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römisch-katholisch => Fragen und Themen zum Glauben allgemein => Thema gestartet von: Mariae am 12. Juni 2012, 10:17:12

Titel: Gewissen
Beitrag von: Mariae am 12. Juni 2012, 10:17:12
Ist das freie Gewissen des Menschen  positiv zu bewerten oder zu verurteilen ?
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: velvet am 12. Juni 2012, 12:56:24
Liebe Mariae,

ich würde gerne wissen, was Du unter "Freies" Gewissen verstehst, gibt es auch ein "unfreies" Gewissen?

velvet
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: Mariae am 12. Juni 2012, 19:21:16
Gott hat es uns frei gestellt , uns für oder gegen IHN zu entscheiden . Das ist unsere Freiheit . Aber beide sind nicht gleich Gerechtfertigt  , die letztere Freiheit ja bestraft wird.
Vielleicht sollte ich sagen "Gewissensfreiheit" . Also ein Gewissen, was sich aus dem eigenen Wollen, Erkennen   ableitet . Ich könnte hier eine Gewissensunfreiheit erkennen, weil der Mensch seine GOTTgegebene Freiheit missbraucht ; nicht Gott dienen oder erkennen zu wollen , sondern seinen eigenen Willen zu folgen , den Weltethos oder die Lehre einer falschen Religion anhängen , was ins Verderben führt . Wenn also der Missbrauch des freien Willens  Verderben (Strafe) nach sich zieht , so ist die Gewissensfreiheit  ja auch  keine Absolute und verdient daher auch nicht den Namen (gerechtfertigten) "Freiheit" .

Das gerechtfertigte Gewissen müsste sich am Willen Gottes ausrichten, leiten lassen . Ist das nicht der Fall , liegt ein Missbrauch vor .

1.Sollte man einen Missbrauch positiv oder negativ bewerten ?

2.Sollte man billigend zusehen, wenn im Namen der Gewissensfreiheit jemand zum schlechten , falsche Religion verführt wird , oder sollte man die Verführung als Gift für den zu Verführenden(Verderben) sehen.

Was macht man mit jemanden der Drogen verkauft, oder kaufen will ?

Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: ChrS am 12. Juni 2012, 21:23:58
Zunächst müssen wir einmal mit dem hl. Thomas von Aquin feststellen, dass wir immer unserem Gewissen gehorchen müssen. Das Gewissen ist die subjektive und nächste Norm, der wir zuerst verpflichtet sind. Da es sich aber um eine subjektive Norm handelt - unsere Gewissensentscheidungen sind schließlich von unserer Erziehung, von unserem sozialen Umfeld und von persönlichen Erfahrungen geprägt -besteht die Gefahr, dass sich das Gewissen objektiv irrt. Die Gefahr besteht heute umso mehr, da gewöhnlich weder die Erziehung noch das soziale Umfeld katholisch, sondern subjektivistisch sind. Ziel der Bildung sollte es eigentlich sein, die rechte Weltanschauung zu vermitteln.

Wir müssen mittels der rechten Weltanschauung die Realität erkennen, um den tiefen Sinn unseres Daseins zu erfüllen, der darin besteht, wahrhaftig gut zu sein. Wir dürfen weder die Existenz des objektiv Guten an sich bestreiten noch einfach unserer eigenen Vorstellung vom Guten folgen. Wie können wir gut sein? Das ist die einzige Frage, die sich jenem stellt, der erkannt hat, dass allein in der Erkenntnis eines tiefen Sinnes unseres Daseins und in der persönlichen Ausrichtung darauf, der innere Frieden besteht, der uns unsere Unruhe nimmt und glücklich macht. Dieser tiefe Sinn kann nur im Guten bestehen. Nun kann aber niemand gut sein, der nicht das objektiv Gute erkannt hat. Mittels eines guten Willens erstreben wir diese Erkenntnis, mittels der vernünftigen Einsicht müssen wir einsehen, dass wir als ganz und gar subjektiv befangene Wesen allenfalls bis zu einem bestimmten Grad das objektiv Gute erkennen könne. Diese Einsicht demütigt uns und führt uns das Wichtigste vor Augen: dass wir nicht aus uns selbst gut sein können. Denn um das objektiv Gute überhaupt zu erkennen, müssen wir uns der Autorität jenes guten und allwissenden Wesens unterstellen, dass "Gott" genannt wird. Die göttliche Unterweisung führt uns sicher zum wahrhaft Guten, da Gott im Unterschied zu den Menschen, weil er gut ist, nicht lügen kann und weil er allwissend ist, nicht irren kann. Nur wenn wir die subjektive Überzeugung haben, der von Gott vermittelten rechten Weltanschauung zu folgen, können wir uns persönlich sicher sein, dass wir gut sind. Nur wer den Eigenwillen aufgibt und sich dem göttlichen Willen hingibt, vermag es gut zu sein. Überhaupt müssen wir uns gänzlich aufgeben, sodass wir willige Werkzeuge Gottes sind, denn aus uns selbst heraus, können wir nie gut sein.

