• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1435575 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7170 am: 10. Februar 2019, 10:41:19 »
Wichtige Botschaft Mariens

Es ist eine Warnung!

„Verbreitet meine Botschaft an mein Volk und bewirkt, dass sie zu allen Völkern der Erde gelangt.“
„Ihr befindet euch in der Zeit, in der Realität wird, was ich in Fatima vorhergesagt habe.“
Diese «geheime» Botschaft der Muttergottes wurde Mario D’Ignazio am Donnerstag, den 28. April 2011 übermittelt und nach dem Willen der Königin des Himmels und der Erde im darauf folgenden Monat, am 28. Mai 2011, im gesegneten Garten der Contrada Santa Teresa in Brindisi, der Öffentlichkeit bekannt gemacht.
Diese Mahnung steht ebenfalls in der geraden Linie der Geheimnisse U.L.F. von La Salette und von Fatima.
Mario berichtet von der Erscheinung: Die äußerst schöne Frau ist mit einem weißen Gewand und einem sehr hellen, himmelblauen Schleier gekommen. Ihr Gesicht war von blutigen Tränen durchfurcht. Nachdem sie das Kreuzzeichen gemacht hatte, sagte sie:
„Hört mir zu, meine Kinder, denn was ich euch enthülle, ist eine dringliche Botschaft, die mit großem Mut unter den Menschen verbreitet werden soll, da Gott euch vor den verdorbenen Amtsträgern, die die Sünde lieben und Seine große göttliche Würde verletzen, warnen möchte.
Seit langem sage ich euch schon, dass mein unbeflecktes Herz wegen der Söhne, die Amtsträger sind, blutet; wegen jener, die nicht mehr dem heiligen Evangelium folgen und die Messe nicht mehr mit Liebe und Eifer zelebrieren, weil der Widersacher sie geblendet hat. Er hat ihnen einen Geist der Schläfrigkeit eingegeben, so dass sie lau geworden sind und die Macht und das Geld, sowie schändlichste Unreinheit lieben. In vielen von ihnen wurde auf diese Weise der Glaube und die Nächstenliebe zum Erlöschen gebracht. Nur noch wenige Amtsträger folgen den Wegen des Herrn.
Viele der Kinder ‹Gottes›, die Amtsträger sind, haben das wahre Credo aufgegeben. Sie haben das lebendige Kreuz Jesu mit Füßen getreten, ihre Seelen der Sünde hingegeben und verschiedene Amtsträger beten das Tier an.
Weil sie die menschliche Ehre und die Unreinheit lieben, zerstören sie einen großen Teil der Herde des Herrn. Durch ihr schlechtes Beispiel, ihre ruchlosen Werke und ihr ausschweifendes Leben, das der Sünde und der Lüge hingegeben ist, führen sie mein Volk immer mehr ins Verderben, indem sie große Menschenscharen vom Herzen des Vaters wegführen und ein falsches Evangelium verkünden, ein Evangelium, das sie sich selbst zurecht gemacht haben, so wie es ihnen bequem ist, damit sie im Dienst des Widersachers handeln können, der bereits unter ihnen wandelt und sie inspiriert, da sie den Urheber des Lebens verleugnet haben.
Schaut auf ihr Leben: Seht ihr nicht, wie weit entfernt es von dem ist, was das Evangelium sagt? Seht ihr nicht diesen ganzen Reichtum und die eitle Ruhmsucht? Wo ist die Armut, die Christus gelebt hat?
Sie öffnen den Großen und Mächtigen ihre Türen, um noch mehr Macht anzuhäufen, aber sie verschließen sie vor denen, die Hunger und Durst nach dem lebendigen Gott haben.
O, ihr Söhne, die ihr Amtsträger und Hirten der Herde seid, geht ihr auf dem Weg des Kreuzes oder nehmt ihr an den ausschweifenden Banketten der Welt teil? Wenn ihr euch im Spiegel eurer Seele betrachten könntet, würdet ihr sehen wie hässlich ihr seid, denn die Laster haben euch ganz erobert.
Was geschieht mit den Menschen, die ihnen in Unwissenheit über so viel Dekadenz folgen und die sich blinden Führern anvertrauen? Achtung, ihr Söhne Amtsträger: Ihr fordert den Ewigen durch euer Verhalten heraus und seit einiger Zeit schwebt das Schwert der göttlichen Gerechtigkeit über euren Häuptern.
Wenn der Führer blind ist, werden auch alle, die diesem blinden Führer folgen, in den feurigen Schwefelsee stürzen, und sie werden die ewige Höllenpein erleiden, die auf sie wartet.
Von nun an sollen alle wissen, dass der Vater nicht jene verdammen wird, die sich durch deren ausschweifendes Leben und schlechtes Vorbild vom himmlischen Vaterhaus entfernt haben, sondern er wird alle verdorbenen und untreuen Amtsträger, die durch ihr unglaubwürdiges Leben und ihre Unreinheit die Wunde der Trennung verursacht haben, mit großer Gerechtigkeit und Strenge verdammen. Mein Herz blutet für die verdorbenen und die verderbenden Amtsträger, meine Kinder.
Anstatt die Seelen zu meinem Sohn Jesus zu bringen, treiben sie sie fort; sie bevorzugen bestimmte Personen, und mit Herzenshärte schließen sie alle meine echten Kinder aus und kritisieren jene, die Gebet, Buße, eucharistische Sühne lieben und die mich nachahmen in der Ausübung der heiligen christlichen Tugenden durch ein heiliges Leben, das ein Gegengift für das Gift der alten Schlange ist.
Sie beleidigen und vertreiben alle meine Kinder von meinem unbefleckten Herzen, alle, die meine Erscheinungen lieben und meinen letzten Aufrufungen entsprechen wollen, denn sie haben nicht verstanden, dass ich die Bundeslade des ewigen Heils bin und dass alle, die sich in mein mütterliches Herz flüchten, von allem Bösen und aller Gefahr für Leib und Seele bewahrt werden.
Jene aber, erfüllt von Heuchelei nach dem Beispiel der einstigen Pharisäer, laden unerträgliche Lasten auf die Seelen, während sie selbst nicht einmal eine leichte Last tragen, weil sie das Kreuz Christi, der das göttliche Lamm ist, nicht lieben. Stattdessen nehmen sie gerne Platz auf goldenen Thronen und setzen sich gerne Masken auf, Masken, die sehr bald zerbrochen werden, wodurch meinem Volk die Realität der Fakten enthüllt wird, damit es rechtzeitig gewarnt und gerettet wird. Sie lieben prachtvolle Gewänder und kümmern sich nicht um die Armen und die Kleinen.
Sind nicht gerade sie die getünchten Gräber?
Die verdorbenen Söhne, die Amtsträger, lieben die Finsternis, sie beschützen und verstecken jene, die in der Finsternis sind, da sie selber in der finstersten Finsternis sind: In der Finsternis der Entartung, die vor euren Augen sichtbar ist.
Mein Kinder, meine Kinder, ihr werdet sehen, wie vor euren Augen die schlimmsten Verbrechen und Skandale geschehen und ihr werdet darüber so betroffen und enttäuscht sein, dass ihr nicht mehr wisst, an wen ihr euch wenden könntet. Dann sollt ihr euch unmittelbar an unseren Vater wenden, der im Himmel ist. Es wird furchtbar sein.
Liebe Kinder, Satan wandelt bereits seit geraumer Zeit unter den Hirten der Herde und viele von ihnen dienen seinem Plan, um den Glauben, das Evangelium, die Eucharistie zu zerstören. Gott wird jedoch nicht zulassen, dass ein solcher Plan gelingt. Deshalb werden Tag für Tag viele Amtsträger entlarvt werden, sie werden die Gnade ihres heiligen Amtes verlieren und es wird ihnen alle Macht genommen werden. Sie werden als Lohn die Verachtung des Herrn und die gerechte Strafe des himmlischen Vaters empfangen, weil sie ihre Versprechen nicht gehalten haben.
Alle Söhne, die verdorbene Amtsträger sind und die der Welt und dem Fürsten dieser Welt folgen, indem sie Schätze auf der Erde anhäufen, werden ihrer priesterlichen Gewänder beraubt werden. Im heiligen Haus des Vaters werden nur jene bleiben, die dem wahren Christus in der Wahrheit und in der Selbstverleugnung dienen; alle, die wahrhaft die Weihe an mein unbeflecktes Herz als Arznei gegen die Ruchlosigkeit leben.“

