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Gebetsanliegen Webseite / Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Letzter Beitrag von Aaron Russo am Heute um 13:50:45 »
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medizinische Nachricht für Fabio und Liz

Schwindel: Thymian aufs Essen streuen oder Tee
Schmerzen:
Ingwer essen (Joghurt, Kuchen) und mit einer Scheibe davon einreiben,
Chili (Inhaltsstoff Capsaicin > Kapseln aus der Apo)

Nerven-Medizin - Depressionen:
Schlüssel ist Reinigung:
Wasser, Apfelsaft, Orangensaft, Bohne, Rettich, Milch (Selen)
Reichlich Bio-Knoblauch ist ein sehr guter Entgifter,
Zwiebel roh (entschärft mit Öl) und Löwenzahnblätter (Salat-Beigabe)
sind Leber-Entgifter.

Anneliese schreibt:
Ich möchte Euch sagen,
dass bei schwachen Nerven Schüsslersalz - die Nr. 5 - hilft.
Und dazu ein Gebet.
Lasst Euch beraten.

Admin Aaron empfiehlt: Meersalz (fürs Essen und eine Handvoll ins Badewasser).

Kopf:
alles Wurzelgemüse, Walnuss (Gehirnstoffwechsel),
Omega 3 (Pflanzenöle, Fisch), Kohlenhydrate (Nudeln Brot Kartoffel)
Depressionen:
mehr Wasser trinken
Datteln und andere Sonnenfrüchte = Obst, z.B. Bio-Orange
Datteln (1 bis 3 Stück täglich)
Lezithin: Nüsse, Milch, Niacin: Reis Huhn,
dopamn-fördernd: Fisch, Erbse
serotonin-fördernd: Kakao, Kartoffel, Weizen, Banane
Stress: Vitamin C
Nerven:
wenig Basilikum, Vitamin B (Hefe, Nüsse, Apfel Banane)
Johanniskrauttee
Angst: Muskatnuss
müde Beine: Majoran,
Lähmungserscheinungen:
Orangensaft plus abgekühlter Minze-Tee
Wacholderbeeren

Angst:
Muskatnuss aufs Essen streuen, Erzengel-Michael-Gebet

Kraft:
Wacholderbeeren, Mais Banane, Traubenzucker,
Proteine: Bohnen, Fisch,
Ingwer macht Hitze
gegen Muskelabbau: Thiamin von Reis und Mais Gerste
Muskel: Zwiebel gekocht oder roh, Bio-Knobel, Banane, Kakao
Knochen: Mais Hafer Hirse Roggen - Braunhirse repariert alles
Birne stärkt die Knochen
Gelenke: Zwiebel gekocht, Banane, Hafer (Müsli oder Suppe)
Gelenks-Schmerzen: Ingwer verwenden (Lebkuchen-Gewürz)

Seele im Herz:
Weintrauben-Saft, Traubenzucker (dextro-energen, Rosinen, Honig)

Verbot:
Schwein, tierisches Fett (besser unerhitzte Pflanzenöle auf jedes Essen geben)
Koffeinersatz Schwarztee statt Kaffee

Schutz: Schwefelträger = Zwiebel Bioknobel Kümmel

Medizin-Öl:
viel Thymian (für Immunsystem., Lunge, stärkend gegen Müdigkeit)
und viel Bio-Knobel in Olivenöl ansetzen und schütteln.
Täglich davon 2 Löffel auf jedes Essen.

Müdigkeit: Thymian aufs Essen streuen oder Tee
müde Beine: Majoran
Empfehle Thymian und Ingwer als Universalmedizin.
Ingwer ist auch sehr immun-effektiv, in Joghurt geben mit Honig oder in Kuchen
als Gewürzpulver (1 Löffelchen) oder kleingeschnitten wie Knoblauch

Schlaf:
Vitamin C, Lezithin in Milch und in Nüssen,
Hopfen, Baldrian, Kamille oder Vanille beruhigen

Bruder Admin Aaron -
Gott segne und schütze dich immerwährend.
Möge der heilige Erzengel Raffael alle wieder gesund machen.
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Gebetsanliegen Webseite / Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Letzter Beitrag von Aaron Russo am Heute um 13:47:15 »
medizinische Nachricht für Anna

