Autor Thema: Marias Botschaft vom 2. Februar 2011  (Gelesen 11298 mal)

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Marias Kind

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Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« am: 04. Februar 2011, 20:35:34 »
Privatbotschaft der Muttergottes vom 2. Februar 2011 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo

"Liebe Kinder! Ihr versammelt euch um mich, ihr sucht euren Weg, sucht die Wahrheit, vergesst aber das Wichtigste, ihr vergesst richtig zu beten. Eure Lippen sprechen unzählige Worte aus, euer Geist aber fühlt nichts. In der Dunkelheit umher irrend stellt ihr euch auch Gott nach euch selbst vor und nicht so wie Er wirklich in seiner Liebe ist. Liebe Kinder, das wahre Gebet kommt aus der Tiefe eures Herzens, aus eurem Leiden, aus eurer Freude, aus eurer Suche nach der Vergebung der Sünden. Das ist der Weg um den wahren Gott zu erkennen, und damit auch sich selbst, denn nach Ihm bist du geschaffen. Das Gebet wird euch zur Erfüllung meines Wunsches führen, meiner Sendung hier mit euch, zur Einheit in der Familie Gottes. Danke!"

Offline Winfried

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #1 am: 15. Februar 2011, 11:44:45 »
Liebe Leser,

MIRJANA ist eine der SeherInnen, welche bereits alle 10 Geheimnisse empfangen hat. Ich möchte über deren Inhalt nicht spekulieren und auch keine Panik verbreiten, sondern nur aus den jüngsten Mitteilungen (gebetsaktion.at) zitieren:

"Die Seherin wurde einmal gefragt: 'Wie ist das möglich, dass Du, die Du doch alle Geheimnisse kennst, so fröhlich bist?' Mirjana antwortete: 'Sobald ich nur daran denke, möchte ich den ganzen Tag lang weinen.'"

Anm.: Die letzten der 10 Geheimnisse beziehen sich auf die ganze Welt. Wer die entsprechenden Offenbarungen anderer SeherInnen kennt (Garabandal, La Salette), weiß, was Mirjana meint.



 ;medj
In hoc signo vinces.

Offline hiti

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #2 am: 15. Februar 2011, 13:02:17 »
Liebe Leser/innen!

In Garabandal war es so:
"Als die Kinder in Garabandal das sahen (Strafgericht), haben sie vor Entsetzen so schrecklich geweint, dass die Anwesenden (300 Personen) alle noch am gleichen Tag gebeichtet haben."

Man sollte aber nicht zu sehr daran denken, denn das schwächt das Vertrauen in Gott ab.

Warnen aber sollte es uns allemal, denn das brauchen wir schwerfällige Menschen immer wieder.

Ähnlich war es ja auch mit der Höllenvision in Fatima: Gott zeigte sie uns aus Liebe, damit wir wissen, dass es sie gibt. Er droht uns damit aber nicht, aber zeigt uns dessen Existenz auf.

Denn im Grunde gibt es 2 Wege zu Gott:

- Einmal aus Liebe: ein Mensch hat die Liebe Gottes gefunden und strebt nur mehr nach Gott. Das wäre der richtige Weg.

- der 2. ist jener der Furcht d.h. auch wenn er Gott nicht oder wenig liebt so bleibt oder geht er doch den Weg zu ihm und versucht mehr aus Angst,als aus Liebe nicht zu sündigen. Auch dieser Weg führt zu Gott, obwohl der 1. der bessere und wünschenswerte wäre.

Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline hiti

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #3 am: 15. Februar 2011, 16:45:10 »
Privatbotschaft der Muttergottes vom 2. Februar 2011 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo

"Liebe Kinder! Ihr versammelt euch um mich, ihr sucht euren Weg, sucht die Wahrheit, vergesst aber das Wichtigste, ihr vergesst richtig zu beten. Eure Lippen sprechen unzählige Worte aus, euer Geist aber fühlt nichts. In der Dunkelheit umher irrend stellt ihr euch auch Gott nach euch selbst vor und nicht so wie Er wirklich in seiner Liebe ist. Liebe Kinder, das wahre Gebet kommt aus der Tiefe eures Herzens, aus eurem Leiden, aus eurer Freude, aus eurer Suche nach der Vergebung der Sünden. Das ist der Weg um den wahren Gott zu erkennen, und damit auch sich selbst, denn nach Ihm bist du geschaffen. Das Gebet wird euch zur Erfüllung meines Wunsches führen, meiner Sendung hier mit euch, zur Einheit in der Familie Gottes. Danke!"

Diese Botschaft trifft wohl das Wesentliche und ich würde sagen, dass es die Grundbotschaft von Medjugorje ist:

Die Beziehung mit Gott, das innere Gebet

Maria lehrt seit 30 Jahren wie wir in Beziehung zu Gott treten sollten.
2 Verliebte suchen sich, telefonieren, denken, was der andere macht usw. Das ist Beziehung. Da denke ich ganz automatisch an den anderen, ich sorge mich um ihn.

Genauso ist es mit Gott: Er ist verliebt in uns, wir sind doch Sein Geschöpf. Er umsorgt uns. Er ruft uns. Er ist Vater, unser Vater. Doch vielfach erkennen wir Seine sanfte Stimme nicht, wir sind erstickt im Fleisch, im Geld, in der Macht. Das macht unseren lieben Vater traurig, doch er liebt uns trotzdem. Seine Liebe hängt nicht von unserer Gegenliebe ab!

Und erst wenn wir jetzt auf diese große Liebe antworten indem wir mit Ihm sprechen, an Ihn denken, Ihn handeln lassen, unser Leben nach Ihm ausrichten, dann nennt man das „Beziehung“ mit Ihm zu haben. Dann wird es zum Gebet des Herzens, denn dann ist unser ganzes Wesen auf Gott hin ausgerichtet.

Das müssen wir aber wollen, Gott zwingt uns nicht, denn unser Wille ist frei.

Man könnte das ganze auch Allgegenwart Gottes nennen, d.h. uns immer bewusst der Gegenwart Gottes sein.
Leider halten uns heute viel zu viele Dinge von Gott fern, vor allem das Fernsehen und die Medien und vermitteln alles andere als dieses Vaterbild Gottes. Deshalb die Sendung Marias!

Und wie Maria sagt: auch im Leiden entspringt das Gebet, es wird dann wahrscheinlich mehr ein Klagegebet, so wie wir unser Leid der Mutter klagen. In der Freude wird es zum Lobpreis und in der Bitte um Vergebung zur vertrauten Bitte mit der Gewissheit, dass der Vater uns vergibt. Und wie Er vergibt und sich freut, es gilt aber ehrlich und demütig zu bereuen.

So bitten wir denn Maria um die Gnade mit Gott unserem Vater in eine lebendige Beziehung zu treten.


Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Theo2

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #4 am: 28. Februar 2011, 13:51:10 »
Selbst auf die Gefahr, dass ihr mich als - was weiß ich - bezeichnet:

Wie ist die folgende Nachricht zu bewerten?

Pater Janko Bubalo hat verschiedene Male Interviews mit der angeblichen Medjugorje-Seherin Vicka zum Thema des „Große Zeichens“ publiziert. So wie es aussieht, wurden die Aussagen gefälscht und sind reine Fantasie.

Prinzipiell sollte jeder das gleuben, was er persönlich für richtig hält.
Wenn aber "ganze Völkerstämme" durch Lug und Betrug "zum Narren" gehalten werden, dann ist das schon ein starkes Stück.
Es mag sein, dass verschiedene durch ihr persönliches Erleben ihren persönlichen Glauben gefunden haben.     Das halte ich für eine Erfahrung, die nur der verstehen kann, der sie gemacht hat.

Dass aber die ganze Welt getäuscht wird, ist ein Manöver um lediglich sich selbst Vorteile zu verschaffen - und sei es nur dass durch große Besuchszahlen üppige Geschäfte gemacht werden können, oder um berühmt zu werden oder den Status einer/eines Pseudoheiligen zu erreichen ist schlimm.

Sicher wären die seinerzeit auch von Jesus "aus dem Tempel gejagt worden" - MIT RECHT
betrübte Grüße
theo2

Offline Winfried

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #5 am: 28. Februar 2011, 14:36:14 »
Pater Janko Bubalo hat verschiedene Male Interviews mit der angeblichen Medjugorje-Seherin Vicka zum Thema des „Große Zeichens“ publiziert. So wie es aussieht, wurden die Aussagen gefälscht und sind reine Fantasie.



Lieber Theo2,

woher stammt diese Nachricht (auch in unserem kleinen FORUM sollte man auf Zitate achten)? Ich kenne diese Argumentation vonseiten des Ortsbischofs, welcher noch heute auf dieses "Zeichen" wartet. In Medjugorje gibt es massenhaft Zeichen der Echtheit und vor allen Dingen der Bekehrung. Für mich ist dieses "Große Zeichen" das Wunder der dortigen Bekehrungen als solche (Hl. Beichte!). Ich will mich nicht über den Ortsbischof stellen - dem man ja mittlerweile von Rom aus die Kompetenz in dieser Sache entzogen hat - aber da ist er wirklich blind (von kleineren Wundern und übernatürlichen Vorkommnissen rede ich erst gar nicht).

Wo ist hier "Lug und Betrug" und "weltweite Täuschung"? Wissen und entscheiden können dies natürlich nur Menschen, die schon einmal dort waren (altes FORUM) bzw. die offizielle Untersuchungskommission der Kirche, die zu gar keinem Abschluss kommen kann, da die Erscheinungen (angeblich) noch andauern.

Die Argumentation einer persönlichen Vorteilsnahme, Geschäftemacherei, Ruhmsucht, Frömmelei etc. ist mehr als billig. Das ist schon plump. Auf diese Art und Weise wurde schon zuzeiten von Lourdes und Fatima argumentiert.

Stammen diese "Argumente" von Dir, hauptberuflichen Kirchengegnern oder gewissen traditionalistischen Kreisen?

Medjugorje gilt als der (zweit-)größte Beichtstuhl der Welt - die langen Schlangen vor unseren Beichtstühlen sind bekannt - das ist für mich schon Wunder genug.


Irritierte Grüße,

Winfried


PS: Wir hatten hier einmal einen "advocatus diaboli" und einen "Zweifler, evt. die gleiche Person, aber das ist bei Dir doch nicht der Fall, oder?


 ;medj
In hoc signo vinces.

Theo2

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #6 am: 28. Februar 2011, 16:34:31 »
Das ist von heute, das wird so in kreuz.net berichtet und heftig kommentiert.

Da ist auch die Rede von dieser Kommission, die sich angelogen fühlt.

Ich denke schon, dass da ein paar Leute richtig Kasse machen, mit dem Glauben der Menschen.

Wie gesagt, zu der persönlichen Glaubenserfahrung kann niemand etwas sagen. Aber solche Erfahrungen kann ich auch zu Hause haben und muss nicht durch die Welt reisen um dort von Menschen "vorgeführt" zu werden, die Dinge behaupten, die von der Kirche bisher nicht anerkannt sind.
Das ist dann auch meine Meinung zu dem thema.
aufklärende Grüße
theo2

3Rad

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #7 am: 28. Februar 2011, 16:43:46 »
Stutzig macht mich aber folgendes.

Ich sehe einerseits die ablehnende Haltung der zuständigen Ortskirche.
Ich sehe auch die oben genannten Vorwürfe, diese sind auch nicht neu.
Ich sehe auch, dass die ganzen Spendengelder eben nicht in Medjugorje landen, wohl aber woanders. Um Spekulationen vorzubeugen, nein nicht bei den Sehern und auch nicht bei den Franziskanern.
Ich sehe auch keine Holy Mary Meet and Great Busreisen, keine überproportionale Vermarktung, keine Wellness- und Spahotelerie, keine mein Kumpel Jesus T-Shirts.
Wo sind da die Bänkelsänger, die Medju Einpeitscher, die Fernsehpfarrer, die Seherkinder Casting Shows oder gar die Sendung Marijana sucht den Superstar. Irgendwie vermisse ich das dort gänzlich.

Ich sehe aber dringende Aufrufe für Kleider-, Nahrungs- und Geldspenden zur Deckung des Allernotwendigsten für Hunderte von Waisenkinder der dort ansässigen Franziskaner. Die hatten nichts zu Essen, wussten nicht was morgen ist. Dort gaben die, die auch nichts hatten.
Ich sehe eines der größten Jugendtreffen der Welt und das im Namen unserer Religion.
Ich sehe dort Früchte und Botschaften der Hoffnung, ich sehe da christliche Tugenden.
Und ich sehe dort eigenartigerweise Neid und Missgunst, ständig die gleichen Anschuldigungen, die noch nie bestätigt wurden, aber dafür werden sie x-fach wiederholt.