https://brindisi-marienerscheinungen.jimdo.com/botschaften…/
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7171 am: 10. Februar 2019, 13:05:43 »
„Maria ist die erste Missionarin der Kirche“

Der 1997 gegründete Karmel‚ Maria, missionarische Jungfrau‘ evangelisiert durch Gebet und durch Apostolat.
Als Kontemplative ist Maria, der Stern der Neuevangelisierung, auch die erste Missionarin der Kirche. Bei der Heimsuchung brachte sie Jesus buchstäblich zu ihrer Verwandten Elisabeth, erklärt der Gründer. Von seiner Gründung an lebt der Karmel ‚Maria, missionarische Jungfrau‘ täglich aus dieser doppelten Haltung der Mutter Christi.
Pater Marie-Van, der derzeitige Prior, hatte die Intuition zu dieser neuen gemischten Gemeinschaft zusammen mit Pater Marie-Michel. Heute gehören sechs Schwestern und zwei Brüder der Gemeinschaft an, 2017 feierte sie ihr 20-jähriges Bestehen. Seit 1999 befindet sich das Kloster im Herzen der Region Drôme, auf 800 Metern Höhe in einer geschützten Naturlandschaft. Die Gemeinschaft mit ihrem einzigartigen Charisma ist verwurzelt in der Tradition und der Regel des Karmel, im Geist der kleinen hl. Theresia und von Marcel Van, stellt Pater Marie-Van klar.
Die Ordensmänner und Frauen der Gemeinschaft leben ein halb-eremitisches und missionarisches Gemeinschaftsleben. Unser Alltag basiert auf dem Stundengebet, der Feier der Eucharistie, dem täglichen Rosenkranz und dem Gebet, erklärt der Priester. Bescheiden opfern wir in unserem täglichen Gebet die Welt Gott auf.  Eine verborgene Art, die Leidenschaft für die Mission zu leben, die von allen Mitgliedern der Gemeinschaft geteilt wird.

Famille Chretienne
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7172 am: 10. Februar 2019, 16:20:53 »
Hl. Josémaria Escriva de Balaguer (1902-1975), Priester, Gründer des Opus Dei

Homilie in „Amigos de Dios“ (trad. © Evangelizo)

„Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“ (Mt 10,8)

Als Jesus mit seinen Jüngern auf das Meer hinausfuhr, dachte er nicht nur an dieses Fischen. Deshalb [...] antwortet er Petrus: „Fürchte dich nicht; von nun an wirst du Menschen fischen.“ Und auch bei diesem neuen Fischfang wird die göttliche Großzügigkeit nicht fehlen: Die Apostel werden zu Instrumenten für große Wunder, ihrer persönlichen Schwäche zum Trotz.

Wenn wir jeden Tag kämpfen, um zur Heiligkeit zu gelangen in unserem gewöhnlichen Leben, ein jeder an seinem Platz inmitten der Welt und in seinem Beruf, dann wage ich zu behaupten, dass der Herr auch aus uns Instrumente machen wird, die fähig sind, Wunder zu wirken, und zwar noch außergewöhnlichere, wenn nötig. Wir werden den Blinden das Augenlicht geben. Wer könnte nicht tausend Beispiele dafür aufzählen, wie ein fast von Geburt an Blinder wieder sehen kann und den vollen Glanz des Lichtes Christi empfängt? Ein anderer war taub und ein anderer stumm, sie konnten kein einziges Wort als Kinder Gottes hören oder reden [...]: nun hören und reden sie als wahre Menschen [...] „Im Namen Jesu“ geben die Apostel einem Kranken, der keiner nützlichen Handlung fähig ist, seine Kräfte wieder [...] „Im Namen des Herrn, steh auf und geh!“ (vgl. Apg 3,6). Ein anderer Mensch, der gestorben war und schon Verwesungsgeruch verbreitete, hörte die Stimme Gottes, wie beim Wunder an dem Sohn der Witwe von Naim: „Junger Mann, ich sage dir, steh auf“ (vgl. Lk 7,14; vgl. Apg 9,40).

Wir werden Wunder wirken wie Christus, Wunder, wie die ersten Apostel. Diese Wunder sind vielleicht Wirklichkeit geworden in dir, in mir: vielleicht waren wir blind oder taub oder lahm oder rochen nach Tod, als das Wort Gottes uns unserer Niedergebeugtheit entriss. Wenn wir Christus lieben, wenn wir ihm im Guten folgen, wenn er allein es ist, den wir suchen und nicht uns selbst, können wir in seinem Namen umsonst weitergeben, was wir umsonst empfangen haben.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7173 am: 10. Februar 2019, 21:00:29 »
 ;tffhfdsds

Buch Jesaja 6,1-2a.3-8.

Im Todesjahr des Königs Usija sah ich den Herrn. Er saß auf einem hohen und erhabenen Thron. Der Saum seines Gewandes füllte den Tempel aus.
Serafim standen über ihm.
Sie riefen einander zu: Heilig, heilig, heilig ist der Herr der Heere. Von seiner Herrlichkeit ist die ganze Erde erfüllt.
Die Türschwellen bebten bei ihrem lauten Ruf, und der Tempel füllte sich mit Rauch.
Da sagte ich: Weh mir, ich bin verloren. Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und lebe mitten in einem Volk mit unreinen Lippen, und meine Augen haben den König, den Herrn der Heere, gesehen.
Da flog einer der Serafim zu mir; er trug in seiner Hand eine glühende Kohle, die er mit einer Zange vom Altar genommen hatte.
Er berührte damit meinen Mund und sagte: Das hier hat deine Lippen berührt: Deine Schuld ist getilgt, deine Sünde gesühnt.
Danach hörte ich die Stimme des Herrn, der sagte: Wen soll ich senden? Wer wird für uns gehen? Ich antwortete: Hier bin ich, sende mich!

Psalm 138(137),1-2ab.2cd-3.4-5.7cd-8.

Ich will dir danken aus ganzem Herzen,
dir vor den Engeln singen und spielen;
ich will mich niederwerfen zu deinem heiligen Tempel hin
und deinem Namen danken für deine Huld und Treue.

Denn du hast die Worte meines Mundes gehört,
deinen Namen und dein Wort über alles verherrlicht.
Du hast mich erhört an dem Tag, als ich rief;
du gabst meiner Seele große Kraft.

Dich sollen preisen, Herr, alle Könige der Welt,
wenn sie die Worte deines Mundes vernehmen.
Sie sollen singen von den Wegen des Herrn;
denn groß ist die Herrlichkeit des Herrn.

Du streckst die Hand aus gegen meine wütenden Feinde,
und deine Rechte hilft mir.
Der Herr nimmt sich meiner an.
Herr, deine Huld währt ewig.
Lass nicht ab vom Werk deiner Hände!

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,1-11.

Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.
Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?
Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,
und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,
und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.
Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der "Missgeburt".
Denn ich bin der geringste von den Aposteln; ich bin nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich die Kirche Gottes verfolgt habe.
Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.
Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 5,1-11.

