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Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942)
Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas
„Ich bleibe bei Euch …“ (16. Juni 1938), 11–20; in: Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 20, Geistliche Texte II, 3. Teil 6, S. 98

„Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben“

Dies Herz, es schlägt für uns im kleinen Zelt,
Wo es geheimnisvoll verborgen weilt,
In jenem stillen, weißen Rund.

Das ist Dein Königsthron, o Herr, auf Erden,
Den sichtbar Du für uns errichtet hast,
Und gerne siehst Du mich ihm nah’n.

Du senkst voll Liebe Deinen Blick in meinen
Und neigst Dein Ohr zu meinen leisen Worten
Und füllst mit Frieden tief das Herz.

Doch Deine Liebe findet kein Genügen
In diesem Austausch, der noch Trennung lässt:
Dein Herz verlangt nach mehr.

Du kommst als Frühmahl zu mir jeden Morgen,
Dein Fleisch und Blut wird mir zu Trank und Speise
Und Wunderbares wird gewirkt.

Dein Leib durchdringt geheimnisvoll den meinen,
Und Deine Seele eint sich mit der meinen:
Ich bin nicht mehr, was einst ich war.

Du kommst und gehst, doch bleibt zurück die Saat,
Die Du gesät zu künft’ger Herrlichkeit,
Verborgen in dem Leib von Staub.

Es bleibt ein Glanz des Himmels in der Seele,
Es bleibt ein tiefes Leuchten in den Augen,
Ein Schweben in der Stimme Klang.

Es bleibt das Band, das Herz mit Herz verbindet,
Der Lebensstrom, der aus dem Deinen quillt
Und jedes Glied belebt.

Wie wunderbar sind Deiner Liebe Wunder,
Wir staunen nur und stammeln und verstummen,
Weil Geist und Wort versagt.
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Unsere Liebe Frau von der Straße

Die Vereinigung Notre-Dame de la Rue (Unsere Liebe Frau von der Straße) initiiert eine Gebetskette für die Ärmsten der Armen und deren Begleiter. Sie verbindet mehr als 200 Gruppen von Ordensleuten und Laien in 45 Ländern, in allen fünf Kontinenten. Romain Fortunier ist ihr Präsident, er beantwortet die Fragen von Aleteïa:
Eine Statue Unserer Lieben Frau von der Straße ist zur Zeit in Frankreich unterwegs und wird bald das Mittelmeer Richtung Osten überqueren. Möchten sie dem Gebet eine internationale Dimension geben?
„Christus fordert seine Jünger auf, in die ganze Welt zu gehen und das Evangelium zu verkünden. Die Statue Unserer Lieben Frau von der Straße, die durch die Welt geschickt wird, führt zur Einheit mit Christus, jenseits von sozialen und kulturellen Unterschieden.
Engagierte Frauen und Männer organisieren den Weg der Statue vom Libanon ins verheißene Land, nach Bethlehem, wo sie Weihnachten 2018 ankommen soll. Die Statue Unserer Lieben Frau von der Straße muss vor allem nach Syrien kommen, in die Ambulanzen und Flüchtlingslager. Das ist die Gelegenheit, unseren so schwer geprüften Schwestern und Brüdern im Nahen Osten unsere Unterstützung und unser Mitleiden zu bezeugen.
Zusammengestellt von Benjamin Fayet, Aleteia
3
Die Muttergottes hat mich vor der Verzweiflung gerettet.

Das war die größte Gefahr. Leute wie wir haben immer so viel Glaube und Liebe wie nötig. Aber es ist die Hoffnung, die fehlen kann…
Stell dir vor, achtzehn Monate lang konnte ich mein „Vater unser“ nicht sagen… „Dein Wille geschehe!“ Ich konnte das nicht sagen, denn ich konnte seinen Willen nicht akzeptieren. Das ist furchtbar. Es geht nicht darum, Gebete wie Brotkrumen herunterzusagen. Es geht darum, wirklich zu sagen, was sie beinhalten.
Also habe ich zu Maria gebetet. Die Gebete zu Maria sind Gebetsreserven: es gibt kein einziges Gebet in der ganzen Liturgie, kein einziges, verstehst du, das ein erbarmungswürdiger Sünder nicht auch wirklich sagen könnte. Im Heils-Mechanismus ist das Gegrüßet seist du Maria die letzte Zuflucht. Mit diesem Gebet kann man nicht verloren gehen.“
Charles Péguy

Französischer Schriftsteller

Auszug aus einem Brief an seinen Freund Lotte, nach dem Tod des jungen Sohns von Péguy
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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft der lieben Gottesmutter vom 3. Mai 2018

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer über so viele meiner Priestersöhne. In der Heiligen Schrift steht, wie der HERR ein Kind in die Mitte stellte und sagte: «Wer einem dieser Kleinen Ärgernis gibt, für den wäre es besser, er wäre nicht geboren oder es würde ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in der Tiefe des Meeres versenkt.

