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Oden des Salomo (christlich-hebräischer Text
frühes 2. Jh.)
Nr. 28 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, Leipzig 1910)

Sie versuchten erneut, ihn festzunehmen, aber er entzog sich ihnen

Wie die Flügel der Tauben über ihren Jungen [...]
so sind auch die Flügel des Geistes über meinem Herzen.
Mein Herz ist fröhlich und hüpft
wie ein Kind, das im Leibe seiner Mutter hüpft.

Ich habe geglaubt, darum habe ich Ruhe gefunden,
denn er ist treu, an den ich geglaubt habe.
Er hat mich reichlich gesegnet
und mein Haupt ist bei ihm,
und das Schwert soll mich nicht von ihm scheiden,
auch nicht der Säbel.

Denn ich war bereit, bevor die Vernichtung kam,
und ich war auf seine unvergänglichen Fittiche gesetzt,
und unsterbliches Leben ist hervorgekommen und hat mich geküsst,
und davon ist der Geist in mir,
und er kann nicht sterben, denn er ist lebendig.

Es wunderten sich diejenigen, die mich sahen,
denn ich war verfolgt
und sie meinten, ich wäre verschlungen,
denn ich kam ihnen vor wie einer von den Verlorenen.
Meine Bedrückung aber wurde mir zur Rettung [...].

Weil ich einem jeden Gutes tat,
wurde ich gehasst,
und sie umringten mich wie tolle Hunde (vgl. Ps 22(21),17),
die in ihrem Unverstand gegen ihren eigenen Herrn gehen;
Denn ihr Verstand ist verderbt, und ihr Sinn ist verkehrt.

Ich aber hielt das Wasser in meiner Rechten
und seine Bitterkeit ertrug ich durch meine Süßigkeit.
Und ich ging nicht zugrunde, weil ich nicht ihr Bruder war,
denn auch meine Abstammung war nicht wie die ihrige.
Und sie suchten meinen Tod und fanden ihn nicht,
denn ich war älter, als ihr Gedächtnis (reichte);
und vergebens bedrohten sie mich
und die, welche hinter mir waren, versuchten umsonst
das Gedächtnis jenes, der vor ihnen war, zu vernichten;
denn dem Gedanken des Herrn kann man nicht zuvorkommen,
und sein Herz ist größer als alle Weisheit.

Hallelujah.
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Hl. Cyrill von Jerusalem (313-350)
Bischof von Jerusalem und Kirchenlehrer
5. Katechese an die Täuflinge, 5–6 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1922)

„Bist du etwa größer als unser Vater Abraham?“

Viel wäre über den Glauben zu sagen. [...] Vorerst möge es genügen, wenn wir aus den Vorbildern des Alten Testamentes die eine Person Abrahams herausgreifen, zumal wir durch den Glauben seine Kinder geworden sind. Abraham ist nicht nur aufgrund von Werken, sondern auch aufgrund des Glaubens gerechtfertigt worden. Viel hat er geleistet, doch Freund Gottes wurde er immer erst genannt, als er seinen Glauben bekannte. Und alles, was er tat, hat er im Glauben vollendet. Im Glauben verließ er seine Eltern, im Glauben verließ er Vaterland, Haus und Hof. Auf demselben Weg nun, auf dem jener gerechtfertigt wurde, sollst auch du gerecht werden. Sein Körper konnte nicht mehr Kinder zeugen; denn Abraham war ein Greis. Auch seine Frau [Sara] war schon bejahrt und hatte keine Hoffnung mehr, Kinder zu gebären. Gott verspricht dem Greis Nachkommenschaft, und „Abraham war nicht schwach im Glauben“, obwohl er erkannte, dass sein Leib bereits erstorben war. Er sah nicht auf die Schwäche seines Körpers, sondern auf die Kraft dessen, der die Verheißung gab, und hielt ihn für treu, und so empfing er aus erstorbenen Leibern wider Erwarten einen Sohn. [...]

