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römisch-katholisch => Fragen und Themen zum Glauben allgemein => Thema gestartet von: NoBody am 17. Dezember 2011, 12:15:24

Titel: IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: NoBody am 17. Dezember 2011, 12:15:24
IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?



Die Bibel nennt Maria nirgendwo die Mutter Gottes. Sie war die Mutter Jesu, der als Sohn Gottes gekommen ist, gezeugt vom heiligen Geist. Maria gebar Jesus, den Menschen. Seine göttlichen Attribute stammten von Gott, seinem Vater, und zwar infolge der Zeugung durch den heiligen Geist.
Jesus war vorher schon Gott und hat sich erniedrigt und ist in sein Eigentum gekommen.

Der Apostel Paulus sagte, dass Jesus der Einzige war, der zu seiner Zeit Unsterblichkeit erlangt hatte (1. Timotheus 6, 13. 16). Johannes, der seinen Evangelienbericht gegen Ende des ersten Jahrhunderts schrieb, betonte ebenfalls, dass niemand außer Jesus zum Vater aufgefahren war (Johannes 3, 13). Maria war also keine Ausnahme, sie war tot und lag im Grab. Und wenn sie also tot ist, kann sie weder Wiederholungen des „Gegrüßt seist Du“ noch andere Gebete hören.
 

Jesus Christus lehrte seine Nachfolger, ihre Gebet an „unseren Vater im Himmel“ zu richten (Matthäus 6, 9). Er sagte auch, wir sollten nicht „plappern wie die Heiden“, d.h., nicht ständig eine Gebetsformel herunterleiern (Vers 7).
 
Gebete an Maria um ihre Fürbitte sind deshalb unbiblisch. Da sie nicht mit Jesus im Himmel ist, sondern immer noch tot, kann sie nicht als Mittler zwischen Christi Nachfolgern und Gott, dem Vater, dienen. Paulus sagte des Weiteren: „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus“ (1. Timotheus 2, 5). Es gibt keine biblische Rechtfertigung für den Glauben, dass Maria Jesus Christus gleich ist oder eine Art „Miterlöserin“.

Wie Elisabeth, ihre Verwandte, sagte, war sie „gesegnet unter den Frauen“ (Lukas 1, 42; Einheitsübersetzung).
 Auch eine andere Frau bezog sich darauf. Als Jesus wieder einmal lehrte,  „… rief eine Frau aus der Menge ihm zu: Selig die Frau, deren Leib dich getragen und deren Brust dich genährt hat.
Jesus aber erwiderte: Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen“ (Lukas 11, 27-28; Einheitsübersetzung).

Jesus sagte auch:
Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter“ (Markus 3, 31-25; Einheitsübersetzung).
 
(Johannes 2, 1-12). Während der Hochzeitsfeier war der Vorrat an Wein ausgegangen und Maria sah, dass etwas unternommen werden müsse und wollte helfen. Sie erklärte die Situation ihrem Sohn, der darauf antwortete: „… Frau, das ist meine Sache, nicht deine! Meine Stunde ist noch nicht gekommen“

Man muss keinen Gott sagen was er Zutun hat oder?

Wir denken oft viel zu Menschlich Vater+Mutter=Sohn Sohn=Erbanlagen von Vater und Mutter
Bei Jesus Christus trifft das zu 100% NICHT zu, Jesus wurde gezeugt von Heiligen Geist.
Ich traue mich sogar Wetten das der Heilige Geist Sie wieder in den ursprünglichen Körper wieder zurück versetze als Jungfrau obwohl sie Jesus gebar, den sie hatte eine Ehe mit Josef.Sie ist die Frau von Josef und hatte noch einige Kinder mit ihm.
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: LoveAndPray85 am 17. Dezember 2011, 12:49:24
Hallo "NoBody",

ohne jetzt diese ganzen Irrlehren Deines Beitrags aufzeigen zu wollen
(das werden vielleicht noch andere tun):

Maria soll nicht die Mutter Gottes sein?

Maria ist die Mutter Jesu und Jesus ist Gott, d.h. Maria ist selbstverständlich
die Mutter Gottes!

(Denn Jesus ist eine Person der Heiligsten Dreifaltigkeit und gleichzeitig
eins mit ihnen.)

Maria soll tot sein und im Grab liegen?

Feierst Du Ostern? Das ist das Fest der Auferstehung Jesu.
Durch Sein Leiden am Kreuz und Seine Auferstehung hat er jedem
Menschen, der die Gnade annehmen möchte, den Himmel aufgeschlossen.
Das war Sinn Seines Leidens: Gott mit den Menschen wieder zu versöhnen.
D.h.: Verstorbene erlöste Menschen sind im Himmel (oder im Fegefeuer)!
Und sie ALLE können wir um Fürsprache anrufen!
Ihre Königin ist Maria, die Mutter Gottes, Mutter Jesu, unsere Mutter.
Sie ist die Fürsprecherin der ganzen Menschheit, sonst würde diese schon
lange nicht mehr existieren... Und es kann einem wirklich das Herz bluten
angesichts solchen Undanks dieser liebenden Mutter gegenüber,
die Frau, die Jesus unter dem Kreuz jedem Menschen zur Mutter gegeben hat:

"Frau, siehe, dein Sohn!" und: "Siehe, deine Mutter!" (Joh. 19, 26-27)
Wenn sie schon UNSERE Mutter ist, sollte sie dann nicht vielmehr SEINE sein,
die Mutter des Erlösers?

Behandeln wir sie also wie unsere Mutter,
die uns über alle Maßen liebt!

Wer glaubt, dass er nach dem Tod im Grab liegt, d.h. dass Leib und Seele (?!)
"im Grab liegen" und der Glaube reiner Selbstzweck für das Leben hier auf
der Erde ist, der hat den christlichen Glauben nicht verstanden und auch
nicht richtig die Bibel gelesen!


Gruß
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: NoBody am 17. Dezember 2011, 13:30:06
Du glaubst auch noch an den Osterhasen oder  ;D ?

Bitte zeig mir wo in den Schriften   ;ksghtr Maria als die Mutter Gottes angeführt wird!
Niergens .....Ihr Menschen habt sie zur Mutter Gottes gemacht.
Johannes 1:1
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort

Jesus war Gott im Himmel bevor er auf die Erde kamm, er hatte keine Mutter er ist der Sohn Gottes.
Gott hat kein Anfang und kein Ende also wie kann er eine Mutter haben?
Das ist doch Paradox wen ich sage :"Mutter Gottes"....das beinhaltet das Maria vor Gott war .....

Wer war vorher der Sohn Gottes oder der Sohn Marias?Die ungläubigen nannen ihn den Sohn Josefs und Marias..siehst du da die Parallele!
Endscheide dich ist Jesus der Sohn Gottes oder der Sohn Marias, wer hat in gezeugt Gott oder Maria.
Jesus wurde von Gott gezeugt duch den Heiligen Geist und nicht durch Maria.
Jesus ist kein Teil Marias und Josefs er hat keine erbanlagen von Maria und Josef.
Sein Vater ist Gott..und das bekennt er die ganze Zeit....macht die Augen auf!

Jesus ist der Sohn Gottes gezeugt von Heiligen Geist und nicht von Maria.


Maria ist eine IRDISCHE Mutter die ihn ausgetragen hatte und nicht mehr.
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: NoBody am 17. Dezember 2011, 14:00:11
Noch was :

Gott macht es unmissverständlich das nur ER alleine anzubeten ist.

Im 2. Buch Mose 20,2-3 sagt Gott: „Ich bin der Herr, dein Gott ... Du sollst außer mir keine anderen Götter haben.“ In Matthäus 4,10 sagt Jesus: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und nur ihm ALLEIN dienen.“


Nur ihm allein solst du anbeten...steht doch auserfrage,

Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott,.......  er Liebt uns und teilt uns mit NIEMANDEN

Jesus wiederholt das die ganze Zeit das NUR der Vater die anbetung verdient.Deswegen lehrte er uns das Vaterunser....Geheiligt werde dein Name
Jesus und die Aposteln Predigten nicht über Maria , das Evangelium handelt über Gott und seine vergebung der Sünden.
Da kommt Maria nicht vor sie wird GARNICHT erwähnt in zusamenhang mit der erretung.
Gott allein errettet und nur ihm gebührt die anbetung...und NIEMAND anderen!
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Anemone am 17. Dezember 2011, 15:13:00
Noch was :

Gott macht es unmissverständlich das nur ER alleine anzubeten ist.

Im 2. Buch Mose 20,2-3 sagt Gott: „Ich bin der Herr, dein Gott ... Du sollst außer mir keine anderen Götter haben.“ In Matthäus 4,10 sagt Jesus: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und nur ihm ALLEIN dienen.“


Nur ihm allein solst du anbeten...steht doch auserfrage,

Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott,.......  er Liebt uns und teilt uns mit NIEMANDEN

Jesus wiederholt das die ganze Zeit das NUR der Vater die anbetung verdient.Deswegen lehrte er uns das Vaterunser....Geheiligt werde dein Name
Jesus und die Aposteln Predigten nicht über Maria , das Evangelium handelt über Gott und seine vergebung der Sünden.
Da kommt Maria nicht vor sie wird GARNICHT erwähnt in zusamenhang mit der erretung.
Gott allein errettet und nur ihm gebührt die anbetung...und NIEMAND anderen!



Wer ist Maria ?


Maria ist ein Geschöpf wie jedes menschliche Wesen, zugleich jedoch jene, die „alle Geschlechter selig preisen“ (Lk 1,48)... Unter allen Geschöpfen ist sie jenes, das die Kirchenväter und Kirchenlehrer als „Meisterwerk Gottes“ bezeichnen und als „Geheimnis des Königs“... Ihr Ja zu Gott hat auf ewig den Lauf der Geschichte der Menschen verändert.

 

Für Gott Vater ist sie die aus der gesamten Ewigkeit Auserwählte, in der sich in Fülle der Bund mit seinem Geschöpf verwirklichen konnte, ebenso wie der Heilsplan der Welt in seinem Wort...

 

Für das Wort Gottes ist sie jene, die ihm ihre Menschlichkeit gab, jene, die sein ganzes irdisches Leben umgab, jene, zu der er Mutter sagen konnte, jene schließlich, die in ihrer Allmacht über das Herz seines Sohnes von ihm erhält, was sie sich wünscht...

 

Für uns ist Maria die Mutter, Zuflucht der Zärtlichkeit, des Mitgefühls und der Barmherzigkeit, die uns hervorbringt zum göttlichen Leben. Maria ist auch unser Vorbild, denn sie ist unsere Schwester gemäß der Stellung und dem Schicksal des Menschen innerhalb des Universums. Sie ist der Morgenstern, in dem all unsere Hoffnung lebendig wird...


Gottes Segen

Anemone
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: NoBody am 17. Dezember 2011, 16:20:24
Johannes 14:6
Jesus spricht:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. ...


MK 12:30-31
Das sind die gebote die uns Jesus gab:

und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften." Das ist das vornehmste Gebot. 31 Und das andere ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Es ist kein anderes Gebot größer denn diese.



