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Offline Hildegard51

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Beten ist LEBENS-nah
« am: 25. März 2015, 13:59:37 »
Beten ist LEBENS-nah

Beten ist lebensnaher und vertrauter Umgang mit Gott. Wichtig ist das persönliche Beten, das heißt: das Reden mit Gott aus dem eigenen Erleben, Empfinden und den eigenen Verhältnissen. Beten ist nicht gleichbedeutend mit Bitten. Beten als Anbetung ist der lebendige Vollzug der Tatsache, daß Gott ganz groß, der Mensch ganz klein ist. Der hl. Kaspar empfiehlt als Vorbereitung zum Gebete, sich in die Gegenwart Gottes zu versetzen: "Gott sieht mich, Gott hört mich, Gott wird mich einstens richten." Kein Gebet ohne vorbereitende Sammlung! Beten können ist Gnade.

Gebet um die Gnade, gut beten zu können

Herr, wie oft will ich beten und bin zerstreut, zu müde oder träge. Ich weiß aber, wie notwendig und segensreich das Gebet ist; ich weiß, daß das vertrauensvolle Beten Dein Herz erreicht. -

Betende müssen Dich doch erreichen können; ich weiß, daß Dein Lob stets in meinem Munde sein soll; ich weiß, daß ich Dir immer und überall danken soll; ich weiß, daß nach Deinen eigenen Worten der ungute Geist nur durch Gebet und Sühne geheilt wird; ich weiß, daß ich alles von Dir erlange, wenn ich nur den Vater in Deinem Namen vertrauend bitte; ich weiß, daß ich in der Versuchung wachen und beten soll und nicht nachlassen soll im Gebete.

Ich sehe Dich betend im Tempel, in der Wüste, auf den Bergen in stillen Nächten, ganz allein, ich höre im Geiste Dein Beten vor den Wundern, das Vaterunser, das Hohepriesterliche Gebet, Dein Beten im Abendmahlsaal, auf dem Ölberg. Ich kenne Deine Lehren über das Beten. Ich weiß um Dein Wort: "Gott ist Geist und die ihn anbeten, sollen ihn im Geiste und in der Wahrheit anbeten, solche Anbeter sucht der Vater" (Joh. 4,24).

Mit Petrus knie ich vor Dich hin mit der Bitte: "Herr, lehre mich beten!" Lehre mich beten, wie Du unverwandten Blickes zum Vater geschaut und wortlos zu Ihm gesprochen hast. Lehre mich beten, wie die Heiligen gebetet haben, wie die Büßer nach der Schuld erfolgreich zu Dir aufgeschrien haben, wie die innerlichen Seelen vor Deinen Altären versunken sind in Deiner Liebe, wie die Märtyrer im Gebete ihr Leiden bestanden haben.

Heiliger Geist! Du betest im Sinne der Heiligen für uns, wenn wir nicht wissen, worum wir in gebührender Weise bitten sollen. Hilf mir gesammelt und beharrlich beten!



Maria! Als Gefäß der Andacht hast du im Magnificat so gottgefällig gebetet, daß dein Lobgesang bis heute nicht verstummt ist, hilf mir gut beten.



Heilige Engel, die ihr anbetend das Angesicht vor Gottes Größe zitternd verhüllt, erwirket mir eine tiefe Ehrfurcht vor Gott im Gebet. Amen. 
Das gute Beten setzt eine dankbare Gesinnung des Menschen Gott gegenüber voraus. Jesus Christus dankte Seinem Vater beim letzten Abendmahle. Die Kirche legt uns nahe, Gott immer und überall zu danken; zu danken "wegen seiner großen Herrlichkeit". Laßt uns also dem Herrn danken, "denn er ist gut". (Psalm)

Dankgebet

Herr, ich habe von Dir in meinem Leben so viel Gutes empfangen, aber oft das Danken vergessen. Mein Leben ist eine einzige Summe natürlicher und übernatürlicher Wohltaten von Dir. Bis jetzt habe ich meine Hände mehr zum Bitten als zum Danken gefaltet. So will ich zu allererst von Herzen danken. (Hier halte einen Augenblick inne und denke über Gottes Wohltaten nach!)

Ich danke Dir, Herr, daß Du mir das Leben gegeben hast.

Ich danke Dir, Herr, für die Erlösung im Kostbaren Blute, für die Stiftung der heiligen Kirche, die Einsetzung des hl. Meßopfers und der heiligen Sakramente.



Ich danke Dir, Herr, für die Wiedergeburt aus dem Wasser und dem Hl. Geiste im Sakrament der Taufe.



Ich danke Dir, Herr, daß Du mir so oft im Bußsakrament durch Dein Blut die Sünden verziehen und mir Deine Liebe wieder geschenkt hast.



