• Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus 5 2

Autor Thema: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus  (Gelesen 61038 mal)

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #75 am: 06. Januar 2014, 15:21:28 »

ZWÖLF-STERNEN-KRONE

zur Verehrung der zwölf Gnadenvorzüge der Mutter Gottes
Gepriesen sei die heilige und Unbefleckte Empfängnis unserer himmlischen Mutter! Amen.
Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken Dir, dass Du unsere Mutter vor dem Makel der Erbsünde bewahrt hast.

Ave Maria
Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken Dir, dass Du unserer Mutter vom ersten Augenblick ihres Daseins an die Fülle der Gnaden geschenkt hast.

Ave Maria
Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken Dir, dass Du unserer Mutter die Erkenntnis des Wertes der gottgeweihten Jungfräulichkeit geschenkt hast.

Ave Maria
Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken Dir, dass unser Herr und Heiland in ihrem Schoß Fleisch angenommen hat und sie dadurch Mutter Gottes werden durfte.

Ave Maria
Ehre sei dem Vater
Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken Dir, dass unsere Mutter die Jungfräulichkeit durch ihre Mutterschaft nicht verloren hat; Jungfrau, vor, in und nach der Geburt ihres göttlichen Kindes.

Ave Maria
Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken Dir, dass unsere Mutter in der Gnade allzeit wachsam war zur Erfüllung Deines heiligsten Willens im gegenwärtigen Augenblick.

Ave Maria
Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken Dir, dass unsere Mutter entscheidend an der Erlösung mitwirken und uns unter dem Kreuze die Gotteskindschaft mitverdienen durfte.

Ave Maria
Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken Dir, dass die Mutter Jesu unter dem Kreuze Mutter der ganzen Menschheit werden durfte.

Ave Maria
Ehre sei dem Vater
Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken Dir, dass unsere Mutter bis zum Sterben ganz ohne Sünde war.

Ave Maria
Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken Dir, dass unsere Mutter mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde.

Ave Maria

Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken Dir, dass Du unsere Mutter zur Königin des Himmels und der Erde gekrönt hast.

Ave Maria
Heiligste Dreifaltigkeit, wir danken Dir, dass unsere Mutter die Mittlerin aller Gnaden sein darf.

Ave Maria
Ehre sei dem Vater

Magnifikat:
Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
Er stürzt die Mächtigen vom Thron
und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,
das er unseren Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und dem Heiligen Geist,
wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit
und in Ewigkeit. Amen.
 
« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:50:38 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #76 am: 17. Januar 2014, 06:27:32 »
Ich gehe, wenn ich traurig bin, zur lieben Mutter Gottes hin,
und alles Leid und allen Schmerz vertrau´ ich ihrem Mutterherz.

Der Sohn in seiner Leidensnacht hat sie als Mutter uns vermacht, uns helfen ist ihr Mutterpflicht, Maria, sie vergisst uns nicht.

Manch Herz ist an Erbarmen reich, doch ihrem Herzen keines gleich! Des Kindes Leid, des Kindes Schmerz fühlt nur so recht ihr Mutterherz.

Drum geh, hast du betrübten Sinn, nur gleich zur Mutter Gottes hin, und alles Leid und allen Schmerz erzähle ihrem Mutterherz.

Und sie, die Mutter-Königin, verschafft dir wieder heiteren Sinn,
drum felsenfest dich ihr vertrau, sie ist ja unsere Liebe Frau! Amen

3 x Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade ……
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #77 am: 30. Januar 2014, 22:46:27 »
O Maria, mächtige Königin des Himmels und der Erde,

Ich erkenne und bekenne Dich als die Herrin meiner Seele, meines Herzens, meines Geistes, meines Leibes und meines Willens.

Deiner alles vermögenden Fürsprache vertraue ich die totale Reinigung meines ganzen Wesens an.

In vollkommener Unterwerfung flehe ich Dich an, geruhe, meine Seele zu reinigen von allen Spuren von Sünde, Unzulänglichkeiten, Fehlern, Verirrungen, Verblendung, Täuschung, Versuchungen und Versäumnissen meines ganzen Lebens.

Geruhe, mein Herz zu reinigen von allen Spuren unreiner Gefühle und Wünsche, und von den Nachwirkungen aller Wunden, Schmerzen und Enttäuschungen meines ganzen Lebens.

