Autor Thema: zurück aus Garabandal  (Gelesen 51490 mal)

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Offline Armer Sünder

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neue Reise nach Garabandal
« Antwort #60 am: 02. Oktober 2014, 07:49:03 »
Liebe Forumsteilnehmer,

die nächste Reise nach Garabandal steht. Es ist zwar erst in einem knappen Jahr aber die Flüge dorthin sind schon zu buchen u. daher auch noch extrem günstig.
Vom 8. bis 12. September 2015 werde ich dort sein. Der Flug geht von Frankfurt-Hahn aus nach Santander, von dort wieder mit dem Mietwagen nach Garabandal.
Wer noch Lust hätte mitzugehen, darf sich gerne bei mir melden. Ein Mitglied vom diesem Forum fliegt auch mit, ein zweiter möchte zur selben Zeit mit seinem Wohnmobil auch dort sein.
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Offline vianney

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Antw:zurück aus Garabandal
« Antwort #61 am: 02. Oktober 2014, 11:04:06 »
Lieber Armer Sünder

Garabandal fasziniert mich total und ich habe mir alle Bücher auf Deutsch und Französisch auf Ebay besorgt, die zur Zeit der Erscheinungen geschrieben wurden und noch auffinndbar sind. Durch diese Lektüre kann ich mich viel besser in den Geist und der Stimmung versetzn die damals herrschten Europaweit und es ist mir ganz klar geworden dass nicht nur diese Erscheinungen 100% echt waren und die Kirche durch ihr " non constat" voreilig eine der wichtigsten Offenbarung Gottes durch Maria verpasst haben, was auch teilweise den jämmerlichen Zustand unserer lokalen Kiche in Europa erklärt, sondern auch dass sie die Folgeerscheinungen waren von Fatima. Denn bei der letzten Erscheinung in Fatima stellte Maria sich als " Jungfrau vom Berge Karmel" dar und in Garabandal erschien sie auch so! Dies lässt mich nicht in Ruhe denn was will Maria uns mitteilen wenn sie als Büsserin vom Karmel erscheint: wieso genau dieses Erscheinungsbild? Was meinst du will sie uns damit sagen? Zudem habe ich mir eine Medaille besorgt die von ihr geküsst wurde, könntest du vielleicht darüber dein Wissen vermitteln? Und könntest du diesmal bitte einen Bericht deiner letzten Reise ins Forum stellen da du seit 2012 nichts mehr drin geschrieben hast?

Ich will dich aber nicht überfordern, tu es nur wenn dir danach ist!

In caritas Dei

Dominique
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Offline Armer Sünder

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Antw:zurück aus Garabandal
« Antwort #62 am: 03. Oktober 2014, 09:31:48 »
Lieber Vianney,

