Autor Thema: zurück aus Garabandal  (Gelesen 51757 mal)

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Offline Winfried

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #10 am: 03. Dezember 2011, 07:50:51 »
Es kommen noch drei Päpste", gab Conchita zur Antwort.


Lieber Wendelinus, liebe Leser,

obwohl dieses Thema schon öfters im FORUM behandelt wurde, möchte ich doch die Frage stellen: Was/wer kommt nach Benedikt XVI?


Von den Malachiasprophezeiungen einmal abgesehen, gibt es noch eine ganze Reihe anderer, die mehr oder weniger ernst zu nehmen sind und in denen ebenfalls behauptet wird, dass Benedikt XVI (bzw. Petrus II) der letzte Papst vor der Wiederkunft Christi sei.

Zu Benedikt XVI heißt es auch wieder, er sei der Papst, der aus dem Vatikan fliehen müsse und der in der Bibel angekündigte Antichrist würde seine Stelle einnehmen. Mit dessen Vernichtung begänne dann das "Tausendjährige Reich" mit der (sichtbaren) Herrschaft Jesu Christi, dem laut Offb noch eine kurze Freilassung Satans, verbunden mit dessen endgültiger Niederlage, folgen soll (evt. unter der Regentschaft Petrus II). Danach findet die Auferstehung der Toten und das Jüngste Gericht statt.



Wie seht ihr das? Leider liegt mir die entsprechende Prophezeiung im Moment nicht vor.




 ;tffhfdsds


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Offline Armer Sünder

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Vorzeichen der Warnung
« Antwort #11 am: 07. Dezember 2011, 22:51:32 »
Über den Zeitraum, in dem die angekündigte Warnung zu erwarten ist wurde bekannt:  Wenn in Europa bedrohliche Zustände eintreten, die Unruhen bewirken und unlösbare Probleme aufkommen, dann wird Gott dem Tun der Menschen eine „Warnung“ senden, die diese Zustände stoppen wird. Seien es nun Revolution oder kriegsähnliche Zustände, oder gar ein Überfall vom Osten her, (über den auch in Garabandal gesprochen wurde) oder über das, was Pater Pio Conchita aufgeschrieben hat, als sie bei ihm über 2 Stunden mit ihrer Mutter und der Prinzessin von Bourbon zu Besuch in seiner Klosterzelle war. „Das Wunder von Garabandal wird von Gott mit einem Meer von Blut in Europa erkauft werden müssen“. Das steht uns bevor v o r  der Warnung!

Dieser Auszug aus sicherer Garabandal-Quelle stimmt mich nachdenklich, zumal die brandaktuellen Zustände in Russland, die mich heute abend erreichten, ungewöhnlich bzw. die Entwicklung derselben schwer kalkulierbar zu sein scheinen.

1. In Moskau werden 125 Oppositionelle verhaftet, die gegen den angeblichen Wahlbetrug demonstrierten. Sogar Ex-Präsident Michail Gorbatschow meldet sich zu Wort und fordert Neuwahlen.

2. Russland plant die Verlegung von Raketen an die Grenze der Nato-Mitgliedstaaten

was meint ihr dazu?
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KleinesLicht

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #12 am: 08. Dezember 2011, 00:51:59 »
Wer die Augen nicht ganz verschließen will muss erkennen, dass der Weltfrieden bedroht ist:

"Drohung: "China wird nicht zögern den Iran mit einem Dritten Weltkrieg zu schützen"

In einem chinesischen Fernsehbeitrag drohte Major-General Zhang Zhaozhong, Professor an der Chinesischen Universität für Nationale Verteidigung, mit Konsequenzen für den Westen, falls es zu einer militärischen Angriff auf den Iran kommt. In dem TV-Beitrag, der durch NTDTV (New Tang Dynasty Television) ausgestrahlt wurde, kündigte der ranghohe Offizier an: "China wird nicht zögern den Iran mit einem Dritten Weltkrieg zu schützen."

Auch Russland scheint eine Militäraktion des Westens nicht ohne Weiteres hinnehmen zu wollen. Moskau wies an, seine Radarstationen für den Fall eines Angriffs scharf zu stellen und macht damit klar, dass es sich - ähnlich wie China - politisch auf die Seite des Irans stellt."
(Quelle: Internet)


Wenn das so stimmt, wären die Fronten geklärt und jeder von uns dürfte verstehen, was dies im Ernstfall bedeuten würde.

Dieses Säbelrasseln erinnert mich an die Zeit des Kalten Krieges. Wer diese Zeit miterlebt hat kennt den Umgang mit einer solchen „Angstmache“. Das alleine beunruhigt mich daher eigentlich weniger. Dagegen bildet die Finanzkrise in Europa und den USA zusammen mit dem Irankonflikt ein hochexplosives „Gemisch“.