Jene, die die Gewissensfreiheit forderten, gehören zu den schlimmsten Verbrechern, die die Welt je gesehen hat. Denn indem sie die Gewissenfreiheit forderten, forderten sie nicht die innere Freiheit, d.h. die Willensfreiheit, die Gott ohne Zweifel jedem Menschen geschenkt hat und auch die Kirche verteidigte, sondern die Zerstörung jener Staaten, die auf dem Fundament der katholischen Religion ruhten. Sie wollten vom göttlichen Gesetz unabhängige Staaten. Es waren dies die Aufklärer, die in ihrem stolzen Subjektivismus befangen, es ablehnten, sich der göttlichen Autorität zu unterstellen. Sie schufen den Liberalismus, der letztlich nichts anderes will, als den Menschen von Gott zu befreien, ihn von Gott unabhängig zu machen. Sie forderten all die liberalen Freiheitsrechte: Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gedankenfreiheit usw. Das sind all die Übel, auf denen, die gesamte moderne Welt begründet ist. Das ist alles die Folge subjektivistischen Denkens. Darin besteht unsere Freiheit vor Gott: Wir haben nur das Recht die Freiheit zum Guten zu gebrauchen, aber auch die Möglichkeit sie zum Schlechten zu missbrauchen. Die Guten kommen in den Himmel und die Schlechten werden verdammt, da sie ja, indem sie Gott ablehnen, den das in Person Seiende schlechthin Gute ablehnen. Und die Hölle besteht hauptsächlich in der Gottferne, die gleichzusetzen ist mit der Ablehnung des objektiv Guten. Wir wissen wie viele Menschen das tun und darum soll es uns nicht wundern, wenn der göttliche Lehrer sagt: "Denn die Pforte ist weit, die ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn" (Mt 7,13f).

Schlecht ist nicht nur eine schlechte Tat, sondern auch die Unterlassung des Guten. Die Kirchenväter lehren uns, dass die guten Fürsten die wahre Religion, auf der allein eine gerechte Gesellschaftsordnung fußen kann, deren Zentrum die rechte Verehrung des wahren Gottes bildet, schützen und verbreiten, dem schädlichen Irrtum aber Einhalt gebieten. Bis zum II. Vatikanum war das immer die Lehre der Kirche. Die FSSPX hält bis heute, gemäß dem Glauben, daran fest.
 
Der einzelne Mensch ist moralisch dazu verpflichtet, sein Gewissen an den göttlichen Lehren zu bilden. Es ist ja dem Menschen eigen, dass er einerseits selber denkt, aber andererseits Autoritäten vertraut. Die Kinder vertrauen von klein auf ganz selbstverständlich ihren Eltern. Schließlich vertrauen sie auch ihren Lehrern und den Staatslenkern zumindest im Großen und Ganzen. Ohne Vertrauen auf die Autorität wäre das menschliche Leben nicht möglich. Wenn wir das sehen, so müssen wir doch zur Einsicht gelangen, dass es eine oberste Autorität gibt, von der alle anderen ihre Autorität ableiten können und vor der sie sie auch rechtfertigen müssen. Dieser Autorität Gottes können wir uns guten Gewissens unterstellen und es wäre verantwortungslos, täten wir es nicht. Nun sagt aber der Gottmensch zu den Aposteln: „Wer euch hört, hört mich; wer euch verachtet, verachtet mich!“ (Lk 10,16) Darum müssen wir den kirchlichen Autoritäten in Gehorsam ergeben sein, denn sie hüten und lehren die Wahrheit, die das erste Gut ist, weil sie uns zeigt, was wahrhaftig gut ist.
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: Marcel am 12. Juni 2012, 22:28:58
Über das Gewissen:

Im ▶ Katechismus-Kompendium (http://www.vatican.va/archive/compendium_ccc/documents/archive_2005_compendium-ccc_ge.html) die Fragen 372 bis 376.

