Forum ZDW

römisch-katholisch => Fragen und Themen zum katholischen Glauben => Thema gestartet von: videre am 09. Mai 2012, 22:18:34

Titel: Johann Wolfgang von Goethe Faust - Prolog im Himmel
Beitrag von: videre am 09. Mai 2012, 22:18:34
Johann Wolfgang von Goethe
Faust - Prolog im Himmel


Zur Information:

Goethe übte Kritik an der Kirche und sparte nicht mit Spott

Was ihn in den Kirchen störte, waren Kitsch und alles Süßliche. Unter diesen Zeichen ist er auch gegen die katholisierende Romantik auf dem Gebiet der Malerei aufgetreten.
Goethe stand schon früh der Theologie und Kirche wesentlich fremder gegenüber als der christlichen Religion überhaupt. Daran hatte seine einstige zeitweilige Hinwendung zur christlichen Religion unter dem Einflusse Langers auch nichts geändert. So schrieb er an Langer:" Für eine Seele, wie meine, war es alten Priestern der Welt unmöglich, sie zu rühren, besonders bei dem unevangelischen Gewäsche unserer Kanzeln."
Er war überaus empfindlich gegenüber aller Heuchelei. Zwischen wesentlichem Kern und äußerer Schale unterschied Goethe auch beim Christentum, wo er "gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche" fand. "Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen. Sie hat ihnen auch die Bibel lange genug vorenthalten."
Im Jahr 1828 gab er allerdings zu, dass er jetzt viel Tröstliches in der christlichen Religion finde. "Das ist eine menschenfreundliche Lehre", sagte er, "aber von Anfang an hat man sie verunstaltet. Die ersten Christen waren die Freigesinnten unter den Ultras. Ohnehin werde, wer "die reine Lehre und Liebe Christi" begriffen habe, "auf ein bisschen so oder so im äußeren Kultus nicht mehr sonderlichen Wert legen".
Hier einige Zitate:
"Offen stehet das Grab. Welch herrlich Wunder, der Herr ist auferstanden! Wer's glaubt! Schelme, ihr trugt ihn ja weg."
"Unsterblich ist die Pfaffenlist."
"..nennen sich Christen und unter ihrem Schafspelz sind sie reißende Wölfe."
"Man muss etwas zu sagen haben, wenn man reden will. Ich bedaure immer unsere guten Kanzelmänner, welche sich seit 2000 Jahren durchgedroschene Garben zum Gegenstand ihrer Tätigkeit wählen müssen."(An Fr.v.Müller v.16.8.1798)
"Die Kirche hat einen guten Magen, /
Hat ganze Länder aufgefressen /
Und doch noch nie sich übergessen; /
Die Kirch' allein meine liebe Frauen, /
Kann ungerechtes Gut verdauen." /
"Mit Kirchengeschichte, was hab ich zu schaffen? /
Ich sehe weiter nichts als Pfaffen; /
Wie's um die Christen steht, die Gemeinen, /
Davon will mir gar nichts erscheinen." /
"Glaubt nicht, dass ich fasele, dass ich dichte; /
Geht hin und findet mir eine andre Gestalt! /
Es ist die ganze Kirchengeschichte /
Mischmasch von Irrtum und Gewalt." /
"Vieles kann ich ertragen. Die meisten beschwerlichen Dinge /
Duld' ich mit ruhigem Mut, wie es ein Gott mir gebeut. /
Wenige sind mir jedoch wie Gift und Schlange zuwider /
Viere:Rauch des Tabaks, Wanzen und Knoblauch und Kreuz.
"Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind"(Faust I)
"Er ist ein heller Geist und also ungläubig.(Wilhelm Meisters Wanderjahre )
"Dich vermag aus Glaubensketten, /
der Verstand allein zu retten."

"Der Glaube ist nicht der Aufgang,, sondern das Ende allen Wissens."
Christlicher Heroismus dünkte Goethe Unnatur. Nur der humoristische Heilige Philippus Neri konnte von ihm als Naturwesen kanonisiert werden.

Auch wenn Goethe mit der christlichen Staatskirche nichts im Sinn und seine geistige Arbeit nie der Kirche gegolten hatte, so blieb er doch sein Leben lang Mitglied der Kirche.

Offiziell hat er mit dem institutionalisierten Christentum nie gebrochen. Er ließ seinen Sohn August und die anderen, früh verstorbenen Kinder taufen, ließ August 1802 durch Herder konfirmieren und wohnte selbst der Konfirmandenlehre bei. 1806 heiratete er kirchlich und hatte zehn Jahre später gegen ein christliches Begräbnis von Christiane nichts einzuwenden.

