Antworten

Achtung - während Sie das Thema gelesen haben, wurden 56 neue Beiträge geschrieben. Sie sollten das Thema erneut lesen.

Achtung: Dieser Beitrag wird erst angezeigt, wenn er von einem Moderator genehmigt wurde.
Die E-Mailadresse wird im Beitrag nicht angezeigt.

Name:
E-Mail:
Betreff:
Symbol:

Verifizierung:
Geben Sie die Buchstaben aus dem Bild ein
Buchstaben anhören / Neues Bild laden

Geben Sie die Buchstaben aus dem Bild ein:
Zweite Verifizierungs-Frage: Wie viele Sakramente gibt es in der röm. kath. Kirche  (Zahl eintragen 1-20) (Vermeidung von Spamanmeldungen):

Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau


Zusammenfassung

Autor: Aaron Russo
« am: Gestern um 21:36:25 »

 ;xdysaa   ;hjjffdd 

Haurietis Aquas

Predigten über den heiligen Rosenkranz

von Pfr. Sterninger aus Maria Rehkogel (Österreich) >

https://www.youtube.com/watch?v=bBpOwTc6BFA

https://www.youtube.com/watch?v=9Rb2lUby_YE

https://www.youtube.com/watch?v=3mFFH_S8Ick

Beten ist nur mit dem Herzen und aus Liebe zu Jesus möglich.
Die Zeit dazu nimmt man sich einfach - ungefragt ohne wenn und aber.
Es gibt immer einen guten Grund zu beten.

https://youtu.be/sTeVqrmpc4k
Autor: Aaron Russo
« am: 17. Juli 2018, 18:48:00 »

 ;xdysaa    ;hjjffdd

Rosenkranzgebete durch Bildbetrachtung im Video

Der freudenreicher Rosenkranz.

https://www.youtube.com/watch?v=fQU-P3cq1qY

Der schmerzhafte Rosenkranz.

https://www.youtube.com/watch?v=SFXLRVPDNNA

Der glorreiche Rosenkranz.

https://www.youtube.com/watch?v=hRprmmZfQPE

Trostreicher Rosenkranz

https://youtu.be/kPe1JgNnoqU

Der lichtreiche Rosenkranz.

https://www.youtube.com/watch?v=gbUuzWcXvyA
Autor: Aaron Russo
« am: 09. Juli 2018, 20:29:15 »

Methoden
SATANIST KÄMPFT IN DER GEISTLICHEN WELT GEGEN CHRISTEN UND GEBETE !
UNGLAUBLICH BEEINDRUCKEND >

https://youtu.be/tGlSqNo8x50
Autor: Aaron Russo
« am: 05. Juli 2018, 11:51:18 »

 ;xdysaa    ;hjjffdd 

5. Juli
Die sieben Freuden Mariens >
https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_L%C3%A4titia

- die Verkündigung - Gedenktag am 25. März
- die Heimsuchung - Fest am 2. Juli, im Römischen Kalender am 31. Mai
- die Geburt Jesu
- die Anbetung der Weisen - 6. Januar = die Heiligen Drei Könige
- das Wiederauffinden des zwölfjährigen Jesus im Tempel
- die Auferstehung Jesu
- die leibliche Aufnahme in den Himmel
- 15. August = Maria Himmelfahrt

------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gedächtnis der Schmerzen Mariens - 15. September > https://de.wikipedia.org/wiki/Ged%C3%A4chtnis_der_Schmerzen_Mariens
Die sieben Schmerzen Mariens sind:
- Darstellung Jesu im Tempel mit Weissagung des Simeon (Lk 2,34–35) -
  auch volkstümlich Mariä Lichtmess, 2. Februar
- Flucht nach Ägypten vor dem Kindermörder Herodes (Mt 2,13–1)
- Verlust des zwölfjährigen Jesus im Tempel (Lk 2,43–4)
- Jesus begegnet seiner Mutter
- Kreuzigung und Sterben Christi (Joh 19,17–39)
- Kreuzabnahme und Übergabe des Leichnams an Maria - Beweinung Christi (Mt 27,57–59)
- Grablegung Christi (Joh 19,40–42)

------------------------------------------------------------------------------------------------------

Marienfeste im Kirchenjahr >
http://www.pv-dachau-st-jakob.de/index.php?page=285

Der 1. Januar, der 8. Tag nach dem Weihnachtsfest,
ist der Tag der „Namensgebung des Herrn“ und das Hochfest der Gottesmutter Maria.

