Autor Thema: Jugend  (Gelesen 7360 mal)

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Botschafter

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Jugend
« am: 02. September 2011, 10:24:01 »
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« Letzte Änderung: 25. Oktober 2011, 14:42:09 von Botschafter »

Offline ursula

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Re:Jugend
« Antwort #1 am: 02. September 2011, 15:16:16 »
Das ist wahr lieber Markus ,das fällt mir auch jedes Mal auf wenn ich einmal etwas später am Abend,hauptsächlich Freitag und Samstag mit dem Bus durch die Stadt fahre sieht man den Bahnhofplatz und Marktplatz voller Jugendliche und viele mit einer Dose Bier oder sonst so ein Aufputschgetränk in der Hand. Es war mir jedes Mal unwohl wenn ich am Bahnhof zum umsteigen auf den andern Bus warten musste. Man fällt richtig auf als etwas ältere Person,meine Generation fehlt eigentlich,obwohl ich ja auch noch nicht so alt bin.Ich denke mir gut dass noch später viele betrunken sind und sich kaum mehr auf den Beinen halten können. Am Montag jeweils ist die Zeitung voll von Schlägereien oder Ausnüchterungen auf dem Polizeiposten.
Ich denke die Jugendlichen haben auch viel zuviel Geld um auszugeben. Wenn ich denke in unserem Alter kannte man sowas gar nicht,auch hatten wir kein Geld dazu.
Es ist darum auch sehr wichtig wenn wir für die Jugend intensiv beten,damit auch sie den Weg zum Glauben und in die Kirche zurück finden.Ich sagte manchmal zu meinem Mann wenn ich diesen Auflauf der Jugendlichen auf den beiden genannten Plätze sehe,wenn die alle so in die Kirche kämen wie jetzt hier, dann wären die Kirchen wieder voll.
Lieben Gruss    Ursula
Alles meinem Gott zu Ehren

Keeper

  • Gast
Re:Jugend
« Antwort #2 am: 03. September 2011, 01:23:59 »
Ja, man darf hier nicht verallgemeinern, aber es sind doch wenige Perlen, die von Kindesbeinen an einen starken Glauben leben...aber nicht jeder, der eine kaputte Jugend hatte ist für Gott verloren, sondern im Gegenteil: Es gibt viele junge Menschen, die durch eine Drogensucht zu Gott finden. Ich möchte jetzt hier nicht so viel schreiben, aber ich hatte auch eine "kaputte" Jugend und trotzdem bin ich katholisch gläubig, obwohl ich bei weitem kein Vorzeige-Katholik bin... ;)

Matthew

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Re:Jugend
« Antwort #3 am: 03. September 2011, 09:00:10 »
Wieso reden manche Menschen die Jugend so schlecht???

Wenn das, was hier geschildert wird, Standard wäre, dann wäre unsere Welt wirklich "am Ende der Fahnenstange" und man könnten den Laden dicht machen.

Schon Sokrates soll geklagt haben: „Die Jugend liebt heute den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt mehr vor älteren Leuten und diskutiert, wo sie arbeiten sollte. Die Jugend steht nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widerspricht den Eltern und tyrannisiert die Lehrer.“

So zu tun, als ob nur solche Jugendliche, wie die in Madrid, noch in Ordnung sind ist Blödsinn.

Ich erinnere mich gut als ich Jugendlicher war - es waren fast wörtlich die gleichen (dummen) Sprüche mit denen damals schon die Jugend als das Schlimmste, das man sich vorstellen kann, dargestellt wurde.

Es gibt immer einen gewissen "Bodensatz" derer, die ihr Leben nicht in den Griff kriegen. Die gab es früher schon und die gibt es heute.

Der einzige Unterschied mag der sein, dass "früher" mehr Menschen gläubig waren.
Die die damals  "ungläubig " waren haben ihr Leben genau so in den Griff bekommen wie die anderen. Wenn jemand gescheitert ist, dann spielt die Religion nur eine untergeordnete Rolle.
Oder weshalb ist z. B. die Zahl der Ehescheidungen bei christlichen und nichtchristlichen Menschen statistisch die Gleiche ?

Habt einfach mehr Vertrauen in die Fähigkeit der Jugend ihr Leben zu gestalten. Die gehen dabei oft andere Wege, als die die wir gegangen sind - die sind anders - aber sind sie deswegen gleich falsch und verdammungswürdig?

Wenn ein Mensch auf "die schiefe Bahn" gekommen ist, sollte man versuchen ihm zu helfen.
Lamentieren und beten hilft da wenig , da ist praktische Hilfe angesagt.
Wer neben der praktischen Hilfe auch betet - in Ordnung - nur hört auf einige, verhältnismäßig wenige als Maßstab für "die Jugend" anzusetzen.


matthew



Andal

  • Gast
Re:Jugend
« Antwort #4 am: 03. September 2011, 21:51:28 »
Richtig Wendelinus. Die Jugend ist immer auch ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.

