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Gebetsanliegen Webseite / Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Letzter Beitrag von Aaron Russo am Heute um 14:36:09 »
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Medizinische Nachricht für e.m.

Müdigkeit: Thymian aufs Essen streuen oder Tee
Medizin-Öl:
viel zerkleinerter Bio-Knoblauch mit reichlich trockenem Thymian
in frischem Oliven-Öl (Flasche) ansetzen und schütteln,
davon täglich 2 Löffel auf jedes Essen geben

Schutz: Schwefelträger = Zwiebel Bioknobel Kümmel

Schilddrüse steuert Gewicht
und braucht Jod - in Beeren, Meersalz und Lachs (Fisch)

Tipps zum Abnehmen

Schlüssel ist Reinigung (Wasser Zitrone Apfel Bio-Knoblauch)
und Entgiftung (Zwiebel Löwenzahnblätter Bio-Knoblauch), siehe Niere und Leber anbei.

Nicht einseitig essen, auch Bitteres und Scharfes.
Ballaststoffe: Gemüse und Vollkornprodukte.
Säuren sind Fettspalter: Obstsäuren (z-B. Apfel Orange) und scharfe Gewürze.
Galle unterstützen (ist bei Fleisch und Fett überfordert): Pfefferminze.
Schilddrüse (Hals) reguliert Körpergewicht: Jod von Beeren, Fisch und Meersalz.
Ein Arzt verschrieb einer Frau einen Meeresurlaub - sie wurde in nur 3 Wochen schlank.
Südländisches Essen mit Fisch und Gemüse macht schnell schlank,
das Jod des Meersalzes in der Luft wirkt günstig auf die Schilddrüse (= Gewichts-Regulator),
d.h. man kann eine Handvoll Meersalz ins Badewasser geben - statt reisen...
Nudeln (= Kohlenhydrate wie Reis, Mais und Kartoffeln) machen nicht dick.
Tomatensauce mit Zwiebeln und Paprika, griechischer Bauernsalat (mit Schafkäse).
Mehr essen heißt nicht unbedingt Dickwerden,
sondern eher wenig oder falsch essen führt zu Übergewicht,
denn mehr essen erhöht den Stoffwechsel,
während vorsätzlich wenig essen die Reservespeck-Funktion aktiviert.
Walnuss: Gehirnstoffewechsel, d.h. Nüsse sind günstig für den Stoffwechsel
Pflanzliche Fette sind keine Dickmacher, sondern falsch essen (einseitige Ernährung).

Schlankmacher:
mehr Wasser trinken (blutverdünnend) -
Apfel, Orange und Zitrone (alles, was reinigt, macht schlank) - Ananassaft (verjüngend wie Apfel)
Schwarze Johannisbeere (= Ribisel hat viel Jod) -
Löwenzahnblätter (Salat-Beigabe und Leberentgiftung) -
Grüner Tee (Form von Ceylon-Tee - steigert Fettverbrennung),
Brennessel oder Seetang = Algen (beide haben viel Kieselsäure wie der Apfel)
Olive schwarz
(blutbildend - pflanzliches Eiweiß wie Hülsenfrucht Bohne plus pflanzliches Fett)
Traubensaft (wie Rote Bete blutbildend) - Kirsche (speziell Kirschenstiel ist blutreinigend) -
Kirschenstiele geschnitten von: Senger Naturrohstoffe - Bestell-Nr.: H-1365-K-50 um 1,60 € -
Fenchel - Wiesenkönigin (Blume)

Darm-Verbesserung (= Bauch-Verkleinerung):
Verstopfung: Thymian auf jedes Essen streuen oder Leinsamen geschrotet ins Joghurt.
Darm-Funktion: Wasser trinken, Pektin (Apfel oder Banane), Minze, Bio-Knoblauch.

Gezieltes Schwitzen und darauf Duschen macht schlank.

Verbot -
du darfst alles essen, nur diese 5 Sachen nicht:
Schwein, tierisches Fett (Wurst Speck Schinken),
weißer Zucker (besser Rohrzucker oder Traubenzucker),
Kaffee (besser Koffein-Lieferant Schwarztee), Alkohol.