Am 23. Januar wird an die Verlobung von Maria mit Josef erinnert.

Am 2. Februar, vierzig Tage nach Weihnachten,
ist das Fest „Maria Lichtmess“, das Fest der „Darstellung des Herrn“.

Am 11. Februar wird die Erscheinung Mariens in Lourdes (1858)
als "nicht gebotener Gedenktag "gefeiert.

Der 25. März ist das Hochfest der "Verkündigung des Herrn" an Maria.

Am 26. April wird das Fest "Unsere Liebe Frau vom Guten Rat" begangen.

Am 1. Mai ist noch an manchen Orten „Maria Königin“ als nicht-kanonisches Marienfest erhalten.

Der 13. Mai dient der Erinnerung an die Erscheinung (1917) "Unsere Liebe Frau in Fatima".

24. Mai ist das Fest "Maria, Hilfe der Christen", besser bekannt als "Schutzmantelfest".

Am 31.Mai wird mit „Maria Heimsuchung“ des Besuchs Marias bei Elisabeth gedacht.
In manchen Regionen wird das Fest noch am ursprünglichen Datum, am 2. Juli, gefeiert.

Am 9. Juni wird in Rom und vielen Diözesen der Welt „Gratia Maria“,
das nicht-kanonische Fest "Maria, Mutter der Gnade", gefeiert.

Am Samstag der Woche nach Fronleichnam
(immer am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest = zweiter Sonntag nach Pfingsten =
am 50. Tag der Osterzeit, Pfingsten also 49 Tage nach dem Ostersonntag)
am 10. Samstag nach Ostern
wird der Gebotene Gedenktag „Unbeflecktes Herz Maria“ begangen.

Am 5. Juli wird das Gedächtnisfest an die "Sieben Freuden Marias" gefeiert.

Der 16. Juli heißt „Carmen“, das Fest "Unsere Liebe Frau auf dem Berg Karmel".

Am 5. August wird mit dem Fest „Maria Schnee“
der Jahrestag der Wiedereinweihung der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom begangen.

Der 15. August ist mit dem Hochfest "Maria Himmelfahrt" der wohl wichtigste Marienfeiertag.

Auf den 22. August legte das 2. Vatikanische Konzil „Regina“,
den gebotenen Gedenktag "Maria Krönung" (Maria, Königin des Himmels).

Am 8. September begeht die katholische Kirche das Fest „Maria Geburt“.

Am 12. September ist der Gedenktag „Maria Namen“.

Der 15. September ist dem "Gedächtnis der Sieben Schmerzen Mariens" gewidmet;
siehe im Gotteslob Nr. 584 "Christi Mutter stand mit Schmerzen" ("Stabat Mater Dolorosa")

Der 24. September ist das Fest "Barmherzige Maria", auch "Maria vom Loskauf der Gefangenen".

Am 7. Oktober wird „Rosa“ gefeiert, das Rosenkranzfest.

Der 10. Oktober heißt „Mutterschaft Mariens“, ein nicht-kanonisches Marienfest.

Am 12. Oktober ist „Pilar“ (= Säule), das nicht-kanonische Fest des Heiligtums
"Unsere Liebe Frau von der Säule" in Saragossa.

Der 21. November ist der Tag des Gebotenen Gedenkens an Maria Tempelgang
oder Maria Opferung, der "Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem".

Am 8. Dezember, neun Monate vor Mariä Geburt, wird „Concepcion“ (= Empfängnis),
das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, gefeiert.

Am 18. Dezember, eine Woche vor Weihnachten, wird „Maria Erwartung“ begangen.

