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römisch-katholisch => Grundsatztexte => Thema gestartet von: Marcel am 03. Mai 2011, 14:22:46

Titel: Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 03. Mai 2011, 14:22:46
Die sechs Stücke, die jeder kennen und glauben muß.

Jeder muß glauben:

1. daß ein Gott ist, der alles erschaffen hat, erhält und regiert;

2. daß Gott ein gerechter Richter ist, der das Gute belohnt und das Böse bestraft, entweder bald oder mit der Zeit, wenn nicht in diesem, so doch im künftigen Leben;

3. daß in der einen Gottheit drei Personen sind: der Vater, der Sohn und der Heilige Geist;

4. daß die zweite Person in Gott Mensch geworden und am Kreuz für uns gestorben ist;

5. daß die Gnade Gottes zur Seligkeit notwendig ist;

6. daß die Seele des Menschen unsterblich ist.



Die zwei Gebote der Liebe.

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzem Herzen,
aus deiner ganzen Seele, aus deinem ganzen Gemüte und aus allen
deinen Kräften! Das ist das größte und erste Gebot.

Das andere aber ist diesem gleich: du sollst deinen Nächsten lieben
wie dich selbst! (Mt 22,37–40)



Die heiligen zehn Gebote.

Ich bin der Herr, dein Gott:

1. Du sollst keine fremden Götter neben mir haben!

2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren!

3. Gedenke, daß du den Sabbath heiligest!

4. Du sollst Vater und Mutter ehren, auf daß es dir wohlergehe und du lange lebest auf Erden!

5. Du sollst nicht töten!

6. Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!

7. Du sollst nicht stehlen!

8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten!

9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib!

10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut!



(wird fortgesetzt)
Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 04. Mai 2011, 10:43:41
Die fünf Gebote der hl. katholischen Kirche.

1. Du sollst die gebotenen Feiertage halten!

2. Du sollst alle Sonn- und Feiertage eine Messe mit Andacht hören!

3. Du sollst die gebotenen Fasttage und die Abstinenztage halten!

4. Du sollst wenigstens einmal im Jahre deine Sünden beichten!

5. Du sollst wenigstens einmal im Jahre die heilige Kommunion empfangen, und zwar in der österlichen Zeit!

Andere Fassung der Kirchengebote:

1. Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen an der Messe teilnehmen und keine Arbeiten und Tätigkeiten verrichten, welche die Heiligung dieser Tage gefährden.

2. Wenigstens einmal im Jahr die eigenen Sünden beichten.

3. Wenigstens zu Ostern das Sakrament der Eucharistie empfangen.

4. Die von der Kirche gebotenen Fast- und Abstinenztage halten.

5. Im Rahmen der eigenen Möglichkeiten der Kirche in ihren materiellen Erfordernissen beistehen.



Die sieben Hauptsünden.

1. Hoffart (Stolz),
2. Geiz (Habsucht),
3. Unkeuschheit,
4. Neid,
5. Unmäßigkeit im Essen und Trinken,
6. Zorn,
7. Trägheit (Überdruß).



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 08. Mai 2011, 16:26:14
Die sieben Tugenden, die den sieben Hauptsünden entgegengesetzt sind.

1. Demut,
2. Freigebigkeit,
3. Keuschheit,
4. wohlwollende Liebe,
5. Mäßigkeit,
6. Sanftmut,
7. Eifer im Guten.



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 09. Mai 2011, 16:44:24
Die sechs Sünden gegen den Heiligen Geist.

1. Vermessentlich auf Gottes Barmherzigkeit sündigen;

2. an der Gnade Gottes verzweifeln;

3. der erkannten christlichen Wahrheit widerstreben;

4. seinen Nächsten um der göttlichen Gnade willen beneiden;

5. gegen heilsame Ermahnungen ein verstocktes Herz haben;

6. in der Unbußfertigkeit vorsätzlich verharren.



Die vier himmelschreienden Sünden.

1. Der vorsätzliche Totschlag,

2. die sodomitische Sünde (praktizierte Homosexualität, Röm 1,25–27),

3. die Unterdrückung der Armen, Witwen und Waisen,

4. die Vorenthaltung oder Entziehung des Tages- oder Arbeitslohnes.



Die neun fremden Sünden.

1. Zur Sünde raten,
2. andere sündigen heißen,
3. in die Sünde anderer einwilligen,
4. andere zur Sünde reizen,
5. die Sünde anderer loben,
6. zur Sünde stillschweigen,
7. die Sünde nicht strafen,
8. zur Sünde helfen,
9. die Sünde anderer verteidigen.



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 11. Mai 2011, 00:46:37
Die drei göttlichen Tugenden.

1. Der Glaube,
2. die Hoffnung,
3. die Liebe.



Die vier sittlichen Tugenden.

1. Klugheit,
2. Gerechtigkeit,
3. Mäßigung,
4. Starkmut/Tapferkeit.



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 12. Mai 2011, 00:06:45
Die in der heiligen Schrift besonders empfohlenen guten Werke.

1. Beten,
2. Fasten,
3. Almosengeben.



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 13. Mai 2011, 00:48:58
Die leiblichen Werke der Barmherzigkeit.

1. Die Hungrigen speisen,
2. die Durstigen tränken,
3. die Nackten bekleiden,
4. die Fremden beherbergen,
5. die Gefangenen erlösen,
6. die Kranken besuchen,
7. die Toten begraben.



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 14. Mai 2011, 00:17:04
Die geistlichen (geistigen) Werke der Barmherzigkeit.

1. Die Sünder zurechtweisen,
2. die Unwissenden lehren,
3. den Zweifelnden recht raten,
4. die Betrübten trösten,
5. das Unrecht geduldig leiden,
6. denen, die uns beleidigen, gern verzeihen,
7. für die Lebendigen und Toten Gott bitten.



Die drei evangelischen Räte.

1. Die freiwillige Armut,
2. die stete Keuschheit,
3. der vollkommene Gehorsam unter einem geistlichen Oberen.



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 17. Mai 2011, 00:07:49
Die Hauptpflichten des Christen.

Christus, der Herr, sagt:

1. »Wer Mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge Mir nach!

2. Lernet von Mir, denn Ich bin sanftmütig und demütig von Herzen!

3. Liebet eure Feinde, tuet Gutes denen, die euch hassen, und betet für die, welche euch verfolgen und beleidigen!

4. Liebet einander so, wie Ich euch geliebt habe; daran werden sie erkennen, daß ihr Meine Jünger seid!«



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 17. Mai 2011, 22:50:19
Die acht Seligkeiten.

1. Selig sind die Armen im Geiste; denn ihrer ist das Himmelreich.

2. Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Land besitzen.

3. Selig sind die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.

4. Selig sind, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden.

5. Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

6. Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

7. Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.

8. Selig sind, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen; denn ihrer ist das Himmelreich.

(Mt 5,3–10)



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 20. Mai 2011, 16:52:44
Die sieben hl. Sakramente.

1. Die Taufe,
2. die Firmung,
3. das allerheiligste Sakrament des Altars,
4. die Buße,
5. die Krankensalbung (letzte Ölung),
6. die Priesterweihe,
7. die Ehe.



(wird fortgesetzt)
Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 21. Mai 2011, 12:39:26
Die zwölf Eigenschaften Gottes.

Gott ist ewig;
Gott ist unveränderlich;
Gott ist allgegenwärtig;
Gott ist allwissend;
Gott ist allmächtig;
Gott ist allweise;
Gott ist heilig;
Gott ist gerecht;
Gott ist wahrhaft;
Gott ist treu;
Gott ist gütig;
Gott ist barmherzig.



(wird fortgesetzt)
Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 23. Mai 2011, 21:39:23
Die vier letzten Dinge.

1. Tod,
2. Gericht,
3. Hölle,
4. Himmel.



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 25. Mai 2011, 00:11:33
Die goldene Regel.

Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen! (Mt 7,12)



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 26. Mai 2011, 00:03:06
Die sieben Gaben des Heiligen Geistes.

1. Weisheit,
2. Einsicht,
3. Rat,
4. Stärke,
5. Erkenntnis,
6. Frömmigkeit,
7. Gottesfurcht.

(vgl. Jes 11,2 (http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/jesa011.htm#a1))



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 26. Mai 2011, 12:56:02
Die zwölf Früchte des Heiligen Geistes.

1. Liebe,
2. Freude,
3. Friede,
4. Geduld,
5. Freundlichkeit,
6. Güte,
7. Langmut,
8. Sanftmut,
9. Treue,
10. Bescheidenheit,
11. Enthaltsamkeit,
12. Keuschheit.

(vgl. Gal 5,22 (http://www-alt.die-bibel.de/nc/online-bibeln/einheitsuebersetzung/iframe-bibelstelle/iframe-ergebnisse/bibelstelle/gal%205,%2022-23/anzeige/context/#iv))



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 27. Mai 2011, 21:57:02
Die 14 Stationen des Kreuzweges.

I.Jesus wird zum Tode verurteilt.
II.Jesus nimmt das schwere Kreuz auf seine Schultern.
III.Jesus fällt zum ersten Male unter dem Kreuz.
IV.Jesus begegnet seiner betrübten Mutter.
V.Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen.
VI.Veronika reicht Jesus das Schweißtuch.
VII.Jesus fällt zum zweiten Male unter dem Kreuz.
VIII.Jesus begegnet den weinenden Frauen von Jerusalem.
IX.Jesus fällt zum dritten Male unter dem Kreuz.
X.Jesus wird seiner Kleider beraubt und mit Galle getränkt.
XI.Jesus wird an das Kreuz genagelt.
XII.Jesus stirbt am Kreuz.
XIII.Der heilige Leichnam Jesu wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner heiligen Mutter gelegt.
XIV.Der heilige Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt.



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 29. Mai 2011, 20:29:34
Die zwölf Artikel des Apostolischen Glaubensbekenntnisses.

1. Glaubensartikel: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.
2. Glaubensartikel: Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn.
3. Glaubensartikel: Empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria.
4. Glaubensartikel: Gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben.
5. Glaubensartikel: Hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten.
6. Glaubensartikel: Aufgefahren in den Himmel; er sitzet zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters.
7. Glaubensartikel: Von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
8. Glaubensartikel: Ich glaube an den Heiligen Geist.
9. Glaubensartikel: Die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen.
10. Glaubensartikel: Vergebung der Sünden.
11. Glaubensartikel: Auferstehung des Fleisches.
12. Glaubensartikel: Und das ewige Leben.



(wird fortgesetzt)
Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 31. Mai 2011, 22:20:47
Die 20 Geheimnisse des Rosenkranzes.


Die freudenreichen Geheimnisse
(Montag und Samstag)

1. Jesus, den Du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.
2. Jesus, den Du, o Jungfrau, zu Elisabet getragen hast.
3. Jesus, den Du, o Jungfrau, (zu Betlehem) geboren hast.
4. Jesus, den Du, o Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast.
5. Jesus, den Du, o Jungfrau, im Tempel wiedergefunden hast.


Die lichtreichen Geheimnisse
(Donnerstag)

6. Jesus, der von Johannes getauft worden ist.
7. Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat.
8. Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet (und zur Umkehr gerufen) hat.
9. Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist.
10. Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat.


Die schmerzhaften Geheimnisse
(Dienstag und Freitag)

11. Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat.
12. Jesus, der für uns gegeißelt worden ist.
13. Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist.
14. Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat.
15. Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist.


Die glorreichen Geheimnisse
(Mittwoch und Sonntag)

16. Jesus, der von den Toten auferstanden ist.
17. Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist.
18. Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat.
19. Jesus, der Dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat.
20. Jesus, der Dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat.



(wird fortgesetzt)
Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 01. Juni 2011, 10:13:44
Die dreifache Kirche (Gemeinschaft der Heiligen).

– Streitende Kirche (die Kirche auf Erden)
– Leidende Kirche (die Seelen im Fegefeuer)
– Triumphierende Kirche (die Heiligen im Himmel)

http://de.wikipedia.org/wiki/Ecclesia_militans (http://de.wikipedia.org/wiki/Ecclesia_militans)



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Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 02. Juni 2011, 00:01:43
Aus dem Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche:

31. Warum sind die Glaubensformeln wichtig?

Die Glaubensformeln sind wichtig, weil sie durch die Verwendung
einer gemeinsamen Sprache möglich machen, die Wahrheiten des
Glaubens zusammen mit anderen auszudrücken, sich anzueignen,
zu feiern und zu teilen.

http://www.vatican.va/archive/compendium_ccc/documents/archive_2005_compendium-ccc_ge.html (http://www.vatican.va/archive/compendium_ccc/documents/archive_2005_compendium-ccc_ge.html)
(365 KB)

Aus dem Katechismus der Katholischen Kirche (KKK):

II Die Sprache des Glaubens

170 Wir glauben nicht an Formeln, sondern an die Wirklichkeiten,
die diese ausdrücken und die der Glaube uns zu ,,berühren" erlaubt.
,,Der Akt des Glaubenden hat seinen Zielpunkt nicht bei der Aussage,
sondern bei der [ausgesagten] Wirklichkeit" (Thomas v. A., s. th. 2-2,
1,2, ad 2). Doch wir nähern uns diesen Wirklichkeiten mit Hilfe der
Glaubensformeln. Diese ermöglichen, den Glauben auszudrücken und
weiterzugeben, ihn in Gemeinschaft zu feiern, ihn uns anzueignen
und immer mehr aus ihm zu leben.

171 Als ,,die Säule und das Fundament der Wahrheit" (1 Tim 3,15) be-
wahrt die Kirche treu ,,den überlieferten Glauben, der den Heiligen ein
für allemal anvertraut ist" (Jud 3). Sie behält die Worte Christi im Ge-
dächtnis; sie gibt das Glaubensbekenntnis der Apostel von Generation
zu Generation weiter. Wie eine Mutter, die ihre Kinder sprechen und
damit zu verstehen und zusammenzuleben lehrt, lehrt uns die Kirche,
unsere Mutter, die Sprache des Glaubens, um uns in das Verständnis
und das Leben des Glaubens einzuführen.


http://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P16.HTM (http://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P16.HTM)



(wird fortgesetzt)
Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 30. Juni 2011, 21:37:26
Die sieben Worte Jesu am Kreuz.

1. »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.«
2. »Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.«
3. »Dies ist dein Sohn – dies ist deine Mutter.«
4. »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«
5. »Ich bin durstig.«
6. »Es ist vollbracht!«
7. »Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.«
Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 02. August 2011, 00:17:58
Die neun Chöre der Engel.

– Cherubim (1 Sam 4,4 (http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/einheitsuebersetzung/iframe-bibelstelle/iframe-ergebnisse/bibelstelle/1%20sam%204,4/anzeige/context/#iv))
– Seraphim (Jes 6,2)
– Fürsten (Eph 1,21)
– Gewalten
– Mächte
– Herrschaften
– Throne (Kol 1,16)
– Erzengel (1 Thess 4,16; Jud 1,9)
– Engel
Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 18. Oktober 2011, 14:12:13
Die vier Evangelisten.

1. Matthäus (Symbol: Mensch)
2. Markus (Symbol: Löwe)
3. Lukas (Symbol: Stier)
4. Johannes (Symbol: Adler)
Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 11. November 2011, 16:07:58
Die heiligen fünf Wunden Jesu.

