Autor Thema: Der Teufel, die Kirche und die Exorzisten – Padre Gabriele Amorth erzählt  (Gelesen 13099 mal)

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Andal

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Ich tue mich ehrlich gesagt schwer damit, mir einen Kardinal beim Abhalten einer Hl. Messe vorzustellen, der nebenbei auch Satanismus betreibt.
Zumindest müssten für das Kirchenvolk dann Auffälligkeiten während der Hl. Messe erkennbar sein.

Vorstellbarer wäre für mich der Gedanke, dass Kardinäle unter dem Einfluss von Satanisten stehen bzw. Mitglied einer Loge (Freimaurerei) sind.  
Dieses wäre für eher mit dem "Rauch Satans in der Kirche" in Einklang zu bringen.
« Letzte Änderung: 30. Januar 2012, 22:56:51 von Andal »

Eglantine

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Lieber Andal,

Zitat
Ich tue mich ehrlich gesagt schwer damit, mir einen Kardinal beim Abhalten einer Hl. Messe vorzustellen, der nebenbei auch Satanismus betreibt.
Zumindest müssten für das Kirchenvolk dann Auffälligkeiten während der Hl. Messe erkennbar sein.

Das ist genau der Punkt!
Wären sich gerade solche Leute wie du bewusst darüber, dass dort in genau diesem Kardinal auch mit der Satan bei der Predigt spricht, dann würdest du sicher einiges von diesen Botschaften anders beurteilen.

Ich glaube auch, dass die meisten "normalen" und durchschnittlichen Christen nicht die Fähigkeit haben zu erkennen, ob und wenn ja in welchem Unfang hier oder dort der Teufel mitwirkt. Vielleicht auch gerade deshalb, weil sie teilweise selber unter seinem Einfluss stehen und er sie bereits verblendet hat.

Ich bin auch nicht der Meinung, dass der Teufel immer lügt. Natürlich ist er grundsätzlich der Meister der Lüge und der Täuschung. Aber doch nur gegenüber Gläubigen, die er zu verwirren versucht.
Warum sollte er einem Menschen gegenüber, dem selber auch sehr wohl bewusst ist, was er "treibt" lügen?
Das wäre ja fast so, als wüsste man nicht mehr, wie man einem alten Bekannten gegenüber treten soll.
Ich bin sogar sicher, dass der Teufel sogar bei so manchem einfachen Christen ganz "offen und unverblümt" auftritt, aber die absichtliche Ignoranz des Einzelnen verhindert, dass man es wahrnimmt.

Wir sollten ständig vorbereitete sein, gegenüber dem Bösen in jeglicher Form. Genauso wie die Junfrauen, die ihr Öl richtig einteilten.

Andal

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Liebe Eglantine,
die Kraft meiner "Vorstellungen" erquickt sich aus dem Glauben, dass Gott dem Satan nicht zugesteht, die Kirche Gottes zu überwinden. Wir haben diesbezüglich auch das Versprechen Jesu.

Nun frage ich mich, worauf Deine "Vorstellungen" basieren? Dein Beitrag strotzt nur so von selbst definierten Wahrheiten, deren Herkunft und Ursache Du bekanntermaßen im Dunkeln lässt. Doch wäre es gerade bei Dir interessant zu wissen, warum Du bei Deinen mir berichteten Kontakten zur jenseitigen Welt nicht den Täuschungen des Teufels erlegen sein solltest. Wohl deswegen nicht, weil Du kein "normaler" oder "durchschnittlicher" Christ bist?

Dem "Vater der Lüge" billigst Du lieber zu, aus eigenem Antrieb heraus Wahrheit sprechen zu wollen, als der Kirche den Heiligen Geist zu haben? Da frage ich Dich, wer hier wem auf den Leim gegangen ist.

Deinen eigenen Aussagen zu Folge kennst Du Gott, siehst aber keinen Sinn im Leben.
Wem willst DU Verblendung vorwerfen?
« Letzte Änderung: 31. Januar 2012, 10:08:27 von Andal »

Offline Andreas777

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Es soll sogar Besessene geben die trotzdem in eine Kirche gehen können. Du meinst du tust dich schwer damit zu glauben das Kardinäle eine Messe leiten können und gleichzeitig mit Satanismus zu tun haben. Kann ich verstehen das man sich damit schwer tun kann aber ausschließen kann ich das auch nicht. Ein Erzbischof Robert Zollitsch der den Sühnetod Christie ja mal leugnete hält ja auch Messen ab. Der ist Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz und man sagt ihm ja nicht soviel gutes nach, aber das wäre ja nun ein anderes Thema.