Halte du an Maria fest ich halte an Gott fest er ist meine Zuflucht meine Burg.
Er alleine ist Barmherzig.....
Er ist die LIEBE und die GüteER ist der Weg und das Leben NUR GOTT allein gebührt das alles ....
Er ist der Herr der Herren....
Er ist der Anfang und das Ende...
Er ist das Licht....
Er ist der König aller Könige

Frage ...wen Gott in deinen Herzen ist wieso rennst du zu Maria?
Ich empfange Liebe von Gott jeden Tag und nicht von Maria, wer hat alles erschaffen?
Wer läst jeden Tag die Sonne aufgehen?
Wer sorgt seit anbeginn der Zeit für uns?
Wer sorgt dafür das wir erten könne und  zum essen haben?
Wer sorgt für den Regen?
Sorgt Maria dafür?NEIN.....Gott sorgt für alles das und deswegen gehört Gott allein die Ehre.
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Winfried am 17. Dezember 2011, 16:21:30
Du glaubst auch noch an den Osterhasen.


Lieber NoBody,

das war's dann wohl. Deinen Profileintrag "anderer Glaube" hast Du ja jetzt mit Deinen Äußerungen, inbesondere, was den Glauben der Katholiken an die Rolle der Mutter Jesu in der Heilsgeschichte betrifft, bestätigt. Ich will Dir Deinen persönlichen Glauben an den Dreifaltigen Gott nicht nehmen, aber in diesem FORUM bist Du falsch.



Winfried


(Global Moderator)
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: NoBody am 17. Dezember 2011, 16:32:42
Das mag schon sein das ich hier Falsch bin  ;D


Aber das hat sich Jesus auch gedacht als er gepredigt hat im Tempel.
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Anemone am 17. Dezember 2011, 16:41:28

Bitte zeig mir wo in den Schriften   ;ksghtr Maria als die Mutter Gottes angeführt wird!Niergens .....Ihr Menschen habt sie zur Mutter Gottes gemacht.


 
            
Maria in der Heiligen Schrift

Es wird gesagt, dass man in der Heiligen Schrift wenig über Maria spricht. Wenig? Dies ist der Fall, wenn man die Heilige Schrift auf die Waage legt und die Verse nach deren Anzahl bemisst. Will Gott jedoch, dass wir so denken?

 

Die Heilige Schrift gibt uns mit einigen Wörtern zu verstehen, dass Jesus 30 Jahre mit Maria gelebt hat ohne die Zeit vor der Geburt und die Jahre des öffentlichen Lebens zu zählen. (Lk 2.51 )
Die Offenbarung des Johannes sagt uns in zwei Sätzen, dass Maria die wahre Bundeslade im Herzen des Alten Testamentes ist. (Offb.11.19)
Maria, die "Gesegnetste unter allen Frauen" (Lk 1.42), die "Begnadete" (Lk 1.28) über die der Heilige Geist kommen wird (Lk 1.35) muss selbst zugeben, dass "alle Geschlechter sie selig sprechen werden" (Lk 1.48)
Christus ist, auf prophetische -und verschleierte Art, durch das ganze Alte Testament hindurch angekündigt. Jedoch deutet es auch schon, auf verborgene Art, mit (der Bundeslade, der Arche Noah, dem Brennenden Dornbusch, dem Tabernakel des Allerhöchsten, dem Tempel Gottes, der Tochter vom Zion, der Jungfrau von Jesaja, der Geliebten im Hohelied, dem Paradies Gottes, etc.) auf das Antlitz Mariens hin.
 

Selbst der Heilige Geist ist in der Heiligen Schrift nicht oft erwähnt und die wenigen Stellen in der Schrift, die von ihm sprechen (z.B. Mt. 28.20) sollen uns zu verstehen geben, dass er dem Vater und dem Sohn gleichgestellt und Gott in Person ist. Man muss über die äusseren Erscheinungen hinausgehen.

 

Es ist wichtig, mit der Kirche (Apg 8,31) zu versuchen, die ganze Tragweite des Wortes Gottes zu verstehen und sie zu vertiefen. Jesus hat zum Beispiel gesagt, dass der Baum an seiner Frucht zu erkennen sei und dass die guten Früchte von einem guten und die schlechten Früchte von einem schlechten Baum stammen (Mt 7.20, 12.33, Lk 1.42). So kann es also keine bessere Frucht als Jesus Selbst geben. Da Jesus die gesegnete Frucht (Lk 1.42) des Leibes der aussergewöhnlichen Frau namens Maria ist, kann man nur, indem man Ihn Selbst betrachtet, eine Ahnung von der Grösse und Güte der Mutter Gottes bekommen. Lasst uns auf die Heilige Schrift zurückkommen, denn so wie es Hugues de Saint Victor zusammenfasste, der Alphonse de Liguori aufgreift :

"So wie das Lamm, so die Mutter, denn man erkennt den Baum an seiner Frucht."


Zitat
Jesus ist der Sohn Gottes gezeugt von Heiligen Geist und nicht von Maria.

Maria ist eine IRDISCHE Mutter die ihn ausgetragen hatte und nicht mehr.


Maria ist die einzige Person der ganzen Schöpfung, die in Wahrheit, den für ein Geschöpf  einmaligen Titel „Mutter Gottes“ und „Mutter des Erlösers“ tragen darf, was ihr eine ganz aussergewöhnliche Rolle an der Teilnahme der Erlösung der Menschheit durch ihren Sohn, den Einzigen Retter, verschafft …  


Gottes Segen

Anemone
 
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: NoBody am 17. Dezember 2011, 16:44:25
Winfried..... haltest du nichts vom WORT Gottes der Bibel?
Ich beknne nur das Wort Gottes da ist nichts von mir...
ich bekenne Gott durch das was geschrieben steht....


Für dich scheint das Wort Gottes nicht zu zählen oder doch Winfried ?
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: NoBody am 17. Dezember 2011, 17:11:26
Anemone  die Früchte der Menschen sehen wir was Sie aus Maria gemacht haben,
Steinerde Skulturen aus Menschenhand gemacht aus Gold und Silber..Sie küssen die Steine Knien vor Ihnen und Betten Steine an.
Alles das wolte Gott nicht.......das 2 Gebot der Bildnise hat die Kirche entfernt..somit hat die Kirche Tür und Tore geöffnet für Götzen und Bildnise.


Ich sag es noch mal in aller Deutlichkeit.....betet zu Gott und nur zu IHM alleine.

Lest die Bibel...keiner bracht die Maria zur Erettung NUR Jesus Christus errettet
Maria errettet nicht


Apo 4:12

Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden müssen.
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Anemone am 17. Dezember 2011, 17:12:38
@ no body

Hier hast Du eine letzte Hilfe:

Maria im Neuen Testament

Selbst wenn die Offenbarung des Johannes Maria nur verhüllt erwähnt und wenn die Apostelgeschichte ihre Präsenz erst im Augenblick der Himmelfahrt und des Pfingstereignisses  aufzeigt, durchdringt die Gegenwart der jungfräulichen Mutter alle Ereignisse des Neuen Testaments.

Das erste Erkennungszeichen Mariens in der Heiligen Schrift ist ihre „Mutterschaft“

Gewiss erscheint ihre Mutterrolle in einer alles überragenden Art und Weise in den Schriften des Neuen Bundes, wie es Mgr. Lambiasi aufzeigt: „Das Haupterkennungszeichen Mariens ist ihre „Mutterschaft“. Das, was das Neue Testament hervorhebt, weist darauf hin, wie sehr diese Mutterschaft die Jünger Jesu, die wir sind, interessiert. Die Aufmerksamkeit und die Liebe zum Wort Gottes sind die charakteristischen Züge der zeitgenössischen Spiritualität. Im Bewusstsein der Hirten und zahlreicher Christen, besetzt die Bibel wieder den zentralen und ursprünglichen Platz, der ihr zusteht. In diesem neuen Interessensklima für die Heilige Schrift, ist es selbstverständlich, dass auch die Erscheinung Mariens im Evangelium anerkannt wird.

 

Ein Indiz für diese Aufmerksamkeit sind die zahlreichen Publikationen mit dem Titel „Maria, gemäss der Heiligen Schrift oder anderer ähnlicher Titeln. Sicherlich gab es in der Vergangenheit auch Studien dieser Art aber heute erscheinen sie in grosser Zahl und zeigen auf, wie reich und fruchtbringend das Wort Gottes für das spirituelle Leben ist. In dem wir den allgemeinen Ablauf der Bücher des Neuen Testamentes betrachten, erkennen wir, dass das Interesse für Maria sich nicht auf ihre Person konzentriert, sondern auf ihren Sohn Jesus.

 

Wenn sich nach und nach das Betrachtungsfeld über Jesus erweitert, wächst auch die Zahl der Angaben, um die Identität Mariens zu bestimmen. Maria wird vor allem in ihrer Rolle als Mutter identifiziert: sie ist „die Mutter Jesu“. Damit diese Identität hervortritt, ist es von Interesse, den Weg der Entwicklung zu verfolgen, beginnend mit dem keimenden Kern des heiligen Paulus, über die Wiederholung der Lesungen, bis zur Dichte der Visionen des Johannes. Der Christ, der aufgerufen ist, vollständig nach dem Wort Gottes zu leben, vor allem auch, wenn es sich auf Maria bezieht, wird so dazu gebracht, ihr als Mutter zu begegnen und sie einzuführen „in den gesamten Bereich seines inneren Lebens“ (Redemptoris Mater 45). 

Maria ist in der Heiligen Schrift die Mutter der fundamentalen Anfänge

Während dieses Wort bei den Synoptikern elfmal vorkommt, erscheint es im vierten Evangelium gleich achtmal. Dies enthüllt ein besonderes Interesse für die Anfänge als „Fundament“, entweder der Offenbarung Jesu oder des Zeugnisses der Apostel (Joh 1,1; 2,11; 6,64; 8,25; 15,27; 16,14). Schon der Beginn im Prolog ist symptomatisch: „Am Anfang war das Wort“. Dieser erste „Anfang“, ohne Ende in der Welt und in der Zeit, ist auf die Menschwerdung gerichtet (Joh 1,14), wo Johannes zum letzten Mal vom „Wort“ spricht.

 

Nach dem erzählenden Prolog (Joh 1,19-52), wird sofort zum „Anfang der Zeichen“ übergegangen (Joh 2,11), das ist, dem Schlusssatz des Evangeliums nach (Joh 20,30-31), der Beginn des wahren Berichtes. Aber der Anfang muss eine Vollendung haben, die mit einem neuen „Anfang“ beginnt, jenem der christlichen Gemeinschaft, mit der Erhöhung Jesu am Kreuz und seiner Erhebung in Herrlichkeit.

 

In diesen drei Anfängen ist auf eine diskrete und verborgene Art die Mutter Jesu gegenwärtig. Als „Mutter Jesu“, „seiner Mutter“, „der Mutter“ und „Mutter“ des Jüngers, den er liebte, ist Maria die Mutter der „Anfänge“: jenem des fleischgewordenen Wortes (Joh 1,14), jenem des Glaubens (Joh 2,1-12), jenem der Familie des Sohnes Gottes (Joh 19,25-27). Als Mutter sagt sie immer wieder zu allen die im Dienst Jesu stehen: „Was Er euch sagt, das tut!“ (Joh 2,5). „Heute haben die Christen das Christentum zu sehr zu einer Ideologie und Abstraktion gemacht. Abstraktionen brauchen keine Mutter“, behauptete Karl Rahner, einer der grössten Theologen des XX. Jahrhunderts. Und er hatte Recht. 

Das Evangelium zeigt uns auch, wie eng Maria durch ihren Sohn mit dem Heilsmysterium verbunden war

Nach diesen Worten „Mutter Gottes“, „Mutter der Kirche“, „Mutter der Menschen“, ist Maria, unsere Erzieherin und Fürsprecherin, unter anderen wesentlichen Aspekten ihrer einzigartigen Berufung, auch unsere Mittlerin beim Herrn, wie es das Neue Testament so klar aufzeigt.

