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Autor Thema: Mit welchen christlichen Waffen können wir ISIS bekämpfen?  (Gelesen 214163 mal)

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Mit welchen christlichen Waffen können wir ISIS bekämpfen?
« am: 27. September 2014, 21:21:18 »
Liebe Mitchristen,

Momentan finden kriegerische Aktionen gegen ISIS statt aber wir Christen sollten uns Gedanken machen wie wir mit sanftmütigen Mittels ISIS bekämpfen sollten:
Ich schlage hier einige vor, wer will kann noch zusätzliche einfügen.
1/ Immer versuchen im Stande der Gnade zu sein durch eine regelmässige Beichte und Kommunion und häufigen Besuch der heiligen Messe
2/Beten, beten, beten studenlang am besten vor dem Allerheiliggsten, so sagt es Maria in all ihren Erscheinungen
3/Die Heilige Jungfrau und den Erzengel Michaël zum Kampf gegen das Übel anflehen
4/Fasten wo man nur kann und sooft man kann
5/OPFER bringen und nicht zurûckschrecken vor körperlichen Opfern
6/Für die Heilige Kirche und ihre Priester beten sowie für alle Verfolgten Christen
7/Zu einem tugendhaften Leben UMKEHREN und BUSSE tun um uns mit Gott zu versöhnen
8/Sich öffentlich zum katholischen Glauben mit all seinem Inhalt bekennen
9/ Die Barmherzigkeit Gottes tief verehren und täglich den Barmherzigkeitsrosenkranz sowie den marianischen Rosenkranz mindestens einmal beten, am besten um 15 Uhr
Nur durch Umkehr, Busse, Opfer und Fasten und Gebete können wir diese Plage sowie andere Kriegsherde bekämpfen


In Caritas Dei

Dominique ;ghjghg
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Antw:Mit welchen christlichen Waffen können wir ISIS bekämpfen?
« Antwort #1 am: 28. September 2014, 10:28:07 »
 ;ghjghg kz12) ()*kjht545

Gebet der Muttergottes von Amsterdam, der Frau aller Völker:
 
Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters,

sende jetzt Deinen Geist über die Erde.

Laß den Heiligen Geist wohnen

in den Herzen aller Völker,

damit sie bewahrt bleiben mögen

vor Verfall, Unheil und Krieg.

Möge die Frau aller Völker,

die selige Jungfrau Maria,

unsere Fürsprecherin sein. Amen.
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Antw:Mit welchen christlichen Waffen können wir ISIS bekämpfen?
« Antwort #2 am: 29. September 2014, 08:31:32 »
 ()*kjht545 kz12) ;tffhfdsds

Gebet der Muttergottes von Amsterdam, der Frau aller Völker:
 
Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters,

sende jetzt Deinen Geist über die Erde.

Laß den Heiligen Geist wohnen

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Antw:Mit welchen christlichen Waffen können wir ISIS bekämpfen?
« Antwort #3 am: 30. September 2014, 09:15:17 »
 ()*kjht545 ;xdysaa

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Antw:Mit welchen christlichen Waffen können wir ISIS bekämpfen?
« Antwort #4 am: 01. Oktober 2014, 09:21:07 »
Hier ein Zeugnis eines Irakers über den Islam und der araus entsandenen ideologie des ISIS

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Antw:Mit welchen christlichen Waffen können wir ISIS bekämpfen?
« Antwort #5 am: 02. Oktober 2014, 08:28:42 »
 ()*kjht545

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Antw:Mit welchen christlichen Waffen können wir ISIS bekämpfen?
« Antwort #6 am: 03. Oktober 2014, 08:19:28 »
 ;ghjghg
Krisengipfel zum IS-Terror im Vatikan



 Ab diesem Donnerstag treffen sich im Vatikan die Päpstlichen Nuntien im Nahen Osten zu Beratungen mit der Römischen Kurie. Die von Papst Franziskus einberufenen Gespräche sollen drei Tage dauern. Unmittelbarer Anlass des Gipfels ist das Vorgehen der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ gegen Christen und andere nicht-sunnitische Minderheiten. Eingeladen sind die Papstbotschafter aus Ägypten, Israel/Palästina, Jordanien/Irak, Iran, dem Libanon, Syrien und der Türkei, außerdem die Vertreter des Heiligen Stuhls bei der UNO in New York beziehungsweise Genf sowie bei der Europäischen Union. Das wurde an diesem Dienstag im Vatikan bekannt. Teilnehmer der Kurie sind zunächst einmal die führenden Persönlichkeiten des Staatssekretariats: der Kardinalstaatssekretär, der Substitut sowie Sekretär und Untersekretär der Abteilung für die Beziehungen zu Staaten. Dann steht auf der Kurienliste auch der Präfekt der Missionskongregation; Kardinal Filoni war unlängst als Sondergesandter des Papstes in Kurdistan, um mit christlichen, jesidischen und schiitischen Flüchtlingen zu sprechen.

