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Prophetische Worte / Verschiedene Voraussagen / Botschaften => Botschaften => Thema gestartet von: Admin am 08. Februar 2011, 19:18:02

Titel: Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Admin am 08. Februar 2011, 19:18:02
http://kath-zdw.ch/maria/myrtha2011.html

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 4. Januar 2011

Mutter, oh Mutter, Dein Herz ist voller Trauer!

Meine geliebten Kinder:
Solange komme ich schon zu euch und habe besonders für die Bischöfe und Priester Botschaften gegeben. Aber nur ganz ganz wenige hören auf mich!

Habe ich nicht angekündigt, dass Furchtbares über die Welt hereinbrechen wird, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt?
Die Bischöfe und Priester habe ich aufgerufen, mit ihren Herden Busse zu tun. Doch so wenige tun es!

Darum werden sich jetzt die Ankündigungen erfüllen, die ich gemacht habe!  

Trauer, Elend, Krankheiten, Seuche , Hunger, Not, Krieg und Tod werden jetzt über die Menschheit hereinbrechen, wenn jetzt die Bischöfe und Priester meine Bitten nicht endlich erfüllen!!!  

Doch sie lachen darüber und spotten, dies seien nur Privat-Offenbarungen!

Ihr Bischöfe und Priester, ich frage euch:
Waren nicht auch das, was die Propheten sagten, Privat-Offenbarungen? Denen glaubt ihr! Mir und meinen Worten aber glaubt ihr nicht!
Ihr schaut nur auf das ,kleine Nichts', das euch im Namen meines göttlichen SOHNES die Worte überbringt! Ihr geht sogar soweit und verfolgt und verleumdet das ,kleine Nichts'.
Geht in euch und denkt einmal darüber nach, wie es möglich sein kann, dass ein Mensch seit zwanzig Jahren nur von Milch und Wasser lebt, daneben aber seine täglichen Arbeiten verrichtet. Denkt darüber nach!
( Links: Das Fasten seit 1991  http://kath-zdw.ch/maria/myrtha.html#1
 Ärztl. Untersuchungen, Tests und Gutachten http://kath-zdw.ch/maria/myrtha.html#2 )


Ihr Bischöfe und Priester, weiter sage ich euch:
Immer wieder versucht ihr, den Opferaltar zu entweihen, indem ihr ihn mit Mietlingen umgebt!

GOTT hat allein den Priester zum Dienst am Opferaltar berufen! Der Priester hat allein den Auftrag, den HERRN in seinem Namen und in seiner Person auf den Opferaltar herab zu rufen!

Ihr hindert jene Priester daran, die bereit sind, ihren Auftrag zu erfüllen, indem ihr ihnen die heilige Stätte verweigert, an der sie GOTTES Ehre und Heiligung im heiligen Messopfer vollziehen könnten.

Ihr Bischöfe und Priester:
Wehe euch, wenn ihr einem Mitbruder den Dienst am Opferaltar verweigert!
Viele junge Priester stehen für den Dienst am Opferaltar bereit! Aber ihr hindert sie daran, ihren Dienst zu tun!

Stattdessen aber jammert und klagt ihr über zu wenig Priester!!! Das aber ist gelogen, denn es hat genug Priester!!!
Doch ihr hindert diese, ihren Auftrag am Opferaltar zu tun!!!


Geht in euch und überlegt euch gut, was ihr GOTT antut, wenn ihr euch auf solche Weise gegen IHN stellt, indem ihr die treuen Diener daran hindert, GOTTES Plan und Seine Ehre zu erfüllen!

Meine geliebten Kinder: Das sind harte Worte. Aber die Menschheit will es nicht anders! Die Menschen wollen sich nicht ändern und dies betrifft ganz besonders viele Bischöfe! Diese wollen nur sich selbst und ihre eigenen Ideen verwirklichen! Sie hören nicht mehr auf GOTT und erfüllen auch den Auftrag Gottes nicht mehr in Demut!

Ihr meine Priestersöhne:
Ich bin ganz besonders für euch gekommen, um euch zu helfen! Immer wieder habe ich euch gebeten und angefleht, euch zu bekehren! Aber ihr hört nicht auf mich! Ich frage euch: Was muss noch alles geschehen, bis ihr endlich begreift?

Euch aber, meine Kinder, bitte ich: Betet, sühnt, opfert und bleibt standhaft und treu in allem, was jetzt kommen wird. Und bittet auch eure Bischöfe und Priester, dass sie meine Worte befolgen, damit noch viele Seelen gerettet werden können!
Oh Mutter, Du fragst: Werden nicht bereits schon heute viele Christen verfolgt und getötet und gibt es nicht auch schon viele Seuchen und Krankheiten, die sich immer weiter ausbreiten?

Oh, meine Kinder: Ich bitte euch: Seid treu. denn auch euer Gebet kann noch vieles bewirken! Aber ihr müsst in der ewigen Wahrheit verbleiben! Ja, ihr müsst treu sein und den engen Weg nicht verlassen. Gebt mir eure Hand und ich halte euch in der Finsternis fest, so wie ich es euch versprochen habe. Harrt aus. betet und haltet eure Seele rein' Bleibt Licht! Bittet die treuen Priester, euch zu nähren und euch zu heilen, damit ihr durch eure Treue noch vieles bewirken könnt. Bleibt standhaft und harrt aus!

Eure Mutter verlässt euch nicht, denn die Finsternis ist furchtbar und bringt jeden Tag neues Leid!

Sagt es nochmals den Bischöfen, dass sie auf mich, ihre MUTTER, hören sollen und dass ich nur zum Helfen gekommen bin!
Zudem bittet die Bischöfe auch, dass sie mich, ihre MUTTER, nicht lächerlich machen, indem sie nur auf die ,kleinen Nichts' zeigen, die ja in meinem Auftrag diese Worte weitergeben!

So wie schon im alten Testament die Propheten verkünden mussten, was geschehen wird, wenn sich alles gegen GOTT erhebt, so ist es auch heute noch!!!

Opfern, beten und sühnen, denn die Zeit ist furchtbar! Nun erfüllen sich meine Worte, teilweise haben sie sich schon erfüllt. Nehmt wieder die ,alten' Botschaften hervor und lest sie. Dann vergleicht und ihr werdet feststellen, dass sich einiges schon erfüllt hat.
Bleibt treu und harrt aus. Lasst euch nicht verwirren, denn wie ich bereits gesagt habe, wird jetzt vieles geschehen, das der menschliche Verstand nicht mehr immer begreifen kann !
Ausharren, demütig sein und GOTT immer wieder um Vergebung bitten für eure Sünden und für die Sünden der ganzen Welt !!!

Myrtha:
 „Oh Mutter, bitte lass das nicht geschehen. Bitt Deinen göttlichen SOHN, damit nicht alles verloren geht. Oh, wie furchtbar wird sich die Reinigung vollziehen! Doch, oh Mutter, wir haben es nicht anders verdient. Oh, mein GOTT, verzeih uns, denn wir wissen nicht, was wir tun und was wir getan haben. Verzeih uns, oh GOTT!
 ;ghjghg
 

Pater Pio:  Du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Entfernt die Mietlinge vom Opferaltar, denn sie stören das HEILIGSTE, das durch den Priester vom Himmel herabkommt! Der Priester allein soll seinen Dienst erfüllen. Alle andern sollen sich auf das Gebot der NÄCHSTENLIEBE beschränken. Sie sollen sich um die Armen, die Kranken und die Ausgestossenen kümmern! Das ist ihr Auftrag; nicht der Dienst am Opferaltar !"

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: hiti am 08. Februar 2011, 21:50:06
Lieber admin, liebe Leser/innen!

Diese Botschaft trifft wohl den Nagel auf den Kopf:

Genauso ist es mit den Offenbarungen: Sie lehnen sie ab da offiziell die Wahrheit mit der Offenbarung des Johannes abgeschlossen ist, sehen aber nicht, in welch großer Gefahr die Welt heute ist und da sie den Weg der Welt gehen, ERKENNEN sie den Sinn der Worte nicht und sehen auch die klaren Zeichen nicht! Besser gesagt: Sie WOLLEN es nicht wahrhaben.

In ihrem Hochmut verachten sie die Botschaften des „kleinen Nichts“, obwohl
- zum einen die Botschaft von Gott kommt, denn ER schickt die Mutter, immer ist es Gott der sich offenbart, SIE LEHNEN ALSO GOTT AB!
- zum anderen wählt Gott immer einfache Seelen, wo er noch Raum und Demut findet für seine Offenbarungen aus.

Auch Jesus kam als kleines, unscheinbares Kind auf diese Welt und die Welt erkannte ihn nicht!

„Viele wollen ihre eigenen Ideen verwirklichen…“ So ist es. Der Hochmut und die Bequemlichkeit hat sie blind gemacht.
„Sie hören nicht mehr auf Gott…“ Deshalb ERKENNEN sie auch den Wert der Offenbarungen nicht mehr.

Und wo man auf Gott nicht mehr hört, da greift die Lüge um sich und wird zur LEUGNUNG GOTTES!

