Forum ZDW

Gebet => Gebete => Thema gestartet von: Marcel am 08. Februar 2011, 18:49:48

Titel: Gebet zum hl. Erzengel Michael
Beitrag von: Marcel am 08. Februar 2011, 18:49:48
lateinisch:                 deutsch:
Sancte Michael Archangele,
defende nos in praelio; contra nequitiam
et insidias diaboli esto praesidium. Imperet
illi Deus, supplices deprecamur: tuque
princeps militiae caelestis, satanam aliosque
spiritus malignos, qui ad perditionem animarum
pervagantur in mundo, divina virtute in infernum
detrude. Amen.
Heiliger Erzengel Michael, verteidige
uns im Kampfe; gegen die Bosheit und
die Nachstellungen des Teufels sei unser
Schutz. "Gott gebiete ihm", so bitten wir
flehentlich; du aber, Fürst der himmlischen
Heerscharen, stoße den Satan und die
anderen bösen Geister, die in der Welt
umhergehen, um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen.

                                                          (besonders nach der Hl. Messe)
Titel: Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
Beitrag von: Winfried am 10. Februar 2011, 18:55:31
Lieber Marcel,

herzlichen Dank für Deinen Eintrag. Dieses Gebet zum Hl. Michael wird auch "Kleiner Exorzismus" genannt. Nach seiner "Höllenvision" hat Leo XIII dies in die frühere Liturgie eingefügt. Nach jeder Hl. Messe betete der Priester dieses Gebet. Paul VI hat es als Bestandteil der Hl. Messe wieder abgeschafft. Über die Folgen kann man spekulieren.


Dieses Gebet eignet sich auch hervorragend für den privaten Gebrauch, besonders wenn man sich vom Bösen bedrängt fühlt oder real bedrängt wird. Am besten in Verbindung mit Weihwasser und unter zusätzlicher Anrufung der Heiligsten Gottesmutter.
Titel: Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
Beitrag von: Marcel am 14. Februar 2011, 14:34:05
Dieses Gebet zum Hl. Michael wird auch "Kleiner Exorzismus" genannt.

Danke für diese Information. Ich war mir bzgl. der Bezeichnung dieses Gebetes
als »Kleiner Exorzismus« nie ganz sicher.

Nach seiner "Höllenvision" hat Leo XIII dies in die frühere Liturgie eingefügt.

Ja, das war mir bekannt.

Nach jeder Hl. Messe betete der Priester dieses Gebet.

Es war (und ist auch heute noch/wieder in der außerordentlichen Form der
römischen Liturgie) nach der stillen heiligen Messe (hl. Messe ohne Gesang,
z. B. an Wochentagen) vorgesehen – nicht aber nach dem Hochamt –, zu-
sammen mit anderen Gebeten (u. a. zur hl. Gottesmutter).

Wenn ich Zeit finde, werde ich diese Gebete hier einmal posten.

Marcel
Titel: Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
Beitrag von: Marcel am 15. Februar 2011, 20:37:54
Wenn ich Zeit finde, werde ich diese Gebete hier einmal posten.

So. Hier sind sie:



Gebete nach der stillen heiligen Messe

Die sogenannten leoninischen Gebete sind 1884 von Papst Leo XIII. zur Verrichtung nach jeder
stillen hl. Messe eingeführt worden. Heute sind sie nicht mehr verpflichtend. Es ist zu beachten, daß
es lokal recht große Unterschiede in der Übersetzung der Gebete gibt. Im Zweifel ist das vor Ort
Übliche vorzuziehen.


