Autor Thema: Deutschland pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt  (Gelesen 58580 mal)

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Offline peanutbecker

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Re:Deutschland pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt
« Antwort #10 am: 08. Juni 2011, 22:57:31 »
Interaktive Karte zum Papstbesuch

Wo sind die einzelnen Stationen des Papstbesuches? Wie weit habe ich zu fahren? Diese und viele andere Fragen beschäftigen die Tage viele Katholiken. Wir haben eine kleine interaktive Karte erstellt die Ihnen etwas helfen soll.

Zum Start einfach auf die Deutschlandkarte drücken

Die Karte gibt es hier direkt auf der Startsteite der HP http://papstbesuch.d-pro-papa.de/

Offline peanutbecker

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Re:Deutschland pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt
« Antwort #11 am: 25. Juni 2011, 23:14:18 »
Zum Deutschlandbesuch des Papstes im September 2011 gibt es von DpP eine eingene HP!

Hier gibts immer gute und aktelle Infos von DpP rund um den Papstbesuch.

http://papstbesuch.d-pro-papa.de/

Schaut einfach mal im Menü rein:

# Aktuelles
# Programm der Papstreise
# Fahrten zum Papst
# Portal Veranstaltungen Papstbesuch
# Links
# Wie komme ich hin?
# Kontakt
# Berlin

    * Unterkünfte in Berlin

# Erfurt
# Freiburg
# Spenden
# Unterstützung
# Gebetsaktion

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Re:Deutschland pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt
« Antwort #12 am: 25. Juli 2011, 18:44:13 »
Deutschland pro Papa erbittet Spenden für Papstbesuch

Liebe Mitleser!

Wie Ihr wisst, finanziert sich unser Verein "Pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt XVI e.V" ausschließlich aus privaten Spenden.

Der Verein benötigt nun dringend Geld für folgende Anliegen:

Papstbesuch in Berlin:

- Ausstattung der Fans mit kleinen Vatikanflaggen
- Mehrere größere Vatikanfahnen und
- einige Transparente und Banner zur Übermittlung medienwirksamer Bilder
- gelbweiße Ballons
- Flyer zum Verteilen für die Anbetungsnacht in St. Hedwig (Druckkosten)



Bitte helft mit, daß "GELB-WEISS" im Olympiastadion nicht zu übersehen ist und daß tolle Bilder um die Welt gehen! Ohne Eure Hilfe geht es nicht!

Die Kontaktdaten findet ihr auf unserer Homepage oder gleich hier:

Pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt XVI. e.V.

PAX Bank Köln

Konto Nr. 28555016

BLZ 37060193

Wir sind als gemeinnütziger Verein zur Förderung der Religion anerkannt und stellen auch gern Spendenquittungen aus! Vergelts Gott!

http://www.deutschland-pro-papa.de/
http://impavidiprogrediamur.blogspot.com/2011/07/deutschland-pro-papa-erbittet-spenden.html

Offline peanutbecker

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Re:Deutschland pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt
« Antwort #13 am: 19. August 2011, 21:57:49 »
Filmbeitrag über DpP auf K-TV! - "Vorfreude auf Papst Benedikt XVI - Wir stehen hinter Dir! Solidaritätskundgebung Deutschland pro Papa in München vom 7.5.11 -


Am 20.8. um 12 Uhr, 21.8. um 13.30 Uhr, 22.8. um 9 Uhr, 23.8. um 12 Uhr, 25.8. um 19 Uhr und 26.8. um 10 Uhr

Natürlich auch im Internet über den Live-Stream http://www2.k-tv.org/

Zum Inhalt aus dem Programmheft: "Am 07. Mai 2011 fand zum zweiten Mal die Solidaritätskundgebung für Papst Benedikt XVI. in München statt. Gerade vor seinem Deutschlandbesuch im September ist es wichtig, zu zeigen, dass wir Katholiken zu ihm stehe...n u...nd dankbar sind, dass er unser Papst ist. Auf dem Odeonsplatz sprachen unter anderem der Papst-Biograf und Journalist Peter Seewald, Prinz Andreas zu Sayn Wittgenstein und der Historiker, Fachjournalist und Autor Michael Hesemann."