 

Übrigens beweisen die Stellen, die Maria im Neuen Testament unmittelbar betreffen, wie sehr sie, auf Grund ihrer ganz besonderen Präsenz bei allen entscheidenden Ereignissen im Leben Jesu, mit dem Rettungswerk der Erlösung der Welt vereinigt war und auch wie sehr die heilige Jungfrau und Mutter mit dem Mysterium des eucharistischen Leibes Christi, der Kirche, verbunden ist …

________________

Gottes Segen

Anemone
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Anemone am 17. Dezember 2011, 17:39:34
Anemone  die Früchte der Menschen sehen wir was Sie aus Maria gemacht haben,
Steinerde Skulturen aus Menschenhand gemacht aus Gold und Silber..Sie küssen die Steine Knien vor Ihnen und Betten Steine an.
Alles das wolte Gott nicht.......das 2 Gebot der Bildnise hat die Kirche entfernt..somit hat die Kirche Tür und Tore geöffnet für Götzen und Bildnise.


Ich sag es noch mal in aller Deutlichkeit.....betet zu Gott und nur zu IHM alleine.

Lest die Bibel...keiner bracht die Maria zur Erettung NUR Jesus Christus errettet
Maria errettet nicht



@no body

Wir Katholiken glauben nicht, dass die Jungfrau Maria Gott ist.
Du solltest aufhören Dir einzubilden, dass wir Maria anbeten.


Wie wir mit der Bibel (Gottes Wort) umgehen, kannst Du auch
in diesem Forum finden. Schau Dich doch zuerst im Forum um!

Gottes Segen

Anemone
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: NoBody am 17. Dezember 2011, 18:14:47
Anemone

Dan lügt Jesus Christus in dem er sagt das er der erretter ist und der Führsprecher Mittlerin beim Herrn ?
Ist nicht Jesus Christus für uns Gestorben?
Was brachen wir Maria?

Deine Worte:" ist Maria, unsere Erzieherin und Fürsprecherin"
"auch unsere Mittlerin beim Herrn"

Apostelgeschichte - Kapitel 4:12
12 Und ist in keinem andern Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden. ...

Das sind Gottes Worte nicht meine in keinen anderen ist das Heil...Kein anderer Name ....


NUR JESUS CHRISTUS...keine ahnung welche Bibel du liest aber in meiner Bibel erettet nur Jesus Christus
Er ist der einzige Führsprecher..Erzieher...Vater...Licht...das Leben!

In meiner Bibel ist Jesus Christus der Führsprecher da ist kein Wort von Maria.
Genau so ist der der Mittler beim Herrn..den Gott hat alles in die Hand des Sohnes gegeben nicht Marias.


Bitte zeig mir den Vers wo in der Bibel drin ist das Maria Fürsprecherin ist, wo eindeutig drin steht.

Ich kann es dir Zeigen das Jesus Christus der Fürsprecher ist und nicht Maria an hand der Bibel.

Apostelgeschichte - Kapitel 4:12
12 Und ist in keinem andern Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden. ...

Das ist doch eindeutig unmissverständlich Kein anderer Name in keinen anderen ist das Heil.


Jesu selbst sagt er an mich glaubt wird leben...er sagt nicht wer an Maria glaubt wird leben
Jesus sagt auch nicht Maria ist die Fürhsprecherin...NEIN
Jesus sagt..ich bin der Weg die Warheit und das Leben........da ist keine Maria  sorry ???

Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: LoveAndPray85 am 17. Dezember 2011, 21:30:07
Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott,.......  er Liebt uns und teilt uns mit NIEMANDEN

Du sollst den Herrn Deinen Gott lieben, mit ganzem Herzen und ganzer Seele. Ebenso sollst
Du Deinen Nächsten lieben! Die Liebe ist das höchste Gebot. "Liebt einander, wie ich Euch geliebt
habe" - das neue Gebot, das uns Jesus gegeben hat.

Niemals könnte Jesus eifersüchtig sein, weil wir Maria lieben... Niemand hat Maria so sehr geliebt
wie ihr Sohn - Jesus! Er hat sich so sehr erniedrigt, um in ihr Fleisch anzunehmen, sich ihr völlig
auszuliefern.
Als Christen sind wir berufen, Jesus nachzuahmen, ihm möglichst ähnlich zu werden,
also auch: uns Maria anzuvertrauen, sie zu lieben, wie Er es getan hat.

Wir beten Maria nicht an und glauben auch nicht, dass sie unsere "Erlöserin" ist -
alles, was wir tun, ist Maria zu lieben und sie um Fürsprache zu bitten.
Dass wir daran glauben, dass menschliche Seelen, die bei Gott sind, Fürsprache für uns halten können,
habe ich oben erläutert.
Marias ganzes Tun ist auf Gott ausgerichtet, denn sie ist so eng mit ihrem Sohn verbunden wie sonst
kein menschliches Geschöpf. Es ist unmöglich, dass wir sie um etwas bitten, das sie nicht zur größeren Ehre Gottes
gereichen lässt. Sie war das vollkommenste Geschöpf - durch Gottes Gnade, damit der HERR in ihr eine
würdige Wohnung haben konnte
- und Maria hat keinen anderen Willen als was Gott will:
"Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe, wie Du es gesagt hast."
D.h.: Alle Ehre, die Maria zukommt, ist auf Gott hin gerichtet.
Wenn wir Maria ehren, loben wir gleichzeitig Gott, weil er sie so wunderbar geschaffen hat.

Wenn wir Maria bitten, bittet sie für uns vor Gott...
Alle gegenteiligen Behauptungen werden in diesem Forum nicht lange standhalten
und werden auch niemanden überzeugen, denn unser Forum ist

eucharistisch
 ;mqghfgt
marianisch
 ()*kjht545
papsttreu
;uhhjz

Alles zur größeren Ehre Gottes.
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: LoveAndPray85 am 17. Dezember 2011, 21:46:55
Anemone  die Früchte der Menschen sehen wir was Sie aus Maria gemacht haben,
Steinerde Skulturen aus Menschenhand gemacht aus Gold und Silber..Sie küssen die Steine Knien vor Ihnen und Betten Steine an.
Alles das wolte Gott nicht.......das 2 Gebot der Bildnise hat die Kirche entfernt..somit hat die Kirche Tür und Tore geöffnet für Götzen und Bildnise.

Das verstehst Du - wie viele andere - leider falsch. "Sich kein Bildnis zu machen", das bedeutet:
Keine Bilder als solche anzubeten!
Aber in unseren Kirchen sind Bilder dazu da, jemanden zu verkörpern, der WIRKLICH existiert,
im Himmel... Zweck ist einzig und alleine die Hilfe zur Andacht.

Wir beten keine Bilder an, sondern wenden uns an die reale Person, die dahinter steht!

Oder ist für Dich ein Kreuz etwa auch ein Götzenbildnis?!? (wie etwa bei den Zeugen Jehovas!)

Ich sag es noch mal in aller Deutlichkeit.....betet zu Gott und nur zu IHM alleine.

Und ich sage es Dir in aller Deutlichkeit: Bitte Maria und sie wird Dich zu Gott führen und zur Wahrheit!
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: NoBody am 18. Dezember 2011, 04:34:17

LoveAndPray85
Das ist Falsch:
"Und ich sage es Dir in aller Deutlichkeit: Bitte Maria und sie wird Dich zu Gott führen und zur Wahrheit!"
Das sagst DU das ist deine "intapretazion"


Lern die Bibel   ;ksghtr lesen, keiner hat den Vater gesehen auser der Sohn.
Was noch viel wichtiger ist "NIEMAND"  kommt zum Vater denn durch mich sagt unser Herr Jeus Christus.

Johannes 14:6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Du kannst doch Deutsch lesen schlag die Bibel   ;ksghtr  auf da steht es drin NIEMAND kommt zum Vater denn durch mich.

 :::::::NIEMAND KOMMT ZUM VATER DENN DURCH MICH::::::::::::

Wen ich zu dir sage keiner kommt in mein Haus, auser durch mich......weil ich den Schlüssel habe.
Auch wem du zum Vater gehst wird der Vater dir sagen : Geh zu meinen Sohn den ich habe alles in seine hand gegeben.

Johannes - Kapitel 5:22
Denn der Vater richtet niemand; sondern alles Gericht hat er dem Sohn gegeben,23 auf daß sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.


Jesus Christus ist die Tür zum leben:

Johannes 10:9
Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden

Johannes 6:35
Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.


JESUS IST DAS BROT DES LEBENS:::WER ZU MIR KOMMT:::::

Die frage ist kommst du zu Jesus oder zu Maria?

1000 Punkte Frage.....zum wem must du damit du das Brot des lebens bekommst?
Zu Maria oder Jesus?

IHR alle die IHR Maria sagt stempelt unseren Herrn Jesus Christus zum Lügner!
Schlagt die Bibel ;ksghtr auf und lernt lesen....wer zu mir kommt hat das Ewige leben sagt unser Herr Jeus Christus.


Schreibe ich hier Gottes Worte oder Meines?Wen ihr mir nicht Glaubt so schlagt die  ;ksghtr Bibel auf!
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: LoveAndPray85 am 18. Dezember 2011, 08:02:03
Es ist immer wieder erstaunlich, dass gewisse Vereinigungen meinen,
wir Katholiken würden uns nicht an der Hl. Schrift orientieren.
Und dann werden uns haufenweise Bibelstellen präsentiert, die
falsch interpretiert oder aus dem Zusammenhang gerissen sind,
weil manche Menschen meinen, sie könnten mit ihrem kleinen
menschlichen
Verstand als Einzelperson die Bibel auslegen.
Einmal standen die Zeugen Jehovas vor meiner Türe und nachdem
ich erklärt hatte, dass ich gläubig und katholisch sei, legten sie
mir dar, dass die Bibel ja die wichtigste Grundlage sei und ich
solle doch mal ihren "Prospekt" mit der Bibel vergleichen,
wenn ich eine hätte! Dann habe ich mich mal über diese
Vereinigung informiert und habe festgestellt, dass sie mit
christlichem Glauben sehr wenig zu tun hat!

 ;hqfj  ;qfykkg  ;hqfj

Ich vermute, dass Du in diesem Forum nicht lange überleben wirst,
"NoBody",
wenn Du weiter unsere Heiligste Mutter derart beleidigst!

"Was rennst Du zu Maria?"
"Was brauch ich Maria?"
"Maria hat Jesus ausgetragen und mehr nicht"


Du legst durch diese Äußerungen ein wunderbares Zeugnis
von Deinem Verständnis christlicher Liebe ab...
Mehr sage ich zu Deinen Beiträgen nicht mehr, da Du offenbar ohne Interesse
an unserem Glauben gekommen bist, sondern nur, um zu versuchen,
uns von Deinen "Lehren" zu überzeugen!

 /*l52
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: NoBody am 18. Dezember 2011, 10:07:46
LoveAndPray85 
Gott selbst verweist auf das Geschriebene und das die GANZE Zeit.
Jesus Christus ist gekommen um zu erfüllen was geschrieben steht.
Jesus Christus hat den ganzen Werdegang auf die Schirft verwiesen.

Du nimmst anstoß an mir weil ich mit Hilfe der Bibel auf Jesus verweise...Denk mal drüber nach.
In gegensatz zu den meisten nehm ich mir nicht raus selber zu interpretieren ....Ich schlage die Bibel auf und lasse Gott reden.
Das was von mir kommt ist Nichtig den ich bin Sünder aber Gottes Wort ist Unfehlbar.

