• Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. 3 2

Autor Thema: Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.  (Gelesen 117530 mal)

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

28. Oktober 2014 Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute ist mein Herz voller Trauer. Jetzt rufe ich besonders die Priestersöhne im Bischofsamt auf: Erhebt endlich eure Stimmen und setzt euch für die vielen verfolgten und umgebrachten Christen auf der ganzen Welt ein! Furchtbares geschieht und ihr schweigt! Tretet endlich hervor und geht zu diesen Lehrern, die Solches dulden und sagt ihnen dass der wahre Gott der GOTT des LEBENS ist und nicht der Gott des Todes! Erwacht endlich! Seht ihr denn noch nicht, wie das christliche Abendland bereits von Menschen unterwandert ist und dass diese das Christentum ausrotten und ihre Ideen, ja, ihren todbringenden Glauben, verkünden und ausbreiten wollen?

Meine geliebten Priestersöhne, ich frage euch:
Mit was befasst ihr euch? Ja, ihr kümmert euch nur noch um Solches, was die wild-gewordenen Schafe fordern; anstatt dass ihr diese auf die gute Weide zurückführt! Der HERR gab das Evangelium und die heiligen zehn Gebote; ja, ER gab die wahre Lehre! Und ER hat euch beauftragt, das zu lehren: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg! Vergeudet die Zeit nicht mit Unnützem, sondern erfüllt den Auftrag, wie ihn der HERR gab!

Nochmals sage ich euch Allen:
Das christliche Abendland befindet sich in grosser Gefahr! Denn aus aller Welt kommen viele junge Männer, die sich als Flüchtlinge ausgeben! Aber diese Männer kommen in einem ganz anderen Auftrag!

 
Seid daher nicht blind! Nein, seid wachsam und bewahrt die Herden vor all dem Furchtbaren! Geht hin und verkündet mit lauter Stimme den wahren GOTT. Seid auch bereit, euer Leben für das Heil der Seelen einzusetzen. Versteckt euch nicht in euren Häusern und umgebt euch nicht mit Mietlingen, die ja den wahren Glauben auch nicht mehr kennen! Denn, wenn die Gefahr kommt, lassen die Mietlinge die Herden im Stich!

Meine geliebten Kinder: Betet besonders in dieser Zeit für die vielen Priestersöhne, dass sie Nichts verwässern; sondern dass sie die ewige Wahrheit lehren und dass sie nicht, auf das hören und das tun, was die wild gewordenen Schafe begehren; denn das kommt nicht von GOTT!
 
Die Finsternis ist jetzt schon gross und wenn keine Umkehr stattfindet, wird sie noch grösser werden. Ja, dann wird noch grösseres Wehklagen über die ganze Welt hereinbrechen! Betet und bittet eure Bischöfe und Priester, dass sie mit den Herden Busse tun!
 
Denn nur noch Umkehr kann retten; ja, Umkehr!

Seid wachsam und achtet auf die vielen Zeichen, die noch vermehrt kommen werden!
Doch, dies sage ich euch: Seid nicht traurig, Wenn ihr den engen Weg nicht verlässt, dann führe ich euch durch die Dunkelheit zum LICHT. Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch festhalten kann. Verharrt immer treu in der ewigen Wahrheit und weicht nicht zurück, wenn Menschen Anderes/ Falsches lehren. Betet auch für diese, denn viele von ihnen sind ohne eigene Schuld in die Finsternis geraten.
 
Satans Macht ist unendlich gross und er versucht, alles zu verhindern, was zu GOTT führt! Er weiss, dass seine Zeit zu Ende geht und darum will er noch viele Seelen an sich reissen!
Doch die Stunde ist nahe, da der HERR mich, die MUTTER, beauftragt, dass ich der Schlange das Haupt zertreten kann!
 
