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Buch Genesis 1,1-19.

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis,
und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: erster Tag.
Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.
Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es,
und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag.
Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es.
Das Trockene nannte Gott Land, und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.
Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.
Es wurde Abend, und es wurde Morgen: dritter Tag.
Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;
sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.
Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.
Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,
über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.
Es wurde Abend, und es wurde Morgen: vierter Tag.

Psalm 104(103),1-2a.5-6.10.12.24.35abc.

Lobe den Herrn, meine Seele!
Herr, mein Gott, wie groß bist du!
Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
Du hüllst dich in Licht wie in ein Kleid.

Du hast die Erde auf Pfeiler gegründet;
in alle Ewigkeit wird sie nicht wanken.
Einst hat die Urflut sie bedeckt wie ein Kleid,
die Wasser standen über den Bergen.

Du lässt die Quellen hervorsprudeln in den Tälern,
sie eilen zwischen den Bergen dahin.
An den Ufern wohnen die Vögel des Himmels,
aus den Zweigen erklingt ihr Gesang.

Herr, wie zahlreich sind deine Werke!
Mit Weisheit hast du sie alle gemacht,
die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.
Doch die Sünder sollen von der Erde verschwinden,
und es sollen keine Frevler mehr dasein.
Lobe den Herrn, meine Seele!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,53-56.

In jener Zeit fuhren Jesus und seine Jünger auf das Ufer zu, kamen nach Genesaret und legten dort an.
Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort.
Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war.
Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.
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Hl. Cyrill von Alexandria (380 – 444), Bischof und Kirchenlehrer

Kommentar zum Evangelium nach Johannes, 4 (trad. © Evangelizo)

„Alle, die ihn berührten, wurden geheilt“

Selbst wenn er Tote auferweckt, begnügt sich der Retter nicht damit, durch sein Wort, das doch göttliche Befehle verkündet, zu handeln. Für diese so großartige Tat bedient er sich, wenn man so sagen darf, der Mitwirkung seines Fleisches. Er will damit zeigen, dass es die Macht hat, das Leben zu schenken, und erkennen lassen, dass sein Fleisch eins ist mit ihm: es handelt sich ja in der Tat um sein eigenes Fleisch und nicht um einen fremden Körper.

So geschah es auch, als er die Tochter des Synagogenvorstehers auferweckte mit den Worten: „Mädchen, ich sage dir, steh auf!“ (Mk 5,41): Er nahm sie bei der Hand, wie geschrieben steht. Er gab ihr das Leben zurück durch einen allmächtigen Befehl als Gott; er belebte sie auch durch die Berührung mit seinem heiligen Fleisch und bezeugte so, dass in seinem Leib wie in seinem Wort ein und dieselbe Kraft am Werk war. Ebenso geschah es, als er in eine Stadt namens Nain kam, wo man den einzigen Sohn einer Witwe zu Grabe trug: er fasste die Leichenbahre an und sagte: „Jüngling, ich sage dir: Steh auf!“ (Lk 7,14).

Er verleiht also nicht nur seinem Wort die Macht, Tote aufzuerwecken; sondern um zu zeigen, dass sein Leib lebendig macht, berührt er auch die Toten, und lässt durch sein Fleisch das Leben in ihre Leichen übergehen. Wenn schon der bloße Kontakt mit seinem heiligen Leib einem Körper, der bereits im Zustand der Zersetzung ist, das Leben zurückgibt – welchen Gewinn werden wir dann erst in seiner lebenspendenden Eucharistie finden, wenn wir sie zu unserer Nahrung machen? Sie verwandelt jene, die am Mahl teilgenommen haben, ganz und gar in das ihr eigene Gut: in die Unsterblichkeit.
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Botschaften / Aktuelle Botschaften an Pedro Regis
« Letzter Beitrag von geringstes Rädchen am 10. Februar 2019, 22:34:29 »
8 neue Botschaften an Pedro Regis


>4 neue Botschaften< vom 24.01. - 31.01.2019

AUSZUG:
Liebe Kinder, es kommt der Tag, an dem man viele Glaubenswahrheiten verachten wird, und an dem sich viele, die zur Verteidigung der Wahrheit auserwählt waren, aus Angst zurückziehen werden. Viele werden wie Judas handeln und Schätze an die Feinde ausliefern.

