Autor Thema: Erlösung  (Gelesen 22861 mal)

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Offline Gnadenkind

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Re:Erlösung
« Antwort #16 am: 07. Oktober 2011, 22:39:46 »

Lieber Winfried, das war nicht meine Vermutung, sondern die von Gnadenkind.
Aber ich schließe mich dieser Vermutung an, halte es jedoch nicht für sinnvoll,
hier schon wieder eine Diskussion über Medjugorje vom Zaun zu brechen...

Es ist immer wieder dieselbe Frage: Warum gibt es gerade gegen Medjugorje
so viel Kampf, obwohl die Botschaften nur Liebe und Frieden beinhalten
und einen gläubigen Christen gut durchs Leben begleiten können...?
Jeder kann sich die Frage selbst beantworten.



Also, ich sag mal so, ich kann es mir vorstellen, warum Medjugorje so viel Kampf und Streit bedeutet..... Von der Hl. Schrift her kann ich diese Frage gut beantworten.....

Offline JSH

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Re:Erlösung
« Antwort #17 am: 08. Oktober 2011, 04:14:59 »
@Gnadenkind:
Hast oder hattest Du ein Problem mit der Mutter bzw. Deiner Mutter???
Mal ganz ehrlich ....
Freuen wir uns halt (Gloria !!) als Katholiken, dass wir mit Maria eine Mutter haben, die auch in schweren Zeiten mit ihrem Sohn zu uns steht ...
Geht in die (ganz normale) Kirche und lebt persoenlich Euren Glauben gut, um den geht es, nicht ob da ein gewisses Medjugorje echt oder unecht ist.
Und ein Gott nicht kennender guter Amazonas-Indio hat vielleicht mehr Chancen ins Himmelreich zu kommen als ein reicher westlicher Namens-Katholik, der/die materiell reich ist aber wenig Glauben hat und nicht danach lebt.
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2011, 13:13:26 von JSH »

LoveAndPray85

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Re:Erlösung
« Antwort #18 am: 08. Oktober 2011, 05:53:47 »
Jesus Christus, unser Herr und Erlöser, hat es nicht verschmäht, im Schoße der allerseligsten Jungfrau
zu wohnen, wie ein Gefangener in völliger Leibeigenschaft, und ihr dreißig Jahre hindurch untertänig
und gehorsam zu sein. Hier verliert sich der menschliche Geist, wenn er ernstlich diesen Ratschluss
der menschgewordenden Weisheit erwägt, welche sich dem Menschen nicht unmittelbar schenken wollte,
obwohl sie es hätte tun können. Nicht als erwachsener Mann wollte er in die Welt kommen, unabhängig
von anderen, sondern als armes, kleines Kind, abhängig von der Pflege und Sorge seiner heiligen Mutter.
Bei ihrem unendlichen Verlangen, Gott den Vater zu verherrlichen und die Menschen zu retten, konnte
die ewige Weisheit kein vollkommeneres und sichereres Mittel finden, um dieses zweifache Ziel zu
erreichen, als sich in allen Dingen der allerseligsten Jungfrau zu unterwerfen, und zwar nicht nur während
der ersten acht, zehn oder fünfzehn Jahre ihres Lebens, wie die andern Kinder, sondern dreißig Jahre
lang. Ja, die menschgewordene Weisheit hat Gott dem Vater während dieser ganzen Zeit der Unterwerfung
und Abhängigkeit von der allerseligsten Jungfrau mehr Ehre erwiesen, als wenn sie diese dreißig Jahre
dazu verwendet hätte, Wunder zu wirken, auf der ganzen Erde zu predigen und alle Menschen zu bekehren.
O wie sehr werden wir Gott verherrlichen, wenn wir uns Maria unterwerfen nach dem Beispiele Jesu!
Da dieses so offenkundig und der ganzen Welt bekannt ist, könnten wir wohl so unverständig sein und
glauben, dass wir ein vollkommeneres Mittel finden werden, um Gott zu verherrlichen, als das Beispiel
des Heilandes zu befolgen, Maria zu gehorchen und uns ihr völlig hinzugeben?

Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2011, 06:22:06 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Erlösung
« Antwort #19 am: 08. Oktober 2011, 06:16:15 »
Wenn wir nun hier die wahre Andacht zu Maria darlegen, so geschieht es nur, um die Andacht
zu Jesus Christus um so vollkommener zu gestalten, um ein leichtes und sicheres Mittel an
die Hand zu geben, Jesus zu finden. Wenn die Andacht zur allerseligsten Jungfrau uns Jesus
Christus entfremden würde, so müssten wir sie als eine Eingebung Satans verwerfen.
Das ist aber so wenig der Fall, dass, wie ich bereits gezeigt habe und im folgenden noch zeigen
werde, diese Andacht im Gegenteil uns nur deshalb notwendig ist, um Jesus Christus
vollkommener zu finden, ihn zärtlich zu lieben und ihm treu zu dienen.

Ich wende mich hier einen Augenblick an Dich, o süßer Jesus, um mich vor Deiner Majestät
zärtlich zu beklagen, dass die meisten Christen, selbst die weisesten, die Verbindung nicht
erkennen, welche zwischen Dir und Deiner heiligen Mutter besteht und bestehen muss:
Du, o Herr, bist immer mit Maria und Maria ist immer mit Dir und kann nicht ohne Dich sein,
sonst würde sie aufhören, das zu sein, was sie ist. Durch die Gnade ist sie dergestalt in
Dich umgewandelt, dass nicht sie mehr lebt und nicht sie mehr ist. Du allein, o Jesus,
bist es, der in ihr lebt und in ihr seine Herrschaft ausübt, vollkommener als in allen Engeln
und Heiligen. O, wenn man die Ehre und die Liebe kennen würde, die du in diesem
wunderbaren Geschöpfe empfängst, man brächte Dir und ihr ein ganz anderes Verständnis
und eine viel tiefere Verehrung entgegen, als man es jetzt tut. Maria ist mit Dir so innig
verbunden, dass man eher das Licht von der Sonne und die Wärme vom Feuer trennen könnte;
ja noch mehr, eher könnte man alle Engel und Heiligen von Dir trennen, als Deine hehre Mutter.
Weil sie dich inniger liegt, verherrlicht sie Dich auch vollkommener als alle Deine anderen
Geschöpfe zusammen.

Ist es darum nicht höchst staunens- und bedauernswert, mein liebenswürdiger Meister,
die Unwissenheit und Blindheit sehen zu müssen, mit der die Menschen auf Erden Deiner
heiligen Mutter gegenüber stehen? Ich rede hier nicht von den Götzendienern und Heiden,
die keine Kenntnis von Dir haben und sich daher auch nicht darum kümmern, Maria kennen
zu lernen. Ich rede auch nicht von den Häretikern und Schismatikern, die von der Andacht
zu Deiner heiligsten Mutter nichts verstehen, weil sie von Dir wie von Deiner heiligen
Kirche getrennt sind. Ich denke hier nur an die katholischen Christen und vor allem an die
Gelehrten, die zwar dazu berufen sind, anderen in den Wahrheiten zu unterrichten, doch
weder Dich noch Deine heilige Mutter wahrhaft kennen, und daher nur auf eine spekulative,
trockene, unfruchtbare und gleichgültige Weise von Euch reden. Nur selten sprechen diese
Herren von Deiner heiligen Mutter und von der Andacht, die man zu ihr haben soll.
Denn sie befürchten, wie sie sich ausdrücken, man möchte damit Missbrauch treiben oder
Dir dadurch ein Unbill zufügen, dass man Deiner heiligsten Mutter zuviel Ehre erweise.
Wenn sie sehen oder hören, dass ein Verehrer Mariä oft von der zarten Andacht zu dieser
guten Mutter in kräftiger und überzeugungsvoller Weise spricht, und diese Andacht als ein
sicheres, untrügliches Mittel oder als einen kurzen, gefahrlosen Weg oder als einen
vollkommenen und wunderbar geheimnisvollen Pfad bezeichnet, um Dich zu finden und von
Herzen lieben zu können, so schreien sie gegen ihn und führen tausend falsche Gründe an,
um zu beweisen, dass es nicht notwendig sei, so oft von Maria zu sprechen, dass es bei
dieser Andacht große Missbräuche gebe, und dass man sich eher bemühen sollte, dies
in Rücksicht auf die Andersgläubigen zu unterdrücken. Viel nachhaltiger sollte man lieber
von Dir sprechen, als das Volk zur Andacht zu Deiner hl. Mutter zu bewegen, die ja ohnehin
schon genug geliebt werde.

[...]

