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Christsein - Mystik - Gaben, Charismen, Früchte. => Andere Konfessionen => Thema gestartet von: Admin am 19. März 2011, 14:42:11

Titel: Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Admin am 19. März 2011, 14:42:11
Januar 2005
Der folgende Beitrag stammt von Dr. Eberhard Troeger, Wiehl (NRW), einem ausgewiesenem Kenner des Islam und der islamischen Welt.

Dieser Artikel wurde als Vortrag gehalten auf dem 7. Europäischen Bekenntniskongress vom 13. – 15.10.04 in Freudenstadt. Dieser Artikel ist ein Vorabdruck aus DIAKRISIS, Februar 2005, der Zeitschrift des Theologischen Konvents bekennender Gemeinschaften.


Der Griff des Islam nach Europa
 

INFORAMATON

Vorbemerkungen

1.  Bei der Beschäftigung mit dem „Griff des Islam nach Europa“ dürfen wir nicht übersehen: Der Islam hat ein Programm für Europa, und zwar nicht nur ein religiöses, sondern auch ein gesellschaftspolitisches und wirtschaftliches Programm. Die Europäer haben weitgehend noch nicht verstanden, dass der Islam eine umfassende, fast totalitär zu nennende Lebensordnung ist. In diesem Sinne definierte der Islamrat für Europa 1980 in London in einer Erklärung den Islam folgendermaßen: „Der Islam ist ein Glaube, eine Lebensweise und eine Bewegung zur Aufrichtung der islamischen Ordnung in der Welt.“ Hier wird klar ausgedrückt, dass der Griff des Islam nach Europa nicht nur religiös, sondern auch politisch zu verstehen ist.

2.  Wer ist Träger des „Griffs nach Europa“? Der Islamrat für Europa spricht von einer „Bewegung“, und das trifft die Sache recht gut. Der Islam ist keine Supraorganisation, vergleichbar etwa mit der römisch-katholischen Kirche. Nur unter den ersten vier Kalifen war der Islam ein einheitlicher religiös-staatlicher Herrschaftsraum, für den man auch den Ausdruck „Haus des Islam“ verwendete. Im Laufe der Geschichte hat sich der Islam aber in eine Fülle unterschiedlich geprägter politischer Herrschaften, religiöser Sekten, theologischer und juristischer Institutionen und bruderschaftlich organisierter Basis-Bewegungen aufgesplittert. Die werbemäßigen Aktivitäten gingen meistens vom nichtstaatlichen Islam aus. Das waren erstens die jeweiligen oppositionellen Gruppen, z.B. die schiitischen Absplitterungen; es waren zweitens die Bruderschaften, die zunächst ein religiöses Anliegen hatten, dann aber teilweise politisiert wurden. Inzwischen wurden auch moderne Organisationsformen übernommen. Weltweit werden Vereine, Verbände, Konferenzen usw. gegründet. Es sind vor allem die nichtstaatlichen Organisationen, die Träger der islamischen Expansion sind. Es gibt aber einige wichtige Ausnahmen: Der iranische Staatsislam, der auf dem sogen. Zwölfer-Schiismus basiert, und der staatliche Wahhabismus in Saudi-Arabien setzen sich weltweit mit viel Geld für die Ausbreitung des Islam ein. Auf der politischen Bühne geht zunehmender Einfluss von der Islamic Conference Organisation (OIC) aus, dem politischen Zusammenschluss der islamischen geprägten Staaten. Die OIC ist jedoch ein schwerfälliges Gebilde, während die nichtstaatlichen Organisationen sehr mobil agieren. Im Sinne des am Anfang Gesagten haben aber auch die nichtstaatlichen Organisationen eine politische Agenda.

1. Der Griff nach Europa ist ein genuin islamisches Anliegen

Es ist verkehrt zu meinen, dass nur der moderne Islamismus ein islamisches Europa wolle. Das Ziel eines islamischen Europa basiert vielmehr auf dem Koran, nach dem der Islam die wahre Religion für alle Menschen ist. Bereits der Koran lädt auch Christen und Juden und natürlich alle sogen. Heiden ein, Muslime zu werden. Am Überlegenheitsanspruch des Islam gibt es in keiner islamischen Richtung einen Zweifel. Der moralisch dekadente Zustand Europas nährt diesen Anspruch. Für viele Muslime ist Europa ins Heidentum zurückgefallen, und deshalb wird der Islam als Lösung für die Probleme Europas angesehen.

In diesem Zusammenhang sind die koranischen Konzepte von Dau°wa und Djihâd zu nennen. Dau°wa ist die Einladung, den Islam anzunehmen, und als solche ist sie ein Teil des Djihâd, d.h. des Einsatzes für Allah. Der Djihâd ist umfassend und meint sowohl den Einsatz für den Islam als Allah-Verehrung als auch für den Islam als öffentlich-politische Ordnung: Menschen, die den Islam nicht freiwillig annehmen, können und sollen durch wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Druck dazu bewegt werden. Ziel des Djihâd ist es, politische Verhältnisse zu schaffen, in denen nichts mehr dem Islam entgegensteht. Früher eroberte man mit dieser Begründung riesige Gebiete - auch in Europa. Heute ist man sich darüber im klaren, dass eine militärische Eroberung Europas keine Option ist, aber man sieht eine Fülle anderer Mittel, dasselbe Ziel zu erreichen (s.u.).

Das Ziel ist also eindeutig, aber die Begründungen, die Erwartungen und die Methoden können bei den einzelnen muslimischen Gruppen sehr unterschiedlich sein. Ich will sie kurz skizzieren:

a.       Im ‚frommen Islam’ geht man davon aus, dass Allah selbst Europa zum Islam bekehren werde, wenn und wann er es will, und dass es den Menschen nicht zustehe, das zu bewerkstelligen. Es ist dieser quietistische Islam, der die ganze Geschichte des Islam begleitet hat und der auch heute viele Muslime prägt. Er wird aus den mekkanischen Korantexten gespeist, aber auch aus vielen negativen Erfahrungen, da der Islam im Laufe seiner Geschichte bis heute von vielen Machthabern für ihre eigenen Belange missbraucht worden ist.

b.      Die entgegengesetzte Richtung ist der aktivistische Islam, der sich von den kämpferischen medinensischen Texten des Koran zu Dau°wa und Djihâd inspirieren lässt. Er wurde oft durch Angriffe auf den Islam provoziert, z.B. durch die Kreuzzüge, durch die Vertreibung der Muslime aus Spanien, durch den Kolonialismus, durch die christliche Mission, durch den Kommunismus, durch die Verbreitung liberaler und dekadenter westlicher Kultur und nicht zuletzt durch die Existenz Israels im Herzen der arabischen Welt. Seit über 100 Jahren ist dieser Islam auf dem Vormarsch und prägt heute das Erscheinungsbild des Islam.

c.       Es ist nötig zu sehen, dass der islamische Aktionismus bzw. der sogen. Islamismus der Gegenwart viele Gesichter hat. Zwei möchte ich skizzieren. Erstens gibt es Islamisten, die grundsätzlich der Meinung sind, dass alle Aktion von der islamischen Gemeinschaft und ihrer Leitung, d.h. möglichst vom islamischen Staat, ausgehen müsse. Dieser Islamismus ist gekennzeichnet durch langfristige Ziele und einen langen Atem: Seine bevorzugten Mittel sind friedliche Werbung für den Islam, Durchdringung der Gesellschaft, wirtschaftliche Maßnahmen und politische Lobbybildung. Die andere Variante des Islamismus nimmt ein Eigenrecht zum Handeln für sich in Anspruch, d.h. ein Kämpfen für den Islam unabhängig vom islamischen Staat. Man wirft den muslimischen Staaten und ihren Führern, aber auch den moderaten Gruppen und Verbänden Feigheit, Anbiederung an den Westen aus Eigennutz und damit Korruption vor. Diese radikalen Islamisten kämpfen also einen Zweifrontenkampf, einerseits gegen den aus ihrer Sicht korrupten Islam und andererseits gegen die Feinde des Islam. Vorbild ist ihnen – und das nicht zu Unrecht - Muhammad, der in Medina nach innen gegen die sogen. „Heuchler“ und nach außen gegen die Gottlosen in Mekka kämpfte. Die Methoden dieser radikalen Islamisten sind Revolution und Terror, und sie begründen das damit, dass ihnen als kleiner Minderheit keine andere Wahl bleibt. Sie wollen also die Herrschaft in einem Land durch gewaltsamen Umsturz erreichen, oder, wo das nicht möglich ist, ein Land durch Terror einschüchtern und erschüttern.

d.      In Europa agieren bis jetzt vor allem die friedlichen Aktivisten, aber die radikalen Islamisten sind präsent und jederzeit zum Zuschlagen bereit, wie die Terrorakte in Spanien gezeigt haben.


2. Die Ziele und Methoden von Dau°wa und Djihâd in Europa

Die islamische Dau°wa stellt den Islam als die überlegene religiöse und gesellschaftliche Ordnung dar: Der Islam schaffe Frieden im Leben des Einzelnen und der Gesellschaft und löse die Probleme Europas. Das Christentum dagegen habe in Europa offenkundig versagt.

Diese Meinung wird in vielen Broschüren und Büchern auf den Markt gebracht. Man nützt Dialoge, Fernsehinterviews und Talkshows für die Dau°wa. Islamische Radio- und Fernsehsender verbreiten diesen Islam, und man kämpft um Sendezeit in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten.

Die Dau°wa kämpft gleichzeitig gegen das überwiegend negative Image des Islam in Presse, Fernsehen und Literatur. Man erhebt den Vorwurf der Unkenntnis und der bösartigen Fälschung und bekräftigt den Anspruch, dass nur Muslime das Recht hätten, den Islam darzustellen. Die kritische Darstellung des Islam wird als „Islamphobie“ etikettiert, und man fordert Gesetze gegen die „Diskriminierung“. Damit wird im Grunde eine Einschränkung der Meinungsfreiheit gefordert.
 
Die Dau°wa-Gruppen arbeiten strategisch und zielstrebig, indem sie Journalisten, Pädagogen und Juristen ausbilden, wobei ihnen große Geldsummen aus Saudi-Arabien und anderen Ländern zur Verfügung stehen. Man versucht, Medienunternehmen aufzukaufen und die öffentliche Meinung im Sinn des Islam zu beeinflussen. Natürlich ist es ein Ziel, die Eliten der Zukunft mitzuprägen.
 
Ein genuin islamisches Aktionsfeld ist der Kampf um die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für das praktische Ausleben des Islam, also das, was unter „islamischer Lebensweise“ verstanden wird. Die europäischen Staaten sollen die islamische Kleiderordnung auch im öffentlichen Bereich erlauben, islamische Speisegesetze berücksichtigen, muslimische Feiertage als staatliche Feiertage zulassen sowie das rituelle Gebet während der Arbeitszeit, die Teilnahme am Freitagsgebet während der Arbeitszeit, den Muezzin-Ruf per Lautsprecher, den Bau von Moscheen im Stadtzentrum, das Zinsverbot im Bankwesen usw. genehmigen. Die Liste ist lang, aber auf vielen dieser Gebiete gibt es eine Kollision mit der europäisch-christlichen Tradition, die den weltlichen Bereich und den geistlichen Bereich zwar nicht trennt, aber doch als unterschiedliche Sphären betrachtet. „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“ (Mt. 22,21) – dieses Gebot Jesu lehnt der genuine Islam ab. Der Islam will vielmehr die Einheit von religiöser und weltlicher Ordnung. Dies kann konkret nur entweder die Islamisierung eines Staates oder die Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft innerhalb eines säkularen Staates mit dem Ziel der langsamen Ausweitung des islamischen „Herrschaftsbereiches“ bedeuten. - M.E. muss der säkulare Staat beidem widerstehen, um den Grundsatz der Gleichheit aller Bürger zu wahren. Denn sonst gibt es bald zweierlei Recht in einem Staat, und dies wäre eine Benachteiligung der Nichtmuslime. Dazu ein Beispiel: Würde das islamische Recht in einer muslimischen Subgesellschaft gelten, wäre es für Muslime verboten, den Islam zu verlassen. Das aber würde eindeutig dem Grundsatz der Religionsfreiheit widersprechen.
 
