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Heilige und Biographien / Re: Thomas von Aquin - Lehre des Heils
« Letzter Beitrag von Caelum am Heute um 08:02:24 »
DIE EINHEIT DES KIRCHLICHEN LEHRAMTES

Das Glaubensbekenntnis neu zu fassen, ist dann notwendig, wenn neu entstandene Irrtümer zu überwinden sind. Diese Verkündigung des Glaubensbekenntnisses steht kraft seines Amtes dem zu, der die Vollmacht hat, endgültig zu bestimmen, was zum Glauben gehört, so daß es von allen mit unerschütterlichem Glauben festgehalten werden muß. Das gehört aber zur Vollmacht des Papstes, dem die wichtigeren und schwierigeren Fragen der Kirche vorzulegen sind, wie es in den Dekretalen heißt (Extra de baptismo cap. Majores). Deshalb hat auch der Herr zu Petrus gesagt: "Ich habe für dich gebetet, Petrus, daß dein Glaube nicht wanke. Dafür stütze und stärke du dereinst deine Brüder" (Lk 22,32).

Der Grund dafür ist: Die ganze Kirche muß einen Glauben haben, wie der erste Korintherbrief mahnt: "Seid alle einig! Laßt keine Spaltungen unter euch aufkommen! Seid eines Sinnes, einer Meinung!" (1 Kor 1,10). Das kann nur bewahrt werden, wenn eine neu entstandene Glaubensfrage durch den Vorsteher der Gesamtkirche entschieden wird, dessen Urteil darum von der ganzen Kirche mit fester Zustimmung angenommen werden muß. Deshalb steht eine Neuausgabe des Glaubensbekenntnisses kraft seines Amtes nur dem Papste zu, und das gilt auch von allen anderen Angelegenheiten der Gesamtkirche, wie zum Beispiel von der Einberufung eines allgemeinen Konzils.
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Gebete / Re: GEBETE - SPRÜCHE - WEISHEITEN
« Letzter Beitrag von amos am Heute um 07:02:24 »
Christus!
Allen soll dieses Licht zur Leuchte sein.
Aber nur die werden es fassen können,
welche verlangen
nach des ewigen Lichtes Klarheit.
(zugeschrieben Ambrosius von Mailand,
 um 339-397)
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Buch Jesaja 29,17-24.

Nur noch kurze Zeit, dann verwandelt sich der Libanon in einen Garten, und der Garten wird zu einem Wald.
An jenem Tag hören alle, die taub sind, sogar Worte, die nur geschrieben sind, und die Augen der Blinden sehen selbst im Dunkeln und Finstern.
Die Erniedrigten freuen sich wieder über den Herrn, und die Armen jubeln über den Heiligen Israels.
Denn der Unterdrücker ist nicht mehr da, der Schurke ist erledigt, ausgerottet sind alle, die Böses tun wollen,
die andere als Verbrecher verleumden, die dem Richter, der am Tor sitzt, Fallen stellen und den Unschuldigen um sein Recht bringen mit haltlosen Gründen.
Darum - so spricht der Herr zum Haus Jakob, der Herr, der Abraham losgekauft hat: Nun braucht sich Jakob nicht mehr zu schämen, sein Gesicht muss nicht mehr erbleichen.
Wenn das Volk sieht, was meine Hände in seiner Mitte vollbringen, wird es meinen Namen heilighalten. Es wird den Heiligen Jakobs als heilig verehren und erschrecken vor Israels Gott.
Dann kommen die Verwirrten zur Einsicht, und wer aufsässig war, lässt sich belehren.

Psalm 27(26),1.4.13-14.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich:
Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des Herrn zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.

Ich bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark!
Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 9,27-31.

