Autor Thema: Jesus spricht über die heilige Eucharistie (Imprimatur:S.E.Bischof Ayo-Maria)  (Gelesen 1714 mal)

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Jesus spricht über die heilige Eucharistie

Imprimatur: S. E. Bischof Ayo-Maria Atoyebi OP der Diözese Ilorin
Homepage: http://www.apostolat-of-the-two-hearts-of-love-of-jesus-and-mary.com/international/apostolatshl-de/

Jesus spricht: "Mein Volk, das Volk Meiner Liebe, Ich bin dein Gott, Ich bin deine Liebe, Ich bin dein Jesus Christus. Ich bin die Heilige Eucharistie. Ich bin nicht nur gegenwärtig in der Heiligen Eu­charistie. Ich bin die Heilige Eucharistie. Die Messe, die ihr feiert, bin Ich. Das Blut, das ihr trinkt, bin Ich. Das Fleisch, das ihr esst, bin Ich. Ich bin die Heilige Eucharistie. Ich bin der eucharistische Gott. Ich bin die eucharistische Liebe. Niemand kann eine größere Liebe besitzen oder geben als die Liebe, die Ich euch in der Heiligen Eucharistie gebe. Ich bin die Heilige Eucharistie.

Es ist Mein ewiges Verlangen gewesen, Mich Selbst euch völlig und ganz und gar zu geben. Ich habe euch aus Nichts geschaffen. Ich habe euch gerufen, Mein Volk zu sein. Ich machte euch zu Meinem Eigentum. Jetzt, Mein Volk, höre auf deinen Gott. Jetzt, Mein Volk, komm zu deinem Gott.

Die Heilige Eucharistie ist Mein Geschenk Meiner Selbst an euch. Die Heilige Eucharistie ist das Geschenk von allem, was Ich habe, und von allem, was Ich bin, mit dem Ich auf die ein­fachste und verständlichste Art und Weise Mich Selbst euch gegeben habe. Meine Liebe, Meine Geliebten, Mein Volk, Ich, euer Gott, habe euch in der Heiligen Eucharistie alles, was Ich bin, alles, was Ich habe, gegeben.

Warum habe Ich das getan? Weil Ich Liebe bin. Ich kann nichts als lieben. Ich habe dies getan, weil Ich euch liebe. Ich habe Mich Selbst für euch erreichbar gemacht in der einfach-sten, verständlichsten Form. Mein Volk. Habt ihr verstanden, was Ich euch gegeben habe? Als Ich bei der Feier der Eucha-ristie Meinen Aposteln die Füße wusch, haben sie nicht ver-standen, was Ich für sie tat. Ich sagte ihnen, dass sie es später verstehen würden. Und sie haben es bis zu einem gewissen

Grad verstanden. Es ist Liebe. Es ist Dienst.

Ich gebe euch Mich Selbst, um euch zu retten. Ich gebe euch Mich Selbst, um euch zu dienen. Dienst.

Ich gebe euch Mich Selbst, um euch rein zu waschen. Ich gebe euch Mich Selbst, um euch von euren Sünden zu erlö­sen. Ich gebe euch Mich Selbst, um euch mit Mir Selbst zu ver­einigen. Ich gebe euch Mich Selbst, damit Mein Heiliger Geist in euch lebt. Ich gebe euch Mich selbst, damit Meine Liebe in euch lebt, damit die Liebe, die in Mir ist, zwischen Mir und Meinem Vater, zwischen Mir und dem Heiligen Geist ist, dieselbe Liebe werde zwischen Mir und Dir.

Ich gebe euch Mich Selbst, damit eure gegenseitige Liebe Meine Liebe werde, damit das Leben in euch Mein Leben werde, die Liebe in euch Meine Liebe werde. Ich gebe euch Mich Selbst, um euch zu Mir Selbst hinzuziehen und mit Mir zu vereinigen. Ich gebe euch Mich Selbst, um euch mit allen im Himmel zu vereinigen; mit all Meinen Engeln und Heiligen. Ich gebe euch Mich Selbst, um euch zu verändern, um das Angesicht der Erde zu verändern und euch neu zu schaffen.