Außerdem werden an dem Gipfel nach Vatikanangaben auch die Verantwortlichen verschiedener vatikanischer Dikasterien teilnehmen, die am ehesten mit der Problematik vertraut sind: Ostkirchenkongregation, Päpstlicher Dialograt, Päpstlicher Einheitsrat, Päpstlicher Friedensrat, Päpstlicher Migrantenrat sowie das Päpstliche Hilfswerk Cor Unum. Papst Franziskus wird die Teilnehmer zu Beginn, am Donnerstagmorgen, begrüßen; die Arbeiten sollen am Samstagvormittag abgeschlossen werden.

(rv 30.09.2014 sk)





Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/09/30/krisengipfel_zum_is-terror_im_vatikan/ted-828281
des Internetauftritts von Radio Vatikan

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Antw:Mit welchen christlichen Waffen können wir ISIS bekämpfen?
« Antwort #7 am: 04. Oktober 2014, 10:37:44 »
 ;xdysaa ()*kjht545 kz12)

Syrien: Bei einem Anschlag radikal-islamischer “Rebellen” wurden 41 Kinder getötet
Veröffentlicht: 2. Oktober 2014 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa SYRIEN | Tags: Assad, Aufständische, kinder, Rebellen, Syrien |Hinterlasse einen Kommentar
Mindestens 41 Kinder wurden bei dem zweifachen Sprengstoffattentat durch radikale Aufständische in der Nähe einer Schule in Homs getötet.

Dabei handelt es sich um eines der größten Massaker an Kindern seit Beginn des syrischen Konflikts.
 

Wie aus offiziellen Berichten aus Syrien hervorgeht, kam es in einem kurzen Abstand zu zwei Explosionen, während die Kinder im vorwiegend von Alawiten bewohnten Stadtteil Akrameh aus der Schule kamen. Ziel der Attentate war es, möglichst viele Kinder aus der Religionsgemeinschaft zu töten, der auch die Familie von Staatspräsident Assad (siehe Foto) angehört.

Unterdessen bestätigten einheimische Beobachter gegenüber der Organisation “Assyrian Human Rights Watch” die Entführung von drei assyrischen Christen in der Stadt Tel Tamar in der nordwestlichen Provinz Hassakè. Bei den Entführern soll es sich um Anhänger des Islamischen Staates handeln.
 
Quelle: Fidesdienst


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Antw:Mit welchen christlichen Waffen können wir ISIS bekämpfen?
« Antwort #8 am: 05. Oktober 2014, 10:31:58 »
 kz12) ()*kjht545 ;xdysaa

Kopfsteuer für Christen

Die Verfolgung "Ungläubiger" hat im Islam eine lange Tradition. Schon früher mussten sie bezahlen, um zu überleben. von Hamed Abdel-Samad
 
DIE ZEIT Nº 32/201414. August 2014  09:49 Uhr  358 Kommentare





Sie hat alles verloren, doch sie kann von Glück sagen, dass sie überlebt hat. Eine junge Christin rettete sich aus Mossul in die kurdische Stadt Erbil. In einem Fernsehinterview mit dem irakischen Sender Ischtar erzählte sie, wie die Kämpfer des Islamischen Staates (Isis) ihr Haus überfielen und ihre Familie vor die Wahl stellten, entweder zu sterben, zum Islam überzutreten, Kopfsteuer zu zahlen oder auszuwandern. Ohne Hab und Gut ist sie geflohen, nicht einmal ihren Personalausweis durfte sie mitnehmen. Ihr Haus gehört nun dem Islamischen Staat. Im Interview warf sie den Gotteskriegern vor: "Sagt der Koran nicht, ihr sollt kein Haus betreten, bevor ihr um Erlaubnis gebeten habt?" Die Christenhatz widerspreche den Geboten des Propheten Mohammed. Ein anderer christlicher Flüchtling schimpfte in die Kamera: "Das ist nicht der wahre Islam!"
 