Will nur damit sagen das auch Bischöfe und Kardinäle nicht automatisch gegen den Widersacher gewappnet sind. Ob da dann einer von denen dann mit Satanismus zu tun hat, kann ich natürlich nicht sagen, aber Amorth behauptet das ja. Ich glaube ihm da schon und du bist da eher etwas skeptisch und von daher werden wir das wohl eh hier nicht klären können. Macht auch nix aus da letztlich die Kirche Christie sowieso als Sieger hervorgehen wird.

 



   
Perdiger 1
9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Offline Andreas777

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Ich bin auch nicht der Meinung, dass der Teufel immer lügt. Natürlich ist er grundsätzlich der Meister der Lüge und der Täuschung. Aber doch nur gegenüber Gläubigen, die er zu verwirren versucht.


Der Teufel ist der Vater der Lüge und lügt grundsätzlich immer und das nicht nur bei Gläubigen. Es sei denn er wird durch Jesus Christus in Vollmacht eines Pristers zur Wahrheit sagen gezwungen. Welche die nicht gläubig sind will er ja schließlich daran hindern dies eventuell zu werden und will sie darin bestärken ihr Leben so weiter zu leben wie sie es machten.
Perdiger 1
9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

KleinesLicht

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Will nur damit sagen das auch Bischöfe und Kardinäle nicht automatisch gegen den Widersacher gewappnet sind. Ob da dann einer von denen dann mit Satanismus zu tun hat, kann ich natürlich nicht sagen, aber Amorth behauptet das ja. Ich glaube ihm da schon ...   


Ich schließe mich der Ansicht von Andreas777 an. Daran glauben oder es sich vorstellen mag man sicher nicht. Aber das es möglich ist zeigt uns ja der Fall Emmanuel Milingo. Und das es scheinbar Priester gibt, die nicht mehr recht an die Realpräsenz Christi in der Hostie glauben geht für mich in die gleiche Richtung - traurige Wahrheit.

Offline Winfried

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Liebe Leser,

das ist ein zugegeben heikles Thema. Was die Aussagen von P. AMORTH betrifft, so widersprach diesen z.B. der spanische Exorzist P. FORTEA. Dieser sieht in der derzeitigen Kurie keine Gefahr für den Papst.

Andererseits ist von dem berühmten "Rauch Satans" die Rede, welcher schon Anfang der siebziger Jahre in die Kirche eingedrungen sein soll (Paul VI, Nov. 1972). Dann war es aber auch wieder dieser Papst, welcher das Gebet zum Heiligen Michael (Kleiner Exorzismus nach Leo XIII) am Ende jeder Hl. Messe, abschaffte.


Schaut man sich außerdem bestimmte Verschwörungstheorien an, so taucht dort auch immer wieder der Name des damaligen Staatssekretärs Kardinal Villot, dem man so einiges unterstellt.


Was die Aussagen von Dämonen betrifft, so hätte P. AMORTH hier Ross und Reiter nennen müssen. Ich glaube ihm schon, dass der Teufel derartige Aussagen gemacht hat. Dabei fragt es sich allerdings, wie oben erwähnt, unter welcher Autorität (priesterliche Gewalt, Auftrag der Gottemutter) er dies tun musste. Auch in Klingenberg war dies der Fall, aber wen interessieren denn diese Aussagen der Dämonen heute noch ... (vgl. http://kath-zdw.ch/maria/anneliese.html#Kassetten)? Auch im Fall "Heike/Sarah" kündigten die Dämonen solche Aussagen an. Gespannt sein dürfen wir da auf jeden Fall.



 kz12)
In hoc signo vinces.

KleinesLicht

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Der letzte Exorzist

Rom (kath.net/as) Gabriele Amoth ist der bekannteste Exorzist der „Una Sancta Catholica et Apostolica Ecclesia“. Er ist promovierter Jurist und gründete 1990 die „Internationale Gesellschaft der Exorzisten“, deren Ehrenpräsident er bis heute ist. Am 11. Juni 1986 ernannte ihn der damalige Kardinalvikar des Papstes für die Diözese Rom Ugo Poletti zum Exorzisten des Bistums des Papstes. In fast 26 Jahren dieses besonderen seelsorglichen Dienstes führte Pater Amorth weit über 70.000 Exorzismen durch.