[...] durch den Glauben ist er [Abraham] unser Vorbild, durch ihn werden wir alle Abrahams Söhne. Inwiefern und auf welche Weise? Menschen ist es unglaublich, dass jemand von den Toten aufersteht, wie es ihnen auch unglaublich ist, dass abgestorbene alte Leute Nachkommenschaft erhalten. Doch wenn verkündet wird, dass Christus gekreuzigt worden ist und nach seinem Tode wieder auferstanden ist, glauben wir es. Die Ähnlichkeit des Glaubens ist es, durch welche wir also zur Kindschaft Abrahams gelangen. Sind wir gläubig geworden, dann werden wir Abraham auch ähnlich, sofern wir das geistige Siegel erhalten, vom Heiligen Geist in der Taufe beschnitten werden [...].
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Aktuelles Weltgeschehen / Re: Die ganze Wahrheit über die 5G Mobilfunk-Generation
« Letzter Beitrag von Admin am 10. April 2019, 14:59:34 »
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Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407)
Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer
36. Homilie zum Buch Genesis; PG 53, 339 (trad. © Evangelizo)

Handeln wie Abraham

Abraham hatte Gottes Verheißung vor Augen und ließ jedwede menschliche Sichtweise beiseite; denn er wusste, dass Gott Werke vollbringen kann, die die Natur übersteigen, und vertraute den Worten, die an ihn gerichtet worden waren. Er ließ keinerlei Zweifel in seinen Gedanken aufkommen und war nicht unsicher, welche Bedeutung den Worten Gottes wohl zu geben sei. Denn das Eigentliche des Glaubens besteht darin, Vertrauen in die Macht dessen zu haben, der uns eine Verheißung gegeben hat [...] Gott hatte Abraham eine unzählbar große Nachkommenschaft verheißen. Diese Verheißung überstieg die Möglichkeiten der Natur und die rein menschlichen Sichtweisen; deshalb „rechnete ihm Gott seinen Glauben als Gerechtigkeit an“ (vgl. Gen 15,6; vgl. Gal 3,6).

Nun, wenn wir aufmerksam sind, werden wir feststellen: Uns wurden noch viel herrlichere Verheißungen gegeben, und sie werden uns auf eine Weise erfüllt, die weit darüber hinausgeht, was menschliches Denken zu träumen vermag. Dazu müssen wir nur auf die Macht dessen vertrauen, der uns diese Verheißungen gegeben hat, um die Rechtfertigung, die aus dem Glauben kommt, zu verdienen und die verheißenen Güter zu erhalten. Denn all diese Güter, die wir erhoffen, übersteigen jede menschliche Vorstellung und jeden Gedanken. So herrlich ist das, was uns verheißen wurde!

Tatsächlich betreffen diese Verheißungen nicht nur die gegenwärtige Zeit, die Entfaltung unseres Lebens und den Genuss sichtbarer Güter; sondern sie betreffen auch die Zeit, da wir diese Erde verlassen haben werden, wenn unsere sterblichen Überreste zu Staub geworden sind. Da verspricht uns Gott, dass er unsere Leiber auferwecken und ihnen eine wunderbare Herrlichkeit verleihen wird. „Denn“, so versichert uns der selige Paulus, „dieses Verwesliche muss sich mit Unverweslichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit“ (1 Kor 15,53). Darüber hinaus haben wir die Verheißung erhalten, dass wir uns nach der Auferstehung des Leibes am Reiche Gottes erfreuen werden und dass uns, in der Gemeinschaft der Heiligen, für ewige Zeiten jene unvergänglichen Güter zuteil werden, die „kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was in keines Menschen Herz gedrungen ist“ (1 Kor 2,9). Erkennst du die Überfülle der Verheißungen? Erkennst du die Großartigkeit dieser Gaben?
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Maria in Gottes Plan

Die Mutter des Erlösers hat im Heilsplan eine ganz besondere Stellung; denn

»als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetze stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater« (Gal 4, 4-6).

