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Gebetsanliegen Webseite / Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Letzter Beitrag von Aaron Russo am Heute um 14:37:42 »
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Gebetsaufruf - Venezuela im Chaos 

Liebe Brüder und Schwestern,

Gott segne euch, hier spricht Pastor Casteliano.

Wir befinden uns in einem totalen Chaos,
ich bitte Sie alle für uns zu beten - BITTE BETET FÜR UNS!

In vielen Dörfern sterben die Menschen an Durst und Hunger,
seit 7 Tagen leben wir ohne Elektrizität,
der Zustand des Volkes ist schrecklich.
Die Leute essen aus dem Müll,
viele sterben in den Krankenhäusern, im Leichenhaus verfaulen die Toten,
es herrscht ein totales Chaos...
BITTE BETET FÜR UNS!

Wir haben kein Wasser, keine Essensvoräte mehr, alle Läden sind geschlossen...
BITTE helfen Sie uns mit Ihren Gebeten!
Viele christlichen Kirchen wurden niedergebrannt.
Dies ist eine schreckliche Katastrophe
für unsere Geschwister und alle Menschen im Land...

BITTE beten Sie für uns, BITTE rufen Sie die Menschen zu Gebetsketten auf.
BITTE lassen Sie die Menschen wissen,
Venezuela befindet sich in einem totalen Chaos...
Viele Anwälte, Verkäufer und Entscheidungsträger
haben angesichts der Lage Selbstmord begangen...

BITTE helfen Sie uns, indem Sie für uns BETEN.
BITTE LEITEN SIE DIESEN HILFESCHREI
UND AUFRUF ZUM GEBET AN SO VIELE WIE NUR MÖGLICH WEITER.

Danke.
Gott stehe uns allen bei!

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Pro Person einmal -
auch Schutzpatron der Kinder und Mütter >
Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe,
gegen die Bosheit, die Arglist und die Nachstellungen des Teufels,
sei du unser Schutz!
Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich und demütig.
Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
bewahre uns vor Verwirrung und Lüge,
befreie unsere Seele,
und stürze den Satan und all die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Seelen die Welt durchstreifen,
in der Kraft Gottes zurück hinab in die Hölle.
Amen.

Jesus:
Nur wenn ihr innehaltet und zu Mir sprecht:
Jesus,
ich übergebe Dir vertrauensvoll alle Meine Befürchtungen
in dieser Angelegenheit, so dass das Problem jetzt das Deine ist,
damit Du es Deinem heiligsten Willen entsprechend löst. Amen. –
kann euer Geist in Frieden sein.

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Jeden Tag zwei Kirchenschändungen in Frankreich >

https://philosophia-perennis.com/2019/03/26/jeden-tag-zwei-kirchenschaendungen-in-frankreich/
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Buch Daniel 3,25.34-43.

In jenen Tag sprach Asarja mitten im Feuer folgendes Gebet:
Um deines Namens willen verwirf uns nicht für immer; löse deinen Bund nicht auf!
Versag uns nicht dein Erbarmen, deinem Freund Abraham zuliebe, deinem Knecht Isaak und Israel, deinem Heiligen,
denen du Nachkommen verheißen hast so zahlreich wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres.
Ach, Herr, wir sind geringer geworden als alle Völker. In aller Welt sind wir heute wegen unserer Sünden erniedrigt.
Wir haben in dieser Zeit weder Vorsteher noch Propheten und keinen, der uns anführt, weder Brandopfer noch Schlachtopfer, weder Speiseopfer noch Räucherwerk, noch einen Ort, um dir die Erstlingsgaben darzubringen und um Erbarmen zu finden bei dir.
Du aber nimm uns an! Wir kommen mit zerknirschtem Herzen und demütigem Sinn.
Wie Brandopfer von Widdern und Stieren, wie Tausende fetter Lämmer, so gelte heute unser Opfer vor dir und verschaffe uns bei dir Sühne. Denn wer dir vertraut, wird nicht beschämt.
Wir folgen dir jetzt von ganzem Herzen, fürchten dich und suchen dein Angesicht.
Überlass uns nicht der Schande, sondern handle an uns nach deiner Milde, nach deinem überreichen Erbarmen!
Errette uns, deinen wunderbaren Taten entsprechend; verschaff deinem Namen Ruhm, Herr!