– Die heilige Wunde der rechten Hand.
– Die heilige Wunde der linken Hand.
– Die heilige Wunde des rechten Fußes.
– Die heilige Wunde des linken Fußes.
– Die heilige Seitenwunde.

Andere Variante:

– Die heilige Wunde der rechten Hand.
– Die heilige Wunde der linken Hand.
– Die heiligen Wunden der heiligen Füße.
– Die heiligen Wunden des heiligen Hauptes.
– Die heilige Wunde des heiligsten Herzens.
Titel: Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 17. November 2011, 09:54:55
Die drei Stufen des Weihesakramentes.

– Diakonatsweihe (zum Diakonenamt, Diakonat)
– Priesterweihe (zum Priesteramt, Presbyterat)
– Bischofsweihe (zum Bischofsamt, Episkopat)

Siehe im ▶ Katechismus-Kompendium (http://www.vatican.va/archive/compendium_ccc/documents/archive_2005_compendium-ccc_ge.html) die Fragen 322 bis 336.
Titel: Antw:Re:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Marcel am 01. August 2012, 00:45:03
Die dreifache Kirche (Gemeinschaft der Heiligen).

– Streitende Kirche (die Kirche auf Erden)
– Leidende Kirche (die Seelen im Fegefeuer)
– Triumphierende Kirche (die Heiligen im Himmel)

http://de.wikipedia.org/wiki/Ecclesia_militans (http://de.wikipedia.org/wiki/Ecclesia_militans)

Laut Katechismus (▶ Nr. 954 (http://www.vatican.va/archive/DEU0035/__P2G.HTM)) »die drei Stände der Kirche« genannt.

Siehe auch ▶ Lumen Gentium (http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19641121_lumen-gentium_ge.html) (1964), Nr. 49, 1. Satz:

Bis also der Herr kommt in seiner Majestät und alle Engel mit ihm (vgl. Mt 25,31) und
nach der Vernichtung des Todes ihm alles unterworfen sein wird (vgl. 1 Kor 15,26-27),
pilgern die einen von seinen Jüngern auf Erden, die andern sind aus diesem Leben ge-
schieden und werden gereinigt, wieder andere sind verherrlicht und schauen "klar den
dreieinen Gott selbst, wie er ist".


Marcel
Titel: Antw:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: Drafi am 29. Juni 2013, 12:09:31
Weiter könnte man folgende Punkte nennen:
- die Titel der Jungfrau Maria
 → http://www.marypages.com/TitlesMary.htm (http://www.marypages.com/TitlesMary.htm)

- die Einstellungen nach dem Konzil zu Florenz:
 → Christen
 → Juden
 → Heiden
 → Ketzer
 → Schismatiker
Titel: Antw:Formeln der katholischen Lehre
Beitrag von: TheKid am 28. April 2014, 13:19:42
Die sechs Stücke, die jeder kennen und glauben muß.

Die heiligen zehn Gebote.

Ich bin der Herr, dein Gott:

1. Du sollst keine fremden Götter neben mir haben!

2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren!

3. Gedenke, daß du den Sabbath heiligest!

4. Du sollst Vater und Mutter ehren, auf daß es dir wohlergehe und du lange lebest auf Erden!

5. Du sollst nicht töten!

6. Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!

7. Du sollst nicht stehlen!

8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten!

9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib!

10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut!




Wahnsinn wie wenig die Menschen die wahren 10 Gebote kennen

Hier die 10 Gebote die Gott Moses gab:

1   Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2   Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber  Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

3   Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

4   Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

5   Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.

6   Du sollst nicht töten.

7   Du sollst nicht ehebrechen.

8   Du sollst nicht stehlen.

9   Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

10   Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Kind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.



Allein die ersten 2 Gebote haben im Originalen ein ganz andere Bedeutung  und zwar die, die für viele Menschen ein Dorn im Auge ist....
Deswegen die Abänderung durch die kath. Kirche.

Man lese die Bibel: (Matthäus 5,17.18)

"Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht."

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

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