Bei Fleisch- und Fettkonsum wird die Galle überbelastet,
(Begriff Choleriker von Cholos = Galle)
daher Minze (Tee) - ist das Beste für die Galle und somit den Darm.

Bruder Admin Aaron -
Gott segne und schütze dich immerwährend.
Nichts ist unmöglich.

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Frankfurt am Main, den 15.08.2018

Ludwig Maria Grignion von Montfort (unverwester Heiliger),
der große marianische Heilige und Autor der "Wahren Andacht zu Maria",
schreibt in der Einführung seines Werkes:

"Mariens Demut war so tief, dass sie auf Erden kein innigeres und beharrlicheres Verlangen hatte, als sich selbst und jedem anderen Geschöpf verborgen zu bleiben, um Gott allein bekannt zu sein. … Nicht einmal ihre Eltern kannten sie; selbst die Engel fragten oft einander:
Quae est ista? Wer ist diese?,
da der Allerhöchste ihnen die Bestimmung dieser Jungfrau verheimlichte,
oder wenn er ihnen etwas von ihr offenbarte, ihnen doch noch unendlich mehr vorenthielt."

Am Schluss ihres irdischen Daseins, hat Gott aber gewollt,
dass Maria vor den Augen der Apostel verherrlicht wird,
indem er sie mit Leib und Seele in den Himmel aufnahm.
Diese Verherrlichung auf der Erde war der Auftakt ihrer Verherrlichung im Himmel.

Maria stieg nicht aus eigener Kraft in den Himmel, wie das der Heiland tat, doch gleich in der Art. Papst Pius XII., Verkünder des Glaubenssatzes,
dass die Jungfrau Maria mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde, erklärt in der Apostolischen Konstitution "Munificentissimus Deus":

"Maria erhielt als herrliche Krone all ihrer Ehrenvorzüge,
dass sie von der Verwesung im Grab verschont blieb und
wie ihr Sohn nach dem Sieg über den Tod mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen wurde, um dort zur Rechten ihres Sohnes,
des unsterblichen Königs der Ewigkeit, als Königin zu erstrahlen."

Freuen wir uns an diesem Fest zusammen mit der ganzen Kirche über dieses Dogma unseres Glaubens: "Die gesamte Kirche, in der der Geist der Wahrheit wirkt,
um sie unfehlbar zur vollen Erkenntnis der geoffenbarten Wahrheiten zu führen,
hat im Laufe der Jahrhunderte in vielfacher Weise ihren Glauben zu erkennen gegeben.
Die Bischöfe des ganzen Erdkreises haben in fast vollständiger Einmütigkeit die Bitte gestellt,
die Wahrheit von der leiblichen Aufnahme der Allerseligsten Jungfrau Maria in den Himmel möge feierlich als Dogma des göttlichen und katholischen Glaubens definiert werden,
eine Wahrheit, die sich auf die Heilige Schrift stützt, die tief im Herzen der Gläubigen wurzelt,
die mit den übrigen Offenbarungswahrheiten in vollstem Einklang steht,
die durch das Studium, die Wissenschaft und Weisheit der Theologen eine lichtvolle Erklärung und Darstellung gefunden hat."

An diesem Tag lade ich Sie ein, das unten angefügte Weihegebet von Papst Pius XII. an die mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommene Jungfrau und Gottesmutter Maria zu beten,
um unsere kindliche Liebe zu Maria Assumpta auszudrücken.

Ihr, in Jesus und Maria
Karl Schaffer


Weihegebet
an die mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommene Jungfrau und Gottesmutter Maria

Von Papst Pius XII. verfasst zur feierlichen Erklärung ihrer leiblichen Aufnahme in den Himmel und von ihm persönlich zum erstenmal vorgebetet am 1. November 1950 vor einer Million Pilger anlässlich der feierlichen Dogmatisierung

Jungfrau, unbefleckt empfangen, Gottes und der Menschen Mutter:

Wir glauben mit der ganzen Glut unseres Herzens,
dass du mit Leib und Seele glorreich aufgenommen bist in den Himmel,
wo dir die Chöre der Engel und die Scharen der Seligen als ihrer Königin huldigen.