Es ist klar, dass das Ringen des Islam um Islamisierung der europäischen Gesellschaften ein harter Kampf sein wird. Wir sind mitten in ihm drin, und er wird vermutlich Europa das ganze 21. Jahrhundert hindurch in Atem halten. Muslime überziehen unsere Gerichte mit einer Fülle von Gerichtsverfahren und haben bereits manche juristische Schlacht gewonnen. Dabei argumentieren sie mit der Religionsfreiheit und nutzen die liberale Ordnung für ihre eigene Belange aus. Im Grunde wird die liberale Ordnung benutzt, um diese langfristig abzuschaffen. Manche Kenner sehen den Kampf schon als für das freiheitliche und christlich geprägte Europa verloren an. Es wird darauf ankommen, ob sich Europas nichtmuslimische Eliten der Geschichte Europas und seiner Werte besinnen und den geistigen, geistlichen und juristischen Abwehrkampf aufnehmen. Die Nichtmuslime dürfen sich nicht länger von den muslimischen Lippenbekenntnissen zu den europäischen Verfassungen täuschen lassen. Die in Europa lebenden muslimischen Intellektuellen haben längst begriffen, dass jede Verfassung sich mit entsprechenden Mehrheiten ändern lässt.
 
Der Islam bemüht sich um wirtschaftliche Einflussnahme durch das immense muslimische Kapital aus den Erdöleinnahmen. Leider sind die Europäer im Allgemeinen so materialistisch geworden, dass sie um kurzzeitiger Vorteile willen das islamische Kapital in Anspruch nehmen und den damit verbundenen islamischen Einfluss akzeptieren.

Politischer Druck auf Europa wird heute vor allem im Rahmen der UNO durch die in der OIC zusammengeschlossenen islamischen Länder ausgeübt. Dabei arbeitet die Uneinigkeit der europäischen Länder und die Uneinigkeit des Westens den Muslimen in die Hände. Sie haben es leicht, nach der Methode "divide et impera" Keile zwischen Europa und Amerika und zwischen die Europäer zu treiben.

Diese Taktik wird auch erfolgreich auf die Christen und die Kirchen angewandt. „Gute Christen“ sind aus islamischer Sicht solche, die den Islam unterstützen, den christlichen Glauben relativieren, auf die Gottessohnschaft Jesu und die Erlösung durch ihn verzichten, die Gemeinsamkeit der so genannten „abrahamitischen Religionen“ fördern sowie den Islam als Heilsweg, Muhammad als Propheten und den Koran als Wort Gottes anerkennen. „Böse Christen“ sind aus islamischer Sicht dagegen solche, die an Bibel und Bekenntnis festhalten, missionarisch denken und handeln und den Islam als Heilsweg ablehnen.
 
Schließlich nenne ich noch die demographische Katastrophe Europas als Folge seiner Abwendung von Gott. Der Geburtenüberschuss bei muslimischen Bevölkerungsgruppen und die stetige Zuwanderung von Muslimen lassen ihren Anteil an der europäischen Bevölkerung ständig wachsen.
 

3. Wird der Islam seine Ziele erreichen?

Prognosen können von Christen nur unter dem Vorbehalt gemacht werden, dass die Zukunft von Gott bestimmt wird und er es ganz anders fügen kann, als wir es ahnen oder befürchten.

Menschlich gesprochen, werden wir es in Zukunft in Europa mit einem starken und selbstbewussten Islam zu tun haben. Wir müssen davon ausgehen, dass die Muslime ihre Organisationsstrukturen weiter ausbauen und vereinheitlichen. Der Islam dürfte zu einer starken gesellschaftlichen und politischen Kraft in Europa werden.

Offen erscheint mir die Frage, ob der Islam sein genuines Anliegen, d.h. die Einheit von Glaube und Staat, langfristig mehrheitlich aufgeben und sich auf seine religiöse Seite reduzieren lassen wird. Viele europäische Politiker hoffen das und träumen von einem humanistischen Euro-Islam, wobei ihnen offensichtlich das weitgehend zu Humanismus gewordene europäische Christentum als Vorbild dient. Mir scheinen das aber trügerische Hoffnungen zu sein. So wie das Christentum sein Proprium nicht aufgeben kann und darf und wir eine Neubesinnung auf das biblische Christentum von Gott erwarten, so sollten Europäer auch nicht meinen, dass der Islam als eine politische Weltreligion so einfach sein Proprium aufgeben könnte und würde.
 
Ist der Islam attraktiv für Europäer? Bis jetzt werden viele Europäer von dem gesetzlichen und kämpferischen Islam abgestoßen. Dagegen wecken der religiöse Islam und seine Kultur, besonders aber der Sufismus, bei manchen Europäern eine nicht geringe Sympathie. Der Islam erscheint attraktiv für alle Menschen, die das Christentum mit seiner Lehre vom dreieinigen Gott, von der Verlorenheit des Sünders und von der Versöhnung durch Christus ablehnen und gleichzeitig sogen. Spiritualität suchen, für Menschen also, die nur eine allgemeine Gottgläubigkeit und eine persönliche Religiosität wollen. Leider müssen wir auch sehen, dass eine christliche Theologie, die den christlichen Glauben auf Humanismus und Spiritualität reduziert und dabei die alten Propria des christlichen Glaubens preisgibt, eine große Affinität zum Islam hat. Wir dürfen auch nicht übersehen, dass der verunsicherte moderne Mensch in der Gesetzlichkeit des Islam einen inneren Halt finden kann. Der Islam hat also auch als Religion in Europa Chancen.
 
Es könnte aber auch sein, dass das alte Europa starke Gegenkräfte gegen den Islam entwickelt und sich (a) auf seine christlichen Wurzeln und Werte besinnt. Es könnte (b) zu einem Kampf um eine freiheitliche Gesellschaft gegen den islamischen Totalitarismus kommen. Es könnte auch im Blick auf die Kinderfreundlichkeit eine Wende geben. All das ist momentan nicht in Sicht, aber es kann von Gott erbeten werden.
 
Die Zukunft von Europa wird sehr davon abhängen, ob es eine neue Reformation im biblischen Sinne in den europäischen Kirchen geben wird, d.h. eine biblische Erneuerung der Theologie, eine geistliche Erweckung der Gemeinden und eine Neubesinnung auf die Mission in Europa. Wenn dies geschieht, könnten viele Muslime Christen werden, denn es gibt unter Muslimen durchaus Offenheit für das Evangelium und Enttäuschung am Islam. Der Islam hätte es dann wesentlich schwerer, seine Ziele zu erreichen.
 

HINTERGRÜNDE
 
4. Ist der Islam ein Bußruf Gottes für Europa ?

§         Diese Frage ist nicht neu, sondern immer wieder gestellt worden, besonders auch von den Reformatoren. Hinter dieser Frage steht die Erkenntnis, dass Gott auch der Herr über den Islam ist und der Islam einen Platz im Geschichts- und im Gerichtshandeln Gottes hat. Er hat es zugelassen, dass die Iberische Halbinsel für fast 500 Jahre überwiegend muslimisch war. Er hat es zugelassen, dass der Balkan ab dem 14. Jahrhundert islamisiert wurde, er hat es aber auch gefügt, dass die Türken 1529 und 1683 vor Wien zurückgeschlagen wurden. Was will Gott mit dieser Geschichte den europäischen Christen sagen? Werden Europäer den Bußruf Gottes hören, der in dieser Geschichte liegt?

§         Ist der neuerliche „Griff des Islam nach Europa“ nicht ein neues Gericht Gottes und damit ein neuer Bußruf an die Europäer, aus ihrer Gottlosigkeit umzukehren? Ist das neue Vordringen des Islam aber nicht auch Gericht und Bußruf für eine Kirche, die den Boden des Evangeliums in vielen Bereichen verlassen hat? Der Synkretismus, die Reduktion der biblischen Botschaft auf das Diesseitig-Soziale und Persönlich-Individuelle, der moralische Zerfall bei Einzelnen und in Familien – all das macht ja vor der Kirche nicht Halt! - Wird die Christenheit, werden die einzelnen Christen umkehren? Nur so wird sich ein Gericht Gottes durch den Islam abwenden lassen!

 

5. Was ist konkret zu tun?

Jeder europäische Christ ist als Staatsbürger, d.h. in seiner Verantwortung für die Gesellschaft, gefordert. Der Umgang mit dem Islam ist auch eine politisch-rechtlich Aufgabe. Der Staat muss den Islam, sofern er totalitäre Forderungen erhebt, in seine Grenzen weisen und die Gleichheit und Freiheit aller Bürger verteidigen. Um der Gleichheit aller Bürger willen darf der Islam keine Sonderrechte genießen. Um der Freiheit aller Bürger willen muss auch der Islam, wie alle anderen gesellschaftlichen Gruppen, Einschränkungen seiner Freiheit akzeptieren. Um damit richtig umgehen zu können, brauchen wir islamwissenschaftlich geschulte christliche Politiker, Juristen, Journalisten, Pädagogen und Theologen. Wir brauchen Organisationen, die durch Stipendien bekenntnistreue Christen auf dem Gebiet der Islamwissenschaften ausbilden helfen.

Die geistliche Erneuerung der europäischen Kirche können wir nur erbitten. Aber wir können helfen, dass bekenntnistreue Theologen Islamwissenschaften studieren und sich der theologischen Auseinandersetzung mit dem Islam widmen. Die theologische Apologetik im Blick auf den Islam ist nachhaltig zu fördern.

Die europäische Christenheit muss in einer Zeit der Auflösung aller ethischen Werte um die Formulierung ethischer Standards ringen. Es ist nötig, einen ethischen Konsens in einprägsame Formulierungen zu fassen, wie das Luther für seine Zeit im Kleinen Katechismus getan hat. Muslime, die sich für den christlichen Glauben öffnen, müssen wissen, dass christlicher Glaube nicht nur Versöhnung mit Gott ist, sondern auch das Leben nach den Geboten Gottes.

Die christliche Mission unter Muslimen muss zu einer Aufgabe aller Gemeinden in Europa werden. Sie kann nicht nur Anliegen einiger Weniger sein, sondern muss  ins Bewusstsein der europäischen Christenheit als fundamentale Aufgabe treten.

Die christlichen Gemeinden müssen offen werden für die Aufnahme bekehrter Muslime. Das erfordert Offenheit für Menschen aus anderen Kulturräumen und ein Überdenken der gottesdienstlichen Formen und des gemeindlichen Lebens. Dies wird die eigentliche Jahrhundertaufgabe für die europäische Christenheit sein.

Dr. Eberhard Troeger, Elsterweg 1, 51674 Wiehl

Quelle: http://www.beter-im-aufbruch.de/polseite/ps2005januar.htm (http://www.beter-im-aufbruch.de/polseite/ps2005januar.htm)
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: 3Rad am 24. März 2011, 16:28:47
Das ganze Thema dürfte sich von selbst überholen.
Der liebe Herr Dr. geht von vollkommen falschen Zahlen aus und so gut er es meint, es ist das Papier nicht wert.
Die Zukunft wird sich leider nicht so gestalten. Es wird radikaler, bedrohlicher und zugleich unmenschlicher werden.

Hochinteressant fände ich den Zeithorizont, der seinen Betrachtungen zugrunde liegt. 1 Jahr , 10, 100, 200 Jahre?

Eine nicht kriegerische Islamisierung kann in Europe nicht in wenigen Jahren erfolgen. Da sprechen wir schon von mehreren Hundert. Eine kriegerische Islamisierung wäre nicht erfolgreich. Terrorismus im Kleinen, ja, aber ein Krieg?

Warum dies das Papier nicht wert ist:

Die neueste Erkenntnis im Bereich Klimaforschung:
Wir bewegen uns derzeit auf der worst case Szenario Temperaturkurve, das ist diejenige Kurve, die es nicht einmal in den UN Bericht geschafft hat. Die Berechnungsmodelle zeigten derart verheerend Auswirkungen auf die Menschheit, dass man sich entschied, dies der Welt nicht kund zu tun.

In einfachen Worten übersetzt:
Die Klimaänderung in den nächsten 100 bis 150 Jahren wird Gebiete, die heute von mehreren hundert Millionen Menschen bevölkert sind, unbewohnbar machen. Unbewohnbar für diese Masse an Menschen. Und nun ratet mal, wo sollen die denn hin?
Das Gute daran: Wir kommen noch halbwegs gut davon.
Das Schlechte daran: Es macht uns daher umso attraktiver, zumal es wieder einmal die Ärmsten der Armen am Härtesten treffen wird.  Nein es wird nichts nützen da und dort ein paar Spendenmilliarden hinzusenden. Die werden und die müssen an unsere Haustür anklopfen.
Da klopfen aber Millionen an, egal welcher Rasse und Religion. Na, werden wir sie reinlassen? Oder heißt es dann: Nein, oh nein, das kann nicht sein, geh nur fort du kommst nicht rein?