Diese Botschaft ist sehr direkt und klingt hart, unüblich für die Gottesmutter. Doch es ist die Wahrheit und NOCH sind wir in der großen Gnadenzeit. Das weist wohl auf die Dringlichkeit hin, zudem sind Myrtha Botschaften direkter.
Wer sie begreift der sollte das Gebet vermehren und an ihr unbeflecktes Herz flüchten

Für diese Zeit gilt, genau wie hier gesagt:
„…bleibt in der Ewigen Wahrheit…gebt mir die Hand“.
„Ausharren, demütig sein und GOTT immer wieder um Vergebung bitten für eure Sünden und für die Sünden der ganzen Welt !!!“


Unbeflecktes Herz Mariä, sei unsere Zuflucht!
Hermann
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Sairo am 09. Februar 2011, 00:16:28
http://kath-zdw.ch/maria/myrtha2011.html

Oh, meine Kinder: Ich bitte euch: Seid treu. denn auch euer Gebet kann noch vieles bewirken! Aber ihr müsst in der ewigen Wahrheit verbleiben! Ja, ihr müsst treu sein und den engen Weg nicht verlassen. Gebt mir eure Hand und ich halte euch in der Finsternis fest, so wie ich es euch versprochen habe.   Harrt aus. betet und haltet eure Seele rein' Bleibt Licht! Bittet die treuen Priester, euch zu nähren und euch zu heilen, damit ihr durch eure Treue noch vieles bewirken könnt. Bleibt standhaft und harrt aus!

Lieber Admin
Ich hoffe folgender Text ist ein Schreibfehler: "Gebt mir eure Hand und ich halte euch in der Finsternis fest, so wie ich es euch versprochen habe."

Liebe Grüsse und Gottes Segen
sairo
 ;kreuz+
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: hiti am 09. Februar 2011, 09:02:34
Lieber sairo, liebe Leser/innen!

Wenn ich antworten darf:

Der Satz stimmt so schon, nur will es heißen:
"Gebt mir eure Hand und ich halte euch WÄHREND der Finsternis fest, so wie ich es euch versprochen habe".

Du, glaube ich, hast verstanden, dass sie dich in der Finsternis festhält.

Keine Angst, Sairo, das würde die Gottesmutter NIE tun!

Und unter "Finsternis" sind etwa nicht die 3 Tage gemeint, sondern die nächsten Jahre voller einschneidender Veränderungen, wie sie in der Offenbarung stehen.

Verhindern hätte man einige Katasrophen gekonnt, hätte man ihr gehorcht. Aber NICHT DIE "FINSTERNIS", der Antichrist usw., denn die steht in der OFFENBARUNG und muss sich erfüllen.

Gelobt sei Jesus Christus
Hermann
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Winfried am 09. Februar 2011, 10:04:56
Liebe Freunde,

zur Person von Maria Myrtha: Vor einiger Zeit hatte ich selbst einmal die Gelegenheit, an einem der Vorkommnisse um MM in Grub (AG) teilzunehmen. Zu Beginn der Hl. Messe (immer Dienstags um 8.00h) erhält MM "Botschaften" von der Gottesmutter, welche sie in dem o.a. Wortlaut quasi synchron wiedergibt und welche dann auch so im Internet verbreitet werden. Über die genauen Hintergründe, wie dies im Einzelnen geschehen kann, ist wenig bekannt. MM sieht die Gottsmutter nicht, spricht aber direkt aus, was sie (angeblich) zu diesem Zeitpunkt vermittelt bekommt.

Außer gläubigen Laien waren auch viele Priester Zeuge. Bis Feb. 2007 galt MM als sühnebesessen (HP), danach nicht mehr. Ihre damalige Besessenheit können viele bezeugen und namhafte Wissenschaftler, die mir ebenfalls bekannt sind, haben ein Gutachten über diese Vorgänge angefertigt, in dem sie deren Echtheit bekunden. Das eigentliche Sühneleiden während der Hl. Messe ist ebenfalls Bestandteil des Berichtes über MM auf unserer HP (Dazu sei Folgendes vermerkt: Ich bin selber im Besitz einer solchen "Reliquie", d.h. Blutspuren Jesu Christi - Blutgruppe AB, Rhesus negativ - die beim Aufschlagen des Kopfes von MM auf die Bank auf dem sich dort befindlichen Tuch zurückgeblieben sind. Nach Aussagen unseres Forumsseelsorgers, Pfr. Weiss, handelte es sich bis Feb. 2007 wirklich um das Blut Christi, danach - angeblich - nicht mehr. Bei einem Exorzismus angewandt, war bei dessen Gebrauch das Verhalten der besessenen Person das gleiche wie bei Weihwasser oder anderen Reliquien. Filmaufnahmen darüber liegen mir vor).

Was ihre seit Jahren bestehende Nahrungslosigkeit betrifft, so wäre es dem zuständigen Ordinariat ein Leichtes, diese genauestens zu überprüfen, aber hier scheint das Interesse, wie so oft, gering zu sein. Die zuständigen Stellen des Bistums St. Gallen antworteten mir, erst müsse sich MM einer medizinisch-psychiatrischen Untersuchung unterziehen, welche sie aber ablehnt.

Über die Inhalte und das Zustandekommen der "Botschaften" möchte ich nicht urteilen, aber ich verstehe nicht, wie man von amtlicher Seite solche Vorkommnisse einfach auf sich beruhen lassen kann. Entweder die Botschaften sind echt oder nicht, was sich ja aufgrund der genannten Indizien ohne weiteres feststellen lassen könnte. Hier liegt in meinen Augen wiederum ein Versagen der zuständigen Stellen vor.
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: hiti am 09. Februar 2011, 12:55:06
Lieber botschafter, liebe Leser/innen!


Bitte die Texte von Grub nicht verändern oder uminterpretieren!! Sie sind wörtlich zu nehmen, wie sie geschrieben sind.


Falls du mich meinst, so habe ich die Botschaft nicht verändert.
Ich hatte geschrieben:

Der Satz stimmt so schon, nur will es heißen:
"Gebt mir eure Hand und ich halte euch WÄHREND der Finsternis fest, so wie ich es euch versprochen habe".


da Sairo, der italienischen Ursprungs ist, soviel ich weiß, es anders verstanden hatte. Nichts weiter.

Und mit Finsternis dürfte die gesamte Zeit der Läuterung, Reinigung gemeint sein.

Gelobt sei Jesus Christus.
Hermann
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Andal am 09. Februar 2011, 13:06:21
Ehrlich gesagt betrachte ich diese Botschaft v. 04.01.11 etwas skeptisch.

Was mir nicht so gefällt ist, dass unterschwellig ein Keil zwischen Bischöfen und "Priestersöhnen" getrieben wird. Ein heißes Thema, denn damit wird die aufkeimende Auffassung angeheizt, man könne nach eigenen Gutdünken den Bischöfen (Kirchenobrigkeit) auch mal die Folge verweigern.

Meine Meinung:
Solange die Kirche diese Botschaften nicht anerkennt, braucht ein Gläubiger oder gar ein Bischof sich kein schlechtes Gewissen darüber zu machen, wenn er "Grub" keine absolute Beachtung schenkt.

lg
Andal
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: KleinesLicht am 09. Februar 2011, 15:09:21

Lieber Andal,

ich kann Deine Zweifel ja verstehen aber was man heute im Umgang mit Priestern erleben kann, ist z. T. einfach nicht mehr nachvollziehbar. Ich denke da jetzt z. B. auch an das neueste Memorandum und ich sage mir, so manches kann nur und muss durch die kirchl. Autorität geändert werden. Immer mehr ist spürbar, dass Priester ihren Dienst nicht mehr als Amt in der Stellvertretung Christi sehen sondern als ganz normalen Beruf.

Mir ist im Dezember folgendes passiert:
Ich habe unangemeldet über Internet an der 33-tägigen Vorbereitung auf die Marienweihe teilgenommen. Unangemeldet deshalb, weil in meiner Nähe keine Kirchengemeinde an dieser Akton teilgenommen hat. Die persönliche Weihe (die mir wichtig ist) konnte also am 08.12. nicht vorgenommen werden. In meiner eigenen Pfarrei mag ich nach so was erst gar nicht fragen; unser Priester wohnt nicht im Ort und muss 5 Pfarreien betreuen. Nun hatte ich aber das Glück, dass ich am 08. Dezember einen Marienwallfahrtsort aufsuchen konnte. Also sah ich hier eine gute Gelegenheit, die Weihe dort vornehmen zu lassen. Vor Ort habe ich einem Priester meine Situation erklärt und ich habe ihn dann nach meiner Beichte gefragt, ob er diese Weihe vornehmen könnte (also Zeit war da genug; selbst noch für eine kleine zusätzliche Vorbereitung von Seiten dieses Priesters). Er war aber mit dieser Bitte scheinbar überfordert. Ich hatte den Eindruck, er wusste gar nicht was ich von ihm wollte und er sagte mir (nein, es war eher ein Stottern), dass ja draußen noch Beichtwillige warten. Na ja, mal davon abgesehen, dass er nicht alleine die Beichte hörte wartete zu diesem Zeitpunkt wirklich niemand (ich hätte ansonsten ja gar nicht gefragt); ich war alleine. Er bot mir auch nicht an, ihn nach dem Beichthören oder nach der Hl. Messe noch einmal aufzusuchen, also war das Thema für mich erledigt und ich bin unverrichteter Dinge gegangen.

Die Gefahr des "Keiltreibens" sehe ich zwar auch aber ich sehe auch die Anfänge, dass sich bewahrheitet "Kardinäle gegen Kardinäle" / "Bischöfe gegen "Bischöfe".

Ich sehe das wie hiti; in dieser Botschaft wird schon der Nagel auf den Kopf getroffen.