Wir vereinen uns mit ihnen im Lobpreis des Herrn, der dich über alle Geschöpfe erhob,
und huldigen dir mit ihnen in Verehrung und Liebe.

Wir wissen, dass dein Blick, der einst in zarter Mutterliebe auf der demütigen und hienieden leidenden Menschengestalt Jesu ruhte, nun im Himmel an der verklärten Menschheit der ungeschaffenen Weisheit sich freut und dass die Freude deiner Seele in der Schau des dreieinigen Gottes dein Herz aufjubeln lässt in seligem Entzücken.

Und wir arme Sünder, deren Leib den Aufschwung der Seele hemmt, wir flehen dich an:
Läutere unsere Sinne, dass wir es lernen, schon hienieden,
inmitten der Lockungen der Geschöpfe, Gott zu lieben und nur ihn allein!

Wir vertrauen darauf,
dass du voll Erbarmen niederschaust auf unsere Nöte und unsere Ängste,
auf unsere Kämpfe und unsere Schwächen;
dass du dich mit uns freust an unseren Freuden und an unseren Siegen
und dass du die Stimme Jesu hörst, die dir von einem jeden von uns,
wie einst von seinem geliebten Jünger, sagt: Sieh da dein Kind.

Und wir, die wir dich als unsere Mutter anrufen,
wir machen dich wie einst Johannes zur Führerin, Kraft und Trösterin unseres irdischen Lebens.

Wir glauben, dass deine Augen, die weinten über eine von Jesu Blut benetzte Erde,
sich auch heute noch auf unsere Welt richten, die voll ist von Kriegen,
Verfolgungen und Unterdrückungen der Gerechten und der Schwachen.

Und wir erhoffen in dem Dunkel dieses Tales der Tränen von deinem himmlischen Lichte und deinem milden Erbarmen Hilfe in unseren Herzensnöten,
in den Heimsuchungen der Kirche und unseres Vaterlandes.

Wir glauben endlich, dass du in der ewigen Herrlichkeit,
umkleidet mit der Sonne und mit Sternen bekränzt,
nach Christus die Freude und die Wonne aller Engel und Heiligen bist.

Und wir Erden-Pilger blicken in festem Glauben
an die künftige Auferstehung auf dich, unser Leben, unsere Wonne und unsere Hoffnung;
zieh uns in Liebe zu dir und zeige uns dereinst nach diesem Elend Jesus,
die gebenedeite Frucht deines Leibes, o gütige, o milde, o liebe Jungfrau Maria.
Amen.

https://fokusfatima.blogspot.com/2013/08/weihegebet-die-mit-leib-und-seele-in.html)
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Fest der Entschlafung [Dormitio] und Aufnahme der allzeit reinen Jungfrau und Gottesgebärerin Maria in den Himmel

"Bei deiner Niederkunft hast du die Jungfräulichkeit bewahrt, bei deinem Entschlafen hast du die Welt nicht verlassen, o Mutter Gottes. Du bist zurückgekehrt zum Quell des Lebens, die du den lebendigen Gott empfingst und durch deine Gebete unsere Seelen vom Tod befreien wirst."
"Der hochwürdige Chor der weisen Apostel wurde auf wunderbare Weise versammelt, um ruhmvoll deinen allreinen Leib zu beerdigen, hochgepriesene Gottesgebärerin. Auch die Scharen der Engel lobsangen mit ihnen, um deinen Hinübergang voll Ehrfurcht zu verherrlichen, den wir im Glauben feiern.
Unbefleckt war bei der Empfängnis deine Mutterschaft. Ohne Verwesung war der Zustand des Todes bei deiner Entschlafung. Beide Wunder fließen in eins, O Gottesgebärerin.
Wie konnte diejenige, die keinen Mann erkannte, zur Nährerin eines Kindes werden und dabei jungfräulich bleiben? Wie konnte die Mutter Gottes einer Toten gleich einbalsamiert werden? Deshalb rufen wir dir mit dem Engel zu: Gegrüßt seist du, Gnadenreiche!
David möge uns künden, was das für ein Fest ist. Diejenige, die er einst im Buch der Psalmen besungen als Tochter Gottes und Jungfrau, sie ist in die Wohnungen da oben emporgehoben worden durch Christus, der unbefleckt aus ihr Fleisch angenommen hatte. Deshalb freuen sich auch die Mütter mit den Töchtern und die Bräute Christi, indem sie rufen: Gegrüßt seist du, die du hinübergegangen bist ins himmlische Reich!"
TE DEUM LAUDAMUS!!!

