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römisch-katholisch => Hölle / Dämonen => Thema gestartet von: Römisch-katholisch am 17. Mai 2018, 14:02:04

Titel: *Die ewige Verdammung des Martin Luther*
Beitrag von: Römisch-katholisch am 17. Mai 2018, 14:02:04
(http://kath-zdw.ch/maria/images/hoelle69.JPG)

LUTHERS EWIGER TOD IN DER HÖLLE
Es geschah um das Jahr 1974, als eine progressistische Kalenderreformbestrebung Martin Luther zum Heiligen und zum Kirchenlehrer erklären wollte, dass ein Grazer Franziskanerpater dagegen seine Stimme erhob und predigte, Luther sei in der Hölle.
Da wurde er (der Pater) auf einmal zu einem Versehgang geholt. Er kam in das besagte Haus und sah sich fünf Männern gegenüber. Auf dem Tisch stand eine Schüssel, die verdeckt war, darin lag ein Revolver ... Die Männer sagten, der Pater werde diesen Raum nicht verlassen, ehe er nicht beweisen könne, dass Luther in der Hölle sei.
Auf dem Tisch wurden das Allerheiligste, eine Kerze und ein Kreuz aufgestellt, und der Pater begann zu beten, sehr, sehr lange. Er verlangte das Rituale Romanum mit dem Exorzismus, das man ihm besorgte. Dann stundenlanges Gebet und die Beschwörung.
Siehe, da klopfte es an der Tür, sie (die Männer) sagten "herein", aber nichts tat sich. Erst als der Pater selbst "herein" rief, öffnete sich die Tür und herein trat Luther, rotglühend, gefesselt zwischen zwei Dämonen.
Als alles vorbei war, bedankten sich die Männer noch und verließen fluchtartig das Haus. Der Pater war jedoch so geschockt von dem Erlebnis, dass er nie mehr predigte. Er ist bereits gestorben, so berichtet ein Ohrenzeuge. (Heinrich Kreuzer)
Quelle: Aus dem 'Ave-Kurier' Dezember 1980, Mediatrix-Verlag

WIE ER LEBTE, LEIBTE UND STARB
Kein Geringerer als Pater Martin von Cochem schrieb über das Ende Luthers: Gleich nach dem Tod stank sein Leib so übel, dass niemand dabei bleiben konnte, wiewohl es zu kalter Zeit, mitten im Hornung (Februar) war. Deswegen wurde er sobald wie möglich in einen bleiernen Sarg gelegt und in die St.-Andreas-Kirche getragen. Alle Glocken der ganzen Stadt wurden zusammen geläutet und das Kreuz vor der Bahre hergetragen. Die Grafen samt allem Volk folgten nach und Jonas täte die Leichenpredigt. Der Herzog von Sachsen ließ den Leib von dem Grafen von Mansfeld abfordern, damit er zu Wittenborg begraben wurde. Zu solchem End war er mit großem Pomp und Pracht auf einen Wagen, mit schwarzen Tüchern bedeckt, gestellt und mit viel Volk nach Wittenberg begleitet. Seine betrübte Nonn (seine Frau war eine ehemalige Nonne) samt ihren drei Kindern folgten in einer Senften nach, welche Kinder sie dem Volk als einen ehrwürdigen, überbliebenen Rest ihres Propheten zeigte.
Der Gestank des Toten war so groß, daß niemand nahe hinzu durfte gehen. Welches dann ein Zeichen war, wie grausam seine Seele für Gott und alle Engel stinken müsse. Es flogen viele Raben einer ungewöhnlichen Größe den ganzen Weg über dem Leib her, welche ein schändliches Geschrei anstatt einer lieblichen Musik führten.
Was nun dies für Raben gewesen seien, erzählt Doctor Tilmannus Bredenbach (Collation. sac. lib. 7. cap, 39) folgendermaßen: Es hat mir der ehrwürdige Herr NN, an Alter, Gelehrtheit, und Gottseligkeit hochberühmt, welcher auch noch lebt, erzählt, wie dass an dem Tag, da Luther gestorben, zu Keelheim in Brabant sich ein seltsames Wunder zugetragen habe. Denn an selbigem Ort ruhet der heilige Leib der königlichen Jungfrau und Märtyrerin St. Dymphnae und an ihrem Heiligtum der Allmächtige Gott noch heutigen Tags manchen Besessenen vom Teufel erledigt (befreit). Deswegen befinden sich stets besessene Leute daselbst, die zu ihrer Erledigung aus unterschiedlichen Orten dahin gebracht werden. Als nun am Tag, da Luther gestorben war, viele Besessene sich wider ihrer Gewohnheit ganz still und ruhig zeigten, da verwunderte sich jedermann hierüber und meinte, als wenn alle und jede durch die Verdienste der heiligsten Jungfrau wären erledigt worden. Aber, ach leider, am andern Tag fingen diese armen Leute an wieder grausam zu wüten und von den bösen Geistern mehr als zuvor geplagt zu werden. Als sie nun von den Geistlichen beschworen und zugleich befragt wurden, warum sie gestern so ruhig, jetzt aber so wütend wären, sprachen die Teufel:
"Unser Oberster hat befohlen, dass alle Teufel sich zu dem Begräbnis unseres getreuen Mithelfers Martin Luther erheben und selbige mit ihrem Gesang und Gegenwart zieren sollten. Denn es gebühre sich allwegen, dass derjenige, welcher gar viele zur Hölle gebracht habe, gleichfalls von vielen Teufeln mit großem Pomp zur Hölle gebracht werde."
Quelle: 'Luther: Wie er lebte, leibte und starb', Verlag: Gotthard Media
http://ppio.de/Apostolat-hm/MR-Rel/Luther_hoelle.htm (http://ppio.de/Apostolat-hm/MR-Rel/Luther_hoelle.htm)
Titel: Re: *Die ewige Verdammung des Martin Luther*
Beitrag von: Aaron Russo am 17. Mai 2018, 19:07:12
(http://kath-zdw.ch/maria/images/hoelle69.JPG)

LUTHERS EWIGER TOD IN DER HÖLLE
Es geschah um das Jahr 1974, als eine progressistische Kalenderreformbestrebung Martin Luther zum Heiligen und zum Kirchenlehrer erklären wollte, dass ein Grazer Franziskanerpater dagegen seine Stimme erhob und predigte, Luther sei in der Hölle.
Da wurde er (der Pater) auf einmal zu einem Versehgang geholt. Er kam in das besagte Haus und sah sich fünf Männern gegenüber. Auf dem Tisch stand eine Schüssel, die verdeckt war, darin lag ein Revolver ... Die Männer sagten, der Pater werde diesen Raum nicht verlassen, ehe er nicht beweisen könne, dass Luther in der Hölle sei.
Auf dem Tisch wurden das Allerheiligste, eine Kerze und ein Kreuz aufgestellt, und der Pater begann zu beten, sehr, sehr lange. Er verlangte das Rituale Romanum mit dem Exorzismus, das man ihm besorgte. Dann stundenlanges Gebet und die Beschwörung.
Siehe, da klopfte es an der Tür, sie (die Männer) sagten "herein", aber nichts tat sich. Erst als der Pater selbst "herein" rief, öffnete sich die Tür und herein trat Luther, rotglühend, gefesselt zwischen zwei Dämonen.
Als alles vorbei war, bedankten sich die Männer noch und verließen fluchtartig das Haus. Der Pater war jedoch so geschockt von dem Erlebnis, dass er nie mehr predigte. Er ist bereits gestorben, so berichtet ein Ohrenzeuge. (Heinrich Kreuzer)
Quelle: Aus dem 'Ave-Kurier' Dezember 1980, Mediatrix-Verlag

WIE ER LEBTE, LEIBTE UND STARB
Kein Geringerer als Pater Martin von Cochem schrieb über das Ende Luthers: Gleich nach dem Tod stank sein Leib so übel, dass niemand dabei bleiben konnte, wiewohl es zu kalter Zeit, mitten im Hornung (Februar) war. Deswegen wurde er sobald wie möglich in einen bleiernen Sarg gelegt und in die St.-Andreas-Kirche getragen. Alle Glocken der ganzen Stadt wurden zusammen geläutet und das Kreuz vor der Bahre hergetragen. Die Grafen samt allem Volk folgten nach und Jonas täte die Leichenpredigt. Der Herzog von Sachsen ließ den Leib von dem Grafen von Mansfeld abfordern, damit er zu Wittenborg begraben wurde. Zu solchem End war er mit großem Pomp und Pracht auf einen Wagen, mit schwarzen Tüchern bedeckt, gestellt und mit viel Volk nach Wittenberg begleitet. Seine betrübte Nonn (seine Frau war eine ehemalige Nonne) samt ihren drei Kindern folgten in einer Senften nach, welche Kinder sie dem Volk als einen ehrwürdigen, überbliebenen Rest ihres Propheten zeigte.
Der Gestank des Toten war so groß, daß niemand nahe hinzu durfte gehen. Welches dann ein Zeichen war, wie grausam seine Seele für Gott und alle Engel stinken müsse. Es flogen viele Raben einer ungewöhnlichen Größe den ganzen Weg über dem Leib her, welche ein schändliches Geschrei anstatt einer lieblichen Musik führten.
Was nun dies für Raben gewesen seien, erzählt Doctor Tilmannus Bredenbach (Collation. sac. lib. 7. cap, 39) folgendermaßen: Es hat mir der ehrwürdige Herr NN, an Alter, Gelehrtheit, und Gottseligkeit hochberühmt, welcher auch noch lebt, erzählt, wie dass an dem Tag, da Luther gestorben, zu Keelheim in Brabant sich ein seltsames Wunder zugetragen habe. Denn an selbigem Ort ruhet der heilige Leib der königlichen Jungfrau und Märtyrerin St. Dymphnae und an ihrem Heiligtum der Allmächtige Gott noch heutigen Tags manchen Besessenen vom Teufel erledigt (befreit). Deswegen befinden sich stets besessene Leute daselbst, die zu ihrer Erledigung aus unterschiedlichen Orten dahin gebracht werden. Als nun am Tag, da Luther gestorben war, viele Besessene sich wider ihrer Gewohnheit ganz still und ruhig zeigten, da verwunderte sich jedermann hierüber und meinte, als wenn alle und jede durch die Verdienste der heiligsten Jungfrau wären erledigt worden. Aber, ach leider, am andern Tag fingen diese armen Leute an wieder grausam zu wüten und von den bösen Geistern mehr als zuvor geplagt zu werden. Als sie nun von den Geistlichen beschworen und zugleich befragt wurden, warum sie gestern so ruhig, jetzt aber so wütend wären, sprachen die Teufel:
"Unser Oberster hat befohlen, dass alle Teufel sich zu dem Begräbnis unseres getreuen Mithelfers Martin Luther erheben und selbige mit ihrem Gesang und Gegenwart zieren sollten. Denn es gebühre sich allwegen, dass derjenige, welcher gar viele zur Hölle gebracht habe, gleichfalls von vielen Teufeln mit großem Pomp zur Hölle gebracht werde."
Quelle: 'Luther: Wie er lebte, leibte und starb', Verlag: Gotthard Media
http://ppio.de/Apostolat-hm/MR-Rel/Luther_hoelle.htm (http://ppio.de/Apostolat-hm/MR-Rel/Luther_hoelle.htm)

Einmal saß Luther hinter dem Haus
bei schönem Wetter und blauem Himmel und rief laut hinaus:
Ich werde niemals in den Himmel kommen.
Seine Frau hörte das und eilte zu ihm und fragte,
wie er denn solche Sachen sagen kann.

Er selbst sagt: ...und ich sah den Teufel auf dem Rohrbrunnen sitzen,
der mit tiefer schwerer Stimme sprach....

Über das Bild anbei >
Ulenberg fügt deshalb hinzu, dass nach anderer Aussage Luther „a diaboIo suffocatum esse“ (von einem Teufel erwürgt wurde*). Er bemerkt hierzu, dass in diesem Falle nur Luthers eigener Wunsch erfüllt worden sei, insofern derselbe früher einmal erklärt habe, er wolle „lieber durch den Teufel, als den Kaiser erwürgt werden", weil er dann „durch einen großen Fürsten" aus der Welt geschafft würde. -- Der Übersetzer des Ulenberg'schen Werkes teilt dies in genauer Version nach dem Originale mit, ohne aber seinerseits hinzuzufügen, wie der Bericht des Ulenberg durch die Mitteilungen des Bozius, Sedulius und Petrejus hätte ergänzt werden können.