Ob ich ein Medjugorje Fan bin, nein ich war noch nie dort und werde hws. auch nie dorthin fahren.

Sg
Das3Rad

Ich bin wohl der Einzige hier Verbleibende, der den Zweifler gerne hier hatte.

Edith meint, bitte nicht Kreuz.net in diesem Forum erwähnen. Eine widerliche Seite, wie Das3Rad findet. 
« Letzte Änderung: 28. Februar 2011, 16:48:56 von 3Rad »

Anemone

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #8 am: 28. Februar 2011, 17:00:58 »
Lieber Winfried,

es ist bemerkenswert wie Du hier Medjugorje vertrittst und dabei warst Du noch nicht einmal in Medjugorje. Gott hat Dir die Gabe der Unterscheidung der Geister geschenkt und deshalb kannst Du wahrheitsgetreu über Geschehnisse am Gnadenort Medjugorje berichten.

Doch

@Theos Sticheleien sind zweitrangig.  Weil sie sind beabsichtigt und röm-katholisch ist Theo nicht mehr.
Alles was katholisch ist, steht ihm im Weg. Mit ihm zu diskutieren wäre in meinen Augen nur verlorene Zeit.

Für andere, die an Medjugorje zweifeln, bzw. an den Sehern aus Medjugorje, oder sogar an "Betrug" denken möchte ich folgenden Gedanken aufschreiben:

Wie ist es möglich, dass 6 Bauernkinder, die kaum eine Schulbildung hatten 30.000.000 Millionen (vielleicht sind es mehr) Menschen  in die "Irre", und das auch langanhaltend (fast 30 Jahre! ), führen konnten? Darunter sind  viele Theologen, viele Bischöfe und viele Priester; und durch ihr Zeugnis begannen viele die Kirche zu lieben und aus den Heiligen Sakramenten zu leben. Ein schöner Betrug nicht wahr?!

Nein, Medjugorje müssen wir nicht verteidigen, weil Medjugorje verteidigt sich schon selbst.

Fragt mal Theo: Wie er aus den hl. Sakramenten lebt? Ich kann Euch sagen: Theo ist aus der Kirche ausgetreten, und die, die austreten werden oft zu erbitternden Gegnern  der hl. Kirche und auch Gott.

Gottes Segen

Anemone
« Letzte Änderung: 28. Februar 2011, 17:20:30 von Anemone »

Theo2

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #9 am: 28. Februar 2011, 18:54:32 »
Was ist los mit dir Anemone?
Wie kommst du dazu ein Urteil über mich abzugeben?
Bist du Hellseherin?
Weißt du alles ganz genau, so aus erster Hand, hast du vieleicht selbst "Erscheinungen" die dir erklären welche bösen Abtrünnmingen nicht deiner Meinung sind?

Hast du jemals von mir irgend einen Angriff auf deinen oder den Glauben eines anderen Menschen gelesen?

Wie oft soll ich denn noch schreiben, dass ich niemand in seinem Glauben angreifen will?

Und meine Meinung zu Medjugorja hat mit meinem persönlichen Glauben überhaupt nichts zu tun!

Was bildest du dir eigentlich ein? Über meinen Glauben hast DU nicht zu befinden.

Wenn du eine andere Meinung als deine nicht ertragen kannst, solltest du nicht in ein F O R U M gehen.
Da kommen nämlich u n t e r s c h i e d l i c h e  Meinungen zusammen.

Was mich an dem ganzen Medjugorje-Rummel stört ist, dass - wieder einmal - die Amtskirche die Erscheinungen nicht anerkent, aber immer die gleiche Art von bestimmten Menschen eine Anerkennung erzwingen will,
Das hat schon bei Pater Pio so fuinktionioert, das muss doch hier auch gehen: Vox populi est Vox Dei .

Du solltest dich einmal etwas mit Kirchengeschichte befassen und mich nicht hier anmachen.

Glaub' doch was du willst, meinen Segen hast du!

Ich werde trotzdem die Meinung Roms akzeptieren, dass manche Bewegungen schismatischen Charakter haben und wenn du das hier nicht hören willst, dann musst du mich sperren.

Entschuldigung, wenn ich etwas heftig war, aber das musste jetzt raus!
verbindliche Grüße
theo2


 

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