Autor Thema: Gedichte von Cordula Wöhler  (Gelesen 69 mal)

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Gedichte von Cordula Wöhler
« am: 15. November 2019, 13:18:10 »
Cordula Peregrina (Wöhler) hatte viele Gedichte geschrieben, unter anderem auch das "Segne du, Maria..."
Hier werde ich einige Gedichte von ihr wiedergeben.

"Ernste Frage"



Ist dir mein Herz nicht groß genug?
Was meinst du Größeres zu finden?
Nimm bis zum Himmel deinen Flug,
Senk dich ins Meer, zieh´ mit den Winden
Durcheil die Welt von Süd´ nach Nord´,
Such´ Alles auf, was groß auf Erden,
Es wird zuletzt - denk an mein Wort! -
Nur groß genug Mein Herz dir werden -

Ist dir mein Herz nicht reich genug?
Warum denn geht so sehr dein Streben
Nach Schätzen, die wie Sandesflug
Zu oft nur deiner Hand entschweben?
Und wär´ die ganze Welt auch dein,
Könnt´ all ihr Glück dein Herz umfassen, -
Einst - bei des Totenlichtleins Schein -
Mußt Alles du voll Schmerz verlassen!

Ist dir mein Herz nicht warm genug?
Warum denn Zeit und Kraft vergeuden
In Lieb´, die - oft nur Lug und Trug -
Dich nie doch führt zu wahren Freuden?
Ich aber mein´s so gut mit dir,
Möcht´, ach, so gern! dich glücklich machen!
Warum denn kommst du nicht zu mir,
Der Liebe Glut dort anzufachen?

Ist dir mein Herz nicht schön genug?
Wie willst du Schönheit nur entdecken
In einer Welt, die lang´ schon trug
Der Sünde Fluch, der Sünde Flecken?
Und selbst die schönste Kreatur,
Ist sie der Blume nicht zu gleichen,
Heut´ da! und morgen keine Spur
Von all der Pracht, der farbenreichen!

Ist dir mein Herz nicht treu genug?
Was wähnst du bei der Welt zu finden,
Wo nie die Treu´ noch Wurzeln schlug,
Wo immer mehr sie scheint zu schwinden?
Nur Ich bin, - was Ich gestern war, -
Heut´ und in alle Ewigkeiten,
Und Meine Hand will immerdar
Dich treu und fest zum Himmel leiten!

Ist dir mein Herz nicht stark genug?
Was zagst du denn? Warum dies Bangen?
Wenn dir dein Feind auch Wunden schlug,
Bei mir wirst Hilfe du erlangen!
Ich bin gleichwie ein fester Hort,
Bin Schutz und Schirm den schwachen Seelen;
Komm´ nur zu Mir - und immerfort
Darfst du auf Kraft und Stärke zählen!

Sieh! dies mein Herz steht weit genug
für dich und alle Menschen offen!
Als man an´s harte Kreuz Mich schlug,
Da ward es tief von Speer getroffen,
Da ward gebaut das Zufluchtshaus
Für all´ die armen Evaskinder, -
Ja, auch nicht Einen schließ ich aus,
Und wär´s der Erde größter Sünder!

Kannst du mein Herz denn je genug
In heißem Dank entgegen lieben,
Da Es allein für dich nur schlug,
Da Es dir stets so treu geblieben?
O komm, du armes Menschenherz,
Laß geh´n die Welt und ihre Gaben,
Bei mir nur kannst du - frei von Schmerz -
Der Liebe vollen Himmel haben!
« Letzte Änderung: 15. November 2019, 13:22:03 von Caelum »

Offline Caelum

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Re: Gedichte von Cordula Wöhler
« Antwort #1 am: 15. November 2019, 13:53:16 »
"Am Morgen"



Sieh´ mich kommen lieb entglommen
Frühe zum Altare schon,
Ohne Weilen muß ich eilen
Hin zu Dir, o Gottessohn;
Deine Arme und das warme,
Süße Herz im Sakrament
Ziehn mich immer nach dem Schimmer
Jenes Licht´s, das still hier brennt!

Eh´ die Sonne wacht und Wonne
Bringt der Welt mit ihrem Gruß
Zieht zur Quelle aller Helle,
Zieht zu Dir, o Herr, mein Fuß;
Eh´ die Lieder schallen wieder,
Die im Wald das Vöglein singt,
Jetzt zur Stunde in dem Grunde
Meiner Seel´ Dein Lob erklingt!

Eh´ vom Schlummer Sorg´ und Kummer
Manche arme Seele schreckt,
Von der Liebe heißem Triebe
Ward mein Herz schon aufgeweckt;
Eh´ die Wege und die Stege
Zeigen eines Menschen Fuß,
Eil´ ich wieder zu Dir nieder
Heut zum ersten Morgengruß!

Sieh´ mich kommen lieb entglommen,
Segne, Herr, Dein ärmstes Kind,
Da hienieden allen Frieden
Nur bei Dir allein ich find.
Heil mir spende! leg die Hände,
Ach, die lieben! mir aufs Haupt,
Daß ich sehe, - es geschehe
Hier auch mir, wie ich geglaubt!

Sind es Freuden, oder Leiden,
Was an diesem Tag mir kommt, -
Nehm´ ich beides - Lieb´s und Leides, -
Denn Du weißt, was, Herr, mir frommt!
Soll ich weinen, soll mir scheinen
Heute hell ein Sonnenstrahl, -
Immer danken, nimmer wanken
Will in beidem ich zumal!

Nun empfangen mir Verlangen
Wird mein Herz Dich, höchstes Gut,
Darf sich einen mit dem Deinen,
Ja, mit Deinem Fleisch und Blut;
Was auf Erden könnt´ mir werden
Da zu hart noch und zu schwer?
Was mich kränken? - Was ich denken,
Wünschen und verlangen mehr?

Du alleine bist das Eine,
Das mir einzig nur genügt,
Dich besitzen - kann mir nützen
Da noch, was die Welt vergnügt?
Dich zu haben ist der Gaben
Größte - ja, das höchste Glück,
Dich umfangen mein Verlangen
Jetzt und jeden Augenblick!

Sieh´ mich kommen lieb entglommen,
Blick mich an voll Heil und Huld, -
Wenn ich wanke, richt´ und ranke
Wieder auf mich voll Geduld,
Wenn in Schmerzen, sprich im Herzen
Milde mir und tröstlich zu,
Und am Ende, Herr, da sende
Du Dein Kind zur ew´gen Ruh!
« Letzte Änderung: 15. November 2019, 14:05:57 von Caelum »

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Re: Gedichte von Cordula Wöhler
« Antwort #2 am: 15. November 2019, 16:22:28 »
"Am Abend"



Nun ist der Tag vergangen
Mit seinem Wohl und Weh,
Am Abendhimmel prangen
Ich viel der Sternlein seh´,
Doch hier im Kirchlein drinnen
Der hellste Stern mir lacht
Bis in das Herz tief innen, -
Mein Heiland - gute Nacht!

Nun ist schon eingeschrieben
Von heute all mein Tun,
Mein Leiden und mein Lieben,
Mein Handeln und mein Ruh´n;
Nicht rein war oft mein Streben,
Viel hab´ ich schlecht gemacht,
Das wollst Du mir vergeben! -
Mein Heiland - gute Nacht!

Nun ist schon wieder näher
Ein Schritt zur Ewigkeit!
Ach, wär´s ein Schritt auch höher
Zum Heil, das dort bereit!
Daß mich Dein Herz bewahre,
Bis es mich heimgebracht,
Fleh´ jetzt ich am Altare. -
Mein Heiland - gute Nacht!

Nun will ich noch gedenken
Der fernen Lieben mein,
Und will sie alle senken
Tief in Dein Herz hinein!
Bis einst wir alle stehen
Vor Deinen Thron gebracht,
Will hier für sie ich flehen,
Mein Heiland - gute Nacht!

Nun will zur Ruh´ ich legen
Mich in mein Kämmerlein, -
Auch dort, - o süßer Segen! -
Scheint´s ew´ge Licht hinein.
Bei dieses Lichtes Strahle,
Da ruh´ ich wohlbewacht,
Und nun zum letzten Male -
Mein Heiland - gute Nacht!

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Re: Gedichte von Cordula Wöhler
« Antwort #3 am: 15. November 2019, 16:43:42 »
"Herz Jesu"




Ach, wenn sie´s Alle wüßten,
Wie Jesu Herz so gut,
Sie wohl es lieben müßten
Mit ganzer, voller Glut,
Sie zögen wohl in Scharen
Zum Tabernakel hin,
Die Wonne zu erfahren,
Die still verborgen drin!

Ach, wenn sie´s nur bedächten,
Wie arm ihr Herz und leer,
Zum Herzen Jesu brächten
Sie eilend wohl es her,
Und bäten dort um Gaben,
Die Es so gern verleiht,
Und ließen dort sich laben
Für Zeit und Ewigkeit!

Ach, wenn sie´s nur verstünden,
Sie ließen Alles gern,
Um ganz nur zu ergründen
Das Herz des höchsten Herrn,
Das Kleinod ohne Gleichen,
Die Perle ächt und klar,
Verhüllt in Broteszeichen,
Verborgen im Altar.

Ach, wenn sie Augen hätten,
Und Augen, die da sehn,
Sie könnten in den Ketten
Der Welt nicht länger gehn.
Sie wählten Jesu Bürde,
Leicht, daß man kaum sie spürt,
Sie einten sich der Hürde,
Die treu als Hirt Er führt!

Ach, wer das Glück erfahren
An Jesu Herz und Brust,
Teilt mit den Engelscharen
Schon hier des Himmels Lust,
Sie singen Ihm dort oben
Ihr Sanctus immerdar.
Wir preisen Ihn und loben
Hier unten im Altar!

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Re: Gedichte von Cordula Wöhler
« Antwort #4 am: Heute um 08:40:40 »
"Sanctus"



Es knien die Engel Gottes
Anbetend am Altar,
Den König aller Engel
Zu preisen immerdar,
Das Antlitz sie verhüllen,
Und sprechen ohne End:
"Ja, heilig, heilig, heilig
Ist Gott im Sakrament!"

Es glüh´n die Kerzenflammen
In wundersamen Schein,
Ihr Leuchten ist ihr Leben,
So still, so klar, so rein,
Und ihre Feuerzungen
Verkünden ohne End:
"Ja, heilig, heilig, heilig
Ist Gott im Sakrament!"

Es blüh´n des Frühlings Blumen
So lieb, so licht und klar
Hier, wo die ew´ge Sonne
Verschleiert im Altar,
Sie neigen ihre Kronen,
Und flüstern ohne End:
"Ja, heilig, heilig, heilig
Ist Gott im Sakrament!"

Es zieh´n des Weihrauchs Wolken
Empor mit süßem Duft,
Den ganzen Raum erfüllend
Als wie mit Himmelsluft,
Sie quellen Ihm entgegen,
Und hauchen ohne End:
"Ja, heilig, heilig, heilig
Ist Gott im Sakrament!"

Und du, o meine Seele?!?
Aus Liebe nur zu dir
Wohnt ja im Tabernakel
Der Gottmensch ewig hier;
O sinke Ihm zu Füßen,
Und bete ohne End:
Ja, heilig, heilig, heilig
Mein Gott im Sakrament!"

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Re: Gedichte von Cordula Wöhler
« Antwort #5 am: Heute um 11:40:45 »
"Das ist es!"



Das ist es, was wir glauben,
Und was uns glücklich macht,
Das soll uns niemand rauben,
Nicht Welt- noch Teufels-Macht;
Das ist´s, wodurch das Leben
Allein wird licht und klar:
Das süßeste, das reinste
Herz Jesu im Altar!

Das ist´s, was voller Freude
Der Himmel staunend mißt,
Und was bei allem Leide
Der Erde Labung ist;
Das ist´s, wovor die Hölle
Erzittert immerdar:
Das süßeste, das reinste
Herz Jesu im Altar!

Das ist´s, worauf das Sehnen
Der Patriarchen ging,
Woran mit Freudentränen
Schon Davids Auge hing,
Was der Apostel Wonne
Der Zeugen Stärke war:
Das süßeste, das reinste
Herz Jesu im Altar!

Das ist´s, was der Bekenner
Und Büßer Trost und Kraft,
Das Ziel der edlen Kenner
In geist´ger Ritterschaft;
Das ist´s, was Lohn und Liebe
Der Jungfrau´n allzeit war:
Das süßeste, das reinste
Herz Jesu im Altar!

Das ist´s, was so viel Herzen
Zur Heiligkeit gebracht,
Und nach des Lebens Schmerzen
Sie ewig froh gemacht; -
Das ist´s, was stets der Kirche
Das größte Kleinod war:
Das süßeste, das reinste
Herz Jesu im Altar!

Das ist´s, was jeder Wunde
Noch Hilf und Heilung bringt,
Was selbst die Todesstunde
Mit hellem Licht durchdringt;
Das ist es, was wir lieben
Und loben immerdar:
Das süßeste, das reinste
Herz Jesu im Altar!
« Letzte Änderung: Heute um 11:43:51 von Caelum »

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Re: Gedichte von Cordula Wöhler
« Antwort #6 am: Heute um 12:04:09 »
"Selig"



Dreimal süße, sel´ge Stunde,
Wo der Glocke Ton mich ruft,
Wo mit ihrem heil´gen Munde
Weit sie kündet durch die Luft:
"Kommt ihr Seelen, kommt zu ehren
Euren Gott auf den Altären, -
Selig Alle, die nicht sehn,
Und doch fest im Glauben stehn!"

Dreimal süße, sel´ge Stätte,
Die jetzt still mein Fuß betritt,
O, da eilen um die Wette
Wohl die Engel Gottes mit!
Denn, o Glück! dort vom Altare
Strahlt das ew´ge Licht, das klare!
Selig Alle, die nicht sehn,
Und doch fest im Glauben stehn!

Dreimal süße, sel´ge Stille,
Jeder Ton verstummt und schweigt,
Und auf Priester-Wort und Wille
Jetzt das Lamm vom Himmel steigt;
Herr, mein Gott, zu Deinen Füßen
Laß mich jetzt voll Lieb Dich grüßen!-
Selig Alle, die nicht sehn,
Und doch fest im Glauben stehn!

Dreimal süße, sel´ge Stätte,
Gnadenort mein Herz jetzt ist!
Ist es doch das Wiegenbette,
Kripplein nun für Jesus Christ!
Und die Engel singen leise
Um mich holde Weihnachtsweise;
Selig Alle, die nicht sehn,
Und doch fest im Glauben stehn!

Dreimal süße, sel´ge Stille, -
Ich in Gott - und Gott in mir!
Was nur wünscht der kühnste Wille,
Birgt dies Brot des Lebens hier!
Bis wir, Herr! Dich droben schauen,
Wollen hier wir Hütten bauen! -
Selig, die im Glauben stehn,
Und im Glauben heimwärts gehn!

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Re: Gedichte von Cordula Wöhler
« Antwort #7 am: Heute um 12:30:49 »
Deinen Segen"



Ich muß erst Deinen Segen haben,
Nicht eher kann ich von Dir gehn,
Ich muß -Du Gabe aller Gaben -
Dich in der Hand des Priesters sehn; -
Erhebt und senkt ob meinem Haupt,
Dann fühl ich es mit Wonnebeben:
"Mir ist geschehn, wie ich geglaubt!"

Ich muß erst Deinen Segen haben!
O, dieser Segen ist mein Glück,
Nur er kann Leib und Seele laben,
Und neu gestärkt kehr ich zurück;
Ja, all mein Wirken, all mein Wandeln,
Mein Wunsch und Will´, mein Ruhn und Tun,
Es wird ein Dir-zu-Füßen-Handeln,
Es wird ein Dir-zu-Füßen-Ruhn.

Ich muß erst Deinen Segen haben,
In ihm allein ruht all mein Heil,
Und würden sonst mir alle Gaben,
Ja, selbst die ganze Welt zu Teil;
Ein Bettler wär ich auf dem Throne,
Dürft nicht ich dem Altare nahn,
Und bettelarm, ist mein die Krone,
Blickst Du im Sakrament mich an!

Ich muß erst Deinen Segen haben,
Doch ist es nicht allein für mich,
Daß diese Gabe aller Gaben
Mit heißem Wunsch begehre ich;
Ich hab - Du weißt´s!! - so viele Herzen,
Die, ach! nicht selber zu Dir gehn;
Drum möcht ich stets - in Lieb und Schmerzen -
für sie den Segen auch erflehn!

Ich muß, Herr, Deinen Segen haben,
Den süßen Segen bis ans End;
So wollst Du mich und Alle laben
In Deinem Liebes-Sakrament!
Laß uns an des Altares Stufen
Vor´m Tabernakel Hütten bau´n,
Bis einst wir - wenn Du uns gerufen -
Im ew´gen Licht Dich droben schau´n!

 

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