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Prophetische Worte / Verschiedene Voraussagen / Botschaften => Botschaften => Thema gestartet von: KleinesLicht am 09. Februar 2012, 20:42:27

Titel: Umgang mit Botschaften
Beitrag von: KleinesLicht am 09. Februar 2012, 20:42:27
Zitat Logos:
„Zu den "Botschaften": da bin ich persönlich total gespalten. Alles nur
Schwindel? Denke ich oft und ärgere mich dann, dass ich dem überhaupt
noch nachgehe. Wenn da bloß nicht all diese Geschehnisse um uns herum
wären, die einem schon echt zu denken geben, wenn man da bestimmte
Bibelstellen vor Augen hat...

Fakt ist, dass es neuerdings viele derartiger "Botschaften" gibt und da
muss man sich doch auch fragen, wäre es nicht als eine Art besonderer
Barmherzigkeit Gottes zu verstehen, dass er sich solcher Mittel bedient,
um möglichst viele Menschen noch rechtzeitig zur Umkehr zu bewegen?

Oder stimmt alles nicht und es sind am Ende nur bedauernswerte
"Spinner"? Oder geht es vielleicht um bewusste Verwirrung von Gläubigen?
Finanziellen Gewinn als Motiv würde ich eher ausschließen - leider -
wäre dann doch die Sache schnell vom Tisch.“
Titel: Re:Umgang mit Botschaften
Beitrag von: KleinesLicht am 09. Februar 2012, 21:29:24
Zitat Logos: „...wäre es nicht als eine Art besonderer Barmherzigkeit Gottes zu verstehen, ...“  

Ja, ich bin sogar davon überzeugt, dass dies so ist. Aber ich befürchte, dass durch die Vielzahl der angeblichen Botschaften die „Wahren“ nicht oder nicht genug beachtet werden.  
 
Nur, wer will sich außerhalb der Kirche anmaßen zu entscheiden welche nun wahr sind oder nicht? Hinzu kommt, dass man bei der Einschätzung aktueller SeherInnen auf eine offizielle Stellungnahme von Seiten der Kirche nicht zu hoffen braucht. Es ist also sehr schwierig, trotz der Hilfen zur Unterscheidung der Geister (s. entsprechende Threads hier im Forum).

Die persönlichen Ansichten sind subjektiv und die Merkmale an die ich mich orientiere könnten von einem anderen Leser anderslautend ausgelegt werden. Ich denke, um ein „Gefühl“ für Botschaften zu bekommen ist es ratsam, sich mit den Texten kirchlich anerkannter Seher zu beschäftigen. Man erkennt womöglich einen immer wiederkehrenden Sprachgebrauch, gleiche Sinnesgebungen bis hin zu Folgeerscheinungen mit gleicher Wertigkeit (Liebe - Gebet – Opfer – Buße) und dennoch unterscheiden sich die Erscheinungen, selbst bei noch nicht oder nur teilweise anerkannten Botschaften. So sehe ich z. B. die o.g. Wertigkeiten bei den folgenden Beispielen gleich und dennoch sind die Schwerpunkte (so will ich es einmal nennen) unterschiedlich: Fatima: die Existenz Satans und der Hölle; Garabandal: die Warnung als Barmherzigkeit Gottes; Amsterdam: die Gewissheit über den Sieg der Schlange; Manduria: die Wichtigkeit der Eucharistie; Medjugorje: Neuevangelisierung und Frieden. Alles wichtige Einzelthemen, die wie ein Puzzlespiel ein Ganzes bilden.

Bei vielen der heute besonders im Internet verbreiteten Botschaften sehe ich neben der Aufforderung zum Gebet auch eine andere Gemeinsamkeit: Verwirrung - Abspaltung - Streit. Ich nenne als Beispiel die Anne-Botschaften (Anne Mewis). Irgendwann kam in den Botschaften die Aufforderung, dass sich die an die Aussagen glaubenden Eltern von ihren nicht glaubenden Kindern trennen müssen; die Kinder notfalls des Hauses verweisen. Die Forderung ging sogar bis zur Enterbung der Kinder – und es gab/gibt Menschen, die entsprechend reagier(t)en und zumindest einen Priester, der diese Botschaften unterstützte.