Geruhe, meinen Geist zu reinigen von allen schmerzlichen Erinnerungen und Traumata und von allen Spuren unreiner Gedanken und krankmachender Bilder und Eindrücke meines ganzen Lebens.

Geruhe, mich von jeder Schwäche und von jedem Mangel an Widerstand gegen die Versuchung und Entmutigung zu heilen.

Geruhe, dies alles unter Deinen mächtigen Füßen zu begraben, damit es mir nicht mehr schaden kann, in Verwirrung oder Unfrieden bringen kann, mich nicht mehr beunruhigen kann, es weder auf die Gegenwart noch auf die Zukunft irgendwelchen Einfluss ausüben kann, und es im Feuer von Gottes Barmherzigkeit vollständig und restlos aus meiner Seele entfernt werden möge.

O mächtige Herrin meines ganzen Wesens, geruhe, mich vollkommen zu heilen, zu waschen, zu salben, zu stärken und mit Deinen Himmlischen Tugenden zu bekleiden, damit ich aus Dir neu geboren werden möge für ein Leben im heiligmachenden Licht von Gottes Geist. Geruhe, mich in ein lebendiges Zeichen Deiner Macht umzugestalten.

**Das Gebet ist als eine Bitte um vollkommene Reinigung von allem gemeint, was eine Menschenseele an bedrängenden Einflüssen aus ihrer Vergangenheit mittragen kann. Das Gebet ist besonders geeignet für die vierzigtägige Fastenzeit und für Novenen in Vorbereitung auf Pfingsten oder auf große Marienfeste, wie den 8. Dezember.**

911. STURMGEBET ZU MARIA FÜR VOLLKOMMENE REINIGUNG

(durch Myriam van Nazareth)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #78 am: 31. Januar 2014, 06:44:21 »
"Maria die Gottesmutter"

O Maria mit dem Kinde lieb uns allen deinen Segen gib.



"Täglicher Ruf zum Schutz zur Königin der Engel und Besiegerin der Hölle"

Hehre Königin des Himmels, höchste Herrin der Engel, du hast von Anbeginn von Gott die Macht und die Sendung erhalten, den Kopf der Schlange zu zertreten. Wir bitten dich demütig: Sende deine himmlischen Legionen, damit sie unter deinem Befehle und durch deine Macht die höllischen Geister verfolgen, die überall bekämpfen, ihre Verwegenheit zuschanden machen und sie in den Abgrund zurückstoßen.

Erhabenste Gottesmutter, schicke dein unüberwindliches Kriegsheer auch in den Kampf gegen die Sendlinge der Hölle unter den Menschen; zerstöre die Pläne der Gottlosen und beschäme alle, die Übles wollen.

Erwirke ihnen die Gnade der Einsicht und der Bekehrung, auf dass sie dem Dreieinigen Gott und dir die Ehre geben. Verhilf überall der Wahrheit und dem Recht zum Siege.

Mächtige Schutzfrau, durch deine flammenden Geister behüte ferner auf der ganzen Erde deine Heiligtümer und Gnadenstätten. Bewache durch sie die Gotteshäuser, alle heiligen Orte, Gegenstände und Personen, namentlich das Allerheiligste Altarsakrament. Verhindere, dass sie verunehrt, entweiht, beraubt, zerstört oder geschändet werden.
Verhindere es, unsere Liebe Frau!

Himmlische Mutter, beschütze endlich auch unser Eigentum, unsere Wohnungen und Familien vor allen Nachstellungen der sichtbaren und unsichtbaren Feinde. Lass deine heiligen Engel darin walten und Ergebung, Frieden und Freude des Heiligen Geistes in ihnen herrschen.

Wer ist wie Gott? Wer ist wie du, Maria, du Königin der Engel und Besiegerin der Hölle? O gute und zärtliche Mutter Maria, du makellose Braut des Königs der reinen Geister, in dessen Angesicht sie zu schauen verlangen -, du wirst immer unsere Liebe und Hoffnung, unser Schutz und Ruhm bleiben!

Heiliger Michael, heilige Engel und Erzengel, verteidigt und beschützt uns.