Psalm 25(24),4-5.6-7.8-9.

Zeige mir, Herr, deine Wege,
lehre mich deine Pfade!
Führe mich in deiner Treue und lehre mich;
denn du bist der Gott meines Heiles.
Auf dich hoffe ich allezeit.

Denk an dein Erbarmen, Herr,
und an die Taten deiner Huld;
denn sie bestehen seit Ewigkeit.
Denk nicht an meine Jugendsünden und meine Frevel!
In deiner Huld denk an mich, Herr, denn du bist gütig.

Gut und gerecht ist der Herr,
darum weist er die Irrenden auf den rechten Weg.
Die Demütigen leitet er nach seinem Recht,
die Gebeugten lehrt er seinen Weg.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 18,21-35.

In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Sieben Mal?
Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.
Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen.
Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.
Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.
Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.
Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.
Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist!
Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen.
Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt hatte.
Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.
Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast.
Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?
Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.
Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt.
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Hl. Cäsarius von Arles (470-543)
Mönch und Bischof
Predigt 25; SC 243 (trad. © Evangelizo)

„Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?“

Worin besteht die menschliche Barmherzigkeit? Vor allem darin, auf das Elend der Armen zu achten. Und worin besteht die göttliche Barmherzigkeit? Zweifellos darin, Vergebung der Sünden zu gewähren […]

Es ist Gott, der, wie er selber sagt (Mt 25,40), auf dieser Welt in allen Armen friert und Hunger leidet [...] Was sind wir doch für Menschen, die wir empfangen wollen, wenn Gott schenkt, und wenn er bittet, wollen wir nichts geben!? Wenn der Arme hungert, ist es Christus, der Not leidet; er selber sagt es ja: „[...] ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben“ (V. 42). Missachte also nicht das Elend der Armen, wenn du mit Zuversicht auf die Vergebung deiner Sünden hoffen willst [...] Was er [Christus] auf Erden empfängt, gibt er im Himmel zurück.

Ich frage euch, meine Brüder, was wollt ihr, was sucht ihr, wenn ihr in die Kirche kommt? Was, wenn nicht Barmherzigkeit? Gewährt ihr die irdische, und ihr werdet die himmlische erhalten. Der Arme bittet dich, und du bittest Gott: Er bittet um einen Bissen Brot, und du um das ewige Leben [...] Deshalb, wenn ihr zur Kirche kommt, gebt also den Armen nach euren Möglichkeiten.
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25. März 2019 - Medjugorjebotschaft
„Liebe Kinder! Dies ist eine Zeit der Gnade. Wie die Natur sich zum neuen Leben erneuert, seid auch ihr zur Umkehr aufgerufen. Entscheidet euch für Gott! Meine lieben Kinder, ihr seid leer und habt keine Freude, weil ihr Gott nicht habt. Deshalb betet bis das Gebet euch zum Leben wird. Sucht Gott, der euch erschaffen hat, in der Natur, denn die Natur spricht und kämpft für das Leben und nicht für den Tod. Kriege herrschen in Herzen und Völkern, weil ihr keinen Frieden habt, und ihr, meine lieben Kinder, den Bruder nicht in eurem Nächsten seht. Deshalb, kehrt zurück zu Gott und zum Gebet. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“
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Eltern von Familien, korrigiert mit Liebe nicht mit Misshandlungen, denn Misshandlungen erzeugen nur Furcht und Groll!

17. März 2019, 14.15 Uhr – Dringender Aufruf des gefallenen Jesus an die Eltern von Familien. Heiligtum des gefallenen Jesus in Girardota (Ant.) Kolumbien. Botschaft an Enoch.