Nochmals der Islam an sich ist wohl das kleinste Problem, denn die einzige Alternative zu obigem Problem ist die Apokalypse.

Nein ich wollte euch nicht beunruhigen, aber einen so dermaßen naiven Beitrag, kann ich nicht so stehen lassen.

Sg
Das3Rad
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Fanny am 28. März 2011, 18:38:35
Die Beiträge von Fanny wurden auf ihren Wunsch hin von der Moderation gelöscht.

Grund: siehe   http://www.kath.net/detail.php?id=34615 (http://www.kath.net/detail.php?id=34615)
Titel: Islam in Hamburg - Mitte 2011
Beitrag von: Anna-Maria am 08. Juli 2011, 18:13:56
Liebe Brüder und Schwestern,

ich möchte euch aktuell über die Situation hinsichtlich  Islamisierungsaktivitäten in Hamburg informieren.

Morgen ist eine größere Veranstaltung von Moslems statt. Es werden  ca. 2000 Teilnehmer erwartet. Es predigt: Pierre Vogel, der für Gewalt gegen Frauen eintritt und Steinigungen für korrekt ansieht u. a. Gewalt verherrlichende Äußerungen in Wort und Schrift schon von sich gegeben hat.

Die Presse zur Veranstaltung am Samstag, den 10. Juli 2011 gegen 18 Uhr. (Betet den Engel des Herrn dann besonders hingegeben für ein christliches Europa.)
http://www.ndr.de/regional/hamburg/prediger101.html (http://www.ndr.de/regional/hamburg/prediger101.html)

http://www.mopo.de/hamburg/panorama/hassprediger-pierre-vogel--wer-ist-das-/-/5067140/8646276/-/ (http://www.mopo.de/hamburg/panorama/hassprediger-pierre-vogel--wer-ist-das-/-/5067140/8646276/-/)

Die Stadt Hamburg erlaubt solche Kundgebungen.
Ursache ist m. E. die Auffassung weiter Kreise sowohl der gesellschaftlichen wie der kirchlichen Führung, dass „friedlicher“ und gewalttätiger Islam zu trennen sei. (Was Einzelpersonen betrifft ist es so aber nicht was den Islam als Weltanschauung betrifft.)

Tatsächlich jedoch verwischen sich institutionell wie personell die Grenzen.

Der Islam benötigt konstitutionell einen Staat, der auf das Rechtssystem der Scharia gründet.

Zudem sind sog. Islamisten innerhalb der „normalen“ Moschen, die auch Vertreter zu interreligiösen Dialogen entsenden, ohne Behinderungen seitens der Moscheeführungen aktiv.

Dies ignorierend geben sich Kirchenführer islamfreundlich: So auch Weihbischof Dr. Hans-Joachim-Jaschke, der für interreligiösen Dialog zuständig ist und auch mal bei den Freimaurern eingeladen wurde was ja nicht unbedingt was heißen muss, sondern nur von seinem Ansehen in der Gesellschaft zeugt.

Weihbischof Jaschke: Öffentliche Muezzin-Rufe vorstellbar http://www.piusbruderschaft.de/streitende-kirche/951-islamisierung/5575-weihbischof-jaschke-oeffentliche-muezzin-rufe-vorstellbar (http://www.piusbruderschaft.de/streitende-kirche/951-islamisierung/5575-weihbischof-jaschke-oeffentliche-muezzin-rufe-vorstellbar)

Dass sich Moslems, die für Terrorismus eintreten auch in „normalen“ Moscheen treffen, zeigt dieser Artikel.

http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1495246/Islam-Extremisten-tagen-in-Hamburger-Moschee.html (http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1495246/Islam-Extremisten-tagen-in-Hamburger-Moschee.html)

Mann möge nicht vergessen, dass die Flüge gegen das World Trade Center in der Harburger Technischen Universität in einem „harmlosen“ islamischen Gebetsraum auf dem Campus vorbereitet wurden und Leute, die damit zu tun hatten zur Moschee in die Innenstadt gingen, so damals die Presse.

Betet gegen eine Islamisierung Deutschlands und für die Evangelisierung unseres Landes und Europas! 

Anna-Maria
P. S.
Der sog. friedliche Islam unterscheidet sich nur in der Methode, nicht im Ziel.  Ist das Ziel erreicht gibt es keine Unterschiede mehr (Siehe Christenverfolgung in islamischen Ländern)
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Fanny am 08. Juli 2011, 22:35:21
gelöscht s.o.
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Fanny am 31. Juli 2011, 20:58:16
gelöscht s.o.
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andreas777 am 31. Juli 2011, 23:30:30
Weltweit 250 Millionen Christen verfolgt

http://diepresse.com/home/panorama/religion/435337/Weltweit-250-Millionen-Christen-verfolgt (http://diepresse.com/home/panorama/religion/435337/Weltweit-250-Millionen-Christen-verfolgt)
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Keeper am 07. Oktober 2011, 01:39:10
Ich habe gerade folgende Webseite entdeckt (manche kennen sie vielleicht)
http://www.diewahrereligion.de (http://www.diewahrereligion.de)
jetzt rege ich mich wieder so auf...bei allen Uneinigkeiten, die hier im Forum herrschen, sollten wir doch nicht vergessen, daß wir gemeinsame Wurzeln haben.
Wenn wir nicht aufpassen, wird uns der Islam überholen...das meine ich vollkommen ernst !!!
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andreas777 am 08. Oktober 2011, 02:38:54
Da hast du vollkommen Recht Keeper. Wen interessieren die paar Unstimmigkeiten hier. Man sollte sich dem gemeinsamen Feind widmen und nicht nur "beten wir für bla bla bla". Sich organisieren und dann beten und kämpfen. Viele Tausende müßten sich zusammentun und loslegen. Man müßte wie eine große Familie werden wo einer für den anderen da ist in jeder Situation. Denn diese linksliberale Diktatur hier wird sicher nichts tun.   
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Anemone am 08. Oktober 2011, 04:53:16
Man sollte sich dem gemeinsamen Feind widmen und nicht nur "beten wir für bla bla bla". Sich organisieren und dann beten und kämpfen. Viele Tausende müßten sich zusammentun und loslegen.  

Insofern die Menschen Sünder sind, droht ihnen die Gefahr des Krieges, und sie wird ihnen drohen bis zur Ankunft Christi. Soweit aber die Menschen sich in Liebe vereinen und so die Sünde überwinden, überwinden sie auch die Gewaltsamkeit, bis sich einmal die Worte erfüllen: "Zu Pflügen schmieden sie ihre Schwerter um, zu Winzermessern ihre Lanzen. Kein Volk zückt mehr gegen das andere das Schwert. Das Kriegshandwerk gibt es nicht mehr" (Jes 2,4).

(Auszug aus Gaudium et spes)

Anemone
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andreas777 am 08. Oktober 2011, 16:05:05


Insofern die Menschen Sünder sind, droht ihnen die Gefahr des Krieges, und sie wird ihnen drohen bis zur Ankunft Christi. Soweit aber die Menschen sich in Liebe vereinen und so die Sünde überwinden, überwinden sie auch die Gewaltsamkeit, bis sich einmal die Worte erfüllen: "Zu Pflügen schmieden sie ihre Schwerter um, zu Winzermessern ihre Lanzen. Kein Volk zückt mehr gegen das andere das Schwert. Das Kriegshandwerk gibt es nicht mehr" (Jes 2,4).
(Auszug aus Gaudium et spes)
Anemone

Ja und weil die Menschen eben Sünder sind hat wird es immer Krieg geben. Tatsache ist das die Moslems nie Frieden geben werden solange nicht ihre teuflische Scharia eingeführt ist. Das sind eben die Fakten und Tatsachen. Und aus Liebe zum eigenen Volk, Glauben und dem christlichen Abendland muß man die Moslems aus Europa vertreiben.


Ich möchte auch auf Die Lehre vom Gerechten Krieg (bellum iustum) hinweisen.

Einer der bedeutendsten christlichen Kirchenlehrer Augustinus von Hippo schrieb unter anderem:
....Christen dürften nur am Krieg teilnehmen, wenn dieser dem Frieden diene: Sei deshalb auch, wenn du Krieg führst, ein Friedensstifter. Sie müssten also immer das Friedensziel im Blick behalten und die Kriegführung daran orientieren.

...Wie Krieg dennoch dem Frieden dienen könne, erörterte Augustin bereits 397 in der Schrift Contra Faustum Manichaeum (22,74f.). Er wies auf die Kriege hin, die Moses nach der Bibel nicht aus eigener Lust am Erobern, sondern auf Gottes Befehl hin geführt habe. Diese Kriege seien die angemessene Strafe für die gewesen, die Gottes Volk zuvor mit Krieg angegriffen hätten. Sie hätten auch der Abschreckung anderer Feinde Israels gedient. Denn ihnen sei die zerstörende Kraft ihres Strebens vor Augen geführt worden, dass nämlich jene Gier zu schaden sie selbst schade, indem sie den Krieg erleiden mussten, den sie provoziert hätten.

Augustinus ging aber noch weiter:

Was, in der Tat, ist denn überhaupt so falsch am Krieg? Dass Menschen sterben, die ohnehin irgendwann sterben werden, damit jene, die überleben, Frieden finden können? Ein Feigling mag darüber jammern, aber gläubige Menschen nicht [...]. Niemand darf jemals die Berechtigung eines Krieges bezweifeln, der in Gottes Namen befohlen wird, denn selbst das, was aus menschlicher Gier entsteht, kann weder den unkorrumpierbaren Gott noch seinen Heiligen etwas anhaben. Gott befielt Krieg, um den Stolz der Sterblichen auszutreiben, zu zerschmettern und zu unterwerfen. Krieg zu erdulden ist eine Probe für die Geduld der Gläubigen, um sie zu erniedrigen und seine väterlichen Zurechtweisungen anzunehmen. Denn niemand besitzt Macht über andere, wenn er sie nicht vom Himmel erhalten hat. Alle Gewalt wird nur auf Gottes Befehl oder mit seiner Erlaubnis ausgeübt. Und so kann ein Mann gerecht für die Ordnung kämpfen, selbst wenn er unter einem ungläubigen Herrscher dient. Was immer er tut, ist entweder eindeutig nicht gegen Gottes Vorschrift oder zumindest nicht eindeutig dagegen. Selbst wenn das Geben eines Befehls den Herrscher schuldig machen sollte, ist der Soldat, der ihm gehorcht, unschuldig. Wieviel unschuldiger muss da ein Mann sein, der einen Krieg führt, der von Gott befohlen wurde, der ja niemals etwas Falsches befehlen kann, wie jeder weiß, der ihm dient?

Laut Augustinus folgt also aus der Allmacht Gottes, dass es auf Erden auch keinen Krieg gegen Gottes Willen geben kann. Krieg sei nicht per se schlecht. Christen dürften daher auch für heidnische oder ungerechte Herrscher kämpfen, denn alle Macht auf Erden werde von Gott verliehen (neque enim habet in eos quisquam ullam potestatem, nisi cui data fuerit desuper), erst recht aber in jedem Krieg, der in Gottes Namen geführt werde, da dieser niemals etwas Böses befehlen könne (quem male aliquid iubere non posse). An der Gerechtigkeit solcher Kriege dürfe man nicht zweifeln (dubitare fas non est).

Verteidigung gegen Gottes Feinde war für ihn auch dann gerechtfertigt, wenn sie ebenso grausam verlief wie ein aus selbstsüchtigen Gründen geführter Krieg. Dabei setzte Augustinus eine natürliche Ordnung der „Guten“ voraus, die gegen die „Bösen“ teils als Befehlende, teils als Gehorchende zusammenstünden; diese Ordnung auch militärisch zu verteidigen hielt er für notwendig. Iusta autem bella definiri solent, quae ulciscuntur iniurias: Solche Kriege seien als gerecht definierbar, die Verbrechen rächen.[20] Er erklärte auch einen Krieg gegen Häretiker oder Schismatiker wie die Donatisten für gerecht, um die Einheit der Kirche mit Hilfe der staatlichen Armee zu wahren.


