Autor Thema: Warum die Kirche die Erdbestattung empfiehlt  (Gelesen 15471 mal)

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Hemma

  • Gast
Re:Warum die Kirche die Erdbestattung empfiehlt
« Antwort #7 am: 12. November 2011, 23:52:24 »

Liebe AnnaMaria!


Ich kann Deine Sicht schon verstehen, es ist zweifellos ein sympathischer Gedanke ein Urnengrab unter einem Altarraum zu finden.

Es bleibt dies Deine persönliche Entscheidung, ich schließe mich Ursula an mit ihrer Meinung.

Du würdest als praktizierende Katholikin auch einmal nicht "anonym verscharrt" werden.   ;fckj


LG. Hemma

Anna-Maria

  • Gast
Re:Warum die Kirche die Erdbestattung empfiehlt
« Antwort #8 am: 18. November 2011, 20:04:31 »
Liebe Ursula, liebe Hemma,

eure Antworten tun mir sehr gut.

Der Text, den Hemma hier eingestellt hat, bewegt mich und stimmt mich froh über unsere wundervolle Religion. Bitte erlaubt mir einige Punkte anzusprechen.

1.) Ich würde selber eigentlich lieber in Leinen eingewickelt bestattet werden, nicht in einem Kasten.

Aber die Bedingungen sind anders. Wenn der Dom nicht so eine Aktion gemacht hätte, dann wäre für mich gar kein Zweifel aufgekommen. Doch dadurch wurde ich in meinem Entschluss NIE eine Verbrennung machen zu lassen durcheinander gebracht. Schade, dass die Kirche in diesem Punkte nicht mehr so ist wie früher vor dem Konzil. Bitte betet für die Menschen, die durch diese Liberalisierung der Lehren der Kirche sich erst mal neu wieder finden müssen, um den Heiligen Geist.

2.)  Hemma, du sagst: "du würdest als praktizierende Katholikin auch einmal nicht "anonym verscharrt" werden.  Ich bin aus gesundheitlichen Gründen keine aktive Katholikin. Ich gehe nur regelmäßig zur Heiligen Messe. Von einer älteren Katholikin habe ich sogar gehört, dass die Kirche gar nicht immer mitbekommt, wenn jemand stirbt.  O, da habe ich traurige Sachen gehört.
Kannst du mir sagen, wie du das genauer meinst?

3.)  Ich selber gehe auf dem Friedhof mit Weihwasser und im Gebet. Und gehe gerade zu den Gräbern, die verlassen aussehen, um dort Weihwasser zu versprengen und für die Verstorbenen zu beten. Ja, schon lange vor meiner Konversion habe ich das gemacht, weil mir die Menschen so leid tun, für deren Seelen niemand mehr betet. Auch im Katholischen wird kaum noch bei uns gelehrt, für die Armen Seelen zu beten und auf Friedhöfe zu gehen. Das ist alles verflacht.

4.)  "Hemma zitiert oben "Der Einwand: Offenbar geht unser Leib im Tod dann augenscheinlich doch zu Grunde.

Dem gilt es zu entgegnen, dass uns Christus das Geheimnis des (Joh 12,24) verkündet hat. Das Korn fällt in die Erde, stirbt dort und während es verwest, ersteht es zu neuem Leben."

DANKE. Genau diesen Einwand hatte ich auch. Nun ist er ausgetrieben. Da freue ich mich sehr. Preis sei dem Heiligen Geist.

5.)  Hemma zitiert oben: "Das allmähliche Abschiednehmen von einem Toten, die Totenwache, das Rosenkranzgebet der Gemeinde, die feierliche Totenmesse, der Gang zum Grab, das Hineinlegen des Sarges in das Grab... all das kommt psychologischen Zustand der Angehörigen entgegen, die einen langen Weg der Trauer hinter sich bringen müssen, um sich von ihrem Toten zu verabschieden."

Totenwache gibt es kaum noch und man barrt den Leichnam nicht mehr auf. Das finde ich traurig. Ich kann nicht gut gehen, aber ich würde immer bereit sein, neben meiner beruflichen Arbeit, mit dort bei einem Verstorbenen niederzulassen (die drei Tage eben), um Rosenkranz zu beten.

