Autor Thema: Das Gebet  (Gelesen 3391 mal)

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Das Gebet
« am: 22. Februar 2013, 10:09:58 »
Das Gebet
 
Was heißt beten

 
Beten heißt sein Herz zu Gott erheben und sich mit ihm durch fromme Gedanken und Empfindungen unterhalten. Jeder Gedanke an Gott also und jeder Aufblick zu Ihm ist Gebet, wenn derselbe mit frommer Rührung verbunden ist. Wer mithin an Gott und seine unendliche Vollkommenheit denkt und sich dabei von Freude, Ehrfurcht, Liebe, Bewunderung usw. durchdrungen fühlt, der betet; wer die vielen Wohltaten, die er von seinem Schöpfer, Erhalter und Vater empfangen hat, überdenkt, und dabei von Gefühlen der Dankbarkeit ergriffen ist, der betet; wenn Jemand bei Gefahren, in welche seine Unschuld und Tugend geraten ist, im Bewusstsein seiner Ohnmacht Gott um Beistand anfleht, so betet er; wenn er sich endlich im Schmerz über seine Sünden zu Gott wendet, und es beweint, dass er seinen Vater beleidigt, seinen Richter erzürnt, und sich von seinem höchsten Gute, dem letzten Ziel aller Dinge, entfernt habe, wenn er um Vergebung der Sünden fleht, und Heiligkeit des Wandels verspricht, so betet er.
 
Beten ist demnach sehr leicht. Jedermann vermag an allen Orten und zu allen Zeiten sein Herz mit frommer Gesinnung empor zu schwingen. Nicht viele, nicht gesuchte, nicht künstliche Worte werden erfordert, wenn wir uns mit Ihm unterhalten wollen, sondern bloße Gedanken, begleitet von aufrichtiger, inniger Gemütserhebung, reichen dazu hin. Ein Gebet, das bloß in Gedanken, z.B. in stiller Bewunderung der Grösse und Allmacht Gottes besteht, heißt ein innerliches oder beschauliches Gebet, oder auch Betrachtung; besteht es aber in äusserlichen Ergießungen des Gemütes durch Worte, so heißt es ein mündliches.
 
Beide Arten des Gebetes sind dem Christen, der Gott liebt, sehr angenehm. Denkt ja ein Freund gern an seinen Freund und unterredet sich mit ihm in herzlicher Innigkeit. Denkt ein gutes Kind gern an seinen lieben Vater und ergießt willig vor ihm seine Gesinnung, wie sollte den der Christ nicht gern auch an Gott, seinen huldvollsten Vater, an Jesum, seinen liebreichen Erlöser, denken, und mit Freude seine Empfindungen der Ehrfurcht, der Dankbarkeit und Liebe vor ihm niederlegen, um in zärtlichem Vertrauen Ihn um seine Hilfe und Gnade anzuflehen? Nur derjenige, welcher verblendeten Sinnes und verkehrten Herzens ist, vermag diese Wonne eines betenden Christen zu verkennen.
 
Von der Pflicht, oft zu beten
 
Es erhellt von selbst aus der Natur des Gebetes überhaupt, dass das öftere Gebet, schon nach der bloßen Vorschrift der gesunden Vernunft, für Jedermann ohne Ausnahme unerlässliche Pflicht sei. Alle Menschen nämlich erkennen Gott als das höchste vollkommene Wesen und die unendliche Majestät, als den Ursprung und Herrn aller Dinge, als unser unbegrenztes Gut und unser letztes Ziel. Die Vernunft und das Gewissen sagen nun bei dieser Betrachtung der göttlichen Natur einem Jeden, dass wir die höchste Majestät Gottes und seine Herrschaft über uns nicht blos anerkennen müssen, sondern auch, dass wir, als seine Geschöpfe, Untertanen und Kinder, in den Staub niedersinken sollen, um Ihm die gebührende Ehre, Liebe, Huldigung, Bewunderung darzubringen, und dass wir allen unseren Handlungen und Entschließungen eine fromme Richtung auf Gott, als unser letztes Ziel, geben und sie Ihm als Opfer weihen müssen. Und da wir Alles, was wir sind und haben, blos von Gott empfangen, so müssen wir Ihn auch als unseren grössten Wohltäter anerkennen, und Ihm kindlichen Dank zollen. Wer sich durch Sünde von Gott als von seinem letzten Ziele und höchsten Gute entfernt, und sich durch Ungehorsam wider ihn empört, dem sagt sein folterndes Gewissen, dass er mit reuigem Herzen über seine Vergehungen Gott um Verzeihung anzuflehen, und sich durch Genugtuung mit Ihm wieder auszusöhnen habe.
 