lateinisch:                 deutsch:
Ave, Maria, gratia plena, Dominus tecum;
benedicta tu in mulieribus, et benedictus fructus
ventris tui, Iesus. Sancta Maria, Mater Dei, ora
pro nobis peccatoribus, nunc et in hora mortis
nostrae. Amen. (Ter.)
Gegrüßet seist Du, Maria voll der Gnade, der
Herr ist mit Dir. Du bist gebenedeit unter den
Frauen, und gebenedeit ist die Frucht Deines Lei-
bes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte
für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres
Todes. Amen. (Dreimal.)
Salve, Regina, mater misericordiae; vita,
dulcedo et spes nostra, salve. Ad te clamamus,
exsules filii Hevae. Ad te suspiramus gementes
et flentes in hac lacrimarum valle. Eia ergo,
advocata nostra, illos tuos misericordes oculos
ad nos converte. Et Iesum, benedictum fructum
ventris tui, nobis post hoc exsilium ostende.
O clemens, o pia, o dulcis Virgo Maria.
Gegrüßet seist Du, Königin, Mutter der
Barmherzigkeit; unser Leben, unsre Süßigkeit
und unsre Hoffnung, sei gegrüßt. Zu Dir rufen
wir elende Kinder Evas. Zu Dir seufzen wir
trauernd und weinend in diesem Tale der Tränen.
Wohlan denn, unsre Fürsprecherin! Wende Deine
barmherzigen Augen uns zu, und nach diesem
Elend zeige uns Jesus, die gebenedeite Frucht
Deines Leibes. O gütige, o milde, o süße Jung-
frau Maria.
V/ Ora pro nobis, sancta Dei Genitrix.
R/ Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
V/ Bitte für uns, o heilige Gottesgebärerin.
R/ Auf daß wir würdig werden der Verheißungen
Christi.
O r e m u s.   Deus, refugium nostrum et
virtus, populum ad te clamantem propitius respice:
et, intercedente gloriosa et immaculata Virgine
Dei Genitrice Maria, cum beato Ioseph, eius Sponso,
ac beatis Apostolis tuis Petro et Paulo et omnibus
Sanctis; quas pro conversione peccatorum, pro li-
bertate et exaltatione sanctae Matris Ecclesiae
preces effundimus, misericors et benignus exaudi.
Per eundem Christum, Dominum nostrum. R/ Amen.
L a s s e t   u n s   b e t e n.   Gott, unsre
Zuflucht und Stärke, sieh gnädig an das Flehen Dei-
nes Volkes, und erhöre in Deiner Barmherzigkeit und
Güte, auf die Fürbitte der glorreichen und unbe-
fleckten Jungfrau Maria, ihres Bräutigams, des
hl. Joseph, Deiner hll. Apostel Petrus und Paulus
und aller Heiligen, die Gebete, die wir für die
Bekehrung der Sünder, für die Freiheit und Erhöhung
unserer heiligen Mutter, der Kirche, flehentlich
verrichten. Durch ihn, Christus, unsern Herrn.
R/ Amen.
Sancte Michael Archangele,
defende nos in praelio; contra nequitiam
et insidias diaboli esto praesidium. Imperet
illi Deus, supplices deprecamur: tuque
princeps militiae caelestis, satanam aliosque
spiritus malignos, qui ad perditionem animarum
pervagantur in mundo, divina virtute in infernum
detrude. Amen.
Heiliger Erzengel Michael, verteidige
uns im Kampfe; gegen die Bosheit und
die Nachstellungen des Teufels sei unser
Schutz. "Gott gebiete ihm", so bitten wir
flehentlich; du aber, Fürst der himmlischen
Heerscharen, stoße den Satan und die
anderen bösen Geister, die in der Welt
umhergehen, um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen.
Hierauf dreimal:
V/ Cor Iesu sacratissimum.
R/ Miserere nobis.
V/ Heiligstes Herz Jesu,
R/ erbarme Dich unser.



(aus dem Büchlein

»ORDO MISSAE, Die gleichbleibenden Teile der hl. Messe nach der außerordentlichen
Form des römischen Ritus«,

3. Auflage 2009, herausgegeben und bearbeitet von P. Martin Ramm FSSP, Priester-
bruderschaft St. Petrus,

und dem

»SCHOTT, Das vollständige Römische Messbuch, lateinisch und deutsch«,
1962, Nachdruck von 2006)
Titel: Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
Beitrag von: Marcel am 10. Mai 2011, 23:45:55
Auch in dieser glaubensarmen Zeit, gibt es noch gute Neuigkeiten den Glauben betreffend!

...John J. Paprocki, Bischof der Diözese Springfield in Illinois, hat angeordnet, dass ab sofort das Gebet zum Heiligen Erzengel Michael gegen den Satan am Ende jeder Messe nach der Entlassung gebetet werden muss.

Vielen Dank. lieber wendelinus, für diesen interessanten Hinweis.

Ich selbst bete nach Möglichkeit – auch nach der hl. Messe in der ordent-
lichen Form des römischen Ritus (NOM) – nach jeder hl. Messe die Leoni-
nischen Gebete und möchte das auch jedem Gläubigen ans Herz legen.

