Autor Thema: Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios  (Gelesen 443979 mal)

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Antw:Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios
« Antwort #10 am: 08. Oktober 2013, 09:49:49 »
Weihe an das Heiligste Herz Jesu (Jean Marie Vianney, “Pfarrer von Ars”)
 “

O Jesus, ich weihe Dir mein Herz.
 Komm, schließe es in das Deinige ein.
 
In Deinem Herzen will ich wohnen, durch Dein Herz will ich lieben,
 in Deinem Herzen will ich leben, der Welt unbekannt.
 
In Ihm werde ich Licht, Mut, Kraft und wahren Trost finden.
 
In Ihm werde ich die Liebe finden, die mein Herz verzehren soll.
 
O heiligstes Herz Jesu, mein Herz sei der Altar, auf dem ich mich Dir opfere.
 
(Heiliger Pfarrer von Ars)
 
+
[/color]
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Antw:Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios
« Antwort #11 am: 09. Oktober 2013, 08:32:28 »
Litanei vom heiligsten Herzen Jesu

Herr, erbarme dich unser. Christus, erbarme dich unser
Herr erbarme dich unser. Christus, höre uns - Christus erhöre uns.
Gott Vater vom Himmel, erbarme dich unser.
Gott Sohn, Erlöser der Welt, erbarme dich unser.
Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, erbarme dich unser.
Herz Jesu, des Sohnes des ewigen Vaters.
Herz Jesu, im Schosse der jungfräulichen Mutter vom Heiligen Geiste gebildet.
Herz Jesu, mit dem Worte Gottes wesenhaft vereinigt.
Herz Jesu, von unendlicher Majestät.
Herz Jesu, heiliger Tempel Gottes.
Herz Jesu, Wohnung des Allerhöchsten.
Herz Jesu, Haus Gottes und Pforte des Himmels.
Herz Jesu, Feuerherd der Liebe.
Herz Jesu, Wohnstatt der Gerechtigkeit und Liebe.
Herz Jesu, voll Güte und Liebe.
Herz Jesu, Abgrund aller Tugenden.
Herz Jesu, alles Lobes würdig.
Herz Jesu, König und Mittelpunkt aller Herzen.
Herz Jesu, das alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis in sich birgt.
Herz Jesu, in dem die ganze Fülle der Gottheit wohnt.
Herz Jesu, an dem der Vater sein Wohlgefallen hat.
Herz Jesu, aus dessen Fülle wir alle empfangen haben.
Herz Jesu, Sehnsucht der ganzen Schöpfung.
Herz Jesu, geduldig und von grosser Erbarmung.
Herz Jesu, reicht für alle, die dich anrufen.
Herz Jesu, Quelle des Lebens und der Heiligkeit.
Herz Jesu, Sühne für unsere Sünden.
Herz Jesu, mit Schmach gesättigt.
Herz Jesu, zerschlagen wegen unserer Missetaten.
Herz Jesu, gehorsam geworden bis zum Tode.
Herz Jesu, mit der Lanze durchbohrt.
Herz Jesu, Quelle allen Trostes.
Herz Jesu, unser Leben und unsere Auferstehung.
Herz Jesu, unser Friede und unsere Versöhnung.
Herz Jesu, Opferlamm für die Sünder.
Herz Jesu, Rettung aller, die auf dich vertrauen.
Herz Jesu, Hoffnung aller, die in dir sterben.
Herz Jesu, Wonne aller Heiligen.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, verschone uns, o Herr.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erhöre uns, o Herr.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erbarme dich unser.
Jesus, sanft und demütig von Herzen,bilde unser Herz nach deinem Herzen.
Lasset uns beten, Allmächtiger, ewiger Gott, schau hin auf das Herz deines geliebten Sohnes und auf das Lob und die Sühne, die es dir für die Sünder darbringt. Verzeihe allen, die deine Barmherzigkeit anflehen, im Namen
deines Sohnes Jesus Christus, der mit dir lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen +
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Antw:Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios
« Antwort #12 am: 10. Oktober 2013, 10:40:59 »
AUS DER " AUGSBURGER ALLGEMEINEN" ZEITUNGSAUSGABE VOM 10/10/2013
Neues eucharistisches Wunder - warum spricht Papst Franziskus nicht darüber?