Brustkrebs: Anis als Tee, in Kuchen oder Joghurt

Krebs - allgemeine Infos:
Krebs - Ursache tierisches Fett
(keine Wurst, Speck oder Schinken),
kein Schwein, besser Fisch etc.
weniger Kaffee (besser Koffeinersatz Schwarztee oder Kakao)
und mehr Wasser und Fruchtsäfte trinken

Tumor: Ingwer, Rote Bete, 7 Mandeln täglich (= Vitamin B 17).
Ingwer wissenschaftlich ein vollwertiger
und nebenwirkungsfreier Ersatz für Chemo.
Das analoge Vitamin bei Krebs ist Vitamin E als Gene-Vitamin.
und Vitamin B 17 in Mandeln (ca. 7 Stück gemahlen mit Milch oder Joghurt einnehmen, denn laut Schweizer Volksmedizin ist Milchsäure = Molkosan sehr wirksam gegen Krebs).
Zink in Reis und Huhn ist der analoge Gene-Mineralstoff.
Ich beschäftige mich schon lange mit Naturheilkunde und habe Bücher gelesen.
Kaffee ist kein Aroma, sondern ein Konzentrat und indem er geröstet wird,
wird er zum Giftstoff und könnte dann die gegenteilige Wirkung haben.
Die Indianer tranken den grünen Bohnensaft, nicht den gerösteten Kaffee.
Wenn dieser geröstet wird, dann passiert eine chemische Veränderung,
wobei diese zerstörten Molekular-Strukturen
das Blutbild verschlechtern (Zähne melden sich)
und der Baustein für Krebstumor sein können.
Ein Löffel in Milch oder Kakao würde als Aroma ausreichend sein.
Noch besser ist Schwarztee als vollwertiger Koffeinersatz.

Beispiel
Kehlkopf-Krebs:
Orange Früchte: Orange, Marille, Kaki, Karotte (Karotin), Honig
Schilddrüse: Jod in Beeren, Meersalz und Fisch
Generell für den Halsbereich sind alle orangen Früchte und Lebensmittel wie
Karotte, Bo-Orange, Blut-Orange, Marille oder Pfirsich, Kaki (Sharon-Kaki),
orangegelber Blütenhonig.
Kakis sind reich an Vitamin A und B-Vitaminen, daneben Phosphor und Kalium.
Sie werden zur Behandlung von Erkrankungen der Schilddrüse verwendet,
obgleich eines niedrigen Gehaltes an Jod.
Bei Schilddrüsenüberfunktion:
Bio-Tomate mit niedrigem Jodgehalt und viel Vitamin A.
Bio-Apfel mit niedrigem Jodgehalt,
Weißbrot: Jodgehalt wesentlich niedriger als bei dunklem Brot,
Karotten: Betroffene einer Schilddrüsenüberfunktion haben oft Probleme bei der Produktion von Vitamin A,  welches jedoch erst bei der Zugabe von unerhitztem Pflanzenöl von Karotin zu Vitamin A aufgespalten wird.
Pute und Huhn sind nicht empfehlenswert.
Beim Rind- und beim Kalbfleisch ist der Jodgehalt wesentlich geringer.
Mandarine, ebenfalls mit niedrigem Jod.Gehalt - so wie die
Birne mit viel Vitamin C und dem Spurenelement Kupfer (auch in Nüssen),
wodurch sie das Immunsystem anregt.

Krebs:
Medizin ist alles Grüne (Chlorophyll ist Schlüssel gegen Krebs,
z.B. Salat, Spinat oder Peperoni oder grüne Oliven)
und alles Rote
(Traubensaft, gekochte Rohne = Rote Bete),
Kirsche (Kompott), Beeren aller Art,
schwarze Olive, Kakao (auch rötlich),
Ingwer statt Chemo verwenden,
Vitamin B 17, z.B. Mandeln essen (7 Stück täglich)
Folsäure: Kohl-Arten, Kartoffel, Spargel, Rote Bete = Rohne,
Zwiebel gekocht, Bohnen
Ellagsäure: Beeren Kirsche Trauben Nüsse
Milchsäure: Joghurt, Schafkäse, Molke = Latella
Soja-Miso (fermentiertes Soja mit Meersalz = Jod) bei Strahlenschäden