Vielleicht aber kann mir jemand bei folgender Aussage weiter helfen:

Zitat: "Ihr hindert jene Priester daran, die bereit sind, ihren Auftrag zu erfüllen, indem ihr ihnen die heilige Stätte verweigert, an der sie GOTTES Ehre und Heiligung im heiligen Messopfer vollziehen könnten. ... Stattdessen aber jammert und klagt ihr über zu wenig Priester!!! Das aber ist gelogen, denn es hat genug Priester!!! Doch ihr hindert diese, ihren Auftrag am Opferaltar zu tun!!!"


Hat jemand von Euch schon dahingehende Erfahrungen gemacht bzw. kennt Ihr Fälle, in denen sich derartiges ereignet haben soll? Ich habe zwar einen Verdacht den ich nicht aussprechen möchte und hoffe, dass ich mich irre!



@Botschafter,

hast Du vielleicht die Gelegenheit zu erfahren, was damit eindeutig gemeint sein könnte?



LG und Gottes Segen
KleinesLicht
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Andal am 09. Februar 2011, 17:36:38
Liebe @KleinesLicht,
das Memorandum ist aber nicht von den Bischöfen oder Priestern ausgegangen.

Wenn man ihnen einen Vorwurf machen möchte, dann ihr zögerliches und kleinlautes Verhalten. Die Reaktion von Kardinal Lehmann auf das Schreiben des Kardinals Brandmüller hat zum Beispiel mich recht verärgert. Ein typisches Verhalten mutloser, deutscher Bischöfe, die sich in die Zange der Öffentlichkeit genommen fühlen.

Meiner Meinung nach aber haben es die Priester und Bischöfe heutzutage einfach sehr schwer und wir sollten sie nicht all zu hart verurteilen. Sie brauchen unser Gebet und unsere Unterstützung. Sie tragen eine sehr viel größere Verantwortung als wir.

Auch die Sache mit Deiner verungeglückten Marienweihe sollte uns nicht vergessen machen, dass es immer schon gute wie auch schlechte Geistliche gegeben hat. In meiner Pfarrei kenne ich beide Sorten. Die Gefahr, dass man mehr die schlechtere Sorte für seinen Stimmungsbarometer heranzieht ist dabei immer sehr groß.

Die Botschaft an Maria Myrtha schlägt mir einfach zu sehr in die bekannte Kerbe, die Amtskirche würde allmählich mehr und mehr von Gott abfallen.
Wir müssen uns eine differenzierte Sichtweise behalten, bzw. dürfen wir unsere Treue zur Kirchenobrigkeit nicht mit verallgemeinerten Vorwürfen unterschwellig aushöhlen lassen.

lg
Andal
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Sairo am 09. Februar 2011, 17:53:05
Lieber Leser/Innen

Wow, ich bin jetzt ein bisschen erstaunt, dass dieses Thema so an Dynamik gefunden hat.

@Hiti
Ich habe mich gefragt ob es ein Schreibfehler sein könnte. Nun denn, du hast es gut erklärt und aus diesem Kontext verstehe ich diese Worte. Ich bin italienischer Abstammung lieber Hiti, aber meine Muttersprache ist "Schweizerdeutsch". Deutsch habe ich in der Schule gelernt, war leider kein Ass in diesem Fach. Vielmals fehlt mir der deutsche Wortschatz, um meine Gedanken in Worte zu fassen. Das liegt vermutlich daran, dass ich zu lange in der Finanzbranche gearbeitet habe! Wenn es um Aktien, Obligationen und solche Dinge gehen würde, wäre mein Wortschatz bedeutend grösser! Nur, dass sind sehr weltliche Dinge und in meinen Augen nicht mehr zu meinem Leben gehörend. Das war einmal!

@All
Auszug aus dem KKK:
67
Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte ,,Privatoffenbarungen", von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu ,,vervollkommnen" oder zu ,,vervollständigen", sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben. Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist.
Der christliche Glaube kann keine ,,Offenbarungen" annehmen, die vorgeben, die Offenbarung, die in Christus vollendet ist, zu übertreffen oder zu berichtigen, wie das bei gewissen nichtchristlichen Religionen und oft auch bei gewissen neueren Sekten der Fall ist, die auf solchen ,,Offenbarungen" gründen.

Zitat aus einem Kath.net Artikel:
Die Autorität der Privatoffenbarungen ist wesentlich unterschieden von der einen, öffentlichen Offenbarung: Diese fordert unseren Glauben an, denn in ihr spricht durch Menschenworte und durch die Vermittlung der lebendigen Gemeinschaft der Kirche hindurch Gott selbst zu uns. Der Glaube an Gott und sein Wort unterscheidet sich von allem menschlichen Glauben, Vertrauen, Meinen. Die Gewißheit, daß Gott redet, gibt mir die Sicherheit, daß ich der Wahrheit selbst begegne, und damit eine Gewißheit, die in keiner menschlichen Form von Erkenntnis sonst vorkommen kann. Es ist die Gewißheit, auf die ich mein Leben baue und der ich im Sterben traue.

Die Privatoffenbarung ist eine Hilfe zu diesem Glauben, und sie erweist sich als glaubwürdig gerade dadurch, daß sie mich auf die eine, öffentliche Offenbarung verweist. Kardinal Prosper Lambertini, nachher Papst Benedikt XIV., sagt in seinem klassisch, ja normativ gewordenen Traktat über die Selig- und Heiligsprechungen dazu: "Eine Zustimmung des katholischen Glaubens wird anerkannten Privatoffenbarungen in diesem Sinne nicht geschuldet, und sie ist auch nicht möglich. Diese Offenbarungen fordern vielmehr eine Zustimmung des menschlichen Glaubens gemäß den Regeln der Klugheit, die sie uns als wahrscheinlich und glaubwürdig darstellen".

Der flämische Theologe E. Dhanis, herausragender Kenner dieser Materie, stellt zusammenfassend fest, daß die kirchliche Approbation einer Privatoffenbarung drei Elemente umfaßt: Die betreffende Botschaft enthält nichts, was dem Glauben und den guten Sitten entgegensteht; es ist erlaubt, sie zu veröffentlichen, und die Gläubigen sind autorisiert, ihr in kluger Weise ihre Zustimmung zu schenken (Sguardo su Fatima e bilancio di una discussione, in: La Civiltà cattolica104, 1953 II. 392-406, hierzu 397).

Eine solche Botschaft kann eine wertvolle Hilfe sein, das Evangelium in der jeweils gegenwärtigen Stunde besser zu verstehen und zu leben; deswegen soll man sie nicht achtlos beiseite schieben. Sie ist eine Hilfe, die angeboten wird, aber von der man nicht Gebrauch machen muß.

Der Maßstab für Wahrheit und Wert einer Privatoffenbarung ist demgemäß ihre Hinordnung auf Christus selbst. Wenn sie uns von ihm wegführt, wenn sie sich verselbständigt oder sich gar als eine andere und bessere Ordnung, als wichtiger denn das Evangelium ausgibt, dann kommt sie sicher nicht vom Heiligen Geist, der uns in das Evangelium hinein- und nicht aus ihm herausführt.

Das schließt nicht aus, daß eine Privatoffenbarung neue Akzente setzt, daß sie neue Weisen der Frömmigkeit herausstellt oder alte vertieft und erweitert. Aber in alledem muß es doch darum gehen, daß sie Glaube, Hoffnung und Liebe nährt, die der bleibende Weg des Heils für alle sind.
Voller Kathnet Artikel zu lesen: http://www.kath.net/detail.php?id=26686 (http://www.kath.net/detail.php?id=26686)
Zitat Ende


Wir kennen alle was für Umstände in unserer Kirche herrschen und wieso diese Umstände entstanden sind. Das Memorandum dieser deutschen Theologen ist ein weiterer Angriff auf die heilige römisch katholische Kirche. Die Aussagen sind rein Oberflächlich und wiedergeben in keinster Weise den Kern des Problems, dass in unseren heiligen Kirche herrscht! Das II Vatikanische Konzil ist in meinen Augen das grösste Konzil aller Zeiten, nur was die modernen Kreise in der Kirche daraus gemacht haben, davor hat uns die Gottesmutter gewarnt! Der Papst Pius X hat davon gewarnt und viele Päpste haben nach Ihm diesen Modernismus versucht einzudämmen. Die Muttergottes versucht mit Ihren Botschaften die Gläubigen in die göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe zu unterweisen. Doch wenn unser Handeln ein ungehorsames Verhalten gegenüber der Kirche (Bischöfen ist auch folge zu leisten) zur Folge haben soll, dann bin ich überzeugt, dass diese Botschaft der genaueren Überprüfung bedarf! Die Botschaften von Maria Myrtha implizieren mir diese Sichtweise! Wie es Andal schon treffend bemerkt hat, irgendwie wird ein Keil zwischen den Gläubigen und der Kirche getrieben. Denn eines hat die Muttergottes bei Ihren Erscheinungen verlangt, Gehorsam gegenüber der Kirche und auch wenn die dort ansässigen Bischöfe gegen solche Erscheinungen sind! Oder Irre ich mich in diesem Punkt?

Gottes Segen euch allen
sairo
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Andal am 09. Februar 2011, 22:47:13
Sollen die Freimaurer das halt glauben und versuchen.
Wo aber wäre unser Gottvertrauen, würden wir den Ungehorsam gegen unsere Kirche predigen....

lg
Andal
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Andal am 10. Februar 2011, 08:41:40
Lieber @Botschafter,
Ungehorsam gegen die Kirche ist halt auch Ungehorsam gegen Gott. Die Bischöfe und Priester stehen im Dienst des Heiligen Vaters und von nichts anderem gehe ich zunächst mal aus.
Wenn ein Bischof oder Priester eine offensichtliche Verfehlung begangen hat, dann ist die Kritik an der einzelnen Person natürlich angebracht.
Pauschale Kritik gegen die Geistlichkeit ist aber für mich unverständlich und schwächt die Kirche ingesamt noch mehr. Ich habe Zweifel, dass die Mutter Gottes dies wirklich so möchte.

Du bist für mich gerade das beste Beispiel dafür, welche Wirkungen solche Botschaften haben können.
 
lg
Andal
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Andal am 10. Februar 2011, 12:36:50
Hm, Du verstehst nicht ganz, was ich zum Ausdruck bringen wollte.

Ungeachtet dessen:
Man muss nicht immer diesselbe Meinung vertreten wie ein Geistlicher, um Respekt vor seiner Amtswürde zu haben.
Die Gehorsamspflicht (vgl. 1900 des Katholischen Katechismus: "Die Gehorsamspflicht verlangt von allen, der Autorität die ihr gebührende Ehre zu erweisen und die Personen, die ein Amt ausüben, zu achten und ihnen - je nach Verdienst - Dankbarkeit und Wohlwollen entgegenzubringen"), bedeutet nicht, dass wir dieselbe Sünde begehen müssen.

Mir ging es aber hauptsächlich um die Botschaft an Maria Myrtha. Diese bezieht sich verallgemeinernd auf alle Bischöfe und Priester und nicht auf einzelne Personen. Das finde ich seltsam und nicht gut.

lg
Andal
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Sairo am 10. Februar 2011, 17:17:15
Lieber Botschafter
Der Gehorsam den ich explizit meine, ist der einer Seher/Mystiker/In gegenüber der Kirchenobrigkeit im Bistum. Es gibt einige Fälle von Heiligen, die vom Beichtvater oder Bischof aufgefordert wurden, Ihre Schriften zu verbrennen oder aufgefordert wurden, keine Leute zu empfangen (Padre Pio).

Ich selber wohne im gleichen Bistum wie du und durfte auch erleben, wie ein Priester vom damaligen Bischof Ivo Führer zurückgepfiffen wurde. Er gehorchte dem Bischof. Einige Zeit später konnte er jene Arbeit wieder aufnehmen, die ihm untersagt wurde! Gott hat seine eigenen Wege, Dinge wieder ins Lot zu rücken.

Was ich bedenklich finde, Priester und Bischöfe für Ihr Tun zu veruteilen! Das steh uns nicht zu, nur Jesus Christus wurde das Gericht übertragen.

Lieber Markus, wenn ich deine Postings so lese, überkommt mich das Gefühl, dass Du unserem Bischof schon in der Hölle siehst! Entschuldige mich für diese klaren Worte. Bitte bete für diesen Bischof, dass er die Gnade erhält zur Umkehr! Bete und nur das Gebet hilft Dir dabei! Anschuldigungen bringen uns in meinen Augen nicht weiter, sondern beharrlich im Gebet zu bleiben, hilft uns.

Ich richte meine Augen auf den heiligen Vater Papst Benedikt XVI und sehe, dass er jetzt Reformen einleitet und das freut mich sehr. Deshalb beten wir auch für unseren Heiligen Vater, dass er unsere Kirche wieder eint!

Gottes Segen euch allen und liebe Grüsse
Sairo
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: KleineSeele am 10. Februar 2011, 23:45:32
[Das Memorandum dieser deutschen Theologen ist ein weiterer Angriff auf die heilige römisch katholische Kirche./]
Es gibt eine Gegenpetition, ihr könnt sie mit Eurer Unterschrift unterstützen.
http://petitionproecclesia.wordpress.com/unterzeichner/ (http://petitionproecclesia.wordpress.com/unterzeichner/)
Mit diesem Link kommt ihr auf die Seite, auf der alle aufgelistet sind, die bis jetzt unterzeichnet haben.
Der jetzige Stand 10.02, 23:33 ist 1535 Unterzeichner.
Die Petition ging am 08.02. 2011 online.
Wenn ihr auf "Unterstützung" klickt, seht ihr, was in der Petition steht, die den Bischöfen unterbreitet wird.
Wenn ihr diese Petition unterstützen wollt, klickt auf "Impressum", dort steht dann, was ihr machen müßt.
Ihr könnt auch ein Formular ausdrucken und bei Menschen, die kein Internet haben, Unterschriften sammeln und an die angegebene Adresse von Hr. Winnemöller senden.

Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: 3Rad am 14. Februar 2011, 09:12:32
Ich habe mich nicht wirklich mit Myrta Maria befasst, dies einmal vorab.
Da mich mehrere Dinge von Anfang an gestört haben.
1.)   Warum nicht Maria alleine, wieso muss da der halbe Himmel aufmarschieren? Hatten wir das nicht schon einmal und es stellte sich heraus, dass diese Botschaften nicht echt waren?
2.)   Jeder 2te Satz fängt mit „Oh Mutter an,“ einfach nur nervig. Eigenartiger weise wird es mit bei den jüngeren Botschaften DEUTLCH weniger eingesetzt! Warum?
3.)   Und hier bin ich absolut mit Andal einig. Es wird überhaupt nicht differenziert, sondern nur Pauschal gewettert.

Abgesehen davon geht es hier nicht um irgendeinen Ortsbischof, sondern um Myrta Maria. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Nur weil der Bischoff angeblich (ich kenne ihn nicht –daher angeblich) nicht gerade das Gelbe vom Ei ist, heißt das nicht automatisch, dass Myrta Marias Botschaften echt sind.

Nun zurück zum Thema:
So etwas wie nachfolgendes, sofern wie ich Andal richtig verstanden habe, stößt uns beiden auf.

„Ihr Bischöfe und Priester, weiter sage ich euch:
Immer wieder versucht ihr, den Opferaltar zu entweihen, indem ihr ihn mit Mietlingen umgebt!..........“

„Ihr Bischöfe“ schränkt nicht ein, es bedeutet „ALLE Bischöfe und Priester“ Sollte es nur einen einzigen Priester auf der Welt geben, der dies nicht macht, so wäre oben genanntes eine Lüge und zu 100% ein Anzeichen dafür, dass die Botschaften nicht echt sein können.
Bei mir gibt es einen kleinen Kapuzinerorden. Hier werden die Messen ausnahmslos von Priestern gestaltet, kein Leihe, der jemals am Altar stand.

Prüfung abgeschlossen: Gruub ist unecht.
So einfach wäre es eben, wenn man nicht differenziert, nicht wahr?

Sg
Das3Rad
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Andal am 14. Februar 2011, 09:51:04
Lieber @3Rad,
Dein Beitrag entspricht völlig meiner Auffassung.

lg Andal

 ;qfykkg
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: hiti am 14. Februar 2011, 12:47:41
Liebe Leser/innen, 3Rad!

So kann man nun Botschaften auch nicht analysieren!

Was einem stört darf nichts zur Sache haben, es geht um die Botschaft und ich würde mich nie trauen, sie so abzufertigen wie du und sagen: „Prüfung abgeschlossen, Gruub ist unecht.“

Und dann die Art wie du schreibst: „…wieso muss da der halbe Himmel aufmarschieren?“.
Ist das DEINE Sache?
Du musst schon acht geben wie du urteilst denn wenn sie echt sind, dann wendest du dich GEGEN GOTT, der diese Heiligen SEINE Worte verkünden lässt!

Und so gewettert wird nicht! Der Engel in Garabandal sagte auch aus, dass viele Kardinäle, Bischöfe und Priester den Weg des Verderbens gehen und viele nach sich ziehen. Das ist nicht gewettert, sondern REALITÄT, traurige Wahrheit! Viele Hirten weiden sich selber, nicht ihre Schafe!

Andal verstehe ich schon, er will keine Hetze gegen die Geistlichen, was auch richtig ist ABER die Wahrheit auszusprechen, da fehlt man nicht gegen die Liebe.

Lesen wir mal in den Botschaften MARIAS durch den italienischen Priester Stefano Gobbi von 1973-2000 – anerkannt durch Papst Johannes Paul II und Imprimatur durch 5 Kardinäle:
„Die Apostasie wird nun allgemein sein, weil fast alle dem falschen CHRISTUS und der falschen Kirche folgen werden.
Es ist die Zeit, in der man ein Idol errichtet, um es an die Stelle des wahren GOTTES und der wahren Kirche zu stellen. Und dieses Idol ist ein falscher CHRISTUS und eine falsche Kirche.“


Und weiter:
„Wegen der Verbreitung dieser Irrtümer entfernen sich heute viele vom wahren Glauben und verwirklichen so die Prophezeiung, die euch in Fatima von Mir gegeben wurde: Es werden Zeiten kommen, in denen viele den wahren Glauben verlieren.“

Nein 3rad, die Realität über die Geistlichkeit und diese Zeit allgemein ist leider vielfach diese,
 viele arbeiten GEGEN DIE WAHRE KIRCHE, GEGEN DAS WAHRE EVANGELIUM.
Sie haben das Evangelium ausgehöhlt um IHRE KIRCHE, IHR IDOL zu errichten!


Ich schimpfe nicht über sie, denn sie sind zu bedauern, aber so sieht die Realität aus!

Vielfach ist es deshalb eher so:
DIE BOTSCHAFTEN WOLLEN NICHT GEHÖRT WERDEN, DENN DIE BOTSCHAFTEN SIND UNBEQUEM.

Hermann
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: 3Rad am 14. Februar 2011, 14:32:55
Hallo Hiti,

da hast du einiges missverstanden oder ich missverständlich ausgedrückt.

Es geht mir um eines: Um die Achtung des Priesterstandes, es gibt hierfür eine wunderbare Erklärung unseres Papstes. In dieser beschrieb er wer überhaupt und unter welchen Umständen es erlaubt ist Kritik, in welcher Form auch immer, aus kirchlicher Sicht gegenüber einem Bischof zu äußern. Ich glaube es war über Groer, wenn ich mich recht entsinne.
Werde sie sofern ich sie wieder finde hierher verlinken.

Der letzte Absatz sollte nur verdeutlichen lieber Hiti, wie schnell man urteilen kann, wenn man eben nicht differenziert. Ich habe keine Ahnung ob Gruub echt oder unecht ist.

Zum Thema den halben Himmel aufmarschieren lassen: Ja das macht mich schon etwas stutzig. 

„Die Apostasie wird nun allgemein sein, weil fast alle dem falschen CHRISTUS und der falschen Kirche folgen werden.
Es ist die Zeit, in der man ein Idol errichtet, um es an die Stelle des wahren GOTTES und der wahren Kirche zu stellen. Und dieses Idol ist ein falscher CHRISTUS und eine falsche Kirche.“

Ja, aber hier wird nicht über die hl. röm. kath Kirche gesprochen. Denn genau da macht ihr den Fehler. Dem gegenüber steht eine Aussage und die solltet ihr niemals vergessen: Jesus selbst sagte, dass seine Kirche niemals untergehen werde und die Unterwelt werde sie niemals überwältigen (vgl. Matth. 16 13). Das bedeutet auch nichts anderes, als dass wenn ihr mit der Kirche seit, könnt ihr gewiss sein das dort auch Jesu ist. Wenn wer gegen die Kirche und das sind nun mal auch die Priester und Bischöfe wettert, dann wettert man auch gegen Gott.

Betet doch lieber dafür, dass ihr nicht an einen schlechten Priester geratet und vor allem, dass dieser sich wieder bekehrt.

Eines noch: hier werden ständig irgendwelche Dinge zitiert. Ich würde gerne eines erklärt bekommen.

Wer bitte ist der falsche Christus, wer oder was sind die falschen Idole, wer oder was ist die falsche Kirche? Das würde mich dann schon interessieren. Konkret wenn es geht, dann eine Aussage wie der Widersacher oder der Antichrist ist in diesem Zusammenhang sehr undeutlich.
Ich wette da kommt nichts, warum nicht, weil wir es NICHT wissen. Wir wissen eben nicht, wer der Antichrist sein wird, biss er in Erscheinung tritt (und da werden es nicht alle merken) wir wissen nicht wer oder was die falschen Idole sind und wir wissen auch nicht, wer oder was die falsche Kirche ist. Platz genug für Spekulationen aller Art.
Ich frage mich nur, ob mich dies näher zu Gott bringt? Entscheidend für mich ist auch nicht, ob eine Botschaft echt oder unecht ist. Entscheidend für mich ist, bringt sich mich und andere näher zu Gott?

Bei Myrta Maria sehe ich nicht, dass ihr gesagtes mich nur annähernd ein Stück näher zu Gott bringt.

sg
Das3Rad
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Winfried am 14. Februar 2011, 15:31:51
Liebe Freunde,

von den Inhalten der Botschaften einmal abgesehen, sind es die besonderen Umstände, die mich nachdenklich machen. MM galt lange als besessen (Sühnebesessenheit). Sobald der Priester eintrat und sie segnete, verschwand diese Besessenheit (s.o.). Sie erleidet jede Woche  während der Hl. Messe ein Sühneleiden. Ihre jahrelange Nahrungslosigkeit ist problemlos nachprüfbar.

Wenn es sich um keinen direkten Einfluss Satans handelt, was ebenfalls denkbar wäre, wären dies doch Anzeichen für die Echtheit ihrer Situation (vgl. http://www.kath-zdw.ch/maria/myrtha.html (http://www.kath-zdw.ch/maria/myrtha.html), insbesondere den Film).
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: hiti am 14. Februar 2011, 17:47:33
Liebe Leser/innen, 3Rad!

Den Priesterstand habe ich nicht angegriffen. Ich hatte geschrieben: „Ich schimpfe nicht über sie, denn sie sind zu bedauern, aber so sieht die Realität aus!“
Dann schreibst du, du hättest keine Ahnung ob Gruub echt oder nicht ist, obwohl du im vorletzten Beitrag klar geschrieben hattest: “Gruub ist unecht!“.

Zu deiner Frage: „Wer bitte ist der falsche Christus, wer oder was sind die falschen Idole, wer oder was ist die falsche Kirche? Das würde mich dann schon interessieren. Konkret wenn es geht, dann eine Aussage wie der Widersacher oder der Antichrist ist in diesem Zusammenhang sehr undeutlich.“

Die falschen Idole sind jene, die sich heute an die Stelle Gottes gesetzt haben:
- der Verstand;
- das Fleisch;
- das Geld;
- die Uneinigkeit;
- die Herrschaft;
- die Gewalttätigkeit und das
- Vergnügen.

Die falsche Kirche haben wir ebenfalls schon mitten unter uns:
Wo wird das reine, wahre und unverfälschte Evangelium gelehrt und befolgt?
Wo werden die Gebote so verkündet und befolgt wie sie die Kirche lehrt?
Wer glaubt noch WIRKLICH an Himmel, Hölle, Fegfeuer?
Wer glaubt noch WIRKLICH an das Ewige Leben?
Wer beichtet noch seine Sündne oder was ist eigentlich noch Sünde?

Das ist Apostasie, Abfall vom Glauben, Leugnung Gottes!

Der falsche Christus wird seinen Höhepunkt im Erscheinen des Antichrists selber finden, die Zeit ist schon da. Dann wird jeder aufgerufen werden, ihn und sein Standbild anzubeten, wie es in der Offenbarung steht. Das dürfen wir aber nicht tun, denn man darf nur Gott anbeten.

Wenn der Antichrist aber da sein wird, wird der, der gerecht wie Simeon vor dem Herrn wandelt, ihn erkennen. Viele aber werden ihm folgen. Es wird dies dann die Zeit der großen Bedrängnis sein, wo sich die Standhaftigkeit der Heiligen bewähren muss (Offb).

Hermann
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: 3Rad am 17. Februar 2011, 13:43:22
Hallo Hiti,

nochmals: Ich sage nicht Gruub ist echt, ich sage auch nicht Gruub ist unecht. Ich sage, dass man mehr differenzieren sollte. Würde man dies nicht tun, so käme man sehr schnell zur Erkenntnis: Gruub ist unecht, weil……. Ich hätte auch ein anderes Beispiel nehmen können, dies besagen würde Gruub ist echt, weil…….

Nein ich sage damit immer noch nicht, dass Gruub unecht ist und ich sage damit auch nicht, dass Gruub echt ist!
Ich sage damit lediglich, dass es einen gewaltigen Unterschied macht, wenn geschrieben steht „Die Priester und Bischöfe“ oder wenn da steht „einige, manche oder viele“. Die Priester bedeutet eben ALLE PRIESTER und das würde der Bibel sehr deutlich widersprechen!

..ich habe nicht behauptet, dass du den Priesterstand angegriffen hast. Hast du überhaupt gelesen, was ich geschrieben habe? Wenn dann nicht sehr aufmerksam, entschuldige bitte, aber so kommt es mir vor.

Das falsche Idol oder das Standbild des Tieres:
Ist das Abbild des Antichristen, ein Symbol anstelle Jesu und seiner Kirche. Dem Kreuz entgegengestellt, ähnlich dem Fernseher, der uns die Sünde bis in das Schlafzimmer bringt. Der uns weg von Familie und Gott trägt, der uns keine Zeit mehr für anderes lässt.
Es ist keine Untugend oder Sünde, es ist das Abbild des Antichristen, sein Symbol und der Wegbereiter für sein kommen. Aber wir wissen nicht und davon habe ich gesprochen, was es wirklich ist. Fernseher, Halbmond, Sichel und Hammer, ein menschliches Abbild?

Die falsche Kirche haben wir ebenfalls schon mitten unter uns:
Wo wird das reine, wahre und unverfälschte Evangelium gelehrt und befolgt?
In der röm. katholischen Kirche und sonst nirgendwo!

Wo werden die Gebote so verkündet und befolgt wie sie die Kirche lehrt?
In der röm. katholischen Kirche und sonst nirgendwo!

Wer glaubt noch WIRKLICH an Himmel, Hölle, Fegfeuer?
Die röm. katholischen Kirche und ihre Anhänger!

Wer glaubt noch WIRKLICH an das Ewige Leben?
In röm. katholischen Kirche und ihre Anhänger!

Wer beichtet noch seine Sünden oder was ist eigentlich noch Sünde?
Und auch der letzte Punkt geht eindeutig an die röm. katholische Kirche und deren Anhänger!

Das sollte niemand vergessen: Wenn einer dies leugnet, so folgt er der falschen Kirche und folgt dem Tier das einem Lamm gleicht, welches von innen her versucht die Kirche zu spalten.

Wir wissen also definitiv, was und wer die richtige Kirche ist, die falsche dürfte dann wohl alles andere sein. Wenn, wie von Jesus selbst vorhergesagt, die Kirche niemals untergehen wird, so kann eines gewiss sein. Der Papst wird mit Sicherheit kein Teil der falschen Kirche sein, kein Papst der nach Kirchenrecht gewählt wird, kann ein falscher Papst sein. Seine Seite ist die Richtige und mit ihm seine getreuen Bischöfe und Priester. Es wird keine neue Kirche geben, keine Neuevangelisierung ohne den Papst.

Hierzu möchte ich eines anmerken: Der Versuch des Papstes die Einheit der Kirche zu wahren, ist eben nicht ein Ausdruck falscher Ökumene, sondern er kommt seiner Bestimmung als Oberhaupt der Kirche nach. Daher ist auch die Kritik an unserem Papst unter diesem Aspekt zu überdenken. Der Dialog mit anderen Konfessionen ist eben nicht eine Abkehr unseres Glaubens, sondern ein wieder zurückführen verlorener Schafe.
Schaut euch an wie unser Papst unter Druck gesetzt wird, von wem und von welcher Seite er kritisiert wird, dann weiß man wer die falschen Hirten sind

Nur und da komme ich wieder zurück auf Myrta Maria, wenn ich lese wie allgemein Sie die die Kritik an Priester und Bischöfe hält, so erlaubt mir auch meine Zweifel an deren Echtheit zu haben.

Sg
Das3Rad

Oo wall of text
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: ursula am 17. Februar 2011, 16:47:42
Also ich finde man soll sich besser nicht äussern ob echt oder unecht.Irgendwann stellt sich ja alles einmal raus.Ich sage nicht ja und auch nicht nein ,ich lasse es auf mich zukommen.Auf alle Fälle sind es sehr schwerwiegende Botschaften wo sich vieles schon ereignet hat.
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Winfried am 25. Februar 2011, 15:33:19
Liebe Freunde,

unter http://katholik.ch/ (http://katholik.ch/) findet ihr die neueste Botschaft von Maria Myrtha. Aus diesem Grund möchte ich sie hier auch nicht komplett wiedergeben, sondern nur einen Auszug (gegeben am 15. Feb.) veröffentlichen. Darin steht:


"Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch nochmals an meine Worte erinnern, die ich euch gegeben habe. Nehmt die Botschaften hervor, lest sie wieder und handelt danach.

Schon vor längerer Zeit habe ich angekündigt, dass sich die Völker erheben werden!

Meine geliebten Kinder:

DIE STUNDE IST NUN DA!!!

Sie werden sich über alle Länder verstreuen und es wird ein Sprachengewirr herrschen, dass keiner mehr den andern versteht  !!!


Weil GOTTES Gesetz nicht mehr gilt, bringen sich die Menschen gegenseitig um. Und wenn sie der Hunger überfällt und sie keine Wohnung mehr haben, stellt sich der Bruder gegen seinen Bruder.

Doch, meine geliebten Kinder:
Dies alles hätte nicht sein müssen, wenn Bekehrung stattgefunden hätte!
So wie ich es gewünscht habe, wenn die Bischöfe und Priester mir ihren Herden Busse getan und sich bekehrt hätten! (...)"



Mein persönlicher Kommentar dazu: Gemeint sind wohl die Aufstände in Nordafrika. Bei aller Tragik und den vielen Toten: Ist das so ungewöhlich (Völkermord in Ruanda: 2 Mio Tote!)? Man beachte auch das Mitteilungsdatum: 15. Feb (!). Da gab es den Aufstand (Libyen) in dem Ausmaß, in dem wir ihn heute haben, noch gar nicht.

Und: Was hat die Kath. Kirche damit zu tun? Ist der Volksaufstand in den nordafrikanischen Ländern die Schuld der europäischen Bischöfe (natürlich gibt es in diesen Ländern auch Christen)? Ist hier von einem Überschwappen nach Europa die Rede (Flüchtlinge, Sprachverwirrung etc.)?

PS: In Neuseeland wurde in diesen Tagen die Stadt "Christchurch" (nomen est omen?) zum wiederholten Male zerstört. Da sehe ich schon eher Parallelen. Bei aller Wertschätzung für Maria Myrtha: Spielen da nicht eigene Gedanken mit?

PS: Vergleiche auch die Botschaften von Pedro Regis (http://www.apelosurgentes.com.br/mensagens_ing.php (http://www.apelosurgentes.com.br/mensagens_ing.php). Allerdings liegt hier noch keine aktuelle Übersetzung vor), Garabandal, Manduria (FORUM) u.a. Wer Recht hat, wird wohl die Zukunft zeigen.
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: LoveAndPray85 am 16. März 2011, 17:14:43
Was bedeutet "Insiderinfo", könntest Du das konkretisieren?
Mich würde es schon interessieren, zumal wir uns hier alle
momentan Sorgen bzw. Gedanken machen.
Titel: Re:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Winfried am 17. März 2011, 07:37:49
Kurze Insiderinfo aus Grub:

Japan sei nur der Anfang, so heute aus Grub.




Lieber Botschafter,

das kann ich aus der Botschaft so nicht herauslesen. Dass wir uns alle bekehren sollen und dass dies größtenteils nicht geschieht, ist mir schon klar. Ich war ja selber schon in Grub und hege auch eine gewisse Sympathie für Maria Myrtha, aber da ist Pedro Regis wesentlich konkreter.
Titel: Antw:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: boettro am 29. März 2013, 17:04:32
Neueste Botschaft an Maria Myrtha enthält eine wichtige aussage zur Papstwahl!

 

Botschaft der lieben Gottesmutter
vom 20. März 2013


Meine geliebten Kinder:

Ich habe euch gesagt, dass jetzt Dinge geschehen werden, die ihr noch nicht verstehen könnt.

Ja, viele fragen sich, weshalb mein Priestersohn, Benedikt XVI, nicht mehr im Dienste des Nachfolger Petri steht. Aber, meine geliebten Kinder: Auch er bleibt ein Nachfolger Petri. Doch der HERR hat ihm eine andere Aufgabe zugeteilt. Ihr werdet das jetzt noch nicht verstehen.

Doch der Heilige GEIST hat nun einen Priestersohn zum jetzigen Nachfolger Petri auserwählt. Ja, ER hat einen auserwählt, der die Armut kennt!

Denn Europa, ja, ganz besonders der deutsch sprechende Raum, versinkt im Reichtum und steht am Abgrund. Es wird GOTT nicht mehr gedient. Sie glauben, ohne GOTT zu sein! Ja, alles können sie tun. Aber, sie sind in Sünde verstrickt!

Und darum hat der Heilige GEIST einen bestimmt, der nicht im Reichtum aufgewachsen ist!

Aber er wird heute schon kritisiert, weil er arm sein will, wie es einst Franziskus war. Deshalb hat er auch diesen Namen gewählt. Doch auch ihm droht Verfolgung. Denn immer noch sind die Verräter bis nach Rom. Und es gibt solche, die auch ihm nach dem Leben trachten !

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:

Betet für ihn! Denn er bittet auch um das Gebet. Und er weiss um seinen Auftrag.

Doch denkt daran, der Apostel Petrus und auch Paulus lebten in Armut und in einfachen Kleidern, nicht in Reichtum und Prunk. Wohl soll man, wenn man am Altar steht, zur Ehre GOTTES dem HERRN mit schönen Kleidern dienen. Der Überfluss aber führt zum Verderben!

Betet für diesen Diener, den der HERR erwählt hat. Ja, ER hat ihn erwählt. Doch sein Amt wird schwer sein. Ja, das Kreuz wird schwer sein. Denn er trägt es auch für so viele Mitbrüder im Priesteramt, die es weggeworfen haben. Betet für ihn!

Nochmals sage ich, dass ihr jetzt vieles noch nicht verstehen werdet. Aber der Tag und die Stunde sind nicht mehr weit, da ihr es verstehen könnt.

Bleibt auf dem engen Weg und verlasst ihn nie. Denn jetzt ist die Reinigung schmerzvoll und Dunkelheit wird herrschen. Doch, gebt mir eure Hand und ich werde euch führen. Bleibt GOTT treu und bleibt dem heiligen Evangelium treu.

Betet. Ja, betet und bleibt Licht. Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie euch stets mit den heiligen Sakramenten nähren und heilen. Betet für diese, aber auch ganz besonders für jene, die in die Irre gegangen sind, dass sie die Gnade zur Umkehr annehmen. Ja, dass sie dieser Gnade folgen und zu GOTT und Seiner Lehre zurückkehren. Betet meine Kinder, betet.

Myrtha: „Oh Mutter, ja, so vieles ist jetzt geschehen. Oh GOTT: Wir sind Sünder und auch wir gehören zu diesem Land, wo niemand mehr dienen will.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter in allem, was jetzt kommt.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

http://myrtha-maria.blogspot.de/ (http://myrtha-maria.blogspot.de/)
Titel: Antw:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: Marie H. am 23. Mai 2013, 19:35:22
Warum um Gottes Willen macht Ihr Werbung für die Warnung??
Ich lese Eure Seite so gerne.Muss das denn sein??
Mit Eurer Verbreitung macht Ihr Euch mitschuldig an einer Spaltung der Katholiken.
Bitte entfernt alle Beiträge über diese verleumderische Warnungsseite.

Die Warnung ist eine eindeutige Falschprophetie und verunsichert die Menschen - Ein Kommentar (21.05.13)
Geschrieben von (pm) am 21.05.2013

Liebe Freunde,

die meisten von Euch sind sicher schon einer Schrift begegnet, die sich „Die Warnung“ nennt oder haben davon gehört oder sind im Internet darauf gestoßen. Seit einigen Jahren geistert diese eindeutige Falschprophetie wie viele andere auch durch die Lande, verunsichert die Menschen, treibt sie psychologisch geschickt in immer größere Angst und schließlich oft in einen Abfall vom Glauben. Zielgruppe sind hierbei diesmal besonders der Kirche nahe stehende Mitglieder in den Gemeinden, Gebetsgruppen, etc. Viele von Euch kennen solche Leute oder manche sind auch selbst davon betroffen.

„Die Warnung“ besteht mittlerweile aus fast 800 Botschaften, die, je aktueller sie werden sich zunehmend mit dem Papsttum beschäftigen. „Papsttum“ insofern, dass sie behauptet, dass es keines mehr gibt. Benedikt war nach Meinung von Maria Divine Merci, der angeblichen „Empfängerin“ dieser „Botschaften“ der letzte Papst auf Erden und nun führe Gott die Kirche halt irgendwie (ggf. durch den hl. Apostel Petrus) direkt vom Himmel her. Papst Franziskus sei ein „falscher Prophet“, der im Dienst des „Antichristen“ stehe und damit alle Christen, die ihn noch gutgläubig als Stellvertreter Christi auf Erden ansehen in die Irre führt.

Ergo: wer sich also jetzt nicht vom Papst trennt, trennt sich von der Kirche. !? Hä??? Das hieße: Jesus würde von Satan in seiner eignen Kirche besiegt !!! Hat er uns jedoch nicht vielmehr verheißen (Mt. 16,18) "Ich aber sage dir, auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen!" Ist Jesus ein Lügner? Oder ist es etwa ein Blabla, wenn Jesus sein so tiefes Gebet kurz vor seinem Tod zum Vater spricht: „Heiliger Vater, ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben.“ (Joh 17,20ff.)

Ihr! Das sind die Apostel und nicht irgendwelche selbsternannten anonymen Seher/innen, die nicht bereit sind, ihre angeblichen Botschaften von der Kirche prüfen zu lassen, der Christus den Garant der Wahrheit in der Lehre und den Beistand des Heiligen Geistes zugesichert hat. Nicht dem Internet etc..!

Und ganz nebenbei: Ist der Hirte vernichtet (zumindest im Glauben und in den Herzen vieler), dann wird die Herde, die diesem von Christus eingesetzten Hirten nicht mehr folgt zerstreut. Wie zum hundertsten und vielleicht auch tausendsten Mal in der Geschichte.

Wer´s nicht glaubt recherchiere selbst, was aus all den Absplitterungen wird, die meinen, den eigentlichen und besseren Kanal zum lieben Gott gefunden zu haben! Nur in der Einheit mit der Kirche die niemals ohne den Papst sein kann, gibt es überhaupt auch eine Gemeinschaft mit Christus. Als Getaufter aus der Gemeinschaft der Kirche herausfallen, nennt man nebenbei Exkommunikation. Jemand der exkommuniziert ist oder sich selbst faktisch exkommuniziert hat, kann daher auch keine Sakramente mehr empfangen, denn Christus ist untrennbar mit der Kirche verbunden. Auch in der hl. Kommunion empfange ich z.B. nicht nur Christus, sondern ich muss mir gewiss sein, dass ich mich damit auch in die komplette Gemeinschaft der Kirche hineinstelle, auch mit ihr in „Kommunion“ stehe.

Hm, … Das Kirchenrecht gibt nun in Bezug auf Irrlehren oder auch ein Schisma, worauf die „Warnung“ abzielt recht denkwürdige Auskünfte: Can. 1364 — § 1. Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet der Vorschrift des can. 194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß can. 1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.

Nun, was ist ein Apostat / Apostesie; ein Häretiker oder ein Schismatiker? (aus Erläuterungen zum Kirchenrecht:) Apostesie ist die Ablehnung des christlichen Glaubens im Ganzen. (751 Satz 2) (liegt hier wohl nicht vor). Häresie ist die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer Wahrheit, die Kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glauben ist, oder ein beharrlicher Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit (751 Satz 1). Schisma ist die Ablehnung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den Gliedern der Kirche, die ihm untergeben sind. (751 Satz 3) Hm, … ?!

In Exkommunikation zu leben ist nicht besonders lustig. Sollte an einem Häresie oder an einem Schisma, oder die Förderung eines solchen wissentlich oder willentlich festgehalten werden oder Mithilfe zur Verbreitung geleistet werden. Also nicht nur aus Angst und Unwissenheit, dann ist wohl mit einer sich damit selbst vollziehenden Exkommunikation zu rechnen, wenn ich den Artikel aus dem CIC recht verstehe. Übrigens „Lossprechung von ihr kann infolgedessen gemäß dem Kirchenrecht nur durch den Papst, den Ortsbischof oder durch einen von ihnen dazu ermächtigten Priester erteilt werden. (vgl. KKK 1463)

Liebe Freunde,

auch wenn wohl die wenigsten „Anhänger“ oder Leser dieser Botschaft sich bereits die Exkommunikation zugezogen haben findet ihr es nicht dennoch schwerwiegend, diese falsche Lehre zu vertreten, zu verbreiten oder vielleicht selbst gar schon die Trennung vom rechtmäßigen Nachfolger Petri, Papst Franziskus, zu vollziehen oder andere dazu anzuleiten oder zu verleiten durch Weitergabe dieser „spannenden“ „Horrormeldungen“? Und wenn nicht, was tun wir dagegen? Können wir einfach zusehen, wie viele Menschen aus der Mitte und dem Herzen der Kirche erneut weggerissen werden? Es scheinen mir zunehmend auch Bekannte davon berührt, beängstigt, verwirrt zu sein. ...

Und, die, die dies persönlich betrifft, sucht euch einen guten Seelsorger/Priester! Ganz liebe Grüße und die Fülle des Heiligen Geistes mitsamt seiner Freude seinen Gnaden und Gaben: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Rücksichtnahme und Selbstbeherrschung. (Gal 5,22-23)

Ist das nicht die echte Art Gottes? Und auch die seiner Kinder? Fest im Gebet in, mit und für Christus und seiner Kirche an der Hand Mariens verbunden...! (af)
Text: Pfarrer Peter Irrgang
http://kirchlich.net/pages/posts/die-warnung-ist-eine-eindeutige-falschprophetie-und-verunsichert-die-menschen---ein-kommentar-21.05.132857.php (http://kirchlich.net/pages/posts/die-warnung-ist-eine-eindeutige-falschprophetie-und-verunsichert-die-menschen---ein-kommentar-21.05.132857.php)
Titel: Antw:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: ursula am 23. Mai 2013, 22:09:18

Seite 1    /    7. Mai 2013                                                                              AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Oh Mutter !

Meine geliebten Kinder:

Auch heute ist mein Herz wieder voller Trauer. Denn heute werde ich den Menschen den Spiegel vorhalten, worin sie ihr eigenes Verderben sehen werden.

Meine geliebten Kinder:

Schon in der letzten Botschaft habe ich euch gesagt: Hört auf, Waffen zu schmieden,
statt dessen schmiedet Pflugscharen, dass die ganze Menschheit ihre Nahrung erhält !

Doch, was tun die Menschen heute ?

Sie schauen zu,
wie Millionen unschuldiger Kinder verhungern und verdursten !

Was werden solche Menschen einst antworten, wenn sie vor GOTT hintreten müssen und ER sie fragt: „Ich war in diesen Kleinen hungrig und durstig, was hast du mir gegeben?“

Oh meine geliebten Kinder:

GOTT hat die Welt so erschaffen, dass alles seine Ordnung hat !
Keiner müsste hungern, wenn Gerechtigkeit herrschen würde !
GOTT hat alles, was ER schuf, dem Menschen zur Erhaltung anvertraut und nicht zur Zerstörung und Manipulation !
Wie missbraucht der Mensch allein die Tiere! Er quält sie !
Er braucht sie nicht für das, wozu sie geschaffen, sondern zu seiner weitergehenden Völlerei !
Und so geschieht es auch mit den Pflanzen und der ganzen Natur !
Sie wird missbraucht und sogar vergiftet !
Und darin wird sich auch der Mensch selbst vergiften !

Meine geliebten Kinder:
Wie ist es mit dem furchtbaren Stolz !

Wie einst beim Turm zu Babel, so will heute die Menschheit
das ganze Firmament erobern und GOTT ebenbürtig sein !

Doch wisst ihr nicht, was für eine Drohung über euren Köpfen hinschwebt ?

Meine geliebten Kinder:
Begnügt euch mit Wenigem! Geht nicht hin, um durch solches Tun, wie Völlerei und der Zerstörung von allem, was GOTT geschaffen hat, euch Reichtum anzuhäufen !
Legt den Stolz ab und werdet klein !
Sorgt dafür, dass keine Nahrung weggeworfen wird. Ja, weggeworfen !
Es wird nicht einmal den Schweinen vorgeworfen! Nein, es landet im Müll !

