Autor Thema: Vortrag von Debora in Tarrenz (Österreich), am 6. April 2011  (Gelesen 2528 mal)

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Offline Misericordia

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Vortrag von Debora in Tarrenz (Österreich), am 6. April 2011

Debora: „Gelobt sei Jesus Christus. Ich danke P. Albert, weil er hier unter uns ist und eine wichtige Einführung gegeben hat. Selbstverständlich danke ich auch dem Pfarrer, dass er hier ist. Das ist keine Garantie für etwas. Den Schäflein gefällt es bei den Hirten zu sein, denn das erinnert uns, dass die Hirten bei den Schäflein sein sollen. In dieser Weise lernen die Schäflein ihre Hirten besser zu verstehen und zu lieben. Ich denke daher vor allem an die Muttergottes, die als Familienmutter imstande gewesen ist, uns zu versammeln. Jeder von uns hat ziemlich einige Kilometer zurückgelegt, jemand hat Schwierigkeiten gehabt… das ist normal. Auch diese sind wichtige Prüfungen, die uns verstehen lassen, wie sehr wir mit der Muttergottes verbunden sind. Außerdem weiß derjenige, der Gott begegnet und sich in ihn verliebt, dass man im Grunde dafür einen Preis bezahlen muss. Er lässt die Prüfungen zu, er lässt die Stürze und Misserfolge zu, denn diese sind nötig, um uns verstehen zu lassen, dass wir ein Nichts sind. Und nur wenn wir uns in Gott festmachen, können wir uns als Person, als Familie, als Kirche und als Land verwirklichen. Ohne Gott werden wir wie Israel enden, das heute noch sucht,…Was? Heute wie gestern ist Israel vom Krieg und vom Hunger umgeben…ist von der Trostlosigkeit umgeben, denn ohne Gott können wir nichts bauen. Wir befinden uns in einem entscheidenden geschichtlichen Augenblick… Der Herr liebt uns unendlich und ist bereit, uns zu vergeben, aber wir müssen uns ändern. Wenn wir uns nicht ändern, dann wird es so weitergehen wie es schon begonnen hat…
Jetzt aber möchte ich zu euch über die Botschaft von Manduria reden. Es sind fast 20 Jahre her, dass die Muttergottes in Manduria erschienen ist und noch jetzt ist diese Erscheinung nicht anerkannt, obwohl sie in einem guten Teil der Welt verbreitet wird und obwohl die unmöglichsten Missionen in den entlegensten Gebieten der Welt unternommen werden. Im fernen Jahr 2000 hat Jesus erklärt warum er seine Mutter in diese Welt gesandt hat. Er hat gesagt: „Ich sende Meine Mutter als „Bogen“ unter die Völker. Ich schicke sie in das Herz des Mittelmeeres, um Italien von ihrem geistigen Zerfall und vor einer unvorstellbaren Katastrophe zu retten.“ Das bedeutet, dass wir sie uns nicht vorstellen können, auch wenn wir uns bemühen es zu tun. Dann noch: „Wenn ihr nicht meine Mutter als Quelle des Öls annehmt, werden bald große Drangsale diese Gebiete heimsuchen…“ Wir befinden uns im Jahr 2011, und ihr habt fast alle ein Fernsehen. Dann habt ihr von der Situation im Nahen Osten gehört, eine praktisch unvorstellbare Situation was die Vorbereitung einer großen islamischen Armee betrifft. Heute läuft alles unter der Maske des Sturzes der Diktaturen, aber in Wirklichkeit gibt es einen großen Plan, den Satan für die westlichen Völker vorbereitet hat. Also deswegen ist die Muttergottes nach Manduria gekommen, sie ist in dieses Dreieck der drei Provinzen, die das Mittelmeer berühren, aber zu Italien gehören, gekommen: „Ich bin die Jungfrau der Eucharistie!