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Prophetische Worte / Verschiedene Voraussagen / Botschaften => Eingebungen und Visionen => Thema gestartet von: geringstes Rädchen am 19. März 2016, 11:42:20

Titel: ❤ Alle bisherigen Visionen (Auflistung meiner erhaltenen Eingebungen)
Beitrag von: geringstes Rädchen am 19. März 2016, 11:42:20
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision: Drei Engel – vom 19.09.2015

Es war Nacht, ich war draußen und schaute zum Himmel empor in die linke Richtung.
Dort sah ich die Mondsichel, welche sich irgendwie, so wirkte es, spiegelte, denn ihr gegenüber, bloß seitenverkehrt, war nochmals eine Sichel zu sehen.

Dann auf einmal löste sich,
von mir aus gesehen,
die linke dieser Sicheln und schien herabzuschweben!

Mit dem mir Näherkommen bemerkte ich,
dass dies ein Engel war.
Ich beschloss, mir diesmal
Einzelheiten zu merken und
schaute deshalb genauer hin.

Es war ein unbeschreiblich schöner Moment,
den ich erleben durfte!


Dieser Engel schwebte zu mir herab, blieb ca. 1-2 Meter von mir entfernt, in der Luft und verharrte dort. Er war groß, stattlich, erhaben, strahlte eine Würde aus — schwieg — zeigte sich also mir nur.

Ehrfurchtsvoll aber nicht ängstlich schaute ich Ihn mir an:

Er trug einen Brustpanzer, der geschuppt aussah;
mit einem Gürtel,
worin ein Schwert, mit der Spitze nach unten
und von mir weg zeigend, steckte.

Er hatte mächtige breite Flügel!
Sein Haar — lockig/wellig!
Sein Gesicht — schön!


Nun aber kamen fiese dreckig-graue Wolken, die sich ganz schnell auftürmten und mir die Sicht vernebelten. Diese waren so dicht, dass kaum mehr die vielen anderen Lichter (Engel?) am Himmel zu sehen waren.


Dann aber war wieder freie Sicht.

Es muss eine längere Zeitspanne vergangen sein, — nicht nur Stunden — denn nun sah ich den Mond fast voll, es fehlte bloß ein kleiner Teil zu einem Vollmond mittig am Himmel stehen. Wie wäre dies in nur einer Nacht möglich?

Nun sah ich eine Bewegung auf der linken Himmelsseite und erblickte dort oben einen wunderschönen Engel, wie Er schwebend, mit ganz leicht wehendem/wogendem Gewand/ langem Haar/Flügeln, wie in einem Traum, hoch oben am Nachthimmel anmutend grazil, von links nach rechts zur Mitte hin, sich langsam mit wellenden Bewegungen parallel zum Horizont fortbewegte.

Der Anblick war so lieblich, verlockend und friedlich, dass man richtig in Verzückung, ins Schwärmen geraten konnte. — Ich hätte ihm so noch stundenlang zuschauen können. —

Aber auch dieser Anblick wurde jäh unterbrochen, von ebenfalls rasant heraufziehenden grauen Quellwolken, die mir die Sicht verdeckten.

Aber diese Wolken verwandelten sich vor meinen Augen in einen großen, unförmigen fiesen Dämon. (äußerst hässlich anzusehen..., es gibt keinen Ausdruck für soetwas...)

Auch dieser bewegte sich genau, wie der wunderschöne Engel, von links nach rechts mittig. (mehr weiß ich nicht über diese Szene)


Dann muss wiederum eine gewisse Zeit vergangen sein

— nicht nur Stunden! — denn nun gab es keinen Mond mehr am Himmel zu sehen! (trotz dunkler Nacht und freiem Himmel)

Jetzt sah ich auf der ganz rechten Seite des Himmelsgewölbes abermals einen Engel (es war wiederum ein anderer Engel, also ein dritter Engel, den ich wahrnehmen durfte...)

Dieser wunderbare Engel kniete, hielt dabei Seine Handflächen zum Gebet aneinander und streckte sie gen Himmel (nach rechts) empor.

Er war so herrlich anzusehen, dass ich Ihn unbedingt meiner Mutter zeigen wollte, doch sie konnte nichts sehen.

Dann erhob sich der Engel und fing an, sich langsam schmeichelnd zu drehen, er tanzte leichtfüßig wunderschöne Pirouetten.


Ich berichtete meiner Mutter, die direkt neben mir stand, dass der Engel gerade tanzen würde und wies sogar in die Richtung, wo am Himmel sich dieser Schöne gerade befand.

Doch auch dieser Anblick blieb meiner Mutter leider verwehrt. Sie konnte nichts von alledem wahrnehmen — schade!
 
Nun erwachte ich ganz fasziniert und merkte erst jetzt,
das dies ein Traum nur war.

WELCH EIN FANTASTISCHES ERLEBNIS!
   
DANKE!   DANKE!   DANKE! 


Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT?  — NIEMAND IST WIE GOTT!


Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: EINLEITUNGSSCHREIBEN ZU MEINEN VISIONEN
Beitrag von: geringstes Rädchen am 22. März 2016, 21:56:19
Mein kleiner Beitrag zum „Großen Ganzen“


Einleitungsschreiben:

TRAUM

Wie schön du doch sein kannst, wenn du mich unvermittelt abholst in deine mir noch unbekannte Welt.
 
Du nimmst mich mit aus meinem Bette und bringst mich zu deinem traumhaften Spiel.
Du verarbeitest Gedanken, Hoffnung, Herz und Sinne aus Vergangenheit, Gegenwart und Ziel.

Du zeigst mir oftmals ein Verwirrspiel aus Bildern, die ich nicht zu deuten weiß.
Zeigst mir aber auch so manchmal Dinge, die schon da sind und nur darauf warten, entdeckt zu werden von mir.

Auch setzt du, zu meinem Entsetzen, mich mitten rein in Szenen, die ich lieber nicht erleben wollte. So schrecklich sie denn waren, da ich doch plötzlich zu kämpfen hatte gegen Ängste, Erdbeben, Stürme, Wassermassen und vieles mehr.

Du mein Traum kommst unregelmäßig und so unberechenbar daher, dass ich mich nur wundern kann über deine Intensität, wenn du mir so manches mitzuteilen bereit bist.

Du vertraust mir so manche Worte an, die mich nachdenklich stimmen, obgleich ich doch in dir gefangen bin.

So zeigtest du mir
in der Nacht vom 12.08.2013
eine große Zerstörung auf der Erde,
mit dem Klang meiner Stimme,
die da aussprach:

„Jesus macht alles wieder neu“!

Auch erwachte ich am 30.04.2014 aus dir,
mit einer Strophe eines Sanctus - Liedes auf der Zunge,
welches ich im Schlaf,
immer und immer wieder,
in Gedanken sang: (zu finden im alten Gotteslob auf S.459 )

„Hochgelobt sei, Der da kommt im Namen des Herrn,
Ho-san-na in der Höhe“!

Dich mein Traum vergaß ich auch schon mal!
Doch die Erinnerung an eine Zeile,
die gesprochen wurde,
blieb haften in mir.

Als ich dann am Morgen des 11.10.2014
um 5:33 Uhr eben wegen dieser,
für mich wichtigen, tröstenden Zeile erwachte,
da sie mir nicht mehr aus dem Kopfe ging:

„Halte durch Meine kleine Restarmee“!

Solche Worte, die du mir anvertraust, lassen mich mit Spannung dich erwarten, — vielleicht schon in der kommenden Nacht, die zu deiner werden kann, wenn es erlaubt.

So geschehen am 27.11.2014,
als ich kurz vor dem Erwachen
das Innere einer Kirche sah,
die komisch bunt geschmückt war.
Als sich mein Blick darauf und
auf die Gemeinde konzentrierte,
hörte ich eine laute Stimme,
die da sagte:

„Sie beten die Sünde an,
die den Menschen die Freiheit bringt“!

Dann möchte ich unbedingt auch noch
das Erlebte vom 21.12.2014 mitteilen.
Ich hörte wie etwas Verlesen wurde!
Es klang wie eine Art Verkündigung!
Diese war aber bloß im Hintergrund zu hören,
doch ich wusste, dass die Rede von Menschen war,   
die nicht hören wollten!
Ein spezieller Teil dieser Verlautbarung
drang jedoch laut an mein Ohr:

Wahrscheinlich weil ich mir wohl genau diesen
warnenden Teil merken sollte,
um ihn weiterzugeben.

„Es sind diese,
die im Zorn des Allerhöchsten untergehen“!

Wenn ich mich an dich erinnere mein Traumbild, sehe ich alles ganz klar vor meinem inneren Auge.

Ich kann Details erkennen; Worte wiedergeben; beschreiben, welche Kleidung Personen trugen; ich höre Geräusche, wie beispielsweise das Brausen des Sturmes oder das Getöse eines Erdbebens; auch das Brüllen derer, die versuchen, mit ihrer Stimme einen Donnerschlag zu übertönen.
 
Selbst meine Gefühle, die ich in dir (Traum) habe oder die Gemütsverfassung anderer Leute, auf die du in meinem Erlebnis eingehst, kann ich fühlen und nachempfinden! (auch nachdem ich schon lange erwacht bin...)

Wenn ich so überlege,
welch phantastische Reisen
ich mit dir schon erleben durfte,
so kann ich sagen,
dass es nie langweilig ist in dir!

Da ich mit Spannung dich erwarte,
wann du auch kommen magst.
Verbleiben mir nur die bangen Fragen,
wohin die Reise geht und
was es zu erleben gibt,
in deinem nächsten Film.

Doch dies bestimmt nur EINER,
DERJENIGE, DER dich mir schickt !   
Ich verlass mich ganz bewusst auf IHN !

Du bist schon ganz interessant, denn mal bin ich mitten drin im Geschehen, doch auch oft so, als sei ich Zuschauer nur in dir, von einer höheren Position aus, von der ich bloß hinabzuschauen habe, um zu erleben, was du mir zu sehen anbietest.

So wie es mir erging,
als am 15. Februar 2013
der Meteorit in Russland niederging!
Da war ich, durch dich mein Traum,
als Zuschauer mit dabei!

Du zeigtest mir,
wie auf einmal die helle Lichtkugel
am Horizont auftauchte,
tiefer und tiefer hinabstürzte
und ja, ich hörte,
während meines Schlafes,
den ohrenbetäubenden lauten Knall,
den der Herabstürzende verursachte!
Dieses Geräusch war für mich so intensiv,
dass ich, noch in meinem Bett liegend und schlafend,
dermaßen erschrocken zusammenzuckte,
sodass ich dadurch geweckt wurde.

Ich traute meinen Augen kaum, als ich dann später am Tag die Nachrichten im Fernsehen sah und mir darin genau die Szene des Meteoriten gezeigt wurde, die ich zuvor schon während meines Schlafes gesehen hatte, wobei auch genau dieser laute Knall zu hören war, der mich hochschrecken und wach werden ließ.

EIN ZUFALL ?
DOCH WIE IST DAS MÖGLICH ?

Träume sind manchmal Zukunftsmelodien, die einen Blick in das Kommende gewähren.
Der Betrachter findet sich in einer Welt wieder, die noch nicht so existiert, wie sie aber bald schon sein kann.
 
Diese Träume heißen dann Visionen.

Visionen kann jeder Mensch haben,
den Gott dafür auserwählt.
Diese Visionen sind aber nicht zeitgebunden,
man kann sie zu jeder Tages- oder Nachtzeit bekommen.

Unsere Weltgeschichte hat viele echte Visionäre erlebt,
welche mit der Verbreitung ihrer
von Gott gegebenen Visionen,
IHM helfend zur Seite stehen,
um somit positiv in Gottes Heilsplan mitzuwirken.

Träume sind eben nicht nur Schäume!
Träume können viel bewirken,
wenn man sie wirken lässt,
wenn man sie in sich wirken lässt!

Du mein Traum fesselst und
faszinierst mich jedes Mal aufs Neue.

