• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1616914 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #50 am: 20. November 2012, 10:58:14 »


Ewiger Vater, durch das unbefleckte Herz Mariens und das göttlich – blutende Herz Jesu opfern wir Dir mit allen Engeln und Heiligen auf: den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit, das hochheilige Antlitz und die eucharistische Liebe, alle Wunden, Tränen und Schmerzen Deines über alles geliebten Sohnes unseres Herrn Jesus Christus, vereint mit den Tränen, den Schmerzen und der Liebe Mariens, den Verdiensten der lieben Engel und Heiligen, allen vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen heiligen Messen, Rosenkranzgebeten und Liebesgebeten, zur Bekehrung der Sünder, zur Sühne für die Sünden der ganzen Welt, für die heilige katholische Kirche, Papst, Bischöfe, Priester und Ordensleute, für die Armen Seelen im Fegefeuer und für alle uns anvertrauten Seelen. Amen.
 ;ghjghg
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #51 am: 25. November 2012, 17:27:36 »

Evangelium nach Johannes 18,33b-37.

Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt?
Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.


 ;tffhfdsds
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« Antwort #52 am: 29. November 2012, 06:44:26 »
Evangelium nach Lukas 21,20-28.

Wenn ihr aber seht, daß Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, daß die Stadt bald verwüstet wird.
Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen.
Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht.
Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn (Gottes) wird über dieses Volk kommen.
Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen, und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen.
Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres.
Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.


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« Antwort #53 am: 29. November 2012, 06:56:02 »


"Auszug" aus La Salette - Die Große (ungekürzte) Botschaft von La Salette

....

Die Jahreszeiten werden sich verändern. Die Erde wird nur schlechte Früchte hervorbringen; die Sterne werden ihre regelmäßigen Bahnen verlassen. Der Mond wird nur ein schwaches rötliches Licht wiedergeben. Wasser und Feuer werden auf der Erde furchtbare Erdbeben und große Erschütterungen verursachen, welche Berge und Städte . . . versinken lassen.

Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrists werden.

Die Dämonen der Luft werden mit dem Antichrist große Wunderdinge auf der Erde und in den Lüften wirken, und die Menschen werden immer schlechter werden.

Gott wird für seine treuen Diener und die Menschen guten Willens sorgen. Das Evangelium wird überall gepredigt werden; alle Völker und alle Nationen werden Kenntnis von der Wahrheit haben.

Ich richte einen dringenden Aufruf an die Erde: Ich rufe auf die wahren Jünger Gottes, der in den Himmeln lebt und herrscht. Ich rufe auf die wahren Nachahmer des menschgewordenen Christus, des einzigen und wahren Erlösers der Menschen. Ich rufe auf meine Kinder, meine wahren Frommen; jene, die sich mir hingegeben haben, damit ich sie zu meinem göttlichen Sohne führe; jene, die ich sozusagen in meinen Armen trage; jene, die von meinem Geiste gelebt haben. Endlich rufe ich auf die Apostel der letzten Zeiten, die treuen Jünger Jesu Christi, die ein Leben geführt haben der Verachtung der Welt und ihrer selbst, in Armut und Demut, in Verachtung und in Schweigen, in Gebet und in Abtötung, in Keuschheit und in Vereinigung mit Gott, in Leiden und in Verborgenheit vor der Welt. Die Zeit ist da, daß sie ausziehen, um die Welt mit Licht zu erfüllen. Gehet und zeiget euch als meine geliebten Kinder. Ich bin mit euch und in euch, sofern euer Glaube das Licht ist, das euch in diesen Tagen der Drangsale erleuchtet. Euer Eifer macht euch hungrig nach dem Ruhm und der Ehre Jesu Christi. Kämpfet, Kinder des Lichtes, ihr, die kleine Zahl, die ihr sehend seid; denn die Zeit der Zeiten, das Ende der Enden ist da.

Die Kirche wird verfinstert, die Welt in Bestürzung sein. Aber da sind Henoch und Elias, erfüllt vom Geiste Gottes. Sie werden mit der Kraft Gottes predigen, und die Menschen guten Willens werden an Gott glauben, und viele Seelen werden getröstet werden. Sie werden durch die Kraft des Heiligen Geistes große Fortschritte machen und die teuflischen Irrtümer des Antichrists verurteilen. 

 ......
« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:16:41 von Tina 13 »
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Botschafter

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« Antwort #54 am: 29. November 2012, 11:28:52 »
La Salette weiter:

"Die Priester, Diener meines Sohnes, die Priester sind durch ihr schlechtes Leben, ihre Ehrfurchtslosigkeiten, ihre Pietätlosigkeit bei der Feier der heiligen Geheimnisse, durch ihre Liebe zum Gelde, zu Ehren und Vergnügungen, Kloaken der Unreinheit geworden."

...Und dies in der guten alten Zeit, rund 100 Jahre vor dem Vatikanum II...


"Die Zahl der Priester und Ordensleute, die sich von der wahren Religion trennen, wird gross sein; unter diesen Personen werden sich selbst Bischöfe befinden. Der Papst möge sich vor den Wundertätern in acht nehmen. Denn die Zeit ist gekommen, da die erstaunlichsten Wunder auf der Erde oder in der Luft stattfinden."

...Vorsicht vor CE-Zauberern wie Zudac und seine Indischen Freunde...

Meine Erfahrung: Einfache Gläubige haben niemals Geistliche oder gar Bischöfe zu kritisieren, auch wenn alles noch so wahr ist, denn sie beschädigen dadurch ihre eigene Existenz, werden von allen verlacht, dazu gedemütigt, weil sie schon unten sind.

Und dann kommt die Gloria Polo noch mit ihrer Schelte durch den Heiland wegen ihrer Kritik an den Geistlichen. Man vergleiche die Gruber Texte von Myrtha Maria dazu. Ich verstehe diese massiven Unterschiede auch nicht. Was soll das alles?! Was will wer? Um was geht es schlussendlich bei all den Schwätzereien, wohin werden wir geschoben, was wird eranimiert? Und dann sind wir wieder bei der Gewissensbildung, -Verbildung und -Manipulation mit dem einem Ziel: Die einen vergöttlichen sich selbst, sind oben, lassen sich bedienen, fordern Gehorsam ein, mahnen Pflichten an, die anderen werden in heiliger Demut gehalten, sind unten, um ihren Job "als von GOTT gewollten Sklaven und Untertanen" zu tun. Wer dies benennt wird als "Revolutionär" beschimpft, auch wiederum von den Profiteuren deren von "oben". Ja, obwohl die Sklavenhaltung von Päpsten schon lange verurteilt worden ist, sie wird noch heute! in Predigten als von GOTT gewollt gegenüber jenen "unten" gerechtfertigt, mit dem entsprechenden Bibelzitat. Ich musste mir sowas schon anhören, in St.Gallen. Ich war immer der Meinung, dass vor GOTT alle gleich wären...

Aber es gibt nur EINE Gerechtigkeit in dieser Welt: Den TOD für ALLE!
« Letzte Änderung: 29. November 2012, 12:01:49 von Botschafter »

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« Antwort #55 am: 29. November 2012, 18:18:17 »
"Die Katholische Charismatische Erneuerung hat vielen Christen geholfen, die Gegenwart und Macht des Heiligen Geistes in ihrem Leben, im Leben der Kirche und der Welt wieder zu entdecken." (Johannes Paul II)

Der Heilige Geist weht wann und wo Er will.

Wer keinen Platz für Ihn hat bei dem wird Er nicht sein!

Der Heilige Geist aber gibt den Seinen immer wieder neue Anregung und Vertiefung.


1. Die Gabe der Erkenntnis

Sie erhellt wie Flammen unseren Verstand und lässt uns die Heiligkeit, Reinheit und Unsterblichkeit GOTTES besser erkennen.
Diese Gabe bewirkt eine vertiefte Gotteserkenntnis, Ehrfurcht und Anbetung.