Augustins Kriterien für einen gerechten Krieg des vom Christentum geprägten Römischen Reiches waren:

- Er muss dem Frieden dienen und diesen
wiederherstellen (iustus finis).
- Er darf sich nur gegen begangenes, dem Feind vorwerfbares Unrecht – eine gravierende Verletzung oder Bedrohung der Rechtsordnung – richten, das wegen des feindlichen Verhaltens fortbesteht (causa iusta).
- Eine legitime Autorität – Gott oder ein Fürst (princeps) – muss den Krieg anordnen (legitima auctoritas). Dabei muss der Fürst die innerstaatliche Ordnung wahren, d. h. die gegebenen Strukturen des Befehlens und Gehorchens.
-Sein Kriegsbefehl darf nicht gegen Gottes Gebot verstoßen: Der Soldat muss ihn als Dienst am Frieden einsehen und ausführen können.
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: JSH am 10. Oktober 2011, 22:07:59
ohne Kommentar, so werden die koptischen Ureinwohner verfolgt:
http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-10/aegypten-kairo-kopten-ausschreitungen (http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-10/aegypten-kairo-kopten-ausschreitungen)
http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/kopten-in-aegypten-angespannte-ruhe-in-kairo-11488670.html (http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/kopten-in-aegypten-angespannte-ruhe-in-kairo-11488670.html)
"Lernt von unserem Beispiel": Bischof Damian warnt die Deutschen vor dem Islam (http://www.youtube.com/watch?v=ySDUna8htto#ws)
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andreas777 am 11. Oktober 2011, 00:31:12
Danke dir @ JSH für diese Video. Ein gescheiter Mann dieser koptische Bischof. Am Beispiel Ägyptens sieht man wenn man die Moslems gewähren läßt was passiert. Brennede Kirchen, getötete Christen, vergewaltigte Frauen und die absolute Unterdrückung. Ein warnendes Beispiel für Deutschland. Leider gibt es hier zu viele naive Menschen und auch viele Feiglinge. 
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Schear-Jaschub am 11. Oktober 2011, 10:43:25
Ein Bericht, was nun wirklich am "Blutsonntag" geschah auf Kath.net - http://kath.net/detail.php?id=33451 (http://kath.net/detail.php?id=33451)
Erschreckend und Schockierend. Es scheint, als würde hier wieder einmal der Kreuzweg Christi stattfinden, wo auch die gesamte Menschenmenge wie vom Teufel besessen auf ihn, der sich wehrlos hingab, hingeschlagen hat...

Es macht keinen Sinn hier den Islam oder den Koran zu verdammen. Das Urteil liegt bei Gott.
Schwestern und Brüder, ich möchte euch nur auf eines hinweisen: Wie haben diese Märtyrer auf die moslemische/staatliche Gewalt reagiert? Was haben die Kopten überhaupt getan und was tun sie jetzt noch?

Friedliche Demonstrationen! Nicht gegen den Islam, sondern für die friedliche Ausübung ihres/unseres Glaubens! Nicht gegen eine Moschee, sondern für die Renovierung/den Bau einer Kirche!
Hat ein Kopte jemanden angegriffen oder getötet? Nein. Sie halten ihren Glauben hoch (der die Moslems nicht von der Nächstenliebe oder vom 5.Gebot ausnimmt), werden zum Stein des Anstoßes und zu Märtyrern.

Was hat Christus getan, als Petrus einem Schergen das Ohr abhieb? Er hat es ihm wieder angeheilt. Hat Christus nur ein böses Wort gegen seine Peiniger gesagt? Er hat gebetet: "Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun."

Was tun nun die Kopten, die massenweise hingeschlachtet worden sind? Sie reagieren wieder nicht mit Hetze oder Gewalt. Nein. Seit Mitternacht fasten Ägyptens Christen für drei Tage und beten, dass ihre Kirche in ihrer Heimat noch eine Zukunft hat. Daran können und müssen wir uns ein Beispiel nehmen!!

Friede!


Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Anemone am 11. Oktober 2011, 13:31:18
Vielen Dank lieber Schear-Jaschub, Deine Statements sprechen mir aus der Seele! Weiter so!


28.09.2011

Ägypten: Exodus: Christen verlassen Ägypten

Seit März 2011 haben fast 100.000 Christen das Land Ägypten verlassen. Der Sturz Mubaraks und damit einhergehende Renaissance extremistischer Gruppierungen wie der Salafisten hat zu einer Verschlechterung der Situation der Christen geführt. Der Leiter der Egyptischen Union von Menschenrechtsorganisationen (EUHRO) Naguib Gabriel erklärt: „Kopten emigrieren nicht freiwillig ins Ausland sondern werden durch Drohungen und Einschüchterung von Salafisten und das Fehlen von Schutz seitens des ägyptischen Regimes, dazu genötigt. Einem Report von EUHRO zufolge sind die meisten Christen nach Amerika ausgewandert. Etwa 42.000 in die USA und weitere 17.000 nach Kanada. 14.000 flohen nach Australien und 20.000 nach Europa. Gabriel zufolge sehen die Kopten eine schwarze Zukunft für ihr Volk in Ägypten. Vor allem weil die Sicherheitskräfte es verabsäumen die von den Salafisten ausgehende Gewalt einzudämmen. „Sie sollten die Kriminellen die die Kopten und ihre Kirchen angreifen der Gerechtigeit zuführen anstatt sie freizulassen!“


04.10.2011

Ägypten: Koptische Kirche in Ägypten angegriffen

Ein 3000 Mann starker muslimischer Mob unter der Leitung von Salafisten hat am Freitag die Mar Gerges Kirche im Dorf Elmarenab in Assuan geplündert und sie daraufhin fast vollständig zerstört und niedergebrannt. Der Mob demolierte auch vier Häuser von Christen und 2 Geschäfte in der Nähe der Kirche. Der Angriff startete kurz nach den Nachmittagsgebeten der Muslime. Imams in mehr als 20 Moscheen riefen dazu auf sich zu versammeln um die Kirche und die Häuser von Kopten zu zerstören. In den letzten 7 Monaten, sind somit drei Kirchen fast bis auf die Grundmauern niedergebrannt worden. Zusätzlich wurden viele andere Kirchen geplündert oder Kircheneigentum bei Angriffen beschädigt. Beim Angriff am 30. September sind keine Menschen ums Leben gekommen.
 

07.10.2011

Ägypten: Schon wieder Angriff auf koptische Kirche

Nach dem Angriff auf die Mar Gerges Kirche in Assuan am Freitag den 1. Oktober haben Muslime am Montag in Oberägypten die Hl. Maria Kirche in Elmadmar in der Provinz Sohag angegriffen. Der Mob versperrte die Straße und begann damit die Kirche mit Ziegelsteinen zu bewerfen. Das Kirchenpersonal alarmierte die Polizei. Entgegen ihrer Befürchtungen, dass diese wieder nicht reagieren würde, löste eine große Zahl an Polizisten den Mob auf. Verhaftungen gab es jedoch keine.


10.10.2011

Ägypten: Blutige Attacken in Ägypten

  Ein friedlicher Aufmarsch von Kopten gegen religiöse Verfolgung endete gestern abends in Gewaltaktionen.   

Es war in der Stadt Shubra, wo 10.000 Kopten mit ihrem Aufmarsch begannen und bald danach von einer protestierenden Menge von der Höhe des Tunnels aus, den sie durchqueren wollten, mit Steinen beworfen wurden. Es folgte eine Straßenschlacht, in der geschossen wurde und die Kopten sich zu verteidigen versuchten.   

Während ihres Weitermarsches nach Maspero eskalierten die Angriffe und wurden brutal. Aus einem vorbeirasenden Wagen wurde auf die Menge geschossen. Ein Journalist beobachtete, wie aus dem staatlichen Nachrichtengebäude auf die Demonstranten Glas geworfen wurde. Militärfahrzeuge fuhren durch die Menge, stießen Protestierende um oder überfuhren sie sogar. Augenzeugen berichteten von Schüssen auf Menschen und von brennende Autos. 

In einer Twitter-Meldung berichtete Hossam Bahgat, Direktor der Ägyptischen Initiative für Persönliche Rechte, dass er in der Leichenhalle des koptischen Spitals 17 Leichen gesehen habe. Unter den bekannten getöteten Aktivisten befinden sich Wael Yunna, eine Journalistin des koptischen Fernsehsenders und Michael Mosaad, Mitglied der Maspero Jugendkoalition.   

Die Protestaktion war von der Maspero Jugendunion, einer Gruppe junger koptischer Aktivisten, als Maßnahme  gegen Gewalt an Kopten organisiert worden. Während des Marsches wurden friedliche Lieder gesungen und eine Fahne mit der Inschrift „Wir glaubten, die Armee würde uns vereinen, doch sie bringt uns auseinander“ hochgehalten.

Schon im letzten Monat wurde im Dorf Merinab (Assuan) die Renovierung einer koptischen Kirche mit der Begründung behindert, es handle sich um ein „Gästehaus“.

Man forderte daraufhin die Abdankung des Gouverneurs von Assuan, Mustafa El-Sayed, für den der Schutz von Kopten offensichtlich kein Thema ist.   

Der Zorn der Protestierenden wurde zusätzlich durch die Weigerung des Kabinetts Essam Sharaf hervorgerufen, welches das  im letzten Mai versprochene Anti-Diskriminierungsgesetz nicht sanktioniert hatte. Der Gesetzesentwurf für einen gemeinsamen Kodex bei Moslems und Christen für Bauunternehmungen entbehrt ebenfalls der Ratifizierung.   Im späteren Verlauf der Nacht verwendete die Armee Tränengas, um die Menge zu zerstreuen, und nochmals wurden von der Polizei und der Armee von der Brücke des 6. Oktober auf die Demonstranten Steinbrocken geworfen.   

Wie ein Augenzeuge bemerkte: „Es sieht so aus, als ob die Bulaq-Rowdies alles übernehmen, und die Sicherheitsbehörden sehen  zu“.

Märtyrer des Monats


Zitat
Tausende Christen von den Anfängen der Christenheit bis heute, sind als Märtyrer gestorben, weil sie an Jesus Christus geglaubt haben.

 
(http://www.csi.or.at/src/bilder/120.jpg)
Moses der Äthiopier
(*ca. 330 Äthiopien + ca. 400 al-Baramus im Wadi Natrun, Ägypten)

Weil derzeit die Kopten hart geprüft werden und Übergriffe gegen Christen in Afrika – insbesondere in Nigeria – das öffentliche Interesse erregen, findet die Erinnerung an den ersten namentlich bekannten  Schwarzen, der heilig gesprochen wurde, besondere Aktualität. Die Lebensdaten von Moses dem Äthiopier, auch  Moussa der Schwarze genannt,  lassen sich nicht genau bestimmen. Er verrichtete Sklavendienste für einen hohen Staatsbeamten in Ägypten. Raub und Mord führten zu seiner Entlassung. Im Zuge eines Überfalls auf ein Kloster in der sketischen Wüste fand er unter dem Eindruck der friedlichen Lebensführung der Mönche zur Bekehrung. Selbst seine Berufung zum Diakon bewahrte ihn nicht vor Repressionen wegen seiner Hautfarbe durch seine Mitbrüder. Er widerstand den Versuchungen des gerechten Zorns und fand mit sechzig Jahren Anerkennung durch die Priesterweihe. Er wirkte auch als Seelsorger für Straftäter. Vor einem Überfall eines lybischen Berberstamms auf das Kloster überredete Moses seine Brüder zur Flucht. Er selbst harrte mit sieben Vertrauten aus. Ein Überlebender berichtete vom Martyrium, das Moses ohne Gegenwehr erlitt. Die koptische Kirche feiert seinen Gedenktag am 18. Juni, die Armenier am 2. Juni, Orthodoxe, Evangelische und Katholiken ehren ihn am 28. August. Er gilt als Patron von Afrika, der Afro-Amerikaner und Beschützer der Gefängnisseelsorger.

