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Ein Priester muss sein

 

+ Ein Priester muss sein: +

+ ganz groß und ganz klein +

+ vornehmen Sinnes wie aus Königsgeschlecht +

+ einfach und schlicht wie ein Bauernknecht +

+ ein Held, der sich selbst bezwungen +

+ ein Mensch, der mit Gott gerungen +

+ ein Quell von heiligem Leben +

+ ein Sünder, dem Gott vergeben +

+ ein Herr dem eignen Verlangen +

+ ein Diener der Schwachen und Bangen +

+ vor keinem Großen sich beugend +

+ zu dem Geringsten sich neigend +

+ ein Schüler vor seinem Meister +

+ ein Führer im Kampf der Geister +

+ ein Bettler mit flehenden Händen +

+ ein Herold mit goldenen Spenden +

+ ein Mann auf den Kampfesstätten +

+ eine Frau an den Krankenbetten +

+ ein Greis im Schauen +

+ ein Kind im Trauen +

+ nach Höchstem trachtend +

+ das Kleinste achtend +

+ bestimmt zur Freude +

+ vertraut dem Leide +

+ weitab vom Neide +

+ im Denken klar +

+ im Reden wahr +

+ des Friedens Freund +

+ der Trägheit Feind +

+ feststehend in sich +

+ ganz anders als ich . . .

 

(Eine salzburgische Handschrift aus dem Mittelalter)
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Gottes wunderbare Wege

 

Siehe, es kommt die Zeit, spricht Gott der Herr, dass ich einen Hunger ins Land senden werde, nicht einen Hunger nach Brot und Wasser, sondern nach dem Wort des Herrn, es zu hören; Amos 8, 11

Die Muslime sind durchaus kluge und nachdenkliche Leute, auf die die hierzulande praktizierte Anbiederei abstoßend wirken muss. So wie es bei uns Bibelkreise gibt, scheint es auch bei Muslimen Korankreise zu geben, wo man sich mit dem Wort Allahs befasst.

Und da begab sich nun folgendes:

Beim wöchentlichen Zusammentreffen bei einem einflussreichen Scheich in Saudi-Arabien, sprach man beim Tee auch über den Koran, wobei man auf folgende Sure stieß:

"O Gläubige, glaubt an das Buch und seinen Gesandten und an das Buch, das er seinem Gesandten und an die Schrift, welche er schon früher offenbart hat" (Sure 4.136).

Die Muslime kamen daraufhin zu der Überzeugung, dass eine Verpflichtung besteht, die Bibel zu lesen, wenn man dem Koran und Allah gegenüber gehorsam sein wolle.

Ein Jahr lang debattierten und wägten die Teilnehmer der Tee-Runde ab. Ein Gast legte einleuchtend dar, dass der Koran davon spreche, dass Gottes Wort wahr sei. Wenn dies Allah sage, könnten die Gläubigen nicht kommen und behaupten, dass die Bibel verfälscht sei.

Ein Gast beschaffte schließlich eine Bibel und im folgenden halben Jahr lasen alle fleißig darin und führten wunderbare Gespräche, wobei einer der Teilnehmer zum christlichen Glauben fand.

Nach zwei Jahren fühlten sich die Scheichs moralisch und religiös verpflichtet, den Muslimen Bibeln zur Verfügung zu stellen. Sie besorgten aus dem Ausland 25.000 hochwertige Exemplare, die alle innerhalb einer Woche verkauft waren. Quelle: freund, Dezember 2014, Weiach/Schweiz - Bericht: Operation Mobilisation

An dem Glaubensgehorsam der Muslime könnte sich mancher Christ ein Beispiel nehmen. Wie schändlich müssen da die europäischen Namens-Christen, die das Wort Gottes verfälschen und verbiegen, auf fromme Muslime wirken? Dieser Umgang mit der Bibel wird von frommen Muslimen zutiefst verachtet und macht das Christentum insgesamt unglaubwürdig.

Es ist kein Wunder, wenn uns diese gering schätzen und meinen uns etwas Gutes zu tun, wenn sie uns zum Islam bekehren, in dem äußerlich ganz ähnliche Moral- und Anstandsregeln gelten, wie sie auch bei uns lange Zeit gegolten haben.