Offline peanutbecker

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Re:Deutschland pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt
« Antwort #14 am: 14. September 2011, 23:18:01 »
Am 16.09.11 TV-Talksendung um 22 Uhr auf SWR 3: Wenn der Papst kommt
Mit der DpP-Vorsitzenden Sabine Beschmann


22.00 Nachtcafé Die SWR Talkshow Gäste bei Wieland Backes Wenn der Papst kommt...

Der Papstbesuch rückt näher und die Spannung steigt: Für die Veranstalter, die seit Monaten an diesem maßgeschneiderten Event arbeiten, für hunderttausende Gläubige, die den Papst in greifbarer Nähe erleben werden. Aber auch für Kritiker und Demonstranten, die diesen Besuch nutzen wollen, um auf Missstände in der Institution Kirche aufmerksam zu machen. Und nicht zuletzt bangen auch ein wenig die hohen katholischen Würdeträger und Gastgeber um einen reibungslosen Ablauf - Sie erinnern sich nur allzu gut an den Eklat, als 1996 Papst Johannes Paul II. in seinem Papamobil mit Tomaten beworfen wurde. Es ist also zu erwarten, dass der Papst Benedikt XVI. sowohl gefeiert, als auch kritisiert wird. Noch nie traten so viele Menschen aus der katholischen Kirche aus wie in den letzten Monaten, und auch kirchenintern ist immer wieder von einer Spaltung die Rede. So ist dieses Ereignis womöglich auch für den Papst mit ein wenig Aufregung verbunden? Welche Bedeutung hat der Besuch des Papstes für uns Deutschen? Kommt er uns durch seinen Besuch tatsächlich näher? Ist dieses Ereignis eine einzige Inszenierung oder hat sein Besuch doch eine wahre Relevanz für das Leben vieler Menschen?

Die Gäste:

Der Trierer Bischof Stephan Ackermann gehört zu den bekanntesten Vertretern der katholischen Kirche. Im vergangenen Jahr ernannte ihn die Deutsche Bischofskonferenz offiziell zum Missbrauchsbeauftragten. Vom Papstbesuch in Deutschland verspricht sich der als liberal geltende Theologe einen Neustart für das Verhältnis zwischen Gläubigen und Kirche: "Nach dem Vertrauensverlust durch den Missbrauchsskandal setze ich große Hoffnungen in diesen Besuch."

Peter Seewald hat eine ganz besondere Beziehung zum Papst. Nach einer Begegnung mit dem damaligen Kardinal Ratzinger fand der aus der Kirche ausgetretene Journalist zum katholischen Glauben zurück. Jahre später führte er mit Benedikt XVI. das erste Interview in der Geschichte des Papsttums: Das Buch, das aus dem sechsstündigen Gespräch entstand, wurde zum Bestseller. "Ich bin ein großer Fan des Papstes und es freut mich für Deutschland, dass wir der Welt so eine großartige Persönlichkeit schenken können."

Über diese Persönlichkeit und deren Inhalte möchte auch der britische Autor Alan Posener gerne sprechen: Er prangert seit Jahren die konservative Haltung des Papstes und der katholischen Kirche an. Als rückschrittlich und gefährlich bezeichnet er die Geisteshaltung des Kirchenoberhaupts - zum Beispiel im Bezug auf dessen Sexualmoral, die er als menschenverachtend beschreibt. "Bei diesem Mann", sagt Alan Posener, "erkenne ich keinen Funken Lebensfreude. Das macht ihn mir unheimlich."

Eine Meinung, die der katholische Theologe David Berger mit ihm teilt. Nachdem er sich öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt hatte, verlor er seinen Dozenten-Posten an der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas von Aquin. Seiner Kirche wirft David Berger Scheinheiligkeit und Doppelmoral vor: "Die Kirche benutzt die Sexualität häufig als Mittel zur Erpressung. Nur mit Hilfe des Zölibats konnte sie ihre Macht über so lange Zeit erhalten!"