“ Achtung, sie hat nicht die Mutter gesagt, sondern die Jungfrau, weil es einen Sinn in ihren Worten gibt….in den Namen, unter denen sie erscheint. Wenn sie an anderen Orten wie Medjugorje vom Frieden gesprochen hat, erklärt sie uns in Manduria von woher der Friede kommen wird. Darum ist diese Erscheinung eine Form der Vorbereitung … eine Art von Volkskatechismus. An wen aber, an die wahre Kirche Gottes, an die eucharistische und marianische. In jenem Teil der Kirche, der von Theologie spricht, sie aber nicht in die Tat umsetzt, hat diese Erscheinung ein großes Problem verursacht, denn im kleinen Land von Manduria, in einem unbekannten Städtchen, hat sich die Muttergottes an die Kirche, an das Volk, an die Familie gewandt indem sie geschrien hat: Sühne, Sühne, Sühne. „Wenn ihr nicht sühnt, liebe Kinder, werden euch bald große Drangsale heimsuchen. Ich komme vom Himmel, um mit euch zu sein, denn der Himmel ist traurig auf Grund dessen, was er oben sieht…“ Er sieht nicht nur einen Tsunami… und sieht viele, er sieht nicht nur einen Krieg, sondern sieht viele, und sieht unendlich viele und schließlich sieht er einen größeren, den Einfall in Rom. Die Muttergottes sieht die Tragödie, die herankommt. Wer wird sich retten? Ich frage mich das nach diesen Jahren. Wenn ich an den letzten „Tsunami“ in Japan schaue, denke ich an die Worte, die die Muttergottes schon 2006 gesprochen hat. „Seit damals hat sich die Erdachse verschoben und nichts wird mehr sein wie vorher.“ Außerdem sagte sie „Hört meine Kunde! Gehorcht Gott!“ In Manduria hat sie sich sogar an die Mafia gewandt und gesagt: „Halt, Halt oder Gott wird euch aufhalten!“ Sie hat sich an die Kirche gewandt und hat sie aufgefordert den Glaubenssinn wieder zu erlangen! Aber wie erlangt man den Glaubenssinn? In Manduria hat sie uns gelehrt, dass wir Gott durch drei Dinge glücklich machen können, es sind folgende:
1)     Der Gehorsam Gott gegenüber
2)     Das Opfer durch das wir bereit sind, ihm zu folgen
3)     Die Kohärenz durch die man unseren Glauben bezeugt
Arme Christen, welche Schmerzen, welche Schmerzen sind im Kommen… So hat die Muttergottes in Manduria zu erscheinen begonnen indem sie ihre Tränen gezeigt hat, zuerst aus Öl, dann aus Blut. Es ist nicht nötig, Politikwissenschaftler zu sein, um zu verstehen, dass uns die Geschichte ihre Rechnung bringt! Wo werden dann jene sein, die uns sagen werden: „Alles ist in Ordnung! Sorgt euch nicht!“
Seht, auch die Geschichte Japans lehrt es uns: niemand kann das Unglück voraussehen. Und Gott schickt bis jetzt nicht großes Unglück, weil er uns noch ein wenig Zeit lässt. In dieser Zeit, in der der Teufel alles zerstören möchte, rückt nun nach dem sizilianischen Gebiet geheimnisvoll der Name Manduria ins Rampenlicht. Viele haben sich gefragt: „Warum wohl?“ Es gibt viele Städte, viele Regionen…Man versteht nicht warum in Manduria praktisch Tunesier, Libyer, Ägypter eindringen. Und der Großteil dieser Menschen sind nicht solche, die vor dem Krieg fliehen, sondern sind Menschen, die aus den Gefängnissen fliehen…sind Kriminelle. Was bedeutet das? Dass es der Beginn eines großen Problems sein kann, ein Problem, das wir nicht verstehen. Und wenn wahrlich, liebe Freunde, dieser geschichtliche Augenblick die Vorbereitung einer erneuten Christenverfolgung sein könnte, frage ich mich und schaue um mich herum, mit welchem Glauben wir diesen Krieg führen würden… Wie haben gelernt, Tag für Tag zu sehen, vor allem die junge Generation, die geschlossene Kirche, immer wenig Zeit für die Beichte, wenig Zeit für die Gebetstreffen…. Wir haben den Geist getötet… der Geist ist im Herzen vieler Menschen gestorben. Wir gehen… aber wir „ernähren“ uns nicht, liebe Freunde! Viele von uns sind wie wandelnde Tote, sie haben nicht den Regenbogen Gottes im Inneren, sie haben nicht den Sinn des Lebens und der Gnade. Wir verstehen nichts vom Leben. Ganz von unseren Problemen eingenommen haben wir nicht verstanden, wohin wir gehen und wozu wir berufen sind. Also die Bedeutung, der Muttergottes zur rechten Zeit zu gehorchen, weil es nachher zu spät ist…und wenn es spät sein wird, wird nicht eine Predigt genügen, weil wir die Menschen sterben sehen werden, in jeglicher Form sterben sehen werden, und wir werden nichts tun können. Und wir werden uns umschauen und die Verwüstung sehen. Wir haben nicht mehr die Zeiten von Fatima: heute gibt es keine Tage mehr…heute stirbt man durch einen einzigen Knopf…in wenigen Augenblicken kann ein Land verschwinden… die ganze Welt. Seht, liebe Freunde, die erste Botschaft der Muttergottes ist diese: „Bleibt stehen und denkt darüber nach, weil Satan euch von allen Seiten umschließen wird und euch mit Problemen beladen wird. Und ihr, die ihr an die Welt gebunden seid und euch mit vielen unnützen Dingen umgeben habt, ihr werdet überall Probleme sehen und ihr werdet nicht fähig sein, die wahren Probleme zu sehen. Welche sind es? Auch die Italiener schlafen nun. Im Fernsehen hört man von Festen, von Pornographie und von den Unterhaltungen Berlusconis reden. Es ist genug! Es gibt leidende Menschen, weil sie keine Arbeit haben, kein Geld, kein Haus und viele Steuern zu zahlen haben. Darum wird dieser der Augenblick sein, in dem es die höchste Zahl von Selbstmorden geben wird. Satan ist stark... ist stark! Und er muss aufgehalten werden! Wie? Indem wir zu gehorchen beginnen, das Leben zu ändern beginnen, weil das, was uns heute gefällt, von Oben als etwas Schreckliches angesehen werden könnte. Und ich habe viele Menschen in der Hölle gesehen. In meinen besonderen Erlebnissen sah ich eines Tages eine schöne Frau, sehr gepflegt, die im Sterben lag. Diese Frau befand sich schon im Augenblick des Überganges. Kaum ist diese Frau in die Hölle hineingegangen, ist sie sehr hässlich geworden und von ihr ging ein schrecklicher Geruch aus, ein unbeschreiblicher Gestank wie von einem Aas. Und ihr ganzer Körper wurde mit Schlangen bedeckt, ihre Haut hat begonnen sich zu verwandeln und aus ihrem Mund und aus ihren Ohren begannen viele Würmer herauszukommen. Diese Frau schrie und wälzte sich: „Hilfe!“ Sie war nicht im Fegefeuer und niemand konnte ihr helfen. Der Ihre war ein fürchterlicher Schmerz, der mich immer begleitet hat, wie viele andere Visionen, die dazu gedient haben, mein Leben zu ändern. Nun, liebe Freunde, die Zeit der Dinge dieser Welt vergeht und wenn sie vergangen ist, stellt sie eine schreckliche Rechnung aus. Dann hat die Muttergottes in Manduria gesagt: „Ihr müsst das Leben lieben, liebe Kinder, aber ihr könnt nicht verstehen was das Leben ist, wenn ihr nicht versteht wer Gott ist. Wenn ihr nicht lernt, mit Gott in Beziehung zu kommen…eine wunderbare Beziehung, weil er euch gut leben lässt, wenn ihr nicht lernt zu verstehen, dass Jesus nicht etwas Abstraktes ist.“ Auch jetzt ist er in unserer Mutter gegenwärtig, und ich hoffe, dass ich ihn nicht schlecht erscheinen lasse indem ich Worte spreche, die nichts nützen. Aber, liebe Freunde, ich muss auch stark mit euch sein, weil wir nicht schlafen. Aufwachen bevor uns der Krieg, der Hunger uns aufweckt… Aufwachen Christen, aufwachen Priester, aufwachen Gläubige. Es gibt eine Glocke, die geläutet hat.
Auch die Atheisten müssen dies erkennen, dass die Geschichte sich ändert und dass uns alles entflieht…. Heute, wenn sich die Intellektuellen über bestimmte Dinge Fragen stellen, wenn sie vom Fernsehen eingeladen werden, wissen sie keine Antwort, wissen sie keine Lösung, sondern schwätzen…Aber von was redet ihr? In Europa reden sie, reden sie…es ist eine Welt, die zwar redet, aber kein Problem löst… Und warum dies? Weil Europa Jesus Christus vertrieben hat und nicht seine christlichen Wurzeln anerkannt hat….Und was muss nun Mohammed tun? Er nimmt den freien Platz ein, er nimmt das, was wir ihm gegeben haben, geschenkt haben….“Nehmt alles…im Namen der Freiheit!“ Aber was ist Freiheit? Deine Freiheit muss auch meine Freiheit sein. Wie kann ich die anderen Religionen verstehen, wenn wir in derselben Kirche nicht miteinander auskommen und innerhalb der Kirchen? Heute, 2011, stimmen wir nicht überein in nicht wenigen Dingen, die keine Bedeutung haben. Diese ist die Situation der Welt, eine Welt, die Weint: die Kinder, die Mütter, die fliehen; jene, die verhungern… auch wir werden bald verhungern…Dieser ist ein besonderer Augenblick, der jedoch ein Gnadenaugenblick sein kann. Aber wenn wir fortfahren, die Erscheinungen abzulehnen, die Botschaften…die wahren, weil es auch viele Stimmen gibt, die verwirren. Aber du kannst verstehen, dass eine Botschaft, in der die Muttergottes Jesus auf ihr Herz stellt und das Zeichen des Papstes auf ihr Kleid, von nirgendwo kommen kann außer vom Himmel. Wie hätte ich alles erfinden können? Wer über mein Leben liest, erfährt, dass ich keine Gläubige war. Als mich der Herr gefragt hat: „Willst du mir nachfolgen?“ Habe ich geantwortet: „Nein, weil ich dich nicht kenne und dann Angst habe. Du bist immer allein: Niemand folgt dir! (Das Volk Gottes besteht aus einer eingeschränkten Familie, weil das Kreuz schwer ist, dazu ist es ein Verein von Armen und daher…) Es ist besser nicht! Lass mich in Ruhe!“ Dann hat mir der Herr eines Tages gesagt: „Nach dem, was du sehen wirst, wirst du mir folgen, wirst du Mir folgen!“ Und was hat er mir sehen lassen? Er ließ sich am Kreuz sehen, ganz zerfleischt, voller Wunden, voller Risse, voller Blut, von Hieben und Ohrfeigen geschlagen, und er hat mir gesagt: „Du bist es gewesen! Du, deine Eitelkeit hat mich so zugerichtet!“ Und im Laufe der Zeit hat er begonnen, mich zu verfolgen…mit Liebe. Aber er verfolgte mich indem er die menschliche Seite nahm und mich bat: „Hilf mir!“ Jetzt denkt ihr: Gott hat meine Hilfe nötig… Aber habt ihr mich gesehen?... Ich konnte Gott nicht helfen…In welcher Weise? Ich, die ich in die Diskotheken ging… ich unterhielt mich, ich, die ich fluchte, ich, die ich von einer Mentalität der Welt kam… Dann sagte der Herr: „Ich bitte dich, stütze mich auf deiner Schulter!“ Nach jenem Tag habe ich begonnen, in meinem Körper eine Erfahrung zu machen, von der ich lieber nicht rede, die Erfahrung des Leidens heißt. Ich versichere euch, als ich in meinem Körper nun eine dieser Wunden erlebt habe, habe ich begonnen zu verstehen, von welcher Bitterkeit Jesus sprach. Als ich mich dann dem Herzen der Kirche genähert habe, habe ich noch etwas Größeres verstanden: dass nicht die Nägel Jesus Leiden verursachen, sondern der Verrat seiner Kirche, das, was es heute noch gibt, was den Papst noch leiden lässt, was die heiligen Priester leiden lässt…Heute habe ich schon Angst, von der Muttergottes zu reden… Wenn die Moslems reden werden, möchte ich sehen in welchem Loch der Welt jener Teil der Kirche, der alles weiß…alles…der die Erscheinungen verurteilt, der so viele Medikamente vorschlägt, wo er sich verstecken wird? Ich hoffe, dass ich mich im Herzen der Muttergottes verstecken kann, die unsere Zuflucht ist. Wir dürfen nicht Angst haben zu sprechen, wenn die Muttergottes, die überall hingeht, erscheint und ein Zeichen gibt…Manduria ist ein Zeichen Ihrer Liebe, sie ist