Wie wunderbar du doch bist,
mir machtvoll zeigst,
was ich zu sehen habe und
du mir mitzuteilen bereit bist,
was dir wohl aufgetragen ward,
von IHM.

Lass DEINE Stimme nun bald wieder
lautlos erschallen in dir,
mein Begleiter der Nacht.

Sage zu mir,
was nur mein Ohr hören solle,
damit ich es notiere und Zeugnis gebe,
wem es gefalle!

Träume:
Träume rütteln auf!
Träume können warnen!
Träume bewirken Umkehr!
Träume verbreiten Hoffnung!
Träume stimmen nachdenklich!
Träume bereiten ein Ereignis vor!
Träume weisen auf ein wichtiges Ziel hin!
Träume können helfen Dinge klarer zu sehen!

TRÄUME  VERÄNDERN  M I C H !
TRÄUME  VERÄNDERN  D I C H !

Wacht endlich auf aus eurem Leben!
Träumt von einer besseren Zukunft,
einer Zukunft in Gott, die schon bald,
für alle unserer Mitmenschen hier auf Erden,
wenn sie noch rechtzeitig Jesus ihr „JA“ geben,
Realität sein wird!


Wichtiger Hinweis:

Apostelgeschichte 2,17.

Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen und eure Alten sollen Träume haben.


1.Johannes 4,1 Der Geist der Wahrheit und der Geist des Irrtums

Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.


Träume sind immer sorgfältig zu prüfen!

1. Es gibt persönliche Wunschgedanken, die sich in Träumen widerspiegeln. Sie sind jedoch sehr schnell Vergangenheit.
2. Träume, die Angst, Traurigkeit, Zweifel oder Hoffnungslosigkeit bereiten, kommen immer von der Macht des Bösen.
3. Träume, die durch den Heiligen Geist gezeigt werden, nennt man Visionen zur Gegenwart und Zukunft. Erhaltene Visionen sind ein großes Geschenk des Heiligen Geistes, sie werden gespeichert und sie lassen sich jederzeit im Heiligen Geiste abrufen. Visionen gehen nicht verloren!


Anbei finden diejenigen Leser, deren Interesse an meinen Visionen geweckt wurde, die evtl. in Bezug auf die Zukunft eine Bedeutung haben könnten, einige dieser Erlebnisse!

FREIWILLIG !
OHNE GEWÄHR !
UNVERBINDLICH !
OHNE WENN UND ABER !

Erklärungen dieser Visionen habe ich nicht auf Lager, würde ich auch gar nicht dazu abgeben wollen, da jeder Leser sich selbst beim Nachdenken eine Art Logik zusammenreimen kann.

Ob noch weitere Visionen hinzukommen werden, weiß ich nicht, da sie mir zwar öfter mal gegeben werden, ich aber keinerlei Gewissheit darüber habe, weitere dieser Art zu erhalten.
 
Die Visionen kommen so schnell,
wie sie auch wieder verschwunden sind.
Sie kommen dann, wenn dies im Willen eines ANDEREN liegt,
da ich denke, dass sie nicht aus meiner Phantasie entspringen,
sondern mir geschenkt/geschickt werden.

DIE GEDANKEN SIND FREI!

Dies bitte ich unbedingt,
beim Lesen meiner Visionen zu berücksichtigen!


Nicht warten, sondern das Herz weit öffnen!

JESUS DEIN JA GEBEN !


Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: GIGANT AM HIMMEL
Beitrag von: geringstes Rädchen am 22. März 2016, 22:09:11
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision: Gigant am Himmel — vom 09.07.2015

Worte drangen an mein Ohr:

„Vor tausenden von Jahren ...“

... es wurde mir vieles erzählt,
dabei wurde mir das Weltall gezeigt:

Es formte sich dort gerade das vor meinen Augen,
was dann Richtung Erde stürzen wird!

Es wurde mir im Einzelnen gezeigt und erklärt, was nötig war, um diesen braunen zerklüfteten Riesen zu gestalten. Ich weiß noch, wie sich dieser Gigant von einem noch viel, viel größeren Objekt machtvoll löste.
 
Dieser Anblick war für mich sehr beängstigend
und zugleich äußerst faszinierend,
atemberaubend eindrucksvoll, bewegend,
überwältigend und wunderschön!

Doch kann ich keine Einzelheiten mehr nennen, da ich mich nicht mehr daran erinnern kann, obwohl ich mich, als ich wieder nach dem Aufschreiben zurück in meinem Bett lag, sehr darum bemühte, diesen Traum nochmal Revue passieren zu lassen, um doch noch genaueres mitteilen zu können, doch dies blieb mir leider verwehrt.

Jedenfalls hatte ich nach der Entstehung des riesig gigantischen Berges, den Blick auf mich selbst, wie ich mit einigen anderen Menschen auf einer Straße stehe und zum Himmel aufschaue.
 
Dort sah ich „ihn“ durch meine Augen, riesig, gigantisch, dunkelbraun und zerklüftet, ein wenig unförmig aber so groß, wie ein hoher Berg, auf uns schnell größer werdend zukommend.

Alle rannten schreiend durcheinander,
irgendwohin ...

Ich hingegen, blieb wo ich war, da „dieser“ noch so hoch oben am Himmel war und ich erst seine Flugbahn erkennen wollte, um dann effektiver zu flüchten, … obwohl dies sicherlich auch zu keinem größeren Erfolg für mich geführt hätte...

Dann war in meinem Traum eine Stimme zu hören,
wie sie aussprach:

Es war eine Männerstimme,
sehr ruhig, aber bestimmt!
Ich vernahm den Klang dieser Stimme
als sehr angenehm und warmherzig.

"Solltet ihr euch nicht ändern,
so sollte dies die Antwort sein!“

Dann wurde ich in meinem Traum aufgeweckt. Da ich selbst von alleine eigentlich nicht wach werden wollte, sondern gern gesehen hätte, wie es in meinem Traum weitergeht.
 
Doch dies war wohl nicht im Sinne eines ANDEREN, somit erwachte ich um 4:30 Uhr.


Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT?  — NIEMAND IST WIE GOTT!


Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: KREUZ AM HIMMEL
Beitrag von: geringstes Rädchen am 22. März 2016, 22:15:18
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision: Kreuz am Himmel — vom 03.10.2015

Es war Nacht. Ich war sehr unruhig, erwartete zu dieser späten Stunde ETWAS oder JEMANDEN. (So kam es mir jedenfalls in meinem Traum vor.) Deshalb schaute ich aus einem geschlossenen Fenster der Vorderseite unseres Hauses (obere Etage) auf die ruhige Seitenstraße hinab, die zu unserem Haus führt.

Auf einmal bemerkte ich, dass sich die Lichtverhältnisse
— Mondschein, Dunkelheit, Lichtschein der Straßenlaterne —
merkwürdig verändert hatten.
 
Es war ein irgendwie komisches diffuses Licht entstanden,
dass mir äußerst komisch vorkam.

Dadurch alarmiert, schaute ich erst einmal auf die Uhr.
Es war in meinem Traum gerade 23:20 Uhr.
 
Anschließend, um den Dingen auf den Grund gehen zu wollen,
ging ich hinaus vor die Tür.

Ich suchte mir auf dem, vor unserem Haus befindlichen privaten Parkplatz eine Stelle, zwischen den Bäumen der uns gegenüberliegenden Gärten bzw. den dahinter befindlichen angrenzenden Häusern und deren Dächern hindurch, wo für mich gut zu beobachten war, was mir dort oben am Himmel gezeigt wurde.

Ich war erschüttert,
als ich den Vollmond dort oben prangen sah.


Dieser war zu einem Blutmond geworden!

Nicht so, wie die 4 letzten Blutmonde, die wir vor nicht allzu langer Zeit erblicken durften. Nein, dieser Mond war blutiger als je gesehen und direkt vor diesem sonderbaren Blutmond ...

... befand sich Jesus` Kreuz,
mit Seinem toten Körper an ihm angeheftet!

Sein, durch die Dornenkrone aufgespießter,
durchbohrter, blutiger Kopf,
hing nach links gesenkt herunter!
 
von meinem Blickwinkel aus gesehen (!)

Jesu Leib war ganz schlaff und leblos,
das Kreuz — aus dunklem Holz —
war so groß, wie der blutige Mond selbst, 
es überragte des Mondes Umriss nicht.

Ich sah also, um es nochmals zusammenzufassen, einen tiefschwarzen Himmel, den roten Mond mit dem Bildnis des Kreuzes Jesu mit Seinem toten Körper an ihm befestigt und sagte so zu mir selbst: (in Bezug auf diesen grandiosen Anblick, der mich regelrecht überwältigte, mich gar fesselte, während ich, von mir selbst unbemerkt, bereits mitten im Gebet vertieft war)

"Ach, es ist soweit
— die Warnung  —
sie kommt jetzt schon!“

Ich betete weiter, aber diesmal bewusst!

Dann auf einmal, ganz unvermittelt,
war ein wunderschönes Farbenspiel zu sehen,
welches, so schien es,
seinen Ursprung aus dem Heiligen Kreuz bezog.
 
Dieses wundervolle Ereignis,
welches sich,
direkt vom Fuße des Kreuzes ausgehend,
aus der Richtung,
in die der gesenkte Kopf Jesu hing, zeigte,
war herrlich anzuschauen und überwältigend schön.

Es sah aus wie hellblaue Wogen,
auf denen viele unzählige Sterne zu funkeln begannen,
welche sich, wie ein breiter Wasserfall von dort oben ergossen.
Dadurch ausgelöst, ward die Dunkelheit vertrieben.
Denn eine angenehme Helligkeit erfasste das Geschehen.

Nun sah ich vor dem Mond,
der fortan kein Blutmond mehr war,
verschiedene Stationen des Lebens
und Wirkens unseres Jesus.

Ohne diese einzelnen Szenen benennen zu können, hatte ich das Wissen, dass es sich um Sein Leben handelte, da ich Ihn auf diesen laufenden Bildern, als Jesus erkannt hatte.
(um 1:05 Uhr erwachte ich dann)

Das anfangs erwähnte komische, diffuse, merkwürdige Licht, dass mich in meinem Traum aufmerksam werden ließ, ergab sich daraus, dass die Sonne, dort, wo sie eigentlich hätte untergehen müssen, nämlich auf der Rückseite unseres Hauses, ganz hell erstrahlte und wie ein Projektor, die Bilder Jesu, die wie ein Film vor meinen Augen abliefen, auf den Ihr (der Sonne) gegenüberstehenden Mond, der zu diesem Zeitpunkt wie eine Leinwand funktionierte, projektierte.

Was mir im Nachhinein auffällt:

Dass ich das gesamte Erlebte, vom Ende ausgehend, erlebt hatte. Ich habe sozusagen den Schluss des Films zuerst gesehen und dann erst die Geschehnisse, die zu diesem Ende, welches ja für uns Christen ein ANFANG ist, geführt haben.

Meine persönliche Erkenntnis hierzu:

Der Mond, so blutig, mit der totalen Finsternis einhergehend,
symbolisiert die Leiden und den Kreuzestod Jesu.

Die Sonne, welche hell erstrahlt,
ist mit Jesu Leben und Wirken zu vergleichen.

Vielleicht wird jedem bei der Warnung (Seelenschau)
auch dieser Film gezeigt werden, nämlich,
was Jesus alles für einen jeden von uns durchgemacht und erlitten hat,
um uns das ewige Leben im Paradies zu ermöglichen.


Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT?  — NIEMAND IST WIE GOTT!


Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: MONDGESICHT
Beitrag von: geringstes Rädchen am 22. März 2016, 22:23:43
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision: Mondgesicht — vom 04.02.2015

Es war dunkel draußen und ich befand mich in einem Raum. Als ich von weitem zum Fenster blickte, sah ich, wie sich auf der linken Seite dunkle, ja sogar schwarze Wolken auftürmten.

Das dunkelblau des Abendhimmels
verfärbte sich immer mehr!