O mein liebenswürdiger Jesus, haben diese Menschen Deinen Geist? Kann ihre Handlungsweise
Dir wohlgefallen? Heißt es Dir Liebe erweisen, wenn man die Liebe zu Deiner Mutter unterdrückt
aus Furcht, Dir zu missfallen? Ist etwa die Andacht zu Deiner heiligen Mutter ein Hindernis
für die Andacht zu Dir? Oder nimmt Maria etwa die Ehre, die man ihr erweist, für sich in Anspruch?
Ist sie eine Fremde, die in keiner Verbindung zu Dir steht? Heißt es, sich von Deiner Liebe
trennen oder entfernen, wenn man sich ihr schenkt und sie liebt? Wahrlich, mein liebenswürdigster
Meister, es kann für die meisten dieser Gelehrten keine größere Strafe für ihren Stolz geben, als
dass sie so weit von der Wahren Andacht zu Deiner Mutter entfernt sind und eine so große
Gleichgültigkeit gegen sie an den Tag legen! Bewahre mich, o Herr, bewahre mich vor ihrem Irrtum
und ihrem Verhalten, gib mir vielmehr einigen Anteil an der Gesinnung des Dankes, der Hochachtung
und Liebe, die Du zu Deiner heiligen Mutter hegst, weil ich Dich um so mehr liebe und verherrliche,
je mehr ich Dein Beispiel befolge.

Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2011, 06:20:16 von LoveAndPray85 »

LoveAndPray85

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Re:Erlösung
« Antwort #20 am: 08. Oktober 2011, 06:41:17 »
JESUS CHRISTUS ist gestorben, auferstanden, wurde erhöht. Er ist mein Mittler zum Vater. ER steht vor dem Vater und bittet unaufhörlich für mich und tritt für mich ein.

Notwendigkeit eines Mittlers beim Mittler Jesus Christus

Es ist weitaus demütiger und darum vollkommener, sich Gott nicht unmittelbar, sondern durch einen
Vermittler zu nahen. Da unsere Natur [...] durch die Sünde verderbt ist, wird selbstredend auch all unsere
Gerechtigkeit vor Gott befleckt und nur von geringem Werte sein, wenn wir uns auf unsere eigenen
Bemühungen, Arbeiten und Gebete stützen wollten, um Gott zu gefallen und ihn zu bewegen, uns zu
erhören und sich mit uns zu vereinigen.
Gott sah diese unsere Unwürdigkeit und Schwäche und hatte Mitleid mit uns. Um uns seiner Erbarmungen
fähig zu machen, hat er uns mächtige Fürsprecher gegeben. Diese Vermittler zu übergehen und sich ohne
ihre Empfehlung unmittelbar seiner Heiligkeit zu nahen, würde großen Mangel an Demut und Ehrfurcht
zeigen gegen einen so erhabenen und heiligen Gott und würde beweisen, dass wir auf die Majestät
dieses Königs der Könige weniger Wrt legen, als auf die Würde eines irdischen Königs und Fürsten,
dem wir uns sicher niht ohne fürbittenden Freund nahen möchten.

So ist Christus, der Herr, unser Fürsprecher und Mittler bei Gott dem Vater. Durch ihn, unseren Erlöser,
müssen wir mit der ganzen triumphierenden und streitenden Kirche unsere Gebete an Gott, den Vater
richten; durch ihn haben wir Zutritt zu der Majestät Gottes, vor der wir nur erscheinen dürfen, wenn
wir bekleidet sind mit den Verdiensten Christi [...].

Aber haben wir nicht auch einen Mittler notwendig bei diesem Mittler? Ist nicht auch er unser Gott, in
allem seinem Vater gleich, und demnach der Heilige der Heiligen, ebenso verehrungswürdig wie sein
Vater? Wenn er in seiner unendlichen Liebe unser Bürge und unser Mittler bei Gott, seinem Vater,
geworden ist, um ihn zu besänftigen und unsere Schuld zu tilgen, dürfen wir darum weniger Achtung
und Furcht vor seiner Majestät und Heiligkeit haben? Ist unsere Reinheit groß genug, um uns unmittelbar
mit ihm zu vereinigen?