Auch Christiane Gierse leidet unter den Moralvorstellungen der katholischen Kirche. Jahrzehntelang engagierte sie sich in ihrer Kirchengemeinde und half als Erzieherin in deren Kindergarten aus. Als es dann um eine Festanstellung ging, wurde sie abgelehnt - weil sie seit 24 Jahren mit einem geschiedenen Mann verheiratet ist. Ihre Wut auf die katholische Kirche ist riesig: "Missbrauch verjährt, aber Scheidung nicht! Wenn ich könnte, würde ich den Papst fragen, wie er im Namen Gottes die Menschen so behandeln kann."

Sabine Benedikta Beschmann dagegen schwärmt geradezu für Benedikt XVI. Nach einem ausschweifenden Party-Leben hat sie den katholischen Glauben für sich entdeckt und gründete die Bewegung "Deutschland pro Papa". Voll und ganz steht sie hinter den Thesen des Papstes und freut sich ganz besonders auf dessen Deutschlandbesuch: "Mit seiner Präsenz und Persönlichkeit zeigt er, dass wir uns am Wort der Bibel orientieren müssen und nicht an irgendwelchen Forderungen nach Reformen."

Das sieht der katholische Priester Rainer Maria Schießler ganz anders. Mit großem Engagement und Volksnähe kämpft er gegen die verkrusteten Moralvorstellungen und Hierarchien seiner Kirche an. Auch der Wirbel um den Papstbesuch stößt ihm sauer auf: "Ich frage mich, wann ich endlich lese, dass der Papst auf diese Reise verzichtet, um für die 23 Millionen Flüchtlinge in Somalia zu spenden."

An der Bar:

Für Luis Reichard geht ein Traum in Erfüllung: Der 22-jährige Trompeter hat anlässlich des Papstbesuchs das Motto-Lied "Wo Gott ist, da ist Zukunft" komponiert. Jetzt hofft der glühende Papstfan, Benedikt XVI. bei dieser Gelegenheit vielleicht sogar persönlich zu treffen. "In jedem Fall aber werde ich für ihn trompeten und Tausende singen mein Lied!" Ganz nah an den Papst kommt auch Nathalie Mutter heran. Die 18-jährige Abiturientin wurde als Ministrantin für den Hauptgottesdienst ausgewählt: "Hoffentlich stolpere ich nicht vor Aufregung!"

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/7169/2112471/swr-fernsehen-programmhinweise-von-freitag-16-09-11-woche-37-bis-mittwoch-26-10-11-woche-43


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Re:Deutschland pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt
« Antwort #15 am: 27. September 2011, 22:10:58 »
DpP-Veranstaltung nach dem Papstbesuch in Deutschland

Event "Benedetto16 - das katholische Abenteuer geht weiter!" am 8.10.11

HERZLICHE EINLADUNG NACH BERLIN


Der Besuch des Heiligen Vaters liegt wenige Tage hinter uns. Unter dem Motto „Wo Gott ist, da ist Zukunft.“ forderte uns Benedikt XVI. auf, unseren Glauben zu stärken. Das können wir am besten in Gemeinschaft tun.


Im Rahmen unserer Neuevangelisierungsinitiative „Das katholische Abenteuer geht weiter“ führen wir deshalb am 08.10.2011 von 14:00 – 19:00 Uhr eine Veranstaltung zur Verbreitung des Jugendkatechismus „YOUCAT“ in Berlin durch. Als Referenten konnten wir die katholischen Bestsellerautoren Matthias Matussek, Michael Hesemann und Peter Seewald gewinnen.


Gleichzeitig wird der Geschäftsführer des St. Ulrich-Verlags in Augsburg, Bernhard Meuser, an diesem Tag das Projekt „YOUCAT“ vorstellen. Jeder Teilnehmer wird ein Exemplar des Jugendkatechismus (der nicht nur für junge Menschen geeignet ist) kostenlos erhalten.

Wir dürfen Euch also herzlich einladen zu unserem Event mit den "Big 3" des katholischen Journalismus- unserer Veranstaltung "Benedetto 16- das katholische Abenteuer geht weiter!" am 8.10.11 um 14 Uhr in Berlin.