Aber vorher gibt es noch schwere Zeiten. Darum seid wachsam und betet. Ja, betet und verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links lauert das Verderben! Heute wollen wir im hl. Messopfer GOTT ganz besonders bitten, dass ER die vielen Priestersöhne wieder zum ‚LICHT’ der Wahrheit, führt. Denn GOTT allein ist der HERR! Alle Anderen sollen so dienen, wie ER es sagte: Mit der heiligen Schrift und mit den heiligen zehn Geboten. Betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER, wir leben in den Tag hinein und merken kaum, was alles Furchtbares geschieht. Bitt Du den Heiligen GEIST, dass ER uns führt und den wahren Weg zeigt; nicht dass auch wir in die Irre gehen. Denn allein sind wir schwach und grosse Sünder. Oh MUTTER, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/11/botschaft-28-oktober-2014.html
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
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Botschaft 4. November 2014 der lieben Gottesmutter
 
Meine geliebten Kinder:
In den vergangenen Tagen gedachtet ihr jener Seelen, die von dieser Welt abberufen wurden. Viele harren am Ort der Reinigung auf die Gnade, in die Ewigkeit GOTTES, in Seine Gegenwart, eingelassen zu werden. Aber, auch viele Seelen sind zugrunde gegangen. Doch, viele nicht nur aus eigener Schuld.

Der HERR, mein göttlicher SOHN, gab den Aposteln und ihren Nachfolgern den Auftrag, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Die Priestersöhne sind die Aerzte der Seelen. Doch, wo finden die Seelen noch die Aerzte, die heilen und vom Tod auferwecken können? So viele haben dieses grosse Geschenk vernachlässigt oder sogar weggeworfen! Es ist das Grösste, was ein Mensch von GOTT empfangen kann: nämlich zu heilen, ja, vom Tod aufzuerwecken!

Meine geliebten Kinder:
Furchtbar ist es, weil so viele Hirten ihre Herden im Stich lassen! Was werden diese Priestersöhne einmal dem HERRN antworten, wenn ER fragt: ‚Wo sind eure Herden, die ich euch anvertraut habe? Wo sind die vielen Seelen? Habt ihr sie gerufen, geheilt und auf gute Weide geführt?’ Euer Auftrag ist es, die Herden zu lehren, dass sie wissen, was geschieht, wenn sie sich entfernen und in die Irre gehen.

Meine geliebten Kinder:
Betet jeden Tag für die vielen Seelen, die abberufen wurden und noch auf die Erlösung harren. Diese Seelen können für sich selbst nichts mehr tun. Aber ihr könnt ihnen durch euer Gebet helfen. Jedes Gebet erreicht GOTTES-THRON, von dem viel Erbarmen ausgeht. Betet, denn Keiner von euch weiss, wenn er das irdische Zelt abbrechen muss. Seid stets bereit und verharrt nie in schwerer Schuld. Geht zu jenen Priestersöhnen, die noch bereit sind, euch zu helfen und zu heilen. Es gibt noch viele treue Priestersöhne; doch ihnen wird oft der Dienst verweigert.

Deshalb rufe ich meine Priestersöhne auf:
Nehmt euch ein Beispiel an Pater Pio oder am hl. Pfarrer von Ars. Beide nutzten die Zeit, Seelen zu retten. Stets waren sie bereit, denn sie wussten noch um ihren Auftrag. Bittet den heiligen GEIST, euch wieder Kraft und Erkenntnis zu schenken, die ihr bei der Priesterweihe erhalten habt.

Meine geliebten Kinder:
Betet ganz besonders für jene Priestersöhne, die in Treue ausharren, obwohl sie verfolgt und lächerlich gemacht werden und ihnen oft auch der Dienst verweigert wird. Betet aber auch für jene Priestersöhne, die ihr Amt vernachlässigen und ihren Auftrag nicht mehr so erfüllen, wie ihn GOTT einst gab; dass sie zur Einsicht kommen und die Gnade annehmen, die GOTT für jeden bereit hält, der umkehrt und Busse tut.
Betet, meine geliebten Kinder. Betet, betet. Die Zeit ist furchtbar. Satans Macht ist gross und er versucht, noch Alles an sich zu reissen! Denn er weiss, dass seine Zeit bald zu Ende geht. Dann werde ich im Auftrag GOTTES der Schlange das Haupt zertreten. Doch, es wird noch ‚Nacht’ werden. Aber verzagt nicht. Schon so oft sagte ich euch, dass ihr den engen Weg nie verlassen sollt, weil rechts und links das Verderben lauert. Streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch durch diese Finsternis zum ‚LICHT der Wahrheit’ führen. Betet, betet, betet. Ganz besonders auch jetzt in diesem heiligen Messopfer.