Ich danke Dir, Herr, für alle Leiden, die ich tragen durfte, denn der Glaube sagt mir, daß Du auch in unbegreiflichen Ratschlüssen ein Liebender bist.



Ich danke Dir, Herr, für alle Fügungen und Führungen Deiner persönlichen Vorsehung.



Ich danke Dir, Herr, daß Du Deine Geduld und Langmut über mich Sünder nicht zurückgezogen hast.



Ich danke Dir, Herr, für die Menschen, die Du berufen hast, daß sie mir Gutes taten.



Ich danke Dir, Herr, dafür, daß ich den Mitmenschen helfen durfte.



Ich danke Dir, Herr, für die Verheißung, daß Du uns nicht als Waisen zurückläßt, sondern uns beim Vater eine Wohnung bereitet hast.



Ich danke Dir, Herr, daß Du alle Tage bis ans Ende der Welt bei uns bleiben willst.



Ich danke Dir, Herr, für die Verheißung, daß wir Dich in Deinem Lichte einmal schauen werden.



Herr, mein Dank soll aber nicht ein Dank in Worten sein, sondern ein Dank in der Tat und Wahrheit. Mit Deiner Gnade will ich das "Ja" sprechen zu Deinen unerforschlichen Ratschlüssen, ein "Ja" zum Kreuz, zum Gehorsam, zur Bereitschaft, es nicht besser haben zu wollen, als Du es hattest. Amen.

Morgengebet

Kein Tag ohne Morgengebet! Jeder Tag ist ein neues Leben, eine Entscheidung für dein Heil! Jeder Tag steht im Buche des Lebens. Einmal kommt der letzte Tag des Lebens. Was der Mensch sät, wird er ernten. Wer im Geist sät, wird im Geiste Segensfülle ernten, wer im Fleische sät, wird im Fleische Verderben ernten. Weihe dich morgens gleich nach dem Aufstehen Gott dem Herrn!

Christi Morgengebet des Lebens:

"An Brand- und Schlachtopfer hast Du, Vater, kein Wohlgefallen. Mir hast Du einen Leib gegeben, siehe, ich komme, Deinen Willen zu erfüllen."

Morgengebet der Kirche:

"Herr, allmächtiger Gott, Du hast uns zum Beginn dieses Tages gelangen lassen; schirme uns heute durch Deine Kraft, laß uns an diesem Tag in keine Sünde fallen; laß vielmehr unser Denken, Reden und Tun allezeit darauf gerichtet sein, was recht ist vor Dir, zu vollbringen. Herr Gott, König des Himmels und der Erde, leite und heilige, regiere und lenke in Deiner Gnade heute unser Herz und unseren Leib, unsere Gedanken, Worte und Werke nach Deinem Gesetz und in der Erfüllung Deiner Gebote, damit wir mit Deiner Hilfe hier und auf ewig selig werden und frei, Du Heiland der Welt." Amen.

Wie du am Morgen beten kannst:

Vater! Mit ewiger Liebe hast Du mich geliebt und mich erbarmend an Dich gezogen. Bevor ich im Mutterschoß gebildet war, hast Du mich gekannt und beim Eintritt ins Leben hast Du mich geheiligt; wenn eine Mutter ein Kind vergäße, Du wirst mich nicht vergessen, in Deine Hände hast Du mich geschrieben und bei meinem Namen mich genannt und gesagt: Mein bist du! Diese Verheißung kommt von Dir. Du willst mir die ängstliche Sorgen abnehmen, weil Du besser weißt als ich, was ich alles brauche. Ich danke Dir für das Geschenk dieses neuen Tages. Wenn ich auch nicht weiß, was er bringen wird, so genügt mir Deine Versicherung: Dein Heil bin ich! Ich darf Dir heute wieder dienen. Gerne bete ich mit dem Psalmisten: Mein Herz ist bereit für Deinen anbetungswürdigen Willen, Du magst geben oder nehmen, wohltun oder wehetun; ich bin bereit zu jedem Dienst am Mitmenschen und für jede Gelegenheit, Gutes zu tun.

Jesus Christus, Du hast durch die Erfüllung des Vaterwillens Sein Wohlgefallen gefunden. Dein Beispiel sei mir heilig. Du weißt, daß ich in Deiner Gnade zum Guten fähig, aus mir aber auch zum Bösen imstande bin. Gib mir die Gnade des Wollens und Vollbringens. In der Kraft des Kostbaren Blutes möge dieser Tag ohne Murren gegen den Vater im Himmel vergehen, ohne Lieblosigkeit gegen meinen Nächsten, ohne Unterlassung der apostolischen Aufgabe. Ein Blick zum Kreuz und Deinen Wunden und Deinem so kostbaren Blute gebe mir eine solche Hochherzigkeit, daß ich in der Versuchung nicht falle. Ich weihe Dir meine Gedanken, daß ich mehr und mehr an Dich denke; meine Worte, daß ich von Dir spreche; meine Handlungen, daß ich sie nach Dir einrichte; meine Leiden, daß ich sie Dir zuliebe ertrage.