 ;ghjghg
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Was ist, wenn es Zeit für dich wäre, aufzuwachen?

Ja, das Fest Mariä Himmelfahrt ist eine Quelle großer Hoffnung. Wenn die Gottesmutter Maria als erste nach Jesus die Freude der Auferstehung erlebt, werden wir in der Gewissheit gestärkt, dass Gott seine Verheißungen hält und uns nie im Stich lässt.
Ich möchte, dass unser Land Maria als seine Mutter betrachtet, so wie ein Fluss seine Quelle, um in ihr seine Inspiration und seinen Elan zu finden. In den ersten Worten, die Maria spricht, drückt sie aus, was das Herz ihrer Berufung ausmacht: „Ich bin die Magd.“ Wäre das nicht auch die Berufung Frankreichs, wie Johannes Paul II. bei seiner ersten Reise in unser Land 1980 angeregt hat?
„Frankreich, älteste Tochter der Kirche, bist du den Verheißungen deiner Taufe treu? Erlaubt mir zu fragen: Frankreich, Tochter der Kirche und Erzieherin der Völker, bist du zum Wohle des Menschen dem Bund mit ewiger Weisheit treu?“ Ich möchte diesen Anruf heute noch erweitern und fragen: „Frankreich, was ist, wenn es Zeit für dich wäre, aufzuwachen?“
Wenn ich Maria singen höre: „Seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht", habe ich den Eindruck, dass sie in diesen wenigen Worten zusammenfasst, was die Botschaft der Bibel für sie ist. Das ist der zentrale Satz ihres Lobliedes. Ja, wie Maria können wir Gott danken, der für uns Wunder wirkt, ihm danken für seine Barmherzigkeit, die er uns nie versagt.

Philippe Barbarin, Kardinal Erzbischof von Lyon (Frankreich)

Le Figaro
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Fragen und Themen zum katholischen Glauben / Re: "JTM Prayer Group GERMANY"
« Letzter Beitrag von Tina 13 am Heute um 05:17:58 »
O mein liebster Jesus, bitte segne und beschütze uns, Deine Kreuzzuggebetsgruppe, damit wir immun werden gegen die boshaften Angriffe des Teufels und gegen alle anderen bösen Geister, die uns in dieser Heiligen Mission zur Rettung von Seelen vielleicht quälen mögen.
Lass uns treu und stark bleiben, während wir auch weiterhin vor der Welt Deinen Heiligen Namen bewahren und uns niemals abbringen lassen von unserem Kampf, die Wahrheit Deines Heiligen Wortes zu verbreiten. Amen.

 ;ghjghg
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Buch der Offenbarung 11,19a.12,1-6a.10ab.

Der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, und in seinem Tempel wurde die Lade seines Bundes sichtbar:
Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.
Sie war schwanger und schrie vor Schmerz in ihren Geburtswehen.
Ein anderes Zeichen erschien am Himmel: ein Drache, groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf seinen Köpfen.
Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab. Der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte; er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war.
Und sie gebar ein Kind, einen Sohn, der über alle Völker mit eisernem Zepter herrschen wird. Und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt.
Die Frau aber floh in die Wüste, wo Gott ihr einen Zufluchtsort geschaffen hatte.
Da hörte ich eine laute Stimme im Himmel rufen: Jetzt ist er da, der rettende Sieg, die Macht und die Herrschaft unseres Gottes und die Vollmacht seines Gesalbten; denn gestürzt wurde der Ankläger unserer Brüder, der sie bei Tag und bei Nacht vor unserem Gott verklagte.

Psalm 45(44),11-12.16.18.

