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Zusammenfassung

Autor: Aaron Russo
« am: 22. Juni 2018, 16:24:32 »

Autor: Aaron Russo
« am: 22. Juni 2018, 16:18:56 »

Autor: geringstes Rädchen
« am: 21. Juni 2018, 20:46:06 »


Wichtige Gebete: (O JESUS…)

 
O Jesus,
ich liebe Dich so sehr,
nimm mein ganzes Sein - führe mich zu Dir!

O Jesus,
Dein Kind möchte ich sein,
in Freud und Leid - lass mich bitte nie allein!

O Jesus,
ich liebe Dich so sehr,
nimm mein ganzes Herz, denn ich möchte teilen
Deinen großen Schmerz!

O Jesus,
ich liebe Dich so sehr,
nimm alles weg von mir, was mich hindert
auf dem Weg zu Dir!
Amen.
(Marpingen am 21.August 1999)

+++

 
HINWEIS:
Weitere wichtige Gebete – siehe Link:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/wichtige-gebete/

Autor: Aaron Russo
« am: 20. Juni 2018, 15:17:03 »

 ;xdysaa   ;hjjffdd


Exorzismus von Anneliese Michel

Als die Exorzisten sich in Klingenberg versammelten,
sprach Pater Renz den Exorzismus nach dem altrömischen Ritual.
Die Dämonen begannen sofort zu sprechen.

Der persönliche Kontakt mit Anneliese bestätigte die Priester in Ihrem Glauben,
dass sie es hierbei mit einer Besessenheit zu tun haben.
Hier ist ein Ausschnitt aus Pater Renz Tagebuch:
„Es bleibt noch die Frage nach dem Teufel, welcher von ihr Besitz erlangt hatte.
Mehrmals gefragt, gab Anneliese ständig den Namen Judas als Antwort.
Dieser Name ist geläufig in der Geschichte der Besessenen…
Er brachte die Besessenen dazu, die Hostien zu stehlen
und verhinderte diese herunterzuschlucken.. .
Im Falle Anneliese finden wir etwas Ähnliches.
Sie sagte, sie konnte die Hostie nicht herunterschlucken
und hielt sie deshalb so lange im Mund, bis sie sich auflöste.
Anneliese ist besessen und der Haupt-Teufel nennt sich Judas.
Diese Aussage beinhaltet den Gedanken, dass da noch einige andere böse Geister sein können, welche aber nur zweitrangig sind.“

Als es dann endlich zum Exorzismus kam, bestätigten sich Pater Renz´s Befürchtungen.
Die Dämonen, welche durch das Gebet gefoltert wurden, machten sich bemerkbar.

Als die Exorzisten in das Haus kommen, geschahen seltsame Dinge.
Eines Tages, während des Mittagessens,
bewegt sich der Stuhl auf dem Anneliese saß weg und sie sprang hoch über ihn.
Als der Priester Roth kam, packte Anneliese den Kanister mit Weihwasser aus San Damiano,
warf den Kanister auf ihn.
Der Kanister hielt für einen Bruchteil der Sekunde in der Luft an und fiel zu Boden.
Ein anderes Mal hat Anneliese auf dem Flur gegen ein Glas voll mit Wasser -
wie gegen einen Ball - getreten, doch kein bisschen Wasser wurde ausgekippt.
Anneliese verschob Möbel von einer Seite zur anderen und zerriss dabei Rosenkränze.
In der Nacht vor dem Fest Himmelfahrt zerbrach sie das Glas der Tür mit ihrem Kopf,
ohne sich zu verletzen. Ein anderes Mal betete sie in der Nacht vor dem Fest der Himmelfahrt der Jungfrau Maria die ganze Nacht lang:
„Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde…“

Als in das Haus die Freundin der Familie Michel, Frau Heine, kam,
wurde Sie von Anneliese mit den Worten:
„Ich bin Anneliese und ich werde dich am Hals schnappen und daran rütteln!“
begrüßt und daraufhin ins Gesicht geklatscht.