Ein weiteres Beispiel ist für mich die Aussage über die „totale Absolution“. Der Befürworter der Botschaften (Herr Martin Roth) gibt hierzu im Internet eine Erklärung. Bei aller guter Absicht, wenn ein 7-tägiges Gebet die Absolution ersetzen soll äußere ich Bedenken gegen diese Vorgehensweise. Was bedeutet in diesem Fall „... das Sakrament der Beichte weiterhin in Anspruch zu nehmen, wenn er kann. ...“ Auch hier ist nur eine subjektive Beurteilung möglich.

Was für mich bereits „nicht können“ ist, wäre vielleicht für einen anderen Gläubigen noch unter gewissen Umständen möglich. Beispiel: Ich lebe in einer Gegend, wo es keinen Beichtvater in meiner Nähe gibt, ich bin nicht mobil und kann mir aus Kostengründen auch keine weite Fahrt in die nächstmögliche Gemeinde erlauben. Ein möglicher Grund zu sagen ich kann nicht!? Ein anderer Gläubiger mit den gleichen Voraussetzungen sucht sich eine Mitfahrgelegenheit oder findet Gleichgesinnte, die eine Fahrgemeinschaft bilden oder wieder ein anderer kommt auf die Idee, sich um einen telefonischen Seelsorger zu bemühen. In K-TV gibt es die Möglichkeit zu Hause vor dem Ferhnseher liegende Sakramentalien durch einen "Fernsehpriester" (ich komme jetzt leider nicht mehr auf einen Namen) weihen zu lassen. Von Pater Bernard weiß ich, dass er schon per Telefon unter bestimmten Voraussetzungen vorbereitetes Wasser exorziert hat. Warum soll in Notfällen ein Priester nicht das Sakrament der Beichte per Telefon spenden können? Was spricht im Notfall dagegen?

Die Aussage dieser Botschaft (totale Absolution) ist für mich nicht akzeptabel und meine  Befürchtung ist, dass Menschen solche Ratschläge vorschnell gutheißen und wie bei Anne Mewis „blindlings“ befolgen. Wer annimmt, dass ein Sakrament wie die Beichte durch eine Novene ersetzt werden kann ist nach meinem Empfinden auf einem Irrweg.


Zitat Logos: "Alles nur Schwindel? Oder ... am Ende nur bedauernswerte "Spinner"?"

Nein, liebe Logos, so darf man das gewiss nicht sehen denn es gibt genügend begnadete Seelen, die uns der HERR als Hilfe zur Seite gestellt hat und das macht er heute noch. Man muss aber die Spreu vom Weizen trennen und das ist für uns Laien sehr, sehr schwierig. Ohne Wirken des Heiligen Geistes erscheint mir das unmöglich.

Es gibt Botschaften, die von Beginn an bis zum Ende von unserem HERRN gegeben sind; es gibt Botschaften, die wahr beginnen und z. B. durch den Ungehorsam der SeherIn ins Gegenteil umschlagen; es gibt Botschaften, die von Beginn an bis zum Ende Verwirrung stiften und nicht gottgegeben sind. Wer aber will von sich als Laie behaupten, die alles entscheidende Unterscheidungsgabe der Geister zu besitzen? Derjenige vermag aus Hochmut seine vom Himmel geschenkte Gabe schneller verlieren als er sie erhalten hat.

Zitat Logos: „Oder geht es vielleicht um bewusste Verwirrung von Gläubigen?“

Eine Frage, auf die man ebenfalls aus oben genannten Gründen selbst eine Antwort finden muss.

Eine Tatsache ist aber, dass die Schlange, die ein Interesse an der Verwirrung der Menschheit hat, ein gefallener Engel ist und die Gabe der Zukunftsschau besitzt. Satan weiß also was geschehen wird und es ist nicht auszuschließen, dass er dieses Wissen und seine „Verwandlungskunst“ für das Erreichen seines Zieles nutzt.