Amen.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #79 am: 26. Februar 2014, 05:43:08 »

Botschaft vom 25. Februar 2014 Medjugorje

"Liebe Kinder! Ihr seht, hört, fühlt, dass es in den Herzen vieler Menschen Gott nicht gibt. Sie wollen Ihn nicht, weil sie fern vom Gebet sind und keinen Frieden haben. Ihr, meine lieben Kinder, betet, lebt die Gebote Gottes. Ihr seid das Gebet, ihr, die ihr von Anfang an „ja“ zu meinem Ruf gesagt habt. Bezeugt Gott und meine Anwesenheit und vergesst nicht, meine lieben Kinder, ich bin mit euch und liebe euch. Von Tag zu Tag bringe ich euch alle meinem Sohn Jesus dar. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"
« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:56:33 von Tina 13 »
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« Antwort #80 am: 25. März 2014, 06:34:53 »
Morgenröte - Botschaften
154. Weihegebet an die Mutter Gottes
 
Donnerstag, 26. September 2013; № 154
Weihegebet an die Mutter Gottes – vom Heiligen Geist:

O, Mutter, vom Tau der großen Liebe,
nimm mein bereites Herz
und lege es in Dein unbeflecktes Herz.

O, meine himmlische Mutter,
versunken im Hochzeitsmahl der Liebe,
nimm all jene Herzen, die in meinem Herzen sind
und trage sie in Deinem reinen Herzen
zum Hochaltar der göttlichen Dreifaltigkeit.

O, meine liebe Mutter,
ich weihe mich Dir und alle meine Lieben,
jetzt, zu dieser Stunde, mit gläubigem Herzen.

Wiege mich – in Deinem Herzen.
Trage mich – in Deinem Herzen.
Beschütze mich – in Deinem Herzen.
Führe mich – in Deinem Herzen.

Das ist mein Lobgesang an diesem Tage:
„Ich danke Dir, himmlische Mutter Maria,
für dieses Geschenk der tiefsten Verbundenheit“.

Für immer Dein, für immer vereint,
durch diese Weihe,
die mich zu Jesus führt,
in Sein Reich der ewigen Herrlichkeit.

Das ist meine Bitte, die ich vertrauensvoll an Dich richte:
Mit Dir zu gehen – durch mein Leben.
Mit Dir – in Christus – auferstehen.
Amen.
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« Antwort #81 am: 25. April 2014, 05:07:20 »
Die Lauretanische Litanei.

Die Lauretanische Litanei ist eine Litanei mit Anrufungen der Muttergottes, wie sie im wesentlichen erstmals 1561 in Loreto in Italien bezeugt ist und deshalb lauretanische Litanei genannt wurde. Sie geht wohl auf eine frühmittelalterliche Reimlitanei zurück, die von österlicher Marienfrömmigkeit beeinflusst war und deren älteste bekannte Handschrift aus Paris um 1200 stammt. 1587 wurde die Lauretanische Litanei von Papst Sixtus V. approbiert.

* * *

Litaneitext (Vatikan-Version)

Herr, erbarme dich
Herr, erbarme dich
Christus, erbarme dich
Christus, erbarme dich
Herr, erbarme dich
Herr, erbarme dich
Christus, höre uns
Christus erhöre uns

Gott Vater im Himmel,
erbarme dich unser
Gott Sohn, Erlöser der Welt,
erbarme dich unser
Gott Heiliger Geist,
erbarme dich unser
Heilige Dreifaltikeit, ein einiger Gott
erbarme dich unser