So viele Priestersöhne haben sich an unschuldigen Kindern vergangen! Was für eine Schuld haben sie auf sich geladen, weil sie das Leben dieser Kleinen zerstörten; ja, die Priestersöhne wurden noch in Schutz genommen! Ich sage es nicht gerne. Aber, diese Priester wurden von Bischöfen in den Schutz genommen, die wussten, was geschehen ist; und, sie schwiegen! Sie überliessen diese Kinder ihrem Schicksal.

Meine geliebten Kinder:
Betet ganz besonders für diese Priestersöhne. Denn, bei ihnen zählt diese Sünde doppelt.

Ja, und es ist auch nicht richtig, dass man diesen Kleinen die heiligen Sakramente verweigert. Die heilige Beichte und die heilige Firmung! Denn, im jugendlichen Alter sind diese Kinder besonders noch aufnahmefähig. Aber, wenn sie älter, und nicht mehr immer dort sind, wo sie aufgewachsen sind, geht Alles, ganz Vieles, vergessen.

Meine geliebten Kinder; ich sage euch:
Diese meine Priestersöhne, die solches getan haben und nicht in Reue und Umkehr sich wieder zu GOTT hinwenden; sondern, mit sündigen Lippen und Händen im Heiligtum GOTTES den Altar, den Opfer-Altar, berühren und wissen, dass sie in grosser Sünde sind, furchtbar ist das. Sie haben einst mit dem HERRN den Bund geschlossen und haben ihr Versprechen gegeben, dass sie treu und unschuldig ihren Dienst verrichten wollen. Ja, es kann vorkommen, dass einmal Schwäche über sie hereinbricht; doch, es darf nicht zur Gewohnheit werden. Nur Reue und Umkehr kann auch diese noch retten.
Darum, bitte ich ganz besonders heute, dass gebetet wird für diese Priestersöhne. Sei es im Bischofsamt; sei es, wo es sei, damit sie nicht verloren gehen.

Oh, meine geliebten Kinder:
Wie furchtbar ist das alles! Und, es betrifft auch die Ungeborenen. Auch sie werden umgebracht. Wo GOTT sie doch nach Seinem Ebenbild geschaffen; und, für Jedes einen Auftrag im Leben vorgesehen hat.
Betet, meine geliebten Kinder. Ganz besonders jetzt für diese vielen Priestersöhne!

Ich habe gesagt:
Die überdünkten Gräber werden aufbrechen und aller Unrat wird hervor kommen.

Und, ich sagte auch:
Die Spreu wird vom Weizen getrennt.
Ja, diese Zeit ist nun angebrochen und Vieles wird geschehen. Darum, bin ich heute auch wieder ganz besonders mit euch und bete in diesen Anliegen, im Heiligen Mess-Opfer, das jetzt auf dem Altar, in diesem Raum, dargebracht wird.
Ja, ich bin bei euch und segne euch. Betet, betet, betet auch ihr, und tut Busse. Kehrt um, dass auch ihr alle gerettet werdet. A M E N.

Myrtha:
«Oh MUTTER: Hilf Du, denn aus uns selbst vermögen wir nichts, weil auch wir Sünder sind. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.»

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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Hl. Cäsarius von Arles (470-543)
Mönch und Bischof
Predigten ans Volk, Nr. 23,31, SC 243 (trad. © Evangelizo)

„Liebt eure Feinde“

Bei all den Werken wahrer, vollkommener Nächstenliebe, von denen ich zu euch spreche, wird nichts mit den Händen oder den Füßen gemacht – also kann niemand behaupten, er sei dazu nicht in der Lage oder er sei gebrechlich. […] Niemand kann sich hier auf glaubwürdige Weise herausreden und sagen, er könne diese Ratschläge nicht umsetzen. Denn es wird dir ja nicht gesagt: „Faste strenger als du kannst, bleib nachts länger wach, als es deine Kräfte erlauben“ […]; du bist nicht verpflichtet, all dein Hab und Gut zu verkaufen und alles den Armen zu geben, noch jungfräulich zu bleiben. […] Wer all das kann, der möge Gott dafür danken. Und wer das nicht kann, der bewahre die wahre Nächstenliebe, und mit ihr wird er alles besitzen, denn die Liebe genügt, auch ohne all diese guten Werke. Aber diese guten Werke ohne die Liebe sind zu nichts nütze. Deshalb sage ich euch das alles immer wieder, geliebte Brüder, damit ihr immer besser verstehen könnt, dass keiner geltend machen kann, die Gebote Gottes nicht erfüllen zu können. […]

Bewahrt euch also das sanfte und heilsame Band der Liebe, ohne dass der Reiche arm und mit dem der Arme reich ist. Was besitzt denn der Reiche, wenn er die Liebe nicht hat? […] Und da, wie der Evangelist Johannes sagt, „Gott die Liebe ist“ (vgl. 1 Joh 4,8), was kann denn dem Armen fehlen, wenn er durch die Liebe verdient, Gott zu besitzen? […] Liebt also, geliebte Brüder, und bewahrt die Liebe; ohne die niemand Gott je sehen wird.
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Dreifaltigkeitssonntag

Gepriesen sei der dreieinige Gott: der Vater und sein eingeborener Sohn und der Heilige Geist; denn er hat uns sein Erbarmen geschenkt.“
Der Eingangsgesang zur Eucharistie am Sonntag nach Pfingsten gibt den Leitgedanken dieses Festtags wieder: die anbetende Feier des dreieinigen Gottes.
Das Fest wurde erst im späten Mittelalter in den liturgischen Kalender der römischen Kirche eingefügt. Woche, Tag und Stunde, Fest- und Werktag, jede liturgische Feier und alles Beten sind in diesem Festgeheimnis grundgelegt. Unser Glaube bekennt den dreifaltigen Gott, der in drei Personen trotzdem der Eine bleibt und ist. Das entzieht sich dem Verstehen und dem Hinterfragen des Menschen. Das Tagesgebet dieses Sonntags bittet deshalb darum, die Größe der göttlichen Dreifaltigkeit bekennen und ihre machtvoll wirkende Einheit verehren zu können. Da die Beschränktheit der Sprache und das theologische Hinterfragen die Größe Gottes nur ungenügend in Worte zu fassen vermögen, bleiben uns einzig Anbetung und Verherrlichung des unergründlichen Geheimnisses Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Am Fest der allerheiligsten Dreifaltigkeit heißt es in einem Hymnus aus dem Abendgebet der Kirche:
"O sel’ges Licht, Dreifaltigkeit
Du einzig mächt’ge Wesenheit,
schon sinkt der Sonne Feuerball
schenk’ unsern Herzen deinen Glanz."

Die liturgischen Texte ergehen sich nicht in Spekulationen, sondern wollen die Gläubigen ermutigen, das Geheimnis der Dreieinigkeit in ihr Leben aufzunehmen und aus diesem Geheimnis ihr Leben zu gestalten:

"Dich preist am Morgen unser Lied,
Dich rufen wir am Abend an,
Dich lobt durch alle Ewigkeit
demütig unser Lobgesang."

Aus dem Schott:

"Wir machen das Kreuzzeichen und sagen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Was hat das Kreuz mit den drei göttlichen Personen zu tun? Es ist das Zeichen des Sohnes, des Menschensohnes, der am Kreuz für uns starb. Im Sohn wohnt die Fülle der Gottheit; der Vater ist im Sohn und der Sohn im Vater durch den heiligen Geist. Der Heilige Geist ist auch die innige Zuwendung Gottes zu seiner Schöpfung, er ist die wesentliche Liebe. Und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm."

Präfation von der Heiligsten Dreifaltigkeit

In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, Herr, heiliger Vater, allmächtiger, ewiger Gott, immer und überall zu danken. Mit deinem eingeborenen Sohn und dem Heiligen Geist bist du der eine Gott und der eine Herr, nicht in der Einzigkeit einer Person, sondern in den drei Personen des einen göttlichen Wesens. Was wir auf deine Offenbarung hin von deiner Herrlichkeit glauben, das bekennen wir ohne Unterschied von deinem Sohn, das bekennen wir vom Heiligen Geiste. So beten wir an im Lobpreis des wahren und ewigen Gottes die Sonderheit in den Personen, die Einheit im Wesen und die gleiche Fülle in der Herrlichkeit. Dich loben die Engel und Erzengel, die Kerubim und Serafim. Wie aus einem Mund preisen sie dich Tag um Tag und singen auf ewig das Lob deiner Herrlichkeit.
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Buch der Sprüche 8,22-31.

So spricht die Weisheit Gottes: Der Herr hat mich geschaffen im Anfang seiner Wege, vor seinen Werken in der Urzeit;
in frühester Zeit wurde ich gebildet, am Anfang, beim Ursprung der Erde.
Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren, als es die Quellen noch nicht gab, die wasserreichen.
Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln wurde ich geboren.
Noch hatte er die Erde nicht gemacht und die Fluren und alle Schollen des Festlands.
Als er den Himmel baute, war ich dabei, als er den Erdkreis abmaß über den Wassern,
als er droben die Wolken befestigte und Quellen strömen ließ aus dem Urmeer,
als er dem Meer seine Satzung gab und die Wasser nicht seinen Befehl übertreten durften,
als er die Fundamente der Erde abmaß, da war ich als geliebtes Kind bei ihm. Ich war seine Freude Tag für Tag und spielte vor ihm allezeit.
Ich spielte auf seinem Erdenrund, und meine Freude war es, bei den Menschen zu sein.

Psalm 8,4-5.6-7.8-9.

Seh' ich den Himmel, das Werk deiner Finger,
Mond und Sterne, die du befestigt:
Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst,
des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?

Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott,
hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände,
hast ihm alles zu Füßen gelegt.

All die Schafe, Ziegen und Rinder
und auch die wilden Tiere,
die Vögel des Himmels und die Fische im Meer,
alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 5,1-5.

Brüder! Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Durch ihn haben wir auch den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns unserer Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
Mehr noch, wir rühmen uns ebenso unserer Bedrängnis; denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld,
Geduld aber Bewährung, Bewährung Hoffnung.
Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 16,12-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.
Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.
Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden.
Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.

8
Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 687–688

„Der Geist der Wahrheit wird euch in die ganze Wahrheit führen“ (vgl. Joh 16,13)

„Keiner erkennt Gott – nur der Geist Gottes“ (1 Kor 2,11). Der Geist, der Gott offenbart, lässt uns Christus, sein lebendiges Wort erkennen; er spricht aber nicht von sich. Er, der „durch die Propheten gesprochen hat“ (Glaubensbekenntnis v. Nizäa-Konstantinopel: DS 150), lässt uns das Wort des Vaters vernehmen. Ihn selbst aber hören wir nicht. Wir erkennen ihn nur darin, dass er uns das Wort offenbart und uns bereitmacht, es im Glauben anzunehmen. Der Geist der Wahrheit, der uns Christus „enthüllt“, redet nicht „aus sich selbst heraus“ (vgl. Joh 16,13). Diese wahrlich göttliche Zurückhaltung erklärt, warum ihn „die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt“, während die an Christus Glaubenden ihn kennen, weil er bei ihnen bleibt (Joh 14,17).

Als lebendige Glaubensgemeinschaft, die den Glauben der Apostel weitergibt, ist die Kirche der Ort unserer Erkenntnis des Heiligen Geistes:

– in den von ihm inspirierten Schriften;
– in der Überlieferung, deren stets aktuelle Zeugen die Kirchenväter sind;
– im Lehramt der Kirche, dem er beisteht;
– in der sakramentalen Liturgie: durch ihre Worte und Sinnbilder, in denen uns der Heilige Geist mit Christus verbindet;
– im Gebet, in dem er für uns eintritt;
– in den Charismen und Dienstämtern, durch die die Kirche aufgebaut wird;
– im apostolischen und missionarischen Leben;
– im Zeugnis der Heiligen, worin er seine Heiligkeit bekundet und das Heilswerk fortsetzt.
9
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft der lieben Gottesmutter vom 26. April 2018

Meine geliebten Kinder:
Ihr wisst, nach eurer Zeitrechnung, bin ich schon viele Jahre gekommen, um euch beizustehen in den Zeiten, die furchtbar werden sein. Aber, ihr wisst auch, dass ich ganz besonders gekommen bin für meine Priestersöhne, die mir der HERR, unter dem KREUZ, anvertraut hat.
Doch, immer mehr von ihnen gehen in die Irre; und, das schmerzt mich aus tiefstem Herzen. Ja, so Viele sind schon in den Abgrund gestürzt, weil sie meine Hilfe nicht angenommen haben.
Es gibt den Donnerstag, da ihr ganz besonders betet für gute Priesterberufungen; und, das ist gut.