eine der Farben, durch die Gott die Welt wieder malen will, sie ist eine große Hoffnung, denn nur durch die Sühne können wir uns retten. Wenn ich ein schönes, altes Möbelstück habe, repariere ich es statt es wegzuwerfen. Dieses wird das schönste Stück meines Hauses sein. Also müssen wir bei der Sühne beginnen. Was ist die Sühne? Sie ist das Bewusstsein unserer Lebenslage. Wenn du ein Sünder bist, ein hässlicher Sünder, ruft dich Jesus durch seine Mutter und sagt dir: „Sei dir bewusst, dass du ein hässlicher Sünder bist! (Das Bewusstsein ist die erste Form der Sühne.) Bleib stehen und ändere den Weg.“ Nur, wenn wir stehen bleiben, können wir die Kirche retten, denn innerhalb der Kirche gibt es die Heiligkeit unseres Hauptes, aber es gibt auch die Prostitution der Menschen, die die Kirche leiten. Aber die Kirche rettet sich, wenn sich unsere Familien retten. Dieses ist das Problem! Andernfalls ist alles zu Ende, wir haben uns nichts mehr zu sagen und diese sind die letzten Erscheinungen der Muttergottes. Nachher wird es eine lange Stille geben, eine lange Drangsal. Jetzt sind die Erscheinungen noch im Gang und das bedeutet, dass wir eine Kraft mehr haben. Welche Kraft? Satan weit weg zu halten. Und wahrlich, wenn die Muttergottes nicht auf Erden wäre, wäre schon der Weltkrieg gekommen, es hätte schon der Atomkrieg stattgefunden. Sie ist es, die die Welt rettet, durch euch und durch ihren kleinen Rest, Ihre Familie, die die einfachen Menschen sind, die bereit sind, die Botschaften zu meditieren und zu leben. Warum ist es wichtig, die Botschaften von Manduria, von Medjugorje, von Lourdes und Fatima zu leben? Warum sind alle auf diesem Weg? Wir dürfen nicht bei einer Erscheinung stehen bleiben, aber dieser Weg der Erkenntnis bildet ein Bild, in dem der Heilsplan enthalten ist. Warum ist es wichtig, die Botschaften zu leben? Weil eine Person erleuchtet wird und nicht Fehler begeht. Wenn ein Politiker erleuchtet ist, verfasst er nicht das Gesetz über die Abtreibung, für die Homosexuellen. Er verfasst keine absurden Gesetze, sondern intelligente Gesetze. Wenn du die Botschaften liest, endest du nicht in Armut, weil du das Licht hast zu verstehen wozu du fasten sollst, warum du deine Substanzen sammeln sollst und warum du den ganzen Rest tun sollst. Denn die Botschaften sind die Fortsetzung des Evangeliums mit einem modernen Beigeschmack, auch wenn die Muttergottes nicht modern ist…Die Botschaften lesen hilft uns, die anderen Religionen zu verstehen! Aber wenn wir unbeweglich, starr bleiben, wird es keinen Frieden geben, weil wir nicht das Licht haben. „Ich bin die Jungfrau der Eucharistie, damit ihr nicht den Frieden mit einer kommunistischen Hymne verwechselt!“ Auch die Kommunisten reden vom Frieden, ja sie sind die ersten, die mit der Fahne des Friedens auftreten, aber sie führen weiter Krieg, die Kommunisten, die heute nicht gestorben sind (!!!) die es noch gibt wie alle anderen Formen von Totalitarismus…Nun, liebe Freunde, in der Mitte von all diesem ist eine „Blume“ geboren, aber wir dürfen nicht warten! Und diese „Blume“ ist einem Ölgarten geboren: Sie erscheint in einem Ölgarten in Italien… Seht warum der 3. Titel, unter dem die Muttergottes in Manduria erschienen ist: „Ich bin die Mutter des gesegneten Ölbaumes“. Das bedeutet, dass auf diesem Weg der Neuen Zeit nicht allein das Gebet genügt, es ist viel mehr nötig und darum sagt sie: „Liebe Kinder, Ich komme nicht, um euch zu beeindrucken, sondern um euch vorzubereiten, um euch verstehen zu helfen… Wenn ihr euch ändert, können die Geheimnisse in etwas Anderes geändert werden.