MEHR — SIEHE LINK:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/botschaften-an-pedro-regis/botschaften-2019/#botschaftenjanuar


+++

>4 neue Botschaften< vom 02.02. - 09.02.2019

AUSZUG:
Viele, die zur Verteidigung der Wahrheit erwählt sind, werden sich von den perversen Männern anziehen lassen und werden große Wahrheiten des Glaubens leugnen. Ihr werdet Entsetzliches sehen im Haus Gottes, aber der Sieg wird dem Herrn gehören.

MEHR — SIEHE LINK:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/botschaften-an-pedro-regis/botschaften-2019/#botschaftenfebruar


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HINWEIS:
Die Botschaften ab Oktober 2018 können hier eingesehen werden:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/botschaften-an-pedro-regis/botschaften-2018/
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Buch Jesaja 6,1-2a.3-8.

Im Todesjahr des Königs Usija sah ich den Herrn. Er saß auf einem hohen und erhabenen Thron. Der Saum seines Gewandes füllte den Tempel aus.
Serafim standen über ihm.
Sie riefen einander zu: Heilig, heilig, heilig ist der Herr der Heere. Von seiner Herrlichkeit ist die ganze Erde erfüllt.
Die Türschwellen bebten bei ihrem lauten Ruf, und der Tempel füllte sich mit Rauch.
Da sagte ich: Weh mir, ich bin verloren. Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und lebe mitten in einem Volk mit unreinen Lippen, und meine Augen haben den König, den Herrn der Heere, gesehen.
Da flog einer der Serafim zu mir; er trug in seiner Hand eine glühende Kohle, die er mit einer Zange vom Altar genommen hatte.
Er berührte damit meinen Mund und sagte: Das hier hat deine Lippen berührt: Deine Schuld ist getilgt, deine Sünde gesühnt.
Danach hörte ich die Stimme des Herrn, der sagte: Wen soll ich senden? Wer wird für uns gehen? Ich antwortete: Hier bin ich, sende mich!

Psalm 138(137),1-2ab.2cd-3.4-5.7cd-8.

Ich will dir danken aus ganzem Herzen,
dir vor den Engeln singen und spielen;
ich will mich niederwerfen zu deinem heiligen Tempel hin
und deinem Namen danken für deine Huld und Treue.

Denn du hast die Worte meines Mundes gehört,
deinen Namen und dein Wort über alles verherrlicht.
Du hast mich erhört an dem Tag, als ich rief;
du gabst meiner Seele große Kraft.

Dich sollen preisen, Herr, alle Könige der Welt,
wenn sie die Worte deines Mundes vernehmen.
Sie sollen singen von den Wegen des Herrn;
denn groß ist die Herrlichkeit des Herrn.

Du streckst die Hand aus gegen meine wütenden Feinde,
und deine Rechte hilft mir.
Der Herr nimmt sich meiner an.
Herr, deine Huld währt ewig.
Lass nicht ab vom Werk deiner Hände!

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,1-11.

Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.
Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?
Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,
und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,
und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.
Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der "Missgeburt".
Denn ich bin der geringste von den Aposteln; ich bin nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich die Kirche Gottes verfolgt habe.
Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.
Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 5,1-11.

In jener Zeit, als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören.
Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.
Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!
Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.
Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.
Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.
Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.
Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten;
ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.
Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.