Ich denke, dass der Mensch in seiner Verblendung die Erde durchaus vernichten würde. Ich denke aber auch, dass Gott rechtzeitig genug eingreift um die Welt vor der Vernichtung zu bewahren. Den  Seherkindern aus Garabandal glaube ich und die Vorzeichen sind eigentlich unübersehbar.  
« Letzte Änderung: 08. Dezember 2011, 00:59:41 von KleinesLicht »

Offline Winfried

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Re:Vorzeichen der Warnung
« Antwort #13 am: 08. Dezember 2011, 11:20:25 »
. „Das Wunder von Garabandal wird von Gott mit einem Meer von Blut in Europa erkauft werden müssen“. Das steht uns bevor v o r  der Warnung!



Liebe Leser,

möglicherweise meinte Pater PIO damit den 3. Weltkrieg, der meiner Meinung nach aber durch die WELTWEIHE Johannes Paul II an das Unbefleckte Herz Mariens verhindert wurde, wie es auch in Medjugorje oder in Marpingen heißt. Selbstverständlich werden weiterhin Kriege möglich sein, wobei der Nahe Osten natürlich eine besondere Rolle spielt (s. die angeblichen Prophezeiungen der Hl. Bernadette Soubirous: http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,738.msg4392.html#msg4392).


Wenn man sich z.B. auf den blinden Amerikaner Joey Lomangino beruft, der selber direkten Kontakt zu Pater PIO hatte und bei dem Wunder von Garabandal geheilt werden soll, so müsste dies in absehbarer Zeit der Fall sein, da dieser bereits über 80 Jahre alt ist. Da das Wunder aber bekanntlich nach der Warnung kommt (ca. ein Jahr danach), müsste diese Ankündigung von Pater PIO eigentlich in Kürze eintreten und vom Zeitpunkt der Warnung unabhängig sein, da es nur heißt "vor dem Wunder" (also vor oder nach der Warnung).


Theoretisch ist natürlich alles denkbar, aber noch bin ich optimistisch.



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Offline JSH

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #14 am: 09. Dezember 2011, 02:22:14 »
Medjugorje und Garabandal sind sicherlich Orte wo in der Zukunft noch einiges geschieht, jedoch sollte man Fatima nicht vergessen.
Dort spielte Russland eine nicht unbedeutende Rolle, ebenfalls im deutschen Heroldsbach. Deshalb ist alles was in Russland passiert sicherlich interessant. Die russisch orthodoxe Kirche hat sein 1990 einen nicht unbedeutenden Zulauf und es gibt eine Teilbekehrung dieses Volkes. Dessen Kirche steht im Hintergrund der Politik und gibt den Regierenden ihren Segen, es gibt dort die Kazanskaya, sie haben eine enge Verbindung zu den Orthodoxen des Balkans, zu den Griechen, den Zyprioten sowie zu den Syrern.
Wenn dort jetzt der Westen/die Nato wieder zuschlagen dann werden sich das die Russen bzw. die Orthodoxen irgendwann nicht mehr bieten lassen und die Geissel Gottes spielen ob es dem mehr und mehr von Gott abfallenden Westen passt oder nicht.
Die Orthodoxen sind den Katholiken relativ nah, grosse Unterschiede gibt es nicht.

Beobachten wir die Vorgaenge, bleiben wir wachsam, aber machen wir keine Panik, Angst brauchen wir eh keine haben. Es geht so oder so weiter ...





Offline Armer Sünder

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #15 am: 09. Dezember 2011, 07:23:00 »
So, der nächste Flug nach Garabandal ist gebucht. Vom 15. - 19. September 2012 fliege ich mit einem Mitglied aus diesem Forum, von Basel via Barcelona nach Santander. Die Gesamtkosten für Hin- und Rückflüge samt Mietwagen belaufen sich auf ca. 220 € pro Person. Hat noch jemand Lust uns anzuschließen? Noch sind die Flüge günstig.
Jesus - Verzeihung und Barmherzigkeit

Offline Winfried

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #16 am: 09. Dezember 2011, 09:12:37 »
Dessen Kirche steht im Hintergrund der Politik und gibt den Regierenden ihren Segen, es gibt dort die Kazanskaya, sie haben eine enge Verbindung zu den Orthodoxen des Balkans, zu den Griechen, den Zyprioten sowie zu den Syrern.
Wenn dort jetzt der Westen/die Nato wieder zuschlagen dann werden sich das die Russen bzw. die Orthodoxen irgendwann nicht mehr bieten lassen und die Geissel Gottes spielen ob es dem mehr und mehr von Gott abfallenden Westen passt oder nicht.



