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Gebete / Re: GEBETE - SPRÜCHE - WEISHEITEN
« Letzter Beitrag von amos am Heute um 07:37:04 »
Jeden Augenblick des Lebens, er
falle, aus welcher Hand des Schick-
sals er wolle, uns zu, den günstigen,
so wie den ungünstigen, zum best-
möglichen zu machen, darin besteht
die Kunst des Lebens und das eigent-
liche Vorrecht eines vernüftgen Wesens.
(Georg Christoph Lichtenberg, 1742-1799)     
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Losung des Tages / Re: Tagesmotto
« Letzter Beitrag von amos am Heute um 07:25:37 »
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HARRE AUF GOTT;
ICH WERDE IHM
NOCH DANKEN.
(Kv)
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Gebete / Re: HEUTE BETEN
« Letzter Beitrag von amos am Heute um 07:20:33 »
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HINGABE

Gib mir einen reinen Sinn, daß ich
dich erblicke;
einen demütigen Sinn, dass ich dich höre;
einen liebenden Sinn, dass ich dir diene,
einen gläubigen Sinn,dass ich in dir bleibe.
GL 9.4


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Die Waffe, die ihn siegen und alles erreichen ließ
Der Rosenkranz war die übliche Form, wie Pater Pio mit der Gottesmutter sprach. Er nannte den Rosenkranz seine „Waffe“, die ihn siegen und ihn alles erreichen ließ. 


Der Dank an die Muttergottes war für ihn der zwangsläufige Weg, um Gott zu danken. 

Ihm selbst wurde eine besondere Gnade zuteil. Im August 1959, nach einer Reise durch viele italienische Städte, war die Statue der Muttergottes von Fatima nach San Giovanni gekommen. Eine riesige Menschenmenge hatte sich eingefunden. Die Statue war kaum in der Kirche, als Pater Pio ihr auch schon entgegeneilte. Mit Tränen in den Augen küsste er sie zärtlich und legte seinen Rosenkranz in ihre Hände. Er war damals sehr krank und ging sofort zurück in seine Zelle, von wo aus er beobachtete, wie die Statue im Helikopter davon flog.

Er rief: „Mamma mia, ich wurde krank, als du nach Italien gekommen bist. Ich bitte dich, geh nicht weg und lass mich nicht krank zurück.“ Er neigte den Kopf und spürte sofort, dass er geheilt war. Diejenige, von der er schon so viele Gnaden erhalten hatte, hatte sein Gebet erhört. Er, der Diener der Versöhnung, sagte gerne: „Wie sehr wünschte ich mir eine ganz laute Stimme, um die Sünder der ganzen Welt einzuladen, die allerseligste Jungfrau Maria zu lieben.“

Übersetzung aus dem Französischen: saint.padre
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Buch Esra 1,1-6.

Im ersten Jahr des Königs Kyrus von Persien sollte sich erfüllen, was der Herr durch Jeremia gesprochen hatte.  Darum erweckte der Herr den Geist des Königs Kyrus von Persien, und Kyrus ließ in seinem ganzen Reich mündlich und schriftlich den Befehl verkünden:
So spricht der König Kyrus von Persien: Der Herr, der Gott des Himmels, hat mir alle Reiche der Erde verliehen. Er selbst hat mir aufgetragen, ihm in Jerusalem in Juda ein Haus zu bauen.
Jeder unter euch, der zu seinem Volk gehört - sein Gott sei mit ihm -, der soll nach Jerusalem in Juda hinaufziehen und das Haus des Herrn, des Gottes Israels, aufbauen; denn er ist der Gott, der in Jerusalem wohnt.
Und jeden, der irgendwo übrig geblieben ist, sollen die Leute des Ortes, in dem er ansässig war, unterstützen mit Silber und Gold, mit beweglicher Habe und Vieh, neben den freiwilligen Gaben für das Haus Gottes in Jerusalem.
Die Familienoberhäupter von Juda und Benjamin sowie die Priester und Leviten, kurz alle, deren Geist Gott erweckte, machten sich auf den Weg, um nach Jerusalem zu ziehen und dort das Haus des Herrn zu bauen.
Alle ihre Nachbarn unterstützten sie in jeder Weise mit Silber und Gold, mit beweglicher Habe und mit Vieh sowie mit wertvollen Dingen, abgesehen von dem, was jeder für den Tempel spendete.
Psalm 126(125),1-2ab.2cd-3.4-5.6.

Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete,
da waren wir alle wie Träumende.
Da war unser Mund voll Lachen
und unsere Zunge voll Jubel.

Da sagte man unter den andern Völkern:
„Der Herr hat an ihnen Großes getan.“
Ja, Großes hat der Herr an uns getan.
Da waren wir fröhlich.

Wende doch, Herr, unser Geschick,
wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland.
Die mit Tränen säen,
werden mit Jubel ernten.

Sie gehen hin unter Tränen
und tragen den Samen zur Aussaat.
Sie kommen wieder mit Jubel
und bringen ihre Garben ein.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 8,16-18.

In jener Zeit sprach Jesus: Niemand zündet ein Licht an und deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen.
Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt.
Gebt also acht, dass ihr richtig zuhört! Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint.
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Hl. Maximus der Bekenner (um 580-662)
Mönch und Theologe
Quaestiones ad Thalassium 63; PG 90, 667f. (trad. © Evangelizo)

„Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade“ (Ps 119,105)

Das Licht auf dem Leuchter ist unser Herr Jesus Christus, das wahre Licht des Vaters, „das in die Welt kam und jeden Menschen erleuchtet“ (vgl. Joh 1,9). Mit anderen Worten, es ist die Weisheit und das Wort des Vaters. Indem er unser Fleisch annahm, ist er wirklich „das Licht“ der Welt geworden und wurde auch so genannt. Es wird in der Kirche gefeiert und gerühmt durch unseren Glauben und unsere Frömmigkeit. So wird es sichtbar für alle Nationen und „leuchtet allen im Haus“, das heißt für die ganze Welt, gemäß seinem Wort: „Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus“ (Mt 5,15).

Wie wir sehen, nennt Christus sich selbst eine Leuchte. Seinem Wesen nach Gott, ist er dem Heilsplan gemäß Fleisch geworden, ein Licht, das – wie in einem Gefäß – im Fleisch enthalten ist […] Daran dachte David, als er sagte: „Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade“ (Ps 119,105). Weil er die Finsternis der menschlichen Unwissenheit und Bosheit vertreibt, wird mein Retter und Gott in der Heiligen Schrift eine Leuchte genannt. Weil er allein die Finsternis der Unwissenheit vernichten und die Dunkelheit der Sünde zerstreuen kann, ist er für alle zum Weg des Heils geworden. Er führt jene zum Vater, die durch Erkenntnis und Tugendhaftigkeit mit ihm auf dem Pfad der Gebote sowie auf dem Weg der Gerechtigkeit wandeln.

Der Leuchter ist die heilige Kirche; denn das Wort Gottes erglänzt durch ihre Verkündigung. So können die Strahlen seiner Wahrheit die ganze Welt erleuchten […] Aber unter einer Bedingung: Man darf das Licht nicht unter dem Buchstaben des Gesetzes verbergen. Wer am Buchstaben der Schrift klebt, lebt nach dem Fleisch: Er stülpt ein Gefäß über das Licht. Wenn es dagegen auf den Leuchter, die Kirche, gestellt wird, erleuchtet es alle Menschen.
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Ankündigung des Retters - Is 9,1-6

Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.
Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte,  wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers.
Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers.
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.
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Botschaften / Re: Botschaften an Enoch aus Kolumbien
« Letzter Beitrag von Aaron Russo am Gestern um 19:04:40 »
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Enoch-Botschaft

Euthanasie ist Mord (vom 11.09.2019)
 
Aufruf der Heiligen Maria an die Menschheit.

Auszüge:
Rebellische kleine Kinder,
ihr ignoriert immer wieder unsere Aufrufe zur Bekehrung,
eure Gleichgültigkeit wird euer Untergang sein.
Wenn ihr vor der Warnung euer Verhalten nicht ändert und eure Sünden bereut,
geht ihr das Risiko ein, dass sich eure Seele beim Durchgang durch die Ewigkeit verliert.


Kleine Kinder, Euthanasie ist Mord,
ihr könnt das Leben eines anderen menschlichen Wesens nicht beenden unter dem Vorwand,
dass ihr es wegen den schweren Schmerzen macht oder um einen würdigen Tod zu geben!...

ZUR VOLLSTÄNDIGEN BOTSCHAFT >
https://herzjesuwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/botschaften-an-enoch/botschaften-2019/#botschaftenmonat9
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Kleine Kinder, Euthanasie ist Mord, ihr könnt das Leben eines anderen menschlichen Wesens nicht beenden unter dem Vorwand, dass ihr es wegen den schweren Schmerzen macht oder um einen würdigen Tod zu geben!

11. September 2019, 11.30 Uhr – Aufruf der Heiligen Maria an die Menschheit. Botschaft an Enoch.

Kleine Kinder Meines Herzens, der Friede Meines Herrn sei mit euch und Mein mütterlicher Schutz stehe euch immer bei.

Meine geliebten Kleinen, der Himmel ist sehr traurig wegen dem schlechten Benehmen der immensen Mehrheit der Menschheit; die Sünde und die Bosheit nehmen zu, die Heimsuchung ist unvermeidlich um das Unkraut zu reduzieren, das die gute Ernte überfällt. Rebellische kleine Kinder, ihr ignoriert immer wieder unsere Aufrufe zur Bekehrung, eure Gleichgültigkeit wird euer Untergang sein. Wenn ihr vor der Warnung euer Verhalten nicht ändert und eure Sünden bereut geht ihr das Risiko ein, dass sich eure Seele beim Durchgang durch die Ewigkeit verliert.

Haltet eure Ohren nicht zu vor der Wahrheit Gottes, setzt eure verrückte Karriere der Ausschweifung und Sünde nicht fort, damit ihr morgen nicht jammern müsst. Wacht auf, wacht auf, denn eure Seele, rebellische Kinder, ist in Gefahr sich zu verlieren! Beeilt euch, Meine Kleinen, denn die Warnung kommt und wenn ihr durch die Sünde eingeschläfert fortfahrt, geht ihr das Risiko ein, dass eure Seele nicht mehr auf diese Erde zurückkehrt!

Kleine Kinder, Euthanasie ist Mord, ihr könnt das Leben eines anderen menschlichen Wesens nicht beenden unter dem Vorwand, dass ihr es wegen den schweren Schmerzen macht oder um einen würdigen Tod zu geben. Kein menschliches Wesen kann entscheiden wer lebt oder wer stirbt, das steht nur Gott zu, Er ist der Schöpfer des Lebens. Weder beim Hirntod, noch einer degenerativen Krankheit, noch einer unheilbaren Krankheit, noch aus sonst einem Grund kann das Leben abgebrochen werden. Kein Mensch kann befehlen sein Leben zu beenden wenn er leidet, noch kann ein Trauernder Euthanasie erlauben, kein Mediziner kann sie praktizieren, denn dadurch werden sie zu Schuldigen und für diese Sünde können sie die Seele verlieren.

Wenn an einer Person Euthanasie durchgeführt wird, unterbricht sie den Prozess der Reinigung, den Gott für diese Seele bestimmt hat. Nur der Schöpfer in Seinem Göttlichen Willen kann entscheiden wer lebt oder stirbt; die Seelen in der Agonie (Todeskampf) oder im vegetativem Zustand brauchen diese Reinigung, um im Frieden in die Ewigkeit gehen zu können; andere müssen sich reinigen um sich nicht zu verdammen und wieder andere reinigen sich um zum Leben zu kommen. Was wisst ihr Sterblichen denn schon von den Absichten Gottes? Seid nicht töricht und spielt nicht Götter! Nur Gott kann das Leben geben oder nehmen. Die Euthanasie ist ein Verbrechen gegen das Leben, das vom Schöpfer stammt. Denkt an all das, Meine Kleinen, damit ihr diesen Mord nicht immer wieder begeht.

Kleine Kinder, alle menschlichen Wesen müssen, wenn sie sterben, die letzte Eucharistie mit einem gegenwärtigen Leib feiern, ihre Seele muss in Körper, Seele und Geist zu Gott gebracht werden. Kein Trauernder kann den Willen Gottes unterbrechen – seid nicht töricht! Wisst ihr nicht, dass viele Seelen durch diese letzte Eucharistie vor dem ewigen Tod gerettet wurden? Ihr dürft diese letzte Eucharistie nicht mit der Asche des Verstorbenen feiern, denn sie haben nicht den gleichen Verdienst und die Gnaden gehen verloren, die Gott den Seelen für die ewige Ruhe gewährt. Beleidigt Gott nicht weiter, stellt euren Willen nicht über Seinen Heiligen und Göttlichen Willen, damit ihr es morgen nicht beklagen müsst.

Der Friede Meines Herrn bleibe in euch. Eure Mutter, die Heilige Maria.

Gebt Meine Botschaften und Meine Fürsprache der ganzen Menschheit bekannt, Meine geliebten Kleinen.

(Enoch)
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Die Bibel / Re: Bibel - Quiz
« Letzter Beitrag von amos am Gestern um 14:43:10 »
FRAGE:

Mit welchem Bild beschrieb  Jesus den
Apostel Petrus?

ANTWORT:

Als Jesus Petrus fragte, für wen ihn dieser
halte, antwortete Petrus, Jesus sei der Mes-
sias. Darauf verglich Jesus Petrus mit einem
Fels, auf den er, Jesus, seine Kirche bauen
werde.
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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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