Krebsblocker sind >
Flavonoide (Gelbstoffe):
Kurkuma, Vanille, Bio-Orange, Bio-Apfel,
Zwiebel gekocht oder roh,Senf, Broccoli, Schwarztee
Indole: Kohlarten, Weißkraut geraspelt oder
Sauerkraut, Leinsamen ins Joghurt-Müsli oder in Kuchen geben,
Hülsenfrüchte: Bohnen Linsen
Pflanzenharze: Rosmarin, Salbei,
Fichtennadel-Honig, Ananassaft, Kirsche, speziell Wacholderbeeren (kauen oder Tee)
Phenole: Getreide, Obst, Schwarztee
Saponine = Seifenstoffe: Hafer, Lindenblüten-Tee, Nüsse,
Zimt, Bohnen, Spinatscharfe
Gewürze: Kren, Pfeffer, Chili, Zimt (in Honig-Joghurt),
Thymian (auch gegen Müdigkeit und Schwindel)
Walnuss für den Gehirnstoffwechsel,
Omega 3 (Fisch, Pflanzenöle unerhitzt aufs Essen geben)
Fisch und Zwiebel (Lungenfunktion, auch: Huhn),
viel Bio-Knoblauch (mit Öl),
unerhitzte Pflanzenöle aufs Essen geben,
denn die Lunge braucht pflanzliches Fett,
Honig (wie die Zwiebel für die Lungendrüsen)
Lungenkräuter: Thymian, Anis, Minze, Eibisch (gegen Emphysem, Lungenkrebs), Eukalyptus

Beispiel Blutkrebs
Leukämie - das Gegenmittel ist Kamille-Tee,
um die Leukozythen-Produktion der Milz zu normalisieren.
Apfelsaft, Zitronensaft, alles Rote
Milz (Blutbildung): Kamille, Olive grün und schwarz,
Krebskiller Beifuß = Wermut, Mistel (Apo fragen)
Verbot: Schwein, tierisches Fett (Wurst Speck usw.)

Grüner Teller - Chlorophyll ist Schlüssel gegen Krebs:
Basis Spinat (Karotin als Antioxidans gegen Krebs)
mit viel Thymian, Beilage Peperoni und grüne Oliven (blutbildend),
Avocado (hier Vitamin E und Fettsäuren dabei) mit Pistazien (hier Proteinlieferant)
Wirsing-Kohl oder Broccoli, Seealgen

Prinzip und Sinn:
Rotes Blut will Grün resorbieren,
dann will das "gegrünte" Blut das Rot als Baustein,
also Grünes und Rotes essen und trinken,
denn Rot und Grün stehen in Wechselwirkung
im Sinne von Gleichgewicht.
Erklärender Vergleich: Schwarz resorbiert automatisch weißes Licht.
Das Grün der Bäume resorbiert das hellste Rot, das rosa Sonnenlicht.
Die Orange resorbiert das Blau des Himmels.
Eigentlich ist das Farbenlehre, aber durchaus vergleichbar mit dem Blut,
welches ja auch eine Farbe ist und hat
und daher demselben Prinzip unterliegt,
auch wenn das Blut im Körper drin nicht offensichtlich ist.

Medizin-Öl:
viel zerkleinerter Bio-Knoblauch mit reichlich trockenem Thymian
in frischem Oliven-Öl (Flasche) ansetzen und schütteln,
davon täglich 2 Löffel auf jedes Essen geben

Verbot:
Schwein, tierisches Fett (Wurst Speck usw.),
Kaffee (besser Schwarztee als Koffeinersatz)
weißer Zucker (viel besser Rohrzucker, Traubenzucker)

Schutz: Schwefelträger = Zwiebel Bioknobel Kümmel

Bruder Admin Aaron -
Gott segne und schütze euch immerwährend.
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Die Bibel / Re: Gedanken zu den Tageslosungen
« Letzter Beitrag von LichtderWelt am Heute um 07:22:11 »
Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse; wir aber denken an den Namen des HERRN, unsres Gottes. Psalm 20,8

So sei nun stark durch die Gnade in Christus Jesus. 2.Timotheus 2,1

Ich bin nur stark, wenn ich in der Gnade von Jesus Christus lebe, der mein Heiland und Erlöser geworden ist.
https://www.youtube.com/watch?v=KBwDxSSKyCM&index=23&list=FLLfN9ZhZNqiqU-nMvmk7RcA&t=0s&frags=pl%2Cwn
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Buch Jeremia 23,1-6.

