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  • Bekehrung des Apostel Paulus: 25. Januar 2013

Autor Thema: Bekehrung des Apostel Paulus  (Gelesen 2593 mal)

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velvet

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Bekehrung des Apostel Paulus
« am: 22. Januar 2013, 10:05:40 »
Bekehrung des Apostel Paulus


    Bekehrung des Hl. Apostels Paulus In jenen Tagen wütete Saulus immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des neuen Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen.
    Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte.
    Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich?
    Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir gesagt werden, was du tun sollst.
    Seine Begleiter standen sprachlos da; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemand. Saulus erhob sich vom Boden. Als er aber die Augen öffnete, sah er nichts. Sie nahmen ihn bei der Hand und führten ihn nach Damaskus hinein. Und er war drei Tage blind, und er aß nicht und trank nicht.
    In Damaskus lebte ein Jünger namens Hananias. Zu ihm sagte der Herr in einer Vision: Hananias! Er antwortete: Hier bin ich, Herr.
    Der Herr sagte zu ihm: Steh auf und geh zur so genannten Geraden Straße, und frag im Haus des Judas nach einem Mann namens Saulus aus Tarsus. Er betet gerade und hat in einer Vision gesehen, wie ein Mann namens Hananias hereinkommt und ihm die Hände auflegt, damit er wieder sieht.
    Hananias antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört, wie viel Böses dieser Mann deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat. Auch hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle zu verhaften, die deinen Namen anrufen.
    Der Herr aber sprach zu ihm: Geh nur! Denn dieser Mann ist mein auserwähltes Werkzeug: Er soll meinen Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen. Ich werde ihm auch zeigen, wie viel er für meinen Namen leiden muss.
    Da ging Hananias hin und trat in das Haus ein; er legte Saulus die Hände auf und sagte: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Weg hierher erschienen ist; du sollst wieder sehen und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden.
    Sofort fiel es wie Schuppen von seinen Augen, und er sah wieder; er stand auf und ließ sich taufen. Und nachdem er etwas gegessen hatte, kam er wieder zu Kräften. Einige Tage blieb er bei den Jüngern in Damaskus; und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen und sagte: Er ist der Sohn Gottes.
    Alle, die es hörten, gerieten in Aufregung und sagten: Ist das nicht der Mann, der in Jerusalem alle vernichten wollte, die diesen Namen anrufen? Und ist er nicht auch hierher gekommen, um sie zu fesseln und vor die Hohenpriester zu führen? Saulus aber trat umso kraftvoller auf und brachte die Juden in Damaskus in Verwirrung, weil er ihnen bewies, dass Jesus der Messias ist.

    Bekehrung des Hl. Apostels Paulus "Wir sind nur dann Christen, wenn wir Christus begegnen.
    Gewiss zeigt er sich uns nicht auf diese unwiderstehliche, leuchtende Art, wie er es mit Paulus getan hat, um aus ihm den Apostel aller         Völker zu machen.
    Aber auch wir können Christus begegnen, in der Lektüre der Heiligen Schrift, im Gebet, im liturgischen Leben der Kirche.
    Wir können das Herz Christi berühren und spüren, dass er unser Herz berührt.
    Erst in dieser persönlichen Beziehung mit Christus, erst in dieser Begegnung mit dem Auferstandenen werden wir wirklich Christen."
    Papst Benedikt XVI.

Einfach umwerfend

Mit Drohungen und Mord wütete Saulus gegen die ersten Christen. Er war stolz darauf, Jude zu sein, er hatte den jüdischen Glauben in allen Einzelheiten studiert und betrachtete sich selbst als einen Eiferer für Gott. So war er einer der gefürchtetsten Gegner der ersten Gemeinden in Judäa. Er hätte sich wohl nie träumen lassen, dass er einmal ein Anhänger dieser Christen werden würde.
Der Bericht von der Bekehrung des Apostels Paulus (Apostelgeschichte Kapitel 9) gehört zu den spannendsten Stellen des Neuen Testaments und wie keine andere zeigt sie das Wunder der göttlichen Gnade. Obwohl Saulus so viel Böses gegen andere Menschen getan hat, bleibt er Gottes geliebtes Kind und Gott scheut sich nicht, diesen Menschen als sein besonderes Werkzeug auszuwählen.
Das Ereignis vor Damaskus ändert das Leben des Saulus total. Wie ein Blitz trifft ihn das Licht der göttlichen Gnade. Viele Darstellungen zeigen das Ereignis noch dramatischer, als es die Heilige Schrift schildert. Paulus stürzt vom Pferd, kauert am Boden, niedergeworfen, blind. Helm und Schwert, seine ganze Macht, hat er verloren. Und doch ist er ganz erhellt vom Strahl des göttlichen Lichtes. Seine Begleiter, große Herren hoch zu Ross, bleiben im Hintergrund stehen und verstehen nicht, was geschehen ist.