ja, mein letzter Bericht von 2012 habe ich immer noch nicht geschrieben, das muss ich zu meiner Schande gestehen. Eigentlich war es so ausgemacht, dass mein Begleiter aus diesem Forum, der mit mir in Garabandal war, diesen schreiben wollte. So hat quasi jeder auf den anderen gewartet, bis er was einstellt, aber egal.
Im Ort hat sich bis auf die Renovierung der Kirche nichts verändert, diese unbeschreiblich friedliche Stimmung war noch dieselbe, wie ich sie bei jedem Besuch erleben durfte. Die Straße nach Garabandal wurde mit großem Aufwand neu ausgebaut, damit nun auch Busse bequem hinfahren könnten.
Einem von Geburt an dort wohnenden Mann, namens Josef, den ich schon bei meinem ersten Besuch vor 5 Jahren kennengelernt habe, zeigte ich diesmal etliche Dokumentarfilme auf meinem Notebook, aus der Zeit der damaligen Erscheinungen, die ich auf DVD gebrannt hatte. Ihm liefen die Tränen die Wangen runter als er viele der Einwohner, die damals wie er auch, noch in einem jugendlichen Alter waren. Er erkannte alle wieder und etliche von Ihnen leben schon nicht mehr, was ihm sehr zu Herzen ging. In einer Szene erkannte er sich selbst als die Seher gerade eine Erscheinung der Jungfrau Maria hatten. Für mich war es eine besondere Erfahrung, die ich nie vergessen werde, einen Mann neben mir zu haben, der nun völlig ergriffen, mit Tränen in den Augen und doch unendlich dankbar, so was nach 50 Jahren wieder zu sehen. Danach ging er mit mir in das Haus, vor dem das Hostienwunder passiert ist und gab mir 2 kleine Medaillen. In einer ist ein Stückchen vom Messbuch und in der anderen ein Stückchen von Gewand eines Ordensmannes, das die Jungfrau geküsst haben soll. In einem Buch, das ich dabei hatte, zeigte er mir das Bild von dieser Szene, als eines der Seherkinder das Stück des Gewands zur Jungfrau zum Kuss hochhob.
An einem Abend saß ich auf der Bank gegenüber dem Haus von Conchita und genoss die Ruhe und den Frieden dieses Dörfchens. Ihre Tante Maximina, die schräg gegenüber wohnt, sah ich in ihrem Garten noch was arbeiten. Ich grüßte sie und so kamen wir mit Hilfe ihres Enkels, der für mich ins Englische übersetzte, ein wenig ins Gespräch. Als ich wieder gehen wollte, sah sie mich eine Weile an und meinte, ich solle noch einen Augenblick warten und ging ins Haus, um etwas zu holen. Dann kam sie mit einem Kruzifix zurück u. erklärte mir, dass dieses Conchita bei den Visionen dabei hatte und es von der Jungfrau geküsst wurde. Danach hielt sie mir es zum Kuss hin. Innerlich zögerte ich zuerst und dachte, so ein elender Sünder wie ich, ist es nicht wert, dieses Kreuz nicht küssen aber letztendlich habe ich es doch getan. Ich werde es mein Leben lang nicht vergessen.
Ein anderes Erlebnis hatten mein Begleiter und ich oben bei den Pinien. Wir trafen auf eine Gruppe aus Deutschland, die wir leider nur für ein paar Minuten kennenlernen durften, da ihr Bus unten im Dorf schon nervend hupte, sie sollen doch endlich zur Rückfahrt einsteigen. Es war eine Gruppe von jungen Menschen, mit denen wir ein paar Worte wechseln durften, doch diese Worte haben sich in mein Herzen unauslöschlich eingebrannt:
"Jetzt sind wir schon durch halb Europa gefahren, von einem Wallfahrtsort zum anderen und hier durften wir eine Erfahrung machen, die unbeschreiblich ist."
Ein junges Mädchen blieb mir in Erinnerung, sie hatte kein einziges Wort mehr hervorgebracht, sie schaute nur unter Tränen zu der Madonna, die bei den 9 Pinien aufgestellt war und blieb völlig wortlos. Doch dieser Eindruck sagte mir mehr als tausend Worte. In der Zwischenzeit bin ich mit einem von denen in email-Kontakt und vielleicht begleitet uns der eine oder andere uns zu dem nächsten geplanten Besuch nach Garabandal.

So mein lieber Vianney, nun habe ich doch noch im Schnelldurchlauf meine letzte Reise geschildert. Sie war, wie Du lesen kannst, doch wieder sehr beeindruckend und ich freue mich natürlich schon wieder auf den nächsten Besuch.
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Offline vianney

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Antw:zurück aus Garabandal
« Antwort #63 am: 04. Oktober 2014, 14:47:04 »
 ()*kjht545

Lieber Freund,

Ich danke dir für den Bericht aber leider bist du auf zwei Punkte nicht eingegangen:
1/ die letzte Erscheinung von Fatima und die erste in Garabandal zeigen uns Maria, als Jungfrau vom Berge Carmel! Wieso zeigt sie uns sich gerade so? Welchen Sinn und welche Bedeutung haben diese speziellen Formen der Erscheinungen? Ich bin mir sicher, schon allein dadurch will Maria uns etwas mitteilen, aber in all den Büchern die ich bis jetzt gelesen habe, ist noch nie ein Schreiber darauf eingegangen! Der Berg Carmel hatte auch im Leben Jesu meines Wissens keine Rolle gespielt! Der Prophet Elija hatte sich dort aufgehalten! Aber was will sie uns damit zeigen?

