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Lieber DerFranke,
Ewiges Vergelt*s Gott, für Ihren guten Beitrag.
Lieben Gruß, Römisch-katholisch.
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Himmel / BRIEF EINES SOLDATEN AN GOTT
« Letzter Beitrag von Römisch-katholisch am Heute um 09:14:41 »
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Heute wird so oft geredet von Privat-Offenbarungen; doch, diese gibt es nicht. Es gibt nur eine Offenbarung, die von GOTT stammt.

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

20. Oktober 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute wird so oft geredet von Privat-Offenbarungen; doch, diese gibt es nicht. Es gibt nur eine Offenbarung, die von GOTT stammt.

Und, ihr wisst:

Schon im Alten Testament, als die Menschheit in furchtbare Sünde verfiel und den HERRN nicht mehr wahrhaben wollte, da sandte GOTT Propheten, um diese wieder darauf hinzuweisen, was ‚GOTTES‘ ist und was geschehen soll im Namen GOTTES. Denkt nur an Sodom und Gomorra und an Ninive. Wiesen dort nicht Propheten wieder auf GOTTES-Lehre, GOTTES-Dienst hin, die Gebote zu halten? Doch, es kam so, wie die Menschheit sich entschied.

Meine geliebten Kinder; ich wiederhole nochmals:

Es gibt nur eine Offenbarung, die von GOTT kommt. Ja, es geschieht so Vieles! Und doch, wird GOTT auch heute immer wieder Propheten berufen, um Seine Wahrheit, Seine heiligen Gebote wieder in Erinnerung zu rufen. Alles, was nur von GOTT kommt; nichts Neues von der heutigen Welt. Darum, meine geliebten Kinder, hat der HERR immer das ‚Schwache‘ genommen. Das betrifft auch die Kinder, die ‚Seher‘ waren. Ja, Kinder, auf dieser Welt, die der HERR beruft, die Menschheit wieder aufzuklären, was ‚GOTTES‘ ist. Ja, auch die Kinder von Fatima waren Propheten und Prophetinnen. Denn, GOTT beruft das Schwache, das Reine!

Meine geliebten Kinder; wie steht es heute? Ich sage euch:

In der heutigen Zeit, bin ich ganz besonders gekommen für meine Priestersöhne, um ihnen zu helfen, ihnen Mut zu machen, dass sie ihre Stimme gegen Alles erheben, was nicht von GOTT kommt. Aber, so Viele erfüllen ihren Auftrag nicht mehr. Sie sollen einmal an die Apostel denken, die auszogen, und Alles in Kauf nahmen, wenn sie verfolgt und sogar getötet wurden! Doch, wo sind heute die Stimmen der Bischöfe und der Priester, die den Auftrag haben, ihre Herden zu führen, sie zu schützen? Oh, es ist nur Stille! Darum, hat GOTT mich (die MUTTER) gesandt, um sie aufzurufen! Ja, sie durch kleine ‚Nichts‘ aufzurufen!

Darum, bitte ich meine Priestersöhne nochmals:

Ihr habt doch die Kraft und Macht von GOTT erhalten. Ihr seid berufen, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Ja, die Seelen, eure Herden, zu nähren, wenn GOTT durch euer Wort auf den Altar niedersteigt. Werdet euch wieder bewusst, welchen Auftrag ihr erhalten habt; und, wie wunderbar es ist, ihn ausführen zu dürfen!

Meine geliebten Kinder:

Die Zeit wird noch schlimmer werden! Denn, die Bekehrung ist immer noch nicht erfolgt. Es wird immer weiter gesündigt und der HERR wird auf die Seite gestellt. Man will nicht mehr an GOTT glauben. Man meint, Alles selbst tun zu können.

GOTTES-Langmut und Seine BARMHERZIGKEIT sind gross.

Aber, auch Seine GERECHTIGKEIT wird kommen, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet. Umkehr in Reue; ja, in tiefer Reue, über alles Furchtbare, was Menschen gegen GOTT tun.