Wenn Annelieses Freund Peter zu Besuch kam, konnte Sie kaum sprechen,
tobte nur und das einzige, was sie loswerden konnte war: „Ich habe so ein Herz aus Stein…“

Eines Tages nahm Peter die Anneliese auf eine Reise.
Auf einer Landstraße stiegen sie aus dem Auto und gingen ein Stück zu Fuß in den Park.
Anneliese ging es schlecht.
Auf einmal erschien dem Mädchen die Mutter Gottes und begleitete sie ein Stück.
Sie gingen nebeneinander. Die Heilige Mutter sagte zu ihr:
„Es fügt meinem Herzen großes Leid zu, dass zu dieser Zeit sehr viele Seelen in die Hölle gehen. Man muss Buße tun für die Priester, für die Jugend, und für dein Vaterland.
Willst du die Buße tun für all die Seelen,
damit so viele Menschen nicht in der Hölle sterben müssen?
Oder willst du Buße tun für die Seelen, welche für die Ewigkeit verdammt sein werden? “

Annelieses Mutter war entsetzt. „Es ist schrecklich, Buße für so viele Seelen zu tun“, dachte sie. Daraufhin lief sie zu ihrem Mann, um ihm zu erzählen, was geschehen war.
Dann ging sie wieder zu Anneliese und versuchte sie zu überreden, die Buße zu verwerfen. Anneliese sagte:
„Wenn ich jetzt nicht tun werde, worum mich die Mutter Gottes bat,
dann werde ich die Schuld dafür tragen,
dass so viele Seelen in die Hölle kommen und für Ewig verdammt sein werden.“

Pater Renz schrieb weiter:
"Am stärksten reagieren Anneliese bzw. die Dämonen auf das Weihwasser.
Sie fängt an zu brüllen und zu toben Anneliese wird von den drei Männern,
von Herr Hein, Peter und ihrem Vater Michel gehalten (damit sie weder sich noch andere verletze). Anneliese will beißen, nach rechts und nach links. Sie schlägt mit dem Fuß gegen mich.
Manchmal schlägt sie einfach vorwärts. Von Zeit zu Zeit brüllt sie, besonders bei Weihwasser. Manchmal jault sie wie ein Hund. Wiederholt sagt sie:
Hört auf mit dem Dreckzeug! — Sie Scheißkerl! — Sie Drecksau! — Weg mit dem Dreckszeug! (Weihwasser). — Hört auf mit dem Dreckszeug!
Ansonsten spricht sie sehr wenig. Auch mit den Schimpfworten ist sie sparsam.“

Erfahrene Exorzisten wissen,
dass die Kenntnis der Anzahl und
der Namen der Dämonen ihnen einen Vorteil bei der Durchführung des Exorzismus bringt.
Die Geistlichen waren sich einig,
dass es sich im Fall von Anneliese Michel um sechs (Zahl des Antichristen) Dämonen handelte:
Luzifer, Judas, Kain, Nero, Hitler und Fleischmann.

Jedes Mal, wenn der Exorzist den Dämonen im Namen Jesu befahl,
den Körper des Mädchens zu verlassen, kam es zu unbeschreiblichem Geschreie und Geknurre.

Obwohl sie voller Wut waren, antworteten die Dämonen auf die Fragen der Priester.
Eines Tages war der Teufel gezwungen, ein Geständnis machen:
„Ich habe etwas zu sagen … Sie ist glücklich, weil ihr ständig gebetet habt … Ihr sollt weiterbeten!“ Durch die kreischenden Dämonen fanden die Exorzisten heraus,
dass die Mutter Gottes da war und die Situation unter Kontrolle hatte.
Pater Arnold hörte dies und versuchte ein Lied für Maria zu beginnen,
als er plötzlich ein schreckliches Gebrüll hört:
“Sie kommt, sie kommt! Die große Dame!“

Die Dämonen begannen, den Körper einer nach dem anderen zu verlassen,
indem sie zu ihr vereinbarte Austrittszeichen sprachen.
„Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade.“
Am schwierigsten war es mit Luzifer. Seine Vertreibung dauerte am längsten.

Pater Renz suchte das letzte Gebet raus um den Exorzismus zu versiegeln.
Dabei kam es zu einigen Problemen.
Während des Gebets entriss sich Anneliese dem Vater und Peter,
woraufhin sie ständig auf die Knie fiel und wieder aufstand.
Dabei erlitt sie mehrere Verletzungen.
Während des Exorzismus vom 30. Dezember 1975 sagten die Dämonen,
dass sie den Körper nicht verlassen können, weil es ihnen der Heiland nicht ermöglicht.

Aus einem Gespräch zwischen Anneliese und Pater Renz
(basierend auf dem Datensatz eines der Bänder):

„Da denkt man: Leiden, das ist so eine leichte Sache.
Aber wenn es dann wirklich schlimm wird,
dann will man überhaupt nicht mehr, dann will man keinen Schritt mehr!
Das kann man sich nicht vorstellen, wie sie es schaffen, einen dazu zu zwingen!
Man hat keine Kontrolle mehr über sich.“

Anneliese sagte einmal zum Pater, dass es im Juli zu einer Veränderung kommen wird.
Die endgültige Befreiung kam erst in der Nacht vom 30. Juni zum 1. Juli 1976.
Während seines letzten Exorzismus bat ihn Anneliese plötzlich um die Lossprechung ihrer Sünden.
Um Mitternacht befahl Pater Arnold den Dämonen zu Schweigen,
um das Mädchen schlafen zu lassen.

Anneliese lag ruhig im Bett, schlief ein und wachte nicht mehr auf.
Sie starb an Erschöpfung. Der Hausarzt war nicht in der Lage die Todesursache festzustellen.

Kurz darauf begann ein Strafprozess.
Laut einem Gerichtsbeschluss verhungerte Anneliese.
Die Verteidigung argumentierte jedoch,
dass die Leiche des Mädchens keine charakteristischen Merkmale des Verhungerns aufwies.
Die Eltern des Mädchens und
die beiden Exorzisten wurden der fahrlässigen Tötung für schuldig befunden.
Sie wurden zu sechs Monaten Haft verurteilt ausgesetzt zu drei Jahren auf Bewährung.

Später ergab sich in einer Untersuchung von dem Schweizer Wissenschaftler Dr. Theo Weber-Arma, dass ein Großteil der Fakten im Prozess verschwiegen wurde.
Anneliese Michel wurde drei Mal dem EEG-Test unterzogen
und bei allen Malen wurde Epilepsie ausgeschlossen.

Trotzdem erhielt sie über Jahre die Medikamente, welche für Epileptiker gedacht sind.
Es handelte sich hierbei um Zentropil und Tegretol,
welche verheerende Nebenwirkungen haben.
Die hohe Konzentrationen dieser Medikamente und deren langfristige Einnahme hatten schließlich zur Zerstörung des Körpers und dem Tod von Anneliese geführt.

Die Ärzte, die eine Fehldiagnose gestellt haben und das Mädchen falsch behandelten,
wurden nie zur Rechenschaft gezogen.

Dr. Weber-Arma erklärte weiterhin:
„Es ist kein Epilepsie-Symptom,
den Kopf mit einer solchen Geschwindigkeit nach links und nach rechts zu schütteln,
dass alle den Eindruck haben,
einen Film in beschleunigter Geschwindigkeit zu sehen.“


Von den 51 Aufzeichnungen, die während des Exorzismus aufgezeichnet wurden,
wurde keines als Beweismittel anerkannt.


Was weniger bekannt ist >
http://kath-zdw.ch/maria/anneliese.html#Was_weniger_bekannt_ist

Anneliese Michel bei Grabesöffnung unverwest >
http://kath-zdw.ch/maria/anneliese.html#unverwest

Hier eine Originalaufnahme vom Exorzismus >

https://youtu.be/qr-IdHU3A5M

Autor: Aaron Russo
« am: 16. Juni 2018, 16:49:29 »

Autor: Aaron Russo
« am: 14. Juni 2018, 21:07:09 »

Autor: Aaron Russo
« am: 13. Juni 2018, 15:07:50 »

Frankfurt am Main, den 13.06.2018


Die Erscheinung der Muttergottes in Fatima am 13. Juni 1917
verdient eine besonders genaue Analyse,
denn bei dieser Gelegenheit hat unsere himmlische Mutter
ihren Plan zur Rettung der Welt den Hirtenkindern vorgestellt.

Die wichtigste Passage im Gespräch zwischen der Muttergottes und den Hirtenkindern ist:

"Jacinta und Francisco werde ich bald holen.
Du aber bleibst noch einige Zeit hier. Jesus möchte sich deiner bedienen,
damit die Menschen mich erkennen und lieben.
Er möchte auf Erden die Verehrung meines Unbefleckten Herzens begründen.
Wer sie übt, dem verspreche ich das Heil, und die Seelen werden von Gott geliebt sein wie Blumen, die von mir hingestellt sind, um seinen Thron zu schmücken."

Wichtig am 13. Juni ist nicht nur das Gespräch, sondern auch die Zeichen,
die die Muttergottes den Hirtenkindern zeigte:

"Vor dem rechten Handteller Unserer Lieben Frau befand sich ein von Dornen umgebenes Herz,
sie schienen in das Herz gebohrt. Wir verstanden,
dass es das von den Sünden der Menschheit beleidigte Unbefleckte Herz Mariens war,
das Sühne verlangte".

Aus diesen beiden Texten lässt sich leicht die Gesamtstrategie der Muttergottes erkennen,
die sie entworfen hat, um der in eine tiefe Krise geratene Welt zu Hilfe zu kommen.

1. Die Krise der Welt ist vor allem eine moralische Krise,
versinnbildlicht in den Dornen, die das Herz der Muttergottes verletzen.

2. Diese Krise ist dermaßen groß und umfassend, dass die üblichen Mittel,
diese Krise zu überwinden (Die Heilstätigkeit der Kirche) nicht ausreichend sind.
Die Muttergottes muss höchstpersönlich erscheinen und einen Rettungsplan zu präsentieren.

3. Um diesen Plan auszuführen hat die Muttergottes
drei Hirtenkinder in einer entlegenen Gegend Portugals auserwählt.
Sie hätte auch Medienmoguln erscheinen können,
damit ihre Botschaft möglichst rasch in der ganzen Welt verbreitet wird.
Sie hätte auch den wichtigsten Herrschern und Politikern der damaligen Welt erscheinen können, um schnell eine Durchsetzung ihrer Ansinnen zu bewirken.
Ebenso hätte sie dem Papst oder etlichen Bischöfen erscheinen können,
die ihre Botschaft rasch dem katholischen Volk hätten mitteilen können.
Doch nein: Um ihre Macht zu beweisen, wählte die Muttergottes drei Kinder aus,
von denen zwei zudem bald sterben würden.

4. Die Medizin, die die Muttergottes offeriert, ist die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens.
Dies ist ebenso der ausdrückliche Wunsch Unseres Herrn Jesus Christus.
Diese Verehrung soll sich auf der ganzen Welt ausbreiten und diejenigen, die diese praktizieren, werden mit Begünstigungen belohnt werden.

Die Verehrung des Herzens Mariä hat die Mentalität der Muttergottes zum Objekt.
Wenn man das Herz Mariä verehrt,
so verehrt man gewissermaßen ihre Persönlichkeit und die Eigenschaften,
die die Muttergottes kennzeichnen. Das sind insbesondere die Demut und die Reinheit.

Der Hochmut ist die Quelle aller Sünden.
Das Gegengift gegen den Hochmut kann deshalb nur die Demut sein.
Breitet sich die Verehrung des Unbefleckten Herzens aus,
so werden auch immer mehr Menschen die Demut Mariens ernsthaft verehren.
Eine ernsthafte Verehrung muss zum Nachahmen führen.
Wer Maria liebt und verehrt, wird auch wie sie sein wollen.
Auf diese Weise können selbst die hochmütigsten Menschen
dieses Laster besiegen und demütig werden.

Wenn sich also die Verehrung des Unbefleckten Herzens verbreitet,
wird das Herz immer mehr Menschen dem Herzen Mariens ähnlich werden
und so wird sich die Welt erneuern und von der herrschenden moralischen Krise –
die ihren Ursprung im Hochmut hat - befreien.

Derselbe Mechanismus gilt für den Kampf gegen die Unreinheit,
in der unsere Welt regelrecht versunken ist.

Durch die Verehrung des Unbefleckten Herzen Mariens
wird sich die Reinheit auf der Welt ausbreiten. Menschen,
die Schwierigkeiten mit dieser Tugend haben,
werden sich von Laster der Unreinheit losreißen können,
wenn sie das Herz der Muttergottes verehren.

Die Strategie der Muttergottes strebt eine Erneuerung der Herzen der Menschen an.
Sie will die Bekehrung der Menschen,
indem sie ihr Herz verehren und indem sie gegen den Hochmut und die Unreinheit kämpfen.

Die Muttergottes hat diesen Plan den drei Hirtenkindern offenbart.
Doch sie lädt alle Menschen ein, sich an ihrem Erneuerungswerk zu beteiligen.

Zuerst müssen wir bei uns anfangen,
wie das die Muttergottes auch den Hirtenkindern aufgetragen hat:
Sie sollten Buße für die Sünder tun und täglich den Rosenkranz beten.

Aber auch, indem wir die Verehrung ihre Herzen bei den Menschen verbreiten.

Diesem Ziel hat sich auch unsere Aktion "Deutschland braucht Mariens Hilfe" gewidmet:
Der Verbreitung der Verehrung des unbefleckten Herzens,
der Fatima-Botschaft und der Marienverehrung im Allgemeinen.

In unseren Shop können Sie viele Bücher und Devotionalien für sich selbst,
für Ihre Familie und für Freund und Bekannte bestellen:
https://www.mariens-hilfe.org/shop/b%C3%BCcher/

Zu Fatima können wir Ihnen das Buch "Fatima: Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung" anbieten: https://www.mariens-hilfe.org/shop/b%C3%BCcher/#cc-m-product-11472318723

Wir haben auch sehr schöne Bilder der Muttergottes von Fatima:
https://www.mariens-hilfe.org/shop/andere/#cc-m-product-12356046623

Mit herzlichen Grüßen,
Ihr, in Jesus und Maria
Karl Schaffer
Autor: geringstes Rädchen
« am: 04. Juni 2018, 14:10:53 »

Heute, 4. Juni, ist der Festtag der Mutter der Erlösung

1144. Mutter der Erlösung: Der Festtag der Mutter der Erlösung, wird der letzte Tag sein, der Mir, der Mutter Gottes, als Festtag geweiht ist. 4. Juni 2014


HIER DAS KREUZZUGGEBET:

Kreuzzuggebet (154) „Gebet zum Festtag der Mutter der Erlösung“:

„O Mutter der Erlösung,
ich bringe Dir heute, an diesem Tag,
dem 4. Juni, dem Festtag der Mutter der Erlösung,
folgende Seelen: (die Namen auflisten).

Bitte gib mir und all jenen, die Dich,
liebe Mutter, ehren und die die Medaille der Erlösung verteilen,
jede Art von Schutz vor dem Teufel und vor all jenen,
die die Barmherzigkeit Deines geliebten Sohnes,
Jesus Christus, wie auch all die Geschenke, die
Er der Menschheit hinterlässt, ablehnen.

Bete, liebe Mutter, dass allen Seelen
das Geschenk der Ewigen Erlösung
gewährt werden wird.
Amen.“

Autor: Aaron Russo
« am: 03. Juni 2018, 21:50:10 »

Autor: geringstes Rädchen
« am: 01. Juni 2018, 16:20:55 »

Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:



Zum heutigen Herz-Jesu-Freitag,
möchte ich an die Eucharistische Anbetung erinnern


EWIGE ANBETUNG LIVE


Eine herzliche Einladung zur Eucharistischen Anbetung möchte ich Ihnen/Euch aussprechen.

EWIGE ANBETUNG LIVE – SIEHE LINK:
https://jesuherzwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/ewige-anbetung-live/

Liebe Grüße sowie Gottes Segen und Schutz allen Menschen, die guten Willens sind. Gelobt und angebetet sei ohne End - Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament. Amen.


 
Nicht warten, sondern Jesus, unser höchstes Gut, kniefällig verehren und anbeten !

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

www.infrarot-heizungen.info

EU-„Datenschutz“-Grundverordnung
= das Ende von Meinungs- & Pressefreiheit

Politik und Öffentlichkeit wurde weisgemacht, es gehe vor allem darum, Konzernen wie Google oder Facebook Grenzen zu setzen, doch getroffen wird vor allem, wer öffentlich unliebsame Meinungen äußert und dabei andere Menschen erwähnt. Durch diese EU-Verordnung kann jeder Einwohner der EU-Mitgliedsstaaten ab dem 25.05.2018 als „Verarbeiter“ von Bußgeldern bis zu 10.000.000,- € (in Worten zehn Millionen Euro!) bei Verletzung bürokratischer Vorschriften bzw. bis zu 20.000.000,- € (in Worten 20 Millionen Euro) vor allem bei fehlenden Einwilligungen und von „Verarbeitungsverboten“ getroffen werden. Verarbeiter“ ist man schon dadurch, daß man über den Rahmen von Familie und Freundeskreis hinaus etwas über andere Personen äußert, und dabei entweder automatische und/oder halbautomatische Hilfsmittel (z. B. Internetseite, Email, Telefon, Fax, computergeschriebener Brief, Buch, Zeitung, Zeitschrift, Hörgerät, künstlicher Kehlkopf, Lautsprecher, Mikrofon, Megaphon) oder ein „Dateisystem“ (z. B. Computerdatei, Karteikartensystem, Buch, geordnete Zeitungsausschnitte) verwendet.
Mit anderen Worten: Niemand darf irgendetwas über irgendeine andere Person verbreiten und veröffentlichen, wozu diese Person nicht ihre Einwilligung gegeben hat. Weiterhin muß er, zu der Einwilligung zusätzlich noch eine Art Gutachten über die Folgen seiner Veröffentlichung über diese Person abliefern. Welche Kriterien diese Folgeabschätzung dabei erfüllen muß, ist nicht definiert. Das bedeutet im Prinzip, daß es keinerlei Berichterstattung mehr geben darf, auch nicht in den Mainstreammedien, ohne daß vorher schriftliche Einwilligungen vorliegen und eine Folgeanalyse erstellt wurde. Die gigantischen Strafen kommen einer Verunmöglichung von Berichterstattung gleich.

DSGVO – totale Meinungsversklavung im EU-Stil
Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO)
Was steckt wirklich hinter den neuen EU-Paragraphen?


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