Autor Thema: zurück aus Garabandal  (Gelesen 60035 mal)

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Offline Winfried

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #16 am: 09. Dezember 2011, 09:12:37 »
Dessen Kirche steht im Hintergrund der Politik und gibt den Regierenden ihren Segen, es gibt dort die Kazanskaya, sie haben eine enge Verbindung zu den Orthodoxen des Balkans, zu den Griechen, den Zyprioten sowie zu den Syrern.
Wenn dort jetzt der Westen/die Nato wieder zuschlagen dann werden sich das die Russen bzw. die Orthodoxen irgendwann nicht mehr bieten lassen und die Geissel Gottes spielen ob es dem mehr und mehr von Gott abfallenden Westen passt oder nicht.



Lieber JSH,

dies gibt mir schon etwas zu denken. Ich kann mich erinnern, dass die orthodoxe Kirche auch Völkermördern wie Milosewicz (Serbien) oder anderen Mitverantwortlichen ihren Segen gab. Wenn ich jetzt z.B. Syrien lese, werden meine Bedenken nicht geringer. Ich frage mich da wirklich, um was es der orthodoxen Kirche dabei geht. Man kann natürlich sagen, ein Segen hat noch keinem geschadet und man konnte ja nicht wissen, was sich daraus entwickeln würde, aber die Bilder davon stimmen schon etwas bedenklich.


Interessanterweise sind es auch wieder einmal die Russen und Chinesen, welche zutiefst antichristliche Regime wie den Iran unterstützen, zumal man ja, zumindest auf westlicher Seite, um die Bedeutung Israels weiß (auf die Bedeutung der Staatsgründung Israels in der "Endzeit" möchte ich hier aus Zeit- und Platzgründen nicht eingehen).


Ich glaube auch, dass Länder wie Russland oder China (vgl. "Gog aus Magog", Offb 20,7-10) im Heilsplan Gottes eine wichtige Rolle spielen ("Geissel Gottes"), trotzdem muss ich immer wieder auf die Möglichkeit, einen Krieg zu verhindern (s.o.), hinweisen.



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Offline Christian28

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #17 am: 09. Dezember 2011, 10:37:25 »
@Winfried

Einen Krieg erstmal zu verhindern ist ganz einfach , in dem man Syrien einfach in ruhe lässt. Wenn man diese Länder mit Sanktionen belegt , sollte man so ehrlich sein zu erwähnen, daß man bereits den Handelskrieg gegen die Bevölkerung begonnen hat. Denn dies ist eben als erstes davon betroffen.

Genau wie man in anderen Ländern durch willkürliche Berichterstattung , geheime Mission von Spezialkräften die Lage bereits destabilisiert hat und Revolutionen in Gang gebracht hat  versucht man das gleichen nun in Syrien.  Die Doppelmoral bei Dikaturen gibt davon ihr eigenes Zeugnis , andere Diktaturen werden im Westen freundlich behandelt obgleich ihre Vergehen gegen die Bevölkerung und den christlichen Glauben weitaus schlimmer sind.

Man sollte vielleicht mal dran denken , das sich die syrische Kirche überhaupt zu Wort melden kann , in Saudi-Arabien springt man da ganz anders mit den Leuten um.
Diese bekommen aber eben mal 270 neue Panzer von Deutschland um dieses System weiter durchzusetzen. Genauso wie man andere Regime massiv aufgerüstet hatte.

Bei Syrien unterscheiden sich die Berichte der Mainstreammedien und der ganz wenigen Reporter welche das Land noch besuchen doch erheblich. So stellt man sich die Frage wer denn diese hilflose Opposition ( bei uns würde man sie Terroristen nennen ) denn ist , wenn sie es schaffen über in einer Stadt an einem Tag über 100 gut bewaffnete Polizisten umzubringen. Das sieht mir nicht nach aufständischen Bürgern aus.  Genauso ist es interessant , wie im ZDF zu Propagandazwecken weil man keine Bilder aus Syrien hat , Bilder & Videos von Unruhen aus dem Irak im Jahre 2007 zeigt und dieses Material als Bildmaterial aus Syrien kennzeichnet.
An einen zufälligen Fehler glaube ich da nicht.