In jeder Messe geschieht eine neue Schöpfung, eine Neu­schöpfung, eine Erneuerung, eine vollkommene Erneuerung all derer, die mit offenem Herzen und Sinn sehr andächtig an der Messe teilnehmen. Sie sind vollkommen eingetaucht in Licht, in unnahbares Licht, in wunderbares Licht. Sie sind alle gereinigt und geheiligt.

Ich bin gekommen, um Feuer auf die Welt zu werfen, wie sehr wünschte Ich, es würde brennen! Dieses Feuer wird von allem Bösen befreien und alles Gute hervorbringen. Es wird jegliche Befleckung durch Hass, Bosheit und Sünde hinweg- nehmen. Dieses Feuer wird die Herrschaft der Liebe in jedem Herzen und in jedem Haus errichten, überall in der ganzen Welt. Ich bin gekommen, um das Feuer in der ganzen Welt zu entzünden, wie sehr wünschte Ich, es würde brennen. Lasst es brennen! Es soll brennen. Es wird brennen. Es muss brennen – das Feuer der Liebe. Ich bin die Eucharistie.

Die Heilige Eucharistie ist der Himmel in eurer Mitte. Ich bin euer Himmel. Ich bin der Himmel in eurer Mitte. Ihr alle wollt in den Himmel, aber der Himmel ist zu euch gekommen.

Ihr alle wollt Mich sehen, Gott sehen. Aber Ich habe Mich Selbst für euch sichtbar gemacht in der Heiligen Eucharistie. Ich bin der Himmel. Ich bin euer Himmel. Der Himmel ist in eurer Mitte. Wartet ihr darauf, im Himmel einer herrlicheren Person zu begegnen als Mir? Erwartet ihr, im Himmel eine glorreichere Person anzutreffen als Mich? Erwartet ihr im Himmel eine glorreichere Freude zu erleben als die, die von Mir kommt? Meine Kirche, Mein Volk, Meine Geliebten, liebt Mich, nehmt Mich an. Esst Mich. Betet Mich an. Seid bei Mir, Ich bin mit euch.

Die schlimmste Sünde Meiner Kirche, die schlimmste Sünde Meines Volkes, die schlimmste Sünde Meiner Vielge­liebten ist die Vernachlässigung Meiner Liebe, besonders in der Heiligen Eucharistie. Die schlimmste Sünde Meiner Priester ist, die Heilige Eucharistie ohne Liebe zu feiern. Die schlimm-ste Sünde Meines Volkes ist der Mangel an Glaube an Meine Liebe in der Heiligen Eucharistie. Die schlimmste Gefahr für Mein Volk ist das Vergessen dessen, was Ich für sie in der Heiligen Eucharistie getan und gelitten habe. Die schlimmste Gefahr für die Existenz der Welt ist das, was einige törichte Menschen anstreben: die Abschaffung der Heiligen Eucha-ristie.

Jede Handlung, egal von welcher Person oder Personen-gruppe, die darauf zielt, die Liebe, die die Menschen zu der Heiligen Eucharistie haben sollten, zu schmälern oder zu verringern, ist nicht von Gott. Jede Handlung, egal von welcher Person, die darauf zielt, die Ehrfurcht, die Anbetung, die Ehre, die Mir in der Heiligen Eucharistie entgegengebracht wird, auszulöschen oder zu verringern, ist nicht von Gott. Sie ist das Werk Meines Feindes, der Mich nicht geehrt sehen will; der geschworen hat, nicht zuzulassen, Mich jemals geliebt zu sehen.

Mein Feind ist sehr aktiv in einigen Meiner Glieder – wie er aktiv war in Judas, der Maria Vorwürfe machte, weil sie Meinen Leib mit Öl, mit kostbarem Öl gesalbt hatte. Er schlug vor, es zu verkaufen und das Geld den Armen zu schenken. So (denkt er) ist das, was Mir geschenkt wird, sinnlose Vergeu­dung. Wie kann Mein Volk das sagen, dass die Zeit, die Mir geschenkt wird, vergeudet ist; dass die Mir geschenkte Liebe Vergeudung ist? Wie kann Mein Volk das sagen?