In jener Zeit, als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören.
Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.
Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!
Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.
Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.
Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.
Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.
Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten;
ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.
Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7174 am: 11. Februar 2019, 06:51:41 »
Hl. Cyrill von Alexandria (380 – 444), Bischof und Kirchenlehrer

Kommentar zum Evangelium nach Johannes, 4 (trad. © Evangelizo)

„Alle, die ihn berührten, wurden geheilt“

Selbst wenn er Tote auferweckt, begnügt sich der Retter nicht damit, durch sein Wort, das doch göttliche Befehle verkündet, zu handeln. Für diese so großartige Tat bedient er sich, wenn man so sagen darf, der Mitwirkung seines Fleisches. Er will damit zeigen, dass es die Macht hat, das Leben zu schenken, und erkennen lassen, dass sein Fleisch eins ist mit ihm: es handelt sich ja in der Tat um sein eigenes Fleisch und nicht um einen fremden Körper.

So geschah es auch, als er die Tochter des Synagogenvorstehers auferweckte mit den Worten: „Mädchen, ich sage dir, steh auf!“ (Mk 5,41): Er nahm sie bei der Hand, wie geschrieben steht. Er gab ihr das Leben zurück durch einen allmächtigen Befehl als Gott; er belebte sie auch durch die Berührung mit seinem heiligen Fleisch und bezeugte so, dass in seinem Leib wie in seinem Wort ein und dieselbe Kraft am Werk war. Ebenso geschah es, als er in eine Stadt namens Nain kam, wo man den einzigen Sohn einer Witwe zu Grabe trug: er fasste die Leichenbahre an und sagte: „Jüngling, ich sage dir: Steh auf!“ (Lk 7,14).

Er verleiht also nicht nur seinem Wort die Macht, Tote aufzuerwecken; sondern um zu zeigen, dass sein Leib lebendig macht, berührt er auch die Toten, und lässt durch sein Fleisch das Leben in ihre Leichen übergehen. Wenn schon der bloße Kontakt mit seinem heiligen Leib einem Körper, der bereits im Zustand der Zersetzung ist, das Leben zurückgibt – welchen Gewinn werden wir dann erst in seiner lebenspendenden Eucharistie finden, wenn wir sie zu unserer Nahrung machen? Sie verwandelt jene, die am Mahl teilgenommen haben, ganz und gar in das ihr eigene Gut: in die Unsterblichkeit.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7175 am: 11. Februar 2019, 06:53:53 »
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Buch Genesis 1,1-19.

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis,
und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: erster Tag.
Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.
Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es,
und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag.
Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es.
Das Trockene nannte Gott Land, und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.
Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.
Es wurde Abend, und es wurde Morgen: dritter Tag.
Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;
sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.
Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.
Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,
über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.
Es wurde Abend, und es wurde Morgen: vierter Tag.

Psalm 104(103),1-2a.5-6.10.12.24.35abc.

Lobe den Herrn, meine Seele!
Herr, mein Gott, wie groß bist du!
Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
Du hüllst dich in Licht wie in ein Kleid.

Du hast die Erde auf Pfeiler gegründet;
in alle Ewigkeit wird sie nicht wanken.
Einst hat die Urflut sie bedeckt wie ein Kleid,
die Wasser standen über den Bergen.

Du lässt die Quellen hervorsprudeln in den Tälern,
sie eilen zwischen den Bergen dahin.
An den Ufern wohnen die Vögel des Himmels,
aus den Zweigen erklingt ihr Gesang.

Herr, wie zahlreich sind deine Werke!
Mit Weisheit hast du sie alle gemacht,
die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.
Doch die Sünder sollen von der Erde verschwinden,
und es sollen keine Frevler mehr dasein.
Lobe den Herrn, meine Seele!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,53-56.