Auch das möchte ich noch sagen:
Wer unwürdig, in schwerer Sünde und mit befleckter Seele, das heilige Sakrament der Eucharistie empfängt, der begeht zusätzlich eine weitere schwere Sünde!

Denn es steht ja geschrieben:
‚Wer unwürdig den Leib des HERRN isst und Sein Blut trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht.’

Deshalb bleibt rein und bittet die treuen Priestersöhne, dass sie euch heilen. So könnt auch ihr anderen Seelen helfen, dass sie wieder zu GOTT zurückfinden können. Denn auch ihr habt den Auftrag, Missionare zu sein für GOTT. Betet, betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh GOTT: Warum muss das alles kommen? Nein, nicht fragen: Warum; sondern wozu!
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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Botschaft 13. Januar 2015

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer. Trauer über so viele meiner Priestersöhne, die nicht wahrhaben wollen, dass ich ganz besonders für sie gekommen bin, um ihnen zu helfen, ihnen beizustehen.

Auch das muss ich nochmals sagen:
Es gibt Solche, die gehen so weit und verhindern meine Worte an meine Kinder! Wohl hat jeder den freien Willen; aber nicht das Recht, seinen Willen Andern auf-zuzwingen!

Meine geliebten Kinder:
Habe ich nicht schon so oft gesagt, wenn keine Umkehr, keine Reue stattfinden, werden die Drangsale noch grösser werden? Und habe ich nicht auch gesagt, dass schon die ganze Welt mit Dienern Satans unterwandert ist? Ihr seht es ja selbst, wie sie hervortreten, diese Irrgläubigen!

Nun frage ich viele meiner Priestersöhne, ganz besonders viele Bischöfe:

Wann erhebt ihr eure Stimmen und wo ist euer Einsatz für eure Herden? Wie folgt ihr den Aposteln nach? Ihr schweigt! Und es gibt sogar Solche, die mit den Irrgläubigen, diesen Dienern Satans, gemeinsame Sache machen!

Oh, meine Kinder:
Betet für diese Bischöfe und auch für jene Priester, die in ihrem Stolz nur eigene Ansichten vertreten, damit sie demütig werden und den Auftrag des HERRN wieder so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat.

Alle Priestersöhne, Bischöfe wie Priester, müssen ihre Stimme für den christlichen Glauben erheben. Ganz besonders für jene Menschen, die verfolgt und umgebracht werden!

Nochmals rufe ich euch auf:
Betet, betet. Bittet die Bischöfe und Priester, dass sie nicht weiter schweigen, sondern mit ihren Herden umkehren, Busse tun und dass sie ihre Stimmen erheben und sich nicht fürchten vor dem, was kommen wird.

Denn jeder Bischof und jeder Priester, ja, jeder Gläubige, der GOTT vertraut und den Heiligen GEIST um Seinen Beistand bittet, der wird nicht mutlos werden. Nein; diese werden an ihrem Glauben Freude haben.

Ja, und ich die MUTTER des HERRN, die doch der göttliche SOHN gesandt hat, wird euch stets begleiten, wenn immer ihr mich darum bittet. Und denkt auch daran, dass das Kreuz nie schwerer wird, als man es zu tragen vermag.

Betet, betet und verlasst den engen Weg nie; denn wie ich schon oft sagte, lauert links und rechts das Verderben. Seid nicht mutlos, wenn jetzt auch Steine und Dornen diesen Weg begleiten. Gebt mir eure Hände und ich führe euch durch diese Finsternis, welche noch grösser werden wird, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet.

Betet, betet, betet.