[...] Diese Worte feiern ja in einem gemeinsamen Lobpreis die Liebe des Vaters, die Sendung des Sohnes, das Geschenk des Geistes, die Frau, aus der der Erlöser geboren wurde, unsere göttliche Sohnschaft, und dies im Geheimnis der »Fülle der Zeit«.

Diese »Fülle« gibt den von aller Ewigkeit her bestimmten Augenblick an, in dem der Vater seinen Sohn sandte, » damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat« (Joh 3, 16).

Sie weist auf die selige Stunde hin, in der das Wort, das bei Gott war, Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt hat« (Joh 1, 1. 14) und unser Bruder wurde.

Sie bezeichnet den Moment, an dem der Heilige Geist, der Maria von Nazaret schon die Fülle der Gnade geschenkt hatte, in ihrem jungfräulichen Schoß die menschliche Natur Christi formte.

Sie bestimmt den Zeitpunkt, an dem durch das Eingehen des Ewigen in die Zeit die Zeit selbst erlöst wird und endgültig zur »Heilszeit« wird, indem sie sich mit dem Geheimnis Christi »füllt«.

Sie bezeichnet schließlich den geheimnisvollen Beginn des Weges der Kirche. In der Liturgie grüßt die Kirche nämlich Maria von Nazaret als ihren Anfang,3 weil sie im Ereignis der Empfängnis ohne Erbsünde bereits die österliche Gnade der Erlösung, vorweggenommen in ihrem hervorragendsten Mitglied, sich abzeichnen sieht und vor allem weil sie im Ereignis der Menschwerdung Christus und Maria untrennbar miteinander verbunden findet: derjenige, der ihr Herr und Haupt ist (vgl. Kol 1, 18), und diejenige, die durch das erste Fiat des Neuen Bundes ein Vorbild für ihre Aufgabe als Braut und Mutter darstellt.

Ioannes Paulus PP. II, Redemptoris mater §1.
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Buch Numeri 21,4-9.

In jenen Tagen brachen die Israeliten vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Schilfmeer ein, um Edom zu umgehen. Unterwegs aber verlor das Volk den Mut,
es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Etwa damit wir in der Wüste sterben? Es gibt weder Brot noch Wasser. Dieser elenden Nahrung sind wir überdrüssig.
Da schickte der Herr Giftschlangen unter das Volk. Sie bissen die Menschen, und viele Israeliten starben.
Die Leute kamen zu Mose und sagten: Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den Herrn und gegen dich aufgelehnt. Bete zum Herrn, dass er uns von den Schlangen befreit. Da betete Mose für das Volk.
Der Herr antwortete Mose: Mach dir eine Schlange, und häng sie an einer Fahnenstange auf! Jeder, der gebissen wird, wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht.
Mose machte also eine Schlange aus Kupfer und hängte sie an einer Fahnenstange auf. Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

Psalm 102(101),2-3.16-17.18-19.20-21.

Herr, höre mein Gebet!
Mein Schreien dringe zu dir.
Verbirg dein Antlitz nicht vor mir!
Wenn ich in Not bin, wende dein Ohr mir zu!
Wenn ich dich anrufe, erhöre mich bald!

Dann fürchten die Völker den Namen des Herrn
und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.
Denn der Herr baut Zion wieder auf
und erscheint in all seiner Herrlichkeit.

Er wendet sich dem Gebet der Verlassenen zu,
ihre Bitten verschmäht er nicht.
Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht,
damit das Volk, das noch erschaffen wird, den Herrn lobpreise.

Denn der Herr schaut herab aus heiliger Höhe,
vom Himmel blickt er auf die Erde nieder;
er will auf das Seufzen der Gefangenen hören
und alle befreien, die dem Tod geweiht sind,

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh8,21-30.