Meine Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, weil ich mitansehen muss, dass Nichts geschieht.

Ihr Priestersöhne:

Warum verkündet ihr nicht mit lauter Stimme immer wieder die Heiligen zehn Gebote, dass sie gehalten werden; und, dass so, die Seelen wieder zu GOTT zurückgeführt werden?

Betet. Betet. Betet. Die Zeit geht zu Ende!

Myrtha: „Nein, oh GOTT, oh mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich. Oh, MUTTER, nein, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“
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Brief an die Hebräer 2,11-12.13c-18.

Er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle von Einem ab; darum scheut er sich nicht, sie Brüder zu nennen
und zu sagen: Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen.
Seht, ich und die Kinder, die Gott mir geschenkt hat.
Da nun die Kinder Menschen von Fleisch und Blut sind, hat auch er in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen, um durch seinen Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel,
und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren.
Denn er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er sich an.
Darum musste er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen.
Denn da er selbst in Versuchung geführt wurde und gelitten hat, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.

Psalm 105(104),1-2.3-4.6-7.8-9.

Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an!
Macht unter den Völkern seine Taten bekannt!
Singt ihm und spielt ihm,
sinnt nach über all seine Wunder!

Rühmt euch seines heiligen Namens!
Alle, die den Herrn suchen, sollen sich von Herzen freuen.
Fragt nach dem Herrn und seiner Macht;
sucht sein Antlitz allezeit!

Bedenkt es, ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham,
ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
Er, der Herr, ist unser Gott.
Seine Herrschaft umgreift die Erde.

Ewig denkt er an seinen Bund,
an das Wort, das er gegeben hat für tausend Geschlechter,
an den Bund, den er mit Abraham geschlossen,
an den Eid, den er Isaak geschworen hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,29-39.

In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.
Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie,
und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,
und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.
Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.
Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.


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Hl. Hieronymus (347-420), Priester, Bibelübersetzer und Kirchenlehrer

Kommentar zum Markusevangelium, 2; PLS 2, 125f. (trad. © evangelizo)

„Jesus fasste sie an der Hand und richtete sie auf“

„[...] er [Jesus] ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf.“ Tatsächlich konnte diese Kranke sich nicht von alleine erheben; als Bettlägerige konnte sie nicht vor Jesus treten. Doch dieser barmherzige Arzt tritt selbst an ihr Bett. Der ein krankes Schaf auf seinen Schultern getragen hat (vgl. Lk 15,5), geht jetzt zu diesem Bett [...] Er geht immer näher heran, um immer mehr heilen zu können. Achtet genau auf das, was hier geschrieben steht [...] „Du hättest mir zweifellos entgegenkommen müssen, du hättest mich empfangen müssen an der Schwelle deines Hauses; doch dann wäre deine Heilung nicht so sehr auf mein Erbarmen zurückzuführen gewesen, sondern auf deinen Willen. Und da ein so starkes Fieber dich daran hindert aufzustehen, komme ich selbst zu dir.“

„[...] und richtete sie auf.“ Da sie sich nicht selbst aufrichten konnte, ist es der Herr, der sie aufrichtet. Er „fasste sie an der Hand und richtete sie auf.“ Als Petrus auf dem Meer in Gefahr war – als er gerade unterzugehen drohte – wurde auch er an der Hand gefasst und ließ sich hochziehen [...] Was für ein schönes Zeichen der Freundschaft und der Zuneigung für diese Kranke! Er richtet sie auf, indem er sie an der Hand fasst; seine Hand heilt die Hand der Kranken. Er nimmt diese Hand, wie es ein Arzt gemacht hätte, fühlt den Puls und erwägt die Schwere des Fiebers. Und Er ist zugleich Arzt und Arznei. Jesus berührt sie und das Fieber weicht.

Wünschen wir uns, dass er unsere Hand berührt, damit unsere Taten gereinigt werden. Dass er in unser Haus eintritt: Stehen wir also endlich einmal auf von unserem Bett und bleiben wir nicht liegen. Jesus steht an unserem Bett und wir bleiben einfach liegen? Auf, aufgestanden! [...] „Mitten unter euch steht einer, den ihr nicht kennt“ (Joh 1,26); „das Reich Gottes ist mitten unter euch“ (Lk 17,21). Glauben wir nur, und wir werden sehen, dass Jesus mitten unter uns gegenwärtig ist.
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Eucharistie / Re: EWIGE ANBETUNG LIVE
« Letzter Beitrag von DerFranke am Gestern um 21:46:45 »
Die ewige Anbetung kann auch aus dem für unserer Zeit so wichtigen Marienwallfahrtsort Heroldsbach live mitverfolgt werden.
Dort ist eine 24h Daueranbetung. Es sind alle herzlich eingeladen welche etwas für  Ihr Seelenheil , das Ihrer Mitbrüder und unseres Landes tun wollen.  Zum 70  Jahrestag der Erscheinung in Heroldsbach wurde dieses Gebet veröffentlicht für unser Vaterland.

Momentan können noch Leute feste Anbetungszeiten in Heroldsbach übernehmen oder auch spontan vorbeikommen. Bei der Anbetung findet man die Stille & Ruhe um sich ganz auf Christus einzulassen.

Die Anbetung wechselt jeden Tag von der Gnadenkapelle in die Krypta und zurück.
http://heroldsbach.esgibtmehr.net/doku.php?id=krypta
http://heroldsbach.esgibtmehr.net/doku.php?id=gnadenkapelle

Als Anbeter selber ist man nicht im Bild und kann vom Internet aus auch nicht gehört werden.
Für die Anbetungszeiten und Kontakte empfehle ich Frau Renate Richter vor Ort , die Internetseite
oder einen Anruf im Pilgerheim.
http://www.gebetsstaette-heroldsbach.de/htm/anbetung.htm


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Marienerscheinungen allgemein / Re: DIE ROSENKÖNIGIN VON HEROLDSBACH
« Letzter Beitrag von DerFranke am Gestern um 21:39:53 »
Grüß Gott,

Jesus Christus und die heilige Jungfrau die Rosenköniging von Heroldsbach würden sich sicherlich freuen wenn mehr Menschen zur ewigen Anbetung kommen würden.  Wenn Sie also etwas für Ihr eigenes Seelenheil als auch das Seelenheil anderer tun möchten besteht nun die Chance.  Gerade im Hinblick auch auf die kommenden Ereignisse ist die Stille & Ruhe bei der ewigen Anbetung  an einen so großen Gnadenort nicht zu unterschätzen.
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Gebetsanliegen Webseite / Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Letzter Beitrag von R. Schweiz am Gestern um 19:06:13 »
Liebe Andrea

Bitte, gern geschehen !

In deinen Zeilen sehe ich so viele Parallelen, genau so wie ich es mit A. erlebt habe. Es fällt mir auch auf, dass du, genau wie ich, immer eine Entschuldigung parat hast, weshalb unsere Herzensmenschen, dieses oder jenes nicht tun konnten.
Es kann absolut sein, dass es jetzt wegen des vielen Schnee nicht möglich war, oder auch andere Termine anstanden. Aber es war ja auch mal Frühling und Sommer ! Er hatte auch mal Urlaub und keine Termine !

Ich habe ganz einfach der Meinung, dass Michael und auch A. so sehr blockiert sind Gefühle zu zulassen und auch auszusprechen. Mit Recht denke ich, bist und warst auch du noch nicht bereit Michael deine tiefsten inneren Gefühle mitzuteilen. Auch da hat Gott als deine innere Stimme keinen Fehler gemacht !

Beim letzten Telefon mit A. vor 16 Monaten habe ich ihr gesagt, dass sie mir sehr wichtig ist und ich sie nicht missen möchte. Im Nachhinein bin ich mir sicher, dass das falsch war. Ich habe dann allerdings nach einer Woche nochmals eine WhatsApp geschickt und es kam, wie auch auf deine E-Mails keine Antwort.

Ich hoffe so sehr für dich, dass es dir ein bisschen hilft die Sehnsucht zu ertragen, weil ich einfach zum Schluss gekommen bin, dass es ihnen so lange weh tun muss, bis sie es nicht mehr aushalten und sie ihr Herz öffnen können.

Ihre Blockaden, Missbrauchswunden und Erfahrungen können sie nur mit der Hilfe Gotte lösen, und deshalb werden wir auch nie aufhören für sie zu beten.

Kindern setzt man auch Grenzen auch wenn man sie noch so liebt, oder eben gerade deshalb, denn sie müssen die Chance haben zu lernen, wie man mit Gefühlen, Problemen und Erfahrungen umgeht. Wir können niemandem jeden Stein aus dem Weg räumen !

"Auch aus Steinen die einem auf den Weg gelegt werden, lässt sich was Schönes bauen"

Ich fühle mit dir und im Gebet bleiben wir verbunden.

Liebe Grüsse ;qfykkg ;xdysaa
R.Schweiz






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Hl. Arnold Janssen

Ordensgründer

* 5. November 1837 in Goch am Niederrhein, drei Kilometer östlich der niederländischen Grenze
† 15. Januar 1909 in Steyl in den Niederlanden

Arnold Janssen war zweites von elf Kindern tiefgläubiger Eltern. Vater Gerhard war Bauer auf meist gepachtetem Land und Fuhrmann; er achtete streng darauf, dass seine Kindern christliche lebten. Arnold wollte Priester werden. Nach dem Abitur am bischöflichen Gymnasium auf der Gaesdonck mit knapp 18 Jahren studierte er in Münster, Bonn und dann noch einmal Münster, zunächst vor allem Mathematik und Naturwissenschaften, zuletzt in Münster auch Theologie, so dass er die Lehrerlaubnis für alle Gymnasialfächer erlangte. 1861 wurde er alt genug, die Priesterweihe zu empfangen. Er wurde Gymansiallehrer an einer katholischen Schule in Bocholt und half daneben in der Pfarrseelsorge. In den Ferien reiste er durch Deutschland und deutsch-sprechende Gebiet und warb für das Gebetsapostolat: beten in den Anliegen der Kirche.

Arnold erkannte die Bedeutung der Presse und sah, dass sich die deutsche Kirche kaum am damaligen missionarischen Aufbruch beteiligte. In der Erkenntnis, mehr für die Kirche tun zu sollen, gab er 1873 die Lehrstelle auf und widmete sich der Herausgabe einer volkstümlichen katholischen Zeitschrift, die den Glauben der Leser stärken und ihr Interesse für die Mission wecken sollte. Im Januar 1874 erschien die erste Nummer, die er "Kleiner Herz-Jesu-Bote" nannte. In seiner Zeitschrift rief er auch dazu auf, nach dem Vorbild anderer Länder auch ein deutsches Missionsseminar zu gründen. Der neuernannte Apostolische Präfekt (Bischof) von Hongkong, Raimondi, drängte ihn, selbst ein solches Seminar in Angriff zu nehmen. Nach langem Nachdenken und Beten, ging er auf den Vorschlag ein. Wegen des Kulturkampfs war es aussichtslos, mit einem solchen Seminar in Deutschland zu beginnen. Am Maashafen im kleinen Dorf Steyl, kurz hinter der deutsch-niederländischen Grenze, fand Arnold ein bankrottes Wirtshaus. 1875 wurde es als Missionshaus eröffnet.