*) Siehe das Portrait von Lucas Furtenagel im Buch 3. Rechts am Hals ist deutlich ein dunkler Fleck (= Druckstelle) zu erkennen. Laut Gerichtsmedizin ist nach dem Tod jede Druckstelle bzw. kleinste Verletzung als dunkel verfärbt erkennbar, die der Verstorbene vor dem Tod erlitten hat, wobei dieselbe Verletzung (Druckstelle) an einem noch lebenden Körper nicht aufscheint. Fazit: So wurde Martin Luther von einem Dämon erwürgt und anschließend aufgehängt, um einen Selbstmord vorzutäuschen, der aus vielen (existenziellen) Gründen unter allen Umständen vertuscht werden musste, frei nach dem Motto: Je mehr Zeugen mitten in der Nacht, umso besser.

Quelle:
http://kath-zdw.ch/maria/Evangelisch.Reformiert/luthers.lebensende.html#Anhang (http://kath-zdw.ch/maria/Evangelisch.Reformiert/luthers.lebensende.html#Anhang)
aus dem Buch
Luthers Lebensende von Paul Majunke 1890/1891
Enthüllungen der Wahrheit über Luther's Tod >
http://kath-zdw.ch/maria/Evangelisch.Reformiert/luthers.lebensende.html (http://kath-zdw.ch/maria/Evangelisch.Reformiert/luthers.lebensende.html)
Titel: Re: *Die ewige Verdammung des Martin Luther*
Beitrag von: Kai am 17. Mai 2018, 22:35:00
Gelobt Sei JESUS CHRISTUS,

Luther rangiert nur ganz knapp unterhalb des Erzverräters  Judas. Er hat aus eigennützigen und rechthaberischen Beweggründen Dinge getan, die zur Abspaltung verschiedener Sekten von der Heiligen Katholischen Kirche führten. Luther schaffte der Häresie, ja sogar der Apostasie großen Vorschub. Er wagte es sogar, die HEILIGE SCHRIFT zu verfälschen, obwohl jedem auf der Welt der letzte Absatz der Offenbarung( Off. Kap.22 Vers 18,19) bekannt sein dürfte. GOTTVATER schrieb nicht umsonst die BIBEL so, wie SIE in Wahrheit ist. Luther ist verantwortlich für alle Menschen, die durch sein lästerliches Handeln zu Tode kamen bis heute, sowie für das Schicksal aller, die durch sein Handeln in die Hölle kamen. GOTT vergisst niemals etwas, sei es auch noch so klein und unbedeutend. Die Strafen, die Luther in der Hölle auf immer erleiden muss, hat er sich selber zuzuschreiben und die sind besonders grauenhaft, da der Grad seiner Schuld extrem hoch ist.
Luther hat zahlreiche Sünden wider den HEILIGEN GEIST getan und es ist ja bekannt, das solche Sünden niemals bis in alle Ewigkeit vergeben werden. So hat es die Kirche immer gelehrt, weil es GOTT in der BIBEL so uns gesagt hat.
Luthers schreckliches Schicksal soll jedem als ernstliche Warnung dienen, das die Heilige Katholische Kirche unantastbar ist und das GOTT SICH nicht spotten lässt.

Wie hätte Luther sein Schicksal in der Hölle verhindern können? Ganz einfach: Er hätte geduldig sein müssen, den vorgeschriebenen Dienstweg zu seinen Beschwerden einhalten müssen, Gehorsam gegen die geistliche Obrigkeit üben und  einfach GOTT vertrauen müssen.
Dies soll uns Christen zur Lehre dienen, auf das wir das Paradies sehen und der Hölle auf immer fern bleiben können.
Beten wir um GOTTES Gunst und Gnade, dann ist alles gut und in Ordnung.

Ewiger Dank, ewiges Lob und ewiger Ruhm unserem HERRN und GOTT  JESUS CHRISTUS, das wir SEINE Untertanen sein dürfen. Die gesamte Heilige Katholische Kirche lebt immer und ewig  geschützt, sowie sicher geborgen unter dem Mantel Mariens für unseren einzigen GOTT--JESUS CHRISTUS!

GOTTES Segen allen

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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