Heilige Maria bitte für uns
Heilige Mutter Gottes bitte für uns
Heilige Jungfrau der Jugfrauen bitte für uns
Mutter Christi bitte für uns
Mutter der Kirche bitte für uns
Mutter der göttlichen Gnade bitte für uns
Du reine Mutter bitte für uns
Du keusche Mutter bitte für uns
Du unversehrte Mutter bitte für uns
Du unbefleckte Mutter bitte für uns
Du liebenswürdige Mutter bitte für uns
Du wunderbare Mutter bitte für uns
Du Mutter des guten Rates bitte für uns
Du Mutter des Schöpfers bitte für uns
Du Mutter des Erlösers bitte für uns
Du Mutter der Barmherzigkeit bitte für uns
Du weise Jungfrau bitte für uns
Du ehrwürde Jungfrau bitte für uns
Du mächtige Jungfrau bitte für uns
Du gütige Jungfrau bitte für uns
Du getreue Jungfrau bitte für uns
Du Spiegel der göttlichen Heiligkeit bitte für uns
Du Sitz der Weisheit bitte für uns
Du Ursache unserer Freude bitte für uns
Du Tempel des Heiligen Geistes bitte für uns
Du Tabernakel der ewigen Herrlichkeit bitte für uns
Du Wohnung, ganz Gott geweiht bitte für uns
Du geheimnisvolle Rose bitte für uns
Du Turm Davids bitte für uns
Du elfenbeinerner Turm bitte für uns
Du goldenes Haus bitte für uns
Du Arche des Bundes bitte für uns
Du Pforte des Himmels bitte für uns
Du Morgenstern bitte für uns
Du Heil der Kranken bitte für uns
Du Zuflucht der Sünder bitte für uns
Du Trösterin der Betrübten bitte für uns
Du Hilfe der Christen bitte für uns
Du Königin der Engel bitte für uns
Du Königin der Patriarchen bitte für uns
Du Königin der Propheten bitte für uns
Du Königin der Apostel bitte für uns
Du Königin der Märtyrer bitte für uns
Du Königin der Bekenner bitte für uns
Du Königin der Jungfrauen bitte für uns
Du Königin aller Heiligen bitte für uns
Du Königin, ohne Makel der Erbsünde empfangen bitte für uns
Du Königin, in den Himmel aufgenommen bitte für uns
Du Königin vom heiligen Rosenkranzes bitte für uns
Du Königin der Familien bitte für uns
Du Königin des Friedens bitte für uns

Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt, Herr,
verschone uns, o Herr
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt, Herr,
erhöre uns, o Herr
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt, Herr,
erbarme dich unser, o Herr

Bitte für uns, o heilige Gottesmutter
Auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi

Gütiger Gott, du hast allen Menschen Maria zur Mutter gegeben;
höre auf ihre Fürsprache; nimm von uns die Traurigkeit dieser Zeit,
dereinst aber gib uns die ewige Freude durch Christus, unsern Herrn.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #82 am: 04. Mai 2014, 17:16:39 »

Novene zu den Hirtenkindern von Fatima

Der Glaube führt den Christen zu Gott, zur heiligsten Jungfrau Maria und zu den Heiligen. Der Glaube gibt ihm Antwort auf die Fragen über das irdische und das ewige Leben. Es ist auch der Glaube, der ihn zur Zuflucht zu Gott und zu den Heiligen, unseren mächtigen Fürsprechern in großen Schwierigkeiten, besonders bei Krankheiten, in denen die menschliche Wissenschaft sich nicht zu helfen weiß, bewegt.

Wer wenig glaubt, sollte an erster Stelle im Gebet Hilfe suchen, daß Gott ihm einen stärkeren, lebendigeren Glauben schenkt.

Der Christ wird bewegt durch die Nächstenliebe und möchte auch anderen mit seinem Gebet helfen. Er bittet Gott um Hilfe und um Kraft, sein Kreuz zu tragen in der Nachfolge Jesu und alles für seine eigene und die Erlösung der anderen aufzuopfern. Die Hirtenkinder von Fatima wußten um diese Wahrheit und haben vielen Sündern und Kranken mit Gebet und Opfern geholfen.

Erster Tag
Francisco und Jacinta, ihr habt zu den Engeln gebetet und erlebtet die Freude des Besuchs des Friedensengels. Lehrt uns, so wie ihr zu beten. Zeigt uns, wie wir in ihrer Gemeinschaft leben sollen, und helft uns, in ihnen die Anbeter des Allerhöchsten zu sehen, die Diener Unserer Lieben Frau, unsere treuen Beschützer und Boten des Friedens.
Vater unser..., Ave Maria..., Ehre sei dem Vater...,

Zweiter Tag
Ihr Hirtenkinder, ihr habt die so schöne Jungfrau, die leuchtender ist als die Sonne, gesehen. Im selben Augenblick ward ihr bereit, euch ganz für Gott zu opfern. Lehrt uns dieses hochherzige Opfern. Gebt uns Mut. Erinnert uns, daß in jedem Augenblick unseres Lebens, selbst in jenen, die uns am meisten leiden lassen, Gottes Gnade unsere Stärkung ist. Laßt uns in Unserer Lieben Frau die ganz Schöne, die ganz Heilige und die ganz Unbefleckte entdecken.
Vater unser..., Ave Maria..., Ehre sei dem Vater...,