Myrtha:
„Oh MUTTER: Auch wir sind so feig und schweigen, wo wir reden sollten und reden nur dort, wo wir schweigen sollten. Oh MUTTER: Bitte, verlass uns nie; ja, verlass uns nicht. Weil wir so schwache Sünder sind, vermögen wir nichts Gutes aus uns selbst.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bitte, bleibt auch ihr immer unsere Fürbitter.“

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« Letzte Änderung: 01. September 2017, 22:38:17 von Tina 13 »
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Botschaft 20. Januar 2015 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer, weil so viele Priestersöhne mich ablehnen und keine Hilfe von ihrer MUTTER annehmen wollen.

Ein wahrer Nachfolger der Apostel geht zu den Herden. Ja, dieser geht hinaus in die Welt, steht den Gläubigen bei und verkündet das Evangelium so, wie es der HERR gegeben hat.

Doch, wo halten sich heute viele Priester und Bischöfe auf?
Sie sitzen in ihren Häusern, schweigen und schauen zu, wie ihre Mitbrüder und Mitschwestern verfolgt, gequält und umgebracht werden!

Ja, wer setzt noch sein Leben ein für den Nächsten?

Oh nein! So Viele schweigen, schauen zu und sehen mit an, wie Irrgläubige, wahre Gläubige umbringen!

Darum rufe ich meine Priestersöhne nochmals auf:
Erfüllt euren Auftrag so, wie ihn der HERR gegeben hat und ihr IHM einst versprochen habt, ihn auszuführen. Geht zu euren Herden und lehrt sie ganz besonders wieder die heiligen zehn Gebote.  Denn diese hat der HERR gegeben, dass Ordnung herrscht auf der Welt.

Jetzt geschieht wieder Solches, dass in den kommenden Tagen das HEILIGTUM GOTTES furchtbar entweiht wird!

Wäre es nicht Auftrag der Priester und Bischöfe, solch furchtbares Tun zu verhindern? Stattdessen gibt es Priestersöhne, die dieses Tun sogar noch befürworten! Aber GOTT lässt Seiner nicht spotten! Ja, ist nicht schon so Vieles eingetreten, was ich gesagt habe?
Und habe ich nicht schon so oft gesagt, dass auf die vielen Zeichen, die schon geschehen sind, geachtet werden soll? Aber alle diese Zeichen wollen nicht und werden nicht wahrgenommen!

Meine geliebten Kinder:
Ich bitte euch: Tut besonders jetzt in den kommenden Tage Busse und betet für Alle, die in die Irre gegangen sind; viele von ihnen nicht aus eigener Schuld.

Ja, es wird noch viel Furchtbares kommen, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet! Und da tragen viele Bischöfe und Priester grosse Verantwortung! Ueber ihr Schweigen und Ihr Nichtstun wird der HERR beim letzten Gericht einst streng urteilen. Ja, das wird schwer werden.

Meine geliebten Kinder:
Betet, betet und tut Busse. Denn es wird noch Vieles kommen. Ja, viel Furchtbares wird noch kommen, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet.

Bleibt treu.

Wiederum sage ich euch diese Worte:
Verlasst den engen Weg nie; denn rechts und links befindet sich das Verderben. Satans Macht ist gross. Er versucht noch, Alles an sich zu reissen, weil er weiss, dass seine Zeit bald zu Ende geht.

Betet, betet, betet und tut Busse; auch stellvertretend für eure Mitbrüder und Mitschwestern, die in die Irre gegangen sind. Ja, betet, betet und bleibt standhaft und treu. Denn ich habe euch versprochen, immer bei euch zu sein, wann immer ihr mich darum bittet. Gebt mir eure Hände und ich werde euch festhalten und durch diese furchtbare Finsternis führen, die bald hereinbrechen wird, weil GOTT nicht mehr die Ehre gegeben wird und die Sünden furchtbar sind.

Betet, betet, meine geliebten Kinder. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum hören wir nicht auf Dich? Oh, mein GOTT: Erbarm Dich! Denn auch wir sind Schwächlinge und grosse Sünder, die schweigen und nur zuschauen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina.
Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

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Botschaft 3. Februar 2015 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Ihr alle kennt aus der heiligen Schrift, was damals in Ninive geschah. Diese Menschen haben gesündigt und der HERR drohte ihnen Strafe an. Doch zuerst sandte ER noch einen Propheten, diese Menschen zu warnen und sie zur Umkehr aufzurufen. Ja, die Menschen sind dem Ruf gefolgt, hüllten sich in Sack und Asche, und taten Busse. So war der HERR barmherzig und nahm die Strafe hinweg.

Meine geliebten Kinder:
Herrscht nicht auf der ganzen Welt ‚ein Ninive‘ in Sünde und Schuld?

Hat mich nicht der HERR gesandt, um diesen Menschen, ganz besonders den Priestersöhnen, zu helfen?

Doch, nur Wenige hören auf meine Worte. Sie schauen zu, wie die Menschen ins Verderben gehen. Aber sie hätten die Kraft und die Macht, so zur Umkehr aufzurufen, wie es der Prophet getan hat.

Ja, so Viele schweigen und schauen zu, wie ihre Herden ins Verderben gehen! Sie erheben ihre Stimme nicht. Nein, sie schweigen!

Nur Wenige sind es, die auf meine Worte hören und sie auch befolgen! Betet für diese guten Bischöfe und Priester, denn ihr Kreuz ist schwer.

Betet auch für die Andern, dass sie endlich ihren Auftrag so erfüllen, wie ihn der HERR gegeben hat.

Ja, meine geliebten Kinder:

Habe ich nicht schon so oft gesagt, wenn keine Reue und Umkehr stattfinden, wird es noch viel furchtbarer werden auf dieser Welt?

Ja, die Finsternis wird gross werden und Drangsale werden noch vermehrt kommen: Krankheit, Krieg, Not, Blut, Tod.

Nochmals rufe ich ganz besonders meine Priestersöhne auf:
Ich bin ganz besonders für euch gekommen, um euch zu helfen.
Schweigt nicht mehr! Erfüllt euren Auftrag!
Geht zu euren Herden und tut Busse mit ihnen!
Denn nur Umkehr und Busse kann noch retten!
So, wie es der HERR mit Ninive getan hat.

Ja, mein Herz ist voller Trauer, weil so Viele meine Hilfe nicht wahrhaben wollen und mich zurückstossen. Oft machen sie zwar schöne Worte, doch in ihren Herzen herrscht Finsternis.

Darum rufe ich euch auf, meine geliebten Kinder:

Betet, betet. Tut Busse; auch für Andere, damit diese noch gerettet werden können.

Doch, wie ich schon gesagt habe: Zeit dazu bleibt immer weniger!

Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Sie sehen immer noch nicht, was alles geschieht. Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS noch zurückhält, obwohl wir alle diese Strafe schon längst verdient hätten. Auch wir sind Sünder und vergessen Deine Worte so schnell wieder. Oh MUTTER, nimm unsere Hände und halt uns fest, dass wir nicht untergehen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

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Botschaft 3. März 2015 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder, heute rufe ich euch auf:

Betet, solange ihr noch beten könnt!
Tut Busse, solange ihr noch Busse tun könnt!
Kehrt um, solange ihr noch umkehren könnt!

Denn die Zeit dazu geht bald zu Ende!

Ja, meine geliebten Kinder:
Wie oft habe ich meine Priestersöhne aufgerufen:
Tut Busse mit euren Herden. Kehrt um.

Doch, nur Wenige hören auf mich. Ja, und ich bin doch ganz besonders für sie gekommen, um ihnen in dieser schweren Zeit zu helfen.

Aber, so Viele weisen meine Hilfe zurück. Sie wollen es nicht wahrhaben, dass ich, die MUTTER, gekommen bin.

Denkt daran, wie ich es schon so oft sagte:

Ja, denkt an Ninive. Es konnte gerettet werden, weil sie den Propheten folgten und Busse taten!

Und habe ich nicht auch schon so oft gesagt:

Die ganze Welt ist unterwandert von Dienern Satans! Ihr seht, wie sie alle hervorbrechen, Menschen umbringen – Christen!

Und wo sind die vielen Bischöfe und Priester, die ihre Stimme erheben, ihnen beistehen?

