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Erscheinungsorte - Marienerscheinungen, Erzengel Michael ............. => Erscheinungsorte => Medjugorje => Thema gestartet von: Marias Kind am 19. Juni 2011, 02:27:20

Titel: Gospas Botschaften
Beitrag von: Marias Kind am 19. Juni 2011, 02:27:20
Hallo!

Ich würde gerne Eure Meinung über folgende Botschaften der Gospa wissen:

Am 1.Oktober 1981 fragten die Seher die Gospa, ob alle Kirchen gleich wären. Die Gospa ihnen die folgende Antwort darauf:

„In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben.“

Meine Fragen dazu:
(1) Sind die protestantischen Pastoren und Älteste wirklich Priester?
(2) Liegt die Ungleichheit der verschiedenen Kirchen wirklich nur in der Anzahl der Gebete und nicht etwa und vor allem in den Glaubensunterschieden?

12. Oktober 1981: „Ich bin die Mutter Gottes und die Königin des Friedens. Ich bin vor dem Tod in den Himmel hinaufgegangen.“

Merkwürdig, die Kirche lehrt etwas gänzlich anderes: Die Muttergottes ist nicht vor ihrem Tod in den Himmel hinaufgegangen, sondern bei ihrem Ableben als Geist-Seele, woraufhin sie leiblich auferstanden und dann mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde!

Am 31. Dezember 1981 sagte die Gospa, dass sie „der Welt schon immer Botschaften von Gott übermittelt habe“.

Doch der Lehre der Kirche zufolge hat sie vor ihrer Empfängnis gar nicht existiert!

Am 23. August 1982 verkündet die „Gospa“ folgendes: "Ich verfüge nicht über alle Gnaden. Ich bekomme von Gott, was ich im Gebet erlangt habe. Gott vertraut mir vollkommen.“

(a) Die Bibel lehrt dagegen in Lk. 1,28, dass Maria "kecharitomene", d.h. in richtiger Übersetzung "Gnadenvoll Gemachte", "Geschaffene". Sie war also von ihrer Empfängnis an "voll der Gnaden". Die Gospa lehrt jedoch, dass Maria nicht voll der Gnaden sei

(b) Die Gnaden, die Maria von Gott emfangen würde, habe sie sich durch eigene Leistung erarbeitet! Die Kirche lehrt auch hier das Gegenteil: Alle Gnaden hat Maria sich nicht erarbeitet, sondern hat sie von ihrer Empfängnis an erhalten. Sie hat die Gnaden lediglich bewahrt!

(c) Gott kann nicht vertrauen, weil er um alles weiß! Nur diejenigen können vertrauen, die nicht um alles wissen. Deshalb, weil Gott alles weiß, vertraut er Maria nicht, sondern er weiß, dass sie seine vollkommen ergebene Magd ist und es auch immer bleiben wird!

Was sagt Ihr zu diesen Botschaften der Gospa?


Gottes Segen,
Marias Kind
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Gnadenkind am 19. Juni 2011, 13:41:27
Hallo, Marias Kind!

Zu einigen von Deinen Fragen möchte ich wie folgt Stellung nehmen:

A)
zu 1) evangelische Pastoren, Presbyter, Diakonissen.... also evangelische Menschen generell sind Priester des allgemeinen Priestertums aller Gläubigen. (vergl. 1. Petrusbrief 2,9) - aber auch katholische Menschen, und nicht nur "Berufskatholiken" sind danach Priester.
Also: Du bist ein Priester! Lass Dir das mal auf der Zunge zergehen, wenn Du bedenkst, welche Aufgaben und Funktionen ein Priester hat.

zu 2) Nein, die Anzahl der Gebete machen es nicht, obwohl es Gott gerne sieht, dass seine Kinder sich immer und überall an ihn wenden.
Wenn ich mal davon ausgehe, dass die altkirchlichen Glaubensbekenntnisse von allen Konfessionen gleichermaßen mitgetragen werden, möchte ich auch nicht von Glaubensunterschieden sprechen. Der Unterschied liegt nach meiner Meinung eher in dem, was die einzelnen Konfession an Sondergut haben und tradieren. 

B) Botschaften vom 12.10.1981 und 31.12.1981: Ich halte diese Aussagen für  nicht himmlischen Ursprungs, sondern sie sind
für mich Zeugnisse von unhaltbaren Ideen, die keinerlei theologischen Rückhalt haben. In der Hl. Schrift findet man ein paar Menschen, die vor dem Tod zu Gott gegangen sind. Aber dazu gehört Maria nicht. Ihr ist auch der irdische Tod nicht erspart geblieben, auch wenn die "Gospa" das anders sieht.
Besonders dreist finde ich die Aussage über die Präexistenz. Hier beansprucht die "Gospa" für sich eine göttliche Existenz, die ihr nicht zusteht, sie stellt sich damit auf eine Stufe mit Gott und outet sich mitnichten als die demütige Magd des Herrn.

C) Zur Botschaft vom 23.08.1982 hast Du ja selbst bereits sehr kluge Antworten gegeben.

Wenn Du mich fragst, und ich hoffe, nicht wegen meiner Offenheit jetzt das Forum verlassen zu müssen:
Also wenn Du mich fragst, dann würde ich Dir folgendes antworten: Die "Gospa" ist weder eine himmlische Botschafterin noch verkündet sie himmlische Botschaften. Auch die massenhaften "Botschaften", sie seit 1981 die Welt überfluten, sind für mich NICHT von Gott, sondern zeugen eher von einem Geist von unten, im allerbesten Fall haben die "Seher" und "Seherinnen" diese Botschaften erfunden, was auch für die theologisch anfechtbaren Inhalte spricht.

Wir können selbstverständlich noch sehr viel mehr Fragwürdigkeiten in den "Gospa"-Botschaften entdecken, aber das halte ich für eine Beschäftigungstherapie des Geistes aus der untersten Schublade, weil wir dadurch ja abgelenkt werden vom Gebet, von der Schriftlesung, vom Lesen und Reflektieren guter geistlicher Bücher im Sinne unseres Vaters im Himmel.

Ich wünsche Dir, dass Du dir nicht zuviel darüber den Kopf zerbrichst. Frag im Gebet den Vater, Er wird Dir durch Seinen Sohn Jesus Christus im Hl. Geist schon das aufzeigen, was Du glauben kannst und sollst.

Gruß
Gnadenkind
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Fanny am 19. Juni 2011, 14:29:50
Die Gottesmutter sprach zu Debora über ihre Himmelsfahrt.
Die Engel nahmen ihren jungfräulichen Leib in Getsemani und erhoben sie in die Herrlichkeit des Paradieses und der Lieblingsjünger Johannes war dabei anwesend und sah das alles.

Übrigens in den 5 Büchern a. 11,- € vom Parvisverlag.
http://www.jungfrau-der-eucharistie.de/36.html (http://www.jungfrau-der-eucharistie.de/36.html)
von Debora erlebt man viel von Jesu und der Gottesmutter, sie waren mit Leib und Seele lebendig bei ihr und sie berührten sich gegenseitig. ;)
Debora lehnte auch an der Brust von Jesu, er hat braune Haare und grüne Augen. ;)
Sie sind beide wunderschön.
Braune Haare von Jesu fand man auch bei Julia Kim von Naju Korea.

Debora ist auch viel vom Teufel Asmodis gequält worden er hieb ihr in den Bauch und quälte sie auf andere Art und Weise.
Der Teufel sagte auch zu Debora "Mohamed ist mein Werk".

Jesu sagt über seine Kirche das er nicht das Moderne sondern das Traditionelle möchte.
Jesus will keine Handkommunion er will nicht das man auf gleicher Höhe mit ihm steht, wir haben die Knie zu beugen...
Er sagt auch Zur Kommunion das vorher gebeichtet werden muss, dann ein kleines Gebet gesprochen werden soll, als liebevolles Opfer zur Heilung der Seelen, er würdig aus der Hand seines  Dieners als kniende Mundkommunion emfangen werden möchte.
Er betonte "auf den Knien unbedingt auf den Knien!!!"
Zumindest mit einer Kniebeuge, weil auch keine Kommunionsbänke vorhanden sind.
Er will keine Handkommunion das betonte er ausdrücklich auch wegen des Raubes der Handkommunion.

Debora hat auch den heiligen Pater Pio und den Heiligen Franz von Asissi bei Gott am Thron gesehen, Gottvater durfte sie noch nicht schauen.

Sie hat auch die Hölle gezeigt bekommen.

Jesu und die Gottesmutter waren auch mit ihr auf Pilgerreise 6-12.3.1996 in Israel und gaben ihr zu diesen Orten die Informationen.

Jesu war am See von Tabga nach seiner Auferstehung und zeigte sich seinen Jüngern während sie fischten.

In Betanien lebten Elisabeth und Ihr Sohn Johannes der Täufer.
In Betanien führ Jesu in den Himmel auf.

Von Betanien aus zog Jesu auf den Esel nach Jerusalem ein.

Jesu war im Hause von Petrus in Karfanaum wo er seine Schwiegermutter heilte.
Jesu war am Berg der Seeligpreisung und Debora nahm einen einen alten Stein dort auf,  Jesu sagte dieser hat meine Worte gehört....
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Gnadenkind am 19. Juni 2011, 15:00:55
Wer ist denn "Debora"?
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Fanny am 19. Juni 2011, 15:08:01
Wer ist denn "Debora"?

http://www.jungfrau-der-eucharistie.de/77.html (http://www.jungfrau-der-eucharistie.de/77.html)

http://www.kathtube.com/player.php?id=20620 (http://www.kathtube.com/player.php?id=20620)
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Winfried am 19. Juni 2011, 16:16:40
Liebe Freunde,

ich selber war noch nicht in Medjugorje und kann dementsprechend die dortige Gnadenfülle - davon darf ich bei über 30. Mio Pilgern und unzähligen Bekehrungen einmal ausgehen - nicht beurteilen, aber ich halte Medjugorje zumindest aufgrund der Früchte ("an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen"; Mt. 7,16) für echt.

Zugegebenermaßen gibt es eine Flut von Literatur und persönlichen Bekenntnissen zu Medjugorje, wobei man wirklich aufpassen muss, dass man hier nichts durcheinander wirft oder falsch zitiert. Nur die, die die Gottesmutter dort einmal gesehen haben - und das sind nicht nur die SeherInnen - wissen, was an der ganzen Sache dran ist.

Dass dies vom Bösen kommt, halte ich für ausgeschlossen. Wie sollte Satan Massenbekehrungen verursachen wollen? Dass er sich dort einschleicht ("wo die ist, bin ich auch"), ist klar. Dass dies allein von Menschen ausgeht, glaube ich auch nicht. Dies ist in diesem Ausmaß von Menschen nicht zu schaffen.


Vielleicht kann noch einmal jemand auf die einzelnen aufgezeigten Punkte von MariasKind eingehen. Wenn ich dies hier täte, würde der Beitrag eindeutig zu lang.



 ;medj
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Gnadenkind am 19. Juni 2011, 17:05:31
Ja, was sind das denn für Bekehrungen, die in Medjugorje geschehen?
Ich kenne mehrere Menschen, die auch in Medjugorje waren und erzählten,
sie hätten sich dort bekehrt. Es wäre alles soooo schön gewesen, man
hätte nach Jahren wieder gebeichtet....
und nach ein paar Wochen war dann alles wieder verpufft.
Kein Interesse mehr an Glaubensäußerungen. Keine Interesse
an Gebet. Dafür aber dieses "hach war das schön in Medjugorje"...

Ich glaube daran, dass der Herr keinen bestimmten Ort benötigt,
um Menschen in seine Nachfolge zu rufen.
Ich glaube, dass Satan die Menschen in Sicherheit wiegen will,
die sich angeblich in Medjugorje bekehren, und ich glaube daran, dass
es nicht viele echte Bekehrungen dort gibt, schon gar keine Massenbe-
kehrungen.

Und dass Menschen "Maria" gesehen haben wollen? Das besagt doch gar nichts.
Meine Schwester, die in Medjugorje war, hat "Maria" auch gesehen, sagt sie.
Satan als der große Blender hat immer noch die Fähigkeit, sich als Engel des
Lichtes zu verstellen, warum sollte ich dann nicht annehmen, dass er auch die Identität
eines erlösten Menschen, nämlich der Gottesmutter Maria annehmen kann, um damit Menschen
in die Irre und ewige Finsternis zu treiben?
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Anemone am 19. Juni 2011, 18:38:02
Lieber Winfried!

Betreffend Hauptbotschaften von Medjugorje:

Von Anfang an rief die Gottesmutter zu Gebet, Fasten, Glauben, Umkehr und Frieden auf. In ihren Botschaften konkretisiert sie diese Einladung immer wieder neu. Die Botschaften der Gottesmutter sind wie eine Quelle der Inspiration und Ermutigung zu einem christlichen Leben in unserer Zeit.

In zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten konnte die Übereinstimmung der Botschaften mit den Evangelientexten und den Aussagen des 2. Vatikanischen Konzils nachgewiesen werden.

Ab dem 1. März 1984 begann die Gottesmutter über die Seherin Marija-Pavlovic Lunetti an jedem Donnerstag eine Botschaften für die Pfarrgemeinde Medjugorje  zu geben.

Seit dem 25. Jänner 1987 gibt sie diese Botschaft an jedem 25. des Monats.

Die Botschaften sind an die Pfarre Medjugorje und an alle Menschen, die bereit sind, sie anzunehmen und zu leben, gerichtet.


Ich wünsche allen einen gesegneten Dreifaltigkeitssonntag.

Gottes Segen

Anemone

Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: LoveAndPray85 am 19. Juni 2011, 21:08:05
Lieber MariaKind,

(c) Gott kann nicht vertrauen, weil er um alles weiß! Nur diejenigen können vertrauen, die nicht um alles wissen. Deshalb, weil Gott alles weiß, vertraut er Maria nicht, sondern er weiß, dass sie seine vollkommen ergebene Magd ist und es auch immer bleiben wird!

Ich bin der Meinung, dass Gott vertrauen kann - mehr noch, ich bin der Meinung,
dass er vertrauen können muss. Denn Liebe und Vertrauen sind m.E. untrennbar miteinander
verbunden. Wenn Liebe und Vertrauen zwischen Menschen auf Gegenseitigkeit beruht,
wie viel muss dann erst Liebe und Vertrauen zwischen Gott und Mensch auf Gegenseitigkeit
beruhen, da er doch alles in allem ist und alle positiven Eigenschaften in sich vereint?

Sein Vertrauen zeigt sich vor allem hierin: Er bietet uns Gnaden an und überlässt es uns,
sie anzunehmen (aufgrund unseres freien Willens). Doch er "hofft", dass wir sie annehmen,
vertraut uns also in gewisser Hinsicht. Das tut er, obwohl er allwissend ist und weiß,
dass wir diese Gnaden vielleicht nicht nutzen werden - aus Liebe. Er vertraut uns Seine
Gnaden aus Liebe an und wird niemals müde, das weiter zu tun, auch wenn wir sie nicht nutzen
- so fern wir nicht freiwillig Gott beleidigen.

Vertrauen hat hier vielleicht nicht eine ganz äquivalente Bedeutung zu unserem Verständnis von
diesem Begriff, sondern eine viel höhere, die wir nicht begreifen und verstehen können...

Im Übrigen haben alle Heiligen ja bestimmte Vorrechte (allen voran Maria), für uns in besonderen
Anliegen etwas zu erbitten. Das aber wiederum deshalb, weil Gott Seinen Heiligen vertraut,
weil er weiß, dass sie alles ausschließlich zu Seiner größeren Ehre tun.


Gelobt sei Jesus Christus.

Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: hiti am 20. Juni 2011, 10:37:37
Liebes Gnadenkind, liebe Leser/innen!

Dem, was du da schreibst, kann ich nicht zustimmen.

Die Hauptbotschaft von Medjugorje ist das Gebet. Das am öftesten verwendete Wort. Wie Anemone schon schrieb: Gebet, Fasten, Umkehr, Frieden und, nicht zu vergessen: das Zeugnis geben.
Es liegt in der Natur des Menschen, dass er schwerfällig ist d.h. nur durch ein beständiges Gebet, Glaubensleben, die Sakramente können wir „unser Herz zu Gott erheben“ denn wenn wir nichts beten, wird es mit dem Glauben bald vorbei sein.

Medjugorje, der vielumkämpfte Ort, ist eine Oase des Friedens und der intensiven Spritualität, wo Himmel und Erde sich sehr nahe sind; ein Ansporn, Gott in den Mittelpunkt zu stellen. Wer wirklich einen Nutzen daraus ziehen sollte, der muss aber auch eine bestimmte Offenheit an den Tag legen d.h. er darf sich dem Wirken Gottes nicht verschließen, das ist eben an den freien Willen geknüpft.

Man kann ruhigen Gewissen sagen, dass durch Medjugorje MILLIONEN Menschen wieder zu Gott gefunden haben und das ist ja der Zweck: dass der Mensch in der heutigen Glaubenskrise und entscheidenden Zeit SICH GOTT ZUWENDET.
- Wenn das dann wieder verflacht, ist nicht Gott schuld, sondern der Mensch, der sich entweder wieder den Dingen des Alltags zu sehr widmet oder es ist ihm zu mühevoll, zu beten, denn ohne Gebet geht es nicht. Und seit der Erbsünde ist der Mensch nun mal schwerfällig und anfällig und die Zeit tut das ihrige dazu weshalb es leider mehr als normal ist, dass Menschen sich wieder von Gott entfernen.
Siehe Gleichnis vom Sämann.

Wie oft wird Satan als Urheber dort genannt! Welch eine Verwirrung! Satan, der zu Gebet, fasten und Buße aufruft! Vor allem die Beichte (die Satan extrem hassen muss, da sie ihm Menschen entreißt) wird dort großgeschrieben! Doch es ist klar dass er dort mit allen Mitteln versucht zu verwirren und durch List zu stören, denn nirgends werden ihm derart viele Seelen entrissen. Lasst euch aber NICHT beirren!

Medjugorje ist ein besonderer Gnadenort: Wer diese oft dort erhaltenen Gnaden pflegt, bei dem entwickelt sich immer mehr das 1. Gebot, der stellt immer mehr Gott in den Mittelpunkt, Seinen Willen, von dem die Mutter spricht und womit wir uns so schwer tun.

30 Jahre Medjugorje bedeuten ein unendlicher Segen für die ganze Menschheit, sie sind Zeichen einer übergroßen Barmherzigkeit unseres lieben Vaters für eine Zeit, die es NICHT verdienen würde.