Meine geliebten Kinder:
Deshalb ist mein Herz voller Trauer !
Bekehrt euch alle !
Ich bitte euch: Kehrt zur Einfachheit zurück !
Jeder bekommt genug zu essen !
Doch denkt an die vielen, die an den Folgen des Hungers sterben !
Seite 2    /    7. Mai 2013


Meine geliebten Kinder:
So wird Leben vernichtet: Schon im Mutterleib und auch, wenn es das Licht der Welt erblickt hat. GOTT hat jedem Menschen einen Auftrag gegeben! Wehe aber jenen, die das verhindern !

Geht hin: Betet, opfert und tut Gutes, dort wo ihr könnt. Verzichtet auf einiges, was ihr nicht benötigt und gebt es dem, der dessen bedarf.

Ich sage nochmals:

Hört auf, Waffen zu schmieden, denn das führt zum Tod !
Schmiedet Pflugscharen, dass viele Menschen zu essen bekommen !
Ja, dort sollen Arbeit und Bemühungen eingesetzt werden.
GOTT hat jedem Menschen genug gegeben.
Und nochmals sage ich: Wenn es gerecht verteilt ist !

Betet für die Menschheit. Ja, betet, dass die Menschen zur Einsicht kommen.

Nichts kann einst aus dieser Welt mitgenommen werden !

GOTT wird einst fragen: „Hast du mich genährt, ja, hast du mir Nahrung gegeben und hast du mir zu trinken gegeben, als es mich dürstete ?“

Ihr wisst und kennt das alles aus der heiligen Schrift.
Handelt so und bleibt im Glauben immer treu.
Seid bescheiden.
Gebt mir eure Hand !
Ich weise euch den Pfad und führe euch stets auf dem schmalen Weg !

Doch, meine geliebten Kinder:
Betet auch für jene, die abseits stehen und in die Irre gegangen sind. Seid ihnen Licht und geht mit dem guten Beispiel voran.
Betet, bleibt treu und verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links ist das Verderben !

Doch ich bin ja gekommen, um euch zu helfen. Darum hört auf meine Worte und folgt mir.

Denn ich will, dass ihr alle den Weg zu GOTT findet:
In die Herrlichkeit des VATERS, im SOHN und im HEILIGEN GEIST !

Aber jeder besitzt die Freiheit, selbst zu entscheiden.

Doch, meine geliebten Kinder:
Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder das Licht oder die Finsternis !

Bleibt treu. Verzweifelt nicht. Oeffnet eure Herzen und seid bereit. Betet, betet, betet.

Und nochmals sage ich:
Reicht mir eure Hand und ich werde euch durch diese Finsternis führen !
Verliert den Mut nicht. Ich bin mit euch, solange ihr mich darum bittet !

Myrtha:    „Oh Mutter, behalt uns auf dem rechten Weg und lehre uns immer wieder von neuem,
                  damit nicht auch wir schuldig werden. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:  Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Titel: Antw:Maria Myrtha - Botschaft der lieben Gottesmutter 4. Jan. 2011
Beitrag von: ursula am 23. Mai 2013, 22:11:26

Seite 1    /    14. Mai 2013                                                                                AM / ass

Botschaft der lieben Gottesmutter

Oh Mutter !

Meine geliebten Kinder:

In wenigen Tagen gedenkt ihr des Tages vom Kommen des Heiligen GEISTES.
Betet oft, dass Er euch in dieser Zeit Weisheit und Stärke verleiht.
Ja, der Name des Heiligen GEISTES wird oft missbraucht und lächerlich gemacht !

ER ist doch GOTT in der Heiligsten DREIFALTIGKEIT  !!

Ja, meine geliebten Kinder, in der heiligen Schrift steht:
Lasst die Kleinen zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich.
Und so oft wird jetzt den Kleinen der Heilige GEIST vorenthalten !

Ja, wenn der Heilige GEIST noch durch Bischöfe gespendet wird, dann geschieht es nur noch bei Grösseren. Und dann wird es mit Reisen und Lustbarkeiten verbunden, die mit dem Heiligen GEIST nichts zu tun haben !

Als der Heilige GEIST niederstieg, waren die Apostel im Gebet versunken !
Sie harrten aus und beteten !

Doch, meine geliebten Kinder, was geschieht heute ?

Ich erwähne euch nun ein Beispiel, wo der Heilige GEIST nicht dabei war:

Viele gläubige, ja, ehrfürchtige Menschen haben GOTT einst in Liebe
und Ehrfurcht ein Heiligtum geschaffen, die TEMPEL GOTTES !
Und nichts hat sie dafür gereut, nein, sie gaben alles zur Ehre GOTTES !

Doch, was geschieht heute ?

HEILIGTÜMER werden niedergerissen,
entweiht und ihren Schönheiten beraubt !

Nur ein Beispiel:
In eurer Nähe steht ein wunderbarer TEMPEL GOTTES !
Doch auch dieser wird missbraucht und seiner Schönheit beraubt !
Ja, das kommt nicht vom Heiligen GEIST !
Es steht auch geschrieben: Ich war hungrig, was habt ihr mir zu essen gegeben ?

Ja, Steine werden errichtet, anstatt mit diesem Geld,
das verschwendet wird, Hungrige zu speisen und Nackte zu bekleiden !

Das, was diese tun, kommt nicht von GOTT und was ihnen nicht passt, das wollen sie nicht.

Es wird keine Rücksicht genommen auf das,
was gläubige Menschen zur EHRE GOTTES errichtet haben !

Meine geliebten Kinder, darum bitte ich euch:
Wehrt euch, wenn der TEMPEL GOTTES missbraucht wird, ja, missbraucht und entweiht.
Seite 2    /    14. Mai 2013


Darum bitte ich euch:
Betet, ja, betet und opfert, dass diese Seelen, die solches tun, zur Einsicht kommen, wie sie GOTT beleidigen.

Denn dort, wo der TEMPEL GOTTES steht, ist GOTT stets im heiligen Sakrament gegenwärtig und keiner hat das Recht, Seinen Aufenthalt zu stören und zu missbrauchen !

Denn das ist alles EIGENTUM GOTTES und niemand ist berechtigt, dieses HEILIGTUM durch seine eigenen Ideen zu entweihen, die wie ich sagte, nicht von GOTT stammen !

Betet, besonders jetzt in diesen Tagen, wie ich gesagt habe, dass ihr Weisheit, Klugheit und Wissen erlangt, um zu erkennen, was nicht von GOTT kommt. Ja, bittet um Standhaftigkeit in der ewigen Wahrheit. Ja, in der ewigen Wahrheit, die nicht zulässt, einen Buchstaben wegzunehmen, noch einen Buchstaben dazu zu tun, als was im heiligen Evangelium steht !

Bei GOTT ist alles so wie ER es schuf und wie ER es lehrte,
als ER noch auf Erden wandelte !
Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg, sondern in der ewigen Wahrheit bleiben !
Denn bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist !

Seid euch dessen stets bewusst, auch wenn die Menschen noch so handeln.
Es kommt nicht von GOTT, wenn sie anderes lehren und verkünden.
Bleibt in der ewigen Wahrheit standhaft und treu.

Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich euch:
Gebt mir eure Hände und ich werde euch durch diese Finsternis führen,
die gross ist und noch grösser werden wird.

Denn bis heute hat sich die Menschheit nicht bekehrt !

Ich habe gesagt:
Wenn keine Bekehrung stattfindet, empfängt die ganze Welt ihren Lohn !

GOTT ist wohl barmherzig für jeden, der Busse tut !
Aber ER ist gerecht gegen die, welche IHN vorsätzlich beleidigen !

Meine geliebten Kinder:
Die Reinigung ist im Gang und sie wird noch schmerzvoller werden.

Aber verzagt nicht, sondern gebt mir eure Hände, wie ich es gesagt habe.

Ich werde euch festhalten und zum LICHT führen,
zum LICHT der WAHRHEIT, allein zu GOTT  !!

Myrtha:
„Oh mein GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Pfarrer Sterninger (2005-2010)

Warum muss das Kreuz weg
Pfr. Sterninger: Das Kreuz erinnert an
den Gottesdienst und an das Sühneopfer.


Das Gericht Gottes kennt keinen Dialog
Pfr. Sterninger: In dem Moment wo der Blick
Gottes mich trifft, erkenne/lese ich das Urteil.


Das Opfer und der Priester
Pfarrer Sterninger über das
heilige Opfer der Messe.


Der Teufel hasst die Messe
Pfarrer Sterninger über den

Hass des Teufels.

Die drei Pforten der Hölle!
Pfarrer Sterninger spricht über den
Zusammenbruch der Kirche.


Die Vernichtung des Priesters!
Pfarrer Sterninger über die Vernichtung
des Priesters und des Opfers.


Die Waffe der Katholiken!
Pfarrer Sterninger über den
heiligen Rosenkranz.


Über die Trauer
Pfarrer Konrad Sterninger spricht über
die Trauer und die Auferstehung.


Eine Minute über den Rosenkranz
Pfr. Sterninger über das Rosenkranzgebet

Über den Schuldbegriff !
Schuldbekenntnisse haben ihren Wert!

Was ist da los???
Pfarrer Sterninger über die Mißbräuche
in der Kirche nach dem 2. Vatikanum


Wer das Credo verfälscht
Pfarrer Sterninger: Wer das Credo verfälscht
ist nicht mehr katholisch


Was wollte das Konzil?
Pfarrer Sterninger spricht über
das 2. Vatikanum


Der Exorzismus im alten Ritus
Pfarrer Sterninger über Glockengeläute
und Wirkung des Weihwassers.


Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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