Mit der Hilfe des Vatikanexperten der italienischen Zeitung „Il Foglio“, Paolo Rodari, verfasste Amorth sein neues Buch unter dem Titel „L’Ultimo Esorcista. La mia battaglia contro Satana“ („Der letzte Exorzist. Meine Schlacht gegen Satan“; Edizioni Piemme, Mailand 2012, 266 Seiten). Das Buch erscheint am 7. Februar. Ausführlich beschreibt der Streiter Gottes gegen die Heere der Unterwelt den Weg, der ihn zu diesem besonderen Auftrag geführt hatte, sowie eine Vielzahl komplexer Fälle, mit denen er in den letzten Jahrzehnten zu tun hatte.

Besonders stechen zwei Exorzismen hervor. Bei dem einen handelt es sich um den bereits in der Öffentlichkeit bekannten von Johannes Paul II. durchgeführten Exorzismus. Der zweite geht auf das Jahr 2009 zurück und ereignete sich während einer Generalaudienz, bei der Papst Benedikt XVI. zwei junge Männer exorzierte. Wie Pater Amorth bereits in der Vergangenheit berichtet hatte, habe er mit Benedikt XVI. mehrmals über seine Tätigkeit gesprochen und vom Papst große Ermunterung erfahren.

Im Vorwort seines Buches schreibt Gabriele Amorth über die große Schlacht zwischen den Heeren der Finsternis und dem Heer Christi und betont die Schlüsselfunktion, die der Papst in diesem schier endlosen Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen einnimmt:

„Die Schlacht zwischen Gut und Böse, zwischen Satan und Christus, schlägt ihre Wurzeln in der Nacht der Zeiten. Zwei Heere kämpfen von jeher um die Herrschaft über die Welt: das Heer Satans und das Heer Christi. Warum Satan existiert, warum einer der schönsten und edelsten Engel des Paradieses an einem gewissen Punkt beschlossen hat, gegen Gott aufzubegehren und zum Fürsten der Finsternis zu werden – das weiß keiner. Tatsache ist: Er – Satan – existiert. Er will nur eines: die Welt zur Selbstzerstörung, die Menschen zur ewigen Verdammnis führen.

In diesem Kampf, der ohne Ende zu sein scheint, nimmt der Papst eine Schlüsselfunktion ein. Er ist es, der vielleicht vor allen anderen und mehr als alle anderen kämpfen muss, damit die Mächte der Unterwelt die Kirche nicht überwältigen. Zusammen mit ihm gibt es Menschen guten Willens, die zur Kirche gehören. Unter diesen Menschen haben die Exorzisten eine besondere Rolle. Sie sind die Diamantspitze dieses Heeres, das dem Bösen das Gute entgegenstellt. Ausgewählte Priester, um aus dem Menschen und somit aus der Welt die außerordentliche Gegenwart Satans und seines Heeres, die Satan hierarchisch unterworfenen Dämonen auszutreiben“.

Marco und Giovanni hießen die beiden Männer, die Amorth zusammen mit zwei seiner Assistentinnen im Mai 2009 zu Benedikt XVI. gebracht hatte. Keiner habe an jenem Tag gewusst, wen er da vor den Papst bringen wollte.

Marco und Giovanni seien immer unruhiger geworden: „Es ist kein Geheimnis, dass die alleinige Gegenwart des Papstes in Unruhe versetzt und in gewisser Weise den Besessenen bei ihrem Kampf gegen die Dämonen hilft“. Die beiden Assistentinnen wollten sich so weit wie möglich dem Papst nähern. Nach Überwindung einiger Hindernisse sei es gelungen, die beiden Männer in dem für Behinderte reservierten Bereich unterzubringen: „Die beiden sprechen nicht. Sie sind merkwürdig still. Es ist, als würden jene, die sie besitzen (es handelt sich um zwei verschiedene Dämonen), zu verstehen beginnen, wer da nun bald auf den Platz kommen wird“.

Als Benedikt XVI. wie üblich auf dem Papamobil eingezogen sei und die Audienz ihren Anfang genommen habe, „drehten sich die beiden Frauen zu Marco und Giovanni und stützen sie instinktiv“. Die beiden Männer „zeigten ein ungewöhnliches Verhalten“. Während die Zeit verstreiche, „verstehen die beiden Frauen, dass jemand in den Leibern von Marco und Giovanni immer unruhiger wird“.