Ihr stellt Maria als eine Vermitlerin dar oder Helferin,Führsprecherin
Fackt ist aber das Jesus Sie nie erwähnt hat zu Erretung und Gott auch nicht.
Zeig mir eine einzige stelle wo Gott oder Jesus Maria zur Führsprecherin macht oder Helferin oder Gottesmutter.
Nicht eine einziges stelle in der Bibel  ;ksghtr es heißt Mutter Jesus NICHT die Muttergottes.

Johannes 2:4
Jesus spricht zu ihr: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

Maria hat versucht Jesus Christus zu sagen was er tun soll, aber er als Gott wuste was zu tun ist und brache keine anleitung von Maria.
Deswegen sagte er:"Was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen."

Was tat Maria:"Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut."

Was er euch sagt, das tut...Jesus nicht Maria die Diener wurden angewiesen auf Jesus zu hören.
Das gleiche sage ich euch: Was er euch sagt, das tut."
Hört auf den Sohn und ihr werdet Leben.
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Schmu am 18. Dezember 2011, 10:32:37
Hallo lieber Freikirchler, erstmal nur am Rande, bitte achte ein bisschen auf die Rechtschreibung, ist manchmal schwer zu lesen bei dir ;)

So erstmal zur Gottesmutterschaft Maria... Natürlich ist sie die Mutter Gottes! Sehen wir uns mal die Naturenlehre an, welche die Kirche lange Jahrhunderte beschäftigte und die Kirche heute immer noch spaltet. Für die Katholische Kirche gilt, dass Jesus sowohl ganz Mensch als auch ganz Gott ist, zwei Naturen die unzertrennbar sind. Zwei unzertrennbare Naturen die also folglich seit dem Moment der Empfängnis so angelegt waren. Gott und Mensch ist nicht zu trennen. Folglich ist Maria die Mutter beider Naturen, sie ist die Mutter Jesu, also hat sie beide Naturen geboren. Stellt sie das höher als Gott und Jesus? Nein, natürlich nicht, aber das ist eben eure Freikirchenpropaganda. Sie ist unsere Mutter, unsere Lehrerin, die uns an ihrer Seite zu ihrem Sohn führt. Im Rosenkranz lässt sie uns durch sie Jesus erkennen und über sein Leben meditieren. Sie ist die Mittlerin zum Heil, nicht die Erlöserin, sie ist unsere Fürsprecherin, denn Jesus hat sie zur Mutter seines ganzes Volkes gemacht.
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: LoveAndPray85 am 18. Dezember 2011, 10:54:04
Maria hat versucht Jesus Christus zu sagen was er tun soll, aber er als Gott wuste was zu tun ist und brache keine anleitung von Maria.

Gott ist demütig! Jesus war sein ganzes Leben lang demütig. Vorsicht, dass Du hier mit Deinen heiklen Auslegungsversuchen nicht die größten Eigenschaften Gottes angreifst... Jesus war sein ganzes Leben lang demütig und gehorsam: Er hat sich seiner Mutter, seinem Ziehvater untergeordnet; er ist als kleines Kind auf die Welt gekommen, was wir am 24.12. feiern, obwohl er in großer Herrlichkeit hätte kommen können.
Er hat Sein furchtbares Leiden für uns erduldet, obwohl Er selbst es hätte verhindern können - alles, um uns zu retten!
Also spreche hier nicht Gott Seine Demut ab.
Von uns Menschen wird Gehorsam gegenüber den Eltern verlangt, weil Gott selbst uns dies vorgelebt hat!

Deswegen sagte er:"Was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen."

Du zitierst hier das beste Beispiel für die Fürsprecher-Rolle Mariens. Sein erstes Wunder vor der Zeit
wirkte Jesus, weil Maria ihn darum gebeten hat! Siehe:

Was tat Maria:"Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut."

Was er euch sagt, das tut...Jesus nicht Maria die Diener wurden angewiesen auf Jesus zu hören.
Das gleiche sage ich euch: Was er euch sagt, das tut."
Hört auf den Sohn und ihr werdet Leben.

Genau das tut Maria auch heute noch. Nicht mehr und nicht weniger.
Sie sagt zu uns: "Was ER euch sagt, das tut!"

O nein, wir legen die Bibel nicht aus, wie es uns passt.
Wir überlassen dies geschulten Theologen, die mit Entstehung der Bibel,
den Übersetzungen usw. vertraut sind, und demzufolge dem Lehramt der Kirche,
weil wir es selbst nicht können.
Mal abgesehen davon, dass Gott auch durch den Heiligen Geist spricht,
während wir die Bibel - im Zusammenhang! - lesen.
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Winfried am 18. Dezember 2011, 11:14:11
Lieber NoBody,

wie angekündigt, erfolgt hiermit Deine Sperrung. Wir befinden uns hier in einem katholischen FORUM und vertreten somit die Lehraussagen der Kath. Kirche, insbesondere zum Thema "Die Rolle Mariens in der Heilsgeschichte". Wer (als Freikirchlicher) von vorneherein versucht, seine allein seligmachende Einstellung zum Glauben und der Lehre der Kath. Kirche hier einzubringen, ist hier fehl am Platz.

Auf unserer HP stehen seitenlange Begründungen und Erfahrungsberichte zur Bedeutung und Stellung der Hl. Gottesmutter im Heilsplan Gottes. Es verlangt ja niemand, dass diese auch von Dir gelesen, geschweige denn beherzigt werden, aber im Sinne der Lehre und des Glaubens der Kath. Kirche, was die Person und das Wirken der Mutter Jesu in der Hl. Schrift und in der 2000-jährigen Tradition der von Ihrem Sohn gegründeten Kirche betrifft, nehme ich hiermit die Löschung Deines Accounts vor. Freikirchliche Foren gibt es schließlich genug.



Winfried
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Christa am 18. Dezember 2011, 13:53:17
Lieber NoBody,

nehme ich hiermit die Löschung Deines Accounts vor. Freikirchliche Foren gibt es schließlich genug.



Winfried

danke lieber Winfried , denn das was von diesem Menschen kam ,hat schon richtig im Herzen weh getan. :(

wir haben aus unserer  Familie auch einen uns ganz lieben Menschen an eine Sekte verloren, :'( ( Zeugen Jehovas)

und leider führt bis jetzt kein Weg mehr zu diesem Menschen rein ,

ich habe meine ganze Sorge  darum jetzt in die Hände Marias gelegt und ich weiß ,

Sie  wird uns helfen ,

ich kann wirklich aus eigener , schmerzlicher Erfahrung sagen , wie schlimm das ist

was diese Sekten und "Frei Kirchen" anrichten.

lieber Winfried , danke das du ihn gelöscht hast ,  :)
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: JSH am 18. Dezember 2011, 20:17:28
So gross sind "relativ" gesehen die Unterschiede ja auch nicht zwischen Freikirchlern und Katholiken. Jede Art der Spaltung ist nicht Im Sinne Gottes/Jesu. Es soll ja eh "in Kuerze" die Einheit der Christen wieder hergestellt werden. Wie das in der Praxis gehen soll ist im Moment nur schwer vorstellbar, aber die Mauer in D fiel ja auch und keiner hatte das vorher geahnt.

Warum allerdings die die Schlange besiegende Maria so oft angegriffen wird ist vielleicht mit der generellen (es gibt natuerlich Ausnahmen!) deutschen besserwisserischen, elitaeren und rebellischen Art zu begruenden, immerhin schrieb man mit dieser Art ja auch traurige Geschichte vor allem in der ersten Haelfte des 20. Jahrhunderts. In vielen anderen Laendern ist die Marienverehrung viel ausgepraegter als in D, in D schaemt man sich ja fast den Namen Maria auszusprechen. Sie hat ja in D leider so gut wie ein "Auftrittsverbot", siehe Marienfried, Heroldsbach, Marpingen, Heede, Mettenbuch etc. Pater Joerg Mueller oder Alfons Sarrach erklaerten dies schoen in Buechern.
Hoffen und beten wir, dass wenn einmal Notzeiten kommen sollten trotzdem eine Maria da ist die als unsere "Anwaeltin" bei Gott fuer das deutsche Volk bitten wird und ihren Schutzmantel da ausbreiten wird, sonst schauts duester aus und man "schafft sich" vielleicht sogar wirklich "selbst ab".

Natuerlich ist Gott/Jesus der einzige Anzubetende. Er hat aber ja nix dagegen wenn viele eben auch den Weg zu ihm ueber seine Mutter finden. Wenn man den "Chef" im Buero z.B. sprechen will geht das ja oft auch nur oder gerade ueber seine "Sekretaerin".
Das Marianische kommt halt oft vom Herzen, durch eigene Erlebnisse und Gotteserfahrungen wo Maria irgendwie mitwirkte.

Unsere neue suendenfreie Eva und Mutter empfing Jesus/Gott demuetig vom Heiligen Geist, trug ihn aus und litt mit ihm mit am Kreuz. Zur Kroenung wurde sie im Himmel aufgenommen und zeigt sich von dort u.a. auch in unserer Zeit. Sie darf mithelfen genauso wie viele Heilige in der anderen Welt, damit wir von unserem Schwachsinn auf Erden erloest werden und in den Himmel gelangen.
Ausserdem bereitet sie wie das erste Kommen auch das nun anstehende zweite Kommen ihres Sohnes vor.
Ist doch alles recht logisch, oder, NoBody?
Ich hoffe Nobody, dass wenigstens Deine Soul den Uebergang einst schaffen wird, da kann es ja nicht schaden wenn Du eine Fuersprecherin und Helferin hast, die Dich auf dem Weg zu Jesus/Gott an der Hand nimmt und Dich zu ihm fuehrt.
Aber zu dieser Erkenntnis kannste ja auch noch in den letzten Minuten Deines Lebens kommen, vielleicht siehst Du Maria dann sogar, welche Du jetzt ganz schoen abfaellig abgekanzelt hast. Das Erbarmen des Himmels kennt ja kaum Grenzen ...

Per Mariam ad Jesum.

Ansonsten, warum Perlen vor die Schweine werfen .... ??

Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Anemone am 19. Dezember 2011, 00:46:54
@NoBody Falls Du hier noch lesen tust, möchte ich Dir dieses Zeugnis ans Herz legen:

Zeugnis eines Protestanten


 "IM FOLGENDEN BERICHTE ICH, ALS MITGLIED DER EVANGELISCH-REFORMIERTEN KIRCHE, VON EINEM AUFENTHALT IN MEDJUGORJE IM RAHMEN DES JUGENDFESTIVALS ANFANGS AUGUST. DER LESER HAT NICHTS SPEKTAKULÄRES ZU ERWARTEN, ABER DEN EHRLICHEN UND OFFENEN BERICHT EINES (SOZUSAGEN) UNABHÄNGIGEN BEGUTACHTERS.