PDF-Datei >
https://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/ebkportal/kultur_und_bildung/schulen/.content/.galleries/downloads/schulpastoral-downloads/pdf-impulseartikel/07imp3seite26_Marienfeste_im_Kirchenjahr.pdf

------------------------------------------------------------------------------------------------------

Herz Maria-Sühne-Samstag an jedem 1. Samstag im Monat >
http://kath-zdw.ch/maria/samstag.html

Außerdem ist der erste Freitag jedes Monats Herz-Jesu-Freitag >
http://kath-zdw.ch/maria/freitag.html
Autor: Aaron Russo
« am: 22. Juni 2018, 16:24:32 »

https://www.youtube.com/watch?v=A2YNrNak8b4


Maria Heimsuchung - Das Magnifikat

am 2. Juli oder im Römischen Kalender am 31. Mai
Magnificat anima mea Dominum (= Meine Seele preist den Herrn)
beginnt auf Lateinisch der Lobgesang Marias,
eines der drei Cantica (Gesänge) des Lukasevangeliums (Lk 1,46–55).
Es wird unter anderem im Stundengebet gesungen und ist nach seinem Eingangswort benannt.

Plinio Corrêa de Oliveira -
katholisch-konservativer brasilianischer Politiker und Publizist
     
Das Fest Mariä Heimsuchung ist eng verbunden mit dem Magnifikat,
das die Muttergottes bei dieser Gelegenheit gesungen hat.

Das Magnifikat scheint mir ein Meisterwerk von folgenden Überlegungen,
die den Geist Mariens sehr klar anschaulich machen, das heißt,
es zeigt uns die logische Struktur ihres Geistes.
Es zeigt uns auf erstaunliche Weise,
wie sie im äußersten Zustand der Freude und Verzückung
die rationale Struktur eines Gedankenganges beibehielt.

Wir sehen und hören,
wie sie alle Eigenschaften Gottes vor allem im Hinblick auf seine Macht und Größe besungen hat. Dies ist einer falschen süßlichen Frömmigkeit ganz fremd,
die sich fast ausschließlich auf die Barmherzigkeit Gottes fixiert.
Sicherlich müssen wir auch die Barmherzigkeit Gottes auf ewig rühmen,
denn ohne seine Barmherzigkeit wären wir nichts.
Doch darf man nicht einer Einseitigkeit verfallen und
damit die göttliche Macht und Größe beiseite lassen oder gar vergessen.
Beides, Barmherzigkeit und Macht,
muss man in gleicher Weise immer berücksichtigen.

Und das sieht man im Magnifikat:
Es spricht von Größe und Macht aber auch von der Barmherzigkeit,
als eine der Äußerungen der Größe Gottes.

Ich werde also das Magnifikat unter diesen zwei Aspekten kommentieren:

1. Es ist in seinem Gedankengang ein äußerst rationaler und strukturierter Text,
der eine These beinhaltet, ganz im Gegensatz zu einer nur emotionalen Frömmigkeit.

2. Die Hervorhebung der Größe Gottes,
jedoch mit einem glühenden Hinweis auf seine Barmherzigkeit.

Das Magnifikat hat die Eigenschaften einer These.

Die ersten zwei Verse sind die These:

"Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter."

Dann kommen die Gründe.

Erster Grund:

"Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter!"

Sie preist Gott, weil er ein großes Werk vollbracht hat:
Aus einer einfachen, demütigen Magd hat er eine Königin gemacht,
die alle Geschlechter seligpreisen werden. Dies ist eine Äußerung der Macht Gottes.

Ein anderer Grund:

"Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig."

Er hat an ihr Großes getan, dies veranschaulicht  seine Größe. Deshalb preist sie den Herrn.

Ein weiterer Grund:

"Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten."
   
Sie preist ihn, weil seine Barmherzigkeit sich über die Geschlechter, die ihn fürchten,
hinweg ausbreitet. Auch dies ist eine Äußerung der Größe und der Barmherzigkeit Gottes.

Man beachte, dass Gott sich nur derer erbarmt, die ihn fürchten,
die also um seine Größe wissen und vor dieser Größe sich fürchten.
Diese Furcht bedeutet nicht Ängstlichkeit sondern es ist eine ehrerbietige Furcht,
Ehrfurcht genannt. Es ist die Furcht, die aus der Einsicht und Anerkennung der Größe,
der Heiligkeit und der Güte Gottes kommt.

Der nächste Vers gibt einen weiteren Grund, die Größe des Herrn zu loben:

"Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten; er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind".

Gott ist groß und mächtig, nicht im Verhältnis zu denen, die ihn fürchten,
sondern zu denen, die ihn nicht fürchten.
Diesen gegenüber hat er die Macht seines Armes kund getan und zerstreut die Bösen,
in deren Herzen sich hochmütige Gedanken bilden.