Lieber JSH,

dies gibt mir schon etwas zu denken. Ich kann mich erinnern, dass die orthodoxe Kirche auch Völkermördern wie Milosewicz (Serbien) oder anderen Mitverantwortlichen ihren Segen gab. Wenn ich jetzt z.B. Syrien lese, werden meine Bedenken nicht geringer. Ich frage mich da wirklich, um was es der orthodoxen Kirche dabei geht. Man kann natürlich sagen, ein Segen hat noch keinem geschadet und man konnte ja nicht wissen, was sich daraus entwickeln würde, aber die Bilder davon stimmen schon etwas bedenklich.


Interessanterweise sind es auch wieder einmal die Russen und Chinesen, welche zutiefst antichristliche Regime wie den Iran unterstützen, zumal man ja, zumindest auf westlicher Seite, um die Bedeutung Israels weiß (auf die Bedeutung der Staatsgründung Israels in der "Endzeit" möchte ich hier aus Zeit- und Platzgründen nicht eingehen).


Ich glaube auch, dass Länder wie Russland oder China (vgl. "Gog aus Magog", Offb 20,7-10) im Heilsplan Gottes eine wichtige Rolle spielen ("Geissel Gottes"), trotzdem muss ich immer wieder auf die Möglichkeit, einen Krieg zu verhindern (s.o.), hinweisen.



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Offline Christian28

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #17 am: 09. Dezember 2011, 10:37:25 »
@Winfried

Einen Krieg erstmal zu verhindern ist ganz einfach , in dem man Syrien einfach in ruhe lässt. Wenn man diese Länder mit Sanktionen belegt , sollte man so ehrlich sein zu erwähnen, daß man bereits den Handelskrieg gegen die Bevölkerung begonnen hat. Denn dies ist eben als erstes davon betroffen.

Genau wie man in anderen Ländern durch willkürliche Berichterstattung , geheime Mission von Spezialkräften die Lage bereits destabilisiert hat und Revolutionen in Gang gebracht hat  versucht man das gleichen nun in Syrien.  Die Doppelmoral bei Dikaturen gibt davon ihr eigenes Zeugnis , andere Diktaturen werden im Westen freundlich behandelt obgleich ihre Vergehen gegen die Bevölkerung und den christlichen Glauben weitaus schlimmer sind.

Man sollte vielleicht mal dran denken , das sich die syrische Kirche überhaupt zu Wort melden kann , in Saudi-Arabien springt man da ganz anders mit den Leuten um.
Diese bekommen aber eben mal 270 neue Panzer von Deutschland um dieses System weiter durchzusetzen. Genauso wie man andere Regime massiv aufgerüstet hatte.

Bei Syrien unterscheiden sich die Berichte der Mainstreammedien und der ganz wenigen Reporter welche das Land noch besuchen doch erheblich. So stellt man sich die Frage wer denn diese hilflose Opposition ( bei uns würde man sie Terroristen nennen ) denn ist , wenn sie es schaffen über in einer Stadt an einem Tag über 100 gut bewaffnete Polizisten umzubringen. Das sieht mir nicht nach aufständischen Bürgern aus.  Genauso ist es interessant , wie im ZDF zu Propagandazwecken weil man keine Bilder aus Syrien hat , Bilder & Videos von Unruhen aus dem Irak im Jahre 2007 zeigt und dieses Material als Bildmaterial aus Syrien kennzeichnet.
An einen zufälligen Fehler glaube ich da nicht.

Gerade unsere politischen Führungen begehen täglich Verbrechen , erlauben täglich Gotteslästerungen und fördern diese ganzen Vergehen. Also mal weg mit dem Balken vor den eigenen Augen. Wenn ich mir da einige Kulturen wie auch die Syrer so ansehe und dies mit unseren Kulturen vergleiche so kann man hier den Satz  "ihr treibt es schlimmer als die Heiden" bedenkenlos anbringen.


Offline JSH

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #18 am: 09. Dezember 2011, 10:42:55 »
Lieber Winfried,

der Balken des Westens und das Auge .....

Ich weiss ja auch nicht inwiefern detailliert der Heilsplan Gottes sich in der Praxis abspielen wird, nur huete ich mich mittlerweile davor die Russen oder die Orthodoxen allgemein als ("Achse des") Boese(n) hinzustellen.
Der Westen ist nicht besser und verursacht Kriege und Buergerkriege wo zigtausende von Menschen umkommen, ziemlich unchristlich. Als Nebeneffekt foerdert man die Islamisten und auch die Vertriebung der in den Kriegsgebieten seit fast 2000 Jahren ansaessigen Christen.