VORGESCHICHTE
Ich hatte, obwohl meine Eltern in der Evangelischen Kirche engagiert waren, lange keine besondere religiöse Bindung. In der Schulzeit war ich dann mit einer ganzen Reihe von Christen in der gleichen Klasse. Unter dem Einfluß von Gesprächen mit ihnen und einer relativ intensiven Bibellektüre fand ich zu Jesus Christus. Im Sommer 1994 nahm ich ihn in einem bewußten, vernunftgestützten Akt als persönlichen Retter aus der Schuld in mein Leben auf. Seither betrachte ich mich als bekehrten und wiedergeborenen Christen. Auf diesen Grundlagen stehe ich grundsätzlich bis heute. Lange Zeit war ich streng antikatholisch eingestellt. Ich hatte alle entsprechenden Argumente intus, wie sie etwa im Büchlein „Sind Sie auch katholisch?" ausgebreitet sind. Besonders beeindruckte mich 2004 ein Buch mit dem Titel „Projekt Einheit: Rom, Ökumene und die Evangelikalen", das Ökumene-Bewegungen als einen Abfall der Christen darstellt und dies mit Endzeit-Szenarien verbindet. Vor solchem hatte ich große Angst, so daß ich mich gegen alles Katholische scharf abgrenzte. Auch die Ereignisse um den Papsttod 2005 betrachtete ich äußerst kritisch, was ich gegenüber Dritten auch kundtat.
In jener Zeit lernte ich jedoch an der Universität St. Gallen - wo ich als Assistent tätig war - eine Studentin aus Österreich (genauer: Vorarlberg) kennen. Der ganze Hergang dieses Kennenlernens war so, daß ich wußte, daß Gott diese Begegnung wollte und daß sie wichtig war. Ich interpretierte das so, daß der Betreffenden von mir irgendwie geholfen werden müßte. (Ich hielt mich für religiös und moralisch ziemlich fortgeschritten.) Erst mit der Zeit kam ich darauf, daß Gott durch diese Begegnung eher mich verändern wollte als sie...
Ich fand den Ansatzpunkt für meine Hilfsbemühungen rasch: Die junge Frau war Mitglied der christlichen Gruppe an der Universität, aber offensichtlich nicht bekehrt, wie ich es verstand, und zudem katholisch. Ich begann deshalb bald, sie in meinem Sinne zu bearbeiten. Diese Bemühungen führten aber zu immer stärkeren Irritationen. Denn ohne Zweifel kannte sie Jesus Christus als ihren Heiland. Ich werde nicht vergessen, wie sie auf entsprechende Erklärungen meinerseits lächelte und sagte: „Das weiß ich doch!" Als ob sie sagen wollte: „Wie kannst du dich nur bei diesen Banalitäten aufhalten!"
Die christliche Gruppe an der Universität, in deren Rahmen ich die Person hauptsächlich sah, war interkonfessionell ausgerichtet, aber doch eher evangelisch/evangelikal bestimmt. Die Bekannte war in dieser Hinsicht sehr offen. Als wir jedoch einmal über Katholizismus und Protestantismus sprachen, sagte sie, daß Ereignisse wie die Marienerscheinungen in Medjugorje vielleicht doch für den Katholizismus sprechen würden, und sie jedenfalls unsicher machten im Hinblick auf die evangelische Richtung. Ich wies das scharf zurück und sagte sinngemäß, Marienerscheinungen seien totaler Humbug. Wie immer, begegnete sie diesen Ausführungen mit großer Ruhe und Gelassenheit. Sie traute mir wahrscheinlich zu, daß ich irgendwann noch schlauer würde...
Mit der Zeit kam in mir aber doch der Gedanke auf, mir dieses Medjugorje - dessen Namen ich übrigens nie so ganz pannenfrei aussprechen konnte - einmal anzuschauen. Bald ergab sich ziemlich unverhofft die Möglichkeit dazu: Im Sommer 2006 erwähnte ich in einem Gespräch mit einer Freundin, die ebenfalls in St. Gallen Assistentin war und die übrigens auch aus Österreich stammte, jene frühere Bemerkung der anderen Studentin zu Medjugorje. „Ach, dort wo ich im August sein werde!" antwortete sie spontan. Sie nehme an einem Jugendtreffen teil. Ob ich auch mitkommen wolle? Ich versprach, es mir zu überlegen. Es,zeigte sich aber, daß schon alle Plätze in der betreffenden Reisegruppe vergeben waren, so daß die Frage erledigt schien (was mir eigentlich nicht ungelegen kam). Dann aber ergab es sich, daß doch noch ein Platz frei wurde - und aus verschiedenen Gründen konnte ich mich schwerlich verweigern. Und so reiste ich am 30. Juli 2006 mit einer Schweizer Reisegruppe nach Medjugorje.

IN MEDJUGORJE
Die Zeit in Medjugorje war für mich mit einigen Anstrengungen verbunden: Gruppenreisen liegen mir individuell nicht besonders, Busreisen auch nicht sehr. Der Hitze-Sommer hatte mich schon vor der Reise ziemlich beansprucht, und die Temperaturen in Medjugorje zusammen mit einem permanenten Schlafdefizit bewirkten eine ziemlich schlechte körperliche Verfassung. Dazu kamen verschiedene Belastungen persönlicher und beruflicher Art, die ich mit mir trug. Meine Eindrücke von Medjugorje waren sehr gemischt. Ich sah manches, was mir fragwürdig schien: Da und dort beobachtete ich ein Herunterleiern von Gebetstexten, das mich an Mt 6,7 denken ließ. Die sehr präsenten Händler erinnerten mich gelegentlich an die Geschichte von Jesus im Tempel (Mt 21,12 ff.) Besondere Mühe machte mir das Thema Bekehrung: Es war zwar sehr von Bekehrung die Rede, aber es schien keine klare Vorstellung davon zu existieren. Stärker waren jedoch die positiven Erlebnisse. Besonders beeindruckte mich die Eucharistie-Feier. Mit Staunen verfolgte ich immer wieder - ich nahm die Hostie selbst natürlich nicht ein -, wie sich in den Gesichtern der Gläubigen im Moment der Einnahme des Brotes schlagartig eine Änderung vollzog. Auch bei denen, die das Ganze eher salopp anzugehen schienen, trat plötzlich eine große Ernsthaftigkeit ein. Man merkte, was dieser Moment für alle bedeutete und in ihnen auslöste.
Einmal, als ich die Priester zu den Klängen von „Agnus Dei" mit den Hostien vom Altar herunterkommen sah, hatte ich mit großer Klarheit den Gedanken in mir: „Es ist die Wahrheit." Ich blieb diesen Gedanken gegenüber aber kritisch, denn ich sah natürlich auch, wie geschickt die Emotionen angerührt wurden. Auf der anderen Seite blickte ich immer wieder zum Himmel, wo ich - die ganze Woche über - die unglaublichsten Wolkenformationen sah. Und soweit, das Himmelsbild zu beeinflussen, konnte das Inszenierungstalent der katholischen Kirche ja wohl nicht gehen!
Die Abendmahl-Feier macht aus der katholischen Messe etwas fundamental anderes als einen evangelischen Gottesdienst. Der Glaube, daß Jesus mit realer Präsenz in die Gemeinde der Gläubigen eintritt, verleiht der heiligen Messe einen ganz anderen Sinn. Mit meinem Zimmerkollegen in der Unterkunft in Medjugorje erörterte ich dieses Thema intensiv auch unter biblischen Aspekten. Das katholische Verständnis des Abendmahls scheint mir heute haltbar, ja plausibel. Jedenfalls wurde mein Bewußtsein geschärft für die Bedeutung dieser Frage, die dem Protestanten eher als absonderliches Nebenthema erscheinen mag.
Neben der Eucharistie beeindruckten mich in Medjugorje vor allem die Zeiten der Anbetung. Nie zuvor hatte ich es erlebt, daß alles Menschliche so vollkommen zurücktritt und sich eine so vollständige Konzentration auf Jesus Christus einstellt. Dies gerade im katholischen Rahmen zu erleben, verwunderte mich -hieß es doch immer, daß im Katholizismus Jesus seinen Platz mit zahlreichen „Konkurrenten" teilen müsse.
Ich habe in Medjugorje aber in der Tat eine vollständige Ausrichtung auf Jesus Christus erlebt. Heilige Messe und Anbetung dienen in unvergleicher Weise der Verehrung und Erhöhung Jesu Christi. Es geht in diesen Veranstaltungen nicht um menschliche Schlauheiten, es geht nicht darum, daß man etwas mitnehmen müßte. Sondern es geht darum, sich zu versammeln, um Jesus anzubeten und Raum zu schaffen, damit er eintreten und jeden einzelnen berühren kann.
Die Abendstunden der Eucharistie und der Anbetung in Medjugorje gehören zu den stimmungsvollsten in meinem Glaubensleben. Wenn ich heute Melodien höre wie „Dona la pace" oder „O Dio crea in me", dann ist mit einem Schlag alles wieder da: die Lichter, das Aroma der Luft, der steinige Boden, das weiße Zelt, die vielen Leute. Ich lasse mich immer wieder gerne in diese einzigartige Atmosphäre zurückversetzen.

NACH MEDJUGORJE
In der Zeit nach meiner Rückkehr aus Medjugorje ging ich zunächst ein wenig auf Abstand zur ganzen Thematik. Ich wandte mich meiner Arbeit zu und wollte die religiösen Fragen für einige Zeit zurückstellen.
Eine besondere Bedeutung bekam für mich dann aber plötzlich das Rosenkranz-Beten. Vor allem das „Gegrüßet seist du, Maria", das ich in Medjugorje so oft gehört hatte, betete ich nun selbst häufiger. Am Anfang eher als Zeitvertreib, vor allem auf Zugfahrten. Später tat ich es konzentrierter.
Was ich früher als inhaltsleeres „Ritualgebet" verurteilt hätte, spendete mir nun Freude und Frieden. Ich erkannte die Schönheit des geformten Gebets: Man tritt in seiner Individualität ganz zurück, reiht sich sozusagen ein in das Heer der Gläubigen und bekundet gemeinsam seine Verehrung und Liebe. Man produziert - für einmal - keine eigenen Gedanken, sondern begibt sich in eine gedankliche Ruhe, die erst frei macht, auch hinzuhören und zu empfangen. Man bettelt nicht und fordert nicht, sondern schenkt einfach Zeit. Besonders interessant finde ich die erstaunliche Schriftnähe des „Gegrüßet seist du, Maria". Denkt man als Außenstehender vielleicht, die Marienverehrung spiele sich in großer Distanz zur biblischen Überlieferung ab, so zeigt sich hier das Gegenteil. Die Elemente sind direkt der Bibel entnommen (Lk 1,28; 42).
Vor allem unter dem Einfluß dieses Betens habe ich zu einer persönlichen Beziehung zu Maria gefunden. Ich habe sie kennengelernt als eine einfache, sehr bescheidene Frau. Nichts will sie weniger, als vergöttert zu werden. Aber sie ist voller Liebe für die Menschen, und tief besorgt über die Verwirrungen unserer Zeit. Deshalb wendet sie sich in neuerer Zeit verstärkt selbst den Menschen zu.