Quelle:
http://www.ursulahomann.de/GoetheUndDieReligion/komplett.html (http://www.ursulahomann.de/GoetheUndDieReligion/komplett.html)
Titel: Antw:Johann Wolfgang von Goethe Faust - Prolog im Himmel
Beitrag von: velvet am 09. Mai 2012, 23:30:45
Liebe Videre,
wenn Du mit Deinem Text andeuten willst, dass "Der Prolog im Himmel" antichristlich ist, dann hast Du ihn einfach nicht begriffen. Die private Meinung von Goethe ist für mich nicht interessant, denn nur seine Werke zählen letzlich und ein Mensch, der gegen den Glauben ist schreibt nicht über das Atmen :

                                               " Danke Gott, wenn er dich presst
                                                 und danke ihm, wenn er dich wieder entlässt!"

und das ist nur ein kleines Beispiel. Wer Faust I und II  kennt weiß, dass es darin um den Kampf zwischen Gott und dem Teufel um die Seele Fausts geht. Es ist beispielgebend für dieses Thema und zeigt die Raffinesse die Satan anwendet um einer Seele habhaft zu werden, letzlich aber von Gott besiegt wird.
Der Prolog im Himmel zeigt das Zwiegespräch zwischen Gott und Satan, in dem Gott ihm die  Erlaubnis gibt Faust zu verführen.
An diesem Werk hat Goethe sein Leben lang gearbeitet und es ist die Krönung seiner Schöpfung, in ihm zeigt er durchaus wie er sich mit der Religion auseinandersetzt und sich zum Glauben durchringt. Das ist Literatur und keine Triviallektüre und erwartet vom Leser mitdenken und Verstehen!
Es ist natürlich leichter die Meinung eines anderen kritiklos zu posten, als selbst Stellung zu beziehen.

velvet

P.S. Gepostet habe ich unter "Allgemeines, Alltägliches" Gedichte und nicht unter Glaubensfragen, nur als Hinweis!
Titel: Antw:Johann Wolfgang von Goethe Faust - Prolog im Himmel
Beitrag von: videre am 10. Mai 2012, 07:52:10

Zitat
Velvet
Liebe Videre,
wenn Du mit Deinem Text andeuten willst, dass "Der Prolog im Himmel" antichristlich ist, dann hast Du ihn einfach nicht begriffen.


Liebe Velvet,

was wir zu diesem Thema brauchen ist kein „Faust“ sondern den Katholischen Katechismus 
zu finden unter
http://kath-zdw.ch/maria/Kurzkatechismus.html (http://kath-zdw.ch/maria/Kurzkatechismus.html)
http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P1Y.HTM (http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P1Y.HTM)


Auszug:

Für katholische Goetheforscher war oder ist gerade der "Faust" ein wichtiger Prüfstein und für manche sogar ein Stein des Anstoßes.

Für andere wiederum ist der Faust das Lebenswerk eines Säkularmenschen,
das die Ernte eines ganzen ungeheuren Lebenstages in sich birgt.

Wie soll sich der Katholik zum Faust stellen?

Das haben sich viele katholische Goethe-Experten gefragt und darauf einander widersprechende Antworten gegeben, die sich zwischen den äußersten Pole bewegen. Für die einen gehört der Faust auf den "Index", für andere ist er ein "katholisches Kunstwerk".

Beides sei Unsinn, erklärt kategorisch Wilhelm Kahle. Eine gerechte Würdigung sei nicht leicht und mancherlei Deutungen seien möglich.

Gehe man jedoch von der Annahme aus, dass Gedanken und Gestalten des Christentums, wie sie im Prolog, im Himmel und am Schluss vorkommen und die wie Mephisto durch die Dichtung gehen, nun auch nach dem Willen Goethes im Sinne des christlichen Glaubens zu verstehen seien, dann mache man sich die Arbeit zu leicht.

Dem Christen vertraute Gestalten, Wendungen und Situationen bewiesen nämlich gar nichts.

Sie seien lediglich bekannte Rahmen für neuartige Gehalte, alte Schläuche für neue Weine, bewährte Requisiten für die Versinnlichung hoher Wahrheiten und geheimnisvoller seelischer Vorgänge. Ihr ursprünglich christlicher Sinn sei nämlich völlig säkularisiert worden.



Quelle:
http://www.ursulahomann.de/GoetheUndDieReligion/kap010.html (http://www.ursulahomann.de/GoetheUndDieReligion/kap010.html)
Titel: Antw:Johann Wolfgang von Goethe Faust - Prolog im Himmel
Beitrag von: velvet am 10. Mai 2012, 11:00:27
Liebe Videre,

Du willst ein Gedicht, unter Allgmeines/Alltägliches gepostet unbedingt als Glaubensthema sehen und empfiehlst mir den Katechismus, den ich schon seit meiner Kindheit besitze. Dazu postest Du wieder Texte anderer, hast Du selber keine Meinung?
Vielleicht bist Du ein Mensch, der nur Bücher von überzeugten Katholiken liest, dann musst Du ja immer erst ihr Privatleben durchforsten und selbst da weisst Du nicht, ob der Text auch stimmt. Also gehst Du auf die Vatikanseite und erkundigst Dich da, was Du von wem lesen darfst, denn das muss ja die Wahrheit sein.
Mein Leben lang bin ich katholisch, aber mir ist noch kein Priester begegnet, der gegen Goethe ins Feld zog, wie Du.
Leider bin ich nur ein Mensch und keine Heilige und ich finde Goethe als Bereicherung der deutschen Sprache einmalig, auch als Katholik!