Gott ist groß in seiner Fähigkeit diejenigen zu treffen, die ihn nicht fürchten.

Hier offenbart sich die Größe Gottes in seinem Zorn,
nachdem die Größe seiner Barmherzigkeit gelobt wurde.

Wir sehen hier, wie dieser Lobgesang ausgeglichen ist,
wie er die Größe Gottes in all seinen Eigenschaften verkündet.
Wie ist das doch verschieden von der Einseitigkeit der süßlichen Frömmigkeit,
die Gott nur unter der Sicht der Barmherzigkeit und der Nachgiebigkeit betrachtet,
ohne den Ausdruck seiner Größe einzubeziehen.

Ein weiterer Grund:

"Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen".

Die Mächtigen von ihrem Thron stoßen, bedeutet nicht, jemanden,
der auf eine Thron sitzt und Macht hat, herunterzustürzen und durch einen Niedrigen zu ersetzen. Dies wäre ein Unsinn, denn dieser Niedrige würde ja sofort mächtig sein und
müsste ebenfalls dann gestürzt werden. Wenn der Vers sagen würde,
er stürzt die Mächtigen vom Thron und macht alle gleich,
dann hätte es einen schlechten Sinn, machte aber Sinn.

Aber diese Art von Riesenrad der Erhöhung der Niedrigen und dem Sturz der Mächtigen,
um dann die mächtig gewordenen Niedrigen wiederum zu stürzen, macht keinen Sinn.
So darf das also nicht verstanden werden.

Wer ist dann der Mächtige und wer der Niedrige?
Der Niedrige oder Demütige ist der, der sich so verhält wie Maria in diesem Lobgesang:
Er erkennt Gott alles zu, sieht Gott als den Ursprung alles Guten, die Quelle aller Macht,
ohne dem wir in der übernatürlichen aber auch in der natürlichen Ordnung nichts vermögen.
Er ist die Mitte aller Dinge und der Herr, der über alles gebietet.

Niedrig waren zum Beispiel die Mächtigen, von denen Maria abstammte
und dadurch auch Jesus abstammte.
David war ein mächtiger König, der in seiner Machtausübung starb.
Er war aber demütig (niedrig), weil er ein Diener Gottes war und alles das einsah.

Die Mächtigen, von denen im Lobgesang der Muttergottes die Rede ist, sind diejenigen,
die das nicht einsehen, die meinen ihre Macht ohne den Beistand Gottes ausüben zu können.

Deshalb stürzt Gott die Mächtigen und erhebt die Niedrigen.
Dies ist ein Ausdruck der Größe Gottes, der über jede menschliche Macht lacht und spottet.
(vgl. Ps 2,4)

Er überträgt Macht dem Demütigen und dieser wird mächtig;
er nimmt die Macht des Hochmütigen, der nur sich selbst vertraut, und er wird zu Nichts.

Es ist die Größe Gottes, neben der menschliche Größen nichts sind.

Nächster Vers:

"Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen."

Die Hungernden, die Armen im Geiste, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten,
diese beschenkt er reichlich mit Gaben. Die, die nicht nach Gerechtigkeit hungern und dürsten,
die den irdischen Gütern behaftet sind, lässt er leer ausgehen.
Das heißt, die Reichen sind nichts für ihn.
Gott macht aus Reichen Arme und aus Armen Reiche wie es ihm beliebt.

Im nächsten Vers vernehmen wir einen weiteren Ausdruck von Gottes Größe:
Den Schutz, den er dem auserwählten Volk verleiht.

"Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen,
das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig."

Das heißt, auch in dem, was Gott verspricht, ist er großzügig:
Er erhält seinen Bund bis ans Ende.

Wir stellten also fest, wie dieser Lobgesang eine These beinhaltet,
die bis zum Schluss begründet wird und
wie ausgeglichen die Größe und Barmherzigkeit Gottes besungen werden.
Die Größe Gottes in seiner Barmherzigkeit; die Größe Gottes in seiner Gerechtigkeit;
die Leere aller Menschen im Angesicht Gottes; die Herrschaft Gottes über das ganze Universum.
Es ist eine Triumph-Hymne an die Größe Gottes.