WIDERSTAND GEGEN MARIA ALS AUSDRUCK VON UNREIFE IM GLAUBEN
Maria war mir vor Medjugorje völlig fremd gewesen; ja schlimmer eigentlich: sie war mir unsympathisch. Ich fand den Kult um diese Himmelskönigin irgendwie geschmacklos. Wie viele Christen sah ich in Maria gleichsam eine Konkurrentin zu Jesus. Ich betrachte diesen Widerstand gegen Maria heute als Zeichen für eine Unreife im Glauben. Die Ablehnung ist in ihren Wurzeln nicht schlecht: denn sie kommt aus einer Liebe zu Jesus. Aber sie ist auch Ausdruck von Unsicherheit und mangelnder Souveränität. Es fehlt ein bißchen das Vertrauen. Man hat Angst, Jesus durch die Verehrung seiner Mutter zu beleidigen. Mir scheint eine ganzheitliche Christlichkeit ohne eine angemessene Einbeziehung Mariens heute aber kaum mehr möglich. Sie hat Gott in ihrem Leib getragen. Sie hat Gott zur Welt gebracht. Sie hat Jesus danach behütet und aufgezogen. Daß sie in der Zeit seines Wirkens in den Hintergrund treten mußte, ist selbstverständlich: Eine „Familienbindung" hätte sich mit dem Auftrag Jesu, der auf die ganze Menschheit ausgerichtet ist, nicht vertragen. Aber daß Jesus dann am Kreuz als eines seiner letzten Worte zu seinem Lieblingsjünger sagte: „Sieh, deine Mutter!" (Joh 19, 27), zeigt ihre Bedeutung deutlich an. Es ist unvorstellbar, daß Jesus in dieser Situation etwas Nebensächliches oder Unüberlegtes gesagt hätte. Maria ist dann dabei, als sich die Jünger nach Jesu Himmelfahrt versammeln und in die neue Zeit ohne ihn eintreten (Apg 1,14). Sie spielt an der Schnittstelle von Kreuzigung und Kirchengründung eine Schlüsselrolle. Sie kann deshalb tatsächlich als geistige Mutter der Jünger-Gemeinschaft betrachtet werden. Ich glaube kaum, daß es ein vollkommenes Christentum geben kann, das Maria sozusagen ausblendet.
Die bedeutendste Frau der Menschheitsgeschichte, die Frau, die den Erlöser gebar, muß in der christlichen Gemeinschaft einen Ehrenplatz haben. Eine Kirche, die für Maria keinen richtigen Platz hat, wird auf Dauer nicht bestehen können.
Eine solche Einbeziehung Mariens ist keine Gefahr für Jesus. Maria ist keine Konkurrentin zu ihm. Die Sichtweise, daß das, was man ihr an Verehrung entgegenbringt, ihm sozusagen genommen wäre, ist zu einfach. Es ist nicht so, daß es ein bestimmtes Quantum an Liebe und Verehrung geben würde, das man richtig aufzuteilen hätte. Man kann Jesus nicht beleidigen durch die Verehrung seiner Mutter. Genauso wenig, wie man einen Menschen beleidigen kann, indem man seine Mutter ehrt. Jesus kennt keine „Eifersucht" in dieser Hinsicht. Im Gegenteil, er freut sich über jeden Menschen, der seine Mutter liebt und zu ihr eine lebendige Beziehung unterhält.

Die in protestantischen Kreisen verbreitete Furcht, Maria könnte den falschen Status einer Göttin erhalten, scheint mir unbegründet. Solches widerspricht ihrem ganzen Naturell. Es kommt jedem, der Maria kennt, eher absurd vor. Nur eine sehr unwissende und sehr unreife Marienverehrung könnte sie als Göttin betrachten.

SCHLUß
Ich habe durch Medjugorje - so empfinde ich es - Maria persönlich kennengelernt. Sie ist anders, als der Außenstehende es sich denkt. Sie ist nicht die thronende Halbgöttin, die Jesus irgendwie wegdrängt; sondern eine bescheidene Frau voller Liebe, voller Anteilnahme und Wärme. Maria ist eine ganz und gar liebevolle Mutter, die sich mit aller Kraft bemüht, ihren Kindern die Lasten, die sie bedrücken, abzunehmen. Was wir alle als Mutterliebe (hoffentlich) kennen, ist bei ihr sozusagen ins Extrem gesteigert.
Ich halte es heute für ausgeschlossen, daß jemand durch die Verehrung von Maria von Christus weggeführt werden kann. Im Gegenteil sie führt immer zu Ihm hin und sie weist die Menschen - besonders auch in den Botschaften von Medjugorje - beständig auf Jesus hin. Maria will nichts für sich; aber alles für ihren Sohn und damit für die Menschen.
Ich weiß nicht, ob man zu diesen Einsichten sozusagen aus der Distanz, etwa durch das Lesen von Büchern, kommen kann. Ich glaube es eigentlich nicht. Man muß sich wahrscheinlich in diese Erfahrungswelt hineinbegeben, um es zu verstehen. In diesem Sinne kann ich jedem eine Reise nach Medjugorje nur empfehlen. Er wird vieles lernen: über den Glauben, über die Kirche, über die Mutter Gottes - und über sich selbst."
Quelle: "Medjugorje" Nr. 83, 4. Quartal 2006

Gottes Segen

Anemone:
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Winfried am 19. Dezember 2011, 10:18:00
Liebe Leser,

auch auf anderen Seiten im Internet und in bestimmten Foren ist zu lesen, Katholiken würden MARIA, die Mutter des HERRN, anbeten. Das ist absoluter Unsinn. Ich weiß nicht, wie diese Leute darauf kommen. Von Milliarden Katholiken weltweit betet nicht ein einziger MARIA an. Es wird sich auch keiner finden, der das von sich behauptet. Wie kommen solche Leute auf diese Behauptung?


Wenn es jetzt auch noch stimmt, dass Martin Luther ein großer Marienverehrer war, dann frage ich mich das außerdem. Auch hier gilt: Wer nicht will, der hat schon ....




 ()*kjht545
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: JSH am 19. Dezember 2011, 11:20:27
ich kann aus Praxis-Erfahrung sagen:
es gibt viele deutsche Protestanten, die wenn sie im Urlaub in suedlichen (katholisch gepragten) Laendern sind, ein erstaunliches Interesse an Maria und ihren Wallfahrtszentren und Kapellen haben.
Diese Urlauber halten sich dort laenger auf und sind interessierter als man vermutet.
Dort gehoert es halt zur "Kultur" der jeweiligen Laender dazu, man passt sich an.
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Christa am 19. Dezember 2011, 13:59:46
Danke liebe Anemone für diesen schönen Bericht,

es freut mich immerwieder , wenn man auch von Anderen hört wie Maria hilft,

und ganz besonders von Seiten wo Maria  eigentlich abgelehnt wird.

Diesen Bericht habe ich mir  gleichmal abgespeichert

und wenn es nötig ist würde ich mir den auch sofort ausdrucken. :)
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Anemone am 19. Dezember 2011, 14:43:24
Gern geschehen, liebe Christa!


Ein Ausschnitt aus seinem Zeugnis:

Es,zeigte sich aber, daß schon alle Plätze in der betreffenden Reisegruppe vergeben waren, so daß die Frage erledigt schien (was mir eigentlich nicht ungelegen kam). Dann aber ergab es sich, daß doch noch ein Platz frei wurde - und aus verschiedenen Gründen konnte ich mich schwerlich verweigern. Und so reiste ich am 30. Juli 2006 mit einer Schweizer Reisegruppe nach Medjugorje.

Ein Ausschnitt aus meinem Zeignis:

Mein erster Aufenthalt in Medjugorje (Mariahimmelfahrt 1994)

Tage davor: Jede Nacht schlafe ich mit Mutter Gottes ein und wache auch mit ihr auf. So auch am Tag meiner Abreise nach Medjugorje.
Der Autobus war ausgebucht. Am Morgen läutet das Telefon. Es war so als ob die Muttergottes sagte: steh auf (Name) das Telefon läutet! Ich greife zum Hörer und eine Stimme sagt: „Sie können mitfahren, es ist gerade ein Platz frei geworden!“


Was fällt euch spontan dazu ein?

Gottes Segen

Anemone
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Christa am 19. Dezember 2011, 22:16:40
Gern geschehen, liebe Crista!



Was fällt euch spontan dazu ein?

Gottes Segen

Anemone


jaaaaaaaaa was wohl?  :) " der Mensch denkt und Gott lenkt "  :D

und ganz bestimmt auch so manchesmal "Maria"
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Anemone am 19. Dezember 2011, 23:12:24
@Christa

Für so schöne Antwort,

auch ein schönes Bild!


(http://2.bp.blogspot.com/_UDiVhB-dUBc/SRegzOO0ugI/AAAAAAAABVE/tIXwU93kle4/S692/rosentrenner1.gif)

                  (http://4.bp.blogspot.com/-PRMbFiOQnXw/TsDX7aNgADI/AAAAAAAACm4/y42IO83HPow/s320/consacrazione%2B2.bmp)
(http://2.bp.blogspot.com/_UDiVhB-dUBc/SRegzOO0ugI/AAAAAAAABVE/tIXwU93kle4/S692/rosentrenner1.gif)

                        Anemone
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Schmu am 20. Dezember 2011, 00:08:57
Oder dass eben 2 Personen krank geworden sind  ;)
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Anemone am 20. Dezember 2011, 01:25:57
@Schmu

Oh!

Ja, es ist ein schönes Abenteuer mit Jesus und auch Maria!



Siehe, wie schön die Muttergottes ist!


(http://3.bp.blogspot.com/_UDiVhB-dUBc/Sdcv_1R-4zI/AAAAAAAAB10/yh6k5lSSMiM/S692/regina+della+pace+2.jpg)


Anemone
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Christa am 20. Dezember 2011, 13:27:21
Danke für das wunderschöne Bild liebe Anemone  :)

da lacht einem ja gleich das Herz  fckjc

mit Maria fällt es einem  doch viel  leichter den Glauben zu leben , mirgeht es jedenfalls so  :)

sie hat mir schon so viel geholfen ich kann mir garnicht vorstellen ohne die Mutter Gottes zu leben.
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Schmu am 20. Dezember 2011, 13:52:38
Ich wollte jetzt keinesfalls die Muttergottes verspotten, nicht falsch verstehen. Sie darf mit und durch ihren Sohn Jesus Christus auf der Welt wirken.
Auch mir hat die Fürsprache der heiligen Maria sehr geholfen.

Eine kleine Geschichte von mir:

2009 macht ich mich auf zum Jakobsweg nach Santiago von Lourdes aus, wo ich einen Tag verbrachte. Es war gar nicht sicher, ob ich die Pilgerreise überhaupt schaffe, da ich wegen Heuschnupfen 2009 an ziemlich heftigem Husten mit Asthma gelitten habe. Ich hatte seit 4 Monaten Atemnot und Husten den ganzen Tag. Auch meine Heuschnupfensaison reicht von März bis Oktober.  Also fast das ganze Jahr war daher mit Problemen zu rechnen. In Lourdes trank ich vom Wasser und bat die Heilige Maria um ihre Hilfe und Fürsprache, dass ich die Pilgerreise tortz meiner Beschwerden schaffe. Was soll ich sagen? Am nächsten Tag waren die Symptone gelindert und in den folgenden Tagen verschwanden sie quasi vollständig. Seit diesem Tag hatte ich nie wieder Heuschnupfen, seit Lourdes 2009 bin ich beschwerdefrei und kriege von Pollen (bisher! wer weiß wie das in Zukunft wird) nicht mal mehr eine triefende Nase ;) Und die Pilgerreise konnte ich ohne Probleme beenden.
Zufall oder nicht?
Gelobt sei Jesus und seine liebende Mutter!
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: LoveAndPray85 am 20. Dezember 2011, 20:10:42
   Lieber Schmu,

da hast Du bestimmt eine Gnade von unserer lieben Mutter erhalten.

Wir ehren Dich, Maria, und wir danken Dir,
denn durch Dich, o Mutter, ist die Gnade in die Welt gekommen,
durch Dein "Ja".

Muttergottes, unsere Kinder sind auch Deine Kinder,
wir binden sie fest an Dein unbeflecktes Herz,
denn wenn sie unter Deinem Mantel stehen,
können sie nicht verloren gehen.

