• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1510733 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7050 am: 02. Januar 2019, 05:54:39 »
Denn Maria ist wahrhaft die Mutter Gottes

Gottesmutter, Theotokos ist der Titel, der Maria im 5. Jahrhundert, genauer gesagt auf dem Konzil von Ephesus im Jahre 431, offiziell zuerkannt wurde, der sich aber in der christlichen Volksfrömmigkeit bereits seit dem 3. Jahrhundert durchgesetzt hatte, im Zusammenhang mit den heftigen Diskussionen jener Zeit über die Person Christi.
Mit diesem Titel hob man hervor, dass Christus Gott ist und dass er wirklich als Mensch aus Maria geboren ist: So wurde seine Einheit als wahrer Gott und wahrer Mensch gewahrt. In Wahrheit ging es in der Debatte, auch wenn sie Maria zu betreffen schien, im wesentlichen um den Sohn. Um die volle Menschheit Jesu zu wahren, schlugen einige Väter einen etwas milderen Ausdruck vor: anstelle des Titels Theotokos den Titel Christotokos, Mutter Christi. Das wurde jedoch zu Recht als eine Bedrohung für die Lehre der vollen Einheit der Gottheit mit der Menschheit Christi betrachtet.
Daher wurde nach ausführlicher Diskussion auf dem Konzil von Ephesus im Jahre 431, wie ich bereits sagte, einerseits die Einheit der beiden Naturen – der göttlichen und der menschlichen – in der Person des Sohnes Gottes (vgl. DS, 250) und andererseits die Rechtmäßigkeit der Zuerkennung des Titels Theotokos, Gottesmutter, an die Jungfrau Maria (ebd., 251) feierlich bestätigt.
Papst Benedikt XVI.

Auszug aus der Generalaudienz vom 2. Januar 2008

Vatican.va
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7051 am: 02. Januar 2019, 05:56:19 »
Maria lädt uns ein, mit Zuversicht in das neue Jahr zu gehen

Am 1. Januar feiert die Kirche das Hochfest der Gottesmutter Maria. Ich finde es sehr schön, mit der Jungfrau Maria in ein neues Jahr zu gehen. Sie lädt uns ein, mit Zuversicht und Wachsamkeit einzutreten.
Maria blickt mit Zuversicht in die Zukunft. Als Tochter Israels glaubt sie an den Herrn und weiß, dass Gott immer seine Versprechen hält. Sie lebt in seiner Gegenwart. Sie spürt seine Zärtlichkeit und Barmherzigkeit gegenüber allen. Sie lässt sich von ihm leiten. Ihre Existenz war jedoch nicht immer traumhaft. Sie hat freudige, lichterfüllte, aber auch schmerzhafte Momente durchlebt. Sie fühlte, wie ein Schwert des Schmerzes sie durchdrang. Sie hat Zeiten des Fragens und der Nacht durchlebt. Aber sie ließ nie die Hand Gottes los. Wie ihre Cousine Elisabeth sagt, ist sie diejenige, die geglaubt hat, was der Herr ihr sagen ließ (Lk 1,45). Marias Vertrauen ist ansteckend. Von ihr lernen wir wirklich Vertrauen.
Vertrauen ist kein Optimismus. Dieser hat seinen Ursprung im Menschen, er hat etwas mit dem Temperament oder der Analyse einer Situation zu tun. Vertrauen hingegen hat seine Quelle in Gott. Es ist eine Frucht des Geistes und hängt nicht von den Eigenschaften des Subjekts oder vom positiven Potenzial einer Situation ab. Vertrauen entsteht durch den Glauben an Gott. Es weiß, dass Gott mit uns ist und uns führt, wenn wir ihm unser Leben anvertrauen. Wie der heilige Paulus sagt: Denen, die Gott lieben, gereicht alles zum Guten (Römer 8,28). Das Vertrauen wird in Gottes Hände gelegt. Es vertreibt die Angst. Es ist eine Quelle großer innerer Freiheit. Es weckt unerwartetes Potenzial in uns. Lassen Sie uns mit Zuversicht in dieses neue Jahr gehen.
 