Aus dem KKK: ▶ http://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P69.HTM (http://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P69.HTM)

Marcel
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: Martial am 13. Juni 2012, 00:07:50
@mariae
Ich glaube daß Gott aus grenzenloser Gerechtigkeit den freien
Willen geschaffen hat.
Die Engel im Himmel hatten ihn (die gefallenen Dämonen).
Es wäre demnach ihnen gegenüber ungerecht, wenn wir ohne freien Willen
uns den Himmel verdienen würden.
Ich glaube daß sich das so verhält..... Mit allen Vor-und Nachteilen
die daraus erwachsen.
Aus meinem persönlichen Verständnis heraus.
Ob das auch theologisch haltbar ist weiß ich nicht.
Vielleicht kann ein anderer dazu mehr sagen.
Lg
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: Botschafter am 13. Juni 2012, 01:10:23
So wie die Tradipeitscher das Thema "Gehorsam" gesetzt und interpretiert haben, geht's jetzt weiter mit dem Thema "Gewissen".

"Wir!" müssen unserem Gewissen immer folgen - sagt St.Aquinas - und die Beschwätzer verschiedener Färbungen manipulieren die Gewissen so, wie sie diese gerne haben wollen. Extrem-Beispiel: Ein Mafia-Killer hat ein schlechtes Gewissen, wenn er seinen Auftrag nicht erfüllt hat.

Also: Worum geht's? Was wollen sie? Wohin wollen sie uns manipulieren? Was ist ihr Ziel??

Sie streben nach weltlicher Macht und Herrschaft. Was unterscheidet sie dann von den anderen Weltendienern? Ja was soll dann die ganze Gewissensschwätzerei? Wird hier nicht gesetzt was zu wollen ist, dies gerechtfertigt und so die Gewissen manipuliert? Beispiel 5.Gebot: Nach Tradi-Lehr-Meinung soll dieses Gebot - dies hat ein Pradipriester der FSSP so zu mir gesagt - nicht heissen: Du sollst nicht töten, sondern, Du sollst nicht morden. Was ist nun der Unterschied? Es ist simpel: Morden aus persönlichen Gründen wird verurteilt, aber Töten für die Macht wird gerechtfertigt.

Ehrlich, was Menschenmanipulierer - auch viele Priester - daherschwätzen, kann man getrost in den Kübel schmeissen.

Hört nicht auf sie, sondern liebt den HERRN, betet IHN an, verherrlicht ihn.  ;mqghfgt
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: velvet am 13. Juni 2012, 08:00:10
Liebe Mariae,

meiner Meinung nach ist die Fragestellung falsch, denn es gibt ein Gewissen und eine Entscheidungsfreiheit, das sind für mich unterschiedliche Begriffe.

Gott gab uns die Entscheidungsfreiheit, weil er wollte, dass wir ihn aus freien Stücken lieben und ihm folgen und nicht gezwungenermaßen.

Das Gewissen ist unsere innere Stimme die uns, je nach der sittlichen oder moralischen Einstellung einer Person und den Gesellschaftsnormen, sagt wie wir urteilen sollen, indem wir die Folgen bedenken.
Ohne ethische Normen und Verantwortungsgefühl, die indivduell erfahren werden, bleibt das Gewissen blind.

Das soll heissen, ohne das Wissen um Gott und die Glaubenslehre ( 10 Gebote), fühlt sich jemand auch nicht schlecht, wenn er eine Sünde begeht.

Gott gab uns nicht die Gewissens- sondern die Entscheidungfreiheit!

velvet
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: ChrS am 13. Juni 2012, 08:54:53
Zitat
"Wir!" müssen unserem Gewissen immer folgen - sagt St.Aquinas - und die Beschwätzer verschiedener Färbungen manipulieren die Gewissen so, wie sie diese gerne haben wollen.

Das stimmt nicht. Der engelgleiche Lehrer verweist darauf, dass ein jeder Mensch immer seinem Gewissen folgen muss, egal ob das Gewissen objektiv richtig oder falsch entscheidet. Warum? Es ist wahr, dass eine moralische Verpflichtung besteht, sein Gewissen an den Lehren der katholischen Kirche zu bilden. Wenn wir es an etwas anderem bilden, dann geraten wir unweigerlich in die Irre. Aber es ist unser Gewissen, das uns einsehen lassen muss, dass es das einzig Richtige ist, wenn wir es an den katholischen Lehren bilden. Denn die katholische Religion beansprucht nicht allein göttlichen Ursprungs zu sein. Vielleicht erscheinen gewissen Leuten auch die gottlosen Philosophien und Ideologien glaubwürdiger und gehen davon aus, dass keine Religion von Gott stammt. Erst wenn wir die katholische Religion (oder eine andere Philosophie oder Ideologie) für glaubwürdig befinden, können wir uns ihr guten Gewissens anschließen.

