Autor Thema: Erlösung  (Gelesen 20539 mal)

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Offline Gnadenkind

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Re:Erlösung
« Antwort #10 am: 07. Oktober 2011, 12:45:25 »
Hallo!

Nein, eine Fangfrage sollte das nicht sein! Das wäre gewiss nicht fair und auch nicht gut. Mir geht es einfach nur darum, die Unbefangenheit zu bewahren! Keiner sollte von irgendwem oder durch irgendwas bei der Beantwortung beeinflusst werden!

Ich wollte also erst einmal schauen, wie das von Euch hier beantwortet wird. Und Eure Antwort ist:

Zitat
Der Mensch kann sich nicht selbst erlösen, auch dann nicht wenn er seine Religion, z.B. den Hinduismus, den Buddhismus oder den Islam gut lebt.

Nun aber sieht die Muttergottes das anders als ihr, die Kirche und die Heilige Schrift. Sie sagt

Zitat
Jesus sei der Erlöser, aber der Mensch könne sich selbst erlösen, wenn er seine Religion (z.B. den Hinduismus) gut lebt!


Liebe Grüße und Gottes Segen,
Marias Kind

Kommt mir irgendwie bekannt vor, ich weiß nicht genau wo die Erscheinung das gesagt hat, ich nehme mal an, es war in Medjugorje.

Gruß
Gnadenkind

Offline Gnadenkind

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Re:Erlösung
« Antwort #11 am: 07. Oktober 2011, 16:36:51 »
Hallo,

ich habe auch mal eine Frage:

gelesen habe ich http://kath-zdw.ch/maria/botschaften.warnung.alle.html#Die_Jungfrau_Maria_Satan_verliert_seine_Macht,_wenn_Mein_Rosenkranz_gebetet_wird

Zitat
Das Gebet zu Mir, eurer Gottesmutter, verletzt den Teufel, der zusammenzuckt und seine Macht verliert, wenn Mein Rosenkranz gebetet wird. Das ist die Waffe, die Mir gegeben worden ist. So kann Ich helfen, verlorene Seelen zu retten, bevor Ich den Kopf der Schlange endgültig zerschmettern werde. Unterschätzt nie die Macht des Rosenkranzes; denn auch nur eine einzige Gruppe von Menschen, die sich der regelmäßigen Andacht Meines Heiligen Rosenkranzes widmet, kann ihre Nation retten.

Also, ich glaube aber eher, dass Jesus Christus bereits am Kreuz Satan besiegt hat.
Weiterhin glaube ich auch, dass Maria nicht die Schlangenzertreterin ist, denn in Genesis 3,15 steht Folgendes:

Zitat
Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf und du triffst ihn an der Ferse. [EÜ]

ER ist Jesus Christus, Er ist der Schlangenzertreter. Nicht Maria hat die Macht des Teufels gebrochen, sondern Jesus am Kreuz (s.o.). Das Verdienst, der Schlange den Kopf zertreten zu haben, kommt daher niemand anderem zu als Jesus allein. Und endgültig wird Satan am Letzten Morgen dieser Erde am Großen Gerichtstag dahin befördert, wohin er gehört: In die Hölle. Und das zu tun ist Jesus Christus vorbehalten. Er ist der Sieger.

Gruß Gnadenkind


LoveAndPray85

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Re:Erlösung
« Antwort #12 am: 07. Oktober 2011, 16:50:26 »
Hallo Gnadenkind,

wie stehst Du denn zu Maria?
Also wer ist sie Deiner Meinung nach
und was hat sie für eine Bedeutung?

LG

Offline Winfried

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Re:Erlösung
« Antwort #13 am: 07. Oktober 2011, 18:05:52 »
Nun aber sieht die Muttergottes das anders als ihr, die Kirche und die Heilige Schrift. Sie sagt

Zitat
Jesus sei der Erlöser, aber der Mensch könne sich selbst erlösen, wenn er seine Religion (z.B. den Hinduismus) gut lebt!



Lieber MariasKind,

mit ihren Vermutungen muss ich LoveAndPray wiederum Recht geben. Es handelt sich, wie ich annehme, um echte oder falsche Aussagen der Gottesmutter von Medjugorje.