2/ die wichtige Rolle des Tragens geküsster Medaillen oder Devolionalien : es heisst, Maria hätte gesagt dass ihr Sohn dadurch Wunder und Bekehrungen vollbringen würde, dass aber derjenige der sie trägt schon sein Fegefeuer auf Erden haben soll! Was weisst du darüber? Kannst du mehr dazu sagen da du ja selbst eine bekommen hast!

Ich wäre froh wenn du oder ein anderer Leser dieses Forums mir dabei weiter helfen könnte! Eine bedeutsame Synode soll stattfinden kurz vor der Warnung! Weiss jemand etwas darüber?

ICD

Dominique
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Offline vianney

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Antw:zurück aus Garabandal
« Antwort #64 am: 05. Oktober 2014, 15:49:09 »
 ()*kjht545

Hallo liebe Mitchristen,

Der Zweifel betreffend den Erscheinungen in Garabandal scheint jetz klar zu Nichte gemacht. Denn in einem Buch aus dem jahr 1965" Garabandal hier et aujourd'hui" habe ich eine Erklärung für den Namen den Maria sich in Garabandal gibt,gefunden. " Jungfrau des Berge Carmel" hat mehrere wichtige Bedeutungen:

1/ die Erste: Die letzte Erscheinung Mariens in Lourdes in 1858 fand am 16 Juli 1858 statt, genau am offiziellen kirchlichen Feste " Unserer Jungfrau des Berges Carmel" , Datum das heute noch zu diesem Feste hinweist in unseren Kalendern. Dies kann kein Zufall sein. Schon in Lourdes wies die Mutter  Gottes auf diesen Titel hin!
So war es auch in Fatima, wo bei der letzten Erscheinung am 13 Oktober 1917 Maria sich Luzia als " Jungfrau vom Berge Carmel" zeigte! Das kann kein Zufall sein!
Und dann erschien sie bereits das erste mal in Garabandal als Jungfrau vom Berge  Carmel! Es besteht also eine direkte auf den ersten Blick unerkennbare Beziehung zwischen den drei Erscheinungen: Lourdes-Fatima-Garabandal was schlussfolgern lässt dass Garabandal eindeutig die Folge von den zwei ersten grossen Erscheinungen war! Für mich ist dies nach langer Suche endlich der Beweis der Echtheit dieser Erscheinungen und es ist ein Jammer dass die katholische Kirche sie nicht ernst genommen hat!


2/Nach Recherchen habe ich herausgefunden dass der Berg Carmel eine Hochburg der religiösen Geschichte Israels ist. Dort geschah ein doppeltes Wunder das das Volk Israel definitif zum Glauben brachte.
Als Elias Prophet war, hielt der israelische König Achab einen Kult zum Gott Baal aufrecht, und wegen dieses Irrglaubens prophezeite Elias dass es eine lange Trockenheit geben würde wegen dieses Irrglaubens. Diese Trockenheit dauerte 3 Jahre während diesen Elias sich verbarg auf Anweisung Gottes. Schliesslich trat Elias vor dem König und verlangte dass alle Priester Baals mit dem ganzen Volk Israel sich auf dem Berge Carmel versammle,was auch geschah;  Elias schlug dem König eine Herausforderung vor: die Priester Baals sollten ein Opferaltar aufbauen sowie er selbst einen aufbauen würde, und Elias prophezeite dass Gott sich durch Feuer vom Himmel für seinen Opferaltar entscheiden würde. Nachdem er  noch über die stummen Götter Baals gespottet hatte, fiel Elias in ein tiefes Gebet zu Gott er solle sich manifestieren und sogleich fiel ein Feuer wie ein Blitz auf das Opfer Elias und verzehrte es. Doch die Trockenheit war noch nicht zu Ende. So zog Elias sich wieder ins Gebet zurück und ein zweites Wunder geschah: Er sah voererst eine kleine Wolke über dem Meer die aber sehr schnell grösser wurde um endlich den ersehnten Regen zu bringen. Danach blieb der Berg Carmel eine Hochburg der Verehrung Gottes und der König und sein Volk bekehrten sich unmittelbar!