In jener Zeit fuhren Jesus und seine Jünger auf das Ufer zu, kamen nach Genesaret und legten dort an.
Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort.
Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war.
Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7176 am: 11. Februar 2019, 06:55:39 »
Lourdes: Da ist etwas, was man nicht erklären kann

In Lourdes, einem der meistbesuchten Wallfahrtsorte der Welt, gibt es jedes Jahr Tausende von „wunderbaren Heilungen“. Allerdings wird nur ein winziger Bruchteil dieser „Heilungen“ von der Kirche als wahrhaft „wunderbar“ angesehen. Tatsächlich sind die Kriterien für eine Heilung, die als solche zu bezeichnen ist, sehr streng.
Für viele Menschen ist das Konzept „Wunder“ jedoch nur eine Scharlatanerie ohne jede wissenschaftliche Grundlage. Diese Haltung, die auch einige „Intellektuelle“ einnehmen, steht im Gegensatz zur respektvollen Position einiger renommierter Wissenschaftler wie Dr. Luc Montagnier, Nobelpreisträger für Medizin 2008, der unter anderem HIV entdeckt hat.
Der prominente Wissenschaftler, ehemaliger Direktor des Pasteur-Instituts, äußerte sich 2009 zu den Wundern von Lourdes in einem Buch mit dem Titel Le Nobel et le Moine (Der Nobelpreisträger und der Mönch), in dem er mit dem Zisterziensermönch Michel Niassaut in einen Dialog trat. Wenn die Diskussion über die unerklärlichen Heilungen von Lourdes geht und Bruder Michel ihn fragt, was er als Ungläubiger denkt, antwortet Montagnier: Wenn ein Phänomen unerklärlich ist, und es wirklich existiert, dann ist es sinnlos, es zu leugnen.
Montagnier bekräftigt, dass es bei den Wundern von Lourdes etwas gibt, was nicht erklärt werden kann. Er weist die Position einiger Wissenschaftler zurück, die den Fehler machen, das abzulehnen, was sie nicht verstehen. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich zitiere oft den Astrophysiker Carl Sagan, der sagt: Das Fehlen von Beweisen ist kein Beweis für Abwesenheit.
Montagnier fährt fort: Was die Wunder von Lourdes betrifft, die ich studiert habe, so glaube ich wirklich, dass es da etwas gibt, was unerklärlich ist.
Aleteia
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #7177 am: 12. Februar 2019, 07:03:10 »
„Was ich meiner Mutter antworte“

