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Die Bibel / Re: Bibel - Quiz
« Letzter Beitrag von amos am 15. August 2019, 14:54:38 »
FRAGE:

Wen hat Jesus nach seiner Taufe
in der Wüste getroffen?



ANTWORT:

Jesus hat sich nach der Taufe durch
Johannes in die Wüste zurückgezogen,
um zu fasten und zu beten. Dort begeg-
nete er dem Teufel, der vergeblich ver-
suchte, ihn in Versuchung zu führen.
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Die Bibel / Re: Bibel - Quiz
« Letzter Beitrag von amos am 15. August 2019, 14:45:24 »
 
FRAGE:

Welches Symbol verwenden die Christen
für den Evangelisten Johannes?

a) einen Mann mit Flügeln
b) einen Stier
c) einen Adler


ANTWORT:

Das christliche Symbol für Johannes ist
vermutlich seit dem Kirchenvater Hierony-
mus im 5. Jahrhundert ein Adler.
Die Sprache seines Evangeliums sei so fei-
erlich wie der Flug eines Adlers.

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Gebete / Re: GEBETE - SPRÜCHE - WEISHEITEN
« Letzter Beitrag von amos am 15. August 2019, 07:58:46 »
Für jedes Stück Brot, das ich esse,
hat jemand ein Saatkorn in die
Erde gelegt. Ein Wesen, größer als
ein Mensch, hat in das Saatkorn den
Überfluss blühenden Getreides ge-
legt. Ich liebe das Saatkorn, das in
der warmen Umarmung der Mutter
Erde emporwächst, um Scheunen voll
Getreide zu geben für das Brot der
Menschen.
(Phil Bosmans, 1922-2012)
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Gebete / Re: GOTTESLOB KATHOLISCHES GEBET- UND GESANGBUCH
« Letzter Beitrag von amos am 15. August 2019, 07:46:21 »
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GESÄNGE ZUR ERÖFFNUNG

Jerusalem, rühme den Herrn.
Lobsinge Zion, deinem Gott.
GL 150
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Losung des Tages / Re: Tagesmotto
« Letzter Beitrag von amos am 15. August 2019, 07:39:49 »
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SELIG BIST DU, JUNGFRAU MARIA (Kv)















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Buch der Offenbarung 11,19a.12,1-6a.10ab.

Der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, und in seinem Tempel wurde die Lade seines Bundes sichtbar.
Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.
Sie war schwanger und schrie vor Schmerz in ihren Geburtswehen.
Ein anderes Zeichen erschien am Himmel: ein Drache, groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf seinen Köpfen.
Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab. Der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte; er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war.
Und sie gebar ein Kind, einen Sohn, der über alle Völker mit eisernem Zepter herrschen wird. Und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt.
Die Frau aber floh in die Wüste, wo Gott ihr einen Zufluchtsort geschaffen hatte.
Da hörte ich eine laute Stimme im Himmel rufen:
Jetzt ist er da, der rettende Sieg, die Macht und die Herrschaft unseres Gottes und die Vollmacht seines Gesalbten.

Psalm 45(44),11-12.16.18.

Höre, Tochter, sieh her und neige dein Ohr,
vergiss dein Volk und dein Vaterhaus!
Der König verlangt nach deiner Schönheit;
er ist ja dein Herr, verneig dich vor ihm!

Man geleitet sie mit Freude und Jubel,
sie ziehen ein in den Palast des Königs.
Ich will deinen Namen rühmen von Geschlecht zu Geschlecht;
darum werden die Völker dich preisen immer und ewig.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,20-27a.

Brüder! Christus ist von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.
Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten.
Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.
Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören.
Danach kommt das Ende, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft vernichtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt.
Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat.
Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.
Sonst hätte er ihm nicht alles zu Füßen gelegt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,39-56.

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehn.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen.
das er unsern Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.
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Hl. Amadeus von Lausanne (1108-1159)
Zisterziensermönch, Bischof
Marienhomilie VII, SC 72 (trad. © Evangelizo)

„Gesegnet bist du unter den Frauen“ (Lk 1,42)

Wer kann das Lob ihrer heiligsten Aufnahme würdig feiern? Wer vermag zu sagen, mit welcher Glückseligkeit sie aus ihrem Leib auszog? Mit welcher Glückseligkeit sie ihren Sohn erblickte, mit welcher Freude sie sich dem Herrn näherte, umgeben von den Chören der Engel, getragen vom begeisterten Eifer der Apostel, während sie den König in seiner Schönheit betrachtete und sah, wie ihr Kind sie erwartete in der Herrlichkeit, frei von allem Leid, so wie sie frei von allem Makel gewesen war. Sie verließ die Wohnstatt ihres Leibes, um auf ewig bei Christus zu wohnen. Sie trat ein in die Schau Gottes und hauchte ihre gebenedeite Seele – strahlender als die Sonne, erhabener als der Himmel, edler als die Engel – dem Herrn entgegen […]