In jener Zeit, als Jesus vorüber ging, folgten ihm zwei Blinde und schrien: Hab Erbarmen mit uns, Sohn Davids!
Nachdem er ins Haus gegangen war, kamen die Blinden zu ihm. Er sagte zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich euch helfen kann? Sie antworteten: Ja, Herr.
Darauf berührte er ihre Augen und sagte: Wie ihr geglaubt habt, so soll es geschehen.
Da wurden ihre Augen geöffnet. Jesus aber befahl ihnen: Nehmt euch in acht! Niemand darf es erfahren.
Doch sie gingen weg und erzählten von ihm in der ganzen Gegend.
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Hl. Maximus der Bekenner (um 580-662)
Mönch und Theologe
Fünfte Centurie über die Liebe, Nrn. 34–35, 42, 45 (trad. © Evangelizo)

Jeder ist der Verwalter seiner Gnade

Jeder Einzelne von uns besitzt die Kraft des Heiligen Geistes. Sie wirkt und zeigt sich in dem Maß des Glaubens, der in ihm vorhanden ist. So ist jeder der Verwalter seiner eigenen Gnade. Und niemals sollte einer, der gutgesinnt ist, jemanden, der mit Gnaden ausgestattet ist, um etwas beneiden können, solange er selbst in der Lage ist, von Gott Gaben zu erlangen. Es ist das Maß des Glaubens eines jeden Einzelnen, was dazu führt, dass Gottes Gaben in ihm verbleiben. Denn in dem Maß, wie wir glauben, wird uns auch der Eifer zum Handeln gegeben. Wer handelt, der offenbart also je nach seinem Handeln das Maß seines Glaubens: Er empfängt die Zuteilung der Gnade dem entsprechend, was er geglaubt hat. […]

Durch das Üben und Erstarken einzelner Tugenden lassen wir die Charismen, die uns zugeteilt wurden, sich ihrem Urgrund, dem sie entstammen, mit Gottes Hilfe annähern, sodass wir unseren Glauben nicht durch allmähliche Nachlässigkeit blind und augenlos machen, des Lichtes beraubt, das die Werke des Geistes hervorbringt; und damit wir nicht in Ewigkeit dafür bestraft werden, die göttlichen Augen des Glaubens in uns selbst geblendet zu haben, wie es in unserer Macht lag. […]

Wer die göttlichen Gebote des Glaubens nicht erfüllt, hat einen blinden Glauben. Denn wenn die Gebote Gottes erleuchten (vgl. Ps 19,9), bedeutet dies, dass derjenige, der die Gebote Gottes nicht erfüllt, ohne göttliches Licht ist. Er lässt den göttlichen Ruf unbeantwortet. Er antwortet ihm nicht wirklich.
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Losung des Tages / Re: Tagesmotto
« Letzter Beitrag von amos am Heute um 06:50:41 »
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DER HERR IST MEIN LICHT
UND MEIN HEIL. (Kv)
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Gebete / Re: HEUTE BETEN
« Letzter Beitrag von amos am Heute um 06:44:21 »
 ;tffhfdsds


VERANTWORTUNG FÜR DIE WELT

Herr,
unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall.
An uns liegt es,daraus einen Planeten zu machen,
dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden,
nicht von Hunger und Furcht gequält,
nicht zerrissen nach sinnlose Trennung nach Rasse,
Hautfarbe oder Weltanschauung.
Gib uns Mut und  die Voraussicht,
schon heute mit diesem Werk zu beginnen,
damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz
den Namen Mensch tragen.
GL 20.1 (GEBET DER VEREINIGTEN NATIONEN)


 ;qfykkg
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Die Bibel / Re: Auslegungen der Tageslesungen nach dem vierfachen Schriftsinn
« Letzter Beitrag von amos am Heute um 06:26:03 »
Finde ich gut, lieber Magstrauss!
Wäre mit Sicherheit eine Bereicherung für unser Forum.

Gottes Segen auch fü Dich. amos
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Masernimpfpflicht in Deutschland ab 2020:
Politiker überhören die Stimmen des Volkes





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Aktuelles Weltgeschehen / "Verschwörungstheoretiker" hatten leider RECHT - RFID
« Letzter Beitrag von Admin am Gestern um 18:45:19 »
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Heilige und Biographien / Re: Thomas von Aquin - Lehre des Heils
« Letzter Beitrag von Caelum am Gestern um 16:42:00 »
DER PRIMAT ALS GRUNDLAGE DER KIRCHLICHEN EINHEIT

