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Autor Thema: Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima  (Gelesen 222072 mal)

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #10 am: 12. Oktober 2014, 10:45:20 »
 ()*kjht545

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #11 am: 13. Oktober 2014, 08:14:51 »
 ()*kjht545

Conchita González 17 Mai 2011

AVE MARIA

Lieber Don Rolando,

So wie Sie feiere auch ich den fünfzigsten Jahrestag der Ereignisse in Garabandal. Für mich sind dies fünfzig Jahre des Überdenkens der schönsten Erlebnisse für mich in der Welt. Ich danke Gott dafür, dass ich diese Erfahrungen machen durfte. Erfahrungen, die unmöglich angemessen glaubhaft zu beschreiben sind, die aber in meine Seele die absolute Gewissheit von Glaube und Hoffnung eingeprägt haben.

Ihnen, Pater Rolando danke ich für die Gelegenheit, die Botschaft unserer Mutter im Dorf nochmals zu wiederholen.

[Die erste Botschaft vom18. Oktober 1961.] – Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun; (oft) das allerheiligste Sakrament besuchen. Jedoch vor allem müssen wir sehr gut sein. Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen. Der Kelch füllt sich, wenn wir uns nicht ändern, wird ein großes Strafgericht über uns kommen

[Die zweite Botschaft vom 18. Juni 1965.] Der Engel sagte (im Auftrag der allerseligsten Jungfrau Maria am 18. Juni 1965):

Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder befolgt noch der Welt bekannt gemacht hat, sage ich euch, dass diese die letzte ist (weltweit). Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über. Viele Priester, Bischöfe und Kardinäle gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu. Wir müssen durch unsere Anstrengungen versuchen dem Zorn Gottes über uns zu entgehen. Wenn wir IHN aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen. Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen Erzengels Michael darum, denn ich wünsche, dass ihr euch bessert. Ihr befindet euch in der Zeit der letzten Warnung. Ich liebe euch sehr und will nicht eure Verdammung. Bittet uns (Jesus und Maria) aufrichtig und wir werden euch erhören. Opfert (heiligt) euch mehr. Denkt an das Leiden Jesu.

Pater Rolando, über nichts Wichtigeres kann ich sprechen, als über diese Botschaft unserer Mutter.

Im Gebet mit Ihnen vereint,

Conchita

Der Brief von Conchita: = knapp, eindeutig und ohne jegliche persönliche Hervorhebung. Einfach und doch zugleich von großem Ernst, lediglich die Worte ihres Auftrages wiederholend. Für jedermann verständlich und voller Hoffnung für diejenigen, die auf Gott vertrauen, an das Evangelium glauben und danach leben und darauf hören, was die Allerseligste Jungfrau Maria in seinem Auftrag den Menschen zu sagen hat. Dabei wird der freie Wille des Menschen gewahrt, es anzunehmen oder abzulehnen. Albrecht Weber
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #12 am: 14. Oktober 2014, 16:30:22 »
 ()*kjht545
 Warum haben so viele den Glauben an die Wahrhaftigkeit Garabandals verloren?