Soweit ich weiß, wurde früher als Danksagung nach der hl. Messe auch
noch das »Benedicite«, der Lobgesang der drei Jünglinge aus dem Alten
Testament (Dan 3,57–88.56), gebetet. Bei Gelegenheit werde ich dieses
Gebet auch einmal hier auf Latein und Deutsch posten. (Kann aber noch
etwas dauern, da ich den Text zunächst entsprechend formatieren muß.)

Marcel
Titel: Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
Beitrag von: Winfried am 11. Mai 2011, 07:41:04
Liebe Leser,

der Ordnung halber möchte ich an dieser Stelle einmal die Stellungnahme der Glaubenskongregation aus dem Jahre 1985 hier einfügen, aus der hervorgeht, dass es grundsätzlich für jeden Laien verboten ist, über einen Besessenen oder angeblich Besessenen ein besonderes Befreiungsgebet zu sprechen, auch was den sog. Kleinen Exorzismus (Leo XIII) betrifft. Es sei denn für den privaten Gebrauch.

Da ich diesen Exorzismus selber schon gegenüber Besessenen angewandt habe, habe ich mich wohl gegenüber diesen Richtlinien schuldig gemacht, aber was hätte ich tun sollen, wenn der zuständige Beauftragte des Bistums sagt "Es gibt keinen Teufel" und der Bischof nicht erreichbar ist? Ich denke, ich kann es mit meinem Gewissen vereinbaren, der betroffenen Person damit zumindest Erleichterung verschafft zu haben, da auch in einem (getauften) Laien der Heilige Geist wohnt, durch den wiederum Jesus Christus selber wirkt und in der Lage ist, dem teuflischen Treiben Einhalt zu gebieten (leider wurde diese Szene in dem Film "Teufels Werk und Gottes Beitrag" nicht gezeigt).

Derzeit befindet sich die genannte Person in guten priesterlichen Händen und wir hoffen, dass dies so bleibt. Was aber geschieht mit denen, die in die Hände derartiger, vom Bischof ernannter Teufelsleugner geraten?



Hier nun der Text:

"Eure Exzellenz,

Seit einigen Jahren vermehren sich in bestimmten kirchlichen Kreisen Gebetsversammlungen zu dem Zweck, die Befreiung von bösartigen Einflüssen zu erlangen, wobei es sich nicht um echte und eigentliche Exorzismen handelt. Diese Versammlungen finden unter der Leitung von Laien statt, aber oft in Anwesenheit eines Priesters. Da nun bei der Kongregation für die Glaubenslehre angefragt wurde, was von dieser Tatsache zu halten ist, erachtet es diese Behörde für notwendig, alle Ordinarien über die folgenden Antworten in Kenntnis zu setzen.

 

1. Der Kanon 1172 des Kanonischen Rechts (CIC) bestimmt, dass niemand rechtmäßig Exorzismen über Besessene sprechen darf, wenn er nicht die besondere und ausdrückliche Vollmacht des zuständigen Ortsbischofs hat (§1), und bestimmt, dass der zuständige Ortsbischof die Vollmacht nur einem Priester geben darf, der über Frömmigkeit, Wissen, Klugheit und Unbescholtenheit der Lebensführung verfügt (§2). Daher sind die Bischöfe aufgefordert, sich streng an diese Vorschriften zu halten.

 

2. Als Folge dieser Vorschriften dürfen die Gläubigen den Exorzismus gegen Satan und die rebellierenden Engel nicht benützen, der von dem Exorzismus abgeleitet wurde, der durch Verfügung Papst Leo XIII. öffentliches Recht wurde; und noch weniger dürfen sie den vollständigen Text dieses Exorzismus verwenden. Die Bischöfe sollen den Gläubigen im Bedarfsfall von dieser Vorschrift unterrichten.

 

3. Schließlich werden die Bischöfe aus den gleichen Gründen gebeten, darüber zu wachen, dass niemand ohne die entsprechende Vollmacht Versammlungen leitet, in denen Befreiungsgebete benützt werden, in deren Verlauf die Dämonen direkt angesprochen werden und man sich bemüht, ihre Namen zu erfahren - auch in Fällen, bei denen es sich nicht um echte und eigentliche teuflische Besessenheit handelt, aber dennoch ein teuflischer Einfluss vorzuliegen scheint.