Weh den Hirten, die die Schafe meiner Weide zugrunde richten und zerstreuen - Spruch des Herrn.
Darum - so spricht der Herr, der Gott Israels, über die Hirten, die mein Volk weiden: Ihr habt meine Schafe zerstreut und versprengt und habt euch nicht um sie gekümmert. Jetzt ziehe ich euch zur Rechenschaft wegen eurer bösen Taten - Spruch des Herrn.
Ich selbst aber sammle den Rest meiner Schafe aus allen Ländern, wohin ich sie versprengt habe. Ich bringe sie zurück auf ihre Weide; sie sollen fruchtbar sein und sich vermehren.
Ich werde für sie Hirten bestellen, die sie weiden, und sie werden sich nicht mehr fürchten und ängstigen und nicht mehr verlorengehen - Spruch des Herrn.
Seht, es kommen Tage - Spruch des Herrn -, da werde ich für David einen gerechten Spross erwecken. Er wird als König herrschen und weise handeln, für Recht und Gerechtigkeit wird er sorgen im Land.
In seinen Tagen wird Juda gerettet werden, Israel kann in Sicherheit wohnen. Man wird ihm den Namen geben: Der Herr ist unsere Gerechtigkeit.

Psalm 23(22),1-3.4.5.6.

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.

Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht,
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl,
du füllst mir reichlich den Becher.

Lauter Güte und Huld
werden mir folgen mein Leben lang,
und im Haus des Herrn
darf ich wohnen für lange Zeit.

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 2,13-18.

Brüder! Jetzt seid ihr, die ihr einst in der Ferne wart, durch Christus Jesus, nämlich durch sein Blut, in die Nähe gekommen.
Denn er ist unser Friede. Er vereinigte die beiden Teile - Juden und Heiden - und riss durch sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder.
Er hob das Gesetz samt seinen Geboten und Forderungen auf, um die zwei in seiner Person zu dem einen neuen Menschen zu machen. Er stiftete Frieden
und versöhnte die beiden durch das Kreuz mit Gott in einem einzigen Leib. Er hat in seiner Person die Feindschaft getötet.
Er kam und verkündete den Frieden: euch, den Fernen, und uns, den Nahen.
Durch ihn haben wir beide in dem einen Geist Zugang zum Vater.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,30-34.

In jener Zeit versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.
Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein.
Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.

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Hl. Beda Venerabilis (um 673-735), Mönch und Kirchenlehrer

Kommentar zum Markusevangelium, 2; CCL 120, 510

„Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus!“

„Die Apostel versammelten sich wieder bei Jesus und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.“ Die Apostel sind nicht die einzigen [...], es gibt auch andere Jünger Jesu und die Jünger Johannes des Täufers [...] „Da sagte Jesus zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus!“ Um darauf hinzuweisen, wie nötig es war, den Jüngern Ruhe zu verschaffen, fährt der Evangelist mit folgenden Worten fort: „Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.“ Diese große Anstrengung der Unterweisenden sowie der glühende Eifer der Unterwiesenen machen hier überaus deutlich, wie glückselig man in jenen Zeiten gewesen ist.

Wenn doch die göttliche Vorsehung ebenso in unserer heutigen Zeit vorgehen würde, und eine große Schar von Gläubigen sich um die Verkünder des Wort Gottes drängen würde, um ihnen zuzuhören, ohne ihnen auch nur die Zeit zu geben, sich auszuruhen! [...] Wenn man von ihnen – ob gelegen oder ungelegen – die Verkündigung des Wortes und den priesterlichen Dienst einforderte, dann würden diese leidenschaftlich danach trachten, selber die göttlichen Gesetze zu betrachten und sie ohne Unterlass in die Praxis umzusetzen, sodass ihre Handlungen nicht ihren Worten Lügen strafen würden.

„Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein.“ [...] Doch die Leute folgten ihnen nach. Voller Eile haben sie den Weg durch die Wüste eingeschlagen, nicht auf dem Rücken von Eseln oder auf irgendwelchen Gefährten, sondern zu Fuß, und mit diesem persönlichen Einsatz machten sie deutlich, mit wie viel Sorgfalt sie ihr Heil suchten. Jesus wiederum hat diese ermüdeten Menschen in Empfang genommen. Als Retter und Arzt voller Wirkmacht und Güte, hat er die Unwissenden unterwiesen, die Kranken geheilt und die Hungrigen gesättigt, und zeigte damit, wie sehr die Liebe der Gläubigen ihm Freude macht.
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Als Kind betete sie den Rosenkranz!

Margareta-Maria liebte es, als Kind den Rosenkranz zu beten und bei jedem Ave Maria den Boden zu küssen. Ab dem Alter von neun Jahren praktizierte sie heimlich schwere körperliche Abtötungen, bevor eine Lähmung sie für vier Jahre ans Bett fesselte. Nachdem sie der Muttergottes gelobt hatte, in einen Orden einzutreten, wurde sie sofort geheilt. Aus Dankbarkeit fügte sie ihrem Taufnamen am Tag ihrer Firmung den Namen Maria hinzu.
Am 25. Mai 1671 trat sie in das Kloster der Heimsuchung Mariens in Paray-le-Monial (Saône-et-Loire, Frankreich) ein. Obwohl von schlechter Gesundheit, geißelte sie sich weiter, während Christus ihr mehrmals erschien.
Die berühmteste dieser Erscheinungen war im Juni 1675. Jesus zeigte ihr sein Herz und sagte: Siehe dieses Herz, das die Menschen so sehr geliebt hat, [....] dass es bis zur Erschöpfung und Verzehrung an nichts sparte, um ihnen seine Liebe zu bezeugen, und zum Dank bekomme ich von den Meisten nur Undankbarkeit.... Seither war Margareta-Maria mit der Aufgabe betraut, die besondere Verehrung des Heiligsten Herzens zu verbreiten.
Inspiriert von Christus führte Margareta-Maria die Praxis der Heiligen Stunde ein. Sie besteht darin, am ersten Donnerstag des Monats von 23.00 Uhr bis Mitternacht mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden zu beten, um die Todestrauer Jesu zu teilen, der in seiner Todesangst von seinen Aposteln verlassen wurde. Seit der Offenbarung des Herzens Jesu an Margareta-Maria hat die Kirche das Herz-Jesu-Fest eingeführt, das am Freitag nach der Oktav von Fronleichnam gefeiert wird.

Quelle: Notre Dame des Neiges
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SEHR STARKER EXORZISMUS, diktiert vom ERZENGEL MICHAEL am 29.09.2011

Jedes Gebet wirft 50.000 (fünfzigtausend) Dämonen in die Hölle, deshalb ist es notwendig, es möglichst oft zu beten. Geschenk von Gott durch den Heiligen Erzengel Michael an Seinem Festtag. Enorm große Befreiungen werden in unserer Nation und in der Welt damit erreicht.

"O Gott, Einer und Dreifaltiger, demütig flehe ich Dich an, durch die Fürsprache der Seligen Jungfrau Maria, durch den Heiligen Erzengel Michael, um die große Gnade, die Mächte der Finsternis im Land ....... (z.B. Deutschland) und auf der ganzen Welt zu besiegen - in Erinnerung an die Verdienste der Heiligen Passion unseres Herrn Jesus Christus, Seines kostbaren Blutes, das Er für uns vergossen hat, Seiner Heiligen Wunden, Seinem Todeskampf am Kreuz und allen Leiden während Seiner Heiligen Passion und des ganzen irdischen Lebens unseres Herrn und Erlösers.