Als Elisabeth Maria begrüßte und sie als gesegnet unter allen Frauen und Mutter des Herrn preiste, zeigte sie, dass sie sich als ein Nichts vor der unendlichen Größe Gottes betrachtete.
Sie gab dies auf hervorragende Weise in dem Lobgesang zum Ausdruck,
mit einer Ausgeglichenheit der Gefühle,
in einem rationellen Aufbau der Begründungen ihres Lobpreises,
dass man ihn mit dem Argumenten-Aufbau
der Summa Theologica des Thomas von Aquin vergleichen kann.

Diesen Lobgesang dichtete sie unter Eingebung des Heiligen Geistes,
als sie von Elisabeth gegrüßt wurde.
Doch in ihren wenigen Äußerungen, die im Evangelium zu finden sind,
ist die rationale, logische Eigenschaft ebenfalls sichtbar.
Als ihr, zum Beispiel, durch den Engel mitgeteilt wurde,
dass sie die Mutter des Erlösers sein würde, antwortete sie mit einem reinen rationalen Einwand: "Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?"
Sie hatte ja das Jungfräulichkeits-Gelübde abgelegt.
Als der Engel ihr erklärte, wie es geschehen sollte, antwortet sie fast wie in einem Syllogismus: "Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort".

Ihre Antwort ist ein Folgesatz: Sie erwähnt ein Prinzip und die entsprechende Folgerung.

Ebenso als sie den Knaben Jesus im Tempel wiederfindet:
Ihre voll Kummer und Angst gestellte Frage, erfordert wiederum eine Erklärung:
"Kind, wie konntest du uns das antun?
Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht."

Hier verstehen wir, dass der katholische Geist rational sein muss,
voller Vernunft, Denkvermögen und Dichte in allem, was er tut und sagt.

Die Muttergottes, Sitz der Weisheit, steht für uns als Vorbild der Zweckmäßigkeit,
der Erwägung und der Mäßigung im Denken und Sagen.
Wenn wir das Magnifikat analysieren, werden wir sehen,
dass es kein überflüssiges Wort enthält, kein Gedanke, der nicht am richtigen Ort wäre.
Es ist ein vollendetes Kleinod, an dem jeder Stein seinen eigene Schliff hat,
um insgesamt ein prachtvolles Bild zu ergeben.

Hier haben wir ein Bild vom Geist Mariens, der viel erhabener ist,
als die läppische Gefühlsduselei und leere Begeisterung einer sentimentalen Frömmigkeit.
Es ist etwas, was aus der Vernunft entspringt und nicht aus dem Eifer der Gefühle oder einer unüberlegten Spontaneität.

So verstehen wir auf beschreibende Art, dass,
was wir auf anderer Weise über die Muttergottes wissen: Sie ist der Sitz der Weisheit.
Wir verstehen nun auch, was es heißt, den Geist Mariens zu besitzen und
ihr Diener oder Sklave (wie es der hl. Ludwig von Montfort bezeichnet) zu sein.
Es bedeutet, sich bemühen diese Weisheit, diese Ausgewogenheit, zu besitzen,
bei der die Vernunft vom Glauben beherrscht und geleitet wird und
die Gefühle im Dienste der Vernunft stehen. So dass die Gefühle schwingen,
wenn es die Vernunft zulässt und ihr Schwingen einstellen,
wenn die Vernunft es so befiehlt.
Und wenn die Gefühle nicht mit der Vernunft zum Schwingen kommen,
so ist es die Vernunft die obsiegt und nicht die Gefühle.
Dies sind geistige Regeln für die Nachfolge Mariens aus ihrem geistigen Hauptwerk, dem Magnifikat.

An einem anderen Punkt möchte ich noch erinnern:
Als Maria Elisabeth begrüßte und das Kind (Johannes) ihre Stimme hörte,
hüpfte es in ihrem Leib vor Freude.

Welche Freude empfinden wir, wenn wir die Stimme Mariens in unserem Herzen hören?

Bitten wir die Muttergottes, dass sie neben den Prüfungen, die sie uns schickt,
uns an diesem Feste außer den Gnaden, die sie uns schenken möge,
uns auch Worte vernehmen lasse, die unser Herz mit Freude erfüllen und uns ermutigen,
alle Kreuze zu tragen, die uns auferlegt werden,
um aufrichtig für sie bis ans Lebensende zu leiden.