Welche Auswirkungen könnte es z. B. haben, wenn sich auch nur ein Teil der beichtwilligen Gläubigen auf diese „totale Absolution“ verlässt, die vielleicht doch keine gültige Absolution ist? Wer von uns will schon mit Gewissheit sagen, dass sich Satan diesen Umstand nicht zu Nutzen macht?

Botschaften können vom HERRN gegeben sein, sie können aber auch neben der Arglist des Sehers (wovon ich aber zunächst nicht ausgehe) von Satan verursacht werden.


Betrachtet man die Gräueltaten in der Welt ist es offensichtlich, dass die Welt einer Reinigung bedarf. Sehen wir in der Warnung (nach Garabandal) ein Gottesgeschenk, dass uns als letzte Bekehrungsmöglichkeit angeboten wird; ohne Rücksicht auf Konfessionen. Gebet, Opfer, Buße und Liebe sind die Eckpfeiler auf unserem Weg in die Glückseligkeit. Lesen wir zusätzlich die Bibel und bleiben wir in den Hl. Sakramenten darf man darauf vertrauen, dass wir vor uns liegende Hindernisse so überwinden, wie es für unsere Seele zum Besten ist.

Richten wir danach unser christliches Leben aus, ist das Lesen von Botschaften (insbesonders ungeprüfter SeherInnen) m. E. nicht notwendig. Möchte man sie aber aus Interesse verfolgen und bleibt seinen „Grundsätzen“ treu, verliert sich vielleicht vor diesem Hintergrund die Angst im Umgang mit den Botschaften und man erkennt mit Hilfe des Heiligen Geistes die kritischen Textstellen, die unserem Glauben entgegenstehen.


Der obige Text ist meine Sichtweise zum Thema und ich bedanke mich bei Logos, dass ich sie bedingt durch ihre Fragen einmal zum Ausdruck bringen durfte.


Allen Gottes Segen
KleinesLicht
Titel: Re:Umgang mit Botschaften
Beitrag von: Christa am 09. Februar 2012, 21:46:17
liebes kleines Licht ,

danke für deine Ausführungen , du sprichst mir da total aus dem Herzen  :)

genauso sehe ich das mit den "Botschaften" auch ,

das hast du sehr gut geschrieben !


Titel: Re:Umgang mit Botschaften
Beitrag von: Andal am 09. Februar 2012, 22:34:48
Danke liebe KleinesLicht.
Auch von mir absolute Zustimmung.
Bei Deinem Beitrag merkt man den Heiligen Geist, der Dir da zu Rate ging. 
;xdysaa
Titel: Re:Umgang mit Botschaften
Beitrag von: Winfried am 10. Februar 2012, 09:42:08
Liebes KleinesLicht, liebe Leser,

auch von mir ein herzliches Dankeschön. Ich selber lese diese "Botschaften" ebenfalls von Zeit zu Zeit, allerdings aus allgemeinem Interesse, ohne über echt oder unecht entscheiden zu können. Es gibt für mich eindeutige Kriterien, welche auf reines Menschenwerk schließen lassen, trotzdem möchte ich einen tieferen Sinn dieser "Botschaften" nicht ausschließen. Ich glaube schon, dass sich der Verfasser etwas dabei gedacht hat, aber dies unkritisch und unüberprüft direkt auf Gott Vater, Jesus Christus und Seine Heiligste Mutter persönlich als die eigentlichen Urheber zurückzuführen, halte ich für nahezu naiv.


Jetzt ist es aber nun einmal so, dass auch die "Früchte" - siehe Medjugorje - dabei eine große Rolle spielen (Rosenkranzgebet, Sakramentenempfang, Buße, Sühne, Aufopferung), jedoch nicht die entscheidende. Wie KleinesLicht oben sagt, besteht bei "Botschaftshörigen" - es gibt eine Reihe von guten Katholiken, die sich fast ausschließlich auf entsprechende "Botschaften" konzentrieren und ihr Leben dann radikal danach ausrichten - immer die Gefahr, über diese den normalen christlichen "Alltag" zu vergessen (s. Anne Mewis). Sie halten sich für besonders berufen, wenn nicht gar auserwählt und laufen somit Gefahr, den Boden unserer Kirche dann irgendwann auf irgendeine Art und Weise zu verlassen.