Gestehen wir es also mit dem hl. Bernhard nur ein, dass wir auch eines Mittlers beim Mittler bedürfen,
und dass die allerseligste Jungfrau Maria es ist, welche am besten dieses Amt der Liebe verwalten kann.
Durch sie ist Jesus Christus zu uns gekommen, durch sie müssen wir auch zu ihm gehen. Wenn wir uns
scheuen, unmittelbar vor Jesus Christus, unseren Gott, hinzutreten aus Furcht vor seiner unendlichen
Größe oder wegen unserer Niedrigkeit und unserer Sünden, so rufen wir beherzt die Hilfe und Fürbitte
unserer Mutter Maria an! Sie ist gut, sie ist zärtlich; nichts Rauhes, nichts Abstoßendes, aber auch nichts
zu Erhabenes und zu Strahlendes ist an ihr. Wenn wir sie sehen, sehen wir unsere Natur in ihrer schönsten Reinheit.
Sie ist nicht wie die Sonne, welche duch die Stärke ihrer Strahlen unsere schwachen Augen blenden könnte,
sondern sie ist schön und sanft wie der Mund, der sein Licht von der Sonne empfängt und es mildert,
um es unseren schwachen Fähigkeiten anzupassen.
Sie ist so liebreich, dass sie niemanden zurückweist, der ihre Fürbitte anruft, er mag ein noch so großer
Sünder sein. Denn wie die Heiligen sagten, ist es noch nie erhört worden, seitdem die Welt besteht,
dass jemand zur allerseligsten Jungfrau mit Vertrauen und Beharrlichkeit seine Zuflucht genommen hätte
und zurückgewiesen worden wäre. Sie ist auch bei Gott so mächtig, dass ihr niemals eine Bitte
abgeschlagen wurde. Sie braucht nur vor ihrem Sohh zu erscheinen, um ihn zu bitten, sofort gewährt er
es ihr, sofort nimmt er es an; er wird immer aus Liebe besiegt durch die Brüste, den Schoß und die Bitten
seiner teuersten Mutter.

Dies alles ist den Aussprüchen des hl. Bernhard und des hl. Johannes Bonaventura entlehnt. Nach ihnen
haben wir drei Stufen, um zu Gott emporzusteigen: die erste, die uns am nächsten liegt und am meisten
unseren Fähigkeiten entspricht, ist Maria; die zweite ist Jesus Christus, und die dritte ist Gott der Vater.
Um zu Jesus zu gelangen, müssen wir zu Maria gehen, sie ist unsere Mittlerin der Fürbitte. Um zum
ewigen Vater zu gelangen, müssen wir zu Jesus gehen, er ist unser Mittler der Erlösung.
[...]

Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort.
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2011, 06:48:32 von LoveAndPray85 »

Marias Kind

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Re:Erlösung
« Antwort #21 am: 08. Oktober 2011, 12:29:27 »
Lieber Winfried,

ich wusste ja, dass ihr umschwenken und Irrlehren so drehen würdet, damit sie auch ins christliche Schema passen. Zuerst habt ihr ja anders argumentiert: Eine Selbsterlösung gibt es nicht nicht, denn nur in und durch Christus wird man erlöst! Und nun heißt es:

Zitat
Winfried: "Einem Nichtchristen, der Jesus Christus nicht kennen kann, bleibt gar nichts anders übrig, als nach seinem Gewissen und damit nach seinem Glauben zu handeln. Auch er hat die Möglichkeit, in den Himmel zu gelangen, aber eben nicht zur Anschauung Gottes."

Ich wusste, dass man damit kommen würde. Nur ist das eben keine Selbsterlösung! Unter "Erlösung" versteht der christliche Glaube die Erlösung zum ewigen Leben hin! Selbsterlösung ist somit: Man kann sich selbst zum ewigen Leben hin erlösen - und nach jener Botschaft: wenn man die eigene Religion gut lebt! Sprich: Wenn der Mensch seine eigene Religion, z.B. den Islam, den Buddhismus, den Hinduismus (hier also mitsamt dem Götterglauben) ... gut lebt, kann man sich selbst erlösen - zum ewigen Leben versteht sich!

Deine Vermutung, dass es sich um eine falsche Botschaft der Muttergotes handelte, d.h. um eine Botschafgt, die ihre untergeschoben sein könnte, ist nicht richtig. Diese Botschaft ist eine echte Botschaft, die u.a. auf Internetseiten veröffentlicht sind, die von Befürwortern der Erscheinung betrieben werden. Es handelt sich um die offizielle Botschaft vom 24. Juli 1982:

"Mein Sohn ist der einzige Mittler und Erlöser aller Menschen, aber ich sehe, dass die Menschen sich selbst erlösen können, wenn sie ihre eigene Religion gut leben"

Eigentlich müsste jetzt allen, die die Wahrheit lieben, ein Lichtlein aufgehen und sie müssten nun endlich einmal aus Liebe zur Wahrheit einsehen, dass die Erscheinung von Medjugorje nicht die Muttergottes ist! Hier kann man nichts zurechtbiegen, die Aussage ist deutlich!