Aber es gibt viele Menschen, die heute so denken. Sie den­ken sogar, dass sie damit Mein Wort verkünden. Die mit Mir verbrachte Zeit, die Mir geschenkte Zeit ..., alles, was auch immer Mir in der Eucharistie entgegengebracht wird, ist das größte Opfer, das ihr bringen könnt. Euer Opfer mit dem Meinen in der Heiligen Eucharistie zu vereinen, ist das größte Opfer, das ihr bringen könnt.

Zu Mir in der Heiligen Eucharistie zu kommen; dort mit Mir zu verweilen; Mich direkt (in der Heiligen Eucharistie) zu lie­ben, ist die allerhöchste Tätigkeit, die glorreichste Tätigkeit, die ein Mensch in dieser Welt vollbringen kann. Die Beloh­nung dafür ist unendlich viel größer, als irgendjemand sich vorstel­len kann.

Es gibt keine größere Liebe als die EUCHARISTISCHE Liebe. Es ist in der Welt keine größere Anbetung möglich als die Eucharistische Anbetung. Sie ist Anbetung des Himmels.

Sie ist Anbetung der DREIFALTIGKEIT. Sie ist Anbetung Gottes direkt. Ich habe Mich Selbst für euch zugänglich ge­macht in der Gestalt von Brot und Wein, sodass ihr, Meine Kinder, den einfachsten Zugang zu Meiner Liebe habt, voll-ständig und absolut und direkt.

Bitte, Meine lieben Kinder, lasst niemanden auf irgendeine Weise eure Liebe zu Mir in der Heiligen Eucharistie verwirren. Mein Herz blutet, wenn es sieht, wie kleine Kinder gelehrt werden, Mich nicht in der Heiligen Eucharistie zu verehren. Ich weine. Jede Feier der Heiligen Eucharistie ohne Liebe ist schlimmer als Meine Kreuzigung. Sie ist schmerzvoller für Mich als alle Leiden, die Ich für euch ertragen habe bis zum Sterben für euch auf Kalvaria. Jede Feier der Heiligen Eucha­ristie ohne Liebe, ohne Ehrfurcht, ist für Mich so abstoßend, sie verursacht Mir solch schreckliche Qualen, schlimmer als alle Qualen, die Ich während Meines Erdenlebens durchlitt. Liebt das Sakrament der Liebe. Liebt eure Liebe. Liebt euren Gott. Liebt Mich. Denn Ich liebe euch.

Jeder unwürdige Empfang der heiligen Eucharistie ist für mich so unerträglich. Er ist schlimmer als jede Zurückweisung und Ablehnung, die Ich während Meines Erdenlebens erlitten habe. Mein Volk, warum lässt du Mich noch immer leiden? Warum kreuzigst du Mich immer noch täglich? Wann werde Ich aufhören können, für euch zu sterben? Wann werde Ich aufhören können, für euch zu leiden? (Jesus weint bitterlich.)

Wann werde Ich Mich an Meiner Liebe zu euch endlich erfreuen können? Wann werde Ich endlich einmal von euch geliebt werden? Wann werdet ihr anfangen, Mich zu lieben? Warum brecht ihr Mir immer noch das Herz? Jedes Brechen des Brotes ohne Liebe ist schlimmer als die Durchbohrung Meines Herzens, die die Soldaten Mir zufügten. Mein Volk, liebe Mich, nenne Mich Liebe. Komm zu Meiner Liebe. Meine Vielgeliebten, ich werde niemals aufhören, euch zu lieben. Ich kann nicht aufhören, euch zu lieben. Ich muss euch immer lieben. Liebe ist Mein Gesetz. Liebe ist Mein Leben.

Nichts auf der Erde gefällt Meinem Vater so sehr wie die Liebe, die Mir in der Heiligen Eucharistie entgegengebracht wird, das aufmerksame Hinhören auf Mich in der Heiligen Eu­charistie, wie zu Mir zu kommen in der Heiligen Eucharistie.