@ Matthew
Das Beispiel mit Sokrates wird immer wieder gerne gebracht und es beinhaltet eine gewisse Wahrheit.
Allerdings ist das Heranziehen dieses Beispiel auch denkbar ungeeignet, wenn man aktuelle Probleme der Jugend erkennen und beheben möchte.


lg Andal

Matthew

  • Gast
Re:Jugend
« Antwort #5 am: 03. September 2011, 22:00:56 »
Du solltest bei der Wahl deiner Worte etwas vorsichtiger sein Wendelinus, sonst läufst du Gefahr deinem eigenen hier so oft erhobenen Anspruch auf Wahrheit nicht gerecht zu werden.
 
Diffamieren bedeutet:  gezielte Verleumdung Dritter. Dies kann durch die Anwendung von Schimpfwörtern oder durch diverse Unterstellungen geschehen.Die dabei angewendeten Methoden können verschiedener Natur sein und haben den Zweck, den Betroffenen mundtot zu machen.

Wenn du deine Ausführungen vom 02.03.2011, 17:13 nachliest, warst DU es, der die Jugendlichen vom WJT als einem „Paralleluniversum zugehörig“ bezeichnet hast.

Beleidigung ist gelöscht.


Meine Aussage lautet, dass die Jugend bei weitem nicht so schlecht ist, wie sie oft dargestellt wird.

Hast du das jetzt verstanden???

Wenn wir, die Älteren nicht mehr an die Jugend glauben – immerhin ist das die Zukunft, wer soll es dann?          
                                                                                                                                                          Und schließlich haben wir als Eltern – ich weiß nicht wie das bei dir ist – daran mitgewirkt.

Ich bin stolz auf meine Kinder und ich bin davon überzeugt, dass die meißten, die hier Eltern sind, genau so fühlen.
 
matthew
« Letzte Änderung: 03. September 2011, 23:01:52 von wendelinus »

Offline Marcello

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Re:Jugend
« Antwort #6 am: 03. September 2011, 22:13:45 »
Hallo ihr lieben,

In kurzen Worten gefasst, alle sind MEHR dem VERGNÜGEN als GOTT zugewandt,
und ihre Eltern leben es ihnen meistens vor, oder sind eben nicht imstande ein VORBILD zu sein!
Da die Welt es ihnen aber auch vorlebt, machen sie auch nicht verwerfliches, in ihren Augen!

Keiner steht aber auch auf und sagt : Kinder ihr geht dem UNTERGANG entgegen, kommt und ich zeige euch einen anderen WEG!

Johannes 14,6
ICH BIN DER WEG UND DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN!

Und ich muss Matthew zustimmen, es liegt an den Eltern mitzuwirken!

Wir sind das Abbild Gottes, und haben die Chance ein Ebenbild Gottes zu werden duch Jesus Christus als VORBILD,
so ist es auch bei unseren Kindern, wenn wir sie nicht führen auf dem WEG in die WAHRHEIT und in das LEBEN,
dann werden sie ein ABBILD der WELT, und nicht ein EBENBILD GOTTES!
« Letzte Änderung: 03. September 2011, 22:28:53 von Marcello »
Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank,
Ehre und Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit.

Matthew

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Re:Jugend
« Antwort #7 am: 04. September 2011, 13:03:27 »
Lieber Markus,
dass du eine manchmal seltsame Sicht auf diese Welt hast, ist hinreichend bekannt.

Ich habe an keiner Stelle je behauptet, dass es die Dinge nicht gäbe, die du beobachtest.

Was mich aber fuchsteufelswild macht sind solche pauschalisierenden Aussagen, nach denen "die Jugend" so und so und so sei, und dass damit der "Untergang der Menschheit" geradezu programmiert sei.

Auch die Aussagen von "Parallelwelten" zähle ich dazu.

Nicht - "weil es der matthew so will"  Markus, sondern weil es die Realität ist:

Der überwiegende Teil der Jugend ist vernünftig, lebt in klaren Bahnen und will ein geordnetes Leben führen.

Wie sonst sollten heute Ausbildungsverhältnisse funktionieren, wieso sind Schulen und Universitäten überfüllt von bildungshungrigen jungen Menschen, und wieso werden heute, mehr denn je, gerade junge Menschen oft schon in Führungspositionen gestellt, die früher nur "Älteren" vorbehalten waren?

Klar gibt es die gescheiterten, die Randgruppen und die Unruhestifter.  Über die Ursachen kann man lange streiten - sicher sind die Familien die Hauptursache, wobei man durchaus darüber sprechen muss, warum Familien nicht mehr so funktionieren, wie das früher einmal war.

Nur sollte man nicht so tun, als wäre "früher alles besser gewesen" - das ist oft nicht mehr als nostalgisches Wunschdenken und falsches Erinnern.
Markus, du weißt was eine "Engelmacherin" ist?!  Dieser Ausdruck ist kein Begriff der Neuzeit, das ist eine Frau aus dem 19.Jahrhundert gewesen, die bei Frauen nach  einer ungewollten Schwangerschaft Abtreibungen vornahm! Alles was "sündig" war geschah im geheimen - aber es geschah. Ich halte es für unlauter so zu tun, als hätte es das damals nicht gegeben.
Es gab solche Dinge - leider Gottes - zu allen Zeiten, man sah es nicht oder hat weggesehen! 

Es gab zu meiner Schulzeit schon "Außenseiter" - der Unterschied zu heute ist - vielleicht - dass die sich nicht trauten so öffentlich aufzutreten, wie das heute der Fall ist.
Manche dieser "Halbstarken" wurden später gute Ehemänner/Ehefrauen und lebten friedlich, während andere nie "die Kurve kriegten und elendich untergingen.

In einem hast du Recht "Botschafter" :
Ich vertraue auf weiter die Jugend, ich glaube an meine Kinder, weil meine Frau und ich uns allergrößte Mühe (und mehr) gegeben haben gute Menschen aus ihnen zu machen.
Und ich bin überzeugt davon, dass die meisten Eltern das auch versuchen!

Nur es gibt keinen Garantieschein - jeder Mensch entwickelt sich so wie er es kann und möchte - die einen so, die anderen anders.

matthew


  
« Letzte Änderung: 04. September 2011, 13:14:27 von Matthew »

Offline ChrS

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Re:Jugend
« Antwort #8 am: 04. September 2011, 13:58:36 »

Unsere Hoffnung: Die Jugend? - Ein positiver Blick
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Papst Benedikt XVI. weist am Ende seines Vorwortes zum Jugendkatechismus YOUCAT auf folgendes hin: "Als Israel am tiefsten Punkt seiner Geschichte war, rief Gott nicht die Großen und Angesehenen, sondern einen Jugendlichen namens Jeremias zu Hilfe. Jeremias fühlte sich überfordert: 'Ach, mein Gott und Herr, ich kann doch nicht reden, ich bin ja noch so jung' (Jer 1,6). Doch Gott ließ sich nicht beirren: 'Sag nicht: Ich bin noch so jung. Wohin ich dich auch sende, dahin sollst du gehen, und was ich dir auftrage, das sollst du verkünden' (Jer 1,7)." Davor schon schrieb er zuversichtlich: "Manche Leute sagen mir: Junge Menschen von heute interessiert das nicht. Ich bestreite das und bin sicher, recht zu behalten. Junge Menschen von heute sind nicht so oberflächlich, wie man ihnen unterstellt. Sie wollen wissen, worum es im Leben wirklich geht."


Erzbischof Lefebvre schreibt in „Unser Grund zur Hoffnung“:

„Noch ein Grund zur Hoffnung: Der Heilige Geist, der in vielen jungen Menschen am Wirken ist, wie bei einem neuen Pfingsten. Wie kann es sein, daß sich diese jungen Leute, ebenso ansehnlich, ebenso begeisterungsfähig, ebenso leidenschaftlich wie diejenigen, in deren Mitte sie leben, sich nicht haben anstecken lassen von der Auflehnung, vom Geist der Unbotmäßigkeit, oder vom Haschen nach Genüssen, wieso konnten sie dem Einfluß einer geistig und oft sittlich verkommenen Umgebung entfliehen? Hier ist ein Wunder, das sich unseren Augen immer offensichtlicher darbietet. […]
Die Weltpresse befaßt sich nicht mit diesen Jugendlichen und ihren Tätigkeiten. Sie zieht die „Hippies“, die „Capelloni“ oder andere Arten von Geistesgestörten vor. […]
Eine neue Jugend ersteht, vor einer anderen Jugend, die zerfällt, ihr Gleichgewicht verloren hat, nach Aufstand hungert, nach Zerstörung, nach Widerspruch. Alle unsere Bemühungen müssen sich dieser gesunden und wahrhaft christlichen Jugend zuwenden, um sie zu unterstützen.
Von ihr kommen immer mehr die richtigen Berufungen zum Priestertum und zum Ordensstand und gewiß werden aus ihr auch neue Gründungen hervorgehen, die lebensfähig sind, weil sie aus den wahren, überlieferten Quellen der Heiligkeit schöpfen. Aus ihr werden die wahrhaft christlichen Familien hervorgehen, gesunde, kinderreiche Familien, aus ihr werden weitblickende und mutige Staatsbürger kommen, die fähig sind, ihre Glaubensüberzeugungen auf allen Gebieten des privaten und staatlichen Lebens zur Geltung zu bringen.
Ab jetzt ist die Zeit der Kompromisse vorbei, die Zeit des Aneinandervorbeiredens, die Zeit für die dem Teufel hingehaltene Hand; es gibt nur noch Gläubige und Ungläubige, die Anbeter Gottes in der Wahrheit und die Gottlosen; es gibt die Menschen, die an ein persönliches, gesellschaftliches, wirtschaftliches und politisches Sittengesetz glauben, das von Gott gewollt ist und die sich bemühen, sich ihm zu unterwerfen, und es gibt die, die ein sittliches Verhalten erfinden, das ihre selbstsüchtigen Triebe befriedigt.
Wir müssen uns entscheiden; nun hat eine Jugend, die zahlreicher ist als gemeinhin angenommen […] ihre Wahl getroffen wie die Kreuzfahrer früherer Jahrhunderte, oder wie die Söhne des hl. Franziskus; sie vertraut auf das Kreuz Jesu Christi, durch das sie siegen wird.“