Immerhin war er selbst schon vor Ort in dieser katholischen Kirche, im kommerziellen Zentrum von Buenos Aires. Ich zitiere aus der Zeitschrift der Gefährte:“ Im Jahre 1996 war es, Papst Franziskus war damals Weihbischof unter Kardinal Quarracino, als ein eucharistisches Wunder stattfand, das wie es heißt, Franziskus bei seinem Besuch den Auftrag gab, es fotografieren und untersuchen zu lassen! Am 18. August 1996, um sieben Uhr abends, zelebrierte Frater Alejandro Pezet die Heilige Messe. Als er mit der Austeilung der Hl. Kommunion fertig war, kam eine Frau zu ihm und sagte, dass sie eine weggeworfene Hostie in einem Kerzenhalter an der Rückseite der Kirche gefunden habe.
 
Frater Alejandro ging zu der angegebenen Stelle und fand die geschändete Hostie. Er legte sie in einen Behälter mit Wasser und verwahrte sie im Tabernakel der Kirche.
 
Am Montag den 26. August sah er beim Öffnen des Tabernakels, dass die Hostie sich in eine blutige Substanz verwandelt hatte. Er informierte den damaligen Weihbischof Jorge Bergoglio( jetzigen Papst), der ihm die Anweisung gab, diese Hostie zu fotografieren. Die Fotos wurden am 6. September des gleichen Jahres aufgenommen. Sie zeigten deutlich, dass sich diese Hostie in ein Stück blutiges Fleisch verwandelt und deutlich an Größe zugenommen hatte.
 
Mehrere Jahre lang blieb diese Hostie im Tabernakel und die ganze Angelegenheit wurde streng geheim gehalten. Da die fleischgewordene Hostie unter keinem sichtbaren Verwesungsprozess litt, entschied Bergoglio bereits Erzbischof, diese wissenschaftlich analysieren zu lassen.
 
Am 5. Oktober 1999, in Anwesenheit von Vertretern des Kardinals, nahm Dr. Castanon eine Probe des blutigen Fleischstückes und schickte es nach New York zur Analyse. Da er diese nicht beeinträchtigen wollte, hatte er das Team der Wissenschaftler absichtlich nicht über dessen Herkunft informiert.
 
Einer dieser Wissenschaftler war Dr. Frederic Zugibe, ein bekannter Kardiologe und Gerichtsmediziner. Er stellte fest, dass die zu analysierende Substanz Fleisch und Blut war, das menschliches DNA enthielt. Dr. Zugibe bezeugte, dieses Material sei ein Fragment des Herzmuskels in der Wand der linken Herzkammer. Dieser Herzschließ – Muskel ist verantwortlich für die Kontraktion des Herzens.  Dieser Herzmuskel, sagte er, ist in einem entzündlichen Zustand und weist eine große Anzahl weißer Blutkörperchen auf, was darauf hindeutet, dass das Herz noch am Leben war, als die Probe entnommen wurde.
 
Es ist meine Feststellung sagte er, dass das Herz noch am Leben war, da weiße Blutkörperchen außerhalb eines lebenden Organismus sterben. Sie erfordern einen lebenden Organismus um existieren zu können. 
 
Zwei Australier, Journalist Mike Willesee und Rechtsanwalt Ron Tesoriero, beglaubigten diese Tests. Als sie hörten, woher die Probe wirklich kam, waren sie von Dr. Zugibes Zeugnis wie vor den Kopf geschlagen. Mike Willesee fragte die Wissenschaftler, wie lange die weißen Blutkörperchen am Leben geblieben wären, wenn sie von einem Stück menschlichen Gewebes stammten, das in Wasser aufbewahrt worden war? Sie hätten innerhalb weniger Minuten aufgehört zu leben, antwortete Dr. Zugibe. Als der Journalist dem Arzt dann mitteilte, dass diese Probe erst zur Analyse entnommen wurde, nachdem sie einen Monat lang in einem gewöhnlichen Wasser und dann 3 Jahre in einem Behälter mit destilliertem Wasser aufbewahrt wurde, bekannte Dr. Zugibe: keine wissenschaftliche Erklärung dafür zu haben, da noch dazu die Zellen der Probe in Bewegung waren, pulsierten sozusagen. 
 
Erst jetzt informierte Mike Willensee den Arzt, dass die zu analysierende Probe aus einer geweihten Hostie, die aus ungesäuertem Brot besteht, stammen und sich auf unerklärliche Weise in blutiges Menschenfleisch verwandelt hatte.
 