Die größte Heilstat Meines Heiligen Geistes ist Meine Menschwerdung. Die größte Heilstat Meines Heiligen Geistes ist die Verwandlung von Brot und Wein in Meinen Leib und Mein Blut. Das größte Opfer, die größte Hingabe, die vollkom-menste Teilnahme Meiner Kirche an Meiner Erlösungstat ist die Verwandlung von Brot und Wein in Meinen Leib und Mein Blut. Die Kirche ist dann wahrhaftig Meine Kirche, Meine Kirche ist dann voll und ganz Meine Kirche, Meine Kirche ist dann Meine heilige Kirche, Meine Kirche ist dann treulich Meine Kirche, Meine Kirche ist dann ernsthaft Meine Kirche, wenn Meine Kirche die Heilige Eucharistie feiert. Alles, was Meine Kirche tut, kommt von der Heiligen Eucharistie und fließt zur Heiligen Eucharistie zurück und in die Welt hinaus.

Meine Kirche, warum vergisst du deine Identität? Warum vergisst du dein Fundament? Warum lässt du deine Wurzeln außer Acht? Meine Kirche, Du bist nichts ohne die Heilige Eucharistie. Du bist nichts ohne Mich. Meine Kirche, jeder, der versucht, eine Form der Verehrung zu einzuführen, die die Heilige Eucharistie entfernt, eine Form der Verehrung, die den Wert der Heiligen Eucharistie verringert, jedwede Form der Vereh­rung Gottes, die nicht von und zu der Heiligen Eucharistie fließt, ist nicht von Gott, ist nicht von Mir.

Mein Vater ist gegenwärtig in jeder eucharistischen Feier. Mein Vater ist gegenwärtig in jeder Heiligen Messe. Mein Vater ist gegenwärtig in jedem Tabernakel. Mein Vater ist überall da gegenwärtig, wo Ich bin. Er ist nicht gegenwärtig in der Gestalt von Brot und Wein, aber Er ist überall gegenwärtig, wo Ich bin, Er ist in Mir gegenwärtig, denn Ich und der Vater sind eins. Wir können niemals getrennt werden. Mein Heiliger Geist ist in jeder Heiligen Messe gegenwärtig. Mein Heiliger Geist ist in jeder Eucharistischen Feier gegenwärtig. Mein Hei­liger Geist ist bei jeder Eucharistischen Aussetzung gegenwär­tig. Mein Heiliger Geist in jedem Tabernakel der Welt gegen­wärtig. Er ist da, weil Er Mein Geist ist. Er kann nicht von Mir getrennt werden. Er ist nicht gegenwärtig in Gestalt von Brot und Wein. Nur Ich, Jesus Christus, bin  gegenwärtig in Gestalt von Brot und Wein.

Es ist Mein Leib, es ist Mein Blut. Mein Vater wurde nicht Mensch. Mein Vater wurde nicht und wird nicht zu Brot wer­den. Mein Vater verwandelte Sich nicht in Brot und Wein, aber Mein Vater ist stets mit Mir vereint. Er ist immer da, Wir sind eins.

Wenn ihr Mich in der heiligen Eucharistie empfangt, emp­fangt ihr Meinen Vater. Wenn ihr Mich in der Heiligen Eucha­ristie anbetet, betet ihr Meinen Vater an. Wenn ihr Mich in der Heiligen Eucharistie empfangt, empfangt ihr den Heiligen Geist und ihr betet den Heiligen Geist an.

Die größte Freude Meiner Mutter Maria ist es, Menschen zur Heiligen Eucharistie zu bringen. Erinnert euch an das Wunder von Kana. Dieses Wunder ist ein Wunder, das auf die Eucharistie hinweist. Wie sagte Meine Mutter: „Tut, was Er euch sagt.“ Da sie in Einheit mit Mir ist, weiß sie um den Gipfelpunkt Meiner Heilshandlung in der Heiligen Eucha­ristie und wies darauf hin. Jeder, der Meine Mutter Maria liebt, muss Mich in der Heiligen Eucharistie lieben. Die Verwand­lung von Wasser in Wein ist ein Vorgeschmack, ein Hinweis auf die Eucharistie.

Viele Menschen glauben nicht mehr, dass Ich Gott bin. Mangel an Ehrfurcht Mir gegenüber in der Heiligen Eucharistie ist Mangel an Ehrfurcht vor Gott. Es ist Mangel an Glauben, dass Ich Gott bin, dass Ich allmächtig bin, dass Ich alles vermag. Warum gibt es Menschen, die daran zweifeln, dass Ich wirklich gegenwärtig bin, dass hier Mein Leib und Mein Blut sind? Glauben sie nicht mehr daran, dass Ich Gott bin, dass Ich Gott, der Allmächtige bin? Dass Ich alles vermag?