In seiner Predigt vom 8. September 1975 in Mariazell erklärt Erzbischof Lefebvre: „Ich mache nichts anderes, als an den Wahrheiten festzuhalten, an denen die Kirche immer festgehalten hat. Darum fühlen sich die jungen Menschen vom Altar, vom heiligen Messopfer angezogen. Was für eine außerordentliche Gnade ist es für einen jungen Menschen, als Diener unseres Herrn zum Altar zu treten, um als ein zweiter Christus das gleiche Opfer darzubringen, das unser Herr selbst dargebracht hat. Es gibt auf Erden nichts schöneres, nichts größeres. Es lohnt sich wahrhaft, das kleine Opfer zu bringen, seine Familie zu verlassen, die Welt zu verlassen, wenn man dafür zum Altar treten darf. Wenn aber dafür das Verständnis verlorengegangen ist, ist auch kein Grund mehr für Priesterberufungen gegeben. Deshalb stehen heute die Priesterseminare leer.“

Am 22. Oktober 1974 hielt Erzbischof Lefebvre in Wien einen Vortrag, in dem er unter anderem sagte: „Wenn man den Geist der Buße, des Opfers, des Gebetes und des Glaubens bewahrt, werden sich [die] jungen Menschen von diesem Geist angezogen fühlen. Sie werden bereit sein, sich mit unserem Herrn Jesus Christus auf dem Altar aufzuopfern und ausgezeichnete Priester zu werden.“

Und in der bereits erwähnten Predigt in Mariazell, meinte er: „Es gibt Berufungen. Die jungen Menschen verlangen danach, sich für eine gute Sache einzusetzen; sie sind heute ebenso hochherzig wie zu anderen Zeiten. Stellen wir ihnen wirkliche Ziele vor Augen, greifbare, erstrebenswerte Ziele, wie es die Kirche immer getan hat! Dann werden auch die Berufungen wieder zum Erblühen kommen.“
"Ich sehe nicht, inwiefern die lehrmäßige Festigkeit im Widerspruch stünde zur geschmeidigen, erfinderischen, ja sogar kühnen Liebe [...], wie die doktrinale Unbeugsamkeit im Gegensatz stehen sollte zu herzlichem Mitleid" (Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX, Ecône, 29.6.2011).

Offline Winfried

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Re:Jugend
« Antwort #9 am: 05. September 2011, 11:44:05 »
Liebe Freunde,

in diesem Zusammenhang möchte ich einmal darauf hinweisen, was u.a. der Grund für das Sühneleiden (Sühnebesessenheit) von Anneliese Michel (HP/FORUM) war. Anneliese hat Anfang der 70er Jahre bei ihren Fahrten zur Uni in Würzburg am Aschaffenburger Bahnhof süchtige und herumlungernde junge Menschen gesehen und ihr unermessliches Leiden für diese Menschen aufgeopfert. Wir wissen zwar nicht, inwieweit es dem einen oder anderen genützt hat, aber dies wäre eine Möglichkeit, Hilfebedürftige zu unterstützen. Darüber hinaus hat sie ihr jahrelanges Sühneleiden auch für die Priestern und ihr Vaterland (auch wenn dieser Begriff mittlerweile verpönt ist) aufgeopfert. Auch darüber sollte man sich einmal Gedanken machen.


 kz12)
In hoc signo vinces.

 

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