“ Die Muttergottes hat große Zeichen versprochen, denn die Juden und dann die Moslems müssen sich vor allem bekehren. Das wird dann geschehen, vorher noch andere Drangsale. Dann beginne ich (die ich die Jungfrau der Eucharistie aufgenommen habe) und bringe ihr Bild in die Familien. Wir haben Zeugnisse, dass dort wo ihre Statue aufgestellt wurde, auch in Japan, die Häuser intakt geblieben sind, weil diese Verheißung an ihr Bild gebunden ist: „Diejenigen, die sich im Gebet vor Jesu Eucharistie stellen, werden dieselben Gnaden erhalten wie bei einer eucharistischen Anbetung. Also, wenn du in bestimmten Fällen nicht in die Kirche gehen kannst, weil du krank oder gefangen bist oder die Kirche geschlossen ist, sagt die Muttergottes: „In jenem Augenblick, in dem du dich vor Mein Bild stellst und eine Gesinnung der Sühne Jesus gegenüber hast, werde ich dich meine Gegenwart spüren lassen!“ Wir haben sehr viele Zeugnisse von empfangenen Gnaden, von unglaublichen Heilungen, auch dank dieses Werkzeuges, das sie uns gegeben hat: den Tränenrosenkranz, den wir noch nicht verstanden haben: er ist die letzte Hoffnung! Warum? Wenn ich Gott bitten würde und nicht die Gnade hätte, seinen Segen zu erhalten, kann ich noch die Tränen der Muttergottes und Jesu anrufen, und Jesus kann nicht nein zu den Tränen der Muttergottes sagen. Wenn ich zu Jesus sage, nicht für mich, sondern für Ihre Tränen und es ein Mal, zwei Mal, 100 Mal, 1000 Mal sage… Diesbezüglich habt ihr vom letzten Wunder in Lourdes gehört? Ein Mann war 9 Jahre hindurch nach Lourdes gegangen, aber er hatte keine Heilung erhalten, jetzt hat er sie nach 9 langen Jahren erhalten. Diese ist eine Lehre: es ist der Glaube, den er, Gott, belohnt, denn wenn jene Person die Gnade nicht verdiente, hat sie ihr Glaube verdient. Darum hat die Muttergottes in Manduria Tränen von Blut und Öl vergossen! Die Muttergottes hat die Gnaden durch ihr Opfer erkauft, durch ihre Teilnahme am Leiden. Dieser ist der Grund warum Jungfrau „Gott geweiht“ bedeutet, Freundin Gottes, Gefährtin, Mutter, Schwester, Dienerin, zusammen, zusammen mit Jesus, Miterlöserin! Darum kommt Sie nach Manduria, um andere Seelen zu suchen, die ihr helfen, weil die Hilfe von jemandem, der gläubig ist, eine wichtige Hilfe ist. Wir könnten uns in den Krieg begeben…unsere Hilfe wäre verschieden von der derjenigen, die sich ohne Glauben begeben, denn wir würden in den Personen einen anderen Jesus sehen und nicht nur eine Person, die zu retten ist. Das ist der Unterschied! Wie P. Albert gesagt hat: was der Priester tut, kann nicht jemand anderes tun. Dieser ist der Augenblick einer großen Verwirrung, in dem die Eitelkeit vieler Menschen dem heiligen Geheimnis die Schönheit genommen hat. Und auch von dem redet die Muttergottes in Manduria, wenn sie sagt, dass sie nicht gerne sieht, dass die Kommunion in die Hand genommen wird oder dass sie von so vielen jungen Frauen ausgeteilt wird, die vielleicht tüchtig sind, aber nicht fähig für so ein wichtiges Dienstamt. Denn wir bringen nicht Süßigkeiten, wir geben nicht ein Stück Brot… wir bringen Gott. Sind wir alle verrückt! Ich sage euch, dass ich das letzte Rad am Wagen bin. Wir erkennen nicht mehr wo Gott ist und wo Gott nicht ist. Und in der Eucharistie ist Gott. Wenn wir nicht Gott anbeten, können wir nicht die Menschen lieben. Und darum sind wir eine Zivilisation ohne Liebe! Jeden Augenblick hören wir von Menschen, die so viele unglaubliche Dinge tun: der Mann tötet die Frau, der Vater tötet die Kinder, die Pädophilie, die Homosexualität, der Alkoholismus, die Droge, alte Übel, die aber mit unglaublicher Kraft zurückgekehrt sind, weil Gott fehlt. Wenn wir Gott einladen würden: „Komm, um in meinem Haus zu wohnen!“ Wir würden die Stimme Gottes hören, die sagt: „Wenn du willst, werde ich kommen!