Oh, Mein Volk, wenn du nur wüsstest, wie sehr du Mich betrübst mit deinem Kleinglauben ... Es ist dieser Kleinglaube, der Petrus dazu brachte, im See zu versinken. Ich rief ihn, zu Mir zu kommen. Er begann, auf dem Wasser zu Mir herüber- zulaufen, aber dann fing er an zu zweifeln.

Ich bitte euch, zu Mir zu kommen, zu Meiner Liebe... Wa­rum zweifeln Menschen daran, dass Ich wirklich hier gegen­wärtig bin? Ich bin es! Petrus sagte: „Herr, wenn Du es bist, rufe mich, zu Dir zu kommen.“ Er kam in festem Glauben, aber auf dem Weg begann er zu zweifeln.

Lasst Mich euch versichern, dass die Heilige Eucharistie nicht von eurem Glauben an sie abhängt. Nicht euer Glaube macht Mich in der Heiligen Eucharistie gegenwärtig. Der Hei­lige Geist ist nicht davon abhängig, ob ihr Mich liebt oder nicht. Nicht eure Liebe macht Mich zur Heiligen Eucharistie. Die Heilige Eucharistie hängt nicht von eurer Heiligkeit ab, nicht von eurer Reinheit oder Heiligkeit. Meine Gegenwart in der Heiligen Eucharistie, die Ich bin, hängt nicht davon ab, ob ihr daran glaubt oder nicht. Sie hängt nicht davon ab, ob ihr Mich würdig empfangt oder nicht. SIE HÄNGT VON MIR AB. ALLEIN VON MIR, ABSOLUT NUR VON MIR:

Aber der Gewinn, den ihr habt, hängt von eurer Liebe ab, von eurem Glauben, eurer Hoffnung. Der Glaube von Petrus ließ ihn aus Meiner Gegenwart Nutzen ziehen und er kam auf dem Wasser zu Mir. Er kam zu Mir über das Wasser, dann aber begann er zu zweifeln und zu sinken.

Mein Volk, zweifle nicht, damit du nicht versinkst. Zweifle nicht daran, dass Ich gegenwärtig bin, dass Ich es bin, damit du nicht versinkst. Komm zu Mir mit Liebe, empfange Mich mit Liebe. Nimm Mich mit Liebe auf. Es gibt keine größere Freude für Meine Engel und Heiligen als zu sehen, wie Ich verehrt, respektiert, geliebt und in der Heiligen Eucharistie empfangen werde. Jeder, der die Heilige Eucharistie mit Liebe empfängt, in Reinheit und Heiligkeit, ist automatisch in Begleitung der Engel und Heiligen.

Mein Sohn, verkündige Mich. Mein Sohn, verteidige Mich. Mein Sohn, lass das Volk verstehen, dass Ich es bin. Die schlimmste Sünde Meiner Prediger heutzutage ist es, Mich nicht zu verkündigen, Meine Gegenwart, Meine Ehre, Meine Heiligkeit, Meine Macht der Vergebung nicht zu verkündigen. Sie predigen übers Wetter, sie predigen Veränderung, sie predigen über Nichts.

Bitte, predige du Mich. Mich sollst du predigen. Mich wirst du verkündigen. Jede Predigt, die nicht Mich verkündigt, ist schlimmer als wertlos. Lass alle Meine Priester Mich verkün­digen. Lass Mein ganzes Volk zu Mir kommen. Lass Meine ganze Kirche Mich empfangen. Lass Meine ganze Schöpfung Mich anbeten. Ich bin Gott in eurer Mitte.

Ich, die Heilige Eucharistie, bin das Leben Meiner Kirche. Ich bin das Leben Meines Volkes. Ich bin das Leben der Welt. Ich komme, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Ich gebe euch alles, was Ich habe, vollkommen und absolut, damit ihr das Leben habt. Mein Volk, lebe. Lebe in Mir. Ich lebe in dir, denn getrennt von Mir bist du nichts. Lass nicht zu, dass jemand oder etwas dich von Mir trennt. Lass nichts, was immer es auch sei, dich von der Eucharistischen Liebe trennen, sei es Verfolgung oder Hunger oder ... Lass nichts, was immer es auch sei, dich von Mir trennen. Was ist es – Krankheit? All das sollte dich eher näher zu Mir bringen, tiefer in Mich hinein.

Alles, was du tust, lass es aus Liebe zu Mir in der Heiligen Eucharistie getan sein. Komm täglich zu Mir. Tägliche Kom­munion, tägliche Kommunion! Ich liebe sie. Ich wünsche sie. Komm täglich zu Mir und bleib nicht fern von Mir. Komm zu Mir, komm und empfange Mich täglich. Wenn es für dich schwierig ist, Mich täglich sakramental zu empfangen, dann empfange mich täglich geistigerweise. Aber bitte, lass keinen Tag vergehen, ohne Mich in der Heiligen Eucharistie zu em-pfangen.

Wenn ihr Mich nicht sakramental empfangen könnt, emp­fangt Mich geistigerweise. Wo immer ihr es wünscht, wo immer ihr euch aufhaltet, vereinigt euch mit Mir in der Heili­gen Eucharistie und Ich komme zu euch. Öffnet euer Herz und euren Mund und Ich werde zu euch kommen. Wünscht wäh­rend des Gebetes der Herzen der Liebe immer, euch mit Mir in der Heiligen Eucharistie zu vereinen. Besonders, wenn ihr sagt „O Herzen der Liebe! Nehmt mich in Euch auf. Euch gehört meine völlige Hingabe!“ ist das ein Eucharistisches Gebet.

Ihr nehmt Mich in euch auf und Ich nehme euch in Mich auf. Ihr esst Mich und Ich esse euch. Ihr vereint euch mit Mir und Ich vereine Mich mit euch. Wann immer ihr es sagt, denkt an Mich in der Heiligen Eucharistie. Nehmt Mich in euch auf und Ich werde euch in Mich aufnehmen. Ihr lebt in Mir und Ich lebe in euch. Meine Liebe zu euch wächst ohne Ende immer weiter. Eure Liebe zu Mir wächst ohne Ende immer weiter, wenn ihr die Eucharistische Liebe lebt. Die Liebe der Herzen der Liebe ist Eucharistische Liebe.

Von der Eucharistie, von Meiner Liebe in der Heiligen Eucharistie her bezieht ihr euer Leben. Lasst nicht zu, dass irgendjemand euch von Mir ausschließt. Denn abgeschnitten von Mir seid ihr tot. Lasst nicht zu, dass irgendjemand oder irgendetwas euch in Sünde fallen lässt. Todsünden bedeuten Trennung. Dadurch schneidet ihr euch selbst von Mir ab. Dadurch seid ihr tot, tot durch die Sünde.

Aber ungeachtet dessen, wir tief ihr in Sünde fallt, öffnet euer Herz, euren Sinn und Geist für Mich und sagt: „Mein Jesus, ich liebe Dich. Meine Liebe, ich liebe Dich. Meine Liebe!“ Ruft Mich: „Meine Liebe“ und Ich werde euch unver­züglich erlösen, ihr werdet niemals verloren sein. Niemand, der Mich in Liebe anruft, wird jemals verloren gehen, ungeachtet dessen, wie lange ihr in Sünde wart, ungeachtet dessen, wie tief ihr in Sünde verstrickt sein möget. Ruft in Liebe zu Mir, unge­achtet dessen, wo ihr euch befindet und Ich bin da.

Meine Eucharistische Gegenwart in der Kirche ist Meine Allgegenwart überall. Die heilige Eucharistie ist das Sakrament Meiner Allgegenwart. Meine Eucharistische Ohnmacht – Ich bin da als Brot, das man essen, berühren, brechen kann, sogar  wegwerfen, ignorieren kann, man kann sogar alles Mögliche dagegen sagen und tun und Ich schaue euch nur an – Meine Eu­charistische Ohnmacht ist das Sakrament Meiner allmäch-tigen Vollmacht. Ich bin der allmächtige Gott. Kommt jetzt zu Mir und ihr werdet für immer mit Mir sein. Vereinigt euch jetzt mit Mir und ihr werdet euch für immer mit Mir vereinigen. Liebt Mich jetzt und ihr werdet Mich für immer lieben. Meine Liebe ist ewig. Meine Liebe bin Ich. Meine Liebe ist unendlich. Meine Liebe bin Ich. Ich bin Meine Liebe. Ich bin. Ich bin. Ich bin der, der Ich bin.