Sollten die erwähnten "Botschaften" von Menschen stammen, so sind diese derart gut vorbereitet und "präpariert", indem man schon im Vorfeld davon ausgeht, dass es zu Kritik und Meinungsverschiedenheiten, diese "Botschaften" betreffend, kommen wird. Diese "Argumente" wurden an bestimmten Stellen der Vorhersagen bereits eingebaut. Gegner dieser Prophezeiungen sehen das so wie ich, Gläubige dieser "Botschaften" sehen darin einen besonderen Fingerzeig Gottes.



Ich selber stehe mit der "Seherin" (Originalwebsite), dem Übersetzer der Seiten, Martin Roth, sowie anderen maßgebenden Personen in persönlichem Kontakt, wobei mich diese bisher noch nicht von der Echtheit der dort gemachten Aussagen überzeugen konnten. Auch das Gebet zum HEILIGEN GEIST in dieser Sache hat meinen Standpunkt dazu noch nicht geändert. Warten wir einfach einmal die zukünftige Entwicklung ab.




 /*l52
Titel: Re:Umgang mit Botschaften
Beitrag von: Logos am 11. Februar 2012, 01:58:50
Danke Dir sehr KleinesLicht, dass Du Dir die Mühe gemacht hat, Dich so eingehend zu diesem Thema zu äußern. Mir persönlich als "Neuling" hilft es nämlich durchaus, wenn ich die Meinungen von Anderen höre, die schon gefestigter im Glauben und auch eine gewisse Erfahrung mit solchen Botschaften haben. Ja, die anerkannten mit den (noch) nicht anerkannten zu vergleichen, finde ich eine gute Idee.

Zitat
Fatima: die Existenz Satans und der Hölle; Garabandal: die Warnung als Barmherzigkeit Gottes; Amsterdam: die Gewissheit über den Sieg der Schlange; Manduria: die Wichtigkeit der Eucharistie; Medjugorje: Neuevangelisierung und Frieden. Alles wichtige Einzelthemen, die wie ein Puzzlespiel ein Ganzes bilden.

Sehr gut auf den Punkt gebracht!

Also wenn man den "Botschaften" derart verfällt, dass sie einen am Ende mehr von wahren Glauben wegführen, statt das Gegenteil zu bewirken, dann können diese wohl auch nicht von unserem HERRN stammen. Denn ER würde doch die Worte so wählen, dass niemand dadurch vom rechten Weg abkommt, will JESUS doch möglichst viele Seelen retten. Hier kann man in der Tat nicht oft genug zum Heiligen Geist beten, dass er einen davor bewahren möge!

Zitat
Eine Tatsache ist aber, dass die Schlange, die ein Interesse an der Verwirrung der Menschheit hat, ein gefallener Engel ist und die Gabe der Zukunftsschau besitzt. Satan weiß also was geschehen wird und es ist nicht auszuschließen, dass er dieses Wissen und seine „Verwandlungskunst“ für das Erreichen seines Zieles nutzt.

Wenn ich Deine Zeilen so lese und dann die heutige Meldung wegen dem angeblichen Mordkomplott gegen unseren Papst! - auf der gewissen Website ist am 18.01. von einem Komplott im Vatikan gegen Benedikt XVI. die Rede! Mal abgesehen davon, dass ich die Meldung an sich schon absolut besorgniserregend finde, denn was auch immer genau dahinter steckt, die Existenz des Schreibens wird ja nicht bestritten, und das ist schon schlimm genug. Aber dann frage ich mich natürlich schon: woher konnte die "Seherin" davon wissen - die Quelle ist doch dann nicht menschlicher Natur, will man es ausschließen, dass sie selber da irgendwie mit drin steckt?!

Zitat
Sollten die erwähnten "Botschaften" von Menschen stammen, so sind diese derart gut vorbereitet und "präpariert", indem man schon im Vorfeld davon ausgeht, dass es zu Kritik und Meinungsverschiedenheiten, diese "Botschaften" betreffend, kommen wird.