Maria Valtorta (1) berichtet von den Worten Jesu, als er im Tempel wiedergefunden wurde:
„Du siehst Marias Schmerz, als sie in dem Moment, da die Gruppen der Männer und der Frauen wieder zusammenkommen, erkennen muss, dass ich nicht bei Josef bin. Sie lässt sich nicht zu harten Anschuldigungen gegen ihren Mann hinreißen. Das hätten alle Frauen getan. (...) Aber ihr verhaltener Schmerz ist so offensichtlich, wenn man das Zittern sieht, das sie erfasst, die Blässe ihres Gesichts, ihre geweiteten Augen, dass er mehr bewegt, als wenn sie geweint oder geschrien hätte. Sie fühlt keine Müdigkeit und keinen Hunger mehr. Sie lässt alles zurück: den Liegeplatz, den man vorbereitet hatte, das Essen, das verteilt werden soll. Sie geht den Weg zurück, den sie gekommen ist. Es ist Abend und es wird dunkel. Das spielt keine Rolle. (…)
Dann, nach drei Tagen, Symbol für die drei Tage ihrer künftigen Qualen, betritt Maria am Ende ihrer Kraft den Tempel, überquert Höfe und Vestibüle. Hier hört Maria, jenseits der Mauer von Menschen, die liebe Stimme, die sagt: Diese Steine werden erbeben... Sie versucht, sich durch die Menge zu kämpfen und es gelingt ihr nach viel Mühe. Da ist er, ihr Sohn, die Arme geöffnet sitzt er mitten unter den Lehrern. Maria ist die kluge Jungfrau, aber dieses Mal lässt der Kummer sie alle Zurückhaltung vergessen. Es ist ein Hurrikan, der jedes Hindernis hinwegfegt. Sie rennt zu ihrem Sohn, küsst ihn, reißt ihn von seinem Sitzplatz hoch und lässt ihn wieder herunter, während sie ruft:
Oh! Warum hast du uns das angetan? Seit drei Tagen sind wir unterwegs und haben nach dir gesucht. Deine Mutter stirbt vor Kummer, mein Kind. Dein Vater kann sich vor Müdigkeit kaum auf den Beinen halten. Warum, Jesus?
Wer berufen ist, den fragt man nicht nach dem „warum“, der Berufene lässt alles hinter sich und folgt der Stimme Gottes. Ich war die Weisheit und ich wusste es. Ich wurde zu einer Sendung „berufen“ und ich habe sie erfüllt. Über dem irdischen Vater und der irdischen Mutter steht Gott, der göttliche Vater. Seine Interessen haben Vorrang vor den unseren, seine Zuneigung steht vor allen anderen. Das ist es, was ich meiner Mutter antworte.
Ich beende die Lehrstunde für die Gelehrten, indem ich Maria, die Königin der Gelehrten, lehre. Und sie hat es nie vergessen. Die Sonne ist in ihr Herz zurückgekehrt, während sie meine Hand hält, demütig und gehorsam, aber meine Worte bleiben tief in ihr Herzen eingeschrieben. Viele Freuden und viele Sorgen und Tränen werden sich in diesem Herz in den nächsten 21 Jahren abwechseln, aber sie wird nicht mehr fragen: Warum hast du uns das angetan, mein Sohn?“
 
(1)   Maria Valtorta ist eine katholische Mystikerin, sie gehört zum Dritten Orden der Serviten, geboren am 14. März 1897 in Caserta, Italien und gestorben am 12. Oktober 1961 in Viareggio, Toskana (Italien).
 
Maria Valtorta

Aus dem 1. Band von Der Gottmensch
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« Antwort #7178 am: 12. Februar 2019, 07:11:03 »
Hl. Pater Pio von Pietrelcina (1887-1968), Kapuziner

T, 74; CE, 39–40 (trad. © Evangelizo)

„Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir“

Das Gebet ist ein Herz-zu-Herz mit Gott [...] Das gut verrichtete Gebet berührt das Herz Gottes und bewegt ihn, uns zu erhören. Wenn wir beten, soll sich unser ganzes Sein Gott zuwenden: unsere Gedanken, unser Herz. Der Herr lässt sich rühren und kommt uns zu Hilfe.

Bete und hoffe. Gerate nicht in Erregung; Aufgeregtheit dient zu nichts. Gott ist barmherzig und er hört dein Gebet. Das Gebet ist unsere stärkste Waffe: es ist der Schlüssel, der das Herz Gottes aufschließt. Du musst dich an Jesus wenden, weniger mit den Lippen als mit dem Herzen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7179 am: 13. Februar 2019, 06:53:31 »
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Buch Genesis 1,20-31.2,1-4a.

Und Gott sprach: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen, und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.
Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.
Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, und bevölkert das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.
Es wurde Abend, und es wurde Morgen: fünfter Tag.
Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.
Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war.
Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.
Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.
Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.
So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.
Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.
Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.
Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden.

Psalm 8,4-5.6-7.8-9.

Seh' ich den Himmel, das Werk deiner Finger,
Mond und Sterne, die du befestigt:
Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst,
des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?

Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott,
hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände,
hast ihm alles zu Füßen gelegt.

All die Schafe, Ziegen und Rinder
und auch die wilden Tiere,
die Vögel des Himmels und die Fische im Meer,
alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 7,1-13.

In jener Zeit hielten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus auf.
Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen.
Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt.
Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.
Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen?
Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.
Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.
Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.
Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung.
Mose hat zum Beispiel gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden.
Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, dass einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbán, das heißt: eine Opfergabe.
Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun.
So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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