(http://[url=http://www.immaculata.ch/Bilder/Maria_2006/Schutzmantel_Madonna_Brilon_1-1.jpg]http://www.immaculata.ch/Bilder/Maria_2006/Schutzmantel_Madonna_Brilon_1-1.jpg[/url])

Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: LoveAndPray85 am 20. Dezember 2011, 20:13:00

(http://www.immaculata.ch/Bilder/Maria_2006/Schutzmantel_Madonna_Brilon_1-1.jpg)


Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Gnadenkind am 21. Dezember 2011, 00:10:05
 ;qfykkg
Ich finde es schade, dass hier nicht in Ruhe Meinungen über Maria, die Mutter Jesu, ausgetauscht werden können, ohne sich gegenseitig zu beschimpfen, die einen (auf der katholischen Seite) sollen also die Götzenanbeter sein, die anderen (auf der evangelischen Seite) sind die Sektierer oder Freikirchler oder beides.
Ist Maria katholisch? Evangelisch? Freikirchlerin? Sektenangehörige?
Nein, Maria ist eine jüdische Frau, die den Messias geboren hat. Jedes Mädchen damals hatte gehofft, die Mutter des Messias zu werden, und eine ist es geworden: Maria aus Nazareth, verwurzelt in ihrem Volk, zutiefst vertraut mit den jüdischen Lehren (Beweis: Sie kannte den Lobgesang der Hanna aus dem 1. Buch Samuel und übernahm ihn zum großen Teil für ihr "Magnificat") und Gebräuchen. Ihr Leben war gewiss nicht immer einfach, und oft war ihr der Sohn fremd, z. B. als er als 12jähriger im Tempel zurückblieb. Oder später, als sie ihn mit Verwandten zurückholen wollte, und Jesus sich vehement gegen sie und die Familie stellte.
Das waren schon Dinge, die sie verunsicherten oder auch verwirrten. Andererseits verharrte sie unter dem Kreuz und blieb bei ihrem sterbenden Sohn.
Ich denke schon, dass Maria aller Ehre wert ist, ohne ihr einen Stellenwert zu geben, der ihr nicht gebührt (Ich habe Aussagen über Maria gelesen, die sie gottgleich machen). Ich wünsche mir, dass katholische Marienverehrung einen Gang zurückschaltet und evangelische Marienverehrung sich ruhig an der Hl. Schrift orientieren darf.
Aber eines ist für mich klar: Es gibt keinen anderen Weg zum Vaterherzen Gottes als über Jesus Christus. Und dieser sagt ja selbst: Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid..." und schiebt nicht seine Mutter vor, indem er vielleicht sagt: Geht zu meiner Mutter, die euch zu mir führt. Nein, wir dürfen selbst und sofort zu Jesus Christus kommen.
Maria hatte ihre Aufgabe und ist dieser aufgabe hervorragend nachgekommen, aber diese Aufgabe ist nun erledigt. Jetzt zählt nur noch Gott, der Dreieine Gott.
Das ist so das, was ich so glaube.

Gruß
Gnadenkind
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Hemma am 21. Dezember 2011, 01:58:42

Liebes Gnadenkind!



Deinen Aussagen möchte ich die Ansprache von Papst Joh. Paul II. am Weltjugendtag 2003, ein Zeugnis rechter Marienverehrung,  entgegenstellen:


"Siehe, deine Mutter!" (Joh 19,27)

 

Liebe Jugendliche!

1.    Es ist für mich immer wieder neu eine große Freude, euch zum Weltjugendtag eine besondere Botschaft zu schreiben. Damit möchte ich euch zeigen, dass ich euch gern habe. Wie leuchtende Erinnerungen, die sich mir eingeprägt haben, kommen mir die Bilder von unseren Begegnungen bei den Weltjugendtagen in den Sinn: Die Jugendlichen und der Papst schauen miteinander und mit vielen Bischöfen und Priestern auf Christus, das Licht der Welt. Sie rufen ihn an und sie verkünden ihn der ganzen Menschheitsfamilie. Ich danke Gott für das Glaubenszeugnis, das ihr noch vor kurzem in Toronto gegeben habt, und erneuere zugleich die Einladung, die ich am Ufer des Lake Ontario ausgesprochen habe: »Die Kirche schaut heute voll Zuversicht auf euch und erwartet, dass ihr das Volk der Seligpreisungen werdet!« (Exhibition Place, 25. Juli 2002).

Für den XVIII. Weltjugendtag, den ihr in den verschiedenen Diözesen der Welt feiert, habe ich ein Thema ausgewählt, das im Zusammenhang mit dem Jahr des Rosenkranzes steht: »Siehe, deine Mutter!« (Joh 19,27). Bevor Jesus stirbt, schenkt er dem Apostel Johannes das Kostbarste, was er hat: seine Mutter, Maria. Dies sind die letzten Worte des Erlösers; daher erhalten sie eine gewisse Feierlichkeit und bilden gleichsam sein geistliches Vermächtnis.

2.    Die Worte des Engels Gabriel in Nazareth: »Sei gegrüßt, du Begnadete!« (Lk 1,28) erhellen auch die Szene auf dem Kalvarienberg. Die Verkündigung steht am Anfang, das Kreuz weist hin auf die Erfüllung. Bei der Verkündigung schenkt Maria dem Sohn Gottes in ihrem Schoß die menschliche Natur; unter dem Kreuz nimmt sie in der Person des Johannes die ganze Menschheit in ihr Herz auf.
Seit dem ersten Augenblick der Inkarnation ist sie Mutter Gottes; in den letzten Augenblicken des Lebens ihres Sohnes Jesus wird sie die Mutter aller Menschen. Sie, die ohne Sünde ist, “lernt” auf dem Kalvarienberg an sich selbst das Leid der Sünde kennen, das der Sohn auf sich nimmt, um die Menschen zu retten. Unter dem Kreuz, an dem derjenige stirbt, den sie bei der Verkündigung durch ihr “Ja” empfangen hat, erhält Maria von ihm in gewisser Weise eine “zweite Verkündigung”: »Frau, siehe, dein Sohn!« (Joh 19,26).

Am Kreuz kann der Sohn sein Leiden in das Herz seiner Mutter ausgießen. Jedes leidende Kind hat dieses Bedürfnis. Auch ihr, liebe Jugendliche, seht euch mit dem Leid konfrontiert: mit der Einsamkeit, mit Misserfolgen und Enttäuschungen im persönlichen Leben, mit Schwierigkeiten, sich in die Welt der Erwachsenen und ins Berufsleben einzufügen, mit Trennungen und Trauerfällen in euren Familien, mit kriegerischer Gewalt und dem Tod von Unschuldigen. Eines ist jedoch sicher: Ihr sollt wissen, dass ihr in den schwierigen Momenten, die im Leben keines Menschen fehlen, nicht allein seid. Jesus schenkt auch euch, wie Johannes unter dem Kreuz, seine Mutter, damit sie euch mit ihrer Zärtlichkeit tröste.

3.    Im Evangelium heißt es dann weiter: »von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich« (Joh 19,27). Dieser Ausdruck, der seit den Anfängen der Kirche oft kommentiert wurde, bezeichnet nicht nur den Ort, wo Johannes wohnte. Es geht hier nicht so sehr um den materiellen Aspekt dieser Aufnahme, sondern vielmehr um deren geistliche Dimension, um die neue Bindung, die zwischen Maria und Johannes entsteht.

Liebe Jugendliche, ihr habt etwa das gleiche Alter wie Johannes und denselben Wunsch, mit Jesus zu leben. Heute richtet Christus an euch ganz ausdrücklich die Bitte, Maria “zu euch nach Hause” zu nehmen, sie aufzunehmen “in das, was euch gehört” um von ihr zu lernen.
Sie »bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen und dachte darüber nach« (Lk 2,19). Von ihr lernen wir die innere Bereitschaft des Hinhörens und die Haltung der Demut und der Großherzigkeit; diese Eigenschaften zeichnen sie als erste Mitarbeiterin Gottes im Heilswerk aus. Sie übt ihr mütterliches Dienst-Amt aus, indem sie euch erzieht und formt, bis Christus vollkommen in euch Gestalt angenommen hat (vgl. Rosarium Virginis Mariae, 15).

4.    Aus diesem Grund wiederhole ich auch heute den Wahlspruch für meinen Dienst als Bischof und Papst: »Totus tuus«. In meinem Leben habe ich stets die liebvolle und wirksame Gegenwart der Mutter des Herrn erfahren und Maria begleitet mich jeden Tag bei der Erfüllung meines Auftrags als Nachfolger des Apostels Petrus.

Maria ist die Mutter der göttlichen Gnade, weil sie die Mutter des Urhebers der Gnade ist. Vertraut euch ihr voll und ganz an. So werdet ihr die Schönheit Christi widerstrahlen. Wenn ihr für den Hauch des Geistes offen seid, werdet ihr zu unerschrockenen Aposteln und fähig, um euch herum das Feuer der Liebe und das Licht der Wahrheit zu verbreiten. In der Schule Marias werdet ihr entdecken, welchen konkreten Einsatz Christus von euch erwartet. Ihr werdet lernen, ihm in eurem Leben den ersten Platz zu geben und eure Gedanken und euer Handeln auf ihn auszurichten.

Ihr wisst, liebe Jugendliche: Das Christentum ist weder eine bloße Meinung, noch besteht es aus leeren Worten. Das Christentum ist Christus! Eine Person, der Lebendige! Jesus begegnen, ihn lieben und dafür leben, dass er geliebt wird: Das ist die christliche Berufung.
Maria wird euch geschenkt, um euch zu helfen, eine immer echtere und persönlichere Beziehung zu Jesus zu finden.
Durch ihr Beispiel lehrt euch Maria, mit liebendem Blick auf ihn zu schauen, der uns zuerst geliebt hat. Durch ihre Fürsprache formt sie in euch ein Herz von Jüngerinnen und Jüngern, die fähig sind, auf den Sohn zu hören, der das wahre Antlitz des Vaters und die wahre Würde des Menschen offenbart.

5.  Am 16. Oktober 2002 habe ich das “Jahr des Rosenkranzes” ausgerufen und alle Söhne und Töchter der Kirche eingeladen, sich durch dieses alte marianische Gebet in einer einfachen und tiefen Weise in die Betrachtung des Antlitzes Christi einzuüben.
Den Rosenkranz beten bedeutet nämlich lernen, auf Jesus zu schauen mit den Augen seiner Mutter und Jesus zu lieben mit dem Herzen seiner Mutter.
Heute übergebe ich geistigerweise auch euch, liebe Jugendliche, den Rosenkranz. Durch das Gebet und die Betrachtung der Geheimnisse, führt euch Maria ganz sicher zu ihrem Sohn! Schämt euch nicht, den Rosenkranz zu beten - wenn ihr allein seid, auf dem Schulweg, in der Universität, auf der Arbeit, auf der Straße und in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Gewöhnt euch daran, ihn gemeinsam zu beten, in euren Gruppen, Bewegungen und Verbänden; zögert nicht, dieses Gebet zu Hause euren Eltern und Geschwistern vorzuschlagen, denn es belebt und festigt die Beziehungen in der Familie. Dieses Gebet wird euch helfen, stark im Glauben zu sein, beständig in der Liebe und ausdauernd in der Hoffnung.

Mit Maria, der Dienerin des Herrn, werdet ihr die Freude und Fruchtbarkeit des Lebens im Verborgenen entdecken. Mit ihr, der Jüngerin des Meisters, werdet ihr Jesus auf den Straßen von Palästina folgen und werdet Zeugen seiner Verkündigung und seiner Wunder sein. Mit ihr, der schmerzhaften Mutter, werdet ihr Jesus im Leiden und im Tod begleiten. Mit ihr, der Jungfrau der Hoffnung, werdet ihr die frohe Botschaft von Ostern und das unschätzbare Geschenk des Heiligen Geistes aufnehmen.

6.    Liebe Jugendliche, nur Jesus kennt euer Herz und eure tiefsten Wünsche. Nur er, der euch bis zum Tod geliebt hat (vgl. Joh 13,1), kann erfüllen, was ihr erstrebt; er hat Worte ewigen Lebens, die dem Leben Sinn verleihen. Niemand außer Christus wird euch das wahre Glück schenken können. Folgt dem Beispiel Marias und gebt ihm euer vorbehaltloses “Ja”. Lasst in eurem Leben keinen Platz für Egoismus und Trägheit. Mehr denn je drängt die Zeit, dass ihr “Wächter des Morgens” seid, die Wachen, die die Morgenröte und den neuen Frühling des Evangeliums ankündigen, dessen Knospen schon sichtbar sind. Die Menschheit braucht dringend das Zeugnis von freien und mutigen Jugendlichen, die es wagen, gegen den Strom anzugehen und mit Kraft und Begeisterung den eigenen Glauben an Gott, den Herrn und Erlöser zu bekennen.

Auch ihr wisst, meine lieben Freunde, dass dies keine einfache Aufgabe ist. Sie wird sogar unmöglich, wenn man nur auf die eigenen Kräfte baut. Aber, »was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich« (Lk 18,27; 1,37). Die echten Jünger Christi wissen, dass sie schwach sind. Darum setzen sie ihr ganzes Vertrauen auf die Gnade Gottes, die sie mit ungeteiltem Herzen aufnehmen, in der Überzeugung, dass sie ohne ihn nichts tun können (vgl. Joh 15,5). Was sie charakterisiert und von den anderen Menschen unterscheidet, sind nicht so sehr Talente und natürliche Begabungen, sondern vielmehr ihre feste Entschlossenheit, Jesus nachzufolgen. Ahmt sie nach, so wie sie Christus nachgeahmt haben! »Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke« (Eph 1,18-19).
....

Ich vertraue euch der Jungfrau Maria an, der Mutter Christi und Mutter der Kirche. Als Zeichen meines Vertrauens in euch und als Ausdruck meiner Zuneigung begleite ich euch mit einem besonderen Apostolischen Segen.

Vatikan, 8. März 2003
JOHANNES PAULUS II


LG, Hemma


 

Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: LoveAndPray85 am 21. Dezember 2011, 10:09:35
Liebe Hemma!

Vielen Dank für diesen schönen Beitrag mit der Ansprache unseres
seligen Papstes Johannes Paul II.

Ich möchte ein eigenes Zeugnis von heute Morgen anführen, wo ich mir
wieder sicher bin, durch die Gottesmutter zur Lösung eines Problems
gekommmen zu sein.

Seit vielen Tagen bete ich schon um Lösung einer bestimmten Angelegenheit, die ich im
Zusammenhang mit meinem Ordenseintritt im Februar habe (auch diese
Angelegenheit betrifft Verwandte und mein Umgang mit den Reaktionen).
So bin ich ein Mensch, der sich immer viele Gedanken und Sorgen macht
um solche Dinge und in dieser bestimmten Angelegenheit habe ich in den letzten
Tagen besonders viel gebetet - und zwar zum Hl. Pedro de Alcantara, ein spanischer
Heilige, über den Jesus zur Hl. Teresa vo Avila sagte - wie man in ihrer Vida nachlesen kann,
dass man "in seinem Namen um nichts beten würde, was Gott nicht erfülle"
(sicher ist das unter der Voraussetzung zu verstehen: wenn es mit dem Willen Gottes übereinstimmt).
Und auch alle Dinge in dieser Angelgenheit habe ich dem Hl. Josef übergeben
und bete jeden Tag einige Gebete zu ihm sowie zum Hl. Geist.

Nun, ich habe mir natürlich schon eine Lösung gedacht: nämlich dass ich diese
beiden Verwandten, bei denen ich das Gespräch besonders fürchte, da ich nicht gut
über diese Dinge sprechen kann, sondern besser schreiben,
dass ich diese Verwandten bis Februar gar nicht mehr sehe.
Allerdings habe ich gleich gesagt, dass Gott es so regeln möge, wie er es für richtig
hält, habe aber für meine "Sorgen" keinen anderen Ausweg gesehen als diesen.

Gestern Abend schon wurde mein Gebet irgendwie "innig" und war ich mir sicher,
dass mein Gebet erhört wird.

Heute Morgen dachte ich mir: Als erstes bete ich jetzt den Rosenkranz (an diese
Angelegenheit dachte ich allerdings gar nicht!). Nach dem ersten
schmerzhaften Geheimnis wusste ich auf einmal, was ich in der Angelegenheit machen soll!
Ich habe es sogleich erledigt (den Rosenkranz nicht mal zu Ende gebetet)
und meine Sorge ist nun verschwunden! Die Angelegenheit wurde anderes geregelt,
als ich es dachte - denn mein Wunsch wäre wohl ein Mangel an Nächstenliebe gewesen.
Die Muttergottes selbst hat mir die Kraft gegeben und ich empfinde im Moment sogar eine
besondere Liebe zu diesen Verwandten...
Die Muttergottes hat mir schon so oft meine Sorgen abgenommen und mir gezeigt,
was ich tun soll. Durch sie habe ich die Gnade der Bekehrung erhalten,
durch sie die Gnade, von vielen unrichtigen Verhaltensweisen abzulassen,
durch sie die Gnade, in ihren Orden eintreten zu dürfen.
O ja, JESUS ist der Spender der Gnaden, aber alle Gnade geht durch IHRE Hände!

Das ist nur eines von vielen Beispielen, die jeder erlebt, wer sich der Muttergottes
anvertraut und SCHENKT!
Wie wichtig ist die Beharrlichkeit im Gebet und in wichtigen Angelegenheiten darf
man auch gleich mehrere Heilige zur Hilfe bitten, und zwar beständig.

Wie wichtig ist das Gebet für die Seele, damit sie erblüht! Wirklich, ohne Gebet kann
man nicht leben, wenn man es einmal kennengelernt hat und wenn man liebt...
Und die Muttergottes führt und hilft uns dabei!

"Ich bin eure Mutter und ich möchte euch alle zur vollkommenen Heiligkeit führen.
Ich wünsche, dass jeder von euch hier auf der Erde glücklich sei und dass jeder
von euch mit mir im Himmel sein möge. Dies ist, liebe Kinder, das Ziel meines Kommens
und meine Sehnsucht."


(Botschaft aus Medjugorje v. 25.05.1987)


P.S. Interessant ist, dass ich mit dem Hl. Pedro de Alcantara im Moment jeden Abend
einen Teil des Leidensweges Christi betrachte und gestern habe ich Gott durch sein
schmerzhaftes Leiden in Gethsemani gebeten... was heute auch zugleich das erste
Gesetz des Rosenkranzes war.


Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Laus Deo am 21. Dezember 2011, 10:25:47
Liebe Freikirchler. Mal was vorweg, immer wieder greift ihr mit verschieden Bibeltexten die Kirche an. Wenn ihr einfach aus der Bibel zitiert dann bitte auch sollche Texte welche für die die Kirche steht. Ganz einfach und das sagt schon alles zur Kirche:
Mt 16, 17-19: „Jesus sagte zu ihm: selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben; was du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“

Weiter, warum gibt es so viele verschiedene Freikirchen? Alle legen die Bibel anders aus. Jesus selbst hat die Kirche gegründet und ist das Haupt. Warum habt ihr keine Sakramente welche Jesus selbst eingesetzt habt?

Sakrament Wirkung
Taufe
 Tilgung der Erbschuld, Annahme als Kinder Gottes, Eingliederung in die Kirche
 
Firmung
 Stärkung mit den Gaben des Geistes
 
Eucharistie
 Heiligung; Kräftigung der Beziehung zu Gott; Stärkung der Kirchlichkeit
 
Ehe
 Verbindung der Eheleute; Bestätigung des Ehebundes; Befähigung, in der Ehe Gleichnis der Liebe Gottes zu sein
 
Weihe
 Vollmacht zum Hirten (Gemeindeleiter - Seelenführer), zum Arzt (Sakramente spenden) und zum Lehrer der Kirche (Predigt, Katechese und Verkündigung)
 
Beichte
 Vergebung der Sünden, Erneuerung der Taufgnade, Stärkung der Heiligkeit
 
Krankensalbung
 Vergebung der Sünden, Stärkung der Heiligkeit, Kräftigung der Verbindung mit Gott
 
Und zur Heiligen Verehrung. Seit 2000 Jahren verehren die Leute bereits die Heiligen. Früher hat man ja auch die Propheten um hilfe gebeten. DIE HEILIGEN SIND UNS VORBILDER IM GLAUBEN, NICHT MEHR. Da sie bei Gott sind, bitten wir sie um Fürsprache. Doch jedes Gebet richtet sich immer zum Dreifaltigen Gott. Wenn ihr so gegen die Muttergottes herzieht, dann beleidigt ihr JESUS, denn vor seinem Tod sagte er am Kreuz :
1.„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ (Lk 23,34 EU)
2.„Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ (Lk 23,43 EU)
3.„Frau, siehe, dein Sohn!“ und: „Siehe, deine Mutter!“ (Joh 19,26-27 EU)
4.„Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ (Mk 15,34 EU; Mt 27,46 EU)
5.„Mich dürstet.“ (Joh 19,28 EU)
6.„Es ist vollbracht.“ (Joh 19,30 EU)
7.„Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.“ (Lk 23,46 EU)

Liebe Freikirchler, euren Eifer die Bibel zu lesen und ein gläubiges Leben zuführen finde ich schön, doch bedenkt was Jesus wollte, EINE KIRCHE nicht 100te. Und wenn ihr ehrlich zu euch seid, wisst ihr dass die Protestanten und Freikirchler sich von der wahren Kirche Gottes entfernt habt, denn Jesus lädt uns bei der Eucharestie immer wieder ein sein Leib und sein Blut als Stärkung zu nehmen und das lehnt ihr bewusst ab.

MÖGE DER DREIFALTIGE GOTT EUCH ZUR WAHREN KIRCHE ZURÜCKFÜHREN UND MÖGE DIE MUTTERGOTTES MIT ALLEN ENGEL UND HEILIGEN FÜR EUCH BETEN. AMEN
 kz12)  ()*kjht545 ;uhhjz ;ghjghg ;kreuz+ ;tffhfdsds
Titel: Re:IST MARIA DIE MUTTER GOTTES?
Beitrag von: Anemone am 25. Dezember 2011, 21:30:52

Maria hatte ihre Aufgabe und ist dieser aufgabe hervorragend nachgekommen, aber diese Aufgabe ist nun erledigt.

 Das ist so das, was ich so glaube.

Gruß
Gnadenkind


Der Welt den Erlöser bringen - das war nicht nur eine vorübergehende Funktion Marias. Nein, der Welt, den Menschen den Erlöser Jesus Christus nahebringen: das ist der bleibende Personalcharakter Marias, ihre ewige Bestimmung.


Gottes Segen

Anemone

www.infrarot-heizungen.info

Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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