3/Als die Zeit Mariens auf Erde vorüber war, entstand auf dem Berge Carmel durch die Jünger Elias und Eliseas die nach ihrer Bekehrung zu Christus beim Pfingstfest regen Kontakt mit der Mutter Gottes hatten,wodurch sie  eine besondere Verehrung für Sie entwickelten die sie dann im ersten Jahrhundert nach Christus  in ihren Höhlen auf dem Berge Carmel, wo sie sich aufhielten, in Form einer ersten Kapelle ausdrückten, enstand also die erste Kapelle zur Mutter Gottes. Dieser tiefe Glaube und tiefe Verehrung der Jungfrau die sich im Laufe der Jahrhunderte, besonders aber im 11ten und 12ten Jahrhundert in Form einer " Bruderschaft der Jungfrau des Berge Carmel" die mit grosser Askese und Gebet ausgezeichnet war, ausdehnten, sind der Ursprung unserer Carmeliterorden geworden. (Später erhielt ein grosser Carmelit, Simon Stockx, eigenhändig von der Jungfrau Maria das besondere Skapulier das mit grossen Verheissungen verbunden ist.) Auf dem Berge Carmel  steht jetzt eine Basilika wo das Wunder Elias dargestellt wird; aber in Form einer Verehrung durch den Propheten zur Königin der Propheten Maria , die Unbefleckte Empfängnis, die sich in einer Wolke vom Meer erhebt. Und wie der Regen Segen brachte , so bringt Maria unter diesem Namen durch all ihre Erscheinungen, vor allem aber in Garabandal, alle nötigen Gnaden, Botschaften und Prophezeiungen um gerettet zu werden. Schade dass heute so stark an ihre Erscheinung und vor allem BOTSCHAFTEN gezweifelt wird wegen Anekdoten!

Soweit der stand meiner recherchen
« Letzte Änderung: 05. Oktober 2014, 16:01:59 von vianney »
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Offline Armer Sünder

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Antw:zurück aus Garabandal
« Antwort #65 am: 06. Oktober 2014, 07:44:25 »
Lieber Vianney,

Deinem obigen Bericht kann ich nichts mehr hinzufügen. Er ist klasse recherchiert, wie ich es nicht hätte besser machen können, vielen Dank!

Deine 2. Frage an mich bezüglich der Medaillen kann ich nur soweit beantworten, dass ich den ersten Teil wie Du schreibst, kannte:
" Maria hätte gesagt dass ihr Sohn dadurch Wunder und Bekehrungen vollbringen würde"

der zweite Teil, "...dass aber derjenige der sie trägt schon sein Fegefeuer auf Erden haben soll!" war mir nicht bekannt. Deshalb kann ich hierzu leider nichts schreiben.

Ich bin mir sicher, wenn Du wie in Deinem obigen Bericht darüber gründlich recherchierst, wirst du bestimmt auch darauf eine Anwort finden. Ansonsten bestünde immer noch die Möglichkeit, sich telefonisch an Albrecht Weber zu wenden, der das Buch "Der Zeigefinger Gottes" geschrieben hat. Außerdem steht er in direktem Kontakt mit Chonchita u. ist immer mal wieder in Garabandal, wo er auch ein Haus hat.
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Offline Armer Sünder