Wirklich nicht? Aber was ist der wahre Islam? Isis besteht aus höchstens 20.000 Kämpfern, die auf Syrien und den Irak verteilt sind. Allein in Mossul leben rund zwei Millionen Muslime, viele davon sind bewaffnet. Warum finden sich unter ihnen keine "wahren" Muslime, die ihren christlichen Mitbürgern zu Hilfe eilen? Oder taucht der "wahre" Islam immer nur auf, um den Islam zu verteidigen?
 
Die Verfolgung der Christen durch Isis hat leider viel mit dem Islam selbst zu tun. Die Texte des Korans, die Hadithe des Propheten und die Geschichte der islamischen Eroberungen liefern Isis Argumente. So lesen wir in Sure 59:2, Mohammed habe die Juden, "die ungläubig sind", aus ihren Wohnstätten vertrieben. Vor seinem Tod versprach er: Ich werde die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel vertreiben und niemanden außer Muslimen dort leben lassen. Auch die Kopfsteuer, die Isis von den Christen in Mossul kassieren wollte, ist im Koran begründet, in Sure 9:29 heißt es: "Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben (...), bis sie in Demut Tribut entrichten."
 
Zwei Wörter aus diesem Vers sind bezeichnend: Demut und Tribut. Nur wer demütig zahlt, wird als Christ den Status eines Schutzbefohlenen, eines dhimmi, erlangen. Kurz nach dem Tod Mohammeds eroberten dessen Nachfolger die Gebiete des heutigen Iraks, Syriens und Ägyptens, wo die Mehrheit der Bevölkerung Christen waren. Doch anstatt die Millionen "Ungläubigen" zu vertreiben, machten die Eroberer eine Kopfsteuer zu ihrer Haupteinnahmequelle. Die Steuer wurde nicht nur bei Juden und Christen erhoben, sondern auch bei Anhängern des Zoroastrismus, die extra zu Monotheisten erklärt wurden. Um der Steuer und anderen Repressalien zu entgehen, wollten Ende des 7. Jahrhunderts viele Christen im Irak Muslime werden, aber der Statthalter Al-Hadschadsch zwang sie, dhimmi zu bleiben.


Hamed Abdel-Samad
 


42, ist ein deutschägyptischer Politologe und Publizist. Soeben erschien sein Buch Der islamische Faschismus (Droemer Verlag).
 
Grundlage der dhimmi-Gesetze war unter anderem ein Dokument, das dem zweiten Kalifen des Islams, Omar ibn al-Chattab, zugeschrieben wird. Nachdem er Jerusalem im Jahr 638 erobert hatte, soll er einen Pakt mit den Christen der Stadt geschlossen haben, wonach die Christen ihren Glauben und ihre Kirchen behalten und unter dem Schutz der Muslime leben durften. Das verpflichtete die Christen zu enormen Gegenleistungen: eine dschisija, also eine Kopfsteuer zu zahlen, keine neuen Kirchen zu erbauen und keine alten zu restaurieren, keine Kreuze zu zeigen, keine Pferde zu reiten, keine Waffen zu tragen und keine Häuser zu bauen, die höher waren als die Häuser der Muslime. Christen mussten sich außerdem durch Kleidung und Haarschnitt zu erkennen geben: Der Kopf war vorn kahl rasiert und ohne Scheitel.

Wenn Isis jetzt die Häuser der Christen kennzeichnet, so ist das keine Erfindung unserer Tage. Zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert wurden die dhimmi-Gesetze zwar gelockert, weil die Scharia insgesamt kaum eine Rolle spielte. Kurzzeitig kam es zu einer relativ toleranten Form des Zusammenlebens. Doch mit den Kreuzzügen im 12. und 13. Jahrhundert wurden die antichristlichen Gesetze in den heutigen Gebieten Ägyptens und Syriens verschärft. Orientalische Christen mussten für die Verbrechen bezahlen, die die christlichen Eroberer aus dem Westen begingen. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Apartheid-Justiz im Osmanischen Reich außer Kraft gesetzt. In Saudi-Arabien allerdings mussten diese Gesetze nie angewendet werden, weil die Nachfolger Mohammeds seinem Wunsch entsprochen hatten und die Gegend von Juden und Christen für immer gesäubert hatten.

Isis verlangt jetzt also von den Christen in Mossul nichts anderes als das, was die ersten muslimischen Eroberer verlangten: Tribut und Demut. In einem Interview mit dem arabischsprachigen Sender Russia Today beschwerte sich Nikodemos Dawuud Matta, Bischof der Syrisch-Orthodoxen in Mossul, über die Brutalität von Isis im Umgang mit Christen und sprach von einem moralischen Genozid und von ethnischer Säuberung. Viele moderate Muslime hatten da die Übergriffe von Isis schon verurteilt und erklärt, dass der Schutz der dhimmis eine islamische Pflicht sei. Doch bei dem Begriff beginnt schon das Problem. Als der arabische Moderator von Russia Today das Wort dhimmi verwendete, verlor der Bischof die Fassung und erwiderte: "Wir lehnen das Wort ab. Denn wir sind keine Sklaven." Dass der Bischof den vermeintlich liberalen Muslimen erst erklären musste, dass ein Christ kein Ungläubiger und kein dhimmi ist, zeigt: Isis ist nicht das einzige akute Problem des Islams.
 


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« Letzte Änderung: 05. Oktober 2014, 10:39:31 von vianney »
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« Antwort #9 am: 06. Oktober 2014, 08:29:35 »
 ;qfykkg
Spitzentreffen päpstlicher Nahost-Spezialisten



 Der Heilige Stuhl blickt konzentriert auf die Krisenländer im Nahen Osten: Im Vatikan hat an diesem Donnerstag ein dreitägiges Treffen aller Päpstlichen Nuntien aus der Region begonnen. Papst Franziskus hatte die Begegnung nach einem Vorschlag aus seinem Dialograt eingeleitet. Er ist bei den Gesprächen ebenso anwesend wie die Chefs der wichtigsten Kurienbehörden. Es ist das erste Mal, dass ein solches Krisentreffen stattfindet. Nuntius Erzbischof Mario Zenari ist aus Damaskus angereist und sagte uns:

„Wir sprechen miteinander über grenzüberschreitende Probleme, denken wir an Syrien, Irak, Libanon, Jordanien. Die Kirche steht mit ihren Mitteln ganz vorne in diesem Moment, in dem die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen ist, die Geißel der Gewalt und des Terrorismus zu besiegen und eine Lösung der Konflikte zu finden.“

Der „Plan der Kirche“ ergänzt jenen der internationalen Gemeinschaft, „wo jeder seinen Teil leisten muss“, sagt Erzbischof Zenari.

„Die Kirche hat keine Kriegswaffen, aber sie hat eine äußert effiziente spirituelle Waffe. Als Kirche sind wir dazu aufgerufen, diese Mittel wie etwa das Gebet einzusetzen, die Begegnung mit den Menschen zu suchen, sie zum Nachdenken zu bringen. Dieser spirituelle Plan ist das, was der Nahe Osten gerade am meisten braucht.“

In Syrien ist die Ausgangslage, um zum Frieden zurückzukehren, gar nicht so schlecht, behauptet der Nuntius. Die tragende Rolle zur Lösung der Konflikte der ganzen Region schreibt er den drei monotheistischen Religionen zu.

„Ich bin seit sechs Jahren in Syrien, und vor allem von den Leuten her sehe ich eine gute Basis. Das Zusammenleben ist gut, bisweilen sogar vorbildlich zwischen den Angehörigen der verschiedenen Religionen - wir hoffen, dass es von dem Konflikt nicht langfristig ruiniert worden ist. Es gibt gegenseitigen Respekt und Wertschätzung, auch zwischen den Religionsführern in Syrien. Besonders die monotheistischen Regionen Judentum, Christentum und Islam, die in dieser Region geboren sind, haben in diesem Moment eine grundlegende Aufgabe. Ich glaube, bei unserem Treffen im Vatikan wird man darüber sprechen, wie man diesen Dialog weiter verstärken kann, denn diese drei Religionen müssen eine wichtige Rolle bei der Lösung des Konflikts haben.“

(rv 02.10.2014 gs)






Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/10/02/vatikan:_spitzentreffen_p%C3%A4pstlicher_nahost-spezialisten/ted-828669
des Internetauftritts von Radio Vatikan
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