“ Aber Achtung: du musst es stark wollen, du musst dein Leben ändern, du musst der Liebe Raum geben. Denken wir darüber nach, liebe Brüder! Der Liebe Raum geben bedeutet: auf viele Dinge verzichten, damit die Familie das Wichtigste ist, und es ist egal ob wir wenige Mitglieder sind, wenn wir nur geeint sind. In diesen Tagen, während dies in meinem Land geschieht (die Ankunft von 3000 Muslimen), hat mein Mann, der ein kleines Gasthaus führt, das Gasthaus schließen müssen, um mich zu begleiten. Ich hätte allein kommen können, aber ich habe darauf bestanden: „Ich will die Familie. Wir sind eine Familie. Wir sind eine Familie. Ich könnte heute sterben. Ich will meine Familie in der Nähe haben. Es ist egal ob die Tunesier stehlen oder ob wir das Geld einer Arbeitswoche verlieren, es ist egal. Es ist viel wichtiger, zusammen zu sein, um die Botschaft unserer Frau zu verkünden, die nicht nur Gebet, Eucharistie ist, sondern auch „Heiligkeit“ will. Wir müssen an die Heiligkeit glauben! Aber wer waren die Heiligen, liebe Freunde! Die Heiligen waren Sünder, Menschen wie wir. Denkt an den Hl. Petrus, eine sonderbare Persönlichkeit, denkt an all die anderen Apostel, auch hässlich anzusehen, manch einer auch ein wenig antipathisch. Denkt an den Hl. Paulus, ein Mörder der Christen, ein Verfolger der Frauen…Dennoch gelangt der Hl. Paulus dahin zu sagen: „Ich gehe sterben!“ Ein Mensch ist so wie wenn sich Berlusconi bekehren würde und sagen würde: „Genug mit den Festen! Ich will keine Frauen mehr!“ Aber er wird auch kommen wegen all der Christen, die für ihn beten. Aber, liebe Freunde, die Heiligkeit ist eine Botschaft, die die Muttergottes vor allem an die Jugend vermittelt, an die Kinder, an die Familien in Manduria, in Medjugorje und an allen Orten, wo die Muttergottes herumgeht. Denn wenn Du an die Heiligkeit glaubst, ändert sich dein Leben. Wenn wir denken, dass wir uns ändern, bedeutet das, dass wir die schönen Dinge wegnehmen, die wir haben? Wir irren uns. Sich ändern bedeutet, dass einer auf den anderen eingeht. Wenn ich auf etwas für meine Familie verzichte, für meine Pfarre, für mein Ordensinstitut, für mein Kloster, sehe ich wie sich diese Familie ändert. Diese ist die Umkehr. Wenn dann Umkehr bedeutet, fasten können, die Disziplin des Zusammenlebens lernen, arbeiten ohne zu klagen, dann ist jene eine perfekte Familie. Wenn dann eine perfekte Familie jener von Nazareth gleichen will, soll sie nur den Rosenkranz nehmen und ihn - alle zusammen - beten. Jener wird ein Same der neuen Kirche sein. Seid ihr mit mir einverstanden, wenn ich sage: wir müssen viele Dinge ändern? Eines ist wichtig: die Familien wiedervereinen. Wenn ich in der Familie die Art und Weise finde, zusammen zu essen, zu beten, zu arbeiten, habe ich die Kirche gerettet…Wenn wir so weitermachen, werden wir nicht mehr Priester und Schwestern haben. Es ist klar, weil die Jugend weit weg ist…weil die Jugend authentische Verkünder nötig hat, echte Zeugen. Sie wissen wer Jesus ist, glaubt mir, sie wissen auch mehr als Erwachsene, aber sie warten, dass ihnen jemand Jesus zeigt. Wer kann diesen jungen Menschen Jesus zeigen, die deine Kinder, deine Enkel sind? Du bist es selbst. Wenn du lehrst, dass Jesus die Frauen liebt, wenn du lehrst, dass Jesus den Menschen die Intelligenz gegeben hat, weil wir seine Familie sind, dann verstehst du deine Rolle: du hilfst diesem jungen Menschen seinen Weg zu gehen bis er zu seiner Berufung gelangt und nicht nur auf die Arbeit seine Hoffnung setzt. Es ist nicht nur die Arbeit, die die Person verwirklicht: es ist wie ich lebe, und heute suchen die jungen Leute außerhalb das, was sie nicht zu Hause finden. Dann beklagen wir uns nicht, wenn die jungen Menschen ausgehen, um die Diskothek aufzusuchen. Und dann müssen wir dorthin gehen, um sie tot zu holen…weil nicht die Diskothek das Böse ist, sondern die Art und Weise wie sie hingegangen sind: die Täuschung. Satan ist der Lehrer des Betruges. Für eine einzige Wahrheit würde er 99 Lügen erfinden und er täuscht: „Komm! Du wirst dich vergnügen! Komm, weil du hier das findest, was du nicht hast!