Ich dachte mir, dass dies sicherlich zu einem, sich gerade bildenden, Tornado gehören
könne und ging zum Fenster, um besser sehen zu können, ob ich recht hatte und sich
schon ein Trichter bildete.
 
Doch dem war nicht so!

Die Wolken waren gar keine,
sondern schwarzer Qualm!
Rauch, der ständig mehr und
mehr nach oben quoll!

(fast so, wie bei den schwarzen Rauchern,
den Schloten der Tiefsee)

Dann sah ich auf einmal den Mond, der weit entfernt als wunderschöne Sichel herabschwebte. Diese Mondsichel (eindimensional) befand sich nun inmitten des Rauches, der sich bereits über den gesamten Abendhimmel ausgebreitet hatte.
 
Ich sah, dass der Sichelmond nun begann, sich langsam um seine eigene Achse zu
drehen. Während des Drehvorgangs wurde die Sichel zweidimensional und es formte
sich ein Gesicht darauf.

Es wurde zu einem lieben,
wunderschönen Mondgesicht!

Doch je länger ich fasziniert darauf schaute,
begann sich dieses Gesicht zu verändern!

Das sich nun ändernde Gesicht, wurde dreidimensional und immer deutlicher und größer, sodass die Mondsichel komplett verschwand und nur noch das zeigte, was auf diese Weise entstanden war.
Dieses schwebte nun,
immer größer werdend,
auf mich zu!

Ich erschrak, denn es war die Fratze Satans!

(breites Gesicht, struppig, kurze gebogene Hörner,
mehr weiß ich nicht, doch die Farbe veränderte sich die ganze Zeit nicht,
sie blieb die, des angestrahlten Mondes
)

Ich hatte Angst,
die Fensterscheibe könne zerspringen
und dieses Ding käme mir zu nahe!

Da sagte ich mir,
dass vorausgesagt war,
es würden Zeichen am Himmel geschehen!

Dann kippte eine Tasse um, welche,
statt einer Flüssigkeit Trockenblumen enthielt,
die sich über die Fensterbank ergossen!
 
Dies war das Zeichen für mich,
zu erwachen!


Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: MENSCHENFLEISCH
Beitrag von: geringstes Rädchen am 22. März 2016, 22:32:03
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision: Menschenfleisch – vom 30.10.2015


Ich hörte in meinem Traum folgende Worte:

"Menschen essen nunmal Fleisch!"

Dann sah ich einige Szenen,
sie wurden mir unblutig gezeigt!

Es waren viele Bilder,
schnell hintereinander,
wie im Zeitraffer und durcheinander.

Eine Szene aber wurde mir ganz deutlich gezeigt ...

Ich sah ein großes Lagerfeuer, dunkelhäutige Menschen (ca. 2-3 Personen) befanden sich um dieses Feuer herum.
 
Dann wurde ein Arm in die Feuersglut geworfen!

Dieser war wohl von der Schulter eines Mannes abgetrennt worden. Der muskulöse Arm (ebenfalls dunkelhäutig) landete so im Feuer, dass die Innenseite des Armes nach oben zeigte!

Etwas später, wohl nach der Garzeit, wurden mir hastig essende Menschen gezeigt.
Sie wirkten, wie auf dem Sprung! (um evtl. ihre Nahrung zu verteidigen)

Diese Sorge schien auch nicht unbegründet, denn in der nächsten Szene sah ich einen Schimpansen, wie dieser sich rasch, seine Scheu vor den Menschen völlig vergessend, quer durch das Lager bewegte und dabei vor lauter Hunger versuchte, sich seinen Anteil von den Menschen zu stehlen.

Daraufhin durfte ich um 3:35 Uhr erwachen.

DANKE, HEILIGER GEIST,
DASS ICH NICHT MEHR DAVON SEHEN MUSSTE!


Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: RAUCH
Beitrag von: geringstes Rädchen am 24. März 2016, 14:26:48
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision: Rauch – vom 11.02.2016

Es war 3:57 Uhr, als ich von einer Vision erwachte.

Ich war draußen im Garten nahe meines Hauses. Da bemerkte ich einen großen Schwarm Vögel in der Luft rechts über unserem Hausdach. Sie waren ganz aufgeregt und machten Lärm. Eins dieser Tiere setzte sich dann auf unser Dach, es war wohl eine Schwalbe.

Dann hörte ich auch ein permanentes unruhiges Zetern der Gartenvögel um mich herum.
 
Alarmiert davon,
schaute ich abermals zum Himmel empor,
da bemerkte ich,
dass hinter der linken Seite unseres Hauses
sehr dunkler Rauch aufstieg!

Um besser sehen zu können woher dies rührte, ging ich tiefer in unseren Garten hinein und bemerkte dann, eine riesige tief dunkelgraue Rauchsäule biblischen Ausmaßes, die hinter unserem Haus, wohl direkt aus der Erde hervorzuquellen schien.

Die Säule war sehr düster,
schien undurchdringlich,
war immens breit, wie hoch
und immerzu quoll dichter Rauch nach!

Bei diesem Anblick musste ich sofort an meine Vision vom 04.02.2015 denken, als sich ähnliches auf der linken Seite unseres Hauses abgespielt hatte.

Dann konnte ich zu meinem Erstaunen mehrere Gestalten mit gefährlich aussehenden Tierköpfen in diesem Rauch erkennen, die sich immer wieder verschiedenartig neu aus diesem Rauch selbst bildeten und dort herauszukommen schienen, doch irgendetwas hielt sie (noch) zurück!


Die Körper dieser Gebilde blieben mir allerdings verborgen, ich sah bloß die fiesen Tierköpfe bis ca. Schulterbereich, der Rest der Gestalten wurde durch den dichten Rauch verhüllt.


Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: WOLKEN-JESUS
Beitrag von: geringstes Rädchen am 30. März 2016, 18:46:07
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Wolken-Jesus – vom 12.10.2015


Ich befand mich im Haus. Meine Eltern, so wusste ich, waren zu diesem Zeitpunkt außerhalb des Hauses im Garten.
 
Es war ein herrlicher Tag.
(hellblauer Himmel, die Sonne schien ...)

Auf einmal hörte ich ein leichtes Donnern.

Dies erschien mir an solch einem schönen Tag etwas komisch, deshalb schaute ich aus dem Fenster. (mir zur rechten Seite)

Dort erblickte ich am Himmel eine riesig langgestreckte schneeweiße Wolke, die sich sehr langsam von rechts in die linke Richtung bewegte.
 
Diese Wolke zeigte mir
das komplette Bildnis
unseres Herrn Jesus Christus!
 
Ich erkannte Ihn sofort,
da gab es keinen Zweifel!

Vor meinem inneren Auge sah ich Ihn direkt über mir schwebend. Obwohl Er waagerecht zum Horizont, mit dem Gesicht nach unten blickend schwebte, konnte ich Ihn so sehen, als würde Er direkt vor mir stehen, nur viel viel größer als ein normaler Mensch!

Er war ein grandioser Anblick!

In Seiner Erhabenheit, in königlicher Pracht gekleidet, Sein edles Haupt gekrönt mit hoheitlicher Königskrone schwebte Jesus, in Gestalt einer weißen Wolke, Seine rechte Hand zum Segen erhoben, über die Erde!

Ich konnte diesen Anblick kaum fassen!

Deshalb rief ich meine Eltern (obwohl ich doch längst nicht mehr bei ihnen wohne...) immer lauter und lauter zu, einmal zum Himmel hoch zu schauen, damit auch sie Ihn sehen könnten, doch sie hörten mich wohl nicht.

Dann schaute ich abermals zum Fenster hinaus.
Der Wolken-Jesus war noch da.

Er schwebte immer noch segnend über unser Land, mit Seinem Kopf voran der linken Himmelsrichtung entgegen.

 Doch dann passierte etwas
für mich unerwartetes!

Jesus drehte Sein Haupt zu mir.
Ich konnte Sein Gesicht,
welches aus Wolke bestand direkt vor mir sehen.

Seine Augen,
die ebenso aus Wolke bestanden,
veränderten sich dann aber!
 
Die Augen wurden lebendig und
richteten ihren Blick auf mich!
 
Jesus schaute mich also in Wirklichkeit
mit Seinen echten,
eigenen liebenden Augen an!

Dieser Blick, der auf mir ruhte, den ich regelrecht fühlen konnte, ging mir direkt ins Herz!
(dann erwachte ich...)


Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT?  — NIEMAND IST WIE GOTT!


Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: ERDPLATTE
Beitrag von: geringstes Rädchen am 03. April 2016, 20:57:27
Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Erdplatte – vom 21.01.2015


In meinem Traum war es Tag und ich sah die totale Zerstörung nach einem Erdbeben, so stark wie nie gekannt.

Alles um mich herum schien zerstört!

Ich und ein mir unbekannter junger Mann wurden im Staub am Boden liegend wach...

Um uns herum waren nur noch
graue Trümmer zu sehen!

Doch da bebte es abermals so heftig, dass der Mann und ich versuchten dort wegzukommen. Wir rannten los als sich plötzlich in Sekundenbruchteilen, direkt neben uns die Erde erhob.
 
Sie türmte sich rechts von uns
zu einer riesigen meterhohen Wand auf!

Sofort liefen wir in unserer Panik in die entgegengesetzte Richtung, um uns von der Mauer aus verschiedensten Erd- und Gesteinsschichten, die sich vorher weit unter der Erdoberfläche befand, so weit wie möglich zu entfernen.

Doch dann sahen wir, als wir uns nochmal umschauten, dass sich hinter dieser nun frisch aufgetürmten Erdplatte das Meer befand.

Dieses drohte nun,
sich über uns zu ergießen,
da es bereits überschwappte!

Wir erkannten sodann, dass wir es nicht mehr rechtzeitig schaffen würden dem zu
entgehen und liefen entmutigt, nur noch parallel zur Erdplatte um unser Leben.
 
Dann wurde alles schwarz vor meinen Augen...


Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

WER IST WIE GOTT?  — NIEMAND IST WIE GOTT!


Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION.: BEDROHUNG
Beitrag von: geringstes Rädchen am 06. April 2016, 19:20:05
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Bedrohung – vom 19.03.2015

Ich hatte das Gefühl in einem fremden Land zu sein und war gerade dabei ein
Gebäude zu verlassen.
 
Es war ein großes Gebäude mit hohen Steinwänden und ohne Sichtbegrenzung nach oben, daher nehme ich an, dass es sich vielleicht um eine Kirche handelte. Ich bewegte mich, zusammen mit einem Mann, der vor mir herging, auf die Vorhalle zu. Es sah aus, als sei diese von Kerzenschein erleuchtet.

Als wir die Halle erreichten, waren dort mehrere Jugendliche. Sie waren eher orientalischer Abstammung, da ihre Haut eine gewisse Bräune hatte, zusammen mit sehr dunklem Kopfbewuchs.

Mich überkam ein ungutes Gefühl!

Als der Mann und ich an ihnen vorübergingen, redeten diese jungen Leute miteinander.

Ich konnte hören wie sie darüber sprachen, dass `die´ große dicke Knüppel hätten
und diese wohl ausreichend wären ... (sinngemäß)
   
Dann waren wir auch schon an der breiten, hohen, schweren Holztür angelangt und verließen das Gebäude.

Mein Blick fiel sofort auf die vier bis sechs Männer, die draußen auf dem Innenhof
wohl bereits auf uns warteten.

Sie standen rechts und waren bewaffnet!

Als sie uns sahen, nahmen sie ihre Schläger hoch und kamen langsam, bedrohlich
auf uns zu, wissend, dass sie uns in der Falle hatten!

Mich überkam Todesangst!

Der Mann vor mir, ging angesichts der verzweifelten Lage über den Hof auf eine
riesige braune Holztür zu, die sich zu unserer linken Seite befand, um nicht tatenlos dastehen zu müssen — in der Hoffnung, sie würde sich öffnen lassen und er könne
doch noch dem entkommen, was uns beiden drohte.