Meine Kinder, Mein Friede sei mit euch. Ich bin der gefallene Jesus, der Gefallene aufhebt.

Meine Kinder, Geister von Depression und Selbstmord haben sich vieler Jugendlicher bemächtigt. Der Mangel an Liebe und Verständnis in vielen Wohnungen, der schlechte Gebrauch der Technologie, Misshandlungen in den Familien und die Trennung der Eltern, bringen viele Jugendliche dazu sich das eigene Leben zu nehmen. Eltern von Familien, wann begreift ihr, dass das was eure Kinder benötigen nicht materielle Dinge sind, sondern Liebe? Hört auf, Lieferanten von toten Sachen zu sein, das was eure Kinder benötigen sind: Umarmungen, Küsse, Liebkosungen, Motivation, Dialog und vor allem Liebe! Unterhaltet euch mehr mit euren Kindern, seid mehr Freunde als Eltern, damit ihr deren Vertrauen verdient und so könnt ihr die Kontrolle über sie und eure Wohnungen haben.

Viele Familien driften ab, weil sie Mir den Rücken kehren, deshalb haben sie Mich aus ihren Wohnungen gestoßen und Mich ersetzt durch den Gott der Technologie und andere aus der Hand des Menschen stammende Götter. Die Kinder nehmen das schlechte Beispiel der Eltern an: wie die Eltern, so die Kinder. Wenn der Baum schlecht ist werden auch die Früchte schlecht sein und auch die Ernte wird schlecht sein; die schlechte Ernte ist heute in vielen Wohnungen reichlich vorhanden. Eltern begradigt euren Weg und gebt euren Kindern ein gutes Beispiel, damit ihr morgen eine gute Ernte einsammeln könnt! Die Tage Meiner Gerechtigkeit sind gekommen und viele Familien fahren fort, Mir den Rücken zu kehren; Ich sage euch, wenn ihr nicht schnellstmöglich zu Mir kommt, so versichere Ich euch, werdet ihr verloren gehen.

Eltern von Familien, korrigiert mit Liebe nicht mit Misshandlungen, denn Misshandlungen erzeugen nur Furcht und Groll! Ihr seid die Hirten der Wohnungen und müsst für eine gesunde moralische und spirituelle Bildung eurer Kinder sorgen; denn ihr wisst gut, dass Ich morgen in der Ewigkeit von euch Rechenschaft über eure Kinder und Wohnungen verlange; ihr werdet die Strafen des Fegefeuers oder der Hölle leiden für jedes Kind, das Ich verloren habe durch euer schlechtes Verhalten und den Mangel an Liebe. Denkt also nach, Eltern von Familien, und vor allem nehmt die Kontrolle über eure Wohnungen wieder zurück. Die Liebe kann alles, sie vergibt alles; teilt Liebe in Fülle aus, damit eure Häuser friedliche Orte seien und der Geist Gottes kehrt zurück um in ihnen zu wohnen. Seid mehr Eltern als Richter und gebt euren Kindern ein gutes Beispiel, damit ihr morgen tadellos vor Mir seid.

Ich möchte in euren Häusern mehr Dialog, Gebet, Liebe und Verständnis, denn das ist das Gegenmittel gegen Depression, die zum Selbstmord von so vielen Jugendlichen führt. Hört auf Meine Worte und setzt sie in die Tat um, damit ihr eure Familien zurückgewinnt und die Liebe Gottes kommt zurück um in euren Häusern zu wohnen. Kommt als Familie um Mich in Meinen Heiligtümern zu besuchen. Ich bin die Lösung aller eurer Probleme.

Euer gefallener Jesus, der Gefallene aufhebt.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.

(Enoch)
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Zweites Buch Samuel 7,4-5a.12-14a.16.

In jenen Tagen erging das Wort des Herrn an Natan:
Geh zu meinem Knecht David, und sag zu ihm: So spricht der Herr:
Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen.
Er wird für meinen Namen ein Haus bauen, und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen.
Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein.
Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig bestehen bleiben; dein Thron soll auf ewig Bestand haben.

Psalm 89(88),2-3.4-5.27.29.

Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen,
bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.
Denn ich bekenne: Deine Huld besteht für immer und ewig;
deine Treue steht fest im Himmel.

«Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
und David, meinem Knecht, geschworen:
Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.»

Er wird zu mir rufen: Mein Vater bist du,
mein Gott, der Fels meines Heiles.
Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,
mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.


Brief des Apostels Paulus an die Römer 4,13.16-18.22.

Brüder! Abraham und seine Nachkommen erhielten nicht aufgrund des Gesetzes die Verheißung, Erben der Welt zu sein, sondern aufgrund der Glaubensgerechtigkeit.
Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die, welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den Glauben haben.
Nach dem Schriftwort: Ich habe dich zum Vater vieler Völker bestimmt, ist er unser aller Vater vor Gott, dem er geglaubt hat, dem Gott, der die Toten lebendig macht und das, was nicht ist, ins Dasein ruft.
Gegen alle Hoffnung hat er voll Hoffnung geglaubt, dass er der Vater vieler Völker werde, nach dem Wort: So zahlreich werden deine Nachkommen sein.
Darum wurde der Glaube ihm als Gerechtigkeit angerechnet.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 1,16.18-21.24a.

Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird.
Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte.
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Eingebungen und Visionen / Die Visionen des J.M.
« Letzter Beitrag von geringstes Rädchen am Gestern um 18:14:38 »
Die Visionen des J.M.
 
>Der Endspurt in der Endzeit!<
vom 13.12.2015


AUSZUG AUS DER VISION:

Ich sah eine Pferderennbahn — allerdings gab es dort keine Pferde zu bestaunen, die ihr Rennen absolvierten! Stattdessen sah ich viele Menschen, die gerade aus der letzten Kurve kamen. Die große Menschenmenge bewegte sich zielstrebig, stetig, unerschütterlich und unaufhaltsam vorwärts Richtung Ziel.

Sofort bekam ich das Wissen,
dass es sich hierbei um die Menschen
der Restarmee Gottes hier auf Erden handelte,
die Ihm, unserem Höchsten Gut, treu ergeben sind !

Nun sah ich die Restarmee-Mitglieder näher. Meine Blicke wanderten. Ich sah die Treuen Gottes, wie sie…

WEITER — SIEHE LINK:
https://jesuherzwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/die-visionen-des-j-m/#beitrag19
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Marienverehrung / VERKÜNDIGUNG DES HERRN
« Letzter Beitrag von geringstes Rädchen am Gestern um 15:00:59 »
25. März
VERKÜNDIGUNG DES HERRN
Hochfest

 
Neun Monate vor dem Fest der Geburt des Herrn wird das Fest der Verkündigung gefeiert: der Tag, an dem der Engel zu Maria gesandt wurde und ihr verkündete, dass sie zur Mutter des Messias, des Gottessohnes, erwählt war. Maria, Vertreterin ihres Volkes und…

Tagesgebet
Gott, Du bist groß und unbegreiflich.
Nach Deinem Willen ist Dein ewiges Wort
im Schoß der Jungfrau Maria…


WEITER — SIEHE LINK:
https://jesuherzwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/besondere-feste/

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Hl. Ephräm (um 306-373)
Diakon in Syrien, Kirchenlehrer
Homilien über die Gottesmutter, 2,93–145; CSCO 363 und 364,52–53 (trad. © Evangelizo)

„Der Mächtige hat Großes an mir getan“ (Lk 1,49)

Betrachtet Maria, meine Lieben; seht, wie Gabriel bei ihr eintritt und hört ihren Einwand: „Wie soll das geschehen?“ Der Diener des Heiligen Geistes gab ihr zur Antwort: „Das ist leicht für Gott; für ihn nichts unmöglich.“ Beachtet, wie sehr sie dem an sie gerichteten Wort Glauben schenkte und antwortete: „Ich bin die Magd des Herrn.“ Daraufhin kam der Herr herab, auf eine Weise, die nur er kennt. Er setzte sich in Bewegung und kam so, wie es ihm gefiel. Er trat in sie ein, ohne dass sie es spürte, und sie nahm ihn auf, ohne Schmerz zu empfinden. Sie trug jenen als Kind in sich, von dem die ganze Welt erfüllt war. Er kam herab, um das Vorbild zu sein, das das alte Bild des Adam erneuern würde.

Werde also still, wenn man dir die Geburt Gottes ankündigt. Möge das Wort Gabriels deinem Geist gegenwärtig sein, denn nichts ist unmöglich für diese herrliche Majestät, die unseretwegen herabgestiegen ist und die aus unserem menschlichen Fleisch geboren wurde. An jenem Tag ist Maria für uns zum Himmel geworden, der Gott trägt; denn die erhabene Gottheit ist herabgekommen und hat in Maria Wohnung genommen. In ihr hat sich Gott klein gemacht – ohne jedoch seine Natur zu mindern –, um uns größer zu machen. In ihr hat er uns ein Gewand gewebt, mit dem er uns retten wollte. In ihr haben sich alle Worte der Propheten und der Gerechten erfüllt. Von ihr strahlte das Licht aus, das die Finsternis des Heidentums vertrieb.

Zahlreich sind die Ehrentitel Mariens [...]: Sie ist der Palast, in dem der mächtige König der Könige wohnte; er hat sie aber nicht so verlassen, wie er gekommen ist, denn von ihr nahm er Fleisch an und wurde geboren. Sie ist der neue Himmel, in dem der König der Könige gewohnt hat. In ihr hat sich Christus erhoben und aus ihr ist er hervorgegangen, um die Schöpfung - geformt und gestaltet nach seinem Bild - zu erleuchten. Sie ist die Rebe, die die Traube getragen hat; sie hat eine Frucht hervorgebracht, die der Natur überlegen ist; und er, obwohl seiner Natur nach verschieden von ihr, kleidete sich in ihre Farbe, als er aus ihr geboren wurde. Sie ist die Quelle, aus der die lebendigen Wasser für die Dürstenden strömen, und jene, die dort ihren Durst löschen, tragen hundertfache Frucht.
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Die Gnade wird nur mit Maria in Fülle empfangen

Die Gnade der Weihnacht ist allen gegeben, aber sie wird nur mit Maria und durch ihr Beispiel in Fülle empfangen. Das Schweigen der Mutter Jesu ist ein Schweigen der Kontemplation und Wandlung. Es hilft uns, das Geheimnis der göttlichen Liebe zu verstehen und uns von dem Gott, der in einem Stall Mensch wird, verwandeln zu lassen.
In der Schule der Muttergottes von Weihnachten versteht der Christ, dass die schönste Existenz, die er leben darf, immer noch diejenige ist, die ihm gerade zukommt. Er lernt, in seinem Alltag das Wort Gottes zu lesen, das dort geschrieben steht.
Es geht nicht darum, Kontemplation mit fatalistischer Resignation zu verwechseln, sondern Ereignisse miteinander zu verbinden, wie es die Jungfrau in Bethlehem getan hat, um das Meisterwerk zu erraten, das Gott mit unserer Hilfe durch unser Leben baut.
Das ist auch die Gnade von Weihnachten. Jesus wurde nicht nur in Bethlehem geboren. Es wird in unseren Herzen geboren, wenn wir erkennen, dass Gott in uns wirkt. Aber um diese überwältigende Entdeckung zu machen, müssen wir schweigen, und dem Wort lauschen, das in uns widerklingt. Keine andere ist besser geeignet als Maria, diese Erkenntnis des Innewerdens in uns und mit uns zu bewirken.
Jean-Michel Castaing

Januar 2019

Aleteia
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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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