Quelle. CSI.or.at


Gottes Segen

Anemone
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: JSH am 11. Oktober 2011, 14:34:15
Man sollte eigentlich vor die aegyptische Botschaft/Konsulat in Bonn, Berlin oder Frankfurt gehen und dort demonstrieren oder Protest-e-mails oder Protest-Anrufe.
Eigentlich wuerde es den Aegyptern ja sogar helfen wenn man sie vehement darauf aufmerksam macht dass sie sich da uebelst benemhen, denn wenn man das Alte Testament durchliest stellt man fest dass dort in der Vergangenheit bereits der Zorn Gottes sich auswirkte, das kann wieder geschehen. Keine Ahnung wie, vielleicht ein Meteorit, eine Flut, eine Pest, eine Atombombe, wer weiss ...
Dann sind die 100.000 Kopten noch besser dran ...
Das ganze kann sich ausdehnen auf Libyen, Syrien, Irak, Tuerkei, Jordanien, Libanon etc. und auch auf das Heilige Land.
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andreas777 am 11. Oktober 2011, 17:26:24
@ Schear-Jaschub: Wer in einem anderen Thread schreibt wie du, das die Moslems seine Brüder wären der ist bei mir unten durch, das sag ich dir ganz offen. Wenn es deine Brüder sind o.k aber meine sind es nicht. Die Feinde Christie können nicht unsere Brüder sein. Außerdem hälst du und Anemone auch anscheinend wenig von unseren Kirchenväter wie den hl. Augustinus. Vielleicht habt ihr den Text gar nicht gelesen. Dort steht u.a:

- Er darf sich nur gegen begangenes, dem Feind vorwerfbares Unrecht – eine gravierende Verletzung oder Bedrohung der Rechtsordnung – richten, das wegen des feindlichen Verhaltens fortbesteht (causa iusta).

So und diese Voraussetzungen sind in Ägypten klar erfüllt und meiner Ansicht nach auch in Deutschland. Dies würde also eine gerechten Krieg rechtfertigen. Ihr könnt ja weiter untätig bleiben und in eurem geschützten Kämmerlein eure Gebete sprechen die sowieso nix nützen werden, da sich Gott eben niemals über die freie Willensentscheidung der Menschen hinwegsetzt. So und da er das eben nicht tut wird sich hier auch nix ändern und wir müssen selber tätig werden. Ich für meinen Teil würde mich jedenfalls nicht abschlachten lassen. 

Gelobt sei der hl. Augustinus
Andreas



Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Schear-Jaschub am 11. Oktober 2011, 19:27:09
@ Schear-Jaschub: Wer in einem anderen Thread schreibt wie du, das die Moslems seine Brüder wären der ist bei mir unten durch, das sag ich dir ganz offen.

Das macht nichts. Deshalb ändert sich das Urteil Gottes über mich auch nicht. Verdammt er mich deswegen, so so soll es geschehen, denn Sein Wille ist gerecht, gut und anbetungswürdig!

Ohne mich hier rechtfertigen zu wollen, mein Gedankengang ist jener:
Wir sind alle Geschöpfe des einen und wahren Gottes. Ich bin nicht mehr, als der Moslem, der nicht die Gnade empfangen hat, die Wahrheit zu erkennen. Jesus will Alle an sich ziehen, auch jeden Moslem. Und Jesus liebt jedes Geschöpf und jede Seele! So sehnt sich Jesus genauso nach der Erlösung der Moslems, als nach der Erlösung eines Christen. Somit: in diesem Sinne ist mir jeder Moslem ein Bruder dem Wesen nach, leider aber kein Bruder im Glauben.

bzgl der iusta causa: ich weiß zwar, um was es geht, doch deine Argumentation verstehe ich leider nicht... ich bitte um Erläuterung der Argumentationslinie. (nur am Rande: gerecht bedeutet nicht die Strafe Gottes auf sich zu ziehen, die Verdienstlichkeit hat damit nichts zu tun... was dann eben auf das "abschlachten" hinauslaufen würde, wie ein Lamm, dass der Herr unter die Wölfe sendet)

und bzgl des gerechten Krieges: Jesus hätte bei seiner Gefangennahme, Verurteilung, Geißelung.... Kreuzigung jederzeit die Engel, die Ihm untertan sind herbeirufen können, und seine Peiniger hinwegfegen können. Ein gerechter Krieg?

Friede sei mit Dir!
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andreas777 am 11. Oktober 2011, 21:00:21
Zu deinem Gedankengang: Die Moslems haben nicht die Gnade empfangen die Wahrheit zu erkennen stimmt, aber das berechtigt sie dann noch lange nicht wegen ihrem verfälschten Glauben Kirchen niederzubrennen und Christen zu töten. Ich halte es genausowenig für eine Entschuldigung wenn man argumentiert das sie nicht in einem christl. Umfeld sondern im Islam aufgewachsen wären; denn Gott der auch sie erschaffen hat, der hat ihnen trotzdem ein Gewissen gegeben das sie schuldig oder frei spricht. Und wenn du schreibst das dir jeder Moslem ein Bruder ist dann sind ja auch das deine Brüder die Christen verfolgen und töten usw.

Bezüglich des gerechten Krieges: Es ist die Argumentationslinie des hl. Augustinus der ich hier zustimme bzw.vertrete. Das Beispiel mit Christus passt überhaupt nicht zur Moslemproblematik da es völlig verschiedene Zielsetzungen waren. Klar hätte Jesus seine Peiniger hinwegfegen können aber es war der Wille seines Vaters das er für unsere Sünden sterben sollte. Es ist aber ganz sicher nicht der Wille unseres Vaters im Himmel das wir sehenden Auges zusehen sollen wie seine Gotteshäuser zerstört werden und wie unsere Brüder von den Moslems getötet werden.

Zu denken bei den Moslems würde gut zureden oder sonstwas helfen ist gelinde gesagt sehr blauäugig wie man ja bestens am Beispiel Ägyptens sieht. Und um den vorzubeugen das es in Europa auch nicht so kommt müßte man dringend die Rückführung der Moslems in ihre Stammländer betreiben. Wenn du Frieden willst wie du gerne schreibst dann mußt du dafür Krieg führen. Das ist eben die Realität.

Andreas   
 

 
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andal am 11. Oktober 2011, 21:47:54
Lieber @Andreas777,
wann ist es dann für Dich angebracht, den Worten Jesu zu folgen und die andere Wange hinzuhalten?

lg Andal
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: sceptic am 11. Oktober 2011, 22:23:28
Es ist aber ganz sicher nicht der Wille unseres Vaters im Himmel das wir sehenden Auges zusehen sollen wie seine Gotteshäuser zerstört werden und wie unsere Brüder von den Moslems getötet werden.

Zu denken bei den Moslems würde gut zureden oder sonstwas helfen ist gelinde gesagt sehr blauäugig wie man ja bestens am Beispiel Ägyptens sieht. Und um den vorzubeugen das es in Europa auch nicht so kommt müßte man dringend die Rückführung der Moslems in ihre Stammländer betreiben. Wenn du Frieden willst wie du gerne schreibst dann mußt du dafür Krieg führen. Das ist eben die Realität.
 

Hm, ich weiß nicht... wenn die Menschen den freien Willen haben, dann muss Gott doch quasi damit leben, wenn sie in Ausübung des freien Willens seine Häuser zestören? Abgerechnet würde ja halt zum Schluss...

Im übrigen: Ist doch prima, von den Muslimen "abgeschlachtet" zu werden. "Selig die, die um meines Namens willen verfolgt werden usw.", ich meine, das ist doch quasi die Einbahnstrasse zum Paradies, man sollte sich doch freiwillig melden fast schon. Du siehst das viel zu diesseitig, Andreas, du musst das transzendente Große&Ganze sehen. Märtyrer werden, tolle Sache, das, oder?

Schließlich: gegen welches Land soll wer bitte genau Krieg führen? Die Bundesrepublik gegen Ägypten? Oder Syrien demnächst oder oder? Wer zum Schwerte greift usw, aber im übrigen glaube ich, dass es gar nicht so furchtbar viele Leute gibt, denen die Geschichte so wichtig ist, dass sie dafür gern in den Krieg ziehen würden.

Und wie sollen wir es im eigenen Land denn regeln? Vor allem, wenn so rund 3 oder 4 Millionen Muslime vielleicht gar nicht gehen wollen? Oh, du hast recht, wir haben schon mal 6 Millionen eine bestimmten Religionsgemeinschaft durch den Schornstein gejagt, aber vielleicht kann man doch in 70 Jahren auch dazu gelernt haben...

Also ich würde für Ball flach halten und auf politischer Ebene auf Ägypten (und die anderen) einwirken plädieren. Bis dahin mag dann der eine oder andere zum Märtyrer werden, aber sorry, jeden Tag verhungern irgendwo auf der Welt tausende Menschen ohne ihre Schuld und es interessiert, pardon, keine Sau. Jeden Tag müssen hunderttausende Meschen (Kinder!) unter unwürdigen Bedingungen leben, und niemand will die Kavalerie losschicken. Also nehmen wir doch einfach mal hin, dass es nachrevolutionäre Unruhen aufgrund des Machtvakuums gibt, sowas gibt sich in der Regel auch wieder, nämlich spätestens, wenn der Tourismus einbricht, die zweit- oder drittwichtigste Einnahmequelle in Ägypten.
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Keeper am 11. Oktober 2011, 22:28:06
Das Problem ist, meiner Meinung nach, daß der Islam in Europa einen unerschütterlichen Glauben bietet. Wenn man den selbsternannten Predigern zuhört, dann gibt es kein Zweifel: "Allah ist groß usw".
Das Christentum ist gespalten und es gibt verschiedene Strömungen...Menschen, die einen Halt im Glauben suchen, werden durch solche Uneinigkeiten verunsichert...aber der Islam ist nicht gespalten (ich weiß, daß es in islamischen Ländern auch Schismen gibt, aber nicht in dem Islam, der in Europa propagandiert wird, dieser ist ein sehr fundamentaler, an den Koran anliegender Islam).
In dem Christentum ist der Diabolo (griechisch diabolos, "Durcheinanderwerfer", oder Verwirrer) sehr aktiv, er spaltet und verwirrt.
In diesem Sinne, sollten wir die Einheit im Glauben leben, durch die hl. röm. kath. Kirche, mit dem Bischof von Rom, Papst Benedikt XVI.
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Anemone am 11. Oktober 2011, 22:53:20

 Wenn du Frieden willst wie du gerne schreibst dann mußt du dafür Krieg führen. Das ist eben die Realität.

Andreas  
 

Liebe Leser,
lieber Andreas!

Sel. Papst Johannes Paul II. hat gesagt: „Jeder Krieg ist eine Niederlage der Menschheit.“

Auftrag Jesu:

Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen“ (Mt 5,43f)

„Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt“ (Lk 6,35).

Der Vater im Himmel „lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte“ (Mt 5,45).  Das heißt, Gott erweist allen seine väterliche Güte und Zuwendung.


Es gibt einen Weg, den die Bergpredigt für eine wirklichkeitsgerechte Umsetzung jener weltfremden Forderung weist, nämlich die Fürbitte für den Feind. Zwar setzt die Bergpredigt eine Verfolgungssituation bei ihren Adressaten voraus, die viele Christen in manchen außereuropäischen Regionen heute leider immer noch täglich erfahren. Aber auch Christen, die nicht unter Verfolgung wegen ihres Glaubens leiden, bleiben aufgerufen, für (ihre) Feinde zu beten. Wer für einen Feind betet, der vermindert und überwindet seinen vielleicht vorhandenen Hass gegen ihn. Wer für einen Feind betet, lernt durchaus auch schmerzhaft, in ihm einen Menschen zu sehen, dem Gott ebenso Güte erweist wie mir (vgl. Lk 6,35). Dies kann ein Beginn der Feindesliebe sein. Denn „jede Fürbitte zieht den Gemeinten potentiell in die Gemeinde hinein“ (Bonhoeffer).

Quelle: Militärseelsorge, D.

Gottes Segen

Anemone
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Schear-Jaschub am 11. Oktober 2011, 23:02:57
Zu deinem Gedankengang: Die Moslems haben nicht die Gnade empfangen die Wahrheit zu erkennen stimmt, aber das berechtigt sie dann noch lange nicht wegen ihrem verfälschten Glauben Kirchen niederzubrennen und Christen zu töten. Ich halte es genausowenig für eine Entschuldigung wenn man argumentiert das sie nicht in einem christl. Umfeld sondern im Islam aufgewachsen wären; denn Gott der auch sie erschaffen hat, der hat ihnen trotzdem ein Gewissen gegeben das sie schuldig oder frei spricht.
Ganz deiner Meinung.
Und wenn du schreibst das dir jeder Moslem ein Bruder ist dann sind ja auch das deine Brüder die Christen verfolgen und töten usw.
Wiederum gebe ich dir recht, aber hier möchte ich doch zitieren: "Gott hasst die Sünde aber liebt den Sünder." Dass mit dem Sünder wohl der Moslem ebenfalls gemeint ist, glaube zumindest ich.
Bezüglich des gerechten Krieges: Es ist die Argumentationslinie des hl. Augustinus der ich hier zustimme bzw.vertrete.
... ja ich verstehe... Du meinst, dass Augustinus den Krieg als nicht per se schlecht definiert, weil er von Gott zugelassen wird, auch als Strafe gewollt sein kann, und in diesem Sinne gerecht ist. Meines Wissens wurde diese Definitionen missbräuchlich oft zur Rechtfertigung von Kriegen verwendet. Ich gebe zu, genauer habe ich mich mit Augustinus "gerechten Krieg" (oder vielmehr der darauf aufbauenden Lehre von Thomas von Aquin) nicht befasst.