So eine Kultur müssten wir im Katholischen wieder hinbekommen.

6.)  Dieser Vorschlag ist hervorragend:  "Eine Sorge taucht immer wieder auf, gerade bei älteren, allein stehenden Leuten. Wer kümmert sich um mein Grab? Die kleine Urnennische bereitet weniger Zukunftssorgen als ein vernachlässigtes Erdgrab.
Das mag stimmen.
In solchen Fällen könnte die christliche Gemeinde, konkret eine Pfarre, Mitverantwortung für diese Gräber tragen. Es dürfte nicht soweit kommen, dass in der christlichen Gemeinschaft Graberhaltungskosten ausschlaggebend für die Bestattungsform sind. Hier sollte Solidarität den Ton angeben."

Ja, wenn das so wäre, wäre meine Entscheidung klar gegen eine Verbrennung und FÜR eine Erd-Bestattung.

In einer Pfarrei, die ich kenne gibt es einen Ansatz davon. Eine Beerdigungsbruderschaft. Diese gehen zu Beerdigungen, wo keiner oder nur sehr wenige hingehen.

7.)  Tendenz das Fegefeuer zu verschweigen: Man will niemanden Angst machen. Auch durch das Verschweigen der Hölle. ES GIBT EINE HÖLLE, egal ob Spitzfindige sagen sie sei ohne Ende oder nicht. Hölle ist die Entscheidung OHNE GOTT zu "leben", Abwesenheit der Liebe. Davor will die Kirche uns und andere, die noch nicht glauben retten. SEELEN RETTEN. Die Modernisten denken sie sind barmherzig. Doch es ist geistige Gewalt, diese wichtige Lehre von Fegefeuer und Hölle zu verschweigen. Das will der Satan. Somit verfehlen solche Irrlehrer, die die Existenz dieser Orte verschweigen oder gar ablehnen, die Hauptaufgabe der Kirche, die Seelen zu retten.

In anderen christlichen Richtungen wird auch so eine Lehre verbreitet, dass man sofort nach dem Tode bei Gott ist.

DIE UNBARMHERZIGE FOLGE SOLCHER IRRLEHREN IST: NICHT MEHR FÜR DIE ARMEN SEELEN ZU BETEN. Das freut Ms. S.

Wir sollten wirklich immer, nicht nur im November es zur Gewohnheit werden zu lassen für die Armen Seelen zu beten.

Ich nehme manchmal den evangelischen Gemeindebrief und reiße die Totenliste raus und nehme diese Menschen mit in die Heilige Messe. Es ist so grausam, wenn man nicht für sie betet und die Evangelischen haben diesen Glauben an das Fegefeuer ja weggelassen aus ihrer Theologie.

Die Lehre von den Letzten Dingen, die uns unsere Mutter Kirche gibt, ist zum Schutz für uns und eine Barmherzigkeit. O, mögen viele Katholiken neu gewonnen werden, diese Dinge wieder in ihrem geistigen Leben erbrlühen zu lassen. Die Lehre von der Hölle sogar ist wichtig, um den Ernst der Dinge, des jetzigen Lebens zu betonen. Die Menschen mögen sich für Jesus Christus bewußt entscheiden, damit die andere Seite Seelen verliert, die ALLEIN Gott zustehen.

Das Verschweigen der Letzten Dinge ist unbarmherzig!!!!!!!!!!!

8.)  Ja, liebe Hemma, eigenlich sehe ich es genauso wie du und Ursula. Bitte betet auch für mich und andere, die noch nicht so gefestigt sind, dass sie dem Willen Gottes folgen und dem Heiligen Geist folge leisten.

9.) Einen Punkt habe ich noch: Es ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal unseres Glaubens von alles esoterischen und östlichen Lehren (Buddhismus/Hinduismus etc.), dass die sog. Materie im Erlösungswerk mit inbegriffen ist. Gottes Er-lösungs-Werk ist ALLUMFASSEND und nicht nur im geistig. DESHALB schon ist es gut, die altehrwürdigen Bestattungsformen beizubehalten.