Wenn ein islamistischer Terrorist besten Gewissens handelt, wenn er ein Selbstmordattentat verübt, so begeht er zwar objektiv eine schwere Sünde, aber ist subjektiv unschuldig, wenn er keine persönliche Schuld trägt, dass sein Gewissen derart verwirrt ist. Das Gleiche gilt für jene, die falsche Lehren verbreiten, die nicht die Lehren Gottes sind (z.B. nichtkatholische Christen, Atheisten, Mohammedaner, Kommunisten usw.). Sie begehen objektiv eine schwere Sünde, weil sie Einzelne und vielleicht sogar eine ganze Gesellschaft auf irrige Wege leiten, die ins Verderben führen. Inwieweit sie sich aber subjektiv an diesem objektiven Verbrechen schuldig machen, kann allein Gott beurteilen, „der das Herz erforscht und die Nieren prüft“ (Jer 17,10). Nun muss aber die Gesellschaft von der Staatsgewalt in jedem Fall vor Terroristen und Irrlehrern geschützt werden, da ihre mögliche subjektive Unschuld dem objektiven Verbrechen nicht seine Schädlichkeit für Dritte nimmt. Hier wird deutlich, dass strafrechtliche Verfolgung von objektiven Verbrechern in erster Linie nichts anderes ist als Schutz der Gesellschaft.
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: Mariae am 13. Juni 2012, 10:21:38
warum verurteilte dann die kirche die Gewissensfreiheit , die heute im vatikanum 2 positiv bewertet wir ?
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: Botschafter am 13. Juni 2012, 10:45:26
Zitat
Der engelgleiche Lehrer (auch Heilige waren Sünder wie wir!!) verweist darauf, dass ein jeder Mensch immer seinem Gewissen folgen muss, egal ob das Gewissen objektiv richtig oder falsch entscheidet.

...Was soll der Quatsch?

Zitat
Nun muss aber die Gesellschaft von der Staatsgewalt in jedem Fall vor Terroristen und Irrlehrern geschützt werden, da ihre mögliche subjektive Unschuld dem objektiven Verbrechen nicht seine Schädlichkeit für Dritte nimmt.

Welche geheimen! Volksbeherrschungsverträge existieren? Neunerprobe: Die Volksbeherrschung und Rechtfertigung des zu Wollenden der Macht hat bis zur franz. Revolution der Kirche riesige Reichtümer gebracht. Beispielsweise hatte ein St.Galler Abt genug Mittel, um mal schnell das Toggenburg zu kaufen. Der HERR hat der alten fürstäbtlichen Ordnung dann ein Ende gesetzt. Aber die Tradis wollen die Restaurierung. Wie gesagt, sie interessiert Macht, Geld, Sozialprästige. Sie benutzen die Religion um sich bis unter das Himmelsgewölbe zu erhöhen, die Gläubigen demütigen sie unter den Sand. Ist das die Intention des Evangeliums?!

Zitat
Hier wird deutlich, dass strafrechtliche Verfolgung von objektiven Verbrechern in erster Linie nichts anderes ist als Schutz der Gesellschaft.

Ehrlich, ich lach mich tot! Ich war kurze Zeit Gefängniswärter, vom Amt für Arbeit dazu abkommandiert. Im Gefängnis sind meist Kleinkriminelle, lästig zugegeben ja, aber die Milliardenbetrüger unter dem Schutz der Logen sicher nicht.

Werden die Priester weiter in der Beherrschungsintention herangezüchtet, so werden sie die Leute sicher nicht zu GOTT führen können, denn jeder fragt sich: Warum tut er das?

Der wahre Glaube ist der Herzensglaube.
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: ChrS am 13. Juni 2012, 11:18:24
Zitat
warum verurteilte dann die kirche die Gewissensfreiheit , die heute im vatikanum 2 positiv bewertet wir ?