Ich aber blieb dort stehen, wo ich mich befand, denn ich hatte das Wissen, dass diese
Tür verschlossen war.

Angesichts dessen, was mich nun, in meiner Schwachheit, erwarten würde und weil ich in meiner Angst spürte trotzdem stark sein zu müssen, sprach ich folgende Worte:

„HERR,
SEI DU MEINE STÄRKE!“

Dann erwachte ich
völlig aufgelöst aus meinem Traum,
es war 4:44 Uhr.

Der Mann, der mir besonders intensiv gezeigt wurde, war mittelgroß, ziemlich mollig, wirkte aber trotzdem gut durchtrainiert und muskulös. Er hatte kurzes, gekräuseltes, schwarzes Haar, eine bräunliche Gesichtsfarbe und trug ein buntes T-Shirt mit blauer Jeans.

Er stand am weitesten von uns entfernt, auf der rechten Seite. Die anderen Männer, waren näher am Gebäudeausgang geblieben.

Ich hatte den Eindruck, dass dieser Mann das Sagen hatte.
 
Er reagierte auch als erster, als wir in Sicht kamen. Ich konnte genau sehen, wie sich seine Oberarmmuskeln anspannten, als er seinen Prügel aufnahm!

Zuvor hielt dieser Mann den Totschläger mit dem dicken Ende nach unten, den Boden berührend zwischen seinen Beinen, so, als habe er sich die Zeit des Wartens darauf abgestützt.
 
Die anderen Männer allerdings sind mir in meinem Erlebnis nicht detailliert gezeigt worden, deshalb weiß ich auch nicht die genaue Anzahl der Angreifer. Aber es waren mindestens vier Männer, das Wissen hatte ich!


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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISIONEN: KRIEG
Beitrag von: geringstes Rädchen am 10. April 2016, 17:45:54
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:



Vision:
Krieg – vom 18.09.2014

In meinem Unterbewusstsein hörte ich die mahnenden Worte:

“Der Krieg kommt bald,
Maria weint deswegen!“

Danach wurden die Worte: „Maria weint!“ noch einige weitere Male wiederholt.
Im Traum sah ich dann unsere weinende Maria! Auch wurde mir eine Marienstatue gezeigt, die ebenfalls weinte.



Vision:
Krieg – vom 23.10.2015

Ich träumte und plötzlich hörte ich im Traum
eine Stimme, die da ausrief:

„DER DRITTE WELTKRIEG KOMMT BALD!“

Daraufhin wurde mir dann die Weltkarte gezeigt!
Ich erwachte davon um 6:15 Uhr.

Ich legte mich wieder zur Ruhe, als ich dann, es war 7:10 Uhr, wiederum an den „Dritten Weltkrieg“ erinnert wurde! Im Geiste vernahm ich (ich war zu diesem Zeitpunkt hellwach...) folgendes:

„Amen, ich sage euch,
der Krieg steht vor der Tür,
haltet sie geschlossen!“



Vision:
Krieg – vom 27.10.2015

Im Schlaf wurde mir etwas gesagt:
(ich vernahm aber nur den Schluss eines Satzes)

„ … 8 Stunden vor dem Krieg
einen Thron vergeben.“

(darüber wurde ich um 5:06 Uhr wach)

Beim Aufschreiben grübelte ich darüber nach, wessen Thron gemeint sei. (Ich dachte an das englische Königshaus etc.) doch dann las ich aus einem inneren Impuls heraus, das eben von mir handschriftlich notierte und staunte nicht schlecht über das was ich da las:

„ … 8 Stunden vor dem Krieg
meinen Thron vergeben.“

Ich stutzte, denn ich hatte das Wort „einen“ gehört,
und notiere unbewusst „meinen“?

Dann bekam ich (es war bereits um 9:05 Uhr, als ich nur kurz am PC saß) weitere zwei Worte hinzu: „werden sie“, welche noch zusätzlich in diesem Satz eingefügt werden müssen! Daraus folgt:

„ … 8 Stunden vor dem Krieg
werden sie Meinen Thron vergeben!“

Somit war für mich klar wessen Thron gemeint ist, nämlich der Thron unseres Herrn Jesus Christus (!) und auch an wen dieser vergeben wird, nämlich an den Antichristen, der sich bald schon auf ihm breitmachen wird!



Vision:
Krieg – vom 10.11.2015

Ich lag wach in meinem Bett, meine Augen waren geschlossen. Da hörte ich von draußen her eine Art dröhnendes Geräusch, welches längere Zeit anhielt.

Dann bekam ich auf einmal eine Kurzvision,
ein Bild in mein Unterbewusstsein:

Ich sah ganz viele Flugzeuge, wie aus dem Nichts am hellblauen Himmel auftauchen. Der gesamte Himmelausschnitt der mir gezeigt wurde, war von ihnen bedeckt!

Es waren Kampfflugzeuge,
welche ich von unten her beobachten konnte.
Sie flogen hoch oben.

An ihrer linken Seite konnte ich einen Wolkenkratzer erkennen und unterhalb der Jets viele Häuser.

Ich wusste es war eine Stadt
über die sie gerade hinwegflogen.

(mehr weiß ich nicht...)

Ich konnte die Flugzeuge auch nur als schwarze Maschinen erkennen, ohne jegliche Nationalität herauszufinden, da sie doch für mich so hoch oben am Firmament zu sehen waren. Dann war die Vision vorüber, es war da 7:18 Uhr.



Vision:
Krieg – vom 12.01.2016

Ich sah, wie gerade mehrere Jagdbomber losflogen und von einer Startrampe an meinem inneren Auge vorbeisausten (von rechts nach links), um sich sodann in die Luft zu erheben. Davon wurde ich um 5:30 Uhr wach!

Doch bevor diese Vision mir gezeigt wurde sah ich mich selbst, wie ich gerade dabei war mir ein Sommerkleid anzuprobieren! Vielleicht für die Zeitpunktbestimmung des Kriegsgeschehens?




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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: KIRCHE IN NOT
Beitrag von: geringstes Rädchen am 22. April 2016, 16:10:11
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Kirche in Not – vom 18.08.2014

Ich sah viele Kirchen, aus denen Qualm hervortrat. Ich hatte die Ansicht von oben herab auf Kirchtürme und Kuppeln.

Dann sah ich eine Kirche von innen. Eine Frau und ein Mann liefen aufgeregt, in dieser sonst menschenleeren Kirche, umher.

In der Nähe des Altarraums brannten seitlich helle grünliche Vorhänge, daneben stehende weiße Statuen, so groß wie Menschen, stürzten um.
 
Die beiden Personen
konnten gerade noch
an ihnen vorbeispringen.

Die Frau sagte fassungslos zu ihrer Begleitung: “Was für Menschen tun so etwas?“
Dann auf einmal, wurden die Frau und der Mann von einem weiteren Mann bedrängt.
 
Man merkte,
dass dieser Mann böse war.

Die Frau bat für ihren Begleiter. Nach einigem hin und her einigten sich der Böse und die Frau auf einen freien Abzug für den Mann an ihrer Seite, denn dieser durfte dann gehen.
 
Die Frau dachte beruhigt,
dass er nun in Sicherheit sei.

Als die Frau nun wenige Momente nach ihm die Kirche verließ, standen viele dunkel gekleidete Menschen rechts und links neben dem Ausgang dieser Kirche. Sie musste in der Mitte an ihnen vorbeigehen. Dabei wurde sie ständig gefragt, welchem Glauben oder welcher Staatsangehörigkeit ihr männlicher Begleiter angehöre.
 
Die Frau hatte so große Angst, dass sie die Fragenden anlog, um ihre Begleitung zu schützen, denn sie wusste sich und ihn in großer Gefahr.

Auf dem Kirchplatz standen ganz viele Menschen in Gruppen zusammen. Die Frau schaute sich suchend nach ihrem Begleiter um, fand ihn aber nicht.

Dann hörte ich leise im Hintergrund: „Wo ist mein Mann?“

Nun sah ich die Frau, wie sie sich von hinten in eine dieser Menschengruppen drängte und hörte wie sie laut, ja fast schon panisch schreiend ausrief:
 
„Wo ist mein Sohn?“

Ich sah,
wie alle Personen
alarmiert aufschauten.
     
Ein Mann sagte: „Zwei stehen an der Laterne angebunden und die anderen... Er wies mit seinem Blick hinter den Kirchplatz. Nun gingen alle Menschen, die vorher in Gruppen standen, in diese Richtung. Auch die Frau, die ihren Sohn vermisste, ging mit.
 
Sie konnte, gerade noch zwischen dem Menschenauflauf durchschauend einen Mann erblicken, welcher, mit dem Rücken an einem Fahnenmast stehend, dort angebunden
war. Seine Arme waren nach hinten, um den Mast herum gelegt und seine Hände
waren gefesselt …

Dieser Mann
hatte ein Priestergewand an!

Ich konnte ihn, durch die Augen der Frau, sehen ... Gott sei dank, musste ich nicht mehr miterleben, wie diese Szene weiterging ...


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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: LAND UNTER
Beitrag von: geringstes Rädchen am 13. Mai 2016, 16:42:05
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Land unter – vom 31.03.2015

Ich sah eine junge, blonde Frau, die sich im oberen Stockwerk eines Hauses befand.
Ich hatte das Wissen, dass sie an diesem Morgen früh aufgestanden war, da sie den Tag im Freibad verbringen wollte. Doch sie zögerte, da der Himmel noch bewölkt war.

Dann, aus irgendeinem Grund, schaute sie aus dem Fenster. Sie sah zur rechten Seite hinaus und erblickte die Häuserzeilen des gewohnten Stadtbildes und in deren Hintergrund, zwischen den Häuserdächern hindurch, ein wunderschönes, stellenweise doch noch mit sich zeigenden Sonnenstrahlen beleuchtetes Felsmassiv mit verschiedenen Bergspitzen in der Ferne.
 
Ich sah dies durch ihre Augen und wusste, dass das ihr gewohnter Ausblick war:

Doch dann sah ich durch ihre Augen, wie sich Wassermassen hinter den Bergklüften auftürmten. Es war eine unbeschreiblich riesige, meterhohe Wasserwand (wie ich sie noch nie zuvor in meinem Leben gesehen hatte...)!

Angst überkam die Frau. Sie sagte noch zu sich selbst, als diese Welle sich aus der Ferne erhob und wieder senkte: „O mein Gott, o mein Gott!“

Sie hoffte, dass dieses „Erheben des Meeres“ nur eine Ausnahme war, doch bereits bei der nächsten Welle schwappte es über die hohen Bergkuppen einfach drüberweg und floss unaufhaltsam ins Tal.

Für die junge Frau das Zeichen sich zu beeilen. Sie rannte los um im unteren Stockwerk ihre Mutter zu suchen. Sie musste so einiges überwinden, auch irgendwo durchkriechen (da wohl schon vieles zerstört war...).

In der nächsten Szene sah ich, wie diese Frau mit einer weiteren Person (vielleicht die gefundene Mutter...) draußen auf einer großen Holzplatte im Wasser trieben.
 
Sie hatten provisorische Paddel und versuchten auf ein kleines Boot zuzusteuern, welches, in einem Abstand von ca. 20 Metern von ihnen entfernt, den Wellen trotzte.
 
In diesem Boot befand sich ein junger Mann, welcher mit einem blauen T-Shirt bekleidet, eifrig mit einem Ruder versuchte über Wasser zu bleiben, denn das Boot wurde sehr stark vom Wellengang hin und her geworfen.
 
Ich bekam das Wissen, dass dieser Mann der Bruder der jungen Frau war.

Ich schaute, immer noch durch die Augen der blonden Frau, diesmal die Straße hoch, welche als solche nicht mehr zu erkennen war, da die Häuserreihen rechts und links nur noch teilweise zu erkennen waren bzw. nur noch ihr oberer Teil und die Straße zu einer tiefen Wasserstraße geworden war, mit starken Strömungen.

Das Wasser war sehr unruhig. Es bewegte sich stark auftürmend, schaukelnd zwischen den Häuserblöcken hin und her geworfen, die Straße hinunter auf uns zu. (da ich durch die Augen der Frau sah, sah ich es auf mich zukommen...)

Das kleine Boot mit dem jungen Mann darin bekam Probleme. Ich sah ihn gerade noch, wie er beherzt mit einem Hechtsprung ins aufgewühlte, tosende Wasser sprang, bevor es kenterte.

Eine erneute Riesenwelle zeigte sich am Horizont und ich sah, wie sich diese Wasserfront die Straße zwischen den Häuserzwischenräumen hindurchfraß und ein letztes Mal den Bruder weit hinten im Wasser, wie er um sein Leben kämpfend noch einmal auftauchte.



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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes



Titel: VISION: FEUER VOM HIMMEL
Beitrag von: geringstes Rädchen am 21. Mai 2016, 22:22:08
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Feuer vom Himmel – vom 04.08.2014


Ich war irgendwo draußen mit einigen anderen Leuten und sah hoch zum Himmel. Dort bemerkte ich auf der linken Seite, wie einige viele Lichter am Horizont erschienen und auch wieder vergingen.

Ich sagte laut:
„Das sind ja Sternschnuppen!“

Dann auf einmal knallte eine von ihnen, in unserer Nähe auf den Boden. Es entstand ein riesiges Feuer, welches sich vom Einschlagort ausdehnend schnell ausbreitete.

Auch in unsere Richtung, wo wir standen,
breitete es sich unbarmherzig aus!

Wir rannten los, um hinter einer Hauswand Schutz zu suchen und somit dem Inferno zu entkommen. Vor mir lief eine Person, dann kam ich. 

Als ich mich, bevor ich hinter die Hauswand gelangen konnte kurz nochmal umsah, um zu schauen, wer alles hinter mir lief, bemerkte ich zu meinem Entsetzen, dass direkt hinter mir niemand mehr war, sondern nur das Feuer, dessen Hitze ich im Traum regelrecht fühlte, so knapp entkam ich dieser Feuerwalze! 
 

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: AUF DER FLUCHT
Beitrag von: geringstes Rädchen am 16. Juni 2016, 21:34:11
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den wir als Restarmee weitergeben könnten:

Vision:
Auf der Flucht – vom 12.10.2014


Ich befand mich irgendwo am Meer/Strand.
Auf einmal war etwas zu hören und jemand rief erstaunt: „Schau mal, die Vögel dort
oben, das sind ja ... (es wurde eine Vogelart erwähnt)

Ich schaute zum Himmel hoch und sah sie, wie viele kleine Punkte am Himmel.
Ich antwortete: „Nein, das sind sicherlich Stare, die treten in solch großen Scharen auf.“ (schon mal im TV gesehen, wie sie saisonbedingt Schlafplätze in einer Stadt aufsuchten und dabei diese mit ihrem Kot verunreinigen)

Doch dann bekam ich das Wissen, dass dort oben gar viele verschiedenartige Vögel
flogen, so, als seien sie auf der Flucht vor irgendetwas.

Wie herangezoomt erkannte ich einige große Vögel. (Diese sah ich durch Zufall, heute bei einer „Fernseh-Doku auf ARTE“, die das Thema "Hurrikan" behandelte und über genau diese Vögel, welche in den „Mangroven bei Florida“ beheimatet sind, berichtete. Diese Art heißt: Louisiana- oder Dreifarbenreiher).

Auch sah ich in dem Vogelgewirr Papageien fliegen. Ein Pärchen flog auf einmal
so nah bei mir entlang, dass ich sogar deren Farben gut erkennen konnte, es waren
blau/gelb gefärbte Aras. (Kurz-Info: Diese heißen Gelbbrustara und sind auf dem südamerikanischen Kontinent weit verbreitet.)

Einer von ihnen machte sich sogar bereit bei mir zu landen. (Vielleicht weil dieser erschöpft war?) Ich konnte dadurch sein wunderschönes Gefieder unter seinen, durch den Anflug gespreizten Flügeln, gut erkennen, nebst seinem süßen Bäuchlein, so nah war er mir.

Dann hatte ich abermals den Blick zum Himmel gerichtet. Der Himmel wurde immer dichter mit fliegenden Vogelkörpern besetzt. Ich sah, dass sie ganz hoch oben flogen.
(Von meinem Standpunkt ausgehend, sich von der rechten Himmelsrichtung in die linke Richtung bewegend.)

Hin und wieder kreisten sie eine Zeitlang, um sich zu sammeln und einige Nachzügler mit in ihrem Riesenschwarm aufzunehmen, um dann weiterzufliegen, bis ein nächstes Kreisen erfolgte.

Alarmiert durch dieses Spektakel am Himmel machten wir Zuschauer uns auf von dort wegzukommen, da uns Angst überkam, wohl wissend, dass sich Vögel aller Art in so großer Zahl bei Gefahr in Sicherheit bringen...


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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: VERSEUCHTES WASSER
Beitrag von: geringstes Rädchen am 24. Juni 2016, 21:17:56
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den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Verseuchtes Wasser — vom 12.12.2015


Ich erwachte um 3:05 Uhr. Die Muttergottes Maria zeigte mir das Weltgeschehen. Ohne, dass ich mich jetzt noch daran erinnern kann.

Dann hatte ich den Blick von oben:
Ich denke wir standen auf einer Art Brücke und schauten über ein Geländer. Ich war nicht allein und unsere Himmelskönigin war bei uns. Leider kann ich mich auch an Ihren wunderschönen Anblick nicht erinnern.

Wir schauten in ein endlos erscheinendes Gewässer. Es war „komisches Wasser“, denn es wirkte irgendwie anders — ja, sogar bedrohlich.

Das Wasser war „speziell verseucht“!

Menschen schwammen in ihm herum. Die ich aber nicht sehen konnte – ich hatte nur das Wissen darüber.

Ein junger Mann wurde mir jedoch besonders gezeigt, wie dieser sich etwas aus den Fluten erhob. Ich konnte seinen nackten Oberkörper sehen und die Schmerzen, die er aufgrund des Wassers in dem er sich befand, haben musste, erahnen.
Seine Schmerzen waren wohl sehr schlimm, denn er krümmte sich und kam mir sehr leidend vor.

Das Wasser war irgendwie weißlich glühend und helle Nebelschwaden waren zu sehen. Es hätte eine säureartige Substanz  gewesen sein können, in der die Menschen umhertrieben.

Maria sagte uns bei diesem Anblick,
dass jeder, der in diesem Wasser ist, stirbt!
Diejenigen, die nicht sofort sterben,
werden bis zu ihrem Tod leiden.

Maria weinte dabei, als Sie dies aussprach!

Ich bekam das Wissen, dass etwas vom Himmel gestürzt war, dass das Wasser hatte tödlich werden lassen! Nämlich durch eine Substanz, die sich nun im Wasser befand!


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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: WELT IN GEFAHR
Beitrag von: geringstes Rädchen am 29. Juni 2016, 19:25:59
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den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Welt in höchster Gefahr — vom 25.06.2016


Ich sah durch einen halb geschlossenen Rollladen aus dem Fenster. Dort erblickte ich den fahlen Mond, wie er ganz riesig auf der linken Himmelsseite oben am Firmament leuchtete.

Ich war einfach fasziniert von seinem grandiosen Anblick. Ich konnte ganz genau die Landschaften, also die Höhen und Tiefen auf ihm erkennen, so, als hätte ich ein Teleskop auf ihn gerichtet.

Ich wollte jemanden dazuholen, um den seltsam aussehenden Riesen-Mond zu zeigen, doch es fand sich niemand der sofort Zeit hatte mitzukommen. Als ich wieder zurück am Fenster war und nach draußen blickte, war statt des Mondes ein sehr helles Licht an dessen Stelle sichtbar.

Im nächsten Moment, so, als würde er irgendwie durch das helle Licht reflektiert, sah ich unseren Erdball rechts unten, so wunderschön und blau wie ein Saphir. (wie wenn man vom Mond aus auf die Erde schauen würde)

Die Erde wurde mir auch noch anders gezeigt, beispielsweise so, wie auf einer Landkarte, sowie auch aus enorm großer Höhe (wie wenn man aus dem Flugzeug schauen würde).

Ich wollte mehr sehen, dementsprechend den Rollladen etwas höher ziehen, doch genau das Gegenteil passierte. Stattdessen wurde er in die entgegengesetzte Richtung bewegt. Es wurde alles schwarz vor meinen Augen und ich stand buchstäblich im Dunkeln. Ich wurde unruhig und beeilte mich wieder Sicht aus dem Fenster zu haben, da ich nichts verpassen wollte.

Nun sah ich, wiederum nur durch einen ca. 3 Hände breiten Spalt, unser Erdenrund so nah, dass ich sogar Gazellen sehen konnte, wie sie in der Steppe herumsprangen. Es schien alles greifbar nah! Ich dachte mir noch dabei, dass ich gerade auf Afrika schauen würde...

Auf einmal erzitterte dann plötzlich alles vor meinen Augen, sogar die Luft, so schien es, erbebte regelrecht!

Da sah ich Satan höchstpersönlich, als gehörnten, ganz in rot, mit langem Schwanz ... zur Erde fahren. Auch sah ich eine andere Gestalt, die wie mit einem Ziegenbockkopf auf seinen Schultern, ebenfalls zur Erde hinabfuhr! Dann erwachte ich aus meiner Vision.



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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: RIESIGER MOND
Beitrag von: geringstes Rädchen am 29. Juli 2016, 18:20:59
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Riesiger Mond — vom 11.10.2015

Ich befand mich hoch oben auf einem großen Felsen, stand auf einer Art Klippe.
Von dort oben schaute ich nach rechts hinunter ins Tal, wo sich eine Ortschaft befand.
 
Dort unten erblickte ich, zwischen den Häusern hindurch, einen riesigen hell leuchtenden Ball. Erst dachte ich, dies sei eine runde leuchtende Straßenlaterne, da es bereits draußen dämmerte. Doch dann auf einmal bekam ich das Wissen, dass dies der Mond war!

Ich schaute wieder hoch und bemerkte am Himmel (ungefähr auf meiner Augenhöhe, bloß ganz weit von mir entfernt), einen, so dachte ich, Kondensstreifen eines Flugzeuges.
 
Als ich dann kurze Zeit später abermals einen solchen Streifen sah, hatte ich das Wissen, dass dies keine simplen Kondensstreifen waren, sondern Sternschnuppen (!) also Meteoriten, die sich in der Atmosphäre bemerkbar machten.
 
Ich bekam Angst und wollte so schnell wie nur möglich von meiner erhöhten Position herunter. Deshalb sprang ich von meiner Klippe auf einen anderen Vorsprung, da dies der kürzeste Weg zu sein schien.
 
Doch dieser bröselte (wohl durch mein zusätzliches Gewicht belastet) einfach vom Felsmassiv ab.
Ich umklammerte entsetzt das abgerissene Stück Fels, während ich mit dem Kopf voran, mit diesem Stück (wie auf einem Surfbrett) dem Abgrund entgegen, nach vorne hinunterrutschte!

Es kribbelte stark in der Magengegend!

Das Gefühl des freien Falls, war wieder einmal ein bewegender Moment in meinem Leben und hinterließ einen bleibenden Eindruck bei mir.

Doch ich hatte dabei keinerlei Angst,
verspürte keine Panik!
 
Voller Vertrauen,
in meiner totalen Hilflosigkeit,
sagte ich in aller Ruhe einfach nur:

„Jesus fang mich auf!“
(sofort nach diesen Worten erwachte ich um 2:53 Uhr aus meiner Vision)



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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes



Titel: VISION: GLETSCHERSCHMELZE
Beitrag von: geringstes Rädchen am 08. September 2016, 14:21:30
Mein Ruf aus der Wüste,
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Vision:
Gletscherschmelze — vom 04.08.2015

Ich befand mich an einem Küstenstreifen. Von meiner Position aus konnte ich sehr gut das gegenüberliegende Festland sehen. Es war wohl Winter, denn es lag Schnee. (Vielleicht befand ich mich sogar in der Arktis...)

Alles dort, sah so unwirklich aus und war wie in ein Dämmerlicht getaucht. Ich konnte nur Grautöne wahrnehmen. Ich sah, wie sich vom Festland der mir entfernten Seite, immer wieder etwas löste und ins Wasser stürzte.
 
Dementsprechend schwappte das Wasser, dort wo ich mich befand, über den Boden.

Immer größere Stücke bröselten vom gegenüberliegenden Land ab und fielen ins Wasser. Deshalb wurden die Wellen auch immer größer, die sodann auf das Land trafen, wo ich mich gerade aufhielt.

Auch kam es mir so vor, als würde der Boden direkt vor und unter mir erzittern, zerrissen und zu einer Spalte sich öffnen, zumal sich der Boden stark auf und ab bewegte, sodass der Schnee, der den Boden vollständig bedeckte, der dadurch stark aufgelockert, aufgewühlt wurde, sich ebenso begann, auf und ab zubewegen, als sei es leichter Pulverschnee...
 
Daraufhin versuchte ich eine höher gelegene Stelle zu erreichen.
Auch wollte ich unbedingt der nächsten schwappenden Welle entgehen, bevor diese noch höher würde und mich mitreißt.

Ich versuchte durch den Tiefschnee einen Hügel hinauf zu gelangen, um mich dort in Sicherheit zu bringen. Es war sehr beschwerlich, ich rutschte öfter ab, doch mit letzter Kraft schaffte ich es dann doch noch... (Wie es weiterging weiß ich nicht, da ich dann leider wach wurde...)



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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: SEELENWANDERUNG
Beitrag von: geringstes Rädchen am 22. September 2016, 17:30:20
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Vision:
Seelenwanderung — vom 16.04.2015


Eine Stimme sagte:

„Das ist der Tag, an dem ihre Schuld getilgt ist !“

Plötzlich sah ich sie und wusste zugleich, dass das Fegefeuer seine Existenz aufgegeben hatte.

Es war dunkel um mich herum. Vor meinen Augen erschienen, umgeben von rötlichem Licht, Personen ... (Menschen, die wie aus dem Nichts auftauchten — jeweils zu zweit, nebeneinander gehend, hintereinander fortlaufend — nicht jubelnd, sondern eher andächtig, feierlich, so war mein Eindruck.) ... welche, als sie vor meinen Augen vorübergingen und ich ihnen staunend nachschaute, wieder verschwanden. Sie wurden, nach und nach durchsichtig!

Ich hatte das Wissen, dass es endlos viele Leute waren ...


Nach diesem Szenenausschnitt erwachte ich, gegen 5:47 Uhr, schluchzend, mit Tränen in den Augen, da ich so ergriffen war, von diesem berührenden Anblick, der „Seelenwanderung“ und meiner inneren Freude darüber.

Während meines Traums, musste ich zu weinen und schluchzen angefangen haben...

Als ich dann, nachdem ich alles aufgeschrieben hatte, um 06:06 Uhr wieder in meinem Bett lag, kam mir der Gedanke, dass mit „diesem besonderen Tag“, der Tag der Warnung (Seelenschau) gemeint ist ...



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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: ERINNERUNG
Beitrag von: geringstes Rädchen am 10. Oktober 2016, 20:21:34
Mein Ruf aus der Wüste,
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Vision:
Erinnerung — vom 13.11.2015

Um 3:39 Uhr erhielt ich die 3. Erinnerung an eine Kurzvision, die ich in der Nacht vom 12.11.2015 erlebt hatte, damit ich sie hier notiere ...
Die 2. Erinnerung bekam ich am Abend des 12.11.15 und die 1. beim Barmherzigkeitsrosenkranzgebet, gegen 15:00 Uhr des selben Tages.


In meiner Vision sah ich kreisende dunkle Nebel, die vor meinem inneren Auge zu sein schienen. Als sie sich dann aber verzogen, gaben sie den Blick auf ein riesiges Tal frei, sowie auf einen im Durchmesser unbeschreiblich großen und auch immens tiefen Abgrund.

Nun sah ich einen Mann, mitten in dieser bedrückenden Atmosphäre, wie dieser ganz langsam, von rechts kommend, sich an die Kante des Abgrundes stellte (wie auf einer Klippe stehend) und traurig hinunterschaute.
 
Er brauchte dabei noch nicht einmal seinen Kopf zu senken! Da der Abgrund riesige Ausmaße hatte, konnte er ohne weiteres alles mühelos überblicken.
 
Dieser Mann war Jesus! Das Wissen hatte ich, obwohl ich Ihn nur aus weiter Ferne sah. (dunkles längeres Haar, weißliches bodenlanges Gewand)


Nun musste ich wieder eingeschlafen sein, denn um 4:27 Uhr wurde ich durch folgende Worte wach, die ich voller Leidenschaft sprach:
„Ich fühle mich wie gefangen in der Liebe Gottes — es tut sooo gut!!!“

Um 5:47 Uhr erwachte ich wiederum und bekam die Weisung aufzuschreiben, dass ich von da, wo ich Jesus sehen konnte, mich mit Ihm auf gleicher Ebene befand! Ich hätte quasi einfach zu Ihm hinübergehen können — doch ich wusste in meinem Inneren, dass Er allein sein wollte, so traurig Er denn war.


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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

Titel: VISION: ENTRÜCKT
Beitrag von: geringstes Rädchen am 11. November 2016, 18:45:18
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Vision:
Entrückt — vom 12.09.2015


Ich war irgendwo draußen zu Fuß auf der Straße unterwegs...
Auf einmal, ich weiß nicht warum, schaute ich nach oben zum Himmel empor, wo sich von links her tiefschwarze Wolken breitmachten. Ich konnte richtiggehend beobachten, wie rasant schnell sich alles zuzog, die Wolken sich übereinander schoben und das Himmelsblau hoch über ihnen, verdeckten...

Die Wolkenfront bewegte sich unaufhaltsam rasch in die rechte Richtung. Ich verfolgte sie mit meinem Blick und bemerkte hoch oben am Himmel viele verschiedenartige Vögel, ebenfalls in diese Richtung fliegend. Es sah so aus, als würden diese allesamt vor der schwarzen Wolkenformation flüchten, also ihr versuchen zu entfliehen...

Die Vögel waren für mich aber nur durch eine Art Guckloch zu beobachten, da das Wolkenschwarz nur noch einen Ausschnitt des blauen Himmels offen ließ, da die Wolken sich bereits von allen Seiten her ausgebreitet hatten und auch bald diesen Sehradius am Himmel schließen würden.

Im Hinblick auf die vielen davonfliegenden Vögel hoch am Himmel, musste ich sofort an meine Vision vom 12.10.2014 denken, wo ich bereits ähnliches erlebt/gesehen hatte...

Beim Anblick dieses aktuellen Ereignisses,
sagte ich aufgeregt zu mir selbst:

“Oh es ist soweit!
Sie fliegen! Die Vögel fliegen...“

Ich sah mich somit in meinem vergangenen Traum, vor genau 11 Monaten (12.10.14) bestätigt... zu der Zeit (12.09.15) wusste ich ja nicht, dass ich wieder in einem Traum bin..., da alles für mich wie Wirklichkeit war...

Dann auf einmal fühlte ich mich irgendwie ganz sonderbar, ja sogar schwerelos...
Deshalb schaute ich an mir selbst herunter. Ich bemerkte voller erstaunen, dass ich bereits einige Meter über dem Boden schwebte!

Dies entlockte mir einen so lauten freudigen Jauchzer, dass ich dadurch augenblicklich erwachte, um 07:34 Uhr, mein Herz raste vor Glück und ich musste Lächeln.

Während des Bewusstseins, dass ich nicht mehr mit meinen Beinen auf dem Boden der Erde stand, sondern meine Füße ihn nicht mehr berührten, dachte ich mir:

„So ist das also, wenn man „erhoben“
(entrückt) wird — SCHÖÖÖÖN!!!“

Dieses unbeschreibliche Gefühl werde ich wohl nie vergessen...


Nicht warten,
sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
Titel: VISION: MOND UND FLAMMEN
Beitrag von: geringstes Rädchen am 08. Februar 2017, 19:00:23
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Mond und Flammen — vom 11.09.2016 


Ich wurde um 5:46 Uhr wach.
Zuvor hatte ich eine Vision: In der Vision war es wohl gerade Jahrmarktzeit / Kirmes...

Ich sah mich, wie ich im Bett liege und schlafen wollte. Doch der Lärm der Kirmes war erheblich, da die Buden und Fahrgeschäfte ungewöhnlich nah an unser Haus gerückt waren, sodass er mich störte.

Diese Episode erlebte ich wahrscheinlich für die ungefähre Zeitbestimmung der unten aufgeführten Vision, die ich zusammen mit dem oben erwähnten erlebt hatte.


Ich hatte
von oben den Blick
auf unseren Heimatplaneten.
 
Auf Erden war alles in Flammen !

Dann war ich mittendrin im Geschehen: Es herrschte eine sehr starke Hitze. Ich und einige andere Personen kamen nicht mehr aus einem Gebäude heraus. Da wir draußen nicht überlebt hätten, suchten wir also Schutz vor dem, was noch folgen sollte. (Denn wir erahnten, dass das, was schon passiert war, nicht alles sein würde, was uns erwartet.)

Jedenfalls wollten wir, um einigermaßen geschützt zu sein, unter ein Bett gelangen. Während ich noch in einem anderen Raum war, kam die Feuerwalze.........
Es herrschte sofort Unterdruck im Haus. Die Fenster zersprangen und von draußen wölbten sich irgendwelche Stoffe in den Fensterrahmen, wo vorher noch eine Scheibe war.

Die Luft wurde sehr dünn — ich drohte beinahe zu ersticken. Dabei bekam ich einen gehörigen Druck auf beiden Ohren und die Türen innerhalb des Hauses schlugen zu. Sie ließen sich nicht mehr öffnen.

Dann auf einmal ließen sich die Türen öffnen, denn der Unterdruck war nicht mehr. Ich schaute auf einmal zum Mond hoch und bemerkte, dass dieser, wie es schien, eine Anziehungskraft nun hatte.

Teile von der Erde hafteten nun an ihm. Ich konnte riesige Metallteile, ich denke mal Industrieanlagen (?) oder auch Raumschiffe bzw. Satelliten, Flugzeuge, Busse, etc. an ihm erkennen, da der Mond in diesem Augenblick wie herangezoomt für mich war.


Nicht warten,
sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

Titel: Antw:Alle bisherigen Visionen (Auflistung meiner erhaltenen Eingebungen)
Beitrag von: Gottes Kind am 10. Februar 2017, 17:50:18
Liebe Andrea!
Ich finde es ja schön, wie du dich in diesem Forum engagierst, aber könntest du bitte deine Visionen interpretieren? Ich habe Philosophie studiert, aber trotzdem entgeht mir der Sinn deiner Aussagen.
Interpretiere sie, damit kannst du mehr erreichen, denn ich glaube, die meisten Menschen können damit nichts anfangen! Wäre ja schade um deine Beiträge.
LG
Titel: VISION: TORNADOS
Beitrag von: geringstes Rädchen am 19. Februar 2017, 19:11:45
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Tornados — vom 20.12.2014   


Ich befand mich irgendwo innerhalb eines hohen Gebäudes. Ich war nicht allein, denn ein dunkelhaariger Mann war in meiner Nähe. Wir saßen angstvoll auf dem Fußboden.
(Mit unserem Rücken an der Wand, unter einer großen Fensterfront, gelehnt...)

Ich hatte in meiner Vision aber das Wissen, dass ich, eine Nacht zuvor, von Stürmen geträumt hatte.