Dieser Text ist übernommen aus einem informellen Vortrag
von Professor Plinio Corrêa de Oliveira, den er am 2. Juli 1963 hielt.

Er wurde übersetzt und angepasst für die Veröffentlichung ohne seine Überarbeitung.
Autor: Aaron Russo
« am: 22. Juni 2018, 16:18:56 »

Autor: geringstes Rädchen
« am: 21. Juni 2018, 20:46:06 »


Wichtige Gebete: (O JESUS…)

 
O Jesus,
ich liebe Dich so sehr,
nimm mein ganzes Sein - führe mich zu Dir!

O Jesus,
Dein Kind möchte ich sein,
in Freud und Leid - lass mich bitte nie allein!

O Jesus,
ich liebe Dich so sehr,
nimm mein ganzes Herz, denn ich möchte teilen
Deinen großen Schmerz!

O Jesus,
ich liebe Dich so sehr,
nimm alles weg von mir, was mich hindert
auf dem Weg zu Dir!
Amen.
(Marpingen am 21.August 1999)

+++

 
HINWEIS:
Weitere wichtige Gebete – siehe Link:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/wichtige-gebete/

Autor: Aaron Russo
« am: 20. Juni 2018, 15:17:03 »

 ;xdysaa   ;hjjffdd


Exorzismus von Anneliese Michel

Als die Exorzisten sich in Klingenberg versammelten,
sprach Pater Renz den Exorzismus nach dem altrömischen Ritual.
Die Dämonen begannen sofort zu sprechen.

Der persönliche Kontakt mit Anneliese bestätigte die Priester in Ihrem Glauben,
dass sie es hierbei mit einer Besessenheit zu tun haben.
Hier ist ein Ausschnitt aus Pater Renz Tagebuch:
„Es bleibt noch die Frage nach dem Teufel, welcher von ihr Besitz erlangt hatte.
Mehrmals gefragt, gab Anneliese ständig den Namen Judas als Antwort.
Dieser Name ist geläufig in der Geschichte der Besessenen…
Er brachte die Besessenen dazu, die Hostien zu stehlen
und verhinderte diese herunterzuschlucken.. .
Im Falle Anneliese finden wir etwas Ähnliches.
Sie sagte, sie konnte die Hostie nicht herunterschlucken
und hielt sie deshalb so lange im Mund, bis sie sich auflöste.
Anneliese ist besessen und der Haupt-Teufel nennt sich Judas.
Diese Aussage beinhaltet den Gedanken, dass da noch einige andere böse Geister sein können, welche aber nur zweitrangig sind.“

Als es dann endlich zum Exorzismus kam, bestätigten sich Pater Renz´s Befürchtungen.
Die Dämonen, welche durch das Gebet gefoltert wurden, machten sich bemerkbar.

Als die Exorzisten in das Haus kommen, geschahen seltsame Dinge.
Eines Tages, während des Mittagessens,
bewegt sich der Stuhl auf dem Anneliese saß weg und sie sprang hoch über ihn.
Als der Priester Roth kam, packte Anneliese den Kanister mit Weihwasser aus San Damiano,
warf den Kanister auf ihn.
Der Kanister hielt für einen Bruchteil der Sekunde in der Luft an und fiel zu Boden.
Ein anderes Mal hat Anneliese auf dem Flur gegen ein Glas voll mit Wasser -
wie gegen einen Ball - getreten, doch kein bisschen Wasser wurde ausgekippt.
Anneliese verschob Möbel von einer Seite zur anderen und zerriss dabei Rosenkränze.
In der Nacht vor dem Fest Himmelfahrt zerbrach sie das Glas der Tür mit ihrem Kopf,
ohne sich zu verletzen. Ein anderes Mal betete sie in der Nacht vor dem Fest der Himmelfahrt der Jungfrau Maria die ganze Nacht lang:
„Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde…“

Als in das Haus die Freundin der Familie Michel, Frau Heine, kam,
wurde Sie von Anneliese mit den Worten:
„Ich bin Anneliese und ich werde dich am Hals schnappen und daran rütteln!“
begrüßt und daraufhin ins Gesicht geklatscht.