Wenn auch an diese Vorschriften erinnert wird, so dürfen die Gläubigen in keiner Weise vom Beten abgehalten werden, um vom Bösen befreit zu werden, wie es Jesus uns gelehrt hat (vgl. Mt 6,13). Darüber hinaus können sich die Oberhirten der ihnen gebotenen Gelegenheit bedienen, um an die Lehren der Kirche in Bezug auf die eigentlichen Funktionen der Sakramente, auf die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau Maria, der Engel und der Heiligen, aber auch den geistigen Kampf der Christen gegen die bösen Geister zu erinnern.

Joseph Kardinal Ratzinger, Präfekt

Monsignore Bovone, Sekretär"




 ;tffhfdsds
Titel: Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
Beitrag von: CSPB am 11. Mai 2011, 11:53:14
@Winfried:
Ich habe einmal gehört, dass Dämonen nur dem Priester gehorchen müssen. Nur der Priester darf ihnen direkt befehlen ("Kraft des mir von Gott verliehenen Amtes befehle ich dir...").
Laien dürften höchstens Gott bitten ("Allmächtiger Gott, bitte befehle diesem Dämon...").
Das ist, denke ich, auch der Grund, warum der große Exorzismus für Laien absolut verboten ist.

Ich bin kein Experte, deshalb frage ich ja. Ich habe immer geglaubt, dass der von Laien gebetete Exorzismus eine sehr gefährliche Sache sei, da die Dämonen ihm nicht auf direkte Befehle gehorchen müssten, im Gegensatz zu einem Priester. Oder liege ich da falsch?

Interessant ist ja die Formulierung:
"Als Folge dieser Vorschriften dürfen die Gläubigen den Exorzismus gegen Satan und die rebellierenden Engel nicht benützen, der von dem Exorzismus abgeleitet wurde, der durch Verfügung Papst Leo XIII. öffentliches Recht wurde; und noch weniger dürfen sie den vollständigen Text dieses Exorzismus verwenden."

Hier hat man doch deutlich eine Relativierung des Verbotes des kleinen Exorzismus. Warum wurde dieses Verbot eigentlich erlassen? Man spricht ja nicht den Dämon direkt an, sondern man bittet den Heiligen Erzengel Michael um Hilfe.
Titel: Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
Beitrag von: Winfried am 11. Mai 2011, 14:35:12
Lieber CSPB,

früher gabe es ja bekanntlich die Exorzistenweihe, die jeder Priester als eine der niederen Weihen (Sakramentalien) erhielt. Diese wurde von Papst Paul VI incl. des Gebetes zum Hl. Michael nach der Hl. Messe (nach Leo XIII) aus mir unverständlichen Gründen abgeschafft. Der Grund, warum Laien das nicht dürfen, dürfte der sein, dass sonst dem Missbrauch, wie es z.B. in fundamental-evangelikalen Kreisen der Fall ist, Tür und Tor geöffnet ist.

Seit Klingenberg (Anneliese Michel) tut man sich in den deutschsprachigen Ländern mit diesem Problem sowieso schwer, da angesehene Priester und Theologen heute immer noch glauben, Anneliese Michel sei Epileptikerin gewesen (s. FORUM). Trotz alldem hat Benedikt XVI, der ja selber als Erzbischof von München den damaligen zuständigen Bischof, Joseph Stangl, beerdigte, vor einigen Jahren verfügt, dass jede Diözese einen Exorzisten zu bestellen hat, was bis auf wenige Ausnahmen nicht geschah.

Wen man, wie ich, einem Besessenen gegenüber das Gebet zum Hl. Michael auch nur ansatzweise spricht, meldet sich der Dämon sofort (filmische Unterlagen dazu liegen mir vor). Auch ohne den Dämon nach seinem Namen zu fragen - die Namen waren mir sowieso bekannt, da es sich, wie bei Anneliese Michel, um die Dämonen Luzifer und Judas handelte - oder gar den Befehl zur Austreibung zu geben, reagierten die Dämonen wie auf Knopfdruck.


PS: Aus dem Leben der Hl. Katharina von Siena und anderen Heiligen ist bekannt, dass sie erfolgreich Exorzismen vornahmen, besonders dann, wenn die Priester nicht mehr weiterkamen.



Titel: Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
Beitrag von: Marcel am 12. Mai 2011, 01:07:13
der Ordnung halber möchte ich an dieser Stelle einmal die Stellungnahme der Glaubenskongregation aus dem Jahre 1985 hier einfügen,

Vielen Dank dafür, denn leider habe ich diesen Text bisher nicht auf der Website
des Vatikans finden können.

Zitat
2. Als Folge dieser Vorschriften dürfen die Gläubigen den Exorzismus gegen Satan und die rebellierenden Engel nicht benützen, der von dem Exorzismus abgeleitet wurde, der durch Verfügung Papst Leo XIII. öffentliches Recht wurde; und noch weniger dürfen sie den vollständigen Text dieses Exorzismus verwenden.

Nach meiner Ansicht muß man zwischen folgenden Exorzismen unterscheiden
(wenn ich das richtig verstanden habe):

1. Großer Exorzismus;
2. Kleiner Exorzismus* von Papst Leo XIII.;
3. Exorzismus Leonis, das ist das Michaelsgebet nach der hl. Messe
    (auch von Leo XIII.), um das es in diesem Thread geht.

* Dieser Exorzismus beginnt mit einem Gebet zum hl. Erzengel Michael:
  »Glorreicher Fürst der himmlischen Heerscharen (...)«



   Im zehnbändigen »Lexikon für Theologie und Kirche« (Herder Verlag)
wird der Exorzismus wie folgt umschrieben:

   Exorzismus (Beschwörung) = die Dämonen, den Dämon abwehren,
ein im Namen Gottes (Jesu) an den Teufel gerichteter Befehl, Menschen
oder Gegenstände zu verlassen bzw. sich eines schädigenden Einflusses
auf sie zu enthalten. Der Exorzismus hat seine Voraussetzung in den
Folgen des Sündenfalls (dämonische Einflüsse auf die Menschen und die
unter dem »Fluch« Gottes stehende Erde). Die Vollmacht zur Vornahme
des Exorzismus leitet die Kirche ab vom Auftrag Christi und dem Beispiel
der Apostel (Mk 1,25; Lk 4,35; Mk 16,17). Demnach wurde der Exorzis-
mus zunächst an eigentlich Besessenen vorgenommen. Als ursprüng-
lich charismatische Gabe, die jedem Christen zukommen konnte, wird
der Exorzismus spätestens gegen das 3. Jahrhundert amtliche, einem
besonderen Ordo anvertraute Handlung und Befugnis. Da infolge der
Sünde der Teufel über alle Menschen, besonders über die noch unter
der Erbsünde und ihren Folgen stehenden Nichtgetauften, Einfluss hat
und ausübt, so erscheint seit dem 3. Jahrhundert auch ein Exorzismus
für Katechumenen und Täuflinge (Tauf-Exorzismus) aus dem Heidentum.

   Außerhalb der Taufe wird im römischen Ritus der so genannte kleine
Exorzismus für circumcessi (»Umsessene«) und für Sachen angewandt,
so bei der Weihwasser- und Salzweihe, bei der Weihe der heiligen Öle am
Gründonnerstag, dann der so genannte Exorzismus Leonis, das ist die
seit Leo XIII. nach den Muttergottesgebeten nach der Heiligen Messe
vorgeschriebene Anrufung des heiligen Michael (Beringer I 303/05).

   Der große Exorzismus an wirklich Besessenen (vgl. CIC can. 1151/53)
darf nach der weitläufigen Anweisung des Rituale Rom. tit. XI. c. 1, n. 1/21
nur nach sorgfältigster Prüfung, ob Besessenheit und nicht etwa ein
anormaler Zustand des leiblichen Organismus vorliegt und (bei Strafe
der Suspension) nur mit ausdrücklicher, schriftlich erteilter Erlaubnis
des Bischofs vorgenommen werden, und zwar in der Kirche oder an
einem anderen religiösen oder ehrbaren Ort, im Hause nur an Kranken.


Mit »Beringer I« ist vermutlich der erste Band des folgenden Buches
gemeint, das mir hier in der 14. Auflage von 1915 vorliegt:

   Franz Beringer: Die Ablässe, ihr Wesen und Gebrauch.

Leider kann ich darin nichts zur Bezeichnung »Exorzismus Leonis«
finden, insbesondere nicht auf den Seiten 303 bis 305 des ersten
Bandes. Die Gebete nach der stillen hl. Messe sind dort auf S. 292f.
erwähnt, aber leider nicht mit dem Namen »Exorzismus Leonis«.

Marcel
Titel: Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
Beitrag von: Winfried am 12. Mai 2011, 08:23:13

Außerhalb der Taufe wird im römischen Ritus der so genannte kleine
Exorzismus für circumcessi (»Umsessene«) und für Sachen angewandt,
so bei der Weihwasser- und Salzweihe, bei der Weihe der heiligen Öle am
Gründonnerstag, dann der so genannte Exorzismus Leonis, das ist die
seit Leo XIII. nach den Muttergottesgebeten nach der Heiligen Messe
vorgeschriebene Anrufung des heiligen Michael (Beringer I 303/05).