Erstaunt über diese Information, antwortete Dr. Zugibe: Wie und warum eine geweihte Hostie ihren Zustand verändert und zu menschlichem Fleisch und Blut werden kann, bleibt ein unerklärliches Rätsel für die Wissenschaft.
 
Dann hat Dr. Ricardo Gomez Castanon angeordnet, die Laborberichte aus dem Buenos Aires Wunder mit den Laborberichten aus dem Lanciano Wunder zu vergleichen, auch wieder ohne Angabe der Herkunft der Probe. Die Experten, die den Vergleich vornahmen, stellten fest, dass die beiden Laborberichte der Testproben von ein und derselben Person stammen müssen. Sie berichteten weiter, dass es sich bei beiden Proben, aus Buenos Aires und Lanciano, um eine AB positive Blutgruppe handelte, was charakteristisch für einen Menschen ist, der in der Nahost – Region geboren wurde und gelebt hat.“
 
Nur ein Glaube an die außerordentliche Macht Gottes kann uns hier eine vernünftige Antwort geben. Ein Glaube daran dass Er, Jesus Christus wirklich im Geheimnis der Eucharistie gegenwärtig ist.
 
Die eucharistischen Wunder in Buenos Aires und in Lanciano, dort geschahen sie während der Wandlung, sind außergewöhnliche Zeichen, die von der Wissenschaft beglaubigt wurden.
 
Resultat in Lanciano ( Italien ), sowie nun auch in Buenos Aires!
 
Die Wissenschaft schrieb dazu:

  Das Fleisch ist wirkliches Fleisch, das Blut wirkliches Blut.


  Das Fleisch ist ein Teil des Herzmuskels.


  Das Fleisch und das Blut sind gleich dem eines Menschen.


  Das Fleisch und das Blut haben die gleiche Blutgruppe AB.


  Die im Blut vorhandenen Proteine sind normal verteilt in einem   prozentualen Verhältnis, wie es das Blutbild  normalen, frischen Menschenblutes aufweist.


   Im Blut hat man Chloride, Phosphor, Magnesium, Kalium, Natrium und Kalzium gefunden.


  Die Erhaltung der Reliquien, in natürlichem Zustand belassen, während Jahrhunderten den physischen, atmosphärischen und biologischen Einflüssen ausgesetzt, ohne jegliches Konservierungsmittel, bleibt ein außergewöhnliches Phänomen.

 
 
 
Das Foto ist aus Lanciano, ich war selbst schon dort. Es zeigt die verwandelte Hostie - sowie den verwandelten Wein in 5  Blutklumpen, die in einem Glasgefäß aufbewahrt und zur Anbetung, Verehrung in der Kirche ausgesetzt sind.
 
Ebenso geschah auch am St. Georgenberg, Fiecht, Österreich ( berichtigt), es liegt oben am Berg,; da wurde der Wein zu Blut. In Folien verpackt ruht es dort in einer Monstranz.
 
Aber es gibt sicher noch weitere! Gelobt sei Jesus Christus.
 
 
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« Antwort #13 am: 11. Oktober 2013, 08:32:08 »
das Apostolische Glaubensbekenntnis
 

 
Ich glaube an Gott,
 den Vater, den Allmächtigen,
 den Schöpfer des Himmels und der Erde.
 Und an Jesus Christus,
 seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn,
 empfangen durch den Heiligen Geist,
 geboren von der Jungfrau Maria,
 gelitten unter Pontius Pilatus,
 gekreuzigt, gestorben und begraben.
 Hinabgestiegen in das Reich des Todes.
 
Am dritten Tage auferstanden von den Toten,
 aufgefahren in den Himmel,
 er sitzet zur Rechten Gottes,
 des allmächtigen Vaters.
 Von dort wird er wiederkommen,
 zu richten die Lebenden und die Toten.
 
Ich glaube an den Heiligen Geist,
 die Heilige Katholische Kirche,
 Gemeinschaft der Heiligen,
 Vergebung der Sünden,
 Auferstehung der Toten
 und das Ewige Leben.
 Amen.
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« Antwort #14 am: 12. Oktober 2013, 11:47:49 »
Geheimnis seiner Herrlichkeit
versenkt sich ein

in Brot und Wein.

Das höchste Gut

hat Leib und Blut

für unser Heil dem Tod geweiht.

Kommt, lasset uns anbeten.




Geheimnis seiner Gegenwart,

seit jener Nacht

uns übermacht,

da er sich bot

als Wein und Brot

und sich als Gott uns offenbart.