Erstaunlich und wunderbar sind aber die Wege Gottes, der es fügen kann, dass selbst der Koran, der ja der Bibel total entgegengesetzt ist, auf eben diese Bibel und damit auf Sein Wort hinweist.

Wort des Lebens, lautre Quelle,
die vom Himmel sich ergießt,
Lebenskräfte gibst du jedem,
der dir Geist und Herz erschließt;
der sich wie die welke Blume,
die der Sonnenbrand gebleicht,
dürstend von dem dürren Lande
zu der Quelle niederneigt.

Ohne dich, was ist die Erde?
Ein beschränktes, finst’res Tal,
ohne dich, was ist der Himmel?
Ein verschloßner Freudensaal.
Ohne dich, was ist das Leben?
Ein erneuter finstrer Tod.
Ohne dich, was ist das Sterben?
Nachtgrau’n ohne Morgenrot.

Wort des Lebens, du erleuchtest,
doch erwärmst du auch zugleich;
eine Hölle offenbarst du,
aber auch ein Himmelreich,
furchtbar schreckest du den Sünder
aus der dumpfen, trägen Ruh’;
doch aus Liebe sprichst du wieder
dem Bußfert’gen Gnade zu.

Einen Richter lehrst du fürchten,
der mit rechter Waage wägt;
doch auch einen Vater lieben,
der mit Langmut alle trägt,
einen Gott, der den Geliebten
ew’gen Sohn zum Opfer gibt,
der an ihm die Sünde richtet,
und in ihm die Sünder liebt.

Wort des Lebens, wer dich höret,
dem versprichst du ewges Heil;
doch nur dem, der dich bewahrtet,
wird das Kleinod einst zuteil.
Nun, so will ich dich bewahren,
Schwert des Geistes, Gottes Wort;
hilf mir hier auf Erden streiten
und die Kron erwerben dort!

(Lied ' ', Philipp Spitta 1833 )
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Betrachtung am 18. August - Die Feindesliebe:

ein Merkmal der Auserwählung

 

Du kamst, Herr, alle Feindschaft zu vernichten,

Und einen Bund der Liebe zu errichten.

O tilge, Jesus, allen Hass in mir,

Und bilde mich durch Liebe ähnlich dir.

 

1. Der schönste Sieg einer christlichen Seele ist der Sieg über ihre Neigungen und Abneigungen. Es ist dem Menschen angeboren, einen Freund zu lieben, weil ihm dies Vergnügen gewährt. Aber einen Feind lieben: dies ist etwas, wogegen die Natur sich empört. Dies fordert Kämpfe, es ist der Probierstein der christlichen Tugend. Indessen muss diese Abneigung überwunden werden, denn der Hass tötet die Liebe, die Liebe aber ist das Leben aller Tugenden. Darum auch gibt es keine stärkere, keine reinere, keine göttlichere, keine verdienstlichere Liebe, als die Liebe eines Feindes, nämlich eines Menschen, der nichts an sich hat, das wir natürlich lieben können. 

 

2. Sie ist die stärkste Liebe, weil sie über den größten Feind der Natur, über den Hass triumphiert. Sie ist die reinste, weil nur Gott uns dahin bewegt, dass wir lieben, was nichts der Liebe Würdiges an sich hat. Sie ist die göttlichste, weil die Natur es nimmermehr über sich gewinnen kann, zu lieben, was ihr missfällt. Sie ist die verdienstlichste, weil nichts schwerer ist, als gegen sich selbst zu kämpfen, um gegen seine Neigung zu lieben. Wie weit hast du es hierin gebracht? Bedenke wohl, dass wer einen Menschen von seiner Liebe ausschließt, dadurch selbst von Gottes Liebe ausgeschlossen ist, und rufe seinen Beistand beständig an, bis du einen vollkommenen Sieg über dich errungen hast.

 

3. Gott liebt alles, was er erschaffen hat. Er hasst nur die Sünde. Ihm wohnt keine natürliche Abneigung inne, weil seine Liebe ohne Grenzen, oder vielmehr weil er die Liebe selbst ist. Ebenso haben auch großmütige Seelen, die mit seiner Gnade sich selbst besiegten, keine Feindschaften, denn sie beherrschen ihre Neigungen, und sind nicht geteilt wie die, die nur aus Neigung lieben. In ihren Herzen ist wie im Herzen Gottes alles in tiefem Frieden. Nichts kann sie beunruhigen, als die Sünde, weil sie der Liebe entgegen ist. Dies ist das sicherste Merkmal der Gottähnlichkeit und der Auserwählung. "Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?" (Matthäus 5,46)
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Die Bibel / Re: Bibel - Quiz
« Letzter Beitrag von amos am 18. August 2019, 16:08:50 »
FRAGE:

Wie nennt man die bildhaften Geschichten
von Jesus, die im Neuen Testament erzählt
werden?


ANTWORT:

Jesus sprach in Gleichnissen, bildhaften
Geschichten, über die neue Welt Gottes.
Er griff dabei alltägliche Szenen aus der
damaligen Welt auf und stellte sie in einen
neuen Zusammenhang.
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Liebe Tina, ein Spruch von mir lautet:

" Wer sich sein kindliches Gemüt
nicht bewahrt hat, kann Gott nicht
erkennen -"

In  Deinem Beitrag finde  ich für mich
einen wesentlichen Bestandteil für das
Erkennen und Verstehen meines christ-
lichen Glaubens -

Herzlichen Dank, liebe Tina und Gottes Segen.amos
96
 ;tffhfdsds

Buch Jeremia 38,4-6.8-10.

In jenen Tagen sagten die Beamten zum König: Jeremia muss mit dem Tod bestraft werden; denn er lähmt mit solchen Reden die Hände der Krieger, die in dieser Stadt noch übrig geblieben sind, und die Hände des ganzen Volkes. Denn dieser Mensch sucht nicht Heil, sondern Unheil für dieses Volk.
Der König Zidkija erwiderte: Nun, er ist in eurer Hand; denn der König vermag nichts gegen euch.
Da ergriffen sie Jeremia und warfen ihn in die Zisterne des Prinzen Malkija, die sich im Wachhof befand; man ließ ihn an Stricken hinunter. In der Zisterne war kein Wasser, sondern nur Schlamm, und Jeremia sank in den Schlamm.
Ebed-Melech verließ den Palast und sagte zum König:
Mein Herr und König, schlecht war alles, was diese Männer dem Propheten Jeremia angetan haben; sie haben ihn in die Zisterne geworfen, damit er dort unten verhungert. Denn es gibt in der Stadt kein Brot mehr.
Da befahl der König dem Kuschiter Ebed-Melech: Nimm dir von hier drei Männer mit, und zieh den Propheten Jeremia aus der Zisterne herauf, bevor er stirbt.

Psalm 40(39),2-3ab.3cd-4ab.18.

Ich hoffte, ja ich hoffte auf den Herrn.
Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien.
Er zog mich herauf aus der Grube des Grauens,
aus Schlamm und Morast.

Er stellte meine Füße auf den Fels,
machte fest meine Schritte.
Er legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.

Ich bin arm und gebeugt;
der Herr aber sorgt für mich.
Meine Hilfe und mein Retter bist du.
Mein Gott, säume doch nicht!

Brief an die Hebräer 12,1-4.

Brüder! Da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt, wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Sünde abwerfen. Lasst uns mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist,
und dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender des Glaubens; er hat angesichts der vor ihm liegenden Freude das Kreuz auf sich genommen, ohne auf die Schande zu achten, und sich zur Rechten von Gottes Thron gesetzt.
Denkt an den, der von den Sündern solchen Widerstand gegen sich erduldet hat; dann werdet ihr nicht ermatten und den Mut nicht verlieren.
Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,49-53.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!
Ich muss mit einer Taufe getauft werden, und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist.
Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung.
Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei,
der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
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Gebete / Re: GEBETE - SPRÜCHE - WEISHEITEN
« Letzter Beitrag von amos am 18. August 2019, 07:51:48 »
Eine schöne Handlung
aus vollem Herzen loben
heißt in gewissem Sinne
an ihr teilhaben.
(Francois de la Rocheloucauld,
  1613 - 1680)
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Gebete / Re: GOTTESLOB KATHOLISCHES GEBET- UND GESANGBUCH
« Letzter Beitrag von amos am 18. August 2019, 07:46:11 »
 ;ghjghg


FÜR DAS PILGERNDE VOLK GOTTES


Guter Gott,
schenke der Kirche deinen Segen,
damit sie ein Zeugnis deiner Menschenfreundlichkeit
und Güte sei.