Der Münchner Jurastudent Anton Löhmer liefert eine gute Darstellung:

„Bei der moralischen Bewertung einer Handlung kommt es weniger auf das faktische Verhalten, sondern auf die Absicht an. Der Mensch hat die Pflicht, seinem Gewissen auch dann zu gehorchen, wenn es sich im Irrtum befindet (andererseits ist er auch zur Bildung seines Gewissens verpflichtet). Wenn ein Mensch eine an sich schlechte Handlung begeht, aber aufgrund eines unverschuldeten Irrtums der Meinung ist, es handele sich um eine gute Handlung oder sogar um seine Pflicht, so begeht er keine Sünde. Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit argumentiert folgendermaßen: Der Mensch hat die Pflicht, seinem Gewissen auch dann zu folgen, wenn es sich im Irrtum befindet. Folglich ist es dem Staat verboten, die Religionsausübung der falschen Religionen zu behindern.
Die evidente Argumentationsschwäche der Erklärung besteht darin, daß das subjektiv irrende Gewissen (welches eine objektiv schlechte Handlung zwar vor Gott entschuldigen, aber nicht zu einer in sich guten Handlung machen kann), zum Anknüpfungspunkt für die öffentliche Ordnung gemacht wird. Dies ist offenkundiger Widersinn, wie an einem einfachen Beispiel deutlich wird: Wenn das irrende Gewissen eines Götzendieners diesen verpflichtet, dem Moloch ein Menschenopfer darzubringen, so mag er durch seinen Irrtum möglicherweise vor Gott entschuldigt sein, dennoch hat die öffentliche Ordnung die Aufgabe, ihn von seiner objektiv schlechten Handlung abzuhalten und somit daran zu hindern, nach seinem Gewissen zu handeln. Wenn der Staat also die Pflicht und die Befugnis haben muß, einen Menschen durch Zwang von einer religiösen Handlung abzuhalten, um die Rechte Dritter zu schützen, so muß er dieses Recht und diese Pflicht erst recht haben, wenn es um den Schutz des Seelenheils seiner Bürger geht, welches nach katholischem Glauben ein viel höheres Gut ist als das irdische Leben.“
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: ChrS am 13. Juni 2012, 11:31:47
Zitat
Wie gesagt, sie interessiert Macht, Geld, Sozialprästige.

Nein, uns interessiert eine katholische Gesellschaft. Du dagegen willst gemeinsam mit der Konzilskirche und den Aufklärern eine Gesellschaftsordnung, die nicht auf der katholischen Religion basiert, sondern heilbringende Wahrheit und schädlichen Irrtum auf die gleiche Stufe stellt. Nicht mehr der Christkönig soll in den grundlegenden Dingen über die Gesellschaft herrschen, sondern der Mensch. Staaten, die das göttliche Gesetz ablehnen, unterlassen aber nicht nur das Bekenntnis zur wahren Religion und die rechte Gottesverehrung und sehen tatenlos zu, wie die Einzelnen von falschen Religionen und Philosophien verführt werden, sondern erlauben auch die Abtreibung und Kundgebungen der Homosexuellen, in denen diese ihre ganze sexuelle Perversion zur Schau stellen. Das sind kranke Staaten, die sich nicht vom himmlischen Arzt kurieren lassen wollen. Alles verfällt letztlich der Dekadenz. Vom 4. Jahrhundert bis zum II. Vatikanum gab es ganz selbstverständlich die katholische Staatsreligion. In den ersten drei Jahrhunderten wurden die Rechtgläubigen noch verfolgt und heute werden sie wieder verfolgt (sogar innerhalb der Kirche), wenn sie auch die in sich logischen guten Konsequenzen aus dem Glauben ziehen wollen.

Ich verweise gerne einmal mehr, auf eine knappe aber klare Zusammenfassung, warum "Dignitatis humanae" einen Bruch mit der überlieferten Lehre darstellt und dem Glauben ganz und gar widerspricht: http://gloria.tv/?media=281832 (http://gloria.tv/?media=281832)
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: hiti am 13. Juni 2012, 12:47:56
Liebe Freunde!

Der Fall des Menschen in die Tiefe beginnt immer mit einer harmlos scheinenden Kleinigkeit. Dann nimmt der Hang zum Bösen zu. Man achtet nicht mehr auf die Stimme des Gewissens und vernachlässigt seine Pflichten und den Gehorsam Gott gegenüber.

Das Gewissen zeigt uns im Grunde schon den Weg
ABER nur das feinfühlige, reine Gewissen, das ursprüngliche Gewissen, das sich an den Geboten Gottes orientiert und in allem versucht, Gott wohlgefällig zu sein, also ein Leben führt, das in allem Gottes Gebote zu befolgen versucht.

Das Gewissen ist oft durch die Sünde abgestumpft oder irregeleitet durch EIGENE Ideen, die nicht dem Gebot Gottes entsprechen.