Dann plötzlich begann der Mann, mit aufgewühlter Stimme zu berichten, dass er heute Nacht von „soetwas“ geträumt habe. (Er bezog sich damit auf das Geschehen, welches uns bewog, lieber auf dem Fußboden zu sitzen.) Ich antwortete ihm, dass auch ich gewusst hatte, das dies passieren würde.

Ein Getöse wurde immer lauter! (Doch davon hörte ich nichts in meinem Traum, sondern ich hatte nur das Wissen.)

Dann aber stand ich auf und sah neugierig aus dem riesigen geschlossenen Fenster. Ich schaute suchend in alle Richtungen, da bemerkte ich dunkle Wolken, die immer dichter werdend, am Fenster vorbeisausten.
 
Danach sah ich sie — mächtige Tornados, welche, in weiter Entfernung von unserem Standort, herumwirbelten. (Sie waren nicht komplett zu erkennen, da dieses in einer Stadt passierte und Häuser, Bäume, Autos etc. die volle Sicht auf die Tornados versperrten... )

Ich wies den Mann auf dieses Schauspiel hin. Wenig später, schauten wir beide hinaus, doch da bemerkten wir, dass sich die Tornados langsam, in unsere Richtung, bewegten. Sie kamen immer näher und alles, in ihrer Umgebung, brach auseinander und wirbelte ebenfalls herum.

Dann auf einmal, als wir freie Sicht auf die kompletten Tornados bekamen, da alles auf ihrem Weg zerstört war, sahen wir, dass inmitten dieser Tornados ein schönes, großes Haus, sozusagen „mitgetragen“ wurde. Es sah aus, als würde es von den Wirbelstürmen „transportiert“ werden, wobei dieses Haus völlig unbeschädigt blieb.

Die Stürme stoppten kurz auf ihrem Weg zu uns, wobei sich die Schnelligkeit der Rotation aller Winde nicht veränderte. Man konnte genau sehen, wie diese, mit dem Haus in ihrer Mitte, wirbelten, ohne dass es dabei zerstört wurde.
 
Dann ging die „Reise“ weiter. Fast panisch vor Angst sahen wir, mit weit aufgerissenen Augen, wie riesig und breit diese Tornados waren und mit dem Haus in ihrem „Gepäck“ erbarmungslos auf uns zusteuerten.

Uns geschah nichts, denn — knapp vorbei!


Nicht warten,
sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

Titel: VISION: MUNDKOMMUNION
Beitrag von: geringstes Rädchen am 09. März 2017, 21:48:51
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Mundkommunion — vom 05.04.1998 


Ich kam in einen „Raum“. Da sah ich einen bereits verstorbenen Pater, wie er mit gesenktem Haupt vor einem Altar kniete. Als er mich bemerkte, schaute er zu mir auf und erhob sich.

Dann hielt er in seiner Hand, direkt vor meinem Gesicht, eine Hostie hoch.
Er reichte sie mir direkt in den Mund! (keine Handkommunion!)
 
Er schaute mir danach eindringlich in die Augen, so als wolle er mit seinem Blick die Wichtigkeit der Bedeutung dieser „Aktion“ verstärken...
(Dies alles geschah schweigend.)


Nicht warten,
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Titel: VISIONEN: JESUS / ENGEL AUF PFERD
Beitrag von: geringstes Rädchen am 21. April 2017, 12:15:03
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Jesus — vom 22.04.1998 


Ich stand mit vielen anderen Menschen in einer Reihe.
Als ich dann aus irgendeinem Grund nach oben zum Himmel schaute, welcher strahlend blau war, sah ich plötzlich „etwas“ links oben am Himmel, „welches“ schnell zu uns herabschwebte... Es war ein Mann, der den rechten Arm hoch zum Himmel hielt.
(Anm.: ...wie auf dem Jesus Barmherzigkeitsbild, von Sr. Faustina...)

Er trug ein bräunlich/rotes Gewand und hatte dunkles, längeres, gewelltes Haar.
Als Er nah genug herangeschwebt war, streckte ich sofort meine Hand nach Ihm aus.
(da ich wusste, WER ER IST)

Er gab mir die Seine. Nun war Er allerdings grünlich/silbern/schimmernd gekleidet.
(Sein Gesicht konnte ich auch sehen, doch, obwohl ich Ihm ins Gesicht schauen durfte, kann ich mich nicht mehr daran erinnern...) Mir fiel auf, dass sonst niemand daran dachte, Ihm die Hand zu reichen.

Als Er an uns nun vorüberging, schaute ich Ihm hinterher, so überwältigt war ich von Seinem Anblick... Nun war Er abermals anders gekleidet. Auffallend für mich, war besonders der breite goldene „Gürtel“, der Seine Taille umschloss. Auch Er schaute sich noch einmal um. Ich wusste, dass Er ein kleines Kind anschaute, welches auch bei uns in der Reihe, rechts von mir, stand...

***


Vision:
Engel auf Pferd — vom 24.04.1998

Ich schaute erwartungsvoll zum Himmel. Plötzlich entdeckte ich „etwas“ in der Ferne, links am Himmel. „Dieses“ schwebte rasch näher, auf mich zu.
 
„Es“ war ein wunderschöner Engel, mit großen weißen Flügeln, auf einem
schneeweißem Pferd sitzend. Er trug ein langes blaues Gewand und hielt etwas längliches in seiner Hand, doch ich konnte nicht erkennen, was es war...

So kam dieser Engel zu mir herabgeschwebt und danach an mir vorbei...


Nicht warten,
sondern auf Gott vertrauen!

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Titel: ❤ VISION: Vesuv
Beitrag von: geringstes Rädchen am 06. September 2017, 18:10:26
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


Vision:
Vesuv — vom 06.01.2017


Um 9:45 Uhr kam die Erinnerung daran, dass ich in der Nacht eine Vision gehabt hatte.

Ein Wissenschaftler berichtete gerade über den Vesuv. Er hielt sich gerade an einem Strand auf, man konnte das angrenzende Wasser etwas sehen. Dieser Mann redete davon, dass der Vesuv ausgebrochen sei und sich eine Spalte gebildet habe.

Ich dachte nicht, dass es so schlimm sei, als ich aber dann, links vom Wissenschaftler die Lavaströme ganz langsam, wie in Zeitlupe auf ihn zukommen sah, da war ich schon etwas erschrocken, denn der Mann war nun in der Zwickmühle, konnte nicht mehr fliehen.
 
Er erkannte die Lage natürlich ebenfalls, versuchte aber nicht, dem zu entkommen. So legte er sich flach auf den Boden, deckte sich ein wenig mit Erde und dem Gestrüpp zu, welches dort herumlag, sodass ich nur noch seinen Kopf herausragen sah.
Die Lava kam unaufhaltsam immer näher an seinen Körper heran, hatte bereits seinen Unterleib erfasst und zugedeckt.

Ich hielt mir vor Entsetzen die Ohren zu, damit ich sein Geschrei nicht mit anhören musste, doch er blieb ganz ruhig, machte keinen Ton. Er war in einem inneren Frieden, dies wusste ich. Er überließ sich ganz und gar dem Willen Gottes.
 
O welch ein Glaube und welch ein Vertrauen!!!

Ich dachte mir noch so, als ich dann erwacht war, dass dieser Mann es jetzt im Himmel so schön haben wird. Im Tausch dafür, war sein bitterer Tod doch nur ein so kurzer Schmerz, den man gerne in Kauf nimmt.


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Titel: ❤ Alle bisherigen Visionen (Auflistung meiner erhaltenen Eingebungen)
Beitrag von: geringstes Rädchen am 14. Januar 2018, 18:31:08
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


❤ Eingebungen und Visionen (Die ersten drei Beiträge)


Vision: Mundkommunion — vom 05.04.1998

Ich kam in einen Raum. Da sah ich einen Pater, wie er mit gesenktem Haupt vor einem Altar kniete. Als er mich bemerkte, schaute er zu mir auf und erhob sich. ...

weiter siehe Link unten:

+++

Vision: Vom Himmel hoch… — vom 22.04.1998

Ich stand mit vielen anderen Menschen in einer Reihe.
Als ich dann, aus irgendeinem Grund nach oben zum Himmel schaute, welcher strahlend blau war, sah ich plötzlich etwas links oben am Himmel, welches schnell zu uns herabschwebte...

weiter siehe Link unten:

+++

Vision: Engel auf Pferd — vom 24.04.1998

Ich schaute erwartungsvoll zum Himmel.
Plötzlich entdeckte ich etwas in der Ferne, links am Himmel. Dieses "Etwas" schwebte rasch näher, auf mich zu. ...

weiter siehe Link:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge



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Titel: ❤ Alle bisherigen Visionen (Auflistung meiner erhaltenen Eingebungen)
Beitrag von: geringstes Rädchen am 19. Januar 2018, 15:23:40
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


❤ Eingebungen und Visionen (Maria hilft)


❤ Vision: Maria hilft — von Anfang 2013

Ich war Zuschauer, so als würde ich von der gegenüberliegenden Straßenseite alles beobachten. Ich sah mich also selbst.
Ich befand mich irgendwo draußen. Es war bereits dunkel und im Hintergrund, nicht weit von mir entfernt, war ein Haus zu sehen.
Auf einmal wurde es sehr, sehr stürmisch. Der Wind nahm immer mehr und mehr zu. Ich hatte keine Gelegenheit mehr, in das Haus zu flüchten.
Also hielt ich mich an einem Laternenpfahl fest, um dem Sturm zu trotzen.

weiter siehe Link:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.4



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Titel: ❤ Alle bisherigen Visionen (Auflistung meiner erhaltenen Eingebungen)
Beitrag von: geringstes Rädchen am 28. Januar 2018, 16:34:19
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


❤ Eingebungen und Visionen (Meteorit über Russland)


❤  Vision: Meteorit über Russland — vom 15.02.2013

Ich war Zuschauer, von einer höheren Position aus, von der ich bloß hinabzuschauen hatte. Ich erlebte folgendes, während ich in meinem Bett lag und schlief:

Ich sah, wie auf einmal eine helle Lichtkugel am Horizont auftauchte, tiefer und tiefer hinabstürzte und...

weiter siehe Link:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.5



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Titel: ❤ Zwei weitere Visionen: DROHUNG und VÖGEL
Beitrag von: geringstes Rädchen am 22. Februar 2018, 14:51:59
Mein Ruf aus der Wüste,
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❤ Zwei weitere Visionen: DROHUNG und VÖGEL


❤ Vision: Drohung — vom 03.09.2014

Ich sah in einer ländlichen Gegend uniformierte Männer und hörte, wie sie gerade einem Mann und einer Frau mit den Worten drohten: „Wenn ihr uns nicht (eine Anzahl wurde genannt) Gänse zum Keulen gebt, stellen wir euch unter Mordanklage!“
Danach hatte ich den Blick in das Innere des ärmlichen Hauses dieser Leute. Es war wohl gerade Schlafenszeit...
Ich sah einen Raum, in dem vier Betten dicht aneinandergestellt waren.

weiter siehe Link:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.8


+++

❤ Vision: Vögel — vom 12.10.2014

 
Ich befand mich irgendwo am Meer/Strand. Auf einmal war etwas zu hören und jemand rief erstaunt: „Schau mal, die Vögel dort oben, das sind ja…" (es wurde eine Vogelart erwähnt...)

Ich schaute zum Himmel hoch und sah sie, wie viele kleine Punkte am Himmel. Ich antwortete: „Nein, das sind sicherlich Stare, die treten in solch großen Scharen auf.“ (...schon mal im TV gesehen, wie sie saisonbedingt Schlafplätze in einer Stadt aufsuchten und dabei diese, mit ihrem Kot, verunreinigen...)