Nur eines dazu: Augustinus sagte, dass der Krieg für einen Gläubigen nichts schlimmes sei, weil er sowieso irgendwann sterben müsse! Der Tod ist somit gar kein Übel für einen Gläubigen, denn der Gute geht ins Himmelreich ein.
Nun... wie sceptic es lapidar ausdrückte, gibt es wohl für einen Märtyrer nichts schöneres, als für Gott sterben zu dürfen... Und trotzdem tut mir das Herz weh, wenn ich ich höre was den Kopten dort geschieht.

Es geht auch gar nicht so sehr darum, ob der Krieg gerecht wäre, denn da sind sich wohl alle einig. Auge um Auge, Zahn um Zahn ist gerecht! Aber.... naja.. du weißt worauf ich hinaus möchte.
Das Beispiel mit Christus passt überhaupt nicht zur Moslemproblematik da es völlig verschiedene Zielsetzungen waren. Klar hätte Jesus seine Peiniger hinwegfegen können aber es war der Wille seines Vaters das er für unsere Sünden sterben sollte. Es ist aber ganz sicher nicht der Wille unseres Vaters im Himmel das wir sehenden Auges zusehen sollen wie seine Gotteshäuser zerstört werden und wie unsere Brüder von den Moslems getötet werden.
Warum soll es nicht der Wille Gottes sein? (ohne hier die Tragik klein reden zu wollen!) Der Weg zu Gott führt IMMER (ob nun im Diesseits oder Fegefeuer) durch das LEIDEN!!
Seine Gotteshäuser? Eine Kirche ist lediglich ein Gebäude. Was sie heilig macht, ist der, der darin im Tabernakel wohnt! Ist dieser nicht zugegen.. ist es ein Haus.
Und um wieder Augustinus zu strapazieren: Jede Staatsgewalt (auch die moslemische, ägyptische) ist von Gott zugelassen und so zumindest mittelbar gewollt. Ergo: Wissen wir wirklich, was Gott will? Gottes Wege sind unergründlich, Er thront über dem Weltgeschehen und hält Gericht.

Zu denken bei den Moslems würde gut zureden oder sonstwas helfen ist gelinde gesagt sehr blauäugig wie man ja bestens am Beispiel Ägyptens sieht.
Ich gebe dir recht. Schon Jesus hat das erleben müssen am Beispiel der Juden.
Und um den vorzubeugen das es in Europa auch nicht so kommt müßte man dringend die Rückführung der Moslems in ihre Stammländer betreiben. Wenn du Frieden willst wie du gerne schreibst dann mußt du dafür Krieg führen. Das ist eben die Realität...  
....wofür manche Präsidenten... den Friedensnobelpreis erhalten. Hier gibt dir Augustinus wieder insoweit recht, als das Ziel des Krieges Frieden ist, und Frieden dadurch überhaupt möglich ist.

ABER Vorsicht: Augustinus will den Krieg nicht, sondern sieht ihn als gottlos an. Eine Beteiligung von Christen daran  ist im Falle des Vorliegens des Friedenskriterium lediglich gerecht-fertigt.

Friede!
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: JSH am 12. Oktober 2011, 03:57:30
ich bin der Meinung, dass Gott selbst irgendwann eingreift oder die hl. Jungfrau Maria eingreifen laesst (in Zeitoun ist sie ja schon erschienen, vielleicht kommt da noch was nach ...) wenn es so weiter geht mit den Verfolgungen. Man darf aber auch nicht vergessen, dass in Afghanistan z.B. auch Moslems durch Christen umkommen.

So ganz kampflos sollte man das Feld den Moslems aber doch nicht ueberlassen, warum auch?
Man darf sich ja wohl wehren.
Wenn man die Tore noch weiter aufmacht in Europa fallen zig Millionen von Moslems ein, vermehren sich exponential und wollen natuerlich nach und nach Moscheen, politische Mitbestimmung und am Schluss die Macht und die Scharia haben. Wenn einmal der Mahdi ("Messias") der Moslems kommt soll er ja in moeglichst vielen Laendern seinen Glauben und seine Moscheen vorfinden ... vielleicht ist er ja auch der Antichrist/einer der Antichristen oder der Widersacher persoenlich ...

Wenn sich die Christen ueberall vertreiben lassen gibt es dort auch dann keine lebendigen Kirchen mehr, siehe Irak und nun Aegypten, dasselbe kann passieren in Syrien, im Libanon, in Jordanien und in Palaestina. Ich denke, das ist auch nicht unbedingt im Sinne Jesu.
Die Kopten sind vor den Arabern in Aegypten gewesen, die Kopten sind Nachfahren der Aegypter. Sollen sie vertrieben werden oder fast alle umgebracht werden so wie die Armenier? Ethnisch-geschichtlich gesehen muessten eigentlich die Araber Aegypten verlassen ....
Warum sollte man Massen-Selbstmord begehen, Selbstmord ist eine Tod-Suende.
Natuerlich ist es ein schmaler Grat zwischen Selbstmord und Maertyrer ...
Wenn schon eine heldenhafte Maertyrerkrone dann aber doch mit etwas Vernunft und hl. Geist.

Der Apostel Jakobus der Aeltere hiess ja mit dem Beinamen "matamoros" = Maurentoeter !!
In Zaragoza soll er eine Marienerscheinung gehabt haben und dann den Jakobsweg nach Santiago de Compostela "gegruendet" haben und spaeter Jahrhunderte nach seinen Lebzeiten als "Schlachtenhelfer" die moslemischen Mauren zurueckgeschlagen und wieder von Nordspanien bis nach Afrika vertrieben haben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Jakobus_der_%C3%84ltere (http://de.wikipedia.org/wiki/Jakobus_der_%C3%84ltere)

Die Schlacht von Lepanto (Griechenland): zum ersten Jahrestag der muslimischen Niederlage am 7. Oktober 1571 wurde 1572 das Rosenkranzfest eingeführt, um die Fürsprache der Jungfrau Maria während der Schlacht zu unterstreichen. Der Tag des Sieges bleibt bis heute der katholische Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Sieg, später in Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz umbenannt !

Die Tuerken waren ja auch schon vor den Toren von Wien und hinterliessen dann auch auf dem Balkan ihre Spuren. Waeren sie nicht so weit gekommen dann gaebe es heute nicht solche Konflikte in Ex-Jugoslawien.

LG
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: JSH am 12. Oktober 2011, 10:55:08
voellige Uebereinstimmung wendelinus.
Es gab/gibt einige schlimme Uebel in der Welt, ganz im Sinne des Widersachers die da waeren Glaubensabfall bis hin zum Atheismus, Heuschrecken-Kapitalismus, Kommunismus, Nationalsozialismus, Imperialismus.

Vielleicht laesst Gott die Moslems und Russland (siehe Fatima ...) walten als gewisse "Geisseln", da das christliche Abendland seine Gebote mehr schlecht als recht einhaelt.

Jesus verlangte die Einheit seiner Kirche, nicht die Spaltung. Leider gibt es einige Fanatiker vor allem von abgespaltenen christlichen Religionsgemeinschaften die genauso irr agieren wie gewalttaetige Fanatiker der Irrlehre Mohammeds. Die Bushs' und der "Einfluesterer" Billy Graham gehoeren sicher dazu. JP2 war ihnen anscheinend zu erst wohlgesonnen, aber nach dem Irakkrieg aenderte sich das dann ... Vor allem aus dem Land der Bushs' kommt der Heuschrecken-Kapitalismus, man verdiente dann ja ab 2003 auch sehr gut mit Ruestung und Oel ... bei der Ruestung auch D (Nr. 3!). Im Prinzip kann man das Ganze vor allem ab September 2001 als den dritten Weltkrieg bezeichnen.  
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andreas777 am 12. Oktober 2011, 15:54:37
Nun sind ja zwischenzeitlich ne Menge Antworten zum Thema gekommen und ich versuche auch ein paar Antworten an einige zu geben

Lieber @Andal
Ich bin weder Jesus noch ein Heiliger das ich auch die andere Wange hinhalten könnte. Würdest du denn die andere Wange hinhalten ? Oder besser gesagt man mache doch mal den Versuch. Du schlägst 100 Christen auf die Wange und was denkst du wer von den 100 dann sagt : Oh ja danke schön, bitte schlag mir auch noch auf die andere Wange ?
Zudem habt ihr in der Schweiz ja gut reden, denn ihr habt nicht die Massen an Türken wie wir hier, auch nicht prozentual auf die Einwohnerzahl berechnet. Mit dem Minarettverbot und dem neuen Ausländergesetz ist die Schweiz eh keine Top Adresse mehr für Moslems und das habt ihr auch vollkommen richtig gemacht. Deutschland könnte sich an der Schweiz da ein Beispiel nehmen.

@sceptic: Ich muß nun nicht wirklich auf deine ironischen Sätze anfangs eingehen aber man muß auch nicht zwanghaft den Märtyeretod suchen.
Du denkst das es nicht so furchtbar viele Leute gibt die in den Krieg ziehen würden sondern vermutlich nur ein paar User in ein paar Foren die das wollten ?  Vielleicht täuscht dich da. Es gab mal eine Umfrage wo gefragt wurde wer den für die Mitgliedschaft der Türkei in der EU wären. Ergebnis 90 % waren dagegen. Daran siehst du das die Mehrheit die Türken eben nicht will. Zudem gibt es viele Gruppierungen die alle gegen die Islamisierung Europas sind und die Massen an Moslems hier nicht wollen.  Ja und dann spann ich doch mal den Bogen zu deinem Beispiel wegen der Juden damals, das zwar soooo einen langen Bart hat,  aber damit sagen will, das wenn man wirklich daraus gelernt hat, man eben nicht den massenhaften Zustrom von Türken nach Deutschland zulässt denn sonst könnte es am Ende doch noch zu einem Bürgerkrieg kommen was damit auch deine Frage beantworten würde gegen wen oder was Deutschland Krieg führen würde.

Stimmt wenn du sagst das jeden Tag Tausende unschuldiger Kinder verhungern irgendwo auf der Welt und das perverse daran ist sogar das Lebensmittel vernichtet werden um Preise stabil zu halten und woanders verhungern die Menschen. Würde man in Deutschland nicht Abermillionen für Integration ausgeben sondern die Türken zurückschicken dann hätte man ne Menge Geld übrig um gerade jenen zu helfen.

Aber um zum Thema zurück zukommen, Wenn in Ägypten bestimmte Moslemgruppierungen an die Macht kommen dann wird’s mit dem Tourismus wie du sagst halt eben auch nix. Und auf Ägypten nur verbal einzuwirken wird den Kopten vermutlich auch nicht helfen.

@Anemone: Glaube ich dir das das JPII gesagt hat. Nun könnte man wiederum ganz andere Päpste zitieren die was ganz anderes gesagt haben. Welcher hat nun Recht ? Was in der hl. Schrift steht stimmt auch, aber ob das nun heißen soll das wir alles über uns ergehen lassen sollen und nur beten bezweifle ich dann schon etwas.

@Schear-Jaschub: Du gibt’s ja Augustinus in weiten Teilen recht. Ne der strebt kein Krieg an sondern nur unter den bestimmten Gegebenheiten. So denke ich auch wie er und auch ich strebe natürlich keinen Krieg an aber zuschauen wie die Moslems Europa vereinnahmen würde ich halt auch nicht.

@der Rest: Die ganzen versch. Meinungen kann man ja in ein paar Sätzen zusammenfassen. Der eine Teil denkt: beten wir und der liebe Gott wird’s schon richten und ein anderer Teil denkt das wir uns eben wehren müssen und zu dem Teil gehöre ich. Hätten früher sich die Christen nicht gewehrt gegen die Moslems und hätten sie nur auf ihre Gebete und den lieben Gott vertraut dann wäre das christl. Abendland vermutlich untergegangen und die Moslems hätten ganz Europa eingenommen. Kennt man also die Geschichte ein bisschen, zeigt das, das man sich wehren sollte. 