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Eingebungen und Visionen / ❤ Aktuelle Visionen
« Letzter Beitrag von geringstes Rädchen am 10. Februar 2019, 20:32:41 »
Mein Ruf aus der Wüste,
den wir als Restarmee weitergeben könnten:



Meine aktuelle Vision
>Folterungen<



Ich befand mich wie in einem unterirdischen großen Theater. Vereinzelt saßen Personen auf den Logenplätzen.
Es waren wohlbetuchte Leute. Wenn das, was auf der Bühne gezeigt wurde, nicht gefiel, gab es Konsequenzen.
Ich sah einen dunkelhaarigen Mann, der dann seine flache Hand an seinen eigenen Hals hielt — sozusagen als Kommando, jemanden dafür töten zu lassen.
Wie damals bei den Gladiatoren-Kämpfen. Daumen nach unten = Tod bzw. Daumen nach oben = Leben.
Dann wurden mir zwei Szenen gezeigt. Ich bekam den Blick auf…

WEITER — SIEHE LINK:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/aktuelle-vision/#beitrag19

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HINWEIS: Hier finden Sie die übrigen Visionen 9 - 18

18   "Stichtag"
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/aktuelle-vision/#beitrag18
   
17   Die Frucht Ihres Leibes u. Angriff des Bösen   
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/aktuelle-vision/#beitrag17

16    Donnersturm
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/aktuelle-vision/#beitrag16
   
15    Christenverfolgung
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/aktuelle-vision/#beitrag15
   
14    Ökumenisch?
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/aktuelle-vision/#beitrag14
   
13    Hagel — eine Antwort auf Gotteslästerung
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/aktuelle-vision/#beitrag13
   
12    Kommunionempfang durch Selbstbedienung
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/aktuelle-vision/#beitrag12
   
11    Realpräsenz
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/aktuelle-vision/#beitrag11
   
10     Totes Holz
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/aktuelle-vision/#beitrag10
   
9    Gefahr aus dem All
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/visionen-und-eingebungen/meine-visionen/aktuelle-vision/#beitrag9



Nicht warten, sondern auf Gott vertrauen und glauben, hoffen, lieben!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes
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Gebetsanliegen und Bittgesuche / DRINGENDER AUFRUF (Enoch Botschaft)
« Letzter Beitrag von geringstes Rädchen am 10. Februar 2019, 18:49:52 »
ZWEI BOTSCHAFTEN !
vom 28.01. und vom 04.02.2019


Enoch-Botschaft vom 28.01.2019


>Meine Kleinen, die Lunte des Krieges brennt bereits, die Welt und die Menschheit stehen kurz davor von der Geißel des Krieges ausgepeitscht zu werden, der nur Tod und Zerstörung bringen wird. Millionen menschlicher Wesen werden umkommen, ein Teil durch den Krieg der andere Teil durch den stummen Tod, der im Luftraum vieler Nationen, von den Eliten als Dritt-Welt-Länder bezeichnet, verstreut wird.<


Auszug aus der Botschaft vom 28. Januar 2019

Ich bin sehr traurig über die Zunahme der Gewalt in eurer Welt, die soviel Blut fließen lässt; die Intoleranz ist auf dem Vormarsch und führt dazu, dass große Teile der Menschheit den Kopf verlieren. Konflikte und Differenzen werden schon nicht mehr durch den Dialog gelöst, nur auf dem Weg der Gewalt und das führt dazu, dass viele Leben verloren gehen.
Ich bin sehr traurig und höre nicht auf zu weinen, wegen der Zunahme von Abtreibungen unter den Jugendlichen; viel Blut von Unschuldigen wird vergossen wegen der Ausschweifung der Jugend. Oh herzlose Mütter, die ihr die Hoffnung tötet in euren Schößen, die ihr zu lebendigen Gräbern macht! Ich sage euch, wenn ihr nicht bereut, beichtet und wiedergutmacht für eure Sünde, kennt ihr bereits den Ort, der euch in der Ewigkeit erwartet. Gebt eure Ausschweifung auf, seid keine Marionetten …

WEITER — SIEHE LINK:
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/enoch-botschaften/botschaften-2019/#botschaftenjanuar