Ist das nicht in Wahrheit Leben, wenn man zur Quelle des Lebens geht und aus dem Leben ewiges Leben schöpft in unaufhörlicher Flut? Vor ihrem Weggang hat die Jungfrau-Mutter bereits aus dieser unerschöpflichen Quelle getrunken, so dass sie bei ihrem Hinübergang auch nicht im Geringsten berührt wurde vom Geschmack des Todes. Da sie bei ihrem Auszug das Leben schaute, schaute sie nicht den Tod. Da sie ihren Sohn schaute, litt sie nicht unter der Trennung vom Leib. Vorwärtseilend also, befreit, in einer so beseligenden Schau und sich labend am Antlitz Gottes, dem so ersehnten, begegnet sie den ehrwürdigen Bewohnern des Himmels, die schon bereit sind, ihr zu dienen und ihr das Geleit zu geben.
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Gebete / Re: GOTTESLOB KATHOLISCHES GEBET- UND GESANGBUCH
« Letzter Beitrag von amos am 14. August 2019, 18:21:34 »
GEBET UND ANTWORTEN
IN DEN ANLIEGEN DER
KIRCHE


Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der
Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den
Gebeten. APG 2.42

Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe
alle in einen einzigen Leib aufgenommen.
1 Kor 12,13

Christus ist das Haupt des Leibes, der Leib aber
ist die Kirche. Kol 1,18


FÜR DIE EINHEIT DER KIRCHE
GL 21

Herr Jesus Christus, du hast gebetet:
Lass alle eins sein, wie du, Vater, in mir bist, und ich in dir.
Wir bitten dich um die Einheit deiner Kirche.
Zerbrich die Mauern, die uns trennen.
Stärke was uns eint, und überwinde, was uns trennt.
Gib uns, dass wir die Wege zueinander suchen.
Führe den Tag herauf, an dem wir dich preisen können
in der Gemeinschaft aller Gläubigen.

Gedenke deiner Kirche.
Erlöse sie  von    allem Übel.
Mach sie vollkommen in deiner Liebe,
und führe sie zusammen aus allen Enden der Welt
in dein Reich, das du ihr bereitet hast.
Dein ist die Macht und die Ehre in Ewigkeit.
GL 21.1-2
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Gebete / Re: GEBETE - SPRÜCHE - WEISHEITEN
« Letzter Beitrag von amos am 14. August 2019, 17:30:06 »
Niemand auf der ganzen Welt
vermag die Wahrheit zu verändern.
Wir können nur eines:
sie suchen, sie finden und
ihr dienen.
Maximillian Kolbe, 1894-1941
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Gelobt sei Jesus Christus!

Liebe Schestern und Brüder im Glauben, liebe Mitmenschen da draußen!

Ich freue mich und bin sehr glücklich darüber, daß es Euch bei uns gefällt!
Heute waren wieder 141 Christen und Nichtchristen online.
Es zeigt mir, daß die Sehnsucht der Menschen zu der Liebe Gottes sehr groß ist, und daß wir uns darüber hinaus auch menschlich gut verstehen und uns sehr gut austauschen.
Auch wenn wir uns mal nicht verstehen und nicht immer einer Meinung sind, so verstehen wir uns im Herzen trotzdem! Und darauf kommt es an!
So, und nun liebe Mitmenschen, gebe ich auf das freudige Ereignis einen aus!
Kommt alle zur "Arche" und singt mit mir:  jhlcu





Es grüßt Euch alle herzlich und wünscht Euch noch einen
schönen  Abend. amos

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Pfarrer Sterninger (2005-2010)

Warum muss das Kreuz weg
Pfr. Sterninger: Das Kreuz erinnert an
den Gottesdienst und an das Sühneopfer.


Das Gericht Gottes kennt keinen Dialog
Pfr. Sterninger: In dem Moment wo der Blick
Gottes mich trifft, erkenne/lese ich das Urteil.


Das Opfer und der Priester
Pfarrer Sterninger über das
heilige Opfer der Messe.


Der Teufel hasst die Messe
Pfarrer Sterninger über den

Hass des Teufels.

Die drei Pforten der Hölle!
Pfarrer Sterninger spricht über den
Zusammenbruch der Kirche.


Die Vernichtung des Priesters!
Pfarrer Sterninger über die Vernichtung
des Priesters und des Opfers.


Die Waffe der Katholiken!
Pfarrer Sterninger über den
heiligen Rosenkranz.


Über die Trauer
Pfarrer Konrad Sterninger spricht über
die Trauer und die Auferstehung.


Eine Minute über den Rosenkranz
Pfr. Sterninger über das Rosenkranzgebet

Über den Schuldbegriff !
Schuldbekenntnisse haben ihren Wert!

Was ist da los???
Pfarrer Sterninger über die Mißbräuche
in der Kirche nach dem 2. Vatikanum


Wer das Credo verfälscht
Pfarrer Sterninger: Wer das Credo verfälscht
ist nicht mehr katholisch


Was wollte das Konzil?
Pfarrer Sterninger spricht über
das 2. Vatikanum


Der Exorzismus im alten Ritus
Pfarrer Sterninger über Glockengeläute
und Wirkung des Weihwassers.


Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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