Gerade unsere politischen Führungen begehen täglich Verbrechen , erlauben täglich Gotteslästerungen und fördern diese ganzen Vergehen. Also mal weg mit dem Balken vor den eigenen Augen. Wenn ich mir da einige Kulturen wie auch die Syrer so ansehe und dies mit unseren Kulturen vergleiche so kann man hier den Satz  "ihr treibt es schlimmer als die Heiden" bedenkenlos anbringen.


Offline JSH

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #18 am: 09. Dezember 2011, 10:42:55 »
Lieber Winfried,

der Balken des Westens und das Auge .....

Ich weiss ja auch nicht inwiefern detailliert der Heilsplan Gottes sich in der Praxis abspielen wird, nur huete ich mich mittlerweile davor die Russen oder die Orthodoxen allgemein als ("Achse des") Boese(n) hinzustellen.
Der Westen ist nicht besser und verursacht Kriege und Buergerkriege wo zigtausende von Menschen umkommen, ziemlich unchristlich. Als Nebeneffekt foerdert man die Islamisten und auch die Vertriebung der in den Kriegsgebieten seit fast 2000 Jahren ansaessigen Christen.

Das Problem der Orthodoxen sind sicherlich die Nationalkirchen, aber sie haben seit dem Fall von Konstantinopel halt keinen zentralen Ort mehr, und da ist "der Westen" auch nicht ganz unschuldig dran bzw. man oeffnete somit dem Islam die Tueren in der Gegend.
Persien ist sicherlich nicht gerade christenfreundlich, jedoch ist das vom Westen u.a. auch mit vielen Waffen unterstuetzte Saudi-Arabien noch um einiges christenunfreundlicher.

Wir muessen also auch vor unserer eigenen Haustuere kehren. Mea culpa.

Im Endeffekt geschieht eh alles, wie Gott es will.

3Rad

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #19 am: 13. Dezember 2011, 11:27:56 »
Ich habe es bereits anklingen lassen. Russland ist nur einen Schritt von einem neuerlichen Bürgerkrieg entfernt. Dies macht einen Staat immer unberechenbar und gefährlich.

Die Weihe Russlands ist erfolgt, aber die Bekehrung ist noch ausständig.

Dies sind die Worte unseres Papstes:
 „Die ganze Schauung ergeht überhaupt nur, um die Freiheit auf den Plan zu rufen und sie ins Positive zu wenden. Der Sinn der Schauung ist es eben nicht, einen Film über die unabänderlich fixierte Zukunft zu zeigen. Ihr Sinn ist genau umgekehrt, die Kräfte der Veränderung zum Guten hin zu mobilisieren."


Auch er sieht die Dinge nicht als unabänderlich. Aber entgegen der Aussage von Wendelinius,  glaubt der Papst sehr wohl sich am entscheidenden Punkt kurz vor der Erfüllung der Prophezeiungen zu befinden. Sein ganzes Tun und Handeln ist darauf ausgerichtet (was auch in den Dokumentationen über seine Person bestätigt wird). Ich bezeichnete ihn einmal als einen der angekündigten Propheten Henoch und Elias. Ich finde diese Einschätzung von Tag zu Tag realistischer.

Wenn man Prophezeiungen studiert bekommt man unweigerlich den Eindruck, alles ist im Begriff sich zu erfüllen.
Wenn man die Weltpolitik anschaut, kommt man sehr schnell zum Schluss am Vorabend der Apokalypse zu stehen. All das deutete ich bereits an, aber all das ist UNNÜTZES Wissen.

Meint ihr tatsächlich der Papst erkennt die Zeichen der Zeit nicht, meint ihr mit die klügsten Köpfe der Welt mit einem der besten Informationssysteme der Welt erkennen die Gefahren der Zeit nicht? Meint ihr wir hier mit unseren doch recht eingeschränkten Ressourcen wissen mehr als die Kirche?