Dritter Tag
Francisco und Jacinta, Unsere Liebe Frau hat euch versprochen, euch in den Himmel zu holen. Euch hat sie ihr mit Dornen umkränztes Herz gezeigt. Laßt uns so wie sie empfindsam werden angesichts der Schmerzen, die ihr durch die Beleidigungen und die Undankbarkeit der menschen bereitet werden. Hilf uns, daß auch wir sie mit unserem Gebet und Opfer trösten können. Vermehre in uns die Sehnsucht nach dem Himmel, wo wir sie noch besser gemeinsam durch unsere Liebe trösten können.
Vater unser..., Ave Maria..., Ehre sei dem Vater...,

Vierter Tag
Liebe Hirtenkinder, ihr ward bestürzt bei der Vision der Hölle und ward so betroffen durch die Leiden des Heiligen Vaters. Helft uns, die beiden großen Mittel, auf die Unsere Liebe Frau zur Rettung der Seelen hinwies, zu benutzen: die Weihe an ihr Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats. Betet mit uns für den Frieden in der Welt, für den Papst und für die Kirche. Mit uns bittet Gott, er möge uns bewahren vor der Hölle und alle Seelen in den Himmel führen.
Vater unser..., Ave Maria..., Ehre sei dem Vater...,

Fünfter Tag
Francisco und Jacinta, euch hat Unsere Liebe Frau gebeten, zu beten und für die verlassenen Sünder, die niemanden haben, der sich für sie opfert und betet, Opfer zu bringen. Helft uns, daß wir denselben Aufruf für all diese Seelen in Trübsal spüren. Helft uns, daß wir uns einsetzen für die Umkehr der Welt. Gebt uns euer unerschütterliches Vertrauen in die aus Liebe zu ihren Kindern überfließende Güte Unserer Lieben Frau und auf die Barmherzigkeit Gottes, die alle Menschen retten möchte.
Vater unser..., Ave Maria..., Ehre sei dem Vater...,

Sechster Tag
Ihr Hirtenkinder, ihr habt Unsere Liebe Frau in ihrer blendenden und unvergleichlichen Schönheit gesehen und ihr wißt, wir haben sie nicht gesehen. Zeigt uns, wie wir sie jetzt schon betrachten können mit den Augen unseres Herzens. Laßt uns die wunderbare Botschaft, die Sie euch anvertraut hatte, verstehen. Helft uns, sie ganz zu leben. Laßt uns sie erkennen auf unserem Weg durch die Welt.
Vater unser..., Ave Maria..., Ehre sei dem Vater...,

Siebenter Tag
Francisco und Jacinta, euch hat Unsere Liebe Frau gebeten, sie möchte eine kapelle zu ihrer Ehre. Euch hat sie offenbart: "Ich bin Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz." Helft uns, den Rosenkranz zu beten und dabei die Geheimnisse des Lebens ihres Sohnes Jesu zu betrachten. Entflammt uns mit eurer Liebe, damit wir mit euch Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz lieben und den "verborgenen" Jesus, der wirklich gegenwärtig ist in unseren Kapellen und Kirchen, anbeten können.
Vater unser..., Ave Maria..., Ehre sei dem Vater...,

Achter Tag
Ihr so geliebten Kinder Unserer Lieben Frau, ihr habt große Schmerzen während eurer Krankheit kennengelernt. Ruhig habt ihr diese angenommen und erfüllt mit eurem endgültigen Lebensopfer. Lehrt uns, auch unsere Prüfungen zu opfern. Zeigt uns, wie das Leiden uns Christus ähnlich macht. Er wollte durch das Kreuz die Welt erlösen. Helft uns zu entdecken, Leiden ist NIE umsonst, vielmehr Quelle der Reinigung für uns selber und Quelle der Erlösung für die anderen und für unsere Liebe zu Gott.
Vater unser..., Ave Maria..., Ehre sei dem Vater...,