Die Blindheit und der Stolz hindern sie daran – Menschenfurcht. Ja, sie schauen zu, wie die Kinder Gottes getötet werden!

Ja, meine geliebten Kinder:
Die Zeit ist furchtbar. Aber habe ich nicht davor gewarnt? Und habe ich nicht immer gesagt, nur Umkehr und Reue kann retten?

Doch, Nichts geschieht!

Nur wenige meiner treuen Priestersöhne befolgen meine Bitte! Ja, betet für diese, denn sie tragen ein schweres Kreuz!

Betet aber auch für jene, die ihre Herden aus Feigheit und Stolz im Stich lassen.

Ja, betet.

Nochmals sage ich:
Betet, meine Kinder, solange ihr noch beten könnt.
Tut Busse, solange ihr noch Busse tun könnt.
Kehrt um, solange ihr noch umkehren könnt.
Nochmals sage ich: Die Zeit dazu geht zu Ende.

Betet. Betet. Betet.

Haltet eure Augen offen. Ihr seht ja, was alles geschieht.

Ja, betet, betet, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitte, verlass uns nicht. Auch wir sind schwach und schweigen.

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Botschaft 24. März 2015 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Schon oft habe ich euch gesagt, dass auch ihr geprüft werdet.

Schaut, auch wenn ihr meine Worte nicht immer hört, so bin ich trotzdem mitten unter euch.

Denn das heilige Messopfer und die heiligen Sakramente sind das Grösste und das Schönste, was der HERR geschenkt hat. Darum sollt ihr auch immer kommen!

Ja, ich habe euch auch gesagt, dass es finster wird und Vieles geschieht, das die Menschheit nicht verstehen kann. Harrt aus in Allem, was kommt.

Auch habe ich euch gesagt, dass ihr auf die Zeichen achten sollt. Doch, fürchtet euch nicht. Streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch festhalten.

Bleibt treu. Lasst euch nicht verwirren, denn es werden Dinge geschehen, welche auch jene Menschen, die gläubig sind, verwirren werden. Harrt aus. Vertraut eurer MUTTER.

Ich bin gekommen, um ganz besonders den Priestersöhnen zu helfen.

Betet gerade in diesen Tagen der Fastenzeit für sie, dass die Vielen, die in die Verirrung gegangen sind, wieder zurückfinden, denn ihre Verantwortung ist gross!

Gehen wir jetzt in diesen Tagen gemeinsam den Kreuzweg des HERRN und bitten IHN um die Gnaden, damit die Menschheit noch gerettet werden kann.

Denn die Umkehr hat noch nicht stattgefunden!

Sie schweigen. Ja, ganz besonders die Bischöfe schweigen und schauen zu, wie Christen verfolgt, gequält, getötet und umgebracht werden!

Meine geliebten Kinder:
Betet. Denn ich sage euch nochmals: Die Zeit dazu geht zu Ende!

Myrtha:
„Oh MUTTER: Bitte, bleib bei und verlass uns nie, denn wir sind schwache Sünder und vermögen nichts, ohne Dich. Oh mein GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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Botschaft 31. März 2015 der lieben Gottesmutter
 
Meine geliebten Kinder:
Heute wende ich mich an euer Land und Volk, an die Bischöfe und Priester.
Wir werden miteinander beten für sie, für euer Land; denn es steht am Abgrund.
 
Ja, meine geliebten Kinder:
Eure Väter haben einst den Bund geschlossen mit GOTT, in Wort und Tat!
 
Doch, was geschieht heute?
Sie wollen diese Worte nicht mehr hören!
Auch das, was im Lied niedergeschrieben ist!
Sie wollen sich von diesem Versprechen loslösen!
 
Darum rufe ich besonders die Bischöfe und Priester eures Landes auf:
Erhebt eure Stimme für den Bund eures Volkes, den es mit GOTT geschlossen hat. Denn GOTT will nicht, dass der Bund gebrochen wird! Immer hat ER Seine segnende Hand besonders über euer Land ausgestreckt und es bewahrt vor viel Leid und Not. Ist das heute der Dank dafür, dass man sich von IHM abwendet? Ja, dass man Seine Worte nicht mehr hören will?

