Autor Thema: Taufe nach dem Tod  (Gelesen 16238 mal)

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Offline Heideröschen

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Taufe nach dem Tod
« am: 04. Oktober 2011, 23:46:54 »
Zitat
Sollten zum Thema "Taufe nach dem Tod" Fragen aufkommen, bitte ich darum, dazu einen eigenen thread zu eröffnen.
;fdd

Also ich würde gerne mehr erfahren. Ich habe noch nie etwas darüber gehört.

Vielen Dank!

Peter

  • Gast
Re:Taufe nach dem Tod
« Antwort #1 am: 05. Oktober 2011, 01:08:21 »
Hallo,

ich finde die Taufe nach dem Tod genauso unsinnig wie die Taufe im Babyalter, denn beidesmal ist es ABSOLUT UNMÖGLICH SICH SELBST BEWUßt DAZU ZU ENTSCHLIEßEN! --also umsonnst, denn es geht darum mit einem  FREIEN WILLEN sich zum Glauben zu bekennen.

LG
Peter

Keeper

  • Gast
Re:Taufe nach dem Tod
« Antwort #2 am: 05. Oktober 2011, 03:18:36 »
Hallo,

ich finde die Taufe nach dem Tod genauso unsinnig wie die Taufe im Babyalter, denn beidesmal ist es ABSOLUT UNMÖGLICH SICH SELBST BEWUßt DAZU ZU ENTSCHLIEßEN! --also umsonnst, denn es geht darum mit einem  FREIEN WILLEN sich zum Glauben zu bekennen.

LG
Peter

Hallo Peter,

nach dem katholischem Verständnis ist die Taufe ist eine Heilsnotwendigkeit und wurde von unserem Herren Jesus Christus selbst eingesetzt. Es hat nichts mit einem freien Willen zu tun. Die Taufe reinigt von der Erbsünde, die auch nicht von uns willentlich begangen wurde, sondern von unseren Vorfahren...(Ich meine jetzt nicht exclusiv Adam und Eva)

Anemone

  • Gast
Re:Taufe nach dem Tod
« Antwort #3 am: 05. Oktober 2011, 10:54:34 »
Hallo,

ich finde die Taufe nach dem Tod genauso unsinnig wie die Taufe im Babyalter, denn beidesmal ist es ABSOLUT UNMÖGLICH SICH SELBST BEWUßt DAZU ZU ENTSCHLIEßEN! --also umsonnst, denn es geht darum mit einem  FREIEN WILLEN sich zum Glauben zu bekennen.

LG
Peter


Hallo Peter!

Wir werden hier mit Dir keine Diskussionen über die Heiligen Sakramente führen. Sakramente sind das Herzstück unseres Glaubens. Das wertvollste Geschenk Jesu an uns.

Die 7 Sakramente

1. Taufe I Sakrament der Neugeburt
2. Firmung I Sakrament der Stärkung
3. Eucharistie I Sakrament der Gegenwart
4. Trauung I Sakrament der Ehe  
5. Beichte I Sakrament der Versönung
6. Krankensalbung I Sakrament der Heilung
7. Priesterweihe I Sakrament der Nachfolge

Säüglingstaufe und Erwachsenentaufe haben einen Sinn und ihre je eigene Berechtigung. In der Säuglingstaufe wird in besonderer Weise sichtbar, dass Gott sich den Menschen ohne Vorbedingung zuwendet und seine Liebe schenkt, noch bevor sie sich diese durch eine eigene Leistung verdienen. Das ist ja die Grundaussage des christlichen Glaubens: bedingungslos von Gott geliebt zu sein. Wenn Eltern und Paten von diesem Glauben überzeugt sind, können sie in der Taufe eines Kleinkindes dieses Geschenk Gottes feiern. Die Taufe ist dann die Feier der einseitigen Liebeserklärung Gottes auf diesen konkreten Menschen hin. Bei einer Säuglingstaufe bleibt allerdings noch offen, ob und welche Antwort der getaufte Mensch auf die von Gott geschenkte Liebe gibt.
Bei der Erwachsenentaufe wird der persönliche Entscheidungscharakter stärker sichtbar. Der Erwachsene gibt in seiner Taufe auch seine Antwort auf die Liebeszusage Gottes und nimmt sie im Glauben an.

Gottes Segen

Anemone
« Letzte Änderung: 05. Oktober 2011, 10:56:47 von Anemone »

Offline Winfried

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Re:Taufe nach dem Tod
« Antwort #4 am: 05. Oktober 2011, 11:41:38 »
Liebe Leser,

ich kann nur bestätigen, was Fanny in einem anderen thread zu diesem Thema geschrieben hat. Es wurde dabei eine Taufe von Personen vorgenommen, welche bereits gestorben und bei ihrem Tod nicht getauft waren. Inwieweit sich dies mit der kath. Glaubenslehre deckt, weiß ich allerdings auch nicht genau.

Es gibt auch Personen, welche solche Taufen bei abgetriebenen Kindern vornehmen. Ich halte das für durchaus möglich, will mich aber bei einem Priester einmal danach erkundigen.



Was die Säuglingstaufe betrifft, so stellt sich auch die Frage: Was passiert mit dem Kind, wenn es ungetauft, also als Heide, stirbt? Es wird wohl in den Himmel kommen, aber nicht zur Anschauung Gottes gelangen (nach Aussagen der Gottesmutter). Für einen erwachsenen Menschen gibt es immer noch die Möglichkeit, das Taufgelübde zu erneuern. Dies wird sogar dringend empfohlen, da es ja die Paten für einen gesprochen haben
("Widersagst Du dem Satan?").



 ;mqghfgt
In hoc signo vinces.

Offline sceptic

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  • Beiträge: 98
Re:Taufe nach dem Tod
« Antwort #5 am: 05. Oktober 2011, 17:15:09 »
Die Taufe von/für Tote wird im 1. Korinther-Brief erwähnt.
Ich gebe mal folgenden Link eines ökumenischen Bibelportals mit grandioser Aufarbeitung allen für-und-widers an, äußerst lehrreich, wie ich finde:
http://www.welt-der-bibel.de/bibliographie.1.2.erste_Brief_Paulus_Korinther.60.html

Meine private Meinung ist, dass die Taufe nur dem lebenden Menschen gespendet werden kann; alle anderen Sakramente würde man ja auch nicht Toten spenden.

Darüber hinaus gehe ich davon aus, dass auch nicht eines der Sakramente heilsnotwendig ist, da Gott sicher kaum all die Menschen auf den Südseeinseln, die auch Jahrhunderte nach Christus nichts von den Sakramenten wissen konnten, also aus "Zufall" Heiden blieben, von seiner Anschauung ausschließen wollte. Mit anderen Worten, es ist schön die Sakramente zu empfangen, zwingend notwendig scheint es mir nicht, und damit braucht man auch ganz sicher keine Sakramente für Tote, auch nicht die Taufe.

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Taufe nach dem Tod
« Antwort #6 am: 05. Oktober 2011, 17:36:04 »
Mit anderen Worten, es ist schön die Sakramente zu empfangen, zwingend notwendig scheint es mir nicht, und damit braucht man auch ganz sicher keine Sakramente für Tote, auch nicht die Taufe.

Damit ist für Dich die Kirche Christi ein "Spaßverein", in dem man entweder drin sein kann oder nicht?
Leider - keine katholische Einstellung.

Dass "heilsnotwendig" nicht heißt "ausnahmslos", steht schon im Katechismus...


Offline sceptic

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  • Beiträge: 98
Re:Taufe nach dem Tod
« Antwort #7 am: 05. Oktober 2011, 19:14:51 »
Lerne sinnentnehmend lesen!

Ich habe nichts von "Spaßverein" geschrieben, sondern davon, dass es viele Menschen gab und wohl auch noch gibt, die nicht die Chance haben, überhaupt zu wählen, ob sie in der Kirche "drin" sind oder auch nicht. Und die somit auch nicht die Sakramente empfangen können (nebenbei, es gab die 7 Sakramente nie gleichzeitig, manche - Krankensalbung z.B. - kamen erst später hinzu). Und ich bin überzeugt davon, dass auch diese zum Heil kommen können, sonst könnte ich Gottes Plan nicht verstehen. Und daraus folgt notwendig, dass der Empfang der Sakramente nicht heilsnotwendig sein kann. Ob das für Katholiken ggfs. einzuschränken ist, steht auf einem anderen Blatt.

... (von KleinesLicht gelöscht; @sceptic: Bitte unterlasse solche unqualifizierten Äußerungen. LoveAndPray85 hat m. E. den Eindruck, den Du hier von Dir selbst vermittelst schon richtig erkannt. Bitte fasse meinen Einwand als Verwarnung auf. Solltest Du Interesse daran haben im Forum zu verbleiben, dann solltest Du Deine Redensart überdenken)
« Letzte Änderung: 05. Oktober 2011, 22:11:35 von KleinesLicht »

Anemone

  • Gast
Re:Taufe nach dem Tod
« Antwort #8 am: 06. Oktober 2011, 11:55:12 »
Liebe Leser,
Liebe Forummitglieder,

Die Taufe ist für jeden Menschen zum ewigen Heil notwendig, wenn ihnen das Evangelium verkündet worden ist und sie die Möglichkeit hatten, um dieses Sakrament zu bitten.

Die Kirche kennt kein anderes Mittel als die Taufe, um den Eintritt in die ewige Seligkeit sicherzustellen. Die Kirche bemüht sich daher mit allen Kräften den Auftrag Christi zu erfüllen und möglichst alle Menschen durch die Wiedergeburt aus dem Wasser und dem Hl.Geist zum Himmel zu verhelfen (Joh 3, 15) .

Gott hat das Heil an das Sakrament der Taufe gebunden, aber er selbst ist nicht an seine Sakramente gebunden. Wenn jemand vor der Taufe den Tod erleidet wegen des Glaubens an Christus, ist er auch gerettet (Bluttaufe ).

Wenn jemand  das Verlangen nach der Taufe hat, aber vorher stirbt, ist er auch gerettet (Begierdetaufe).

Da Christus für alle gestorben ist und alle retten will, müssen wir festhalten, dass der Heilige Geist allen die Möglichkeit anbietet, sich mit dem Leiden und Sterben Christi  in einer Gott bekannten Weise zu verbinden( 2. Vatikan. Konzil ,Gaudium et spes 22 )

Jeder Mensch, der ohne das Evangelium Christi und seine Kirche zu kennen nach der Wahrheit sucht und den Willen Gottes tut, soweit er ihn kennt, kann gerettet werden..

Das heißt: man darf annehmen, dass solche Menschen ausdrücklich die TAUFE gewünscht h ä t t e n, falls ihnen deren Heilsnotwendigkeit bewußt gewesen wäre!

Aus Weltkatechismus:
39 "Was die ungetauften verstorbenen betrifft, leitet uns die Liturgie der Kirche an, auf die göttliche Barmherzigkeit zu vertrauen und für das Heil dieser Kinder zu beten."

Was die ohne Taufe verstorbenen Kinder betrifft (auch durch Abtreibung  getötete Kinder !) kann die Kirche sie nur der Barmherzigkeit Gottes anvertrauen. Gott ist voll Erbarmen und will alle retten ( 1 Tim 2,4). Er sagt :Lasset die Kinder zu mir kommen (Mk 10,14) , hindert sie nicht daran .

Dies berechtigt zur Hoffnung , dass es für die ohne Taufe  verstorbenen Kinder einen Heilsweg gibt.

Dennoch muß die Kirche die Eltern  eindringlich bitten  die Kinder nicht an der Taufe zu hindern , sondern zu Jesus kommen lassen. Jedes Kind soll durch die Taufe zu Christus kommen und Jesus lieben lernen.

Wenn den Kindern schon ein Wohnort und ein Name von den Eltern gegeben wird und Nahrung, Kleidung und Erziehung, warum dann nicht auch das ewige Heil, das Leben in Fülle, der Himmel ,  durch den Empfang der Hl.Taufe. Die Kinder sollten doch durch die Eltern das Beste vom Besten erhalten, also auch das letzte Glück, den  Himmel, durch die Taufe.(Katechismus der Katholischen Kirche 1257 – 1261)"


Können wir unser Kind auch zu Hause taufen lassen?
Nein. Es wird immer in der Kirche getauft. Eine Ausnahme bildet die Taufe im Krankenhaus – etwa wenn Lebensgefahr besteht.


Was ist eine Nottaufe?
Die Nottaufe wird in akuter Lebensgefahr gespendet und bringt dass Vertrauen zum Ausdruck, dass dieser Mensch zu Gott gehört und in ihm geborgen ist, auch in Lebensgefahr und  über den Tod hinaus. Die Nottaufe kann jede Person (jeder Konfession) spenden, die bereit ist, diesen Glauben damit zum Ausdruck zu bringen. Sie gießt  dem Täufling dreimal etwas Wasser über den Kopf und spricht dazu die Taufformel:
Ich taufe dich im Namen des Vaters - des Sohnes - und des Heiligen Geistes. Amen.

Taufbefehl:
"Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes"
Mt 28,19

>Hinweis> Die Nottaufe soll dem zuständigen Pfarramt gemeldet werden. Dabei sollen auch die Zeugen angegeben werden. Das Pfarramt prüft den richtigen Vollzug der Taufe. Dort wird die Nottaufe dann in das Taufregister eingetragen, damit das Kind nicht wiedergetauft wird.


Wie kann man zur Nottaufe noch sagen?
Die aktuellste Bezeichnung lautet "Taufe in Notfällen". Wenn ein Pfarrer bei einer Nottaufe dabei ist spricht man von der Jähtaufe.


TAUFE IST ...

               ...esse in Christo"

               ...Auferstehung mit Christus

               ...Siegel des Herrn"

               ...Siegel des ewigen Lebens

               ...eine neue, eine zweite Geburt


Gottes Segen

Anemone

Offline sceptic

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Re:Taufe nach dem Tod
« Antwort #9 am: 06. Oktober 2011, 13:43:33 »


Können wir unser Kind auch zu Hause taufen lassen?
Nein. Es wird immer in der Kirche getauft. Eine Ausnahme bildet die Taufe im Krankenhaus – etwa wenn Lebensgefahr besteht.

>Hinweis> Die Nottaufe soll dem zuständigen Pfarramt gemeldet werden. Dabei sollen auch die Zeugen angegeben werden. Das Pfarramt prüft den richtigen Vollzug der Taufe. Dort wird die Nottaufe dann in das Taufregister eingetragen, damit das Kind nicht wiedergetauft wird.



Ad 1) Kann ich das Kind dann bei einer Hausgeburt trotzdem zu Hause taufen lassen oder muss ich es dazu erst ins Krankenhaus bringen?

Ad 2) Ich könnte schwören, dass in meinem "Gotteslob" steht, dass es sich empfiehlt, nach Nottaufe die "richtige" Taufe nochmal zu wiederholen. Könntest Du Deine Aussage prüfen oder belegen?

 

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