..und was sagt unser Papst immer und immer wieder.
Gott ist gütig und barmherzig, Gott ist die Liebe und vertraut auf ihn.

Hmm: Mit dieser Botschaft also lässt uns der Papst alleine und schickt uns in die Welt, er warnt nicht, aber er schenkt Hoffnung, da wo es bedrohlich dunkel wird.
Das ist das Wesen unseres Glaubens, Licht in die Dunkelheit zu bringen. Hoffnung zu schenken, wo es keine  mehr gibt, ein Beispiel zu sein entgegen den Idolen der Zeit.

..und genau das tut er.
Nehmen wir uns doch ein Beispiel.


Kommen wir wieder auf den Iran zurück.
Die Bündnispolitik mit dem Iran würde Russland und China dazu verpflichten in einen möglichen Krieg gegen den Westen einzutreten, der Westen wiederum tut alles, um diesen Krieg heraufzubeschwören. Würde man die Geschehnisse im Nachhinein in den Geschichtsbüchern finden, so würde jeder sagen, warum tat niemand etwas dagegen, die Dinge lagen doch klar auf der Hand? Nur das lagen sie auch im 2ten Weltkrieg und doch geschah er.
Das lagen sie auch während der Kuba Krise, trotzdem geschah nichts. 


Eines wissen wir aber sehr genau, dass unser Herr wiederkommt in Herrlichkeit und er wird richten die Lebenden und die Toten. Wir wissen dass sich die Bibel erfüllen wird, aber wir wissen mit Sicherheit nicht, wie und wann.
Darum heißt es für uns:
„Vertraut auf den Herrn, stärkt den Glauben, strebt nach Liebe und übt Barmherzigkeit.“

Schöne Grüße
Das3Rad

Offline Winfried

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #20 am: 13. Dezember 2011, 14:45:11 »
Kommen wir wieder auf den Iran zurück.
Die Bündnispolitik mit dem Iran würde Russland und China dazu verpflichten in einen möglichen Krieg gegen den Westen einzutreten, der Westen wiederum tut alles, um diesen Krieg heraufzubeschwören. Würde man die Geschehnisse im Nachhinein in den Geschichtsbüchern finden, so würde jeder sagen, warum tat niemand etwas dagegen, die Dinge lagen doch klar auf der Hand? Nur das lagen sie auch im 2ten Weltkrieg und doch geschah er.
Das lagen sie auch während der Kuba Krise, trotzdem geschah nichts. 



Lieber 3Rad, liebe Leser,

ich möchte auf keinen Fall über den Ausbruch eines weiteren Krieges spekulieren, aber wenn es zu einem atomaren Konflikt mit dem IRAN kommen sollte, dann darf man dabei keinesfalls vergessen, dass es dabei in erster Linie um das Existenzrecht ISRAELs geht, welches natürlich von den USA und den dort lebenden Juden ausnahmslos unterstützt wird. Darin ist sich der WESTEN einig, die arabische Welt und der OSTEN (Russland und China) sehen dies anders. Ob und inwieweit die amerikanische Regierung einen solchen Krieg ins Auge fasst, lasse ich einmal dahingestellt sein.


Sollte folgender Briefauszug der Hl. Bernadette Soubirous (Lourdes) echt sein - wobei sich in der letzten Zeit Fälschungen und Erfindungen im Zusammenhang mit den bekannten Verschwörungstheorien häufen - gäbe das einem schon zu denken:


"… dann wird es zum endgültigen Zusammenprall der Anhänger Mohammeds und der christlichen Nationen kommen. Eine fürchterliche Schlacht wird ausgetragen werden, bei der 5.650.451 (?) Soldaten ihr Leben verlieren werden, und eine Bombe mit großer Wirkung wird auf eine Stadt Persiens abgeworfen werden. Am Ende aber wird das "Zeichen des Kreuzes" siegen und alle Moslems werden sich zum christlichen Glauben bekehren. Darauf wird ein Jahrhundert des Friedens und der Freude folgen, denn alle Nationen werden die Waffen niederlegen. Es wird großer Reichtum folgen, da der Herr seinen Segen über die Gläubigen ausgießen wird. Auf der ganzen Erde wird nicht eine einzige Familie arm sein oder Hunger leiden. Jedem Zehnten Menschen wird von Gott die Macht gegeben werden, die Krankheiten derjenigen zu heilen, die um Hilfe nachsuchen. Viele werden dank dieser Wunder frohlocken. Das 21. Jahrhundert wird als das "Zweite Goldene Zeitalter der Menschheit" bekannt werden."

