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Intern => Kommunikationsboard - User Vorstellung => Thema gestartet von: wilhelmina am 23. Dezember 2012, 14:40:07

Titel: eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 23. Dezember 2012, 14:40:07
liebe forengemeinschaft!

http://youtube.com/watch?v=f8KLLSFSuGY (http://m.youtube.com/watch?v=f8KLLSFSuGY)

auf die frage: warum soll ich glauben?

hat jeder verschiedene ansätze - ich habe den eindruck - die charismatische erneuerung inder kath. kirche - bietet ein neues feld in spiritueller richtung, auch mit ansätzen, die vormals nur der " urkirche " als zulässig zugeordnet wurde.
charismen,handauflegen (mit sorgfältiger vorbereitung und nicht einfach so auf der straße )
heilende anbetung, direkte empfundene beziehung ( liebe ) zu gott, stärkere offenbarungen sind dinge, die unser herz entzünden und den göttlichen " funken " überspringen lassen um uns schneller zum ziel , der heilsgeschichte gottes führen.....

die gottgewollte gemeinschaft mit den menschen, die aber nur ohne sünde sein kann ( sünde ist wie ein virus, verwirrend, lahmlegend,zerstörerisch... )
das wirkliche " gottähnliche " in uns ist unsere seele und darum ist der verwendete satz
von " admin " so wichtig:

............. macht euch auf die suche, wenn ihr ihn gefunden habt, gebt mir bitte nachricht...

vom II vat.konzil über papst johannes paul II bis jetzt papst benedikt XVI werden christen ermutigt, diesen charismatischen weg zu gehen.

ist es nicht wunderbar, daß jeder mensch eingeladen ist, in gottes ewigkeit eine " wohnung " zu nehmen und das er uns durch die " frohe botschaft " der menschwerdung christi und der
aufnahme aller sünden ( auf seine starken schultern )
uns den weg zeigt, dieses ziel zu erreichen.

......... ja darum glaube ich

in sein versprechen, daß wenn ich mich auf erden bemühe,seine von ihn anvertraute, in mir befindliche seele , so zu bilden und ihn so zu lieben, wie es mir eingehaucht wurde.

das ich dann

nach einer zeit der läuterung  ( restschuld u. säuberung der irdischen laster )

ihn von " angesicht zu angesicht " erblicken darf
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: Botschafter am 23. Dezember 2012, 17:30:59
@ Wilhelmina

Wahre HEILIGE beneidet niemand.

Aber nur SIE zeigen uns den Weg zum HERRN.

Also Vorsicht vor "Ich habe Charismen die Du nicht hast" Zauberern! Sie benutzen unseren HERRN JESUS und die Hl. Schrift für ihre Selbstanbetung. Sie leuchten mit einem falschen Licht! Die Leute haben ja keine Ahnung mit welchen hypnotischen Beschwätzungstechniken die Gurus ihre Hörigen manipulieren.

Auszug bezüglich Handauflegen, der Text stammt nicht von mir:

Die charismatische Bewegung lehrt und fördert das sogenannte "Ruhen im Geist", - eine sehr gefährliche Praxis, bei der bestimmte Leiter anderen Menschen die "Hände auflegen", wodurch diese ohnmächtig werden, umfallen, "die Kraft erfahren" usw. und danach während Sekunden oder länger bewusstlos oder halbbewusst bleiben. Die Charismatiker gebrauchen Johannes 18,6 um diese Praxis zu rechtfertigen. Dies ist ein weiteres Beispiel, wie sie die Schriften verdrehen, um ihre Praktiken zu rechtfertigen und zu verteidigen. In der Bibel gibt es kein Ereignis, kein Beispiel und keine Anweisung für diese Erfahrung. Hypnotische Beeinflussung und der Wunsch nach einer ausserbiblischen Erfahrung öffnet die Menschen für entweder vorgetäuschte oder dämonisch hervorgerufene Effekte, welche denen im Okkultismus entsprechen.


Liebe Wilhelmina bitte bete zu GOTT, dass ER Dir die Wahrheit zeigt. Bitte auch unsere liebe Muttergottes, dass SIE Dich an ihrer Hand nimmt und Dir den geraden Weg zu ihrem Göttlichen SOHN zeigt.

Wer die Wahrheit sucht, wird sie finden.

LG  Markus
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: Botschafter am 23. Dezember 2012, 21:11:30
Wilhelmina Dein Code für den Film: Du musst das m. vor youtube weglassen.

Der Rest ist Richtungsdiskussion mit den üblichen Rechtfertigungen. Ob das Thema nun "charismatische Bewegung" oder "charismatische Erneuerung" heisst, ist nicht von Bedeutung. Du kannst "Charismatiker" im Google eingeben und auf Video gehen,...Beispiel:

Zungenrede, Charismatiker in Aktion 1 Kor 14,22a (http://www.youtube.com/watch?v=OjU-yvTuCzo#)

Noch Fragen?? Wenn ja, krame ich gerne Texte vom alten katholik.ch raus. Irgendwo muss ich noch ein mysql- File haben.. Das Ganze wird dann etwas länger, so im Velvet-Stil...leider ;) 

Und gute Analysen zu den Beschwätzungstechniken der Charismatiker findest Du von Frau Prof. Adelgunde Mertensacker im Internet, Beispiel:

Charismatische Irrwege: http://de.gloria.tv/?media=91844 (http://de.gloria.tv/?media=91844)

Wilhelmina ich war schon bei einem vierstündigen Exorzismus von einen charismatisch umgedrehten Priester. Die Kommandos gab ein Weib, mit Zungengebabbel dazu. Ja das "zuarbeitende" Weib von der Gemeinde war besessen und hatte den Priester gedreht und der hat's offensichtlich nicht gemerkt. Sein Bischof (Bistum Chur) hatte ihn darauf als Exorzisten suspendiert.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: Botschafter am 24. Dezember 2012, 10:06:47
@ Wilhelmina

GOTT ist nicht im Lärm zu finden, sondern in der Stille.

Im Hurra-Geschrei der Charismatiker leuchtet nicht das Licht JESUS.

ABER JESUS findest Du im Tabernakel jeder kath. Kirche und ER freut sich, wenn Du IHN besuchst.

Und Wilhelmina bitte beende die Zelebration der CE-Götter-Gurus hier. Sie sind alles Selbstanbeter und benutzen andere nur, um sich selbst aufsteigen zulassen!

Wahre HEILIGE beneidet niemand.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: velvet am 25. Dezember 2012, 09:11:47
Lieber Wilhelmina,

dazu ein Auszug aus den Schattenmachtseiten 13. Blutlinie:

"Unzählige Christen haben im Laufe der Jahrhunderte einen Zugang durch das Praktizieren der Anrufung von Heiligen Namen gefunden: im Westen oft durch die Wiederholung des Namens "Jesus" allein, im Osten häufiger durch längere Phrasen, wie "Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme dich meiner."

"Dies ist ein Gebet in Worten, aber, weil die Worte nur so wenige und so einfach sind, erreichen sie jenseits der Worte die Stille; genauer, sie ermöglichen es uns, die Stille, die im Herzen der Worte selbst verborgen ist, zu entdecken.

Kein Plappern keine verwandelten Sinne, keine Visionen des göttlichen Lichtes, nur bescheidenen Glauben und Gebet. In der Tat, Jesus ermahnt streng diejenigen, die nach Zeichen und Wunder suchen, nennt solche Männer eine "böse Generation".

Was in unserem Glauben oft gelehrt und auch von Nonnen und Patres in den Klöstern praktiziert wird ist die Stille. Wir sollen uns Zeit nehmen Ruhe zu finden uind in uns hineinhören, eine innere Verbindung unserer Seele zu Gott pflegen. Im Lärm und Geschrei werden wir nur abgelenkt und uns abzulenken von Gott, daran ist nur einer interessiert, das kommt nicht von Gott.
Die Kirche ist kein Schauspielhaus, in dem man Tänze und Theater aufführt, sondern ein Ort an dem wir Gott nahe sind und ihn preisen, ehren und beten. Wer an Sensationen interessiert ist, sollte sie nicht in der Kirche suchen, geschweige denn praktizieren.

velvet
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: M.T am 25. Dezember 2012, 10:12:15

Liebe Freunde

Ich habe viele Charismatische Gemeinde erlebt und ich muss ehrlich sagen, dass ich Dinge gesehen habe die ich erkennen konnte, dass es nicht von Gott sein kann. Ich würde behaupten es kommt weder von Gott noch vom Teufel, sondern ist ein Menschliches Werk. Wenn Menschen im Geist umfallen dem Gegenüber habe ich Abneigung aber dennoch weis ich das Paulus auch besondere Erlebnisse mit Gott gehabt hat. Auch König David. Aber schaut mal in der Bibel wie viele mal über das Zungengebet gesprochen wird,  das würde mich Interessieren wie du Botschafter, dass Auslegst. Im Korinther und Apostelgeschichte.

Ich habe das Zungengebet oft gehört, einige mal habe ich es als Gepplaper empfunden aber mit Musik zusammen empfand ich es sogar  Schön.

M.T
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 25. Dezember 2012, 12:27:00
liebe velvet,

pfarrer buschor beschreibt das " kreuz " mit einen horizontalen
und einen vertkalen " strom " der aktivität
der größere balken
das wesentliche ist der vertikale. " strom " die liebe zu gott, daß ist das besinnliche, ruhige unnd persönliche, das gebet, die bibel, das sich eins fühlen, oder auch das sich nicht kundtun in einen forum...., weil man es nicht braucht, man ist glücklich, sich der liebe gottes bewußt.
der kleinere balken
der horizontale "strom" ist die christl. gemeinschaft. die aktivität in der gemeinde, sich in einen forum dem glauben ein zeugnis geben. teil der kirche und leib christi zu sein sich um seinen nächsten kümmern, ganz nach vorbild des herrn, ist aufgabe gottes, diese erfahrungen prägen unsere seele und lassen sie so reifen, daß gott ein wohlgefallen hat und der " schmale weg " von möglichst vielen begangen wird.

was gibt uns die kraft und die gewissheit

gott-der schöpfer-der allmächtige und liebende,fürsorgliche
vater-er wacht und steht über allem......

christus- der herr und erlöser der weg - der schlüssel und gleichzeitig schranke zum ewigen leben........

der heilige geist- die verbindene kraft mit gott und befähigt zum Leben im sinne Christi (Joh. 14, 15f).....

was gibt es schöneres, wie dieses erkennen zu dürfen, durch die gnade gottes.....

gesegnete weihnachtstage

wilhelmina

( worte zur trinität gottes ergänzt - aus den www-netz )
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: Laus Deo am 25. Dezember 2012, 12:39:35
1Kor 14,22 So ist Zungenreden ein Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen, prophetisches Reden aber ein Zeichen nicht für die Ungläubigen, sondern für die Glaubenden.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: M.T am 25. Dezember 2012, 19:00:35

Lieber Laos Deo

Genau dieser Bibelvers habe ich schon sehr oft gelesen, aber ich verstehe nicht wieso das Zungenreden für Ungläubige sein soll?

Wie kann ein Nicht Glaubende dadurch zum Glauben kommen, ausser diese Sprache ist eine übersetzung. Im Korinther 12.10 lese ich, das es verschiedene Arten von Zungenreden gibt.

Im Korinther 14.4 steht, wer in Zungen redet, erbaut sich selbst.

Im Korinther 14.5 steht, Ich wünschte, ihr alle würdet in Zungen reden.

Ist es möglich, dass es verschiedene Zungen rede gibt? Wie kann man erkennen, dass die Zungenreden von Gott kommt??? 
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: Botschafter am 01. Januar 2013, 15:10:59
Hallo "wilhelmina"

Danke für Deine gehässigen Neujahrsgrüsse!

Es gibt Leute die in der Nacht von Silvester auf Neujahr arbeiten mussten, alkoholfrei!

Kater? Ja vom dummen Gequatsche besoffener und bekiffter Fahrgäste... ;)

Wir Taxifahrer sind es, welche die Befeierten nach hause bringen. Meine gestrige Arbeitszeit: 22:00 - 7:00.

Also wo liegt Dein Problem?
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: Laus Deo am 01. Januar 2013, 15:39:03
Lieber wilhelmina. Ich weiss nicht warum du so eine aggressive Art hast aber ich wünsche Dir trotzdem ein schönes neues Jahr. Auch ich habe sehr viel in diesen Tagen gearbeitet und nicht immer Zeit hier Antwort zugeben.

Wenn ich einen Kommentar mit Amen geben, dann bedeutet das (so ist es) das ist meine Meinung oder Antwortest du nach einem Gebet nicht auch mit Amen?

Das Zungenreden ist sicherlich eine schöne Gabe ABER man kann sie nicht prüfen und vorallem sie wird in Protestantischen Kreisen oft missbraucht. Wenn man aber die Gabe des Prophetischen Reden hat ist es einfacher zu den Gläubigen zu predigen. Die Gläubigen hören so was von der Botschaft, was ja beim Zungenreden nicht der Fall ist. Das Zungenreden ist eher ein persönliches Gebet.

Paulus hat diesen Satz nicht umsonst geschrieben.

Gottes Segen trotz deiner Anfeindungen.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: M.T am 02. Januar 2013, 17:59:05

Pardon, Ich glaube ich hätte die Frage, nicht an einen Persönlichen Namen richten dürfen. Aber ich bin froh, Kritik hilft sich selbst zu erkennen.

In meiner Bibel habe ich diesen Satz notiert:

Der Schlussbeweis für Grösse liegt darin, dass man fähig ist, herabwürdige Behandlung(Kritik) ohne Bitterkeit zu ertragen.  Elbert Hubbard

Eure Worte erstaunen mich. Ihr lässt Euch vom Wind treiben anstatt auf Gottes Kraft zu vertrauen. Wisst Ihr was das schönste am Leben ist? Seinen Nächsten zu beschenken. Sich mit Liebe hingeben und im Gebet beschenken zu lassen.

Und was mich Erstaunt, wie man hinausruft so kommt es wieder zurück. 

" Der ist kein Tor, der hingibt, was er nicht behalten kann, auf dass er gewinne, was er nicht verlieren kann"   Lieber zerbrochen als verrostet.

Ich habe närrisch geschrieben und dennoch Hoffe ich Euch gedient zu haben.

Mit Schwesterlichem Grus M.T
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: Gnadenkind am 03. Januar 2013, 07:29:02
Mein Eindruck:

Seht, wie sie einander lieben!

In diesem Sinne: Ein gesegnetes neues Jahr allerseits!


Gruß
Gnadenkind
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: _Chris_ am 06. Januar 2013, 12:01:25
Dieses ganze gerede kommt mir vor als wäre hier jemand in trance(entrückt in eine andere welt) mir kommt das sehr rätselhaft vor!!
Glaube man sollte mit sowas sehr vorsichtig sein!! Kenn die charismatische bewegung jetzt nicht aber hab mal "gegoogelt" und auf wikipediea einiges gelesen zum beispiel das es da ja in mehreren konfessionen geschieht also konfessionsübergreifend soll das eine neue weltreligion werden?? Denn anscheinend gehören ja schon über eine halbe millarden menschen dazu!! Finde auch das gott in der einsamkeit zu finden ist und nicht in singenden überdiemensonalen gemeinschaften!!
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: Botschafter am 06. Januar 2013, 23:26:25
Euphorie ist nie was Gutes.

Hey Wil, ich bin Mech. und auch auf der logischen Seite! Weil die Charismaterei "überkonfessionell" ist, kann sie nicht von GOTT kommen, soviel zur Logik - eines Mechs. Chris hat schon Recht, bezüglich der CE, meine volle Zustimmung.

Ja und wie gesagt, eine Euphorie stammt nie von GOTT, im Leben nicht und an der Börse auch nicht!

Wie kann ein besonnener Ingsch. so überdreht sein.. Wil da stimmt was nicht. Und auch Dein Gedanke, jemand in eine Sünde zu provozieren, ist doch nicht von oben. Resete mal...

LG  Markus
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 24. November 2013, 14:31:42
...... melde mich nach langer zeit zurück.

thema/eindrücke jetzt , die letzten dinge:

die grafik hab ich irgendwann mal kopiert - der urheber gestattet hoffentlich
die hilfreiche anschauung.........

nach dem persönlichen gericht, folgt das weltgericht.....
wie ist die grafik eigentlich zu verstehen....... folgt nochmal ein gericht?
oder ist hier vielmehr die gruppe gemeint, die mit dem verklärten leib verbunden,
insgesamt gerichtet wird  ? .......


Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 28. November 2013, 08:10:07
ich schreibe ich noch immer , der einfachheit halber, mit dem
" ipad " - einfingersystem ,ohne groß u. kleinschreibung.

...... wenn jemand die vorherigen texte liest, wirken sie etwas
verzehrt. es liegt daran, das ich einen teil meiner beiträge
nachträglich gelöscht habe. - man möge mir dies nachsehen -

es stammt noch aus der zeit, wo es kein " hausrecht " in diesen
forum gab.

ich bin nach wie vor:

     - konservativ röm.kath. mit charismatischen vorlieben -

diese vorlieben beschränken sich darin, den " heiligen geist " , bewußt in meinen
praktischen glauben ( bibel u. gesprächskreise ) , durch " lobpreis " musikalisch
und durch gebet, einzuladen.
so wie pater " buob " es ausdrückt, eine gemeinschaftliche " landefläche "
zu bereiten.

die evangelikalen- lutherischen glaubensrichtungen sind durch ihren freiheitlich
empfunden zugang zum glauben ( nach pfarrer buschor: nahezu 30000
verschiedene gemeinschaften )
nach meinen bisherigen gesprächen u. erfahrungen , den oben
genannten negativen auswüchse, zugänglicher........

sie " puschen " sich, in regelmäßigen abständen " hoch " und
behaupten, nicht so " verkropft " zu sein.....

erst letztstens, traf ich eine frau, die stolz war, vom röm- kath. glauben zu
einer " lutherischen- freikirche " gewechselt zu sein.....

ich entgegnete, es wäre besser gewesen, sie wäre vom postestantischen
zum katholischen glauben konvertiert, dann würde ihr " handwerkszeug "
des tägl. glaubens nicht , im 15 jhr bei luther stehenbleiben, sondern bis zum
gründer der kirche, jesus gelangen.....

jehne christen, haben oftmals, einen unbekümmerten " zugang " zu gott.
in meinen augen fehlt es aber an tratition..........
nach meiner empfindung kann ich aus den " vollen " schöpfen
mehr sakramente, geistige gemeinschaft u. unterstützung mit heiligen
und verstorbenen, marienverehrung...... um nur einiges zu nennen.

ein überzeugter christ, im fundament des röm.kath.glaubens, bin ich erst seit
drei jahren...... ich muß mein wissen ( gewissen ) durch bibelstudium und
gespräche mit anderen christen auffrischen, hier gilt es 30 jahre " lodderleben "
ohne regelmäßige heilige messe, wahrhaftige bekenntnis zur jesus christus und
umsetzung seiner botschaft, in mein tägl.leben,

jetzt im alter von über 50 jahren, empfinde ich tiefe dankbarkeit, festen
glauben, ein gefühl der " agapen " liebe, freude an christl. gemeinschaft,
unbekümmertheit und freude......



Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 29. November 2013, 08:26:33
....... irgendwie ist da ein ein gefühl, daß alles bereitet, alles erzählt,
vieles ausgelegt, immer wieder ermahnt, nochmal erklärt und
bei vielen menschen durch persönliche " gnadenerweise " extra gefestigt,
und innerliche segensreiche " bekehrungen " stattfinden.............

dennoch schwankt der glaube, wie ein schiff in stürmiger see........
laßt uns fest im glauben stehen und all unsere gedanken, anschauungen,
dem die ehre zu teil werden lassen, dem ehre gebührt......

unser gott und heiland, wegbereiter, opferlamm,erlöser .......jesus christus
der in diese welt gekommen ist, die frohe botschaft zu verkünden, die versöhnung
mit unseren schöpfer......

...... es reicht wirklich, ähnlich wie ein kletterer in einer steilen bergwand, der am
letzten festen halt, an einen felsvorsprung, überlegt, wie geht es weiter, sich voller
vertrauen nach jesus auszustrecken.......

...... ein neues leben beginnt, anders wie in der isoterik, wo alles von
außen versucht wird ( erfolglos) , ist nur er es, der von innen, durch eine
persönliche beziehung zusammen mit den heiligen geist, eine unerschütterliche
festung der " heilsgewissheit " schafft, ein akt der bedingslosen liebe, wachender
fürsorge, durch engel und heilige und einen vater, der tränen der freude,
milliardenfach, für die braut und bräutigam, allmächtig darbringt.......

..... ist dies " überdreht ", in meinen augen nicht, denn einmal im leben, sollte
jeder " innehalten " und überlegen, warum so viele menschen seit 2000 jahren
diesem " vorbild " , wahrer mensch und wahrer gott, nachfolgen und wenn nötig,
ganz ihr leben übergeben.......


Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 07. Dezember 2013, 07:41:02


....... ich beziehe mich auf meinen ersten Beitrag.
.....in der Weihnachtszeit 2012....  , nachdem ich
als " wiedergefundenes " , verirrtes Schaf.... beim surfen
auf der - Hauptseite " zeugen der Wahrheit - folgenden Satz las....

" Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe
in dieser Welt ist.... "


eine verkümmerte Seele bringt keine Frucht, gefangen im " gottlosen " Körper,
vieler Menschen, hat der heilige Geist keinen Zugang, das verstockte Herz, die
Egozentrik, Gelüste des Alltages, beschmutzen den " Zugang " so , das unser Herr
und Richter, von Natur Mensch, aber von Person, gerechter Gott,
auch mit Barmherzigkeit und Liebe, den Weg nicht frei bekommt......

schafft der Mensch es doch, einmal im Leben, im wahrsten Sinne " auszukehren "
sieht die Seele - Helligkeit, es öffnet sich ein kleiner Spalt im Herzen, ein Anfang zur
" heiligmachender Gnade " , die durch Taufe und Firmung, besonders bei kath.
Christen, immer vorhanden ist......

durch Einsicht, Reue und Buße nimmt die Veränderung ihren Lauf.....
( durch Gespräche habe ich erfahren, daß bei einigen sogar " psychosomatischen
Befindlichkeiten", wie Herzrasen, Unruhe, etc. auftreten ....die Seele will zu Gott
und kann, wen das Verlangen groß ist, sich so bemerkbar machen...)

erst jetzt beginnt das " Wirken " Gottes.....
im kkk heißt es: " wenn der Vater den Sohn schickt, dann schickt er auch den
heiligen Geist..... "
alle drei Personen der Gottheit sind beteiligt und ziehen in die " Wohnung " ,des
neubekehrten Menschen ein, der aus " freien Willen " zur  Heilsgeschichte,
Verherrlichung und Eckpfeiler der Offenbarung wird......

Neben Schöpfung, heiliger Schrift, Theologie/Wissenschaft, wird die erwachte Seele
in einen gottgefälligen Geist/Körper, der Gottesbeweis, über die Existenz......

..... unsere Verstand kommt bei dieser " Liebesbeziehung " nicht mit.
Er empfindet und wundert sich, wie ein " Fingerhut ", dieser göttlichen
Herrlichkeit, in unser Leben eintritt....
das Mystische, Übernatürliche ist hier am werke, der materielle, irdische Mensch,
wird überflügelt von einen Teil dieser geistigen, jenseitigen göttlicher Lebensform.....
es geschehen " innere Wunder " - der Seele betreffend, sowie " äußere Wunder "
- den Körper hin wirkend, die keiner erklären kann....
 
....ein Strom der Geborgenheit und Wärme durchzieht unseren Körper, der heilige
Geist, verschafft der Seele Zugang zum " Verborgenen" , zu Engel und Heiligen,
gestärkt durch Sakramente und einen freien Willen, stellt der Mensch sich zu
Verfügung, durch die " Allmacht " des Vaters, übertragen auf den Sohn, übergeben
an seine " Jünger " , mit der Kraft des heiligen Geistes, offenbart sich die Seele,
durch unseren Körper.....

..... läßt den " Sauerteig " aufgehen, aus " mein " wird ein " dein ", aus " ich "
wird ein " du " , nach Vorbild und Lehre Jesu.

Aus einen gewinnstrebenden Manager, wird ein,besonnener Arbeitgeber,
ein fester Wille -  Priester zu werden, oder sich für Benachteiligte einzusetzen.......

manche dieser " wiedergeborenen " fließen über in, Hilfsbereitschaft, Liebe,
 Freundlichkeit, Dankbarkeit und Demut....... besuchen regelmäßig die
heilige Messe ( auch täglich ) , beichten und pflegen das " innere " Gebet....

( vgl. Gleichnis " Jesus und die Samariterin....

Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater
im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche
Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in
der Wahrheit anbeten. (Johannes 4:23, 24 SCH2000)

....soll sagen. Glauben und Lebensalltag müssen zum " Einklang " werden.)

zBsp: ..... rumänische Arbeiter für drei Euro beschäftigen und Sonntags
          die heilige Kommunion austeilen....

..... diese Impulse, das Ausfließen, ist so unterschiedlich, wie der Leib Christi,
" Reben " hat, dies zu erklären fällt schwer , weil wir alle, jeder für sich , eine
einzigartige Beziehung pflegen....
würden wir im " Irdischen " zur  " Anschauung "
gelangen, müßten wir verbrennen/sterben....... dies kann nur ein
gereinigter, geläuterter, geistiger Baustein Gottes, der in der Ewigkeit/ Paradies,
seiner gewollten Gemeinschaft, hier auf Erden, den Anfang nimmt......

Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 11. Dezember 2013, 07:35:55
.... viele spüren diese " Wärme und Geborgenheit " - kurzzeitig -
als praktische, innere  " Gotteserfahrung " .
Der Ort, Begebenheit und Umstand bleibt im Unterbewusstsein
und läßt sich zBsp. durch, inneres Gebet, mit Musik, Betrachtung,
Exerzitien oder auch kontrollierte Meditation , ins bewusste Gefühl-
leben, zurückholen.

..... nun heißt es, diese Verbindung zu pflegen. Ähnlich
 eines " Administrators " , das Netzwerk -  " heiliger Geist  " .

die Verbindung zu Gott, Engeln und Heiligen, zu lebenden
und Verstorbenen - ist " Gemeinschaft der Heiligen ".

Dies ist der Schatz , den uns Jesus hinterlassen und in
der er lebt und gegenwärtig ist , die - römisch katholischen Kirche -
ein niemals endender Strom, der geistigen ( Göttlichen )
Liebe, Barmherzigkeit, Wärme und Heilsgewißheit...

- wenn andere schwanken dürfen wir hoffen......
- wenn andere, den Boden verlieren ( keine Marienverehrung, keine
  Tradition, keine Heiligen ), dürfen wir auf deren Fürsprache vertrauen...
- wenn andere allein sind, sind wir geistig verbunden.....
- wenn wir zweifeln, ist der Strom der Unterstützung vielfach....
- wenn die erlangten Gnaden, vieler, nur bis zum Vorgarten Eden
  gelangen, dürfen wir hoffen, mit der Unterstützung des
  " Netzwerkes ", bis über die Schwelle, im Hause Gottes zu gelangen.....

Freut euch allezeit!
Betet ohne Unterlass !
Seid in allem dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus
für euch. Den Geist dämpft nicht!


(1. Thessalonicher 5:16-19 SCH2000)

.... ja den Geist dämpft nicht, wo im AT der Vater, im NT der Sohn,
so ist jetzt, in der Zeit der Kirche, der heilige Geist, der Schlüssel......

vom Vater beobachtet, vom Sohn geöffnet, ist er es, der in
überschwänglicher Liebe wirkt, darum heißt es auch und es gilt als
Todsünde........ betrübt nicht den Geist .... , wenn die Seele ,
einen Zugang, gewährt bekommen hat, so kann der allzu bedrängte
Verstand/Körper, von der " Gegenseite " so ins " Kreuzfeuer "
genommen werden, das der Mensch Gott ablehnt, in Sünde
verfällt, die heiligmachende Gnade verliert.

Ein Akt von - Trost und Trostlosigkeit - wechseln sich dann ab, wenn
man Gott nicht ablehnt, also keine Todsünde begeht, jedoch
schwere Sünden, nicht die" Stirn bietet ".

.... nicht wir, mit unseren begrenzten Verstand bewirken etwas,
sondern Jesus, durch unseren -Körper-Geist-Seele-Status, der
gepflegt werden muß....
Wir müssen was dafür tun, es ist nicht einfach, die Verbindung
aufrechtzuerhalten. ( ... der schmale Weg .... ).

- die Bereitschaft und Verlangen, Gott zu lieben.
.............. Grundvoraussetzung ( der lange Balken des Kreuzes )

- Göttliche und kirchliche Gesetze einzuhalten.
- Glauben und Lebensinhalte in Einklang bringen.
- Demut und Verzicht üben.
- die Gemeinschaft mit anderen Christen pflegen.
- den Bedürftigen Hilfe anbieten.
-
............. Gnadenmittel ( Stufen der späteren Glückseligkeit -
               der kürzere Balken des Kreuzes )

.....von einigen hörte ich, daß sie Jahrzehnte wachsen...
...... andere hingegen, bekommen mehr ein Geschenk, und
       die Gottnähe, entwickelt sich sprunghaft.