Lieber Marcel,

der genaue Text findet sich im Kirchenrecht CIC Kanon 1172.


Mit dem "Exorzismus für Umsessene" habe ich so meine Probleme. Während es kinderleicht ist, eine echte Besessenheit festzustellen (unterschiedlicher Gebrauch von Weihwasser und normalem Wasser), ist dies bei einer Umsessenheit wesentlich schwieriger. Hier befindet sich der Dämon ja außerhalb der Person. Hierbei mag es gelingen, diesen kurzfristig einzuschüchtern, aber seiner habhaft zu werden, ist so gut wie unmöglich. Bei einer besessenen Person ist er in deren Körper gefangen und somit direkt angreifbar. Bei umsessenen Personen kann er auch den Eindruck erwecken, sich in ihr zu befinden (Hören von Stimmen, eingeben von Gedanken etc.). Gebete schaden nie, aber noch besser ist es in einem solchen Fall, für die betreffende(n) Person(en) in diesem Anliegen eine oder mehrere Hl. Messen feiern zu lassen. Dies ist jedoch auch keine Garantie für eine (endgültige) Befreiung, da die Ursachen einer Umsessenheit (circumsessio, obsessio) sehr komlex sein können. Jemand, der ein Leben lang esoterische Praktiken betrieben hat, wird nicht mit einem Schlag befreit werden können.

Titel: Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
Beitrag von: Marcel am 12. Mai 2011, 23:39:18
der genaue Text findet sich im Kirchenrecht CIC Kanon 1172.

Danke für diesen Hinweis. Ich habe diesen Abschnitt des CIC hier (http://www.vatican.va/archive/DEU0036/__P48.HTM) einmal verlinkt.

In dem von mir zitierten Text (kursiv geschrieben) ist ja die Rede von
can. 1151/53. Vermutlich bezieht sich diese Stelle auf das alte Gesetz-
buch, wie es bis 1983 gültig war. Leider kann ich das aber nicht nach-
prüfen, da ich darauf keinen Zugriff habe.

Zitat
Mit dem "Exorzismus für Umsessene" habe ich so meine Probleme. Während es kinderleicht ist, eine echte Besessenheit festzustellen (unterschiedlicher Gebrauch von Weihwasser und normalem Wasser), ist dies bei einer Umsessenheit wesentlich schwieriger. (...)

Auch hier ein Dank für diese Informationen.

Marcel
Titel: Re:Gebet zum hl. Erzengel Michael
Beitrag von: kleineMaria am 13. Mai 2011, 22:46:22
Jeden Augenblick zum Gebet machen

Alan Ames hat ein Buch mit Kernthemen seiner Vorträge aus den vergangenen Jahren veröffentlicht. Kath.net veröffentlicht jeden Mittwoch im September einen Auszug.

Linz www.kath.net (http://www.kath.net)
Die folgende Passage stammt aus dem neuesten Buch von Alan Ames: „Leben aus dem Heiligen Geist“. Darin finden sich die Kernthemen seiner Vorträge aus den vergangenen Jahren. Das Buch enthält darüber hinaus einige Interviews mit Alan Ames sowie eine Stellungnahme seines Seelenführers. Der Dienst von Alan Ames auf dem Gebiet der Neuevangelisation erfolgt unter der Aufsicht seines Erzbischofs, B. J. Hickey von Perth, Westaustralien, der auch der Veröffentlichung dieses Buches zugestimmt hat. In diesem autobiographisch geprägten Buch wird deutlich, dass die Gotteserfahrungen, die Alan Ames machen durfte, ihn und seine Familie verwandelt haben. Er lernte, Gott und der Kirche gehorsam zu sein, erneuerte die Liebe in seiner Ehe und begann, den Glauben und das Gebet auf mystische Weise zu erleben.

Jeden Augenblick zum Gebet machen

Unsere heilige Mutter Maria sagte mir, ich solle versuchen, jeden Tag zu einem Gebet zu machen, denn ich erlebte so viel Freude im Gebet und wollte diese Freude in jedem Augenblick spüren. Sie sagte, dies sei möglich, wenn ich aus jeder Sekunde des Tages ein Gebet der Liebe zu Gott mache.

Außerdem ermutigte sie mich, in jeder Sekunde wie Jesus zu leben: „Wenn du ein erfülltes und glückliches Leben suchst, wenn du das Böse hinter dir lassen und dich dem Guten zuwenden möchtest, dann ahme meinen Sohn Jesus nach! Er kam in die Welt, um den Menschen zu zeigen, wie sie leben sollen. Er zeigte der Menschheit deutlich, wie man in den Himmel gelangen kann.“

Sie erklärte mir: „Du musst versuchen, jede Sekunde jedes Tages so wie Jesus zu leben. Verwandle jeden deiner Gedanken, jedes Wort in ein Gebet der Liebe zum Vater, so wie Jesus es tat.“ Ich dachte: „Das ist wirklich schwierig! Ich glaube nicht, dass ich das schaffe.“ Die Mutter Gottes sagte: „Alleine schaffst du das nicht, aber wenn du den Heiligen Geist um Seine Hilfe bittest, wird Er dir dabei helfen.

Dein erstes Gebet am Tag sei eines zum Heiligen Geist, mit der Bitte, dein Augenmerk bei all deinem Tun auf den Himmel gerichtet zu halten und aus jedem deiner Schritte einen Schritt der Nachfolge Jesu werden zu lassen.“ Ich fing an, das zu tun, und es wurde viel leichter, obwohl es immer noch schwierig ist, denn der Weg der Nachfolge Christi ist nicht einfach. Nur durch die Gnade Gottes halte ich durch.


Als ich versuchte, stets in Liebe zu leben, schien sich erst nichts zu bewegen. Es fiel mir wirklich schwer. Das lag daran, dass ich vergessen hatte, den Heiligen Geist um Seine Hilfe zu bitten. Da sagte unsere heilige Mutter: „Du versuchst, es aus dir selbst heraus zu schaffen. Gott hat nie verlangt, dass du etwas alleine tust. Von Anfang an hat Er den Menschen in eine Partnerschaft der Liebe mit Ihm berufen, in der Er dir bei all deinem Tun helfen will. Er ist für dich da. Denke also daran, den Heiligen Geist um Hilfe zu bitten.“ Das tat ich, und dann änderte sich alles. Jetzt scheint es mir, dass ich jeden Augenblick des Tages Gott schenken kann. Jeder meiner Gedanken, jedes Wort, jede Handlung, jeder Atemzug und jeder Herzschlag wird so zu einem Gebet der Liebe zu Gott. Und das alles, weil ich Gott gebeten habe, mir zu helfen.


In jedem Tag kann ich die Liebe Gottes für uns erkennen. In der Schöpfung, in der Luft, die uns umgibt, spüre ich die Berührung der Liebe Gottes. Wenn der Lufthauch mich streift, spüre ich den Kuss Gottes auf meiner Wange. Sehe ich andere lächeln, erkenne ich, wie Jesus mich anlächelt. In den Tieren erkenne ich das Wunder der Liebe Gottes. Jetzt sehe und erlebe ich jeden Tag rund um mich herum Gottes Liebe, und das ist wundervoll!

Manchmal atme ich ein und danke Gott für das Geschenk, das Er mir mit jedem Atemzug gibt. Beim Ausatmen bitte ich Gott, durch jeden Atemzug Seine göttliche Gnade in die Welt auszugießen und sie zu berühren. Ich danke Gott dafür, dass ich dieselbe Luft atme, die Jesus, Gott, geatmet hat. Sooft ich meinen Herzschlag spüre, spüre ich die Berührung Gottes in mir und erkenne, dass jeder Herzschlag ein Geschenk Gottes, ein Geschenk Seiner Liebe ist, das ich Ihm durch Seine Gnade in Liebe zurückschenken kann.

Jeden Tag sehe ich Jesus in den Menschen. Wenn ich die Sonne, den Himmel und die Tiere sehe, erkenne ich Gottes Gnade in ihnen und kann nicht aufhören, Gott für diese wundervollen Gaben zu danken. Den ganzen Tag über – ganz gleich, was geschieht oder wie sehr ich abgelenkt werde – spüre ich im Innern diese brennende Liebe zu Gott und wie mein Herz aus Liebe nach Ihm ruft.

Als ich begann, so zu beten, wurde jeder Tag zu einem Gebet, obwohl ich manchmal noch zu kämpfen habe. Manchmal vergesse ich, alles auf diese Weise aufzuopfern. Wenn die Kreuze sehr schwer sind, falle ich manchmal, aber der Heilige Geist ist immer da, Er ermutigt mich, hilft mir und sagt: „Gib einfach dein Bestes, mehr erwarte Ich nicht.“ Er hilft jedem, der mit aufrichtigem Herzen darum bittet.