Der Anfang war armselig. Die Zeitschrift machte das Missionshaus bekannt und brachte Geld und interessierte junge Männer - und Frauen. Bald konnte mit einem Neubau begonnen werden, der dann Jahr für Jahr erweitert wurde.1878 konnten die ersten beiden Missionare nach China ausgesandt werden, der Bayer Johann Baptist Anzer und der Südtiroler Josef Freinademetz. Eine zweite Zeitschrift fand noch weitere Verbreitung, "Die heilige Stadt Gottes" (heute "Stadt Gottes), später kam noch der "Michaelskalender" hinzu. Die weitere Verbreitung brachte noch mehr junge Männer, die sich zur Missionsarbeit berufen fühlten, und Finanzen, so dass Arnold an die Errichtung neuer Häuser denken konnten. In Rom war schon ein Studienkolleg entstanden. Ein weiteres Seminar entstand in der Nähe von Wien, St. Gabriel in Maria Enzersdorf. Das erste Missionhaus in Deutschland wurde 1982 im schlesischen Neiße eröffnet, heute Nysa, Polen. Weitere Häuser waren St. Rupert in Bischofshofen, Salzburger Land, und St. Wendel im Saarland. Das Missionshaus St. Michael weitete sich zur deutschen Missionskongregation "Gesellschaft des Göttlichen Wortes" (" Societas Verbi Divini"), zu der auch Laien gehören, die Missionsbrüder, die einen wesentlichen Anteil am Aufbau der Steyler Missionare in den Heimatländern wie in den Missionen hatten und haben.

Einige Frauen warteten schon, als Arnold 1889 endlich eine Missionskongregation für Frauen eröffnete, die "Dienerinnen des Heiligen Geistes" ("Steyler Missionsschwestern"). Da Arnold Janssen die große Bedeutung des Gebetes für die Ausbreitung des Glaubens bewusst war, folgte 1896 noch eine dritte Kongregation, die "Dienerinnen des Heiligen Geistes von der ewigen Anbetung" (auch "Steyler Klausurschwetern" oder "Rosa-Schwestern" genannt).

Das erste und bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts größte Missionsgebiet der Steyler war China. Aber schon bald waren weitere Arbeitsgebiete gefolgt: Argentinien, Ekuador, Brasilien, Chile, USA (wo Steyler Missionare unter vielen Anfeindungen mit der Arbeit unter der afro-amerikanischen Bevölkerung begannen), dann die deutschen Kolonialgebiete Togo und Neuguinea. Später kamen noch Japan und die Philippinen hinzu. Und das alles noch unter der Leitung von Arnold Janssen.

Als Arnold Janssen am 15. Januar 1909 die Augen schloss, konnte er auf eine reiche Frucht seiner Arbeit und der Arbeit seiner Missionare und Missionsschwestern schauen. Gott hatte sein Werk gesegnet.

Am 19. Oktober 1975 wurde Arnold Janssen selig gesprochen, am 5. Oktober 2003 heilig gesprochen.

Heute ist die Gesellschaft des Göttlichen Wortes eine internationale Missionskongregation; Steyler Missionar arbeiten in mehr als 50 Ländern. Ähnlich die Steyler Missionsschwestern, und auch die kleiner Kongregation der Steyler Klausurschwestern hat sich in verschiedene Länder ausgebreitet.
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Zur allgemeinen Kenntnisnahme: Täglich live!
K-TV (Katholisches Fernsehen)

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Neu auf meiner Webseite:
K-TV (Katholisches Fernsehen täglich live) – siehe Link: https://jesuherzwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/k-tv-katholisches-fernseh-programm-live/

Programm heute: (15.01.2019)
•   15:00 Gnadenstunde der Barmherzigkeit
•   15:30 Glorreicher Rosenkranz
•   16:00 Kinderstunde
•   17:00 SPIRIT - Christliche Impulse: Die Logik der Liebe
(Teil 1); Dr. Anselm Blumberg im Gespräch mit P. Martin Ramm FSSP
•   17:30 Horizonte - Magazin Regensburg
•   18:00 Kraftorte - Heilquellen und ihre Wirkungen in Vorarlberg; Dokumentation Werner Schwärzler
•   19:00 Heilige Messe aus der Immaculatakapelle in Gossau

usw. …
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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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