Jean-Pierre Kardinal RICARD

Erzbischof von Bordeaux

Predigt am 31. Dezember 2014
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7052 am: 02. Januar 2019, 18:44:18 »
Sel. Guerricus von Igny (um 1080-1157), Zisterzienserabt

4. Predigt zum Advent (trad. © Evangelizo)

„Eine Stimme ruft in der Wüste“ (vgl. Jes 40,3)

„Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn!“ Brüder, wir müssen uns vor allem über die Gnade der Einsamkeit und über die Glückseligkeit der Wüste Gedanken machen; sie wird seit dem Beginn der Zeit des Heiles für würdig befunden, den Heiligen als Ort der Ruhe zu dienen. Gewiss ist die Wüste uns heilig durch die Stimme des Johannes, der in der Wüste rief, predigte und die Taufe der Buße spendete. Schon vor ihm hatten die größten Propheten die Einsamkeit zur Freundin, als Gehilfin des Geistes (vgl. 1 Kön 17,2f.; 19,3f.). Eine unvergleichlich höhere Gnade der Heiligung ist diesem Ort jedoch zuteil geworden, als nach Johannes Jesus dort auftrat (vgl. Mt 4,1). [...]

Jesus ist für vierzig Tage in die Wüste gegangen, um an diesem zu neuem Leben erweckten Ort einem neuen Leben die Weihe zu geben; er hat den Tyrannen, der ihn verfolgte, besiegt, und das weniger um seinetwillen, sondern um deretwillen, die nach ihm die Wüste bewohnen sollten. Wenn du dich also in der Wüste angesiedelt hast, so bleibe dort und warte auf den, der dich aus dem Kleinmut des Geistes und aus dem Sturm retten kann. Welche Kämpfe auch immer gegen dich wüten, welche Entbehrungen auch immer du erleidest, kehre nicht nach Ägypten zurück. Die Wüste wird dich besser ernähren mit Manna [...]

Der Herr wird dich dort viel wunderbarer sättigen als die Menschenmenge, die ihm gefolgt ist (Lk 4,42). In dem Augenblick, wo du glaubst, dass er dich schon längst verlassen hat, ist er es, der eingedenk seiner Güte kommt, um dich zu trösten, und der sagt: „Ich habe deiner gedacht, mich deiner Jugend erbarmend, und der Liebe deines Brautstandes, da du mir durch die Wüste folgtest“ (Jer 2,2 Vulg.). Der Herr macht aus deiner Wüste ein wonnevolles Paradies; und du wirst (wie der Prophet) verkünden, dass ihr die Herrlichkeit des Libanon geschenkt wird, die Pracht des Karmel und der Ebene Scharon (Jes 35,2) [...] Dann wird aus deiner gesättigten Seele deine Lobeshymne aufsteigen: „Der Herr sei verherrlicht um der Wunder willen, die er an den Menschenkindern vollbracht hat! Er hat den Durst und den Hunger der Seelen gestillt“ (vgl. Ps 107(106),8–9 Vulg.).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7053 am: 02. Januar 2019, 19:50:53 »
Privatbotschaft an Mirjana am 2. Januar 2019

„Liebe Kinder! Leider gibt es unter euch, meinen Kindern, so viele Kämpfe, Hass, persönliche Interessen, Selbstsucht. Meine Kinder, ihr vergesst so leicht meinen Sohn, Seine Worte, Seine Liebe. In vielen Seelen verlöscht der Glaube, und die Herzen werden von materiellen Dingen der Welt ergriffen. Aber mein mütterliches Herz weiß, dass es immer noch diejenigen gibt, die glauben und lieben, die suchen, wie sie meinem Sohn immer näher kommen können, die unermüdlich meinen Sohn suchen – so suchen sie dann auch mich. Das sind die Demütigen und Sanftmütigen mit ihren Schmerzen und Leiden, die sie in Stille mit ihren Hoffnungen und vor allem mit ihrem Glauben tragen. Das sind die Apostel meiner Liebe.
Meine Kinder, Apostel meiner Liebe, ich lehre euch, dass mein Sohn nicht um ständige Gebete ersucht, sondern auch um Werke und Gefühle, dass ihr glaubt, dass ihr betet, dass ihr mit persönlichen Gebeten im Glauben wachst, dass ihr in der Liebe wachst. Einander zu lieben, das ist es, was Er sucht, das ist der Weg ins ewige Leben. Meine Kinder, vergesst nicht, dass mein Sohn das Licht in diese Welt gebracht hat, und Er brachte es zu denen, die es sehen und empfangen wollten. Seid ihr diejenigen, denn dies ist das Licht der Wahrheit, des Friedens und der Liebe.
Ich führe euch mütterlich, dass ihr meinen Sohn anbetet, dass ihr mit mir meinen Sohn liebt, dass eure Gedanken, Worte und Werke zu meinem Sohn ausgerichtet seien, dass sie in Seinem Namen seien. Dann wird mein Herz erfüllt sein. Ich danke euch."
Aus dem Kroatischen ins Deutsche übersetzt von Vikica Dodig, Marija Vasilj und Schwanhild Heintschel-Heinegg.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7054 am: 02. Januar 2019, 23:34:30 »
 ;tffhfdsds

Erster Johannesbrief 2,22-28.

Liebe Brüder! Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet.
Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, dass er der Sohn ist, hat auch den Vater.
Für euch gilt: Was ihr von Anfang an gehört habt, soll in euch bleiben; wenn das, was ihr von Anfang an gehört habt, in euch bleibt, dann bleibt ihr im Sohn und im Vater.
Und seine Verheißung an uns ist das ewige Leben.
Dies habe ich euch über die geschrieben, die euch in die Irre führen.
Für euch aber gilt: Die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr braucht euch von niemand belehren zu lassen. Alles, was seine Salbung euch lehrt, ist wahr und keine Lüge. Bleibt in ihm, wie es euch seine Salbung gelehrt hat.
Und jetzt, meine Kinder, bleibt in ihm, damit wir, wenn er erscheint, die Zuversicht haben und bei seinem Kommen nicht zu unserer Schande von ihm gerichtet werden.

Psalm 98(97),1.2-3ab.3cd-4.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er dachte an seine Huld
und an seine Treue zum Hause Israel.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde,
freut euch, jubelt und singt!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 1,19-28.

Dies ist das Zeugnis Johannes' des Täufers: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?,
bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias.
Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein.
Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst?
Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat.
Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer.
Sie fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet?
Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt
und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren.
Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7055 am: 02. Januar 2019, 23:44:14 »
Hl. Basilius der Große

Bischof, Kirchenlehrer

∗ um 330 in Caesarea in Kappadokien, heute Kayseri in der Türke

† 379 in Caesarea

Basilius wurde geboren als Sohn des angesehenen Rhetors Basilius; seine Familie, schon seit Generationen christlich, zeichnete sich durch Glaubenseifer aus. Hervorzuheben sind seine Großmutter Makrina die Ältere, seine Mutter Emmelia, neben ihm selbst sein jüngerer Bruder Gregor von Nyssa und seine Schwester Makrina die Jüngere. Wie damals üblich, widmete er sich zunächst seiner Ausbildung durch Studien in seiner Heimatstadt sowie in Konstantinopel und Athen, um sich für eine Tätigkeit im öffentlichen Leben vorzubereiten. Bei seinen Studien in Caesrea lernte er Gregor von Nazianz kennen, den er dann in Athen wiedertraf, und schloss mit ihm eine dauerhafte Freundschaft. Um 356 kehrte Basilius in seine Heimat zurück, um sich als Rhetoriklehrer niederzulassen, doch schon nach kurzer Zeit entschloss er sich, der Welt zu entsagen. Er empfing die Taufe und besuchte, um das Mönchtum kennenzulernen, die berühmtesten Asketen in Syrien, Palästina, Ägypten und Mesopotamien. Darauf zog er sich mit einigen Gleichgesinnten in eine Einöde in der Nähe von Neocaesarea (heute Niksar) am Schwarzen Meer zurück. Um 358 besuchte ihn dort Gregor von Nazianz, und gemeinsam stellten sie die Philokalia zusammen, eine "Blütenlese" aus Werken des Origenes (um 185-253/54), des bedeutendsten Theologen der griechischen Kirche, und schrieben zusammen zwei Mönchsregeln, die für die Entwicklung und Ausbreitung des Mönchtums im Orient wichtig geworden sind und bis heute Einfluss haben. Um 364 kehrte Basilius nach Caesarea zurück, wurde von Bischof Eusebius zum Priester geweiht und widmete sich neben seiner priesterlichen Tätigkeit auch sozialen Aufgaben; er gründete Pilgerhospize und Häuser für die Armen. 370 wurde Basilius Bischof und damit Metropolit von Kappadokien. Besonders wichtig war Basilius` erfolgreicher Kampf gegen den Arianismus (die Lehre, dass Jesus nicht Gott gleich sei), wobei er unterstützt wurde durch Athanasius, seinen Bruder Gregor von Nyssa und Gregor von Nazianz. Durch Kontakte zu Papst Damasus suchte er Ost- und Westkirche im Kampf gegen den Arianismus, der von Kaiser Valens begünstigt wurde, zusammenzuschließen. Den 381 offenkundig werdenden Zusammenbruch des Arianismus hat Basilius durch seine vermittelnde und ausgleichende Tätigkeit zwischen Ost und West wesentlich vorbereitet. 