Gott hat uns in diese Welt gepflanzt, damit wir Geistig wachsen,
um überhaupt die Fähigkeit/Reife zu erlangen ( nach den Sündenfall )
in seiner Nähe zu verweilen ......
und uns zu entscheiden, als " Gerechter " Einwohner, im Reich
Gottes - ewig zu leben ....
oder als nicht brauchbarer Baustein Gottes ( weil nicht gottfähig ),
ewig von der Anschauung und Gemeinschaft - getrennt zu sein.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 13. Dezember 2013, 09:38:55
...... was ist nun der entscheidende Unterschied, der mich
im Glauben " wachsen " läßt, oder stagnieren, womöglich
kleiner macht.?

- Stagnation, bringt nach einer gewissen Zeit, Unruhe.
  die Seele wünscht sich mehr Liebe u. Zuneigung und möchte
  auch mehr geben.( Wechselspiel der Freundschaft ....)
  Aber, es will nicht so richtig gelingen,der einverleibte " Status "-
  die äußere Schale des Menschen, das Irdische, mit alle möglichen
  Befindlichkeiten blockiert.......

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...... übertriebenes " Ego " , man will der Schlaueste sein, ist verletz,
wenn man nicht beachtet, sein Beitrag keine Wertschätzung bekommt.

....... von den Charismen und Gaben, ist es immer die Gabe der
Heilung, die mir zuteil wurde, die Gabe des Dienen, hat ein anderer..

.....  ich hab es nie gelernt zu lieben, daran ist mein Elternhaus schuld,
meine Umgebung, die Verletzungen der Mitmenschen...

...... ich hab mich wirklich zu einen prima Menschen entwickelt
meine Frau/Mann und ich wissen schon, was richtig ist, wir pflegen
viele " Seilschaften " , wir sind sogar in den Kirchenausschuß gewählt
worden und dank unserer Verbindungen, können wir das Geld gezielt
einsetzen.....

...... neben freiwilliger Feuerwehr, das rote Kreuz, Fussball und Tennis,
bin ich jetzt in den Schützenverein, meine Familie muß das verstehen,
als Geschäftsmann trag ich Verantwortung, für viele Termine bleibt nur
noch der Sonntag, ich tue soviel Gutes und Spende reichlich, da wird
Gott bestimmt verstehen, wenn ich die heilige Messe nicht immer
besuchen kann .....

-----------------------------------------------------------------------------------------

..... schaffen wir das " Wesentliche " zu sehen ? , merken wir, das Gott
in allen Lebensbereichen wirken möchte. Fragen wir uns, was würde
Jesus in dieser Situation tun.?

die spätere Gottesnähe und Leuchtkraft, unserer Glückseligkeit,
entwickelt sich hier auf Erden.
Nach den Tod sind wir nur noch " Geist ".
Der " Programmierstatus " ist abgeschlossen, das Medium Körper
/Verstand ist begraben. Das Erlangte zählt, nach den Willen Gottes...

Entweder im Vorgarten zelten und hoffen das man manchmal, zur
Anschauung gelangt, oder ständig in seinem Hause verweilen.
In seiner, für uns, bereiteten Wohnung, Einkehr zu finden für ewig...

Ganz zu schweigen von den verlorenen Seelen, die in irgendeiner
geschlossen und verrammelten Bude, eng an eng zusammengekauert,
in einen scheußlich aussehenden Leib, - missbraucht als
" reißende Löwen ", auf dem riesigen Grundstück Gottes, dahinsiechen,
für ewig. Nur Gott weiß, wo sich der Ort befindet, nach der Überlieferung
und Aussage der Kirchenväter, wird er dort nie erscheinen.

Im Himmel brauchen wir keinen Verstand, noch Körper. Wir sehen alles
klar " unmittelbar " ohne Zeit und Raum, in unseren verklärten,
selbstgewählten Leib, sind wir eins mir den Gedanken Gottes.

....... lasst uns alles versuchen, mit der " Klarheit ", die der
Sohn,  in diese Welt gebracht hat, das Ziel zu erreichen.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 21. Dezember 2013, 09:32:44
........ was ist nun das " Wesentliche ", das beim Akt der Schöpfung,
uns eingehaucht wurde?
Es ist die Bereitschaft, das Geschenk Gottes anzunehmen, nicht
vom Baum zu essen, sondern auf seine Allmacht, zu vertrauen, das
etwas Großes, eine göttliche Ordnung braucht.

Etwas " Vollkommendes ", kann nicht durch " Unvollkommenes "
berührt werden. Das Heil des Menschen gründet in der Ordnung
Gottes. Wir würden jetzt noch im Garten Eden, glücklich und zufrieden
in der Gemeinschaft, in der " Vollkommenheit ", ohne Tod und Leid,
ohne Sünde und Zweifel, getrennt von den gefallenen Geschöpfen,
ewig mit Gott leben , hätte nicht die Sünde ( Evas Versuchung
über Adams Abkehr von Gott ), die Gemeinschaft zerstört.....

Gott ist Liebe, Liebe basiert auf Freiwilligkeit und Vertrauen.....
Luzifer und seine Gefährten haben die Prüfung nicht bestanden und
müssen, weil uns Menschen, in Anschauung und Weisheit hoch
überlegen, ewig und endgültig, getrennt von Gott leben.....
Wir Menschen hingegen, haben aus Barmherzig des Vaters, durch
den liebenden Sohn und den Willen des heiligen Geistes, hier in der
gefallenen Welt, die Möglichkeit der Rückkehr....

Die Allmacht Gottes gilt im " Himmel wie auf Erden ", ist allgegenwärtig
und kann erfahren werden.
Zwar beeinträchtigt durch den " Ring des Materiellen " Unvollkommenheit
und den Einfluß der Gegenseite ( gefallenen Geschöpfe der gefallendenen
Welt ), jedoch geistig zu bewältigen; sodass die Prüfung ( Eingliederung
in die Allmacht ) bestand hat.
 
.... aber was erzähl ich da, hier in einen Forum und Infoseiten, wo wir
aufgerufen sind " Zeugen der Wahrheit " zu sein. Unser Licht nicht
 " unter den Scheffel " zustellen, sondern Eindrücke und Erfahrungen,
kund zu tun...
Geschützt durch ein " Hausrecht ", das prüft, ob Wort und Wahrheit
sich decken und nicht zu Verwirrung führen ....

Nach diesen Tal der Tränen, Erkenntnis und Läuterung, ist die
Chance auf einen " Neuanfang " .

 .....- „Ich glaube, um zu verstehen, und ich verstehe,
um zu glauben“ (hl. Augustinus).

...... jesus, ich liebe dich.......so wie du mich, seit Anbeginn,
als ich nicht war, du aber gewesen bist.....

kkk - Katechismus der Katholischen Kirche 153-165 und 179-180

Der Glaube, ein ungeschuldetes Geschenk Gottes, ist allen zugänglich,
die demütig darum bitten. Er ist die übernatürliche Tugend, die notwendig
ist, um zum Heil zu gelangen. Der Glaubensakt ist ein menschlicher Akt,
das heißt ein Akt des menschlichen Verstandes, der auf Geheiß des von
Gott bewegten Willens der göttlichen Wahrheit freiwillig beistimmt.
Außerdem ist der Glaube gewiss, denn er gründet auf dem Wort Gottes;
er ist wirksam „in der Liebe“ (Gal 5, 6); er wächst unaufhörlich durch das
Hören des Wortes Gottes und durch das Gebet. Er ist schon jetzt ein
Vorgeschmack der himmlischen Freude.

Lassen wir Gott,  in diesen Weihnachtstagen, in unser Herz einziehen und
uns begleiten, durch das ganze kommende Jahr 2014.

Er segne uns, in der Heiligen Zeit und lasse diesen Seinen Segen, unser
ganzes Leben lang, mit uns sein.

Eine gesegnete Weihnacht, deren Sinn uns heutigen Menschen wieder
ins Bewusstsein dringen muss, damit Gott in uns erneut Mensch
werden kann.
 

MENSCHWERDUNG n.Lukas 1.26 ff ( nach Heribert Arens )

Nicht der Mensch
         muss den Anfang machen
         damit Gott
         Mensch wird.

Am Anfang
       steht Gott selbst
       einladend
       werbend:
       " Ich
       möchte durch
       Dich
       Mensch werden "

Sei es jener
       geschichtlichen Stunde
       bei Maria
       sei es in jeder
       Stunde der Geschichte
       bei mir oder bei dir.

Gott
       macht den Anfang.
       Was er braucht ?
       Menschen wie Maria.

Sie hört
       das Angebot des Boten.
       Sie antwortet nicht
       mit " wenn" und " aber"
       Sie fragt nur
        " wie?"

Und dieses......

die Betrachtung geht noch weiter und verdeutlicht die Heiligkeit
Marias. Sie steht ganz oben, wie Jesus am Kreuze sagt, als Mutter...
Wenn der Erzengel Gabriel im AT " bestimmend " auftrat, zeigte
er sich hier, erfurchtsvoll und fragend, sich der Vollkommenheit und
Leuchtkraft, der heiligsten Mutter, bewußt.

Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 27. Dezember 2013, 08:40:25
Und dieses " wie ?"
        enthält bereits
        ihr " ja"
        An dieser Stelle
        Maria,
        kommt mein Erschrecken !

So schnell
      kommt dein " ja "
      so unwahrscheinlich schnell.
       
Warst du Dir so sicher?
      hast du nicht gezweifelt ?
      Hast du überdacht,
      auf was du dich einläßt ?
      Hast du Dir
      keine Bedenkzeit ausgebeten ?

Ich glaube,
      mir wäre es so ergangen-
      genauer:
      so ergeht es mir
      nicht selten,
      wenn Gottes An-Spruch
      mich trifft:

Wen die Not
      eines Mitmenschen
      zum Mund Gottes wird,
      der mir sagt:

" Pack zu !
      Hilf !
      Ich möchte
      für diesen Menschen
      durch dich
      Mensch werden ! "

Und dieser Mensch
       erlebt Gott nicht,
       jedenfalls nicht durch mich,
       weil ich so langsam bin,
       so unwahrscheinlich langsam:

Erst mal überlegen,
       auf was ich mich da einlasse!

Und schon
        ist die Gelegenheit
        zur Menschwerdung Gottes
        verpasst!

Am Anfang steht
        auch heute noch Gott.

Er ergreift
        die Initiative,
        spricht mich an
        durch seinen Boten,
        durch Gabriel
        im Alltagskleid.

Höre ich,
        antworte ich,
        handle ich,
        dann wird Gott Mensch,
        auch heute noch wie damals
        in geschichtlicher Stunde
        durch Maria



     ...... " mein Kreuz ist leicht und läßt sich tragen."

Dennoch empfinden wir es ungerecht, daß der Nachbar, es im Leben
ungleich " besser " getroffen hat.
Das üppige Haus, der fette Wagen, die Kinder mit " Einzer-Abitur, die
gesellschaftliche Stellung und auch noch, das schöne Aussehen der
Ehefrau........
Ich hingegen, fühle mich benachteiligt, kann es nicht verstehen, daß
mein Leben anders verläuft.

---------------------------------------------------------------------------------------------

Da ist die geschiedene Ehefrau, mit Ihren behinderten Kind, wo der
Ehemann die Last nicht tragen konnte, die Frau trägt das Kreuz schon
20 Jahre und hat für andere, noch ein gebendes Lächeln übrig.....

Dann der erfolgreiche Geschäftsmann, mit der Diagnose Nierenversagen,
der Mann trägt sein Kreuz schon viele Jahre, aber keine Verbitterung
noch Anklage, man spürt direkt den Balken, den er trägt......

Hier das junge Mädchen, mit glänzenden Haar und strahlenden
Aussehen, gefesselt am Rollstuhl, daß auf ihre Erscheinung und
Persönlichkeit, keinen Einfluss nimmt.....

Der junge Mann, der trotz Sprachfehler, seinen Vortrag, unbeirrt
und mit einer Überzeugung, die man ihn nicht zugetraut hätte,
rüberbringt.....

----------------------------------------------------------------------------------------

....... empfinden wir zu diesen Menschen nun Mitleid, als ein
Gefühl - " .... da hab ich Glück, daß mir, dies nicht widerfahren ist...",
oder erkennen, sehen wir Jesus, der die " Last " mitträgt, sogar
" erträglich " macht, umwandelt; denn er trägt nicht nur die Sünde,
die vergangenen und die kommenden, sondern, so heißt es, auch
die Last und Schuld.

.... kann es sein, das diese Menschen etwas besonderes
ausstrahlen, bewußt oder unbewusst, " gottgefällig " sind.
Gott erkennbar machen, die Seele durch ihren Körper, offenbaren.

...... die Last, die für uns unerträglich erscheint, läßt sich tragen. Die
Schuld, das Leben eines anderen Menschen genommen zu haben,
läßt sich annehmen. Da wo wir, nicht imstande sind, einen anderen
zu vergeben, da vergibt er, ohne nachzufragen, ohne Vorwurf.
Wir spüren,  die Wegnahme der Sünde, die Annahme der Last ( Kreuz )
und die Befreiung der Schuld.......

..... wir müssen nur vertrauen, glauben, uns hinwenden, das was er
gesagt hat und überliefert wurde, auch bestand hat.
...... wir müssen auf die " Feinheiten " , die kleinen Aufgaben, die er
uns stellt, achten. - wer Ohren hat der höre, wer Augen der sehe - ,
fängt in unseren Alltagsleben an......

Wie das " Räderwerk der Heilsgeschichte " nun laufen muß, werden
wir nie so richtig blicken können. Dennoch fordert uns Gott auf
mitzuwirken, an unser Heil, das der anderen und der ganzen Welt.

Wenn die einen nehmen, so müssen die anderen geben, irgendwie
ist Gott, in diesen Dingen ausgewogen und gerecht, ähnlich wie der
freie Wille oder die Gemeinschaft ohne Sünde; selbstauferlegte
göttliche Gesetze.............

Wenn uns manches hier auf Erden als ungerecht erscheint, so ist
der Lohn im Himmel, ewig und väterlich.
Als seine Kinder und Bruder, das aus ihn hervorgegangen Sohnes,
Jesus Christus, sind wir mit quasi gottähnlichen Eigenschaften
seiner Familie ( Reich Gottes ) ausgestattet, angenommen an
" Kindesstatt " , ohne wirklich göttlich zu sein......

Weil wir nicht, aus uns heraus,  diese  " Laster...", aus menschlicher
Sicht ablehnen, sondern auf seiner Allmacht vertrauen, die Seele sich
göttfähig machend, den Makel des Sündenfalls widerstehend......
Sich durch uns - Mensch werden lassen - für andere sichtbar, darum
empfangen wir den gerechten Lohn......

....... eine geistige Gemeinschaft, göttliches kollektives Miteinander,
teilhabe an einer Macht, der sich Raum und Zeit beugen muß;
wo Gedanke des einen - tun des anderen bedeutet, wo Liebe alles
verbindet -in einer Herrlichkeit, der wir uns nach unseren " Erdenjahren "
( Lehrjahren ) bereitwillig, aus der Erfahrung/Gnade geprägten Seele,
aus entgegengebrachter/ erfahrener Liebe von Gott durch andere
Menschen und aus freien Willen, anschließen......














Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 20. Januar 2014, 08:28:49
PS:

... aber warum kommt dem Körper eine göttliche Ehre zuteilt, wird verklärt,
erscheint anders, ohne Markel und ebenfalls vollkommen.
Unser neues Leben,  ist doch ein rein Geistliches, wir brauchen keinen Körper
kein Gehirn, ....

Die Seele ist verflochten im Körper, erst beim Tod , trennt sie sich.
Der Körper hat " Offenbarungsfunktion " läßt Gott erkennen, durch Worte
und Werke.
Jedesmal, wenn wir " gottgefällig " handeln, bewußt oder unbewusst, je
nach Erkenntnisstand und Gnade, " wirkt " Gott durch uns.......

Der Körper wird " durchstrahlt " , ein anderer " empfängt " , der Grundstein
unserer späteren Leuchtkraft...

Wenn wir das " Turiner-Grabtuch " betrachten, war der Mensch Jesus, bei seiner
Auferstehung, so " durchflutet " vom Wirken Gottes, das sein Abbild einer
Photographie ähnelte....

zu den letzten Dingen gehört, daß unser Körper sich mit unserer Seele wieder
vereint. So wie die Seele sich im " Erdenleben " hat verwandeln lassen, so
auch der Körper.
.. also nach dem  Persönlichen folgt das Weltgericht..........die allermeisten werden
in der " Zeitgebunden " Läuterung so lange verharren, bis ihre Seele, vollkommen
ist, und zum " Raum und Zeitlosen " des Himmels, einkehrt ...

Wir werden dann, so ist der Eindruck vieler, weil die räumliche und zeitliche
Einordnung fehlt ( ewiges Leben ), am Ende der Heilsgeschichte Gottes, vor
unseren Richter stehen.
... es fällt also beides zusammen - ist miteinander gekoppelt oder auch
verbunden - das persönliche und das Weltgericht.....

willst nicht auch du " Leuchter " sein. Stell dir einmal vor, so wie Johannes es in
seiner " Offenbarung " darstellt.
Wir stehen alle vor dem Throne Gottes (Jesus als Richter)und du bist einer
unter Zigmilliarden - die strahlen und zum Ruhm und Verherrlichung beitragen.

...und wenn dein Stahlen dann so hell, wie ein Stern am Himmel leuchtet, wird
Gott dir Eintritt gewähren, weil du seiner Leuchtkraft standhältst, die bist auf
Erden gewachsen, durch Glauben, Gnaden und Sakramente geformt, zum
Ebenbild Gottes,  gottähnlich, durch seine Kirche, ebenbürtig.....
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 25. Januar 2014, 11:24:56
..... zum Eindruck vorher noch ein Zusatz:
 ... von des Rechtschreibfehlern abgesehen, bedürfen zwei Überlegungen
noch ein " Nachwort " ....
dem Leuchten standhalten bedeutet, nach meinen Gesprächen u.
Erfahrungen. Gott muß uns erheben durch Jesus Christus, aus
uns allein heraus, können wir das Ziel nicht erreichen....
..... ohne dieser " Erhebung " ( Leuchten ) würden wir vom Licht
Gottes förmlich " absorbiert " , von uns gäbe es nichts, was .....

......... wenn Vertrauen und Liebe die Grundlage einer Gemeinschaft ist, so
ist die Frage, auf welcher Ebene man sich begegnet.
Die Größe des Menschen, Gott gegenüber ist die, Fähig zu sein, ihn zu lieben
und mit Gehorsam vereint im Paradies, sich von seiner Liebe beschenken
zu lassen .......
( ...nach den Erfahrungen hier auf Erden, sind wir von Jesus so geformt,
so " behauen " das unsere Seelen wahre Bausteine seines Hauses ( Kirche )
werden.....)

Und zwar mit einer gewonnenen Erkenntnis, der " ersten Liebe ", die des
Vaters zu seinen Kind - die des Kindes zu seinen Vater......

...... " ebenbürtig " sollte man so verstehen, als das notwendige, welches
" Vertrauen " entstehen läßt. Es wird so geschehen wie berichtet.
Am Ende wird der Erlöser, seine Kirche, dem Vater als Geschenk darbringen...


....... hier eine " beeindruckende " Christin, herrlich, lehrreich und fest im
wahren Glauben......

http://www.kirche-in-not.de/app/mediathek/play/sItem/0010001664 (http://www.kirche-in-not.de/app/mediathek/play/sItem/0010001664)


ist das nicht wunderbar, wie hier über " wunderbares " berichtet wird.....

Jeder nimm diese Worte wie er will - wenn sie der " Wahrheit " entsprechen,
so nimm er sie auf und nutze sie - entsprechen sie nicht der " Wahrheit" , so
verwerfe er sie und prüfe andere, solange bis er die " Wahrheit " gefunden hat.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 06. Februar 2014, 22:24:31
........ und plötzlich ist sie da, die Trockenheit.....

" Jesus wo ist deine Liebe........", haben wir gerade noch gedacht,
wir seien Kinder Gottes, segensreich beschenkt, überfällt uns jetzt ein
merkwürdiges Gefühl der Verlassenheit.....
Die Narben der Vergangenheit, unsere Sünden schmerzen, die
Gegenseite setzt zum Angriff an - der geistige Kampf beginnt.....

Jetzt heißt es standhaft zu bleiben, jeden Gedanken, der meinen
neugewonnenen Glauben wieder zerstören will, beiseite zu legen......
Den Einflößungen, man sei es nicht wert, widerstehen........

Ruhig und besonnen reagieren - keine übereilten Handlungen, andere
nicht verletzen - abwarten, beten, heilige Messe, beichten- zurück zur
ersten Liebe.........der Gegenseite  " die Stirn " bieten, das Steuer
wieder herumreißen, um.......ja...... in der Ferne, vor unseren geistigen
Auge, die ausgebreiteten Arme unseres Herrn zu erkennen.....

Nach Gesprächen muß ich feststellen, daß einige richtige Schlachten
austragen........Unterstützung durch Gebet ist hier angebracht.
Andere erfahren " Angriffe" kurz und heftig, sogar bis ins Körperliche....

Nun kann man der Ansicht sein " bla,bla ", ich kann aber nicht sagen,
das all diese Täler, unseres menschlichen Daseins, nur aufgrund
psychiatrischer Befindlichkeiten entstehen ...

Der folgende Trost ist " Segensreich " , so schnell, wie der selbst
gemachte Zweifel, sich ausgebreitet hat, genau so schnell erfährt man
der Liebe Jesus zurück, zBsp. in der heiligen Kommunion, sanft und
einfühlsam wird man beschenkt...... unterstützt, dem jeweiligen
Gefühlsleben angepasst....






 
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 09. Februar 2014, 11:11:40
........ es ist Zeit, ich will freimütig Zeugnis geben, ja ich sage
 " Gott......du bist wahrhaftig! "

Konnte ich 30 Jahre ohne den wahren Glauben leben, so geht es jetzt
nicht mehr, die Gemeinschaft, die gefühlte Liebe, daß " Eingreifen "
das "  Mittun ", meines Herrn ist überwältigend.....

Es will nicht heißen, daß ich vorher unglücklich war, nein, mein Leben war
immer von Vater im Himmel beobachtet, war fürsorglich geführt, von
Engeln beschützt und von anderen Menschen, in denen Gott gewirkt hat,
gelenkt.

Je mehr ich mich zur Verfügung stelle, freiwillig mein Leben übergebe,
meine Kinder, mein Beruf, meine Ehe, meine alltäglichsten Dinge
und Handeln, umso mehr wächst mein Vertrauen.....

Ich bete drei Monate für für eine Person und stelle fest, daß mein Bitten
sich deckt, mit den Willen Gottes und die Person erfährt Gnade...
Früher wäre nach drei Tagen-sogenannten " ungeistlichen " bittens,
der Satz gefallen " ... siehste, bittet man einmal Gott um Hilfe passiert
nichts."
Ich merke, seitdem der Vater beschlossen hat, das mir " ein Licht aufgeht ",
wie anders mein Leben ist.....

Die Gnadenerweise erkennt man rückwirkend dann, wenn man im Glauben
steht:
in der Kindheit ist es die Situation hinter dem Schulbus -- vom Auto nicht
erfasst..
das Lodderleben in Urlaub als heranwachsender --nicht
überfallen/ausgeraubt worden
nach einen Wallfahrtbesuch, noch ohne glauben- vom fremden Mann
angesprochen....
nach dem Gespräch mit einer Christin. - von fremder Frau angesprochen...

Dies spielt sich im " Inneren " ab, wird erst sichtbar, wenn man Jesus in
sein Herz gelassen hat. Vorher war es nicht erkennbar.......

Es braucht nicht viel im Leben, es geschieht im jungen und späten Alter
zufällig entdeckt man  ihn, den Herrn , ist überrascht, das er in unser/mein
Leben tritt. Liest sie - die Bibel, will mehr von ihn wissen, es läßt einen nicht
mehr los wenn man sein Wort hört.....sein Leib ist, das innerste erfüllt wird.

Und beschließt nach eine Weile den entscheidenden Schritt zu tun
sein Herz zu öffnen, Fehler erkennen, anders Leben, in der Lehre Jesu
Christi wandeln, mit Jesus den Alltag meistern ,vom heiligen Geist kräftigen
zu lassen, sich dem Vater schenken......

" .... oh Jesus, warum erkennen dich nur 5% , wenn sie wüssten, das nach
den Tod ein Leben auf uns wartet.. "

Als er aber allein war, fragten ihn die, welche um ihn waren, samt den
Zwölfen über das Gleichnis. Und er sprach zu ihnen: Euch ist es gegeben,
das Geheimnis des Reiches Gottes zu erkennen, denen aber, die draußen
sind, wird alles in Gleichnissen zuteil, »damit sie mit sehenden Augen
sehen und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören und doch
nicht verstehen, damit sie nicht etwa umkehren und ihnen die Sünden
vergeben werden.« (Markus 4:10-12 SCH2000)


Gilt es auch noch heute, daß wir zunächst nicht erkennen sollen, um
gerettet zu werden....

Ohne den Kreuzestod Jesus ohne seine Auferstehung - keine Erlösung...
Hätten damals die Massen Jesus als wahren Gott erkannt, wären die
Menschheit nicht erlöst .....

Wachsen wir heran wie eine Pflanze, die unbewusst zur Reife geführt
wird ? Wenn dem so ist und die Herrlichkeit Gottes hier schon zu spüren
ist, wie unvergleichlich muß denn das " Wahre  " leben,  in der
Gemeinschaft mit Gott sein.........
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 09. März 2014, 09:30:05
....wahrer Mensch und wahrer Gott - eine Person mit zwei Naturen....

Dieses Mysterium hat sich mir erst später erschlossen, was bedeutet
" ist Fleisch " geworden.......
dazu Auszüge aus dem Kompendium:

( 464-466 )
Jesus ist untrennbar wahrer Gott und wahrer Mensch in der Einheit
seiner göttlichen Person. Er, der Sohn Gottes, „gezeugt, nicht
geschaffen, eines Wesens mit dem Vater“, ist ein wahrer Mensch
geworden, unser Bruder, ohne damit aufzuhören, Gott, unser
Herr, zu sein.

( 464 - 469 )
Sie drückt es aus, indem sie bekräftigt, dass Jesus Christus wahrer Gott
und wahrer Mensch ist. Er hat zwei Naturen, die göttliche und die
menschliche, die nicht miteinander vermischt, sondern in der Person des
Wortes vereint sind. Alles an der Menschennatur Jesu – Wunder, Leiden
und Tod – ist deshalb seiner göttlichen Person zuzuschreiben, die durch
die angenommene menschliche Natur handelt.

-----------------------------------------------------------------------------------------------
..... bemerkenswert der Ausdruck
" ... untrennbar....in der Einheit..", dann wiederum
" .. nicht miteinander vermischt " ....

.... wenn ich mich nicht täusche, ( aus einen Vortrag von Pater Buob ) hat
die zweite Person Gottes, bei der Geburt und Menschwerdung, die Natur
der " Gottheit " abgestreift - nach einen " Reifeprozess " begann im Alter
von ca. 30 Jahren das " Wirken " Gottes , in der Natur des Menschen
Jesus.

.... weil aber rein und ohne Sünde, konnte Gott
( jetzt die Natur im Himmel ) durch den Menschen Jesus
( jetzt die Natur auf Erden ) wirken, durch Wunder,Leiden und Tod....

....bekanntlich gipfelt dieses Wirken uns als Vorbild und
als " ....Nachfolge Christi " - Thomas von Kempen

.... wir sollten nicht verkennen, welche " brüderliche, göttliche Macht " ,
in uns offenbar werden kann, wenn wir den " Tempel Gottes " unsere
Geist-Seele " sauber halten " und uns freiwillig zu Verfügung stellen....
Gottes wirken ist auch heute noch " atemberaubend " ( wenn man
gewollt ist " zu sehen" ) siehe heilige Menschen .......

-------------------------------------------------------------------------------------------
( 512 - 521 )
Das ganze Leben Christi ist Offenbarungsgeschehen. Was im irdischen
Leben Jesu sichtbar ist, verweist auf sein unsichtbares Mysterium, vor
allem auf das Mysterium seiner Gottessohnschaft: „Wer mich gesehen
hat, hat den Vater gesehen“ (Joh 14, 9). Überdies ist das ganze Leben
Christi Heilsmysterium, auch wenn das Heil in seiner Fülle vom Kreuz
und von der Auferstehung kommt. Alles, was Jesus getan, gesagt und
gelitten hat, war nämlich dazu bestimmt, den gefallenen Menschen zu
retten und wieder in seine Berufung als Kind Gottes zu versetzen.


( 571-573 )
Das Pascha-Mysterium Jesu, das sein Leiden und Sterben, seine
Auferstehung und seine Verherrlichung umfasst, ist das Herz des
christlichen Glaubens. Denn im Erlösungstod seines Sohnes Jesus
Christus ging der Heilsplan Gottes ein für allemal in Erfüllung.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 05. April 2014, 10:59:24
....... aus menschlicher Sicht - Wieso das Ganze ?

Über die " Wahrheit " = Jesus Christus , gibt es keine höhere
Offenbarung Gottes.
Gleichwohl ist es erlaubt, das Wort = Jesus Christus ,die Natur als Mensch
in Persona zu betrachten.....
Stellen wir uns das " Heil " = Jesus Christus als seinen Mantel vor, von
der Mutter Gottes in Vollmacht ausgebreitet, unter den wir Schutz
suchen ( vom Elend der Sünde abgeschirmt )........

Unter diesen Mantel herrscht jetzt schon ein Teil der späteren
Herrlichkeit.
Bedeutet, wenn ich in Christus........, bin ich automatisch Kind Gottes......
und somit gerettet, weil ich in der " Umgebung " = Nähe bin, die von
Anfang für mich und alle Menschen bestimmt war, nämlich beim Vater....

Was bedeutet diese Nähe:

...... es ist das Elixier, wonach jeder Mensch strebt....
das, was es zu erreichen gilt, tief in unserer Seele verankert....
es ist das, was der Satan vernebelt, irreführt, ablenkt durch Geld,
Macht, Lust, Überheblichkeit etc. - eben, das alles was wir kennen.....

Wenn wir uns heute so merkwürdig glücklich fühlen, stoßweise
beschenkt werden, tiefe Täler sich in Millisekunden ändern, dann
spüren wir sie, diese Gottheit, das was uns erwartet.

( .... mir sind schon viele Menschen begegnet, die diese Freude in
sich tragen und weitergeben......
Leider auch Personen, die theologisch alles wissen aber diese
Liebe für sich behalten........oder nicht weitergeben können,
obwohl sie gerne wollten..... )

...Uns muß bewußt werden, das die Liebe der Maßstab ist, woran
sich alles entscheidet.......

Es sind nicht mehr, wie kleine Nadelstiche.
Nur unsere Seele verträgt so ein Geschenk - unser Leib ist nicht fähig,
bekommt aber ein teil davon mit und gelangt durch das
Unterbewusstsein und Verstand ins Bewusstsein und läßt nur erahnen,
um was es sich handelt.

Ein zuviel der Gottesnähe hätte zur Folge, das die Seele sich aus den
Leib lösen will, so groß ist ihr Verlangen, wir würden unweigerlich sterben.
Kleine Ausläufer dieses " Verlangens " können, körperliche Befindlichkeiten
auslösen......- also " Butter bei den Fischen" , es geht keinen schlechter,
wenn wir unserer Seele die Freiheit lassen, aus der sie geschaffen ist.
                                         
                                                     zum Vater

die göttliche Gemeinschaft besteht ausschließlich, aus diesen erhabenen
Seelenzustand = Liebe - nicht nur Nadelstiche sondern volle Erhebung
unvorstellbare Glückseligkeit.

Dies haben wir nur Jesus zu verdanken.......seine Menschwerdung hat
dies unabdingbar zur Folge - denn durch die Sohnschaft und Priestertum
kehren wir zum Vater zurück, ohne unser direktes ( jetzt aber indirektes
Handeln Im Leib Christi) verherrlichen wir Gott, als unseren Beitrag
seiner unvorstellbaren Liebe, aus der wir entstanden sind.

Er nimmt uns praktisch mit,  auf die Achterbahn der Heilsgeschichte,
ohne zu bezahlen, das Ticket hat er für uns bezahlt, wir müssen nur
wagen, in einen dieser Waggons einzusteigen und " schwupp " die
Fahrt beginnt mit sicheren Ziel.......

... Ja , ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht, Jesus ist auch
gerechter Gott - bedeutet - er läßt uns die Freiheit.....

ist auch " Schranke zum ewigen Leben " , die gespeicherten Gottes-
erfahrungen, gute Taten = in Jesu Liebe handeln.....keine Kälte sondern
Wärme zeugen vom heiligen Geist....;
werden in unserer Seele, im " Jenseitigen " erkennbar und tragen zur
göttlichen Gemeinschaft bei ......

( ab hier, kann ich das "Tagesthema" im KTV mit Pfarrer Buschor
empfehlen, wenn auch nur ein paar Sätze in einer Sendung, so sind
es Hinweise, die unsere Augen erstrahlen lassen...)
 
" ........ Den meine Schafe erkennen meine Stimme ......"

die Barriere = Schutz des diesseitigen zum jenseitigen , die hier
durchstoßen wird, ist in unseren Körper...
Es läßt Erscheinungen und Botschaften von einigen Erkennen
( aus Gnade und Heil der Welt ) die andere nicht sehen oder verzerrt.

Können noch so viele negative Vorzeichen in den einzelnen
Menschen sein, setzt macht Jesus vor der Klammer ein " Plus " .
Der ganze Mensch wird " positiv " , er nutzt seine Stärken für
das Persönliche und aller Wohl. Der Bräutigam mit seine
Braut schließt den Bund - siehe auch Saulus zu Paulus....

Das wunderbare, was jetzt passiert  ist im wesentlichen schon
hinter dieser inneren Barriere, die nur auf Gott ausgerichtet ist.
Das Unterbewusstsein speichert diese " göttliche " Tun.
Es ist ein Training für später, das " kollektive " , das " vereinte "
mit unseren Schöpfer.....

Weil wir ja durch Jesus ( wahrer Gott und wahrer Mensch )
durch seinen Leib in diesen Zustand später - teilhaftig werden
( nicht nur menschlich sind, sondern gottähnlich werden -
die " Daseinsform"  annehmen )
werden wir in unseren Leben trainiert, auf die Reservebank
gesetzt, befördert, kurzzeitig eingesetzt......
Das Mannschaftsspiel durchblickt nur er - die Meisterschaft ist
" Heilsgeschichte " , der Titel - die " Krönung"......


Das Trainingsgelände - röm.kath Kirche:

- hier entfaltet sich alles was nötig ist, so gewollt, so eingesetzt
  So wie kein Trainer der Welt, sich etwas abschneiden würde,
  so dürfen wir hier nichts verwässern oder wegnehmen

Das Einzeltraining - die Sakramente:

hier werden wir noch tiefer in die Geheimnisse des                                                                            " Mannschaftsspiels " gebracht. Gestärkt, verbessert
    zu " Einzelspieler " mit bestimmten Aufgaben.....

Die Umkleidekabine - persönliche Beziehung zum Trainer:

so wie kein Trainer der Welt , Außenstehenden den " Zutritt " läßt,
    so wächst auch hier das Vertrauen, mit Einblicke in die
    Taktik des " Spiels " , mit persönlichen Ratschlägen, ganz auf
    das Ziel ausgerichtet - den Willen zu siegen.......
    Selbst Satan müßte durch die Hintertür, aber wie wir wissen,
    haben die meisten Mannschaftskabinen der Welt nur einen
    Zugang......


willst nicht auch du zum Titel geführt werden, den schließ dich
dieser Mannschaft an

PS: .....wie gesagt ist dies mein persönlicher Eindruck in ein
       menschliches Bild gesetzt. Innerlich erstarre ich vor Erfurcht
       und bin sprachlos......über seine Liebe, die uns Zuteil wird.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 19. April 2014, 08:34:00
....... aus göttlicher Sicht ! ... wieso das Ganze ?

Dürfen wir über den Horizont des Vorstellbaren die Dinge betrachten.....?

Viele Priester und Laien " verneinen " diese Frage........viel zu schnell
entstehen " Träumereien " und oft " Spinnereien "........
( pfarrer Henze- beeindruckender Seelsorger)

Dann wiederum sollen wir das betrachten, was hinter den " Vorhang ",
das was uns erwartet, das Glückselige, wenn wir aus Liebe zu Gott
Dinge ertragen, in Jesus Liebe handeln dem Nächsten gegenüber...
( dem Sinne nach - Pfarrer Buschor - Gründer von KTV )

...... gehen wir davon aus, das unser Glaube ( Christen allgemein) auf
eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus gründen.....
Aus dieser Beziehung kann Liebe, Vertrauen, Zuneigung, gegenseitige
Hilfe und Anvertrauen von Wahrheiten - entstehen und wachsen....

Also sind " Privatoffenbarungen " grundsätzlich möglich.......keiner
kann in den Seelenzustand eines anderen ( mit Ausnahme einiger
Heiliger ) klar erkennen, welche Beziehung er mit Gott pflegt und
zu welchen Aufgaben, er imstande ist und sein wird........

Einige neigen dazu, diese " Dinge " kundzutun, manchmal auch
Wahrheiten, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind,
sondern persönlicher Erfüllung dienen....
Oder plaudern wir, über die intimsten Dinge, wie mit unserer Ehefrau,
Beichtvater in aller Freiheit nach Außen.......
(.......andersherum spricht Gott zu Propheten/Mystiker wenn die Liebe
direkt angesprochen wird, Inder " Ich-Form " - also für alle bestimmt .....)
 
......... Die größte Hürde, noch tiefer indie Geheimnisse der Liebe
verschenkt zu werden ist - der Stolz und die Ehrabschneidung -
Selbst hier im Forum finden Prüfungen statt:
...... einer berichtet über persönliche Gnadenerweise......
( positiv zu bewerten, weil nützlich für die Gemeinschaft - als Zeugnis )
...... ein Leser antwortet - sarkastisch ....." Boh, sagenhaft, hast du noch
mehr zu berichten......
( negativ zu bewerten, weil " Lieblos " , er sieht nur sich, stellt sich über
den anderen-denkt nicht nach, daß jedes Wort etwas bewirken kann...)

...... die Folge ist ein " Kundtun ", das nicht aus den heiligen Geist
( für die Gemeinschaft ) , sondern aus Stolz entsteht.........( ich-mensch)
" ... Ich bin berufen, Jesu Gnadenerweise auf mich zu beziehen."

Uns muß bewußt werden, das wir aus uns selbst heraus nichts sind.....
Wir haben alles aus Gott, die Existenz,das Sein......alles was wir sind.
Einen Augenblick, wo Gott die schützende Hand über unser Haupt aus
Liebe wegführt, entstehen tiefe Abgründe, Leid, Krankheit.....aus uns
selbst und Zutun der " Gegenseite ".......
Selbst ein Sandkorn in der Wüste, bewegt sich im Wind nicht rein
zufällig,  auf die eine oder andere Seite - sondern weil Gott es so
bestimmt hat.......

...... das positive Zeugnis, wird durch die unbedachte Äußerung, in ein
Kundtun von " Ich-Worten " - ( Stolz u. Ehre ) übernehmen den Verstand.
Auch Erstaunlich - der Sarkasmus wird nicht erkannt.........

Übrig bleiben zwei Menschen, deren " Begegnung " keine " Frucht "
gebracht hat, sondern " Rückschritt " .......

 ....... der eine als " Selbstgerechter " ( der als erster geantwortet hat )
........ der andere als " Erhabener über den Dingen " ohne Jesus in den
         Mittelpunkt zu stellen, sondern " sein " handeln...
         ( der das positive Zeugnis gemacht hat, wurde zur negativen
            Selbstverherrlichung verführt ), obwohl er sich sonst " liebevoll "
und " gebend " im Forum äußert.

Jedes Schreiben kann " Stirnrunzeln " auslösen und so wie in der
Vergangenheit einen " Botschafter " oder " Velvet " zu Kritik veranlassen.
****kommt also Zurück und bittet um Einlass*****
ein ehrlicher Beitrag ist wichtig auch wenn er " herb " oder " langatmig "
nichts ist schlimmer wie " Lauheit " -, bringt die Bibel zum Ausdruck........

Wenn jemand " liebevoll " schreibt und sonst sich äußert, im privaten
wie auch hier im Forum, hat er es verdient, eine liebevolle Antwort
zu bekommen. Zumindest sollten wir uns bemühen........

Ein " Begegnen " mit Gott bedeutet nicht ausschließlich die innere
Gottesbegegnung, sondern auch in seiner Kirche ( Gemeinschaft ),
aus der wir alle wachsen.....

ich habe den " Eindruck " , das die neuen Medien ( auch ein Forum )
in Sinne Gottes fruchtbar sein können.....begegnen wir, nicht auch hier
Gottes Barmherzigkeit..........machen wir sie uns zu eigen.......später
liefern wir uns seiner Gerechtigkeit aus.......( pater Buob )

frohe Ostern





Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 20. April 2014, 15:16:37
..... Das Geheimnis des Glaubens ist die persönliche Gottesbegegnung
mit Jesus Christus.....wie auch immer...., von außen nicht zu vermitteln...

...... Hinzu kommt die Begegnung mit den Vater, der nicht viel Worte
macht......... hier fließen Tränen der Freude.....

........dann die Mutter Gottes.......sie schenkt den Rosenkranz......

..... das " Wie " der Gemeinschaft der Liebe ist Gott .....

...... als erstes und als letztes!  die verbindende Kraft des heiligen
Geistes, der ständig in einen bleibt.........er verleiht die Gewissheit
zu sagen.......

        Jesus mein Herr und mein Gott ..... du bist wahrhaftig auferstanden !
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 08. Mai 2014, 07:17:34

...... Was ist sie nun die Seele ?

Wie bilden im Menschen Seele und Leib eine Einheit?
362-365
Die menschliche Person ist ein körperliches und zugleich geistiges
Wesen. Im Menschen bilden Geist und Materie eine einzige Natur.
Diese Einheit ist so tief, dass der aus Materie gebildete Leib aufgrund
des geistigen Prinzips, der Seele, ein lebendiger menschlicher Leib
wird und an der Würde des Seins „nach dem Bilde Gottes“ teilhat.

Wer gibt dem Menschen die Seele?
366-368
Die Geistseele kommt nicht von den Eltern, sondern ist unmittelbar von
Gott geschaffen; sie ist unsterblich. Sie geht nicht zugrunde, wenn sie
sich im Tod vom Leibe trennt, und sie wird sich bei der Auferstehung
von neuem mit dem Leib vereinen.

Was lehrt in diesem Zusammenhang das Konzil von Chalkedon
467
Das Konzil von Chalkedon lehrt, „unseren Herrn Jesus Christus als ein
und denselben Sohn zu bekennen; derselbe ist vollkommen in der
Gottheit, und derselbe ist vollkommen in der Menschheit; derselbe ist
wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch aus vernunftbegabter Seele und
Leib; derselbe ist der Gottheit nach dem Vater wesensgleich und der
Menschheit nach uns wesensgleich, ‚in allem uns gleich außer der
Sünde’ (Hebr 4, 15). Derselbe wurde einerseits der Gottheit nach vor
den Zeiten aus dem Vater gezeugt, andererseits der Menschheit nach
in den letzten Tagen unsertwegen und um unseres Heiles willen aus
Maria, der Jungfrau und Gottesgebärerin, geboren.“


.... hat sie eine höhere Verbindung zu Gott

Ja !  und zu Geistwesen, Heiligen, Verstorbenen, Engeln...

..... hatte Jesus zwei Seelen

Nein !  sie ist verbunden mit der göttlichen und menschlichen Natur

...... ist sie von Gott geschaffen und bleibt im Jenseits

Ja ! Solange wir bei Bewusstsein sind ( also nicht Tod ) beeinflusst/steuert
sie Körper/Verstand und umgekehrt wird sie vom Körper/Verstand
geprägt ( Unterbewusstsein )

....... Ist sie mit den Körper verwoben

Nein ! nicht materiell , nur geistig

....... bildet sie eine Einheit mit den Körper

Ja! aus Körper,Geist und göttlicher Seele bildet sich der
vernunftbegabte Mensch


...... Wie fühlt sich die Seele an ?

obwohl körperlich und geistig gesund können wir uns schlecht fühlen
 - haben Liebeskummer - können nicht schlafen, sind aufgewühlt.
obwohl körperlich und geistig beeinträchtigt können wir uns gut fühlen
 -  haben " Schmetterlinge " im Bauch, sind verliebt,
sind erfüllt von Freude.....
.... die Liebe zu Gott verursacht ähnliche " Zustände " , wie zu einen
geliebten Menschen - unser handeln ist bestimmt, die Nähe des
Geliebten zu suchen - mit einer Ausnahme - dieser Bund ist göttlich
und wird von Barmherzigkeit/Herz-Jesu-Liebe bestimmt.......
Jene Liebe ist " agape " , kann von beidseitigen " Anstößen " belebt
werden.
......es strömen " lebendiges " Wasser und fließen " liebendes" Blut......
einmal im Irdischen ins Bewusstsein gelangt, hält es für ewig.....
im Himmel und auf Erden - lehrt und gibt die Fähigkeit den " Feind "
zu lieben.
( ... siehe auch Botschaft an die hl.Sr.Faustyna....)


...... Wie verbindet sie sich wieder mit unseren Leib ?

Sie verbindet sich mit den " verklärten " Leib, dieser ist auch
" geistiger " Natur, unvergänglich, zeitlos, makellos, mit den
irdischen Aussehen ( kind, jugendlich, erwachsen oder alt )


..... Was passiert, wenn wir die Seele nicht die " Freiheit" geben ?

Es beeinträchtigt, mit Jesus Christus, " eins " zu werden.
Das " Liebesleben " spiegelt nicht den Ursprung der Liebe Gottes.....
sondern das Irdische, fleischliche............
Ohne Glauben an den dreifaltigen Gott, ohne Gemeinschaft in der
röm.kath.Kirche mit den gespendeten Sakramenten, ohne Streben zu
Gott, ohne Gnadenerweise und Gotteserfahrungen, ohne Bereitschaft
den " schmalen " oft beschwerlichen Weg zu gehen, haben wir es
schwer, das Ziel zu erreichen..........

......folgende Überlegung ist bewußt provokant und soll nur zum
Nachdenken anregen:  ..... ein Vergleich zum Computerzeitalter...

Eprombrenner ( Bauteil zum programmieren) = Körper/Verstand

Speicherbaustein = unsere Geistseele ( Heilige )

Programm zur Heiligkeit = Gott Sohn Jesus Christus

Programmierer =  der Mensch

Programmiersoftware = röm.kath.Kirche

Zentralrechner = Gott Vater " Abba "

Peripherie/System/Verbindung = Gott heiliger Geist


Nur ein fähiger Programmierer kann mit der geeigneten
Programmiersoftware ein Programm schaffen, das den Eprombrenner
die Anweisungen eingibt, um das der Speicherbaustein in ein Gefüge
des Zentralrechners kompatibel wird, daß er ohne Virus ( Sünde )
die Peripherie bereichert.

Die Hardware kommt aus der Schöpfung....
Die Software kommt vom Sohn.....
Die Peripherie ist heiliger Geist......
Die CPU gehorcht den Vater .......
derselben bedient den Rechner, der so mächtig ist, das sogar Raum
und Zeit sich beugen müssen...

...... diese " Fiktion " läßt aber auch folgende Brisanz erkennen:

...... funktioniert ein Glied in der Kette nicht so wie " vorbestimmt ", ist
der Speicherbaustein " nicht kompatibel " und wandert in den Mülleimer













Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 09. Mai 2014, 08:25:52
Nachtrag:

Glied = Mensch = Programmierer - letztendlich Kette im Leib Christi

Mülleimer = Hölle = ewige Verdammnis

Zu guter letzt ein Trost:

Schafft der Mensch es nicht, seiner Bestimmung gerecht zu werden......
ist der Vater so barmherzig, die angefangenen, unvollständigen,
fehlgeleiteten oder unvollkommenen Bausteine seiner Herrlichkeit
( die sind uns nur befristet übergeben ) zu ende zu programmieren.........

man kann es als Fegefeuer bezeichnet - hier wird das " brennen " aber
zur Qual - laßt uns lieber unsern " Körper/Verstand " benutzen, zur
Einsicht und Handeln nach dem Vorbild Jesus Christus........
........ die Reinigung hat ein kurzes Leben Zeit und geschieht
          wesentlich sanfter, wie ein langes Leben/Leiden der Läuterung......

Jesus ist Liebe - unser Hoffen ist, von dieser Liebe berührt zu werden.....
Diese Liebe ist sanft, einfühlsam, wohltuend und voller Freude.....

Sie befähigt, durch den heiligen Geist, unsere Aufgaben gerecht zu werden....

( Vielleicht so wie ,  oben beschrieben....... aber wer weiß das schon
   ..........es bleibt ein Geheimnis )


Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 13. Mai 2014, 23:18:34
Gott will, daß der Mensch, aktiv an der Heilsgeschichte beteiligt ist.....
Wenn Gott sich in einen Menschen erkennt,
( wer mich sieht, sieht den Vater )
dann nimmt er Wohnung. Jedes " ... eintreten/austreten der
Dreifaltigkeit " in den Tempel Gottes, führt zu einer " Entzückung "
der Seele.......

Der Mensch wird aktiv, das Leben / Wirken Jesu trägt sich weiter fort......
Der " Heilsstrom " fließt über den einzelnen in seinen Leib der Kirche....

........ der aktive Mensch , bedient sich jetzt dem Handwerkszeug
um ein Programm der Heiligkeit zu starten, die dem Körper/Geist die
Anweisungen gibt, die der Seele( ...Geschenk des Vaters...)
die " Fähigkeit " der Gottesgemeinschaft einbrennt
( ..... schlüssel zur Glückseligkeit )...,

Diese Anweisungen ist ein verschlüsselter Code, das dem
Programmierer der Start(Pfingst)sequenz verborgen bleibt. Es ist eine
Mischung aus Lebenserfahrung geistlicher Reife, Erfahrungen / Liebe
von Menschen zu Menschen, Gnadenerweise, Gotteserfahrung,
Barmherzigkeit und unendlicher Liebe........

Die eine freiwillige Bereitschaft zum Gehorsam/Liebe ( ..wie der Sohn
zum Vater) inne hat, die eine zweite Abkehr von Gott ( nach der ersten )
praktisch unmöglich macht, weil das Bewusstsein der Allmacht Gottes
 " ...neugeschaffen ist " - auf die sanfte
( ...Verwandlung durch Christus und heiliger Geist )
oder harte Tour ( Fegefeuer ) ......

Der Erkenntnisstand geht über das der Engel hinaus und macht es
praktisch unmöglich, sich nicht in der Allmacht Gottes unterzuordnen.....
( ..... die Erfahrung der Vergebung/Barmherzigkeit
dem Menschen gegenüber )

Hinter diesen Code jagt der Satan hinterher, um den Menschen
endgültig den " Garr " auszumachen.......

...... auch um hinter das Geheimnis der Vergebung zu gelangen......
man mag es kaum glauben - der, der uns an allen überlegen.......
weiß nicht was Vergebung ist ...... wie auch , diese Erfahrung kann nur
der Mensch, von Gottes Gnaden erfahren......




Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 29. Mai 2014, 21:13:03
wie gelange ich zum inneren Frieden ?

Stufen der Glückseligkeit der Freude und Friedens....
- der gottgefällige Mensch
- der gottgleichgültige Mensch
- der gottabfällige Mensch
- der gottverlorene Mensch

Überwiegt in uns der heilige Geist - und somit Liebe,
Barmherzigkeit, Güte, Hilfsbereitschaft etc., so sind
wir " Gottgefällig "....

Überwiegt in uns die Unentschlossenheit - und somit Trägheit,
Lauheit , so sind wir " Gottgleichgültig ".....

Überwiegt der Geist der Gegenseite überwiegt Egoismus,
Habgier,Streit etc....,
so sind wir " Gottabfällig " .....

Überwiegt in uns die Sünde wider dem heiligen Geist -
und somit Verschlossenheit gegenüber Gott, sperren
wir unsere Seele in eine undurchdringbare Maurer aus
Verbittertheit, Undankbarkeit, Unnachgiebigkeit, .....
so sind wir " Gottverloren " , weil wir uns den heiligen
Geist bewußt widersetzen.....

Wahrheit sind die Worte, die das Herz berühren....

Zitate eines Evangelisationspredigers:

Das Leben als Christ besteht nur aus zwei Dingen: Ich muss
täglich zu Jesus Christus kommen und ich muss jeden Tag in
Jesus Christus bleiben.
Hans Peter Royer

Das Leben als Christ gleicht nicht einem Ruderer, sondern einem
Segler. Ich muss nur täglich mein Segel richtig setzen und in der
richtigen Beziehung zu meinem Herrn stehen, alles andere macht er.
Hans Peter Royer

Der beste Beweis, dass es so etwas wie Wasser gibt, ist die
Tatsache, dass der Mensch Durst hat. Und der beste Beweis,
dass es Gott gibt, ist die Tatsache, dass der Mensch nach Gott fragt.
Hans Peter Royer

Die Sprache ist ein Geschenk Gottes an die Menschen und als ein
solches sollten wir sie verwenden. Darum lasst uns sorgfältig mit
unseren Worten umgehen.
Hans Peter Royer

Du musst dich daran gewöhnen, im ständigen Gespräch mit Gott
zu bleiben.
Hans Peter Royer
         
Du musst sterben bevor Du lebst, damit du lebst, bevor Du stirbst!
Hans Peter Royer

Gott kann nur dann etwas Gutes in unsere Hand legen, wenn wir
zuvor unsere Hand öffnen. Eine geballte Faust kann nichts empfangen.
Hans Peter Royer
               
Gottes Wort hält, weil sein eigener Sohn hinter dem Wort steht
und es mit seinem eigenen Blut besiegelt hat. Das ist der Fels, auf
dem wir stehen.
Hans Peter Royer

Wenn Jesus Christus will, dass ich so lebe, wie er gelebt hat, dann
muss er mir auch dieselbe Kraftquelle zur Verfügung stellen, die er
als Mensch hatte.
Hans Peter Royer

Wenn etwas es wert ist, getan zu werden, dann ist es besser, es
schlecht zu tun als es gar nicht zu tun.
Hans Peter Royer

Warum lese ich die Bibel? Weil ich lernen möchte, so zu denken, wie
 Gott denkt. Denn nur dann werde ich auch lernen, so zu handeln, wie
Gott handelt.
Hans Peter Royer

Meine geistlichen Höhenflüge von gestern garantieren mir nicht den
Sieg von Morgen.
Hans Peter Royer
         
Nach dem Amen bete weiter.
Hans Peter Royer
         
Nenne Gott niemals gut, nur weil es dir gut geht, denn Gott ist auch
dann gut, wenn es dir schlecht geht.
Hans Peter Royer

Jedes Mal, wenn ich sage: "Jesus, ich bin nicht fähig...", sagt
Er: "Na und? Ich bin fähig."
Hans Peter Royer








Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 25. Juni 2014, 08:03:13
der gottgefällige Mensch !
- gehört dem Vater.....
- kann sich sein Werben nicht entziehen.....
- dessen Seele wird zur Wohnung der Dreifaltigkeit.....
- durch ihn findet " Kirche " statt.....

...... nun hat man so viel Möglichkeiten sich Gott
zu nähern, Informationen, erstklassige Vorträge
sich " downzuloaden " was einen wichtig erscheint...

Dennoch ist es bei manchen Menschen, ein zäher Akt,
bevor sie sich der göttlichen Liebe ergeben.....

Es scheint auch überheblich zu sein, wenn so einer
der sich dem " Liebeswerben " Gottes ergeben, voller
Freunde und Gewißheit erklärt, ihm sei Gott begegnet...

Seien wir nicht neidisch oder misstrauisch solchen Worten
gegenüber , sondern gönnen wir ihn sein " Glück " -
denn es gehört in der heutigen Zeit viel Gnade dazu, um nicht
von Satan geblendet zu werden und sein " Heil " zu erkennen...

Bis auf dem " verbitterten " , die den heiligen Geist nicht wirken
lassen und den " schlechten " Menschen, die sich Satan
verschrieben haben; ist es ein ständiges Werben Gottes,
seine Kinder zu lieben und ein freiwilliges " ja Vater-ich hör auf dich "
zu entlocken, um sie dann reichlich zu beschenken-wie jeder Vater
der stolz auf seine Kinder ist, die Wesentliches im Leben erreicht
haben.....

Es gibt die Erkenntniswege, die über die heiligste Gottesmutter
führen: gut ausgetretende Pfade, die zu Jesus Christus gelangen ...

Es gibt die Erkenntniswege, die über den Sohn
führen: etwas weniger gut ausgetreten, aber kürzer und schneller...

Und es gibt Erkenntniswege, die über den Vater
führen: den Weg erheblich verkürzende Pfade, die sich aber an der
letzten Weggabelung mit dem Pfad des Sohnes vereinen....

....  denn der letzte Abschnitt der Wegstrecke führt über das
Kreuz von Golgatha.....

Das heißt aber auch, das wir das Kreuz annehmen müssen,
ähnlich wie es Jesus nicht ohne seine Kirche gibt, gibt es
seine Liebe nicht, ohne das Kreuz zu sehen......
Das liebende Blut vermischt sich mit dem lebenspendenen
Wasser, welches aus seiner Seite austritt.....
Die Geretteten ( das Wasser ) werden mitgetragen vom
Blut ( der liebenden ) die vielfältig im Tod am Kreuz inder Kirche
und im Himmel zur Herrlichkeit beitragen.
Die liebenden Seelen ( heilige) sind auf Erden schon teilhaftig
in der " Dreifaltigkeit " Gottes, in dieser geistigen Herrlichkeit
Himmel, Schöpfung und Erde, ist die Seele das Liebste, wo sich
die Dreieinigkeit aufhält und erkennbar macht..... 
Der Leib Christi - ein geben und nehmen.....
Je mehr Menschen ihn lieben und dienen umso mehr
werden gerettet - er lebt in seiner Kirche fort - stirbt
seine Kirche, so stirbt die Welt, denn wenn sie Tod ist
und es keine Menschen mehr gibt, die sein Opferlamm
erneuern, können auch keine Seelen mehr auf Vergebung
und Erlösung hoffen......
Es sind die Seelen, die jetzt schon zur Heirat gelangt sind....
die Last derer, die tragen wird geringer.
Es kommt zu einer unausgewogenen Bilanz , vom Guten zum
Bösen, in der heutigen Zeit.....


Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 19. Juli 2014, 12:16:13

der Leib Christi ! ... ein Geschenk an den Vater....

...hebt sich hier ein letzter Akt der Heilsgeschichte......
Nach Elend und Martyrium der " Gotteskinder" kommt es
jetzt zur Ausschüttung " ...göttlichen Tun's " ?

Den Zustand von Adam und Eva " ... Im göttlichen Willen "
leben, schon hier " erfahren" ?

- Taufe
- Firmung
- neu geboren ( Erneuerung der Taufe und Firmung )
- Buße und Reue
- von Jesus verwandeln lassen
- christliches Leben führen
- von den Sakramenten zehren ( Eucharistie )
- göttliche und kirchliche Gesetze befolgen
- auf den Weg der Glückseligkeit

und jetzt ? - im göttlichen Willen wandeln ? - solch ein
Geschenk, jetzt schon , " geistig " so sein wie im Himmel...?

So wie wir uns in jeder heiligen Messe, durch den
Sohn, indem wir sein " Leib " in uns aufnehmen, beschenken
lassen; so werden wir am Ende der Tage zum Geschenk
an den Schöpfer......
Wie sieht das " Geschenk " aus, daß der Sohn dem
Vater übergibt......

-  eine neue Schöpfung ( verwandelt durch Jesus Christus )
-  ein kollektiver Geist, der die Dreifaltigkeit bereichert
-  ein persönliches " Gegenüber " dem Vater zugewandt
-  nicht nur einer sondern viele " Vereint "
-  Gipfel und Krönung der Heilsgeschichte
-  ein neuer " Adam " mit göttlichen Willen ( wie im Paradies )
    und zusätzlich göttlichen - LOGOS - ( im Himmel )
-  ein Gefäß für seiner Liebe, die wie die " Sonne " die
   ständig " Licht= Liebe " schafft ....

Das Besondere, daß uns vom ersten " Adam " unterscheidet,
ist die Sohnschaft und Erhebung inder " Teilhabe " der
Liebe der " Dreifaltigkeit " ......
Durch diese Liebe, wie der der Sohn zum Vater, verwirklicht
sich die Schöpfung als Krönung, durch den Menschen, als
ein " Gegenüber " als " Gefäß " , für das Licht das der Vater
ist, welches der Sohn verwirklicht und der heilige Geist
ausstrahlt.....

War der " erste " Adam nur Mensch mit göttlichen Willen, so
sind wir jetzt im " im Leib Christi " Mensch mit göttlichen
Bewusstsein.......nicht nur fähig, sofort und direkt die
Gedanken Gottes und aller im Himmel Vereinte wahrzunehmen,
sondern den göttlichen Willen, als geliebtes Kind ( teilhabe
an der " Sohnschaft " durch Verwandlung auf Erden ) im
Himmel ( neues Paradies ) zu erleben...

Nach der Botschaft Jesu an Luisa Piccaretta, soll dieser neue
menschliche " Status " , der nur allein durch Christus vollbracht
wird, schon hier auf Erden, praktisch als kleines " Vorgeschenk "
an den Vater; den Anfang finden.......
Der göttliche Wille ( unbewußt gelebt auf Erden ) wird in den
gewandelten Menschen ( durch den Geist Gottes ) auf Initiative
des Vater und vollbracht durch den Sohn.....tatkräftig sichtbar,
indem sie unvergänglich für alle Menschen , die Heilsgeschichte
bereichert.....( bewußt gelebt und sichtbar erst nach dem Tod
im Himmel )

Wie sieht diese nun aus........

Durch den göttlichen Willen ( nicht von uns sondern durch Gott
umgesetzt - wir sind nur Träger dessen ....) verlassen wir " Zeit
und Raum " - auf Erden sind wir nun fähig durch Gott zu wirken...

... folgendes Beispiel:
.. ein gläubiger Mensch betrachtet komplentativ den Leidensweg
Jesu....verbindet sich mit den Schwerzen und möchte aus Liebe
und Zuneigung als Akt " Brüderlich " helfen - weil im göttlichen Willen
Raum und Zeit keine Rolle spielen, erkennt Jesus als Gott, die Schar
seine " Anhänger " und dessen  liebevolle Anteilnahme und läßt
die " sechsten zur neunten " Stunde den Menschen Jesu , erträglicher
machen...länger aushalten, zur Erlösung jedes Einzelnen .....
( vgl. auch die Erneuerung des " Opferlammes in jeder heiligen Messe
  - Unterstützung mit allen Engeln und Heiligen des Himmels, sowie den
  Menschen ( die guten Willens sind ) hier auf Erden )

Dies ist Wahrheit, wenn der Mensch in Gedanken konform dem
göttlichen Willen ist - und wird zur Wahrheit-ohne aktives handeln
sondern nur durch " hineintauchen " in derselben....

Dies geschieht nur auf Erden, wenn wir gestorben sind, kann die
Geist/Seele des Menschen in der göttlichen Anschauung nicht mehr
schöpferisch tätig werden...( weil gerichtet durch Gott )
Im Himmel finden die " Verdienste " ihren Abschluss - es kann nichts
mehr hinzugefügt werden.....

..... dem Sinne nach, von Hans Peter Royer
       ( eine kleine Geschichte zur Heilsgeschichte )

....... Vater und Sohn bauen sich ein Modellschiff und lassen es auf einen
See fahren.
Unversehens hat die Fernbedienung eine Fehlfunktion und das Schiff
steuert in unzugängliches Gebiet und bleibt auch nach einer Suchaktion
verschwunden......
Vater und Sohn sind traurig und beschliessen ein neues Schiff zu bauen.
In einen Schiffbaumodellladen sehen sie unerwartet, ihr Schiff, in einer
Vitrine. Der Vater sagt dem Ladenbesitzer " dies Schiff gehört mir " , ich
habe es gebaut, es ist mein Eigentum - siehe hier die Fernbedienung.......
Dieser entgegnete , das er es zur Ausstellung nutze, weil es so schön
ist, er könne es nicht zurück haben.....
Wohlwissend, daß der Vater an seinem Werke hing, weil es ihm so gut
gelungen war, überzeugte der Sohn, mit seinen ganzen ersparten
Geldmitteln, den Ladenbesitzer, ihm das Schiff zu verkaufen........und
dem Vater zu übergeben.
Gerührt von soviel Liebe und Zuneigung, schenkte daraufhin der
Vater, dem Sohn, die Fernbedienung mit Schiff, auf das er dieses
wieder, ohne Fehlfunktion, sicher zum Fahren bringe......
.... nach kurzer Zeit der " Abstimmung ", funktionierte das Schiff
fehlerfrei und der Sohn sagte: " hier Vater dein Werk, es soll dir zur
Ehre dienen, nimm es bitte zurück....."

Mit etwas Beobachtung, lesen der Bibel, Bereitschaft zur Umkehr,
Teilnahme an Bußsakrament und Eucharistie, kann es jeder in
jeden Alter treffen; als " Gerechter " erkannt zu werden......
" ..... es ist nicht ein Gerechter unter euch, nicht einer ...  "
- außer Jesus, mit dem Ausfließen des göttlichen Willen in der
heutigen ( Zeit des heiligen Geistes ) wird sich erfüllen, was von
Anbeginn durch Adam und Eva begonnen, Vergöttlichung des
Menschen als " Gefäß " und Erweiterung der göttlichen Herrlichkeit
zur Ehre des Vater, durch den Sohn und allen Menschen in Verbindung
mit den heiligen Geist.....schon hier auf Erden
( ...siehe auch " Vater unser,  dein Wille geschehe im Himmel wie auf Erden ...)
( ... siehe auch Privatoffenbarung der Luisa Piccaretta )

Die Schöpfung wird bestimmt durch das selbstauferlegte
göttliche Prinzip des Gleichgewichts zwischen Gut und Böse,
Neutron und Elektron, Plus und Minus, Materie und Antimaterie....
Liebe und Leid, Glück und Trübsal, Geborgenheit und Einsamkeit...

Im Kreuz erkennen wir das Gleichgewicht der Liebe und das
Leiden Christie als auch den Quell der Liebe - den Vater......

Letztendlich ist " Himmel " und " Leib Christi " kompatibel......
nämlich ein geistiges Gebilde vieler Menschen ( Heilige aus den
Leib Christi hervorgehend ) , Engeln und Heilige ( vor Jesus
gestorbene und gerettet bei der Auferstehung ) sowie Gott....
Wichtig ist die Betonung auf die " Einheit " , es ist ein Wille, der
mit allen verkoppelt ist und der Glückselig macht.......

.. der göttliche Wille des Vater ( Quelle-Licht-Liebe ewigen Lebens..)

dem wir uns aus freien Willen und der Erkenntnis , die wir
nach den Tod erhalten, bereitwillig unterordnen....
Dieses sieht der " neue Adam " , was der " erste Adam "
nicht sah und leichtfertig zum " Kind der Wüste " wurde...
Wir als " Kinder Gottes " werden, so wie es geschrieben steht,
ewig weiterleben.........beschenkt, geliebt und umsorgt vom
einen Geist - den man Gott ( Liebe ) nennt......



Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 21. Juli 2014, 23:25:29
...... Es ist Zeit, du Gottgefälliger aber Ungläubiger.....

du lehnst mich nicht ab, bist nett und einfühlsam zu deinen
Mitmenschen - warum gehst du nicht auf mein werben ein ?

ich habe Verständnis für deine Umgebung, doch kann ich nicht
verstehen, daß die Eindeutigkeit meiner Liebe, nicht bis in dein
Herz dringt.....

siehe, alles Gute,  das dir widerfährt, fließt aus meiner durchbohrten
Seite - ohne mein " Ausharren " am Kreuz währest du verloren...

" ... Du musst sterben bevor du lebst, damit du lebst bevor
      du stirbst ! ....."

ich möchte so gerne in dir leben, nimm bitte mein Kreuz an
und lass dich umgestalten und ich verspreche dir ewiges
leben, ohne das sich dein Leben verändert. Im Gegenteil es wird
leichter, fröhlicher und unbeschwert bis ans Ziel , verwandelt
durch den Geist,  den der Vater schickt......

... ich beobachte dein Herz jetzt so lange Zeit, laß es mir öffnen,
für den Vater, wir werden dich besuchen und in dir zieht die Wärme
ein, die dein künftiges Zentrum spürbar macht - es ist wohltuend
und es gibt für dich kein Zweifel mehr, es wird dir spürbar eine
Verwandlung widerfahren, zuvorkommend, einfühlsam voller
Liebe und Hinwendung aus der Quelle des Lichts......

.... hab keine Furcht, die meisten Akte der Liebe, die deine Seele
mit uns verbringt, laufen neben deinen irdischen Dasein...
Später, wenn du bei uns bist, verbunden mit den Willen Gottes
kannst du alles durchlaufen, durchleben, ewig genießen, allen
erlauben die du einlädst - Raum und Zeit zu durchschreiten....

... du Gottgefälliger ...... sieh in dein Herz, laß die Verblendungen,
die dir als Erbe anhängen, beiseite, werd Rein in deinen Gedanken
sieh, daß du " geistigen " Ursprungs bist und dahin zurückkehrest
mit meine Hilfe, so wir der Vater vorherbestimmt....

.. alle im Himmel, sehen und spüren, wenn sich ein Stern erhebt
und sich auf den Weg der Glückseligkeit macht...
Du bist sofort unter den Schutz der heiligen Mutter und deren
Fürsprache, mit allen heiligen Verwandten und Engeln deiner
Nähe, kommt dir Heil zuteilt , das beim Vater " .. Akte der Liebe
im göttlichen Willen " auslöst.....

Allein der Geist ist es der heilig macht-----------
Allein der Geist ist es der Verbindung schafft-----------
Allein der Geist ist es der------------Liebe zur Wahrheit macht----

Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 17. August 2014, 08:05:42
Feuer der Liebe

In Dir ist ein Feuer das man Liebe nennt
Es ist ein Feuer das mich ganz erkennt
es entflammt des Herzens Grund
macht Rein und rührt dein Seele Frund

Läßt erkennen was zu mir gehört
Gibt Sehnsucht und zugleich betört
es alles was uns wichtig ist
Du mein Vater der uns das Liebste ist

In uns ist ein Feuer das man Liebe nennt
Es ist ein Feuer das zum Nächsten brennt
es breitet aus und ist des Vaters will
Bereitet vor und ist ganz still

Danach entzündet sich von selbst
die Liebe die in unserer Seele schwelgt
Der Mensch erkennt ist Vaters sein
Verändert und vom Antlitz rein

Was ich entdeckt in später Stund
wurd Dir geschenkt noch ohne Grund
Der eine Grund liegt in des Vaters Schmerz
das voll Barmherzigkeit dein Herz begehrt

Der andere ist der Sohn mit Geist
vollendet was die Schöpfung preist
Der Gemeinschaft höchstes Gut
die Liebe die an allen tut

Die Liebe die mein Innerstes berührt
erkennt den Sohn als auch den Mensch
Befähigt Leib und Seele aufdas es glücklich macht
den Nächsten der durch des Sohnes Schmach in Gottes
Stellung wird gebracht die Wärme die im Zentrum
wirkt im Inneren zu Gott heimführt


Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 04. Januar 2015, 10:40:30
In uns ist ein Feuer das man Liebe nennt......

Jeder trägt in sich ein Grundstock der göttlichen Liebe
das zum " .. Feuer der Liebe werden kann "

Es ist ein Feuer das mich ganz erkennt....

Feuer ist dem Handeln des heiligen Geistes gleich zu setzen...
Dieser " Mittler der Liebe " läßt die Seele - Gott erkennbar machen,
ohne das unser irdisches Sein ( Verstand, Sinne, Geist ) es erkennt.
Der " Handelnde " ist Gott selber.....

Es entflammt des Herzens Grund.........

Das flammende Herz ist der Ausgang des Wirkens des
heiligen Geistes - ohne übernatürliche ( transzendente ) Liebe
füllt sich nicht das Segel, um die Kraft auf den Mast der Boote
die den Leib Christi bilden,  zum fahren zu bringen...

macht Rein und rührt dein Seele Frund........

...wenn es aufgrund der Liebe und göttlicher Wirkung
der Leib Christi " in Fahrt " kommt - reinigt es die Seele durch
einen fortlaufenden Prozess - Fründe sind göttliche Besitztümer.....

Läßt erkennen was zu mir gehört
Gibt Sehnsucht und zugleich betört
es alles was uns wichtig ist
Du mein Vater der uns das Liebste ist


Dieser Prozess der Reinigung, läßt die
Sehnsucht zum Vater ständig wachsen....
Grundlage ist die übermittelte Liebe des Sohnes
am Kreuz " .... mich dürstet " - Gott selber möchte die
Vereinigung mit den Menschen ( Braut und Bräutigam )...
Am Kreuz hat die zweite göttliche Person, sich bewußt vom Vater
gelöst und eine neue Verbindung geschaffen - Ziel Versöhnung
des Vaters mit den Menschen
 
In uns ist ein Feuer das man Liebe nennt
Es ist ein Feuer das zum Nächsten brennt
es breitet aus und ist des Vaters will
Bereitet vor und ist ganz still


Der göttliche Wille des Vaters ist nun ein " Überspringen"
zum Nächsten  ( Wichtigkeit der Nächstenliebe ) ....
um dort auch wiederum selber wirken zu können....
( Vater, Sohn und heiliger Geist sind beteiligt )

Danach entzündet sich von selbst
die Liebe die in unserer Seele schwelgt
Der Mensch erkennt ist Vaters sein
Verändert und vom Antlitz rein


Praktisch fließen die Besitztümer ( seine Seele ) gereinigt
zum Vater zurück und werden wie ein gesäuberter Krug
erneut Gefäß seines Lichtes.....der Sohn vollbringt diese
Reinigung - durch seine Liebe am Kreuz....
( das unvorstellbare aus Sicht Sohn Gottes - die kurzzeitige
Trennung vom Vater und die Hinwendung ( Umweg ) zum
Menschen , ergab die Rückkehr ( Auferstehung ) zum Vater
und Mitnahme vieler Menschen, die diese Liebe annehmen )

Was ich entdeckt in später Stund
wurd Dir geschenkt noch ohne Grund
Der eine Grund liegt in des Vaters Schmerz
das voll Barmherzigkeit dein Herz begehrt


Ursprung der Heilsgeschichte ist der Vater, der die
Liebe selber ist , aus dieser Liebe  wurde der Sohn
gezeugt, aus beiden ist dann der heilige Geist entstanden.
Aus diesen strahlenden Licht, der Dreieinigkeit, ist der Mensch
geschaffen - zur Reflektion und Sichtbar werden dieser
Einigkeit - die eine göttliche Grundlage hat....

Der andere ist der Sohn mit Geist
vollendet was die Schöpfung preist
Der Gemeinschaft höchstes Gut
die Liebe die an allen tut


In dieser  " Vereinigung " werden wir neu hineingeboren
durch den Sohn.
Adam und Eva fehlte dieser göttliche " Logos " , ob der
Abfall in Sünde, nun in der Schöpfungsgeschichte, Bestandteil
der Allmacht Gottes unterworfen war oder nicht, bleibt ein
Geheimnis.....
Wir können mit unseren " diesseitigen menschlichen " Erkennen,
nur auf die großen Mystiker schauen - Johannes vom Kreuz -
oder auf Kirchenlehrer wie - Therese vom Herzen Jesu -
oder heilige Zeugen - Faustina - Botschaft der Barmherzigkeit
oder die der - heiligste Gottesmutter - in den Erscheihnungsorten
Das " jenseitige Göttliche " macht unsere Seele allein mit Gott
selber aus.....
( ohne unser Einverständnis - Bereitschaft zur übernatürlichen
/barmherzigen Liebe - pflegen des Geist/Seele Status
- Inanspruchnahme der Sakramente -  gehen des schmalen Weges
- sauber halten des Tempel Gottes
- sich nach göttlichen und kirchlichen Gebotes richten
 :  findet der Prozess nicht statt )

Die Liebe die mein Innerstes berührt
erkennt den Sohn als auch den Mensch
Befähigt Leib und Seele aufdas es glücklich macht
den Nächsten der durch des Sohnes Schmach in Gottes
Stellung wird gebracht die Wärme die im Zentrum
wirkt im Inneren zu Gott heimführt


Nach dem Dasein im Paradies, setzt Gott noch einmal alles auf
eine Karte - mit vorausschauernder Weisheit setzt er in sein Werk
alles was er er geben kann - seine eigene " übernatürliche " Liebe
Ohne seine Gottheit ( und damit alles was war und sein wird ) zu
gefährden - er bleibt Gott und Unerreichbar......





Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 17. März 2015, 07:34:39
Überlegungen des " Daseins" betreffend:

Ausgang -

In der geistigen Welt und Herrlichkeit Gottes wurde
aus dem Vater der Sohn gezeugt, die zusammen
den heiligen Geist entstehen lassen, deren Verbindung
die Liebe ist, aus dem wiederum wir Menschen geschaffen
sind. Um als " Gegenüber und Gefäß "der immer neu aus-
strahlenden Liebe, der Dreifaltigkeit, in Herrlichkeit darzubringen....

Mensch: -

In der irdischen Welt und gefallenen Welt bildet
in der Schöpfung der Mensch das höchste,
und zugleich verletzlichste " Gefäß "......
aus Leib ( Materie ) = Hülle und Seele ( Geist ) = Wesen.
Hier unterscheidet er sich von allen Geschöpfen auf Erden.           
Stein/Pflanze ( Materie ) - Tier ( Materie und tierische Seele )
Mensch ( Materie und Geist/Göttlich ) - Engel ( reine Geistwesen )
Gott ( göttlicher Geist/Trinität in Vollendung / ungeschaffener Geist )
                 
Wirkung: -

erst die Seele bewirkt das vor rund 6000 Jahren, ein auf zwei
Beinen laufendes Tier, zum Menschen wurde.
Einmal von Gott in Gang gesetzt, geht die geistige Entwicklung
ihren Weg - die Seele unterstützt Geist und Verstand, bei guten
und schlechten Menschen - platt ausgedrückt hat der Affe 99,8
Prozent genetische Anteile des Menschen, hat aber keine göttliche
sondern nur tierische ( irdische ) Seele; kann daher auch kein Auto
fahren, oder über Raum und Zeit hinaus denken.
Das kann nur der Mensch aufgrund des göttlichen Prinzips der
Raum und Zeitfreiheit der Seele.

Geschenk:-

Adam und Eva wurde dieses aussergewöhnlche Geschenk,
die Teilhabe an der Liebe der Dreifaltigkeit noch nicht gegeben
( die höchste Form  - die Heilsgeschichte - verwirklichte sich
erst nach der Trennung von Gott )
Mit viel Vorausvertrauen, wurde die Daseinsform des Menschen
übergeben, als Geschöpf , mit der Fähigkeit , Gottes Liebe zu
empfangen........bis sie sich der Mensch in der
Dunkelheit unkenntlich gemacht hat, vor Gott.
Die Allmacht besitzt der Vater, und nur der Vater, und schützt
somit alles Geschaffene. Vater und Sohn sind einz.......
Der Sohn holt aus Liebe zum Vater seine Schöpfung ( Kinder )
zurück ins Licht und Umgebung Gottes, der ewigen Liebe....
 ( sofern sie erkennen und sich erheben lassen )
Im Prozess der freiwilligen " Wandlung " , verselbständigt sich
die Seele als Tummelplatz göttlichen Wirkens.......
Der Himmel kehrt in die Seele ein, ohne das der Mensch, diese
übernatürliche Wirklichkeit, die im " Vater unser...." täglich
gebetet - " ... Dein Reich komme, dein Wille geschehen, im
Himmel wie auf Erden ...."
bewußt wahrnimmt - Körper, Verstand, Sinne und irdische
Wirklichkeit sind noch hier auf Erden - Seele, Herz, Geist
und himmlische ( Göttliche ) Wirklichkeit haben schon Teilhabe
am geistiges Zustand des späteren Lebens.....

Funktion: -

Die Seele unterstütz Geist und Verstand, wird umgekehrt auch
beeinflusst ( Unterbewusstsein ).
Besitztum ist weder Mensch noch Teufel , sondern ausschließlich
Gott-Vater, der über allen steht - und nur die Dreifaltigkeit kann
in (Tempel Gottes = bekehrte Seele ) einziehen.
Die Tür zum Herzen hat zwei Schlößer, den einen Schlüssel besitzt
der Mensch durch seinen freien Willen, den anderen hat Jesus Christus
durch sein Opferlamm, für alle Menschen gleichzeitig , von Vater
übergeben bekommen.
Der Teufel ist Geschöpf und kann nur durch die Erbsünde über
Geist und Verstand ( Macht-Beeinflußung ) zur Seele gelangen.
Solange bis sie verkümmert.....sie aber niemals besitzen....
oder in ihr " verweilen " so wie die Dreifaltigkeit es vermag.
Diese Machwerk gebührt dem Vater als Ursprung allen Seins......

Neues Leben: -

Zustand der Teilhabe an der göttlichen Dreifaltigkeit........hier auf Erden,

dieser kann nur begrenzt sein - so wie ein schöner Teppich,
sehen wir immer nur die Hinterseite ( ein Wirrwarr aus Fäden
und Verknüpfungen ) , das Bild in Vollendung erkennen wir erst
auf der Vorderseite........
Man kann schon vermuten, das die von Gott geliebte Seele, bereits
im Status der " Dreieinigkeit " verweilt - diese Menschen sind sichtbar
verändert........
Gleichwohl ist der Glaube ein Angebot/Geschenk, wo es gilt die
Kraft zu finden es bereitwillig anzunehmen......
Ebenso das " Handwerkszeug ", die von Jesus gegründete Kirche
notwendig ist zur Krönung.....
Letztendlich Jesus mit Geist selbst, der durch Sakrament und Eucharistie
in uns wirkt.....( Realpräzens )

lassen wir uns zum Werkzeug Gottes werden lassen, den Müll und Unrat
vieler Menschen vor dem " Eingang " des Herzens wegräumen; umdas
der Heilung notwendige Geschehen zu lassen....... den Einzug der Liebe
Jesus Christie in die Herzen eines jeden Einzelnen .....

Fast alles geschieht durch Jesus selbst, wir selber sind zu weit entfernt.
Was für uns möglich ist, sollen wir aber tun - bereitwillig " Ja " sagen, so
wie die heilige Maria ..... " Ja " sagen zur Aufgabe, irdischen Leben, Leid
und Schmerz, Ungerechtigkeit aus Liebe zu Gott bejahen und annehmen.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 17. Juni 2015, 08:35:35
Die Macht der Liebe......

Hier kommen wir jetzt zum Kern unseres christlichen
Denkens, Hoffen und Handelns......

1 kor 13
"..........Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch
am größten unter ihnen ist die Liebe......"

Röm 8,39
".....der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können
uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist,
unserem Herrn......"

der wessen Seele berührt:
der wird auch seine Gebote halten:

An jenem Tage werdet ihr es erkennen, dass ... ihr in mir seid und
ich in euch bin ..Ich werde mich ihm offenbaren“  ( Joh 14, 18-26 )

Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer
aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und auch
ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren“ (Joh 14, 21)

....wenn die " du-Liebe " der Gottheit, auf die " ich-Liebe " des Menschen
trifft, berühren sich die Herzen, wie Magneten mit Nord und Südpol, verkleben
nach der ersten Trennung und Wandlung ( Umpolung ) zu einen
untrennbaren " Bündnis......

...... wenn wir das Erlösungswerk betrachten, ist diese kurzzeitige
Trennung vom Vater am Kreuz der Ursprung neuen Lebens ....
....bei der Auferstehung und neuer Verbindung zum Vater, als Gottes
Sohn mit zwei Naturen und einen Willen ( der Göttlichen und der
Menschlichen ) sind wir gerechtfertigt ( ein Anrecht beim Vater,
aufgenommen zu werden )
alle Seelen , vor dem Tod Jesu ( .... hinabgestiegen in das Reich des
Todes ) und nach dem Tod Jesu ( .... Vereinigt im Leib und Kirche )
werden zum Vaters heimgeführt.......

" .. ihr werd noch größere Wunder tun als ich..."
will heißen - wenn erst der " Acker  " bereitet ( durch den Sohn )
steht der Vater, nicht außerhalb der Gerechten, sondern innerhalb
der Seele eines Menschen...
.... jeder kann sich vorstellen, wie das Wirken Gottes ungleich
Personenhafter sich fortträgt, als das es im alten Testament nur
einen Gerechten benötigte, um das Heil herbei zu führen...
( zZt. Anstoß aus Vortrag im KTV - DDr.Prenner...)

Die Gerechten der heutigen Zeit sind auch wenige - ihre Macht
Fülle der Veränderung ist aber stärker, weil durch Taufe und
heilbringende Gnade ein Wirken über uns, in den der Vater ( Gott )
wohnt , geschehen kann.....

.... Wir hören aus dem Evangelium Jesus Worte " .... Wollt auch
ihr mich verlassen ? ... " , die Antwort Petrus " ... Herr, wohin
sollen wir gehen ? .... " .
Das drückt den Zustand aus, wo viele Menschen zurückweichen,
vor der Entscheidung, " Wohnung" zu sein für die Dreifaltigkeit...

Von der Liebe Gottes werden wir gerechtfertigt..........
Jeder der die barmherzige Liebe Jesu annimmt, darf vor den
Vater hintreten......und als Sohn betrachtet werden...
Der Herr schenkt den Bund zur " Familienangehörigkeit ", zum
Reich Gottes dazugehörig......
Hier gelten die übernatürlichen " Verhaltensregeln " der göttlichen
geistigen, transzendenten , himmlischen Wirklichkeit. Eine verklärter
Daseinsform, angenommen, gewandelt, vergöttlicht, aus
den Tiefen der Dunkelheit - ins Licht der Herrlichkeit.....
Aus dem Abgrund der Sünde - rein in den Höhen der Göttlichkeit....

Was man hat , kann man verlieren ..... was man ist, kann man nicht
verlieren.....

Was man nicht hat, ( Was man nicht ist ), kann man nicht weitergeben...

... kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, den GOTT
jenen bereitet, die ihn lieben......
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: amos am 11. August 2015, 07:07:28
Liebe Schwestern un Brüder im Glauben!

Ich freue mich, wieder unter Euch zu sein und wünsche
Euch allen einen schönen Tag und Gottes gnadenreichen
Segen -

Herzliche Grüße, Euer amos

 ;tffhfdsds

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 12. September 2015, 15:09:05

.. wie erkennen wir nun, das es den einen, auferstanden
Gott gibt, in der Gestalt von Vater und Sohn und heiliger
Geist wirkt.

- in einen festen geschenkten Glauben
- in Gnadenerweise zBsp. optische Besonderheiten
- durch Engel die helfen in Todessituationen
- durch Menschen die helfen in Gefahrsituationen
- mystische Gewissheiten aus Erkenntnis
- mystische Befindlichkeiten des Unterbewusstseins
- innere Wunder der Seele betreffend
- äußere Wunder des Leibes betreffend

Welche Gnadenerweise schenkt Gott..........
 
Nicht wenigen " Kinder Gottes " ist es vergönnt, unterschiedliche
Gnadenerweise geschenkt zu bekommen.
Die Gründe kann ich nur dahin deuten, um in Zeiten der
Drangsal, einen " Anker " zur " ersten Liebe " , als Rückbesinnung
zur Gotteserfahrung und Bekehrung der ersten Zeiten....., zu haben.

..... soll man denken wie man will, über folgende Gnadenerweise
wurde mir berichtet, an einzelne Personen oder auch Personen-Gruppen.....

- Lichteffekte ( Blitze, funkeln, .... )
- Sonnenwunder ( Rotation mit wandernden Symbolen )
- Visionen und Träume mit stark empfundene Realcharakter
- Glücksempfinden und übernatürliche Liebe
- eine nicht zu beschreibende " Kraftquelle " des hl. Geistes
- Zuwendung von fremden Menschen mit starker Ausstrahlung
-
es ist eine Tatsache und Wahrheit, das sich Christus offenbart....
Je nachdem wie der Vater den einzelnen " ansich zieht " setzt der
Sohn die " Ankerpunkte " - unverrückbar für die Ewigkeit, mit der
Kraftquelle des hl. Geistes geschieht " übernatürliches " Liebesspiel
der Dreifaltigkeit mit jeder Seele....

wir brauchen nicht in fernöstliche Meditation oder spirituellen
fragwürdigen Praktiken, dieses neuzeitliche Streben, nach Sinnhaftigkeit
zu suchen....
Unser Glaube aus Tradition bietet hier ein Feld, das in den " Paulusbriefen "
recht genau beschrieben ist, - göttliche Wirklichkeit.......
 
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 29. November 2015, 10:43:17
Was geschieht , wenn man die Liebe Gottes erfährt und wahrnimmt ....

- der eigene und der Wille Gottes nähern sich an
- der Geist Gottes bestimmt den Rhythmus der Vereinigung
- das Beten wird zur komplentativen Betrachtung
- die Nächstenliebe wird von Barmherzigkeit bestimmt
- Im Nächsten sehen wir die Würde Gottes
- die Liebe überflügelt die Macht Satans ( " ..Stachel lm Fleisch." )
- eine Geborgenheit, die innere Freude erzeugt
- eine wahre Begegnung auf mystischer Ebene
- Man wird " Fackel der Liebe Gottes "

Letztendlich wird man zur " Hostie " , ohne das es der Mensch
bewußt wahrnimmt. Die Vereinigung vollendet sich im Tod...
So wie sich das " Allerheiligste " während der Eucharistie  auf
molekularer  Ebene unsichtbar verändert, so wird der Mensch
unsichtbar zur Heiligkeit verwandelt....
In der freiwilligen Unterwerfung des Willens ( das gilt es es erst
einmal zu schaffen ) , werden wir schon jetzt hier auf Erden umsorgt,
getragen und von Gott geliebt......diese Liebe strahlt durch unseren
Körper, infacht  den " Nächsten " der von mir liebevoll begegnet und
geachtet, wahrgenommen wird ( indirekt durch Gott begegnet wird )....

Ja, es ist schwer zu glauben
Ja, es ist schwer zu hoffen
Ja, es ist schwer zu lieben....
Ja, es ist schwer ganz ohne Sünde zu leben.....
Ja, es ist schwer Werkzeug zu sein....
Ja, es ist schwer gute Werke zu verrichten
Ja, es ist schwer den Feind zu lieben
Ja, es ist schwer die Gebote ( Gottes und der Kirche ) zu halten
JA ist schwer

Nein, es ist aber nicht schwer, sich ein "Ja " zu Christus abzuringen
Nein, es ist nicht schwer ein Freund Jesu zu werden....
Nein, es ist auch nicht schwer sich beschenken zu lassen.....
Nein, es ist nicht schwer

sich von Gott lieben zu lassen......und zu lieben.....

....Denn dann wird ein " ich " zum " du " und ein " nein " zum " ja "
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 05. Januar 2016, 11:01:22
Offenbarung 22,12-16

ALPHA - der Beginn
Lebensweg und Prüfung
OMEGA - die Wiederkehr

Der heilige Geist bereitet das " Eintreffen - den ersten Besuch "
im Tempel Gottes, unseren Herrn vor.......
( dies merken wir wir nicht, weil die Seele noch nicht fähig ist ....)
Die heiligmachende Gnade, durch Taufe und Firmung ist hier
das Alpha......
Im frühen, im mittleren oder später Alter,  je nach Vorbestimmung
des Vaters, offenbart sich der Sohn .... als Omega

Für uns Heiden gilt hier der neue Bund - die Liebe zieht in
unsere Herzen ein.....und begleitet uns ein lebenlang

So wie bei fast allen Nahtoderlebnissen - berichten die Betroffenen
auf die Frage, was sie als Botschaft der Welt berichten sollen.

- Liebe wirken lassen
- Gotteserfahrungen sammeln

Nach einer Bekehrung, kann die erwachte Seele recht aktiv
werden. Der bekehrte Mensch hat sich förmlich " ergeben ",
dem werben des Vaters, der den Sohn wiederum bittet, alles
notwendige zu tun, seiner erschaffenden Seele, die Rückkehr
zur Vollendung, zu ermöglichen...( kann ein ganzes Menschen-
leben dauern )
Der heilige Geist entzückt die Seele mit einen " Schwall " un-
erklärlicher Emotionen - da kann es schon sein, das der mensch-
liche Geist, in einen ersten Andrang der Verzückung, unbedarft
Bücher um Bücher liest, Vorträge um Vorträge anhört, jede Religion
prüfend hinterfragt, um am Schluß " reumütig " zur Religion seiner
Väter zurückzukehren ( Wirkkraft des hl. Geistes ).
Alles geschieht in völliger Freiheit, mit hingebungsvoller Geduld
wirkt Gott auf die Seele ( sein Besitztum ) ein, welches dem
Unterbewusstsein, die Richtigkeit des Glaubens, bestätigt...
Es ist also ein Prozess der Erkenntnis.......
Die Bücher Rudolf Steiner, mit tausenden von Seiten, die sich
hinziehen wie Kaugummi, als auch Besuch von Freikirchen,
studieren von außerchristl. östlichen Religionen usw. , können
Ausdruck dieser ersten Phase der Bekehrung sein.


Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 05. Januar 2016, 11:24:54
...... die Begegnung mit den Auferstandenen, folgt dem Liebesstrom
des Vater
Erste Umkehr
 - vom Geiste bisher ( und damit Beeinflussung durch Geist u. Verstand )
hin zur nächsten Stufe seiner Offenbarung
Zweite Umkehr
 - zum Fleische ( ohne äußere Beeinflussung) aus den Baustein der
Seele ( Ort der Begegnung des Menschen mit der Dreieinigkeit ) -
ermöglicht durch den Herrn Jesus Christus....

durch ihn wird das " Fühlen " der Begegnung, bislang Glauben auf geistiger Ebene
( und damit allen Versuchungen und Leiden des 1 Bundes unterworfen )
zum " Spüren " auf fleischlicher ( Persönlicher Ebene mit Jesus 2 Bund ).....

....... den Stachel von den der hl. Paulus spricht, verliert seine Wirkung, indem
das " herunterziehen " des Teufels durch Verblendung, Stolz,Sünde etc. zur
Gottferne ; überflügelt wird von der Liebe Gottes ( ..... die Fleisch geworden ist )
zur Gottesnähe, zur Gottesschau, zum Licht........

einfach ausgedrückt spürt der Mensch das " Feuer der göttlichen Einigkeit ( Liebe )"
auf körperlicher Ebene ( es gibt also keine Ausreden mehr ), er wird sichtbar
durch das Fleisch selbst........

..... eine vorgezogene Reinigung der Seele beginnt schon hier auf Erden, wann
er will, mit wem er will, und mit welcher Kraftfülle ( indentizität ) er will......

..... unsere Herr hat sich nur einmal " festnageln " lassen, ab der Auferstehung
bestimmt er allein ( in Macht und Herrlichkeit ) welcher zum Geschenk an den
Vater wird; durch sein Wirken ......

Die Macht Satans wird, die in der heutigen Zeit, ein ungerechtes Ungleichgewicht
( weil sich viele verführen lassen ) erzeugt; ein atemberaubendes Gegengewicht
unseres Herrn entgegengestellt und zwar in Macht und Herrlichkeit, wo alles weichen
muß, das nicht geliebt sein will und auch nicht lieben kann.......

Mensch begreife, das du geliebt bist, wenn du es nicht " fühlst ", dann werden
einige es spüren, bis viele es spüren; wie die Seele durch den Körper brennt....

Gelobt sei Jesus Christus
 
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 08. Januar 2016, 10:46:40
.....was bedeutet es " Heiliger  " in dieser Welt zu sein

AUSGANG

..... aus Staub ( Materie ) bist du
Eine aus Evolution und Selektion durch Gott sortierte und gewollt
eingesetzte Materie, die den heiligen und gefallenen Geist
aufnehmen kann...... ( ....bei Tier und Mensch vorhanden )
Mat, 8-31,32
Da baten ihn die bösen Geister und sprachen: Willst du uns
austreiben, so lass uns in die Herde Säue fahren. Und er
sprach: Fahrt aus! Da fuhren sie aus und fuhren in die Säue

..... der Geist Gottes
Eine übernatürliche Gemeinschaft, die geistig ist und in der Gott,
seine Liebe verschenkt...( die unendlich ist - nur beim Menschen
vorhanden )
2.Kor,13-13
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und
die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

...... die Menschwerdung
 nach einen Reifeprozess ( Homosapiens ) formte Gott aus dieser
Materie= Im biblischen Sinne " Staub " und  Geist= eingehauchter
" Odem" - den Menschen......( Gott läßt etwas ganz neues
entstehen - einen Körper, der vom Geist bestimmt ist und mit einer
göttlichen Seele bestückt ist.), von Gott so gewollt und geliebt
sein will...und geliebt wird....
1.Mose 2-7
Da bildete Gott der Herr den Menschen, Staub von der Erde, und
blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch
eine lebendige Seele.

........ der Mensch im Plan Gottes
374-379
Gott hatte dem Mann und der Frau bei ihrer Erschaffung eine
besondere Teilhabe an seinem göttlichen Leben in Heiligkeit
und Gerechtigkeit gewährt. Nach dem Plan Gottes hätte der
Mensch weder leiden noch sterben müssen. Außerdem
herrschte eine vollkommene Harmonie im Menschen selbst,
zwischen Geschöpf und Schöpfer, zwischen Mann und Frau
sowie zwischen dem ersten Menschenpaar und der ganzen
Schöpfung.
Röm 8,28
Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten
führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind.

.........der Sündenfall
396-403
Vom Teufel versucht, ließ der Mensch in seinem Herzen das Vertrauen
zu seinem Schöpfer sterben. Im Ungehorsam gegen ihn wollte
er „wie Gott“ sein (Gen 3, 5), aber ohne Gott und nicht Gott gemäß.
Damit verloren Adam und Eva sogleich für sich und für alle ihre
Nachkommen die ursprüngliche Gnade der Heiligkeit und Gerechtigkeit.

........die Erbsünde
404, 419
Die Erbsünde, in der alle Menschen geboren werden, ist der Zustand
des Mangels an der ursprünglichen Heiligkeit und Gerechtigkeit. Sie ist
 eine Sünde, die wir „miterhalten“, nicht aber „begangen“ haben. Sie ist
ein Zustand von Geburt an, nicht eine persönliche Tat. Wegen der Einheit
des Ursprungs aller Menschen überträgt sie sich auf die Nachkommen
Adams mit der menschlichen Natur, „nicht durch Nachahmung, sondern
durch Fortpflanzung“. Diese Weitergabe ist ein Geheimnis, das wir nicht
völlig verstehen können....

BERUFUNG

- zur Heiligkeit berufen 2 Vat.Konzil
2012-2016
2028-2029
Alle Gläubigen sind zur christlichen Heiligkeit berufen. Die Heiligkeit ist
die Fülle des christlichen Lebens, die Vollkommenheit der Liebe. Sie
besteht in der innigen Vereinigung mit Christus und in ihm mit der
heiligsten Dreifaltigkeit. Der Weg der Heiligung des Christen führt
über das Kreuz und findet seine Vollendung in der Auferstehung
der Gerechten, in der Gott alles in allem sein wir

- Korintherbrief , ihr seit das heilige Volk
Der Vater im Himmel
2794-2796
2802
Dieser biblische Ausdruck bezeichnet nicht einen Ort, sondern eine
Daseinsweise: Gott ist jenseits von allem und über allem. Der
Ausdruck bezeichnet die Erhabenheit und die Heiligkeit Gottes
und auch seine Gegenwart im Herzen der Gerechten. Der Himmel,
das Haus des Vaters, ist die wahre Heimat, nach der wir in der
Hoffnung streben, während wir noch auf Erden sind. „Mit
Christus verborgen in Gott“ (Kol 3, 3), leben wir bereits im Himmel.

- durch Christus in die Heiligkeit hineingeboren
Der Erlöser
456-460
Für uns Menschen und zu unserem Heil hat der Sohn Gottes durch
das Wirken des Heiligen Geistes im Schoß der Jungfrau Maria Fleisch
angenommen. Er wollte uns Sünder mit Gott versöhnen, uns seine
unendliche Liebe kundtun, für uns Vorbild der Heiligkeit sein und
uns „an der göttlichen Natur Anteil“ (2 Petr 1, 4) geben.

„O eingeborener Sohn und Wort Gottes, obwohl unsterblich, hast du
dich um unseres Heiles willen gewürdigt, Fleisch anzunehmen von
der heiligen Gottesmutter und allzeit jungfräulichen Maria ...; du bist
Einer der heiligen Dreifaltigkeit, mit dem Vater und dem Heiligen
Geist verherrlicht; rette uns!“
(Byzantinische Liturgie des hl. Johannes Chrysostomus).

- bei der Taufe wurdet ihr geheiligt
2156-2159
Der Name ist wichtig, denn Gott kennt jeden bei seinem Namen, das
heißt in seiner Einmaligkeit. Bei der Taufe erhält der Christ seinen
Namen in der Kirche. Vorzugsweise soll es der Name eines Heiligen
sein, der dem Getauften ein Vorbild an Heiligkeit bietet und ihm
seine Fürbitte bei Gott zusichert.

ZIEL

- Begriff der Heiligkeit kommt aus Gott heraus, nur du allein bist heilig....

Was geschieht , wenn man die Liebe Gottes erfährt und wahrnimmt ....

- der eigene und der Wille Gottes nähern sich an
- der Geist Gottes bestimmt den Rhythmus der Vereinigung
- das Beten wird zur komplentativen Betrachtung
- die Nächstenliebe wird von Barmherzigkeit bestimmt
- Im Nächsten sehen wir die Würde Gottes
- die Liebe überflügelt die Macht Satans ( " ..Stachel lm Fleisch." )
- eine Geborgenheit, die innere Freude erzeugt
- eine wahre Begegnung auf mystischer Ebene
- Man wird " Fackel der Liebe Gottes "

Letztendlich wird man zur " Hostie " , ohne das es der Mensch
bewußt wahrnimmt. Die Vereinigung vollendet sich im Tod...
So wie sich das " Allerheiligste " während der Eucharistie  auf
molekularer  Ebene unsichtbar verändert, so wird der Mensch
unsichtbar zur Heiligkeit verwandelt....
In der freiwilligen Unterwerfung des Willens ( das gilt es es erst
einmall zu schaffen ) , werden wir schon jetzt hier auf Erden umsorgt,
getragen und von Gott geliebt......diese Liebe strahlt durch unseren
Körper, anfacht den " Nächsten " der von mir liebevoll begegnet und
geachtet, wahrgenommen wird ( indirekt durch Gott begegnet wird )....

Ja, es ist schwer zu glauben
Ja, es isr schwer zu hoffen
Ja, es ist schwer zu lieben....
Ja, es ist schwer ganz ohne Sünde zu leben.....
Ja, es ist schwer Werkzeug zu sein....
Ja, es ist schwer gute Werke zu verrichten
Ja, es ist schwer den Feind zu lieben
Ja, es ist schwer die Gebote ( Gottes und der Kirche ) zu halten
JA ist schwer

Nein, es ist aber nicht schwer, sich ein "Ja " zu Christus abzuringen
Nein, es ist nicht schwer ein Freund Jesu zu werden....
Nein, es ist auch nicht schwer sich beschenken zu lassen.....
Nein, es ist nicht schwer

sich von Gott lieben zu lassen......und zu lieben.....

....Denn dann wird ein " ich " zum " du " und ein " nein " zum " ja "
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 19. März 2016, 13:49:43
.... der ungestüme Geist der Liebe, Karfreitag der Tag
seitdem die göttliche Liebe in die sichtbare Welt fließt...

was gilt es bei einer Betrachtung der göttliche Liebe zu bedenken...
VERGLEICHNIS
Die Sonne speist sich aus den Zusammenschluss von Wasserstoff-
atomen ( Kernfusion ) , aus dessen Reaktion Licht ( Energie ) und
Helium ( Schöpfung) ensteht.

Die Sonne selbst ist aufgrund ihrer Masse ihr eigener Regulator
- die Sonnenmasse reicht gerade aus ( nicht zu viel
und nicht zu wenig ) die Reaktion in Gang zu halten....

Gott Vater und Gott Sohn und deren Zusammenschluss der Liebe
läßt eine Macht entstehen, der sich Raum und Zeit beugen müssen..
Regulator ist Gott heiliger Geist, der die Verbindung nicht " überhitzen "
läßt und sich selbst aus dieser Liebe speißt.....

Produkt dieses Zusammenschlusses ist ebenfalls, wie bei der Sonne
lebenspendendes Licht und neues Leben( Schöpfung ), welches
ohne die gegenseitige Daseinsweise nicht entstehen kann....

Die Krönung der Heilsgeschichte ist, das der Mensch geschaffen wurde
um Anteil an dieser göttlichen Liebe zu haben......
Problem , die sich in der Freiheit und Seinsweise begründet, ist
die Abhängigkeit vom Regulator, der Dreieinigkeit...

Ohne die Allmacht Gottes, ist die göttliche Liebe " Zerstörerisch "
weil ihr ureigenes Prinzip die " Einheit " , die Fusion, das Vollkommene
ist......( es will die Einheit, das " du " um ein " wir " entstehen zu lassen )

Ähnlich der Sonne endet das UnVollkommene in eine " Supernova ",
es bläht sich zu einen Monster, Chaos, Weltuntergang auf; zerstört
die uns bekannte Welt........

Der Mensch ist ohne die göttliche Ordnung wie im Paradies/Himmel
nicht lebensfähig, er hat es nur Gott zu verdanken, der ständig
in seine Schöpfung eingreift, das nicht schlimmeres passiert.

Mit Christus ist nach unseren Glauben und Lehre, die letzte Mögliche
Rückkehr zur Vollkommenheit, aus unserer gefallenden Welt indie
göttliche Welt, ermöglicht worden.....

Zur Beachten ist, das das Ursprüngliche, die Fusion, die
Bedingungslose Anziehungskraft hier am Werke ist....
Die heilige Geist hat " aller Hände ( Engel-Heilige-Mutter Gottes )
voll zu tun " ; damit diese Urgewalt, die alles zum entstehen gebracht
hat, beim Menschen nicht " durchbrennt " und alles zerstört.....

Gleichwohl, ist die Begegnung mit der übernatürlichen Gottesliebe
ungestüm, kraftvoll ( Dynamisis ) , ungewöhnlich, beglückend ,
neues Leben und wohltuend, weil man sofort weiß - da ist das Ziel !

Nicht jedes Gottesbild und Religion bietet die Möglichkeit das Ziel
zu erreichen - der schmale Weg ist von unseren Heiland, als er
die Welt für diese Liebe vorbereitet hat - genau vorgeben ( erleichtert )
worden, weil ohne sein Zutun, seine Lehre, seine Realpräzens, das Feuer
der Liebe vom Menschen nicht zu fassen ( bändigen ) ist.

Mit jedem Menschen entsteht ein neuer " Dreierbund" , wie bei Gott Vater
Sohn und hl.Geist - ursprüngliche Daseinsweise praktisch vererbt und
somit kompatibel, nicht mehr fähig , der Abkehr von Gott, weil teilhaftig.

Zwar ist es auch möglich ohne seine Kirche das Ziel zu erreichen, dennoch
bietet der röm.-kath. Glaube, erhebliche Vorteile, weil wir alles geschenkt
bekommen, nicht selber erarbeiten müssen , das habe die beiden
" Philbert-Brüder " -Atomwissenschaftler schnell erkannt...
sie sind ohne Theologie studiert zu haben - vom Papst zum Priester
geweiht worden - unter anderem aufgrund ihrer Kenntnis von Raum u. Zeit......

DER TOD AM KREUZ - die neunte Stunde

...... was geschah und geschieht immer wieder, als der Heilung am
Kreuze hing - warum steckt in den Millisekunden des Todes so eine
Tragweite für unser Leben ? ....

Die Liebe zwischen Vater und Sohn ist gleich eines Plasmafeuers, daß
keine Trennung verträgt - es ist Ursprung allen Lebens und Schöpfung.
Wenn es erlischt ist nichts mehr......weder vorher noch nachher...
( Raum und Zeit - und damit alle Schöpfung hat es nie gegeben )

Das Unvorstellbare - die atemberaubende Zuversicht - in der Liebe
ist geschehen und geschieht immer noch -

So wenn es irgendwann keine Wasserstoffatome mehr gibt ,die
fusionieren können, bläht sich die Sonne zu einen riesigen Feuerball
auf und mit einen Schlag ist nichts mehr da - was war.....

Bei Vater und Sohn bedeutet die Trennung auch eine Katastrophe,
weil sie sich beide " bedingen ".......
Neben seinen körperlichen Leiden als Mensch, war diese kurze
Trennung vom Vater als Gott, ebenfalls ein großes Opfer , das aus
unsere Sicht nicht zu fassen ist.

Wir sind nur noch am Leben, weil es noch !!! eine ausreichende
Menge an Menschen gibt ( Raum u.Zeitfrei gedacht - gestorben
und noch nicht geboren ) , die alle Zusammen ( Endgericht ) , diese
eine Millisekunde, die Liebe des Sohnes zum Vater ersetzen; ohne das
das Plasmafeuer der Liebe schaden nimmt - dazu braucht es Milliarden
liebender Menschenseelen ( wieder Raum u. Zeitfrei gedacht ).....

.... mich dürstet ( Trennung-Hinwendung zum Menschen )
..... es ist vollbracht ( Rückkehr- Auferstehung mitnahme der Menschen
                                    zum Vater )

diese letzten Worte Jesu,  haben unser Verhältnis zu Gott,
grundlegend verändert.......

 
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 25. März 2016, 12:31:07
...... Triumph der Liebe in der Offenbarung des Johannes,
aus der Erkenntnis des Priesters und Atomwissenschaftlers
    - Bernhard Philberth -

http://www.philberth.de/media/audio/bernhard_philberth-die_heiligen_vor_gott.m4b (http://www.philberth.de/media/audio/bernhard_philberth-die_heiligen_vor_gott.m4b)

was ist aus dieser " wahren " Herleitung so unfaßbar.......

- die Ehre der Heilsgeschichte wird der Liebe zugesprochen
   sichtbar durch Christus=Liebe=Gott auf dem Throne...
- der neugeborene, verwandelte, kollektive mystische Leib Christi
   ( Heilige ) wird eine gottähnliche Macht zugesprochen

Wie bei Maria ( abgeschlossen), so bei der ganzen Menschheit
( noch nicht abgeschlossen) war es und ist es immer noch ein Risiko,
im Vertrauen zur Liebe ( in Gott ), das der Schöpfer hat.....

Das 4 Kapitel der Offenbarung zeigt uns das Verhältnis der
Kirche ( Leib Christi - 24 mal 24 throne mit Kränzen aus Gold )
mit Gott Vater ( umgeschaffener Geist - vollkommen in der Liebe
- vollkommen in der Daseinsweise, vollkommen glücklich in der
Trinität ) ; das dieser Leib, die Liebe zwischen Vater und Sohn
zumindest kurzzeitig ersetzen kann, um das notwendige der
Heilsgeschichte entstehen zu lassen - die Verbindung über den
Leib ( Menschen aus Christus geboren ) in die Allmacht Gottes....

Man sieht hier wie Gott diese Verbindung will , wie groß seine
Liebe ist , aber auch wie groß auch sein Vertrauen in der Liebe
ist , zu einzelnen Menschen ( Maria " ... ich bin die Dienerin " Magd "
des Herrn " ) als auch zu der ganzen Gruppe der Heiligen, dessen
Oberhaupt Christus ist.....

Off-4,10+11 ( höre auch Audio B. Philberth-Vortrag-Heilige vor Gott )
10 dann werfen sich die vierundzwanzig Ältesten vor dem, der auf dem
Thron sitzt, nieder und beten ihn an, der in alle Ewigkeit lebt. Und sie
legen ihre goldenen Kränze vor seinem Thron nieder und sprechen:
11 Würdig bist du, unser Herr und Gott, Herrlichkeit zu empfangen und
Ehre und Macht. Denn du bist es, der die Welt erschaffen hat, durch
deinen Willen war sie und wurde sie erschaffen.

..... aus den Worten ist aber auch die unfaßbare Last erkennbar, die
sich Gott Sohn - Jesus Christus annimmt; das kann nur ein " Gerechter "
wie im AT prophezeit , Mensch ( Opferlamm ) und zugleich
Gott ( vollkommne Macht ) umsetzen kann....
- das Feuer ( der Liebe ) darf nicht vergehen, weil aus ihr alles ist....
- Gott Vater hat aber soviel Vertrauen in der Liebe, daß er es
   einseitig , einen kurzen Augenblick nicht erlöschen läßt, sondern
   vollkommen seinen Sohn überläßt, der eine neue Trinität : Gott Sohn
   : heilige Menschen : Gott heiliger Geist ( Regulator ) zeugt....
   nicht erschaffen sondern Jesu zugehörig, das ein neues Verhältnis
   zum Vater schafft
- Gott Sohn ist sich dieser Tragweite bewußt und opfert sein Leben
   um die Menschen wieder " ...heimzuholen " .....
- der menschliche Akt ( Opfer ) ist zeitgebunden...( Befreiung von Sünde )
- der göttliche Akt ( Zeugung der Zugehörigkeit ) ist Raum-Zeitfrei
   gebunden...

Die zeitliche Reihenfolge spielt dabei keine Rolle - nur die Tatsache
das es einen göttlichen, liebevollen Akt gibt, reicht aus ; das der Vater
in unserer Welt wirkt, in Vergangenheit und Zukunft....der Liebe wird
Ehre zuteil.....( theoretisch ist der Mensch, dann auch an der
Schöpfung beteiligt, was im Himmel ( Raum/Zeitfrei ) durchaus
möglich ist - aber lassen wir diese Überlegung )

- noch während der Todessekunde springt das Feuer zurück
  in die Allmacht des Vaters. Es ist aber nie erloschen, es ist
  aber den Sohn kurzzeitig übergeben worden, um neues
  Feuer - Verbindung Mensch/Gott ( schöpfung/leben ) in diese
  Welt zu tragen...

Die Betrachtung verdeutlicht den heutige Karfreitag - ein Ehrentag für
Christus für Gott=Liebe der triumphiert und gipfelt in der Auferstehung,
wo sich Gott Sohn ( Mensch+Gott ) - Gott Vater ( Erschaffer )
- Gott Geist ( Vermittler ) als " Einheit " präsentieren.....

Wir Menschen haben das Glück ohne unser Zutun , nur durch
unser Bekenntnis zu Gott , da hinein, neu geboren zusein...
In diesen kleinen Moment des Todes, welches neues Leben
schafft ....
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 04. April 2016, 06:37:06
... Auferstehung,

.... Inhaltliche Zusammenfassung aus dem

Katechismus der Katholischen Kirche

645-646

Die Auferstehung Christi war nicht eine Rückkehr in das irdische
Leben. Sein auferstandener Leib ist der selbe, der gekreuzigt worden
ist, und trägt die Spuren seines Leidens. Doch er hat bereits Anteil
am göttlichen Leben und besitzt die Eigenschaften eines verherrlichten
Leibes. Aus diesem Grund steht es dem auferstandenen Jesus völlig
frei, seinen Jüngern in verschiedenen Gestalten zu erscheinen, wie
und wo er will.

648-650

Die Auferstehung Christi ist ein transzendentes Werk Gottes. Die drei
Personen handeln gemeinsam gemäß ihrer Eigenart: Der Vater
offenbart seine Macht; der Sohn nimmt sein Leben wieder, das
er freiwillig hingegeben hatte (Joh 10, 17), und vereint seine Seele
wieder mit seinem Leib, den der Geist belebt und verherrlicht.

651-655

Die Auferstehung ist der Höhepunkt der Menschwerdung. Sie
bestätigt die Gottheit Christi sowie all das, was er getan und gelehrt
hat, und erfüllt alle göttlichen Verheißungen für uns. Außerdem ist der
Auferstandene, der Sieger über Sünde und Tod, die Ursache unserer
Rechtfertigung und unserer Auferstehung: Jetzt schon erwirkt er uns
die Gnade der Annahme an Kindes Statt, die eine wirkliche Teilhabe an
seinem Leben als eingeborener Sohn ist. Am Ende der Zeiten wird er
unseren Leib auferwecken.

988

Wie Christus wahrhaft von den Toten auferstanden ist und für immer
lebt, so wird er selbst alle am Letzten Tag mit einem unvergänglichen
Leib auferwecken: „Die das Gute getan haben, werden zum Leben
auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht“ (Joh 5, 29).

1680-1683

Der Christ, der in Christus stirbt, gelangt am Ende seines irdischen
Daseins zur Vollendung des neuen Lebens, das mit der Taufe begonnen
hat, durch die Firmung Stärkung erfuhr und durch die Eucharistie,
die Vorwegnahme des himmlischen Mahles, genährt wurde. Der Sinn
des christlichen Sterbens wird im Licht des Todes und der Auferstehung
Christi, unserer einzigen Hoffnung, offenbar. Der Christ, der in Christus
Jesus stirbt, geht, um „daheim beim Herrn zu sein“ (2 Kor 5, 8).

Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 15. April 2016, 07:39:00
......  Engel unsere himmlischen Begleiter,

nach der göttlichen Dreifaltigkeit , nach der jungfräulichen
Gottesmutter , nach den Heiligen, wendet man sich oft zu
spät, den heiligen Engeln zu ....

Was ist aus den Schriften und Offenbarungen zu vermuten;
wie ist ihre persönliche Heilsgeschichte im Plan Gottes.......

325-327
Die Heilige Schrift sagt:
 „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (Gen 1, 1).
Die Kirche verkündet in ihrem Glaubensbekenntnis, dass
Gott der Schöpfer der sichtbaren und der unsichtbaren
Welt ist: aller geistigen und körperlichen Wesen, das heißt
der Engel und der sichtbaren Welt und insbesondere des
Menschen.

328-333
Die Engel sind rein geistige, körperlose, unsichtbare und
unsterbliche Geschöpfe, sie sind mit Verstand und Willen
begabte personale Wesen. Sie schauen Gott unablässig von
Angesicht zu Angesicht, verherrlichen ihn, dienen ihm und
sind seine Boten bei der Erfüllung der Heilssendung für alle
Menschen.
 
334-336
Die Kirche vereint sich mit den Engeln, um Gott anzubeten,
sie bittet um ihren Beistand und feiert liturgisch das
Gedächtnis einiger Engel.
 
Himmel und Erde - „Jedem Gläubigen steht ein Engel als
Beschützer und Hirte zur Seite, um ihn zum Leben zu
führen“ (hl. Basilius der Große).

Prof. Dr. Klaus Berger
auf die Frage:
... unterschied zwischen Menschen und Engel ?
Antwort:
Euch Engel achte ich und ihr seit mir meiner
Gottheit bewußt - den Menschen liebe ich .......

Im Himmel sind alle Weisheit und Erkenntnisse
abgeschlossen......
( wie erfährt der Engel jetzt Liebe und Barmherzigkeit ?)

die Engel sind direkt im Liebesstrom Gottes mit den
Menschen eingebunden.
 ( erfahren dadurch Liebe und Barmherzigkeit - als Geschenk )

Nach der zweiten Bekehrung des Menschen, bilden sie
eine direkte Verbindung von Gott zur Seele.....
Der erste, der Schutzengel, aus den unteren Sphären, ist
jetzt der " Leiter " der göttlichen Liebe ( Jesu Liebe am Kreuz );
sie " glühen " förmlich auf, transformieren das Göttliche
herunter auf die menschliche Ebene... 

Ein zweiter Engel aus den höheren Heerscharen wird
dann dem Menschen zusätzlich zur Seite gestellt ....
( ... Je nach Dringlichkeit, mit viel Erfahrung und Macht
  ausgestattet-kann schon viele Male zum Dienst berufen
  worden sein ..... )

Nach dem Tod des Menschen erfahren beide Engel, das
was Luzifer und 1/3 der Engel verwehrt bleiben.

-erfahrbare Liebe und Barmherzigkeit
-direkte Beteiligung an der Heilsgeschichte
-Aufstieg in eine höhere Engelshierarchie
-noch mehr Nähe zum Vater und zum Menschen
-gewirkte Liebe und Gotteserfahrung auf menschl.Ebene
-enge/erfahrene Verbundenheit mit den Menschen
-Verständnis der Liebe zwischen Gott und den Menschen

Beim Vater kann nur das Geschöpf bestehen, der seiner
Strahlkraft auszuhalten, auf Erden erworben hat - durch
Gnade und Werke im göttlichen Willen........oder nie
verloren hat, wie die treuen Engel.....

Die Engel werden heller, glühender, weiser, erfahrener in
Liebe und Barmherzigkeit.......
Die Menschen erhalten ihre Ursprüngliche Heiligkeit zurück,
durch Jesus Christus , indem sie durch Wasser gereinigt
und durch das Blut Christie, neu belebt/geboren werden...

Je nach Heiligkeit steigt der Mensch auch weiter hinauf, näher
zum Vater........der verklärte Leib strahlt aus der Gottheit des
Sohnes und aus der Liebe der Dreieinigkeit........

Gebet
.......Ich grüße dich, mein Schutzengel, mein treuer Freund und
Gefährte, und bitte dich: Lenke meine Schritte immer auf den
Weg des Himmels, und befreie mich von allem Bösen.

Gebet
........Heiliger Schutzengel mein, laß mich dir empfohlen sein; in
allen Nöten steh' mir bei und halte mich von Sünden frei. An
diesem Tag (in dieser Nacht), ich bitte dich, beschütze und
bewahre mich.
Amen.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 20. April 2016, 08:31:39
- Die Endscheidung des zweischneidigen Schwertes -

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen
Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen
Vernunft (Dtn 6,5). Dies ist das erste und grösste Gebot.
Das andere aber ist diesem gleich: Du sollst deinen Nächsten
lieben wie dich selbst »(Lev 19,18).

Was bedeutet dieses Gebot Jesu....das die anderen ersetzt.

Aus der Wahrheit und Herleitung ist eine Schicksals-
gemeinschaft zu erkennen.......die sich bereits erfüllt hat,
den der Herr ist auferstanden und hat den Auftrag des
Vaters ( Bestellers ) aus eigenen Willen und Liebe erfüllt.

Tod und Sünde sind besiegt ..... wie und wann ist dieses
geschen.?
Wir wissen nicht wann, wir wissen nur, das es mal eine
Zeit geben wird, die die " liebenden Menschen " von Gottgeweihten
( ...Leib Christie zugehörig - Heilige, die den Leib Christie bilden )
in ausreichender Zahl-die beschriebene Sekunde des Stundes
WIRKLICHKEIT werden lassen. Wenn diese " kritische Masse "
erreicht ist, kommt es zur " Fusion " - Verbindung zwischen

               -Jesus Christus-Heiliger Geist-Mensch-

Das ist das Endgericht - wenn die Gottgeweihten um den Throne
knien und ihren Gott huldigen ...... sie sind dankbar über dessen Tat,
die er als Mensch vollbracht und würdigen und bekunden diesen
Akt der Liebe im Zeitkontinium .

Auf jeden Fall ist das Raum-Zeit-Freie-Denken einfacher zu verstehen
wie zum Beispiel die Relativitätstheorie von Einstein......
Oder doch nicht - braucht es dazu den Heiligen Geist.......?

" kritische Masse " ist ein Begriff aus der Atomlehre...
Es ist die Masse, die eine Kettenreaktion in Gang setzt...
Eine " Fusion " ( Wasserstoffbombe ) ist eine thermonukleare
Reaktion, die erst durch eine Kettenreaktion ( Atombombe )
überhaupt beginnen kann ( Beschleunigung der Teilchen auf
Lichtgeschwindigkeit ) = Raumzeitkonstante  von Einstein

Auf jeden Fall hat die Menschheit erkannt ( vermutlich auf Hinwirken
des heiligen Geistes ), das sie von dieser ungeheuerlichen Kraft die
" Finger lassen " - ihr Ende wäre nahe gewesen und die andere
" kritische Masse " wäre in Gefahr gewesen, die ja zur Fusion des
Guten benötigt wird....

Ich weiß nur aus der Tiefe meines Herzens, das wir Menschen, in dieser
sichtbaren " Endscheidungswelt " zu einer Schicksalsgemeinschaft
( Gemeinschaft der Heiligen oder Gemeinschaft der Verdammten )
uns zugehörig, entscheiden müssen......
Entweder "Fusion "der Bombe oder " Fusion " der Liebe...

Zu Christus oder Luzifer ..... entweder oder , geht es mit einen von den
beiden weiter - nach unseren Tod - in die unsichtbare Wirklichkeit Gottes.
Entweder mit  Gott im Himmel,  oder ohne Gott in die Hölle....

Die Sekunde des neuen Lebens in Gott -braucht es jeden Menschen-
Bei zur Zeit 5 % Gläubigen in Mitteleleuropa verschiebt sich die Zeit-
linie  ins Unendliche - 5 % ist zu wenig .... 50 % wäre schön ..... 75 %
ist wohl das maximale, so wie bei den gefallenden Engel, die mit
ca. 30 % Anteil ins Verderben gestürzt sind.....

Worte Jesu:

Der Auftrag des Auferstandenen

16 Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen
genannt hatte. 17 Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder.
Einige aber hatten Zweifel. 18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu
ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.
19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen
Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des
Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten
habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 11. Juni 2016, 01:21:39
kommt.

...... Liebe braucht Zeit zu reifen....

Aus vielen Vorträgen der letzten Jahre, aus den Evangelien,
aus Berichten und Zeugen verfestigt sich der Eindruck, daß
Jesus Christus uns, die in seinen mystischen Leib
eingebunden werden; uns langsam, in diese Liebe
hineinführt. Auch ist dies der Grund der
zaghaften, geduldigen " Arbeitsweise " des heiligen
Geistes - nämlich des " Seins" aus Christus, in den
Bereich des Vaters.
Er verwandelt uns in noch was Näherem, wie ursprünglich
im "Paradies" angedacht
( hier war der Abstand zum Gottesbewußtsein / Liebe
doch noch so groß - weit unter den der Engel - das
der Mensch leicht, abtrünnig wurde )
Diese Art der Zugehörigkeit ( der Sohnschaft ) braucht
einen langen Weg der Vorbereitung:

VERGLEICHNIS

DER VATER
.... ist der Gärtner,  er ist der Inhaber der Firma, er setzt die
Pflanzen, er gibt die Richtung vor, veredelt oder pflanzt neu,
bewässert, trennt Bereiche ab, hat seine "Lieblingsecke", hat
einen fruchtbaren und einen nicht so fruchtbaren Boden in
seinen Garten.....
Wenn er sieht, daß sich der Stamm neigt und nicht
gerade wächst, so stutzt er ihn-schneidet ab-bis es gerade
empor wächst und gedeiht.......
Voll Freude, wird dann der Sohn hinzugerufen und beide
erfreuen sich der Entwicklung.....

DER SOHN
..... Ist der Meister, er gibt Anweisung, wie jetzt mit den Sprössling
zu verfahren ist-die Veredelung wird jetzt abhängig, wie der
Stamm wächst, wie schnell er wächst, welche Milben und Stauben
ihn befallen, welche Aufmerksamkeit und Pflege er benötigt.
Wenn die Zeit gekommen ist, so gesellt sich der gute Geist der
Firma zum Vater und zum Sohn und alle drei erfreuen sich der
Pflanze, die jetzt auf Beratschlagung der Dreien, in die weitere
Obhut gegeben wird.....

DER GEIST
.........ist die " gute Seele" der Firma, wenn man so will. Sie setz das
um, was die beiden vorher in Gang gebracht haben. Er ist mit der
Philosophie der Firma bestes vertraut. Ohne ihn kann die Firma
nicht bestehen, da sind Chef und Meister eins.
Es kommt jetzt zu Umpflanzung - zur Vollendung - eine prachtvolle
Zuchtgestalt entsteht, deren Ableger weitere wunderbare Pflanzen;
ganz im Sinne der Firma, hervorbringen. Die Mitarbeiter der
Belegschaft kümmern sich liebevoll um die ungeheuerliche Vielfalt.....

DER FREUND
Schön ist auch, das Jesus uns als Mensch nahe ist, er unterstützt
uns im Alltag. Der Geist Gottes ist überall beteiligt, gibt uns gute
Einfälle , alles wird leichter unbeschwerlicher,  Dinge die früher lange
Zeit in Anspruch nahmen, um zu reifen, gelingen besser und schneller,
sodaß man dann mehr Zeit hat, für das Wesentliche, das
 " Hineintauchen ",  in die parallele Daseinsweise des Himmels auf
Erden.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 02. Juli 2016, 10:56:09

... die Anziehungskraft der göttlichen Liebe.

Viele kennen das Phänomen, wie Menschen eine gegenseitige
Anziehungskraft vernehmen.......
Sie fühlen sich einer Gruppe von Personen hingezogen und auch
einen Einzelnen zugehörig ( Liebe auf den ersten Blick ) ....

Es geht um das Erkennen und das erkannt werden....
" Wer mich erkennt - sieht den Vater "....
Alles wird durch die göttliche Liebe vereint. Jener hat sich
kreuzigen lassen ( weil er nicht anders kann als - dienen )

Darum ist es wichtig im Alltag zu beobachten - immer dann, wenn
bekennende Christen sich treffen; kann durchaus sein, das ein
" ...himmlischer Bewohner " anwesend ist, zwar in menschlicher
Gestalt-doch zeigen Aura-verklärter Gesichtsausdruck etc. und
diese besagte " Anziehungskraft " ( Urgewalt der Bindekraft -
Fusion des Ursprünglichen - Vater,Sohn,hl.Geist ) das
Christus , in bestimmten Menschen gegenwärtig ist...

Oft sind es nur Sekunden, die hier Akte der Liebe erkennbar
machen ( Worte,Blicke,Gesten, oder auch nur Anwesenheit, vernehmen).
Dies sind erste Schritte das sich  " aneinander-wahrnehmen "
- Gnadenstrom  des fürsorglichen Gottes-
( Den das " wahrnehmen " geht von beiden Seiten aus )

Beim Endgericht ist diese Anziehungskraft auch am Werke...
Sie ist Inhalt und Kröning der Heilsgeschichte - das Seins
aus Christus im Vater......
Nach dem persönlichen Gericht( vor dem Sohn ), wo die Geistseele sich
den Leib-Christie schenkt folgt.....folgt unmittelbar ( Raum-Zeitfreiheit )
Das allgemeine Gericht ( vor dem Vater ), wo der Leib Christie ( Milliarden
von Geistseelen ) sich den Vater schenken......

In einen feierlichen Akt der Huldigung Christie ( Gott am Kreuz ) und
Jesus ( Mensch am Kreuz) erhält der Gerichtete Mensch, den verklärten
Leib zurück ( Sinnbild Einheit Mensch/Gott ).....
In einer unbeschreiblichen Zeremonie als Zeichen und Hochfest
der göttlichen Liebe , strahlt sichtbar, für jeden Anwesenden, der in Leib
und Seele vereinte Mensch aus, in Christus......
Die Strahlen bündeln sich zu einen väterlichen Licht,unbeschreiblicher
Güte,Barmherzigkeit und Verbundenheit - ein epochales Raunen und
Getose kündigen den finalen Akt der Verbindung an - alle werden es sehen,
die Verdammten und die Geheiligten...Licht zu Licht ; Finsternis zu Finsternis.

Bedenke: der Vater ist bedingslose Liebe mit Allmacht vereinigt....
                 Das Tor steht nur millisekunden auf ( siehe Herleitung
                 vorherige Texte -Karfreitag )

Amen,Amen, das sagt der aus Christus spricht....
Nur der aus Jesus Christus strahlt, wird zur Vollkommenheit ( zum Vater )
gelangen- er wird erkannt und bedingslos im Vater vereint
( siehe Herleitung - raum/zeitfreies Wirken der zweiten göttlichen Person
 am Kreuz - "es ist vollbracht" )
                 
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 31. Juli 2016, 09:16:09

....... der kleinste gemeinsame Nenner.

Jeder der sich zu Jesus Christus bekennt, wird durch ihn
selbst, durch Gnade und Selbsterkenntnis ( freier Wille ), in
seinen mystischen Leib, eingebettet.
Dies ist eine Schicksalsgemeinschaft - liebt einander, so wie
ich euch geliebt habe - ... der was gegen seinen Bruder
hat usw. -
Am Ende der Tage schaffen wir es nur gemeinsam, es nützt also
nichts, sich dieser Gemeinschaft nicht " unterzuordnen "....

Ein wesentlicher Punkt ist die Papsttreue - er ist das Oberhaupt
und durch Christus eingesetzt - wir brauchen uns nicht
alle sympathisch sein und um denn Hals fallen; dennoch muß
am Ende der Tage - die Liebe vom Kreuz - durch uns alle "vereint"
zum Vater fließen......
Der heilige Petrus und der heilige Paulus, haben auch um einen
gemeinsamen Weg gerungen - am Schluß hat Petrus den
Weg zu Bekehrung der Heiden ( streit um Beschneidung etc. )
freigegeben ; Paulus hat sich nicht gegen den Papst gestellt
und konnte anschließend so erfolgreich missionieren....

Ist der Fluß durch Überheblichkeit, Eigenliebe, Stolz und
des nicht " dienen Wollens " unterbrochen, ist das
Plugatorium der " Wartesaal " zur Glückseligkeit....
( der Wartesaal hat noch was " Erdenhaftes ", Leidvolles,
zeitgebundenes Ausharren - ein Kreuz - Reinigung
( Durchlässigkeit-Sauberkeit ) auf schmerzhafte Weise.......)

Das ist der kleinste gemeinsame Nenner......die Liebe,
der Gehorsam, die Treue, die Ehrfurcht,
Kirche ist keine Demokratie, selbst Pater Pio, hat seine
über alles geliebte " heilige Messe " ruhen lassen, wie von
seinen Vorgesetzten verlangt ....

Eine Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied.
Voraussetzung ist allerdings, das es sich ins nächste
Glied einketten läßt. Dazu braucht es Einsicht und
Verständnis für den Nächsten.( Kettenreaktion zur Fusion )
Man bedenke durch alle ( viele ) wird ein einziger
Strahl sich bündeln - der vom mystischen Leib
ausgehend ( verwandelte lichtreiche Seele ) ; durch
Christus Jesus, zum Vater fließt......



Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 25. September 2016, 12:51:41
..... warum ist die Feier der Eucharistie, das Zentrum des
      Christlichen katholischen Glaubens

Die Philosophie der 60 er hat, auch Einzug in die Theologie
der Neuzeit, Einzug gehalten.
Die Auffassung der " Gutmenschen " ( ... 68 er geprägte
Freiheitsbegriff orientierte, heutige mit Macht ausgestattet
in Politik, Medien, Staat und Gesellschaft, bestimmende
Generation...); man könne Gott auch außerhalb der Kirche
begegnen, hat die Tradition der Familie und Praxis des
sonntäglichen Kirchenbesuchs, leiden lassen....

Wenn man sich die damaligen Diskussionsbeiträge auf
" Youtube " nochmal anschaut, kann man gar nicht schnell
genug die " Stopp " taste finden; so unverständlich und
nichtssagend sind diese " Kaugummi " - Beiträge, die
von normalgebildeten Menschen ( auch mit heutigen
Abitur - "Retalin" ein Kind Generation ) nicht mehr zu
ertragen sind......ganz zu schweigen von unseren
Großeltern mit " Volksschulabschluß " ....

War " Rahner " in jüngeren Jahren ein Segen, so war in
dieser Zeit des Abfalls, er auch beteiligt an Begriffen
und Schlagworten wie Selbstfindung, Unabhängigkeit,
Freiheit und falsche Auslegung der " Gnade " - aus dem
protestantischen; die zu allen den geführt hat, was jetzt
ist - Einzug in 2000 Jahren währender Lehre und Tradition...

Was soll eine Lehre, die keiner mehr versteht......
Was soll ein Freiheitsbegriff, der wegführt vom realen
Gott in der Eucharistie....
Die Bibel und die frohe Botschaft, versteht jeder, der in
Tradition und Familie erzogen wurde...

Die zentrale Aussage muß lauten, ohne die Eucharistie
keine Rückkehr zum Vater, nicht für Hindus, Buddhisten,
Moslems weder Juden nach Protestanten......

Erkannt wird nur die Seele, indem Christus gewandelt,
geliebt, gelitten und getröstet hat. Wenn einer den
Gott nicht annimmt, der diese Liebe in unsere Welt
gebracht hat und durch die Sakramente vermittelt
wird; fällt rein in die Grube der Verblendung.

Die Barmherzigkeit und Gerechtigkeit kommt aus
Jesus Christus ( ... wer mein Fleisch ist, wird leben...)
und nicht aus einer Selbstfindung im Wald oder der
Esoterik...

 gesegneter Sonntag



 
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 03. Oktober 2016, 11:15:56
...... das Kreuz mit der Wahrheit,

Für Gott ist nicht wichtig, welcher von der Kirche als heilig erklärt
und somit verehrt und um Fürbitte, angesprochen werden kann...
Sind da nicht viele heiligmäßige Menschen , die nie in Erscheinung
treten.....bei Gott aber sehr wohl geladen und im Buch des Richters,
auf den vorderen Seiten stehen....

Mit den Erscheinungsorten ist es ähnlich - auch hier spielt die
Tatsache ob anerkannt oder nicht, keine wesentliche Rolle...

Tatsache ist, das es Orte in unserer Welt gibt, wo die Schranken
zum übernatürlichen Geisteswelt unseres Herrgottes, leichter
zu überwinden sind..... man stelle sich das Erdinnere mit glühender
Lava und die Erdkruste vor, die an verschiedenen Stellen unserer
Erde so dünn ist, das Vulkane entstehen. Sie bezeugen, das Innere
als glühende Masse.....

Eine gläubige Pilgertruppe mit stundenlangen Rosenkranzgebet als
Geschenk, für die heiligste Frau unserer Mutter, kann so manchen
Erscheinungsort, zum glühen bringen......( oder bezeugen der
Tatsache, das es übernatürliche/erfahrbare Glut der Liebe gibt. )

In diesen uns allen erfahrbaren Momenten, hab ich noch nicht
darüber nachgedacht, ob anerkannt oder nicht.....sondern

Die Gottesmutter feiert ein Fest, obgleich der vielen Gebete,
die ihr zu Ehren und zur Anbetung unseres Herrn dargebracht
werden.
Viele Anwesende spüren die Nähe Jesus, einen Gott der Zugleich
Mensch ist und somit
" ... bei uns bleibt-bis ans Ende der Tage...."
( auch dann gibt er den Geladenen die Ehre, wenn seine Mutter zum
Fest einläd )

Dieses Fest dauert in Medjugorje , weil hier soviel gebetet und
gebeichtet wird, halt schon über 30 Jahre......
In Herolsbach haben es mehr als 10000 vernommen-hier ist es mehr
ein loderner " Vulkan ", der jederzeit erneunt ausbrechen kann...

Gott zum Gruß......

PS:
Die Mutter Gottes ist mit Leib und Seele in den Himmel
gegenwärtig erhoben - hat die Freiheit vom Vater, sich mit
ihren " Auferstandenen Leib " als auch mit ihren " Weltlichen
Leib" , den Menschen zu zeigen; immer wenn sie es für nötig
hält, ihrer Kirche beizustehen. Und ihr Sohn der Mensch Jesu
macht es ihr gleich - mit den Unterschied, das er zugleich der
Gesalbte Gott Christus ist - Raum,zeitfreihes Wirken mit den
Vater und den heiligen Geist.....
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 22. Oktober 2016, 09:17:20
..... was hat es jetzt mit guten Werken auf sich?

Dogma 113
Die Gnade kann durch natürliche Werke weder de condigno
noch de congruo verdient werden.

Dogma 130
Die empfangene Gnade kann durch gute Werke vermehrt werden.

Dogma 133
Der Gerechtfertigte verdient sich durch seine guten Werke die
Vermehrung der heiligmachenden Gnade, das ewige Leben und
die Vermehrung der Himmelsglorie.

Youcat 341
Kein Mensch kann sich den Himmel bloß aus eigener
Kraft erarbeiten. Dass wir erlöst sind, ist reine Gnade Gottes,
die dennoch die freie  Mitwirkung des Menschen fordert.

MARGINALSPALTE
Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren. Ohne
es verdient zu haben, werden sie gerecht, dank seiner Gnade,
durch die Erlösung in Christus Jesus.
Röm 3,23-24

Wenn Gott durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes das Herz
des Menschen berührt, bleibt einerseits der Mensch nicht ganz
untätig, denn er nimmt ja jene Eingebung auf, die er auch
ablehnen könnte; anderseits kann er sich doch nicht aus freiem
Willen heraus ohne die Gnade Gottes zur Gerechtigkeit vor ihm
erheben.
Konzil von Trient

Dein Vertrauen auf Gott sei so tätig, als wenn Gott nichts, du
alles tun müsstest; deine Tätigkeit sei so voll Gottvertrauen,
als wenn du nichts, Gott alles tun müsste.
Ignatius von Loyola

Der Herr verlangt von uns keine großen Taten, sondern nur
Hingabe und Dankbarkeit. Er braucht unsere Werke nicht,
sondern allein unsere Liebe.
Therese von Lisieux


Kkk Katechismus der kath.Kirche

2016 Die Kinder unserer Mutter, der heiligen Kirche, erhoffen
die  Gnade der Beharrlichkeit bis zum Ende und die Belohnung
durch Gott, ihren Vater, für die guten Werke, die sie dank seiner
Gnade in Gemeinschaft mit Jesus vollbracht haben.
[Vgl. K. v. Trient: DS 1576].

Kkk Kompedium

426. Was ist das Verdienst?
Das Verdienst gibt Anspruch auf die Belohnung für eine gute Tat.
Gott gegenüber kann der Mensch an sich kein Verdienst geltend
machen, weil er alles aus Gnade von ihm empfangen hat.
Dennoch schenkt Gott uns die Möglichkeit, Verdienste zu
erwerben durch die Vereinigung mit der Liebe Christi, der Quelle
unserer Verdienste vor Gott. Die Verdienste der guten Werke
müssen deshalb zunächst der Gnade Gottes und dann dem freien
Willen des Menschen zugeschrieben werden.


Was gilt es jetzt zu unterscheiden. Der obige Inhalt ist eindeutig...

..... gute Werke aus mir selbst

Ein 68 er " Gutmensch " ( Atheist), der sammelt für die Ukraine..
präsentiert sich anschließend in der Zeitung ( Selbstverherrlichung )
( an sich gut - doch die Verdienste ) zweimal keine Frucht
Weltliche Werke
an der Grenze wird der Lastwagen abgefangen und die Dinge
vom hiesigen " Oligarchen" zu Geld gemacht...
heilbringende Verdienste
... ich kenne dich nicht, hast du in meinen Willen gehandelt.....?

..... gute Werke aus mir und Christus

Ein Katholik wird zum Dienst in der Gemeinde
bestellt ( Krankenbesuche, Kommunionhelfer,  Lektor)
läßt sich in den Gremien wählen - geht aber nur an den
Hochfesten Sonntags in den " Gottesdienst" ..um sich zu
präsentieren...
( an sich gut - doch die Verdienste) einmal gut - einmal schlecht
Weltliche Werke
Stellt sich in den Dienst der katholischen christlichen
Gemeinschaft......
heilbringende Verdienste
... ich kenne dich nicht, hast du mit mir zusammen gehandelt.....?

... gute Werke aus Christus und mir

Ein frommer Katholik geht jeden Sonntag und fast jeden Werktag
in die heilige Messe.....spendet direkt an Notleidende, hat ein
offenes Wort, ist Barmherzig, ist nicht wehleidig und erträgt
Ungerechtigkeiten, ist zurückhaltet, doch in der Sache Christie
auffallend direkt und präsent....
( an sich belanglos - doch das Ergebnis ) zweimal positiv
Weltliche Verdienste
Fördert die christliche und weltliche Gemeinschaft durch
direkte Evangelisierung ( lebt aus Christus ), vermittelt
Barmherzigkeit, im Sinne Korinther 13 .... aus der Kraft des
heiligen Geistes....
heilbringende Verdienste
Hat begriffen worauf es ankommt - aus Christus im Vater...
mit den heiligen Geist....in dieser Welt.......wirken und
handeln....demütig, macht sich klein um Christus
wirken zu lassen.......

...... nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir......
( heilige Paulus - der von sich behauptet der " Geringste "
 zu sein )

Die Seinsweise ( aus Christus zu leben ) wirkt gebildet, genährt
aus dem übernatürlichen Brot  ... unser tägliches Brot gib uns
heute. ( Vater unser ) in der heiligen Messe und... 
Aus der Bekehrung des Herzens, mit der Anwesenheit des
dreifaltigen Gottes in unserer Seele....

Die Endzeitliche " Drangsal " wird ( ist ) ein geistig Ding....
Der Abfall kündigt sich symbolhaft in der Natur an......
im täglichen Leben der Gottlosigkeit....
findet aber in den Köpfen ( im Geist ) statt - Gott ist Geist
und nicht von dieser Welt....
Überleben wird nur der, der aus Christus lebt oder in
seiner Nähe einen Menschen liebt, der in Christus ist....

Gute Werke sind gelebte  " Frohe Botschaft " - Evangelisation
aus Demut und Schwachheit aus uns - sowie Gottheit und
Stärke aus Christus....

 
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 05. November 2016, 12:00:48
........ was ist Bekehrung.

Bekehrung ist eine übernatürlicher Eingriff Gottes, in unserer
Seele.....

Weder viel Worte, noch Studium, weder Exerzitien noch sonstig
weltlich Ding, lassen eine Verbindung entstehen ..... sondern einzig
und allein das " Kreuzesopfer " Jesu,  mit den daraus entstandenen
" Gnadenstrom " des Vaters.....

Begleitend durch Gebete und Fürbitte " Vereinter " Christen, durch
Feier der heiligen Messe.....werden auch heute noch, viele
" Suchende " ( Atheisten-Moslems-Evangelikale etc. )
auf wundersame Weise - bekennende Katholiken...

Näher betrachtet, findet im Akt der " Vereinigung " ( Bekehrung )
eine gewisse Abspaltung der Seele vom leiblichen Körper statt....

Auf initiative Gottes und der freiwilligen " Zustimmung " des
Umworbenen, beginnt die Wandlung zum Heiligen, sprich die
Fähigkeit, der Gottesnähe, hier auf Erden.....

Der heilige Geist begleitet den " Prozess " des Heranführens
in die Seeligkeit des Vater durch den Sohn - sein Opfer - sein
Priestertum - seine Lehre - sein Vorbild - sein Erdenleben....

..... aber wie geschieht das " Glauben können ".......

Struktur, Identizität, Fülle, sind recht unterschiedlich.....
Je nach Vorbestimmung ( das bei der Vereinigung von Ei
und Samenzelle ) im Mensch verankert ist - vollzieht sich
bei Annahme ( Willensbekundung ) der Prozess.....

Man kann sich die Seele als einen leeren Speicherbaustein
vorstellen - dieser  wird durch das Opfer Christie, das Wasser
gereinigt ( Taufe ), praktisch auf " Null gestellt " von aller Schuld
und Last befreit. Körper, Geist und Seele bilden jetzt nach Kirchen-
lehre den vernunftbegabten Mensch....

Gottgelegte Lebensprozesse, fangen jetzt an, die Seele mit
Akte der Liebe, Barmherzigkeit und Tugenden der Himmels-
bewohner, für ewig zu befüllen....
Eine gemeinsame Leistung vom bekehrten Mensch und Gott.

Im Himmel ist es so, das der verklärte Mensch ( geistige Lebenform )
von der Seele bestimmt ist....
Auf Erden wird der sichtbare Mensch ( fleischliche Lebensform )
vom Geist ( vom Fleisch ) bestimmt.....
Das Fleisch ist aber ( von Gott so bestimmt ) die von der Erbsünde
hervorgerufene " minderwertige " Lebensweise, inder wir hineingeboren
werden..... Heilsgeschichtlich notwendig um uns zu entscheiden...

( denn der Teufel hat den Mensch im Paradies " überrumpelt ", indem
 er behauptete, Gott wolle ihm was vorenthalten " wer sagt du kannst
nicht sein wie Gott ") - dies soll der Mensch freiwillig mit der
Erkenntnis, die er auf Erden erlangt ( Mithilfe des Sohnes ) wieder richtig
stellen.

Gott ist Gerecht - darum wird Satan auch die Möglichkeit gegeben,
den Menschen, für sein Reich der Gottlosigkeit zu gewinnen.....
Um den Beweis anzuführen, die Hölle mit der luziferischen Daseinsweise
des nicht " dienen " wollens ( den Satans war der erste nicht Dienende-
also sollen seine Anhänger auch nicht dienen ), Bestand hat .....,

Der Mensch wird hineingestellt - vor den " Ankläger " Satan und den
" Verteidiger " Jesus, vor Gott, wenn er sich bekehrt und erlösen läßt....

Zusammen Mensch und Jesus ( Gott ) durch gute Werke, Glauben
kirchliche Praxis, heilige Messe, werden die " Attacken " des Anklägers
abgewehrt und die Verunreinigung der Seele, durch Beichte und Sühne,
sowie Gnadenstrom des Heilands, begegnet...

Heraus kommt eine auf Erden vorbereite Seele, die beim Akt der
Vereinigung erkannt wird und als " Bruder " Christie in die Familie
der Heiligen aufgenommen wird....
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 05. November 2016, 12:08:43
....... was bedeutet die " zweite Bekehrung ",

Die erste Bekehrung ist ein Leben mit den Geboten und Lehre
der röm.kath. Kirche ( Christ aus Glauben ).....
Es ist quasi die Zeit der Verlobung, ein Versprechen zur
Gemeinschaft mit Christus....
Hier benötigt der Christ um Standhaft zu bleiben
- Seelsorge durch den Priester
- Gnadenstrom aus den Sakramenten
- Gemeinschaft in der Kirchengemeinde
- vor allem die heilige Messe

Die zweite Bekehrung ist ein Leben mit Jesus Christus selbst
das lebendige, fleischgewordene Versprechen des Vaters
( Christ aus dem Herzen - der realen Begegnung )
Es ist quasi die Heirat, der eine Zeit der Annäherung und
Verlobung vorausging.....
Hier benötigt der Christ um Standhaft zu bleiben ein
- verständnisvolles Umfeld
- manchmal Rückzug aus den Alltag
- Zeit der Besinnung
- Kontemplatives  Beten
- Glaubenspraxis der ersten Bekehrung

Den Reaktionen des Fleisches kommen den Streben des heiligen
Geistes und der Seele; sich zu vereinigen, nicht
nach ( siehe vorherige Eindrücke ).
Es beginnt ein Prozess der " heiligmachenden Gnade "
Man wird wie ein Gummiband auseinandergezogen.....
Die Seele will zu Gott - Geist und Verstand zum Fleisch...

Man ist zwar, weil die Seele durch die Heirat mit Christus
vereint und versiegelt wurde, vor den Angriffen des Satan
geschütz ( weil eine Heirat wird durch Gott nicht mehr gelöst )
Sie ist für ewig - einmal vom Vater auserwählt - vom Sohn
geprüft und bestätigt - vom Mensch willentlich eingegangen
dann wars das.....

Ab diesen Moment weis der Mensch, wo er herkommt, zu wem
er gehört und woraus er entstanden ist....
Die Seele wirkt verstärkt auf den Menschen ein und ist bestrebt
Harmonie zu erzielen; dem ersten, dem dies widerfahren ist, war der
heilige Paulus ( ist verstärkter offenbarten Form )....

Sogleich beginnt auch der geistige Kampf - " der Stachel im Fleisch "
wovon der hl. Paulus spricht.....
Jedem Menschen obliegt einer Schwäche  ( meist aus Trieben und
 Schwächen des Körpers und Geistes )
Hier packt der Satan, weil der direkte Zugang zur Seele verschloßen
ist , durch die Heirat, der " Himmel " bereits zugegen ist; zu und
versucht alles, die Verbindung zu zerstören.....

Wir wissen, das Gott sich diesen Umstand zu " nutzen " macht und
die oft, aus den Stachel entstandene  Sünde, zur Demut und
Christusnachfolge nutz. ( siehe hier auch die Bitte um Befreiung
vom Stachel beschrieben in den Paulusbriefen )

Aus der Verbindung Seele-heiliger Geist, wird dem Unterbewusstsein
die Tragweite der Unvollkommenheit bewußt....
Jede noch so kleine Sünde, läßt den Menschen zweifeln, große
Sünden sind gefährlich für die neue Ehe....
Dabei sollten wir die Ruhe bewahren - es kann Verstimmtheit geben
aus uns, dem  Menschen, nie aber aus Jesus, den er geht
den Weg mit uns, bis zum Kreuz....
Eine Sünde ist vor Gott sogleich erledigt, weil der hl.Geist alles
sofort wieder für uns ins " Reine " bringt, er tritt unmittelbar
für uns ein, weil wir aus Christus schon teilhaftig seiner Gnade
und Erlösung sind....

Das Problem liegt bei uns selbst ( Geist und Verstand ) benötigen
hier die Sakramente und Stärkungen der Gemeinschaft,die
Kirche , die Glaubens und Betgruppen...

Was dann auf diesen spannenden Weg der Nachfolge folgt,
ist meist nicht Worte zu fassen; erst auf Anweisung des Herrn
selbst, versuchen " Heilige " - die von sich aus meist verschlossen
bleiben, den Willen Gottes in " wahre Worte " zu fassen.

Nur soviel es lohnt sich und nach dem Mathematiker
Blaise Pascal ist es auch berechenbar:

- Man glaubt an Gott, und Gott existiert

-- in diesem Fall wird man belohnt (Man hat gewonnen).

- Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht

-- in diesem Fall gewinnt man nichts (verliert aber auch nichts).

- Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht

-- in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts
     (verliert aber auch nichts).

- Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert

-- in diesem Fall wird man bestraft (Man hat verloren).

Aus dieser Analyse der Möglichkeiten folgerte Blaise Pascal,
dass es besser sei, bedingungslos an Gott zu glauben."
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 06. November 2016, 09:42:15
..... Ziel der Heiligkeit,

Auf Erden heilig zu werden ist das Ziel, also die von der
Dreifaltigkeit besuchte Seele, in Harmonie mit Geist und Verstand..

Ähnlich den vorherigen beschriebenen " Zustand " der Verlobung
ist dies die Vorbereitung der großen " Heirat " ( Endgericht ), des
mystischen Leibes Christie mit Gott Vater...

Harmonie ist dann, wenn der in Christus lebende Mensch
" Herr " wird über das " Fleisch " - quasi durch die Seele bestimmte
Lebensform - dies ist wichtig weil das Leben mit Gott - Gemeinschaft
aus den heiligen Geist bedeutet - die verbindende Kraft - platt
ausgedrückt ist mann sonst nicht " online " ..... 
( im Himmel wird mein Gegenüber wissen, was ich fühle, was ich
brauche, was ich ihm geben will und was er mir geben will, ob ich
es zulasse das er es gibt, oder er es zuläßt das ich es gebe - ein
nehmen wie in diese Welt oder ein nicht " dienen " ist die Hölle - keiner
ist mit keinen verbunden, weil Gott nicht anwesend ist. )

Der Himmel ist eine einzige große " Dienerei " , der Große Gott dient den
kleinen Heiligen ( auf Erden oder in " Fegefeuer " erworbene Fähigkeit
der Gottesnähe- der Gemeinschaft der Heiligen ),
oder die Engel den großen Gott, oder die Kleinen den Kleinen, oder
die Engel den Kleinen, oder die Kleinen den großen Heiligen, oder die
mittleren Heerscharen den Schutzengel auf Erden, oder die mittleren
Heiligen den großen Gott, und so weiter und so weiter ..... machbar ist
dies, weil alle mit den Geist Gottes
( Seelenverwandschaft ) verbunden sind.....

Die  Sache ist so " atemberaubend ", weil ein kleiner
Teil " Zustand Himmel " geistige göttliche Lebensweise - schon hier
auf Erden beginnt.....
Wir müssen nur drauf hinarbeiten, nach erster Bekehrung, nach
Heirat mit unseren Herrn im mystischen Leib Christie
 ( zweite Bekehrung ) den finalen weltlichen Akt der " Bergpredikt "
umzusetzen. Denn die Seele wird durch den heiligen Geist und den
freien Willen des Menschen, durch Geist und Verstand
gottfähig vorbereitet - im Himmel ist alles abgeschlossen - hier auf
Erden spielt die Musik - hier wird die Seele zu dem, was später für
ewig ist....

Man kann:
... natürlich weiter dem " Fleisch " folgen und den Verblendungen
des Verführers und weltlichen Ideologien folgen - leben ist aus einer
" Ursuppe " entstanden und hat sich bla,bla,bla.... von selbst gebildet.
Oder:
Es gibt keinen ernstzunehmenden Wissenschaftler mehr, wie auch
den Juden Albert Einstein , als er in den späten Jahren, die
" Weltformel " zu ergründen versuchte, daß es im Mikro wie
auch im Makrokosmos Bereiche gibt, die physikalischen Gesetzen
nicht mehr gehorchen; hier eine steuernde Macht gibt, die Göttlich ist....
Er hat sich zum Glauben bekannt....
( hier ist die Wandlung des ungesäuerten Brotes zum Leib Christie
  begründet - nicht sichtbare Veränderung auf molokularer Ebene
  in fleischliche Strukturen - siehe Hostienwunder von Locarno..)

Ich will mit mit meinen " schreiben " hier im Forum nur andeuten,
was andere mir berichten - ich kann nicht umher, wenn bestimmte
Ereignisse und Berichte immer mehr verdichten und
zu " Zeugen der Wahrheit " werden... 

gesegneter Sonntag, der Seele und Gottheit zur Freude....
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 20. November 2016, 10:09:24
....... was unterscheidet die Religionen,

Der Buddhist - hat ähnliche Glaubensgrundsätze
wie der Christ - Barmherzigkeit und Nächstenliebe
Sein Ideal:
Achtsamkeit,
Mitgefühl, Askese. Alle Wesen sollen glücklich sein.
Gottesbild und Tod:
kein persönlichen Gott - Rettung durch Selbsterlösung
man wird sooft wieder geboren
bis man das Ideal erreicht und ins " Nirvana " eingeht...

Der Hindu - hat schwärmerische Glaubensgrundsätze
alles ist Göttlich-Pflanzen und Tiere....
Sein Ideal:
Gewaltlosigkeit und Selbstlosigkeit, Meditation...
Gottesbild und Tod:
kein persönlichen Gott - Rettung durch Selbsterlösung
Kreislauf aus Leben und Wiedergeburt (samsara) endet erst,
wenn man Erleuchtung erreicht (moksha = Erlösung).

Der Moslem - islamistische " Buchreligion "
nur der Glaube zählt, Hingabe an Gott, altes Testament...
Sein Ideal:
Leben ist Gebet, der Rest ist Gehorsam gegenüber
Gottes Wille: Inschallah!
Gottesbild und Tod:
kein persönlichen Gott - Koran und Hadith ersetzen ein
Gottesbild , strenge Verehrung des Propheten Mohamed
Urteil Gottes, dann ewige Qual oder ewiges Glück im
Paradies. Erdbestattung.

Der Jude - hat geregelte Glaubensgrundsätze 613 Ge- u. Verbote.
Sein Ideal:
Frieden (Shalom), Ringen um die Nähe zu Gott.
Gottesbild und Tod:
kein persönlichen Gott - weil Jesus kein Gott sondern nur
als Prophet gilt, altes Testament, Eingottglaube ( Jahwe )
Rechenschaft ablegen, was man genießen konnte (ist gut).
Die Toten ruhen bis zum Erscheinen des Messias. Erdbestattung.

Der Christ - kein Eingottglaube sondern Glaube an einen
dreifaltigen Gott ( Vater,Sohn,heiliger Geist )
Sein Ideal:
Gott lieben/ fürchten, Sünden vermeiden, Nächstenliebe und
Barmherzigkeit....
Gottesbild und Tod:
persönlichen Gott - weil Jesus, als menschgewordener Gott,
im mystischen Leib des Christen, weiterlebt....
Jüngstes Gericht, Fegefeuer, dann je nach dem Hölle oder Erlösung
von den Sünden und ewiges Leben (der Seele) im Himmel

..... jetzt der wesentliche Unterschied....

Das Leben als Christ bedeutet übernatürliches Handeln Jesu, mit den
heiligen Geist , den Engeln und Heiligen, an unserer Seele...
Und das mit unser bewußten Lebensweise, aus den 10 Geboten,
aus den 5 Geboten der Kirche, aus den Stärkungen der Sakramente,
aus den Gesetzten und Ratschlägen der Bibel, aus dem Christ sein
im Alltag und dem Nächsten gegenüber....

Nur das " Ja " zu Gott und seiner Kirche bewirkt den Wandel, ohne unser
großartiges " Zutun " , mit denn von Jesus einsetzten " Handwerkszeug " der
röm.kath. Glaubenslehre ....

Wenn man sich selbst " kastriert " , wie die Evangelikalen in den
USA oder auch den Protestanten in Europa, auch die
Orthodoxe ( keine Papsttreue )
indem wesentliche ( unangenehme ) Glaubensgrundsätze abgeschworen,
verleugnet und als gering geschätzt werden - wie die Sakramente der
Stärkung, oder die Heiligenverehrung und deren Fürsprache, oder die
Mutter Gottes als Beschützerin, oder die Papstreue mit Gehorsam und
Demut, oder( der gravierendste Eingriff der Evangelikalen und
Protestanten ) , der Glaube an der Feier der heiligen Messe mit den
übernatürlichen Brot den Leib Christie als Nahrung für unsere Seele,
als Stärkung der " Christus-Nachfolge " ....
---- wird die Seele nur Unvollkommen ausgebildet und es folgt
ein lange Läuterung im " Fegefeuer "

Dann bleibt die Entwicklung zur Fähigkeit ( das Licht des Vaters ertragen
zu können ) , bei der ersten Bekehrung stehen ( Christ aus Glauben ).
Dies reicht aber nicht - weil zur Erlösung ( Tod des alten - Taufe zum neuen )
auch die Auferstehung ( Leben in Christus - Nähe zum Vater ) gehört...
Wir sollen uns nach der " Decke strecken " - in Liebe und Zuneigung wachsen
die " Bergpredigt " als Ziel erachten...

Die Dreifaltigkeit wünscht sich Seelen, inder sie verweilen und wirken
kann-weil sie dienen und lieben will-weil Gott die Liebe ist und nicht
anders kann wie lieben-weil der Mensch aber so verletzend ist, gegen-
über der göttlichen Heiligkeit, prüft der Sohn ( aufgrund seiner Menschwerdung )
zuerst jeden einzelnen Menschen ( Raum und zeitfreies Handeln der Gottheit
Christie ) stimmt dieser dann zu, geschieht Gnadenstrom aus den Sakramenten
die Bekehrung des Herzens ( Ziel des Christen - eins sein mit Gott )

Ich hab immer wieder Mitleid mit denjenigen, die sich im Alltag
abfällig, über die " Katholiken " sarkastisch äußern - ihre ganze
Verhaltensweise ähnelt einen nichtwissendem Kind, albern, unsicher
ohne die Gewissheit, die der heilige Geist vermittelt....
Ja es ist wahr, man spürt diesen Unglauben, erkennt dagegen den Menschen,
deren Seele bereits " in Gott verweilt " , im Glauben an das ewige Leben, der
heiligen apostolischen Kirche, der heiligen Messe...

gesegneter Sonntag
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 02. Dezember 2016, 07:51:17
...... der gefährliche Weg der Esoterik,

... vom Baum in der Mitte, vom Baum aus der Erkenntnis, von
Gut und Böse, von den sollt ihr nicht essen......

Anders ausgedrückt - von der Selbstverwirklichung - , davon laßt
die Finger ..... den hier begegnet ihr einen Gegner, den ihr nicht
gewachsen seit - der Luzifer - der Lichtträger, der zuerst Geschaffene;
der Abtrünnige, dem alles gegeben und nicht genommen wurde, der
Herrscher diese irdischen Welt. Er verleitet zur Ursünde:

- wer hat gesagt ihr könnt nicht sein wie Gott........

Geistheiler, Magier, Schamanen, etc.......
Schnell findet man Wohlgefallen sich aus eigener Kraft spirituell
zu verwirklichen.
die selbsternannten Ziele:
- Christ sein genügt nicht, man will mehr
- Christus wird nicht anerkannt als Gott sondern als Magier
- man kann so sein/werden wie Christus
- Selbsterhebung in höhere Bewußtseinzustände
die Gefahren:
- Dr. Lothar Gassmann: " ..das Leermachen öffnet den Zugang
        für alle möglichen Dämonen und Geister - denn der heilige Geist
        ist ein kontrollierter Geist , der die Freiheit uns eigene Gewissens-
        endscheidung einen läßt und niemals zwingt.
- der " Ungeist " verführt und zwingt zu Zwangshandlungen
        macht einen Unmündig, Abhängig......

die Sehnsucht nach etwas "Höheren" ( Übernatürlichen ) kann auch
vorläufig in der Esoterik landen.
Reiki, Bachblüten, Yoga, Pendeln, Schamane, Geistheiler, Okkultes,
unchristliche Meditation, unchristlich gereichte homöopathische Mittel
Hypnose, etc basieren letztendlich auf dem
Prinzip " make your mind blanke " ( mache deinen geist frei )
werde " passiv " , damit die jeweiligen okkulten Praktiken, dich auf
eine, was auch immer höhere " Bewußtseinsebene " führen.
( Trance, berauschende Zustände, Gruppendynamik etc.)
- das " Einfallstor " steht auf , für allemöglichen besitzergreifenden
Dämonen.
Dieses steht im Gegensatz zum " heilgen Geist ", der auf
einen " aktiven", prüfenden, sich frei endscheidenen Geist setzt.

Hinter dem steht allen, der Ungeist, der Ankläger, der Lügner von
Anbeginn, der Satan, der Quäler , der Herrscher der sichtbaren Welt.

Glücklicherweise, erkennt man früher oder später, diese Sackgasse
und landet bei Christus, der als Auferstandener ( verklärter Mensch,
wahrhaftiger Gott und heiliger Geist), alle diese Sehnsüchte, im
Wesen vereint.
Also warum in die Ferne schweifen-das Glück ist doch so nah....
Wenngleich die ( nachkonzilnäre ) Veränderungen ( Protestantismus
Ökumene ) die " Übernatürlichkeit " immer mehr in den Hintergrund
gedrängt haben......

die sicheren Wege und Gruppen:
alles was von Christus eingesetzt, ist geschützt....durch die
Mutter der Kirche, der heiligsten Frau Mutter Gottes..
Liturgie, Kontemplation, heiliger Geist, Eucharistie ,Sakramente...
Kirchengemeinschaft, Exerzitien, Wallfahrten, Gebetsgruppen.....

Unsicherer und darum nur in der ersten Phase des " Christ seins "
zu empfehlen -  ( danach zu den oben genannten Gruppen )
Die charismatischen Erneuerung ....
Die Entwicklung ist stark geprägt - weck von der Kirche/Tradition hin
zu neuzeitl. Dingen
       " ...wir müssen die Jugend wieder erreichen "
All die aus Gender, ehelosen Familien, Sexualisierung, morallose
Gesellschaft, verkümmerte Werte und Normen, ohne Erziehung und
Halt geborenen Jugendlichen, sind stark gefährdet
Wie um unseren Altären versammeln sich hier die Selbstdarsteller
und  lassen wenig Raum für den heiligen Geist - der nur selten
anzutreffen ist - anzutreffen ist der Ungeist, der sich verkleidet...


Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 11. Dezember 2016, 10:14:51
..... warum ist Verstand und Einsicht wichtig

Die Sicherheit etwas beurteilen zu können, kommt aus
den heiligen Geist Gottes - der Eingang zu Verstand und
Einsicht, ist unser Sein, die Mitte, das Herz......
Satan ist nicht so vornehm und spricht Geist und Verstand
direkt an, zwingt, weckt animalische Instinkte.....
( Für wen wir uns entscheiden ist ausschlaggebend )

Die Seele ist " Schaltzentrale " wird beeinflußt durch den
heiligen und gefallenen Geist, steuert Geist und Verstand...
und umgekehrt ( je nachdem welcher das Sagen hat )
für die Ewigkeit oder Hölle, vorbereitet....
Der Heilige gibt uns den freien Willen und dient.... gibt das
Leben...
Der Gefallene gibt uns die Unfreiheit und zwingt .... gibt den
Tod...

Wenn der Eingang durch den täglichen Müll des "Weltlichen"
vermüllt wird; ( darum gibt es Ordens-Lebensweisen, die das
schützen , um sich frei auf Gott zu konzentrieren ) wird
es schwer ( eine Wohnung zu bereiten - für unseren Herrn
die " Bude " sauber zu halten - wenn er anklopft ).

Der Vater will, das der Sohn, durch sein Opfer, menschliche
Fähigkeit, göttlichen Allmacht, diesen Akt in der Heilsgeschichte
vollzieht - prüfen jeden Einzelnen auf sein " Herz.
( übernatürliches Handeln - Zeugung der Sohnschaft  in Christus )
- damit dieses ( weggeben an die " Schlange " ) nicht wieder .....
       passiert - die Mitte verlassen - das Herz die Liebe zu Gott

Gibt der Sohn es frei - ( durch gemeinsames sich aneinander
gewöhnen sich kennenlernen sich lieben lernen - sich einz
werden - Grundstruktur der göttlichen Gemeinschaft im
Himmel ), fließt der Gnadenstrom durch den heiligen Geist.....

Diesen Grad der Erkenntnis verlangt Einsicht, Wissen, Hingabe, Demut
Uneigennutz, Dienen, Verständnis, Rücksichtnahme etc........

Das Wichtigste - zu diese Einsicht muß jeden mit Verstand gelangen

..... ohne Seele kein Mozart, kein Einstein, kein Auto fahren....
..... ohne Schöpfung kein Leben, keine Natur, kein Dasein....
..... ohne Gott kein Raum und keine Zeit.....Nichts
( ... Bemerkung am Rande - Raum und Zeit entsteht durch die Liebe
  zwischen Vater und Sohn - darum ist die Liebe = Gott - Schöpfung
    Ist entstanden weil es Gott gibt - den Menschen gibt es, weil es die
    Liebe gibt....)

Besondere Fähigkeiten gibt Gott - über Raum und Zeit hinaus
denken zu können, gibt Gott, durch sein Eigentum ( die Seele );
ohne göttliche Seele wären wir Tiere, mit nur einer animalischen
erdgebunden Verstand, die vom Fleisch ( Instinkten ) geleitet wird;
 Diese stirbt nicht sondern krepiert - bleibt erdgebunden , die
menschliche Seele, erweckt und steigt auf, durch den heiligen
Geist, zum neuen verklärten geistigen Leben...)

Haben wir das erst mal verstanden, das alles aus Gott ist .... können
wir anfangen ihn zu lieben - sprich mit dem Sohn zum Vater, mit den
heiligen Geist - einz werden mit Gott ... 
Haben wir das erlebt und sind mit dem Herzen verbunden.....
( den persönlichen Gott, hier auf Erden kennengelernt und haben uns
  leiten lassen durch sein Werk, seine Kirche, seine Sakramente, seine
  Befreiung, sein Kreuz, sein Opfer für uns....)
Ja, dann ...... danke Jesus, daß du viele gerettet hat.........

Gesegneter Sonntag
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 21. Dezember 2016, 07:23:18
Ja dann ........ was nun,
Ich denke nach 4 Jahren wird dies mein
vorerst  " letzter Eindruck ". ( stille Mitgliedschaft )

Nicht umsonst steht im Prolog des Johannesevangelium
der Hinweis über das " Wort " ..... und in der heutigen Zeit
sind die digitalen Medien, Träger des " Wortes " - einmal in
einen so unscheinbaren " Forum " hineingesprochen, wird
es erst registriert, dann kopiert, abgelegt, immer mal wieder
gelesen.....und wenn Gott es will, trägt es Frucht.