Wenn Annelieses Freund Peter zu Besuch kam, konnte Sie kaum sprechen,
tobte nur und das einzige, was sie loswerden konnte war: „Ich habe so ein Herz aus Stein…“

Eines Tages nahm Peter die Anneliese auf eine Reise.
Auf einer Landstraße stiegen sie aus dem Auto und gingen ein Stück zu Fuß in den Park.
Anneliese ging es schlecht.
Auf einmal erschien dem Mädchen die Mutter Gottes und begleitete sie ein Stück.
Sie gingen nebeneinander. Die Heilige Mutter sagte zu ihr:
„Es fügt meinem Herzen großes Leid zu, dass zu dieser Zeit sehr viele Seelen in die Hölle gehen. Man muss Buße tun für die Priester, für die Jugend, und für dein Vaterland.
Willst du die Buße tun für all die Seelen,
damit so viele Menschen nicht in der Hölle sterben müssen?
Oder willst du Buße tun für die Seelen, welche für die Ewigkeit verdammt sein werden? “

Annelieses Mutter war entsetzt. „Es ist schrecklich, Buße für so viele Seelen zu tun“, dachte sie. Daraufhin lief sie zu ihrem Mann, um ihm zu erzählen, was geschehen war.
Dann ging sie wieder zu Anneliese und versuchte sie zu überreden, die Buße zu verwerfen. Anneliese sagte:
„Wenn ich jetzt nicht tun werde, worum mich die Mutter Gottes bat,
dann werde ich die Schuld dafür tragen,
dass so viele Seelen in die Hölle kommen und für Ewig verdammt sein werden.“

Pater Renz schrieb weiter:
"Am stärksten reagieren Anneliese bzw. die Dämonen auf das Weihwasser.
Sie fängt an zu brüllen und zu toben Anneliese wird von den drei Männern,
von Herr Hein, Peter und ihrem Vater Michel gehalten (damit sie weder sich noch andere verletze). Anneliese will beißen, nach rechts und nach links. Sie schlägt mit dem Fuß gegen mich.
Manchmal schlägt sie einfach vorwärts. Von Zeit zu Zeit brüllt sie, besonders bei Weihwasser. Manchmal jault sie wie ein Hund. Wiederholt sagt sie:
Hört auf mit dem Dreckzeug! — Sie Scheißkerl! — Sie Drecksau! — Weg mit dem Dreckszeug! (Weihwasser). — Hört auf mit dem Dreckszeug!
Ansonsten spricht sie sehr wenig. Auch mit den Schimpfworten ist sie sparsam.“

Erfahrene Exorzisten wissen,
dass die Kenntnis der Anzahl und
der Namen der Dämonen ihnen einen Vorteil bei der Durchführung des Exorzismus bringt.
Die Geistlichen waren sich einig,
dass es sich im Fall von Anneliese Michel um sechs (Zahl des Antichristen) Dämonen handelte:
Luzifer, Judas, Kain, Nero, Hitler und Fleischmann.

Jedes Mal, wenn der Exorzist den Dämonen im Namen Jesu befahl,
den Körper des Mädchens zu verlassen, kam es zu unbeschreiblichem Geschreie und Geknurre.

Obwohl sie voller Wut waren, antworteten die Dämonen auf die Fragen der Priester.
Eines Tages war der Teufel gezwungen, ein Geständnis machen:
„Ich habe etwas zu sagen … Sie ist glücklich, weil ihr ständig gebetet habt … Ihr sollt weiterbeten!“ Durch die kreischenden Dämonen fanden die Exorzisten heraus,
dass die Mutter Gottes da war und die Situation unter Kontrolle hatte.
Pater Arnold hörte dies und versuchte ein Lied für Maria zu beginnen,
als er plötzlich ein schreckliches Gebrüll hört:
“Sie kommt, sie kommt! Die große Dame!“

Die Dämonen begannen, den Körper einer nach dem anderen zu verlassen,
indem sie zu ihr vereinbarte Austrittszeichen sprachen.
„Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade.“
Am schwierigsten war es mit Luzifer. Seine Vertreibung dauerte am längsten.