In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern: Ich gehe fort, und ihr werdet mich suchen, und ihr werdet in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.
Da sagten die Juden: Will er sich etwa umbringen? Warum sagt er sonst: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen?
Er sagte zu ihnen: Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt.
Ich habe euch gesagt: Ihr werdet in euren Sünden sterben; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben.
Da fragten sie ihn: Wer bist du denn? Jesus antwortete: Warum rede ich überhaupt noch mit euch?
Ich hätte noch viel über euch zu sagen und viel zu richten, aber er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit, und was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.
Sie verstanden nicht, dass er damit den Vater meinte.
Da sagte Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass Ich es bin. Ihr werdet erkennen, dass ich nichts im eigenen Namen tue, sondern nur das sage, was mich der Vater gelehrt hat.
Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.
Als Jesus das sagte, kamen viele zum Glauben an ihn.
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Gebetsanliegen Webseite / Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Letzter Beitrag von Andrea Schwarzwald am 09. April 2019, 21:07:57 »
Du bist mein guter Hirte - YouTube


Video zu "youtube du bist mein trost"
▶ 3:38
21.07.2011 - Hochgeladen von Psalm102acht
Liedtext: Du bist mein guter Hirte und mein Trost. An dir halt ich mich fest in Freud und Leid. Bei dir ...
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Gebetsanliegen Webseite / Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Letzter Beitrag von Andrea Schwarzwald am 09. April 2019, 21:05:19 »
Du bist mein Trost - YouTube

Video zu "youtube du bist mein trost"
▶ 5:03
06.07.2018 - Hochgeladen von BoxiMusix
In meinen Gedanken plane ich viele verschiedene Wege, nach meiner Meinung sind sie gut und ...
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Garabandal / Garabandal und die Kirchenkrise
« Letzter Beitrag von matthias Lutz am 09. April 2019, 20:41:45 »
Man kann durch die Vernunft erkennen das die Römisch Katholische Kirche  (Glaubenssubstanz) es nicht mehr schaffen wird in Europa ja in der ganzen Welt alleine ohne Gottes Hilfe zu überleben. In und außerhalb der Kirche herrscht ein satanischer Wahnsinn, eine radikale Vergötzung Gott - Feindlicher Dinge. Es ist keine Zufall das die Heilige Jungfrau Maria in Garabandal gerade in den Jahren 1961 - 65 zu den Seherkindern kam. Es war die Zeit des Vatikanischen Konzils deren nachhaltige Auswirkung vernichtend war für den Glauben vor allem durch die Liturgiereform. Es waren die letzten Warnungen des Himmels gewesen und die Menschheit hatte damals die reelle Chance diese schlechte Entwicklung zu stoppen. Sogar jetzt jahrzehnte später sind die Menschen immer noch blind und schauen herablassend auf die Wirken Gottes in Garabandal. Die Kirche wird daran glauben wenn es bereits zu spät ist, so der Heilige Pater Pio. Schauen wir mit Freude darauf das der Herr uns zur Hilfe kommt für alle die demütig an die Verheisungen an Garabandal glauben . Matthias   bruderkonrad@t-online.de
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Gebetsanliegen Webseite / Re: Forum Gebetsanliegen Webseite
« Letzter Beitrag von Tinta am 09. April 2019, 12:17:01 »


....und hier ist die Geschichte dazu.....

https://www.livenet.ch/themen/people/erlebt/341881-hinter_dem_song_steckt_eine_tragoedie.html


Herr, bei dir und allen deinen Heiligen ist alles möglich!
Herr, ich danke dir für dieses wunderschöne Lied.


Liebe Tinta, danke fürs Einstellen ... Ich habe mir die Geschichte angehört.
was für ein beeindruckendes Zeugnis.


Herr, was für ein wundervolles Zeugnis
über Deinen Sieg in dem Lied „Raise
a Hallelujah“, anzuschauen im Forum
der Gebetsteilnehmer, eingestellt von Tinta.

Herr, was mir gerade so hilft in meiner
Sache ist dass Janie Taylor
in ihrem Zeugnis sagt: „Ich bete, dass
dass dieses Lied dir wiederum Hoffnung
und Bedeutung für den Sieg gibt, um den
du kämpfst … Ich bete, dass Jaxons Aus-
sage ein Geschenk an dich ist, zu glauben,
dass alles möglich ist, egal, welche Berge
du vor dir hast.“

Jesus, lass mich nicht vergessen, dass
ich für eine Seele betend kämpfe, die
du selbst mir aufs Herz gelegt hast.