Wir bitten Dich, Herr Jesus Christus, sende Deine Heiligen Engel, um die Kräfte des Bösen in die Hölle zu werfen, sodass im Land ....... (z.B. Deutschland) und auf der ganzen Welt das Reich Gottes komme und die Gnade Gottes in allen Herzen ausgegossen wird. So füllt sich das Land ....... (z.B. Deutschland) und alle Nationen der Welt mit Deinem Frieden.

O unsere Frau und Königin, wir flehen Dich von ganzem Herzen an,
sende Deine Heiligen Engel, um die bösen Kräfte in die Hölle zu stürzen
und alle bösen Geister, die fallen müssen.

Heiliger Erzengel Michael, Fürst der Himmlischen Heerscharen, Du hast vom Herrn den Auftrag erhalten, diese Mission durchzuführen, sodass die Gnade Gottes immerwährend bei uns ist. Führe die Himmlischen Heerscharen, sodass die Mächte der Finsternis endgültig in die Hölle stürzen. Verwende alle Deine Kräfte, um Luzifer und seine gefallenen Engel zu besiegen, die gegen den Willen Gottes rebellierten und jetzt die Seelen der Menschen zerstören wollen. Sei siegreich, denn Du hast die Macht und die Autorität und Fürsprache, für uns die Gnade des Friedens und der Liebe Gottes zu erlangen, sodass wir immer unserem Herrn in das Königtum des Himmels folgen können. Amen."
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Jeder der glaubt, dass allein Jesus Christus vom Verderben retten kann, und wer ihn als Erlöser und Herrn annimmt,  bekommt das ewige Leben bei Gott. www.gute-saat.de

Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden. Römer 1,16

Ein Unbekannter stürmte auf die bayerischen Berge und legte dort die Gipfelkreuze um, und das schon zum dritten Mal im Sommer 2016. Zuletzt beim Kreuz auf dem Gipfel des Schafreuters (2102 m). Der Mann hatte den beschwerlichen Aufstieg nicht gescheut und so lange zugeschlagen, bis das Kreuz fiel. – Der Extrembergsteiger Reinhold Messner sagt: „Kreuze haben am Gipfel nichts verloren.“ – Unsere regelmäßigen Leser wissen, dass es uns nicht um die äußerlichen Symbole des Glaubens geht, sondern um die Sache selbst: um den gekreuzigten und auferstandenen Sohn Gottes.

Wir müssen aber fragen: Wie kommt es, dass so viele am Kreuz Jesu Christi Anstoß nehmen, ja dass es bei manchen Ärger und Wut hervorruft? Für andere ist es doch Gottes Kraft! (1. Korinther 1,18). – Offenbar lässt das Kreuz die Leute nicht in Ruhe. Sie wollen das Kreuz – nämlich die Erinnerung an das Leiden und den Tod Jesu Christi – nicht mehr sehen, weder an der Wand eines Klassenzimmers noch in anderen öffentlichen Gebäuden und schon gar nicht hoch oben auf den Bergen.

Viele Menschen wollen es einfach nicht wahrhaben, dass sie nur durch den Glauben an den Kreuzestod Jesu Christi mit Gott versöhnt werden können. „Sind wir wirklich so schlecht und so unfähig, dass wir nur durch den Tod eines anderen errettet werden können – durch den Tod eines Stellvertreters, der unsere Sünde und Strafe auf sich nimmt?“ So fragen viele empört. Aber genau das ist die Botschaft der Bibel. Und tief im Herzen spüren wir, dass sie wahr ist: Wir können ja unsere Verfehlungen nicht ungeschehen machen, wir können vor dem heiligen Gott nicht bestehen.

Deshalb ist das biblische „Wort vom Kreuz“ so wichtig. Der Sühnungstod Jesu Christi ist die Grundlage für jede persönliche Erlösung von der Sünde und ihren ewigen Folgen. Gott wartet darauf, dass wir das einsehen und vor Ihm bekennen.
9
Buch Micha 2,1-5.