Heiliger Geist! Du bist als Liebe Gottes in unsere Herzen eingegossen, Du wohnst in mir! Ordne Du mein Leben. Gib, daß ich niemandem zu mißfallen fürchte als Dir! Jede Freude ohne Dich sei mir zuwider, jede Ruhe ohne Dich sei eine Last für mich. Gib mir ein wachsames Herz, das kein leichtfertiger Gedanke von Dir ablenkt, ein edles Herz, das keine unwürdige Leidenschaft erniedrigt, ein aufrechtes Herz, das kein gemeines Streben auf Abwege führen kann, ein starkes Herz, das keine Trübsal beugt, ein Herz, das nicht Gutes vergißt und nichts Schlimmes nachträgt. Amen!


Weihe dich der Gottesmutter:

O meine Gebieterin, meine Mutter, dir bringe ich mich heute ganz dar. Und um dir meine Hingabe zu zeigen, weihe ich dir heute meine Augen, meine Ohren, meinen Mund, mein Herz, mich selber ganz und gar. Da ich also dein bin, gute Mutter, so bewahre mich und beschütze mich als dein Eigentum. Amen.

Empfiehl dich den hl. Engeln:

Engel Gottes, mein Beschützer, dir bin ich durch die Güte des himmlischen Vaters anvertraut worden; erleuchte, beschirme, leite und regiere mich Amen.

Weihe des Tagewerkes

Denke von Zeit zu Zeit auch während der Arbeit an Gott. Er denkt immer an dich! Opfere das Tagwerk auf durch die gute Meinung, so verherrlichst du Gott nicht nur mit gefalteten, sondern auch mit den schaffenden Händen!


Christi Hingabe an den Vater:

"Vater, was Du willst, das tue ich allezeit. Es ist meine Speise, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat. Ja, Vater, ich preise Dich! Ich bin gekommen, nicht um mich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen."



Die Kirche weiht die Arbeit:

"Unsere Tage und unser Tun lenke in seinem Frieden der allmächtige Gott. Der Herr lenke unser Herz und unseren Leib hin zu der Liebe Gottes und zu der Kraft des Leidens Christi. Der Herr segne uns und bewahre uns und führe uns zum ewigen Leben." Amen.



Weihe deines Tagewerkes:

"Herr, Du hast mir Talente des Geistes und des Leibes gegeben und mich zur Arbeit als Erfüllung eines Schöpferauftrages berufen. Ich weiß, ich darf die Talente nicht nutzlos vergraben, denn Du bist ein strenger Herr und forderst, wenn Du gegeben hast; Du duldest nicht, daß ich müßig stehe, sondern Du willst, daß ich wirke, solange es Tag ist, da die Nacht anbricht, in der niemand mehr wirken kann. Als Zimmermannssohn hast Du schwere Arbeit geleistet und die Arbeit des Geistes wie des Körpers geadelt und gesegnet. Du wolltest Dich nicht bedienen lassen, sondern dienen. Ich will gerne arbeiten und weihe Dir die Mühen und Beschwerden meiner Pflichten. Dir zur Ehre, den Mitmenschen zum Nutzen, mir die Mühe! Wenn Du den Schweiß des Angesichts forderst, will ich beten: Herr, Dein Wille geschehe; wenn Du mein Wirken mit Erfolg krönst, will ich Deiner Segnung danken, wenn ich Mißerfolg hatte, will ich nicht kleinmütig werden. Nimm meine Hände zum Helfen und Dienen. Die Erinnerung an Deinen Blutschweiß auf dem Ölberg soll mich den Schweiß meines Angesichts nicht verdrießen lassen, und wenn ich alles getan habe, was man mir aufgetragen hat, so will ich wohl bedenken, daß ich ein unnützer Knecht bin, der seine Pflicht als Schuldigkeit getan hat." Amen.


Alles zur größeren Ehre Gottes!

Abendgebet

Bevor du zur Ruhe gehst, danke Gott für die Gnaden des Tages. Bitte Ihn um Verzeihung für die begangenen Fehler und empfiehl dich, die Deinen, die Versuchten und Verfolgten, die Gefährdeten und Sterbenden der Barmherzigkeit Gottes.