Wenn die Kreuze so schwer sind, meine ich oft, nicht weitermachen zu können. Wenn ich falle und meine, nicht mehr hochzukommen; wenn das Kreuz so sehr drückt und ich sage: „Herr, ich kann nicht mehr“, erfüllt mich der Heilige Geist mit Seiner Gnade und Seiner Kraft. Dann weiß ich, dass mit Ihm alles Gute möglich ist und dass mich nichts davon abhalten kann, Gott in jedem Augenblick zu lieben, denn Gott gibt mir die Kraft dazu, wenn ich Ihn darum bitte. Wunderbarerweise wird Er diese Gnade jedem Menschen schenken, denn Er liebt uns alle gleich und will von uns allen gleich geliebt werden, d.h. ständig und in jedem Augenblick.

Wenn ich morgens die Augen öffne, bete ich zuerst zum Heiligen Geist. Ich bitte Ihn, mir dabei zu helfen, jede Sekunde des Tages Gott aufzuopfern als ein Gebet der Liebe. Er hilft mir so sehr und, ja, manchmal falle ich trotzdem, ich mache immer noch so viele Fehler. Manchmal denke ich, dass ich doch ein Vollidiot bin, weil ich jeden Tag sündige und es einfach nicht schaffe. Ich habe schlechte Gedanken, sage etwas Dummes – und ich bin mir sicher, dass die meisten von euch guten Leuten bereits heilig wären, wenn in eurem Leben dasselbe geschehen wäre wie in meinem.

Doch sooft ich falle, bitte ich den Heiligen Geist, mir zu helfen, und das tut Er. Er nimmt mein Augenmerk weg von mir selbst und der Welt und richtet es wieder auf Gott. Dadurch wird jetzt jedes Straucheln und Fallen zu einem besonderen Gebet der Liebe, durch das ich Gott in Liebe meine Schwächen aufopfern kann.



 

Titel: Gebet hl. Erzengel Michael
Beitrag von: Apostolos80 am 14. September 2017, 14:01:17
Schließt euch uns an jeden Tag dieses Gebet zu beten in Verbindung mit drei Vater Unser , Heiliger Gott heiliger starker Gott heiliger unsterblicher Gott, die Litanei zum heiligen Namen Jesu und ein Ehre sei dem Vater.

Sucht mal bitte nach den Plakaten von der Partei, die Partei ...Satanischer und Antichristlicher, geht es nicht mehr...es ist mehr als offensichtlich, was da ge und betrieben wird.

Pfarrer Sterninger (2005-2010)

Warum muss das Kreuz weg
Pfr. Sterninger: Das Kreuz erinnert an
den Gottesdienst und an das Sühneopfer.


Das Gericht Gottes kennt keinen Dialog
Pfr. Sterninger: In dem Moment wo der Blick
Gottes mich trifft, erkenne/lese ich das Urteil.


Das Opfer und der Priester
Pfarrer Sterninger über das
heilige Opfer der Messe.


Der Teufel hasst die Messe
Pfarrer Sterninger über den

Hass des Teufels.

Die drei Pforten der Hölle!
Pfarrer Sterninger spricht über den
Zusammenbruch der Kirche.


Die Vernichtung des Priesters!
Pfarrer Sterninger über die Vernichtung
des Priesters und des Opfers.


Die Waffe der Katholiken!
Pfarrer Sterninger über den
heiligen Rosenkranz.


Über die Trauer
Pfarrer Konrad Sterninger spricht über
die Trauer und die Auferstehung.


Eine Minute über den Rosenkranz
Pfr. Sterninger über das Rosenkranzgebet

Über den Schuldbegriff !
Schuldbekenntnisse haben ihren Wert!

Was ist da los???
Pfarrer Sterninger über die Mißbräuche
in der Kirche nach dem 2. Vatikanum


Wer das Credo verfälscht
Pfarrer Sterninger: Wer das Credo verfälscht
ist nicht mehr katholisch


Was wollte das Konzil?
Pfarrer Sterninger spricht über
das 2. Vatikanum


Der Exorzismus im alten Ritus
Pfarrer Sterninger über Glockengeläute
und Wirkung des Weihwassers.


Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de
www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW