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Ewiger Strafzustand

Hölle und Satan

Der Glaubenssatz über die Hölle lautet:

Es gibt einen Strafzustand der von GOTT verworfenen Engel und Menschen, den wir Hölle nennen. Dieser Strafzustand ist ewig. Die Auserwählten gelangen also mit Christus in die ewige Glorie; die Verdammten aber mit dem Teufel in die ewige Strafe. Christus hat furchtbare Worte über die Hölle gebraucht:
,,Untergang, «ewige Züchtigung, Ort des Hinausgestossenseins in die Finsternis, wo Heulen und Zähneknirschen sein werden, «in den Flammen» der Peinigung, «Feuerofen», «die Feuerhölle»
(Siehe Mt 10,28 7,13 25,46 26,24 8,12 13,42 Lk 16,24 Mk 9,43).
Link's Bibel Mt Lk Mk
Die heilige Offenbarung nennt die Hölle:
«Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält» (Offb 14,10)
«Der Rauch von ihrer Peinigung steigt auf in alle Ewigkeit» (Offb 14,11)
«Tag und Nacht werden sie gequält werden in Ewigkeit» (Offb 20,10)
Wollte man behaupten, die Schrift meine mit dem Worte ewig nur eine sehr lange Zeitdauer, so spricht, was die Ewigkeit der Hölle angeht, das Wort Christi bei Matthäus (25,46) eine deutliche Sprache:
«Und diese (die Verdammten) werden hingehen in "ewige Pein", die Gerechten aber in "ewiges Leben". Der Herr spricht dieses Wort vom Weltgerichte, danach bleibt der Zustand von Himmel und Hölle ohne Änderung erhalten.
In dieser Welt hat der Unglückliche noch irgend etwas Gutes, in der Hölle gibt es für den Verdammten nichts mehr, was ihn erfreuen könnte. Der Ort ist ein schrecklicher Kerker, die Gesellschaft ist entsetzlich, einer quält den andern. Es gibt niemand, bei dem man sich beschweren kann. Es gibt niemand, bei dem man sich aussprechen kann. Der eigene Leib ist einem zu einer entsetzlichen Last. Die Seele ist von verzweifelten Gewissensbissen geplagt. Das ganze Geschöpf wird von ständigem Hass vergiftet, ohne um zukommen. Der Blick in die Vergangenheit ist eine einzige Marter, weil er sieht, wie leichtfertig das Leben und wie leicht der Himmel zu erobern war. Der Blick in die Zukunft ist die reinste Verzweiflung, da es keinen Ausweg aus dem Ort der Qualen gibt. Das ganze Dasein der Verdammten ist eine einzige Ruine. Sie bleiben auf ewig Krüppel.
In die Hölle kommen also alle, die Gott in diesem Leben nicht lieben, die sich keine Gewalt antun, das Himmelreich an sich zu reissen. In die Hölle kommen alle, die in der Sünde leben und in Unbussfertigkeit sterben. Auch ich komme in die Hölle, wenn ich so lebe wie sie. Vielleicht wäre ich schon längst verloren, hätte nicht GOTTES Barmherzigkeit mich noch am Leben erhalten. Ich will in Zukunft die Zufluchtsstätte, die ich in GOTTES Güte finde, benutzen, um mich heilsam zu bessern. Ich will alle meine Sünden bereuen, ich will GOTTES Gebote lieben und achten und will unerschütterliches Vertrauen haben auf die Liebe dessen, der mich erlöst hat.
Die gerechte Barmherzigkeit
Die Strafen der Hölle sind unvergleichbar mit den Leiden dieser Welt. Auch in den grössten Leiden der Menschen gibt es gewöhnlich noch eine medikamentöse Beruhigung. Aber selbst da, wo es keine solche Linderung gibt, kann sich der Gerechte noch auf den Tod und das ewige Leben freuen. Die Hölle kennt keinen Ausweg. Wie unerträglich wird uns auch der kleinste Schmerz, wenn er Tag und Nacht fortdauert. Stelle man sich einen Schmerz vor, über den hinaus es keinen grösseren gibt und der ohne Ende dauert. Der reiche Prasser lechzt schon seit Jahrtausenden darnach, um wenigstens einen Augenblick seinen Durst zu stillen. Vergebens!
Mein GOTT im Himmel, Deine Strafe ist gerecht, und die Hölle ist zugleich ein kraftvoller Schutz für die sittliche Ordnung der Menschen, den Du uns in Deiner Barmherzigkeit gegeben hast. Es ist wahr, mein GOTT, es gibt keinen Verdammten, der nicht bekennen müsste. «Du bist gut und barmherzig bis zum Übermaß in der Zeit, Du bist gerecht in Ewigkeit.
Eine endlose Doppelqual
Wir haben also in der Hölle eine doppelte Qual zu unterscheiden, die Qual der Sinne und die Qual des Verdammtseins. Die Qual der Sinne wird durch das ewige Feuer verursacht, die Qual des Verdammtseins ist die des Ausschlusses von der Anschauung GOTTES. Sie steigert also die Qual der Sinne ins Unermessliche. Welche Erleichterung für die Insassen der Hölle, wenn sie erführen, wir bleiben vielleicht nur 100, vielleicht nur 10000, vielleicht nur 1 Milliarde Jahre hier, aber dann hat es ein Ende! Es wäre doch ein Hoffnungsschimmer. So aber erleichtert nichts ihre Qual. Selbst nach Jahrmilliarden wird der Verdammte noch so brennen, als sei er eben in die Hölle gekommen. Die Wände dieses Gefängnisses sind ja unerschütterlich. Der Rauch des Feuers steigt auf in Ewigkeit. Es ist die Flamme, die nie erlischt. Die Geister, die mitgefangen sind, sind unsterblich. Die Sünde aber kann dort nicht vergeben werden, weil es in der Hölle keine Reue mehr gibt. In den Qualen der Unterwelt wirkt die Kraft des Blutes Christi nicht mehr. Wie schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen GOTTES zu fallen.
(Hebr 10, 31).
Wie kann sich ein Geschöpf nur so überheben und den Zorn des lebendigen GOTTES herausfordern? Wie kann man sich freiwillig von GOTT als seinem letzten Ziel und Ende seiner höchsten Vollendung lossagen? Welche Verblendung liegt darin, dass sich ein Mensch um einer einzigen bösen Stunde willen die Ewigkeit der Hölle zuzieht! Mit Recht sagt der Weise.“ Für einen Pfennig Lust eine Million Reue. Aber eher müsste man sagen: Für einen Pfennig Lust eine Million Hass und Verzweiflung.»
Mensch, sei vernünftig, wache über deine Seele! Tu deinem Willen Gewalt an, um alles Böse in ihm zu brechen und ihn auf das Gute auszurichten. Fürchte nicht die kurze und leichte Strenge der Busse, sondern fürchte die ewige und schreckliche Rache GOTTES.
Und so wird die Hölle für immer geschlossen sein und umso heisser brennen, wie auch ein geschlossener Ofen heisser ist als einer, der Zug hat. (Hieronymus Bosch)
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Schottland: Rosenkranzgebet auf dem Berg im Schottenrock

Am 1. September 2018 führte Calum MacFarlane-Barrow, ein jugendlicher Achtzigjähriger und Gründer der Craig Lodge, einem bekannten schottischen spirituellen Exerzitienzentrum, eine in Kilts gekleidete Gebetsgruppe zum höchsten Gipfel der britischen Inseln, dem Mount Ben Nevis. Die Gruppe betete den Rosenkranz vom Fuß des Berges bis zum Gipfel und schuf so eine ununterbrochene Gebetskette nach oben.
Mit 85 Jahren hat der ehemalige Schäfer Calum MacFarlane-Barrow schon immer gerne auf den schottischen Bergen gebetet: Nachdem wir bereits alle Berge Schottlands für das Jahr 2000 gesegnet hatten, haben wir in diesem Jahr 2018 den höchsten Gipfel Großbritanniens ins Visier genommen. Während des Aufstiegs haben wir unsere Gebetsanliegen auf die Fürsprache der Muttergottes vorgebracht. Wir trugen sie buchstäblich näher zum Himmel!
Nach einer Wallfahrt nach Medjugorje im Jahr 1990 wurde die Familie von Calum inspiriert, ihr Haus in den Dienst Gottes zu stellen, und es entwickelte sich eine Jugendgemeinschaft und ein Exerzitienprogramm. In den letzten 28 Jahren hat das Zentrum Berufungen aller Art gefördert, Jugendbewegungen unterstützt und eine karitative Ernährungsorganisation, die international anerkannte Mary's Meals-Schule gegründet.
Indcatholicnews
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Buch der Sprüche 30,5-9.

Jede Rede Gottes ist im Feuer geläutert; ein Schild ist er für alle, die bei ihm sich bergen.
Füg seinen Worten nichts hinzu, sonst überführt er dich, und du stehst als Lügner da.
Um zweierlei bitte ich dich, versag es mir nicht, bevor ich sterbe:
Falschheit und Lügenwort halt fern von mir; gib mir weder Armut noch Reichtum, nähr mich mit dem Brot, das mir nötig ist,
damit ich nicht, satt geworden, dich verleugne und sage: Wer ist denn der Herr?, damit ich nicht als Armer zum Dieb werde und mich am Namen meines Gottes vergreife.

Psalm 119(118),29.72.89.101.104.163.

Halte mich fern vom Weg der Lüge;
begnade mich mit deiner Weisung!
Die Weisung deines Mundes ist mir lieb,
mehr als große Mengen von Gold und Silber.

Herr, dein Wort bleibt auf ewig,
es steht fest wie der Himmel.
Von jedem bösen Weg halte ich meinen Fuß zurück;
denn ich will dein Wort befolgen.

Aus deinen Befehlen gewinne ich Einsicht,
darum hasse ich alle Pfade der Lüge.
Ich hasse die Lüge, sie ist mir ein Greuel,
doch deine Weisung habe ich lieb.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 9,1-6.

In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und gab ihnen die Kraft und die Vollmacht, alle Dämonen auszutreiben und die Kranken gesund zu machen.
Und er sandte sie aus mit dem Auftrag, das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen.
Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd.
Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst.
Wenn euch aber die Leute in einer Stadt nicht aufnehmen wollen, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.
Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall die Kranken.
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Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Enzyklika „Redemptoris missio“, §30 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkünden“

In unserer Zeit, mit einer Menschheit in Bewegung und auf der Suche, braucht es einen neuen Anstoß zur Missionstätigkeit der Kirche. Die Horizonte und die Möglichkeiten der Mission weiten sich aus, und wir Christen sind aufgerufen zu apostolischem Mut, der auf das Vertrauen in den Geist gegründet ist. Er ist die Hauptfigur der Mission!

Zahlreich sind in der Geschichte der Menschheit die Zeitenwenden, die zu einer missionarischen Dynamik anregen. Die Kirche hat, geführt vom Geist, darauf immer mit Großmut und Weitblick geantwortet. Es gab dabei gute Ergebnisse. Vor kurzem wurde die Tausendjahrfeier der Evangelisierung Rußlands und der Slawischen Völker begangen. Derzeit bereiten wir die Feier des fünfhundertsten Jahrestages der Evangelisierung Amerikas vor. In der letzten Zeit gab es auch festliche Jahrhundertfeiern im Gedenken an die ersten Missionen in verschiedenen Ländern Asiens, Afrikas und Ozeaniens. Heute sieht die Kirche sich mit anderen Herausforderungen konfrontiert; sie muß zu neuen Ufern aufbrechen, sei es in ihrer Erstmission ad gentes, sei es in der Neuevangelisierung von Völkern, die die Botschaft von Christus schon erhalten haben. Heute wird von allen Christen, von den Ortskirchen und von der Weltkirche derselbe Mut verlangt, der die Missionare der Vergangenheit bewegt hat und dieselbe Verfügbarkeit, um die Stimme des Geistes zu hören.
5
Weihe der Sterbestunde - an das Unbefleckte Herz Mariens

Erhabene Königin des Weltalls, Mutter Gottes und meine Mutter! Du bist die weisse Lilie der Heiligsten Dreifaltigkeit: der Allmacht des Vaters, der Weisheit des Sohnes, der Liebe des HI. Geistes ähnlich wie kein anderes Geschöpf. Ich glaube, was die HI. katholische Kirche lehrt, dass du die Mittlerin aller Gnaden bist, dass ich einen guten Tod
von dir erhoffen muss und dass keiner verlorengeht, der in jenem Augenblick von dir beschützt wird. Darum komme ich mit grenzenloser Hoffnung zu dir, meine Sterbestunde deinem Unbefleckten Herzen anzuvertrauen. Ich bitte dich durch Jesu Herz und Wunden: übernimm die ganze Sorge für jenen Augenblick, der über meine Ewigkeit entscheidet! Ich übergebe dir schon jetzt meinen Leib und meine Seele, meine äusseren und inneren Güter, meine Schulden und meine Pflichten, damit du darüber verfügest, wie dein Mutterherz es dir eingibt. Ich entsage mir selbst ganz und gar und überlasse mich restlos deinem Wirken. Ich will dann und dort und so sterben, wie Gott es für mich auswählt. Aus ganzem Herzen vereinige ich mich mit dem Sterben Jesu. Lass seinen Kreuzestod so erschütternd vor meinem Geist erstehen, dass ich, zermalmt von Reueschmerz über meine Sünden und von Verlangen nach Sühne, alle Schmerzen des Todes und den Tod selber freudig erdulde. Lass aus deinem Unbefleckten Herzen von der Liebe des Heiligen Geistes eine solche Fülle in mich überströmen, dass mehr die Liebessehnsucht nach Gott als das Siechtum des Leibes die Banden zerreisse, die meine Seele noch im Leibe zurückhalten. Wenn es GOTTES heiliger Wille ist, so erbitte mir die Gnade der HI. Sterbesakramente, ich bitte dich demütig und inständig darum. Bereite aber meine Seele darauf vor, auf dass die letzte Lossprechung im Kostbaren Blute sie von aller Sünde vollkommen rein wasche; dass die letzte HI. Kommunion mich in so hohem Grade mit Jesus vereinige, dass alle Gnaden, die ich im Leben durch meine oder fremde Schuld verlor, vollkommen ersetzt werden; dass die letzte HI. Ölung so alle Überbleibsel der Sünde tilge, dass ich ohne Fegfeuer sofort in die Herrlichkeit GOTTES und die deine eingehen kann. Ich will mich mühen, auf jede HI. Beicht und jede HI. Kommunion mich so vorzubereiten, als wäre sie die letzte meines Lebens. Durch dein Unbeflecktes Herz opfere ich dem himmlischen Vater den Tod Jesu auf und den meinen in Ihm und mit Ihm und durch Ihn nach allen seinen Meinungen und im Namen aller Geschöpfe. Dein Unbeflecktes Herz, o Maria, sei das Heiligtum, in dem ich sterbe; der Altar, auf dem ich eins mit Jesus dem Vater mein Leben für dich, deine Verherrlichung und nach deinen Meinungen zum Opfer bringe; der feste Turm, der mich wider alle Angriffe der Welt und der Hölle sicherstellt. Dein Herz sei mir die Pforte des Himmels, ja mein Himmel, in dem ich Gott schaue und geniesse die ganze Ewigkeit hindurch. Jeder Herzschlag und jeder Atemzug, jedes Ave Maria und jede Aufopferung Jesu sei von nun an ein Amen zu dem, was ich bis jetzt getan, bis mein Herz stillesteht und meine Seele, vom Leibe befreit, emporsteigen darf in die Herrlichkeit des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, dem durch dich, Maria, alle Ehre sei von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Gebet für die Sterbestunde
Mein Herr und mein GOTT, schon jetzt nehme ich jede Art des Todes, wie es dir gefallen wird, mit allen ihren Ängsten, Leiden und Schmerzen aus deiner Hand mit voller Ergebung und Bereitwilligkeit an. Amen.
Gebet für die täglich Sterbenden
Gütiger Jesus, du liebst die Seelen. Um der Todesangst deines heiligen Herzens und der Schmerzen deiner unbefleckten Mutter willen bitte ich dich, reinige in deinem Blute die Sünder der ganzen Welt, die jetzt im Todeskampfe liegen und heute sterben werden. Amen. Herz Jesu, du hast Todesangst gelitten. Erbarme dich der Sterbenden!
Kurze Gebete für Sterbende
Den Sterbenden vorzubeten
Mein GOTT, ich glaube an Dich; ich hoffe auf Dich; ich liebe Dich über alles mit meiner ganzen Seele, meinem ganzen Herzen und allen meinen Kräften. Ich liebe Dich, weil du unendlich gut und liebenswürdig bist. Weil ich Dich liebe, darum ist es mir von ganzem Herzen leid, dass ich Dich beleidigt habe. Sei mir Sünder gnädig Amen.
Mein Gott, ich liebe Dich! In Deine Hände, Herr, empfehle ich meinen Geist! Herr, Dein Wille geschehe!
Jesus, Maria, Josef, euch schenke ich mein Herz und meine Seele! Jesus, Maria, Josef, stehet mir bei im letzten Streit! Jesus, Maria, Josef, lasst meine Seele mit euch im Frieden scheiden!
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Gebetsanliegen Webseite / Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Letzter Beitrag von Aaron Russo am Gestern um 12:52:43 »
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medizinische Nachricht für Florian

Nerven-Medizin - Depressionen

Schlüssel ist Reinigung:
Wasser, Apfelsaft, Orangensaft, Bohne, Rettich, Milch (Selen)
Reichlich Bio-Knoblauch ist ein sehr guter Entgifter,
Zwiebel roh (entschärft mit Öl) und Löwenzahnblätter (Salat-Beigabe)
sind Leber-Entgifter.

Anneliese schreibt:
Ich möchte Euch sagen,
dass bei schwachen Nerven Schüsslersalz - die Nr. 5 - hilft.
Und dazu ein Gebet.
Lasst Euch beraten.

Admin Aaron empfiehlt: Meersalz (fürs Essen und eine Handvoll ins Badewasser).

Kopf:
alles Wurzelgemüse, Walnuss (Gehirnstoffwechsel),
Omega 3 (Pflanzenöle, Fisch), Kohlenhydrate (Nudeln Brot Kartoffel)
Depressionen:
mehr Wasser trinken
Datteln und andere Sonnenfrüchte = Obst, z.B. Bio-Orange
Datteln (1 bis 3 Stück täglich)
Lezithin: Nüsse, Milch, Niacin: Reis Huhn,
dopamn-fördernd: Fisch, Erbse
serotonin-fördernd: Kakao, Kartoffel, Weizen, Banane
Stress: Vitamin C
Nerven:
wenig Basilikum, Vitamin B (Hefe, Nüsse, Apfel Banane)
Johanniskrauttee
Angst: Muskatnuss
müde Beine: Majoran,
Lähmungserscheinungen:
Orangensaft plus abgekühlter Minze-Tee
Wacholderbeeren

Angst:
Muskatnuss aufs Essen streuen, Erzengel-Michael-Gebet

Kraft:
Wacholderbeeren, Mais Banane, Traubenzucker,
Proteine: Bohnen, Fisch,
Ingwer macht Hitze
gegen Muskelabbau: Thiamin von Reis und Mais Gerste
Muskel: Zwiebel gekocht oder roh, Bio-Knobel, Banane, Kakao
Knochen: Mais Hafer Hirse Roggen - Braunhirse repariert alles
Birne stärkt die Knochen
Gelenke: Zwiebel gekocht, Banane, Hafer (Müsli oder Suppe)
Gelenks-Schmerzen: Ingwer verwenden (Lebkuchen-Gewürz)

Seele im Herz:
Weintrauben-Saft, Traubenzucker (dextro-energen, Rosinen, Honig)

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Müdigkeit: Thymian aufs Essen streuen oder Tee
müde Beine: Majoran
Empfehle Thymian und Ingwer als Universalmedizin.
Ingwer ist auch sehr immun-effektiv, in Joghurt geben mit Honig oder in Kuchen
als Gewürzpulver (1 Löffelchen) oder kleingeschnitten wie Knoblauch

Schlaf:
Vitamin C, Lezithin in Milch und in Nüssen,
Hopfen, Baldrian, Kamille oder Vanille beruhigen

Bruder Admin Aaron -
Gott segne und schütze dich immerwährend.
Möge der heilige Erzengel Raffael alle wieder gesund machen.
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Die Wahrheit über Heroldsbach - Zitate

Das Büchlein "Stimmen aus dem Jenseits" wurde von Martha Krüper und ihrer Schwester Elisabeth Steinbach herausgegeben. Beide waren in der Heroldsbachzeit dabei. Sie haben die Aufzeichnungen von Frau Maria Theresia Obermeyer zusammengestellt, die sowohl für den Weihbischof Landgraf, andere Bischöfe und Papst Pius XII gebetet und gesühnt hat, als sie mit Heroldsbach befaßt waren, damit sie ihre Entscheidungen überdenken und ändern. Später hat sie für diese Personen gebetet und gesühnt, als z.B. Weihbischof Landgraf im Sterben lag und auch später für diese Personen im Fegfeuer. Auf dem Sterbebett hat sich Weihbischof Landgraf noch bekehrt und gesagt: "Heroldsbach ist echt!" Aus dem Fegfeuer sagte er, dass er ohne die Gebete von Frau Obermeyer verdammt worden wäre. Er hat bei Papst Pius XII ein Dekret erschlichen, ich möchte einmal zitieren:
"Er hat das unselige Dekret durch das Offizium in Rom erschlichen, zu Unrecht erschlichen, zum größten Schaden der katholischen Kirche und der unsterblichen Seelen!"
Das ist das Drama und die bis heute anhaltende falsche Einstellung der offiziellen katholischen Kirche, insbesondere in Deutschland, mit allen Konsequenzen. Auch in diesem Büchlein sagt die Mutter Gottes, das Heroldsbach der bedeutendste Marienwallfahrtsort ist! Dies wurde von Pater Pio auch einer Pilgergruppe aus Heroldsbach so gesagt!

Betreffend des Titels des Büchleins sei erklärt, dass er sich darauf bezieht, dass Aussagen sowohl der Mutter Gottes, des lieben Heilandes und von Heiligen enthalten sind, als auch von Seelen aus dem Fegfeuer.

"Die liebe Gottesmutter sagte:" Die Botschaft von Fatima wurde nicht befolgt und nicht ernst genommen! Nur das Gebet dort wurde zum Glück nicht unterbunden, wie es in Deutschland (Heroldsbach) geschehen ist, zum größten Leidwesen und Schaden der unsterblichen Seelen! Warum kam ICH nach Deutschland? Da man in Fatima so lange nicht geglaubt und (MEINE Botschaft nicht) befolgt hat, kam der angekündigte Zweite Weltkrieg! Und nun, da der dritte, noch schlimmere, im Anzuge ist - durch Bomben der gefährlichsten Art, die es je gegeben hat - und Millionen von Seelen auf einmal zugrunde gehen, kam ICH in MEINER Mutter-Sorge abermals: zu mahnen, zu warnen, zu bitten! Statt Besserung haben sie MICH verfolgt und verkannt bis auf den heutigen Tag, seit fast 12 Jahren (1949-1952, selbst von höchster kirchlicher Stelle aus, und die GLÄUBIGEN - ob Priester oder Laien (Heer, Gailer, Walz u.a.) - mit den schwersten Kirchenstrafen belegt, bis heute, ohne auf Gerechtigkeit zu achten! "Willkür-Maßnahmen der Autorität" werden in der Ewigkeit streng gerichtet! Die bereits abgerufenen Priester legen beredtes Zeugnis dafür ab, da auch sie nicht glaubten an MICH, sondern dem Feind der Wahrheit, der Lüge, mehr Gehör schenkten, BAMBERGS Weihbischof Landgraf und Anhang!"

"Am Sonntag, dem 8.10.1961 (dritter Todestag) nachmittags zwischen 2 und 3 Uhr, sagte der verstorbene Heilige Vater, Papst Pius XII: "Was du, liebe Schwerster im hl. Franziskus (Terziarin), für mich leidest, opferst und sühnst, wird dir in der Ewigkeit hoch angerechnet!...Ganz besonders aber sollst du der armen Priesterseelen gedenken - was deine vordringlichste Aufgabe ist -, an deren Leiden ich mitschuldig bin durch das unselige DEKRET, welches ich - ohne seinen Inhalt genau zu kennnen - gebilligt habe in bezug auf DEUTSCHLAND, die ERSCHEINUNGEN der lieben MUTTER GOTTES betreffend, worüber wir - leider Gottes - falsch unterrichtet wurden durch BAMBERGS Weihbischof Landgraf. Er hat ein sehr schweres Sühne-Leiden abzubüßen, für seine große Schuld in der KIRCHE, uns und den GLÄUBIGEN gegenüber, die bis heute verfolgt werden durch ungerechte Kirchenstrafen, zu denen auch ihr (Frau Rink und Theresia Obermeyer) gerechnen werden als unblutige Märtyrer! Die Zeit meiner Läuterung ist lange noch nicht abgelaufen!..."

(Weihbischof LANDGRAF, gestorben in Bamberg am 8.September 1958, Beisetzung am 11.September)

Aalen, Donnerstag, den 11.9.1958 sagte der (verstorbene) Weihbischof Landgraf, Bamberg: "Gelobt sei JESUS CHRISTUS! Bitte den Hochw. Herrn Erzbischof SCHNEIDER in Bamberg um eine Audienz, privat. Sage ihm: Nicht ihr, sondern ich hätte die schwersten Kirchenstrafen verdient, da ich in meinem unbändigen Ehrgeiz meine bischöfliche Würde mißbraucht habe in Anmaßung der Autorität! Ich trage die HAUPTSCHULD an allem - in HEROLDSBACH und ROM -, da ich sie falsch informiert un beeinflußt habe, selbst den Heiligen Vater in ROM irregeführt habe! Sie sollen es alle wissen: Das hat der Böse getan durch mich!...Bitte den HOchw. Herrn Erzbischof Schneider, die ungerechten und ungültigen Exkommunikationen und Suspensionen unverzüglich aufzuheben, ehe es zu spät wird für ihn!!!Auch sollte eine kirchlich anerkannte Kommission einberufen werden zur nochmaligen Prüfung der Sachlage in bezug auf die Marienerscheinungen in Heroldsbach. Ich habe sie bewußt abgelehnt und sogar bekämpft mit meinen Helfershelfern!"
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Aktuelles Weltgeschehen / Re: Selbstverteidigung gegen Islamisten
« Letzter Beitrag von Admin am Gestern um 09:03:40 »
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Buch der Sprüche 21,1-6.10-13.

Wie ein Wasserbach ist das Herz des Königs in der Hand des Herrn; er lenkt es, wohin er will.
Jeder meint, sein Verhalten sei richtig, doch der Herr prüft die Herzen.
Gerechtigkeit üben und Recht ist dem Herrn lieber als Schlachtopfer.
Hoffart der Augen, Übermut des Herzens - die Leuchte der Frevler versagt.
Die Pläne des Fleißigen bringen Gewinn, doch der hastige Mensch hat nur Mangel.
Wer Schätze erwirbt mit verlogener Zunge, jagt nach dem Wind, er gerät in die Schlingen des Todes.
Das Verlangen des Frevlers geht nach dem Bösen, sein Nächster findet bei ihm kein Erbarmen.
Muss der Zuchtlose büßen, so wird der Unerfahrene weise, belehrt man den Weisen, so nimmt er Einsicht an.
Der Gerechte handelt klug am Haus des Frevlers, wenn er die Frevler ins Unheil stürzt.
Wer sein Ohr verschließt vor dem Schreien des Armen, wird selbst nicht erhört, wenn er um Hilfe ruft.