Andreas
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Schear-Jaschub am 12. Oktober 2011, 18:58:20
@Schear-Jaschub: Du gibt’s ja Augustinus in weiten Teilen recht. Ne der strebt kein Krieg an sondern nur unter den bestimmten Gegebenheiten. So denke ich auch wie er und auch ich strebe natürlich keinen Krieg an aber zuschauen wie die Moslems Europa vereinnahmen würde ich halt auch nicht.

Ich denke, ich gebe Augustinus in allen Teilen recht (und dass er einen Krieg anstrebe, wollte ich nicht unterstellen). Wie sollte es mir zukommen, meine Meinung höher zu achten als seine?!
Und so wie du es jetzt formulierst... ich fürchte wir sind großteils derselben Meinung. Und wüsste ich, dass Gott mich als Soldat haben wollte (denn auch der Soldat hat einen ehrenwerten und Gott-gewollten Beruf) so würde ich eben diesen Stand ausüben. Nur denke ich, dass wir als Christen und Christentum keinen Krieg beginnen dürfen.

Friede!
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andreas777 am 12. Oktober 2011, 19:20:45


Ich denke, ich gebe Augustinus in allen Teilen recht (und dass er einen Krieg anstrebe, wollte ich nicht unterstellen). Wie sollte es mir zukommen, meine Meinung höher zu achten als seine?!
Und so wie du es jetzt formulierst... ich fürchte wir sind großteils derselben Meinung. Und wüsste ich, dass Gott mich als Soldat haben wollte (denn auch der Soldat hat einen ehrenwerten und Gott-gewollten Beruf) so würde ich eben diesen Stand ausüben. Nur denke ich, dass wir als Christen und Christentum keinen Krieg beginnen dürfen.

Friede!

Ja und deshalb nehme ich auch das mit dem "unten durch " hiermit zurück. Sory, da war ich dann halt doch etwas zu voreilig.

Gottes Segen
Andreas
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Keeper am 13. Oktober 2011, 04:15:36
Nun sind ja zwischenzeitlich ne Menge Antworten zum Thema gekommen und ich versuche auch ein paar Antworten an einige zu geben

...

@der Rest: Die ganzen versch. Meinungen kann man ja in ein paar Sätzen zusammenfassen. Der eine Teil denkt: beten wir und der liebe Gott wird’s schon richten und ein anderer Teil denkt das wir uns eben wehren müssen und zu dem Teil gehöre ich. Hätten früher sich die Christen nicht gewehrt gegen die Moslems und hätten sie nur auf ihre Gebete und den lieben Gott vertraut dann wäre das christl. Abendland vermutlich untergegangen und die Moslems hätten ganz Europa eingenommen. Kennt man also die Geschichte ein bisschen, zeigt das, das man sich wehren sollte. 

Andreas
Zitat gekürzt.

Ich glaube unsere beste Waffe ist der Glauben und zwar der Glauben in der Einheit der hl. röm. kath. Kirche. Das Kreuz soll unsere Waffe sein. Christus ist unser Schwert und unser Schild. Wenn wir es schaffen Europa neu zu missionieren, dann hat der Islam keine Chance. (der hl. Vater hat dies deutlich in seinem dt. Besuch gezeigt. Er ist kein Jota vom kat. Glauben abgewichen, er hat keine Eingeständnisse gemacht; nur so kann es gehen...die Wahrheit standhaft vertreten). Ich weiß ich spucke hier große Töne; ich selber bin eher ein zurückhaltender Missionar, weil man im Alltag doch so an seine Grenzen stößt.
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andreas777 am 13. Oktober 2011, 22:13:30
Wenn wir es schaffen Europa neu zu missionieren, dann hat der Islam keine Chance.

Das werden wir aber nicht schaffen, sondern ich vermute das der Glaubensabfall noch größer wird. Der hl. Vater hat die ohnehin schon gläubigen Katholiken bestärkt aber ob da jetzt entscheidend viele zum Glauben gekommen sind wegen seines Besuches bezweifle ich dann doch.
Alan Ames hat zu dem Thema auch was geschrieben wie ich heute in einer Info-email las.
http://alanames.org/de/letter-arab-spring-christian-winter.htm (http://alanames.org/de/letter-arab-spring-christian-winter.htm)
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andreas777 am 14. Oktober 2011, 12:54:05
aber hier ist ja auch ne Meldung die ein bißchen hoffen läßt..

Großes Interesse an Papsttiteln

Der Verlag expandiere gegenwärtig stark und habe im vergangenen Jahr ein kräftiges Umsatzwachstum von 27 Prozent verzeichnet............

http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=7255 (http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=7255)
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Laus Deo am 21. Dezember 2011, 18:03:37

Eine ganz gute Antwort zum ganzen Thema gab mal ein Mönch: Der Islam ist nur so stark, weil wir Christen im Glauben so schwach sind. Wenn wir unseren Glauben leben und auch verteidigen, dann kann der "satanische" Islam niemals Europa einnehmen. Doch leider ist es so, dass in Europa 80% zwar getauft sind, aber nicht gläubig.

Möge der Heilige Geist unseren Glauben stärken! Lob sei dem Dreifaltigen Gott ;kreuz+ ;kreuz+ ;kreuz+
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Hemma am 02. Januar 2012, 23:15:14



Der Islam erobert die Welt (http://www.youtube.com/watch?v=798BgSaiyqk#)
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Hemma am 12. Januar 2012, 17:42:08

Europa wird ein einziger Mohammedaner Staat"

Aus der Freitagspredigt des ägyptischen Imam Ali Abu Al-Hasan am 6. 1. 2012 in Alexandria:


Mit der muslimischen Einwanderung (nach Europa) und der mangelnden Bereitschaft zu heiraten und Kinder zu bekommen (bei den Europäern)...
- hundert Menschen dort folgen achtzig nach, und 10 Jahre später werden diesen achtzig sechzig nachfolgen, und diesen 60 werden später vierzig nachfolgen und diese 40 werden zehn sein ein Jahrzehnt später und 20 Jahre später wird nicht ein einziger übrig sein.

Europa hat das begriffen.

Nach einiger Zeit wird Europa ein einziger islamischer Staat werden, der nichts anderes kennen wird, als: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“

Das wird geschehen, ob es ihnen gefällt oder nicht.
Dies ist der Beschluss Allahs. Der Islam kommt!


Schluss mit Deutschland, Frankreich und GB: "Europa wird ein einziger Mohammedaner Staat" (http://www.youtube.com/watch?v=l4sMIMFAGes#)
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Laus Deo am 12. Januar 2012, 20:04:28
Egal wie viele Muslime es geben wird, JESUS IST UNSER HERR UND GOTT und wird nie zulassen, dass das Christentum zu Ende geht. Wenn er konnen wird zu richten die Lebenden und die Toten wird sich jeder Muslim zu JESUS bekehren denn seine Herrlickeit wird die verblendeten Muslime bekehren!!!
Es gibt nur einen GOTT DEN DREIFALTIGEN!
Der Islam ist die Religion Satans auch wenn die Muslime teils nichts dafür können!
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Admin am 14. Januar 2012, 15:22:56
Ex Moslem - "Allah ist ein Gangster"

Masab Yousef, Sohn eines Hamas-Führers, wurde Christ


http://youtu.be/UrK1SNxcns8 (http://youtu.be/UrK1SNxcns8)



http://youtu.be/M3HKKc9txsc (http://youtu.be/M3HKKc9txsc)
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Laus Deo am 17. Januar 2012, 11:54:03
Beten wir gemeinsam  ;ghjghg für die Muslime, dass sie Jesus erkennen und sich zu ihm bekehren. Amen.

Viele Muslime sind gute gläube, viele Katholiken und Christen können sich ein Vorbild nehmen mit welchem Eifer sie Gott dienen wollen, auch wenn es der falsche Gott ist.

Möge der allmächtige Gott ihnen die Augen öffnen, damit sie IHM dienen und IHN anbeten, den wahren Gott, den Vater den Sohn und den Heiligen Geist. Amen
Titel: Re:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Gine am 27. Januar 2012, 15:06:25
 ;xdysaa Guten Tag Freunde.

Das Thema Islam hat leider in Deutschland immer so einen "Verbotstropfen" und das finde ich schade.
Es muss erlaubt sein in diesem Lande auch darüber diskutieren zu dürfen ohne gleich von irgendwelchen Institutionen den warnenden Zeigefinger  zu bekommen.
Ich muss offen gestehen dass ich so wie der Islam ausgelebt wird (und damit meine ich auch die islamischen Bürger in Deutschland die ich auch kenne teilweise und in deren Familien ich Einblick hatte) meine Kritik erfährt.
Es werden bei den Familien die ich kenne , die den Islam extrem ausleben, Frauen unterdrückt. Ich konnte selber miterleben wie ein junges türkisches Mädchen ( 15 Jahre) von ihrem Bruder gegeängelt wurdem überwacht wurde, keine Deutschen (!) männliche Freunde haben durfte, seien es auch nur platoinsche Freunde.
Deutsche Menschen wurden generell im Umgang nicht erlaubt, höchstens Frauen und auch da nur nach gewissen Kriterien.
Und dieses Beispiel war nur eines von insgesammt 15 Familien in deren innere Struktur ich einsehen durfte.
Es ist noch viel mehr vorgefallen, doch das möchte ich jetzt hier nicht konkretisieren.
Ich stehe dazu zu sagen dass mir der Islam unheimlich ist und Unbehagen verursacht. Zudem konnte ich sehen das der Islam von den männlichen Islamisten sehr bequem gelebt wurde (um es einmal so auszudrücken) und die Frauen ein teilweise trauriges bis ängstliches Dasein führen.


Bei dem Absatz:

Zitat
Jeder europäische Christ ist als Staatsbürger, d.h. in seiner Verantwortung für die Gesellschaft, gefordert. Der Umgang mit dem Islam ist auch eine politisch-rechtlich Aufgabe. Der Staat muss den Islam, sofern er totalitäre Forderungen erhebt, in seine Grenzen weisen und die Gleichheit und Freiheit aller Bürger verteidigen. Um der Gleichheit aller Bürger willen darf der Islam keine Sonderrechte genießen.

..absolut Recht gebe und meine Stimmung dem Islam gegenüber gerechtfertigt ist.
Sorry, aber dies ist meine ehrliche Auffassung.
Genauso wie ich es müssig finde dass hier immer mehr Moscheen gebaut werden. Das hat nichts mehr mit Toleranz zu tun.