Tagtäglich wird das Gewissen vor Scheidewege und Kreuzwege des Guten und des Bösen gestellt und muss mit Bedacht wählen, um sich nicht zu irren. Wenn es sich aber geirrt hat, muss es imstande sein, demütig zurückzukehren, wenn einer es ermahnt und darauf aufmerksam macht. Selbst wenn ihm der Weg des Bösen oder auch nur der der Lauheit schöner vorkommt, muss es imstande sein, den holprigen, aber sicheren Weg des Guten zu wählen.

Vielfach werden heute Dinge, die den Geboten Gottes unterstehen, jedem einzelnen Menschen überlassen der es dann nach SEINEM Gewissen beurteilt. Das geht nicht!

Typisches Beispiel: Kommunionempfang Wiederverheirateter

- Der Wiederverheirate oder Zusammenlebende oder ohne gültige Ehe Zusammenlebende tritt ja das Gebot Gottes mit Füßen, sein Gewissen wird also nicht das ursprüngliche sein, das sich an Gottes Ordnung orientiert, es ist irregeleitet, auch wenn verschiedene Umstände usw. zu dieser Situation geführt haben…All diese Diskussionen ändern nichts an der Sachlage, dass hier ein Gebot Gottes übertreten wurde und JEDER KOMPROMISS ist HINFÄLLIG.

Er sollte sich also an dem halten, was die Kirche zu SEINEM BESSEREN verfügt hat:
KEIN Kommunionempfang denn sonst fügt er zur Sünde des Ungehorsams, der Unauflösbarkeit der Ehe, des 1. Gebotes, der Unkeuschheit (bei nicht verheirateten) usw. noch die Sünde des unwürdigen Empfanges des Leibes und Blutes Christi hinzu.

Hier ist das Gewissen abgestorben, getötet durch eine bereits geänderte Vorstellung von Gottes Ordnung, die nicht akzeptiert wird…

Hermann
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: Botschafter am 14. Juni 2012, 00:04:25
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt!"  JESUS Christus

ChrS Ihr agiert in der komplett verkehrten Intention. Euch interessiert weltliche Macht, Paläste, Ländereien, Geld, Sozialprästige und nichts anderes. Ihr rechtfertigt Eure Machtgelüste mit "Christkönig". Ihr wollt "oben sein", habt nie genug, aber die Armen stets zuviel.

Ihr wollt kath. als Staatsreligion? Ohne blutigste Kriege ist das heute nicht zu machen und das wisst Ihr! Das Ergebnis der Reformation vor 500 Jahren sehen wir ja heute noch. Ihr könnt ja hingehen und alle Nichtkatholiken ermorden, töten und einer bringt dann schon die Rechtfertigung. Ist das der Weg unseres HERRN?

Ihr seid Wasserprediger, denn Demut, Armut, Bescheidenheit, Entsagung ist: für - die - ANDEREN...

Noch was zu sexuell perversem: Genau davon gibt es genug auf Eurer Propagandaseite kreuz.net. Es muss so geil sein, die Sünden anderer zu zelebrieren, Pharisäer eben.

Wahre HEILIGE beneidet niemand, denn deren Kreuze sind seeehr schwer.

"Könnt ihr den Kelch trinken, den sie getrunken haben?"
JESUS CHRISTUS unser HERR
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: ChrS am 14. Juni 2012, 08:32:48
Zitat
ChrS Ihr agiert in der komplett verkehrten Intention.

Bedenke was Du schreibst. Die vom Heiligen Geist geleitete Kirche hätte beinahe 1700 Jahre lang eine eindeutig falsche Intention gehabt. Das ist die Argumentation derer, die die Kirche mit dem II. Vatikanum beginnen lassen wollen. Außerdem ist es für jeden ersichtlich, dass ein rechtmäßiger Staat auf dem göttlichen Gesetz basieren muss. Aus katholischer Sicht – und wir sind subjektiv davon überzeugt, dass es sich dabei um die objektiv rechte Sichtweise handelt – basiert der Idealstaat eben nicht auf der weltanschaulichen Neutralität, sondern auf der katholischen Religion. Der hl. Papst Pius X. lehrt in seinem Apostolischen Schreiben „Notre Charge Apostolique“ vom 29.8.1910: „Man kann das Gemeinwesen nicht anders bauen, als Gott es gebaut hat; man kann die Gesellschaft nicht errichten, wenn die Kirche nicht die Fundamente legt und nicht die Bauarbeiten leitet; nein, es ist nicht mehr nötig, eine Kultur zu ersinnen, noch auch ein neues Gemeinwesen in den Wolken zu bauen. Es hat sie gegeben und es gibt sie: Es ist die christliche Kultur und das katholische Gemeinwesen. Es kann sich nur noch darum handeln, es unablässig gegen die immer wieder neu aufbrechenden Angriffe einer falschen Utopie der Revolte und der Gottlosigkeit auf seine natürlichen und göttlichen Grundlagen zu stellen und sie darin zu stärken und zu festigen.“ Wenn Katholiken in einem Staat die Mehrheit bilden und wirklich an Christus als den König und Retter der Menschen und der Gesellschaften glauben, dann werden sie auch danach verlangen einen katholischen Staat zu bilden.

Zitat
Ihr wollt kath. als Staatsreligion? Ohne blutigste Kriege ist das heute nicht zu machen und das wisst Ihr! Das Ergebnis der Reformation vor 500 Jahren sehen wir ja heute noch. Ihr könnt ja hingehen und alle Nichtkatholiken ermorden, töten und einer bringt dann schon die Rechtfertigung. Ist das der Weg unseres HERRN?

Nicht übersehen werden darf, dass auch gemäß der überlieferten Lehre der Irrtum, der kein Recht auf Freiheit besitzt, toleriert werden kann, um z.B. den öffentlichen Frieden zu bewahren. Papst Pius XII. erklärte in seiner Rede an die Vereinigung der katholischen Juristen Italiens vom 6.12.1953: „Was nicht der Wahrheit und dem Sittengesetz entspricht, hat objektiv kein Recht auf Dasein, Propaganda und Aktion. [...] Nicht durch staatliche Gesetze und Zwangsmaßnahmen einzugreifen, kann trotzdem im Interesse eines höheren und umfassenderen Gutes gerechtfertigt sein.“ Die praktische Klugheit als oberste aller Kardinaltugenden muss immer berücksichtigt werden. Die Grenze der öffentlichen Ausübung von Rechten ist immer eine Frage der klugen Ordnung und nie eine rein theoretisch-prinzipielle Frage. Der Kirchenhistoriker Klaus Schatz SJ erklärte am Beispiel der Verurteilungen durch „Quanta cura“, dass sich diese „nie gegen die Religionsfreiheit als politisch sinnvolle Ordnung in religiös gemischten Ländern“ richtete, sondern „gegen die Religionsfreiheit als Ideal und Menschenrecht“ (Fragen zur Seligsprechung Pius‘ IX., Stimmen der Zeit, Heft 8/2000, S. 512).

Zitat
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt!" JESUS Christus

Papst Pius XI. empörte sich in seiner Enzyklika „Quas primas“ vom 11.12.1925 darüber, dass „der süße Name unseres Erlösers bei internationalen Zusammenkünften und in Parlamenten totgeschwiegen wird“. Er appelliert an den Eifer der Gläubigen: „Umso lauter müssen wir ihn in die Welt hinausrufen, umso kräftiger überall die Rechte der Königswürde und der Königsgewalt Christi bejahen und stützen.“ Nun könnte man einwenden, Christus habe gesagt, dass sein „Königtum [...] nicht von dieser Welt“ sei (Joh 18,36) und dass man „dem Kaiser“ geben solle, „was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört“ (Mk 12,17). Die überlieferte Lehre berücksichtigt diese Worte Christi durch die Lehre von den beiden Gewalten, der geistlichen und der weltlichen Gewalt. Der hl. Papst Gelasius († 496) erklärt: „Christus hat, eingedenk der menschlichen Schwäche, durch eine großartige Anordnung zum Heil der Seinigen weise abwägend, die Rechtsbereiche beider Gewalten in eigenständige Betätigungsfelder und wohlgetrennte Würden geschieden […] So sollten die christlichen Kaiser für das ewige Leben der Bischöfe bedürfen, die Bischöfe dagegen im Bereich der irdischen Dinge nach den kaiserlichen Gesetzen leben.“ Ein katholischer Staat gründet auf der katholischen Staatsreligion. Eine Staatsreligion ist eine „von einem Staat in seinem Territorium ausschließlich anerkannte oder zumindest bevorzugte Religion bzw. Konfession“ und ist von einer Staatskirche zu unterscheiden, die vom „Staat [...] direkt beeinflusst oder mit ihm identisch“ ist (Artikel: Staatsreligion, Der Brockhaus in zehn Bänden, Band 9, Leipzig 2005, S. 6001). Die Staatsreligion verletzt also, im Gegensatz zum Staatskirchentum, die Lehre von den zwei Gewalten nicht. Eine Trennung von Kirche und Staat, so wie sie der Laizismus fordert, wurde immer selbstverständlich abgelehnt und z.B. vom hl. Pius X. in der Enzyklika „Vehementer nos“ vom 11.2.1906 explizit verurteilt. Noch 1964, also ein Jahr vor „Dignitatis humanae“, konnte Klaus Mörsdorf, Ordinarius für Kirchenrecht, sagen, dass der Kirche „der religiös neutrale Staat der Neuzeit [...] als nationale Apostasie“ erscheine (Lehrbuch des Kirchenrechts, S. 51). Das Ideal besteht darin, dass die beiden eigenständigen Gewalten in harmonischen Beziehungen zueinander stehen. Papst Pius XII. sagte 1955 in seiner Rede vor dem 10. Internationalen Historikerkongress, dass die Kirche „die Einheit des Volkes in der wahren Religion und die Einmütigkeit des Handelns zwischen ihr und dem Staat als ideal betrachtet“. Ein katholischer Staat erleichtert es den Menschen katholisch zu leben und zu sterben und so das ewige Heil zu erlangen. Da ein jeder Staat seine Grundlagen schützen muss, wird der katholische Staat die katholische Religion schützen und die anderen Religionen in ihrer öffentlichen Freiheit wenigstens einschränken. Seit „Dignitatis humanae“ darf sich ein Staat nicht mehr zur katholischen Religion bekennen. Es war der Vatikan, der nach dem Konzil u.a. die kolumbianische und die italienische Regierung mit Berufung auf „Dignitatis humanae“ aufforderte, die katholische Staatsreligion abzuschaffen.