Höre, Tochter, sieh her und neige dein Ohr,
vergiss dein Volk und dein Vaterhaus!
Der König verlangt nach deiner Schönheit;
er ist ja dein Herr, verneig dich vor ihm!

Man geleitet sie mit Freude und Jubel,
sie ziehen ein in den Palast des Königs.
Ich will deinen Namen rühmen von Geschlecht zu Geschlecht;
darum werden die Völker dich preisen immer und ewig.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,20-27a.

Brüder! Christus ist von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.
Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten.
Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.
Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören.
Danach kommt das Ende, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft vernichtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt.
Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat.
Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.
Sonst hätte er ihm nicht alles zu Füßen gelegt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,39-56.

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehn.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,
das er unsern Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.
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Hl. Bernhard (1091-1153), Zisterziensermönch und Kirchenlehrer

1. Predigt zum Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel

„So werden in Christus alle lebendig gemacht werden. Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge“ (vgl. 1 Kor 15,22-23)

Heute ist die Jungfrau Maria glorreich aufgestiegen in den Himmel. Sie erfüllt die Engel und Heiligen mit höchster Freude. Sie ist es ja auch, deren einfaches Grußwort das Kind hat jubeln lassen, obwohl es noch im Mutterschoß eingeschlossen war (Lk 1,41). Wie groß musste also erst der Jubel der Engel und Heiligen sein, als sie ihre Stimme hören, ihr Antlitz sehen und sich ihrer gesegneten Gegenwart erfreuen konnten! Und wie ist es heute nicht auch für uns, geliebte Brüder: welch ein Fest der glorreichen Aufnahme, welch ein Grund zum Jubeln und welch eine Quelle der Freude! Die Gegenwart Mariens erleuchtet die ganze Welt, denn so sehr leuchtet der Himmel, ganz strahlend durch den Glanz der allheiligen Jungfrau. Ganz zu recht hallen die Himmel also wider vom Dank und vom Lobpreis.

Doch ist es dann nicht besser [...], wenn unsere Welt hier unten in dem Maße, in dem der Himmel die Anwesenheit Mariens bejubelt, ihre Abwesenheit beweint? Wir jedoch dürfen uns nicht beschweren, denn wir haben hier keine feste Wohnstätte (vgl. Hebr 13,14). Wir suchen jene, in die die Jungfrau Maria heute eingezogen ist. Wenn wir schon in die Zahl der Bewohner jener Stadt eingeschrieben sind, so ziemt es sich heute, uns ihrer zu erinnern [...], ihre Freude zu teilen, am Jubel teilzunehmen, der heute die Gottesstadt erfreut. Denn jener Jubel fällt heute wie Tau auf unsere Erde nieder. Ja, sie ist uns vorangegangen, unsere Königin, sie ist uns einen Schritt voraus und wurde mit so viel Ehre aufgenommen, dass wir, ihre demütigen Diener, ihr voller Vertrauen folgen können, indem wir [mit der Braut des Hohenliedes] jubeln: „Hinter dir werden wir laufen, in den Duft deiner Salböle hinein“ (vgl. Hld 1,4 LXX). Wanderer auf Erden, wir haben unsere Fürsprecherin vorausgeschickt [...], die Mutter der Barmherzigkeit, um für unser Heil einzutreten.
8
Der grösste Gewinn im Leben ist die Versöhnung mit Gott und dadurch die Gewissheit vom ewigen Leben. www.gute-saat.de

So sind die Pfade all derer, die der Habsucht frönen: Sie nimmt ihrem eigenen Herrn das Leben. Sprüche 1,19

Gold oder Leben?

Während der Goldsucher-Ära verunglückte ein Flussdampfer auf dem Mississippi. Er traf auf ein Schiffswrack unter der Wasseroberfläche und sank schnell. Unter den Passagieren waren viele Goldgräber, die mit ihrer Ausbeute heimwärts fuhren. Die Zahl der Rettungsboote reichte bei weitem nicht für alle aus. Viele versuchten, sich auf Brettern und Planken an Land zu retten, anderen gelang es, an das Ufer zu schwimmen. Schließlich waren alle Passagiere gerettet, alle … bis auf einen.