08.10.2011 in Berlin
14:00 Uhr – 19:00 Uhr
K-motion
CineMotion Berlin
Kinosaal 3
Wartenbergerstr. 174
13051 Berlin-Hohenschönhausen

Moderation: Michael Ragg
Chefredakteur von K-TV
Eintritt: 4,- EUR (Erwachsene)
2,- EUR (Jugendliche, Studenten etc.)
Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt
Anmeldung: eMail: info@deutschland-pro-papa.de
Tel.: 0151-15536869

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Re:Deutschland pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt
« Antwort #16 am: 10. Oktober 2011, 20:19:54 »
'Das katholische Abenteuer geht weiter!'

Bericht von der DpP-Veranstaltung am 8.10.11 in Berlin im u.a. kath.net-Artikel

http://www.kath.net/detail.php?id=33435

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Re:Deutschland pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt
« Antwort #17 am: 13. Oktober 2011, 17:02:05 »
Deutschland Pro Papa - Berlin 08.10.2011
Den katholischen Glauben sichtbar gemacht

Hesemann, Matussek und Seewald gemeinsam in Berlin


Berlin-Hohenschönhausen ist eine typische Plattenbausiedlung aus Zeiten der ehemaligen DDR. Obwohl die Hauptstadt Berlin als schwieriges Pflaster für die Religion allgemein gilt, gehört der Stadtteil Hohenschönhausen im Osten Berlins zu einem besonders atheistisch geprägten Stadtteil.

 

Umso erstaunter waren die Besucher des Kinos Cinemotion am vergangenen Samstag, als sie während ihres Kinobesuchs plötzlich mit Plakaten von Papst Benedikt XVI. und Büchertischen mit Titeln wie „Mein Bruder der Papst“ und „Das katholische Abenteuer“ begrüßt wurden: Die Initiative Pro Papa nahm sich an diesem Tag den während des Deutschlandbesuchs des Papstes mehrfach geäußerten Wunsch Benedikts nach einer Neuevangelisierung an und führte in einer atheistischen Hochburg die Veranstaltung „Das katholische Abenteuer geht weiter“ durch. Glaube darf nicht nur in Kirchen und kirchlichen Räumen zum Ausdruck gebracht werden, sondern muss sich auf den Weg zu den Menschen machen – das war die Idee der Initiatoren. Ganz bewusst wurde deshalb ein unkonventioneller Veranstaltungsort gewählt, in dem man auch mit Nichtgläubigen ins Gespräch kommen kann.

Den Anfang der hochkarätig besetzten Veranstaltung machte der Historiker und Autor Michael Hesemann. Als Herausgeber der Interviewbuches „Mein Bruder der Papst“, stürmt er gerade die Bestsellerlisten in Deutschland. In seinem Vortrag berichtete er sowohl über den Entstehungsweg seines Buches als auch über Details aus dem Leben Papst Benedikts. Über den im Allgemeinen bekannten Lebenslauf des Papstes hinaus, brachte Hesemann den Zuhörern vor allem den Menschen Joseph Ratzinger näher, einen Menschen, der am liebsten wenig Aufsehen um seine Person machen möchte. Alles in allem lieferte Michael Hesemann in seinem Vortrag, ein anrührendes und sogleich authentisches Portrait des Oberhauptes der Katholischen Kirche ab.

 

"Ich bin der Meinung, dass der Glaube aus dem Alltag verschwunden ist", so fasste der Spiegel-Journalist und Autor, Matthias Matussek als zweiter Vortragender die Lage des katholischen Glaubens in Deutschland zusammen. Katholiken müssten in der Gesellschaft geradezu „zickzack laufen, wenn sie heil durch das öffentliche Sperrfeuer“ kommen wollten. Die Medien ließen oftmals ausschließlich Kirchenkritiker, unzufriedene Katholiken oder selbsternannte „Gegenpäpste“ wie Hans Küng zu Wort kommen, um zu beweisen, dass der authentische Katholizismus keine Mehrheit mehr in Deutschland hätte. Obwohl sich während des Papstbesuchs zehntausende von Katholiken im Gebet versammelten und ein eindruckvolles Glaubenszeugnis abgaben, verkürzte die Presse das Ereignis ausschließlich auf überzogene Ökumeneerwartungen und Missbrauch. Für Matussek ist diese Art der Berichterstattung eine Face und vor allem einseitig. „Der Papst stellte Gott in den öffentlichen Raum, er hat zur Anbetung eingeladen.“ Papst Benedikt habe nichts Geringeres als die Nachfolge Christie von seinen Zuhörern erwartet. Zukünftig wünsche sich der Spiegel-Journalist mehr öffentliches Bekenntnis für den Katholizismus in Deutschland.

 

Als Drittes erzählte jemand sein bewegendes Glaubenszeugnis, der als Journalist dem Papst so nahe gekommen ist, wie bisher niemand. Peter Seewald erzählte, wie er mit 19 Jahren aus der Kirche ausgetreten ist und diesen Austritt für den „freudigsten Tag in seinem Leben“ hielt. Er wird Mitglied einer Gruppe zum Wiederaufbau der KPD und identifiziert sich mit maoistischem Gedankengut. Er wird Journalist und arbeitet beim Spiegel, beim Stern und später bei der Süddeutschen Zeitung. Er nährt sich nun langsam wieder den Themen Religion und trifft für die Recherche zu einem Artikel den damaligen Kardinal Ratzinger in Rom. Dem Artikel folgt wenig später das Interviewbuch „Salz der Erde“. Dieser Kontakt zu Ratzinger war für ihn ein Schlüsselerlebnis, dem wenig später der Widereintritt in die Kirche folgte. Sein gutes Verhältnis zu Kardinal Ratzinger, dem späteren Benedikt XVI., führt zur Entstehung des Interviewbuches „Licht der Welt“, welches das erste Interviewbuch eines Papstes überhaupt ist.

 

Der letzte Vortragende der Veranstaltung war der Geschäftsführer des St.-Ulrich-Verlags aus Augsburg, Bernhard Meuser. In einem Interview mit dem KTV-Chefredakteur, Michael Ragg, erläuterte der Verlagschef die Motive zur Entstehung des Projektes YOUCAT und die Möglichkeit durch das Studium des YOUCAT zu einem Träger der Evangelisierung zu werden. Jeder Teilnehmer erhielt als Gastgeschenk einen Jugendkatechismus gratis, damit die Neuevangelisierung beginnen kann.

Offline peanutbecker

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Re:Deutschland pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt
« Antwort #18 am: 24. Oktober 2011, 22:11:43 »
»
Jetzt abstimmen: 1.000 Euro für ProPapa-Solidarität mit Papst Benedikt XVI e.V

Deine Stimme zählt! Mein Verein ProPapa-Solidarität mit Papst Benedikt XVI e.V. hat die Chance, 1.000 Euro für die Vereinskasse zu gewinnen. Denn die ING-DiBa spendet je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine. Wer die meisten Stimmen hat, gewinnt. Also gleich abstimmen!

Hier der Link zur Abstimmung:
https://verein.ing-diba.de/kirche/71638/propapa-solidaritt-mit-papst-benedikt-x vi-ev

Deutschland pro Papa ist eine Initiative, die im Jahr 2010 aus einer Handvoll romtreuer Katholiken auf facebook entstanden ist. Nach der einseitigen Medienberichterstattung hinsichtlich des Missbrauchs initiierten die Gründerinnen 2 große Solidaritätskundgebungen in Köln und München.Im September 2010 gründete sich der Trägerverein, der sich zur Aufgabe die Neuevangelisierung sowie sie Vernetzung der romtreuen Katholiken gesetzt hat. Mit den 1000Eur finanzieren wir das nächste Event in Köln 2012.

Jeder hat 3 Stimmen. Die Stimme muss nach mail Eingang erneut bestätigt werden!

Offline Marcel

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In te, Domine, speravi:
non confundar in aeternum.

 

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