Erneuere sie durch die Kraft des Heiligen Geistes
und führe sie durch den Wechsel der Zeiten.

Gestalte unser Herz nach dem Evangelium Christi
und schenke uns jene geschwisterliche Liebe,
durch die wir uns als Jünger und Jüngerinnen
deines Sohnes erweisen.
GL 22.2
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Losung des Tages / Re: Tagesmotto
« Letzter Beitrag von amos am 18. August 2019, 07:35:17 »
 ;ghjghg


DIE VÖLKER SOLLEN DIR DANKEN,
O GOTT. (Rep.)
100
 ;tffhfdsds

Buch Josua 24,14-29.

In jenen Tagen sprach Josua zum Volk; er sagte: Fürchtet den Herrn, und dient ihm in vollkommener Treue. Schafft die Götter fort, denen eure Väter jenseits des Stroms und in Ägypten gedient haben, und dient dem Herrn!
Wenn es euch aber nicht gefällt, dem Herrn zu dienen, dann entscheidet euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stroms dienten, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen.
Das Volk antwortete: Das sei uns fern, dass wir den Herrn verlassen und anderen Göttern dienen.
Denn der Herr, unser Gott, war es, der uns und unsere Väter aus dem Sklavenhaus Ägypten herausgeführt hat und der vor unseren Augen alle die großen Wunder getan hat. Er hat uns beschützt auf dem ganzen Weg, den wir gegangen sind, und unter allen Völkern, durch deren Gebiet wir gezogen sind.
Der Herr hat alle Völker vertrieben, auch die Amoriter, die vor uns im Land wohnten. Auch wir wollen dem Herrn dienen; denn er ist unser Gott.
Da sagte Josua zum Volk: Ihr seid nicht imstande, dem Herrn zu dienen, denn er ist ein heiliger Gott, ein eifersüchtiger Gott; er wird euch eure Frevel und eure Sünden nicht verzeihen.
Wenn ihr den Herrn verlasst und fremden Göttern dient, dann wird er sich von euch abwenden, wird Unglück über euch bringen und euch ein Ende bereiten, obwohl er euch zuvor Gutes getan hat.
Das Volk aber sagte zu Josua: Nein, wir wollen dem Herrn dienen.
Josua antwortete dem Volk: Ihr seid Zeugen gegen euch selbst, dass ihr euch für den Herrn und für seinen Dienst entschieden habt. Sie antworteten: Das sind wir.
Schafft also jetzt die fremden Götter ab, die noch bei euch sind, und neigt eure Herzen dem Herrn zu, dem Gott Israels!
Das Volk sagte zu Josua: Dem Herrn, unserem Gott, wollen wir dienen und auf seine Stimme hören.
So schloss Josua an jenem Tag einen Bund für das Volk und gab dem Volk Gesetz und Recht in Sichem.
Josua schrieb alle diese Worte in das Buch des Gesetzes Gottes und er nahm einen großen Stein und stellte ihn in Sichem unter der Eiche auf, die im Heiligtum des Herrn steht.
Dabei sagte er zu dem ganzen Volk: Seht her, dieser Stein wird ein Zeuge sein gegen uns; denn er hat alle Worte des Herrn gehört, die er zu uns gesprochen hat. Er soll ein Zeuge sein gegen euch, damit ihr euren Gott nicht verleugnet.
Dann entließ Josua das Volk, einen jeden in seinen Erbbesitz.
Nach diesen Ereignissen starb Josua, der Sohn Nuns, der Knecht des Herrn, im Alter von hundertzehn Jahren.

Psalm 16(15),1-2.5.7-8.9.11.

Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum Herrn: «Du bist mein Herr;
mein ganzes Glück bist du allein.»
Du, Herr, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.

Ich preise den Herrn, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den Herrn beständig vor Augen.
Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Du zeigst mir den Pfad zum Leben.
Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle,
zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 19,13-15.

In jener Zeit brachte man Kinder zu Jesus, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab.
Doch Jesus sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich.
Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter.
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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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