“ Die Täuschung ist sein Name! Wie schön ist es dagegen in der Familie zu sein, mit der ganzen Familie zu beten, zu arbeiten, zu spielen, zusammen zu sein. Viele unserer Familien sind schon getrennt. Nun, liebe Freunde, versteht, dass ihr, wenn ihr jenes „Fragment“ von Haus retten wollt, viele Seiten zu meditieren habt, damit ihr wisst es zu tun ist. Eine Erscheinung kommt nicht, um die Leute zu befriedigen, sondern sie ist für die Rettung der Menschen, denn eine Erscheinung kostet Martyrium und Leiden oder sie wird soziale Zerstörung sein. Sie kostet Bedrängnisse, Gerichte, nur weil man den anderen gesagt hat: „Hört auf die Frau“. Aber Satan hat uns nicht entmutigt, weil es uns zu wissen genügt: wenn auch eine einzige Person, die das geweihte Öl nimmt und sich salbt, weil sie verstanden hat, rettet sie jene Salbung. Jesu Öl hält Satan fern. Satan fürchtet jenes geweihte Öl. Er hat es bei Exorzismen gesagt, er hat es in vielen Situationen gesagt. Wenn nämlich eine Person eine Medaille trägt, ein Kreuz, ist sie in irgendeiner Weise beschützt, weil Satan nicht die heiligen Dinge berühren darf. Das ist Theologie, das ist Katechismus. Eine Person, die die Salbung des Öles hat, ist eine vermerkte Person, eine geweihte Person. Wenn Satan sich ihr nähert und sie angreifen will, in der Hoffnung sie zu zerstören, bleibt er stehen, weil er Angst hat. Es gibt etwas, was ihn erschrecken lässt, weil geschrieben steht, dass ihre Ferse (die heiligste Maria) ihn den Kopf zertreten wird. Satan sieht diese Salbung und will sie aufhalten, weil das Öl ein prophetisches Zeichen ist, das sagt: „Mein Sohn, sorge dich nicht, Ich bin mit dir. Ich helfe dir gegen den Teufel“. Pater Pio sagte: „Wenn wir die Vision des Teufels haben sollten, würden wir nicht mehr die Sonne auf Grund der vielen Teufel, die in der Luft sind, sehen!“ Habt ihr verstanden oder nicht? Die einzige Gnade, die uns am Leben hält, sind die Sakramente und die Sakramentalien, sonst frisst uns der Teufel. Und ich versichere euch, dass wenn er frisst…wenn er von den jungen Menschen das Leben verlangt, niemals um Erlaubnis fragt. Darum, liebe Freunde, ist dieser Abend eine Gelegenheit, um das zu vertiefen, was wir durch das Lesen der Offenbarung erfahren haben, oder wir haben das meditiert, was wir nicht verstanden haben. An diesem Abend kann der Hl. Geist dein Leben verändern, und wenn du es veränderst, ändert sich dein Sohn, ändert sich deine Familie. Unsere Kinder in Manduria sind gewohnt zu beten, weil es nötig ist, den Kindern zu lehren wer Gott ist und wie schön es ist, Gott zu lieben. Wenn ihr lernt, die Botschaft Marias zu verstehen, lernt ihr, euch zu verteidigen: viele Dinge werden leichter sein, und ihr werdet auch die Dinge um euch verstehen. Ich wünsche euch aus ganzem Herzen, dass dieser ein besonderer Augenblick für euch sein möge. Wir befinden uns in der Fastenzeit, und jedes Mal wenn Ostern kommt, meditieren wir etwas Anderes. Aber wir erinnern uns, liebe Brüder und Schwestern, dass die Auferstehung ein großes Geschenk ist. Das ist es, warum wir uns nicht verbrennen lassen wollen, weil auch unser armer Körper, der auf Erden stirbt, am Ende auferstehen wird. Wer sich verbrennen lässt, ist eine dumme Person, weil sie an nichts geglaubt hat und dann zu ihrem Körper sagt: „Du bist nichts“. Leider! Ich habe eine Gelegenheit verpasst, weil das Leben aus Gelegenheiten besteht. Öffnen wir dieses Herz der Muttergottes und wir werden glücklich sein. Sicher, sicher, wird nachher der Frieden kommen. „Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren!“ Nicht jetzt. Leider wegen unserer Schuld. Als in Oktober 2005 uns die Muttergottes gegrüßt hat, hat sie: „Auf Wiedersehen!“ gesagt. Das bedeutet, dass sie wiederkehren wird, und das lässt uns die Tränen trocknen: dieses Herz (von Debora) voller Schmerzen, voller Wunden hat noch eine Hoffnung. Gelobt sei Jesus Christus.“
...Kinder, Jesus hat mich als Regenbogen zwischen die Erde und den Himmel gestellt, und ich werde stets meinen Schutz über euch am Leben erhalten....
(10.10.1994)

 

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