Wenn wir endlich ohne Gott Nichts, durch Ihn aber Alles vermögen, so müssen wir schon nach dem Gebote der Selbst- und Nächstenliebe diese unsere Ohnmacht anerkennen und uns mit unseren Anliegen zu Ihm wenden, der als der Allwissende unsere Not kennt, als der Allmächtige ihr abhelfen kann, und als der Allgütige ihr auch abhelfen will, wofern wir darum anhalten. "Bittet, sagt Christus, so wird euch gegeben werden." Und wieder: "Wahrlich, wahrlich, sage ich euch, wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, so wird Er euch geben. Bittet, so werdet ihr empfangen, auf dass eure Freude vollkommen sei."
 
So geht denn aus der Betrachtung des Verhältnisses, in dem der Mensch zu Gott steht, klar hervor, dass er oft zu beten schuldig sei. Denn die Erweckung und Anerkennung unserer Ehrfurcht, Liebe, Huldigung uns Reue über unsere Sünden, das Vertrauen zu Gott, nebst der Bitte, er möge unserer Schwachheit zu Hilfe kommen, die Aufopferung unserer guten Werke und Vorsätze, alle diese Handlungen, zu denen wir strenge verpflichtet sind, heißen Gebet. Und so darf es auch niemand befremden, wenn der heilige Paulus uns zuruft: "Betet ohne Unterlass." Auch ist´s  nicht übertrieben, wenn der gelehrte Bischof Massillon meint: "Ein Christ, der nicht betet, sei ein Mensch ohne Gott, ohne Gottesdienst, ohne Religion und ohne Hoffnung." Zudem hängt noch das Gebet mit dem christlichen tugendhaften Lebenswandel unzertrennlich zusammen, den wir ohne Gebet entweder gar nicht oder doch nicht lange führen werden. "Wer gut zu beten weiß, sagt der heilige Kirchenlehrer Augustin, der weiß auch gut zu leben." So wie nun das Gott gefällige Leben für jeden Menschen Pflicht ist, so auch die öftere Unterhaltung mit Gott.
 
Wie notwendig und wichtig, wie heilsam und nützlich das Gebet sei, lehrt uns der göttliche Heiland nicht blos durch Worte, sondern auch durch sein eigenes Beispiel, indem Er oft und viel betete, bei Tag und bei Nacht, während seines Lebens, Leidens und Sterbens. -

In Ausübung und Pflicht des Gebetes folgten dem göttlichen Heilande alle seine Jünger, alle Heiligen und Freunde Gottes.

 
Obgleich man überall sein Herz in frommer Andacht zu Gott erheben und von ihm erhört werden kann, so soll man doch so viel wie möglich in die Kirche gehen, um zu beten. Dort ist der Herr besonders aufmerksam auf das Flehen der Bedrängten, und gewährt leichter, um was sie bitten; die Kirchen sind zum Gebete und zur Gottesverehrung eigens bestimmt und eingeweiht: "Mein Haus ist ein Bethaus;" alles was wir in demselben erblicken, erhebt unser Gemüt zu Gott, und unser Gebet wird durch dasjenige unserer gläubigen Mitglieder kräftig unterstützt. Zudem haben unsere Kirchen noch den besonderen Vorzug, dass sie im wahren Sinne des Wortes: "das Haus Gottes" sind, der Ort, an welchem unser Herr, Jesus Christus, durch dessen Verdienste allein uns alles Gute zu Teil wird, in dem heiligen Sakrament seiner Liebe, als Gott und Mensch leibhaft unter uns wohnt, um die Huldigungen und das Flehen seiner Kinder in Empfang zu nehmen, und sie mit seinen Gaben und Segnungen zu bereichern. Daher ist das Beten in der Kirche vorzüglich heilsam und nützlich.
 
Ratsam ist es, die Heiligen anzurufen
 
Es liegt im Geiste des Christentums, dass wir auch im Gebete an die verklärten Freunde Gottes uns wenden, z.B. an die seligste Jungfrau Maria, an die heil. Apostel usw., um ihrem frommen Sinne, als einem bleibenden Vorbilde des christlichen Lebens Erbauung abzugewinnen; um sie zu Mustern zu wählen, an denen Christus sich ausgeprägt und die er für alle unsere Lebensverhältnisse aufgestellt hat; um uns endlich auch, wegen ihrer engen und grossen Freundschaft mit Gott und dem Heilande, um ihre Fürsprache zu bewerben. Denn je reiner dort oben am Throne Gottes die Liebe der Heiligen, und je voller der Genuss jener unaussprechlichen Seligkeit ist, welcher sie in Christo teilhaftig geworden sind, desto mitleidiger sind sie auch uns in Liebe zugewendet. Wegen ihrer grossen und reinen Liebe zu ihren Brüdern und Schwestern auf Erden bitten sie für uns. Und wenn der heilige Paulus, im Bewusstsein, dass das Gebet des Gerechten bei Gott viel vermag, die lebenden Christen zu Rom um ihre Fürbitte angeht, so dürfen wir der sicheren Überzeugung leben, dass die Fürbitte, jener reinen Magd des Herrn, die der heilige Geist dreimal gebenedeit nannte, und die Fürsprache aller verklärten Geister, weit mehr vermag.
 

Kurze Umschreibung des Gebetes des Herrn

 
Vater unser, der Du bist im Himmel.  Welch ein Glück für uns Sterbliche! Wir dürfen Dich, o Gott, Vater nennen. Wir sind also Deine Kinder. Der Himmel, die Wohnung Deiner Herrlichkeit, soll einst unser Erbteil sein, wenn wir, wie es Kindern geziemt, Dich getreulich ehren und lieben.
 
 
 
Geheiligt werde Dein Name.  Möchten doch alle Menschen, Deine Kinder, dich immer mehr erkennen, kindlicher verehren und tätiger lieben!
 
 
 
Zu uns komme Dein Reich.  Breite Dein Reich, das Reich der Gnade, der Wahrheit und der Tugend, immer weiter aus. Führe alle Menschen zur Erkenntnis Deiner einzig wahren, katholischen Kirche, und zur ewigen Seligkeit.
 
 
 
Dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden!  Mit Demut wollen wir uns Deinen heiligen Anordnungen unterwerfen, Dir so willig und pünktlich gehorchen, wie die höheren Geister, die heiligen Engel.
 
 
 
Unser täglich Brot gib uns heute. Gib uns, was wir täglich bedürfen, was den Körper und die Seele nährt: Brot und Kraft zum Guten. Bewahre uns vor Teuerung und drückenden Nahrungssorgen, ganz besonders aber vor dem Verluste Deiner Gnade, die wir zur Erhaltung des geistigen Lebens der Seele notwendig haben.
 
 
 
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.  Verzeihe, wenn wir sehen, und uns gegen Dich versündigen, wie auch wir unsern Beleidigern von Herzen verzeihen!
 
 
 
Und führe uns nicht in Versuchung.  Stärke uns in der Nähe einer gefährlichen Neigung und Versuchung zur Sünde! Lass sie nie so mächtig werden, dass wir derselben unterliegen.
 
 
 
Sondern erlöse uns von dem Übel.  Rette uns von allem Übel, vorzüglich von dem einzig wahren und grösstem Übel - der Sünde, die unausbleiblich Elend und Verderben nach sich zieht! Alles andere Übel, Krankheit, Trübsal, Unglück, hilf uns mit christlicher Fassung, mit Vertrauen auf Deinen Beistand, zum ewigen Leben verdienstlich tragen; denn dadurch hört es auf, ein Übel zu sein, und wirkt unsere wahre Wohlfahrt.
 
 
 
Amen.  Es geschehe, um was wir Dich voll Zuversicht bitten.
 
 
 
 
Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben;
 die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod;
 die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.
von Franz von Sales

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Antw:Das Gebet
« Antwort #1 am: 09. März 2014, 07:52:23 »
„Als er [Jesus] einmal an einem Orte betete, sagte, als er aufgehört hatte, einer seiner Jünger zu ihm: ,Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger gelehrt hat.' Da sprach er zu ihnen: ,Wenn ihr betet, so sagt ...'.“ (Lk 11, 1-2)

 So beschreibt der Evangelist Lukas, wie Christus seine Jünger das Vaterunser gelehrt hat. Wir finden dieses Gebet auch bei Mathäus (Kap. 6, Verse 9-13).