Pater Renz suchte das letzte Gebet raus um den Exorzismus zu versiegeln.
Dabei kam es zu einigen Problemen.
Während des Gebets entriss sich Anneliese dem Vater und Peter,
woraufhin sie ständig auf die Knie fiel und wieder aufstand.
Dabei erlitt sie mehrere Verletzungen.
Während des Exorzismus vom 30. Dezember 1975 sagten die Dämonen,
dass sie den Körper nicht verlassen können, weil es ihnen der Heiland nicht ermöglicht.

Aus einem Gespräch zwischen Anneliese und Pater Renz
(basierend auf dem Datensatz eines der Bänder):

„Da denkt man: Leiden, das ist so eine leichte Sache.
Aber wenn es dann wirklich schlimm wird,
dann will man überhaupt nicht mehr, dann will man keinen Schritt mehr!
Das kann man sich nicht vorstellen, wie sie es schaffen, einen dazu zu zwingen!
Man hat keine Kontrolle mehr über sich.“

Anneliese sagte einmal zum Pater, dass es im Juli zu einer Veränderung kommen wird.
Die endgültige Befreiung kam erst in der Nacht vom 30. Juni zum 1. Juli 1976.
Während seines letzten Exorzismus bat ihn Anneliese plötzlich um die Lossprechung ihrer Sünden.
Um Mitternacht befahl Pater Arnold den Dämonen zu Schweigen,
um das Mädchen schlafen zu lassen.

Anneliese lag ruhig im Bett, schlief ein und wachte nicht mehr auf.
Sie starb an Erschöpfung. Der Hausarzt war nicht in der Lage die Todesursache festzustellen.

Kurz darauf begann ein Strafprozess.
Laut einem Gerichtsbeschluss verhungerte Anneliese.
Die Verteidigung argumentierte jedoch,
dass die Leiche des Mädchens keine charakteristischen Merkmale des Verhungerns aufwies.
Die Eltern des Mädchens und
die beiden Exorzisten wurden der fahrlässigen Tötung für schuldig befunden.
Sie wurden zu sechs Monaten Haft verurteilt ausgesetzt zu drei Jahren auf Bewährung.

Später ergab sich in einer Untersuchung von dem Schweizer Wissenschaftler Dr. Theo Weber-Arma, dass ein Großteil der Fakten im Prozess verschwiegen wurde.
Anneliese Michel wurde drei Mal dem EEG-Test unterzogen
und bei allen Malen wurde Epilepsie ausgeschlossen.

Trotzdem erhielt sie über Jahre die Medikamente, welche für Epileptiker gedacht sind.
Es handelte sich hierbei um Zentropil und Tegretol,
welche verheerende Nebenwirkungen haben.
Die hohe Konzentrationen dieser Medikamente und deren langfristige Einnahme hatten schließlich zur Zerstörung des Körpers und dem Tod von Anneliese geführt.

Die Ärzte, die eine Fehldiagnose gestellt haben und das Mädchen falsch behandelten,
wurden nie zur Rechenschaft gezogen.

Dr. Weber-Arma erklärte weiterhin:
„Es ist kein Epilepsie-Symptom,
den Kopf mit einer solchen Geschwindigkeit nach links und nach rechts zu schütteln,
dass alle den Eindruck haben,
einen Film in beschleunigter Geschwindigkeit zu sehen.“


Von den 51 Aufzeichnungen, die während des Exorzismus aufgezeichnet wurden,
wurde keines als Beweismittel anerkannt.


Was weniger bekannt ist >
http://kath-zdw.ch/maria/anneliese.html#Was_weniger_bekannt_ist

Anneliese Michel bei Grabesöffnung unverwest >
http://kath-zdw.ch/maria/anneliese.html#unverwest

Hier eine Originalaufnahme vom Exorzismus >

https://youtu.be/qr-IdHU3A5M

Autor: Aaron Russo
« am: 16. Juni 2018, 16:49:29 »

Autor: Aaron Russo
« am: 14. Juni 2018, 21:07:09 »

www.infrarot-heizungen.info

Meine Barmherzigkeit ist unendlich groß
und waltet nur in diesem Leben


Vollbild doppelklicken im Video       Play anklicken    33 Min. 34 Sek.

www.barbara-weigand.de

Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit www.herzmariens.de www.pater-pio.de
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.sievernich.eu
www.barbara-weigand.de www.adoremus.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.de www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.de - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com - www.pater-pio.de - www.herzmariens.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW