Autor Thema: Die hl. Eucharistie 28.11.1995  (Gelesen 2293 mal)

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Die hl. Eucharistie 28.11.1995
« am: 07. September 2011, 08:19:00 »
Maria:
"Meine Medizin ist die Heiligste Eucharistie!
Leider glauben die Menschen nicht mehr an die Sakramente,
ABER IN IHNEN IST DAS LEBEN, DIE WAHRHEIT, DAS HEIL.“



Botschaft Jesu, vom 28.11.1995

Jesus: Auf denn, meine Tochter, komm zu schreiben. Dies ist die Zeit des Sieges der Eucharistie, Meines Wahren Leibes, Meines Wahren Fleisches!

Debora: Ja Herr, ich komme. Worüber werden wir heute in Bezug auf die Eucharistie sprechen?

Jesus: Das Thema ist die gebührende Ehrfurcht, mit der Ich aufgenommen werden möchte: wie man sich dem Himmlischen Festmahl nähern soll.
- Das Erste was Ich wünsche, ist, dass euer Herz rein sein soll vom Schmutz der Sünde, und dies ist nur mit dem Sakrament der Beichte möglich. Es muss wahre Reue sein über die begangenen Sünden und jene, die man begehen wird: Die Absicht, aus ganzem Herzen, sie nicht mehr zu begehen und schließlich zu spüren, dass einem durch Meine Barmherzigkeit vergeben ist.
- Das Zweite ist ein inniges Gebet vor der Kommunion, um so ein liebevolles Opfer für die Heilung der Seelen darzubringen.
- Das Dritte ist Mein Empfang auf den Knien, unbedingt auf den Knien!


Debora: Aber Herr, einmal machte ich das bei den Kreuzträgern von Manduria und der Zelebrant begann wie am Spieß zu schreien.

Jesus: Ja, es ist genau so. Es ist der Satan, der sich entfesselt, da er selbst ähnliche Anweisungen in den Menschen geschaffen hat, um das Sakrament der Sakramente(59) zerstören zu können. Ich sage dir, dass niemand von euch die Göttliche Hoheit stehend empfangen darf; zumindest sollt ihr als Zeichen dafür, dass ihr Mich als König und Retter anbetet, die Knie beugen. Gib du, zumindest du, als vollkommene Schülerin dieses Beispiel.

Debora: Aber Herr, sie werden das niemals annehmen.

Jesus: Das ist nicht wichtig, gib zu verstehen, dass der „Ich-bin-da“(60) so spricht und nur er weiß, wohin dieser Ungehorsam führen könnte. Ich bin es, der heilige Arzt, der Ich mit Meinen heiligen Händen wirke, aber ihr sollt den Schatz nicht in den Händen empfangen! Ich sprach: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.“(61) Ich sagte nicht: „Ich bin die Frucht der natürlichen Ernte.“
Ich bin das geistige Brot und möchte so empfangen werden, wie es Meine Mutter durch die heiligen Bilder zeigte: die Hände gefaltet, in der Haltung eines innigen Gebets!
Es gibt keinen Engel, der beim Akt des Mich Empfangens stehen bleiben würde. Haltet ihr euch also für größer als die Engel? Nein, das erhabenste Gebet, das ihr darbringen könnt, ist genau diese Geste der Demut und des Niederfallens am Fuße meines heiligen Altars. Ich werde nicht mehr lange diese Unausgeglichenheiten tolerieren: Zu viel Verwirrung herrscht in Meinem Haus! Doch durch das Werk Meiner Hände werdet ihr in wenigen Tagen so große Zeichen und Wunder sehen, dass ihr versteht, welche Ungerechtigkeiten vorgeherrscht haben! Ich vermehre gerade das Wunder des Brotes in vielen Seelen.(62) Mein Brot wird sich in all seiner Allmacht zeigen!
Debora: O Herr, wie sehr wünsche ich, dass auch ich dieses Brot aus Deinen Händen empfange!

Jesus: Ist es ein Herzenswunsch, erfüllt vom Geist der Anbetung und der Sühne?

Debora: Ja

Jesus: Dann bereite dich also vor und benachrichtige alle davon, dass ich, die Liebe, bald bei deinen öffentlichen Erscheinungen noch dieses Zeichen setzen werde, aber denk dann daran, die Zunge weit herausgestreckt zu halten, und dann werden es alle sehen. Die ganze Welt wird daran teilhaben. Hilf mir, die Sünder zu retten.

Doch danke nun dem Vater für so viel Barmherzigkeit. Wiederhole mit mir:
Danke, Vater, für all Deine guten Taten,
Dir seien der Ruhm und die Ehre in Ewigkeit.
Amen.


Ich segne dich. Der „Ich-bin-da“ hat zu dir gesprochen!


Etwas später, um 14.15 Uhr, weinen die kleine Muttergottesstatue von Fatima und das Bildchen der Muttergottes des gesegneten Ölbaums (welches am Tag davor Öl verströmt hatte) Blutstränen.

(59) Der Priester mag einem Dekret gehorchen, doch dieses Dekret kann vom Höchsten nicht gern gesehen sein.
(60) Ex 3,14
(61) Joh 6,51
(62) Hier bezieht er sich auf das Eucharistische Wunder, das sich mehrere Male auf Deboras Zunge ereignete.

 

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