30 Jahre Medjugorje deuten auch auf diese besondere Zeit hin, in dessen Licht auch der Sel. Papst Johannes Paul II zu sehen ist:
Es geht heute darum, Menschen für Gott zu gewinnen, SEELEN ZU RETTEN. Nicht allein auf die katholische Religion zu schauen. Missversteht mich bitte nicht, aber bald treten ganz andere Ereignisse ein, die Offenbarung verwirklicht sich und was kann sich Gott als Vater aller Menschen nur wünschen?
Dass möglichst viele Menschen gesammelt, gerettet und somit das Heil erlangen. Alle zum wahren Glauben zu bekehren, dafür ist es jetzt zu spät.

ES GEHT HEUTE DARUM GOTT UM BARMHERZIGKEIT FÜR ALLE MENSCHEN ZU BITTEN.
DIESE Welt besteht so nicht mehr lange, sie wird erneuert.

Nur wenn man versucht diese Zeit aus dieser Sicht zu sehen, wird man Medjugorje als Geschenk Gottes erkennen, Garabandal, dessen Voraussage aus dem Jahre 1965 SEHR BALD Wirklichkeit wird, Johannes Paul II, der bereits in La Salette als Heiliger Vater genannt wurde, Papst Benedikt, der der letzt Papst ist…

Erheben wir uns aus unserer Schwerfälligkeit und BITTEN für ALLE MENSCHEN um Gottes Erbarmen.

30 Jahre Medujorje: http://www.christliche-erziehung-und-schule.com/hiti/medjugorje30.htm (http://www.christliche-erziehung-und-schule.com/hiti/medjugorje30.htm)
Papst Johannes Paul II aus Don Gobbi: http://www.christliche-erziehung-und-schule.com/hiti/johannespaul2.htm (http://www.christliche-erziehung-und-schule.com/hiti/johannespaul2.htm)

Hermann
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Winfried am 20. Juni 2011, 11:49:00
Wie oft wird Satan als Urheber dort genannt! Welch eine Verwirrung! Satan, der zu Gebet, fasten und Buße aufruft! Vor allem die Beichte (die Satan extrem hassen muss, da sie ihm Menschen entreißt) wird dort großgeschrieben! Doch es ist klar dass er dort mit allen Mitteln versucht zu verwirren und durch List zu stören, denn nirgends werden ihm derart viele Seelen entrissen. Lasst euch aber NICHT beirren!

Lieber hiti,

da gebe ich Dir zu 100% Recht, auch wenn maßgebende Theologen (Mariologen; hier: Prof. Manfred Hauke, Lugano - vgl. http://kathspace.com/community/Jan/blog/prof-manfred-hauke-und-medjugorje-die-liebe-zur-wahrheit/ (http://kathspace.com/community/Jan/blog/prof-manfred-hauke-und-medjugorje-die-liebe-zur-wahrheit/)) das mitunter anders sehen.

Bekanntermaßen wurde die Seherin Mirjana in Medjugorje auch Zeugin einer "Marienerscheinung", welche satanischen Ursprungs war und mit der sie die Gottesmutter auf das Wirken und die Möglichkeiten Satans, auch und besonders an heiligen Orten, hinweisen wollte. Pater Petar, der Seelenführer Mirjanas, hat mir dies persönlich bestätigt.


PS: Dabei hätten mich die "Augen" dieser "Erscheinung" interessiert. Mirjana hat diese Täuschung sofort erkannt und entsprechend abwehrend reagiert. Daraufhin erschien ihr die wahre Gottesmutter.



 ;medj
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Gnadenkind am 20. Juni 2011, 12:26:03
Den Gegnern von Medjugorje ist jedes Mittel Recht!
Ja dann kann ich immer nur darauf hinweisen, dass Satan sich als Engel des Lichts verstellen kann, demzufolge auch die Identität eines erlösten Menschen, als der Gottesmutter Maria annehmen kann, um Menschen in die Irre hlczq zu treiben.
Dem Satan ist jedes Mittel Recht :-t, manche Menschen vom wahren Wort Gottes abzulenken und durch Irr-, Wunder- und Erscheinungsglauben in die Irre zu führen. Satan weiß, dass seine Macht begrenzt ist und bäumt sich noch einmal so richtig auf.
Diejenigen, die für sich keinen Gott akzeptieren wollen, die lullt er ein mit Vergnügen jeglicher Art, denjenigen, die wundersüchtig sind, denen zeigt er sich in Erscheinungen und mehr als fragwürdigen Botschaften und "Bekehrungen".
Gibt es denn wirklich keinen Menschen, dem das Wort Gottes pur noch lieb, wert und teuer ist, der im Glauben wandelt und nicht im Schauen?
Ich für mich brauche überhaupt keine "Erscheinungen", ich brauche JESUS CHRISTUS ;kreuz+, der sich für mich hingegeben hat, der mich vor dem ewigen Tod errettet hat. Daran glaube ich, auch wenn ich IHN nicht sehe. Ich spüre aber, dass er in meinem Leben sehr aktiv ist, dass der Heilige Geist mich leitet und führt, und auch in unaussprechlichem Seufzen für mich im Gebet eintritt. Meine Erfahrungen sind daher für mich wertvoller als würde ich ein Blendbild vor Augen geführt bekommen. Davor hat der Herr mich bewahrt. Und meine Schwester ist auch nicht mehr so davon überzeugt, dass ihr in Medjugorje, wo sie auch für mich beten wollte, Maria erschienen ist. Ich habe ihr eine Hl. Schrift gegeben und ihr gesagt, was sie sich vor einer nächsten Diskussion über Medj. mit mir durchlesen soll.
Da ich selbst Medj. nicht kenne, und die "Bekehrungen", von denen ich erfahren habe, allesamt im Sand steckengeblieben sind, kann ich auch keine Lüge verbreiten. Ich liebe aber das Wort Gottes - und Gott zeigt mir, dass ich die Erscheinungen allesamt dahin schicken soll, wo sie ;jfzf herkommen ....
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Marias Kind am 20. Juni 2011, 13:34:07
Hallo!

Als Katholik kann ich es kaum fassen, dass es hier tatsächlich einige gibt, die es mehr mit der Treue zur irrlehrenden und sich widersprechenden "Gospa" halten als zu wahrheitlehrenden heiligen Mutter Kirche. Es ist mir völlig schleierhaft, dass angebliche Katholiken lieber der "Gospa" glauben, z.B. dass Maria vor ihrem Tode in den Himmel hinaufgegangen sei, als der Kirche, die lehrt, dass Maria nach ihrem Tode in den Himmel gegangen ist!

DAS IST EIN VERRAT AN DER KIRCHE, die der Pfeiler und das Fundament der Wahrheit ist, und nicht die irrlehrende "Gospa" und nicht "Medjugorje"!

Darauf habe ich schon lange gewartet, so manchen zu entlarven, der vorgibt katholisch zu sein!

Ich kann's nicht fassen! Ich könnt den ganzen Tag heulen! welch ein VERRAT?!


Gottes Segen,
Stefan

Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Marias Kind am 20. Juni 2011, 13:54:36
Hallo Wendelinus,

und Euch Medjugorjaner entlarvt Euer VERRAT an der Kirche und ihrer Lehre, denn Ihr glaubt der "Gospa", die entgegen der Lehre der Kirche z.B. lehrt, dass Maria vor ihrem Tod in den Himmel gegangen sei, die entgegen der Lehre der Kirche lehrt, dass Maria nicht voll der Gnaden ist und dass sie sich die Gnaden, die sie besitzt, selbst erarbeitet hätte!

... von KleinesLicht gelöscht; Verstoß gegen die Forumsregel 2



Marias Kind
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: hiti am 20. Juni 2011, 14:25:23
Hallo Wendelinus,
und Euch Medjugorjaner entlarvt Euer VERRAT an der Kirche und ihrer Lehre, denn Ihr glaubt der "Gospa", die entgegen der Lehre der Kirche z.B. lehrt, dass Maria vor ihrem Tod in den Himmel gegangen sei, die entgegen der Lehre der Kirche lehrt, dass Maria nicht voll der Gnaden ist und dass sie sich die Gnaden, die sie besitzt, selbst erarbeitet hätte!
... von KleinesLicht (wie im Originalbeitrag) gelöscht!

Marias Kind

Nun mal langsam, lieber Stefan!

Ich halte an der Lehre der Kirche fest, du irrst dich. Aber ich bekenne mich voll und ganz zur Echtheit von Medjugorje.
Bin ich deshalb Medjugorjaner, Verräter?
Woher du diese Zeilen oben hast, weiß ich nicht, aber dann alle so hinzustellen, als glaubten sie das, ist ein starkes Stück.
Du kannst alle meine Beiträge lesen und daran analysieren, ob sie mit der Lehre der Kirche zusammenpassen.

Lass dich nicht durch die vielen Gegner und Beiträge, die auch im Internet kursieren, beeinflussen! Bete lieber darüber und bevor du gegen die Nächstenliebe fehlst, denke mal darüber nach.

Medjugorjaner, wie du sie nennst, zeichnen sich meistens durch Treue zu Papst und römisch katholischer Kirche aus. Und das ist schon mal ein Maßstab, denn andere nehmen es mit dem Gehorsam weniger ernst.

Wenn Gott in Medjugorje versucht, diese entgleiste Menschheit durch die Mutter, die im Auftrag Gottes(!) erscheint, zurück zu Ihm zu führen, dann ist das zuallererst eine große Gnade Gottes. „Die große Liebe Gottes hat mich gesandt“, sagte Maria.

Traditionsbewusste Katholiken haben heute oft deshalb ein großes Problem damit, weil wir am Beginn des Umbruchs DIESER Zeit stehen!
Doch die katholische Lehre, das Evangelium verrate ich und viele andere nicht.
Ich halte an den Geboten, den Geboten der römisch katholischen Kirche, am Papst, an den Dogmen fest.

Hermann
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: JSH am 20. Juni 2011, 16:23:28
"Gospa" ist kroatisch, mir sind die Namen "hl. Jungfrau Maria" oder "Muttergottes" lieber.
Es bringt nix zu diskutieren wegen den "Privatoffenbarungen", als Katholik muss man nicht an sie glauben und braucht keine Meinung dazu haben.

Verwirft man sie aber generell dann heisst das, dass man auch die kirchlich anerkannten Erscheinungen von Lourdes, Fatima, La Salette, der Rue de Bac/Paris, Banneux, Beauraing, Amsterdam, Akita, Guadelupe, Kibeho etc. ablehnt. Gerade dort aber erfuhren Millionen von Katholiken aber auch Nicht-Katholiken seelische und physische Heilung, Bekehrung und Umkehr.

Wenn man dann gleich noch alles Mystische der Kirchengeschichte und mitsamt die ganzen Heiligen ablehnt wie Franziskus, Don Bosco, Pater Pio, den Pfarrer von Ars, Teresa von Avila, Faustina Kowalska etc. etc., wo einige auch u.a. unheimliche Begegnungen mit dem Widersacher hatten, was bleibt dann noch uebrig?
Wenn man dann auch noch die ganzen Wunder ablehnt und die Eucharistie- und Blutwunder mitsamt der hl. Eucharistie, dann waeren wir eigentlich bei Luther und dem evangelischen Glauben angelangt.
Fuer mich persoenlich ist das aermer und nicht erstrebenswert.

Privatoffenbarungen stellen eine Hilfe dar, besser und glaeubiger durch die schwierige Zeit zu kommen bzw. besser vorbereitet in die Ewigkeit zu gelangen.
Natuerlich kann der Widersacher sich "verkleiden", er tritt ja auch an fast allen Marienerscheinungsorten auf um dort zu stoeren (auch in Lourdes oder Fatima). Diese Orte sind ja auch gefaehrlich fuer ihn, denn dort ist die Frau, die ihm einmal mit der Ferse den Kopf zertreten wird und das weiss er und versucht moeglichst viele in sein haessliches Reich mitzureissen.
Das ist ein wichtiger Punkt, denn es gibt Millionen von verlorenen Schafen und es ist die hl. Pflicht der Priester und der glaeubigen Laien moeglichst viele Seelen ins Himmelreich zu bringen. Bereits EIN verlorenes Schaf ist ebenso viel Wert wie 99 gerechte Glaeubige, das halte man sich immer vor Augen !! (Lk 15, 1-7)
Es ist sicherlich schwierig fuer die Kirche angemessene gerechte Entscheidungen zu treffen, deshalb "vertagte" man ja auch das nun mit Medjugorje um vielleicht den Himmel selbst direkt durch EINDEUTIGE Zeichen sprechen zu lassen.
Eine Zwischenloesung ist es, solch einen Ort nicht anzuerkennen und eine Gebetsstaette daraus zu machen, dann fliessen dort auch die Gnaden. Auf der anderen Seite koennten durch eine offizielle Anerkennung noch viel mehr verlorene Seelen zum Herrn gefuehrt werden ...

Erscheinungsorte wie Medjugorje - aber auch in Deutschland gibt es einige heilige Orte - sind eben geradezu ideal zur Umkehr von verlorenen Leuten die vielleicht vorher glaubenslau, in der Esoterik oder sonstwo waren - um sie zu einem aktiven Glaubensleben ZU HAUSE zu fuehren, das heisst u.a. Gebet (u.a Rosenkranz), regelmaessige Beichte und Eucharistieempfang, Gottes- und Naechstenliebe.
Genau diese Fruechte sind oft durch Medjugorje nachher nachhaltig erkennbar.
Und wenn jemand wieder lauer wird dann kann er/sie sich ja auch noch in einer kommenden allgemeinen Notzeit bzw. kurz vor seinem/ihrem Tod wieder an Medjugorje erinnern, den Glaubens-Schalter einschalten um doch noch ins Himmelreich oder wenigstens ins Fegefeuer zu kommen.

Noch ein Tipp: auf K-TV laeuft gerade der Film "Offene Herzen":
Maria Lässer begleitet Jugendliche auf einer Wallfahrt nach Medjugorje. Eindrucksvoll ist, was die Jugendlichen zu Beginn der Fahrt über Gott und Kirche denken und wie sie diese dann zum Ende der Reise erleben. Einige haben auch eine Beziehung zur Muttergottes aufgebaut.
Heute 18 h, morgen 9 h. am Donnerstag 13 h.

Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Winfried am 20. Juni 2011, 18:34:31
- und Gott zeigt mir, dass ich die Erscheinungen allesamt dahin schicken soll, wo sie ;jfzf herkommen ....



Liebes Gnadenkind,

da läuft bei Dir etwas falsch. Ich würde mich in aller Demut und im Gebet noch einmal mit diesem Thema beschäftigen und mich vorurteilsfrei dem Willen Gottes im Sinne einer wahren Erkenntnis, was diese Dinge betrifft, unterstellen. Dann wird Dir Gott auch zeigen, was wahre und unwahre Erscheinungen sind. Im anderen Fall hat wirklich hlczq seine Hände im Spiel.


 ;medj
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Gnadenkind am 20. Juni 2011, 19:42:19
Hallo Winfried,

 ;ksghtr genau ds habe ich getan und zwar anhand der Hl. Schrift. und Gott hat mir gezeigt, dass alle Erscheinungen Lügengespinste sind.
Es ist nichts davon wahr. Nichts.  Es gibt keine unwahren oder wahren Erscheinungen. Alles kommt aus einem Topf: Aus dem
des größten Lügners aller Zeiten.
Ich denke, dass bei mir alles richtig läuft und klar geht.
Vielleicht solltest Ihr ja mal .....???? ;ksghtr
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: KleinesLicht am 20. Juni 2011, 19:51:16

 ... Gott hat mir gezeigt, dass alle Erscheinungen Lügengespinste sind.


Liebes Gnadenkind,

erläuterst Du bitte diese Aussage einmal näher. Wie bzw. wodurch hat Gott Dir das gezeigt? Wenn das in der Heiligen Schrift zu lesen steht, dann gib doch bitte die Textstellen an. Danke!

Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: CSPB am 20. Juni 2011, 20:03:38
Apg 2,17-18
In den letzten Tagen wird es geschehen, so spricht Gott: Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Alten werden Träume haben.
Auch über meine Knechte und Mägde werde ich von meinem Geist ausgießen in jenen Tagen und sie werden Propheten sein.


Apg11, 27-28
In jenen Tagen kamen von Jerusalem Propheten nach Antiochia hinab.
Einer von ihnen namens Agabus trat auf und weissagte durch den Geist, eine große Hungersnot werde über die ganze Erde kommen. Sie brach dann unter Klaudius aus.


Apg 13, 1-2
In der Gemeinde von Antiochia gab es Propheten und Lehrer: Barnabas und Simeon, genannt Niger, Luzius von Zyrene, Manaën, ein Jugendgefährte des Tetrarchen Herodes, und Saulus.
Als sie zu Ehren des Herrn Gottesdienst feierten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Wählt mir Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie mir berufen habe.


Apg 15, 32
Judas und Silas, selbst Propheten, sprachen ihnen mit vielen Worten Mut zu und stärkten sie.

1Kor 12,28
So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die andern als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede.

1Kor 14,29-32
Auch zwei oder drei Propheten sollen zu Wort kommen; die anderen sollen urteilen. Wenn aber noch einem andern Anwesenden eine Offenbarung zuteil wird, soll der erste schweigen;
31 einer nach dem andern könnt ihr alle prophetisch reden. So lernen alle etwas und alle werden ermutigt.
32 Die Äußerung prophetischer Eingebungen ist nämlich dem Willen der Propheten unterworfen.


1Kor 14,39
Strebt also nach der Prophetengabe, meine Brüder, und hindert niemand daran, in Zungen zu reden.

Eph 3,5-6
Den Menschen früherer Generationen war es nicht bekannt; jetzt aber ist es seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbart worden: Dass nämlich die Heiden Miterben sind, zu demselben Leib gehören und an derselben Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium.

Offb 11, 3-6
Und ich will meinen zwei Zeugen auftragen, im Bußgewand aufzutreten und prophetisch zu reden, zwölfhundertsechzig Tage lang.
Sie sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.
Wenn ihnen jemand Schaden zufügen will, schlägt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; so muss jeder sterben, der ihnen schaden will.
Sie haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen fällt in den Tagen ihres Wirkens als Propheten. Sie haben auch Macht, das Wasser in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit allen möglichen Plagen, sooft sie wollen.


Das alles (die Apostelgeschichte, Paulusbriefe) geschah nach dem Tod Jesu in während Endzeit, in der wir auch noch leben. Warum soll es jetzt anders sein als damals? Es ist die selbe Zeit. Auch Petrus hatte eine in der Apostelgeschichte genau dokumentierte prophetische Verzückung. Die ganze Offenbarung des Johannes ist Prophetie.

Grüße und Gottes Segen, CSPB
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Gnadenkind am 20. Juni 2011, 20:04:58
Ja, wo steht denn da was von Marienerscheinungen?

Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: KleineSeele am 20. Juni 2011, 20:23:11
...steht auch nix drin über Mandeloperationen, Bluttransfusionen, Mondlandungen, Internet...

is das jetzt alles vom Teufel?
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: CSPB am 20. Juni 2011, 23:33:48
Maria hat zu dieser Zeit ja auch noch gelebt. Damals war sie noch nicht die Himmelskönigin, sondern ein irdischer, lebendiger Mensch.
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: JSH am 21. Juni 2011, 01:10:50
@Gnadenkind:
guckst Du hier:
http://kath-zdw.ch/maria/texte/geheimnisse.aktueller.marienerscheinungen.html (http://kath-zdw.ch/maria/texte/geheimnisse.aktueller.marienerscheinungen.html)

Ansonsten zum besseren Verstaendnis:

Der Theologe Karl Rahner meinte mal:
»Der Christ von morgen wird ein Mystiker sein, einer, der etwas erfahren hat, oder er wird nicht mehr sein.«:
Der Christ der Zukunft sollte also übernatürlich denken oder er wird die Prüfungen, denen sein Glaube ausgesetzt sein wird, nicht bestehen. 
Rahner nennt Privatoffenbarungen einen Imperativ (Befehl), wie in einer bestimmten geschichtlichen Situation von der Christenheit gehandelt werden soll. Demgegenüber dürfe sich die Kirche nicht gleichgültig verhalten.
Privatoffenbarungen sind also keine neuen Behauptungen, sondern neue Befehle durch die Gott weiterhin in das Weltgeschehen eingreift.
Offenbarungs-Visionen, die nach der Zeit der Apostel liegen, gab es von Beginn des Christentums an, und sie hatten in alter Zeit höchstes Ansehen.

Thomas von Aquin meinte nach einer Ekstase, bei der er ins Jenseits sehen durfte:
"Ich kann nicht mehr, denn alles, was ich geschrieben habe, scheint mir wie Stroh zu sein im Vergleich mit dem, was ich gesehen habe und was mir offenbart worden ist." Ferner meinte er: „Wenn es an Prophezeiung fehlt, verfällt das Volk und darum sind zu jederzeit Menschen von Gott her darüber unterwiesen worden, was zu tun war, je nachdem es dienlich war zum Heil der Auserwählten“.

Kardinal Giovanni Bona (1609 – 1674, Rom):
„Dass Privatoffenbarungen zu allen Zeiten vorkommen, ist nach dem Zeugnis der Hl. Schrift und der Tradition offenkundig. Diese Zeugnisse als unwahr hinzustellen, gibt Ärgernis und zeugt von Pietätlosigkeit.“

Bischof Johann Michael von Sailer (1751 – 1832, Regensburg):
„Was der Geist Gottes in solchen Seelen durch Privatoffenbarungen erweckt, das verstehe ich nicht immer, doch will ich sie darum nicht negieren. Ich lasse mir die Frucht schmecken. Andere mögen den Baum kritisieren. Wer hat mehr Vorteil für seine Seele?“

Der Himmel sucht sich in der Neuzeit meist jüngere, einfache und weniger gebildete Menschen als Propheten aus. Akademiker oder theologisch gebildete Leute sind kaum darunter, da diese eher zu einer kritischen Selbstbeobachtung fähig sind, was Manipulationen begünstigt.
Die Propheten selbst werden meist anfangs als Spinner verurteilt, ernten Spott, Ablehnung und heftige Kritik. Sie sind aber lediglich Vermittler göttlicher Offenbarungen.

Maria soll bereits 3 Tage nach ihrem Tod den Aposteln erschienen sein und im Jahre 41 dem Apostel Jakobus in Zaragoza (Spanien) sowie danach über die Jahrhunderte hinweg. Der Seherin Juliana von Lüttich (gest. 1258) vermittelte sie die Bedeutung der Eucharistie, danach wurde das Fronleichnamsfest eingeführt. Der Nonne Marguerite-Marie Alacoque (gest. 1690) legte sie das Herz-Jesu-Fest nahe.

In Schlüsselmomenten kann eine Erscheinung der Jungfrau Maria zur Stärkung des Glaubens, zur Hoffnung und zur Versöhnung beitragen. Außerdem vermittelt ihre Gegenwart einen mütterlichen Schutz. Maria erinnert uns daran, daß wir bereits mit einem Fuße in der Ewigkeit stehen und daher unsere Lebensvollzüge auch Konsequenzen für die Ewigkeit haben. Sie will, dass wir zu Gott zurückfinden und die alten, traditionell bewährten Wahrheiten der Kirche leben. Das bedeutet zum Beispiel täglich den Rosenkranz beten, die monatliche Beichte, den ehrfürchtigen Kommunionempfang, das Fasten, Gebete für die Verstorbenen, das Gebet zum hl. Erzengel Michael und der Gehorsam gegenüber dem Papst. Tief besorgt äußerte sie sich über den Glaubensabfall, den Zerfall der Familien und die Abtreibungen, welche laut ihr den Kelch zum überlaufen bringen können.

Wenn die heilige Jungfrau Maria in der Geschichte auftritt, dann nur, um die göttlichen Wahrheiten zu bestätigen. Wer das Buch der Geheimen Offenbarung genau liest, erkennt die Bedeutung der Gottesmutter im Weltgeschehen (Vgl. Offb 12). Ihre Rolle im Heilsplan ist biblisch fundiert.

Der größte Marienverehrer, Ludwig Maria Grignion, schreibt in seinem «goldenen Buch»: «Das erste Kommen Jesu geschah in Verborgenheit; das zweite Kommen Jesu wird sich in Herrlichkeit vollziehen. So ist es auch mit Maria: Zuerst liebte und lebte sie in Verborgenheit und Armut - jetzt bereitet sie in der Herrlichkeit der Erscheinungen ihr Volk auf die Ankunft des Herrn vor.» So schreibt auch schon Kaiser Konstantin der Große vor 1300 Jahren.Wenn es in der Offenbarung des Johannes heißt (Kap 12,1): «Ein großes Zeichen erscheint am Himmel» so ist damit Maria zu einem Zeichen der Endzeit, der Entscheidung und der Verheißung erhoben. (Rundschreiben Paul VI.: Signum magnum über Maria, 13.5.1967).
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: LoveAndPray85 am 21. Juni 2011, 07:13:12
Am 23. August 1982 verkündet die „Gospa“ folgendes: "Ich verfüge nicht über alle Gnaden. Ich bekomme von Gott, was ich im Gebet erlangt habe. Gott vertraut mir vollkommen.“

(a) Die Bibel lehrt dagegen in Lk. 1,28, dass Maria "kecharitomene", d.h. in richtiger Übersetzung "Gnadenvoll Gemachte", "Geschaffene". Sie war also von ihrer Empfängnis an "voll der Gnaden". Die Gospa lehrt jedoch, dass Maria nicht voll der Gnaden sei

(b) Die Gnaden, die Maria von Gott emfangen würde, habe sie sich durch eigene Leistung erarbeitet! Die Kirche lehrt auch hier das Gegenteil: Alle Gnaden hat Maria sich nicht erarbeitet, sondern hat sie von ihrer Empfängnis an erhalten. Sie hat die Gnaden lediglich bewahrt!

Warum schließt Du aus der Aussage: "Ich verfüge nicht über alle Gnaden. Ich bekomme von Gott, was ich im Gebet erlangt habe.", dass dies beinhaltet, Maria sei nicht voll der Gnaden? Ich glaube nicht, dass diese Aussage so zu verstehen ist, dass "Verfügen" = "Besitzen".
Diese Aussage beinhaltet meiner Ansicht nach, dass Maria uns nicht beliebig alles geben kann, d.h. nicht beliebig über die Gnaden Gottes verfügen kann, sondern durch Fürsprache/Fürbitte.

 ;hqfj
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Winfried am 21. Juni 2011, 11:36:25
;ksghtr genau das habe ich getan und zwar anhand der Hl. Schrift. und Gott hat mir gezeigt, dass alle Erscheinungen Lügengespinste sind.
Es ist nichts davon wahr. Nichts.  Es gibt keine unwahren oder wahren Erscheinungen. Alles kommt aus einem Topf: Aus dem
des größten Lügners aller Zeiten.
Ich denke, dass bei mir alles richtig läuft und klar geht.
Vielleicht solltest Ihr ja mal .....???? ;ksghtr


Liebes Gnadenkind,

kann es sein, dass Du konvertiert bist? Dann könnte ich auch dieses "sola scriptura" verstehen. Für Katholiken gibt es aber auch noch die anerkannten Marienerscheinungen, wie z.B. Lourdes, Fatima u.a., in denen es ebenfalls um wichtige Botschaften der Gottesmutter geht.

Außer den öffentlichen Botschaften von Medjugorje gibt es dort aber auch noch die 10 Geheimnisse, welche zur rechten Zeit offenbart werden (vielleicht habe ich das große Glück, über Pater Petar, den Seelenführer der Seherin Mirjana, den ich persönlich kenne und der die Aufgabe hat, diese Geheimnisse zu gegebener Zeit zu veröffentlichen, frühzeitig davon zu erfahren).

Außerdem steht Medjugorje in engem Zusammenhang mit Garabandal und anderen Marienerscheinungsorten.

Die Botschaften von Medjugorje sind zugegebenermaßen nichts Neues und klingen vielen auch zu lapidar. Die "Geheimnisse" werden da aber eine andere Sprache sprechen.



 ;medj
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Winfried am 21. Juni 2011, 19:51:47
Hallo!

Ich würde gerne Eure Meinung über folgende Botschaften der Gospa wissen:

Am 1.Oktober 1981 fragten die Seher die Gospa, ob alle Kirchen gleich wären. Die Gospa ihnen die folgende Antwort darauf:

„In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben.“

Meine Fragen dazu:
(1) Sind die protestantischen Pastoren und Älteste wirklich Priester?
(2) Liegt die Ungleichheit der verschiedenen Kirchen wirklich nur in der Anzahl der Gebete und nicht etwa und vor allem in den Glaubensunterschieden?

12. Oktober 1981: „Ich bin die Mutter Gottes und die Königin des Friedens. Ich bin vor dem Tod in den Himmel hinaufgegangen.“

Merkwürdig, die Kirche lehrt etwas gänzlich anderes: Die Muttergottes ist nicht vor ihrem Tod in den Himmel hinaufgegangen, sondern bei ihrem Ableben als Geist-Seele, woraufhin sie leiblich auferstanden und dann mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde!

Am 31. Dezember 1981 sagte die Gospa, dass sie „der Welt schon immer Botschaften von Gott übermittelt habe“.

Doch der Lehre der Kirche zufolge hat sie vor ihrer Empfängnis gar nicht existiert!

Am 23. August 1982 verkündet die „Gospa“ folgendes: "Ich verfüge nicht über alle Gnaden. Ich bekomme von Gott, was ich im Gebet erlangt habe. Gott vertraut mir vollkommen.“

(a) Die Bibel lehrt dagegen in Lk. 1,28, dass Maria "kecharitomene", d.h. in richtiger Übersetzung "Gnadenvoll Gemachte", "Geschaffene". Sie war also von ihrer Empfängnis an "voll der Gnaden". Die Gospa lehrt jedoch, dass Maria nicht voll der Gnaden sei

(b) Die Gnaden, die Maria von Gott emfangen würde, habe sie sich durch eigene Leistung erarbeitet! Die Kirche lehrt auch hier das Gegenteil: Alle Gnaden hat Maria sich nicht erarbeitet, sondern hat sie von ihrer Empfängnis an erhalten. Sie hat die Gnaden lediglich bewahrt!

(c) Gott kann nicht vertrauen, weil er um alles weiß! Nur diejenigen können vertrauen, die nicht um alles wissen. Deshalb, weil Gott alles weiß, vertraut er Maria nicht, sondern er weiß, dass sie seine vollkommen ergebene Magd ist und es auch immer bleiben wird!

Was sagt Ihr zu diesen Botschaften der Gospa?


Gottes Segen,
Marias Kind


Lieber MariasKind,

auch ich will mich einmal zu den von Dir vorgebrachten Fragen äußern.


- mit den "Kirchen" sind wohl die Konfessionen gemeint. Dass es bei den Protestanten keine Priester gibt, dürfte bekannt sein.

-  was mit "ich bin vor dem Tod in den Himmel hinaufgegangen" gemeint ist, kann ich so nicht beurteilen. Vorausgesetzt, diese Angaben stimmen (!), kann das bedeuten, dass Maria bereits vor ihrem Tod körperlich oder auch "nur" seelisch (geistig) in den Himmel entrückt wurde. Dieses Phänomen haben wir z.B. auch bei Paulus (2 Kor. 12,2) und im AT.
 
- man darf "schon immer" nicht wörtlich nehmen. "Schon immer" bezieht sich, wenn diese Aussage stimmt, natürlich auf die Zeit nach Ihrer Aufnahme in den Himmel.

- "gnadenvoll Erschaffene" muss nicht heißen, dass Maria grundsätzlich im Besitz aller denkbaren Gnaden ist. "Voll der Gnade(n)" ja, aber heißt das, grundsätzlich im Vollbesitz aller Gnaden? Wozu müsste Maria Ihren Sohn oder den Vater dann erst bitten? Sie könnte dann ja auch einfach aus freien Stücken handeln. Stattdessen sagt sie: "Ich brauche Euer Gebet!" - weil es Gott so verfügt hat. "Automatisch" geht das nicht.

- Vertrauen ist natürlich in erster Linie eine rein menschliche Tugend, aber schließt Allmacht und Allwissenheit Vertrauen wirklich aus?


Dies sind nur meine Gedanken. Ich bin weder Mariologe, noch habe ich alle "Unterlagen" zu Medjugorje studiert - dies können die Seelenführer der SeherInnen viel besser beurteilen - aber ich kann einfach nicht glauben, dass es sich in Medjugorje nach allem, was man hört und liest, um reine Erfindungen von Menschen oder womöglich um den Einfluss des Teufels handeln sollte. Das wäre absolut absurd. Selbst wenn dies so wäre, gäbe es immer noch die "Früchte".

Dazu nur ein Beispiel:
In Medjugorje legen Jahr für Jahr Tausende eine Generalbeichte ab. Als ich letztlich in meiner Heimatgemeinde, die sich wirklich katholisch nennt, beichtete, war ich der Einzige. Ich frage mich dann in den Fällen, in denen eine derart massive Kritik an den Erscheinungen geübt wird (s. den Ortsbischof von Medjugorje), dann immer, wie lang denn die Schlangen vor deren Beichtstühlen sind. Die Antwort war bisher immer: Schweigen.



 ;medj

Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: JSH am 21. Juni 2011, 20:23:01
Wer lehnt Medjugorje ab ? Hauptsaechlich der Bischof von MOSTAR/(Bosnien-)Herzegowina!
Was sagte der Bischof von Split/Kroatien, Erzbischof Frane Franic:
„Medjugorje hat für die Seelsorge in Jugoslawien in vier Jahren mehr bewirkt als alle Bischöfe und Priester in vierzig Jahren.“

Jeder der ueber diesen kleinen durch ein paar seltsame Fuegungen vom Jugoslawienkrieg verschonten Ort urteilt sollte sich selbst mal vor Ort und auch mal in Mostar umsehen.
Wer durch Mostar geht stellt fest, dass es dort in manchen Strassen und bei manchen Haeuserbloecken noch aussieht wie in D nach dem zweiten Weltkrieg. Eine seltsame Stimmung, irgendwie unangenehm, ein Hauch von Tod(-suenden) liegt da in der Luft. Dazu wurde noch von den katholischen Einwohnern ein riesiges Kreuz aufgestellt, fuer die Moslems dort mit Blickrichtung Mekka sicherlich als Provoktion empfunden.
In Sarajevo ist es aehnlich, es gibt dort aber kaum mehr Katholiken, aber der Erzbischof ist ebenfalls eher gegen Medjugorje.
Ich nehme mal an es haben sehr viele Katholiken in und um Mostar die (Lebens-)Beichte dringend noetig ... vielleicht ist es manchen Taetern und Mitwissern unangenehm, dass da einige km weiter ein Erscheinungsort ist, wo gerade die Beichte betont wird !!!

Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Schear-Jaschub am 22. Juni 2011, 18:37:13
Das einzige, was ich sagen kann, ist, dass ich vor kurzem bei einem Vortrag samt Rosenkranzgebet, Lobpreis und Messe vorbeigeschaut habe. Der sonst so leere Dom war gerammelt voll. Die Intensität des Gebets, des Lobpreises Gottes... hat mich persönlich schwer begeistert. Da denkt man: oh ho! Ich bin ja doch nicht alleine  :)

Außerdem: die Demut des Vortragenden Ivan Dragicevic (einem der Seherkinder)... für mich bezeichnend für die Echtheit. Aber in Erinnerung ist mir die Aussage geblieben: dass die Gospa gesagt habe: "Wenn ihr euch entscheiden müsst, ob ihr zur Messe gehen sollt, oder zu mir, wo ich erscheine, kommt, so geht zur Hl. Messe, denn da wird Jesus gegenwärtig..." (frei zitiert)

Also ich denke, Medjugorje ist echt.
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Winfried am 22. Juni 2011, 20:44:07
Liebe Freunde,

einer der Hauptkritikpunkte der Gegner von Medjugorje ist, dass die Gottesmutter den Seherkindern (1981) ein sichtbares Zeichen versprochen hätte, welches die Menschen von der Echtheit Medjugorjes überzeugen würde. Danach befragt, hätten die SeherInnen (dem Ortsbischof gegenüber) bis zum heutigen Tag noch keine Antwort gewusst.

Ich habe mir darüber auch meine Gedanken gemacht und bin auf Folgendes gekommen. Könnte nicht gerade die ungeheure Vielzahl von Bekehrungen und Berufungen, die ausnahmslos mit einer Lebensbeichte der Betroffenen einhergehen, gerade dieses sichtbare (!) Zeichen sein?

(http://www.medjugorje.de/typo3temp/pics/2_9d7ab1b3f5.jpg)

(http://www.medjugorje.de/typo3temp/pics/2_5ab2514386.jpg)


Warum sollte man unbedingt auf ein übernatürliches Ereignis (Wunder) warten, welches für später sowieso prophezeit ist (nicht berührbar, aber für alle zu sehen)?


Interessanterweise rekrutieren sich die katholischen (!) Medjugorjegegner, von permanenten Berufskirchenkritikern einmal abgesehen, fast immer aus derselben Ecke. Irgendetwas stimmt da nicht.



PS: Am 24. Juni, Hochfest Johannes des Täufers, dem direkten Vorläufer Jesu Christi, jähren sich die Erscheinungen der Gottesmutter in Medugorje übrigens zum 30. Mal.


(http://kath-zdw.ch/forum/index.php?action=dlattach;attach=16;type=avatar)



Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Botschafter am 22. Juni 2011, 21:34:16
Ja Winfried

Das sehe ich genau so. Ein sichtbareres Zeichen als die vielen Bekehrungen gibt es nicht. Die Bekehrungen sind ja auch das Hauptanliegen der Muttergottes.

Und jene, die stets einen "Kübel des Hasses" über Medj. ausgiessen, kommen nicht selten aus der Altmesslerecke - warum?

In einem Punkt können die Altmessler von FSSPX und FSSP den Protestanten die Hand geben, nämlich: BEIDE WOLLEN KEIN SICHTBARES EINGREIFEN DES HIMMELS SEHEN und begründen es damit, dass die Offenbarungen mit dem Tod von St.Johannes beendet seien. Sie wollen simpel niemand - auch nicht vom Himmel - der ihre jeweilige "Führerschaft" in Frage stellt.
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: KleinesLicht am 22. Juni 2011, 23:20:53

Winfried, Deine Gedanken sind eine wunderbare Schlussfolgerung. Es würde sich dabei sogar um ein dauerhaftes Zeichen handeln!


LG
KleinesLicht
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: hiti am 23. Juni 2011, 13:26:11
Ich habe mir darüber auch meine Gedanken gemacht und bin auf Folgendes gekommen. Könnte nicht gerade die ungeheure Vielzahl von Bekehrungen und Berufungen, die ausnahmslos mit einer Lebensbeichte der Betroffenen einhergehen, gerade dieses sichtbare (!) Zeichen sein?

Warum sollte man unbedingt auf ein übernatürliches Ereignis (Wunder) warten, welches für später sowieso prophezeit ist (nicht berührbar, aber für alle zu sehen)?


Lieber Winfried, liebe Leser/innen!

Da hast du recht: wer offen ist für die Wahrheit, der erkennt schon daran das Gute und Übernatürliche dort und das wäre auch das richtige, denn der auf ein Zeichen wartet, "dem wird so wie damals vor 2.000 Jahren keines gewährt".
Jesus sagte damals ähnlich: "Lahme gehen...".

In Medjugorje sind abertausende geistig Tote zu neuem Leben auferstanden, selbst ein Atheist kommt nicht drumherum, hier etwas Außergewöhnliches zu ahnen.

Trotzdem, die Wunder werden kommen, auch in Garabandal, und zwar deshalb, weil sie viele Menschen doch noch zur Umkehr führen werden, die Zeit ist einfach knapp und die Irrlehren sind so enorm dass Gott selbst durch diese Zeichen klar sprechen wird und den ganzen Diskussionen ein Ende setzen wird.

Wer aber denkt, dass nachher alle glauben, der irrt sich: Leider sind so viele schon derart Sklaven des Widersachers, dass sie nicht mehr herauskommen und zum Teil auch nicht WOLLEN.

Deshalb: Jene, die jetzt so heftig gegen Medjugorje und andere Orte sind, werden leider auch dann die offensichtlichen Wunder ignorieren, so komisch das klingen mag. Das geht dann in die Richtung Ewige Verdammnis, leider.
Denn viele dieser Gegner haben sich zum Spielball des Bösen machen lassen und da wird auch ein Wunder nichts nützen. Anderen nützt es aber und dafür wird es gegeben.

Es genügt 2.000 Jahr zurück zu schauen: Wie viele Wunder! Für viele leider das Todesurteil, da sie es verwarfen, sich nicht änderten und so wird es auch bei den kommenden Ereignissen sein.
Deshalb die Läuterung, die Offenbarung wird sich dann erfüllen.

Hermann

Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: LoveAndPray85 am 24. Juni 2011, 07:45:32
Lieber Winfried,

ich stimme Dir auch zu, dass die Vielzahl an Bekehrungen natürlich
das größte Wunder in Medjugorje ist.

Das Zeichen wird aber ein anderes sein, da es das 3. Geheimnis sein wird,
nach der Seherin Ivanka (u.a.) auf dem Erscheinungsberg entstehen und sichtbar sein wird,
wie man in einem aktuellen Bericht über Ivanka lesen kann:
http://www.medjugorje.de/aktuell/mitteilungen/show/danke-gospa-fuer-30-jahre-deines-kommens.html (http://www.medjugorje.de/aktuell/mitteilungen/show/danke-gospa-fuer-30-jahre-deines-kommens.html)

Danach wird kein Zweifel mehr bestehen, dass die Muttergottes dort war/ist,
obwohl auch dann noch nicht alle glauben werden...

Viele Grüße
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Winfried am 24. Juni 2011, 10:44:56
Liebe LoveAndPray,

herzlichen Dank für Deinen Hinweis. Wenn man die Diskussionen um Medjugorje verfolgt, so taucht das Problem, dass die Gottesmutter ihre Erscheinungen durch ein dauerhaftes und sichtbares Zeichen bestätigen wollte, schon zu Beginn des Jahres 1981 auf. Der Ortsbischof befragte die SeherInnen danach, die ihm darauf keine Antwort geben konnten. Aus diesem Grund habe ich das Phänomen dieser "Massenbekehrungen" erwähnt.

 
Wie Du richtig sagst, wird außerdem ein dauerhaftes und "nicht-zerstörbares Zeichen" zurückbleiben, welches Gegenstand der noch nicht veröffentlichten 10 Geheimnisse ist (man vermutet darunter eine Rauch- oder Feuersäule, wie sie bereits im AT angekündigt wurde; vgl. Joel 3,3; Apg 2,19). Möglicherweise kommt beides in Betracht, wie dies evt. auch in Garabandal der Fall sein wird.
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Marias Kind am 24. Juni 2011, 13:20:27
Hallo!

Wenn Ihr nur die Botschaften der ersten 6 Jahre eingehend studieren und dabei ehrlich sein und euch von den katholischen Elementen der Botschaften nicht blenden lassen würdet, würdet Ihr zur Erkenntnis kommen, dass diese Ertscheinung nur ein Trug ist, Satan, der sich als Engel des Lichts verkleidet hat. Als Gottesmutter getarnt zieht er jegliche Aufmerksamkeit auf sich und Medjugorje und macht Medjugorje schleichend zum neuen äußeren und inneren Zentrum einer neuen "Kirche", zur "Gnadenquelle", zur "Oase des Friedens". In keiner Botschaft wendet er den Blick seiner Ergebenen auf die katholische Kirche, dass man ihr folgen solle! Von der Kirche und ihrem äußeren Zentrum lenkt er ab und auf sich, seine Botschaften und Medjugorje zu! Die Irrlehren und Widersprüche, die er verbreitet, entlarven ihn, und die katholischen Elemente seiner Botschaften sollen die katholischen Massen an das neue Zentrum fixieren und binden. Deshalb dauern auch seine Erscheinungen so lange an, weil sein Plan nur auf Dauer aufgehen kann, natürlich, wenn Gott es zulässt. Dies zeigt sich auch darin, dass die, die nach Medjugorje kommen, vor Gott bevorzugt würden. Und alle Katholiken, die an die Erscheinung nicht glauben, seien Ungläubige, auch dann, wenn sie der Kirche und dem katholischen Glauben treu sind und ihn leben!

Nein, sie sind keine Ungläubigen! Und nein, die Medjugorjaner sind vor Gott nicht bevorzugt! Und ebenso nein: nicht Medjugorje ist die Gnadenquelle und "Oase des Friedens", sondern das Allerheiligste, das in jeder katholischen und orthodoxen Kirche zu finden ist!

Ich bin mal richtig gespannt, ob der Satan das Ziel einer neuen "katholischen Kirche" mit Medjugorje als äußeres und inneres Zentrum vollenden wird! Da bin ich echt mal gespannt!

Gottes Segen,
Marias Kind
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: LoveAndPray85 am 24. Juni 2011, 13:46:29
In keiner Botschaft wendet er den Blick seiner Ergebenen auf die katholische Kirche, dass man ihr folgen solle!

??? Ich kann hier nur den Kopf schütteln.

Die Hauptbotschaften aus Medjugorje sind:

1. Die Hl. Eucharistie
2. Die Hl. Beichte
3. Den Rosenkranz beten (mit dem Herzen)
4. Die Hl. Schrift lesen
5. Fasten


Das ist nicht katholisch? Hast Du überhaupt eine leiseste Ahnung,
wie viele Menschen durch Medjugorje wieder in die katholische Kirche gefunden haben?
Wie kann man sich einbilden zu meinen, durch bloßes Festhalten am Wortlaut mit unserem
kleinen menschlichen Verstand alles erschließen und verstehen zu können? *kopfschüttel*

Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: LoveAndPray85 am 24. Juni 2011, 13:52:14
Und alle Katholiken, die an die Erscheinung nicht glauben, seien Ungläubige, auch dann, wenn sie der Kirche und dem katholischen Glauben treu sind und ihn leben!

Keiner, der in das Werk Medjugorje involviert ist (damit meine ich die Verantwortlichen vor Ort, die Seher, die Priester usw.), hat das jemals behauptet...
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: JSH am 24. Juni 2011, 14:11:33
Natuerlich ist der Widersacher auch in Medjugorje aktiv so wie er auch an anderen Erscheinungsorten aktiv war. Wo Maria auftritt ist auch er nicht weit. Das ist sogar ein Zeichen der Echtheit.
Deshalb braucht man aber nicht den Ort und die Geschehnisse dort verwerfen.

Durch die ganzen Diskussionen bzw. dem Eiertanz ob echt oder unecht werden aber viele daran gehindert dorthin zu fahren und eine Bekehrung bzw. eine Umkehr zurueck zur katholischen Kirche zu erhalten.
Viele praktizieren doch vermehrt den katholischen Glauben zu Hause nach einem Besuch dort.
Auch ich gehoere zu denjenigen, besuchte nachher auch viele andere Pilger-Orte, fand zu mehr Glaubensleben und war gar nicht mehr in Medjugorje. Es war nur ein Impuls dort.
Es geht darum die Erscheinungen als Impuls wahrzunehmen um mehr an Gott zu glauben und seine Gebote zu befolgen.
Als guter Katholik muss man nicht an die Erscheinungen von Medjugorje glauben.
Sie sollen NUR eine Hilfe sein, den Glauben zu vertiefen oder "Unglaeubige" zur Bekehrung oder der Umkehr zu Gott zu bewegen.
Viele die in Medjugorje waren werden danach Papst- und Romtreu, eucharistisch und marianisch. Das sind die Saeulen die bereits der hl. Giovanni Don Bosco als wichtig sah fuer unsere Zeit. Auch finden viele den Weg zurueck zur traditionellen Glaubenslehre ohne sich vom modernen, rationalistischen Zeitgeist einwickeln zu lassen. Bei diesem Weg ist eben auch etwas Mystik dabei. Gerade viele Heilige waren ja auch Mystiker und fuer Karl Rahner wird der Christ von Morgen ein Mystiker sein, oder er wird nicht sein ....

Die Erscheinungen koennen so lange andauern wie der Himmel es will, er laesst sich nicht von Menschen vorschreiben ob Erscheinungen aehnlich wie bei bereits anerkannten abzulaufen haben.

Wenn jemand ueber Medjugorje den Weg zum Allerheiligsten in der Ortskirche findet dann ist das zu begruessen. Leider gibt es halt nur wenige die den einfachen direkten Weg zum Allerheiligsten einschlagen. Es fehlt wahrscheinlich der Impuls bzw. die Not.

Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Marias Kind am 24. Juni 2011, 14:12:52
Hallo LoveAndPray,

meine Güte bist Du naiv! Du hast nichts verstanden! Gar nichts! Weil Du Dich vom lichtvollen Deckmäntelchen der Erscheinung blenden und täuschen lässt, wie die anderen Medjugorjaner auch! Die teuflische Erscheinung fixiert den Blick ihrer Anhänger nur auf sich, ihre Botschaften und Medjugorje, um von der Kirche und ihrem Zentrum abzulenken. Mit keinem Wort hat die Erscheinung bisher gesagt: Haltet Euch an Rom und folgt der Kirche! Stattdessen lehrt sie: folgt mir und meinen Botschaften und wendet Euch Medjugorje als Zentrum zu! Der Wiedersacher hat im Hinblick auf sein letztes Ziel kein Problem mit Gebeten, mit Beichten, mit der Hl. Eucharistie usw., wenn er auf diese Weise, mit diesem Trick, viele Katholiken von der Kirche und von Rom wegführt und sie an sich und Medjugorje bindet. Dieser Prozess ist schleichend und für die Verblendeten, die Verführten nicht zu erkennen!

Die Beichte, die Hl. Eucharistie, die Gebete, das Fasten wird ihnen nichts nützen, wenn der Teufel in Lichtgestalt sein Ziel einmal vollenden sollte!

Ich wünsche Euch Medjugorjanern die Inspiriation durch den Heiligen Geist, dass Er Euch die Einsicht schenken möge! Aber wie könnte Er das, wenn nichteinmal die Möglichkeit einer satanischen Täuschung in Betracht gezogen werden will! Gegen den Willen des Menschen und seine Begierden kann selbst Gott nichts tun, weil Er den freien Willen achtet!

Gottes Segen,
Marias Kind
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: LoveAndPray85 am 24. Juni 2011, 14:32:22
Lieber MariasKind,

unabhängig von Medjugorje:

Wenn wir mit den Sakramenten der Hl. Kirche im Geist des Glaubens
und der Liebe und im Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit leben,
kann uns Satan nichts anhaben. Und das ist unabhängig von der
Echtheit oder nicht-Echtheit einer Erscheinung.

Ich hoffe, lieber MariasKind, dass Dir das bewusst ist.

LG
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Marias Kind am 24. Juni 2011, 15:00:19
Liebe LoveAndPray,

Beten, Fasten, Hl. Eucharistie, Beichten usw. bringt nichts, wenn man sich in die Irre führen lässt, oder wenn der Mensch geneigt ist, lieber seinem eigenen Willen zu folgen als der Wahrheit. Beten, Fasten, Beichten und die Heilige Eucharistie der Medjugorjaner sind mit Medjugorje verknüpft. Und genau das ist das Verhängnisvolle, auf das sie nicht kommen!

Ich hoffe so sehr, dass der Satan seine medjugorjanische Kirche nicht vollendet, die wie folgt strukturiert ist:

1.) Die falsche Gospa als Führerin, als "Päpstin" der medjugorjanischen Kirche

2.) Die Propheten (die Seher) und die Missionare, die die Botschaften weltweit verbreiten und für Medjugorje als die "Gnadenquelle" werben.

3.) Die Priester, Bischöfe und Ordensleute, die Anhänger der Erscheinung sind

4.) Das Glaubensvolk


Gottes Segen,
Marias Kind
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: LoveAndPray85 am 24. Juni 2011, 16:02:03
2.) Die Propheten (die Seher) und die Missionare, die die Botschaften weltweit verbreiten und für Medjugorje als die "Gnadenquelle" werben.

Gnadenquelle sind allein die Heiligen Sakramente.
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Sairo am 24. Juni 2011, 17:31:53
Wenn wir mit den Sakramenten der Hl. Kirche im Geist des Glaubens
und der Liebe und im Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit leben,
kann uns Satan nichts anhaben.

@LoveAndPray85

Die heiligen Sakramente vermehren die heiligmachende Gnade. Ja, der Schutz ist sehr hoch, doch eine Einschränkung gibt es und die hat Marias Kind erwähnt. Der freie Wille und unsere Neigung zum Bösen (verursacht durch die Erbsünde) macht uns Menschen wieder anfällig für Sünden. Wenn es wirklich so einfach wäre, die Sakramente und dann Basta, dann wäre jeder Mensch frei von Sünden und würde sie nicht so einfach begehen. Da wir Menschen nicht intuitiv Denken können wie die Engel oder Dämonen, werden wir alle auch nicht davor bewahrt, Denkfehler zu begehen.

@JSH
Ich würde mich, mit der Theologie von Karl Rahner sehr sehr zurückhalten. Seine Theologie wurde durchwegs von vielen Theologen nicht für Gut befunden. Alma von Stockhausen meint sogar, man müsse seine Ideologien im deutschsprachigen Raum überwinden, dass seine Theologie zur sehr in Richtung Protestantismus zielt. Zur Mystik möchte ich soviel sagen, dass heute die Falschmystik ihr Unwesen treibt. Vor falschen Propheten und Mystiker wird im neuen Testament, von den Heiligen (Theresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Ignatius von Loyola) wie auch von vielen Päpsten gewarnt!

@All
Ich kenne Medjugorje persönlich, ich war letztes Jahr da. So als Vorinfo!

Was mir persönlich auffällt, es gibt zwei Lager! Links - die Befürworter / Rechts - die Gegner! Heute herrscht in meinen Augen zu sehr schwarz-weiss Malerei, aber das widerspricht auch dem Glauben. Was mich sehr nachdenklich in diesem Forum stimmt, dass der Katechismus der katholischen Kirche zuwenig zur Rate gezogen wird. Der Stefan hat eine Botschaft aus dem Jahr 1981 eingestellt, zu finden auf:
http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/botschaft-vom-12101981.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&cHash=9dfd06e0d44288c8cdbf816abd0f17b8
 (http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/botschaft-vom-12101981.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&cHash=9dfd06e0d44288c8cdbf816abd0f17b8)

Zitat
Botschaft vom 12. Oktober 1981 an mehrere Seher
"Wo ist das Paradies? 'Im Himmel.' Bist du die Mutter Gottes, und bist du vor oder nach deinem Tod in den Himmel hinaufgegangen? 'Ich bin die Mutter Gottes und die Königin des Friedens. Ich bin vor dem Tod in den Himmel hinaufgegangen'. Wann gibst du uns das Zeichen? 'Ich werde noch kein Zeichen geben. Ich werde noch weiter erscheinen'."

und das das steht im Katechismus der katholischen Kirche über die Aufnahme in den Himmel Mariens:

Zitat
966 „Schließlich wurde die unbefleckte Jungfrau, von jedem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt, nach Vollendung des irdischen Lebenslaufs mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen und als Königin des Alls vom Herrn erhöht, um vollkommener ihrem Sohn gleichgestaltet zu sein, dem Herrn der Herren und dem Sieger über Sünde und Tod" (LG 59) [Vgl. die Verkündigung des Dogmas der Aufnahme der seligen Jungfrau Maria durch Papst Pius XII. im Jahre 1950: DS 3903.]. Die Aufnahme der heiligen Jungfrau ist eine einzigartige Teilhabe an der Auferstehung ihres Sohnes und eine Vorwegnahme der Auferstehung der anderen Christen.

Im Katechismus steht "nach Vollendung", d.h. sie ist gestorben! Was mich erstaunt, dass in dieser veröffentlichten Botschaft auf der Webseite www.medjugorje.de (http://www.medjugorje.de) wirklich ein offensichtlicher Verstoss gegen die Lehre der Kirche vorliegt. Auf der Webseite www.medjugorje.hr (http://www.medjugorje.hr) (offizielle Seite) sind die Botschaften von 1981 - 1983 gar nicht drin! Da staunte ich aber!

Gottes Segen
Sairo
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Winfried am 24. Juni 2011, 17:58:21
Ich bin mal richtig gespannt, ob der Satan das Ziel einer neuen "katholischen Kirche" mit Medjugorje als äußeres und inneres Zentrum vollenden wird! Da bin ich echt mal gespannt!


Lieber MariasKind,

diese Argumentation kennen wir von Prof. Hauke und anderen hardlinern. Dass Satan im Begriff ist, eine neue "katholische" Kirche zu gründen, habe ich, außer bei diesen Leuten, noch nie gehört. Das ist völlig abwegig. Es gibt die "Synagoge Satans", aber das ist etwas völlig anderes. Sollte es zu einer Spaltung kommen, was außer  :-t niemand wollen kann, so kommt dies mit Sicherheit von anderer Seite (s. http://www.pfarrer-initiative.at/ (http://www.pfarrer-initiative.at/)). In meinen Augen sind die Anhänger von Medjugorje voll und ganz auf der Seite des Heiligen Vaters. Deshalb verstehe ich diese Argumentation nicht.



In der Zwischenzeit wurde erneut zum Thema gepostet, u.a.:

"Die falsche Gospa als Führerin, als "Päpstin" der medjugorjanischen Kirche"



Lieber MariasKind,

mittlerweile habe ich den Eindruck, dass die Probleme nicht nur von den Modernisten kommen. Wir sind hier, wie erwähnt, in einem marianisch-eucharistisch-papsttreuen FORUM. Natürlich darf und soll auch Kritik geübt werden, aber das ist totaler Unsinn. Nichts gegen Deine Überzeugung, da ich ja weiß, dass Du im Grunde Deines Herzens ja sehr katholisch denkst - was Felizitas Küble und andere ja auch tun - aber hier ist der Bogen überspannt. Weshalb akzeptiert ihr die Früchte nicht, wenn ihr schon an die Erscheinungen nicht glaubt? Es kann nicht sein, dass Satan positive, d.h. kirchliche Früchte hervorbringt, auch als ehemaliger "Engel des Lichts nicht". Sei mir nicht böse, aber ich glaube, die "Verwirrung" liegt bei Euch, auch wenn, wie schon mehrfach gesagt wurde, diese Botschaften nicht heilsnotwendig sind. Ich würde mich also wirklich fragen, ob hier nicht doch unbewusst vonseiten der Medjugorjegegner eine Spaltung betrieben wird. Ich weiß, dass dieser hlczq nichts lieber sieht, aber man muss diesen Einfluss auch bei sich selber suchen. Das tue ich jedenfalls, aber ich kann bei Medjugorje nichts Böses entdecken.




;medj
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: CSPB am 24. Juni 2011, 18:29:42
Zitat
Botschaft vom 12. Oktober 1981 an mehrere Seher
"Wo ist das Paradies? 'Im Himmel.' Bist du die Mutter Gottes, und bist du vor oder nach deinem Tod in den Himmel hinaufgegangen? 'Ich bin die Mutter Gottes und die Königin des Friedens. Ich bin vor dem Tod in den Himmel hinaufgegangen'. Wann gibst du uns das Zeichen? 'Ich werde noch kein Zeichen geben. Ich werde noch weiter erscheinen'."

und das das steht im Katechismus der katholischen Kirche über die Aufnahme in den Himmel Mariens:

Zitat
966 „Schließlich wurde die unbefleckte Jungfrau, von jedem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt, nach Vollendung des irdischen Lebenslaufs mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen und als Königin des Alls vom Herrn erhöht, um vollkommener ihrem Sohn gleichgestaltet zu sein, dem Herrn der Herren und dem Sieger über Sünde und Tod" (LG 59) [Vgl. die Verkündigung des Dogmas der Aufnahme der seligen Jungfrau Maria durch Papst Pius XII. im Jahre 1950: DS 3903.]. Die Aufnahme der heiligen Jungfrau ist eine einzigartige Teilhabe an der Auferstehung ihres Sohnes und eine Vorwegnahme der Auferstehung der anderen Christen.

Im Katechismus steht "nach Vollendung", d.h. sie ist gestorben! Was mich erstaunt, dass in dieser veröffentlichten Botschaft auf der Webseite www.medjugorje.de (http://www.medjugorje.de) wirklich ein offensichtlicher Verstoss gegen die Lehre der Kirche vorliegt. Auf der Webseite www.medjugorje.hr (http://www.medjugorje.hr) (offizielle Seite) sind die Botschaften von 1981 - 1983 gar nicht drin! Da staunte ich aber!

Mein Kommentar dazu: Allein von meinem Sprachverständnis her würde ich nicht sagen, dass "Nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes" in allen Fällen "Nach dem Tod" bedeuten muss. Allein von der Logik her wäre es Unsinn. Nach dem Tod sind Leib und Seele getrennt. Das müsste ja heißen, dass Gott nach der Seele, die ja sowieso in den Himmel kommt, den toten Körper Marias in den Himmel aufgenommen haben muss. "Nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes" deute ich eher so, dass Jesus seine Mutter dann in den Himmel aufgenommen hat, als für sie der Zeitpunkt zum Sterben gekommen ist, also statt dem Tod gleich ins ewige Leben, mit Leib und Seele anstatt nur die Seele.

Grüße und Gottes Segen, CSPB
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Sairo am 24. Juni 2011, 20:35:35

Mein Kommentar dazu: Allein von meinem Sprachverständnis her würde ich nicht sagen, dass "Nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes" in allen Fällen "Nach dem Tod" bedeuten muss. Allein von der Logik her wäre es Unsinn. Nach dem Tod sind Leib und Seele getrennt. Das müsste ja heißen, dass Gott nach der Seele, die ja sowieso in den Himmel kommt, den toten Körper Marias in den Himmel aufgenommen haben muss. "Nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes" deute ich eher so, dass Jesus seine Mutter dann in den Himmel aufgenommen hat, als für sie der Zeitpunkt zum Sterben gekommen ist, also statt dem Tod gleich ins ewige Leben, mit Leib und Seele anstatt nur die Seele.

Lieber CSPB
Hier noch einige zusätzliche Infos, dass Du dir unabhängig von mir Dir ein Bild machen kannst (Quelle: http://immaculata.ch/Archiv/canisius_kapitel_47.htm (http://immaculata.ch/Archiv/canisius_kapitel_47.htm))

2. Die Kirche glaubt, daß Maria nebst vielen andern Privilegien auch dieses von Gott erhielt, daß ihr Leib nach ihrem Tode auferweckt und mit Unsterblichkeit bekleidet wurde. So erlangte also Maria auch die Seligkeit des Leibes und herrscht nun im himmlischen Reiche mit Leib und Seele. So lehren Antoninus von Florenz, Thomas von Aquin, der Fürst aller Kirchenlehrer, Albertus der Große, der sagt, daß nicht bloß Maria sondern auch andere, die mit Christus von den Toten auferstanden, mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurden. Ebenso Bonaventura und Durandus. Letzterer sagt: "Zu Staub werden ist die allgemeine Strafe der Erbsünde und besteht darin, daß die menschliche Natur sich selbst überlassen wird, denn in diesem Falle muß der Leib von selbst zu Staub werden. Bei Maria aber wurde eine Ausnahme gemacht, weil Christi Leib auch nicht der Verwesung anheimfiel nach dem Worte des Propheten im Ps. 15: 'Du wirst deinen Heiligen die Verwesung nicht schauen lassen', sein Leib ist aber aus dem Leibe der Jungfrau genommen, dieser durfte mithin auch nicht verwesen." Auch Richard von St. Victor lehrt so. Bernhard aber beschreibt die Freude aller Himmelsbewohner, die sie hatten, als sie die Stimme Marias hörten, ihr Antlitz schauten, ihre Gegenwart genießen konnten, also glaubte er an ihre leibliche Auferstehung. Ebenso Augustin: "Christus, der sie auf Erden mehr als alle andern liebte durch Verleihung von Gnaden, ehrte sie auch nach dem Tode mehr als alle andern, indem er sie nicht den Würmern, dem Staub und der Fäulnis überließ, sie, die den geboren hat, der ihr und aller Menschen Erlöser ist. Amadeus: "Weil sie Christus mehr liebte als alle andern, deswegen sieht sie ihn auch besser, sieht ihn nicht bloß als Gott mit den Augen des Geistes, sondern auch als Menschen mit den Augen des Leibes." Nicephorus: "Sie wurde zwar begraben, aber dann ins Paradies versetzt als Baum des Lebens. Wie, das weiß Gott, der dies getan." Michael Glykas: "Sie war den allgemeinen Gesetzen der Natur unterworfen, starb und wurde begraben, ist aber dann lebendig vom Grabe auferstanden wie Christus; nur die Linnen, in denen sie begraben wurde, fanden sich vor." Andreas von Jerusalem, Erzbischof von Kreta: "Weil sie den Urheber des Lebens geboren hat, wurde sie auch dorthin versetzt, wo die Quelle des ewigen Lebens war, wo nichts flüchtig und vorübergehend ist, wo es keine Beschwerden und Leiden dieses Lebens, keinen unangenehmen Wechsel der Dinge mehr gibt." Der hl. Germanus, Patriarch von Konstantinopel: "Der Leib der Jungfrau wurde von den Toten auferweckt und wurde ganz geistig, unsterblich, unverweslich. Es ist ein menschlicher Leib, aber ein solcher, der zum unsterblichen Leben gelangte, absolut voll Leben, der nicht mehr sterben kann, denn er war das Gefäß, das Gott enthielt." Johannes Damascenus bezeugt, "sie sei am dritten Tage auferstanden und zu ihrem Sohne aufgenommen worden. Als Tochter der alten Eva ist sie zwar gestorben, wie auch Christus, obwohl das Leben selber, den Tod nicht von sich gewiesen hat, allein weil Mutter des lebendigen Gottes, wurde  sie zu ihm aufgenommen." Seine Predigt über Marias Aufnahme in den Himmel nahm die Kirche in das Brevier des Festes auf. Juvenal, Erzbischof von Jersalem, ist ein gewichtigerer Zeuge als alle andern, weil er in allem, was die Kirche von Jerusalem betrifft, durchaus glaubwürdig ist. Vor dem Kaiser Marcian und der Kaiserin Pulcheria erklärte er auf dem Konzil von Chalcedon, er wisse es aus der langjährigen und wahrhaften Überlieferung der Vorfahren, daß die Apostel drei Tage beim Grabe der Mutter Gottes blieben und als sie es aufmachten, sei ihr Leib nicht mehr dort gewesen, sondern nur die Leintücher, ebenso wie es bei der Auferstehung Christi war. Kaiser Leo bezeugte auch dasselbe in einer Rede. Alle diese bezeugen die Auferstehung und die Aufnahme Mariä in den Himmel dem Leibe nach. Athanasius sagt, "Maria sitze zur Rechten ihres Sohnes, des ewigen Königs, im Himmel und zwar auch leiblich, nämlich mit unsterblichem und unverweslichem Leibe. Sie ist also bereits selig im Himmel nicht bloß der Seele nach, sondern auch im Leibe und herrscht dort mit Christus. Das sei gemeint unter dem Kleide der Königin, die zu seiner Rechten sitzt, nämlich ihr Leib angetan mit Unsterblichkeit, Unverweslichkeit Glanz und Herrlichkeit." usw...

Gottes Segen
Sairo
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: JSH am 24. Juni 2011, 22:46:31
zum 30. Jahrestag von Medjugorje noch mal meinen (etwas dickeren) Senf dazu:

Was bringt das ganze Lagerdenken sogar bei marianischen Traditionalisten hier im Forum? Nichts! Nur Spaltung.

Maria ist unsere Mutter sowie Mutter der Kirche. Unsere Fuerbitterin bei Gott welche gerade das 2. Kommen ihres Sohnes in Herrlichkeit vorbereitet und der Schlange den Kopf zertritt.
Dazu erscheint sie ab und zu mal auf dieser Erde und dabei braucht sie die Hilfe von uns ALLEN. Nur GEMEINSAM ist man stark, attackierende harrsche persoenliche Kritik und Spaltung schwaecht und freut den Widersacher.
 
Die Bezeichnung von romfeindlichen "Medjugorjanern" ist fehl am Platze und diskriminierend, ansonsten koennte man ja auch den Piusbruedern, Felizitas Kueble oder Adelgunde Mertensacker bzw. der Partei der Christlichen Mitte vorwerfen sie seien sektiererisch, romfeindlich, rechtsradikal oder islamophob.
Was soll das?
 
Viele die in Medjugorje waren fanden erst danach den Weg zur Rom- und Papsttreue, der Eucharistie in ihrer Ortskirche und zur Mutter Maria als Zwischenstation zur hl. Dreifaltigkeit.
JEDES verlorene Schaf das insofern zu Gott und zum Glauben zurueck- oder hinfand ist die pure Freude fuer den Herrn und geht dem Satan verlustig. Jeder der den Gang zur Barmherzigkeit des Herrn auch nur indirekt verhindert steht in gewisser Weise mit dem Satan im Bunde! Jeder Kritiker sollte sich immer das Gleichnis mit dem verlorenen Schaf und den anderen 99 gerechten Schafen vor Augen halten !!!!!

Betet, empfangt den Herr in der Eucharistie, lest die Bibel, beichtet, fastet, liebt Gott und Eure Naechsten (streitet nicht!) ... dies ist immer zu jeder Zeit gut, dann kommt man ins Himmelreich. Es bringt immer was. Wer dies in Frage stellt (auch wenn mit einem Zu-Satz) der ist fuer mich nicht ganz Kosher und es kommen mir Zweifel ob da nicht der Widersacher mit manchen Medjugorje-Kritikern im Bunde steckt.

Im Jugoslawienkrieg blieb Medjugorje verschont, mehrmals verfehlten Bomben ihr Ziel, Oase des Friedens. Auch Split, wo der Bischof pro Medjugorje eingestellt war, blieb eine Oase des Friedens.
In Mostar und Sarajevo jedoch (Bischoefe als Gegner von Medjugorje) gab es teuflischen Mord und Totschlag. WARUM? Vielleicht sind diese Gegner von Medjugorje ja auch deshalb sympathisch fuer manche Hetzer gegen den Islam weil sie in Dioezesen das Sagen hatten wo besonders viele Moslems getoetet wurden.
Kritik gegenueber dem Islam finde ich im uebrigen OK, aber Hetze nicht.
Jeder Tote in einem ungerechten Krieg ist ein Toter zu viel, ein Geschenk fuer den Teufel und ein Stich ins Herz von Jesus. Dasselbe gilt m.E. auch fuer die getoeteten unschuldigen Kinder (im Mutterleib, laut Garabandal).

Was wollte Jesus: Die EINHEIT seiner Kirche sowie dass moeglichst viele den Weg zu ihm und seiner Barmherzigkeit finden.
Ich habe manchmal das Gefuehl, dass viele Mystikgegner genau das verhindern (wollen).
In diesem Falle freut sich eben der Widersacher.
Genau so ein Gegner war auch David Berger, doch er fiel tief. Dank dem Kardinal Meisner, dem hl. Erzengel Michael sowie der hl. Jungfrau Maria.

Wil man da vieles einfach nicht kapieren oder gibt es zu viele Pharisaeer und Schriftgelehrte welche die Oase des Friedens in Medjugorje unbedingt kaputthauen wollen weil es nicht in ihr Welt- und Glaubensbild passt?
Das ist undemokratisch und viel fehlt dabei nicht, dass ich einen Vergleich mit dem fuer Deutschland und die Welt verheerenden Naziregime bringe oder dem menschenverachtenden stalinistischen Kommunismus. Papst Johannes Paul II litt in beiden Systemen.
Beide Systeme des Boesen zielten darauf ab ihre Anhaenger und Buerger direkt in die HOELLE zu fuehren.
Wer den selbstgerechten Pharisaeern und Schriftgelehrten nacheifern will soll es tun, das Himmelreich wird man somit wohl nicht kennenlernen.

Im Moment geht es darum moeglichst viele verlorene Schafe - und davon gibt es genug, auch viele junge Menschen darunter - zu Gott zu fuehren (Bekehrung und Umkehr). Die Warnung in Garabandal und Medjugorje soll der letzte Akt der Barmherzigkeit sein. Vielleicht reagieren ja manche Mystik-Gegner deshalb so hysterisch bei Marienerscheinungen weil sie Angst vor der Seelenschau haben, keine Ahnung.
Wenn Medjugorje hilft auf dem Glaubensweg dann ist es gut so, genausogut koennen aber jeder andere Wallfahrtsort oder jede Ortskirche dabei helfen. Viele brauchen aber eben einen speziellen Impuls oder Beweis so wie ihn auch der Apostel Thomas brauchte, danach sich aber dafuer umso mehr ins Zeug fuer den Herrn legte. Gnade Gott jedem der dies verhindert.

In Deutschland SCHRIE uebrigens einmal laut Zeugenaussage ein Weihbischof in seiner Todesstunde zum Entsetzen der Anwesenden dass der Marienerscheinungsort - den er teilweise brutal bekaempfte - echt sei und er "gefehlt" haette. Holte ihn gar Maria persoenlich ab?, es war immerhin an einem 8. September (Maria Geburt). Man kann nur noch beten fuer ihn ... ich hoffe er erhaelt vom Himmel die Gelegenheit zur Wiedergutmachung.

Zu Karl Rahner: ich zitierte nur seine Aussage zur Mystik. Zu sonstigen seiner Theorien nahm ich keine Stellung, interessiert mich auch nicht.
Ich bilde mir meine eigene freie Meinung, was auch gemaess der Glaubenslehre erwuenscht ist, und bedenke dabei dass ich schlussendlich vor Gott mit meinem Gewissen verpflichtet bin.
Dazu kann man sicherlich den Rat von Theologen beherzigen, jedoch sollte man keinem Theologen in seinen Ansichten weder nachrennen noch total verunglimpfen. Wenn ein Theologe oder Philosoph pauschal Mystik oder Marienerscheinungen (auch anerkannte) als "After-Mystik" (das kam schon vor) oder Falsch-Mystik bezeichnet, dann laeuten bei mir die Alarmglocken, in solchen Aussagen steckt m. E. nicht der hl. Geist sondern ein Ungeist dahinter. Sehr viele Heilige waren Mystiker, auch Pater Pio, welcher ja auch einen guten Bezug zum mystischen Garabandal hatte. Er war Franziskaner, wie auch die Moenche in Medjugorje.

Lehnen wir generell die Mystik der Heiligen und die Erscheinungen Marias ab (auf das laeuft es hinaus) dann landen wir bei den Protestanten. Es gab schon mal Ende der 40er Jahre eine Gruppe von Mystik-Gegnern die von einem "neuen biblischen Fruehling sprachen" wenn die Mystik der Marienerscheinungen ausgeschaltet wuerde, von diesem Fruehling sieht man aber heutzutage in den Kirchen nichts. Da geht vieles in Richtung Protestantismus, ist aber sicher nicht im Sinne Jesu und nicht im Sinne Roms, auch nicht im Sinne der Einheit.

Sich bei Erscheinungen an einzelne Worte hinhaengen um das Haar in der Suppe zu finden verdreht den Sinn der Botschaften, welcher es ist ein Gesamtaussage an die Menschen zu vermitteln. Es ist nicht Aufgabe der Seher ein Kirchen-Dogma zu bekraeftigen mit dem genauen Wortlaut sondern eine goettliche Botschaft der Allgemeinheit so gut wie moeglich zu vermitteln. Seher sind keine Theologen sondern einfache oft kirchlich vorurteilsfreiere Menschen.

Es ist oft dasselbe. Statt sich tief und objektiv mit einem Erscheinungsfall/-ort und allen verfuegbaren Quellen auseinanderzusetzen wird sich auf die Gegnerseite geschlagen um unwissenschaftlich, ruecksichtslos, mit blassen Vorurteilen, vorgefertigten Meinungen sowie boulevardpresseartigen Artikeln subjektiv den Ort und seine "Anhaenger" als Opfer herzunehmen und alles niederzumachen was damit im Zusammenhang steht um sich vielleicht auch dabei theologisch profilieren zu koennen wegen Kleinigkeiten im Text. Vielleicht verdient man ja auch ganz gut dabei mit Publikationen gegen Medjugorje, eine Marktluecke? wer weiss?
Eigentlich ist es ja typisch deutsch, gerne werden da Persoenlichkeiten erst hochgelobt und dann brutal von Presse und Volk getreten. Menschenverachtend und niveaulos. Auch dem deutschen Papst geht es ja aehnlich.

Selbstverstaendlich gibt es auch falsche Propheten, Zeichen und Erscheinungen und eine Pseudomystik, nicht selten auch mit dämonischem Charakter welche spekuliert auf Leichtgläubigkeit und Wundersucht der Menge.
Deshalb sollen wir ja auch pruefen und das gute behalten.
Es ist sicherlich eine Kunst dies zu koennen, aber mit ein wenig Menschenverstand ist doch das auch nicht sooooo schwierig.
Man muss doch nicht immer gleich hinter allem eine Verschwoerung vermuten.
Was echt ist und von Gott kommt setzt sich sowieso langfristig durch.
Und das einfache glaeubige Volk hatte doch auch schon immer langfristig einen "Riecher" dafuer ob etwas echt oder unecht ist.

Diejenigen die Privatoffenbarungen zu Ernst nehmen, laufen Gefahr, manches zu übertreiben. Diejenigen die sie ablehnen, kommen rasch in eine Haltung von Hochmut und Empörung.
Es gibt viele Beispiele wo Skeptiker dort zum Glauben fanden, ihr Leben danach änderten und sogar Gebets- und Bibelkreise gründeten. Wichtig ist dann, sich nicht elitär über die nicht daran Glaubenden zu erheben. Auf der anderen Seite sollten sich nicht daran Glaubende nicht für intelligenter und aufgeklärter halten.

Bleibt cool sowie eucharistisch, papsttreu und marianisch in der Marien-Diaspora Deutschland.
Hoffentlich breitet sie mal ihren Schutzmantel fuer die ach so stolzen, gescheiten und materiell reichen Deutschen aus wenn er von Noeten ist. Armes Deutschland, hast Du noch nicht genug gelernt aus Deinen Fehlern?

Per Mariam ad Jesum.
Fuer den Triumph des unbefleckten Herzens Mariens und ihres Sohnes.
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Martial am 25. Juni 2011, 14:55:08
Stjepan schrieb:
....Beten, Fasten, Hl. Eucharistie, Beichten usw. bringt nichts, wenn man sich in die Irre führen lässt......

Ich weiss nicht welche Bücher du zur Zeit liest oder unter welchem Einfluss du stehst.
Aber ich rate dir diese Bücher nicht nur auf den Müll zu werfen, sondern sie zusätzlich zu verbrennen!
Deine Argumente sind nicht mehr nachzuvollziehen, zeugen von Abscheu (das böse Wort Hass wollte ich nicht mehr nennen).
Verschone wenigstens mich damit, der ich hin-und wieder ein paar schöne Artikel auf einer schönen katholischen Internetseite lesen will.
LG
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Marias Kind am 26. Juni 2011, 13:22:33
Liebe LoveAndPray,

Du schreibst:
Gnadenquelle sind allein die Heiligen Sakramente.

So ist es! Aber die falsche Gospa sagt, dass Medjugorje die "Gnadenquelle" sei! Und das ist schlichtweg falsch!




Lieber Martial,

anscheinend hast du mich missverstanden!

Der Satan kann "gute Früchte" produzieren, um sich mit ihnen als Engel des Lichts zu tarnen, die Menschen  damit zu täuschen und in die Irre führen, so wie das in Medjugorje geschieht!

- Die "Gospa" lehrt auf die Frage, wann sie in den Himmel hinaufgegangen sei: vor ihrem Tod! Die Kirche lehrt das Gegenteil

- Die "Gospa" lehrt, dass Jesus wegen seines Glaubens gemartert wurde. Die Kirche lehrt, dass er für unser Heil gemartert wurde.

- Die "Gospa" lehrt, dass dieser unser Körper nicht mehr auferstehen würde. Die Kirche lehrt, dass er auferstehen wird

- Die "Gospa" behauptet, die Welt hätte begonnen, sich zu bekehren. Kurze Zeit später behauptet sie das Gegenteil!

- Die "Gospa" lehrt, Medjugorje sei die Gnadenquelle und die Oase des Friedens. Falsch, und nochmals falsch! Nicht Medjugorje ist die Gnadenquelle, sondern Christus im Allerheiligsten, und diese ist in jeder katholischen Kirche. Und nicht Medjugorje ist die Oase des Friedens, sondern jede katholische Kirche, in der der Friedensfürst Jesus Christus im Allerheiligsten real gegenwärtig ist!

- Die "Gospa" lehrt, Verstorbene wären Schutzengel! Diese Lehre ist der Kirche völlig unbekannt!

- Die "Gospa" stellt ihre Offenbarung über jede andere Offenbarung, die zuvor jemals gegeben wurde. Die Kirche widerspricht dem: Siehe KKK unter "Privatoffenbarung"

- Die "Gospa" behauptet, dass das Gebet das zentrale Mittel zum Heil wäre. LÜGE! Das ist das Allerheiligste!

- Die "Gospa" lehrt, dass der Glaube an sie und ihre Botschaften der Glaube sei, und dass jeder Priester, der an die Erscheinung und ihre Botschaft nicht glaube, ungläubig sei!

- Die "Gospa" lehrt, dass außerhalb von Medjugorje der Satan herrsche! Damit herrscht Satan auch in jeder katholischen Kirche außerhalb Medjugorjes!

- Die "Gospa" lehrt, dass sie sich besonders über Bekehrungen in Medjugorje freue! Doch die wahre Gospa freut sich über die Bekehrung jedes Menschen gleichermaßen, ganz gleich wo dies geschieht!

- Die "Gospa" lehrt, dass die Katholiken den Heiligen Geist nicht hätten. Sie müssten um seine Ausgießung beten! Völliger Unsinn! Wir haben den Heiligen Geist durch Taufe und Firmung erhalten!

- Die "Gospa" lehrt, dass ein schwerer Sünde gerettet würde, wenn er beichtet, bereut und am Ende seines Lebens die hl. Eucharistie empfangen würde! Falsch! Er muss auch zwischen seiner Umkehr und seinem Lebensende immer wieder kommunizieren, und nicht nur am Lebensende!


Du siehst, ich bin schon noch ganz bei Sinnen! Es fragt sich, ob derjenige noch ganz bei Sinnen sein kann, der dieser irrlehrenden Erscheinung folgt, sie noch als die Muttergottes bezeichnet und für Medjugorje wirbt!

Die katholischen Glaubenselemente, die die Erscheinung neben den Irrlehren verkündet, sind der Kirche geklaut. Sie sind nur Lockmittel und ein Deckmäntelchen, in dem sich der Widersacher verbirgt!

Die "guten Früchte" in Medjugorje sind nur scheinbar gute Früchte. Sie werden vom Widersacher benutzt, um sein letztes Ziel zu erreichen, um der Kirche zu schaden. Ob er es erreichen wird, bleibt natürlich offen, weil es da immer noch Gott gibt! Doch in der Regel läsdst Gott solche Verführungen zu, um die Geister zu scheiden und aufzuzeigen, wer ihm wirklich folgt und wer nicht!

In dieser Hinsicht ist das zu verstehen, was Du an meiner Aussage kritisierst!


Möge Euch Gott erleuchten!

Marias Kind






Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Botschafter am 26. Juni 2011, 13:40:17
Buch Medjugorje Betrug

Liebe Freunde

Es existiert ein Buch gegen Medj. und heisst: Medjugorje Betrug

Da hat einer tatsächlich 566 Seiten Erbrochenes über Medj. zusammengetragen.

Schade um Geld und Zeit.

LG  Markus
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Marias Kind am 26. Juni 2011, 14:01:04
Hallo Botschafter,

schade ist das gewiss nicht! Sondern es ist sehr gut, wenn durch dieses Buch Medjugorjanern die Augen geöffnet werden! Vielmehr ist es schade, dass angebliche Katholiken lieber einer irrlehrenden Erscheinnung folgen, als der wahrheitslehrenden Kirche! Und das ist nicht nur schade, sondern auch sehr schlimm!

Und genau das zeigt, was diese irrlehrende Erscheinung bereits erreicht hat: Größere Liebe zu ihr als zur Kirche! Auf diesem Boden kann sie auf eine Spaltung hin weiterarbeiten! In letzter Konsequenz würden ihre eingefleischten Anhänger ihr folgen als der Kirche!

Nicht umsonst nennt sie sich als "die Mutter aus dem Volk" und fordert die Menschen, das Volk, die Jugendlichen usw. immer wieder dazu auf "ihren" Glauben zu bewahren statt den Glauben der Kirche, und nicht umsonst fordert sie die schismatischen Franziskaner vor Ort dazu auf, den Glauben des medjugorjanischen Volkes zu beschützen statt den Glauben der Kirche! Hier soll eine Kirche des Volkes, eine Kirche von unten entstehen! Und die Blinden merken es nicht! In all ihren Botschaften hat sie bisher nicht ein einziges mal gesagt, dass die Menschen der katholischen Kirche folgen und ihr gehorchen sollen! Es wird eine Volks-Kirche angestrebt mit Medjugorje als Zentrum, als Oase des Friedens, als Gnadenquelle, wo sich ihre hörigen Anhänger laben sollen

Von echten Katholiken ist zu erwarten, dass sie die Lehre der Kirche verteidigen. Doch viele in diesem Forum verteidigen lieber die Erscheinung, die sich widerspricht und Irrlehren verbreitet. Längst hat sich bei diesen "Katholiken" die Säule und das Fundament der Wahrheit (1 Tim. 3,15) nach Medjugorje verlagert! Nicht mehr die Kirche ist ihnen Fundament der Wahrheit, sondern die Gospa und ihre Irrlehren, die sie deshalb verteidigen!


Marias Kind


Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Botschafter am 26. Juni 2011, 14:24:44
Marias Kind

Hör doch auf, angebliche "Irrlehren der Gospa" zu konstruieren. Dies ist ja wirklich lachhaft. Auch über die Mentalität der "Yugos" müssen wir hier nicht diskutieren.

Ich war 2005 unten. Da spürt jeder, dass der Himmel die Erde berührt.

Ja ich kenne den Neid der Altmessler auf Medj. Die PiusXer und die FSSPler lachen ja nur.

Wo die Muttergottes ist, da stellt der Teufel möglichst nahe sein "Gegenzelt" auf. In Grub durfte er auch eine lange Zeit mit GOTTES Zulassung seine Spielchen treiben.

Der Teufel will nur eines nicht: Die Wahrheit. Ihm sind alle Lügen recht, ob charismatisch-zauberisch oder pharisäisch-selbstgerecht.

An den Früchten werdet ihr sie erkennen.
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Marias Kind am 26. Juni 2011, 14:42:39
Hallo Botschafter,

ich werde nicht damit aufhören die Kirche und ihre Lehre zu verteidigen!

Ich werde sie weiterhin verteidigen! Die Liebe von Euch Medjugorjanern ist auf die Erscheinung fixiert, meine auf die Kirche! Deshalb verteidigst Du mit allen anderen Medjugorjanern zusammen die Irrlehren der falschen Gospa! Die irrlehrende Erscheinmung ist Euch lieber als die Kirche!

Zitat
Ja ich kenne den Neid der Altmessler auf Medj. Die PiusXer und die FSSPler lachen ja nur.

Das ist nichts weiter als ein Totschlagsargument! Außerdem bin ich kein Anhänger der Piusbruderschaft, sondern ein Anhänger "Roms"!

Schismatik hat nichts mit Mentalität zu tun! Schismem bleiben Schismen! Und wenn eine Erscheinung mit Schismatikern zusammenarbeitet, dann ist das antikatholisch!

Ihr Antikatholiken dürft die irrlehrende und kirchenfeindliche Erscheinung gerne weiter verteidigen!

Übrigends: Medjugorje ist charismatisch-zauberisch und pharisäisch-selbstgerecht!

Genau: An den Früchten werdet ihr sie erkennen: Und wir Katholiken erkennen sie Dank unserer Liebe zu Gott, seiner Kirche und zur Wahrheit und mithilfe des Heiligen Gewistes an ihren faulen Früchten!

Alles was Du schreibst ist nichts weiter als leeres Geschwätz! Leere Worthülsen ohne Inhalt!


Marias Kind



Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Marias Kind am 26. Juni 2011, 14:56:30
Hab noch was vergessen:

Zitat
Ich war 2005 unten. Da spürt jeder, dass der Himmel die Erde berührt.

Und ich spüre, dass der Himmel die Erde in jeder katholischen Kirche berührt, vor allem bei der Heiligen Eucharistie und der Beichte!

Ich war einige Male in protestantischen Kirchen! Da spüre ich nichts dergleichen, alles tot, öde, leer, trocken, kalt!

Und in Medjugorje ist alles nur Täuschung!

Nochmal: Nicht Medjugorje ist die Gnadenquelle, sondern das Allerheiligste!

Marias Kind



Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Marias Kind am 26. Juni 2011, 15:21:27
Hallo Botschafter,

Du schreibst:

Zitat
Buch Medjugorje Betrug

Liebe Freunde

Es existiert ein Buch gegen Medj. und heisst: Medjugorje Betrug

Da hat einer tatsächlich 566 Seiten Erbrochenes über Medj. zusammengetragen.

Schade um Geld und Zeit.

LG  Markus


Du dürftest sicherlich auf der folgenden Seite gewesen sein, auf der über dieses Buch berichtet wird: http://charismatismus.wordpress.com (http://charismatismus.wordpress.com)

Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: JSH am 26. Juni 2011, 15:31:26
Salve, Maria Kind:

Nur ein guter Baum bringt langfristig auch gute Fruechte.

Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als gewoehnlich angenommen oder gelehrt wird.

Es ist zu begruessen, dass Du die Lehre unserer Kirche verteidigst. Auch viele hier im Forum tun das. Vor Medjugorje taten das viele nicht, nach einem Medjugorje-Besuch aber taten dies bereits zigtausende und vertieften ihr Glaubensleben in ihrer Ortskirche. Papsttreu, marianisch, eucharistisch. Was soll das mit Schisma zu tun haben?
Ich erfuhr z.B. auch eine Vertiefung des Glaubens in Medjugorje, aber war nur dies eine Mal dort, besuchte aber nachher in 4 Jahren ein vielfaches an anderen Kirchen und Gottesdiensten sowie Beichtstuehlen der rkK wie in der ganzen Zeit davor nicht. Ich bezeichne mich nicht als Medjugorjaner, sondern als marianischer roemisch katholischer Katholik, stehe aber zu Medjugorje. Es gibt ja auch Fatima-Gruppen, die sich auf die dortigen Erscheinungen fixieren, zu denen stehe ich uebrigens auch fest dazu.
Den Piusbruedern  ;) stehe ich uebrigens nicht so nahe (wie Du?  ;)), denn es gibt da ja noch immer Differenzen mit der rKK, hoffen wir dass diese auch noch ins gemeinsame Schiff zurueckfinden. Auf der von Dir angegebenen website sind sie uebrigens zu finden.

Wir sitzen halt alle im selben Boot der roemisch katholischen Kirche, es gibt halt darin solche und solche Stroemungen/Bewegungen sowie es ja auch unterschiedliche Orden gibt die sich auf unterschiedliche Heilige berufen. Es gibt ja auch sogenannte Modernisten und Traditionalisten, auch da sollte es einen Konsens geben. Selbstverstaendlich ist es zu vermeiden dass es zu einer neuen verheerenden Spaltung kommt, so wie dies leider von Deutschland aus mit Luther geschah.

Warum ist Dein Hass auf die Koenigin des Friedens so gross? Woher kommt dieses Hass?
Pass auf, nur der Widersacher ist ein Freund des Hasses, gerade dort wo Maria erscheint ist sein Hass besonders gross, weil gerade dort viele Seelen fuer ihren Sohn gerettet werden.
Mit jeder vorher verlorenen Seele die dort fuer das Himmelreich gerettet worden ist, wurde dem Teufel ein Schnippchen geschlagen. Auf das kommt es drauf an. Du glaubst doch wohl selbst nicht, dass der Teufel all die zigtausenden dort geretteten Seelen in Kauf nimmt, das ist doch voelliger Nonsens und Verschwoerungstheorie.
Ausserdem zertritt Maria mit ihrem Anhang bzw. dem Anhang ihres Sohnes dieser Schlange in Kuerze den Kopf.
Es koennte sein dass Jesus Dir mal die Frage stellt:
"Maria Kind, Maria Kind, warum verfolgst Du meine Mutter?"
Oder Maria erscheint Dir in Deiner Todesstunde und Medjugorje ist/war doch echt.
Was machst Du dann?

Es geht bei himmlischen Boschaften nicht um theologische Finessen bzw. Dogmenfinessen oder Worthuelsen sondern darum eine allgemeine Gesamtbotschaft an die Welt zu richten (Erinnerung bzw. Mahnung zu Gebet, Umkehr, Busse, Gottes- und Naechstenliebe, Fasten, Bibellektuere etc.). Das allgemeine Glaubensgut der Kirche wird nicht veraendert.

Ich rate Dir dringend zum Gebet. Und zwar im Rahmen einer eucharistischen Anbetung vor dem Allerheiligsten, zum hl. Erzengel Michael und zu einem katholischen Exorzismus. Vielleicht kann Dir Winfried da weiterhelfen.

Damit koennte der Hass vielleicht verschwinden. Auch Du darfst den Frieden finden.

Ich rate Dir ausserdem das mit Medjugorje einfach gelassen und friedlich abzuwarten - die Erscheinungen laufen ja noch - bis der Vatikan bzw. der Himmel eine endgueltige Entscheidung trifft.
Keiner zwingt Dich die Ereignisse von Medjugorje anzuerkennen, es steht Dir frei zu Denken und zu Glauben was Du willst.

Andere zu verunsichern mit Hasstiraden  :-t auf die "Gospa" finde ich nicht angebracht.
Hasstiraden koennen nur im Sinne des Teufels sein.
Persoenliche Angriffe und Attacken  :-t sind auch ein Zeichen des Teufels.
Es kann fuer Dein eigenes Seelenheil gefaehrlich sein und obwohl Du ansonsten vielleicht ein ganz guter Christ bist kann es sein dass Du mit diesem Verhalten das Himmelreich verpasst. Es waere schade drum.

Wenn Du ein guter Christ bist, dann ist das doch gut so. Goenne es anderen halt auch die noch nicht so weit wie Du sind, auch wenn sie vielleicht einen Umweg ueber Medjugorje nehmen. Es ist fuer alle Platz im Himmelreich, keiner nimmt Dir was weg. Oder bist Du egoistisch, eifersuechtig und neidisch ???

Denk mal drueber nach. Einen gesegneten Sonntag wuensche ich Dir. Laudetur Jesus Christus.
 ;gggds  ;kreuz+
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Marias Kind am 26. Juni 2011, 15:44:20
Hallo JSH,

alles nur scheinheiliges Geschwätz! Nichts weiter! Ich bin mir sicher, dass es hier einige wenige gibt, die der Kirche treu sind! Die Medjugorjaner sind es jedenfalls nichts, weil sie die Irrlehren der "Gospa" verteidigen!

Deine Hellsicht und Seelenschau dürftest Du Dir, ebenso wie Martial, wohl in Medjugorje erworben haben!

Aber eins hasse ich gewiss: Irrlehren und Kirchenfeindlichkeit!

Bis demnächst!

Marias Kind
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: JSH am 26. Juni 2011, 16:04:25
Salve Maria Kind,

ich Danke Dir, dass Du mir mit Deinem ganzen Hass scheinheiliges Geschwaetz vorwirfst.

Die meisten hier sind der roemisch katholischen Kirche treu, noch treuer als vor einem Medjugorje-Besuch. Das ist doch wunderbar, oder?
Darueber koenntest Du Dich doch eigentlich freuen, oder nicht?
Oder bist Du ein neidischer Miesepeter?

Hauptfruechte aus Medjugorje sind Rosenkranz, Beichte, Naechsten- und Gottesliebe, Eucharistie, Papsttreue, Fasten etc.
Wenn das Irrlehren fuer Dich sind dann scheinst Du leider dem Teufel naeher zu sein als der roemisch katholischen Kirche.

Die Kirche in Medjugorje ist uebrigens eine ganz normale roemisch katholische Kirche, die Priester und Franziskaner die dort von Massen die hl. Beichte abnehmen sind alle roemisch katholisch (auch der hl. Franz von Assisi sollte das Haus der Kirche neu aufbauen OHNE zu spalten). Der Herr hat die pure Freude darueber. Ist Dir das noch nicht aufgefallen?

Ich hatte uebrigens noch keine Erscheinung und bin auch kein Hellseher, ich brauche das nicht zu meinem Glauben, nimm so etwas wie Medjugorje aber aufmerksam zur Kenntnis und pruefe alles so weit wie ich kann und behalte das Gute dabei.

Die Seelenschau wurde auch in Garabandal erwaehnt, wobei auch Pater Pio von diesem Ort positiv ueberzeugt war.

Hast Du Angst vor der Seelenschau?
Als roemisch katholischer Katholik brauchst Du keine Angst davor haben, ausser Du versuendigst Dich mit Hasstiraden, bereust es nicht und beichtest es nicht.

Uebrigens, ich gehe jetzt in einen Gottesdienst der roemisch katholischen Kirche und werde auch still fuer Dich mitbeten.
Schoenen Sonntag.
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Winfried am 26. Juni 2011, 17:48:01
Lieber MariasKind,

es ist die Frage, ob wir so weiterkommen. Du wirfst uns hier festgefahrene Positionen vor, obwohl hier mehrfach erklärt wurde, was die Intentionen dieser Seiten und die der Anhänger von Medjugorje sind. Katholischer geht es nicht! Die einzelnen, von Dir oben vorgetragenen "Zitate", kann ich so nicht nachprüfen, da mir dazu die genauen Unterlagen und auch die Zeit fehlen. Mir ist aber auch bekannt, dass z.B. Felizitas Küble (Christopheruswerk) und Adelgunde Mertensacker (Christliche Mitte) sowie FSSPX die gleichen Positionen vertreten, wie ja auch aus Deiner website hervorgeht.

Man müsste hier wirklich Aussage gegen Aussage im einzelnen überprüfen, aber das kann ich aus den o.g. Gründen nicht leisten. Ich behaupte aber, selbst wenn wir da zu einer vorübergehenden Einigung kämen, würden die Gegner von Medjugorje immer noch auf ihrer Position beharren.

Ich selber halte nichts davon, Zitate, von denen wir nicht wissen, ob sie so stattgefunden haben, gegeneinander aufzurechnen bzw. sich an den Kopf zu werfen. Wenn Prof. Hauke, F. Küble und A. Mertensacker bzw. FSSPX da anderer Meinung sind, sollen sie das ruhig tun. Von Hass, Irrlehren oder Schlimmerem würde ich hier nicht reden. Für mich ist da der "gute Wille", sich einer Sache vorurteilsfrei anzunehmen, entscheidend. Das kann ich in Deinen Ausführungen aber nicht ohne weiteres erkennen.


PS: Bei "Nostradamus" hat ja seinerzeit ein Umdenken Deinerseits stattgefunden. So wird es wohl bei Medjugorje auch irgendwann der Fall sein, wobei ich beides nicht miteinander vergleichen möchte.




 ;medj
Titel: Re:Gospas Botschaften
Beitrag von: Laus Deo am 21. Dezember 2011, 17:54:30
Liebe Brüder und Schwestern. Medjugoje ist auch ein Thema mit welchem ich mich befasse. Als gläubiger Katholik folge ich dem Lehramt der Kirche und solang es nicht anerkannt ist will ich mich auch nicht zu sehr auf eine Meinung fixieren. Das nicht alle Botschaften stimmen, dass denke ich auch. Jedoch finde ich es schön, dass sich so viele Menschen in Medjugoje bekehren. Sicherlich kann man überall auf der Welt zu Gott finden, doch in einer Zeit, in welcher vorallem die Jugendlichen keinen Glauben mehr haben, finde ich es schön und beeindrückend, was Medjugoje für Früchte trägt, unabhägig von den Botschaften. Ich habe mal eine Unterhaltung mit einem Benediktinermönch von Einsiedeln welcher auch Theologe und Profesor war und er schreibt folgendes:

Erscheinungen
Alle diese Erscheinungen Marias gelten in der Kirche als so genannte
Privatoffenbarungen; sie sind nicht Gegenstand des Glaubensbekenntnisses.
Jeder Mensch kann religiöse Erfahrungen machen. Wenn er mir solche
Erfahrungen mitteilt, kann mir dies helfen, Gott zu suchen - aber die
Erfahrungen des andern werden für mich nicht zum Objekt des Glaubens.
Die Kirche ist sehr zurückhaltend, sie anerkennt eventuell die Heiligkeit
einer Seherin (Bernadette), aber sie äussert sich nicht zu der Natur der
Erscheinungen. Ich selber finde, dass Bernadette in ihrer ehrlichen,
schlichten und demütigen Art eine grosse Heilige ist. Sie hat immer nur ganz
einfach von der Dame gesprochen, die ihr erschienen ist, nicht von Maria.
Für viele Katholiken sind diese neuen "Marienoffenbarungen" von grosser
Bedeutung - und ich möchte niemanden die Freude und die Überzeugung von der
Bedeutung solcher Erscheinungen verunglimpfen; aber sie gehören nicht zum
Wesentlichen unseres Glaubens.
Ich kann einen Konvertiten ein Jahr lang unterrichten über den katholischen
Glauben, ohne je einmal Lourdes oder Fatima zu erwähnen.
Gewisse Andachtsformen in der Verehrung Marias finde ich falsch und
übertrieben. Maria ist nicht barmherziger als ihr Sohn. Aber psychologisch
ist es verständlich, dass jemand sich lieber an eine Frau als an einen Mann
wendet. Es gibt, Gott sei es gedankt, verschiedne Wege in den Himmel.....

Heiligenverehrung
Als Papst Gregor der Grosse um das Jahr 600 den Benediktiner Abt Augustinus
mit einer Schar von Mönchen nach Britannien sandte, um dort die heidnischen
Germanen zu missionieren, gab er ihnen die Anweisung: Man soll den Germanen
nicht alle religiösen Vorstellungen zerstören, sondern christlich umdeuten.
So setzten die Missionare an die Stelle Donars (Thors), der für das Wetter
verantwortlich war, den hl. Apostel Petrus (der im Volksmund bis heute als
Wettermacher gilt). Damals war diese Anweisung weise und doch auch
fragwürdig:
Lange Zeit und teilweise heute noch ist diese Deutung der Heiligen in
unserer Kirche spürbar. Die "Vierzehn Nothelfer" sind im gewissen Sinn die
Nachfolger heidnischer Gottheiten. Dass die Kirche auch heute noch bestimmte
Heilige als "Patrone" für einzelne Bereiche bezeichnet, gehört auch zu
dieser Tradition. So betet man zum heiligen Antonius von Padua, wenn man
etwas verloren hat...    Diese Art der Heiligenverehrung möchte ich nicht
einfach verurteilen, aber sie ist nicht wirklich christlich.
Das Gebet zu den Heiligen, auch zu Maria, ist für uns Christen nicht
notwendig - aber es kann uns eine Hilfe sein. In einer bestimmten Notlage
bete ich vielleicht leichter zur Mutter Maria. Ich kann sie anflehen, dass
sie bei ihrem Sohn Fürbitte für mich oder einen andern einlege. Die Heiligen
können uns durch ihr Leben auch Vorbilder und Wegweiser sein - gute
Heiligenbiografien können
uns auf unserem Weg helfen, sie können uns im Glauben und in der Hoffnung
bestärken. Sie können für uns ein Zeichen des Wirken Gottes sein.
 ;gdaaaw ;uhhjz ;mloda
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: Laus Deo am 06. Oktober 2012, 14:24:22
Der Satan kann nicht oder würde nie die Gestalt DER MUTTERGOTTES ANNEHMEN, DA SIE DIE KÖNIGIN DES HIMMELS IST UND SATAN SICH VOR IHR FÜRCHTET.
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: Gnadenkind am 08. Oktober 2012, 22:44:07
Der Satan kann nicht oder würde nie die Gestalt DER MUTTERGOTTES ANNEHMEN, DA SIE DIE KÖNIGIN DES HIMMELS IST UND SATAN SICH VOR IHR FÜRCHTET.

Der Satan ist der "Affe Gottes", er äfft alles und jedes nach - er verstellt sich sogar - wie Paulus schreibt als Engel des Lichtes - wieso sollte er da nicht die Identität der Mutter Jesu stehlen und nachäffen?
Deine Logik verstehe ich nicht ganz. Satan hat im Moment noch sehr weitreichende Befugnisse, das sollten wir berücksichtigen. Was mir aber viel mehr Sorgen bereitet ist, dass Satan sich als "Allah" anbeten lässt, dass die Islamisierung Europas voranschreitet - und wir dabei stehen und .... einfach nur zuschauen.
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: hiti am 09. Oktober 2012, 17:14:17
Liebe Freunde!

1. Einmal zu Medjugorje:
Der Teufel versuchte Mirjana:

"Bekehrt euch so schnell wie möglich. Öffnet Gott euer Herz."
Zusätzlich zu dieser wichtigsten Botschaft berichtet Mirjana über eine Erscheinung, die sie 1982 hatte und die nach unserer Ansicht einige Auskunft über bestimmte Seiten der Kirchengeschichte gibt. Sie spricht von einer Erscheinung, bei der ihr der Satan begegnete. Er forderte sie auf, die Madonna zu verlassen und ihm nachzufolgen. Dadurch würde sie in der Liebe und in ihrem Leben glücklich sein. Er behauptete, der Jungfrau Maria zu folgen würde ihr dagegen nur Leid einbringen.
Mirjana stieß ihn von sich, und in demselben Augenblick gab die Gottesmutter ihr die folgende Botschaft:
"Bitte entschuldige mich dafür, aber du mußt wissen, daß es den Satan wirklich gibt. Eines Tages hat er Gott auf seinem Thron um Erlaubnis gebeten, die Kirche für eine gewisse Zeit in Versuchung zu führen. Gott erlaubte ihm, sie ein Jahrhundert lang in Versuchung zu führen. Dieses Jahrhundert steht unter der Macht des Satans; sie wird jedoch zerstört werden, wenn die Geheimnisse, die euch anvertraut wurden, eingetroffen sind. Schon jetzt beginnt er seine Macht zu verlieren und ist sehr gewalttätig geworden: Er zerstört Ehen, sät Streit unter den Priestern, ruft
Wahnsinn und Mordlust hervor. Durch Gebet und Fasten müßt ihr euch dagegen schützen, besonders durch das Beten in Gemeinschaft. Tragt gesegnete Zeichen bei euch. Bringt sie auch in euren Häusern an und gebraucht wieder Weihwasser."

2. Gandenkind schreibt: „Was mir aber viel mehr Sorgen bereitet ist, dass Satan sich als "Allah" anbeten lässt,…“

Sowas solltest du nicht aussagen! Denn ALLAH ist Gott Vater, genauso wie Jahwe der Juden, wie im Alten Bund.
Sie sind nicht ganz in der Wahrheit und haben nicht das rechte Gottesbild, das Jesus uns übermittelte, trotzdem meinen alle 3 denselben Gott.

Gott ist Vater ALLER Menschen, er liebt ALLE: Christen, Juden, Moslems usw. Nicht jeder hat das Glück, in die wahre Religion, die die römisch katholische Kirche ist, hineingeboren zu werden.

Hermann
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: Laus Deo am 09. Oktober 2012, 17:42:18
Lieber Hermann, du hast wirklich gute Beiträge, jedoch irrst du dich wenn du sagst Allah sei Gott Vater. Ich weiss nicht wie genau du den Koran kennst, doch zwischen Jahwe, Gott Vater und Allah gibt es klare Unterschiede:

- UNSER GOTT IST ALLMÄCHTIG, UND FÜR IHN IST NICHTS UNMÖGLICH. Die Muslime sagen wie kann Gott einen Sohn haben? Somit ist Allah nicht Allmächtig!!!

- UNSER GOTT IST BARMHERZIG, der Gott der Muslime ist aber ein straffender Gott.

Also Mohammed die Erscheinungen hatte, kam Schaum aus seinem Mund, er selber dachte zuerst er sei vom Dämonen bessesen.

Soleid es mir tut, die Muslime können zwar teils nichts dafür, denn sie wurden in diesem Irrglauben geboren, aber Allah ist in meinen Augen auch Satan.
Als der Satan Jesus in der Wüste versuchen wollte, sagte er ihm wirf dich vor mir nieder. ISLAM = UNTERWERFUNG.

Den Irrenden lieben, den Irrtum bekämpfen!
Liebet die irrenden Menschen; aber bekämpfet mit tödlichem Hasse ihren Irrtum! Ohne Überhebung sonnt euch im Besitze der Wahrheit; streitet für sie in Milde und Güte! Betet für eure Gegner, deren Auffassung ihr zurückweist und schlagend widerlegt!
Augustinus (354-430);
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: hiti am 09. Oktober 2012, 21:26:56
Lieber Laus Deo,

ich weiß, es ist ein schwieriges Thema, aber ich ändere nicht meine Meinung, dass sie unseren GOTT VATER anbeten.

Das Konzil sagt:
- „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

Weiter:
- In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:

    „Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

- Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt:

    „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100.000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

Viele sehen oder sahen es als Verrat an der RKK.
Darüber möchte ich aber nicht ohne Ende diskutieren.

Es sei nur gesagt, dass Johannes Paul II das Richtige tat:
SAMMELN
Denn jetzt ist die ZEIT ZUM ZUSAMMENFÜHREN.

Menschen aller Sprachen, Völker und Nationen werden jetzt gerufen und werden dann im Reich Gottes auf Erden EINE FAMILIE bilden.

Hermann
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: Laus Deo am 09. Oktober 2012, 22:02:17
Auch ich bewundere den verstorben Papst und kenne seine Bemühungen. Auch das Dokument kenne ich. Nur sagt Jesus aber ganz klar in der Bibel: wer nicht für mich ist gegen mich! Und wer Jesus leugnet leugnet den Vater! Dass ein Moslem in Arabien Jesus nicht kennt ist nicht seine Schuld und hier sagt das 2.Vatikanum er kann gerettet werden. Aber wer Jesus ablehnt bewusst und das am jüngsten Gericht ebenfalls der wird nicht in den Himmel kommen! Im Koran steht auch ganz klar, dass jeder Moslem welcher mit Juden und Christen befreundet ist ebenfals ein Ungläubiger ist. Johannes wollte den Dialog, doch leider wollen das die Moslems nicht. Es gibt viele Wege nach Rom wie man sagt aber den kürzesten und sichersten um in den Himmel zu kommen gibt es nur in der Katholischen Kirche!!! Jesus liebt alle Menschen jedoch lieben ihn leider nicht alle vorallem nicht die Muslime. Wenn Jesus wiederkommen wird werden auch die verblendeten Muslime den wahren Gott den Dreifaltigen erkennen!
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: Gnadenkind am 09. Oktober 2012, 23:22:09


2. Gandenkind schreibt: „Was mir aber viel mehr Sorgen bereitet ist, dass Satan sich als "Allah" anbeten lässt,…“

Sowas solltest du nicht aussagen! Denn ALLAH ist Gott Vater, genauso wie Jahwe der Juden, wie im Alten Bund.
Sie sind nicht ganz in der Wahrheit und haben nicht das rechte Gottesbild, das Jesus uns übermittelte, trotzdem meinen alle 3 denselben Gott.

Gott ist Vater ALLER Menschen, er liebt ALLE: Christen, Juden, Moslems usw. Nicht jeder hat das Glück, in die wahre Religion, die die römisch katholische Kirche ist, hineingeboren zu werden.

Hermann

Das solltest Du um Deines Seelenheils willen nicht einmal denken!!!
Sowas solltest du nicht aussagen! Denn ALLAH ist Gott Vater, genauso wie Jahwe der Juden, wie im Alten Bund.
Sie sind nicht ganz in der Wahrheit und haben nicht das rechte Gottesbild, das Jesus uns übermittelte, trotzdem meinen alle 3 denselben Gott. nicht schreiben/denken/glauben.
Für einen gläubigen Muslim ist es undenkbar, dass Allah einen Sohn hat, das ist für ihn höchste Blasphemie.
Die Muslime also beten NICHT den Vater unseres Herrn Jesus Christus an, weil sie Jesus Christus verworfen haben. Und wer hat das größte Interesse daran, dass die Menschen Jesus Christus verwerfen? Fällt Dir dazu etwas ein?

Etwas Anderes ist es mit den Juden. Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist auch der Vater unseres Herrn Jesus Christus. Juden und Christen beten also denselben Gott.

Muslime beten Satan an, der sich als Allah ausgibt. Das ist so. Leider. Bevor Du mich hier wieder eines falschen Glaubens bezichtigst, möchte ich Dich bitten, zum Thema "Allah ist Satan" zu recherchieren.

Lies den Koran, dann wirst Du erfahren, dass dieses "Werk" niemals vom Himmel herabgesandt worden ist, sondern dass ein selbsternannter Profet namens Muhammad, der mit 54 Jahre eine 9jährige "in die Liebe eingeführt hat", dieses Buch ersonnen, bzw. erlogen hat.

Schau mal hier: http://www.gtodoroff.de/koran.htm (http://www.gtodoroff.de/koran.htm)
oder hier: http://de.wordpress.com/tag/allah-ist-satan/ (http://de.wordpress.com/tag/allah-ist-satan/)
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: Gnadenkind am 09. Oktober 2012, 23:42:44
Zitat
Das Konzil sagt:
- „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

Wie relevant ist eine solche Aussage für das persönliche Glaubensleben?

So barmherzig ist "Allah" gar nicht, der Koran ist voll von Hass-Suren, von Tötungsaufrufen gegen Ungläubige (also besonders Christen), im Koran sucht man vergebens solche Begriffe wie "Liebe - Vergebung - Gnade". Das sollte doch wohl zu denken geben? Oder?

Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: Gnadenkind am 09. Oktober 2012, 23:55:02
Auszug aus dem Koran:

 
Sure 2, Vers 216: "Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht."

Sure 2, Vers 191: ´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ..."

Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

Sure 2.223
"Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.

Sure 3, Vers 118 : "Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. ..."

Sure 4, Vers 34: "Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat... Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie..."

Sure 4, Vers 74: ´Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.´


Sure 4, Vers 84: "So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. ..."

Sure 4.89 Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.

Sure 4, Vers 89: "Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet) ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, ..."

Sure 4, Vers 104: " Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …"

Sure 5,17 "Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!" (Ungläubige sind also z.B. alle Christen).

5. 34"Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammad) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an den entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.":

Sure 5, Vers 38 (42): "Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise."

Sure 8, Vers 12: " ... Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab."

Sure 8, Vers 39: "Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.." Foto

Sure 8, Vers 41: " Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten (Mohammed) und (seinen) Verwandten und..."

Sure 8, Vers 55: "Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben."

Sure 8, Vers 59, 60: " Und denke nicht, dass die Ungläubigen gewinnen; sie vermögen (Allah) nicht zu schwächen. So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. ..."

Sure 9, Vers 5: "Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig."

Sure 9, Vers: "5 Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! ..."

Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 (sie heißt "Die Schlachtordnung"), Vers 11.

Sure 9, Vers 111: "Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. ... Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit."

Sure 9, Vers 111: "Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (selber) den Tod erleiden. ... Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann das große Glück."

9.123 O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, daß ihr hart sein könnt. Ihr müßt wissen, daß Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten.
Sure 9 /123 At-Tauba

Sure 33,27 Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, daß ihr vorher nicht betreten hattet.
Sure 47, 4-5 "Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande"
Sure 47, Vers 35: "Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; ..."

Sure 48.16 Sprich zu den Wüstenarabern, die zurückblieben: "Ihr sollt gegen ein Volk von gewaltigen Kriegern aufgerufen werden; ihr sollt sie bekämpfen, bis sie sich ergeben. Dann, wenn ihr gehorcht, wird Allah euch schönen Lohn geben; doch wenn ihr den Rücken kehrt, wie ihr ihn zuvor gekehrt habt, so wird Er euch bestrafen mit qualvoller Strafe."

Sure 48 Vers 28: "Er ist es, Der Seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß Er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger." (siehe auch 5.34)"

Sure 61 "Die Schlachtordnung", Vers 3 u. 4 : "Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau."

Sure 61, Vers 9: "Er ist's (Allah), der Seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist."

Sure 66.9
Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen - ein schlimmes Ende!

Sure 98, Vers 6: "Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) ... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe."
 
 
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: Laus Deo am 10. Oktober 2012, 08:16:45
Hallo zusammen. Auch ich sehe das änlich wie das Gnadenkind.
Das Thema mit den anderen Religion ist eben leider nicht so einfach. Doch betrachten wir das mal von Anfang an. Gott hat sich in Jesus offenbart, hat für unsere Sünden Fleisch an genommen, ist für uns Menschen ( alle inkl Muslime ) gestorben und von den Toten auferstanden. Er liebt alle Menschen auch die Sünder, dass wir oft in der Heiligen Schrift berichtet. ABER er sagt auch ganz klar, dass jeder der nicht für ihn ist, gegen ihn ist. Und dass man NUR DURCH IHN in den Himmel gelangen kann. Er sandte den Heiligen Geist für die Menschen. Nun haben sich leider nach seinem Tod nicht alle zu ihm bekehrt. Da Gott jedem Menschen seine Freiheit überlassen hat kann jeder entscheiden ob er Jesus annehmen will oder nicht. Die Christen sind teils auch selberschuld, da sie den Glauben nicht wahrhaftig verkündet haben. Leider gab es Streitigkeiten, Trennungen und die Kreuzzüge wurden oft für Macht und Reichtum missbraucht. Die Christen sind nicht ein, und Jesus hat genau vor dem gewarnt, denn Zeugnis können wir nur als Einheit ablegen. Gut im 2. Vatikanischen Konzil hat man erkennt, dass man mit den andern Religionen auch irgenwie leben muss, und Jesus hat immer betont, in Liebe! Wenn wir aber zu einem Moslem gehen und sagen, du kommst in die Hölle weil du kein Katholik bist, dann wird er sich erst recht nicht bekehren, also hat man das Dokument erstellt. Man muss aber ganz klar betonen, die Wahrheit ist alleine in der Katholischen Kirche, die andern Religionen haben Teilswahrheiten. Es steht auch ganz klar dass nur ein Moslem gerettet werden kann, wenn er ein frommes Leben geführt hat und Korrekt zu den Mitmenschen war, was z.B. vielleicht Leute in Arabien wirklich sind, welche Jesus nicht kennen. ABER es ist ganz klar, dass jeder Mensch sich VOR JESUS Rechtfertigen muss, und man nimmt einfach an, dass ein gläubiger Moslem wenn er die Herrlichkeit Jesus erkennt sich auch zu ihm bekennt. ABER die meisten Moslems bekämpfen Jesus und verfluchen ihn, dass ist dann was anderes. Johannes Paul wollte durch Zeugnis den Muslimen die Liebe Jesus zeigen, die Muslime leider wollen sie aber garnicht erkennen. Wenn wir in den Botschaften sehen, Jesus liebt die Sünder so sehr und seine Barmherzigkeit ist unerschöpflich, ich denke auch ein Moslem bekommt am jüngsten Tag seine Chance sich zu Jesus zu bekennen und durch das Fegefeurer die letzte Reinigung. ABER VORAUSSETZUNG IST, MAN NIMMT JESUS ALS ERLÖSER AN.

Eines ist sicher, wir müssen unseren Glauben leben, für ihn einstehen und unsere Werte in den christlichen Ländern auch durchsetzen nur mit Liebe und Standfestigkeit können wir wenn überhaupt den Muslimen die Augen öffnen, dass sie dem falschen Gott dienen. Den Allah gibt sich als Gott Abrahams aus, er täuscht jedoch seine Gläubigen und für das können sie teils nichts dafür. Nur Gebete und der Dreifaltige Gott können sie bekehren. Wäre es Gotteswille gewesen, hätten wir alle Kreuzzüge gewonnen und alle Muslime bekehrt aber es ist nicht Gotteswille! Denn zuerst muss jeder vor seiner Haustüre wischen. Wir müssen zuerst den Glauben leben, Zeugnisse abgeben, Einigkeit unter den Christen bringen und dann sind wir wahrhaftige Zeugen des Auferstanden Gottes. Amen
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: hiti am 10. Oktober 2012, 13:09:13
Liebe Freunde!
Gnadenkind:
 Ich habe dich nicht eines falschen Glaubens bezichtigt, aber dass eine Milliarde Menschen (Moslems) Satan anbeten, wie du schreibst, also Satanisten sein sollen, das stimmt meines Erachtens einfach nicht. Mir ging es auch nicht um die Islamisierung, die tatsächlich stattfindet oder den Koran, von Menschenhand geschrieben, der richtiges und falsches enthält.

Es ging mir darum, dass viele Moslems in Gott auch den Schöpfer sehen wie wir - und sicher nicht bewusst Satan anbeten(!) - wie im Konzil definiert, ich darf noch mal die Stellen zitieren:

„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).
Und weiter in „Lumen gentium“:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).
Und eben der Papst in Marokko:
´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt ….“

Zu Medjugorje,
worum es in diesem Thread eigentlich geht denn darin sehen einige das Werk Satans, was aber bei genauerem Betrachten nicht möglich ist.
Denn die Hauptbotschaft von Medjugorje ist das Gebet. Es geht hier um Gebet, Fasten, Umkehr, Beichte, Bibel lesen.

Medjugorje, der vielumkämpfte Ort, ist eine Oase des Friedens und der intensiven Spiritualität, wo Himmel und Erde sich sehr nahe sind; ein Ansporn, Gott in den Mittelpunkt zu stellen. Wer wirklich einen Nutzen daraus ziehen sollte, der muss aber auch eine bestimmte Offenheit (guten Willen) an den Tag legen d.h. er darf sich dem Wirken Gottes nicht verschließen, das ist eben an den freien Willen geknüpft.

MILLIONEN Menschen haben dort wieder zu Gott gefunden haben – tausende Priesterberufungen - und das ist ja der Zweck:
dass der Mensch in der heutigen Glaubenskrise und entscheidenden Zeit SICH GOTT ZUWENDET.

Wenn dieser Eifer dann wieder verflacht, ist nicht Medjugorje schuld, sondern der Mensch, der sich entweder wieder den Dingen des Alltags zu sehr widmet oder es ist ihm zu mühevoll, zu beten, doch ohne Gebet geht es nicht. Und seit der Erbsünde ist der Mensch nun mal schwerfällig und anfällig und die Zeit tut das ihrige dazu weshalb es leider mehr als normal ist, dass Menschen sich wieder von Gott entfernen.

Wie oft wird Satan als Urheber dort genannt! Welch eine Verwirrung! Satan, der zu Gebet, fasten und Buße aufruft! Vor allem die Beichte (die Satan extrem hassen muss, da sie ihm Menschen entreißt) wird dort großgeschrieben. Laut Pater Amort ist Beichte gleich Exorzismus, also treibt sich der Teufel selbst aus(?).

 Doch es ist klar dass er dort mit allen Mitteln versucht zu verwirren und durch List zu stören, denn nirgends auf der Welt werden ihm derart viele Seelen entrissen.

Medjugorje ist ein besonderer Gnadenort: Wer diese oft dort erhaltenen Gnaden pflegt, bei dem entwickelt sich immer mehr das 1. Gebot, die Liebe zu Gott , der stellt immer mehr Gott in den Mittelpunkt, Seinen Willen, von dem die Mutter spricht und womit wir uns so schwer tun.

31 Jahre Medjugorje bedeuten ein unendlicher Segen für die ganze Menschheit, sie sind Zeichen einer übergroßen Barmherzigkeit unseres lieben Vaters für eine Zeit, die es NICHT verdienen würde.

31 Jahre Medjugorje deuten auch auf diese besondere Zeit hin, in dessen Licht auch der Sel. Papst Johannes Paul II zu sehen ist:

Es geht heute darum, Menschen für Gott zu gewinnen, SEELEN ZU RETTEN. Nicht allein auf die katholische Religion zu schauen. Missversteht mich bitte nicht, aber bald treten ganz andere Ereignisse ein, die Offenbarung verwirklicht sich und was kann sich Gott als Vater aller Menschen nur wünschen?
Dass möglichst viele Menschen gesammelt, gerettet und somit das Heil erlangen.

ES GEHT HEUTE DARUM GOTT UM BARMHERZIGKEIT FÜR ALLE MENSCHEN ZU BITTEN.
DIESE Welt wird grundlegend erneuert.

Nur wenn man versucht diese Zeit aus dieser Sicht zu sehen, wird man Medjugorje als Geschenk Gottes besser verstehen ebensodas Wirken Papst Paul II, das derzeit Papst Benedikt XVI weiterführt.

31 Jahre Medujorje: http://www.gottliebtuns.com/medjugorje30.htm (http://www.gottliebtuns.com/medjugorje30.htm)
Papst Johannes Paul II aus Don Gobbi: http://www.gottliebtuns.com/johannespaul2.htm (http://www.gottliebtuns.com/johannespaul2.htm)

Hermann
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: Laus Deo am 11. Oktober 2012, 08:07:01
Lieber Hermann danke für deinen Beitrag. Man sieht und spührt das dich Medjugorje verändert hat. Das es ein wundervoller Ort ist, und viele Menschen dort zu Gott finden ist UMUNSTRITTEN. Ich persönlich denke das Medjugorje ein Heiliger Ort ist, habe einfach teils Mühe mit den Sehern, da ich die Kroatische Mentalität auch sehr gut kenne. Und die Gospa erscheint nun ja den einen Seher auch ausserhalb von Medjugorje. Somit würde sie ja den Gnaden Ort verlassen und würde sich spezifisch auf die Seher konzentrieren. Bei Lourdes oder Fatima ist das nicht der Fall. Wenn man die Botschaften betrachtet sind es immer die selben und doch sehr sehr änlich wie Fatima. Man muss auch die Geschichte des EX Jugoslawien etwas kennen. In Bosnien und Herzegowina leben 3 Volksgruppen, die katholischen Kroaten, die orthodoxen Serben und die Muslime, jede Volksgruppe identifiziert sich nach der Religion. Also wenn jemand sagt er sei aus Bosnien, wird er gefragt: Katholik, Orthodoxer oder Muslim. Gut unter dem kommunistischen Regim war der Relgion zwar geduldet aber verpönt. Die Kroaten jedoch identifizerten sich sehr durch den katholischen Glauben was immer auch mit dem Nationalismus zu tun hatte. Schon wärend der Ustasa Zeiten besuchte auch die Fasisten immer die Messe. Ein richtiger Kroate ist Katholische, geht zur Messe sonst ist er kein Kroate. Ob und wie der Glaube gelebt wird, dass ist was anderes. Nun ist es leider halt auch so, dass man durch Manipulation eher ans Ziel kommt und für die Kroaten war schon immer das Ziel der Niedergang des Kommunismuses. Ich will gar nichts unterstellen, aber ich denke die jungen Seher wurde dazumal auch etwas manipuliert. Oder liessen sich auch manipulieren. Ich lass mal ein Interview mit einem Pfarrer von Medjugorje und dort sagte er, Medjugorje sei der Lohn Gottes für den Glauben der Kroaten. Ähnlich wie die Juden das erwählte Volk waren. Solche Aussagen sind typisch für den Stolz der Kroaten. Oft sieht man Bild mit Jesus und Maria mit der Unterschrift: Bog i Hrvati = Gott und die Kroaten. Der Pate meines Kindes ist von der Herzegowina, und die Kroaten dort sind sehr sehr patriotisch orientiert.
Nochmals für mich ist Medjugorje ein sehr heilbringender Ort, wo bei ich mich den Seheren und den Botschaften nicht so gross beschäftige zumal ich das auch nicht brauche, denn ein Gläubiger Katholik ist
-wachsam
-betet
-geht regelmässig zur Beichte
-geht wöchtentlich zur Messe
-fastet
-und liesst die Bibel oder sonst kirchliche Bücher.
Diese Botschaften sind bereits in der Bibel nierdergeschrieben. Wer so versucht zu Leben wie Jesus es uns beigebracht hat, der muss sich vor nichts fürchten, denn jede Botschaft der Mutter Gottes, oder auch Privatoffenbarungen sagen im Sinn immer das selbe. Lebt so wie Jesus euch gelernt habt.
Amen
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: Gnadenkind am 03. November 2012, 21:34:21
Ach Hermann, dreh und winbde Dich doch nicht so.....

Die Muslime beten einzig ihren "Gott" Allah an und akzeptieren unseren Gott NICHT!
Sie sehen auch nicht in unserem Gott ihren Schöpfer.

Ich habe auch nirgendwo geschrieben, dass Muslime "Satanisten" sind - sondern sie schlussfolgernd als Anbeter Satans, also Allahs, der der Satan persönlich ist (oder zumindest einer seiner ranghöchsten Handlanger), bezeichnet.

Ich sehe auch, dass Du eine besondere Zuneigung zum Islam hast. Reicht Dir Jesus nicht?
Warum sollte ein Christ sich also mit Finsternismächten befassen? Lies mal Epheser Kapitel 6, 10-18! 

Gruß Gnadenkind
Titel: Antw:Gospas Botschaften
Beitrag von: hiti am 04. November 2012, 10:55:30
Liebes Gnadenkind,

ja, sie haben nicht das rechte Gottesbild, beten sie deswegen Satan an?
Bei anderen Religionen ist es ähnlich: Sie haben nicht das Gottesbild wie es sein sollte.
Trotzdem beten sie Gott an und das ist unser Gott Vater, nach dem jeder Mensch naturgemäß schon strebt.
Sie sehen darin ihren Schöpfer, wie schon Johannes Paul II schön formulierte und ich schon vorher zitierte:
"Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch".

Satan beten jene an die bewusst das Böse wählen!
Oder esoterische Geschichten, NewAge usw.
Auch fehlende Liebe zum Nächsten, Hass, Feindschaft, Unversöhnlichkeit führt von Gott weg und tötet die Seele und macht uns zu Anbetern Satans.

Ich habe keine besondere Zuneigung zum Islam, aber ich versuche sie im Sinne christlicher Nächstenliebe anzunehmen.
Du empfiehlst mir Epheser Kapitel 6, 10-18!
Darf ich dir 1 Korinther 13,1-13 empfehlen?

Nächstenliebe ist nicht Verrat am Glauben, sondern im Sinne Jesu.
Liebe kommt immer von Gott,
Hass immer vom Bösen.

Hermann

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