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Enoch-Botschaft vom 04.02.2019


>Verbreitet das Gebet Meines Heiligen Rosenkranzes, kleine Kinder, denn er ist die mächtigste Waffe um Satan und seine Dämonen zu besiegen!<


Auszug aus der Botschaft vom 04. Februar 2019

Kleine Kinder, schon ist die Schöpfung in den Geburtswehen und ihre Kontraktionen bewegen und verschieben alles in dieser Welt. Sehr bald wird das Stöhnen der Menschheit von Osten bis Westen und von Norden bis Süden gehört werden. Wehe den Lauwarmen und den Sündern, die in ihrer Lauheit und Sünde fortfahren, denn wenn sie nicht schnellstmöglich zu Gott zurückkehren, gehen sie das Risiko ein sich zu verlieren! Für die Umwandlung der Schöpfung nähern sich viele Katastrophen; kein Ort auf der Erde wird sicher sein; wenn die Schöpfung in ihre letzten Geburtsphasen eintritt, werden die Bewegungen auf der Erde viel stärker sein. Viele Seelen werden durch die Furie der Natur ums Leben kommen, der Tod wird sie überraschen ohne dass sie vorbereitet sind.
Meine Kinder, die Engel sind schon bereit um mit dem Mähen zu beginnen und die Ernte einzusammeln; die Spreu wird vom Weizen getrennt und alles Unkraut wird ausgerissen, getrocknet und ins Feuer geworfen.
Bis zum allerletzten Tausendstel der Zeit der Barmherzigkeit wartet Gott auf die Menschheit, dass sie sich bekehrt.
Als Mutter der Menschheit habe Ich einen Aufruf an alle Lauen und Sünder; kleine Kinder auf was wartet ihr um euch zu bekehren und zu Gott zurückzukommen? Seht, alle im Heiligen Wort beschriebenen Ereignisse haben begonnen loszubrechen und…

WEITER — SIEHE LINK:
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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft der lieben Gottesmutter vom 25. Januar 2018

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist so voller Trauer. Denn, es wird dem nicht gefolgt, was ich verkünde und gelehrt habe; ja, gelehrt habe. Keine Umkehr, keine Reue, keine Busse! Nur in wenigen Orten geschieht das noch. Und doch, ihr wisst, was ich sagte: Achtet auf die Zeichen. Gibt es nicht schon so Viele? Und, die Menschen wollen es nicht zur Kenntnis nehmen! Es wird weiterhin gesündigt, wie wenn überhaupt nichts geschehen wäre! Ja, mein Mutterherz ist voller Trauer. Denn, ich bin gekommen, ganz besonders für meine Priestersöhne, um ihnen beizustehen, ihnen zu helfen in dieser schweren Zeit.



Doch, nun rufe ich meine treuen Priestersöhne:
Haltet euch stets bereit für Alles, was jetzt dann kommen wird. Die Seelen werden bitten um das heilige Sakrament der Busse, wenn sie merken, was geschehen ist und noch geschehen wird. Ich werde euch beistehen und helfen. Wenn immer ihr mich darum bittet, bin ich mit euch. Ihr wisst ja: Wenn die Hirten geschlagen sind, werden sich die Herden zerstreuen! Und, das ist schon geschehen. Und zwar auch so, dass die Hirten sich gegenseitig schlagen; anstatt dass sie eins sind und vereint kämpfen für die ewige Wahrheit. Ja, sie bitten jetzt mit allen Andern um die Einheit der Christen. Doch, die Einheit kann nur erfolgen, wenn Abkehr vom Irrtum stattfindet. Aber, nein, das geschieht nicht. Und, deshalb kann es auch keine Einheit geben! Betet schon darum. Aber, betet ganz besonders für meine Priestersöhne! Denn, Viele von ihnen sind es, die die Wahrheit noch spalten; anstatt zu einen. Was haben sie GOTT versprochen, als ER sie weihte, ihnen die Kraft und Macht gab, den HERRN auf den Altar nieder zu rufen, und durch IHN, in Seinem Namen die Sünden zu vergeben?