Viele Menschen denken heutzutage, sie könnten gute Werke ohne Liebe tun und daraus Nutzen ziehen. Ge­rade so, wie  Glaube ohne gute Werke tot ist, so ist auch das, was die Menschen „gute Werke“ nennen, ohne Liebe tot. Gute Werke werden mit Liebe getan. Wenn ihr Kranke besucht, so tut es aus Liebe. Wenn ihr den Armen helft, so tut es aus Liebe.

Es gibt Menschen, die Kranke besuchen und ihnen tödliche Drogen eingeben und sie töten. Es gibt viele, die vorgeben, den Armen zu helfen, und ihre Hilfe bringt ihnen den Tod. Es gibt einige, die zu den Armen kommen, sie tun so, als wollten sie ihnen helfen, doch versklaven sie sie, sie machen sie noch ärmer, sie machen sie zu Sklaven. Gute Werke ohne Liebe sind tot. Sie sind nutzlos. Sie bewirken nichts. Tut eure guten Werke aus Liebe. Liebe ist Selbstlosigkeit. Tut eure guten Werke aus Liebe. Liebe ist Selbstlosigkeit. Tut sie zum Wohl der Person. Tut sie aus Liebe zu Mir. Ich bin Liebe. Lasst das Leben, das ihr von der Heiligen Eucharistie her bezieht, in alles einfließen, was ihr tut, in alles, was ihr sagt, in alles, was ihr denkt.

Menschen zu Meiner Liebe zu bringen bedeutet, alle mit Meiner Eucharistischen Liebe zu lieben und alle zu Meiner Eucharistischen Liebe zu bringen, zur Liebe Meiner Gegen­wart. (Mein Gott, ich liebe Dich.) Zur Liebe Meiner Einheit. Zur Liebe Meiner Einheit mit ihnen – sie mit Mir zu vereinen. Vereine alle mit Mir. Alle werden alles sein. Alle werden eins sein. Alle werden eins und alles in Mir sein. Ich bin der Eine und Alles. Alle werden eins in Mir sein!"

Imprimatur:S. E. Bischof Ayo-Maria Atoyebi OP der Diözese Ilorin

DAS GEBET DER ZWEI HERZEN DER LIEBE JESU UND MARIENS

Jesus! Maria! Ich liebe Euch!

Seid uns barmherzig! Rettet alle Seelen. Amen.

( kann als Rosenkranz 10x gebetet werden)


O Herzen der Liebe !

O Herzen für immer in Liebe vereint!

Macht mich fähig Euch beständig zu lieben und helft mir,

dass ich andere lehren kann Euch zu lieben.

O Jesus, nimm mein armes, verwundetes Herz bei Dir auf

und gib es mir nicht zurück, bis es ein brennendes

Feuer Deiner Liebe geworden ist.

Ich weiß, dass ich es nicht wert bin, bei Dir zu sein,

aber nimm mich bei Dir auf

und heilige mich in den Flammen Deiner Liebe.

Nimm mich bei Dir auf und verfüge über mich,

wie es Dir in Deiner Güte gefällt,

denn ich gehöre Dir ganz. Amen.


O Jesus, reine Liebe, heilige Liebe !

Durchbohre mich mit Deinen Pfeilen

und lass mein Blut in die Wunden des Unbefleckten Herzens Deiner Heiligen Mutter fließen.

O Unbeflecktes Herz, Herz der Mutter!

Vereinige uns mit dem Heiligsten Herzen Deines Sohnes.

O Herzen der Liebe, gebt Leben und Heil,

Herrlichkeit und Liebe. Amen.

O Jesus ! O Maria !

Ihr seid die Herzen der Liebe. Ich liebe Euch.

Nehmt mich in Euch auf.

Euch gehört meine völlige Hingabe! Amen.


O Herzen der Liebe ! Nehmt mich in Euch auf.

Euch gehört meine völlige Hingabe!

Amen.


Imprimatur:Paderbornae, d. 8. 10. 1997
Nr. A. 58-21.00.2/474 Dr. H. Schmitz

 

 

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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