Das Problem der Orthodoxen sind sicherlich die Nationalkirchen, aber sie haben seit dem Fall von Konstantinopel halt keinen zentralen Ort mehr, und da ist "der Westen" auch nicht ganz unschuldig dran bzw. man oeffnete somit dem Islam die Tueren in der Gegend.
Persien ist sicherlich nicht gerade christenfreundlich, jedoch ist das vom Westen u.a. auch mit vielen Waffen unterstuetzte Saudi-Arabien noch um einiges christenunfreundlicher.

Wir muessen also auch vor unserer eigenen Haustuere kehren. Mea culpa.

Im Endeffekt geschieht eh alles, wie Gott es will.

3Rad

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #19 am: 13. Dezember 2011, 11:27:56 »
Ich habe es bereits anklingen lassen. Russland ist nur einen Schritt von einem neuerlichen Bürgerkrieg entfernt. Dies macht einen Staat immer unberechenbar und gefährlich.

Die Weihe Russlands ist erfolgt, aber die Bekehrung ist noch ausständig.

Dies sind die Worte unseres Papstes:
 „Die ganze Schauung ergeht überhaupt nur, um die Freiheit auf den Plan zu rufen und sie ins Positive zu wenden. Der Sinn der Schauung ist es eben nicht, einen Film über die unabänderlich fixierte Zukunft zu zeigen. Ihr Sinn ist genau umgekehrt, die Kräfte der Veränderung zum Guten hin zu mobilisieren."


Auch er sieht die Dinge nicht als unabänderlich. Aber entgegen der Aussage von Wendelinius,  glaubt der Papst sehr wohl sich am entscheidenden Punkt kurz vor der Erfüllung der Prophezeiungen zu befinden. Sein ganzes Tun und Handeln ist darauf ausgerichtet (was auch in den Dokumentationen über seine Person bestätigt wird). Ich bezeichnete ihn einmal als einen der angekündigten Propheten Henoch und Elias. Ich finde diese Einschätzung von Tag zu Tag realistischer.

Wenn man Prophezeiungen studiert bekommt man unweigerlich den Eindruck, alles ist im Begriff sich zu erfüllen.
Wenn man die Weltpolitik anschaut, kommt man sehr schnell zum Schluss am Vorabend der Apokalypse zu stehen. All das deutete ich bereits an, aber all das ist UNNÜTZES Wissen.

Meint ihr tatsächlich der Papst erkennt die Zeichen der Zeit nicht, meint ihr mit die klügsten Köpfe der Welt mit einem der besten Informationssysteme der Welt erkennen die Gefahren der Zeit nicht? Meint ihr wir hier mit unseren doch recht eingeschränkten Ressourcen wissen mehr als die Kirche?

..und was sagt unser Papst immer und immer wieder.
Gott ist gütig und barmherzig, Gott ist die Liebe und vertraut auf ihn.

Hmm: Mit dieser Botschaft also lässt uns der Papst alleine und schickt uns in die Welt, er warnt nicht, aber er schenkt Hoffnung, da wo es bedrohlich dunkel wird.
Das ist das Wesen unseres Glaubens, Licht in die Dunkelheit zu bringen. Hoffnung zu schenken, wo es keine  mehr gibt, ein Beispiel zu sein entgegen den Idolen der Zeit.

..und genau das tut er.
Nehmen wir uns doch ein Beispiel.


Kommen wir wieder auf den Iran zurück.
Die Bündnispolitik mit dem Iran würde Russland und China dazu verpflichten in einen möglichen Krieg gegen den Westen einzutreten, der Westen wiederum tut alles, um diesen Krieg heraufzubeschwören. Würde man die Geschehnisse im Nachhinein in den Geschichtsbüchern finden, so würde jeder sagen, warum tat niemand etwas dagegen, die Dinge lagen doch klar auf der Hand? Nur das lagen sie auch im 2ten Weltkrieg und doch geschah er.
Das lagen sie auch während der Kuba Krise, trotzdem geschah nichts. 


Eines wissen wir aber sehr genau, dass unser Herr wiederkommt in Herrlichkeit und er wird richten die Lebenden und die Toten. Wir wissen dass sich die Bibel erfüllen wird, aber wir wissen mit Sicherheit nicht, wie und wann.
Darum heißt es für uns:
„Vertraut auf den Herrn, stärkt den Glauben, strebt nach Liebe und übt Barmherzigkeit.“

Schöne Grüße
Das3Rad

 

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