Danke euch noch mal,
Anna-Maria


« Letzte Änderung: 04. Dezember 2011, 01:22:58 von Anna-Maria »

Offline ursula

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Re:Warum die Kirche die Erdbestattung empfiehlt
« Antwort #9 am: 18. November 2011, 20:45:52 »
Liebe Anna Maria
Das finde ich wunderschön was Du machst,mit Weihwasser auf den Friedhof zu gehen und besonders auch den verlassenen Verstorbenen es zu geben und beten. Ja es ist so wichtig dass man viel für die Verstorbenen betet,da die Kirche leider viel zuwenig macht in unserer Zeit. Was ich auch bsonders wichtig finde ist dass man auch für die ganz verlassenen Priesterseelen betet. Viele Menschen denken,die brauchen das doch nicht.Oh nein viele Priester sind in einem tiefen Fegfeuer und können nicht raus weil niemand für sie betet. Du hast recht man darf nicht nur im November beten sondern jeden Tag. Ich habe es zur Gewohnheit genommen jeden Tag mehrmals den Armen Seelen das Weihwasser zu spenden und für sie zu beten ,vorallem eben auch für die verlassenen Priesterseelen.Die Armen Seelen werden uns es sicher einmal sehr verdanken ,helfen uns aber auch jetzt immer wieder wenn wir sie anrufen.Beten wir füreinander  und für alle wo noch nicht so stark sind.
liebe Grüsse  Ursula
Alles meinem Gott zu Ehren

Hemma

  • Gast
Re:Warum die Kirche die Erdbestattung empfiehlt
« Antwort #10 am: 18. November 2011, 20:54:53 »
 Hemma, du sagst: "du würdest als praktizierende Katholikin auch einmal nicht "anonym verscharrt" werden.  Ich bin aus gesundheitlichen Gründen keine aktive Katholikin. Ich gehe nur regelmäßig zur Heiligen Messe. Von einer älteren Katholikin habe ich sogar gehört, dass die Kirche gar nicht immer mitbekommt, wenn jemand stirbt.  O, da habe ich traurige Sachen gehört.
Kannst du mir sagen, wie du das genauer meinst?


Liebe AnnaMaria!

Da ich am Land lebe bin ich leider mit den großstädtischen Verhältnissen nicht so vertraut.
 
Bei uns hier wird noch kein Mensch übersehen, auch wenn er nicht in der Pfarre aktiv sein kann, sondern "nur" zu den hl. Messen kommt.

Wichtig wäre für Dich ein ständiger Beichtvater, der Dich vielleicht auch in eine innerkirchliche Gemeinschaft einführen kann.
Wie sehr Letzteres an gesundheitlicher Beeinträchtigung scheitern kann, erfahre ich selbst.

Doch vertraue auf die göttliche Vorsehung, die uns nicht im Stich lässt!

Eine 80jährige Freundin von mir, die schon jahrelang krankheitshalber kaum vom Haus kommt, hat z.B. bisher immer noch jemanden gefunden, der die Gräber ihrer Eltern in der Stadt pflegt. Und, ich hoffe, es ist mir möglich auch ihre Grabpflege einmal zu übernehmen.


LG. Hemma

Anna-Maria

  • Gast
Re:Warum die Kirche die Erdbestattung empfiehlt
« Antwort #11 am: 19. November 2011, 16:19:50 »
Liebe Ursula,

danke, dass du uns deine Glaubenspraxis mitteilst. Wenn wir dies tun ermutigen wir auch andere.
Ich denke manchmal, es könne Eigenlob sein, wenn ich so was schreibe. Doch ich selber lese es gern von anderen, so kann ich Anregungen bekommen.

Liebe Hemma,

ja es gibt schon einen Unterschied zwischen Großstadt und Land.
Ich vertraue wie du sagst auf die göttliche Vorsehung. Ja, Er wird alles vollenden.

Du schreibst: "Wichtig wäre für Dich ein ständiger Beichtvater, der Dich vielleicht auch in eine innerkirchliche Gemeinschaft einführen kann.
Wie sehr Letzteres an gesundheitlicher Beeinträchtigung scheitern kann, erfahre ich selbst."

Dies ist für mich ernstlich zu bedenken und darüber zu beten. Vielen herzlichen Dank dir.

Ich grüße euch alle herzlich und dankbar,
Anna-Maria






 

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