Oh, meine geliebten Kinder:
Ich bin traurig, weil so viele Priestersöhne ihr Versprechen nicht mehr halten, welches sie GOTT gegeben haben, als sie zu Priestern des HERRN geweiht wurden. Betet auch für jene Bischöfe und Priester, die in die Irre gegangen sind, sich der Welt verschrieben, und sich nur wenig um ihre Her-den kümmern. Ich sagte euch ja schon einmal: Sie tragen den Hirtenstab; aber, Hirten sind sie nicht.

Ihr seht selbst, was jetzt in der Welt geschieht. Wie die Natur sich sträubt gegen das, was getan wird. Gegen das, was der SCHÖPFER geschaffen hat. Dann muss man nicht fragen: "Ja, warum lässt GOTT das zu?» Nein! Der Mensch macht das Alles selber. Der Mensch muss umkehren, zurück-finden zur Natur; so, wie sie GOTT geschaffen hat. Sagte ich euch nicht schon: Wenn keine Umkehr stattfindet, werden sich die Menschen um den letzten Ährenhalm, um die letzte Ähre streiten.
Darum:
Betet. Kehrt um. Tut Busse. So, wie es Ninive tat und dann gerettet wurde. Alles andere wird von GOTT nicht akzeptiert, wenn sie Alles zerstören!
Und, das Furchtbarste ist: Es ist schlimmer als in Sodom und Gomorra! Denkt an die vielen Ebenbilder GOTTES im Mutterleib, für die der HERR für Alle einen Auftrag bereit hat – GOTTES Ebenbild wird umgebracht. Das ist das Schlimmste, was man GOTT antun kann!
Ja: Betet, betet, betet und bleibt auf dem engen Weg, wie ich euch immer gesagt habe. Schaut nicht nach rechts und links. Denn dort, lauert das Verderben. Gebt mir eure Hände und ich werde euch festhalten und führen durch die Finsternis zum LICHT. Und ich sagte euch auch: Bei jedem heiligen Messopfer werde ich beim Altar stehen und mit euch beten und opfern - meinen göttlichen SOHN, den VATER und den Heiligen GEIST zusammen mit euch anbeten und ehren!
Aber, denkt daran:
Es gibt nur den Priester, welchen der HERR in der Nachfolge der Apostel geweiht, und mit grosser Macht ausgestattet hat, die kein anderer Mensch auf der Welt hat. Nicht einmal ich, die MUTTER des HERRN, wurde zum Priester geweiht. Darum sind alle Lügner, die etwas Anderes behaupten! Es gibt keine Weihe direkt vom Himmel. Nein, diese geht über die Apostel zu den Bischöfen und Priestern und zum Nachfolger Petri. Verkündet keine Irrtümer, sonst macht ihr euch mit-schuldig an dem, was jetzt geschieht – die Spaltung in der wahren, katholischen und apostolischen Kirche. Das muss wieder vereint werden! Und dazu sind ganz besonders die Bischöfe und die Priester aufgerufen: Vereint euch so in der ewigen Wahrheit, wie sie der HERR gegeben hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Die eine, wahre Wahrheit, wie sie der HERR gibt und der Priester verspricht, sie zu halten und zu tun.
Betet, besonders auch den Rosenkranz. Und, denkt daran: Fatima ist noch nicht zu Ende!

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Hl. Josémaria Escriva de Balaguer (1902-1975), Priester, Gründer des Opus Dei

Homilie in „Amigos de Dios“ (trad. © Evangelizo)

„Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“ (Mt 10,8)

Als Jesus mit seinen Jüngern auf das Meer hinausfuhr, dachte er nicht nur an dieses Fischen. Deshalb [...] antwortet er Petrus: „Fürchte dich nicht; von nun an wirst du Menschen fischen.“ Und auch bei diesem neuen Fischfang wird die göttliche Großzügigkeit nicht fehlen: Die Apostel werden zu Instrumenten für große Wunder, ihrer persönlichen Schwäche zum Trotz.