Weh denen, die auf ihrem Lager Unheil planen und Böses ersinnen. Wenn es Tag wird, führen sie es aus; denn sie haben die Macht dazu.
Sie wollen Felder haben und reißen sie an sich, sie wollen Häuser haben und bringen sie in ihren Besitz. Sie wenden Gewalt an gegen den Mann und sein Haus, gegen den Besitzer und sein Eigentum.
Darum - so spricht der Herr: Seht, ich plane Unheil gegen diese Sippe. Dann könnt ihr den Hals nicht mehr aus der Schlinge ziehen und ihr werdet den Kopf nicht mehr so hoch tragen; denn es wird eine böse Zeit sein.
An jenem Tag singt man ein Spottlied auf euch und es ertönt die Klage: Vernichtet sind wir, vernichtet! Den Besitz seines Volkes veräußert der Herr und niemand gibt ihn zurück; an Treulose verteilt er unsere Felder.
Darum wird in der Gemeinde des Herrn keiner mehr sein, der euch einen Acker zuteilt mit der Messschnur.

Psalm 9(9B),1-2.3-4.7-8.14.

Herr, warum bleibst du so fern,
verbirgst dich in Zeiten der Not?
In seinem Hochmut quält der Frevler die Armen.
Er soll sich fangen in den Ränken, die er selbst ersonnen hat.

Denn der Frevler rühmt sich nach Herzenslust,
er raubt, er lästert und verachtet den Herrn.
Überheblich sagt der Frevler:
«Gott straft nicht. Es gibt keinen Gott.»
So ist sein ganzes Denken.

Sein Mund ist voll Fluch und Trug und Gewalttat;
auf seiner Zunge sind Verderben und Unheil.
Er liegt auf der Lauer in den Gehöften
und will den Schuldlosen heimlich ermorden;
seine Augen spähen aus nach dem Armen.

Du siehst es ja selbst;
denn du schaust auf Unheil und Kummer.
Der Schwache vertraut sich dir an;
du bist den Verwaisten ein Helfer.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 12,14-21.

In jener Zeit fassten die Pharisäer den Beschluss, Jesus umzubringen.
Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm, und er heilte alle Kranken.
Aber er verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von ihm zu reden.
Auf diese Weise sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
Seht, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen, und er wird den Völkern das Recht verkünden.
Er wird nicht zanken und nicht schreien, und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören.
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat.
Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen.
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Isaak der Syrer (7. Jh.), Mönch in Ninive bei Mossul im heutigen Irak, Heiliger der orthodoxen Kirchen

Aszetische Unterweisungen, 1. Reihe, Nr.20

„Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen […] Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen“

Ich möchte meinen Mund öffnen, Brüder, um zu euch vom sehr ehrwürdigen Gut der Demut zu sprechen. Ich fürchte mich wie einer, der weiß, dass er von Gott in der Sprache seiner eigenen Gedanken sprechen soll. Denn die Demut ist der Schmuck der Göttlichkeit. Indem er Mensch wurde, hat das Göttliche Wort sie angezogen. Durch sie hat er unter uns gelebt in einem [menschlichen] Leib. Und wer immer sich mit ihr bekleidet hat, hat sich wahrhaftig Dem gleich gemacht, der von seiner Höhe herabgestiegen ist und der seine Größe und seine Herrlichkeit durch die Demut bedeckt hat, damit die Schöpfung bei seinem Anblick nicht verzehrt würde. Denn die Schöpfung hätte ihn nicht betrachten können, hätte er nicht die Demut auf sich genommen und mit ihr gelebt. Von Angesicht zu Angesicht hätte ihn die Menschheit nicht sehen können. Die Schöpfung hätte die Worte seines Mundes nicht gehört [...]

Dies ist der Grund, warum die Schöpfung, wenn sie einen Menschen in ähnliche Gestalt wie ihren Meister gekleidet sieht, ihn ehrt wie ihren Meister, den sie in ihrer Mitte leben sah, bekleidet mit Demut. Welche Kreatur lässt sich vom Anblick der Demütigen nicht bewegen? Und doch hatte man diese Vision voller Heiligkeit verachtet, solange die Herrlichkeit der Demut sich noch nicht allen offenbart hatte in Christus. Jetzt aber hat sich seine Größe vor den Augen der Welt gezeigt. […] Deshalb wird der Demütige von niemandem verachtet, selbst von den Feinden der Wahrheit nicht. Wer Demut gelernt hat, wird dank ihrer geehrt, wie wenn er die Krone und den Purpur trüge.
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