Meine geliebten Kinder:
Ihr seht ja, wie die Heere Satans viele Länder in Besitz reissen und Menschen umbringen! Ja, sie wollen Satans Macht über die ganze Welt ausbreiten!
Doch, wo ist euer Gebet? Ihr könntet noch so Vieles retten. Aber auch ihr müsst die Stimme erheben und euren Bischöfen sagen, was sie tun müssen, denn viele von ihnen sind verblendet. Sie dienen nur noch der Welt, aber nicht mehr GOTT. Ja, rüttelt auch ihr sie auf. Mit eurem Gebet könnt ihr Vieles tun. Und auch euer Wort soll nicht schweigen.
 
Bald ist die Stunde da. Denn die Umkehr hat noch nicht stattgefunden!
Bittet eure Bischöfe und Priester, dass sie zu ihren Herden gehen, mit ihnen Busse tun, umkehren und wieder die Wahrheit lehren und verkünden; so, wie sie GOTT gegeben hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Denn es gibt nur eine Wahrheit, die ihre Gültigkeit hat von Anfang bis in Ewigkeit. Bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist. Es gibt nur die eine Wahrheit.
 
Doch viele Bischöfe und Priester halten sich nicht mehr daran. Sie verkünden ihr eigenes Evangelium und reden nach dem Mund der Menschen. Sie wollen angesehen sein in dieser Welt. Doch für GOTT haben sie keinen Mut, sich für IHN einzusetzen. Sie schweigen und schauen zu, wie das Land sich von GOTT abwendet und sich selbst ins Elend stürzen wird, wenn nicht noch die Umkehr stattfindet.
 
Denkt daran: GOTT ist geduldig, aber ER ist auch gerecht.
 
Betet besonders in diesen Tagen und achtet auf die Zeichen. Ich bin mit euch und bete heute auch mit euch für euer Land und Volk, für eure Bischöfe und Priester, dass sie Mut bekommen und sich einsetzen für GOTT, für den Bund eures Landes.
 
Ja, Vieles wird geschehen, aber Wenig wird jetzt noch verstanden. Denn grosse Blindheit herrscht. Der Stolz hindert die Menschen. Doch, durch Gebet kann man sehend werden. Denn GOTT erhört jedes Gebet so, wie es für den Einzelnen gut ist, wenn dieser es auch manchmal nicht versteht.
 
Seid treu, meine geliebten Kinder. Harrt aus in den Prüfungen, die jetzt kommen werden. Seid standhaft. Denn ich habe euch versprochen, wenn ihr den engen Weg nicht verlässt und mir eure Hände entgegenstreckt und mich bittet, werde ich immer mit euch sein und euch führen durch diese furchtbare Welt, die sich von GOTT losgesagt hat und welche die heiligen zehn Gebote nicht mehr hält und bittet auch für die Bischöfe und Priester, welche die heiligen zehn Gebote nicht mehr lehren. Betet für sie, damit sie umkehren und Busse tun. Ja, Busse tun. Denn sie sollen ja Vorbild sein für ihre Herden. Sie sollen ihre Herden führen und nicht verführen. Doch, sie bestellen Mietlinge und waschen sich ihre Hände in Unschuld, wo sie Verantwortung tragen müssten!
 
Betet. Denn, wie ich gesagt habe: Die Zeit zur Umkehr geht bald zu Ende. Betet. Betet. Betet.
Myrtha: „Oh MUTTER: Wie oft bist Du gekommen, hast gemahnt und gebeten und sogar tadeln musstest Du. Doch, alles aus Liebe und was geschieht nun? Sie wollen Dir nicht glauben und stossen Deine Hilfe zurück. Oh, wie traurig ist dies Alles. Du, die Du Deinen göttlichen SOHN gebeten hast, dass ER dich sendet, um zu helfen. Oh MUTTER, verlass uns nicht. Denn auch wir sind schwache Sünder und schweigen, wo wir reden sollten und reden, wo wir schweigen sollten. Oh MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

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La Salette 1846



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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