velvet

P.S. Bei Deiner komischen webseite, von der du Deine Meinung beziehst, versucht sich ein Zwerg gegen
einen Riesen, nichts weiter!
Von welcher webseite wirst Du Deine nächste Antwort beziehen? Wer bitte ist Wilhelm Kahle?
Auch aus der Bibel kann man ein solches Traktat schaffen, indem man aus verschieden Kapiteln Sätze entlehnt und zu einem neuen Sinn verbindet. Wenn man ein Werk nicht persönlich gelesen hat, soll man auch kein Urteil fällen, das ist meine Meinung.
Eine "Dalibibel" ist ja demnach auch unchristlich, wie auch Bilder von Goya?
Titel: Antw:Johann Wolfgang von Goethe Faust - Prolog im Himmel
Beitrag von: velvet am 10. Mai 2012, 12:48:26
Liebe Videre,

von folgenden Schriftstellern beziehst Du Deine Texte:

"Da meine Eltern während des Dritten Reiches aus der Kirche ausgetreten waren, habe ich in meiner Kindheit kaum eine Kirche von innen zu Gesicht bekommen."    aus Kindheitserinnerungen von Ursula Homann

Diese Frau ist für dich glaubwürdig im katholischen Sinne?

velvet
Titel: Antw:Johann Wolfgang von Goethe Faust - Prolog im Himmel
Beitrag von: videre am 10. Mai 2012, 14:09:51
Liebe Velvet,

Gretchenfrage, war der Dichter Johann Wolfgang von Goethe ein gläubiger  Katholik?

Liebe Grüße

viedere
Titel: Antw:Johann Wolfgang von Goethe Faust - Prolog im Himmel
Beitrag von: velvet am 10. Mai 2012, 15:14:11
Liebe Videre,
da ich mich nicht um das Glaubensbekenntnis eines Dichters oder Schriftstellers kümmere, solltest Du auch mir diese Frage nicht stellen. Du hast einfach ein Gedicht zum Glaubensthema gemacht, Dich interessiert diese Frage, mich nicht.
Dieses Thema wird allmählich kindisch, ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen!

velvet
Titel: Antw:Johann Wolfgang von Goethe Faust - Prolog im Himmel
Beitrag von: videre am 10. Mai 2012, 18:08:05
Zitat
velvet

da ich mich nicht um das Glaubensbekenntnis eines Dichters oder Schriftstellers kümmere, solltest Du auch mir diese Frage nicht stellen. Du hast einfach ein Gedicht zum Glaubensthema gemacht, Dich interessiert diese Frage, mich nicht.

Dieses Thema wird allmählich kindisch, ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen!


Liebe velvet,

Kinder haben mehr Gefühl als Erwachsene, nach meinem Gefühl ist  Goethe  Pantheist.
Es handelt sich dabei um eine philosophische Lehre, nach der Gott und die Welt,
die Natur eins seien und dass Gott überall in der Natur sei.

Liebe Grüße

videre

Pfarrer Sterninger (2005-2010)

Warum muss das Kreuz weg
Pfr. Sterninger: Das Kreuz erinnert an
den Gottesdienst und an das Sühneopfer.


Das Gericht Gottes kennt keinen Dialog
Pfr. Sterninger: In dem Moment wo der Blick
Gottes mich trifft, erkenne/lese ich das Urteil.


Das Opfer und der Priester
Pfarrer Sterninger über das
heilige Opfer der Messe.


Der Teufel hasst die Messe
Pfarrer Sterninger über den

Hass des Teufels.

Die drei Pforten der Hölle!
Pfarrer Sterninger spricht über den
Zusammenbruch der Kirche.


Die Vernichtung des Priesters!
Pfarrer Sterninger über die Vernichtung
des Priesters und des Opfers.


Die Waffe der Katholiken!
Pfarrer Sterninger über den
heiligen Rosenkranz.


Über die Trauer
Pfarrer Konrad Sterninger spricht über
die Trauer und die Auferstehung.


Eine Minute über den Rosenkranz
Pfr. Sterninger über das Rosenkranzgebet

Über den Schuldbegriff !
Schuldbekenntnisse haben ihren Wert!

Was ist da los???
Pfarrer Sterninger über die Mißbräuche
in der Kirche nach dem 2. Vatikanum


Wer das Credo verfälscht
Pfarrer Sterninger: Wer das Credo verfälscht
ist nicht mehr katholisch


Was wollte das Konzil?
Pfarrer Sterninger spricht über
das 2. Vatikanum


Der Exorzismus im alten Ritus
Pfarrer Sterninger über Glockengeläute
und Wirkung des Weihwassers.


Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de
www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW