Autor Thema: Shopping-Meile statt Kreuzweg  (Gelesen 5103 mal)

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Hemma

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Shopping-Meile statt Kreuzweg
« am: 06. April 2012, 10:48:12 »
Shopping-Meile statt Kreuzweg


Die großen Konzerne, die Getränke- und Glücks- und Kommunikations-Multis sagen: Gönn dir was. Gönn es dir jeden Tag. Rund um die Uhr. Sag nur das Zauberwort. WILL HABEN.  Gib deinen Code ein. Zack, abgebucht.
Die großen Geld- und Machthaber der Welt sagen: Du konsumierst, also bist du.
Du bist nichts ohne die Produkte, die aus dir erst einen Menschen machen.
Die Kinder sollen nicht das Vaterunser beten lernen. Die Kinder sollen die Weltreligion Konsumrausch kapieren.
Heute ist fast schon Ostern.
Kaufhaus-Karawanen, Urlaubs-Karawanen. Mittags Feierabend, bitte, bis drei am Nachmittag könnte sich der erste Drink ausgehen.
Ostern ist nicht erst, wenn die Glocken aus Rom zurück sind. Was für Glocken überhaupt? Ostern ist, wenn die Angebote fast so geil sind wie zu Weihnachten.Wenn in der Dorf-Disco und im Elektronikladen die Preise purzeln.
Größte Sorge zu Ostern: die Spritpreise.

Heute ist Karfreitag. Karfreitag ist fad. Schweigeminute am Nachmittag um drei, an den Gekreuzigten denken? Bigotter geht´s ja gar nicht.
Das passt in kein Marketingkonzept: Schweigen, verzichten,  innehalten, für Menschen da sein, die ein schweres Kreuz zu tragen haben. Nicht vermarktbar.
Shopping-Meile statt Kreuzweg, bitte. Nur: Irgendwann kommt für jeden ein Kreuzweg. Aber irgendwann klingt so gut wie nie.
Keine Ahnung, welche Weltmarke sich dann am besten kümmert um uns arme Seelen. Coca-Cola? Apple? BMW? Keine  Ahung.
Ich weiß nur, wie schön Schokolade, Osterschinken und das Leben schmecken, wenn man eine Weile gefaste und verzichtet hat. Heute wär grad noch der letzte Tag, da einzusteigen…
Schweigen, kein Fleisch essen und einmal einen Tag lang nicht gierig sein.

v. Marga Swoboda,
Kronenzeitung
« Letzte Änderung: 06. April 2012, 10:52:01 von Hemma »

Offline amos

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Antw:Shopping-Meile statt Kreuzweg
« Antwort #1 am: 13. April 2012, 17:34:56 »
 

Liebe Hemma, ich danke Dir für Deinen Beitrag!

Überschrift: "ZEITGEIST" .  :-t  Könnte man doch auch sagen, oder? Alles läuft doch mitlerweile nach dem  geschilderten Raster ab!  Es geschehen Dinge in der Welt, die man mit normalem Menschenverstand nicht begreifen kann! Aber es wird noch schlimmer kommen!

Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir Gottes Segen, Amos :)
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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velvet

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Antw:Shopping-Meile statt Kreuzweg
« Antwort #2 am: 14. April 2012, 13:22:20 »
Lieb Hemma,
danke, dass Du über die materialistische Oberflächlichkeit, die überall eingekehrt ist schreibst. Was auch eine Folge davon ist, dass sogar Demonstrationen gegen die Karfreitagsruhe stattfinden sollen, noch werden sie gebremst, aber wie lange noch?

velvet

Tanz-Demo gegen Stille an Karfreitag

Silhouette von tanzenden Leuten © Fotolia.com Fotograf: James Thew Detailansicht des Bildes Nicht ernst genug: Öffentliche Tanzveranstaltungen sind an Karfreitag verboten. Die Christen begehen am Freitag einen ihrer wichtigsten Feiertage, den Karfreitag. Er ist ein sogenannter stiller Feiertag in ganz Deutschland, in den einzelnen Landesgesetzen ist die Karfreitagsruhe streng geregelt. An diesem Tag sind alle öffentlichen Veranstaltungen verboten, sofern sie dem ernsten Charakter des Tages nicht entsprechen. Es gilt ein Tanzverbot, auch Sportturniere und Konzerte mit Schankbetrieb sind untersagt. Doch gegen die Einhaltung der Karfreitagsruhe regt sich vielerorts Widerstand.
120 Teilnehmer bei Tanz-Demo in Hannover

Grüne und Linke in Niedersachsen fordern ein Ende das Tanz- und Versammlungsverbots. Die Grüne Jugend Göttingen rief zu einer Kundgebung am Freitag in Hannover auf: 120 Teilnehmer kamen am Freitagabend zusammen, um sich das Recht auf Versammlungsfreiheit zu "ertanzen". Die Grünen-Landtagsabgeordnete Meta Janssen-Kucz sagte, das Tanzverbot bringe den Menschen den Sinn der kirchlichen Feiertage nicht näher. Die Kirchen müssten sich einer offenen Diskussion darüber stellen und nicht auf alten Traditionen beharren. Die Linkspartei wittert gar einen Verfassungsverstoß. "Das Gesetz zwingt allen Bürgern ein religiöses Verhalten auf, deshalb ist es problematisch", sagte Linke-Fraktionschef Hans-Henning Adler. Nach den ins Grundgesetz übernommenen kirchenrechtlichen Artikeln der Weimarer Verfassung dürfe niemand zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit gezwungen werden.

Anders sieht es Dorothee Prüssner. Sie ist kirchenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion und will am Tanzverbot vor Ostern festhalten. Die Karfreitagsruhe sei absolut zeitgemäß, viele vergäßen den kirchlichen Bezug. "Wir sollten diesen Tag nutzen, um uns an den Ursprung des christlichen Glaubens zurückzuerinnern", sagte sie.
Widerstand auch in Schleswig-Holstein

Auch in Schleswig-Holstein wollen die Grünen das strikte Tanzverbot abschaffen. Nach Ansicht des Grünen-Landtagsabgeordneten Rasmus Andresen ist die jetzige Gesetzeslage nicht mehr zeitgemäß. Inzwischen gebe es viel mehr Religionen, die in Deutschland und Schleswig-Holstein ihren Platz hätten, und auf die werde gesetzgeberisch auch keine Rücksicht genommen, argumentierte Andresen im Gespräch mit der NDR 1 Welle Nord.
Schausteller sehen Wettbewerbsnachteil

Hamburger Dom bei schlechtem Wetter © dpa Detailansicht des Bildes Schausteller des Hamburger Doms beklagen, dass sie am Karfreitag nicht öffnen dürfen. In einigen Landesparlamenten, etwa in Niedersachsen, gab es in den vergangenen Jahren bereits Debatten über mögliche Gesetzesänderungen. In Norddeutschland machten sich zuletzt zudem die Schausteller dafür stark, Volksfeste am Karfreitag öffnen zu dürfen. "Unsere Mitbewerber auf dem Freizeitmarkt wie Museen dürfen das", sagte Hans-Werner Burmeister vom Schaustellerverband Hamburg. Auf dem Hamburger Volksfest Dom seien die Schausteller "sehr traurig, dass dieser umsatzstarke Tag für uns wegfällt", sagte er. Ähnlich äußerte sich Rudi Robrahn, Vorsitzender des Schaustellerverbandes in Bremen, wo das Frühlingsfest Osterwiese am Karfreitag geschlossen bleiben muss.
Stichwort: Karfreitag

Am Karfreitag, dem Freitag vor Ostern, wird in der kirchlichen Tradition an den Tod Jesu Christi am Kreuz erinnert. In Deutschland ist der Karfreitag ein gesetzlicher Feiertag und wegen seines ernsten Charakters besonders geschützt - es handelt sich um einen sogenannten stillen Tag (wie z.B. auch der Volkstrauertag). Die Karfreitagsruhe ist in den einzelnen Landesgesetzen streng geregelt: Öffentliche Tanzveranstaltungen, aber auch Sportturniere und Konzerte mit Schankbetrieb sind am Karfreitag verboten. Ausgenommen sind Veranstaltungen, die "der Würdigung des Feiertages" dienen. Ein Verstoß kann mit Bußgeld geahndet werden. Je nach Bundesland beginnt die gesetzlich festgeschriebene Ruhe schon am Gründonnerstag und kann bis Karsamstag dauern.
Kirchenvertreter verteidigen Karfreitagsruhe

Kirchenvertreter plädieren für ein Festhalten an der gesetzlich geregelten Karfreitagsruhe. In seiner Predigt forderte der Braunschweiger Bischof Friedrich Weber, den Karfreitag als Tag der Stille und der Besinnung weiter zu schützen. Christen sollten sich wehren, wenn Politiker den Schutz dieses Feiertages aufheben wollten. Die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs sagte, der Respekt gegenüber religiösen Feiertagen müsse besonders für Karfreitag gelten, an dem Jesus Christus am Kreuz gestorben ist. Auch der Vorsitzende der Nordelbischen Kirchenleitung, Bischof Gerhard Ulrich, sprach sich gegen eine Änderung aus. Die jetzige Gesetzeslage sei bereits das Ergebnis einer breiten Diskussion, sagte er. Frühere Regelungen waren nach seinen Angaben wesentlich strenger, es gebe jetzt Spielräume.
"Schweigeminute einer ganzen Gesellschaft"

Auch der hannoversche Landesbischof Ralf Meister plädierte dafür, am gesetzlichen Karfreitagsschutz festzuhalten. Die Stille am Karfreitag sei "die ausgedehnte Schweigeminute einer ganzen Gesellschaft". Sie gelte allen Menschen, die Leid ertragen müssten, wie auch den Opfern von Gewalt und Terror. Zudem sei die Karfreitagsruhe ein Eingeständnis der eigenen Sprachlosigkeit angesichts zahlreicher Gewalttaten. "Einmal im Jahr ist es eine starke Geste, die Festlichkeiten und Partys zu unterbrechen."

Offline amos

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Antw:Shopping-Meile statt Kreuzweg
« Antwort #3 am: 16. April 2012, 10:54:20 »
Liebe  Velvet! Danke, für Deine Ausführungen!

Wenn uns der Karfreitag schon bald nicht mehr HEILIG ist, dann frage ich mich, wo das mit den Menschen noch hinführen soll!? Das wird, oder ist schon, wie in einem Tollhaus!

Ob etwas berechtigt oder nicht berechtigt ist, sollte man doch lieber dem lieben Gott überlassen, aufgrund seiner " göttlichen Maßstäbe." Wir Menschen, so scheint es mir, erscheinen demgegenüber aufgrund unserer immerwährenden "Kümmelspalterei" doch zu nichtig und nichtssagend! So bin ich immer noch der Meinung, daß der tiefempfundene Glaube  eine Herzens- und nicht eine Verstandesangelegenheit ist.

Warum gehen wir nicht hin, und versuchen auf grund unserer Sensibilisierung, Glaubensfragen mehr aus dem Herzen und weniger aus dem Verstand zu klären?
Ich bin auch der Meinung, mit dem Herzen versteht man besser!

Es ist nicht damit getan, wenn die Themen nur ausschließlich auf hohem, theologischen Niveau diskutiert werden. Und es bringt nichts, wenn man hingeht, und einen User nur aufgrund seiner anderen Ansicht zu den Dingen, im Forum sperrt, und mit ihm auch seine Beiträge!? Religiöser Fanatismus darf nicht sein, denn er führt zur Unfreiheit!

Weiterhin bin ich der Meinung, Kirche muß offen, ehrlich und transparent sein für jeden. Zudem sollte das  Gebot: "DU SOLLST DEN HERRN DEINEN GOTT , SOWIE DEINEN NÄCHSTEN LIEBEN..." mehr in Erscheinung rücken. Nicht das Ego, sondern das Einfühlungsvermögen und Verständnis für den Anderen, sollte ausschlaggebend sein und mehr im Vordergrund stehen.

Wenn wir uns zu sehr mit Kleinigkeiten befassen, und versuchen unsere menschliche Unzulänglichkeit zu überspielen, wie auch immer,  laufen wir letztendlich Gefahr, das Wesentliche des Glaubens, Gottes Wort, aus dem Auge bzw. aus der Seele zu verlieren. Wir müssen uns unbedingt wieder auf die Kernaussagen der Bibel konzentrieren und danach leben und handeln.

Liebe Velvet, ich hoffe sehr daß Du mich nicht falsch verstehst, denn ich habe mich dabei erwischt, daß ich jetzt als Antwort auf Deinen Beitrag, mir gleichzeitig auch Luft gemacht habe, über negative Äußerungen anderer User in ihren Beiträgen.
Der Psychologe würde sagen: "Er schlägt den Sack und meint den Esel"!!
Aber dem ist nicht so, liebe Velvet!

In dem Sinne grüßt Dich herzlich und wünscht Dir Gottes Segen,
Amos :)


« Letzte Änderung: 16. April 2012, 11:01:48 von amos »
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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velvet

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Antw:Shopping-Meile statt Kreuzweg
« Antwort #4 am: 17. April 2012, 13:06:10 »
Lieber amos,

Du hast mit allem, was Du schreibst recht, Deine Meinung unterschreibe ich ohne Einschränkungen. Unser Glaube kann niemals aufgrund intellektueller Diskussionen erwachsen, sondern nur durch das Fühlen in unserer Seele. Ohne diese inneren Empfindungen ist alles Gerede nur tönernes Erz, das niemals stabil sein kann!

velvet ;kreuz+

Offline amos

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Antw:Shopping-Meile statt Kreuzweg
« Antwort #5 am: 19. April 2012, 10:55:46 »



1. Korinther - Kapitel 13
Das Hohelied der Liebe
1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. (Matthäus 7.22) (Matthäus 17.20) 3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze. (Matthäus 6.2)
   4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht, 5 sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, (Philipper 2.4) 6 sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit; (Römer 12.9) 7 sie verträgt alles, sie glaubet alles, sie hoffet alles, sie duldet alles. (Sprüche 10.12) (Matthäus 18.21-22) (Römer 15.1)
   8 Die Liebe höret nimmer auf, so doch die Weissagungen aufhören werden und die Sprachen aufhören werden und die Erkenntnis aufhören wird. 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
   11 Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und war klug wie ein Kind und hatte kindische Anschläge; da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war. 12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunkeln Wort; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich's stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. (4. Mose 12.8) (1. Korinther 8.3) (2. Korinther 5.7)
   13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1. Thessalonicher 1.3) (1. Johannes 4.16) 
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Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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velvet

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Antw:Shopping-Meile statt Kreuzweg
« Antwort #6 am: 19. April 2012, 13:24:11 »
    Die Liebe zu Gott und Seinem Wort – Das Wirken des Heiligen Geistes


Ausgangspunkt des Denkens und Handelns als Christen ist die Liebe zu Gott dem Vater, Seinem Sohn Jesus Christus und zum Heiligen Geist, der heute auf Erden die Weisheiten des Wortes Gottes offenbart. Das Wort Gottes kann nur mit Hilfe des Heiligen Geistes richtig verstanden werden.

Die persönliche Liebesbeziehung zu Gott und die wirksame Kraft des Heiligen Geistes machen das Wort Gottes lebendig.

Jesus sagt: “Der Geist ist es, der lebendig macht” (Johannesevangelium 6,36). Der Apostel Paulus greift dieses Wort auf und spricht von der Befähigung, die Gott seinen Dienern durch Seinen Geist zuteil werden lässt: “der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.” (2.Korintherbrief 3,6).

Offline Mariae

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Antw:Shopping-Meile statt Kreuzweg
« Antwort #7 am: 19. April 2012, 16:36:31 »
Ja, das stimmt . Auch gibt er uns die Liebe zur Warheit und das Streiten für dieselbe . Denn ein Glauben, der nur aus Gefühlen bestünde ,wäre Einbildung, da ihm die Warheit(en)  fehlte.  ;xdysaa ;xdysaa ;xdysaa
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Offline amos

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Antw:Shopping-Meile statt Kreuzweg
« Antwort #8 am: 20. April 2012, 10:12:39 »


Duns Scotus untersuchte die philosophischen Kategorien der Möglichkeit und Notwendigkeit mit den Formen der Modallogik, wobei er diese in nichtformaler Weise anwandte. Diese Fragestellung spielt auch heute noch in der Philosophie eine große Rolle. Ferner bewertete er Glauben, Wille und Liebe höher als Wissen und Vernunft. Als einer der ersten mittelalterlichen Denker betrachtete er Philosophie und Theologie als unterschiedliche Disziplinen mit unterschiedlichen Aussagegehalten.

Scotus wurde am 20. März 1993 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.[1]

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Leben
2 Schriften
3 Lehre
3.1 Das philosophische Umfeld
3.2 Erkenntnistheorie
3.2.1 Abstraktive Erkenntnis
3.2.2 Intuitive Erkenntnis
3.2.3 Wissen
3.3 Metaphysik
3.3.1 Gegenstand der Metaphysik
3.3.2 Das höchste Seiende
3.3.3 Natürliche Theologie
3.3.4 Universalien, Artnatur und Individuum
3.3.5 Leib und Seele
3.4 Ethik
3.4.1 Der freie Wille
3.4.2 Rationalität
3.4.3 Das höchste Gute
3.4.4 Tugend und moralische Klugheit
3.5 Theologische Themen
3.5.1 Unbefleckte Empfängnis
3.5.2 Judenfeindlichkeit
3.5.3 Glaube
3.5.4 Absolute Prädestination
3.5.5 Taufe
3.5.6 Die Unverfügbarkeit Gottes
4 Rezeption
5 Werke
5.1 Schriften
5.2 Werkausgaben
6 Literatur
7 Referenzen
8 Weblinks
8.1 Primärtexte
8.2 Sekundärquellen
 
verband darin u. a. Lehren des Aristoteles, des Augustinus und der Franziskaner auf feinfühlige Art miteinander, so dass Zeitgenossen ihn auch Doctor subtilis nannten.

Duns Scotus untersuchte die philosophischen Kategorien der Möglichkeit und Notwendigkeit mit den Formen der Modallogik, wobei er diese in nichtformaler Weise anwandte. Diese Fragestellung spielt auch heute noch in der Philosophie eine große Rolle. Ferner bewertete er Glauben, Wille und Liebe höher als Wissen und Vernunft. Als einer der ersten mittelalterlichen Denker betrachtete er Philosophie und Theologie als unterschiedliche Disziplinen mit unterschiedlichen Aussagegehalten.

Scotus wurde am 20. März 1993 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.[1]


 
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

 

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des Priesters und des Opfers.


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