Lieber Winfried,

warum tun bzw. sollten Menschen das tun, wenn man von monetären Absichten absehen kann? Will man sich da einfach nur wichtig machen oder hat Spaß daran, (naive) Gläubige in die Irre zu führen? Hast Du da persönlich eine Ahnung?

Titel: Re:Umgang mit Botschaften
Beitrag von: Winfried am 11. Februar 2012, 08:16:48

Lieber Winfried,

warum tun bzw. sollten Menschen das tun, wenn man von monetären Absichten absehen kann? Will man sich da einfach nur wichtig machen oder hat Spaß daran, (naive) Gläubige in die Irre zu führen? Hast Du da persönlich eine Ahnung?





Liebe Logos,

diese Frage kann ich so nicht beantworten. Im Grunde genommen steht hier Aussage gegen Ausssage oder Meinung gegen Meinung. Entweder ich glaube an die Echtheit dieser "Botschaften" oder ich glaube nicht daran. Wenn ich daran glaube, muss ich auch die Konsequenzen daraus ziehen, d.h. all diesen Anforderungen auch im einzelnen nachkommen.


Wenn ich mich gegen diese "Botschaften" ausspreche, dann nicht einmal in erster Linie wegen des Inhalts - über den man durchaus streiten kann - sondern wegen der Gewissheit, mit der hier behauptet wird, dass z.B GOTT VATER regelmäßig zu dieser Person spricht und sich sogar in "Menschengestalt" zeigt (s. auch Anne Mewis, bei der dies bis heute ebenfalls der Fall sein soll). Dies geht meiner Meinung nach weit über Gottes Auftreten im AT hinaus, in dem GOTT sich nicht einmal dem Mose zeigte. Mose musste dabei sein Gesicht verhüllen, ansonsten hätte er die Gegenwart Gottes nicht überlebt. Nicht so bei der "Seherin" ...



PS: Die Aussagen zu den genannten "Botschaften" sind in diesem thread bewusst allgemein gehalten, da wir dazu an anderer Stelle bereits eine längere Diskussion geführt haben, welche dem Sinn und Zweck dieses FORUMS auf Dauer allerdings nicht entsprochen hat.



 ;jkgjkgj
Titel: Re:Umgang mit Botschaften
Beitrag von: Laus Deo am 11. Februar 2012, 11:39:25
Gott hat uns den heilgen Geist als Beistand geschickt. Somit müssen wir die Botschaften prüfen. Doch wenn wir in die Vergangenheit schauen hat Gott oft zu uns durch Propheten oder Heilige gesprochen. Den Mordkomplot gegen den Papst kann ich mit leider schon vorstellen. Die Kirche ist heilig doch nicht alle Mitglieder. Der Rauch Satans ist auch im Vatikan. Leider verfallen viele Menschen der Macht. Doch denke ich das Gott Es nicht zulässt, dass sein Schiff, die Kirche sinkt. Egal auch wenn Satan im Vatikan vertretten ist, ist der Heilige Geist viel stärker und wird die Heilige Kirche schützen. Und darum: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Heiliger Erzengel Michael
Stosse den Satan und alle bösen Geister,welche in der Welt umherschleich um zu verderben die Seelen der Menschen, durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen
Titel: Re:Umgang mit Botschaften
Beitrag von: Logos am 14. Februar 2012, 00:25:56
Zitat
Wenn ich mich gegen diese "Botschaften" ausspreche, dann nicht einmal in erster Linie wegen des Inhalts - über den man durchaus streiten kann - sondern wegen der Gewissheit, mit der hier behauptet wird, dass z.B GOTT VATER regelmäßig zu dieser Person spricht und sich sogar in "Menschengestalt" zeigt

Lieber Winfried,

ich muss zugeben, dass dies auch für mich mit zu den Dingen gehört, die mich an dem Ganzen so stören. Wenn ich aber andererseits an eine mögliche Dringlichkeit denke... Und wenn dann möglicherweise vorher angekündige Geschehnisse eintreffen... Andererseits heißt es aber auch, dass Satan in die Zukunft schauen kann oder(??) Erschwerend kommt noch hinzu, wenn scheinbar(?) nichts gegen die Lehre der kath. Kirche spricht, also zum Gebet, Buße und Treue gegenüber dem Papst aufgerufen wird.
Titel: Re:Umgang mit Botschaften
Beitrag von: Logos am 14. Februar 2012, 01:15:54
Lieber Laus Deo,

Zitat
Doch denke ich das Gott Es nicht zulässt, dass sein Schiff, die Kirche sinkt. Egal auch wenn Satan im Vatikan vertretten ist, ist der Heilige Geist viel stärker und wird die Heilige Kirche schützen.

Dass die Hl. Kirche nie untergehen wird, darüber habe ich persönlich auch keine keine Zweifel, hat ER doch versprochen, immer bei uns zu sein.

Zitat
Die Kirche ist heilig doch nicht alle Mitglieder. Der Rauch Satans ist auch im Vatikan. Leider verfallen viele Menschen der Macht.

Ja, genau. Mit der wahren Lehre Jesu Christi hat deren Anliegen wohl kaum etwas zu tun. Dass die Katholische Kirche dann trotzdem Jahrhunderte überdauert hat, liegt zweifellos daran, dass es eben SEINE Kirche ist. Aber Anlass zur Sorge um unseren Papst ist trotz allem gerechtfertigt(?)
Titel: Re:Umgang mit Botschaften
Beitrag von: Winfried am 14. Februar 2012, 08:46:07
Andererseits heißt es aber auch, dass Satan in die Zukunft schauen kann oder(??)


Liebe Logos,

da kann ich Dich beruhigen. Das kann er nicht. Es gibt in medialen Kreisen zwar das Phänomen der "Hellsichtigkeit" und der "Wahrsagerei", aber kein Mensch und kein Engel (Dämon) können wissen, was genau morgen sein wird.

Den (gefallenen) Engeln hat Gott als reine Geistwesen zwar eine übernatürliche Intelligenz verliehen und sie können alles, Vergangenheit und Gegenwart, in einem Augenblick erkennen. Was jedoch die Zukunft betrifft, so können sie aber auch nur vermuten und kombinieren, wie wir Menschen dies auch tun, alledings auf einer viel höheren Ebene.

Wahrhaft in die Zukunft schauen kann nur der, dem Gott diese Gabe verleiht, so sagt z.B. Jesus Christus selber über den genauen Tag Seiner Wiederkunft: Diesen kennt nicht einmal der Menschensohn, sondern nur der Vater im Himmel ...




 ;kreuz+
Titel: Re:Umgang mit Botschaften
Beitrag von: 3Rad am 14. Februar 2012, 14:59:09
Lieber Logos,

ich möchte das Thema Verwirrung ein wenig aufnehmen und es anhand der obigen  Beiträge weiterführen. Entnehmen wir daraus das angeblich persönliche Erscheinen Gott Vaters. Nicht einmal Mose konnte Gott Vater schauen, die Bibel ist voll mit Zitaten die besagen, dass kein Lebender Gott Vater jemals schauen kann, außer natürlich so manche Seher(in).
Diese angebliche Tatsache wird als Beweis herangezogen, um einerseits aufzuzeigen in welch großer Gnade die Seherin stehen muss, wenn sogar Gott Vater bei ihr im Wohnzimmer vorbeischaut und andererseits um geschildertes ungefiltert zu glauben. ..und wenn gefiltert, dann kommen Begründungen, die dies unmögliche trotzdem ermöglichen sollten.
 
Das Argument der Dringlichkeit und nein du bist damit nicht der/die einzige, ist bei genauerer Betrachtung ein wahrlich ungeeignetes Mittel, um diese außerordentliche Gnade zu begründen. Was besagt dieses Argument, doch nur eines, dass Gott in Anbetracht der Fülle an Unheil und der übergroßen Sünde, die uns persönlich bedroht,  einen letzten Kraftakt der Barmherzigkeit an uns übt und um uns in letzter Sekunde doch noch zu retten.
Das ist Blödsinn (entschuldigt, aber da fällt mir nichts besseres dazu ein) 

Lasst mich dem entgegnen:
Gott muss gar nichts und Gott hat es auch nicht eilig, denn das würde bedeuten, dass sein Schöpfungsplan droht aus dem Ruder zu laufen.
Gott kann es nicht eilig haben, es würde bedeuten, dass ihm die Zeit davonläuft.
Für Gott gibt es keine falsche Zeit, denn die seine ist immer die Richtige!

Betrachten wir so manche Botschaft, so sind diese eben nur scheinbar nicht gegen die Kirche und unseren Glauben gerichtet.

Wer glaubt Gott habe es eilig oder bedarf einer besonderen Dringlichkeit, so glaubt man eigentlich, dass Gott die Kontrolle über die Schöpfung verloren hat.

Dass irgendeine Botschaft besonders dringend sei, wird suggeriert, denn sie ist es nicht.
Nur wer von Anbeginn an im Buch des Lebens eingetragen ist, wird gerettet werden.
Wen also soll Gott mit dringenden Botschaften retten? 



Wir glauben scheinbar Gott müsse es eilig haben, weil die Welt voller Sünde ist.
Dass wir dadurch aber den Glauben an Gott verlieren, dass will kaum jemand wahr haben. Wir zweifeln lieber an Gott, als dass wir der Bibel glauben. Denn da steht immer noch, dass kein Lebender Gott schauen kann.

Das zweite was mit solchen Botschaften einhergeht, ist das angedrohte Unheil.


Wir leben in einer Zeit der Sünde, welche immer tiefer und schwerer wird. Die christlichen Werte werden weiter zurückgedrängt und ersetzt durch Werte, wie Erfolg und Reichtum. Lebensglück wird durch christliche Werte behindert. Egoismus ist keine Sünde, sondern Mittel zum Zweck. Die allgemeine Apostasie ist gegenwärtig.
Die Drangsale als Christ sind täglich spürbar, ein offenes Ausleben der Religion kaum mehr möglich. Die Welt geht dem Abgrund entgegen, sollte die Welt nicht umkehren, so wird Gott diese Welt reinigen. Lasst uns dafür beten, dass Gott der Gerechte die Welt wieder zu sich führt, er möge die Sünde von der Welt tilgen, er möge die Welt, wie in Garabandal angekündigt, reinigen. Die Zeit ist wahrlich reif, möge Gott uns befreien und uns die Last durch den Unglauben in der Welt nehmen. Lasst uns beten für die, die im Unglauben sterben, für die Opfer der Reinigung.


Ich hoffe ihr konntet diesen Zeilen nicht zustimmen, denn dies wäre in Wahrheit zutiefst unchristlich. Im Grunde ging es darum, dass mein Unglück durch andere begründet ist und ich mir diese in die Hölle wünsche, nur damit ich mich besser fühle.
Nein ich habe es bewusst nicht tiefer in den Zeilen verborgen, sondern es möglichst offensichtlich gelassen. Es sollte nur veranschaulichen was hinter so mancher Botschaft steckt, obwohl sie zum Gebet und zur Umkehr aufruft.

Darum lasst uns lieber Gott um Barmherzigkeit bitten……

DROSTEN: Es gibt KEINE KRANKHEIT und keine Toten!!

 
Quelle Interview: https://www.youtube.com/watch?v=uwGcgSDasZ0

 

PLANdemie - Doktoren in Schwarz - Eine reale Verschwörung

Stark zensiert: Plandemic II: Indoctornation
Wozu reizt ein weltweit zensiertes Video den Zuschauer an? Soll ihm der Inhalt des Films besser verborgen bleiben? Der Filmemacher Mikki Willis zeigt im 2. Teil der Plandemic-Serie mit dem Titel „Indoctornation“ eine drei jahrzehntelange Geldspur auf, die direkt zu den Hauptakteuren hinter der COVID-19-Pandemie führt. Neugierig geworden? Dann bilden Sie sich Ihre eigene Meinung über dieses Video, das von Kla.TV für seine Zuschauerschaft in deutscher Sprache nachvertont wurde.

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Wichtige Botschaft von Neurologin Margareta Griesz Brisson
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