Psalm 119(118),1.27.30.34.35.44.

Wohl denen, deren Weg ohne Tadel ist,
die leben nach der Weisung des Herrn.
Lass mich den Weg begreifen, den deine Befehle mir zeigen,
dann will ich nachsinnen über deine Wunder.

Ich wählte den Weg der Wahrheit;
nach deinen Urteilen hab' ich Verlangen.
Gib mir Einsicht, damit ich deiner Weisung folge
und mich an sie halte aus ganzem Herzen.

Führe mich auf dem Pfad deiner Gebote!
Ich habe an ihm Gefallen.
Ich will deiner Weisung beständig folgen,
auf immer und ewig.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 8,19-21.

In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine Brüder zu ihm; sie konnten aber wegen der vielen Leute nicht zu ihm gelangen.
Da sagte man ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und möchten dich sehen.
Er erwiderte: Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln.
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Isaak von Stella (?-um 1171), Zisterziensermönch

51. Predigt, 25-27; PL 194, 1862 (trad. © Evangelizo)

„Wer den Willen Gottes tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter“

„Bei diesen allen sah ich mich um, wo ich eine Ruhestätte fände“, sagt die Weisheit Gottes, und fährt fort: „in dem Erbe des Herrn will ich weilen“ (vgl. Sir 24,11 (Vulg.)). Der Erbbesitz des Herrn ist als Ganzes die Kirche, ganz besonders Maria, und im Einzelnen ist er die Seele eines jeden Gläubigen [...] Weiter heißt es: „Da gebot und sprach zu mir der Schöpfer aller Dinge, und der mich geschaffen, ließ mich in meinem Zelte ruhen, und sprach zu mir: In Jakob sei deine Wohnung“ (24,12-13). Denn die Weisheit hatte überall eine Ruhestätte gesucht und nirgendwo eine gefunden. So behielt sich die Weisheit Gottes, sein Logos, zunächst als ihren Erbbesitz das Volk der Juden vor, zu dem sie durch Mose sprach und gebot [...] Und der, welcher durch die zweite Schöpfung die Synagoge schuf, die Mutter der Kirche, „fand Ruhe in seinem Zelt“, im Zelt des Bundes. Aber jetzt, in der Kirche, ruht er im Sakrament seines Leibes.

Und da er, um es so auszudrücken, unter allen Frauen die suchte, von der er geboren werden sollte, fiel seine Wahl eben auf Maria, die seitdem „gebenedeit unter den Frauen“ genannt wird (vgl. Lk 1,28) [...] Christus, der sie als neue Schöpfung geschaffen hatte (vgl. 2 Kor 5,17), kam, um in ihrem Schoß zu ruhen.

Ebenso „gebietet und spricht“ die Weisheit mit jeder zum Heil bestimmten treuen Seele, wann sie will und wie sie will. Das tut sie entweder über unsere natürliche Intelligenz, die „jeden Menschen erleuchtet“ (Joh 1,9), und durch gnadenhafte Inspiration [...], oder über Belehrung und über die Schöpfung (vgl. Röm 1,20) [...] Und die Weisheit Gottes, sein Logos, die unsere Seele „in Christus Jesus zu guten Werken erschafft“ (vgl. Eph 2,10), nimmt Wohnung in unserem Gewissen.
Seiten: 1 2 3 4 5 6 ... 10

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Sakraments- Dankes- Gedächtnis- und Friedenskirche von Schippach

Jesus zu Barbara Weigand am 12. Januar 1919
„Nicht eher wird der volle Friede einziehen,
bis auf der Kuppel der Sakramentskirche die goldene Monstranz erglänzt.“


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Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


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