr hast; dies alles soll
kein Verbrechen für dich sein –
denn Allah ist allgütig“ (33,51-52).
Allah herrscht als Despot: „Allah
entläßt in Irrtum, wen er will, und
leitet recht, wen er will“ (74,32).
„Wen Allah in die Irre entläßt, der
findet keinen, welcher ihn
zurechtweist“ (40,34).
Beten die Muslime den barmherzigen
GOTT an?
Beten die Muslime den Schöpfer Himmels und der Erde
an?
Nach dem Koran hat Allah sieben Himmel und ein Paradies sinnlicher
Genüsse geschaffen. Paradies-Jungfrauen, die niemals altern und
ewig schön bleiben, stehen den Männern in den ”Gärten der Wonne“
zur Verfügung (55,71-72). „Jungfrauen mit großen schwarzen Augen,
gleich Perlen, die noch in ihren Muscheln verborgen sind, bekommen
die Seligen als Lohn ihres Tuns“ (56,26).
Grüne Seidenkissen laden zur
Ruhe ein. Paradies-Knaben reichen
randvoll gefüllte silberne
Gefäße mit Wein, der aus Bächen
geschöpft wird, die neben
Bächen aus Honig, Milch und niemals
verderbendem Wasser das
Paradies durchfließen. „Fleisch
und Geflügel“ ist stets zu haben
(56,21).
Allah hat das Paradies nur für die
Muslime geschaffen. Alle, die den
Islam nicht annehmen, sind für
die ewige Hölle bestimmt. Nach
der islamischen Überlieferung,
dem Hadith, durfte Mohammed in
einer „Himmelsvision“ die Himmel
und das Paradies schauen. Er
erzählt: „Nachdem ich in Jerusalem
gebetet hatte, wurde mir eine
Leiter gebracht... auf die die Todgeweihten
ihre Augen richten,
wenn das Ende naht. Gabriel ließ
mich auf ihr hinaufsteigen, bis er
mich zu einem Himmelstore
brachte, das man das Hütertor
nennt. Es wird bewacht von
einem Engel namens Isma’il, dem
zwölftausend Engel unterstehen,
von denen einem jeden wiederum
zwölftausend Engel gehorchen...
Ich trat in den untersten Himmel
ein und sah dort einen Mann sitzen,
an dem die Seelen der verstorbenen
Menschen vorüberzogen.“
Gabriel erklärt, daß dieser
Mann „Vater Adam“ sei, der die
Seelen der Gläubigen und Un-
- 3 -
gläubigen als gut und schlecht
beurteile. „Dann erblickte ich
Männer mit Lippen wie von
Kamelen. In ihren Händen hatten
sie faustgroße glühende Steine,
die sie sich in den Mund warfen
und die an ihrem Gesäß wieder
herauskamen.“ Gabriel erklärt:
„Das sind jene, die den Besitz der
Waisen ohne Recht aufgezehrt
haben.“
„Sodann“ – berichtet Mohammed
weiter – „erblickte ich Männer in
der Art der Familie des Pharao
mit Bäuchen, wie ich sie noch nie
gesehen habe. Über sie zogen
Wesen hin wie vor Durst
schmachtende Kamele, wenn sie
dem Feuer ausgesetzt werden.
Sie traten auf die Männer, ohne
daß sich diese von ihrer Stelle
bewegen konnten.“ Gabriel erklärt,
wofür diese und andere im
ersten Himmel zu leiden hätten.
„Sodann brachte er mich hinauf
in den zweiten Himmel, und
siehe, da waren die beiden Vettern:
Jesus, der Sohn der Maria,
und Johannes, der Sohn des
Zacharias.“ So durchwandert
Mohammed alle sieben Himmel.
„Und er brachte mich in den siebten
Himmel. Dort sah ich einen
Mann in reifem Alter auf einem
Stuhl am Tore des Paradieses sitzen...
Nie habe ich einen Mann
gesehen, der mir ähnlicher war.
Und Gabriel sprach: ‘Dies ist dein
Vater Abraham!’“ (überliefert von
Abu Sa’id al-Chudri).
Beten die Muslime den Schöpfer
Himmels und der Erde an?
Bekennen sich die Muslime zum Glauben Abrahams?
Was Mohammed im Koran über Abraham berichtet, hat er aus Erzählungen
jüdischer und christlicher Zeitgenossen. Diese Berichte
ergänzte er mit unbiblischen Behauptungen: Abraham sei der erste
Muslim gewesen, der mit seinem Sohn Ismael die Kaaba in Mekka
gegründet hätte, jenen Wallfahrtsort, in dem zur Zeit Mohammeds
über 360 Götter und Göttinnen verehrt wurden.
Mohammed behauptet weiter,
aus dem Geschlecht Ismaels als
einziger Prophet hervorgegangen
zu sein. Über Ismael aber prophezeit
GOTT in der Bibel: „Ein Wildesel-
Mensch wird er sein. Seine
Hand wird gegen jedermann und
jedermanns Hand gegen ihn sein.
Allen seinen Brüdern entgegengesetzt
wird er wohnen“ (Gen.
16,12).
Ausdrücklich betont GOTT: „Meinen
Bund will ich mit Isaak schließen“
(Gen 17,21). „Nur wer von
Isaak stammt, trägt deinen (Abrahams)
Namen!“ (Gen. 21,12).
Ausdrücklich darf Ismael den
Namen Abrahams nicht tragen.
Seine Nachfahren sind keine
„Söhne Abrahams“.
Auch der Koran verwirft eine Gemeinsamkeit
mit den Christen im
- 4 -
abrahamitischen Glauben: „Wir
folgen der Glaubensrichtung
Abrahams als Anhänger des reinen
Glaubens; und er gehört
nicht zu den Polytheisten (den
Christen, die drei Götter anbeten)“
(2,135).
Sind wir Christen mit den Muslimen
im abrahamitischen Glauben
verbunden?
Beten die Muslime GOTT an, der die Menschen am
Jüngsten Tag richten wird?
Ausdrücklich betont die Bibel, daß CHRISTUS das Gericht über die
Menschen vom Vater übergeben ist. CHRISTUS aber wird als GOTT
von den Muslimen verleugnet. Nach dem Koran ist CHRISTUS nicht
am Kreuz gestorben, sondern wurde durch eine List Allahs entrückt
(4,157).
Er wird nach der islamischen
Überlieferung zur Erde zurückkommen,
aber nicht um Gericht
zu halten, sondern um 40 Jahre
zu leben, zu heiraten, alle Kreuze
zu zerschlagen, alle Schweine zu
vernichten und alle Christen zum
Islam zu bekehren. Nach seinem
Tod werde er neben Mohammed
in Medina begraben (Hadith). Am
Jüngsten Tag hat Jesus nach
dem Koran die Aufgabe, gegen
die Christen und Juden Zeuge zu
sein (4,161).
Um den Muslimen, die als einzige
ins Paradies gelangen können,
diesen Weg zu erleichtern, wird
Mohammed für sie Fürsprecher
bei Allah sein: „Ich bin der Herrscher
der Kinder Adams am Tag
der Auferstehung und der erste,
dessen Fürsprache erhört wird“
(nach Abu Dawud und Muslim).
Beten die Muslime GOTT an, der zu den Menschen
gesprochen hat?
Mohammed behauptet, den Koran durch den Engel Gabriel von Allah
geoffenbart bekommen zu haben:
„Als ich schlief, trat der Engel Gabriel zu mir mit einem Tuch wie aus
Brokat, worauf etwas geschrieben stand und sprach: ,Lies!“ Dreimal
fordert Gabriel auf, zu lesen, aber Mohammed, der Analphabet, weist
dieses Ansinnen zurück. „Da preßte er das Tuch auf mich, so daß ich
dachte, es wäre mein Tod“ (96,1-5).
Nach dieser ersten Vision irrte
Mohammed drei Jahre lang, von
Entsetzen erfüllt, umher. Er war
davon überzeugt, das Opfer eines
Dämons zu sein. Seine Ängste
steigerten sich zu Depressionen
- 5 -
und Selbstmordgedanken. Als er
gerade daran war, sich von einem
Berg in die Tiefe zu stürzen, überkam
ihn die zweite Vision. Nach
dieser Erscheinung folgten die
Visionen häufiger.
Und Gabriel offenbart: Christus
sei nicht Gott, Gott sei nicht dreifaltig,
Christus sei nicht am Kreuz
gestorben und nicht auferstanden.
Alle Visionen waren mit außergewöhnlichen
körperlichen Zuständen
verbunden. Mohammed selber
erklärt: „Ich höre ein Getöse,
und bei diesem Getöse werde ich
vom Schlag getroffen. Niemals
kommt die Offenbarung zu mir,
ohne daß ich glaube, meine Seele
würde von mir genommen“
(Hadith). Bei den Visionen war
Mohammed in Schweiß gebadet,
fieberte, wurde durch eine
geheimnisvolle Macht zu Boden
geworfen und lag wie ein Betrunkener.
Überkam ihn die Erscheinung,
während er mit seinem Kamel
unterwegs war, wurde auch
das Tier außergewöhnlich unruhig
„und stand mit gespreizten Beinen
steif, als müßten sie brechen“
(Hadith).
Schon die Zeitgenossen Mohammeds
deuteten die körperlichen
Begleiterscheinungen als Beweis
seiner Besessenheit: „Und sie
sagen: O du, auf den die Ermahnung
herabgesandt sein soll, du
bist ja besessen!“ (Koran-Sure
15,6).
Hat GOTT zu Mohammed gesprochen? Beten die Muslime
mit uns Christen den einen GOTT an, den lebendigen
und in sich seienden, den barmherzigen und allmächtigen,
den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu
den Menschen gesprochen hat, die Er am Jüngsten
Tag richten wird?
Koran-Übersetzung nach Ludwig Ullmann, Goldmann-Verlag und Adel
Khoury, Mohn-Verlag.
Weiterführende Literatur (von Adelgunde Mertensacker):
Der Islam im Zeugnis von Heiligen und Bekennern
(150 S., 3,50 )
Der Prophet Allahs (115 S., 3,- )
Islam von A bis Z, ein Kurzlexikon (70 S., 2,- )
Dieses Faltblatt kann zur Verbreitung kostenlos angefordert werden:
CHRISTLICHE MITTE, Postafch 2168, 59531 Lippstadt
- 6

 

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