(Hervorhebungen von mir)


PS: Ich halte dieses Dokument, wie viele andere, Aussagen von SeherInnen betreffend, die man nicht mehr befragen kann, nicht für echt, zumal keine genaue Quellenangabe, geschweige denn eine (offizielle) kirchliche Stellungnahme vorliegt.




 ;jkgjkgj
In hoc signo vinces.

3Rad

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #21 am: 14. Dezember 2011, 12:53:05 »
Ev war es nicht eindeutig herauszulesen.

Was ich damit sagen wollte lieber Winfried,

auch wenn alle Zeichen auf einen Sturm hindeuten, so kann es doch bei einer schwachen Prise bleiben, wie es auch während der Kuba Krise geschah.

Viel interessanter finde ich aber die Sichtweise des Papstes (siehe hierzu mein Zitat im vorherigen Beitrag). Wie wäre dann die Offenbarung zu verstehen?


Sg
Das3Rad

Offline Winfried

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #22 am: 14. Dezember 2011, 19:32:50 »
Viel interessanter finde ich aber die Sichtweise des Papstes (siehe hierzu mein Zitat im vorherigen Beitrag). Wie wäre dann die Offenbarung zu verstehen?



Lieber 3Rad,

meinst Du damit die Geheime Offenbarung des Johannes in der Bibel? Wann, wo und wie diese eintreffen wird, kann natürlich niemand vorhersehen, es sei denn, es wird ihm offenbart. Obwohl es sich bei diesen Texten um eine "Vision", also eine Schau in Bildern, handelt, kann man fest davon ausgehen, dass die dort angekündigten Ereignisse auch unter den geschilderten Umständen eintreten werden. Im Vergleich dazu seien nur die Endzeitreden Jesu genannt, wie sie sich z.B. in Mt 24 finden. Dort wird eindeutig und klar geschildert, was der Welt (außer der Zerstörung Jerusalems und des Tempels im Jahre 70 durch die Römer) noch bevorsteht und wie man sich nach seinen Weisungen zu verhalten hat. Wie Du richtig bemerkt hast, fordert der Heilige Vater als sein Stellvertreter die gleiche Sichtweise. Ob dies an den noch ausstehenden Geschehnissen und Ereignissen etwas ändert, glaube ich nicht.



 ;jkgjkgj
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marianischer Gerhard

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Re:zurück aus Garabandal
« Antwort #23 am: 05. Januar 2012, 20:09:06 »
Liebe Schwestern und Brüder in Jesus,

heute gebe ich euch eine Auslegung über die Aussage des Seher Kindes Conchita von
Garabandal.

Es geht dabei um folgenden Satz im Forum:
 Sie sagte aber auch, eigentlich wären es vier, aber einen zählt sie nicht mit.
Also über die noch kommenden  Päpste.

Auslegung:
301. Paul VI. -- 1897-1978 -- 1963-1978

302. Johannes Paul I. -- 1912-1978 -- 1978

303. Johannes Paul II. -- 1920-2005 -- 1978-2005

304. Benedikt XVI. -- geb. 1927 -- Pontifikat seit 2005

Natürlich zählt Papst  Johannes Paul I. -- 1912-1978 – 1978 voll und ganz.

Es sind daher auf der Zeitachse noch 4 Päpste und ein gegenPapst.

Fragt mich bitte nicht woher ich das weis!
Ich bin auf keinen Fall Papst feindlich und kenne den Papst als Fels
in der Kirche und als unfehlbar in der Einheit des heiligen Geistes  an!
 ()*kjht545
Mit freundlichen Gruß
marianischer Gerhard




 

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