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Antw:zurück aus Garabandal
« Antwort #66 am: 04. September 2015, 07:59:19 »
Bald ist es wieder soweit! Am nächsten Dienstag werde ich wieder eine 5 tägige Reise nach Garabandal unternehmen. Von Frankfurt-Hahn aus geht ein Direktflug mit Ryanair nach Santander. Von dort sind es mit dem Mietwagen noch etwa 90 km bis Garabandal.
Auch dieses Mal darf ich bei Miguel, dem Bruder von der Seherin Jacinta, zu Gast sein.
Miguel, der damals persönlich über 200 Extasen seiner Schwester miterlebt hatte, würde sich lieber die Hände abhacken lassen, als diese zu leugnen. Bin gespannt, was er mir diesmal wieder zu erzählen hat.
Auch den lieben Josef hoffe ich zu treffen, ein Augenzeuge der damaligen Ereignisse. Ein ganz einfacher, freundlicher und doch so tiefgläubiger Mensch. Er schenkte mir eine kleine Medallie, in deren Mitte ein kleines Stück vom Messbuch zu sehen ist, das damals von der Jungfrau geküsst wurde. Er zeigte mir auch alle Elternhäuser der 4 Seher.
Letztes Mal führte er mich in das Haus, vor dem das Hostienwunder auf der Zunge von Conchita geschah. Es soll nach dem noch kommenden Wunder von Garabandal in ein Museum umgewandelt werden. Vieles ist schon vorbereitet.
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Lutz Matthias

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Antw:zurück aus Garabandal
« Antwort #67 am: 14. September 2015, 18:10:56 »
Veehrter Armer Sünder! Hätten sie die Güte sich bei dem Garabandal- Apostolat  , Matthias Lutz, Schulstrasse 6, 66917 Wallhalben zu melden!

Lutz Matthias

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Antw:zurück aus Garabandal
« Antwort #68 am: 15. September 2015, 10:17:59 »
Veehrter Armer Sünder:   Die Komplette Adresse:  Garabandal- Apostolat, Matthias Lutz, Schulstrasse 6, 66917 Wallhalben, Tel. 063751467.  lumiere69@web.de

Offline Armer Sünder

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« Antwort #69 am: 18. September 2015, 07:16:31 »
Ich bin wieder zurück von meiner Reise. Es waren herrliche sonnige Tage in Garabandal. Über Facebook baten mich sehr viele, für ihre Anliegen zu beten. Diese hatte ich in Papierform auch ausgedruckt und konnte sie in den Briefkasten, der neben dem Erscheinungsbaum oben bei den Pinien aufgestellt ist, einwerfen.
Diese Zettel werden in der Kirche in einer durchsichtigen Box gesammelt und wurden während einer heiligen Messe vor den Altar gestellt.
Der ganze Ort strahlt einen unvergleichlichen Frieden aus. Kein Tourismus, keine Menschenmengen, kein Motorenlärm. Die wenigen Leute, die dort noch wohnen, setzen sich abends auf ihre Bänkchen vor den Häusern und reden miteinander.....kein Fernsehkosum.....kein Radio......nichts!!!!!
Vor der Kirche traf ich einen amerikanischen Professor, der in den USA spanische Geschichte lehrt. Er ist mit einer Frau aus Garabandal verheiratet und einer der besten Kenner, was die damaligen Erscheinungen angeht. Er konnte mir viele Fragen, die ich hatte, bis ins kleinste erklären. Da er fließend spanisch spricht, konnte er mir auch als Dolmetscher viel helfen, wenn wir abends mit Einwohnern vor ihren Häusern auf den Bänkchen saßen. In diesen Tagen sind wir gute Freunde geworden und stehen bei Bedarf in Email-Kontakt miteinander.
Dann bekam ich spontanen Kontakt zu einem jungen Spanier, der mit seiner Familie von einer spanischen Insel alles hinter sich gelassen hatte und nach Garabandal gezogen ist. Auch er ist ein absoluter Experte was die damaligen Erscheinungen in den sechsziger Jahren angeht.
Die Kirche wurde mit großem Aufwand von Grund auf renoviert, auch statisch. Die Straße von Cosio nach Garabandal wurde verbreitert und bekam einen neuen Belag. Vor dem Dorf wurden Busparkplätze angelegt. Der Zielflughafen wurde ausgebaut obwohl pro Tag nur etwa 12 Flieger starten und landen.
Nüchtern betrachtet scheint nun alles auf ein großes Ereignis vorbereitet zu sein........
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