Der Mensch kann sich der christlichen Lehre nach nicht selbst erlösen, was ihr ja auch bestätigt habt, auch dann nicht, wenn er seine eigene Religion, z.B. den Hinduismus mit seinem Götterglauben und Kastenwesen, gut lebt!

Die Heilige Schrift fordert uns auf, für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen (Jud. 3). Und das tu ich! Der christliche Glaube kennt die Lehre, "dass die Menschen sich selbst erlösen können, wenn sie ihre eigene Religion gut leben", nicht! Es ist eine antichristliche Lehre! Ich hoffe, dass hier wenigestens einige Anhänger der medjugorjanischen Erscheinung anhand dieser einen Botschaft erkennen, dass die Erscheinung von Medjugorje ein Irrgeist ist!

Kein Hindu, kein Buddhist, kein Moslem ... braucht nach dieser Botschaft nun mehr missioniert und zu Christus geführt werden. Man braucht ihnen nur zu sagen: "Lebe Deine Religion gut, und Du bekommst das ewige Leben, das ja mit der Anschauung Gottes in Verbindung steht!"

Eine unerhörte Lehre!

Ich bitte Euch: Liebt die Wahrheit und folgt ihr nach und wendet Euch bitte ab von Lügengeistern, die sich als Boten des Lichts tarnen und scheinchristliche Botschaften, ein falsches Evangelium, verkünden! Man kann nur zwei Herren dienen, Gott oder dem Satan! Wer Gott dient, der liebt seine Wahrheit, folgt ihr, verteidigt sie und versucht andere von den Irrgeistern wegzuführen zur Wahrheit Gottes!

Wenn man Geister verteidigt, die Irrlehren verbreiten, auf wessen Seite steht man dann wirklich?

Für diese Verteidigung der Wahrheit, des Evangeliums gegen den Irrgeist von Medjugorje, der sich als Bote des Lichts tarnt und seine Anhänger mit dem "Licht" täuscht, nehme ich sehr gerne hier Hohn und Spott auf mich. Denn das Evangelium ist mir mehr als ich mir bin! Ich bin durch die Gnade Gottes, die cich durch die Kirche erfahre, mittlerweile auch so gereift, dass mich Angriffe gewisser Brüder und Schwestern hier, auch nicht mehr tangieren! Vielmehr freue ich mich, für die Wahrheit, das Evangelium, angegriffen, verspottet und beleidigt zu werden.

In Liebe,
Marias Kind




Anemone

  • Gast
Re:Erlösung
« Antwort #22 am: 08. Oktober 2011, 13:04:47 »
Lieber Winfried,

ich wusste ja, dass ihr umschwenken und Irrlehren so drehen würdet, damit sie auch ins christliche Schema passen.

Deine Vermutung, dass es sich um eine falsche Botschaft der Muttergotes handelte, d.h. um eine Botschafgt, die ihre untergeschoben sein könnte, ist nicht richtig. Diese Botschaft ist eine echte Botschaft, die u.a. auf Internetseiten veröffentlicht sind, die von Befürwortern der Erscheinung betrieben werden. Es handelt sich um die offizielle Botschaft vom 24. Juli 1982:

"Mein Sohn ist der einzige Mittler und Erlöser aller Menschen, aber ich sehe, dass die Menschen sich selbst erlösen können, wenn sie ihre eigene Religion gut leben"


@ Zeig uns diese Botschaft von 24. Juli 1982.

Anemone

Offline JSH

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Re:Erlösung
« Antwort #23 am: 08. Oktober 2011, 13:29:39 »
"Wir gehen bei vollem Bewußtsein in den Himmel: bei dem, das wir jetzt haben. Im Augenblick des Todes sind wir uns der Trennung von Leib und Seele bewußt. Es ist falsch, die Leute zu lehren, man werde mehrmals wiedergeboren und in verschiedene Körper eingehen. Man wird nur einmal geboren. Nach dem Tod zerfällt der Leib, der von der Erde genommen wurde. Er wird nie wieder leben. Der Mensch erhält einen verklärten Leib. Wer im Leben viel Böses getan hat, kann sofort in den Himmel kommen, wenn er beichtet, seine Taten bereut und an seinem Lebensende kommuniziert."
Tägliche-Botschaft vom 24.07.1982 , an mehrere Seher

@Marias Kind:
Suchst Du wieder mal das Haar in der Suppe??
hat Dich da wieder mal der Teufel geritten ??
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Wenn du den Balken aus deinem Auge gezogen hast,
dann wirst du klar genug sehen;
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