Die Erkenntnis ist die 1. Waffe und Gabe zugleich. In ihr ist auch die Verpflichtung enthalten, täglich in der Erkenntnis GOTTES und der Schöpfungszusammenhänge zu wachsen. Was wir nicht kennen, das können wir nicht lieben: Die Liebe ist aus GOTT und jeder der liebt, stammt von GOTT und erkennt GOTT. (1 Jh 4,7)

Wir sollen täglich in der Hl. Schrift lesen, aber auch in den Büchern der Kirche, der Mystiker und ganz besonders im Leben der Heiligen. - In der Anbetung wird uns sehr viel Liebe und Erkenntnis geschenkt.

« Letzte Änderung: 08. Juli 2013, 22:59:59 von Tina 13 »
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« Antwort #56 am: 29. November 2012, 18:20:19 »
2. Die Gabe der Weisheit

Sie ist wie eine Quelle, deren Wasser (Gnade) ewiges Leben schenkt (Jh 4,14).
Diese Gnade trägt in sich die Kraft, die Schönheit und die Harmonie GOTTES und bewirkt Freude, Wachstum und Kindschaft in GOTT.

Die Gnade ist die 2. Waffe. Weil Maria voll der Gnade war, konnte der Teufel ihr nichts anhaben. Im Stande der Gnade vermögen wir allen Angriffen der Hölle siegreich zu widerstehen: Meine Gnade genügt dir! (2 Kor 12,9)
Die grössten Quellen für das Wachstum der Gnade sind die Sakramente, die wir regelmassig empfangen sollen. Sie vermehren das göttliche Leben und die heiligmachende Gnade in uns. Wenn wir uns ganz Maria weihen, legt sie ihren Schutzmantel, den der Böse nicht durchdringen kann, über uns.


3. Die Gabe des Rates

Sie ist wie das Öl, das Hilfe, Trost und Heilung bringt. Sie bewirkt in uns den Frieden, Armut und den Gehorsam.

Die Charismen sind die 3. Waffe. Sie sind von GOTT geschenkte, übernatürliche Gnadengaben und dienen zum Aufbau der Gemeinden (1 Kor 14,12), um den andern zu helfen, sie zu trösten und zu heilen:
Jagt der Liebe nach! Strebt aber auch nach den Charismen!
(1 Kor 14)
Da die Geistesgaben Geschenke GOTTES sind, kann man sie nur demütig erflehen und eropfern. Die Kriterien echter Charismen sind: Gehorsam gegenüber der Kirche, Demut, Verborgenheit und Führung durch Priester.



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« Antwort #57 am: 29. November 2012, 18:22:24 »
4. Die Gabe der Wissenschaft

Diese Gabe ist wie das Licht, das uns Liebe, Klarsicht und die Unterscheidung bringt. Im Evangelium finden wir die höchste Wissenschaft: die Würdigung des Kreuzes; sie bewirkt in uns Trost, Schmerz und flammende Liebe.

Das Wort GOTTES ist die 4. Waffe. Der Sohn GOTTES ist das ewige Wort, das in die Welt kam und als Licht in die Finsternis leuchtete. Das Wort ist das Fundament der Wissenschaft, und seine höchste Blüte ist die Hl. Schrift: Das Wort GOTTES ist das Schwert des Geistes. (Eph 6,17)
Achte auf dein Wort; denn es kann dir den Himmel oder die Hölle bringen.
Wir sollen das Evangelium, die allein gültige Wissenschaft, als Licht hochhalten, lieben, durchdenken, Leben und so selber Licht werden für andere

5. Die Gabe des Starkmutes

Sie ist wie stärkender Wein in der Tiefe der Unbegreiflichkeit und Torheit des Leidens und des Kreuzes. Sie bewirkt Kraft zur Liebesreue, zur Sühne und Innerlichkeit (Sehnsucht nach GOTT).

Die 5. Waffe ist die Hingabe.
Ein Christ sollte nie sagen: "Da kann man nichts machen!" Es bleibt ihm immer noch die Bereitschaft, sein Leben hinzugeben, sich GOTT bis zum Martyrium anzubieten: Es gibt keine grössere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. (Jh 15,13)
Wir sollten durch eine vollkommene Lebensweihe unser Leben GOTT anbieten und bereit sein, Krankheiten, Leiden u.a. anzunehmen oder gar das Opfer des Lebens zu erbringen. So mit dem sühnenden Opfer Jesu am Kreuz vereint ist uns der Sieg gewiss.
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« Antwort #58 am: 29. November 2012, 18:23:52 »
6. Die Gabe der Gottesfurcht

Sie ist wie Weihrauch, der brennt und zu GOTT aufsteigt und totale Hingabe, Lebensweihe und Bekenntnis GOTTES bewirkt.

Die 6. Waffe ist das Gesetz. Halten wir die Gesetze, die 10 Gebote, die Gebote Jesu und die Gebote der Kirche, so sind wir geschützt: Denn die Liebe zu GOTT besteht darin, dass wir Seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer, denn alles, was von GOTT stammt, besiegt die Welt. (1 Jh 5,3-4)
Wir sollten die Gebote GOTTES und die Anordnungen der Kirche halten, auch wenn sie sie uns schwer fallen. Dadurch bieten wir dem Feind keine Angriffsfläche.


7. Die Gabe der Frömmigkeit

Sie ist wie Glut vor GOTT und bringt den Menschen zum Glühen in der Gottseligkeit. Sie bewirkt einen festen Glauben, unbedingte Treue zur Kirche und Demut.

Die 7. Waffe ist der Verzicht. Der Verzicht ist die stärkste Waffe and zugleich das grösste Opfer. Jesus hat sogar auf sein Leben verzichtet. Jeder der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Acker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: jetzt in dieser Zeit... und in der kommenden Welt das ewige Leben. (Mk 10,29-30)
Wir sollten GOTT danken, wenn er uns Verzicht auferlegt durch Krankheiten und Leiden, für den Verzicht auf Gesundheit und Arbeitsfähigkeit. Wir sollten bereit sein, aus Liebe auf alles -auch auf unsern eigenen Willen- zu verzichten, wenn GOTT es will. Er wird uns überreich belohnen.

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« Antwort #59 am: 29. November 2012, 18:29:43 »
 ;tffhfdsds

(Benedikt XVI.) „Obwohl das letzte Jahrhundert durch traurige Ereignisse gekennzeichnet war, war es zur selben Zeit erfüllt von wundervollen Zeugnissen der geistlichen und charismatischen Erneuerung in allen menschlichen Bereichen und Aktivitäten. Es ist meine feste Hoffnung, dass der Heilige Geist mehr und mehr willkommen geheißen wird in den Herzen der Gläubigen, sodass die Kultur von Pfingsten, die so notwendig in unserer Zeit ist, sich ausbreiten kann.“ „Die Zeit nach dem Konzil schien den Hoffnungen von Johannes XXIII. kaum zu entsprechen, der sich ein „neues Pfingsten“ versprach. Jedoch ist sein Gebet nicht unerhört geblieben: Im Herzen einer vom rationalistischen Skeptizismus ausgetrockneten Welt ist eine neue Erfahrung des Hl. Geistes entstanden, die das Ausmaß einer Erneuerungsbewegung auf Weltebene angenommen hat. Was das Neue Testament in Bezug auf die Charismen als die sichtbaren Zeichen für das Kommen des Geistes beschreibt, ist nicht mehr nur alte, endgültig vergangene Geschichte: Diese Geschichte wird heute erregende Aktualität.“ (Kardinal Ratzinger in dem Buch „Zur Lage des Glaubens“)
« Letzte Änderung: 21. Februar 2013, 06:36:21 von Tina 13 »
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