Gine
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andreas777 am 19. September 2012, 20:22:44
"Die Unschuld der Muslime" Kompletter Zusammenschnitt HD - Mit Untertiteln (http://www.youtube.com/watch?v=zx-j8lzx6dQ#ws)

Unschuld der Muslime ◈ Innocence of Muslims ◈ L'Innocence des musulmans محمد [Sam Bacile] (http://www.youtube.com/watch?v=vElHfaiK93M#ws)
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Laus Deo am 28. September 2012, 07:42:34
Die Moslems kann nur GOTT bekehren aber wir können Vorbilder sein wie standhaft wir unseren Glauben leben. Wir können den Rosenkranz beten, auf die Fürsprache der Heiligen Muttergottes wurden die Türken schon bei Wien besiegt. ABER wir müssen auch wachsam gegenüber den Muslimen sein den im Koran steht:
Sure 5:51
„O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind einander Freunde. Und wer sie von euch zu Freunden nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Krümel am 28. September 2012, 15:22:28
 ()*kjht545 Das mit den moslems macht mir angst,wenn man oft die beiträge im fernsehen sieht.Sie haben so einen hass in sich das wird noch mal ganz böse, hab ich so das gefühl.Aber Gott und die heilige mutter werden uns vordem schlimmsten bewahren.Liebe grüsse krümel
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: velvet am 29. September 2012, 14:41:04
Liebe Krümel,
ich möchte Dir empfehlen nich so viel zu fernsehen, da erfährst du leider nur Halbwahrheiten und was die Moslems betrifft, sie werden auf die Christen gehetzt und wir auf die Moslems, in der Hoffnung, dass wir uns gegenseitig vernichten. Überall gibt es Radikale Gruppen, aber die meisten Menschen wollen nur leben ohne gehasst zu werden. Wir als Christen sollten in Ihnen nicht eine Ideologie sondern den Menschen sehen. Der Glaube wird benutzt, um Hass zu streuen, dabei soll er versöhnen.

velvet
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Krümel am 29. September 2012, 16:01:40
 ()*kjht545 Da hast du nun auch wieder recht,aber du weisst ja es wird halt viel über die medien verbreitet.Gruss krümel


   P.S.Aber ich schaue weiterhin fernsehen grins,
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Andreas777 am 30. September 2012, 15:49:07
Nun habe die den wahrheitsgetreuen Film " Unschuld der Muslime " gelöscht bei youtube. Das habe ich mir schon gedacht das die das machen werden und habe einem Kumpel gesagt er solle ihn runterladen das man ihn noch hat. Bei mir selber geht das leider aus technischen Gründen nicht. Da steckt natürlich unser gottloser Drecksstaat dahinter das das gelöscht wurde. Wenn die Moslems Christen beleidigen und Bibeln verbrannt werden wird nix unternommen. Wenn die Moslems beleidigende Videos über Christen im Internet bringen wird auch nix unternommen aber hier waren sie wieder sehr schnell...solche A.....löcher.
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1348809614926 (http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1348809614926)

Jeder könnte/sollte im Kampf gegen die Islamisierung Europas auch etwas tun:

- das Video hier wieder hochladen und überall verbreiten.
- Nichts bei Moslems kaufen , essen und wenns geht nicht mal mit ihnen reden sofern man
  es halt beruflich machen muß.
- und ganz wichtig: keine Linken Parteien wählen: zu denen gehören auch die CDU
  mittlerweile. Ihr solltet euch Pro Deutschland oder ähnliche Parteien anschließen die auch
  gegen Moslems sind. Es gibt ja inzwischen Pro NRW, Pro BW usw...
- kümmert euch lieber um sowas das ist das wichtigste von allem und kümmert euch nicht um
  so einen Quatsch wie die Warnung, Verschwörungstheorien irgendwelche Privatbotschaften
  usw...
- Das Ziel aller Christen aller Konfessionen aus ganz Europa muß muß sein:
  Die Rückfürung aller Moslems aus Europa in ihre Stammländer und das gilt auch für
   jene die hier geboren wurden. Sie dürfen nur hier bleiben wenn sie zum Christentum
   konvertieren.
     
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Logos am 20. Oktober 2012, 21:03:32
"Die Unschuld der Muslime" - Fakten und Analyse mit Barino Barsoum (ehemaliger Moslem, dann Islamist, jetzt koptischer Christ, aufgewachsen in Ägypten)

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=yPVvAounVmU# (http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=yPVvAounVmU#)!
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: unfertiges Werkzeug am 20. Oktober 2012, 22:10:03
Danke Logos das du diesen Film hier veröffentlicht hast ! Ich denke allein durch den mehr als ausschweifenden Lebensstil des sogenannten Propheten Mohammed ist die Frage was der Islam im Vergleich zum Christentum Neues und Gutes gebracht hat ausreichend beantwortet: Nichts !!! Ich hoffe nur, das möglichst viele Menschen ( auch und besonders Muslime ) das bemerken, bevor es für sie und ihre Mitmenschen zu spät ist.

Gelobt sei Jesus Christus !
                                                ;mqghfgt
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Logos am 20. Oktober 2012, 22:28:57
Interview mit Mark Gabriel, ex-Imam und ex-Islamprofessor an der Uni in Kairo. Durch Studium der islamischen Geschichte und Kultur sowie der Biographie Mohammeds Zweifel an der Wahrheit des Korans.
(Interessant u.a. die Antwort auf die Frage des Anrufers zum Schluß der Sendung)

Ich verließ den blutigen Islam. Dr. Mark Gabriel, Ex-Muslim und Al-Azhar Gelehrter (http://www.youtube.com/watch?v=etIjIUnichA#ws)

Hier:

http://www.evangeliums.net/lebensberichte/ende_der_illusion__islam_koran_und_das_christentum.htm (http://www.evangeliums.net/lebensberichte/ende_der_illusion__islam_koran_und_das_christentum.htm)

wird seine Geschichte ausführlicher geschildert.

Zitat:

Ich sagte den Leuten, was ich auf dem Herzen hatte. "Ich kann nicht mehr sagen, dass der Koran direkt vom Himmel oder von Allah kommt. Dies kann nicht die Offenbarung des wahren Gottes sein."

Und das sagt er allein kraft seiner Vernunft!, noch bevor er zu JESUS gefunden hat...
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Logos am 20. Oktober 2012, 22:39:37
Ich hoffe nur, das möglichst viele Menschen ( auch und besonders Muslime ) das bemerken, bevor es für sie und ihre Mitmenschen zu spät ist.

Genau, es geht unter anderem oder insbesondere auch darum, den Muslimen die Augen zu öffnen, auf dass möglichst viele von ihnen bald zu unseren Glaubensgeschwistern werden!

CHRISTUS VINCIT
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Logos am 20. Oktober 2012, 23:27:04
Kreuz ist Trumpf: Swiss-Werbung provoziert Muslime

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/schweiz/kreuz-ist-trumpf-swiss-werbung-provoziert-muslime-125390340 (http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/schweiz/kreuz-ist-trumpf-swiss-werbung-provoziert-muslime-125390340)

Die Basellandschaftliche Zeitung schreibt dazu u.a.:

"In den meisten muslimischen Staaten ist das Zeichen des Kreuzes verpönt und wird als Provokation gegen den Islam aufgefasst."

Die Schweiz ein muslimischer Staat? Ich dachte, sie sei "neutral".  ;)
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: velvet am 22. Oktober 2012, 07:41:31
Lieber Andreas 777,

Zitat
Jeder könnte/sollte im Kampf gegen die Islamisierung Europas auch etwas tun:
Deine Reaktion ist genau die, die angstrebt wird, wie programmiert!
Unser Staat lockt seit Jahren im Ausland mit Arbeit und Wohlstand Minderbemittelte nach Deutschland und behandelt sie so zuvorkommend, dass wir zwangsweise empört sein müssen. Dann mit der Zeit mischt man von aussen gesteuerte Radikale Gruppen darunter und schürt so die Abneigung und den Hass. Man schafft so die Vorlage zum Bürgerkrieg, der gewollt ist um das Gefüge von Familie, Gemeinden und Kirchen zu zerstören. Jede Art von gemeinschaft, die dem Menschen Halt und Geborgenheit vermittelt soll kaputt gehen, denn Menschen ohne Halt sind leicht zu beeinflussen. Das Vertrauen der Menschen zueinander verliert sich und die Kommunikation wird, wenn überhaupt, anonym.

Von den Medien wird uns eingetrichtert in diesen Menschen eine Ideologie zu sehen, nicht mehr den Menschen. So schafft man durch Unpersönlichkeit Hass und hetzt die Volksgruppen aufeinander. Dies geschieht weltweit und zwar ganz gezielt. Die Juden gegen die Christen und Moslems, die Moslems gegen die Juden und Christen und die Christen gegen die Moslems, während die Juden tabu bleiben. Die Gewinner ist letztlich dieser Religionsbrei der sich Weltreligion nennt (New Age Sekten, Theosophen etc.).

Zitat
kümmert euch lieber um sowas das ist das wichtigste von allem und kümmert euch nicht um so einen Quatsch wie die Warnung, Verschwörungstheorien irgendwelche Privatbotschaften usw...

Wenn Du ein wenig hinter die Kulissen sehen würdest, würde Dir ein Licht aufgehen und Du würdest erkennen, dass die Verschwörungen keine Theorien sind, sondern detailierte Pläne bestehen die Bevölkerung zu reduzieren, ganz egal welchen Glauben sie haben, Hauptsache ist, dass sie sich gegenseitig ausrotten, dann haben sie weniger Arbeit damit. 7 Mrd. sind schlecht zu kontrollieren, deshalb ist es von Vorteil sie zu schrumpfen.

Wenn Du Dir Wissen darüber aneignest, dann wirst Du erkennen, dass Pro deutsch bilden zu spät ist, denn wir sind kein eigenständiger Staat. Seit 1945 werden wir von den Alliierten regiert, ob Dir das nun passt oder nicht, das ist eine Tatsache. Wir sind nicht gefragt worden ob wir den Euro wollen oder nicht, weil wir nichts weiter als eine GmbH sind, die im Register von New York eingetragen ist. Wach auf und lass Dich nicht weiter für dumm verkaufen.
Wenn du Dich mit den Schattenmachtseiten beschäftigen würdest, könntest Du erkennen, dass nur Jesus noch eingreifen kann, jeder andere Widerstand ist zwecklos. Das Netz, das über uns gesponnen wurde ist lückenlos und für jede Art von Widerstand gerüstet.

velvet
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Admin am 28. Mai 2017, 13:07:44
Der Koran - Suren der Gewalt

https://www.youtube.com/watch?v=DcJNrnPeGso (https://www.youtube.com/watch?v=DcJNrnPeGso)
Titel: Antw:Der Griff des Islam nach Europa
Beitrag von: Hassan am 06. Juni 2017, 21:46:22
Ein Buchhinweis von mir zur Islam-Thematik: Als islamkritisches Buch zum Islam empfehle ich das Buch des Inders Jaya Gopal "Gabriels Einflüsterungen" zur wahren Geschichte und Lehre des Islam und den Inhalten des Koran. Dieses Buch ist ein seriöses akademisches wissenschaftliches Standardwerk das auch seriös akademischen wissenschaftlichen Standards genügt. Es betreibt seriöse rationale Religionskritik am Islam und den Lehren und Verhaltensweisen der Muslime.
Der englische Titel lautet "The misery of islam" by Jaya Gopal. Rational-logische und historisch-kritische nachvollziehbare Kritik an der Religion des Islam von einem rationalen Standpunkt aus.
Aufklärung über die wahren Inhalte des Koran ohne Zensur und politisch-korrekte Islamophilie.

Als zweites Buch empfehle ich vom Orientalisten Hans-Peter Raddatz das Buch „Von Gott zu Allah?" und seine weiteren veröffentlichen Bücher zur Thematik Islam und Muslime und Koran und Dschihad usw. Auch aus einer theologischen christlich-dogmatischen vergleichenden Perspektive. Das Gottesbild im Koran und Islam unterscheidet sich sehr wohl stark vom christlichen Gottesbild in der Bibel und speziell im Neuen Testament. Allah ist nicht einfach identisch mit der christlichen göttlichen Trinität bzw. der heiligen Dreifaltigkeit Gottes als Gott.

 http://www.moschee-schluechtern.de/texte/raddatz/rezensionszitate.htm (http://www.moschee-schluechtern.de/texte/raddatz/rezensionszitate.htm)

 „Von Gott zu Allah?" von Hans-Peter Raddatz

Pfarrer Sterninger (2005-2010)

Warum muss das Kreuz weg
Pfr. Sterninger: Das Kreuz erinnert an
den Gottesdienst und an das Sühneopfer.


Das Gericht Gottes kennt keinen Dialog
Pfr. Sterninger: In dem Moment wo der Blick
Gottes mich trifft, erkenne/lese ich das Urteil.


   
Das Opfer und der Priester
Pfarrer Sterninger über das
heilige Opfer der Messe.


Der Teufel hasst die Messe
Pfarrer Sterninger über den

Hass des Teufels.

   
Die drei Pforten der Hölle!
Pfarrer Sterninger spricht über den
Zusammenbruch der Kirche.


Die Vernichtung des Priesters!
Pfarrer Sterninger über die Vernichtung
des Priesters und des Opfers.


   
Die Waffe der Katholiken!
Pfarrer Sterninger über den
heiligen Rosenkranz.


Über die Trauer
Pfarrer Konrad Sterninger spricht über
die Trauer und die Auferstehung.


   
Eine Minute über den Rosenkranz
Pfr. Sterninger über das Rosenkranzgebet

Über den Schuldbegriff !
Schuldbekenntnisse haben ihren Wert!

   
Was ist da los???
Pfarrer Sterninger über die Mißbräuche
in der Kirche nach dem 2. Vatikanum


Wer das Credo verfälscht
Pfarrer Sterninger: Wer das Credo verfälscht
ist nicht mehr katholisch


   
Was wollte das Konzil?
Pfarrer Sterninger spricht über
das 2. Vatikanum


Der Exorzismus im alten Ritus
Pfarrer Sterninger über Glockengeläute
und Wirkung des Weihwassers.


 

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