Christi Abendgebet des Lebens:

"Vater, es ist vollbracht! Ich habe das Werk vollendet, das Du mir aufgetragen hast."



Die Kirche betet am Abend:

"Herr, gib den Segen. Eine ruhige Nacht und ein glückliches Ende verleihe uns der allmächtige und barmherzige Herr. Du aber bist in unserer Mitte, Herr, und Dein hl. Name ist angerufen über uns, verlasse uns nicht. Herr, besuche gnädig dieses Haus und treibe alle Nachstellungen des bösen Feindes weit von ihm, laß Deine heiligen Engel in ihm wohnen, daß sie uns im Frieden behüten und Dein Segen sei über uns immerdar durch Christus, unsern Herrn. Amen."



Wie du am Abend beten kannst:

"Herr, es ist Abend geworden, der Tag hat sich geneigt. Dieser Tag brachte mich der Ewigkeit näher, ein Tag des Wirkens ist weniger geworden. Lasse mich mein Herz heimtragen zu Dir und bedenken, was der vergessene Tag vor Dir wert gewesen ist. (Gehe den Tag durch vom Morgen bis Abend und bedenke, was gut und böse, vor Gott recht und unrecht war.) Ich danke Dir, Dreifaltiger, daß Du mich am Leben erhalten und mich mit natürlichen und übernatürlichen Gaben beschenkt hast. Jeder Gedanke, Gutes zu tun, kam von Dir, jedes rechte Wort hast Du auf meine Lippen gelegt, jedes gute Werk hast Du begonnen und vollendet. Meine Seele lobe den Herrn und vergiß nicht, was der Herr an dir getan hat. Herr, ich sehe aber auch die Sünden von heute und trage meine Dunkelheit vor Dein Licht, meine Verlegenheit vor Dich, den Allwissenden und Wahrhaftigen, meine Untreue vor Dich, der Du die Treue selbst bist. Groß ist meine Schuld, größer aber mein Vertrauen auf Deine Barmherzigkeit. Von Herzen bitte ich Dich, schenke mir aus dem Reichtum Deines Kostbaren Blutes Verzeihung, Gnade und das frühere Vertrauen. Für die Liebe Deines heiligen Blutes gibt es kein Hindernis. Ich falle und Du richtest mich wieder auf, all meinen Sünden zum Trotz liebst Du mich noch, ich mißbrauchte Deine Gnaden und Du gibst mir wieder neue, als ob ich Dein treuester Freund geblieben wäre. Was bliebe meiner Seele, wenn ich Dich nicht mehr hätte? Ich lege die Sorge um meine Seele und um die Reinheit meines Leibes in Deine heiligen Wunden." Amen.



Gebet zu Maria:

Gedenke, o gütigste Jungfrau, wie es noch nie gehört worden ist, daß jemand, der zu dir seine Zuflucht genommen, deine Hilfe angerufen, um deine Fürbitte gefleht hat, von dir verlassen worden sei. Von diesem Vertrauen beseelt, nehme ich meine Zuflucht zu dir, o Mutter, Jungfrau der Jungfrauen. Zu dir komme ich, vor dir stehe ich armer Sünder. Mutter des ewigen Wortes, verschmähe nicht meine Worte, sondern höre mich gnädig an und erhöre mich. Amen.



Für die armen Seelen:

Ewiger Vater, ich opfere Dir durch die Hände der allerseligsten Jungfrau Maria das Kostbare Blut Deines Sohnes für die armen Seelen auf.



Bete noch ein Vaterunser in Andacht für alle, die in dieser Nacht sterben werden, die schwer sündigen wollen, die ein großes Kreuz zu tragen und niemanden haben, für alle, die um des Glaubens willen verfolgt sind.



Heilige Messe zu Ehren des Kostbaren Blutes

Das hl. Opfer, das Jesus Christus geschichtlich auf Golgatha zur Verherrlichung des himmlischen Vaters und zu unserem Heile dargebracht hat, wird im Auftrag des Herrn durch den Priester heilsgeschichtlich gegenwärtig gesetzt. Priester und Gläubige treten vor das Angesicht Gottes. Sammlung aller Seelenkräfte ist unerläßlich für die Mitfeier des heiligen Opfers. Wir dürfen den Leib und das Blut des Herrn dem Vater aufopfern, aber auch wir bringen uns zum Opfer dar: die Gesinnung des Herzens zusammen mit einem persönlichen Opfer. So vollzieht sich unsere Umgestaltung in Jesus Christus.

(entnommen aus: Das Kostbare Blut Jesu Christi, von P. Carl Griesser C.PP.S. Missionär vom Kostbaren Blute)


Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben;
 die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod;
 die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.
von Franz von Sales

 

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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