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  • Fest der Heiligen Familie: 30. Dezember 2017

Autor Thema: Fest der Heiligen Familie  (Gelesen 3315 mal)

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velvet

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Fest der Heiligen Familie
« am: 30. Dezember 2012, 04:03:28 »
Fest der Heiligen Familie


     Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.
    Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.
    Als Herodes gestorben war, erschien dem Josef in Ägypten ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und zieh in das Land Israel; denn die Leute, die dem Kind nach dem Leben getrachtet haben, sind tot.
    Da stand er auf und zog mit dem Kind und dessen Mutter in das Land Israel. Als er aber hörte, dass in Judäa Archelaus an Stelle seines Vaters Herodes regierte, fürchtete er sich, dorthin zu gehen. Und weil er im Traum einen Befehl erhalten hatte, zog er in das Gebiet von Galiläa und ließ sich in einer Stadt namens Nazaret nieder. Denn es sollte sich erfüllen, was durch die Propheten gesagt worden ist: Er wird Nazoräer genannt werden.

Evangelium
Lk 2, 22-40

    Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
    In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe.
    Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten:
    Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
    Denn meine Augen haben das Heil gesehen,
    das du vor allen Völkern bereitet hast,
    ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
    Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selber aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.
    Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Pénuels, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.
    In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.
    Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.


     
Die Flucht nach Ägypten

Es war herrlich, da kamen Weise aus dem Morgenland mit ihren Gaben. Sie sind aufgebrochen, um dem kleinen, unscheinbaren Kind zu huldigen, das da in Betlehem geboren wurde. Maria und Josef wussten schon lange, dass es mit diesem kind etwas Besonderes auf sich hatte. Die Anbetung der Weisen aus dem Morgenland hat sie noch einmal in dem Vertrauen darauf bestärkt, dass hier Gott am Werk war, der Maria zur Mutter seines Sohnes erwählt hatte.
Doch dann kommt das große Erschrecken. Josef wird von einem Engel im Traum dazu aufgerufen, schnell mit dem Kind nach Ägypten zu fliehen. König Herodes, der von den Weisen aus dem Morgenland von einem neugeborenen König der Juden erfahren hatte, plant nun, alle Kinder in Betlehem zu ermorden. Er duldet es nicht, dass da ein anderer König sein soll als er selbst. Beim Fest der unschuldigen Kinder sehen wir das Morden der Soldaten des Herodes vor uns.
Wir fragen uns: Warum? Warum müssen Unschuldige sterben? Warum hat Gott das nicht verindert? Warum hat er nur Jesus gerettet und nicht alle anderen? Die Frage über allem: Warum gibt es das Leid? Die letzte Antwort werden wir nicht finden. Hier können wir nur sagen, dass die Freiheit, die Gott den Menschen gegeben hat, auch das grausame Wüten eines Tyrannen gewähren lassen muss.
"Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen."

Zu Weihnachten sehen wir oft romantische Bilder vor uns von der Heiligen Familie im Stall von Betlehem umgeben von Engeln, Hirten oder Königen. Doch wenn wir genauer hinsehen, dann war der Alltag der Heiligen Familie alles andere als romantisch.
Da war zunächst das Unverständnis über das Kind Mariens, das nicht der leibliche Sohn Josefs war. Die Geburt Jesu im Stall war sicher trotz Engel und Hirten eine sehr ungemütliche Angelegenheit. Die Flucht nach Ägypten hat Jesus zwar vor dem Tod durch die Soldaten des Herodes bewahrt, war aber mit Sicherheit sehr mühsam. Wer kann sich vorstellen wie es ist, mit einem Säugling zu Fuß mehrere Tage in unwirtlichem Gelände unterwegs zu sein?
Der alte Simeon im Tempel bringt es auf den Punkt, was es für Maria bedeutet, die Mutter des Sohnes Gottes zu sein: "Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen." (Lk 2,35) Es ist der Schmerz der Mutter, die so vorbehaltlos Ja zu Gott gesagt hat über das Nein so vieler Menschen zu ihrem Sohn, ihr Schmerz darüber, dass Gott so anders handelt, als wir es oft erwarten. Sicher werden auch viele den Schmerz der Eltern Jesu mitfühlen können, als ihr zwölfjähriger Sohn auf der Wallfahrt nach Jerusalem plötzlich verschwunden war.
Vielleicht ist die Heilige Familie aber gerade so ein Vorbild für die vielen Familien auf dieser Welt, in denen auch nicht alles so glatt läuft, deren Lebensplanung durchkreuzt wird und die mit allerlei Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Vielleicht wird Maria gerade so zur Schwester so vieler Mütter, die sich täglich um das Wohl ihrer Kinder kümmern und doch oft nicht verstehen können, warum ihre Kinder so sind wie sie sind.

   
Herr Jesus,
    du bist Mensch geworden, geboren von einer jungen Frau namens Maria,
    aufgewachsen in einer Familie im kleinen Ort Nazaret.
    Viele der Sorgen, die unsere Familien heute plagen, habt ihr damals auch gekannt.
    Schau auf die Eltern und ihre Kinder. Segne die Familien,
stärke sie in ihrem Zusammenhalt und lass unsere Familien Orte sein,
an denen deine Liebe erfahrbar wird
.

Der zwölfjährige Jesus im Tempel


Lukas präsentiert sich in seinem Evangelium als Geschichtsschreiber und es gehört zu den Kennzeichen antiker Biografien, dass neben den Ereignissen um die Geburt eines Menschen sich gerade im Alter von zwölf Jahren dessen besondere Bestimmung zeigt. Das Alter von zwölf Jahren war damals die Schwelle vom Kind zum Erwachsenen. Wir wissen, dass Kinder in der Antike nicht viel galten und nur als unfertige Erwachsene angesehen wurden. Mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter, also mit zwölf, wurde dann aus dem Kind erst ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft. So nimmt es nicht Wunder, dass Lukas aus den etwa dreißig Jahren zwischen Geburt und erstem Auftreten Jesu gerade über den zwölfjährigen Jesus berichtet.
Die drei großen Wallfahrtsfeste Israels waren das Passah-Fest, das Wochenfest und das Laubhüttenfest, doch nur die Bewohner der näheren Umgebung waren verpflichtet, an diesen Tagen zum Tempel nach Jerusalem zu pilgern. Bei weiter entfernt Wohnenden (Nazaret ist ca. 135 km und damit mehrere Tagesreisen von Jerusalem entfernt) war eine einmalige Wallfahrt üblich, die meist zum Passahfest stattfand. Dabei pilgerte nicht jede Familie für sich, sondern man schloss sich dem großen Pilgerzug an, bei dem meist Männer, Frauen und Kinder jeweils eigene Gruppen bildeten. Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass die Eltern das Fehlen Jesu erst nach längerer Zeit bemerkten.
Sie finden Jesus schließlich dort, wo sie ihn gar nicht erwartet hätten: mitten im Tempel unter den Schriftgelehrten. Jesus beweist seine fundierte Kenntnis der heiligen Schriften Israels. Mir kommt hier ein Satz des Propheten Maleachi in den Sinn:


    "Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht." (Mal 3,1)


Der Herr kommt zu seinem Tempel, unerkannt, unerwartet. Noch bleibt die letzte Bestimmung Jesu verborgen und es wird einige Jahre dauern, bis Jesus in seinem öffentlichen Wirken das Reich Gottes verkündet, doch schon jetzt zeigt sich, dass er aus der Schar der anderen jungen Männer hervorragt.
Maria und Josef aber sind bestürzt. "Wie konntest du uns das antun?" Für Eltern ist es immer schmerzvoll, wenn Kinder ihren eigenen Weg gehen. Die Suche nach Jesus gehört seit alters her auch zu den "sieben Schmerzen", die die Gottesmutter zu erdulden hatte.
Lukas nutzt diese Szene zugleich, um die Göttlichkeit Jesu zu zeigen. Auf die Aussage Mariens, "dein Vater und ich haben dich gesucht", antwortet Jesus:

    "Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?"

Gott ist der wahre Vater Jesu. Dies gilt es zu verstehen. Doch Jesus bleibt weiterhin seinen Eltern gehorsam. Er spielt seine Besonderheit nicht aus, sondern lebt weiter wie ein ganz normaler junger Mann, bis die Zeit seines öffentlichen Wirkens gekommen ist. Maria aber versucht zu verstehen, was das alles bedeutet, indem sie die Worte Jesu im Herzen bewahrt.

    "Betrachte Maria, was für eine kluge Frau sie ist, die Mutter der wahren Weisheit, was für eine Schülerin ihres Sohnes sie ist; denn nicht wie einem Kind, auch nicht wie einem Mann, sondern wie Gott gegenüber war sie aufmerksam auf ihn. So hielt sie auch seine Worte und Taten für göttlich, daher ließ sie keine seiner Worten oder Taten als bedeutungslos fallen; sondern wie sie einst das Wort selbst in ihrem Schoß empfangen hatte, so empfing sie nun seine Handlungen und Worte und erwog sie in ihrem Herzen; und was sie schon jetzt bei sich betrachtete, das hoffte sie, zukünftig noch klarer zu schauen; und das diente ihr das ganze Leben hindurch als Richtschnur und Gesetz." (Catena Aurea des Thomas von Aquin)


 

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