Neunter Tag
Francisco und Jacinta, euch hat der Tod nicht erschreckt, zu euch kam Unsere Liebe Frau, um euch mit in den Himmel zu nehmen. Lehrt uns, den Tod nicht wie ein Mißgeschick oder einen Unsinn zu sehen, sondern als das einzige Mittel, um von dieser Welt zu Gott zu gelangen, um ins ewige Licht einzugehen, wo wir jenen begegnen, die wir auf Erden liebten. Gebt uns die Gewißheit, daß dieser Übergang nichts Furchterregendes an sich hat. Wir werden ihn nicht allein gehen, sondern mit euch und mit Unserer Lieben Frau.
Vater unser..., Ave Maria..., Ehre sei dem Vater...,

« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:55:34 von Tina 13 »
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« Antwort #83 am: 10. Mai 2014, 03:13:26 »
**Gott läßt Seiner heiligsten Mutter nicht spotten**

Am Samstag, dem 14. November 1965, am Vorabend der Volksmission in der Liebfrauenkirche, veranstaltete eine junge Werksstudentin in ihrer kleinen Privatwohnung in Zürich einen „gemütlichen Abend“, der gewiss allen Teilnehmern zeitlebens unvergesslich bleiben wird.

Etwa ein Dutzend Burschen und Mädchen folgten der Einladung. Bald fühlte man sich wohl und gesprächig im geräumigen Wohn-Schlafzimmer, das durch ein offenes Kaminfeuer heimelig erwärmt wurde. In einer Ecke thronte auf einer breiten Holzfassung der Couch eine prächtig geschmückte Mutter-Gottes-Statue, die der katholischen Gastgeberin gehörte. Alle Festteilnehmer waren protestantisch, außer einem katholischen Studenten aus St. Gallen.

Fröhlich saß man beisammen, aß, trank und tanzte. Gegen Mitternacht, als mancher vielleicht dem Alkohol allzu sehr zugesprochen hatte, griffen zwei Burschen mit höhnischen Bemerkungen und beleidigenden Ausdrücken nach dem Marienbildnis und warfen es ins knisterne Kaminfeuer. Merkwürdigerweise verbrannte die hölzerne Statue jedoch nicht, obwohl sich die beiden sehr darum bemühten und dieselbe immer wieder aufs Neue in die Flammen drehten. Das verehrungswürdige Mutter-Gottes-Bild wurde lediglich schwarz, worüber alle Zuschauer staunten. Leider wagte es weder die katholische Gastgeberin noch der katholische Student, die beiden Andersgläubigen von ihrer unwürdigen Verspottung der Gottesmutter abzuhalten. Doch bitter mussten sie ihre religiöse Feigheit noch in derselben Nacht bereuen.

Als die beiden Burschen einsahen, dass die Madonnenfigur auf keine Weise Feuer fing, stellten sie dieselbe enttäuscht an ihren Platz über der Couch der Gastgeberin zurück.

Trinken, Tanzen, Lachen gingen weiter bis in die Morgenstunden des Sonntags hinein. Inzwischen aber war das Kaminfeuer beinahe erloschen, weshalb die beiden Spötter versuchten, es von Neuem anzufachen. Vom Tanzen erhitzt, zogen sie ihre Kittel aus und beugten sich über den Kamin. Da sprang plötzlich ein Funke auf die Nylonhemden, im Nu standen beide Burschen in hellen Flammen. Die Kameraden versuchten eilends mit Decken und Kleidern zu helfen, doch umsonst! Beide erlitten so schwere Brandwunden, dass der eine am selben Sonntagmorgen auf dem Transport ins Kantonspital Zürich starb; sein Freund folgte ihm zwei Wochen später ins Grab.

Dieses tragische Ereignis machte auf alle Beteiligten einen ungeheuren Eindruck. Niemand konnte es begreifen, dass die hölzerne Madonnenstatue vom prasselnden Feuer verschont blieb, während die beiden jungen Menschen in Sekunden lichterloh verbrannten.

Die Katholikin, welche die Gottesmutter in ihrer Wohnung verhöhnen ließ, sowie der katholische Student haben ihre Feigheit tief bereut und in der Missionswoche in Liebfrauen gelobt, künftig öffentlich und privat ihren heiligen Glauben und ihre Marienliebe mutig zu bekennen.

Es gilt für alle Zeiten: Gott lässt seiner heiligsten Mutter nicht spotten. Selig sollen sie preisen alle Geschlechter!