Im Unterschied zu anderen griechischen Kirchenvätern, die sich nur in der spekulativen Theologie hervortaten, verfolgte Basilius in seinen Schriften auch praktische ethische Anliegen, und wie schon als Priester, kümmerte er sich auch als Bischof um Arme und Bedrängte, wofür er das Vermögen seiner Familie einsetzen konnte.

Basilius ist einer der vier griechischen Kirchenväter (neben Basilius Athanasius der Große, Gregor der Jüngere von Nazianz und Johannes Chrysostomus) und mit seinem jüngeren Bruder Gregor von Nyssa und seinem Freund Gregor von Nazianz einer der drei großen Kappadokier. Im Osten wie im Westen gilt er als Kirchenlehrer. Von ihm sind zahlreiche Schriften, dogmatische Schriften, Predigten und Briefe, erhalten. Die Trinitätslehre fasste er präziser, mit Athanasius zusammen ist er der Schöpfer der Theologie des Heiligen Geistes.       
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7056 am: 03. Januar 2019, 06:48:46 »
Unter dem Schutz der Gottesmutter Maria, um die Einheit des Landes zu bewahren

Die Heimatliebe unter den Katholiken zu stärken und Einheit und Harmonie in der Gesellschaft und unter den Religionen zu fördern, sind zwei Anliegen, die der katholischen Kirche in Indonesien am Herzen liegen und für die sie keine Mühen scheut. Und was gibt es Besseres, als sich unter den Schutz der Jungfrau und Muttergottes Maria zu stellen, um diese Einheit und Harmonie zu bewahren, die bei jedem Stoß des radikalen Islamismus erzittert? Und wie könnte man die Menschen besser mit ihrem Bild vertraut machen, als diesem die Merkmale „aller ethnischen Gruppen“ zu geben, aus denen dieses Land besteht?
Im Januar 2018 erklärte der Erzbischof von Jakarta, der Hauptstadt des Landes, Maria Bunda Segala Suku - Maria, die Mutter aller ethnischen Gruppen, zum „Emblem der nationalen Einheit“.
Zehn Monate später, am 20. Oktober 2018, weihte Bischof Suharyo ein Museum mit Bildern von Maria Bunda Segala Suku im Marian Center of Indonesia (Mci) für die breite Öffentlichkeit ein. Auf ihrer Brust trägt Maria die Garuda Pancasila, das heraldische Symbol Indonesiens. Ihr Haupt ist mit einem rot-weißen Schleier geschmückt, den Farben der indonesischen Flagge, und auf der Krone ist eine Karte des Landes dargestellt.
Bereits 2016, zu einer Zeit, als das Wiederaufleben radikal-islamischer Bewegungen besonders spürbar war, dachte Bischof Suharyo an einen neuen Rosenkranz in den Nationalfarben. Er wurde in der Kathedrale Mariä Himmelfahrt geweiht und den 65 Pfarreien der Stadt Jakarta übergeben. Ein Jahr zuvor wurde die größte Marienstatue der Welt am marianischen Heiligtum von Ambarawa, im Zentrum der Insel Java, eingeweiht.
Aleteia
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« Antwort #7057 am: 04. Januar 2019, 06:13:51 »
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Erster Johannesbrief 2,29.3,1-6.

Liebe Brüder! Wenn ihr wisst, dass er gerecht ist, erkennt auch, dass jeder, der die Gerechtigkeit tut, von Gott stammt.
Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.
Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
Jeder, der dies von ihm erhofft, heiligt sich, so wie Er heilig ist.
Jeder, der die Sünde tut, handelt gesetzwidrig; denn Sünde ist Gesetzwidrigkeit.
Ihr wisst, dass er erschienen ist, um die Sünde wegzunehmen, und er selbst ist ohne Sünde.
Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht. Jeder, der sündigt, hat ihn nicht gesehen und ihn nicht erkannt.

Psalm 98(97),1.3cd-4.5-6.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde,
freut euch, jubelt und singt!

Spielt dem Herrn auf der Harfe,
auf der Harfe zu lautem Gesang!
Zum Schall der Trompeten und Hörner
jauchzt vor dem Herrn, dem König!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 1,29-34.

In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.
Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war.
Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, um Israel mit ihm bekanntzumachen.
Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb.
Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft.
Das habe ich gesehen, und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.
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« Antwort #7058 am: 04. Januar 2019, 06:18:06 »
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Erster Johannesbrief 3,7-10.

Meine Kinder, lasst euch von niemand in die Irre führen! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie Er gerecht ist.
Wer die Sünde tut, stammt vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.
Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde, weil Gottes Same in ihm bleibt. Er kann nicht sündigen, weil er von Gott stammt.
Daran kann man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennen: Jeder, der die Gerechtigkeit nicht tut und seinen Bruder nicht liebt, ist nicht aus Gott.

Psalm 98(97),1.7-8.9.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Es brause das Meer und alles, was es erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
In die Hände klatschen sollen die Ströme,
die Berge sollen jubeln im Chor.

Jubeln sollen alle vor dem Herrn, wenn er kommt,
um die Erde zu richten.
Er richtet den Erdkreis gerecht,
die Nationen so, wie es recht ist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 1,35-42.

In jener Zeit stand Johannes wieder am Jordan, wo er taufte, und zwei seiner Jünger standen bei ihm.
Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes!
Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus.
Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm: Rabbi - das heißt übersetzt: Meister -, wo wohnst du?
Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde.
Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren.
Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: Wir haben den Messias gefunden. Messias heißt übersetzt: der Gesalbte - Christus.
Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen. Kephas bedeutet: Fels - Petrus.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7059 am: 04. Januar 2019, 06:26:59 »
Die wunderbare Macht des Rosenkranzes ist bei so vielen Kindern am wirken

Für Schulkinder in der Diözese Brooklyn, New York, USA, war das Rosenkranzgebet am 3. Oktober mit Weihbischof James Massa in der Ko-Kathedrale St. Joseph in Prospect Heights, einem Stadtteil von Brooklyn, eine Gelegenheit, Maria noch mehr zu entdecken.
Die Rosenkranz-Rallye für die Schüler der Diözese brachte Schüler aus 12 verschiedenen Schulen und fast 1.000 jugendliche Teilnehmer zusammen. Die Initiative war auf die Anregung von Papst Franziskus hin entstanden, der alle Katholiken aufgefordert hatte, im Oktober jeden Tag den Rosenkranz zu beten, als Verteidigung gegen den Teufel in dieser schwierigen Zeit.
Während dem gemeinsamen Beten in der Ko-Kathedrale gab Bischof Massa eine Katechese für die Schüler. Den Kindern den Rosenkranz beizubringen, ist ein sehr wirkungsvoller Weg, den Glauben zu lehren, sagt er. Ich erzählte ihnen von Marias besonderer Beziehung zu den Kindern. Sie ist die himmlische Mutter, die über sie wacht. Es ist auch in dieser Zeit der Kirche sehr wichtig, denn viele Menschen brauchen die Liebe und aufmerksame Sorge Mariens. Ihnen aufzuzeigen, welche Beziehung sie zu Maria haben können, ist etwas Schönes. Ich bat sie, bei jeder Perle des Rosenkranzes an einen Menschen zu denken, der ihr Gebet braucht, und ihr Gebet dann diesem Menschen zu widmen.
Am Ende des Rosenkranzes kam ein kleiner Junge mit einer Karte zu ihm, auf die er mehrere Namen geschrieben hatte. Für andere zu beten, sei etwas, was seine Klasse jeden Tag tue, sagte er dem Bischof. Es war wunderbar zu sehen, wie die Kraft des Rosenkranzes bei so vielen Kindern wirkt, sagte der Bischof.
Matthew O’Connor
Journalist bei The Tablet, 10. Oktober 2018
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