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  • Hl Begga: 17. Dezember 2017

Autor Thema: Hl Begga  (Gelesen 1407 mal)

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velvet

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Hl Begga
« am: 16. Dezember 2012, 02:11:54 »
Hl. Begga


Begga

    Begga, Tochter Pippins von Landen, geb. um 615, gest. 694, vermählt 630 mit Ansegisel, Sohn des Bischofs Arnulf von Metz, Mutter Pippins von Heristal, somit Urgroßmutter Pippins des Kurzen, stiftete angeblich 692 das Kloster zu Andennes am rechten Ufer der Maas zwischen Namur und Lüttich; sie wurde kanonisiert. Ihr Tag ist der 17. Dezember.

Die Beginen - eine mittelalterliche Frauenschaft

     Die ersten Frauenklöster entstanden bereits in fränkischer Zeit. Die Großmutter Pippin des Kleinen, die hl. Begga (+ 6100) gründete ein Frauenkloster in Andane/Maas, weitere folgten im Laufe der nächsten Jahrhunderte. Sie übernahmen ein feste Ordensregel und legten die ewigen Gelübde ab. Mit dem Eintritt in das Kloster waren hohen Kosten verbunden, die sich nur wenige Frauen leisten konnten, und die bei einem Ausscheiden aus dem Kloster verfielen. Anfang des 11. Jh. kam es zu einer Erneuerung der Klosterbewegung. Die von Cluny ausgehende Reformbewegung forcierte die Trennung von kirchlichem und staatlichen Funktionen (Investiturstreit) und forcierte die Wissenschaften und die Entstehung der Universitäten. Bernhard von Clairvaux lehnte die Verwissenschaftlichung von Religion und den steigenden Einfluss der Städte ab und vertrat eine spirituelle mystische Richtung mit dem Rückzug in die Abgeschiedenheit und einem Leben in Einfachheit und Armut.
     Um 1180 gründete der Priester Lambertus de Bègues (le Bèghe) die erste Beginenvereinigung in Lüttich für Frauen, die zwar die ewigen Gelübde nicht ablegen wollten, sich aber für ein bewusst spirituelles Leben entschieden hatten. Sie gelobten zwar Keuschheit, aber keine Armut. Außerdem boten die Gemeinschaften Mädchen, die sich der Verbindung mit einem ungeliebten Mann entziehen wollten oder keine Mitgift hatten, um heiraten zu können, ebenso Zuflucht wie adeligen Damen oder Witwen. Unverheiratete Frauen hatten oft nur eine Lebenschance innerhalb einer klösterlichen Gemeinschaft. Jeder Begine stand es aber frei, wieder aus der Gemeinschaft auszuscheiden, um ins Privatleben zurückzukehren oder auch zu heiraten. Da die Beginen kein Gelübde ablegten und im Gegensatz zu den Ordensfrauen ein eigenständiges Leben führten, lag der Gedanke nahe, dass diese Frauen gar nicht so fromm waren wie sie vorgaben. So bürgerte sich rasch der Spottname „Beginen“ (Beguinae, Beguttae) ein, wobei die Herkunft des Namens umstritten ist. Einige leiten ihn von der hl. Begga bzw. Lambertus de Bègues ab. Unwahrscheinlich ist die Ableitung von der Eidesformel "bei Gott", da die Beginen keine Gelübde ablegten. In Frankreich wird es von der Farbe der Kleidung abgeleitet, die beige (altfrz. bègue) war, weil nur ungefärbte Naturwolle verwendet wurde. Sie bezeichneten sich selbst als "Schwestern". Es bildeten sich auch entsprechende Männergesellschaften (Begharden, Beghuardi, Beguini, Bizachi, Bocasoti), die aber nicht das Ansehen der Frauengemeinschaften errangen, sondern als fromme Müßiggänger (bons garcons, boni pueri, valetes) kritisiert wurden.
     Obgleich keine päpstlich genehmigte Ordensregel bestand, gab man sich ab 1200 in einzelnen Gemeinschaften ein Statut, das meist von einem Angehörigen eines der Bettelorden (Franziskaner) ausgearbeitet worden war. Trotz großer Standesunterschiede hatten alle Beginen gleiche Rechte und Pflichten. Die Beginenhöfe waren souverän und unterstanden nur dem örtlichen Bischof, nicht aber einem Orden.Dies irritierte häufig den örtlichen niederen Klerus, dessen Zuständigkeit die Beginen entzogen waren. Die auf den Bettel angewiesenen Dominikaner und Franziskaner befürchteten durch die zusätzlichen Vereinigungendie Schmälerung ihrer Einkünfte. Die Gemeinschaften wurde von einer demokratisch gewählten "Grootjuffrouw" geleitet. Die demokratische Struktur innerhalb der Mauern war nötig, um gegenüber der von Männern dominierten weltlichen und kirchlichen Sphäre Stärke zu zeigen. Die Beschlüsse mussten von Magistraten der Städte respektiert werden.

Die Entstehung der Beginenhöfe

     Das Zusammenleben im festen Verband stand im Vordergrund; anfangs wurden Häuser oder Wohnungen in der Nähe in der Nähe einer Kapelle oder eines Hospitals, meist außerhalb, später auch innerhalb der Städte, angemietet, um so ihrem Wunsch nach karitativern Einsatz nachzukommen und gleichzeitig ihrer Religiosität Rechnung zu tragen. Zunächst handelte es sich um einfache Backstein- oder Fachwerkbauten, später wurden auch Natursteinbauten errichtet. Bereits kurz darauf ging man aber dazu über, kleine Dörfer mit einer kleinen Kirche an einem fließenden Gewässer einzurichten, die von einer Mauer umfriedet waren. So lebten die "mulieres religiosae" als Stadt in der Stadt. Als "kontrollierte Interaktion" kann man die Art des Kontakts zwischen Beginen und Stadtbewohnern charakterisieren. Durch Eingangstore, Portale, die meist am Abend geschlossen wurden, blieb der beschauliche Beginenhof von der städtischen Außenwelt abgeschlossen. Freier Ausgang war tagsüber aber sehr wohl erlaubt.
     Jede Begine sorgte selbst für ihren Lebensunterhalt. Weniger wohlhabende Frauen mussten für ihren Unterhalt arbeiten, die finanzkräftigeren mussten allerdings genauso zupacken, waren aber weniger auf deren Entlohnung angewiesen. Sie webten Leinen, klöppelten Spitze und unterrichteten die ihnen anvertrauten Mädchen. Die Beginen sorgtenin eigenen Hospizen (Infirmerien) für eine medizinische Versorgung, finanzierten Herbergen, Schulen sowie Pfarrstellen und betätigten sich in der Armenfürsorge. Fester Bestandteil des täglichen Lebens blieben aber die Gebete und die Innere Einkehr.Durch Schenkungen und Erbschaften seitens adliger und reicher bürgerlicher Familien sowie durch eigenes mitgebrachtes Vermögen erwarben einzelne Beginenhöfe großen Reichtum, der an der prachtvollen Ausgestaltung deutlich wird. Die oft gestellt Frage, wie dies von in Askese lebenden Frauen finanziert werden konnte, lässt völlig außer Acht, dass die Beginen keine Armut gelobten. Für die Grafschaft Flandern spielte Gräfin Johanna und deren Schwester Margaretha eine Schlüsselrolle, die die Beginenhöfe steuerlich freistellten, diese den weltlichen Ämtern dafür aber mehr Einspracherecht zubilligen mussten.

Die Beginen in der Krise


     Die Beginenbewegung breitete sich rasch aus und umfasste Ende des 14. Jh. Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Oberitalien, Österreich der Schweiz und den Niederlanden. Mit der raschen Ausdehnung entstanden aber Probleme für die Beginen, da sich Angehörige verschiedener Ketzerbewegungen (Katharer, Albigenser, Waldenser, Fratizellen, Brüder und Schwestern vom freien Geist) diesen anschlossen und die Ideen von Joachim de Flore Eingang fanden. Erst 1374 bzw. 1377 erklärte Papst Gregor XI auch die Duldung der Männergesellschaften in Deutschland und den Niederlanden. Papst Nikolaus V gliederte die Männerkonvente am 12.2.1453 als Tertiarier im Franziskanerorden ein.
     Da die Beginern mit ihrer Steuerfreiheit eine große Konkurrenz für die übrigen Handwerksbetriebe und Handelsunternehmen darstellten, wurden häufig versucht, sie unter Bezug auf ihr allzu ungebundenes Leben der Ketzerei zu bezichtigen und damit auszuschalten. 1311 wurde die Beginenbewegung auf Druck deutscher Bischöfe von Papst Clemens V. auf dem Konzil von Vienne (1311) zunächst verboten. In einigen Städten wurden die Frauen verfolgt und ihr Besitz beschlagnahmt, teilweise sogar verbrannt oder eingemauert. Nach einem positiven Gutachten der südniederländische Bischöfe über den Glaubensstand der Beginen von Papst Johannes XXII hob dieser die Anordnung seines Vorgängers aber wieder auf und sicherte durch die Bulle vom 7.3.1319 all den weiblichen Angehörigen eine Begnadigung zu, wenn sie die Ordensregel des 3. Ordens der Franziskaner (Tertiarier) übernahmen. Bis zu drei Prozent der weiblichen Bevölkerung sollen in den 70 Beginenhöfen Belgiens gelebt haben. Die Höfe in Lüttich, Brüssel oder Löwen beherbergten zeitweise bis zu 1500 Beginen. Zum "fürstlichen" Beginenhof beförderte Philipp der Schöne, König von Frankreich, den Hof in Brügge.
     Aber nicht nur die Glaubensauseinandersetzungen und Pestepidemien gefährdeten die Existenz der Beginenhöfe, sondern auch steigende Auseinandersetzungen zwischen staatlichen und kirchlichen Institutionen. Klöster wurden geschlossen und hohe Steuern auf kirchliche Besitztümer erhoben. Hinzu kamen die Gräuel des Hundertjährigen Krieges mit den üblichen Folgen maßloser Zerstörung. Einbrüche auf dem landwirtschaftlichen Sektor blieben da nicht aus, und die Entbehrungen waren nur schwer zu verkraften. Hungersnöte waren die natürliche Folge. Aufgrund der Dezimierung der Bevölkerung hatte die nun zahlenmäßig geringere Bevölkerung im 15. Jh. mit der Wiederaufleben der Landwirtschaft und der Wirtschaft, auch dank der Rohstoffimporte aus der Neuen Welt, gute Zukunftsaussichten.

Reformation und Beginen


     Zahlreiche Konvente bestanden aber in Deutschland und vor allem in den nördlichen Niederlanden weiter und schlossen sich später der Reformation an. Andere wurden dagegen zum Opfer der Religionskriege. 1578 wurde der Große Beginenhof von Mechelen gar gänzlich verwüstet, 1579 traf es den Beginenhof von Brüssel mit schweren Plünderungen, andere wurden mehr oder weniger beschädigt. Der Fortbestand der Beginenhöfe wurde durch den Beginenhofpastor Nicolaas Esschius und Erzbischof Johann Hauchinus gesichert. Esschius förderte die Wiederbelebung des geschlossenen Charakters der Beginenhöfe und wollte die Kontakte nach außen eindämmen. Er führte die schwarzen Kutten als einheitliche Kleidungder Beginen ein. Außerdem hielt er die Frauen an zur Rückbesinnung auf Armut und Gebet. Auch die Reformen Johann Hauchinus', der ab 1583 das neue Erzbistum Mechelen leitete, sorgte auf den Beginenhöfen für eine strengere Reglementierung: Er propagierte mehr Gehorsam gegenüber der Beginenhofleitung und Einhaltung aller christlicher Feiertage sowie der Beginenheiligen eines jeden Hofes. Außerdem unterzog er jeden Hof einer regelmäßigen Visite.
     Die Beginenhöfe erlebten im Zuge der Gegenreformation nochmals so etwas wie eine Blütezeit. Die Zahlen sprechen für sich: 5% aller Frauen lebten damals in einem Beginenhof. Die bestehenden Gebäude wurden saniert, die traditionellen Fachwerkhäuser durch Steinhäuser ersetzt, die Kirchen barock umgestaltet. Trotzdem konnte dies konnte den Niedergang der Beginenbewegung nicht aufhalten. Die Profanisierung der Gesellschaft im 18. Jh. und der damit einhergehende Materialismus waren offenbar unvereinbar mit Religiosität. Kaiserin Maria-Theresia verhängte 1753 hohe Steuerabgaben auf kirchliche Besitztümer, darunter auch die Beginenhöfe. Viele vermieteten nun an Nicht-Beginen. Nachdem viele Beginen ein neues Leben begannen, begann der Verfall der Höfe, der nur kurzzeitig durch die Nonnen aufgefangen wurde, die dort nach der Aufhebung ihrer Klöster durch Kaiser Josef II Zuflucht gefunden hatten.

Das Ende der Beginen

     Im Zuge der antiklerikalen Politik während der Französischen Revolution und wurden die Klöster 1795 aufgelöst. Die Beginenhöfe bestanden teilweise als karitativer Einrichtungen fort; das Eigentumsrecht wurde abgeschafft, die Beginen mussten ihre Kutten ablegen und durften keine Novizen mehr annehmen. Nach einem kurzen Wiederaufleben der Beginenkultur im 19. Jh. bezeichnete das 20. Jh. die Zeit des endgültigen Niedergangs der Höfe. Als Folge der Industrialisierung entstanden neue Arbeitsplätze für Frauen in der Industrie, mit denen sie ihren Lebensunterhalt ebenso bestreiten konnten wie innerhalb der Beginenhöfe. Damit ging deren Anziehungskraft langsam verloren. 1900 lebten noch 1500 Beginen in den flämischen Beginenhöfen, 1960 waren es noch 500, heute sind es nur noch fünf echte Beginen, die in Altenheimen leben. Kein Wunder also, dass Schwester Hoogewijs dem Besucher mit Bitterkeit erklärt: "Es ist ein Jammer, dass mit uns die Beginen für immer verschwinden. Was nach unserem Ableben mit dem Beginenhof geschieht, weiß ich nicht. Es ist wirklich kein Vergnügen die letzten zu sein und durch die Medien in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu geraten. Ich komme mir vor, als sei ich Teil eines Tierparks.“Als Erbe dieser Beginenkultur blieben die zum Teil liebevoll restaurierten Beginenhöfe. Ais heute wurden 13 Beginenhöfe von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen: Lier, Mechelen, Turnhout, Hoogstraten (Provinz Antwerpen); Sint- Truiden, Tongeren (Provinz Limburg); Dendermonde, Gent, Sint­Amandsberg (Provinz Ost-Flandern); Löwen, Diest (Provinz Flämisch Brabant) und Brügge, Kortrijk (Provinz West-Flandern)

 

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