Wenn wir jeden Tag kämpfen, um zur Heiligkeit zu gelangen in unserem gewöhnlichen Leben, ein jeder an seinem Platz inmitten der Welt und in seinem Beruf, dann wage ich zu behaupten, dass der Herr auch aus uns Instrumente machen wird, die fähig sind, Wunder zu wirken, und zwar noch außergewöhnlichere, wenn nötig. Wir werden den Blinden das Augenlicht geben. Wer könnte nicht tausend Beispiele dafür aufzählen, wie ein fast von Geburt an Blinder wieder sehen kann und den vollen Glanz des Lichtes Christi empfängt? Ein anderer war taub und ein anderer stumm, sie konnten kein einziges Wort als Kinder Gottes hören oder reden [...]: nun hören und reden sie als wahre Menschen [...] „Im Namen Jesu“ geben die Apostel einem Kranken, der keiner nützlichen Handlung fähig ist, seine Kräfte wieder [...] „Im Namen des Herrn, steh auf und geh!“ (vgl. Apg 3,6). Ein anderer Mensch, der gestorben war und schon Verwesungsgeruch verbreitete, hörte die Stimme Gottes, wie beim Wunder an dem Sohn der Witwe von Naim: „Junger Mann, ich sage dir, steh auf“ (vgl. Lk 7,14; vgl. Apg 9,40).

Wir werden Wunder wirken wie Christus, Wunder, wie die ersten Apostel. Diese Wunder sind vielleicht Wirklichkeit geworden in dir, in mir: vielleicht waren wir blind oder taub oder lahm oder rochen nach Tod, als das Wort Gottes uns unserer Niedergebeugtheit entriss. Wenn wir Christus lieben, wenn wir ihm im Guten folgen, wenn er allein es ist, den wir suchen und nicht uns selbst, können wir in seinem Namen umsonst weitergeben, was wir umsonst empfangen haben.
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„Maria ist die erste Missionarin der Kirche“

Der 1997 gegründete Karmel‚ Maria, missionarische Jungfrau‘ evangelisiert durch Gebet und durch Apostolat.
Als Kontemplative ist Maria, der Stern der Neuevangelisierung, auch die erste Missionarin der Kirche. Bei der Heimsuchung brachte sie Jesus buchstäblich zu ihrer Verwandten Elisabeth, erklärt der Gründer. Von seiner Gründung an lebt der Karmel ‚Maria, missionarische Jungfrau‘ täglich aus dieser doppelten Haltung der Mutter Christi.
Pater Marie-Van, der derzeitige Prior, hatte die Intuition zu dieser neuen gemischten Gemeinschaft zusammen mit Pater Marie-Michel. Heute gehören sechs Schwestern und zwei Brüder der Gemeinschaft an, 2017 feierte sie ihr 20-jähriges Bestehen. Seit 1999 befindet sich das Kloster im Herzen der Region Drôme, auf 800 Metern Höhe in einer geschützten Naturlandschaft. Die Gemeinschaft mit ihrem einzigartigen Charisma ist verwurzelt in der Tradition und der Regel des Karmel, im Geist der kleinen hl. Theresia und von Marcel Van, stellt Pater Marie-Van klar.
Die Ordensmänner und Frauen der Gemeinschaft leben ein halb-eremitisches und missionarisches Gemeinschaftsleben. Unser Alltag basiert auf dem Stundengebet, der Feier der Eucharistie, dem täglichen Rosenkranz und dem Gebet, erklärt der Priester. Bescheiden opfern wir in unserem täglichen Gebet die Welt Gott auf.  Eine verborgene Art, die Leidenschaft für die Mission zu leben, die von allen Mitgliedern der Gemeinschaft geteilt wird.

Famille Chretienne
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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
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