Admin
Dieses Mail ging an:
ChrS,
Sie haben eine Verwarnung wegen Spam erhalten. Durch alle Themen hindurch immer wieder das selbe Thema. Dies hat mit dem Thementitel nichts gemein.

Bitte unterlassen sie diese Aktivitäten und halten sie sich an die Forum-Regeln, da wir sonst weitere Maßnahmen ergreifen müssen. (Löschung des Accounts) Letzte Warnung.

Lieben Gruß,
das Forum Zeugen der Wahrheit Team.
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: Botschafter am 14. Juni 2012, 12:04:34
ChrS sagt, wie sie es denn gerne hätten und wir! haben es zu richten. Denn, sonst kommen wir in die Hölle... hlczq

Ehrlich Lausbub, geh im Leben mal einige Jahrzehnte untendurch, lass Dich demütigen, leb mit wenig Geld - und, dann belehr die Leute!

Und die Freunde hier im Forum sollen wissen, dass die "Patres" der Piussen die üblichen Ordensgelübde nicht gegeben haben, auch jenes der Armut nicht.
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: Christa am 14. Juni 2012, 13:41:48
Danke lieber Botschafter  :)

ich bin immer wieder sehr, sehr froh darüber ,

das es doch immernoch Menschen wie dich gibt ,

die wirklich ehrlich  und treu zur Kirche und auch zum Papst stehen !

wir Alle , sollten uns nicht  irre machen lassen von all denen die meinen das sie "Alles" besser wüßten.
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: Mariae am 14. Juni 2012, 17:08:38


Ehrlich Lausbub, geh im Leben mal einige Jahrzehnte untendurch, lass Dich demütigen, leb mit wenig Geld - und, dann belehr die Leute!



"Bedenke was Du schreibst. Die vom Heiligen Geist geleitete Kirche hätte beinahe 1700 Jahre lang eine eindeutig falsche Intention gehabt. Das ist die Argumentation derer, die die Kirche mit dem II. Vatikanum beginnen lassen wollen."

Wir müssen festhalten daran, dass die Kirche eine überzeitliche Einrichtung ist . Sie ist es , die die Welt heiligen soll . Daraus folgt, sie kann sich der aktuellen Zeitentwicklung nicht unterwerfen . Sie lebt an den Zeiten aber  auch nicht vorbei , sondern achtet  sorgsam darauf was geschieht . Sie verurteilt alle Entwicklungen , welche sich dem messianichen Reich (...machet alle Völker zu Jüngern ) auf Erden zuwiederlaufen . Nicht durch Zwang , aber durch Worte Gottes
Titel: Antw:Gewissen
Beitrag von: Botschafter am 14. Juni 2012, 18:26:16
Es ist nicht an den Piussen-Schwätzern, die Geschichte und Tradition der Hl.Kath. Kirche in ihrem Sinne zu interpretieren, wenn sie nicht mal in der Grundausrichtung mit dem Hl.Vater übereinstimmen (doktrinelle Präambel)!

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