(Aus: Dr. M. Haesele, Der große Ruf 5/1968) (aus dem Büchlein die schönsten Mariengeschichten von Pfar. Karl Maria Harrer Band 1)
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« Antwort #84 am: 11. Mai 2014, 17:50:52 »
Die Apokalyptische Frau wurde in frühchristlichen Zeit als Symbol für die Kirche angesehen und erst später mit Maria identifiziert
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #85 am: 13. Mai 2014, 06:53:12 »
*Maria, Unbefleckte Mutter*

Maria, Unbefleckte Mutter, an diesem Ort der Gnade, an dem die Liebe deines Sohnes Jesus,  des Ewigen Hohenpriesters, uns Söhne im Sohn und seine Priester zusammengerufen hat,
weihen wir uns deinem mütterlichen Herzen, um treu den Willen des Vaters zu erfüllen.
Wir sind uns bewusst, dass wir ohne Jesus nichts Gutes vollbringen können (vgl. Joh 15,5)
und dass wir nur durch ihn, mit ihm und in ihm für die Welt Werkzeug des Heils sein können.
Braut des Heiligen Geistes, erwirke uns die unschätzbare Gabe der Umgestaltung in Christus. In derselben Kraft des Geistes, der dich überschattet und zur Mutter des Erlösers gemacht hat, hilf uns, dass Christus, dein Sohn, auch in uns geboren werde. Die Kirche möge so von heiligen Priestern erneuert werden, die von der Gnade dessen verwandelt wurden, der alles neu macht. Mutter der Barmherzigkeit, dein Sohn hat uns berufen, so zu werden wie er selbst:
Licht der Welt und Salz der Erde. (vgl. Mk 5,13.14).
Hilf uns mit deiner mächtigen Fürsprache, dass wir dieser erhabenen Berufung nie untreu werden, dass wir unserem Egoismus nicht nachgeben, noch den Schmeicheleien der Welt und den Verlockungen des Bösen. Bewahre uns mit deiner Reinheit, beschütze uns mit deiner Demut und umfange uns mit deiner mütterlichen Liebe, die sich in vielen Seelen widerspiegelt,
die dir geweiht sind und uns zu echten Müttern im Geiste geworden sind.
Mutter der Kirche, wir Priester wollen Hirten sein, die nicht sich selbst weiden, sondern sich Gott hingeben für die Brüder und Schwestern und darin ihre Erfüllung und ihr Glück finden.
Nicht nur mit Worten, sondern mit unserem Leben wollen wir demütig
Tag für Tag unser „Hier bin ich“ sagen. Von dir geführt, wollen wir Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit sein und voll Freude jeden Tag das heilige Opfer des Altares feiern und allen, die darum bitten, das Sakrament der Versöhnung spenden.
Fürsprecherin und Mittlerin der Gnaden, du bist ganz hineingenommen in die einzige universale Mittlerschaft Christi, erflehe uns von Gott ein völlig neues Herz,
das Gott mit all seiner Kraft liebt und der Menschheit dient wie du.
Sprich zum Herrn noch einmal dein wirkungsvolles Wort: „Sie haben keinen Wein mehr“ (Joh 2,3), damit der Vater und der Sohn über uns den Heiligen Geist wie in einer neuen Sendung ausgießen. Voller Staunen und Dank für deine ständige Gegenwart in unserer Mitte, will auch ich im Namen aller Priester ausrufen: „Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ (Lk 1,43).
Maria, seit jeher unsere Mutter, werde nicht müde, uns zu „besuchen“, uns zu trösten, uns zu stützen. Komm uns zu Hilfe und errette uns aus allen Gefahren, die uns drohen.
Mit diesem Akt des Anvertrauens und der Weihe wollen wir dich auf tiefere und vollständigere Weise, für immer und ganz in unser Leben als Menschen und Priester hineinnehmen.
Deine Gegenwart lasse die Wüste unserer Einsamkeit neu erblühen und die Sonne über unserer Dunkelheit leuchten und bringe nach dem Sturm die Ruhe zurück,
damit jeder Mensch das Heil des Herrn sehe, das den Namen und das Gesicht Jesu trägt,
der sich in unseren Herzen widerspiegelt, da sie stets eins mit dem deinen sind.
Amen.