Zur Einheit der Kirche ist es erforderlich, daß alle Gläubigen im Glauben übereinstimmen. In dem gesamten Glaubensbereich kommt es aber manchmal vor, daß Fragen aufgeworfen werden. Nun würde die Kirche durch die Verschiedenheit der Meinungen zerteilt werden, wenn sie nicht durch den Lehrentscheid eines Einzigen in der Einheit bewahrt würde. Zur Erhaltung der Einheit der Kirche ist es also erforderlich, daß einer da ist, der der Gesamtkirche vorsteht. Nun liegt es doch auf der Hand, daß Christus seine Kirche, die er geliebt und für die er sein Blut vergossen hat, nicht im Stich gelassen hat in dem was notwendig ist. Sagt doch der Herr sogar von der alttestamentlichen Kirche: "Was hätte ich noch für meinen Weinberg tun können und habe es nicht getan? (Is 5,4). Es läßt sich also nicht anzweifeln, daß auf Grund der Anordnung Christi ein Einziger der Gesamtkirche vorsteht.

Zudem darf niemand daran zweifeln, daß die Leitung der Kirche aufs beste geordnet ist, weil sie ja durch den begründet ist, "durch den die Könige herrschen und die Gesetzgeber das Rechte bestimmen" (Spr 8,15). Die beste Leitung einer Vielheit besteht aber darin, daß sie von einem Einzigen regiert wird; und das ergibt sich offensichtlich aus dem Endziel der Regierung, welches der Friede ist. Denn Friede und Einheit der Untergebenen sind das Endziel des Regenten. Nun ist einer doch ein passenderer Urgrund für die Einheit als viele. Es ist also offenbar, daß die Leitung der Kirche so grundgelegt ist, daß Einer der Gesamtkirche vorsteht...

Wenn aber jemand entgegnen wollte, daß Christus das eine Haupt und der eine Hirt ist, welcher ja der eine Bräutigam der einen Kirche ist, dann würde seine Antwort nicht ausreichen. Denn es ist doch offenbar, daß Christus selbst alle Sakramente der Kirche vollzieht. Er ist es nämlich, der tauft, und Er ist es, der die Sünden vergibt. Er ist der wahre Priester, der sich dargebracht hat auf dem Altare des Kreuzes, und durch dessen Kraft sein Leib täglich auf dem Altare geweiht wird. Und doch hat Er, weil Er nicht in Leibhafter Gegenwart mit allen Gläubigen zusammensein sollte, sich Verwalter erwählt, durch die er die genannten (Sakramente und Lehren) den Gläubigen austeilen wollte, wie oben dargelegt wurde. Somit mußte er auch aus demselben Grunde, weil er seine leibhafte Gegenwart der Kirche entziehen wollte, irgendeinen beauftragen, daß er an seiner Statt die Sorge für die Gesamtkirche trage. Und so sind seine Worte zu verstehen, die er an Petrus richtete vor der Himmelfahrt: "Weide meine Schafe" (Joh 21, 17) und vor seinem Leiden: "Und du, wenn du dich bekehrt hast, stärke deine Brüder" (Lk 22,32). Und ihm allein hat er versprochen: "Dir will ich die Schlüssel des Himmelreiches geben" (Mt 16,19), damit offenbar werde, daß die Gewalt der Schlüssel durch ihn auf andere übertragen werden soll zur Einhaltung der Einheit der Kirche.

Man kann aber nicht sagen, daß diese Würde zwar von Christus dem Petrus gegeben sei, aber doch nicht auf andere übertragen werde. Denn es ist offenbar, daß Christus die Kirche so eingerichtet hat, daß sie bis zum Ende der Weltzeit fortbestehen soll, wie Isaias sagt: "Auf dem Throne Davids und über seinem Königreiche wird er sitzen, auf daß er es stärke und kräftige durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit" (Is 9,7). Daraus folgt offensichtlich, daß er die, welche damals im Dienste waren, so eingesetzt hat, daß ihre Vollmacht auf die Nachfolger übertragen würde, zum Nutzen der Kirche bis zum Ende der Weltzeit, zumal der Herr selbst sagt: "Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt" (Mt 28,20).
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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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