Ich kann nicht belegen, wer wann wo was gesagt hat, aber sollte diese Aussage echt sein, so widerspricht dies keineswegs dem, was wir gesagt haben und was die Lehre der Kirche ist. Einem Nichtchristen, der Jesus Christus nicht kennen kann, bleibt gar nichts anders übrig, als nach seinem Gewissen und damit nach seinem Glauben zu handeln. Auch er hat die Möglichkeit, in den Himmel zu gelangen, aber eben nicht zur Anschauung Gottes.




"Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinem Nachwuchs und ihrem Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf und du triffst ihn an der Ferse."



Liebe Gnadenkind,

in Deiner Argumentation schwingt wirklich sehr viel Protestantismus mit. Da muss ich Botschafter und LoveAndPray wiederum Recht geben. Nach der kath. Lehre ist MARIA eindeutig die Schlangenzertreterin. Jesus Christus hat Satan zwar am Kreuz besiegt, aber nicht endgültig gebannt. Dies wird erst MARIA tun, die ihr Sohn dazu bestimmt hat. Nicht zum Selbstzweck, sondern um dadurch Gott und seinen heiligsten Willen umso mehr zu verherrlichen.


PS: Mit "er" ist wohl der Nachwuchs (= die Marienkinder) gemeint.



 ()*kjht545
In hoc signo vinces.

LoveAndPray85

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Re:Erlösung
« Antwort #14 am: 07. Oktober 2011, 18:35:51 »
Lieber MariasKind,

mit ihren Vermutungen muss ich LoveAndPray wiederum Recht geben. Es handelt sich, wie ich annehme, um echte oder falsche Aussagen der Gottesmutter von Medjugorje.

Lieber Winfried, das war nicht meine Vermutung, sondern die von Gnadenkind.
Aber ich schließe mich dieser Vermutung an, halte es jedoch nicht für sinnvoll,
hier schon wieder eine Diskussion über Medjugorje vom Zaun zu brechen...

Es ist immer wieder dieselbe Frage: Warum gibt es gerade gegen Medjugorje
so viel Kampf, obwohl die Botschaften nur Liebe und Frieden beinhalten
und einen gläubigen Christen gut durchs Leben begleiten können...?
Jeder kann sich die Frage selbst beantworten.


Offline Gnadenkind

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Re:Erlösung
« Antwort #15 am: 07. Oktober 2011, 22:37:27 »
Hallo Gnadenkind,

wie stehst Du denn zu Maria?
Also wer ist sie Deiner Meinung nach
und was hat sie für eine Bedeutung?

LG

Maria ist die Mutter Jesu. Steht alles in der Bibel. Und JESUS CHRISTUS hat für mich eine WESENTLICH !!!! höhere Bedeutung als Maria. Denn Jesus ist mein Heiland, mein Retter, mein Erlöser. JESUS CHRISTUS ist gestorben, auferstanden, wurde erhöht. Er ist mein Mittler zum Vater. ER steht vor dem Vater und bittet unaufhörlich für mich und tritt für mich ein.
Lies mal die Hl. Schrift, vielleicht kommst Du ja auch zu diesen Ergebnissen .....

Offline Gnadenkind

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Re:Erlösung
« Antwort #16 am: 07. Oktober 2011, 22:39:46 »

Lieber Winfried, das war nicht meine Vermutung, sondern die von Gnadenkind.
Aber ich schließe mich dieser Vermutung an, halte es jedoch nicht für sinnvoll,
hier schon wieder eine Diskussion über Medjugorje vom Zaun zu brechen...

Es ist immer wieder dieselbe Frage: Warum gibt es gerade gegen Medjugorje
so viel Kampf, obwohl die Botschaften nur Liebe und Frieden beinhalten
und einen gläubigen Christen gut durchs Leben begleiten können...?
Jeder kann sich die Frage selbst beantworten.



Also, ich sag mal so, ich kann es mir vorstellen, warum Medjugorje so viel Kampf und Streit bedeutet..... Von der Hl. Schrift her kann ich diese Frage gut beantworten.....

Offline JSH

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Re:Erlösung
« Antwort #17 am: 08. Oktober 2011, 04:14:59 »
@Gnadenkind:
Hast oder hattest Du ein Problem mit der Mutter bzw. Deiner Mutter???
Mal ganz ehrlich ....
Freuen wir uns halt (Gloria !!) als Katholiken, dass wir mit Maria eine Mutter haben, die auch in schweren Zeiten mit ihrem Sohn zu uns steht ...
Geht in die (ganz normale) Kirche und lebt persoenlich Euren Glauben gut, um den geht es, nicht ob da ein gewisses Medjugorje echt oder unecht ist.
Und ein Gott nicht kennender guter Amazonas-Indio hat vielleicht mehr Chancen ins Himmelreich zu kommen als ein reicher westlicher Namens-Katholik, der/die materiell reich ist aber wenig Glauben hat und nicht danach lebt.
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2011, 13:13:26 von JSH »

LoveAndPray85

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Re:Erlösung
« Antwort #18 am: 08. Oktober 2011, 05:53:47 »
Jesus Christus, unser Herr und Erlöser, hat es nicht verschmäht, im Schoße der allerseligsten Jungfrau
zu wohnen, wie ein Gefangener in völliger Leibeigenschaft, und ihr dreißig Jahre hindurch untertänig
und gehorsam zu sein. Hier verliert sich der menschliche Geist, wenn er ernstlich diesen Ratschluss
der menschgewordenden Weisheit erwägt, welche sich dem Menschen nicht unmittelbar schenken wollte,
obwohl sie es hätte tun können. Nicht als erwachsener Mann wollte er in die Welt kommen, unabhängig
von anderen, sondern als armes, kleines Kind, abhängig von der Pflege und Sorge seiner heiligen Mutter.
Bei ihrem unendlichen Verlangen, Gott den Vater zu verherrlichen und die Menschen zu retten, konnte
die ewige Weisheit kein vollkommeneres und sichereres Mittel finden, um dieses zweifache Ziel zu
erreichen, als sich in allen Dingen der allerseligsten Jungfrau zu unterwerfen, und zwar nicht nur während
der ersten acht, zehn oder fünfzehn Jahre ihres Lebens, wie die andern Kinder, sondern dreißig Jahre
lang. Ja, die menschgewordene Weisheit hat Gott dem Vater während dieser ganzen Zeit der Unterwerfung
und Abhängigkeit von der allerseligsten Jungfrau mehr Ehre erwiesen, als wenn sie diese dreißig Jahre
dazu verwendet hätte, Wunder zu wirken, auf der ganzen Erde zu predigen und alle Menschen zu bekehren.
O wie sehr werden wir Gott verherrlichen, wenn wir uns Maria unterwerfen nach dem Beispiele Jesu!
Da dieses so offenkundig und der ganzen Welt bekannt ist, könnten wir wohl so unverständig sein und
glauben, dass wir ein vollkommeneres Mittel finden werden, um Gott zu verherrlichen, als das Beispiel
des Heilandes zu befolgen, Maria zu gehorchen und uns ihr völlig hinzugeben?

Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2011, 06:22:06 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

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Re:Erlösung
« Antwort #19 am: 08. Oktober 2011, 06:16:15 »
Wenn wir nun hier die wahre Andacht zu Maria darlegen, so geschieht es nur, um die Andacht
zu Jesus Christus um so vollkommener zu gestalten, um ein leichtes und sicheres Mittel an
die Hand zu geben, Jesus zu finden. Wenn die Andacht zur allerseligsten Jungfrau uns Jesus
Christus entfremden würde, so müssten wir sie als eine Eingebung Satans verwerfen.
Das ist aber so wenig der Fall, dass, wie ich bereits gezeigt habe und im folgenden noch zeigen
werde, diese Andacht im Gegenteil uns nur deshalb notwendig ist, um Jesus Christus
vollkommener zu finden, ihn zärtlich zu lieben und ihm treu zu dienen.

Ich wende mich hier einen Augenblick an Dich, o süßer Jesus, um mich vor Deiner Majestät
zärtlich zu beklagen, dass die meisten Christen, selbst die weisesten, die Verbindung nicht
erkennen, welche zwischen Dir und Deiner heiligen Mutter besteht und bestehen muss:
Du, o Herr, bist immer mit Maria und Maria ist immer mit Dir und kann nicht ohne Dich sein,
sonst würde sie aufhören, das zu sein, was sie ist. Durch die Gnade ist sie dergestalt in
Dich umgewandelt, dass nicht sie mehr lebt und nicht sie mehr ist. Du allein, o Jesus,
bist es, der in ihr lebt und in ihr seine Herrschaft ausübt, vollkommener als in allen Engeln
und Heiligen. O, wenn man die Ehre und die Liebe kennen würde, die du in diesem
wunderbaren Geschöpfe empfängst, man brächte Dir und ihr ein ganz anderes Verständnis
und eine viel tiefere Verehrung entgegen, als man es jetzt tut. Maria ist mit Dir so innig
verbunden, dass man eher das Licht von der Sonne und die Wärme vom Feuer trennen könnte;
ja noch mehr, eher könnte man alle Engel und Heiligen von Dir trennen, als Deine hehre Mutter.
Weil sie dich inniger liegt, verherrlicht sie Dich auch vollkommener als alle Deine anderen
Geschöpfe zusammen.

Ist es darum nicht höchst staunens- und bedauernswert, mein liebenswürdiger Meister,
die Unwissenheit und Blindheit sehen zu müssen, mit der die Menschen auf Erden Deiner
heiligen Mutter gegenüber stehen? Ich rede hier nicht von den Götzendienern und Heiden,
die keine Kenntnis von Dir haben und sich daher auch nicht darum kümmern, Maria kennen
zu lernen. Ich rede auch nicht von den Häretikern und Schismatikern, die von der Andacht
zu Deiner heiligsten Mutter nichts verstehen, weil sie von Dir wie von Deiner heiligen
Kirche getrennt sind. Ich denke hier nur an die katholischen Christen und vor allem an die
Gelehrten, die zwar dazu berufen sind, anderen in den Wahrheiten zu unterrichten, doch
weder Dich noch Deine heilige Mutter wahrhaft kennen, und daher nur auf eine spekulative,
trockene, unfruchtbare und gleichgültige Weise von Euch reden. Nur selten sprechen diese
Herren von Deiner heiligen Mutter und von der Andacht, die man zu ihr haben soll.
Denn sie befürchten, wie sie sich ausdrücken, man möchte damit Missbrauch treiben oder
Dir dadurch ein Unbill zufügen, dass man Deiner heiligsten Mutter zuviel Ehre erweise.
Wenn sie sehen oder hören, dass ein Verehrer Mariä oft von der zarten Andacht zu dieser
guten Mutter in kräftiger und überzeugungsvoller Weise spricht, und diese Andacht als ein
sicheres, untrügliches Mittel oder als einen kurzen, gefahrlosen Weg oder als einen
vollkommenen und wunderbar geheimnisvollen Pfad bezeichnet, um Dich zu finden und von
Herzen lieben zu können, so schreien sie gegen ihn und führen tausend falsche Gründe an,
um zu beweisen, dass es nicht notwendig sei, so oft von Maria zu sprechen, dass es bei
dieser Andacht große Missbräuche gebe, und dass man sich eher bemühen sollte, dies
in Rücksicht auf die Andersgläubigen zu unterdrücken. Viel nachhaltiger sollte man lieber
von Dir sprechen, als das Volk zur Andacht zu Deiner hl. Mutter zu bewegen, die ja ohnehin
schon genug geliebt werde.

[...]

O mein liebenswürdiger Jesus, haben diese Menschen Deinen Geist? Kann ihre Handlungsweise
Dir wohlgefallen? Heißt es Dir Liebe erweisen, wenn man die Liebe zu Deiner Mutter unterdrückt
aus Furcht, Dir zu missfallen? Ist etwa die Andacht zu Deiner heiligen Mutter ein Hindernis
für die Andacht zu Dir? Oder nimmt Maria etwa die Ehre, die man ihr erweist, für sich in Anspruch?
Ist sie eine Fremde, die in keiner Verbindung zu Dir steht? Heißt es, sich von Deiner Liebe
trennen oder entfernen, wenn man sich ihr schenkt und sie liebt? Wahrlich, mein liebenswürdigster
Meister, es kann für die meisten dieser Gelehrten keine größere Strafe für ihren Stolz geben, als
dass sie so weit von der Wahren Andacht zu Deiner Mutter entfernt sind und eine so große
Gleichgültigkeit gegen sie an den Tag legen! Bewahre mich, o Herr, bewahre mich vor ihrem Irrtum
und ihrem Verhalten, gib mir vielmehr einigen Anteil an der Gesinnung des Dankes, der Hochachtung
und Liebe, die Du zu Deiner heiligen Mutter hegst, weil ich Dich um so mehr liebe und verherrliche,
je mehr ich Dein Beispiel befolge.

Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2011, 06:20:16 von LoveAndPray85 »

 

Chef von LifeSiteNews an Kardinal Marx:
"Das Feuer der Hölle erwartet sie"

 

John Henry Westen, der Mitgründer und Chefredakteur von LifeSiteNews.com wandte sich am Samstag in München auf Deutsch direkt an Kardinal Marx: "Sie haben Blut an den Händen."

 

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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