Herr, hilf mir, mit dir alle Berge zu
überwinden, auch wenn alles gerade
unmöglich scheint… Für dich ist
nichts unmöglich. Herr, ich bleibe
meinem Gebetsauftrag treu. Erneuere
Michael durch deinen Heiligen Geist.
Auch in ihm kann dein Sieg hervor-
brechen, wenn er es zulässt. Gib ihm
die richtigen Eingaben und die richtige
Entscheidung dazu ins Herz, und wenn
er dir sein „JA“ schenkt, so stärke ihn.
Mache ihn frei in dir.

Danke, Jesus, Befreier und Erlöser.
Amen.


Meine liebe Andrea,

es freut mich wirklich sehr, dass dir das Lied und die Geschichte dahinter gefallen hat.
Es ist immer wieder hoffnungsvoll zu sehen, welch große Wunder Gott vollbringen kann. Es freut mich auch, dass dir das Lied    -Yet not I but through Christ in me-   gefallen hat.
Diese beiden Lieder mit    -What a beautiful name-  höre ich zur Zeit rauf und runter und sie bringen wirklich sehr viel Hoffnung  in meinen immer lahmer und kraftlos werdenen Körper....

Ich wünsche dir einen gesegneten Dienstag.

Im Gebet allezeit verbunden.
Deine Tinta



Hier ist noch einmal ein Video von Jaxon, wo einem bewußt wird, wie schlecht es um den kleinen Jaxon stand. Leider ist das Video nicht auf deutsch.





Yet not I but through Christ in me




Herr, gebe mir die Kraft, bald wieder für jeden schriftlich beten zu können und ich danke dir für die Gebete von a aus Sellen, Andrea, Anna aus Bayern, Agatha, R. Schweiz und traurige Mama. Ich trage euch alle in meinem Herzen und denke sehr oft an euch. Möge unser lieber Herrgott euch allen ein gesundes, gotterfülltes und glückliches Leben schenken.
Herr, reiße von uns allen den Stachel der Angst heraus, schenke uns allen ein angstbefreites Leben, indem wir nur noch deine Liebe spüren.
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Pfarrer Sterninger (2005-2010)

Warum muss das Kreuz weg
Pfr. Sterninger: Das Kreuz erinnert an
den Gottesdienst und an das Sühneopfer.


Das Gericht Gottes kennt keinen Dialog
Pfr. Sterninger: In dem Moment wo der Blick
Gottes mich trifft, erkenne/lese ich das Urteil.


   
Das Opfer und der Priester
Pfarrer Sterninger über das
heilige Opfer der Messe.


Der Teufel hasst die Messe
Pfarrer Sterninger über den

Hass des Teufels.

   
Die drei Pforten der Hölle!
Pfarrer Sterninger spricht über den
Zusammenbruch der Kirche.


Die Vernichtung des Priesters!
Pfarrer Sterninger über die Vernichtung
des Priesters und des Opfers.


   
Die Waffe der Katholiken!
Pfarrer Sterninger über den
heiligen Rosenkranz.


Über die Trauer
Pfarrer Konrad Sterninger spricht über
die Trauer und die Auferstehung.


   
Eine Minute über den Rosenkranz
Pfr. Sterninger über das Rosenkranzgebet

Über den Schuldbegriff !
Schuldbekenntnisse haben ihren Wert!

   
Was ist da los???
Pfarrer Sterninger über die Mißbräuche
in der Kirche nach dem 2. Vatikanum


Wer das Credo verfälscht
Pfarrer Sterninger: Wer das Credo verfälscht
ist nicht mehr katholisch


   
Was wollte das Konzil?
Pfarrer Sterninger spricht über
das 2. Vatikanum


Der Exorzismus im alten Ritus
Pfarrer Sterninger über Glockengeläute
und Wirkung des Weihwassers.


 

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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