(Gebet Papst Benedikt XVI. in Fatima Mai, 2010)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #86 am: 13. Mai 2014, 15:42:16 »
Dritter Teil des sogenannten Fatima-Geheimnisses

"J.M.J. Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima,offenbart wurde. Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter.
Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Busse, Busse, Busse!
Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, "etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen, einen in Weiss gekleideten Bischof; wir hatten die Ahnung, dass es der Heilige Vater war". Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen die einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein grosses Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine grosse Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er
zu Füssen des grossen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet,die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn geschossen hatten. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Giesskanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.
Tuy, 3. Januar 1944".

http://fatima.ch/wp-content/uploads/2011/08/Die-Erscheinungen-der.pdf
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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #87 am: 15. Mai 2014, 22:39:35 »

"Liebe Kinder! Ich bin bei euch im Namen der größten Liebe, im Namen des lieben Gottes, der sich euch durch meinen Sohn genähert hat und euch die wahre Liebe gezeigt hat. Ich möchte euch auf den Weg Gottes führen. Ich möchte euch die wahre Liebe lehren, damit andere sie in euch sehen, damit ihr sie in anderen seht, damit ihr ihnen Brüder seid und damit andere in euch den barmherzigen Bruder sehen. Meine Kinder, fürchtet euch nicht, mir eure Herzen zu öffnen. Ich werde euch mit mütterlicher Liebe zeigen, was ich von jedem Einzelnen von euch erwarte, was ich von meinen Aposteln erwarte. Kommt mit mir. Ich danke euch."

Worte der Gottesmutter, Medjugorje , Jährliche Erscheinung vom 18. März 2011 an Mirjana Dragicevic-Soldo

« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:52:23 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #88 am: 20. Mai 2014, 04:57:54 »
 
Lk 1,28   Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.   


Lk 1,48-50 Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. / Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan / und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht / über alle, die ihn fürchten.
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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #89 am: 25. Mai 2014, 22:58:53 »
Wenn Mein Sohn einer Seele himmlische Gnaden schenkt, dann wird von dieser Person viel erwartet. Jede Seele muss dann ihr Leben im Einklang mit den Lehren Meines Sohnes leben.

Mein Sohn macht Seine Gegenwart fühlbar, wenn Er angerufen wird.

Gott liebt die demütigen Seelen. Er überhäuft sie mit großen Gnaden. Je mehr Gnaden sie erhalten, desto mehr wird Er in ihnen Gegenwärtig sein. Dann, wenn Seine Gegenwart bekannt gemacht ist, wird diese selbe Seele Gegenstand des Hasses sein. Der Teufel wird zu Seelen hingezogen, die im Licht Gottes sind.

Traurigerweise kommen viele Menschen, die Mich, die Muttergottes, lieben, zu Mir und bitten Mich ihnen zu helfen, andere Seelen zu zerstören.

Diese Seelen — so sagen sie — verdienten Gottes Strafe. Wenn sie verlangen, dass Mein Sohn über solche Seelen das Urteil fällt, wegen des Hasses, der in ihren Herzen wohnt, werden ihre Gebete niemals gehört werden.

Wie könnt ihr Mich lieben, Meinen Sohn anbeten und eure Treue zur Wahrheit schwören, wenn ihr andere hasst?

Oh, wie listig ist der Teufel, wenn er heilige Seelen verschlingt, die dem Stolz erlaubt haben, sie vom Weg abzubringen. Sobald der Stolz eine Seele ergreift, verliert sie augenblicklich ihr Licht. Je dunkler sie wird, desto weiter entfernt sie sich vom Licht Gottes.

Wenn ihr Mich bittet, euretwegen bei Meinem Sohn Fürsprache einzulegen, dann müsst ihr immer mit der Fülle der Liebe in eurem Herzen zu Mir kommen. Ihr dürft niemals einen anderen Menschen verfluchen, wenn ihr um Gottes Gnaden bittet, denn das ist Ihm ein Gräuel. Im Himmel gibt es keinen Hass.

Kommt zu Mir, liebe Kinder, mit nichts als Liebe im Herzen für eure Feinde, und all eure Gebete werden gemäß Gottes Heiligem Willen erhört werden.

Eure geliebte Mutter
Mutter der Erlösung

Auszug 1131. Mutter der Erlösung: Ihr dürft niemals einen anderen Menschen verfluchen, wenn ihr um Gottes Gnaden bittet.

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1131.htm
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