Dieser eine Mann sprang ebenfalls ins Wasser … und ging unter wie ein Stein. Nach einigen Tagen wurde er an Land gespült. Da sah man, dass er sich Beutel mit Gold umgebunden hatte, die die Goldgräber auf dem sinkenden Schiff zurückgelassen hatten. Das Gewicht des Goldes hatte ihn in die Tiefe gezogen. Für kurze Zeit war er ein reicher Mann, aber dieser Reichtum kostete ihn das Leben.

Wie unvernünftig! – Aber wirft das nicht auch Licht auf eine Gefahr, in der jeder Mensch steht? Ist es unser Ziel, in dieser Welt so viel wie möglich zu besitzen und zu erleben? Geht es uns vor allem um „Gold“, um Ruhm, um Vergnügungen? – Vielleicht mischen wir ein paar wohltätige Werke darunter, um unser Gewissen zu beruhigen.

All das, was uns auf der Erde so wertvoll erscheint, hat für die Ewigkeit und für unsere Beziehung zu Gott keinen Wert. Es kann mich aber belasten, wenn ich einmal vor Ihn treten muss. Ein Leben, das ganz dem Diesseits verhaftet ist, wird ja ohne Gott geführt. Deshalb wird es den Menschen zwar nicht auf den Grund des Flusses bringen, wohl aber – ganz folgerichtig – in die ewige Gottesferne.

Deshalb warnt uns Gott rechtzeitig. Er will nicht unseren Untergang, sondern unsere Rettung und unsere ewige Freude. Deshalb streckt Er uns in Jesus Christus seine rettende Hand entgegen.
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Ein Rosenkranz in den Händen von Bob Kennedy…

„Als Robert F. Kennedy, Kandidat für das Präsidentenamt der Vereinigten Staaten, am 5. Juni 1968 im Ambassador Hotel in Los Angeles durch eine Schusswaffe tödlich verletzt wurde, knieten viele Anhänger nieder und beteten den Rosenkranz. Ein berühmtes Bild der Zeit zeigt einen Restaurantkellner, Juan Romero, der in der Hotelküche einen Rosenkranz in die Hände von Kennedy drückt. Stellen Sie sich vor, Katholiken machten das heute!“ sagte Mark Stricherz, politischer Journalist und Autor von Why the Democrats are Blue (2007), der Katholischen Nachrichtenagentur (CNA).
Kennedys Leben ist ein Spiegelbild dieser Marienverehrung. Er war das siebte von neun Kindern von Joseph und Rosemary Kennedy in Brookline, Massachusetts. Nachdem er im Zweiten Weltkrieg in der Marine gedient hatte, heiratete er Ethel Skakel, mit dem er elf Kinder hatte - von denen das letzte zum Zeitpunkt seines Todes noch nicht geboren war.
Robert wird oft als einer der eifrigsten der Kennedy-Brüder angesehen: sein Haus war voller religiöser Zeichen, Bibeln und Kruzifixen, und er betete regelmäßig mit seiner Frau und seinen Kindern. In seiner Jugend war er Messdiener und ministrierte sogar noch manchmal in während Karriere im öffentlichen Dienst, schreibt der Biograph Larry Tye in seinem Buch Bobby Kennedy: The Making of a Liberal Icon (2017).
 
Catholic News Agency
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Der Geist der Isebel - Father Peter Glas
The distraction power of the Jesebel spirit

Der Exorzist Peter Glas spricht über den "Geist der Isebel" (1. Könige 21,1-29). Dieser Geist der Zerstörung bemächtigt sich der Personen, um Ehen zu zerstören und Priester zu verführen, damit sie ihr Amt niederlegen. Kennzeichnend sind:

- Manipulation
- Dominanz
- Kontrolle und
- Macht

Dazu benutzt der Geist die Verführung, Bindungen, Täuschungen, Verwirrung und Hexerei (man muß sich nur umschauen, um genügend Beispiele zu identifizieren!)
Der "Jezebel spirit" ist eine dämonische Macht, sagt Father Peter Glas. Personen müssen davon befreit werden. Seine Erfahrung ist, dass viele Priester durch diesen Geist zerstört werden! Nach dem Werk der Zerstörung geht der Geist weg!




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