Doch, ich bitte euch:
Betet nun ganz besonders für jene Priester, die in die Irre gegangen sind, damit sie nicht dem ewigen Tod verfallen. Denn, es steht ja auch geschrieben: «Wenn die Hirten geschlagen sind, werden die Herden sich zerstreuen und umher irren.» Ja, das geschieht schon heute!

Darum, bitte ich euch:
Betet ganz besonders auch für diese Priestersöhne. Denn, es ist furchtbar für mein Mutterherz, zusehen zu müssen, wie Solches geschieht. Doch, so Viele von ihnen schlagen sich selbst. Sie verfallen dem Zeitgeist und glauben, wenn sie den wild-gewordenen Schafen und Böcken folgen, dann gehe es gut. Nein! Sie sind die Hirten und sie sind bestellt, die Herden zu führen, auf gute Weide.

Ja, meine geliebten Kinder:
Betet. Betet aber auch für euch und für die ganze Welt. Denn, es ist furchtbar, was immer wieder geschieht, gegen die heiligen Zehn Gebote GOTTES.
Oh, so oft muss ich den HERRN besänftigen, dass ER mit Seiner Strafe noch zurückhält. Und da, könnt ihr mithelfen, meine geliebten Kinder, durch das Rosenkranz-Gebet aus tiefstem Herzen, das ich meinem göttlichen SOHN zum Geschenk machen kann und ER es weiterleitet an den Himmlischen VATER.
Ja: Betet, meine geliebten Kinder, in dieser furchtbaren Zeit.

Und, ich wiederhole wieder:
Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links lauert das Verderben. Bleibt treu. Auch euer Auftrag ist es, einzustehen für die ewige Wahrheit. Und, wenn ihr seht, dass ein Priester in die Irre geht, nicht mehr das Evangelium verkündet, wie es der HERR ihm aufgetragen hat; dann, scheut euch nicht, seid mutig und weist ihn darauf hin. Nimmt er es an oder nicht: Ihr habt dann eure Pflicht getan.
Aber, auch ihr habt den Auftrag, einzustehen, für die ewige Wahrheit. Ja, zieht euch nicht nur in eure stille Kammer zurück und schaut für euch selbst. Nein! Auch ihr seid berufen, Verkünder der Wahrheit zu sein. Denn, ihr kennt sie. Euch hat man noch die Wahrheit gelehrt. Darum, seid auch ihr berufen, für die Wahrheit einzustehen!
Ja, so viele meiner Priestersöhne haben den Glauben verloren. Sie glauben nicht mehr, was sie am Altar vollziehen dürfen, welche Kraft sie in der heiligen Priesterweihe von GOTT erhalten haben. Ja, das ist furchtbar! Denn, es steht auch geschrieben: «Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben.»

Darum, meine geliebten Kinder:
Betet, betet nun ganz besonders auch für diese Priester, die im Irrtum noch verharren, damit sie wieder zurückkehren zu ihrem Auftrag; so, wie sie es GOTT versprochen und mit IHM den Bund geschlossen haben.
Betet, meine geliebten Kinder. Denn, die Zeit wird noch furchtbarer werden!
Doch, wenn ihr mich bittet: Ich bin mit euch. Streckt mir eure Hände entgegen. Ich halte euch fest und führe euch durch die Finsternis, zum neuen LICHT.
Betet, betet, betet. Tut Busse. Kehrt um. Behaltet ein reines Herz. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha:
«Oh MUTTER: Bitte, lass es nicht so weit kommen. Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält. Verlass uns nicht. Der HERR ist doch gestorben, für jede Seele.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.»

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft der lieben Gottesmutter vom 19. April 2018

Meine geliebten Kinder:
Heute rufe ich alle Völker auf:
Tut Busse, Busse, Busse! Kehrt um, bevor es zu spät ist!

Ja, heute richte ich mich ganz besonders an alle Bischöfe:
So viele von euch sind uneins untereinander! Wie könnt ihr so wahre Hirten sein und eure Herden führen? Nein, das geht nicht. Anstatt, dass ihr die Herden sammelt und mit ihnen Busse tut, treibt ihr sie auseinander!
Kein Bischof ist grösser, als ein Priester, der treu seinen Dienst verrichtet. Ja, der den Auftrag erfüllt; so, wie ihn GOTT ihm gegeben hat. Viele Priester werden vom Altar GOTTES vertrieben, sogar von Bischöfen!

Aber, denkt daran:
Man muss GOTT mehr gehorchen, als den Menschen!

Und darum, ihr Bischöfe:
Vereint euch in dem einen Evangelium: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg.
Aber, was macht ihr? Ja, ihr zerstreut. Alles eigene Gedanken, Eigenes wird eingebracht, das nicht von GOTT stammt.

Und ihr, meine geliebten Priestersöhne:
Die ihr treu den Dienst am Altar, an den Herden erfüllt: Ihr seid meines Segens jeden Tag gewiss.
 
Aber, jetzt rufe ich auf:
Betet, betet den Rosenkranz aus tiefstem Herzen; auch, wenn es nur ein einziges Ave-Maria ist. Und, wem es gesundheitlich möglich ist, der faste einen Tag pro Woche, bei Brot und Wasser.

 Dann:
Tut mit dem, was übrig bleibt, ein gutes Werk für die vielen Kinder, die täglich an den Folgen des Hungers sterben müssen!
 Denn, da trägt die Menschheit eine grosse Verantwortung!
 So viel Nahrung wird immer fortgeworfen, mit der so viele Hungernde gerettet werden könnten!

Ja, meine geliebten Kinder:
Die Zeit drängt. Und, Vieles wird geschehen, woran Niemand denkt!
Betet. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Und, folgt dem Aufruf eurer MUTTER. Der HERR hat mich, die MUTTER, ganz besonders für die Priestersöhne, gesandt.

 Darum:
Haltet aus in Treue und lasst euch nicht vertreiben, wenn Andere und seien es auch Bischöfe, dies veranlassen wollen. Denn, der Bischof hat keine grössere Macht, als der Priester!

Der HERR hat Jedem das Gleiche geschenkt; nämlich: IHN im heiligen Kreuzes-Opfer auf den Altar niederzurufen; und, zu binden und zu lösen.
Bleibt treu, meine geliebten Priestersöhne und betet für eure Mitbrüder, die in die Irre gegangen sind; oder, die der Stolz Satans verblendet hat.
Betet. GOTT will nicht, dass eine einzige Seele verloren geht. Sondern, dass sie gerettet wird, durch Seinen Tod am Kreuz. Ja, ER hat für Alle gelitten. Aber, ER hat auch Jedem den freien Willen gelassen, IHM zu folgen oder nicht. Betet, betet. Tut Busse. Kehrt um.

 Nochmals:
 Kehrt um, solange die Zeit noch reicht!
Ich, eure MUTTER, segne euch und bin auch jetzt mit euch am Altar, im heiligen Mess-Opfer.

Myrtha:
«Oh GOTT: Hab Erbarmen mit uns Sündern. Denn, auch wir sind feig. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich unser Aller! Die MUTTER schenkt DIR doch die Ave-Maria’s und der göttliche SOHN bringt sie DIR, dem VATER, um Dich zu besänftigen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bleibt unsere Fürbitter.»

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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Pfarrer Sterninger (2005-2010)

Warum muss das Kreuz weg
Pfr. Sterninger: Das Kreuz erinnert an
den Gottesdienst und an das Sühneopfer.


Das Gericht Gottes kennt keinen Dialog
Pfr. Sterninger: In dem Moment wo der Blick
Gottes mich trifft, erkenne/lese ich das Urteil.


Das Opfer und der Priester
Pfarrer Sterninger über das
heilige Opfer der Messe.


Der Teufel hasst die Messe
Pfarrer Sterninger über den

Hass des Teufels.

Die drei Pforten der Hölle!
Pfarrer Sterninger spricht über den
Zusammenbruch der Kirche.


Die Vernichtung des Priesters!
Pfarrer Sterninger über die Vernichtung
des Priesters und des Opfers.


Die Waffe der Katholiken!
Pfarrer Sterninger über den
heiligen Rosenkranz.


Über die Trauer
Pfarrer Konrad Sterninger spricht über
die Trauer und die Auferstehung.


Eine Minute über den Rosenkranz
Pfr. Sterninger über das Rosenkranzgebet

Über den Schuldbegriff !
Schuldbekenntnisse haben ihren Wert!

Was ist da los???
Pfarrer Sterninger über die Mißbräuche
in der Kirche nach dem 2. Vatikanum


Wer das Credo verfälscht
Pfarrer Sterninger: Wer das Credo verfälscht
ist nicht mehr katholisch


Was wollte das Konzil?
Pfarrer Sterninger spricht über
das 2. Vatikanum


Der Exorzismus im alten Ritus
Pfarrer Sterninger über Glockengeläute
und Wirkung des Weihwassers.


Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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