Die beiden Frauen riefen die Männer beim Namen und ermunterten sie, die Selbstkontrolle zu bewahren, so Amorth, bis einer von diesen sich umgewandt und gesagt habe: „Ich bin nicht Giovanni“. Ab dem Moment hätten die Frauen nichts mehr gesagt: „Sie wissen, dass mit dem Teufel allein der Exorzist sprechen darf. Würden sie es tun, so wäre dies gefährlich“.

Die beiden Besessenen hätten sich dann auf dem Boden gewunden, während der Papst wie üblich die Pilger vom Papamobil aus gesegnet habe. Als das Auto auf dem Sagrato vor der Petersbasilika seine Fahrt durch die Pilger beendet habe und der Papst ausgestiegen sei, um die Menschen in der ersten Reihe zu segnen, hätten die beiden Männer zu schreien begonnen.

Eine der beiden Assistentinnen habe versucht, die Aufmerksamkeit des Papstes auf sich zu ziehen: „Benedikt XVI. dreht sich um, kommt jedoch nicht näher. Er sieht die beiden Frauen, und er sieht die beiden jungen Männer auf dem Boden, die schreien, geifern, zittern, von Wut ergriffen sind. Er sieht den Blick voller Hass der Männer. Ein Blick ist direkt gegen ihn gerichtet.

Der Papst bleibt ruhig. Er schaut aus der Ferne. Er hebt den Arm und segnet die vier. Für die beiden Besessenen ist dies wie ein wütender Schlag. Ein Peitschenhieb, der über den ganzen Körper geht. So stark, dass sie drei Meter nach rückwärts geworfen und wieder auf den Boden geschleudert werden. Jetzt schreien sie nicht mehr. Doch sie weinen und weinen und weinen. Sie stöhnen während der ganzen Audienz. Als der Papst weggeht, kommen sie wieder zu sich. Sie kehren in sich zurück. Und erinnern sich an nichts“.

Satan fürchte Benedikt XVI. sehr, so Amorth. Seine Messen, seine Segnungen, seine Worte seien wie mächtige Exorzismen. Für den Exorzisten ist der ganze Pontifikat Benedikts XVI. „ein einziger großer Exorzismus gegen Satan“.

„Die Weise, wie Benedikt XVI. die Liturgie lebt. Sein Respekt vor den Regeln. Seine Strenge. Seine Haltung: all dies ist extrem wirksam gegen Satan. Die vom Papst gefeierte Liturgie ist mächtig. Immer wenn der Papst die Eucharistie feiert, wird Satan verletzt.

Satan hat die Wahl Ratzingers auf den Stuhl Petri sehr gefürchtet. Denn er sah in ihm die Fortführung der großen Schlacht, die über 26 Jahre hinweg sein Vorgänger Johannes Paul II. gegen ihn geschlagen hatte“. http://www.kath.net/detail.php?id=35031

Offline Winfried

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Liebes KleinesLicht,

herzlichen Dank für Deinen Beitrag. Dass der Teufel außer Jesus Christus und Seiner Heiligsten Mutter dessen Stellvertreter auf Erden am meisten hasst, ist klar. Bei einem Exorzismus äußerten die Dämonen einmal: "Das Größte wäre es für uns, einmal einen Papst in die ewige Verdammnis zu führen."


Bei dem geschilderten Beispiel von P. Amorth ist es allerdings das Problem, dass hier kein eigentlicher Exorzismus vollzogen wurde, d.h., auch wenn der Segen des Hl. Vaters noch so stark ist, fand hier, soweit ich das herauslesen kann, keine Austreibung statt (der Befehl zum Ausfahren wurde nicht erteilt. Exorzismus bedeutet "Beschwörung" von bösen Geistern. Die Austreibung ist die Endstufe dieser Gebete). Auch von den Exorzismen durch Johannes Paul II wird dies behauptet, d.h. die Betroffenen blieben erst einmal besessen. Vermutlich wurde dann aber der Exorzismus durch einen Priester (Exorzisten) zu Ende geführt.



PS: Leider erscheint die Biografie, als auch das o.g. Buch nur in italienischer Sprache. Hoffen wir, dass sich auch ein deutschsprachiger Verlag einmal dieser Werke annimmt.






In hoc signo vinces.

 

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