Doch dann bekam ich plötzlich das Wissen, dass dort oben gar viele verschiedenartige Vögel flogen, so als seien sie auf der Flucht vor etwas.

weiter siehe Link:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.9


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Titel: ❤ Alle bisherigen Visionen (Auflistung meiner erhaltenen Eingebungen)
Beitrag von: geringstes Rädchen am 25. Februar 2018, 18:40:34
Mein Ruf aus der Wüste,
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❤ Meine Visionen: DONNER



❤ Donner — vom 15.10.2014

Ich träumte, im Gespräch mit meinem Sohn F. zu sein. Mein Mann war auch zugegen. Auf einmal, mitten in unserem Gespräch, war ein riesiger, ohrenbetäubender Donnerschlag zu hören.
Fassungslos vor Schreck, brauchte ich erst einmal etwas Zeit, um zu realisieren, was da gerade zu hören war. Ich war wie betäubt – es dröhnte noch lange in meinen Ohren nach.
Als ich wieder zur Besinnung kam, ............

weiter siehe Link:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.10


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Titel: ❤ Meine Visionen: LAVA
Beitrag von: geringstes Rädchen am 05. März 2018, 22:46:10

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❤ Meine Visionen: LAVA


❤ Lava — vom 04.12.2014

Ich träumte davon, dass die Tante meines Mannes uns anrief und etwas über Lava erzählte. Wir nahmen diesen Anruf nicht ernst, doch ............

weiter siehe Link:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.11



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Titel: ❤ Alle bisherigen Visionen (Auflistung meiner erhaltenen Eingebungen)
Beitrag von: geringstes Rädchen am 12. März 2018, 19:53:04
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:


❤ Meine Visionen: TORNADOS


❤ Tornados — vom 20.12.2014

Ich befand mich irgendwo innerhalb eines hohen Gebäudes. Ich war nicht allein, denn ein dunkelhaariger Mann war in meiner Nähe. Wir saßen angstvoll auf dem Fußboden. (unterhalb einer großen Fensterfront, mit unseren Rücken an die Wand gelehnt)
Ich hatte in meinem Traum das Wissen, dass ich eine Nacht zuvor von Stürmen geträumt hatte. Dann plötzlich begann der Mann bei mir, mit aufgewühlter Stimme zu berichten, dass er heute Nacht von soetwas geträumt habe. Er bezog sich damit auf das Geschehen, welches uns bewog, lieber auf dem Fußboden zu sitzen.
Ich antwortete ihm, dass auch ich gewusst hatte, dass dies passieren würde. Ein Getöse wurde immer lauter! Doch davon hörte ich nichts, in meinem Traum, sondern ich hatte nur das Wissen darüber...
Dann aber stand ich auf und sah neugierig aus dem riesigen geschlossenen Fenster. Ich schaute suchend in alle Richtungen, da bemerkte ich dunkle Wolken...

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https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.12



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Titel: ❤ 4 WEITERE VISIONEN
Beitrag von: geringstes Rädchen am 04. Mai 2018, 14:54:31
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❤ MEINE VISIONEN



❤ Verhüllter Mond —  vom 17.01.2015


Es war dunkel draußen und ich hatte meinen Blick auf den Mond gerichtet. Ich bemerkte, dass auf ihm und in seiner näheren Umgebung Merkwürdiges vor sich ging...

Es sah so aus, als würde der Mond von Nebeln umhüllt / eingehüllt, die dann, ...

WEITER SIEHE LINK:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.13

+++

❤ Erdplatte — vom 21.01.2015

 
In meinem Traum war es Tag und ich sah die totale Zerstörung nach einem Erdbeben, so stark, wie nie gekannt. Alles um mich herum schien zerstört. Ich und ein mir unbekannter junger Mann wurden im Staub am Boden liegend wach. Um uns herum waren nur noch graue Trümmer zu sehen.

Doch da bebte es abermals so heftig, dass der Mann ...

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+++

❤ Mondgesicht — vom 04.02.2015

Es war dunkel draußen und ich befand mich in einem Raum. Als ich von weitem zum Fenster blickte, sah ich, wie sich auf der linken Seite dunkle, ja sogar schwarze Wolken auftürmten. Das dunkelblau des Abendhimmels verfärbte sich immer mehr.

Ich dachte mir, dass dies sicherlich zu einem sich gerade bildenden Tornado gehören könne und ging zum Fenster, um besser sehen zu können, ob ich recht habe und sich bereits ein Trichter gebildet hatte.

Doch dem war nicht so!

Die Wolken waren gar keine, sondern ...

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+++

❤ Afterkirche — vom 14.02.2015
 
Ich befand mich in einer großen Kirche. Vorne im Altarraum saßen auf der linken Seite — nahe der Wand — der Pfarrer mit einem Messdiener. Auf der anderen Seite, (ein kleines Stück rechts hinter dem Altar versetzt) befand sich noch ein weiterer Sitzplatz. Dieser Stuhl war aber so platziert, dass, sobald die auf ihm sitzende Person sich aufrecht hinstellte (groß, gut gebaut, dunkelhaarig), den Tabernakel vollständig verdeckte.
Ich versuchte an diesem Mann (von den Sitzreihen der Gemeinde aus) vorbeizuschauen, um den Tabernakel mit dem Allerheiligsten sehen zu können.
Doch dies gelang mir nicht !
 
Mein Gefühl sagte mir, dass dieser Mann sich von uns gerade anbeten lässt. Ein weiterer Gedanke in meinem Traum war, dass man sehr aufpassen müsse, um nicht den Teufel anzubeten.
Dann kam eine große Unruhe in der Kirche auf. Leute standen aus den Reihen auf, sie waren überall im Gebäude verstreut und ...

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Titel: ❤ KIRCHE MIT OHNE ALLES (Vision)
Beitrag von: geringstes Rädchen am 10. Juni 2018, 19:49:09
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❤ Meine Visionen: KIRCHE MIT OHNE ALLES



Kirche mit ohne alles — vom 28.02.2015
 
Ich war in einer Kirche. Die Gemeinde feierte gerade ihre Messe.
Dann sah ich mich plötzlich im Altarraum. Ich schaute auf den viel zu kleinen Tisch aus hellem Holz, der den Altar darstellen sollte.
 
Dieses Tischchen war leer !
Nichts, aber auch gar nichts befand sich auf ihm !
Keine Kerze, kein Kreuz, kein Messbuch, gähnende Leere !
 
Ich weiß, dass der Pfarrer auch beim „Altar“ stand und mich sonderbar, ja sogar vorwurfsvoll anschaute, da ich ihn auf diesen Missstand, der fehlenden Objekte und des viel zu kleinen, leeren Altars, hingewiesen hatte.
Nun fiel mein Blick auf ein Standkreuz, welches überhaupt das einzige Kreuz in dieser Kirche zu sein schien. Es war ein dunkelbraunes Kreuz, mit Jesu Leib an ihm befestigt, allerdings hatte man es nicht zur Gemeinde zeigend platziert, sondern es stand auf der linken Seite, ebenso, wie der Tabernakel, der noch dahinter (hinter diesem besagten Kreuz) an der Wand stand. Beides so gedreht, dass die Gemeinde …

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https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.17



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Titel: ❤ Alle bisherigen Visionen (Auflistung meiner erhaltenen Eingebungen)
Beitrag von: geringstes Rädchen am 21. Dezember 2018, 21:35:43
Mein Ruf aus der Wüste,
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❤ Meine Visionen: 


Zur Kenntnisnahme:
Alle (nun) fehlenden Visionen ab Beitrag 18 bis Beitrag 23
habe ich hier verlinkt:


Nr. 23    Der Tod geht um — vom 12.04.2015
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.23

Nr. 22    Kirche ohne Gott — vom 10.04.2015
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.22

Nr. 21    Ein Dialog — vom 07.04.2015
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.21

Nr. 20    Land unter — vom 31.03.2015
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.20

Nr. 19    Bedrohung — vom 19.03.2015
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.19

Nr. 18    Todesanzeigen — vom 03.03.2015
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.18



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https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/
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Titel: ❤ Alle bisherigen Visionen (Auflistung meiner erhaltenen Eingebungen)
Beitrag von: geringstes Rädchen am 18. Januar 2019, 12:00:04
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:



❤ Meine Visionen:
>Die Seelen verlassen das Fegefeuer<



> Die Seelen verlassen das Fegefeuer<  — vom 16.04.2015
 
Eine Stimme sagte:
„Das ist der Tag, an dem ihre Schuld getilgt ist!“
 
Plötzlich sah ich sie und wusste zugleich, dass das Fegefeuer seine Existenz aufgegeben hatte.
Es war dunkel um mich herum. Vor meinen Augen erschienen, umgeben von rötlichem Licht, Personen. Jeweils zu zweit, nebeneinander gehend, hintereinander fortlaufend, nicht jubelnd, sondern eher andächtig, feierlich, so war mein Eindruck.
Es waren Menschen, die wie aus dem Nichts auftauchten, welche, als sie vor meinen Augen vorübergingen …

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https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/#beitragnr.24



Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen!

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
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Titel: ❤ Alle bisherigen Visionen (Auflistung meiner erhaltenen Eingebungen)
Beitrag von: geringstes Rädchen am 01. Februar 2019, 20:35:26
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:



❤ Meine Visionen:
>Extreme Kälte<



>Extreme Kälte<  — vom 05.10.2015
 
Ich befand mich an einem schönen sonnigen Tag zusammen mit noch einer Person an einem offenen Fenster. (Eine Fensterfront mit zwei getrennten Fenstern, welche beide zu öffnen waren.)
Wir schauten hinaus. Zu sehen war eine schier endlos erscheinende Land-Fläche — ein weites flaches Feld erstreckte sich also vor unseren Augen und nichts, aber auch gar nichts, versperrte uns die Aussicht.
Auf einmal aber sah ich, wie sich von links her (von ganz weit hinten, wo sich der Horizont befand) langsam aber stetig, nach und nach, das Land weiß färbte.
Wir waren sehr erstaunt über dieses Geschehen, welches so gar nicht in diese herrliche sonnendurchflutete warme Atmosphäre gepasst hatte. Erst wussten wir gar nicht, was der Auslöser für dieses Weiß war, noch was dieses weiße Etwas überhaupt sein mochte, das sich da uns unaufhaltsam zu nähern begann.
Dann allerdings hatte ich plötzlich das Wissen, dass es sich hierbei um eine stark frostige Eiseskälte handelte, die…


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+++

HINWEIS:
Die Visionen 25 bis 28 ...

28.     5 Kurz-Visionen   
27.    Christenverfolgung   
26.    Zerbrochene Hostie   
25.    Hohe Wasserfront

...findet man unter: https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/alle-visionen-in-folge/


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Beitrag von: geringstes Rädchen am 26. Februar 2019, 17:43:21
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:



❤ Meine Visionen:
>Wer sich auf Satan einlässt<



>Wer sich auf Satan einlässt<  — vom 05.10.2015

In meinem Traum erlebte ich, wie eine etwas ältere Frau (Mitte 50, braunes gewelltes Kurzhaar, Brille) einer jungen Rollstuhlfahrerin half, diese, entgegen der Fahrtrichtung über eine kleine Anhöhe zu ziehen, wobei die Dame rückwärts gehen musste.
Die sehr nette Dame erzählte der Sitzenden dabei über einen Mann. Ihre Worte drangen sodann an mein Ohr, ich hörte…

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https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/meine-visionen-von-1-30/#beitragnr.30



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Beitrag von: geringstes Rädchen am 16. März 2019, 11:58:22
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:



❤ Meine Visionen:
>Gigant am Himmel<



>Gigant am Himmel<  — vom 09.07.2015

Worte drangen an mein Ohr:
„Vor tausenden von Jahren...“
 
Es wurde mir vieles erzählt — dabei wurde mir das Weltall gezeigt:
Es formte sich dort gerade das vor meinen Augen, was dann Richtung Erde stürzen wird. Es wurde mir im Einzelnen gezeigt und erklärt, was nötig war, um diesen braunen zerklüfteten „Riesen“ zu gestalten — ich weiß noch wie sich dieser Gigant von einem noch viel, viel größeren Objekt machtvoll löste. Dieser Anblick war für mich sehr beängstigend und…

WEITER SIEHE LINK:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/meine-visionen-von-31-60/#beitrag31



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