Garabandal ist ganz offensichtlich die Folge von Lourdes und vor allem Fatima. Aber im Gegensatz zu den zwei ersten Orten, wo die Muttergottes Zeichen hinterließ: die Quelle und das Sonnenwunder, soll das große Zeichen der Echtheit von Garabandal erst nach der großen Warnung kommen. Anders als bei den zwei ersten Erscheinungen, verlangt die Muttergottes dass man hauptsächlich vorerst ihre Botschaften beherzt: Es geht dem Himmel hauptsächlich um den Glauben an die Botschaften: „Sühne-Opfer-Busse-Barmherzig sein-Jesus Nachfolgen in dem Besuch der Eucharistie im Tabernakel-Jesus als real präsent auf Erden anbeten“. Dem Himmel geht es darum dass wir uns bekehren und glauben ohne zu sehen denn wir sehen Jesus ja in Person sooft wir es möchten in der geweihten Hostie. Dies ist das große Zeichen von Garabandal! Zudem kommen die über 2300 Ekstasen der Seherinnen, das Küssen von Devotionalien und ihre Rückgabe an den rechtmäßigen Besitzer, Heilungen an Leib und Seele. Leider waren die Bischöfe vor Ort von Anfang diesem schmutzigen armen Dorf als Erscheinungsort der erhabenen Jungfrau feindlich gesonnen. Von 1961 bis 1973 waren 7 verschiedene Bischöfe zuständig und einer schob dem anderen dieses lästige Paket zu. Papst Paul VI aber war entzückt von den Botschaften, den Seherinnen und bekundete dies. Aber es war am Bischof vor Ort zu entscheiden. Und dies ist heute noch nicht geschehen! Dass die Seherkinder auswanderten trug noch dazu bei dass Garabandal an Glaubwürdigkeit verlor. Und nicht zuletzt, und da muss ich sagen „ Niemand kennt die Wege Gottes“ starb Joey Lamingo bevor das große Wunder stattfand. Dies war Gottes Willen und niemand kann ihn erklären. Aber die Masse der Geschehnisse mit der Jungfrau vom Berge Carmel in den 2 ersten Jahren darf nicht vergessen werden weil eine Vorhersage, die auch noch einen privaten Charakter hatte, sich nicht erfüllte. Mehr denn je müssen wir die Botschaften beherzigen und versuchen im Stande der Gnade zu sein, wenn die große Warnung kommen wird, und sie kommt bestimmt. Selig die, die glauben ohne gesehen zu haben!
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #13 am: 15. Oktober 2014, 08:22:49 »
 ()*kjht545

Zeichen für das Kommende: Erzbischof hob alle Verbote über Garabandal auf
 


Erzbischof hebt alle Verbote über Garabandal auf
 

Der Engel hat gesagt:
 “Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder erfüllt noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, daß (weltweit) diese
 die letzte ist.
 Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über ( bibl. = Kelch des Zornes Gottes).
 Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich.
 Man mißt der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.
 Wir müssen durch unsere Anstrengungen dem Zorn Gottes über uns entgehen.
 Wenn wir ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen. Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen Erzengel Michael darum, daß ihr euch bessert. Ihr befindet euch in den Zeiten der letzten Warnungen.
 Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung nicht.
 Bittet uns aufrichtig und wir werden euch erhören.
 Ihr müßt euch mehr heiligen.
 Denkt an die Passion Jesu!”
Der zuständige Bischof wartete bisher mit der ganzen Kirche die Erfüllung der in Garabandal ergangenen Prophetie ab. Jetzt ist er emeritiert und der Erzbischof von Oviedo ist derzeitiger Administrator.
 Maria sagte zu den Kindern:
 “Meine Besuche bei euch werden von der Kirche erst nach dem großen Wunder anerkannt.” Vor dem Wunder wird der Bischof ein Zeichen erhalten, worauf er alle Verbote über Garabandal aufheben wird. Pater Pio war mit Garabandal auf geheimnisvolle Weise verbunden und bestätigte das ebenso, allerdings mit der Bemerkung:
 “Die Kirche wird den Erscheinungen der Mutter des Herrn in Garabandal erst dann Glauben schenken, wenn es bereits zu spät ist.”
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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #14 am: 16. Oktober 2014, 08:27:04 »
 ()*kjht545

Vater im Himmel

Sende uns nun bald deine Erleuchtung unserer Gewissen in Form der großen Warnung. Setze dem Morden, der Gewalt, dem Völkerhass, der Verfolgung der Christen bald ein Ende. Die große Mehrheit der Menschen hat den Aufruf deiner Mutter in Garabandal nicht mehr im Gedächtnis oder glauben nicht mehr dran- sie gehen leider den Weg des Verderbens angeführt von vielen von deinen Dienern. Erleuchte uns alle damit wir unseren Seelenzustand erkennen und Dich als Ursprung unseres ganzen Daseins anerkennen. Hilf uns uns zu bekehren und Busse und Sühne zu tun. Dein Sohn ist so verlassen in unseren Kirchen, wegen dem großen Opfer das er für uns vollbrachte, und auch seine Mutter Maria hat es nicht erreicht dass die Menschen Ihn wieder im Tabernakel besuchen. Wir bitten dich um deine große Tat der Barmherzigkeit in Form der Warnung, auch wenn sie noch so schmerzhaft sein wird für uns. Wir wollen nicht dass Satan siegt. Wir wollen nicht dass die Apostasie noch grösser wird. Erhöre unser Rufen, oh Vater, und erbarme dich unser! Amen.