Zum Forum:
Konnte man in früheren Zeiten noch sich " austauschen ",
kommt es nur noch selten, zum sich gegenseitigen
" weitertragen " im Glauben....
Auch gibt es keinen " Kampf " um die Wahrheit...
Lethargie , Abgestumpftheit, Nichtbeteiligung beherrschen die
Plattform....
Ich will direkt keinen ansprechen, wir alle sind vom diesen Virus
( der Sünde ) befallen, die eines Tages den " Antichristen " es leicht
machen wird; die Welt zu beherrschen....
" Geringes Rädchen " bildet hier eine Ausnahme und ist mir direkt
aufgefallen als " Kämpfer " ( jedoch sollte Jesus im Zentrum stehen,
nur für ihn kämpfen wir - nicht für eine irische Hausfrau )

Geblieben sind 4-5 Autoren und eine Leserschaft von ca.
35 Stammlesern mit dann 100 Gelegenheitslesern...
Ein richtiger Dialog findet nicht statt .....

Ein Teil Autoren kopieren ständig aus den Internet - stellen
ein - Beteiligen sich aber nicht am Dialog, oder schreiben aus
den heiligen Geist, eigene Texte oder Eindrücke...
Ein Teil der Autoren schreiben immer den gleichen Satz und die
gleiche Urzeit ( und das als freier Autor ) .... ich hab das lange
beobachtet und mir die Frage gestellt-was das soll.....

Eine Tendenz, die ich nicht mehr für zielführend halte, sind die
Beiträge und Botschaften, die den " Untergang " proklamieren..
Es hat sich eine Mentalität gefestigt - ( wie in den weltlichen
Nachrichten ) - eine Botschaft ist dann eine Nachricht, wenn sie
Negativ ist....
Dabei ist die Botschaft Jesu positiv - er bringt die frohe Botschaft
das wir gerettet sind - nichts dafür tun müssen , außen mit seiner
Liebe ( die wir bedenkenlos annehmen dürfen ) zurück zur Mitte
unseres Herzen, zum Vater, gelangen können....

Letztendlich sind digitale Foren auch Gemeinschaften, die ein
gemeinsames Ziel, vielleicht in Zukunft auch gemeinsam auftreten
müssen, das Wort Gottes, sichtbar werden lassen, als Einheit....

gesegnete Weihnacht und ein frohes 2017
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: DerFranke am 21. Dezember 2016, 12:17:59
Schade das du dich aus dem Forum zurückziehen willst.

Diese Beobachtung stelle ich auch schon seit längerer Zeit fest. Ich denke aber du fasst einige Sachen vielleicht zu einseitig auf.

z.B geringstes Rädchen

Sie kämpft ja für Jesus unter der Voraussetzung das die Botschaften echt sind. Jedoch ist dieser Kampf unangenehm , ich erinnere mich
noch als Velvet ähnliche Themen angesprochen hat.

Ich denke das Hauptproblem ist das du diese Sachen aus einer falschen Perspektive betrachtest. Ich erschließe es daraus , weil du
die Nachrichten bzw. Beiträge zur Wahrheitsfindung in diesen Forum mit den weltlichen Nachrichten vergleichst.  Auf einen oberflächlichen
Blick kann man zu diesem Eindruck kommen , wenn man  jedoch genauer hinsieht besteht ein kolossaler Unterschied.

Die weltlichen Nachrichten:
Sie propagieren  Terror , Angst , Überwachung , Unsicherheit  mit dem Ziel eine bestimmte Agenda umzusetzen welche einen Weltstaat
und die Abschaffung des Christentums zur Folge haben soll. Und ich spreche hier vom echten Christentum und nicht dem falschen Christentum
welches der engagierte Katholik ( wie ich dieses Wort hasse , weil ich es sofort mit Kommunionschändern wie Kommunionhelfern oder Menschen
aus dem PGR in Verbindung bringe welche dieses eigentlich zerstören wollen ) doch gerade noch in seinen Überresten auf dieser Website
erkennen kann. Eine christliche Lehre welche gerade das Opfer , die Buße , den Kampf gegen die Sünde im Bewusstsein auf das höhere
Ziel "in den Himmel zu kommen" annimmt.

Die Nachrichten hier im Forum zeigen dagegen eher die Realität auf. Diese Realität ist eben unangenehm. Man kann sich nicht mehr einreden
wir leben im christlichen Abendland und alles wird schon irgendwie in Ordnung kommen. Als ich vor 25 Jahren lebte , dachte ich auch im naiven
Glauben in meiner Heimat sind ja alles Christen. Nach meiner Bekehrung habe ich mich dann mehr mit der Sünde beschäftigt und mir ist aufgefallen
moment mal es ist eine schwere Sünde nicht jeden Sonn & Feiertag in die Kirche zu gehen. Aus den ganzen Christen meiner Umgebung ich schätze
sie mal auf 300 in meiner ländlichen Dörfergemeinschaft in der sich jetzt niemand offen zum Atheismus bekannt hat , auch wenn es diese gab ,
man hat es damals halt nicht gesagt. Wurden von heute auf Morgen dank dieser Erkenntnis aus 300 Leuten die sicher alle in den Himmel kommen
ca. 295 Leute die sich im Zustand einer schweren Sünde befinden, sich aber teilweise noch für gute Christen halten. Und wie gesagt das war jetzt
halt einfach mal nur 1 Punkt.
Diese Realität ist eben nicht gerade angenehm , wenn man dann mit den Maßstäben von früher an die heutige Gesellschaft herangeht , kommt
man zu einem erschreckenden Ergebnis.  Dies wird in vielen Beiträgen und Nachrichten dieses Forums aufgezeigt.


Ich will dir diesen Unterschied an einem Beispiel versuchen zu erklären , da ich mich mit dem Thema MindControll sehr häufig beschäftigt habe und
diese Seuche meine Schüler derart infiziert hat , das es sich hierbei fast um besessene handeln.

Während man auf der einen Seite die ganze Flüchtlins und Kriegsproblematik innerhalb kürzester Zeit problemlos lösen könnte wenn man will.

z.b  Die Rebellen in Syrien werden nicht mehr unterstützt mit Nachschub und anderen Hilfsleistungen , man akzeptiert einfach das Assad
       der Präsident dieses Landes ist. Innerhalb von 3-4 Wochen könnte man den angerichteten Schaden widergutmachen indem man
       Assad sogar hilft diese Terrorzellen auszurotten. Denn wäre der Frieden eingetreten.
       Die Flüchtlinge bringt man in Containerschiffe nach Hamburg , stattet sie mit einer 3 Tages Ration aus und schafft sie zurück nach Syrien.
       Im Anschluss kann man bis der Wideraufbau gut angefangen hat , weitere Hilfslieferungen in Form von Nahrungsmitteln
       direkt nach Syrien verschiffen.

Nunja nun sagen dann viele Leute hahaha das ist ja viel zu einfach gedacht , das geht ja so nicht.  Die Wahrheit ist aber leider , natürlich geht es so
sowohl von der Logistik als auch vom menschlichen Durchhaltevermögen ist dies kein Problem. Die Weltwirtschaft macht es vor , deutschland macht es vor,
die Armeen der Nato machen es vor.   Wir können also eine große Anzahl von Menschen hier in Deutschland mit enormen bürokratischen Aufwand versorgen
in "Luxusunterkünften"  bei denen die meisten Versorgungsgüter über See zu uns kommen aus fernen Ländern , sowie die Rebellen mittels gut getarnter
teilweise mehr oder weniger offensichtlicher Hilfe unterstützen  aber eine Flüchtlingslager in Syrien zu versorgen würde dann aus Gutmenschensicht
ein Ding der Unmöglichkeit sein.  Die Antwort ist einfach: Man will es nicht


Die andere Seite ist die Versuchung unser Gesellschaft durch die Sünde.
Hat man die Menschen erstmal so tief in die Sünde getrieben , wie es zu diesem Zeitpunkt der Fall ist und sie somit versklavt , dann würde es sehr lange
dauern die Schäden welche diese Menschen verursacht haben bzw. ertragen mussten auszurotten.  Kinder welche nun die Schule verlassen
und 15 Jahre non stop satanischer Propaganda und gesellschaftlicher Gehirnwäsche ausgeliefert waren wieder zu einem christlichen Leben zu bewegen
in der Moral , Liebe und ganz andere Werte entscheidend sind  btw. sie auf dem Weg der Buße für Ihre eigenen Taten auch noch zu begleiten ist ein Kraftakt
den man sich gar nicht vorstellen kann , welcher eine komplette Revolution benötigen würde.


Was wollte ich damit eigentlich sagen ?  Der Unterschied der Nachrichten besteht nicht nur in Wahrheit und Lüge sondern auch in der Absicht die dahinter steckt.
Die Gründung eines antichristlichen Weltstaates oder die Vorbereitung auf das kommen unseres Herrn Jesus Christus.  Gerade weil wir uns im Forum
auf das zweite Thema konzentrieren ist eine ungehemmte Aufklärung über die Realität von nöten , denn wie will sich der Christ oder neubekehrte dem die Lage
klar wird sonst auf das kommen des Herrn vorbereiten ?  Man würde ihn sonst zur Schlachtbank führen , zurück in die Sünde und nicht aus dieser Gefahr
heraushelfen. Man würde ihn in den Händen der Knechte Satans lassen , welche die Kontrolle über unsere Regierungen haben und dies tagtäglich offen zur schau stellen.  Würde man sich nicht erst recht an seinen nächsten versündigen wenn man den Politiker nicht als Diener Satans bezeichnen kann , welche dafür verantwortlich ist das Kinder bereits im Kindergarten lernen es ist ok schwul zu sein , gebt euch eueren lüsten hin ?  Was wäre dies für ein Mann , wenn man das ganze unter dem Blick auf das ewige Seelenheil dieses Kindes bewertet ?  Es würde uns leicht fallen empört zu sein wenn dieser Mann eine Gruppe Kindergartenkinder ohne Begleitung und Wasser in der Sahara aussetzen würde , aber aus dem Blick des ewigen Seelenheils wäre diese Kinder dort in einer weitaus geringeren Gefahr als in einem kindergarten.

Wobei ich dir zustimme , bei all diesen erdrückenden Gefahren , was im Forum zu kurz kommt  ist die Hoffnung.  Es kommt zu kurz das dies alles notwendig ist , der Kampf und der Widerstand notwendig ist , gerade weil wir ja die Hoffnung  auf das ewige Leben mit unserem Herrn Jesus Christus haben.  Gerade deshalb können wir wie die ersten Christen mutig , trotz der Verfolgung durch die Masse  diesen Kampf annehmen.  Für mich ist dieser Kampf  vergleichbar mit der Lage der 6 Armee in Stalingard , eingekesselt , es ist Winter usw.  Aber ein Unterschied besteht.  Im Gegensatz zur Hilfe von Adolf Hitler , wird Jesus tatsächlich kommen und diesen Kessel sprengen.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: DerFranke am 21. Dezember 2016, 13:30:36
Ich kenne dich nicht so gut

daher will ich mal ein paar Gedanken mit dir teilen zu einem anderen Thema.
Ich komme aus einer Bauernfamilie von den Großeltern und bearbeite noch teilweise unser Land zur Selbstversorgung neben meiner Arbeit.

Eines meiner größten Träume wäre es glücklich und zufrieden zu leben mit meiner Familie und Gott.

Hätte ich die Wahl würde ich mich gerne um folgendes kümmern , ich würde ein Stück unseres Waldes sagen wir mal 1000m² abstecken und dort
alle Dornen und den gewachsenen Unrat entfernen. Das Stück Wald besteht momentan hauptsächlich aus Monokultur von Fichten und Kiefern , an
den Rändern sind noch Birken , ab und zu Eichen , Buchen , Erlen , Pappeln usw.  Man kann sagen 80 % Monokulturbäume und 20 % alles mögliche.

Ich würde dann damit beginnen in diesem Stück das zu Boden gefallene Holz , die Tannenzapfen und dürre Bäume zu sammeln. In Körben wie man
es früher machte.  Früher war der Wald sauber weil man auf dieses Brennmaterial nicht verzichten wollte. Alleine das zu Boden gefallene Holz  und der Unrat würde bei unserem Waldbesitz reichen um 2 Familien für 1 Jahr zu versorgen. Sobald der Wald sauber ist würde ich wieder Eichen und andere Laubbäume in die zwischenräume Pflanzen.  Über die nächsten Jahrzente hinweg würde ich alle Monokulturbäume per Hand fällen.  Irgendwann hätte meine Familie wieder einen enormen produktiven Mischwald.
Das würde mich vielleicht 6-8 Wochen pro Jahr Arbeit kosten zu Beginn , später dann 3-4 Wochen pro Jahr.
Wenn meine Nachbarn wollten könnten sie gerne Holz , auch umsonst haben , sie müssten es sich nur sammeln.

So kann man Stück für Stück den Wald wieder umwandeln.  Das gleiche Prinzip würde ich auf die Tierhaltung und den Anbau von verschiedensten Nahrungsmitteln anwenden. Eine Arbeitsweise inspiriert von früher in der die Familie zusammenarbeitet , sich hauptsächlich selbst versorgt.  Ohne Stress, zwar bescheiden und im Einklang mit dem Tagesablauf nach Gottes Willen.

Jetzt würdest du gerne auf die Idee kommen , ich besuch mal DerFranke für 2-3 Wochen und will gerne raus.  Platz wäre hier für 6 solcher Besucher.
Du könntest dann sicherlich einen kleinen Beitrag leisten. z.b 2-3 Stunden am Tag Holz sammeln , bei der Ernte mithelfen , Platzen gießen und hättest bereits
für deine Unkosten gearbeitet. Den Rest des Tages kannst du dich erholen.
Wenn ich keine Zeit habe kannst du um 15:00 mit Ihnen den Rosenkranz beten oder sie unterrichten über das Sakrament der Beichte , sie können mit dir
dann in den Wald gehen und dir beim Holz sammeln helfen. Man hat genug Brennholz , genug zu Essen usw.
Eigentlich würde das alles ganz gut funktionieren. Auch hier könnten meine Kinder wieder von dir lernen , z.b vielleicht weisst du ja was über Pilze oder Bäume usw. oder sie sehen wie du irgendetwas baust.
Jetzt sagst du dir hmmm ich bleib dann doch 20-30 Jahre , nun gut dann bleibst du eben und arbeitest etwas mehr mit.
Irgendwann wärst du alt und könntest nur noch kleinere Tätigkeiten machen , sicherlich wären meine Kinder dann auch bereit dir weiterhin zu helfen
denn du bist ja bescheiden und hilfst wo du kannst noch mit. Und wenn es nur dabei ist die Kartoffeln abzuschälen bzw. nachs die Hühner reinzutreiben.
Täglich die Heilige Messe zu besuchen ist schon deshalb kein Problem weil wir können uns unsere Zeit ja frei einteilen , wichtig ist nur das du deinen Korb holz
gesammelt hast am Abend , ansonsten unterbrechen vielleicht noch die regelmäßigen Gebets & Essenszeiten den Tag.

Ja so konnte z.B meine Oma Ihren Tag verbringen , fernab von jedem Altenheim und war stetig in die Familie integriert.

Eigentlich ist so ein Leben im Einklang mit Gott schön , man hat genug Zeit sich den geistigen Dingen zu widmen. Aber nun fängt leider das Problem an , andere Leute wollen nicht das wir so leben.
Für viele wirtschaftsfanatiker wäre ich ein linksgrüner Ökospinner
Für viele linksgrüne Faschisten ( die Mehrheit in unserem Land ) ein rechtsradikaler und für die meisten Scheinchristen ein Sektenmitglied.

Also muß man solche Lebensweisen bekämpfen , mir redet man ein das ich so einen Schmarotzer wie dich ja nicht beherbergen kann weil du ja so unproduktiv bist und wenn ich meine freien Zimmer etwas herrichten würde könnte ich ja viel Geld einnehmen durch Mieter.  Außerdem muß ich ja Zwangsgebüren mittels Krankenkasse zahlen , auch Rentenversicherung denn ich darf ja meinen Kindern nicht zur Last fallen und schon gar nicht dem Staat. Von anderen Steuern will ich gar nicht mal mehr reden. Auch meine Tierhaltung muß total überwacht werden , genau wie der Anbau meiner Nahrung.

Meine Frau hätte sich hauptsächlich um den Haushalt , die weiterverarbeitung der Nahrung , die Kinder und den Verkauf von Überschüssen auf den Märkten kümmern können um etwas dazuzuverdienen , damit wir auch Güter kaufen können die wir nicht selbst herstellen können. Wenn mal jemand was umsonst von mir will ist auch kein Problem , dann mir hats schon immer gefallen wenn anderen mein angebautes Gemüse schmeckt.
Das geht aber heutzutage nicht mehr so leicht , denn ich muß ja erstmal ein Gesundheitszeugnis haben um überhaupt ein Huhn oder andere Produkte zu verkaufen. 

Jetzt ist mein Sohn also auf dem Bauernhof aufgewachsen und entscheidet sich ähnliche Dinge zu machen , er lernt noch etwas dazu um sein auskommen zu finanzieren. Ich erlaube Ihm das zu tun, er wird sich davon zwar keine teuren Autos kaufen können , manchmal nervt er dann auch wenn er mich daran erinnert das ich den Rosenkranz noch nicht gebetet habe aber so ist das halt , was will man von so einem Kind schon erwarten das nun schon 15 Jahre nie die heilige Messe versäumt hat.
Ganz zu schweigen von den Nachbarn , die vielleicht nicht genau die gleichen Ziele haben , sondern ähnliche.  Denen es mehr um die Ewigkeit als um die Welt geht , hier erinnert mich geistig doch immer meine Oma "Was nützt es dem Menschen wenn er die Welt gewinne aber Schaden an seiner Seele nähme"

Aber Oh Schreck , der Junge Mann hat ja gar kein Abitur , der Weltuntergang ist nahe.  Kein Abitur und keinen Beruf bei dem er sehr viel Papiergeld verdienen
kann um sich davon Produkte zu kaufen die er nicht braucht , um damit Leute zu beeindrucken welche er nicht leiden kann. Diesen Mann muß man aus seiner
Situation befreien , aus der Tyrannei seines Vaters.  Er muß sofort in die Schule , wo man ihn beibringt welche sexuellen Praktiken es gibt , wie die Evolution funktioniert und das unser Gott dann doch das Geld ist.  Jeder der etwas anderes behauptet ist natürlich ein Nationalsozialist ,  außer er schmarotzt sich durch und betreibt ähnliche Dinge wie ich nur mit dem Unterschied das wenn der Nachbar mal ein Huhn schlachtet oder Fleisch ist er Ihn am liebsten nach Auschwiitz deportieren wollte , dann ist er natürlich ein bewundernswerter Weltverbesserer.

Sollte ich mein Kind nicht auf so eine Schule schicken wollen , komme ich dann in den Knast oder man beraubt mich meines Eigentums.

Also bleibt uns nicht nicht vielmehr übrig. Ich arbeite dann lieber als Lehrer , sehe mir täglich an wie Kinder seelisch verrecken , während sich die Eltern sorgen drum machen ob der junge Mann wohl sein Studium schafft. Mama und Papa arbeiten für  Flachbildfernseher , Jahresurlaub , Designerkleidung während die Kinder vom Kiga und der Schule in der Welt des Bildschirms verweilen.


Ich habe mich entschlossen doch die erstere Vision zu wählen , auch wenn das schwierig ist und ich mich noch vom System abkoppel muß.  Das ist nicht so leicht wenn man ständig in einem Zwang steck die Forderungen des Staates zu erfüllen weil von Knast bis Enteignung nahezu alles drohen kann , sofern man sich an die Werte von früher erinnert.  Aber die Hoffnung auf die Ewigkeit lass ich mir nicht nehmen , denn das ist die Kraft die es mir ermöglicht doch noch die paar Wochen zuhause zu arbeiten neben meinen eigentlich Beruf , denn sollte ich mal Kinder haben sollen sie nicht so verloren durch die Gassen laufen wie die lebenden aber seelisch Toten Menschen welche ich jeden Tag beobachten kann.

Dieses Werk kann aber nur noch Gott zu Ende bringen , denn ich lande eher in Auschwitz als das man mir erlauben würde , eine Familie nach dem Willen Gottes zu führen , dann das ist für die heutige Gesellschaft und deren Führung eine viel zu große Gefahr.  Nur was sie eben nicht wissen ist das ich auch heute schon Christen beherbergen würde , auch wenn ich noch die meiste Zeit des Tages damit beschäftigt bin mich um die Bedürfnisse der Staatsforderungen zu kümmern.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 21. Dezember 2016, 17:29:11
....DerFranke sei gegrüßt,

sitz bei der Arbeit am Computer - danke für deine Antwort.....
Es gibt was zusagen und will auch antworten, den Gott ist wahrlich und gegenwärtig.....
Auch offenbart er sich - bei jeden verschieden.....
Mit der Zeit wird man abgeklärter und das Leben aus dem Herzen wird zur Normalität....

Persönliche Beziehung zu Jesus Christus - ja gibt es - aber nicht zu erklären - sondern nur
zu erleben - den erlebten Weg, versuch ich herzuleiten.
Vom nicht praktizierenden Katholiken, bin ich zu einen tief gläubigen Christusnachfolger
entwachsen...
Die Sache mit Jesus ist echt und man bekommt den verschleierten, persönlichen Weg
nach und nach, in den Verstand und Herz....

Wie meine Ingenieurbücher hab ich 5 Jahre, jede freie Minute gelesen, Videobeiträge, Vorträge
besucht...
Die modernen Propheten ( Buob,Dr. Egger,Buschor,etc.und viele mehr) auf mich wirken lassen.....
Raumzeitfreies denken, Dogmen, Rosenkranz, 3-4 wöchentliche heilige Messe, beten mit
den hl.Geist, Beichte, Familienleben .... es fallen dann bestimmte Dinge auf, die bei allen erwähnten
Lebensbereichen, sich wiederholen.
Am Ende ist man sich sicher, wieso, weshalb, warum dieser Weg......und nicht ein anderer....

Am Anfang des Weges ist man konfus, man kann die Eindrücke nicht einordnen....auch ist man
empfindlich, wenn man nicht verstanden wird. Im Forum bin ich nach einen Jahr ausgetreten und
nach 1 1/2 Jahren wieder eingetreten.....hab mich mit den " Botschafter " gezoft und mit " Velvet "
angelegt...auch haben die ersten Beiträge keine Linie, sind aber echt ( was die Wahrheit betrifft )..

Du " DerFRanke " bist von Jesus berührt und vom Geist Gottes " angefaßt ". Wie lange der Herr dich
nun " zappeln " läßt, aus welchen Gründen auch immer-entzieht sich aller wissenschaftlichen und
theologischen Erkenntnissen.
Meine Erfahrung nach, wacht man eines Morgens auf und der " Schleier "
lichtet sich - alles wird klarer - man wird gelassen und kann " Bäume " ausreißen - bekommt so ein
Gefühl der Geborgenheit - ging ich früher in ein " Meeting " hatte ich unbehagen - heute bete ich
auf der Fahrt zum Schutzengel und hl. Geist - alles wird gut, die Menschen sind freundlich - ich gehe
mit Jesus - seit geraumer Zeit gehe ich den Weg zu Zweit - bin ich in einen Gespräch zu schwach
geht er in dern Vordergrund und übernimmt Worte und Einfälle - zeigt er mir, wenn ich handeln und
sprechen soll, rede ich von Christus - manchmal genügt ein Satz oder eine Tat oder ,oder,oder..

So jetzt genug, von mir zu reden liegt mir nicht - ich sehe aber parallelen in deinen Antworten, deshalb
meine Erfahrungwerte ( Zeugnis ) - hier und da werd ich auch noch schreiben, werd aber die
" Eindrücke " - Versuch einer Herleitung -auf Eis legen -

frohe Weihnacht
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: DerFranke am 21. Dezember 2016, 18:51:43
Ich habe auch ein ingenieurwissenschaftliches Studium betrieben

aber wenn ich dann lese das du  PaterBuschor und raumzeitfreiheitliches denken als Prophetien aufzählst wirst mir einerseits schlecht , andererseits
erkenne ich auch darin dein Unbehagen mit all den Beiträgen hier. Nichts gegen Pater Buschor er ist sicherlich ein guter katholischer Priester , der nach besten
Wissen und Gewissen versucht Gott zu dienen. Vorallem in den Bereichen der ehrfürchtigen heiligen Messe und der weitergabe des unverfälschten kath. Glaubens.

Allerdings ist eine seiner Schwächen die totale Blindheit.  Die totale Blindheit heraus aus seiner wissenschaftsgläubigkeit , aus dieser Quelle heraus stammen auch Theorien wie raumzeitfreiheit und andere wissenschaftliche Erklärungsversuche für Themen die ein Wissenschaftler nicht erklären kann.  Verglichen mit den Offenbarungen Gottes ist die Wissenschaft ein Witz ,  Verglichen mit der Wahrheit ist die aktuell betriebene Wissenschaft sogar eine Irrlehre.

Du hast mein eigentliches Thema gar nicht erfasst.  Die eigentliche Kernaussage meines Postings war  "Wir haben hier Krieg aber im Vertrauen auf die Ewigkeit kann man diesen Krieg führen , egal wie übermächtig der Feind ist."

Der Herr lässt mich auch nicht zappeln , sondern ich bin mir des Krieges dem wir ausgesetzt bin bewusst und kann somit auch die ständigen Angriffe oder Unangenehmen Wahrheiten besser ertragen. Denn das ist mein Weg. Das du dies nicht so ganz verstehen kannst und deswegen gerade auch mit Velvet aneinandergeraten bist kann ich nun auch besser nachvollziehen.
Titel: Antw:eindrücke von wilhelmina
Beitrag von: wilhelmina am 21. Dezember 2016, 23:57:03

..... genau das hab ich vermißt !
zu guter letzt zurück in alte Zeiten - nochmal nachtreten um sein
kaputtes Ego zu stärken...
 
keine Anrede, kein hallo, auch keine frohe Weihnacht.....
Genau diese Unfreundlichkeit und dein " Kauderwelsch " - aus
einer unverschämten Unsicherheit, hat schon viele hier verzweifeln lassen..

Mir tuts jetzt leid - ich hätte auf meine innere Stimme hören müssen
und bin in der Vergangenheit, nie auf dein Anreden eingegangen....

Aber egal - ich bin dir in keiner Weise angegangen - solche lieblosen
Schreibereien lassen andere nicht dazu verleiten, hier aktiv zu werden...

Jetzt die bittere Wahrheit - du willst es ja nicht anders......

- lies deine Beiträge und du merkts, wie schwer man dir folgen kann
- danke Gedanken wippen aus Emotionen gesteuert hin und her...
- du hast dich in der Vergangenheit, ganz oft, zweimal kurz hintereinander
  bei ein und demselben Thema unterschiedlich geäußert...
- suchst dir einen aus dem Forum raus um ihn vor anderen zu verteidigen
Weitere Bemerkungen erspar ich mir......
Jetzt zu Pfarrer Buschor: ... hast doch selbst bei Ktv Tagesthema bei ihn
angerufen - die Raumzeitfreiheit ist Wesen Gottes - ich Versteh deine Intension
nicht - der Krieg ist auch nicht wie du sagst " .. wir haben Krieg ", sondern der
Krieg ist deinen Kopf -

kurz gesagt es lohnt sich nicht, weil es unmöglich ist, mit dir eine Linie
zu verfolgen - bitte nicht nochmal antworten, du machst mir hier mein
Posting kaputt - mach dein eigenes Ding.....
Wegen dir will ich mich hier nicht löschen müssen - war schon mal Nur ein Gast

Pfarrer Sterninger (2005-2010)

Warum muss das Kreuz weg
Pfr. Sterninger: Das Kreuz erinnert an
den Gottesdienst und an das Sühneopfer.


Das Gericht Gottes kennt keinen Dialog
Pfr. Sterninger: In dem Moment wo der Blick
Gottes mich trifft, erkenne/lese ich das Urteil.


Das Opfer und der Priester
Pfarrer Sterninger über das
heilige Opfer der Messe.


Der Teufel hasst die Messe
Pfarrer Sterninger über den

Hass des Teufels.

Die drei Pforten der Hölle!
Pfarrer Sterninger spricht über den
Zusammenbruch der Kirche.


Die Vernichtung des Priesters!
Pfarrer Sterninger über die Vernichtung
des Priesters und des Opfers.


Die Waffe der Katholiken!
Pfarrer Sterninger über den
heiligen Rosenkranz.


Über die Trauer
Pfarrer Konrad Sterninger spricht über
die Trauer und die Auferstehung.


Eine Minute über den Rosenkranz
Pfr. Sterninger über das Rosenkranzgebet

Über den Schuldbegriff !
Schuldbekenntnisse haben ihren Wert!

Was ist da los???
Pfarrer Sterninger über die Mißbräuche
in der Kirche nach dem 2. Vatikanum


Wer das Credo verfälscht
Pfarrer Sterninger: Wer das Credo verfälscht
ist nicht mehr katholisch


Was wollte das Konzil?
Pfarrer Sterninger spricht über
das 2. Vatikanum


Der Exorzismus im alten Ritus
Pfarrer Sterninger über Glockengeläute
und Wirkung des Weihwassers.


Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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