Ein solches Ereignis lässt nur zwei Möglichkeiten offen: eine Entscheidung für oder gegen Gott. Paulus erkennt, dass er sein Leben total ändern muss, wenn er Gottes Willen folgen will. Doch dazu ist er bereit, weil er weiß, dass er nur so die Erfüllung seines Lebens finden wird. Blind war Paulus bisher für die Herrlichkeit Jesu Christi. In seinem falschen Eifer hat er Gott nicht erkannt. Im Lichte Gottes erkennt Paulus nun seine Blindheit. Er lässt all seine frühere Größe hinter sich. In die Stadt, in die er hoch zu Ross reiten wollte, wird er als Blinder an der Hand geführt.
Gott schenkt Paulus, dass er wieder sehen kann, er schenkt ihm mehr als das. Er erkennt Gott, wie er ist und er wird einer seiner eifrigsten Verkündiger. Nun rühmt er sich nicht mehr seiner menschlichen Größe, sondern seiner Schwachheit. Nicht mehr er selbst handelt in seinem blinden Eifer, sondern er lässt nun Gott durch sich handeln, schenkt sich ihm ganz mit all seinen Fähigkeiten und Schwächen.
In Damaskus versucht Paulus, sich der Kirche anzuschließen. Die Christen sind zunächst skeptisch. Meint er es wirklich ernst? Doch sie vertrauen ihm schließlich. Nun steht Paulus selbst auf der Seite der Verfolgten. In Damaskus muss man ihn heimlich bei Nacht in einem Korb von der Stadtmauer herunterlassen, weil er sonst die erste Woche nach seiner Bekehrung nicht überlebt hätte. Auf den Missionsreisen, die nun folgen, zieht Paulus um die halbe Welt, um das Evangelium von Jesus dem Christus zu verkünden.

Lebendige Begegnung

Christ wird man durch die Begegnung mit Jesus Christus. Diese Begegnung hat Paulus auf einzigartige Weise erfahren. Die Intensität dieser Begegnung hat ihn buchstäblich umgehauen. Nun kann er nicht mehr derselbe sein wie vorher. Freilich, rein äußerlich bleibt er der gleiche. Die Begegnung mit Jesus Christus aber hat sein Herz geweitet und offen gemacht für alle. In seinem Inneren ist er ein neuer Mensch geworden.
Die Bekehrung des Apostels Paulus war nicht das Ergebnis eines langen Nachdenkens darüber, welche Religion denn nun die bessere wäre. Er entscheidet sich für das Christentum nicht nach einem langen Prozess der Selbstfindung. Er wird Christ, weil er die Begegnung mit dem lebendigen Herrn erfahren hat, die sein Leben verändert.

Papst Benedikt XVI. sagt dazu:

    "Der hl. Paulus ist also nicht von einem Gedanken, sondern von einem Ereignis verwandelt worden, von der unwiderstehlichen Gegenwart des Auferstandenen, an der er fortan nie zweifeln können wird, so stark war die Offenkundigkeit des Ereignisses, dieser Begegnung. Sie änderte das Leben des Paulus grundlegend; in diesem Sinn kann und muss man von einer Bekehrung sprechen."

Christlicher Glaube beruht auf der Begegnung mit Jesus Christus, in der realen Erfahrung, dass Jesus lebt und allezeit, auch hier und heute und in meinem Leben, gegenwärtig ist.

    "Habe ich nicht Jesus, unseren Herrn, gesehen?" (1Kor 9,1)

Obwohl Paulus nicht wie die anderen Apostel Jesus Christus begegnet ist, als er auf Erden lebte, so hat er doch seine Gegenwart real erfahren. Paulus ist somit auch ein Vorbild für uns, die wir 2000 Jahre nach Christus leben. Auch wenn uns so viele Jahre vom Leben Jesu auf Erden trennen, ist seine Gegenwart für uns heute noch genauso real erfahrbar, wie für die Menschen damals.
Trotz der Unmittelbarkeit seiner Begegnung mit dem Auferstandenen weiß Paulus auch, dass diese Begegnung hinführt in die Gemeinschaft der Kirche. Er lässt sich taufen. Nur in der Gemeinschaft mit den anderen Aposteln wird er ein wahrer Apostel sein können.
Oft beneiden wir die Menschen, von denen wir im Neuen Testament lesen. Wenn ich selbst Jesus sehen könnte, dann würde es mir leichter fallen zu glauben! Wirklich? Viele Menschen waren zwar begeistert, als sie Jesus begegnet sind und ein Wunder erleben durften, aber nach einiger Zeit scheint ihnen das doch alles wieder egal gewesen zu sein, denn als Jesus stirbt, sind nur noch ganz wenige bei ihm. Was für den einen ein Wunder ist, darin sieht ein anderer Betrügerei, die Erscheinung Christi, die Paulus vom Pferd geworfen hat, kann von Zweiflern auch als Halluzination in der Hitze der Wüste gedeutet werden.
Ja, aber wenn ich so etwas erleben könnte, dann würde ich ... Ich glaube, dass Jesus jedem von uns seine Zeichen schenkt. Wir müssen sie nur wahrnehmen. Nehme ich das, was mir widerfährt, als Selbstverständliches oder Zufall hin, oder sehe ich in den Begegnungen und Ereignissen des Alltags Zeichen der Gegenwart Gottes, kleine Wunder, die Gott mir immer wieder schenkt?
Wir brauchen nicht auf große Ereignisse zu warten, sondern es kommt auf die Treue zum Glauben im Alltag an. Auch wenn uns kein Blitz vom Himmel trifft, sendet Gott dennoch in unser Leben immer wieder Strahlen seiner Gnade, die uns dazu rufen, seinen Weg zu gehen. Halten wir Augen und Ohren offen, um Gottes Ruf nicht zu überhören und seien wir gewiss: Gott wird uns auch helfen, das zu tun, was er von uns möchte.

    "Bitten wir also den Herrn, dass er uns in unserer Welt die Begegnung mit seiner Gegenwart schenke und uns so einen lebendigen Glauben, ein offenes Herz, eine große Liebe für alle gebe, die fähig ist, die Welt zu erneuern." (Papst Benedikt XVI.)
Quelle. www.praedica.de

 

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