« Letzte Änderung: 16. Oktober 2014, 09:44:05 von vianney »
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Offline Misericordia

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Antw:Garabandal ist die Folge von Lourdes und Fatima
« Antwort #15 am: 17. Oktober 2014, 02:03:34 »
Garabandal ist eine Manifestation der Liebe, Schönheit und das Geheimnis der Barmherzigkeit Gottes an die Kirche und die Welt in Zeiten der Krise.

Diese 54-minütige Dokumentation ist eine klare Darstellung der erstaunliche Erscheinungen Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel und der Erzengel Michael in Garabandal, Spanien (1961-1965).

Produziert in 1996 durch die Arbeiter der Our Lady of Mount Carmel in Lindenhurst, New York, nutzt dieser Film historische Aufnahmen von den Ekstasen, die Geschichte dieser bemerkenswerten Ereignissen, den Botschaften und Prophezeiungen zu folgen und erzählt die Umwandlung von Joey Lomangino durch Saint Pio von Pietrelcina und seine Verbindung mit Garabandal.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://www.garabandal.us/

Hier der Ganze Film auf Deutsch
...Kinder, Jesus hat mich als Regenbogen zwischen die Erde und den Himmel gestellt, und ich werde stets meinen Schutz über euch am Leben erhalten....
(10.10.1994)

Offline vianney

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« Antwort #16 am: 17. Oktober 2014, 08:14:12 »
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Durch Maria zu Jesus
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« Antwort #17 am: 18. Oktober 2014, 10:21:14 »
 ()*kjht545 ;mqghfgt

O Jungfrau vom Berge Karmel,
warum hast du diesen Titel gewählt um in Garabandal zu erscheinen?
Was willst du uns durch dieses Erscheinungsbild sagen?
Willst du uns durch das Tragen des Skapuliers dazu einladen uns besonders unter deinen Schutz zu stellen in den Zeiten die kommen sollten?
Deine Botschaften drücken aus was Gott von uns noch heute dringlicher denn je erwachtet!
Bitte helfe uns in dieser Zeit der Drangsal und Verfolgung der Kirche standhaft zu bleiben und uns unter deinen breiten Mantel zu stellen damit wir immer unseren Glauben mit Kraft verkünden und verteidigen können!
Jungfrau vom Berge Karmel, erbarme dich unser und stärke unsere Liebe zu deinem Sohn im Allerheiligsten Sakrament des Altares. Hilf uns uns zu bekehren, Opfer zu bringen, gut zu sein besonders zu unseren Feinden und zu fremden Menschen.
Erleuchte uns mit deiner Weisheit und führe uns zu deinem Sohne. Amen
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Offline vianney

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« Antwort #18 am: 19. Oktober 2014, 08:56:14 »
 ()*kjht545 ;mqghfgt

Maria und die Eucharistie

Von P. Bernward Deneke

In einer berühmten Vision wurde dem hl. Don Bosco gezeigt, wie der Papst das umkämpfte und gefährdete Schiff der Kirche an den Säulen der Heiligsten Eucharistie und der Jungfrau Maria festmacht. Diese beiden Geheimnisse unseres Glaubens sind uns tatsächlich Sicherheit und Rettung in den Stürmen unserer Zeit. Leider sind sie beide - mitsamt der Gestalt des Papstes, der das Schiff lenkt - in unseren Tagen vielfältigen Angriffen ausgesetzt. Deshalb gilt es, ihren inneren Zusammenhang neu zu entdecken und zu vertiefen.

Maria und das Altarsakrament stehen in einer vielfältigen Verbindung miteinander. Das kann läßt sich an den Freudenreichen Geheimnissen des Rosenkranzes zeigen:

- Die Jungfrau hat den Sohn Gottes auf wunderbare Weise vom Heiligen Geist empfangen. So wirkt der Heilige Geist auch beim Messopfer im Schoss der Kirche eine wunderbare Empfängnis, durch die Jesus unter uns gegenwärtig ist.

- Wie ein lebendiger Tabernakel, eine kostbare Monstranz hat Maria unseren Herrn zu Elisabeth getragen und führt uns so zu tiefer Ehrfurcht und inniger Liebe gegenüber dem Ort der eucharistischen Gegenwart in unseren Kirchen.

- In Bethlehem hat die jungfräuliche Mutter das Kind voller Liebe in die Arme genommen und den herbeieilenden Menschen entgegengehalten. Erinnert uns das nicht daran, wie der Priester den eucharistischen Herrn in der heiligen Wandlung emporhebt und uns zur Anbetung zeigt?

- Simeon hat Maria vorhergesagt, ihr Herz werde ein Schwert durchbohren. Bei der Kreuzigung des Heilandes ist das Wirklichkeit geworden. Aber auch wenn das Kreuzesopfer in der Heiligen Messe unter uns gegenwärtig wird, ist die Gottesmutter mitopfernd dabei und wird uns von ihrem Sohn neu geschenkt: "Siehe da, deine Mutter!"

- Mit welcher Sehnsucht und Liebe hat Maria ihr Kind nach dreitägiger schmerzlicher Suche im Tempel wieder in die Arme geschlossen und mit in ihr Haus genommen! Darin ist sie ein Vorbild der sehnsuchts- und liebevollen Kommunion.

Die Gottesmutter verdient wirklich den Titel "Unsere Liebe Frau vom heiligsten Sakrament", den ihr der hl. Julian Peter Eymard verliehen und den der hl. Papst Pius X. bestätigt hat. Niemand führt uns sicherer zum eucharistischen Jesus als sie.

Und so gehören die drei weissen Gestalten, die Don Bosco in seiner Vision gesehen hat, untrennbar zusammen: der Papst, die weiße Hostie und die strahlendreine Jungfrau Maria!


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« Antwort #19 am: 20. Oktober 2014, 08:23:48 »
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Maria im Heilsplan Gottes

Von P. Engelbert Recktenwald

Wenn wir die Stellung überdenken, die Maria im Heilswerk Gottes innehat und die ihr von Gott selber zugedacht worden ist, dann wird unser Blick unweigerlich auf ein eigentümliches Faktum gelenkt. Maria ist der Berührungspunkt von Altem und Neuem Bund. Maria war Jüdin. Sie ist die schönste Blüte, die der Alte Bund hervorbrachte, und die gleichzeitig diesen Bund übersteigt. Das auserwählte Volk des Alten Bundes war Träger der Verheißung, die Jahwe Abraham, seinem Stammvater, feierlich und unwiderruflich gegeben hatte. An Maria erging zum letzten Mal in der Geschichte des Alten Bundes die Verheißung des Erlösers. Maria wurde, als sie ihr Jawort dem Erzengel Gabriel gab, in einem neuen und eminenten Sinn Trägerin der Verheißung. Sie wurde Trägerin des Verheißenen, Mutter des Erlösers, Gottesgebärerin. In Maria erfüllte sich die Verheißung des Alten Bundes und hub an die Verwirklichung des Neuen.


Maria steht am Anfang des Neuen Bundes, so wie Abraham am Anfang des Alten Bundes steht. Diese Parallele zwischen Abraham und Maria wird selten gezogen, ihre Konsequenzen kaum bedacht. Abraham wurde zum Stammvater des Alten Bundes, weil er Gott glaubte, daß in Erfüllung gehen werde, was Gott ihm verheißen hat. Maria wurde Mutter des Neuen Bundes, weil sie Gott glaubte, was er ihr durch den Erzengel Gabriel verhieß. "Abraham glaubte Jahwe, und dieser rechnete es ihm zur Gerechtigkeit an" (Gen 15,6). "Selig, die geglaubt hat, daß in Erfüllung gehen wird, was ihr vom Herrn gesagt wurde" (Lk 1,45). Wenn schon die Juden des Alten Bundes Abraham als ihren Vater im Glauben verehrten, um wieviel mehr haben wir Grund, Maria als unsere Mutter im Glauben zu ehren. Das Bewußtsein der gemeinsamen Abstammung von Abraham schmiedete den Alten Bund zu einer Einheit, die allen Auflösungs- und Vermischungstendenzen widerstand. Im Neuen Bund ist es die Verehrung Mariens, die das geistige Band der Einheit bildet. Sind wir nicht Zeugen dessen, wie in den letzten zwanzig Jahren in der Kirche parallel mit der Abnahme der Marienverehrung die Streitigkeiten, Grabenkämpfe und Polarisierungen zugenommen haben?


Hier haben wir einen wichtigen Einwand zu gewärtigen: Schreiben wir hier nicht Maria eine Rolle zu, die in Wirklichkeit Christus zukommt? Ist Er nicht das Haupt der Kirche und somit Fundament und Garant ihrer Einheit? Gewiß. Aber wie? Schauen wir genauer hin, dann sehen wir, daß gerade das Bekenntnis zu Christus mit in den Strudel der Verwirrungen und Streitigkeiten geraten ist. Jede Richtung macht sich ihr eigenes Christusbild: Die feministische Theologie ein anderes als die Befreiungstheologie, die tiefenpsychologisch inspirierte "Theologie" ein anderes als die charismatisch bewegte. Die Risse, die durch die Kirche gehen, sind tief. Sie machen vor Christus nicht halt.


Anders sieht es aus bei jenen, die Maria verehren. Bei ihnen besteht eine wohltuende Einigkeit darüber, für wen sie Christus zu halten haben: Christus ist der Sohn des Ewigen Vaters und der allerseligsten Jungfrau Maria. Der Glaube an die Gottheit Jesu ist gerade die Voraussetzung für die Marienverehrung. Denn bei Maria verhält es sich anders als bei anderen Müttern. Andere Frauen sind Mütter, weil sie (im günstigsten Fall) es wollten. Maria ist Mutter, weil ihr Sohn es wollte. Eine Mutter ist Mutter, weil sie sich für ein Kind entschieden hat. Maria ist Mutter, weil Gott sich für sie entschieden hat. Irdische Mutterschaft geht zurück auf eine menschliche Entscheidung (oder Leidenschaft), die Mutterschaft Mariens auf eine göttliche Auserwählung. Mütter schenken ihren Kindern das Leben, Maria wurde die Mutterschaft geschenkt. Die Initiative ging nicht von der Mutter aus, sondern von dem, der ihr Sohn werden wollte. Die Mutterschaft Mariens enthält mehr noch eine Aussage über Christus als über Maria. Maria wegen ihrer Christusmutterschaft zu verehren, bedeutet, den Ratschluß des ewigen Logos anzuerkennen und anzubeten so wie die Verehrung Abrahams eine Verherrlichung des Ratschlusses Gottes bedeutete, der Abraham auserwählte. Die Marienverehrung ist eine Frucht des Glaubens an die Gottheit Jesu. Sie ist eine besondere Form der Christusverehrung. Genau deshalb ist sie Garant der Einheit im Christusglauben. Gibt man den Glauben an die Gottheit Jesu auf, ist Jesus nur noch ein Mensch, im günstigsten Fall der vollkommenste Mensch. In diesem Fall nimmt er genau jenen Platz ein, den bis dahin Maria innehatte. Die Marienverehrung erscheint dann als ein Konkurrenzunternehmen zu Christus. Die Leugnung der Gottheit Christi führt folgerichtig zum Vorwurf der Vergöttlichung Mariens an jene, die Maria für das halten, für was die Leugner Christus halten.


Die Verehrung Mariens schließt das Bekenntnis zur Gottheit Jesu, der sich Maria zur Mutter erwählte, mit ein. So ist Christus selber Garant der Einheit durch Maria. So wie Maria erst durch Christus Mutter geworden ist. Christus ist Urheber der Mutterschaft Mariens und damit Urheber unserer Marienverehrung. So wie Gott Urheber der Verehrung Abrahams und dessen geistlicher Vaterschaft war: "In dir sollen gesegnet sein alle Geschlechter der Erde" (Gen 12,3). "Denn siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter" (Lk 1,48). Die Einheit dieser Seligpreisung ist die Einheit des Gottesvolkes. In der Endzeit werden viele Messiasse auftreten und, womöglich, auch die Auserwählten irreführen (vgl. Mt 24,24). Die Entscheidung aber wird fallen zwischen dem Drachen und der Frau. Entscheidend wird sein, unter denen zu sein, die zur Nachkommenschaft, zum Samen der Frau gehören. Denn sie sind es, "die die Gebote Gottes beobachten und am Zeugnis Jesu festhalten" (Apk 12,17).


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