Kommt, lasset uns anbeteten.




Geheimnis der Dreifaltigkeit,

das einverleibt

inuns verbleibt

und Leben heißt

und Glut und Geist

und Aufertehung uns verleiht.

Kommt lasset uns anbeten.




(Hymnus: Lesehore vom Hochfest des Leibes und Blutes Christi - Fronleichnam; Stundenbuch)
 





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« Antwort #15 am: 13. Oktober 2013, 12:28:04 »
EUCHARISTISCHES WUNDER IN POLEN VOM ÖRTLICHEN BISTUM ANERKANNT

Die Kommission der Diözese teilte in einer Erklärung mit: "Das Ereignis in Sokółka steht nicht im Widerspruch zur Lehre der Kirche, eher werden diese dadurch bestätigt" - Akten werden an den Vatikan weitergeleitet


Polen (kath.net)
 Das Erzbistum Bialystok hat am gestrigen Mittwoch das "Eucharistie-Wunder" im polnischen Ort Sokólka de facto als echt "anerkannt". Die zuständige Untersuchungskommission hat in einer Erklärung bestätigt, dass das Ereignis in Sokółka nicht im Widerspruch zur Lehre der Kirche stehe sondern diese eher bestätigt. Das Phänomen - kath.net berichtete exklusiv sorgt seit einiger Zeit für Schlagzeilen in den polnischen Medien.


Was war passiert? Im kleinen Ort Sokólka im Erzbistum Bialystok ließ ein Priester während der Spendung der heiligen Kommunion an die Gläubigen eine konsekrierte Hostie zu Boden fallen. Für den Fall, dass der Priester die betreffende Hostie nicht konsumieren kann, sieht die katholische Kirche vor, diese in einem mit Wasser gefüllten liturgischen Gefäß (vasculum) zu verschließen und abzuwarten, bis sie sich gänzlich auflöst, so dass von einer Gestalt des Brotes nicht mehr die Rede sein kann und folglich auch nicht mehr vom Leib des Herrn.

Genau nach dieser Prozedur ging man auch in Sokólka vor. Als jedoch nach wenigen Tagen das Gefäß geöffnet wurde, stellte sich heraus, dass sich das Wasser rot gefärbt hatte. Der Inhalt des Gefäßes wurde auf ein Korporale ausgegossen, und nachdem die Flüssigkeit verdunstet war, kam ein Stück Gewebe zum Vorschein. Das Gewebe wurde zwei voneinander unabhängigen Spezialisten der Medizinischen Universität von Bilaystok zur Untersuchtung vorgelegt. Beide kamen zu dem Ergebnis, dass es sich dabei um ein Stück eines menschlichen Herzens handelt, welches den Todeskampf erlitten hat.
 

Dies hat jetzt auch die Untersuchungskommission bestätigt. Diese wurde am 30. März 2009 einberufen und hat gestern ihre Arbeit beendet. Im Bericht der Kommission wurde bekannt gegeben, dass von der Hostie eine Probe entnommen wurde, die anschließend unabhängig von zwei Professoren (Patomorphologen) von der Medischen Universität Białystok untersucht wurden. Diese haben übereinstimmend folgendes mitgeteilt: "Das zur Beurteilung geschickte Material, nach Beurteilung von zwei unabhängigen Patomorphologen, weist auf ein Herzmuskelgewebe hin, zumindest ähnelt es ihm im Vergleich zu allen lebendigen Geweben eines Organismus." Die Kommission hat auch bestätigt, dass die Hostie dieselbe Hostie ist, die aus der Sakristei in den Tabernakel in der Pfarrkapelle verlagert worden war. Ein Eingriff von Dritten wurde nicht festgestellt. Abschließend betonte die Kommission: "Das Ereignis in Sokółka steht nicht im Widerspruch zur Lehre der Kirche, eher werden diese dadurch bestätigt. Die Kirche bekennt, dass sich nach den Konsekrationsworten durch die Macht des Heiligen Geistes das Brot in den Leib Christi und der Wein in sein Blut verwandeln. Das Ereignis stellt auch einen Aufruf dar, dass die Eucharistiespender mit Glauben und Aufmerksamkeit den Leib des Herrn verteilen und die Gläubigen ihn mit Ehrfurcht empfangen."
 
Die Akten wurden inzwischen an die Apostolische Nuntiatur in Warschau übermittelt und werden von dort an den Vatikan weitergeleitet
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« Antwort #16 am: 14. Oktober 2013, 11:43:08 »
Tägliche Aufopferung
 

 
Ich … weihe und übergebe dem Herzen unseres Herrn Jesus Christus meine Person, mein Leben, meine Handlungen und Leiden, und will in aller Zukunft ganz seiner Liebe und Verherrlichung geweiht sein. Es ist mein fester, unwiderruflicher Entschluß, ihm ganz anzugehören, alles aus Liebe zu ihm zu vollbringen und von ganzem Herzen allem zu entsagen, was ihm mißfallen könnte. So erwähle ich dich also, heiligstes Herz Jesu, zu meiner einzigen Liebe.
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« Antwort #17 am: 15. Oktober 2013, 09:25:50 »
Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit
 “

O gekreuzigter Jesus, ich bitte Dich, schenke mir die Gnade,
 daß ich immer und überall in allem den heiligsten Willen Deines Vaters erfülle.
 
Wenn mir aber der Wille Gottes zu schwer fällt, bitte ich Dich, Jesus,
 möge mir aus Deinen Wunden Kraft zufließen und meine Lippen sollen wiederholen:
 Dein Wille geschehe, Herr.
 
(Heilige Schwester Faustyna Kowalska)
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« Antwort #18 am: 16. Oktober 2013, 08:25:07 »
Im Tabernakel unseres Herzens
 “
 
Jesus, Du willst Dich uns nicht nur in der Heiligen Eucharistie schenken, sondern Du willst auch in uns im Tabernakel unseres Herzens wohnen. Du erwartest alle, die Du liebst, um diesen Austausch „von Herz zu Herz“ geschehen zu lassen. Wie sagt der gute Papst Johannes XXIII.: „Mein Leben scheint dazu bestimmt zu sein, sich im Lichte, das vom Tabernakel ausgeht, zu verschenken. Zum Herzen Jesu muß ich meine Zuflucht nehmen, um die Lösung aller meiner Schwierigkeiten zu finden.“
 
Jesus, erfülle mein Herz mit Vertrauen auf Deine eucharistische Gegenwart. Jesus, gib mir ein solches Vertrauen, dass ich regelmäßig komme, um Dir zu begegnen. Gib mir die Gnade, dass ich komme, Dich anzubeten, Dich zu loben und lass mich auch alles, was notwendig ist, aus dieser Begegnung der Liebe schöpfen, damit mein Leben Gott, unseren Vater, verherrliche!
 
In der Heiligen Eucharistie feiern wir die immer wieder sich erneuernde und wirksame Gegenwart des einmaligen Kreuzesopfers, in dem die Erlösung ein ewig gegenwärtiges Ereignis ist, das unlösbar an das vermittelnde Einschreiten des Erlösers selbst gebunden ist. In der Heiligen Eucharistie treten wir in Vereinigung mit Christus selbst, dem einzigen Priester und der einzigen Hostie, die uns in die Bewegung seiner Hingabe und Anbetung hineinzieht, Er, der die Quelle jeglicher Gnade ist.
 
In der Heiligen Eucharistie — das ist auch der Sinn der ewigen Anbetung — treten wir in die Bewegung der Liebe ein, aus der jeder innere Fortschritt und apostolische Erfolg kommt: „Wenn ich über die Erde erhöht bin, werde ich alle an mich ziehen.“ (Joh 12, 32)
 
(Johannes Paul II. in der Basilika Sacré-Coeur auf dem Montmartre in Paris, 1. Juni 1980)
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Antw:Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios
« Antwort #19 am: 17. Oktober 2013, 08:28:13 »
Flammengebet zum heiligsten Herzen Jesu
 “
 
Ich grüße Dich, o heiligstes Herz Jesu, Du lebendige und lebendigmachende Quelle des ewigen Lebens, Du unendlicher Schatz der Gottheit und flammender Glutofen der göttlichen Liebe! Du bist mein Ruheplatz und mein Zufluchtsort. O mein göttlicher Erlöser, entflamme mein Herz mit der heißen Liebe, von welcher Dein Herz ganz verzehrt wird! Gieße aus in mein Herz die große Gnaden, deren Quelle Du bist, und mache, dass mein Herz so sich mit dem Deinen vereine, dass Dein Wille der meinige, und dass mein Wille auf ewig dem Deinigen gleichförmig sei; denn ich wünsche fortan Deinen heiligen Willen zur Richtschnur aller meiner Handlungen zu haben. Amen.
 
(Hl. Gertrud)
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