  Das Vaterunser, das wir auch das Gebet des Herrn nennen, erhält seine besondere Vortrefflichkeit durch seinen Autor, der nicht einfach ein Mensch oder Engel war, sondern Unser Herr Jesus Christus selbst.

 Das Gebet des Herrn ist das vollkommenste, denn es enthält alles, worum wir bitten wollen, sowohl in Bezug auf Gott (die ersten drei Bitten) als auch auf uns selber und unsren Nächsten (die vier letzten Bitten).

Wir beginnen mit der Anrufung Gottes, Vater unser, um auf diese Weise als seine Adoptivkinder unsere Liebe zu ihm und unser Vertrauen in ihn auszudrücken und so seil Wohlwollen und sein Erbarmen für uns zu gewinnen.

 Obwohl Gott im Himmel, auf der Erde und überall ist, fügen wir hinzu: „der Du bist im Himmel“, um uns an der Betrachtung der unendlichen Macht und Majestät Gottes zu begeistern, die am eindruckvollsten in seinen himmlischen Werken erstrahlt. Gleichzeitig rufen wir uns in Erinnerung, - es vor allem die himmlischen Güter sind, die wir von Gott erbitten sollen.

Mit der erste Bitte des Vaterunsers – „geheiligt werde Dein Name“ – drücken wir den Wunsch aus, daß alle Gottes Namen kennen und ihn mit dem Herzen, mit Worten und guten Werken loben mögen.

 An zweiter Stelle – „zu uns komme Dein Reich“ – bitten wir, daß Gott in uns und in allen Menschen mit seiner Gnade und in der Gesellschaft und in den Völkern mit seinem hier auf Erden öffentlich respektierten Gesetz herrschen möge, damit wir schließlich an seiner ewigen Glorie im Himmel teilnehmen dürfen.

An dritter Stelle – „Dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden“ – bitten wir, daß auch die Menschen auf Erden immer und in allem mit Liebe und Hingabe den Willen Gottes tun mögen und so dem Beispiel der Engel und der heiligen im Himmel und der Seelen im Fegefeuer folgen.
 An vierter Stelle – „unser tägliches Brot gib uns heute“ – bitten wir Gott um das geistige Brot, das heißt um alle Dinge, die wir für unser geistiges Leben brauchen, besonders aber um das eucharistische Brot; daneben bitten wir auch um das körperliche Brot, das heißt um alle Dinge, die wir zum Unterhalt des Leibes brauchen.

An fünfter Stelle – „vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“ – bitten wir Gott um die vergeben unserer Sünden, die wir gegen ihn begangen haben, aber auch der dafür verdienten Sündenstrafen, so wie auch wir denen vergeben, die uns beleidigt haben.
An sechster Stelle – „und führe uns nicht in Versuchung“ – erkennen wir unsere Schwäche an und bitten Gott im Gebet, er möge uns vor der Versuchung bewahren oder und doch wenigstens mit seine Gnade unterstützen, damit wir mit seiner Hilfe die Versuchung besiegen können.

 Gott lässt es zu, daß wir versucht werden, damit wir unsere Schwachheit eingestehen, um unsere Treue zu prüfen, und damit wir uns in der Tugend üben, indem wir mit Hilfe der Gnade die Versuchung überwinden und auf diese Weise Verdienste für das ewige Leben erwerben. Gott lässt jedoch niemals zu, daß wir über das Maß dessen hinaus versucht werden, was wir mit der Hilfe seiner Gnade ertragen können.

 An siebenter Stelle – „sondern erlöse uns von dem Übel“ – bitten wir Gott vor allem darum, uns vor dem geistigen Bösen, das heißt vor der Sünde, zu bewahren, und infolgedessen auch vor dem Teufel, der uns zum Bösen drängt. Bewahren möge er uns auch vor den anderen Übeln, wenigstens vor denen, die Gelegenheit zur Sünde für uns werden können.

Das Wort Amen am Ende des Vaterunsers bedeutet: Es soll geschehen, wie wir oben erbeten haben, und bringt gleichzeitig unser Vertrauen in die Verheißungen Gottes zum Ausdruck.

 Quelle: Der Rosenkranz, Bedeutung und Wirksamkeit – Antonio Borelli Machado – Aktio "Deutschland braucht Mariens Hilfe“ – DVCK e.V.
Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben;
 die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod;
 die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.
von Franz von Sales

 

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